17. Juni 1953: Demonstranten versammeln sich in Ostberlin an der Sektorengrenze.
17. Juni 1953: Demonstranten versammeln sich in Ostberlin an der Sektorengrenze.

Von Conny A. Meier | Es ist ein Anachronismus sondersgleichen, speziell in der deutschen Geschichte, dass ein bestehender Nationalfeiertag, der an ein bedeutendes historisches Ereignis erinnert, abgeschafft wird, um ihn durch ein völlig unbedeutendes Ereignis, das willkürliche Datum eines Verwaltungsaktes, zu ersetzen.

So geschehen im Jahr der Wiedervereinigung 1990, als der „Tag der deutschen Einheit“ vom 17. Juni auf den 3. Oktober verlegt wurde. Seitdem ist der Gedenktag an den niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR von 1953 kein gesetzlicher Feiertag mehr, im Gegensatz zum 1. Mai, der vom Gröfaz höchstpersönlich zum arbeitsfreien Nationalfeiertag erkoren wurde und der bis heute ein gesetzlicher Feiertag ist.

Stasi-Opfer zum zweiten Mal bestraft

Die Frage ist: Warum? Warum wurde ein Nationalfeiertag, der an die zahlreichen Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in der DDR, somit auch an die politisch Verfolgten und die Mauertoten erinnert, abgeschafft? Gibt es die Toten der SED nicht mehr, gibt es keine Stasi-Opfer mehr? Sollen sie absichtlich vergessen gemacht werden? Zum zweiten Mal bestraft werden?

Nun ist der 17. Juni ja keineswegs als Gedenktag abgeschafft worden. Nur der gesetzliche Feiertag. Aber warum  gibt es dann kaum ein öffentliches Gedenken mehr? Warum wird er von unseren Dressur-Eliten schlichtweg übergangen, nicht gewürdigt und dem Vergessen preisgegeben?

Die Antwort ist so simpel wie banal. Weil es den Merkels, Stegners, Gabriels, Schulzens, Özdemirs usw. einfach nur peinlich ist, an die Verbrechen des Sozialismus erinnert zu werden. Statt der Opfer der SED zu gedenken, wird der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ zur staatlichen Leitideologie erkoren. Dem Tanz um das goldene Kalb des staatlich verordneten „Antifaschismus“, der dem DDR-Antifaschismus immer ähnlicher wird, kann sich nur entziehen, wer immun ist gegen Arbeitsplatzverlust, gesellschaftliche und mediale Ausgrenzung und wer keine schulpflichtigen Kinder hat und nicht studiert.

17. Juni – Stachel im Fleisch des SED-Regimes

Der 17. Juni war ein ständiger Stachel im Fleisch des ersten „Arbeiterstaates auf deutschem Boden“ und somit eine jährlich wiederkehrende Provokation für nahezu alle SED und FDJ-Funktionäre sowie deren Kostgänger im Westen. Dies trifft in besonderer Weise auch auf unsere Kanzlerin zu, deren Verhältnis zu Deutschland ziemlich ambivalent sein dürfte. Man erinnere sich nur an ihren Auftritt am Abend der Bundestagswahl 2013, als sie dem CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe die Deutschland-Fahne aus der Hand nahm und sie sichtlich angewidert entsorgte.

Dass Politiker aus SPD, Grünen und Linkspartei zu Deutschland, zur Nation sowie zu gesundem Patriotismus eine, gelinde gesagt, ablehnende Haltung einnehmen, muss nicht näher erläutert werden. Es genügt, die frühere Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel zu zitieren: “Also deutsche Nation ist für mich nichts, auf das ich mich positiv beziehe. Politisch bekämpfe ich das sogar eher.”

Damit stellt sie sich politisch als Stichwortgeberin der „Deutschland-Verrecke“-Fraktion zur Verfügung, mit allen Konsequenzen, die linke Gewalttäter in ihrem Tun nur bestärken.

Gedenktag nicht passend zur Islamisierung Deutschlands

In diesen unseren „postfaktischen Zeiten“, in denen sich selbst die Bundesregierung nicht mehr an Recht und Gesetz hält und reihenweise Verträge bricht, werden gewisse Analogien zum Endstadium der untergegangenen DDR immer offensichtlicher. Ein Gedenken an die Opfer des Sozialismus am 17. Juni kommt dieser fatalen, als „alternativlos“ angepriesenen, pseudosozialistischen Politik und ihren Protagonisten nicht gelegen. Das passt da nicht mehr zur Merkel‘schen Agenda der offenen Grenzen und der Islamisierung der Gesellschaft.

