Kölner Hauptbahnhof/Domvorplatz in den 60er-Jahren. Damals dachte noch keiner an Silvester-Taharrush, Armlänge Abstand und Betonklötze gegen Terroranschläge...
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Von LEO | 1968 konnten Kinder auf allen Grundschulen der Bundesrepublik schon in der ersten Klasse lesen und schreiben. 1968 konnte in der Bundesrepublik jeder seine freie Meinung sagen, sogar die Kommunisten. 1968 zogen die Menschen in der Bundesrepublik noch den Hut voreinander, als Zeichen des menschlichen Respekts. Dann kamen die 68er und begannen ihre Werk brutaler gesellschaftlicher Zerstörung.

1968 gab es in der Bundesrepublik den guten Ton. 50 Jahre später werden Menschen in der Bundesrepublik auf offener Straße wegen Nichtigkeiten totgeschlagen.

1968 erhielten in der Bundesrepublik auch Arbeiterkinder in einer einfachen Wohngegend eine gute Schulausbildung, sogar auf der Grundschule. 50 Jahre später ist auf den Schulen der einfachen Wohngegend die Hölle los.

1968 war die Bundesrepublik eine verhältnismäßig egalitäre, nahezu klassenlose Gesellschaft: Es gab ein paar Reiche, ein paar Arme und eine große Mittelschicht. 50 Jahre Sozialstaat später gibt es in der Bundesrepublik immer noch ein paar Reiche. Den Rest teilt sich die kleine Mittelschicht mit der großen Armenschicht.

1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik weder „No-Go-Areas“ noch „Brennpunkte“, auch nicht in Duisburg-Marxloh. 50 Jahre später gibt es wieder „Ghettos“ in Deutschland.

1968 waren die Universitäten der Bundesrepublik geprägt vom freien Wettstreit der Gedanken. 50 Jahre später herrscht an den Hochschulen der geistige Muff von vor 1000 Jahren: einseitiger Dogmatismus, politische Indoktrination und eine allgemeine Kultur ängstlichen Mundhaltens, aus Angst vor der Religion.

1968 gab es in der Bundesrepublik eine breite Vielfalt von Zeitungen verschiedenster politischer Richtungen, einschließlich jede Menge linker Wandzeitungen. Und man las sogar noch Klosprüche. 50 Jahre später gibt es in der Bundesrepublik „freiwillige Selbstverpflichtungen“ und ein „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“.

1968 war das Leben in der Bundesrepublik Deutschland nicht nur frei, sondern auch sicher. 50 Jahre später ist die Bundesrepublik ein „Einbrecherparadies“.

1968 konnten Frauen in der Bundesrepublik anziehen, was sie wollten, auch Hot Pants und Miniröcke. 50 Jahre später lassen sie das lieber bleiben.

1968 hatten Frauen das gesellschaftliche Ideal, zu heiraten, Kinder zu bekommen und eine Familie zu gründen. 50 Jahre später heiraten Frauen nicht mehr, bekommen keine Kinder mehr, gründen keine Familien mehr und haben auch keine Ideale mehr.

1968 gab es in der Bundesrepublik Recht und Gesetz. Sogar der Staat gab sich Mühe, sich an Recht und Gesetz zu halten. 50 Jahre später sind dem Staat Recht und Gesetz legal, illegal, scheißegal.

1968 waren in der Bundesrepublik alle Menschen vor dem Gesetz gleich. 50 Jahre später sind in Deutschland manche Menschen wieder gleicher als andere Menschen und erhalten vor Gericht einen „Migrantenbonus“.

1968 hatten die staatlichen Organe der Bundesrepublik die hoheitliche Gewalt über jeden Winkel des Landes, selbst in West-Berlin. 50 Jahre später ist West-Berlin in der Gewalt arabischer Familienclans.

1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik keine Betonklötze auf Weihnachtsmärkten als Schutz gegen edle Wilde.

1968 war die Bundesrepublik Deutschland ein weitgehend geordnetes, zivilisiertes, deutsches Land.

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246 KOMMENTARE

  1. Während sich die westlichen Medien mit der Zerpflückung des DDR-Systems befassten, sind in der Bundesrepublik viel zerstörerische, linke Kräfte am Werk gewesen. Die verheerenden Auswirkungen „dürfen“ wir im vereinten Deutschland jetzt erleben und das Ende dieser Katastrophe ist noch nicht absehbar, zumal sich der Ungeist der 68’er mit der islamistischen Invasion solidarisiert. Der neue Faschismus nennt sich „Anti-“ Faschismus.

  2. Die Wirtschaft boomte, die Städte und Autobahnabfahrten waren sauber (fahrt mal die Auf- und Abfahrten, überall Dreck und Unrat), Frauen konnten auch nach Anbruch der Dunkelheit sicher unterwegs sein…..

    Deutschland entwickelt sich zum shit hole- Country!

    War oft in Arabien und Afrika… Wir nähern uns da an!

    Wehren wir uns immer mehr!

    Es lebe das heilige Deutschland!

  3. Es macht traurig, in dieser Zeit des totalen Niedergangs zu leben. Wohin man in diesem Staat auch schaut, nur Dreck, Verfall und linke Ideologie. Praktisch alle politischen Entscheidungen der letzten 25 Jahre waren katastrophale Fehlentscheidungen, und die Wurzeln des Übels liegen in der Tat tiefer und weiter zurück, nämlich im Unglücksjahr 1968.
    Wir wollen tun, was möglich ist, um wieder ein besseres Deutschland zu schaffen. Wir wollen später nicht sagen müssen, wir hätten nicht alles versucht.

  4. Dichter 18. März 2018 at 21:13

    Die Änderungen gegenüber früher werden uns heute als Fortschritt verkauft.

    Das „Ministerium für Wahrheit“ (Propagandaministerium) gibt bekannt:

    Rückschritt ist Fortschritt.

    Islam heißt Frieden.

    Krieg ist Frieden.

    Freiheit ist Sklaverei.

    Unwissenheit ist Stärke.

  5. Es heißt nicht Netzwerkdurchsuchungsgesetz, sondern Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Was heißt: Auch das Internet soll nun durchsetzt werden mit linksradikaler Ideologie, denn das wurde 1968 mangels Internet versäumt.

  6. Uns beherrschen heute Gestalten, die bis 1968 höchstens ganz am Rande der Gesellschaft als kranke Freaks geduldet worden wären.
    Wie konnten es die Deutschen nur zulassen, dass es diese Leute in alle Machtzentralen dieses Staates geschafft haben? Ein kollossales Versagen der konservativen Eliten. Dies wieder umzudrehen wird eine Herkulesaufgabe, falls dies überhaupt noch möglich ist. Die Zeit läuft jedenfalls nicht für uns.

  7. Das ist ja mal ein netter Text!

    Ich mag übrigens deutsche Bahnhöfe. Sie sind eine wunderbare Hommage an das Kaiserreich, an die 1880er. Ich war da immer gerne, reiste da immer gerne. Bis sie, diese Kathedralen der Moderne, die Denkmäler der deutschen Moderne, zu islamisch-afrikanischen Kloaken verkamen.

  8. Fortschritt gab es nur noch auf technologischen Gebiet, gesellschaftlich sind wir wieder auf dem Weg in den Faschismus. Danke ihr linken Idioten.

  9. Und 87 % der Deutschen wollen das so. Ist zwar nicht zu begreifen, aber Tatsache. Was macht man wenn ein Volk irre geworden ist.
    Genau das gleiche, als wenn man in der Klapsmühle ist und man noch die Möglichkeit hat abzubauen. Rette sich wer kann. Im Ausland werden auch gute Leute gebraucht. Südamerika, weit weg, je weiter je besser, Irre sind unberechenbar.

    Ich bin ein Rechter und das ist auch gut so

  10. Nach dem Ende der DDR mit ihrer geistigen Enge, der Presselügen und verkalkten Obrigkeit hätte ich mit niemals die heutigen Zustände vorstellen können.

  11. Exakt vor 50 Jahren hab ich ein Gelöbnis abgelegt, dieses Land, meinen Staat, das Volk zu verteidigen.
    Ich schäme mich gegenüber meinen Enkeln und auch den Altvorderen (von denen viele für dieses Land ihr Leben gelassen haben!), es nicht geschafft zu haben, dass sich hier Fremde ausbreiten und mir sagen, was „Sache“ ist.
    *
    Optisch sofort erkennbar ist ein Riesenunterschied beim Auftreten der Polizei!
    Heutzutag wie eine Kampfmaschine – damals im feinen Zwirn.

  12. Babieca 18. März 2018 at 21:30

    Und ich mochte diese dampfenden und schnaubenden Dampfrösser. Diese Maschinen fand ich immer sehr faszinierend.

  13. Babieca 18. März 2018 at 21:30

    Das ist ja mal ein netter Text!

    * * * *

    Schau ich mir unseren Hauptbahnhof an,
    den sie für den „Fortschritt“ halb geschreddert haben,
    so kommen mir die Tränen.
    (Dem Bonatz wahrscheinlich noch im Grabe)

  14. 1968 konnte sich jeder Arbeiter, der nicht seinen Lohn komplett in die Kneipe trug und handwerklich geschickt war, ein eigenes Haus bauen!

    50 Jahre später können sich deutsche Facharbeiter keine Mietwohnung mehr leisten, geschweige denn, eine Familie gründen aber Nachwuchs heißt jetzt Murat und Abdhul statt Max und Alex.

    Weitere 50 Jahre später….

  15. Wirkliche 68 er und ihre Anhängerschaft sind das genaue Spiegelbild der verachteten tatsächlichen oder halluzinierten Nazieltern. So werden auch sie untergehen und der nächsten Generation eine Bürde hinterlassen.

  16. Heisenberg73 18. März 2018 at 21:28

    Uns beherrschen heute Gestalten, die bis 1968 höchstens ganz am Rande der Gesellschaft als kranke Freaks geduldet worden wären.

    So isses. Und ich habe bis etwa 1995 bis 2000 auch noch – auch innerhalb der Academia – in der Gewissheit gelebt, daß Spinner keine Macht bekommen. Für mein persönliches Empfinden sind Islamverklärung und Gagatum Hand in Hand seit 2001 als Dampfwalze unterwegs.

  17. Ob das selbsterfüllende Prophezeiung oder Wissen um soziale Gesetzmässigkeiten sind, weiss ich nicht
    Auf jeden Fall ist diese Predigt im Dom von Speyer vom 14.August 1914 aktueller denn je:

    […]dann beginnen gewöhnlich die Kriege im Volksleben, die Palastrevolutionen im Familienleben, die Zwistigkeiten und tollen (verrückten) Feindseligkeiten im Gemeindeleben, die masslos gehässigen Parteikämpfe im politischen, die Bruderkriege im sozialen Leben. Friede im Völkerleben = Krieg im Volksleben.

  18. Starost 18. März 2018 at 21:26

    Auch das Internet soll nun durchsetzt werden mit linksradikaler Ideologie, denn das wurde 1968 mangels Internet versäumt.

    Anfangs benutzte man Schulen und Universitäten.

    Die Linken waren aber auch die ersten, die sich die neu entstehenden Datennetze zunutze machten. Fing an in der Mailboxszene, später auch im Internet.

    Noch vor wenigen Jahren waren die großen Foren voll von linken Blockwarten, die alles Konservative niederschrien. Es kam einfach zuwenig Gegenwind, das hat sich erst in den letzten Jahren verbessert.

    Man darf den Linken das Feld nicht überlassen. Wir als Normalbürger dürfen nicht den Mund halten, sondern müssen jedem Linken, der in Schulen oder Datennetzen sein Unwesen treibt, sofort laut und deutlich widersprechen!

  19. Ich habe den Verfall seit meiner Kindheit verfolgt. Was ist mit den Leuten los, dass sie nicht raffen, was los ist? Es fehlt entschieden die Faehigkeit zur Selbstreflektion. Da wird behauptet, der andere sei ein Nazi, ohne sich die Frage zu stellen, wer man selbst ist.

  20. So um 1968 hatte ich mir von meinem kargen zusammengesparten Taschengeld eine Schallplatte gekauft, und zwar die Wassermusik von Händel mit Lorin Maazel. War das ein Erlebnis!

  21. Habe gerade nach „Tommy Robinson Speakers Corner“ gegoogelt. Der top treffer ist pi-news. Wird diese Demo von den Britischen Medien einfach verschwiegen?!

  22. In den 80er und 90er Jahren war die Welt noch in Ordnung.
    Einer konservativen Kohl-Regierung standen die Medien kritisch gegenüber.
    Aber es gab noch rechte und linke Medien/Meinungen.
    Selbst bei Schröder – Genosse der Bosse – ging es noch.
    Erst seit Merkel mit Schwarz-Rot ist die Gleichschaltung der Presse/Fernsehen so unerträglich.
    Ohne diese freiwillige Gleichschaltung gäbe es auch keine 87% Schlafschafe.
    Ohne Gleichschaltung gäbe es nicht mal mehr Merkel.

  23. @ fiskegrateng 18. März 2018 at 21:26

    Damals war soziale Marktwirtschaft. Heute ist Neoliberalismus.
    ————————————————————————————————————————————–
    Und genau da wollen wir von der einzigen Alternative für Deutschland wieder hin!

    Soziale Marktwirtschaft, wo Leistung sich lohnt und dem Bedürftigen geholfen wird, sich selbst zu helfen!

  24. Dichter 18. März 2018 at 21:36

    Und ich mochte diese dampfenden und schnaubenden Dampfrösser. Diese Maschinen fand ich immer sehr faszinierend.

    #Meetoo

    Mein Urgroßvater mütterlicherseits, „Reichsbahnbeamter“, war Eisenbahner. Ein großartiger, stolzer Beruf! Die Dampfrösser hatten mich Steppke, solange sie bis in die 70er fuhren, fasziniert. Und, um bei dem Narrativ des PI-Fadens zu bleiben: Ganz ohne Sozenmist entsprang aus dieser „Kleinbürgerlichen“ – Igitt!“ Familie einer der letzten großen Byzantinisten Deutschlands: Der hier, mein Onkel, Bruder meiner Oma:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Scharf

    Ich habe neulich wieder an ihn gedacht. Die Uni Münster hat in den 50ern extra für ihn einen Lehrstuhl geschaffen. Ich dachte an ihn, als klar war, was Deutschland inzwischen aufgegeben hat: FAZ-Artikel vom 20. Dezember 2017, „Die orientalische Wiege des Christentums“, nur noch per Geld enthältlich, dieses Fach ist inzwischen komplett ausgestorben,

    http://pressespiegel.pr.uni-halle.de/index.php?modus=detail&artikel_id=32034

    ALLES, wofür meine Vorfahren, Verwandten standen, ist inzwischen tot. Und das lasse ich nicht auf mir sitzen!

  25. # sophie 81 18. März 2018 at 21:56

    Nee, nee – mit Kohl dem „Einheitskanzler“ fing schon das Übel an! Streng genommen schon mit Brandt dem „Kniefallkanzler“… alles eine anti-deutsche Inzuchtlinie…

  26. So sollte das sein:

    Dichter 18. März 2018 at 21:36

    Und ich mochte diese dampfenden und schnaubenden Dampfrösser. Diese Maschinen fand ich immer sehr faszinierend.

