Laschet trauert an der Seite von Niklas‘ Mutter

godesberg_fronleichnamDer heimtückische Mord an Niklas P. gibt der katholischen Kirche in Bad Godesberg endlich den ersehnten Auftrieb, nachdem immer mehr Gläubige aus der islamkriechenden Kirche austreten: Die Hostien reichten nicht aus, um 1.200 Christen zu speisen, die zum Fronleichnamsgottesdienst in den Panaoramapark gekommen waren. Das ist ein beliebter Ort für Überfälle von Menschen mit dunklem Teint, von denen die Bezirksbürgermeisterin Stein-Lücke, die dort jeden Morgen und Abend mit ihrem Hund spazieren geht, allerdings nichts weiß und Frauen, die Angst haben, empfiehlt, dann eben dort nicht hinzugehen. Gottesdienst und Prozession waren dem Gedenken an Niklas gewidmet. In der ersten Reihe der Prozession (Bildmitte): Niklas Mutter und neben ihr der CDU-Fraktionschef im Landtag, Armin Laschet (hält die Mitgliedschaft von Milli-Görüs-Faschisten in der CDU für integrativ).

(Von Verena B., Bonn)

„Wir wollen heute ein ökonomisches Zeichen gegen Gewalt und für Nächstenliebe setzen, Christus in der Öffentlichkeit sichtbar machen“, sagte Vikar Benjamin Härte von der evangelischen Christuskirche.

Dechant Wolfgang Picken instrumentalisierte den Mord an Niklas auf unerträgliche Weise und berichtete in seiner Predigt von hasserfüllten Mails, die ihn in den letzten Tagen erreicht hätten. „Wir werden dir die Fresse polieren“ habe es in einer Mail geheißen. Er werde nüchtern bleiben und sich davon nicht provozieren lassen, nicht vom Weg der christlichen Nächstenliebe abbringen lassen. „Aber wir werden die Finger in der Wunde lassen und unablässig gegen Gewalt in Bad Godesberg agieren und für ein friedliches Miteinander arbeiten“, rief der Dechant den Gläubigen zu.

Der General-Anzeiger berichtet weiter:

Der engagierte Pfarrer verwahrte sich vehement gegen den Vorwurf, in Bad Godesberg sei man besonders sensibel. „An der Stelle, wo Niklas totgeprügelt wurde, ist schon viel geschehen. Viel zu lange ist nichts unternommen worden. Jetzt muss etwas passieren. Wir wollen keine Angst um unsere Kinder haben“, sagte Picken.

Hier stimmt er voll und ganz mit den Forderungen der Patrioten überein, die am 14. Mai dieselben Ängste vorgetragen hatten.

An dieser Kundgebung nahm der fromme Pfarrer allerdings nicht teil, dafür an der Gegendemonstration der Kommunisten und Stalinisten der gewalttätigen Friedensorganisation „Bonn stellt sich quer“ von Antifa und Gewerkschaften, die im Gedenken an Niklas „Nazis raus!“ brüllten.

Der Geistliche kritisierte erneut Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Die Landesregierung habe bis heute keine Anteilnahme bekundet. Eine vertane Chance, die nur zu einer weiteren Politikverdrossenheit führe. „Ich freue mich, dass Armin Laschet zu uns gekommen ist und ein Zeichen setzt“, sagte Picken unter Beifall. „Seid Monstranz. Zeigt, dass ihr Christen seid“, appellierte Picken an die Gläubigen, bevor sich der Prozessionszug zur Gedenkstelle für Niklas in Bewegung setzte. [..]

[..] Nach dem Schlusssegen in der Herz-Jesu-Kirche nahm Oppositionsführer Laschet im Gespräch mit dem GA Stellung zu Pickens Kritik an der Landesregierung. „Die Menschen dürfen mit ihren Ängsten nicht allein gelassen werden. Ich fordere mehr Polizeipräsenz und Videoüberwachung“, sagte Laschet. Die Fronleichnamsfeier sei die beeindruckendste gewesen, die er je erlebt habe. Laura Deffer (15) und Marlene Tauch (14) waren bewegt: „Es war eine großartige Demonstration des Zusammenhalts.“

Türken-Einschleimer Laschet, der die türkischen Nationalisten als neue Wählerschaft gewinnen möchte und daher kein Problem mit diesen Rassisten hat, fordert dementsprechend mehr Respekt vor Migranten und hält Türken für einen Glücksfall für Deutschland.