Dabei zeigen sie keinerlei Skrupel, grundgesetzwidrige Gesetze durchzupeitschen, um tatsächliche oder vermeintliche Kritiker zum Schweigen zu bringen. Das sogenannte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ aus dem Haus von Heiko Maas sei hier nur exemplarisch genannt. Nicht konkretisierbare, neue Straftatbestände wie „fake-news“ und „hate-speech“ sollen künftig am Rechtsweg vorbei, durch nichtstaatliche Stellen aufgespürt und bestraft werden. Soziale Netzwerke sollen für berechtigte und unberechtigte Regierungskritik ihrer Nutzer unter Androhung von Millionenstrafen haftbar gemacht werden.

Ungeachtet der Tatsache, dass nicht nur der UN-Sonderbeauftragte für Meinungsfreiheit, sondern auch der hauseigene wissenschaftliche Dienst des Bundestags diesen Gesetzentwurf als menschenrechtswidrig beurteilt haben, soll  hier vermutlich ein Exempel für weitere freiheitseinschränkende Gesetzesvorhaben geschaffen werden und zudem die Richter des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Loyalität zur Bundesregierung getestet werden. Die weiteren Schritte auf dem Weg in den Totalitarismus sind so vorgezeichnet. Wir müssen uns also darauf einstellen, diese Entwicklung nicht widerstandslos hinzunehmen.

Zeichen setzen!

Auf PI-News wurde bereits mehrfach über den 17. Juni geschrieben und auch Handlungsempfehlungen gegeben, was jeder Einzelne tun kann, um das Gedenken an die Opfer sozialistischer Diktatur hochzuhalten. Ich empfehle die Artikel hier, hier und hier.

Lassen wir die Berliner Bürokraten in ihren gepanzerten Limousinen ihren wohlfeilen 3. Oktober, nebst der Okkupation desselben als „Tag der offenen Moschee“ durch die Koran-Gläubigen, feiern. Sie feiern nicht die Einheit Deutschlands. Sie feiern nicht Freiheit und Toleranz, obwohl sie ständig diese Worte im Munde führen wie einen alten Kaugummi. Sie huldigen der Intoleranz und verachten das Volk und die Nation.

Lasst den 17. Juni weiterleben. Setzen wir Zeichen!

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63 KOMMENTARE

  1. OT. Dringend und abscheulich. c“Deutsche“ Medien werden immer hässlicher. Die Ungarn solle Schuld am Tod illegaler „Flüchtlinge“ haen. Geht es noch PERVERSERßß
    „Im Sommer 2015 erstickten 71 Flüchtlinge in einem Kühl-Lkw. Dass dies von den ungarischen Behörden hätte verhindert werden können, wie NDR, WDR und „SZ“ berichten, hat in Ungarn wütende Reaktionen hervorgerufen. Politiker wittern eine Kampagne.“
    https://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-kuehllaster-101.html

  2. Wen interessiert denn noch Deutschland? 95% der Wähler sind zufrieden mit der Linie, die Erinnung an Nazi-Deutschland (alles, was länger als 15 Jahre her ist!!!) interessiert auch niemanden.

    Die Leute merken noch nicht mal, wie sie islamisiert und zur Übernahme bereit gemacht werden!

    https://imgflip.com/i/1qw0q9

  3. Zu den Opfern sozialistischer Politik zählt letztendlich auch jedes Opfer von Verbrechen begangen durch illegale Migranten, die entgegen Recht und Gesetz importiert, behalten und auf die arglose Bevölkerung losgelassen werden. Das Thema bleibt also hochaktuell.

  4. Die Abschaffung war ein genialer Schachzug.
    Der bolschewistische Terror im eigenen Land sollte vergessen gemacht werden.
    Ist ja auch mehr oder weniger gelungen. Fragen Sie mal die Kids nach dem 17.Juni…

  5. Jeden Tag sterben Europäer (speziell auch Deutsche) durch ausländische Mörderhand.
    Um das zu relativieren bzw. zu vernebeln, wird jetzt die Uralt-Story wieder aktualisiert.
    Von der miesen Journaille.