    #Meetoo

    Mein Urgroßvater mütterlicherseits, „Reichsbahnbeamter“, war Eisenbahner. Ein großartiger, stolzer Beruf! Die Dampfrösser hatten mich Steppke, solange sie bis in die 70er fuhren, fasziniert. Und, um bei dem Narrativ des PI-Fadens zu bleiben: Ganz ohne Sozenmist entsprang aus dieser „Kleinbürgerlichen“ – Igitt!“ Familie einer der letzten großen Byzantinisten Deutschlands: Der hier, mein Onkel, Bruder meiner Oma:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Scharf

    Ich habe neulich wieder an ihn gedacht. Die Uni Münster hat in den 50ern extra für ihn einen Lehrstuhl geschaffen. Ich dachte an ihn, als klar war, was Deutschland inzwischen aufgegeben hat: FAZ-Artikel vom 20. Dezember 2017, „Die orientalische Wiege des Christentums“, nur noch per Geld enthältlich, dieses Fach ist inzwischen komplett ausgestorben,

    http://pressespiegel.pr.uni-halle.de/index.php?modus=detail&artikel_id=32034

    ALLES, wofür meine Vorfahren, Verwandten standen, ist inzwischen tot. Und das lasse ich nicht auf mir sitzen!

  27. sophie 81 18. März 2018 at 21:56
    In den 80er und 90er Jahren war die Welt noch in Ordnung.
    […]

    In den 90er Jahren ging es langsam los.
    Schon damals zogen die Türkenrudel durch die Spätzüge im ÖPNV der Großstädte im Westen und wurden juristisch kaum belangt wenn es Faustschläge, Tritte oder Messerstiche setzte.
    Heute werden schon ungeniert Polizisten in die Klinik geprügelt,
    wenn sie in einem Türkenviertel 20€-Knöllchen fürs Falschparken verteilen.

  28. Das_Sanfte_Lamm 18. März 2018 at 22:03

    sophie 81 18. März 2018 at 21:56
    In den 80er und 90er Jahren war die Welt noch in Ordnung.
    […]

    In den 90er Jahren ging es langsam los.
    Schon damals zogen die Türkenrudel durch die Spätzüge im ÖPNV der Großstädte im Westen und wurden juristisch kaum belangt wenn es Faustschläge, Tritte oder Messerstiche setzte.
    ➡ Heute werden schon ungeniert Polizisten in die Klinik geprügelt,
    wenn sie in einem Türkenviertel 20€-Knöllchen fürs Falschparken verteilen.

    Mann schlägt Polizistin ins Gesicht

    Weil sie seiner Meinung nach zu langsam fuhr, hat ein Mann am Donnerstagnachmittag einer Polizistin ins Gesicht geschlagen.

    Die 33-jährige Kommissarin war nach Polizeiangaben gegen 16.50 Uhr mit einem Kollegen in der Karl-Marx-Straße im Einsatz, weil in der Nähe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln ein Verkehrsunfall gemeldet worden war. Auf der Suche nach dem Unfallort fuhren die Polizisten langsam auf der rechten Spur der Karl-Marx-Straße vom Hermannplatz in Richtung Grenzallee und hielten schließlich auf Höhe des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“ in zweiter Reihe.

    Nachdem die Polizisten angehalten hatten, stoppte ein Auto auf der linken Spur direkt neben dem Streifenwagen. Der 26-Jährige Fahrer des Wagens rief den Beamten zu, dass sie schneller fahren sollten. Anschließend parkte der Mann seinen Wagen vor dem Streifenwagen; er und sein 19-jähriger Beifahrer stiegen aus und gingen zu den Polizisten hinüber. Aus dem Wortwechsel entwickelte sich schnell eine
    „Rangelei“, in deren Verlauf der 33-jährigen Polizistin nach derzeitigem Erkenntnisstand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Laut Polizei ist noch nicht endgültig geklärt, welcher der beiden Männer die Polizistin schlug.

    Danach gingen die Männer zu ihrem Wagen zurück und stiegen wieder ein, obwohl sie von den Polizisten aufgefordert wurden, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polizistin folgte den Männern und öffnete die Fahrertür, um sie an einer möglichen Flucht zu hindern. Der 26-jährige schlug die Tür sofort wieder zu; dabei wurde die 33-Jährige von der Tür nochmals an der Schulter getroffen.

    ➡ Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt.
    ➡ Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die 33-jährige Polizistin klagte nach dem Vorfall laut Polizei über Schmerzen an Kopf und Schulter, musste aber nicht ärztlich versorgt werden. Sie konnte ihren Dienst fortsetzen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

    Etwas deutlicher

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

    … Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. …
    … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

  29. Und früher wusste man auch was mit solchen Typen wie Rudi Duts…. HUST-SATIRE-FLAG. Also früher war doch einiges besser.

  30. 1968 hat mir meine Mutter rote Lackschuhe gekauft (ich bin eine Frau); damals der letzte Schrei. Ich bekam auch mein erstes eigenes Fahrrad, mit dem ich fast täglich 5 km ( einfache Wegstrecke) durch einen Wald ins nächste Freibad geradelt bin. Es war ein wunderbarer und unbeschwerter Sommer. So, wie ihn die Kinder heutzutage in Deutschland sicher nicht erleben werden.

  31. Die Zukunft Deutschlands/ Europas werden weder Sozialabhängige noch Sozialhelfer entscheiden, sondern die stärksten und brutalsten Kämpfer mit maximalen Überlebenswillen!

    Muslime werden die brutalsten sein, Christen die stärksten und Atheisten die feigsten…

  32. Babieca 18. März 2018 at 22:02

    In Bochum findet alle zwei Jahre ein Dampffestival statt, bei dem alte Dampfmaschinen ein Stelldichein feiern. Leider hatte ich es das letzte Mal versäumt, da ich nicht mehr in Bochum wohne und daher die Plakate nicht gesehen hatte.
    Auch gibt es in Bochum ein Eisenbahnmuseum, und im Sommer gibt es Dampftage mit der Möglichkeit, auf einer Lokomotive ein Stückchen weit mitzufahren.

  33. Lektüre zum Thema: „Kulturbruch 68“ von Karlheinz Weißmann (JF Edition)

    Ich lese es gerade. 68 war ich 18 Jahre jung und habe alles aus der Distanz in einer norddeutschen Kleinstadt miterlebt. Vieles erfahre ich erst jetzt, bzw. kann es durch die fulminante Arbeit von Weißmann in den großen Zusammenhängen sehen. Was ist der Welt da nur Schlimmes passiert, als sie sich mit diesem Virus infiziert hat? – Und jetzt ist sie schwerkrank, jedenfalls die westliche Welt, die Welt der europäischen Menschen.
    Ich krieg sowieso immer einen Hals, wenn jemand über die „staubtrockenen“ 50er Jahre oder die „bleiernen“ 60er Jahre herzieht. Meine Kindheit und Jugend habe ich jedenfalls in einer um Klassen besseren Zeit als der jetzigen erlebt.

  34. Heisenberg73 18. März 2018 at 21:28
    …Ein kollossales Versagen der konservativen Eliten…
    ———
    „Konservative Eliten“ tarnen sich nur als solche. Tatsächlich handelt es sich vielfach um Linke Ideologen, die konservative Werte,wie die Einhaltung von Recht und Gesetz in exponierten Positionen, nicht mehr einhalten.
    Aufgrund des Versagens der Einhaltung von Recht und Gesetz, ist D. definitiv kein Rechtsstaat mehr.
    Jedem Politiker, der diesen Sermon noch immer in die Mikrofone des Buntstaats salbadert, kann man faktenreich das Gegenteil beweisen.
    Mir persönlich stellen sich in München über 40 Verbrecher aus Staatskanzlei,LKA und Justiz entgegen, denen wegen bandenmäßigen Betrugs, Strafvereitelung im Amt und ähnlichem, schon längst der Prozess gemacht werden hätte müssen (300 Tsd € Betrug zu meinen Lasten).
    Tatsächlich sitzt das Oberhaupt dieser Schweinerei nunmehr als Innen-Minister in Bürlün, als Pate seiner kriminellen Organisation namens CSU.
    DIES WÄRE in einem FUNKTIONIRENDEM RECHTSSTAAT a‘ la 1968 nicht möglich gewesen!
    Mein Leid übertrifft den Fall „Mollath“ in seiner Breite leider deutlich.
    Möge er öffentlich werden, damit nicht andere wehrlose Bürger, ähnliches Leid werden in München ertragen müssen.

  35. Auch die Nacht gehört jetzt den „Jugendlichen“.
    In Neuehrenfeld in Köln schlugen letzte Nacht mehrere „Jugendliche“ einen Anwohner zusammen, der nachts um 23 Uhr darum gebeten hatte, daß sie auf dem Lenauplatz leiser lärmen.

    Was haben diese Leute nachts auf öffentlichen Plätzen und Straßen verloren? Diese Plage ist kein Einzelfall, sondern nur die extremen Fälle schaffen es in die Presse.
    https://www.express.de/koeln/weil-er-um-leisere-musik-bat-jugendliche-pruegeln-mann-krankenhausreif-29887440

  36. AtticusFinch 18. März 2018 at 22:18
    […] Was ist der Welt da nur Schlimmes passiert, als sie sich mit diesem Virus infiziert hat? […]

    Man überlies denen die Meinungs- und Deutungshoheit.

  37. Um nochmal bei Bahnhöfen und Dampfloks zu bleiben: Bis in die 70er (bis 1971) fuhr die Bahn noch mit der Schnellzug-Lok Dampf nach Flensburg.

    Ich, Baujahr 1965, wohnte damals in der Soldatensiedlung Flensburg-Weiche (alter Lokschuppen), direkt an der Strecke. Und die größte Freude machte mir mein Vater, wenn wir zum Hbf-Flensburg fuhren, damit ich Dampfllokzwerg die Ungetüme meiner Liebe ganz nahe sehen konnte. Zu meinen größten Erlebnissen gehörte es, als mich Lokführer und Heizer mal in den Führerstand hievten und mich dort mit Erfrischungsstäbchen fütterten. Kennt die noch wer? Die Schokostäbchen mit Zitronen und Orangensaft drin? Ich habe mir Monate nicht die Hand gewaschen. In der Dampflok Leckerfuttern, von den den kohleschwarzen Berufshelden meiner Kindheit gereicht!

    In Flensburg habe ich 1971 die letzte Dampflok (Nr. 94 1378) und 1973 die erste „Ölkrise“ erlebt.

    Hier ein paar Bilder aus der Zeit (nicht von mir):

    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,8425066,page=all

  38. Ein sehr guter Artikel!

    Aber ich denke nicht, dass sich hier jemand über den Niedergang unseres geliebten Vaterlandes wundern kann.
    Unsere Regierung hat beispielsweise – auf Kosten der Steuerzahler – mehr als 44.000 Schwarz-Afrikaner nach Deutschland einfliegen lassen (siehe UN resettlement Programm, Dr. Curio hat das in seiner fulminanten Rede vor dem deutschen Bundestag erwähnt – und Frau Merkel als „Kanzlerin der Ausländer“ bezeichnet und gesagt, dass Frau Merkel dies (gemeint war das UN Resettlement Programm ins Programm der CDU hat reinschreiben lassen.)

    Hören wir was Albert Schweizer zu den intellektuellen Fähigkeiten der Neger sagte. Albert Schweizer Friedensnobelpreisträger 1952 wurde zu Lebzeiten (insbesondere in den USA) als ein Heiliger verehrt. Albert Schweizer schreibt über die Neger in Afrika – die er selbst NIEMALS hätte nach Deutschland einreisen lassen – im Gegenteil er warnt uns vor denen, er schreibt über sie –

    Zitatanfang:

    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Zitatende

    Zitat aus: Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

    Hat hier jemand Zweifel daran, dass die Migranten Deutschland zerstören werden??

    Macht aber nichts – die Neger haben nun – weil Frau Merkel und insbesondere die Grünen das so möchten – das Recht uns zu bereichern und den Durchschnitt des Volks-IQs weiter abzusenken!

    Konrad Lorenz wird als Einstein der Evolutionstheorie angesehen und mit Albert Einstein auf eine Stufe gestellt – er schriebt (nachzulesen auf Wikipedia:)

    „Im Besonderen hängt gegenwärtig die große Entscheidung wohl von der Frage ab, ob wir bestimmte, durch den Mangel einer natürlichen Auslese entstehende Verfallserscheinungen an Volk und Menschheit rechtzeitig bekämpfen lernen oder nicht. Gerade in diesem Rennen um Sein oder Nichtsein sind wir Deutschen allen anderen Kulturvölkern um tausend Schritte voraus.“

    Oder:

    „Versagt diese Auslese, mißlingt die Ausmerzung der mit Ausfällen behafteten Elemente, so durchdringen diese den Volkskörper in biologisch ganz analoger Weise und aus ebenso analogen Ursachen wie die Zellen einer bösartigen Geschwulst […] Sollte es mutationsbegünstigende Faktoren geben, so läge in ihrem Erkennen und Ausschalten die wichtigste Aufgabe des Rassepflegers überhaupt“

    Was würde passieren – wenn diese Sätz von Konrad Lorenz von einem AfD Abgeordneten wiederholt würden? Wäre sein Leben bedroht???
    Die Migration senkt natürlich den IQ des Volkes – man muss sich vergegenwärtigen woher die kommen: Konrad Lorenz sagte über die (Neger), dass es eklatante Rassenunterschiede gibt, er sagt beispielsweise das Schwarzafrikaner aus Nigeria und vielen anderen afrikanischen Länder einen IQ von etwa 60 haben, dass sie nicht die intellektuellen Fähigkeiten wie wir Deutschen haben, dass sie niemals einen Beethoven oder einen Max Planck oder einen Albert Einstein werden hervorbringen können. (Das gleiche sagte auch Albert Schweizer) Wenn dem so ist dann müssen wir uns die Frage stellen – wieso wir diese Leute überhaupt nach Deutschland lassen und diese Leute auch noch alimentieren? In einer offenen Gesellschaft könnte man solche Fragen im Parlament diskutieren – totalitäre Parteien – wie die Grünen lassen aber solche Diskussionen nicht zu – sie bedrohen Menschen die solche Meinungen äußern! Weiterhin sagen die Grünen, dass die Industrieländer die Afrikaner ausbeuten würden – das Gegenteil ist richtig; ohne die wissenschaftlichen Forschungen von Fritz Haber und ohne westliche Medizin würde es in Afrika nur schätzungsweise 150 Millionen Menschen geben – die Problem mit Negern und Muslimen wurden von den grünen und Linke Gutmenschen erst geschaffen!

    Hunderte von Milliarden an Entwicklungshilfe bezeichnen die Grünen und die Linken als „Ausbeutung!“ wer etwas anderes sagt wird bedroht! Afrika sollte man sich selbst überlassen – und illegale Einwanderung mit militärischer Gewalt unterbinden.

  39. Uns macht dieser Artikel einfach nur sehr trauig. Sehr gerne schauen wir uns Bilder von früher an, auch von ganz früher.
    Und da erkennt man noch seine Heimat mit dem Ausdruck – „Das Land der Dichter und Denker“.

    Und heute ??? :-(((((

  40. Herrmann der Cherusker 18. März 2018 at 22:13

    1968 hat mir meine Mutter rote Lackschuhe gekauft (ich bin eine Frau); damals der letzte Schrei. Ich bekam auch mein erstes eigenes Fahrrad, mit dem ich fast täglich 5 km ( einfache Wegstrecke) durch einen Wald ins nächste Freibad geradelt bin. Es war ein wunderbarer und unbeschwerter Sommer. So, wie ihn die Kinder heutzutage in Deutschland sicher nicht erleben werden.

    Badevergnügen: https://www.youtube.com/watch?v=ISMs5VWdj9Q

    Schwimmaufsicht hat alles unter Kontrolle: https://www.youtube.com/watch?v=pMB93C1VpX4

  41. Herrmann der Cherusker 18. März 2018 at 22:13

    … durch einen Wald ins nächste Freibad geradelt bin. Es war ein wunderbarer und unbeschwerter Sommer. So, wie ihn die Kinder heutzutage in Deutschland sicher nicht erleben werden.

    Sex- Attacken auf Kinder und Mutter in Bädern

    09.03.2016

    Erneut Sex- Attacken in Wien und Kärnten: Ein vermutlich ausländischer Badegast belästigte am Sonntag im Klagenfurter Hallenbad einen Vierjährigen und begrapschte dann dessen Mutter (37). Und in Wien wurde eine Siebenjährige im Hütteldorfer Bad von einem Afghanen sexuell bedrängt.