Außerdem lebt Laschet auf dem Mond. Im Fernsehen log er, dass die Muslime im Ruhrgebiet friedlich mit Nichtmuslimen zusammenleben würden, und deshalb gebe es dort auch keine PEGIDAS (es haben bisher 60 Kundgebungen stattgefunden). Als ich den Politiker per Mail darüber aufklärte, schmiss er mich danach sofort in seinen Spam-Abfalleimer, weil er Fakten, die seine türkischen Fundamentalistenfreunde ärgern könnten, grundsätzlich nicht zur Kenntnis nimmt.

„Gewalt im Alltag“ ist in Bad Godesberg schon lange ein großes Thema, und es finden viele Veranstaltungen statt, in denen man lernen soll, wie man sich im Ernstfall richtig verhält. Das Quartiersmanagement im mohammedanisierten Stadtteil Lannesdorf (Salafisten-Blutbad am 5. Mai 2012) hatte die Polizei schon vor mehreren Wochen wieder einmal zum Thema „Zivilcourage“ eingeladen.

Am Freitag gab die Polizei praktische Tipps zum Umgang in Gefahrensituationen. Dabei ging es um eine Situation während einer Straßenbahnfahrt, in der zwei Skinheads einen Schwarzen anpöbelten und bedrohten. Die drei waren Schauspieler, die Fahrgäste wussten das jedoch nicht. Anhand ihrer Verhaltensweisen nannte Ulrich Hansmann von der Polizei sechs wichtige Regeln für derartige Situationen, weil der „Kampf gegen Rechts“ härter geführt werden muss.




Joachim Gauck nennt AfD-Mitglieder „Dödel“

doedel_gauck

(Quelle: Rheinische Post)




Berlin: Türkische Genozid-Leugner mobilisieren

voelkermordleugner[…] Unter Führung der Türkischen Gemeinde in Berlin haben sich über 500 Organisationen vereint – ein breites Spektrum, von der Oppositionspartei CHP über den europäischen Ableger der regierenden AKP bis hin zu den rechtsradikalen Grauen Wölfen, von islamistischen Gruppen über die DITIB-Moscheen bis hin zu säkularen Kemalisten. So gespalten diese Gruppen in anderen Fragen sind – im Protest gegen die Armenienresolution finden sie zusammen: „Über 90 Prozent der türkischen Bevölkerung lehnt zu Recht den Völkermordvorwurf ab und wertet ihn als Verleumdung“, heißt es in einer Briefvorlage, die von Deutschtürken an die Fraktionen gemailt werden soll. Ein Beschluss des Bundestages wäre „Gift für das friedvolle Zusammenleben zwischen Deutschen und Türken hierzulande, aber auch in der Türkei“.

(Auszug aus einem Artikel von tagesschau.de)

Die Völkermord-Leugner-Demo der genannten in Deutschland stationierten imperialistischen türkischen Organisationen findet heute um 16 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin statt. Bereits letztes Jahr marschierten die türkischen Möchtegern-Kolonialherren zum gleichen Thema in Berlin auf der Straße des 17. Juni (Foto oben, PI berichtete hier). Damals drohte der Präsident der türkischen Gemeinde Berlin, Bekir Yilmaz (SPD): „Wir können auch anders!“




Transgender in Gaza

Talin abu ChanaDie sunnitische Araberin Aisha Abu Ghana ist Gazas schönste transsexuelle Frau. Die 21 Jahre alte Balletttänzerin aus Rafah an der ägyptischen Grenze siegte beim ersten Schönheitswettbewerb für Transgender-Frauen in Gaza-Stadt. Als Vize wurden die 20 Jahre alte Visagistin Zeinab Bint Muhammad und die 30-jährige Design-Studentin Sau da bint Drama gewählt. Den Titel „Miss Photogenic“ erhielt Chadidscha bint Sheene (21), die aus einer ultra-salafistischen Familie stammt.

Insgesamt waren in der letzten Runde elf Kandidatinnen angetreten, eine zwölfte sprang in letzter Minute ab. Die Siegerin erhält umgerechnet 13.500 Euro für Schönheitsoperationen in Somalia. Jurymitglied Burakka Muhammadi sprach von einem „historischen Tag“. Die 70-Jährige ist eine der ersten öffentlich bekannten Transgender-Frauen im arabischen Raum.