    Liebe ungarischen Freunde, laßt Euch nicht beirren, und bleibt bei Eurem Kurs.
    Die Geschichte wird Euch Rechtgeben und belohnen!

  6. Lasst den 17. Juni weiterleben. Setzen wir Zeichen!

    Wer den 17. Juni feiert ist ein Nazi

    gez.
    Bundesjustizministerdarsteller Haas

  7. Es war kein Anachronismus, es war die Vorbereitung auf das Heute.

    Nimm „der Bevölkerung“ ihre Traditionen, ihre Verbundenheit zu sich selbst und ihrer Geschichte und setze ihnen stattdessen deine Fetische zur öffentlichen Anbetung vor.

  8. Die Gulag-Bolschewisten wurden jahrzehntelang von einer linksgedrillten Schweinepresse hofiert.

  9. Seinerzeit konnte ich es nicht verstehen, aber im Nachhinein ist ganz klar: wir sollten bloß nicht auf dumme Gedanken kommen und uns an die Macht erinnern, die in uns steckt. Darum ist der Merkelschachzug mit den mehreren Millionen eingeschleusten, gewaltbereiten, mohammedanischen Männern im besten wehrfähigen Alter ganz sicher kein Zufall. Aber noch ist nicht aller Tage Abend!

  10. Tja, durch die zeitraubenden Mittelmeer-Kreuzfahrten der NGO-Rettungsflotte nach Italien anstatt ins nahegelegene Libyen ersaufen ganz real viele Siedler.

    Nur scheint das niemanden zu stören, am allerwenigsten die NGO-Kreuzfahrer und ihre Unterstützer, aber wehe, der Ungar kann nicht hellsehen, dass da in dem Laster Leute geschmuggelt werden.

    Verlogen bis ins Mark.

  11. Ein Desaster: die AFD bei 8%–mit sinkender Tendenz!

    Der Wahlkampf ist teilweise eine Katastrophe: in Osnabrück kamen zu einer „Großkundgebung“
    keine 100 Männeken. Die Reden gingen in Pfeif- und Trommelorgien der Anarchisten unter.

    Besser wäre: Flugzeuge mit Wahlbannern stundenlang über Stadt und Land kreisen zu lassen.
    Und: postalische Flyer in alle Briefkästen.
    So hat es u.a. damals die DVU gemacht und damit Riesenerfolge erzielt.

  12. Sie haben’s!
    Natürlich läuft genauso der „Plan“, von dem Merkel öfter geheimnisvoll raunt.

  13. Der 1. Mai ist ein Nazi Feiertag, der im g e s a m t e n deutschen Reich gegolten hat. Könnte es sein, dass das BRD Regime gar nicht befugt ist diesen Nazi Feiertag zu streichen? Denn die BRD ist ja nur ein Bundesstaat (so steht’s in der Präambel des GG) genau wie Preußen beispielsweise…

    Kann sich wer denken, worauf ich hinaus will? 😉

    Altparteien entmachten – Wählen gehen!

  14. Mindestens 55 Tote haben die Bolschewiki vom 17.Juni auf dem Gewissen.
    Darüber spricht man nicht.

  15. Der 1.Mai ist weißgott keine Erfindung Hitlers.

    Die Bolschewisten hatten ihn schon weit eher.

  16. Welch verluderte Politik! Konnte sich jeder ausrechnen, dass da wieder eine Schweinerei kommen sollte, als die Merkel-Ganoven plötzlich den alten Artikel wieder auf den Tisch packten. Wer sich in Gefahr begibt, der kann darin umkommen – das gilt auch für Merkelanten, die so dumm sind und in solch einen LKW kriechen.

  17. Sie wollen die Wahlhelfer nerven und den Stimmenfang stoppen, Infoflyer entsorgen und mit kreativem Protest überzeugen: Mehr als 50 Organisationen und Einzelpersonen haben sich zusammengeschlossen, um den Wahlkampf der AfD in Hamburg zu stören. Die Gewerkschaft Ver.di ist dabei, der DGB ebenso wie die Bildungsgewerkschaft GEW und der Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg (Schura).

    „Gerade jetzt im Vorfeld der Bundestagswahl ist es wichtig, klar Position gegen Rassismus und rechte Hetze zu beziehen“, sagt Leo Kollwitz vom Bündnis Aufstehen gegen Rassismus. Die AfD schüre gezielt Vorurteile gegen Flüchtlinge und mache Stimmung gegen sie.