    Erst Ende Februar war es in Klagenfurt zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Ein 15- Jähriger hatte damals einen Neunjährigen auf der Toilette festgehalten und begrapscht . Nun der nächste Zwischenfall: „Ein etwa 185 Zentimeter großer Mann ausländischer Herkunft hat den vierjährigen Sohn einer Klagenfurterin in die Wassergrotte gelockt“, so ein Polizist. „Als die Mutter nachging, um ihren Sohn zu holen, wurde sie von dem Mann unsittlich an den Brüsten berührt und festgehalten.“

    Der Frau gelang es zwar, sich aus der Situation zu befreien, doch der Mann stellte ihr weiter nach, bevor er dann verschwand. Der Täter, um die 50 Jahre alt, hat kurze graue Haare und einen Oberlippenbart. Die Polizei ermittelt.

    Mädchen (7) in Wien belästigt

    Auch in Wien ist nun ein weiterer Fall von sexueller Belästigung bekannt geworden: Ein 20- jähriger Afghane wurde am Dienstagnachmittag beobachtet, wie er vor einem erst siebenjährigen Mädchen wiederholt auf seine Genitalien zeigte – und das mitten im Schwimmbad, am Rand des Kinderbeckens.

    Der Bademeister und ein Schwimmlehrer schritten ein und hielten den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Körperlichen Kontakt habe es „zwischen dem kurzfristig Festgenommenen und dem Mädchen“ keinen gegeben, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Das Mädchen kam mit dem Schrecken davon. Die Ermittlungen sind noch im Gange, „es ist noch keine Anzeige erfolgt“, so Hahslinger. Der 20- jährige Afghane wurde auf freien Fuß gesetzt.

  42. Über 70 % des russischen Volkes sind für Putin!
    Da kann sich unsere Mastgans eine Scheibe von abschneiden!
    Und unsere dösigen Lügenmedien ebenfalls!

  43. Babieca 18. März 2018 at 22:23

    Schöne Bilder, schade, dass diese Zeit vorbei ist. Aber nun müssen wir das Weltklima retten, koste es, was es wolle.

  44. Herrmann der Cherusker 18. März 2018 at 22:13

    … durch einen Wald ins nächste Freibad geradelt bin. Es war ein wunderbarer und unbeschwerter Sommer. So, wie ihn die Kinder heutzutage in Deutschland sicher nicht erleben werden.

    Sofern überhaupt noch jemand so wagemutig sein sollte und es tut oder es seinen Kindern erlaubt, warten spätestens im Freibad nette Infektionen, da die lieben Dauergäste ihre großen und kleinen finalen Verdauungsprodukte im direkt Bassin entsorgen.

  45. @Babieca
    Die Erfrischungs-Schokostäbchen flüssig gefüllt mit Orange und Zitrone gibts noch !!Ich kaufe sie manchmal, REWE oder Discounter.

  46. Arbeiternehmer und Steuerzahler 18. März 2018 at 22:29

    Uns macht dieser Artikel einfach nur sehr trauig. Sehr gerne schauen wir uns Bilder von früher an, auch von ganz früher.
    Und da erkennt man noch seine Heimat mit dem Ausdruck – „Das Land der Dichter und Denker“.

    Und heute ??? :-(((((

    Ich bin aber noch da. 😉

  47. Ich sehne mich auch nach dem alten Deutschland, es gab so viel Ordunug und Struktur und Zuverlässigkeit

  48. Das liegt vieleicht daran das in dieser Zeit damals naturgemäß die Leute das Sagen hatten die noch ihre Prägung erhielten in „Deutschlands dunkelster Zeit“
    Diese Generation liegt nun auf dem Friedhof,und so wird es in diesem Lande;beherrscht von Wahnsinnigen, nun wirklich finster

  49. Dichter 18. März 2018 at 22:35

    Aber nun müssen wir das Weltklima retten, koste es, was es wolle.

    Höhö! Ich denke da jedesmal daran, wenn ich in Wernigerode oder Bad Doberan im Dampf der alten Eisenrösser bade und mir die Heizerflöhe – „Heizerflöhe! Kennt noch jemand diese Rußpartikel und ihren Namen? – aus den Haaren wuschele.

  50. @lorbas 18. März 2018 at 22:31
    @Das_Sanfte_Lamm 18. März 2018 at 22:39

    Damals gab’s noch Jopa-Eis für 20 Pfennig am Kiosk im Freibad und Gummischlangen etc.
    Heutzutage sind die Bäder überfüllt mit traumatisierter Bereicherung, und wenn sie erst mal alle ihre Schwimmkurse gemacht haben….
    Dann müssen wir halt fliegen lernen.

  51. grigrion 18. März 2018 at 22:40

    Die Erfrischungs-Schokostäbchen flüssig gefüllt mit Orange und Zitrone gibts noch !!Ich kaufe sie manchmal, REWE oder Discounter.

    Oh! Danke! :))

  52. Apropos Freibad, wir hatten in den ’60 und ’70 das Freibad direkt vor der Haustüre.
    Ein Bademeister, eine Frau die an der Kasse saß und noch zwei bis drei weitere Kräfte haben den Badebetrieb mit weit über 1.000 Badegästen bewältigt.
    Alles hatte seine Ordnung. Ein Zeichen oder Blick vom Bademeister reichte und man lief wieder in der Spur.
    Es gab auf den Liegewiesen Abfalleimer die dementsprechend auch benutzt wurden.Nachdem das Bad sich leerte sah es nicht wie eine Müllkippe aus.

  53. Solange Linke und linke Gedankenwelt das Sagen haben, wird sich nichts zum Besseren verändern!

    Und solange hier, egal von wem, auch nur einem einzigen I-Punkt der linken Gedankenwelt nachgelaufen wird, ist Widerstand gegen Islamisierung oder Beistand für Deutschland absolut sinnlos!

    Nur wenn ihr gegen Links (gegen alles Linke) kämpft, habt ihr eine Chance zu überleben!

  54. Babieca 18. März 2018 at 22:45

    as mit den Rußpartikeln kenne ich auch. Allerdings sind meine Haare nicht mehr wuschelig.

    In Blumberg bin ich schon mal mit der Sauschwänzlebahn gefahren und mit der Museumsbahn in Kappeln. Habe auch noch schöne Fotos davon.

  55. Unser Wohlstand und unsere Sicherheit wird durch Migration bedroht.
    Um Wohlstand und Sicherheit zu bewahren, muss gegen die Migration vorgegangen werden.
    1. Grenzen zu.
    2. Remigration / Abschiebungen durchsetzen.
    3. Anreize vermindern.
    4. Fluchtursachen bekämpfen.
    5. Hilfe vor Ort. Und nur dort.

  56. OT

    Ist euch mal aufgefallen, dass diese Aussage Erich Mielkes von 1989 heute unverändert auch von Angela Merkel stammen könnte?

    Zitat Erich Mielke (1989): „“Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein!“ „

  57. Traurig, aber wahr. Sehr wahr. Und als „Sahnehäubchen“ gab es noch ein paar Altstalinisten der SED und der Blockparteien der DDR dazu. Und nun ist sie kaputt, die Bonner Republik. Die hätte ich gern wieder.

  58. #
    sophie 81 18. März 2018 at 22:54
    Unser Wohlstand und unsere Sicherheit wird durch Migration bedroht.
    Um Wohlstand und Sicherheit zu bewahren, muss gegen die Migration vorgegangen werden.
    1. Grenzen zu.
    2. Remigration / Abschiebungen durchsetzen.
    3. Anreize vermindern.
    4. Fluchtursachen bekämpfen.
    5. Hilfe vor Ort. Und nur dort.

    * DIESEM IST NICHTS HINZUZUFÜGEN.
    Korrekt, entweder bald, oder Germany war mal.
    (Ich hasse alle Altparteien und deren Mitglieder!)

  59. 1974 bin ich als kleiner Knirps alleine in den Kindergarten oder auf den Spielplatz gegangen. Heute undenkbar! Früher gab es im Kindergarten freien Zutritt ins Gebäude, heute sind an den Türen Sicherheitsschlösser angebracht. Eintritt nur nach Voranmeldung! Soviel zur angeblich offenen Gesellschaft! Offen nur noch für islamische Gewalttäter!

  60. Damals hatte man noch halbwegs gute Unterhaltung im Rundfunk und im Fernsehen. Dafür muss man sich heute sowas wie bei “ Deutschland sucht den Superstar“ bieten lassen, wovon GMX im Moment berichtet. Da versucht sich zur Zeit ein traumatisiertes Opfer als Popstar und benimmt sich wie eine Planierraupe zur Unterhaltung unserer Nation mit dem Segen der Gutmenschen die ihn in seiner Einrichtung betreuen und andere Trabanten hat er auch noch, die diesem wunderbaren wertvollen Goldstück die Karriere als Schlagerstar ermöglichen wollen. Eine Fotostrecke wurde extra für ihn erstellt. Bravo sag ich nur , Bravo!!!

  61. Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 18. März 2018 at 22:56
    OT

    Ist euch mal aufgefallen, dass diese Aussage Erich Mielkes von 1989 heute unverändert auch von Angela Merkel stammen könnte?

    Zitat Erich Mielke (1989): „“Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein!“ „
    </blockquote
    Ja, gut bemerkt ❗ 😎
    Tiefe Dankbarkeit, sehr tiefe Dankbarkeit an alle Merkel mit Anhang Wähler ❗

  62. Vor 50 Jahren hatteich zwar wenig Geld undmusste mir von der
    Sparkassa 20.000 sterreichische Schillinge leihen um aus ENgland
    Bauteile zu importieren womit ich Geräte fertigen konnte, welche
    bar bezahlt wurden.
    Heute werden mir von der Roten Verwaltung in Wien diese damals übrig geliebenen Bauteile als „Gefährlicher Abfall“ erklärt und zur Entsorgung beauflagt und dazu eine Strafevon 6.400€ wegen Abfallbesitz aufgebrummtein Vielfachees, was diese Sachen ehemals gekostet hatten!
    Motorrad, Rasenmäher, Kettensäge im Garagenbereich, als „Gefährlicher Abfall“ erklärt und enteignet!
    Rote Dekadenz einfach.

  63. sophie 81 18. März 2018 at 21:56

    In den 80er und 90er Jahren war die Welt noch in Ordnung.
    Einer konservativen Kohl-Regierung standen die Medien kritisch gegenüber.
    Aber es gab noch rechte und linke Medien/Meinungen.

    Kohl hat die linke Agenda nur gebremst, aber nicht gestoppt. Er hätte gleich das, was die SPD unter Frahm und Schmidt verzapft hat, insbesondere die unsägliche Abschaffung des Schuldprinzips, rückgängig machen müssen!

    Selbst bei Schröder – Genosse der Bosse – ging es noch.

    Das Rausmobben von Martin Hohmann wegen einer angeblich antisemitischen Rede geschah schon unter Gas-Gerd.

    Erst seit Merkel mit Schwarz-Rot ist die Gleichschaltung der Presse/Fernsehen so unerträglich.

    Seit Merkel ist es offenkundig, aber es begann schon viel früher. Was wir heute haben, ist die Vollendung dessen, was 1968 ganz schleichend und unauffällig begann.

  64. lorbas 18. März 2018 at 22:51

    Apropos Freibad, wir hatten in den ’60 und ’70 das Freibad direkt vor der Haustüre.
    Ein Bademeister, eine Frau die an der Kasse saß und noch zwei bis drei weitere Kräfte haben den Badebetrieb mit weit über 1.000 Badegästen bewältigt.
    Alles hatte seine Ordnung. Ein Zeichen oder Blick vom Bademeister reichte und man lief wieder in der Spur.
    Es gab auf den Liegewiesen Abfalleimer die dementsprechend auch benutzt wurden.Nachdem das Bad sich leerte sah es nicht wie eine Müllkippe aus.
    —————————————————————
    Der Bademeister mit seiner Pfeife war ein Angstgegner – wehe, man benahm sich nicht „anständig“.
    Gibt’s eigentlich noch die Frei-, Fahrten-und Leistungsschwimmer-Abzeichen? Die waren oval, aus Stoff und wurden auf die Badeanzüge oder -hosen aufgenäht.

  65. Schönes Thema, ich hoffe es wir ausgeweitet 1969 – 2015 in Teilen natürlich, bis dahin haben bestimmt der ein oder andere hier auch etwas zu sagen, genau wie ich… geboren 1959…. PI bleibt bitte dran

  66. @Technoid 18. März 2018 at 21:47
    @Starost 18. März 2018 at 21:26

    Auch das Internet soll nun durchsetzt werden mit linksradikaler Ideologie, denn das wurde 1968 mangels Internet versäumt.
    Anfangs benutzte man Schulen und Universitäten.

    Die Linken waren aber auch die ersten, die sich die neu entstehenden Datennetze zunutze machten. Fing an in der Mailboxszene, später auch im Internet.

    BINGO!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wizards_of_OS

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Grassmuck

  67. Ich denke mit Wehmut an die Bundesrepublik zurueck, die ich von 53 nach Flucht aus Ostzone erleben durfte.
    Es war in jeder Beziehung wie eine Offenbarung, auch fuer einen jungen Menschen, der quasi keine Friedenszeiten in D richtig kennenlernte, was unter dieser freiheitlich demokratischen Ordnung mit Adenauer an der Spitze, in jeder Beziehung besser war, abgesehen davon, was zu bezahlbaren Preisen zu kaufen war, auch an freier Meinungsaeusserung, Presse, unbeschwerter Lebensart,

    im Vergleich zu der quasi unter sowjetischer Knute lebenden bedauernswerten Deutschen, die staendig mit kommunistischen Parolen, Spruchbaendern ueberall wo man hinsah belaestigt wurden, ohne fuer ihre harte Arbeit entsprechend entlohnt zu werden, bei mageren Angeboten von niedriger Qualitaet.

    Die Angewohnheit und Angst, sich jedes Wort zu ueberlegen, was man ausserhalb des engsten Bekanntenkreis aussprach, fiel ab, quasi von einem Tag zum anderen, als man von Aufnahmelager Giessen nach dem wesentlich komfortablen Hanau kam.
    Diese quasi Unbeschwertheit hat sich bei mir wenigstens, erhalten, bis die RAF dann die 68er und andere dumpfe Typen ihre Idiologie des Hasses auf alles was perfekt arbeitete, auszugiessen begannen.

    Die Zustaende unter Merkel, die seit Jahren staendig im Steigen befindliche Dichte von uns total fremden Muslimen und anderen Exoten heutzutage in D, bes. in Grosstaedten, wirkt erschreckend und abstossend.

    Deutschland ist als ehem. Kultur, Reiseland fuer viele die das Weite gesucht haben, kein Anlaufziel mehr, im Gegenteil, auch andere europ. Laender, bes. Westeuropa sind fuer viele nicht mehr lebenswert, die Situation wird stattdessen mit jedem Tag schlimmer und aehnelt bald einem Islamslum wie er im Mittelosten und anderswo mit Muselherrschaft gang und gebe sind.

    Leider haben sich die meissten Deutschen an die von Merkel mit ihren Kartellparteien begangenen Verbrechen der Umvolkung scheinbar gewoehnt, statt mit gewaltigen Demos fuer eine Entmachtung dieses linksglobalistischen Establishments, diese aus dem Amt zu jagen, wie einst die DDR Buerger anno 1989.

  68. Babieca 18. März 2018 at 21:30
    Das ist ja mal ein netter Text!

    Ich mag übrigens deutsche Bahnhöfe. Sie sind eine wunderbare Hommage an das Kaiserreich, an die 1880er. Ich war da immer gerne, reiste da immer gerne. Bis sie, diese Kathedralen der Moderne, die Denkmäler der deutschen Moderne, zu islamisch-afrikanischen Kloaken verkamen.