Siegerin Abu Ghana soll Gaza im September beim „Miss Trans Star“-Wettbewerb in Riad / Saudi-Arabien vertreten. Transsexuelle sind Menschen, die sich nicht mit ihrem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren können. Oft empfinden sie ihren Körper als nicht stimmig, sodass sie etwa eine geschlechtsangleichende Operation anstreben.

Der Wettbewerb ist der Auftakt für die diesjährigen Veranstaltungen in Gaza für Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle. Gaza gilt als Mekka der Szene im Nahen Osten.


(Quelle: Spiegel)




Sabatina James zu Gast bei „Im Dialog“

In der Phoenixsendung „Im Dialog“ vom 27. Mai sprach Moderator Michael Hirz mit der Islamkritikerin und Publizistin Sabatina James über ihre Kritik an der Asyl-Irrsinnspolitik der Bundesregierung und die Frage, ob sie Muslime „unter Generalverdacht“ stellt.




EKD-Chef: Islamunterricht an allen Schulen

bedford-strohmDer erste Islam-Kollaborateur der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (Foto) fordert einen „flächendeckenden Islamunterricht“ an deutschen Schulen. Es sei die beste Möglichkeit, junge Moslems gegen Versuchungen von Fundamentalisten immun zu machen, so Strohm. Und ausgerechnet die islamischen Verbände sollten, wie die christlichen Kirchen, den Religionsunterricht selbst verantworten. Was für eine geniale Idee. Die zwielichtigen und teils offen fundamentalistischen Verbände, von denen viele im der türkischen SchariaReligionsbehörde unterstehenden Dachverband Ditib organisiert sind, sollten an allen Schulen eigenverantwortlich den Islam lehren dürfen, damit die Nachwuchsdschihadisten auch richtig instruiert werden. Da passt dann der sprichwörtliche Hund auf die Wurst auf. Bedford-Strohm hat entweder keine Ahnung wovon er spricht, oder er treibt die Islamisierung und Radikalisierung bewusst voran. (lsg)




Godesberg: Salafisten fordern größere Moschee

bonnDie radikal-fundamentalistische Al-Ansar-Moschee des marokkanischen Kulturvereins auf der Bonner Straße („Bagdad-Allee“) in Bad Godesberg ist bekanntlich der Ort, wo einem ahnungslosen Publikum seinerzeit mitgeteilt wurde, dass die Salafis eine zu Unrecht von unwissenden Ungläubigen diskriminierte Religionsgruppe sei, die lediglich den originären Heiligen Mörder-ISlam praktiziere und keinem Böses wolle. Am „Tag der offenen Moschee“ wurde die Autorin dieses Artikels aus selbiger wegen terroristischem Verhalten (Kritik am ISlam = Terrorismus, siehe türkisches Terrorismusgesetz) rausgeschmissen.

(Von Verena B., Bonn)

Vor der Türe wurde mir von einem islamisch gekleideten Herrn freundlich erklärt, dass die Steinigung von Frauen (vier Zeugen etc.) gerechtfertigt sei und aus Gleichbehandlungsgründen auch Männer gesteinigt würden. Ich erwiderte ihm, dass ich diese Gesetze kenne und die Scharia hier kein Mensch brauche. Der bekannte salafistische Moscheevorsteher Moussa Acharki, (der „Deutscher“ ist, aber in Marokko geboren wurde, inzwischen aber wegen seiner salafistischen Verstrickungen in der Versenkung verschwunden ist) versicherte mir, dass er noch nie etwas von Christenmorden seiner Brüder gehört habe. Nachfolgend wurde ich aufgrund von Demokratie und Pressefreiheit in Deutschland und in Islamien ständig an meiner journalistischen Tätigkeit gehindert.

Und jetzt will sich diese verfassungs- und frauenfeindliche Moscheegemeinde auch noch vergrößern, in die Weststraße (Friesdorf) umziehen und uns Anwohner mit ihrer Steinzeitkultur nerven!

Pax Europa protestierte vor der Al-Ansar-Moschee

Bereits am 22. November 2009 hatte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) die Bürger anlässlich des Besuchs des hochgeschätzten Salafisten-Predigers und Jugendidols Pierre Vogel gegenüber der Moschee über den wahren Islam aufgeklärt, was naturgemäß Protest und Wut der hinzueilenden Umma (hier Arbeitsgemeinschaft Salafisten) auslöste, die von der Polizei in Schach gehalten werden mussten. Im Anschluss an diese Kundgebung erhielt ein BPE-Redner zahlreiche Morddrohungen von integrierten, toleranten und friedlichen Muslimen und den Hinweis, dass man sein Geschäft kurz und klein schlagen werde. Diese Drohungen wurden damals auf der BPE-Internetseite veröffentlicht.