    Für ihre Anti-AfD-Kampagne haben die Verantwortlichen Flyer drucken lassen, in denen sie erklären, warum die Partei aus ihrer Sicht unwählbar ist. Von einer „faktenfreien Sicht auf die Welt“ ist darin die Rede. Die Partei habe ihren Kurs in den vergangenen Monaten geändert, betont Felix Krebs vom Hamburger Bündnis gegen Rechts, das sich ebenfalls an der Kampagne beteiligt.
    ——————————-
    Sind wieder alle Antidemokraten bei gesetzwidrigen Aktionen gegen die demokratische Meinungsbildung mit diffamierender Hetze und Störaktionen beieinander !!!

    Die Leserkommentare sprechen wieder Bände !!! Was ist nur los in diesem Land ?
    Der totale Schwachsinn und wahnsinn legt sich wie ein Leichentuch über Deutschland.

  18. Man kann nur noch beten, daß die AFD wenigstens in Fraktionsstärke in den Bundestag einzieht.
    Sollte sie in Niedersachsen nicht zugelassen werden (hat es sowas schon mal gegeben?), war’s das für viele Jahre mit der „Neuen Rechten“ in D.

  19. Ich könnte mir vorstellen, dass „Franco A.“ ein Konstrukt ist, mit dem die Regierung zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollte:
    Um zum einen Säuberungen bei der Bundeswehr durchzuführen und sicherzustellen, dass dort nur noch Regierungsvasallen hantieren, die auch gegen die deutsche Bevölkerung vorgehen würden bzw. werden.

    Und zum anderen, um bei jedem neuen Terroranschlag die Schuld irgendeinem kleinen Licht (einer Aushilfskraft, einem Zeitarbeiter…) beim BAMF in die Schuhe zu schieben und damit von sich abzulenken. Ist die ewige Masche von de Maizière (Euro Hawks…usw.) und Merkel kennt das auch.

  20. Die Niedersachsensache ist doch durch. Selbst das ZDF konnte da heute nichts draus machen und bei SPON und Focus hat man nicht mal auf das Thema reagiert. Aussage gegen Aussage, Fall erledigt.

    Natürlich wird die AfD in Niedersachsen antreten.

  21. Im Westen sollte die AfD „Großveranstaltungen“ im Freien meiden …. das sind Spießrutenläufe, deswegen kommt kaum keiner.

    Besser: Hallen und Säle mieten, dort man man wenigstens seine Ruhe und der linke Pöbel kann draußen plärren. Und besser Briefwurfsendungen als Plakate, die nur abgerissen werden.

  22. Naja, warten wir es mal ab, viele trauten sich nicht dort hin… Das ist SAnitfaland.
    Die werden aber keine Kreuze auf dem Wahlzettel verhindern.
    Und es wird Ostdeutschland sein, wo die AfD wieder in größere Prozente aufsteigen wird und zusammengenommen wird es zu einem beachtlichen Ergebnis reichen. Zweistellig.
    Denn es hat sich bisher nichts getan…außer die üblichen Wahlversprechen der Altparteien, die eh kaum noch einer glaubt, selbst Merkel hat ja „angekündigt“, dass man sich auf ihre Versprechen nicht verlassen kann, wie schon immer.

  23. In 3 Monaten kann den Altparteien noch viel passieren und danebengehen, es kann noch diverse Bereicherungen, Veranstaltungsabsagen oder Terrorakte geben, wo sich die Altparteien mit den immer gleichen unmenschlichen Textbausteinen zu Wort melden.

  24. Morgen demonstriert die Identitäre Bewegung anlässlich des Tages der Deutschen Einheit in Berlin

    Und jetzt schon im RBB-Berlin-Abendschau
    ab ca. Minute 15 heute Freitag, 16. Juni

    beispiellose Hetze gegen AfD und Identitäre (von Olaf Schmuddelmeyer) die in der Forderung endet die AfD vom Berliner Verfassungsschmutz überwachen zu lassen

  25. Meine These: Celler Loch 2.0. Wieso wurde Franco Albrecht in den Siegerlisten des Offenbacher Rudervereins unter dem Namen Andreas M(üller) geführt? Sein Trainer wollte oder durfte sich nicht dazu äußern.