    —————————————
    Ja, ich auch. Ich liebe die Architektur der Gründerzeit. Sie verbindet Moderne und Tradition in einer perfekten Synthese: die prächtigen Sandsteinfassaden mit ihren unzähligen Details, die kühn gewölbten Stahlskelette der grossen Hallen! Gerade die alten Kopfbahnhöfe waren damals der Höhepunkt bahntechnischer Entwicklung. Alle Züge liessen sich bequem ebenerdig erreichen, ohne Treppen von Unterführungen oder Überführungen mit dem schweren Gepäck rauf- und runtersteigen zu müssen. Auch die Passagierströme wurden dadurch perfekt gelenkt. Ist ein Zug in den Kopfbahnhof eingefahren, steigen die Fahrgäste gleichzeitig aus und bewegen sich gleichmässig in einer Richtung zur Empfangshalle, die gross und weit genug ist, die Menschenströme aufzunehmen. Von dort verteilt sich wieder alles zu den Ausgängen oder zu anderen Gleisen. Heutzutage sind die einstigen Verkehrsbauwerke zu Kaufhäusern umgebaut worden und zu sozialen Brennpunkten verkommen. Ich nenne sie nur noch Basar mit Gleisanschluss. Übrigens war mein Grossvater Eisenbahningenieur, mein Urgrossvater Rangiermeister, beide in Elmshorn in Holstein.

  69. Herrmann der Cherusker 18. März 2018 at 22:47

    @lorbas 18. März 2018 at 22:31
    @Das_Sanfte_Lamm 18. März 2018 at 22:39

    Damals gab’s noch Jopa-Eis für 20 Pfennig am Kiosk im Freibad und Gummischlangen etc.

    Bei uns gab es das Langnese-Eis im Becher oder das Capri auch lecker eine Tüte Pommes mit Ketchup und das Glück war perfekt.

    Heutzutage sind die Bäder überfüllt mit traumatisierter Bereicherung, und wenn sie erst mal alle ihre Schwimmkurse gemacht haben….
    Dann müssen wir halt fliegen lernen.

    Dann müssen die halt nach Hause fliegen.

  70. Herrmann der Cherusker 18. März 2018 at 23:25
    lorbas 18. März 2018 at 22:51

    Apropos Freibad, wir hatten in den ’60 und ’70 das Freibad direkt vor der Haustüre.


    Ich bin jg 68 und habe das wie Sie in Erinnerung
    Der Bademeister war Respektsperson
    Bin mehrfach wegen Kleinigkeiten rausgeflogen
    Haben z.b. kleine Luftpumpen mit ins Wasser genommen und die Mädels am Beckenrand nassgespritzt. 1x ermahnt , beim zweiten mal raus

    Wohne wieder in der Nähe vom Freibad.
    Der alte Schwimmeister hat es schleifen lassen. Der neue greift rigeros durch und wirft raus. Seiten ist es wieder gut im Bad

  71. Herrmann der Cherusker 18. März 2018 at 23:25

    lorbas 18. März 2018 at 22:51

    Apropos Freibad, wir hatten in den ’60 und ’70 …
    —————————————————————
    Der Bademeister mit seiner Pfeife war ein Angstgegner – wehe, man benahm sich nicht „anständig“.
    Gibt’s eigentlich noch die Frei-, Fahrten-und Leistungsschwimmer-Abzeichen? Die waren oval, aus Stoff und wurden auf die Badeanzüge oder -hosen aufgenäht.

    Damals: http://www.erinnerstdudich.de/kategorie/sport/frei-fahrten-und-jugendschwimmer-abzeichen/

    Heute: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmabzeichen

  72. Das dem Leben Entgegengesetzte nährt die Illusion der Macht.
    Die Linksideologie lebt von dieser Illusion.
    Sie zehrt am Lebendigen, bis es vernichtet ist,
    So zerstören die Protagonisten in langer Qual sich selbst und
    Das, was sie nährte.
    Sie merken nicht, was sie tun, aber sie
    Spüren sich sonst nicht.
    Das glaube ich.

  73. Herrmann der Cherusker 18. März 2018 at 22:47
    @lorbas 18. März 2018 at 22:31
    @Das_Sanfte_Lamm 18. März 2018 at 22:39

    Damals gab’s noch Jopa-Eis für 20 Pfennig am Kiosk im Freibad und Gummischlangen etc.
    Heutzutage sind die Bäder überfüllt mit traumatisierter Bereicherung, und wenn sie erst mal alle ihre Schwimmkurse gemacht haben….
    Dann müssen wir halt fliegen lernen.


    Ich wohne in der Nähe vom Freibad. Ca. 5 Minuten zu Fuß
    3 km weiter ist ein kleiner, privater Badesee der Eintritt kostet
    Ins Freibad gehe ich fast nur um Bahnen zu ziehen. Der Badesee ist komplett unbereichert, da gehe ich hin wenn es heiss ist und ich im Wasser entspannen möchte. Da zieht es immer mehr hin in den letzten 2 Jahren

  74. „…1968 war die Bundesrepublik Deutschland ein weitgehend geordnetes, zivilisiertes, deutsches Land.“ um das uns sogar die Japaner beneideten!
    Heute gibt es Reisewarnungen für die BRD!

  75. katharer 18. März 2018 at 23:41

    Im Freibad meiner Kleinstadt ist die Bereicherung noch nicht so spürbar. An warmen Sommertagen haben die hiesigen Stadtwerke als Betreiber allerdings seit 2016 zwei security Leute am Laufen – bisher allerdings wohl eher zur Passivität verurteilt.
    Die wenigen warmen Sommertage in Nordwestdeutschland haben so gesehen auch was für sich………

  76. Arbeiternehmer und Steuerzahler 18. März 2018 at 22:38
    Nachtrag:

    schaut euch das mal an ( auch wenn es vom Spiegel ist )
    https://www.youtube.com/watch?v=rLgihKITDyY

    !!!!!!!!!!!!!!

    ——————————–
    Wenn man das sieht, packt einen echt die Wut! Da man von den staatlichen Behörden im Stich gelassen wird, muss man sich selber helfen. Ansichts der aggressiven Besetzer müsste man einen Schlägertrupp engagieren, der diese ganze Zigeunersippe handfest aus dem Haus herausprügelt, anschliessend in einen Lieferwagen packt, aus der Stadt fährt und irgendwo im Wald aussetzt.

  77. Alter Schwabe 21:37

    Schau ich mir unseren Hauptbahnhof an,
    den sie für den „Fortschritt“ halb geschreddert haben,
    so kommen mir die Tränen.
    (Dem Bonatz wahrscheinlich noch im Grabe)

    Und was haben wir erst Tränen vergossen, als die Germanen vor 2000 Jahren die Wälder rodeten, um Siedlungen zu bauen und Äcker anzulegen. Kurzum: Auch ich liebe Dampflokomotiven und alte Kopfbahnhöfe. Aber alles hat eben seine Zeit und wer nicht auf der Höhe derselben bleibt, wird abgehängt wie ein ausrangierter Waggon.

  78. Das ist einer der besten PI Artikel aller Zeiten. Ich hätte auch gesagt, die 68er haben einiges Positive bewegt, wenn ich auch die Grundlagen der Bewegung immer kritisch gesehen habe. Aber so auf den Punkt gebracht, muss man eigentlich sagen. Die 68er haben eines der besten demokratischen Länder in die Scheiße geritten, vor allem mit ihren bekloppten gesellschaftlichen Exprimenten.
    Alles an diesem Artikel ist wahr.

  79. AlterSchwabe 18. März 2018 at 21:34

    „Exakt vor 50 Jahren hab ich ein Gelöbnis abgelegt, dieses Land, meinen Staat, das Volk zu verteidigen…“

    Ich auch. Niemals fühle ich mich an diesen Eid gebunden diese
    Verbrecherbande in Berlin zu verteidigen. Wohl das deutsche Volk.
    Und nur das deutsche Volk.

  80. Hans R. Brecher 18. März 2018 at 23:11

    1974 bin ich als kleiner Knirps alleine in den Kindergarten oder auf den Spielplatz gegangen. Heute undenkbar! Früher gab es im Kindergarten freien Zutritt ins Gebäude, heute sind an den Türen Sicherheitsschlösser angebracht. Eintritt nur nach Voranmeldung! Soviel zur angeblich offenen Gesellschaft! Offen nur noch für islamische Gewalttäter!
    ________________________________

    In die Polizeistation kommt man heute nur durch eine Sicherheitsschleuse, die erst nach Videoabfrage, welches Anliegen man denn hätte, geöffnet wird! (Abschnitt 25)

    Ist man dann drinen wird einem durch Panzerglas die gleiche Frage noch einmal gestellt!
    (Wenn man Pech hat, wird man schon draußen abgewimmelt)

    Oh, wie bürgernah…

  81. Die offizielle Zahl der Muslime, dieses Merkelschen Luegenregimes, stimmt offensichtlich vorn und hinten nicht.
    Obwohl man schon vor Jahren allein von 5 Millionen Tuerken sprach, spricht man jetzt nachdem mindestens das doppelte sich hier im Land breitmacht immer noch von Zahlen um 6 Millionen, genaues weiss man offensichtlich selbst nicht, das Meldesystem arbeitet scheinbar nicht mehr
    bzw. die Zahlen sind BEWUSST GETUERKT, wie alles was mit Statistik heute in D zusammenhaengt.

    Merkel Gratulation, du hast ein multikulturelles Shitnest aus dem einst schoenen, beneidenswerten Deutschland gemacht, hoffe du musst dafuer die gerechte Strafe erlangen die dir dafuer gebuehrt,
    ehrlich gesagt, ich denke da an Bukarest, als deren despotischer kommunistischer, groessenwahnsinniger
    Machthaber incl. Ehefrau ihre angemessene Strafe empfingen.

  82. Hans R. Brecher 18. März 2018 at 23:33

    Übrigens war mein Grossvater Eisenbahningenieur, mein Urgrossvater Rangiermeister, beide in Elmshorn in Holstein.

    Ha! Noch ein Eisenbahner! Genau das nennt sich „gemeinsame Kultur“ und „gemeinsames Erbe“. Also Heimat. Deutschland. Wie auch die Erinnerung an Capri-Eis im Schwimmbad. Dieser Strang hat mehr Heimat und Deutschland als es so ein Horstel je ahnen könnte. Dieser Strang zeigt, was „Heimat“ ausmacht.

    A propos Eisenbahn: Das ist eine prägende Erfindung Deutschlands. Und wollte man einen Deutschen beleidigen – oder treffend charakterisieren – nennte man ihn „Lokschubser“.

    Daß man Orientalen „Kameltreiber“ und nicht „Eisenbahner“ nennt, kommt nicht von ungefähr…

  83. Ragnar Lodbrok 18. März 2018 at 21:47

    Ich habe den Verfall seit meiner Kindheit verfolgt.
    Was ist mit den Leuten los, dass sie nicht raffen, was los ist? …..
    ——————————————————————–
    Die sind einfach blöd!

    Und bei hundert Gesprächen mit „den Leuten“
    bekomme ich 99x die Bestätigung meiner obigen Aussage!
    Leider!!! 🙁

  84. Das_Sanfte_Lamm 18. März 2018 at 22:03

    sophie 81 18. März 2018 at 21:56
    In den 80er und 90er Jahren war die Welt noch in Ordnung.
    […]

    In den 90er Jahren ging es langsam los.
    Schon damals zogen die Türkenrudel durch die Spätzüge im ÖPNV der Großstädte im Westen und wurden juristisch kaum belangt wenn es Faustschläge, Tritte oder Messerstiche setzte.
    Heute werden schon ungeniert Polizisten in die Klinik geprügelt,
    wenn sie in einem Türkenviertel 20€-Knöllchen fürs Falschparken verteilen.
    ———————————————————————————————-
    Ja, geschehen in Düren:
    Man muss sich das mal vorstellen:
    5 Türken – darunter ein 14 oder 15jähriger – hauen 10 Polizisten krankenhausreif!

  85. Babieca 18. März 2018 at 22:23

    Um nochmal bei Bahnhöfen und Dampfloks zu bleiben: Bis in die 70er (bis 1971) fuhr die Bahn noch mit der Schnellzug-Lok Dampf nach Flensburg.

    ————————————————————-
    Und das Beste:
    Damals fuhren die Züge noch pünktlich wie die Eisenbahn!
    😉 😉 😉

  86. Medizin: Stagnagtion in der Heilung, aber immer mehr Forschung und immer mehr Geld
    Deutliche Zunahme von Krankheiten, wie Krebs, Diabetes, Herzversagen, Demenz und die Medizin kann keine Heilung anbieten ausser aus Menschen Dauerpatienten zu machen die quartalsweise ihren Krankenschein abliefern damit abgerechnet werden kann.

    Wohlstand: von sozialer Marktwirtschaft spricht niemand mehr
    Der Neoliberalismus zwingt die Menschen in der BRD zu einem Leben als moderne Sklaven, flexibel, dynamisch, allzeit bereit jeder Job anzunehmen egal ob man davon leben kann oder nicht. Die Arbeitgeber freut die Not und Abhängigkeit der Arbeitnehmer, die sogenannten Gewerkschaften sind längst angeschlossen an die Machtzirkel der Konzerne und Politik. Die vertreten schon lange keine Arbeitnehmerinteressen.

    Die BRD: ein System eines perfekten Hamsterkäfigs mit der Illusion von Geld, Freiheit, Rechtsstaat und Marktwirtschaft

  87. Babieca 18. März 2018 at 21:30

    Das ist ja mal ein netter Text!

    Ich mag übrigens deutsche Bahnhöfe. Sie sind eine wunderbare Hommage an das Kaiserreich, an die 1880er. Ich war da immer gerne, reiste da immer gerne. Bis sie, diese Kathedralen der Moderne, die Denkmäler der deutschen Moderne, zu islamisch-afrikanischen Kloaken verkamen.

    Auch die Bahnhofrestaurants waren eine ganz andere Welt damals. Da meine Familie oft die Bahn nutzte (kein Auto), habe ich als Kind Anfang der 70er noch ausgiebig diese Welt erleben können. Selbst der Bahnhof Rheine hatte bis Mitte der 70er ein großzügiges Restaurant in einem großen Saal mit einer gewissen Eleganz. Fast wie in einem besseren Hotel. In Münster war es ähnlich, nur noch größer.
    Später kamen dann Spielsalons, Bierschwemmen oder wie in Münster große Partyräume darin unter. Natürlich waren Bahnhöfe immer „Durchgangsorte“ mit viel Publikum unterschiedlichster couleur. „Finstere Gestalten“ gab es dort ebenfalls.
    Aber die Entwicklung zu einer „islamisch-afrikanischen Kloake“ mit angeschlossenen shopping- und Fress-Gelegenheiten in größeren Bahnhöfen ist eine neue Dimension des Verfalls und typisch für die ganzen gesellschaftlichen Tendenzen.
    In Frankreich konnte man schon vor vielen Jahren diese Veränderungen an den großen Bahnhöfen sehen. In Deutschland wird dies jetzt umso schneller „nachgeholt“….

  88. Heute werden schon ungeniert Polizisten in die Klinik geprügelt,
    wenn sie in einem Türkenviertel 20€-Knöllchen fürs Falschparken verteilen.

    Hat denn niemand eine .45 und stanzt in die Motorblöcke der Falschparker im Vorbeigehen Löcher in die Motorblöcke … nur so als Idee …

  89. sophie 81 18. März 2018 at 21:56

    In den 80er und 90er Jahren war die Welt noch in Ordnung.

    Der Sozialist Herbert Frahm konnte 1969 unter dem Falschnamen „Willy Brandt“ Bundeskanzler werden, ohne daß irgendein Medium daran Anstoß nahm.