Arabische „Flüchtlings-“ und Medizintouristen-Schwemme erfordert zwingend größere rassistische Bet-, Lügen- und Palaver-Moschee

Es ist klar, dass die rasant wachsende Zahl nach Germoney einfallender verfassungsfeindlicher „Flüchtlinge“ und auch die hofierten Medizintouristen mehr Moscheen brauchen. Daher möchten die Salafisten in das ehemalige Betriebsgebäude der Stadtwerke Bonn (die sich sehr für die Salafisten einsetzen und sie finanziell unterstützen) in die Weststraße 7 in Friesdorf umziehen. Das teilte die Stadtverwaltung kürzlich im Unterausschuss Bauplanung mit. Demnach steht die Verwaltung der Bauvoranfrage positiv gegenüber. Das Gelände liege zwar in einem Gewerbegebiet, Nutzungen von Gebäuden wie einer Moschee könnten aber ausnahmsweise zugelassen werden.

Der General Anzeiger berichtet:

Der Verein selbst wollte sich gestern auf GA-Anfrage mit Verweis auf das frühe Stadium des Bauverfahrens noch nicht öffentlich zu seinen Plänen äußern. In der Mitteilungsvorlage werden aber zahlreiche Details zur Nutzung aufgelistet. So erwartet der Verein zum Freitagsgebet bis zu 350 Bürger aus Bad Godesberg.

Darüber hinaus will der Verein in dem neuen Kulturzentrum Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglichen. Ziel sei es auch, die soziale und kulturelle Integration von in Bad Godesberg lebenden Marokkanern beziehungsweise Muslimen zu unterstützen und die marokkanische Tradition, Kultur und Sprache in Deutschland zu fördern.

Neben den Gebetsräumen für die Männer im Erdgeschoss und die Frauen im Obergeschoss einschließlich der zugehörigen Vorbereitungsräume sind weitere Räume geplant: Schulungsräume für muttersprachlichen Unterricht, betreute Hausaufgabenhilfe, Bewerbungs- und Übersetzungstraining, ein Mütter-Café, eine Bibliothek (in der Bibliothek der König-Fahd-Akademie fand ich seinerzeit deutlich sichtbar ein Buch von und eins über Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß, der Imam wollte mir aber nicht sagen, wo ich Hitlers „Mein Kampf“ finden könne und mir auch nicht den Keller zeigen, wo die Waffen lagern), ein Laden und Büros, in denen vielleicht auch Vollverschleierte einen Job finden, denn im Islam herrscht Gleichberechtigung!

Zur besseren Integration der Korangläubigen sind in einem separaten Veranstaltungsraum unter anderem Theatervorführungen, islamische Feste, der „Tag der offenen Moschee“ und regelmäßige Treffen (Dialüg-Veranstaltungen) des interreligiösen Islam-Kriechkreises Bad Godesberg geplant. Die Dawa (Missionierung mit Hilfe der Taqiyya) dürfte dabei natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Die erforderlichen 21 Stellplätze sollen auf dem Grundstück eingerichtet und von der Weststraße erschlossen werden. Während die Verwaltung beabsichtigt, einen positiven Vorbescheid auf die Bauvoranfrage zu erteilen, stößt sich Marcel Schmitt (BBB) unter anderem an der aus seiner Sicht zu geringen Zahl der Stellplätze: „Die viel zu geringe Stellplatzanzahl im Vergleich zu der möglichen Zahl der Besucher wird insbesondere freitags mittags zu einem absehbaren Verkehrschaos vor Ort führen.

Werde das Kulturzentrum zugelassen, könne dies außerdem zu Konflikten mit den ansässigen Gewerbebetrieben führen. Mit der verfassungsfeindlichen Ideologie, die diese fundamentalistische Moschee vertritt, haben Herr Schmitt und die Verwaltung offensichtlich kein Problem, denn der ISlam nebst Terror gehören ja volle Breitseite zu Deutschland, und nach Ansicht der Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragten Simone Stein-Lücke (CDU) steht die Al-Ansar-Moschee, ebenso wie die König-Fahd-Akademie für Toleranz und gegen Gewalt. Islam heißt Frieden und Ziegen können fliegen!