  26. Die AfD irgendwo aus fadenscheinigen Gründen nicht zur Wahl zuzulassen würde letztlich total nach hinten losgehen. Das werden „die“ sich nicht wagen.

  27. INFO-RADIO BERLIN hat das heute auch wieder absolut hetzerisch und ätzend dargestellt. Man könnte demnach Eindruck haben, dass dort sowas wie strammen Nazis (von 33-45) mit Waffen antreten werden, die den Putsch planen/ausrufen und sich weder Anwohner noch Passanten des Lebens sicher sein könnten.

  28. Die „Kids“ wissen gar nichts mehr!

    Fragen Sie doch mal nach Fronleichnam oder Pfingsten.
    Wann war das Olympia Attantat?
    Wer hat Deutschland nach’m Kriech wieder aufgebaut?

    Die Antworten der „Kids“ könnten verunsichern.

  29. Im Westen wurde eh nur geheuchelt. Niemand wollte hier eine Vereinigung, im Gegenteil, der Spaltpilz Adenauer hatte endlich seine Rheinische Republik, von der er schon 1918 geträumt hatte. So mußte dieser Aufstand scheitern, was er ja auch tat.

  30. Die AfD und ihr Einzug in den nächsten BT ist nicht mehr aufzuhalten, weil sie im Osten ganz sicher die geforderte Anzahl an Direktmandaten gewinnt, dazu noch 1-2 im Westen.

  31. Ein sich wehrendes Volk ist jeder korrupten Oligarchie ein Dorn im Auge. Als Propagandamittel gegen den Osten war der 17 Juni gedacht, niemals die zugrunde liegende Botschaft des Aufstandes.
    Die heute herrschende pervertierte Ausbeutung und Enteignung des gesamten Volkes darf nicht mit Widerstands Gedenktagen kompromittiert werden. Deswegen wurde dieser als Erstes vernichtet und durch einen, mit nichts in Zusammenhang zu bringenden Datums ersetzt.

  32. DEN 17. JUNI DURCH EINE SCHIMÄRE ERSETZEN

    BIS ALLE AN DAS TRUGBILD GLAUBEN UND

    SEIN WAHRER SINN ZUGESCHÜTTET IST!

    🙁 Am 17. Juni wird es deutschlandweit den ersten „Tag der offenen Gesellschaft“ geben…
    https://www.die-offene-gesellschaft.de/17juni/live
    BERLIN taz | Auf Tischen stehen verschiedene Brote und Brötchen, Käse und Wurst, Bier und Limonade. An einer langen Tafel mit Bierbänken wird zum Abendbrot geladen – und dazu, für die Demokratie in Deutschland einzustehen und sie zu verteidigen.

    Statt in einer kulturellen Einrichtung oder einer großen Halle, traf man sich diesen Mittwoch im Domberger Brot-Werk in Moabit, beim sogenannten „Bäcker der Offenen Gesellschaft“. Ein Ort, der ganz bewusst ausgewählt wurde: die gedeckten Tafeln und das gemeinsame Essen sind das Konzept einer Initiative, die am 17. Juni auf diese Art den „Tag der Offenen Gesellschaft“ einführen und feiern will. In ganz Deutschland.

    „Vielleicht schaffen wir es, das größte Dinner der Welt zu veranstalten. Als Zeichen für eine einladende Gesellschaft“, erklärt Sozialpsychologe und Vorstand der „Initiative Offene Gesellschaft“ Harald Welzer. Um das zu erreichen, müssten sich die Menschen persönlich begegnen und miteinander ins Gespräch kommen. Bisher habe man seiner Auffassung in Deutschland auch schon viel erreicht: „Wir werden nach der Wahl keine rechtspopulistische Partei in der Regierung haben.“

    Klar ist jedoch, dass das Ziel noch lange nicht erreicht ist. In den Gesprächen an den Tafeln geht es auch um Erfahrungen mit rassistischen und Hass-Kommentaren in Sozialen Netzwerken; darum, dass Freunde und Bekannte plötzlich Dinge äußern, die nicht mit den eigenen Vorstellungen einer vielfältigen und offenen Gesellschaft zusammenpassen.