    Die Grünen forderten 1980 die Legalisierung der Pädophilie und nahmen dies offiziell in ihrem Parteiprogramm auf. In den Zeitungen war davon nichts zu lesen.

    Die Zeitungen waren damals schon links-hörig, nur offen linksradikal konnten sie damals noch nicht schreiben.

    Die Gehirnwäsche in den Schulen war in den 80ern und 90ern schon in vollem Gange. Es stand nur nicht in den Lehrplänen. Die linken Lehrer machten es einfach, geduldet von der Schulaufsicht, zumindest in den SPD-Ländern.

  90. Engelsgleiche 19. März 2018 at 00:35

    Und das Beste: Damals fuhren die Züge noch pünktlich wie die Eisenbahn!

    Ja! Die Pünktlichkeit der deutschen Bahnen – lang, lang ist es her – wurde sogar in der amerikanischen Serie „Big Bang Theory“ gewürdigt; da gab es mal einen ganz ernst gemeinten Halbsatz von dem Eisenbahnfreak Sheldon „pünktlich wie ein deutscher Zug„. Finde die Folge jetzt auf die Schnelle nicht, macht auch nix, aber in der Serie wird mehrmals auf ein Deutschland Bezug genommen, das es schon lange nicht mehr gibt. Heute (*pünktlich/Zug*) Satire pur.

    Züge in den 70ern, auch in der „Schneekatastrophe 1978/79: War gemütlich, wenn auch rappelig. Mit Diesellok. (*Diesel! Kreisch*!) Schnee kam jeden Winter wüst und stürmisch durch die Fensterritzen. Aber der Zug fuhr. Z.B. HH-Alt -> Flb. Auch über Owschlag. Der Milchkannenstop. Noch heute schlägt mein Herz höher, wenn ich den Namen „Owschlag“ höre.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Flensburg#Geschichte

  91. Bin Berliner 19. März 2018 at 00:06
    Hans R. Brecher 18. März 2018 at 23:11

    1974 bin ich als kleiner Knirps alleine in den Kindergarten oder auf den Spielplatz gegangen. Heute undenkbar! Früher gab es im Kindergarten freien Zutritt ins Gebäude, heute sind an den Türen Sicherheitsschlösser angebracht. Eintritt nur nach Voranmeldung! Soviel zur angeblich offenen Gesellschaft! Offen nur noch für islamische Gewalttäter!
    ________________________________

    In die Polizeistation kommt man heute nur durch eine Sicherheitsschleuse, die erst nach Videoabfrage, welches Anliegen man denn hätte, geöffnet wird! (Abschnitt 25)

    Ist man dann drinen wird einem durch Panzerglas die gleiche Frage noch einmal gestellt!
    (Wenn man Pech hat, wird man schon draußen abgewimmelt)

    Oh, wie bürgernah…

    ———————————-
    Dafür wird man, wenn man heute aus dem eigenen (!) Gartentor herauskommt und in den eigenen (!) Briefkasten schaut, von zufällig vorbeikommenden Zivilbullen kontrolliert, weil man sich angeblich verdächtig verhalten habe! Ist mir tatsächlich so passiert! („Bollitsei! Wass machet Se do?! Tsaigät Sie ammol Ihrän Aussswaisss!“ Bullizei Schtuagert)

  92. Ich vermisse hier übrigens Gonger. Und das bei einem einem Eisenbahnstrang… Entweder hat er Dienst oder PI-Freizeit.

    ;)))

  93. grigrion 18. März 2018 at 22:43

    „Ich sehne mich auch nach dem alten Deutschland, es gab so viel Ordunug und Struktur und Zuverlässigkeit“

    Ich mich auch. Warum holen wir uns das nicht wieder zurück?

  94. Babieca 19. März 2018 at 00:56

    Ja! Die Pünktlichkeit der deutschen Bahnen – lang, lang ist es her – wurde sogar in der amerikanischen Serie „Big Bang Theory“ gewürdigt

    —————————————
    Stimmt! Das war die Folge, in der Sheldon, Lennard, Raj und Wollowitz zu einem Kongress mit dem Zug nach San Francisco fuhren und Sheldon auf der rechten Seite in Fahrtrichtung sitzen wollte, weil man von dort das Meer sehen kann.

    https://www.youtube.com/watch?v=LLqjz3dPYyQ

  95. Babieca 19. März 2018 at 00:56

    Die linke Seite, es war die linke Seite in Fahrtrichtung.

  96. Babieca 19. März 2018 at 00:56

    Zugverspätungen gibt’s doch gar nicht mehr. Das sind jetzt Fahrplanabweichungen. 🙂

  97. Erfrischungsstäbchen – herrlich, ich geh gleich morgen früh los . . .

    Warst Du auch ein Kind in früheren Jahren? (so wie ich…)

    Wie hast Du nur überlebt???!!!!!!!!!!

    * Wir fuhren im Auto ohne Gurtpflicht – ohne Airbags, auf den Rücksitzen tummelnd – war das ein Spaß…
    * Unsere Kindermöbel waren mit bleihaltiger brillanter Farbe bemalt!
    * Es gab keine Kindersicherungen an Medizinflaschen, Schubladen oder Türen…
    * Als wir mit dem Fahrrad losfuhren, hatten wir weder Sturzhelm, Ellenbogen- noch Knieschützer.
    * Man trank das Wasser aus allen möglichen Quellen, bis man keinen Durst mehr hatte.
    * Es dauerte Stunden, um eine Seifenkiste zu bauen, mit der man dann ohne Bremsen einen Abhang hinunterfuhr!!!
    * Nach einigen Unfällen hatte man dazugelernt. Man fuhr gegen einen Baum oder in den Dreck. Tja; früher gab`s auch weniger Verkehr!
    * Man kam nur zum Essen – aber meist zu spät – vom Spielen wieder zurück.
    * Man ging morgens zur Schule und kam erst nach Hause, wenn man auf dem Heimweg von allen Obstbäumen gegessen hatte…
    * Wir hatten kein Handy… So konnte keiner wissen wo wir gerade waren!!! Undenkbar heute!!!
    * Wir schnitten uns; wir brachen uns die Knochen, schlugen uns die Zähne aus; aber es gab nie eine Anzeige… Keiner war schuld!
    * Kekse, Brot, Schokolade, Eis, zuckerhaltige Getränke usw. haben wir verdrückt, aber wir hatten kein Gewichtsproblem, da wir den ganzen Tag draußen am Laufen und Spielen waren.
    * Man teilte sich eine Coca (wenn man Geld hatte, um sie zu kaufen); alle tranken aus der gleichen Flasche und keiner ist daran gestorben.
    * Wir hatten keine PlayStations, MP3s, Nintendos, keine X-Box, 1.000 TV-Sender, CD-Brenner oder Notebooks, keine PCs, keine Chats, kein Internet, kein Facebook usw.….!

    Aber dafür hatten wir: Echte Freunde!!!
    * Zu Fuß oder mit dem Fahrrad kam man zu Freunden, ohne sie vorher anzurufen… um zusammen zu Spielen. Da draußen, in dieser kalten, harten Welt!
    * Man spielte Verstecken, Fangen, Räuber und Polizist, Fußball und wenn einer mal nicht gewählt wurde, war das auch kein Drama.
    * Wenn man nicht so gut war in der Schule und ein Jahr wiederholen musste, war das kein Grund, ihn sofort zum Psychiater zu schicken.
    * Wir hatten die Freiheit, gute und schlechte Erfahrungen zu sammeln –
    Zu lernen, was Verantwortung ist…!

    Und wir lernten, diese Verantwortung zu tragen!

  98. OT
    In der ARTE-Mediathek ist der schwedische Film „Play“, von dem ich schon mehrfach gehört habe.
    Es geht dabei darum, dass in Schweden somalische Jugendliche schwedische Jugendliche ihre Handys wegnehmen, sie verfolgen und sie demütigen.
    Klarerweise war der Film in Schweden wegen angeblichen „Rassismus“ sehr umstritten.
    Ich weiß nicht, wie er wirkt und ob ich ihn mir ansehen soll. Ehrlich gesagt, wäre es mir (so wie bei manchen Horrorfilmen) am liebsten, jemand anders würde ihn sich ansehen und ihn entsprechend bewerten.

  99. Babieca 19. März 2018 at 00:56

    Z.B. HH-Alt -> Flb.

    Bhf Hamburg-Altona kenne ich. Da ging es immer hin, wenn wir Oma und Opa in Elmshorn besuchten. Schöne Kindheitserinnerungen!

  100. Das Deja-vu durch die Erfrischungsstäbchen nennt man übrigens
    ‚Zustands-Gedächtnis‘ und ist Teil unseres gemeinsamen Setups.
    So wie bestimmte Gerüche uraltes Kopfkino in Gang setzen.
    Deswegen sind die alten ‚Rezepte‘, so einfach wie sie sind,
    unbezahlbar wertvoll.

  101. Früher hätte ich das als „lächerlich“ weggewischt. Ich hätte gesagt, „mir sind die 68iger egal. Es sind einfach harmlose Spinner.“
    Erst als es mich selbst persönlich und direkt betroffen hat, bin ich aufgewacht. Und so wird es auch den anderen gehen, die immer noch sagen „lächerlich“.

  102. Babieca 19. März 2018 at 00:14

    Ha! Noch ein Eisenbahner! Genau das nennt sich „gemeinsame Kultur“ und „gemeinsames Erbe“.

    ———————————
    Ja, und meine Schwester arbeitet bei der DEVK („Deutsche Eisenbahn-Versicherungskasse“).

    Mein Opa war Eisenbahner mit Leib und Seele. Auf seinem grossen Schreibtisch (massive Eiche) lag immer ein 2 cm dickes Stückchen Eisenbahnschiene aus seiner aktiven Zeit als Eisenbahningenieur (mit dem Bauzug unterwegs) als Briefbeschwerer. Heute bewahre ich es in meinem Familienarchiv.

  103. @ Das_Sanfte_Lamm 18. März 2018 at 22:03
    Es war schon ein Fehler Ende der 60iger Jahre die türkischen Gastarbeiter hierher zu holen.
    Natürlich haben sich die Medien (damals z.B. bei „Ekel Alfred“) über den deutschen Spießbürger lustig gemacht, der diese Gastarbeiter nicht mochte. Aber heute sind die Auswirkungen dieser Entscheidung massiv zu spüren. Es wirkt sich anfangs nicht so aus, aber mit der Zeit eben doch.
    Genauso war es ein Fehler die schwarzen Sklaven nach Amerika zu holen. Viele hatten dadurch einen großen Profit, aber die Folgen mit Rassenunruhen und Co wirken sich heute ebenfalls massiv aus.

  104. NieWieder 19. März 2018 at 01:18
    OT
    In der ARTE-Mediathek ist der schwedische Film „Play“, von dem ich schon mehrfach gehört habe.
    Es geht dabei darum, dass in Schweden somalische Jugendliche schwedische Jugendliche ihre Handys wegnehmen, sie verfolgen und sie demütigen.
    Klarerweise war der Film in Schweden wegen angeblichen „Rassismus“ sehr umstritten.
    Ich weiß nicht, wie er wirkt und ob ich ihn mir ansehen soll. Ehrlich gesagt, wäre es mir (so wie bei manchen Horrorfilmen) am liebsten, jemand anders würde ihn sich ansehen und ihn entsprechend bewerten.

    —————————————-
    Danke für den Tip! Klingt interessant. Ich wollte mal reinschauen, aber das Video ist in meinem Land nicht verfügbar.

    Nach der Beschreibung handelt es sich um eine psychologische Darstellung des „Stockholm-Syndroms“:

    Ruben Östlund entwirft in seinem vielfach ausgezeichneten Spielfilm (2011) eine ebenso klar strukturierte wie spannende Studie menschlicher Verhaltensmuster. Basierend auf einem realen Fall, der sich in Göteborg ereignete, und inspiriert durch die Erkenntnisse der experimentellen Sozialpsychologie, hat der schwedische Autor und Regisseur einen außergewöhnlichen Film konzipiert.

    Ein Einkaufszentrum in einer schwedischen Großstadt: Eine Gruppe von fünf somalischen Jungen beschuldigt drei schwedische Jungen, ein Mobiltelefon gestohlen zu haben. Sie wollen in einem Handy der schwedischen Jungen dasjenige wiedererkennen, das einem ihrer Brüder jüngst gestohlen worden ist. Die Schweden weisen die Anschuldigung vehement zurück und versuchen, ihre Unschuld zu beweisen. Die Somalier schlagen daher vor, dass man das Handy am besten ihrem Bruder zeige, der sich ganz in der Nähe aufhalte. Der könne dann verifizieren, ob es sich um das ihm entwendete Gerät handelt. Nach anfänglichem Zögern willigen die Schweden schließlich ein, den bestohlenen Bruder zu treffen, um die Angelegenheit zu klären. Obwohl den schwedischen Jungen unmittelbar bewusst ist, dass sie ausgeraubt werden sollen, folgen sie den Somaliern freiwillig. Der vermeintlich kurze Fußweg zum Bruder entwickelt sich zu einer stundenlangen Odyssee per Bus und Straßenbahn ans andere Ende der Stadt, in deren Verlauf sich Täter und Opfer näherkommen. Die Schweden fügen sich willfährig in die ihnen zugewiesene Opferrolle. Zwischen ihnen und den Tätern entwickelt sich eine eigenartige Beziehung. Opfer und Täter entwickeln eine seltsame Komplizenschaft, die darin gipfelt, dass die schwedischen Kinder die somalischen Jungen verteidigen, als diese in der Straßenbahn attackiert werden. Bis sie schließlich gemeinsam den Ort erreichen, an dem der Akt des Raubes gewaltfrei und in stummer Übereinkunft ausgeführt wird.

  105. Babieca 19. März 2018 at 01:05

    Ich vermisse hier übrigens Gonger. Und das bei einem einem Eisenbahnstrang… Entweder hat er Dienst oder PI-Freizeit.

    ;)))

    Ich gehe schon nicht verloren;-)
    Eine Auszeit mit einer christlichen Karibik-Dame bei eisigem, norddeutschen Wind darf gestattet sein;-
    Man kann doch nicht immer nur „Eisenbahn“ im Kopp haben;-)
    O.k., „Gute alte Dampflokzeit“ aber:
    Heute fahren viel, viel mehr Regional-Züge in Norddeutschland, im 60 oder sogar 30 Minuten Takt in Norddeutschland (wenn sie denn wirklich fahren…) und so etwas gab es in den angeblich guten, goldenen Zeiten in Norddeutschland weder nach Kiel, Flens, Lübeck/Ostholstein oder Westerland (Sylt).
    @ Babieca: Vorsicht bei DSO-Zitaten oder Bildern: Da sind ganz üble Typen dabei… Ich kenne die „Szene“.

  106. sophie 81 18. März 2018 at 21:56

    In den 80er und 90er Jahren war die Welt noch in Ordnung.
    Einer konservativen Kohl-Regierung standen die Medien kritisch gegenüber.
    Aber es gab noch rechte und linke Medien/Meinungen.

    Daß linke Meinungen hoffähig werden konnten und gleichberechtigt neben aufrechten konservativen Meinungen standen, ist schon schlimm genug.

    Wo war die konservative Presse, um mal ordentlich Klartext zu reden?

    Das taten leider nur sehr wenige, wie z.B Franz-Josef Strauß, und die wurden schon damals diffamiert und mit der Nazikeule angegriffen.

    Wir müssen eine härtere Gangart einlegen. Mit Linken kann man nicht vernünftig diskutieren. Man muß sie entlarven, bloßstellen und auslachen. Und zwar in einer deutlichen Klartext-Sprache, und nicht im politisch korrekten Weichspül-Sprech.

  107. Zum Glück habe ich diese Zeit erlebt !!

    Genau diese Zeit wünsche ich mir zurück , leider geht das mit diesem verblödetem Volk nicht
    mehr !!