In der Südstraße 112 befindet sich im Übrigen in unmittelbarer Nähe der geplanten Moschee auch schon seit langem ein türkischer „Kulturverein“ (Türk Cemiyeti), der zu jeder Tageszeit gut besucht ist, während andere Bürger einer Beschäftigung nachgehen.

Früherer Bauantrag seinerzeit von der Stadt abgelehnt

Bereits im November 2014 hatte ein Bauherr, dessen Namen die Stadt nicht nennen wollte, eine Bauvoranfrage bei der Stadt eingereicht, wonach dieser zwei Häuser entfernt von Al-Ansar-Moschee des Arabischen Kulturvereins auf der Bonner Str. 83 eine weitere „Kulturvereinsstätte“ mit Versammlungsräumen, Moschee und Jugendarbeit in Bad Godesberg durchsetzen wollte. Der Unterbauausschuss Bauplanung folgte jedoch der Empfehlung der Stadtverwaltung und lehnte die von der Linkspartei unterstützte Bauanfrage nach kurzer Beratung ab.

Ex-CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land.“ Da hat er Recht, der gute Islamkriecher! Und auch Ex-Innenminister Dr. Wolfgang Schäuble wusste ja schon lange vor Wulff und Merkel, dass der Islam zu Deutschland und Europa gehört. Der intelligente Herr Schäuble erklärte uns außerdem: „Repräsentative Moscheebauten sind ein sichtbares Zeichen der Integration des Islams in die deutsche Gesellschaft.“

Bevor die neue Moschee dann festlich eingeweiht wird, findet mit Sicherheit eine entsprechende Bürger-Volksverdummungs-Veranstaltung statt, denn schließlich sollen die renitenten Ungläubigen lernen, dass sie den ISlam, dessen religiöse Lehre nebst Scharia-Gesetz ihre Ermordung fordert, zu lieben und zu tolerieren haben, da ihnen sonst der Kopf abgehackt wird (Konvertierung wäre daher wärmstens zu empfehlen).

Eine Islamisierung findet nicht statt!




Video: AfD-Demo gegen Politikversagen in Gera

Heute um 18 Uhr findet in Gera eine AfD-Demo gegen Politikversagen und für rechtsstaatliche Politik statt. Als Sprecher sind vorgesehen Wiebke Mühsal (AfD Gera), Peter Münch (AfD Hessen) und der Unternehmer Dr. Harald Frank. Für alle, die nicht vor Ort sein können, wird die Kundgebung live im Internet übertragen.




Islam und Lynchpresse mobben Dozenten weg

witte_samDie Lynchpresse in Gestalt des RBB sorgte in Gemeinunion mit einem moslemischen Studenten dafür, dass der Berliner Privat-Dozent für Mathematik, Wolfgang Hebold (kl. Foto) seinen Lehrauftrag an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) verlor. Die HWR versteht sich als echte Multikulti-Nachwuchsschmiede, dementsprechend gefährlich lebt man dort, die berufliche Zukunft betreffend, wenn man nicht, dem linken Meinungsdiktat entsprechend, den Islam verherrlicht, sondern sich sogar offen dagegen positioniert. Begonnen hat der Gesinnungsterror mit einer Aufgabenstellung des Dozenten in einer Klausur, worin statistische Zusammenhänge zwischen der Anzahl der Moslems in der Bevölkerung und der von Terroranschlägen oder der weiblicher Genitalverstümmelung und dem moslemischen Bevölkerungsanteil in Ägypten erarbeiten werden sollten. Ein moslemischer Student, der bereits dreimal durchgefallen war, nahm das zum Anlass den ungeliebten Professor loszuwerden, mit Erfolg.

(Von L.S.Gabriel)

Der Mathematiker betreibt neben seiner Website, von der Schüler sich Unterrichtsmaterial und Aufgaben herunterladen können auch den Blog „Die Verheerung Europas – Ein Tagebuch des Niedergangs“, worin er seine private politische Meinung und damit seinen Kampf gegen die Islamisierung unters Volk bringt. Die linksradikale „Studierendengemeinschaft“ AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) hatte bereits vor einigen Wochen versucht den nicht gesinnungstreuen Professor, mit Hinweis auf seinen Blog, beim Dekanat zu mobben. Er wurde aufgefordert, den Blog und seine für Studenten bereitgestellte Seite zu trennen, einen Ausschlussgrund sah man nicht.

Dann kam Sam Witte (Foto), der Sohn eines Deutschen(?) und einer Ägypterin und setzte mit mehr Erfolg die Lynchpresse auf den Dozenten an. Der RBB bat zur Inquisition zum Interview. Wie meist in solchen Fällen ist es ein Fehler, sich als nicht mediengewandter Bürger mit der Journaille einzulassen.