    Die UnterstützerInnen der Initiative sind bereits zahlreich: Ob Politikwissenschaftler Andre Wilkens, Esra Kücük, Gründerin der Jungen Islamkonferenz und Leiterin des Gorki Forums, Schauspielerin Katja Rieman oder Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland. Das finanzielle Fundament der Kampagne bilden die Bertelsmann-Stiftung, die Robert-Bosch-Stiftung sowie die Open Society Foundation.
    Schule greift zu spät

    Die taz ist ebenso Partner des Projekts. Unter dem Titel „taz.meinland – taz on tour für die offene Gesellschaft“ reisen wir durch die Bundesrepublik, besuchen bis zur Wahl im Herbst etwa 50 unterschiedliche Regionen und Städte, kommen ins Gespräch und diskutieren.

    Auch die 17-Jährigen Selin Can und Anna-Lena Kümpel haben die Veranstaltung besucht. In ihrer Schule, dem Beethoven-Gymnasium in Lankwitz, haben sie sich in einem Projekt mit Geflüchteten engagiert, das ein Lehrer der Schule initiierte.

    „Etwa 70 Institutionen und Dachverbände engagieren sich schon als Unterstützende der Aktion und etwa 200 Einzelpersonen haben Interesse gezeigt, eine Tafel zu organisieren“, erzählt Mascha Roth, Koordinatorin des Tags der Offenen Gesellschaft. Man erwarte einige hunderttausend TeilnehmerInnen, vielleicht eine Millionen.

    Der Tag fällt gleichzeitig in den Ramadan – und soll so auch ein Aufruf zum gemeinsamen Fastenbrechen sein…
    http://www.taz.de/!5402705/

    10. Juni 2017, 19:51 Uhr
    Ramadan
    Warum Muslime mit Nicht-Muslimen das Fastenbrechen feiern sollten
    Kommentar von Dunja Ramadan VOLLER LÜGEN!!!

    (…)

    Der sogenannte Islamische Staat entstellt den Ramadan auf eine Art und Weise, die viele Muslime erschüttert…

    An diesem Samstag nimmt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am muslimischen Fastenbrechen in Berlin teil. Sein Vorgänger Joachim Gauck war im vergangenen Jahr das erste deutsche Staatsoberhaupt, das während des Fastenmonats der Einladung zahlreicher muslimischer Organisationen gefolgt ist. In den USA aber hat gerade Außenminister Rex Tillerson ein gemeinsames Fastenbrechen im Weißen Haus abgesagt. Damit übergeht er eine fast 20-jährige Tradition, die unter Bill Clinton begonnen hat und unter Donald Trump wohl enden wird.

    Gerade in Zeiten, in denen es sich Terroristen herausnehmen, den heiligen Monat von ungefähr 1,6 Milliarden Muslimen auf der Welt abscheulich zu schänden, ist es wichtig dagegenzuhalten.

    DER ISLAM WILL UNS VERSCHLINGEN! FRECHHEIT:

    🙁 Am 17. Juni wird es deutschlandweit den ersten „Tag der offenen Gesellschaft“ geben…

    „Welches Land wollen wir sein?“ Die Antwort muss lauten: ein Land, in dem Misstrauen und Angst weder Handeln noch Denken bestimmen. SONDERN WIR „KAFIRUN“ UNS WILLIG ERGEBEN SOLLEN, GELL!

    Terroristen wollen trennen, spalten. Da ist es eine kluge Antwort, den Ramadan zur Begegnung zu nutzen. Es wird überall in Deutschland Fastenbrechen geben, auf Plätzen, in Parks, in Moscheen. Und meist auch gutes Essen…
    sueddeutsche.de/leben/ramadan-warum-muslime-mit-nicht-muslimen-das-fastenbrechen-feiern-sollten-1.3539777

    +++++++++++++++

    IN DEN ISLAM-HEILIGEN MONATEN DÜRFEN

    ZWAR KEINE ANGRIFFSGRIEGE,

    ABER VERTEIDIGUNGSKRIEGE GEFÜHRT WERDEN;
    doch Muslime fühlen sich ständig angegriffen, alleine schon
    durch die Existenz der „Kafirun“,
    den Abtrünnigmachern, siehe Koran

    8,39 Und kämpft gegen sie, bis keine Verführung (zum Abfall vom Glauben) mehr ist und nur noch Allah verehrt wird.
    4,89 Sie (die Kafirun) möchten gerne, ihr wäret ungläubig, wie sie. Nehmt daher keinen von ihnen zu Freunden… Und wenn sie sich umdrehen, dann greift und tötet sie, wo immer ihr sie findet.