  108. Hans R. Brecher 19. März 2018 at 01:38

    NieWieder 19. März 2018 at 01:18
    OT
    In der ARTE-Mediathek ist der schwedische Film „Play“, von dem ich schon mehrfach gehört habe.
    —–
    Du meinst diesen Film hier:
    „In einer besseren Welt“ mit SE-Superstar Mikael Paersbrandt als Gutmensch, der zum Racheengel wird. Regisseurin: Susanne Bier („Der Nachtportier“).
    Nicht nur ihr Nachname stimmt, der Film ist absolut Klasse. Ein dänischer Fil, sowas würde in Schweden niemals durchgehen.

  109. Hans R. Brecher 19. März 2018 at 01:18
    „Bhf Hamburg-Altona kenne ich. Da ging es immer hin, wenn wir Oma und Opa in Elmshorn besuchten. Schöne Kindheitserinnerungen!“

    Bitte umfahren Sie Elmshorn weiträumig damit ihre Erinnerungen erhalten bleiben.Der Anblick Elmshorn`s heute würde sie zutiefst erschüttern.

    Grüße von einem Hamburger im Exil.

  110. Pellkartoffel 19. März 2018 at 02:41
    Hans R. Brecher 19. März 2018 at 01:18
    „Bhf Hamburg-Altona kenne ich. Da ging es immer hin, wenn wir Oma und Opa in Elmshorn besuchten. Schöne Kindheitserinnerungen!“

    Bitte umfahren Sie Elmshorn weiträumig damit ihre Erinnerungen erhalten bleiben.Der Anblick Elmshorn`s heute würde sie zutiefst erschüttern.

    Grüße von einem Hamburger im Exil.

    ——————————————
    Danke für den Hinweis. Ab und zu schaue ich mir die Stadt bei google maps an und sehe einige Veränderungen. So ist das hübsche Bahnwärterhaus am Gleisübergang Kaltenhof abgerissen worden, was mich sehr betrübt hat. Einige Häuser weiter wohnten meine Grosseltern. Ihr Grundstück stiess direkt an den Garten des alten Bahnwärterhauses. Das schöne alte Haus Elbmarsch ist wohl inzwischen auch abgerissen worden. Meine Grossmutter verbrachte dort ihren Lebensabend. Das Hotel „Drei Kronen“, Elmshorns älteste Gaststätte, soll sich auch stark verändert haben. Wie ich gehört habe, soll das Restaurant nicht mehr bestehen. Dort gab es immer traditionelle holsteinische Küche. Tja, Stück für Stück verschwindet unser Land, unsere Heimat.

  111. 1968 glaubte man an Fortschritt. – Atomkraft würde fast unbegrenzte Energie liefern und den Flug zu anderen Planeten ermöglichen. — Es gab Bauanleitungen für Mini-Atom-Anlagen für zuhause und dass man stattdessen Windmühlen einsetzen würde , kam nur Spinnern in den Sinn.–

  112. exKomapatient 19. März 2018 at 01:15

    ——————————
    Genauso war’s … schnüff (ich habe heute noch kein Handy. Die Freiheit nehm‘ ich mir. Nie erreichbar. Keine Kontrolle. Keine Störung. Wenn ich weg bin, bin ich weg. Zum Teufel mit Face up und What’s book, oder wie das Zeug heisst!)

  113. Hans R. Brecher 19. März 2018 at 02:58

    Sehr gerne.Was sich Baulich in Elmshorn verändert hat kann ich nicht so beurteilen.Was ich ihnen aber definitiv bestätigen kann ist das Elmshorn ganz vorne beim Flüchtlingswahn dabei ist.Das Stadtbild hat sich nachhaltig verändert und wird dieses auch weiter tun.Wenn der Trend sich weiter fortsetzt wird Elmshorn sowas wie Neukölln oder Marxloh.

  114. SPD-Antifa-Links-Grüne jubeln dem Islam halt zu,
    weil er nachhaltige Zerstörung verspricht.

  115. es gab auch 1968 schon linke Spinner , aber die gingen meist nach Berlin , dort sammelten sich die ganzen Idioten , in denen man damals keine Gefahr sah. — BILD und andere Medien waren konservativ und die Linken-Demos 1967 in Berlin gegen den Schah kamen überraschend. — Damit begann der aggressive Islam .– Wie wäre die Entwicklung verlaufen , hätte man das ganze Demonstranten -Pack — mit Herrn Fischer — für längere Zeit ins Gefängnis verbracht? — Bestimmt viel besser. — Hätte der Westen dem Schah geholfen , gäbe es kein Islam-Problem. —

  116. Pellkartoffel 19. März 2018 at 02:41

    Elmshorn ertrage ich nur noch in meiner ganz eigenen Filterblase, wenn ich da zur Holsteiner Körung hinfahre. Oder zur Reit- und Fahrschule des Holsteiner Verbandes, Westerstraße in Elmshorn. Gebaut 1894, wieder Kaiserreich = Wilhelminisch; wieder Gründerzeit.

    https://www.holsteiner-verband.de/holsteiner-kalender
    *https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Reithalle_(Elmshorn)#/media/File:Holsteiner_Reit%26Fahrschule.jpg
    https://peer-span.de/uploads/pics/Bugtr_AnlageElmshorn_1180_b.jpg

    Dann habe ich noch die Illusion, in Deutschland zu sein.

    Sonst in dem Kaff nicht mehr. In die Marsch ausweichen ist auch keine Lösung… :((

  117. Pellkartoffel 19. März 2018 at 03:15
    Hans R. Brecher 19. März 2018 at 02:58

    Sehr gerne.Was sich Baulich in Elmshorn verändert hat kann ich nicht so beurteilen.Was ich ihnen aber definitiv bestätigen kann ist das Elmshorn ganz vorne beim Flüchtlingswahn dabei ist.Das Stadtbild hat sich nachhaltig verändert und wird dieses auch weiter tun.Wenn der Trend sich weiter fortsetzt wird Elmshorn sowas wie Neukölln oder Marxloh.

    ——————————————
    Ja, wirklich traurig! Meine andere Herzensstadt, Fellbach bei Stuttgart, wo ich aufgewachsen bin, hat sich in gleicher Weise verändert wie Elmshorn. Fellbach und sein Asylwahn wurde ja schon mehrfach bei PI thematisiert. Eigentlich wollte ich dort meinen Lebensabend verbringen. Das kann ich wohl vergessen.

    Für heute Gute Nacht! Jetzt muss ich ins Bettchen!

    @Babieca
    Grüsse aus Brasilien an Babieca! Reit- und Fahrschule in Elmshorn kenne ich vom Vorbeifahren, wenn’s mit Oma und Opa im Volkswagen in die Marsch ging. Gerne sind wir ins alte Fährhaus in Kollmar an der Elbe gefahren, oder nach Glückstadt. Das war schön! Und erst die Sommerurlaube in St. Peter-Ording!

  118. Babieca 19. März 2018 at 03:31
    “ In die Marsch ausweichen ist auch keine Lösung“

    Das habe ich anfangs als Städter auch gedacht.War auch eine Umstellung von Hamburg auf`s Land zu ziehen.Nun habe ich mich in meinem 600 Seelen Nest gemütlich eingerichtet und hier gibt es auch keine Muselacken da es hier keine Infrastruktur gibt.Alle grösseren „Städte“ wie Itzehoe oder Neumünster sind nur mit dem Auto zu erreichen so das hier auch in Zukunft nicht mit Fluchtsimulanten zu Rechnen ist.Und das Wichtigste hier sind die Mieten bezahlbar 🙂

  119. Hans R. Brecher 19. März 2018 at 03:31
    VivaEspaña 19. März 2018 at 02:09

    Wenn ich irgendwas und irgendwen – außer Mohammedanern – nicht leiden kann, dann sind das Nilgänse. Brutale, freche, mörderische, tollwütig aggressive, invasorische Mistviecher. Ich tröste mich immer, wenn ich einen Blick auf die Jagdzeit werfe; die invasive Art Nilgans ist z.B in NDS Jagdwild (1. August bis 30. November).

    http://schonzeiten.de/jagdzeiten-niedersachsen-jagd/

  120. Manches war doch überfällig, da hat1968 mit absolutem Recht aufgeräumt. So zum Beispiel der Kuppeleiparagraph. Ein Vermieter machte sich strafbar (Gefängnis) wenn er ein unverheiratetes Paar übernachten ließ. Habe ich selber erlebt. Es war auch Zeit dass die Kriminalisierung der Homosexuellen beendet wurde. Rockmusik, ein bissschen längere Haare, ein bisschen Aufmüpfigkeit, da sind die ach so tollen „Konservativen“ schon durchgedreht. Das wollen wir doch bitteschön nicht alles vergessen. Mir geht das ständige 68-bashing allmählich auf die Nerven. Von denen könnte man auch lernen wie man kulturelle Hegemonie in einem vor-politischen Raum erkämpft… Götz Kubitschek hats kapiert. die Identitären haben es kapiert, der Autor dieses Artikels hat es nicht kapiert.

  121. de la Rey 19. März 2018 at 04:59

    So zum Beispiel der Kuppeleiparagraph. Ein Vermieter machte sich strafbar (Gefängnis) wenn er ein unverheiratetes Paar übernachten ließ.

    Das ist ein Märchen. Das betraf nur solche, die bewußt und vorsätzlich Zimmer an Unverheiratete überließen zum Zwecke der Unzucht.

    Normale Wohnungsvermieter betraf das nicht. Es war damals üblich, den Mietvertrag nur mit dem Mann zu schließen. Wen er dann später zu Besuch zu sich läßt, das mußte kein Vermieter kontrollieren.

    Der Paragraph hatte durchaus seinen Sinn, siehe das, was heute passiert, nämlich die Kuppelaktionen zwischen Schülerinnen und Afghanen. Das wäre nicht möglich, wenn es den Paragraphen noch gäbe.

    Es war auch Zeit dass die Kriminalisierung der Homosexuellen beendet wurde.

    Offen ausgelebte Homophilie ist kriminell, denn dadurch werden Kinder zur Nachahmung ermuntert.

    § 175 hatte seinen guten Sinn, auch das sehen wir heute. Er verhinderte, daß Perverse die Politik unterwandern und unsere Kinder in der Schule frühsexualisieren lassen.

    Die Gesetze von vor 1968 sind heute vielen nicht mehr verständlich, weil die Gründe nicht mehr vermittelt werden. Aber jeder Paragraph hatte seine guten Gründe.

    Die Linken haben diese Paragraphen nach und nach abgeschafft, um den gesellschaftlichen Verfall in die Wege zu leiten. Das ist heute nicht mehr zu übersehen.

  122. Ich darf hier noch erwähnen, dass es auch in England selber das Nervengift gibt (Mord an russ. Doppelagenten in London). Ich glaube, dass es auch hier – wie so oft – ein Meinungskomplott ist der gesamten westlichen Medien und – Regierungen gegen Russland. Wie immer seit 1945. Es gibt bei uns die Medienmafia. Wenn der russ. Geheimdienst jemanden beseitigen will, so macht der es kurz und endgültig mit der alten Methode (Schusswaffe). Bei Gift ist das Risiko viel zu groß, dass etwas schief läuft! Nicht vergessen: Russland hat 120 Mrd. Bar-Geld in London. Das wird nicht gefährdet!

  123. Man kann der Merkel-Zeit an der Regierung und dem entsprechenden Wahlverhalten des deutschen Michels einen Namen geben:
    Nicht Golf-Jugend, sondern Messer-Jugend.
    Es ist die Messer-Zeit! (aus Bild-online. Hätte BILD das Volk unterstützt und nicht Merkel, wären sie heute noch auf 2 Mio Käufer))
    __________________________________________________
    BIS ZU 300 PROZENT MEHR ANGRIFFE
    Messer-Angst in Deutschland
    Polizei schlägt Alarm ++ Sieben Messer-Attacken pro Tag allein in Berlin

  124. Vielleicht war die Gesellschaft 1968 etwas verkrustet, das wäre ja normal nach den Jahren des Aufschwungs, des neu gewonnen „wir sind wieder wer“-Gefühls in der Welt.

    Was in der Aufzählung „fehlt“ (klar, die Aufzählung soll ein positives Gegenbild entwerfen, daher finde ich die Aufzählung gut so!), ist die unfassbare Nachlässigkeit der Gesellschaft in der Aufarbeitung der Verbrechen unter dem SozialenNationalismus. In diesem Bereich stimmte fast nichts, dort wurde auch extreme Fehler gemacht, die uns jetzt vielleicht auch noch schaden…

    Was aber meine Sicht der Dinge ist: 68er waren auch eine Bewegung, die die Gesellschaft Teils freier gemacht hat, in den nächsten zehn, zwanzig Jahren. Allerdings ist es so, dass diese Protestbewegung und all die, die dem nachfolgten (GRÜNE bspw) nur ein gutes Resultat erzielten, wenn sie als „Gewürz“ zu einer massiv konservativen, CDU-„schwarzen“ Grundstimmung taten.

    Wir haben jetzt den Fall, dass die LINKE, die GRÜNEN und deren idiotische Ideen den Diskurs bestimmt haben und ohne konservatives BESTIMMENDES ELEMENT nun die Gesellschaft übelst zugerichtet haben.

    Die drehen sozusagen frei, zu unser aller Schaden. Ohne den fast übermächtigen konservativ-verharrend-leistungsorientierten Teil der echten DEUTSCHEN Gesellschaft gewannen diese lächerlichen Krakeeler_Innen die Diskurshoheit und die Wertbestimmung.

    Beides müssen wir diesen Nichtskönner_Innen (außer Geschwätz/Gender) und Minderleister_Innen (von der GEW u.v.a.m.), beides müssen wir diesen Gestalten noch weiter entreißen.

    In der „Flüchtlings“-Politik sind wir, die AfD und die PEGIDA, mittlerweile die Diskurs-Setzer – das müssen wir auf viele andere Gebiete ausdehnen!

  125. 1968 konnten Frauen in der Bundesrepublik anziehen, was sie wollten, auch Hot Pants und Miniröcke. 50 Jahre später lassen sie das lieber bleiben.

    Ja die Frauen, die Frauen sind immer und überall ein eigenes Stichwort. Die sind eben schon was Besonderes. Ich würde ja gerne wissen ob das was mit dem Urgrund des Universums zu tun hat oder reiner Zufall ist, bzw, sich aus der „Struktur“ des Weiblichen an sich sich entwickelt hat.

    Ich halte beides für möglich und bin überzeugt, dass mindestens eine Variante stimmt. Technisch gesehen gilt das dann auch für das männliche Prinzip, allerdings ohne dass Männer das Besondere der Frauen haben.

    Wenn also das Weibliche das Besondere ist, dann wäre das möglicherweise ein Indiz für den Urgrund des Universums. Mal sehen, vielleicht kann man da auf irgendwas kommen. Man sollte jede Möglichkeit nutzen das Universum aus dem zu erklären was ist. Scheint es zunächst auch zu weit hergeholt zu sein.

  126. Eurabier 18. März 2018 at 21:38

    1968 konnte sich jeder Arbeiter, der nicht seinen Lohn komplett in die Kneipe trug und handwerklich geschickt war, ein eigenes Haus bauen!

    50 Jahre später können sich deutsche Facharbeiter keine Mietwohnung mehr leisten, geschweige denn, eine Familie gründen aber Nachwuchs heißt jetzt Murat und Abdhul statt Max und Alex.

    Weitere 50 Jahre später….
    #######################

    Exakt. Selbst Arbeiter haben mit EINEM Gehalt in der Provinz ein Haus bauen können und drei Kinder großziehen können, auf funktionierenden staatlichen Schulen (heute oft ein Schimpfwort). Das ist heute fast nur noch der Dressurelite mit Lehrergehalt (2 Lehrergehälter!) möglich.