Das Interview sollte sich, um die angeblich Moslems diskriminierenden Aufgabenstellungen drehen, was in Anbetracht dessen was in unseren Schulen Grundschülern an sexueller Gewalt in Form des rot-grünen Bildungsplans angetan wird, pure Heuchelei ist. Auf die eigentlich geplanten Fragen ging man erst ein, als Hebold drohte das Gespräch abzubrechen. Davor wurde mit Nachdruck versucht ihn in eine Falle zu locken, um ihn dann fertig machen zu können (was der RBB dennoch tat). Die Inquisitionsbeauftragten des RBB rieben dem Mann lieber vorher ausgegrabene, angeblich von ihm stammende Posts aus dem Forum „diskurskorrekt“ des Tagesspiegels unter die Nase. Einige, der mit Sicherheit nicht politisch korrekten Beiträge, räumt Hebold, der ein absoluter Verfechter der Meinungsfreiheit ist, auch ein. Es wird ihm vorgeworfen Worte wie „Kompftuchmoslems“ zu verwenden und dass er an der Schule seiner Kinder keine Lehrerinnen mit Kopftuch dulden würde. Auch, dass er Frauen, die nicht zeigen wollen, dass sie Frauen sind und sich verschleiern, eben wunschgemäß nicht als Frauen, sondern als nicht identifizierbares „Es“ wahrnehme, kreidet man ihm als Rassismus an.

Was der RBB damit bezweckte, dass er im Video zweimal den Anstecker auf Hebolds Weste einblendete, mit dem er sich zu Israel bekennt, können wir nur mutmaßen, aber bestimmt geht es in die selbe Richtung, wie jene, die Hebold in einer Replik auf diese unerfreuliche Zusammenkunft beschreibt:

Doch immer dann, wenn man denkt, es geht nicht mehr dümmer, wird man gelegentlich überrascht: Selbstverständlich sind meine Aufgaben aus der Vorlesung nicht ausländerfeindlich – aber das läge daran, dass ich so intelligent sei, dass ich diese meine Ausländerfeindlichkeit raffiniert kaschieren kann. Nicht-Überführbarkeit von Ausländerfeindlichkeit ist also ein Zeichen von Intelligenz seitens des Angeklagten und nicht ein Zeichen, dass die Anschuldigungen falsch sind. Großartig!

Vermutlich wollte man ihm also auch hier unterstellen, seine israelaffine Einstellung solle nur seinen Rassismus kaschieren – oder so ähnlich.

Trotz der Durchschaubarkeit der Taktik seitens eines prüfungsschwachen Studenten und der Hetzpresse wurde das Ziel erreicht und Wolfgang Hebold wirtschaftlich und nun auch gesellschaftlich beschädigt. Obwohl die HWR einräumt, dass sich bisher zu keinem Zeitpunkt Auffälligkeiten mit Hebolds Unterrichtsgebaren ergeben hätten und „Studierende“ nie auf politische oder diskriminierende Äußerungen Hebolds im Rahmen der Lehre hingewiesen hätten kündigte man aufgrund dieser Causa nun seinen Lehrvertrag.

In der Pressemitteilung 32/2016 gibt die HWR bekannt:

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin hat am 25. Mai 2016 den Lehrauftrag mit dem Lehrbeauftragten Wolfgang Hebold beendet. Die Hochschule bekennt sich zu einer Kultur der Weltoffenheit und lehnt jede Form von Diskriminierung ab – wir stehen für globalen Dialog und den Abbau von Vorurteilen. Wir schätzen und pflegen den wissenschaftlichen Diskurs und fördern die kritische Reflexionsfähigkeit unserer Studierenden. Meinungsfreiheit und Freiheit der Lehre sind Grundrechte, die es zu schützen gilt. Gleichwohl sind ihnen auch Grenzen gesetzt. Diskriminierende und menschenverachtende Äußerungen können wir nicht akzeptieren. [..]

Nachdem der Hochschulleitung am Montag, 23. Mai 2016, Informationen über diskriminierende, fremden- und frauenfeindliche Foren-Einträge unter dem Namen Wolfgang Hebold außerhalb seines privaten Blogs auf hochschulexternen Internetseiten bekannt wurden, reagierte die Hochschulleitung der HWR Berlin umgehend. Herr Hebold erhielt die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die Hochschulleitung der HWR Berlin hat entschieden, den Lehrauftrag zu beenden.