    AUSNAHME RAMADAN: IM RAMADAN DÜRFEN

    AUCH ANGRIFFSKRIEGE GEFÜHRT WERDEN.
    welt.de/print-welt/article484881/Krieg-waehrend-des-Fastenmonats-Ramadan-ist-im-Islam-kein-Tabu.html

    DEUTSCHE CHRISTEN UND ATHEISTEN!

    WOLLT IHR SCHÄCHTE-/HALAL-CORTISOL-FRAß
    (GEQUÄLTER TIERE) ZU EHREN MOHAMMEDS,
    DSCHIHAD u. SIEG ÜBER DIE „KAFIRUN“???

    WOLLT IHR KÖPFUNGEN, VERGEWALTIGUNGEN,
    RAUB, SKLAVEN u. KRIEGSGEFANGENE MACHEN
    FEIERN???

    WOLLT IHR EURE ZUKÜNFTIGE ABSCHLACHTUNG
    SYMBOLISCH VORAUS-/MITFEIERN???

    WOLLT IHR SPEISEN ZU EUCH NEHMEN,
    DIE DEM MONDGÖTZEN ALLAH,
    AUS DER KAABA-KISTE, GEWIDMET SIND???

    WOLLT IHR ISLAM, MEHR ISLAM,
    GANZ VIEL ISLAM???

    WOLLT IHR MITTELS SPEISEN EINGELULLT
    u. ÜBER DEN TISCH GEZOGEN WERDEN???

    WOLLT IHR EUCH MIT LEUTEN VERBRÜDERN,
    DIE SICH, LAUT KORAN, VON EUCH
    FERNHALTEN MÜSSEN, AUßER ZUM
    VORTEIL DES ISLAMS??? KORAN 3,28

  33. Erst wenn 33-45 zurechtgerückt wurde, werden wir als Staat Ruhe finden.

    Einer der sich bereits viele Verdienste für eine sachliche und objektive Aufarbeitung erworben hat ist http://www.vk.com/mario.roensch
    Sein letzter Coup: die wahre Geschichte über den England-Flug von R. Hess und die Hintergründe seiner Ermordung im Jahre 1987. Was keiner so richtig beachtet, erst durch seine Ermordung war der Weg frei für die Vereinigung der beiden Staaten BRD und DDR. Wiedervereinigung ist Quatsch, da diese beiden 1949 gegründeten Staaten nie getrennt worden waren.
    Hess war der letzte Angehörige der Reichsregierung. Er hätte in die Verhandlungen einbezogen werden müssen, wenn er, wie Gorbatschow es vorhatte, entlassen worden wäre. Wenn es praktisch auch wegen seines Gesundheitszustandes und fortgeschrittenen Alters nur noch symbolischer Art gewesen wäre.

  34. Naja, vielleicht war Adenauer einfach nur Realist, dem ein kleiner Teil Deutschlands, der in „relativer“ Freiheit existieren konnte, lieber war als eine gesamtdeutsche Sowjetrepublik. In dieser Hinsicht war Adenauer sicherlich ein Spalter der Nation – aber was hätte er tun können im einem Land ohne Souveränität? Das ehemalige Rheinland wurde durch die englischen Besatzer zerlegt – auch aus gutem Grund. Ein wiederhergestelltes Rheinland hätte in seiner ehemaligen Form wahrscheinlich die Begehrlichkeiten Frankreichs geweckt, das Rheinland zunächst unter einen Sonderstatus und stellen, um letzlich Frankreichs Einfluss auf das Rheinland zu stärken. Mit der Zusammenfügung des nörlichen Rheinlands, Westfalens und Lippe-Detmoöd zum neuen Bundesland Nordrhein-Westfalen haben die Engländer dieses mögliche Ansinnen der Franzosen durchkreuzt – wahrscheinlich sehr bewußt. Man erinnere sich nur an die Volksabstimmung im Saarland 1955, in der die Saarländer entschieden haben, bei Deutschland zu bleiben. Früher oder später wäre das auch im Rheinland passiert.

  35. Ich verstehe Ihren Beitrag nicht. Was haben denn die Jungen der Rehe, die Kitze, mit Politik zu tun?
    Übrigens wird Kitz mit ,,TZ“ geschrieben.
    Bitte erklären Sie mir das.