    Völlig unmöglich ist heute, mit einem Arbeitergehalt ein Haus zu bauen, Frau bleibt zuhause (MUSS eben nicht arbeiten gehen…), und man hat Kinder. Geht alles nicht mehr.

    Daran schuld ist allerdings auch die wachsende Konkurrenz zu (kinderlosen) Frauen. Viele haben gedanklich das Kinderkriegen outgesourced, deligieren das an die Zuwanderer.

    Aber das wird nicht funktionieren, wir stehen schon jetzt vor dem Scherbenhaufen. (es darf ihn nur keiner bennenen, beim Namen nennen…).

  127. Gibt’s eigentlich zur WM noch Public Viewing im Juni/Juli? Dann dürften wieder viele Landsleute Aufwachen, wenn sie realisieren, wer ihnen dieses Vergnügen raubt.
    Wir werden jedenfalls den Rückzug ins Private antreten. Die Terrasse und das Wohnzimmer als kuffnuckenfreie Zone genießen. Solange es noch geht.
    Ich beneide die Menschen, die auswandern können.

  128. 1968 war ich 8 jahre alt und bekam zum geburtstag mein erstes eigenes märchenbuch geschenkt „das kalte herz“.
    ich konnte auch in der ersten klasse lesen und schreiben. niemand hatte zeit, mir vorzulesen, daher mein ehrgeiz es so schnell wie möglich selber zu können.
    bis dahin saß ich täglich in der kleinen gemeindebibliothek solange mich die dame, die glücklicherweise unsere nachbarin war, dort belassen hat.
    unser dorf war voller besatzungsmacht, allgegenwärtig der russische bruderstaat.
    aber wir kinder waren sicher wie im mutterschoß. der schulweg war 3,5 km lang, zu fuß versteht sich und unterwegs gab es viel zu spielen (wassergräben) und keine gefahren.
    zwar wurden bei uns auch später ausländer als arbeitskräfte geholt, aber ich glaube nicht, dass es um soziale zerstörung ging, im gegenteil.
    vietnamesen, ungarn, polen, selbst die paar algerier machten keine probleme. man hatte sie also unter kontrolle.
    das war der ostteil des einstigen deutschlands.
    der westteil wurde anders „aufgebaut“………die türken waren der anfang allen übels.
    und schon damals haben sich die deutschen märchen erzählen lassen ………die deutschen wären sich zu fein für die arbeit, die die türken machen. die lügen sitzen fest in den köpfen bis heute.
    gerade erst wieder gehört……..
    liebe mitmenschen, es ist wie es ist. ich versuche, mir nicht den mund verbieten zu lassen und trotzdem zu überleben. auf dem dorf, wo ich inzwischen wieder lebe (nach 15 jahren hamburg) ist es einerseits aushaltbar, andererseits kann mensch auch verzweifeln.
    m.
    an den eisenbahnerenkel: ich bin auch eine eisenbahnerenkelin und habe als kind oft beim opa im stellwerk die wunder der stahlrosse bestaunt

  129. Was ist denn ’68?
    Das unermüdliche Ergebnis der Wühlarbeit gegen Deutschland. Im großen Stil und mit Kalkül praktiziert von unseren alliierten „Freunden“.
    Es hat schon etwas gedauert seit 1945, aber das Ergebnis für die Feinde war grandios: eine völlig überzeugte, indoktrinierte und ideologisierte Jugend, die sich, ihre Eltern und alles abgrundtief hasste, was irgendwie mit deutsch zu tun hatte…dieses Phänomen wird bis heute mit Akribie genährt. Die Befallenen sind unheilbar in ihren Ansichten.

  130. @INGRES ich sehe gerade, es geht wieder ums lieblingsthema? *grins* da muss ja wirklich entscheidendes vorgefallen sein zwischen den frauen und INGRES
    wahrscheinlich wohnen wir sehr weit voneinander entfernt, sonst würde ich glatt mal ein vieraugengespräch suchen, weil mich sowas immer sehr interessiert.
    eine gewisse verbissenheit?
    ganz freundliche und ansonsten neutrale grüße
    m.

  131. eisenherz 19. März 2018 at 07:10

    Was ist denn ’68?
    Das unermüdliche Ergebnis der Wühlarbeit gegen Deutschland. Im großen Stil und mit Kalkül praktiziert von unseren alliierten „Freunden“.
    Es hat schon etwas gedauert seit 1945, aber das Ergebnis für die Feinde war grandios: eine völlig überzeugte, indoktrinierte und ideologisierte Jugend, die sich, ihre Eltern und alles abgrundtief hasste, was irgendwie mit deutsch zu tun hatte…dieses Phänomen wird bis heute mit Akribie genährt. Die Befallenen sind unheilbar in ihren Ansichten.

    ganz genauso ist es! wunderbar zusammengefaßt. es gibt dazu viel material im www. leider habe ich es nur geguckt und nicht gespeichert. ein paar links wären für die leser sicher erhellend

  132. @ Albert von Mannstein

    Danke für Ihren wertvollen Kommentar und den Hinweis auf das UN Resettlement Program! Dazu als Ergänzung noch den Link https://tinyurl.com/j6bu56a und die dazu vom BAMF festgelegte Rechtsgrundlage, die den „..schon länger hier Lebenden…“ ungefragt übergebügelt wurde. Daher rührt die Beliebigkeit, jeden Ankömmling ungeprüft(!) als „Flüchtling“ einzustufen. Auch wenn es sich u.U. um einen Kriminellen handelt, der in seinem Land nur der Strafverfolgung entgehen will.

    „Resettlement soll die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglichen. Die Betroffenen haben in dem Land ihrer ersten Zuflucht keine Perspektive auf Integration noch auf eine Rückkehr in ihr Herkunftsland. Der sogenannte Resettlementbedarf wird vom UNHCR festgestellt. Die Resettlementflüchtlinge erhalten einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz und müssen kein Asylverfahren durchlaufen.“

    Demnach legen die US-geführten UN fest, wer als Flüchtling zu gelten hat, während die Deutschen (wieder einmal) die Suppe auszulöffeln haben. Besatzer-Regime mit Merkel als Vollstrecker!

  133. Merkel muss weg Demo in HH heute mit Matussek als Redner!

    https://www.facebook.com/MerkelmusswegHamburg/

    Am Montag den 19. März in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr unterstützt uns Matthias Matussek, preisgekrönter deutscher Journalist, Publizist und Autor, u.a. bekannt aus Stern und Spiegel, live in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr auf der Hamburger Kundgebung „Merkel muss weg“ als hochkarätiger Redner.

    In seinem aktuellen Buch „White Rabbit oder die Abschaffung des gesunden Menschenverstandes“ verfolgt Matussek den Wahnsinn in den deutschen Landen sowie die teils komische, teils absurde Selbstbeschränkung der Presse.

    Also runter vom Sofa und rauf auf die Straße. Unterstützt uns lautstark und durch Eure Präsenz im gemeinsamen Bestreben, die aktuelle Regierung wieder darauf zu sensibilisieren, denen „die schon länger hier leben“ wieder Gehör zu schenken und deren Ängste ernst zu nehmen.

    Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen.
    Für die Sicherheit der Besucher der Kundgebung ist ausreichend gesorgt!

  134. RechtsGut 19. März 2018 at 06:39

    Was aber meine Sicht der Dinge ist: 68er waren auch eine Bewegung, die die Gesellschaft Teils freier gemacht hat

    Wir haben jetzt den Fall, dass die LINKE, die GRÜNEN und deren idiotische Ideen den Diskurs bestimmt haben und ohne konservatives BESTIMMENDES ELEMENT nun die Gesellschaft übelst zugerichtet haben.

    Die „Unfreiheiten“ der vor-68er-Zeit hatten ihren Sinn: Zu verhindern, daß Linke die Diskurshoheit erlangen.

    So unfrei war man in dieser Zeit auch gar nicht. Auch damals konnte man rumschwuchteln, nur durfte man es nicht an die große Glocke hängen. Das gab Ärger mit § 175.

    Aber niemand wagte es in dieser Zeit, Forderungen nach „Homo-Ehe“ oder Frühsexualisierung zu stellen. Die Perversen konnten zwar ihre Abartigkeit betreiben, mußten sich aber in der Öffentlichkeit zurückhalten. Das war der Sinn von § 175: Die öffentliche Moral blieb sauber, und Kinder wurden nicht auf dumme Ideen gebracht.

  135. So sah Holland aus in 1954 bei der Eroeffnung des parlamentarisches Jahres:

    https://www.youtube.com/watch?v=nrK9Qke4NaM

    Bemerke das es in der Politik kaum Frauen gab.
    Die meisten Familien waren intakt, Maennern waren patriarchalisch.
    Frauen in der Politik ist ein Zeichen das die Gesellschaft im freien Fall ist.
    Und das ist nicht gemeint um gehen Frauen zu hetzen, sondern gegen 1968-„Maennern“.

    Hier ein Interview mit Medien-Tussie Annemarie Oster.
    Sie ist so rot bis zum geht nicht mehr (Niederlaendisch):

    https://www.trouw.nl/home/-het-draaide-altijd-weer-uit-op-seks-~ad60eab2/

    Sie beschreibt mit Abscheu die Entwicklung der 68-er. Eine junge Frau ist essentiell eine kleine Prinzessin die wach gekuesst werden will von ihren Prinz.

    Aber das passierte nicht mit den linken maennliche 68-er Monster. Die wollten immer Sex ohne Gegenleistung. One Night Stand. Keine Verantwortung. Die sogenannte „sexuele Freiheit“ war in Wahrheit einen Zwang… zum Sex. Und wenn ein „Mann“ verweigert die Verantwortung zu nehmen fuer eine Frau, dann muss er sich nicht wundern das sie gezwungen ist sich selber stark zu machen um einfach ueberleben zu koennen. Und als Rache auslaendische Maennern auf ihm los zu schicken.
    Frauen sind das passive Geschlecht, Maenner das aktive. Frauen koennen per Definition nicht Schuld sein. Das erste was passieren soll nachdem wir die 68-er politisch zur Strecke gebracht haben, ist die Gesetzen so zu aendern das die Familie gestaerkt wird und vor allem die rechten der Kinder. Und Kinderlose sollen eine geringere Status bekommen, Frauen und Maenner, via Steuer und Flitz-Scheidungen sollen verboten werden.

  136. Franklin
    Ja ja, alles war toll früher. Wenn der Senf den Sie verzapfen konservativ sein soll kann man getrost darauf verzichten. Sie sind ein vertrottelter Schnarchsack. Einer der den Kuppelleiparagraphen von damals und § 175 verteidigt … Trostlos. Solche Leute wie Sie kriegen es nicht gebacken. Sie glauben wahrscheinlich auch noch recht zu haben. Die Jugend zb. die Identitären – und es kommt auf die Jugend an – wird mit Unsinn Ihrer Sorte nichts am Hut haben. Und das ist gut so. Schnarchen Sie weiter!

  137. Wenn wir gerade bei linker Politik sind:

    Eben lese ich auf Servus-TV, Teletext-Seite 114, „Erdogan und Assad fast am Ziel“. Sinngemäß steht da, dass türkische Truppen im Norden Afrin eingenommen haben, dass im Süden die von Russland unterstützten Assad-Truppen nach Ost-Ghouta vorgedrungen sind, und dass damit die Neuordnung der Kräfte in Syrien nach Ausschaltung des IS Konturen annimmt.

    Da wird der Eindruck erweckt, als würden Erdowahn und Assad an einem Strang ziehen und gemeinsame Sache machen. Ich sag’s jetzt mal so: Irgendwas muss mir da entgangen sein.

    Diese Meldung wirft ein Schlaglicht auf die hoch manipulative Berichterstattung in den Mainstream-Medien hier. Assad wird hingetellt als der Ultraböse, der unbedingt weg muss. Und Erdowahn kriegt Milliardenbeträge von der EU, insbesondere von Deutschland. Und Kriegsgeräte. Die deutsche Kanzlerdarstellerin reiste sogar in die Türkei, um sich – nicht zum ersten Mal – mit ihm persönlich und vertraulich zu besprechen.
    Was hat Erdowahn alles an Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen und begeht sie noch. Trotzdem sind die EU samt Merkel seine kriechenden Arxxbewohner.

    Und zu den vertraulichen Erdowahn-Konsultationen: Merkill wird sich Rat geholt haben für den weiteren Umbau Deutschlands und der EU in eine Diktatur.

  138. Wie Marie-Belen bereits feststellte konnte man in den 70ern nicht nur gut Bahnfahren sondern auch die Fortbewegungsart per Anhalter – „Trampen“- gut nutzen. Vor allem bei uns im ländlichen Raum hat einen praktisch jedes Auto mitgenommen, auch abends zur Disko und um 2 Uhr morgends wieder zurück. Langstrecken : Mit dem Daumen oder dem Schild an der Autobahnauffahrt: Kein Problem. Leider alles vorbei. Ich selbst traue mich nicht mehr Tramper mitzunehmen.

  139. 1968 war ich in der Schule. Schlägereien, Messerstechereien, Erpressungen, Lehrerbedrohungen, Belästigung weiblicher Schüler, Rauschgift, Diebstähle oder sonst was, das war unbekannt. Man ist um 8.00 in die Schule und 13.00 nach Hause. Hab mir kürzlich sagen lassen, dass es so was heute nur noch in Privatschulen gibt.

  140. Ja, was war das für eine wunderbare Zeit vor 1968!
    Vor allem für Frauen und Kinder: Papi war damals noch der uneingeschränkte Chef – war das angenehm! Er durfte zu Mamis anderem Boss gehen und ihren Arbeitsplatz kündigen, oder ihr das arbeiten von vornerein verbieten! Wozu braucht eine Ehefrau eigenes Geld und einen eigenen Namen? Mit der Anrede Frau Günther Meier ist doch wohl alles notwendige gesagt! Mami durfte ohne Ehemann kein eigenes Bankkonto führen und Papi genoss sein selbstverständliches Herrenrecht seine Frau jederzeit zu vergewaltigen. War ja seine! Er bezahlte doch schließlich ihren Lebensunterhalt! Auch sowas absurdes wie zartbitteren Kinderschutz gab es noch nicht! Und wer sein Kind „liebt“ der züchtigt es: am besten mit dem Gürtel! In der schule gabs den Rohrstock und in der Freizeit bliesen Jungs noch Frösche auf und trugen sie nicht über die Straße. Papi durfte über alles allein bestimmen: Wohnort, Arbeit, Kinder, Schule, Religion, Ärzte, Verträge. Herrlich! Ehefrauen durften keine Verträge schließen! Wie praktisch! Es gab zum Glück auch noch keine Frauenhäuser, in die geschlagene Frauen einfach so flüchten konnten! Und wo man ihr auch noch half ihren Mann zu verlassen! Neumodischer Dreck! Zum Glück waren Frauen damals auch noch nicht überbildet und überinformiert! Eine Frau, die meinte es sich herausnehmen zu können nicht auf dem Altar der „Liebe“ ihrem Ehemann alle Gewalt über sich und ihre Kinder zu übertragen als Nachweis ihrer Anständigkeit und ihres grenzenlosem Vertrauens, war ein unerzogenes, verdorbenes Stück! Eine Frau, die auch noch unverheiratet Kinder gebar, also ihre natürlichen Mutterrechte nicht preisgab – war eine Hure! Ihr Kind ein Bastard, das kein Grab auf dem Kirchenfriedhof bekam! Gute alte Zeit! Abtreibung war ein Verbrechen. Aber Bordelle soll es schon gegeben haben. Niemand belästigte gesunde Männer mit Hashtags und Vorwürfen. Auch Kindesmissbrauch gab es noch gar nicht! Alles Phantasie! Nur anständige Familien! Kriminalität gab es auch keine! Serienkiller schon gar nicht. Auch in der DDR und in Nordkorea gab und gibt es keine Kriminalität, schon gar nicht gegen Frauen, denn dort und damals waren ja die Menschen zufrieden und hatten es gar nicht nötig kriminell zu werden…Gute alte Zeit! Mal drüber nachdenken, wenn Omi am Sonntagstisch selbstverständlich serviert. Opi war der Türke von heute.