Wolfgang Hebold ist ein weiteres Opfer des neuen Faschismus in Deutschland. Wer nicht mit dem System ist, ist dagegen und muss gnadenlos mit allen Mitteln bekämpft werden. Sein Blog war nach eigener Darstellung ein Experiment, mit dem er seinem Ärger über Deutschland zur Jahreswende Ausdruck verleihen wollte und er wollte wissen, wie lange es dauern würde bis seine Islamkritik als „ausländerfeindlich“ dargestellt würde. Es waren etwa 7 Wochen, bis zum Vernichtungsschlag.

Zum Rassismusvorwurf gegen ihn schreibt er:

Wie so häufig bei diesem Vorwurf, wird er mit genau gar nichts belegt. Was auch nicht ginge, denn ich bin alles Mögliche – nur eben nicht ausländerfeindlich. Ja, ich bin anti-islamisch. Aber ich bin auch anti-kommunistisch und anti-faschistisch. Weil für mich dieser Dreiklang der Ideologien – Faschismus, Kommunismus, Islam – das Ende der Freiheit, wie ich sie verstehe, einläutet. [..]

Und so decken sich die Feinde der Freiheit gegenseitig, hier die Partei, dort die Gemeinschaft der Gläubigen. Sie wollen ihre Kritiker zum Schweigen bringen, indem sie sie als „ausländerfeindlich“ diskriminieren. Ein fader Trick ist das, aber der größere Teil der deutschen Medien fällt drauf immer noch herein, sofern sie nicht sowieso mit den Ideologen gemeinsame Sache machen. Damit aber machen es diese Ideologen ihrer Propheten einem Erzliberalen wie mir gleich doppelt schwer. Zum einen bedrohen sie mich. Zum anderen stellen sie die eigene Liberalität für einen selber in Frage.

Denn natürlich bedeutet liberal sein eben gerade das: Die Meinung und Sichtweisen der anderen frei zu ertragen. Früher haben wir gesagt: Ich bin anti-kommunistisch. Aber trotzdem würde ich mit einem Kommunisten ein Bier trinken gehen. Würde ich das? – Aber gerne! Nur muss der dann damit eben, dass ich seinen ideologischen Unsinn beim Namen nenne. Gleiches gilt für Moslems – wenn auch wahrscheinlich nicht bei einem Bier. Ich hatte immer wieder Muslimas im Unterricht, mit und ohne Kopftuch. Ich würde keine Sekunde zögern, ihnen zu sagen, was ich von ihrem Propheten halte und warum ich das tue. Aber mir käme es nicht in den Sinn, diese Frau bei der Benotung in irgendeiner Form schlechter zu stellen. Denn am Ende vertraue ich auf den Liberalismus, glaube also durchaus, dass er die bessere der möglichen Welten bewirkt. Jeder nach seiner Facon. Und jeder nach seiner Leistung. Das ist für mich durchaus ein Konflikt: Hier die Pflicht, dem anderen seine Freiheit zu lassen. Dort die Gefahr, die von denen ausgeht, die die Freiheit nutzen, um sie zu beseitigen. Das ist ganz sicher eine Gratwanderung. Nur hat sie eben nichts mit „ausländerfeindlich“ oder „diskriminieren“ zu tun. Es geht um Kritik und nur um Kritik. Es geht um die Kritik an einer Ideologie, die eine ganze Weltgegend in ihren Fängen hält.

Mittlerweile hat auch die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) beschlossen, Wolfgang Hebold keinen Lehrauftrag mehr zu erteilen.

Aufmerksam gemacht auf diesen Fall hat uns ein Student der HWR, der Hebold selbst als „fordernd, anspruchsvoll aber fair“ beschreibt und den Spieß sinnhafter Weise umdreht. Denn diese Art der Islamaffinität seitens der Hochschule und des RBB unter Betrachtung des stillen Vorwurfs gegenüber der proisraelischen Haltung Hebolds ist an sich ein Grund nach dem Grad der Juden- und Israelfeindlichkeit des RBB als auch der Hochschulen zu fragen.