  36. „Besser wäre: Flugzeuge mit Wahlbannern stundenlang über Stadt und Land kreisen zu lassen.
    Und: postalische Flyer in alle Briefkästen.“

    Genau das macht die AfD, zumindest hier an der Ruhr!

  37. Den 3. Oktober als ‚Datum eines Verwaltungsaktes‘ und als ‚völlig unbedeutend‘ darzustellen ist ein starkes Stück! Da kann ich nicht zustimmen.
    Am 3. Oktober 1990 war der 2. sozialistische Verbrecherstaat auf deutschem Boden, die ‚DDR‘, Geschichte und die Wiedervereinigung vollzogen. Ein Tag, an dem wir Deutschen uns sehr wohl unserer Nation bewußt und stolz auf das Erreichte sein können!

    Jedoch meine ich, das sich der 18. Januar (1871) besser eignen würde.

  38. Tolkewitzer 16. Juni 2017 at 21:21

    „Erst wenn 33-45 zurechtgerückt wurde, werden wir als Staat Ruhe finden.“

    Völlig Ihrer Meinung.
    In diesem Zusammenhang empfehle ich das Buch „Die vergessene Generation“ von Sabine Bode. Den Deutschen wurde nie gestattet, sich auch als Opfer zu fühlen und wirklich zu trauern, auch in Zeremonien. Das hat m.E. zu psychischen Verdrängungsmechanismen geführt, die ihrerseits nicht folgenlos für nachfolgende Generationen geblieben sind. Traumata können vererbt werden (Epigenetik).

    Übrigens wussten die Alliierten- anders als ein Großteil der deutschen Bevölkerung, siehe dazu Alfred de Zayas` (Historiker, Völkerrechtler, UN-Beamter) „Völkermord als Staatsgeheimnis“- von der Ermordung der Juden, was sie aber nicht davon abgehalten hat, nur die vermögenden Juden in ihre Länder einreisen zu lassen und auch die Tatsache des Massenmords war in den Augen der Allierten keine Bedrohung des Weltfriedens, so zynisch sich das jetzt anhören mag.(Siehe dazu „Einheitliches Recht für die Vielfalt der Kulturen?, S. 61: https://books.google.de/books/about/Einheitliches_Recht_f%C3%BCr_die_Vielfalt_de.html?id=-5TLNnk_GCgC&redir_esc=y)
    Anders dargestellt haben sie das dann aber in den Nürnberger Prozessen dargestellt, wo das „Recht“ nach Siegerrecht gesprochen wurde, keine unbefangenen und neutralen Richter gestellt wurden und mit dem Grundsatz des Strafrechts „nulla poena sine lege“ gebrochen wurde.

  39. Am 6 Juli besucht Hr. Trump Warschau, nach dem Treffen der Visegrad Gruppe, noch vor dem G20 Gipfel im Hamburg. Das ist ein historisches Zeichen für den Umbruch auf der geopolitischen Landschaft und deshalb wird Ungarn, Polen, Tschechien und andere Staaten so heftig kritisiert.

    Zum Thema: Ehre den deutschen Helden von 17.6.1953

  40. Vor allem soll der Widerstand des einfachen Volkes vergessen gemacht werden, darauf kommt es dem NWO Establishment an.

  41. Und früher wurde der 17. Juni auch als Namenstag gefeiert. Was ein weiterer Grund sein mag, diesen Feiertag abzuschaffen.

    Unter Elisa und Fokke, Rainer ect. steht auch manchmal, wenn man eine Suchmaschine benützt, natürlich nicht immer, Adolf.

  42. Ein bestehender Nationalfeiertag, der an einen Aufstand des Volkes erinnert, wird das willkürliche Datum eines Verwaltungsaktes von Politikern ersetzt.

    Das Volk hat nichts mehr zu sagen.
    Die Politiker feiern sich selber.

  43. Die ‚Freiheit‘ eines JEDEN VOLKES bestimmen die Bürger, Steuerzahler, die Mehrheit auf dem jeweiligen Landstrich — wer denkt frei genug zu sein, lässt verwalten.
    (Mein Spruch)
    Ein Sachse 06.2017 ,

    Erinnert Euch in Kürze .. und jammert nicht

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