Kontakt:

HWR:
Prof. Dr. Andreas Zaby, Präsident

Tel: +49 (0)30 30877-1001
Fax: +49 (0)30 30877-1009
E-Mail: praesident@hwr-berlin.de

RBB:
Tel.: (Vorwahl: 030 oder 0331) 97 99 3 – 21 71
Fax: (Vorwahl: 030 oder 0331) 97 99 3 – 21 79
E-Mail: service-redaktion@rbb-online.de




Calais: Gewaltorgie der Illegalen

Im sogenannten „Dschungel von Calais“ in der gleichnamigen nordfranzösischen Hafenstadt kam es gestern zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Illegalen, die sich dort widerrechtlich angesiedelt haben und entlang der Route nach Großbritannien LKWs entern und Anwohner terrorisieren (PI berichtete mehrfach). Mehr als 200 Afghanen und Sudanesen lieferten sich im Zuge einer Essensverteilung eine Gewaltorgie, bei der rund 50 Personen verletzt wurden, 13 so schwer, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Mit Eisenstangen, Macheten und Steinen gingen die „Schutzsuchenden“ aufeinander los. Ergebnis waren mehrere Schlag- und Stichverletzungen, eine Person wurde durch eine Schusswaffe im Gesicht schwer verletzt, berichten französische Medien. Außerdem gab es einige Explosionen und mehrere Unterkünfte der Barackensiedlung gingen in Flammen auf.

(Von L.S.Gabriel)

Es waren 70 Feuerwehrleute und im Laufe der Aktion rund 400 Polizisten im Einsatz, die die Lage erst nach Stunden unter Kontrolle bekamen. Jean-Pierre Valensi von der Staatsanwaltschaft Boulogne-sur-Mer war vor Ort und kündigte eine Untersuchung bezüglich der Waffengewalt an, dennoch wurde wieder einmal niemand verhaftet. Anscheinend ist auch die neuerliche Steigerung zum Gebrauch von Schusswaffen kein ausreichender Grund, um härter gegen diese Invasion der Gewalt vorzugehen. Die Anwohner, die ja schon einiges gewöhnt sind, sind einmal mehr schockiert vom Ausmaß der sich Bahn brechenden Gewalt vor ihrer Tür.

calais2

Das Lager war erst im Februar zum wiederholten Male geräumt worden, mittlerweile haben sich, nach Angaben der zuständigen Präfektur wieder rund 3.900 Menschen angesiedelt, um illegal, auch unter Gewaltanwendung, nach Großbritannien weiterzureisen. Dem gegenüber stehen offenbar hilflose Behörden und eine machtlose Exekutive. Am Ende des Tages blieben rauchende Ruinen und die Gewissheit, dass es schon morgen erneut zur Eskalation kommen könnte, irgendwo im Land und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die mordenden und brandschatzenden Horden sich nicht mehr nur gegenseitig den offenen Krieg erklären werden.

calais3




Bayern: Herrmann will mehr Ausländer in Polizei

MigrantenBayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am Montag im Rahmen der neuen Nachwuchswerbekampagne der Bayerischen Polizei mehr ausländische Polizisten für Bayern gefordert. „Unsere Kolleginnen und Kollegen mit ausländischer Herkunft sind eine wichtige Bereicherung für den Polizeidienst und das beste Beispiel dafür, wie Integration wirklich gelebt wird. „Damit stärken wir noch weiter die interkulturelle Kompetenz und Bürgernähe der Bayerischen Polizei“, so der Minister auf einer Pressekonferenz in Nürnberg.

Herrmann wies darauf hin, dass eine Einstellung in Ausnahmefällen auch ohne deutsche Staatsangehörigkeit möglich ist. Er kündigte an, dass die Einstellungsberater der Bayerischen Polizei auch Ausländer, beispielsweise an Schulen, ansprechen und über die Einstellungsvoraussetzungen informieren werden.

Hier das Video dazu:

Im Anschluss stellte er sich den Fragen der anwesenden Journalisten, unter anderem vom früheren Polizeibeamten Gernot H. Tegetmeyer:

Fazit: Der bayerische Innenminister sieht kein Problem darin, dass es Ausländer gibt, für die Familie, Clan oder Religion an höherer Stelle stehen als Demokratie und Rechtsstaat. Nach dem Motto: „Bis jetzt ist es doch immer gut gegangen, was soll da überhaupt schief gehen?“. Die Innere Sicherheit wird komplett aufgegeben, weil Polizisten einen Staat vertreten sollen, dem sie sich nicht zugehörig fühlen.




Video: Die Lächerlichkeit der politisch Korrekten

(Video von Pulitzer-Preisträger George Will mit 1,6 Mio Aufrufen – Mehr Infos dazu auf sciencefiles.org)