  141. Wieso wird eigentlich nicht die kürzlich beschlossenen entschädigungslose Enteignung der weissen Farmer Südafrikas thematisiert? Viele wurden und werden einfach umgebracht. Interessiert niemanden offenbar.

  142. Hinguckerin 19. März 2018 at 07:11

    Also früher habe ich immer gedacht, dass jeder Mann das gleich sehen muß. Und ein totaler Sonderfall bin ich nicht, wenn die Frauen das noch nicht wissen sollten. Mein Bekannter sieht einiges ähnlich, aber der ist wie ich immer geschrieben habe, im Gegensatz zu mir ein Macho. Womit für die normale Frau die Welt dann eher in Ordnung ist. Das ist kein Widerspruch. Seine Theorien über die Frauen sind teilweise ausgefallen ergänzend zu meinen. Das kann ich in eigenen Worten gar nicht so ohne weiteres wieder geben. Das müßte er schon selbst hier erzählen. Da wär @Heta aber zusätzlich überrascht.

  143. Robert Gernhardt (1937 – 2006):

    Für mich war das Experiment Sozialismus, Staatssozialismus von vornherein unglücklich gelaufen. Das wußte ich schon als Schüler in Göttingen und deswegen wunderte mich sehr, daß auf einmal der Klassenkampf noch mal im Westen toben sollte. Weil ja hier alles seinen geregelten Gang ging. Die sechziger Jahre waren ja eine Zeit der steigenden Zuwachsraten und der Massenbeschäftigung. Es gab eigentlich keine Zeit im deutschen Gemeinwesen, wo es so wenige direkte Probleme gab innerhalb des Staates, wie in den sechziger Jahren.

    Das waren paradiesische Zeiten, und wer die nicht erlebt hat, kann sich gar nicht vorstellen, wie paradiesisch die waren … Und daß nun damals dazu aufgerufen wurde, dieses gut funktionierende Gemeinwesen von Grund auf zu ändern, das hab ich nie begriffen.

    http://www.waswarlinks.de/folge1/kommentar1c.html

  144. fiskegrateng 18. März 2018 at 21:26
    Damals war soziale Marktwirtschaft. Heute ist Neoliberalismus.
    ++++
    Verzeihung, aber das ist sachlich-begrifflich falsch.
    Soziale Marktwirtschaft ist eine Ausprägungsform des Neoliberalismus, und zwar die historisch spezifisch deutsche.
    Und Neoliberalismus (in der US-Form) gab es vielleicht bis zur „Finanzkrise“ 2008.
    Jetzt gibt es Sozialismus (Armut für alle).

  145. @Hinguckerin
    INGRES 19. März 2018 at 08:52

    Ach so, da wurde eine Erinnerung wach. Mich hat mal Eine gefragt: Irgendwann müsse doch mal was passiert sein, dass ich so sei wie ich sei. Nee meinte ich, das was schon immer so. Und das heißt, bevor die Frauen im Focus waren. Ab wann die genau wie in den Focus gerieten weiß ich nicht. Als erstes wollte ich aber meine ich eine heiraten, die Tochter des Vermieters. Das war jedenfalls bevor ich 8 war.
    Ich habe jedenfalls keine Hinweise darauf, dass mal irgendwas vorgefallen ist. Mein Bekannter meint frühreif (wenn man dann die weiter Entwicklung kennt, obwohl ich in anderer Hinsicht ein extremer Spätzünder war), ich meine angeboren.
    Also nicht falsch verstehen, ich versuch das rational zu durchdringen. Aber außer auf angeboren komm ich auf nichts und ich hab mich immer wohl dabei gefühlt. Also ich hab es vor 45 Jahren nicht raus bekommen und heute auch nicht.

    Ich bleibe bei angeboren. Es muß im Mutterleib passiert sein. Danach gibt es für mich keinen Anhaltspunkt, egal wie außergewöhnlich meine Lebenssituation als Kind war. Mein Charakter war immer schon vorher da. Wie der Igel vor dem Hasen. Es gibt viele außergewöhnliche Erinnerungen über Charakterausbrüche, aber keine Erinnerung daran, was den Charakter ausgelöst haben könnte. Er war immer anders, obwohl ich ansonsten als Kind immer voll bei den Anderen war. Ich glaube nicht, dass man das klären kann. Meine Mutter war im Mutterleib schuld. Mehr bekommt man nicht raus.

  146. Die Folgen sind richtig beschrieben, aber sie hat im Grunde ein Ursache, die Abkehr von Gott. In der Bibel ist das schon prophezeit. Bevor das Zitat kommt: Geht am Sonntag wieder in den Gottesdienst, sucht Jesus und eine persönliche Beziehung zu ihm, aber nicht in einer Staatkirche, es sei denn, es ist eine EKD-Kirche, die zur „geistlichen Gemeindeerneuerung“ gehört oder eine katholische Kirche, die zur „Charismatischen Erneuerung“ gehören, sonst sucht Euch eine Gemeinde, die im Bund freikirchlicher Pfingsgemeinden sind. In den meisten Staatskirchengemeinden wird üble Irrlehre gepredigt. Nun zum Bibelzitait, zur leichteren Sprachverständlichkeit aus der „Neues Leben“-Ausgabe, aus dem Brief des Paulus an die Römer:
    21 Obwohl sie von Gott wussten, wollten sie ihn nicht als Gott verehren oder ihm danken. Stattdessen fingen sie an, sich unsinnige Vorstellungen von Gott zu machen, und ihr Verstand verfinsterte sich und wurde verwirrt.
    22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden dabei zu Narren.
    23 Statt den herrlichen, ewigen Gott anzubeten, beteten sie Götzenbilder an, die vergängliche Menschen darstellten, oder Vögel, Tiere und Schlangen.
    24 Deshalb hat Gott sie ihren schamlosen Begierden und unreinen Leidenschaften überlassen, sodass sie untereinander ihre eigenen Körper schändeten.
    25 Sie tauschten die Wahrheit Gottes, die sie kannten, gegen die Lüge ein und verehrten das von Gott Geschaffene statt den Schöpfer selbst, dem Ehre gebührt in alle Ewigkeit. Amen.
    26 Deshalb überließ Gott sie ihren schändlichen Leidenschaften. Die Frauen wandten sich vom natürlichen Geschlechtsverkehr ab und suchten die sexuelle Beziehung zueinander.
    27 Und auch die Männer hatten keine sexuellen Beziehungen mehr zu Frauen, wie es der natürlichen Ordnung entspricht. Stattdessen entbrannte in ihnen die sexuelle Lust zueinander. Männer trieben Schändliches mit anderen Männern und erlitten an sich selbst die Strafe, die sie verdienten.
    28 Da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, überließ er sie ihren verwerflichen Gedanken, sodass sie tun, was sie nie tun sollten.
    29 Ihr Leben ist voller Unrecht, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, Neid, Mord, Streit, Betrug und Hinterlist. Sie reden hinter dem Rücken über andere
    30 und verleumden ihre Mitmenschen; sie hassen Gott und sind unverschämt, stolz und großspurig. Sie sind voller Ideen, wenn es darum geht, Böses zu tun und ihren Eltern sind sie ungehorsam.
    31 Sie sind uneinsichtig, halten ihre Versprechen nicht und sind lieblos und unbarmherzig.

    Noch Fragen?

  147. diekgrof 19. März 2018 at 09:42

    Nein. Ihr „Gott“ hat mit der ganzen Sache nichts zu tun, welcher „Gott“ das auch immer sein soll.

  148. Pellkartoffel 19. März 2018 at 02:41

    „Bitte umfahren Sie Elmshorn weiträumig damit ihre Erinnerungen erhalten bleiben.Der Anblick Elmshorn`s heute würde sie zutiefst erschüttern.“

    Hehe, wie wahr! Ein Augenschmaus war Elmshorns Bahnhof nach der Bombardierung nie (keine Ahnung wie der vorher ausgesehen hat) und Elmshorn als solches galt nie als Tourismusziel (auch wenn es paar sehenswerte Bauten gibt), Industriestadt eben.

    Manches ist in den 80ern/90ern auch ganz gut hinzugekommen, etwa der Fußgängertunnel am Bahnhof und gleich nebenan der neuangelegte Steindammpark.

    Leider sind diese Bereiche zu den meisten Zeiten unbenutzbar – einige Zeit gab es Probleme mit „Russen“ (also überwiegend Russlanddeutsche aus Kasachstan), die anfangs gern mal Ärger machten, aber das hat sich längst erledigt – heute sieht man da nur noch Neger, Orientalen und Müll (hätte fast vor Müll „anderen“ geschrieben…).

    Elmshorns Innenstadt wurde weitgehend ruiniert, durch die Konkurrenz eines Fachmarktgebiets in Autobahnnähe – noch ganz im Geiste der „autogerechten Stadt“ geplant (auch das übrigens ein Nebenzweig der „Frankfurter Schule“) – aber ganz besonders auch, weil ein Innenstadtbesuch allenfalls morgens angenehm ist, wenn man noch paar Einheimische trifft, nicht nur diese Bräunlinge.

    Sicher war auch in den frühen 70ern nicht alles paradiesisch (mein Jahrgang – siehe Nick…), aber selbst wo ich zur Schule ging, eine Grundschule am Rande einer Neue-Heimat-Siedlung, seinerzeit schon „Bronx“ genannt (auch das ganz im Un-Geiste „Frankfurter Schule“-Stadtplanung, der Ungeist begann lange vor 68 zu wuchern, das kam ja nicht über Nacht), war alles sauber und allenfalls eine Handvoll Türkenkinder war da.

    Der Verfall zur Gosse scheint unaufhaltsam.

    PS an die Eisenbahnfreunde: Mein Opa war beim Eisenbahnausbesserungswerk im nahen Glückstadt 🙂

  149. starost
    „Und was haben wir erst Tränen vergossen, als die Germanen vor 2000 Jahren die Wälder rodeten, um Siedlungen zu bauen und Äcker anzulegen. Kurzum: Auch ich liebe Dampflokomotiven und alte Kopfbahnhöfe. Aber alles hat eben seine Zeit und wer nicht auf der Höhe derselben bleibt, wird abgehängt wie ein ausrangierter Waggon.“

    Tränen kann man allerdings vergießen ob ihrer Geschichtskenntnisse.Wenn vor 2000 Jahren Wälder in Germanien gerodet wurden, dann durch die Römer.Die großen „Rodungswellen“ durch die „Germanen“ folgten dann 500-800 und 1100-1300 n.Chr. Mit einem haben Sie recht: wer nicht auf der Höhe der Zeit bleibt, der wird abgehängt. Das werden wir in Deutschland, dank grün-roter Ideologie, in Bälde bitter erfahren (büßen) müssen.
    Was die wunderschönen Gebäude und auch Brücken der wilhelminischen Epoche allerdings damit zu tun
    haben, bedarf dann doch einer näheren Erklärung. Konservatives Denken zeichnet sich m.E. dadurch aus, dass man das „gute Alte „erhalten möchte und dem “ guten Neuen“ genau so positiv gegenübersteht.

  150. Konservatives Denken zeichnet sich m.E. dadurch aus, dass man das „gute Alte „erhalten möchte und dem “ guten Neuen“ genau so positiv gegenübersteht.
    @ Hoelderlin 19. März 2018 at 10:49

    Und entspricht damit exakt der Weisheit, Cleverness und ungeheuren Effektivität der Evolution: Nur Genmutationen, die sich im ständigen Überlebenskampf bewähren, setzen sich durch (logo), generell wird der bewährte Status Quo bewahrt.

    Was das Roden betrifft: Daher auch die unzähligen Ortsnamen mit den Endungen „rode“ und „roda“.

  151. Angeblich sollen ja 1968 deutsche Fußballer sogar weiß gewesen sein und deutsch gesprochen haben!

  152. … noch ganz im Geiste der „autogerechten Stadt“ geplant (auch das übrigens ein Nebenzweig der „Frankfurter Schule“)
    @ 18_1968 19. März 2018 at 10:13

    Nun wollen wir aber nicht übertreiben, das ist eine allzu steile These. Alles kann man der FS nun auch nicht in die Schuhe schieben. Es war der Zeitgeist der 50er und 60er Jahre, die Lust auf Modernität, „Weg mit allem Alten“, eine Aufbruchsstimmung und ein Optimismus, wie man sich das heute nur noch schwer vorstellen kann. Nur ganz allmählich kam dann eine Gegenreaktion. Wohl eine der ersten kritischen Stimmen:

    In Deutschland aber entfaltete wenig später ein anderes Buch eine viel größere Wirkung. Es erschien im März des Jahres 1964, Autor war der damals 38-jährige Berliner Journalist Wolf Jobst Siedler, und der Titel las sich wie eine Anklage: „Die gemordete Stadt“. Es war ein ironisch-melancholischer „Abgesang auf Putte und Straße, Platz und Baum“, wie es im Untertitel hieß.

    https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article125730087/Als-Deutschland-seine-Staedte-in-den-Tod-trieb.html

    II
    Mein Opa war beim Eisenbahnausbesserungswerk im nahen Glückstadt 🙂

    Und mein Vater war beim Ausbesserungswerk Paderborn Hbf. 🙂

  153. Biloxi 19. März 2018 at 11:35

    … noch ganz im Geiste der „autogerechten Stadt“ geplant (auch das übrigens ein Nebenzweig der „Frankfurter Schule“)
    @ 18_1968 19. März 2018 at 10:13

    „Nun wollen wir aber nicht übertreiben, das ist eine allzu steile These. Alles kann man der FS nun auch nicht in die Schuhe schieben. Es war der Zeitgeist der 50er und 60er Jahre, die Lust auf Modernität, „Weg mit allem Alten“, eine Aufbruchsstimmung und ein Optimismus, wie man sich das heute nur noch schwer vorstellen kann.“

    Gut, da dürften Sie Recht haben. Aber: Wie das umgesetzt wurde, die durch Stadtviertel geklotzen Straßen, die potthässlichen öffentlichen Bauten (bei uns in Elmshorn z. B. das Rathaus), Quartiere mit Blocks und Hochhäusern und anderes mehr atmet schon diesen Geist. Ich schrieb ja auch von einem „Nebenzweig“ der „Frankfurter Schule“ – und die selbst fiel auch nicht vom Himmel und ist, wenigstens was Architektur betrifft, ganz sicher von Bauhaus („Wohnmaschinen“) beinflußt, die „Dekonstruktion“ von Dada und Neutönern, eben alledem, was in brauner Zeit als „Entartung“ geschmäht worden war – wobei die eigentliche Entartung eben diese „Frankfurter Schule“ mit dem Auswurf „68er“ war.

  154. Leute, die gar nicht wissen, was Moderne heißt (Vereinfachung, Rationalität, Ordnung, um nur 3 zu nennen,…), erzählen den Leuten, dass ihr 68er Kaoss der Fortschritt und die Moderne Welt ist… Wie ungebildet muss man sein… Wieviel Täuschungswillen haben diese Kerle intus…

  155. Leute, die gar nicht wissen, was Moderne heißt (Vereinfachung, Rationalität, Ordnung, um nur 3 zu nennen,…), erzählen den Leuten, dass ihr 68er Kaoss der Fortschritt und die Moderne Welt ist… Wie ungebildet muss man sein… Wieviel Täuschungswillen haben diese Kerle intus…

  156. Bißchen OT
    Betr.: „Autogerechte Stadt“

    Dieser Zeitgeist herrschte damals in ganz Europa. Die „autogerechte Stadt“ schlechthin war Hannover. Aus dem SPIEGEL 23/1959:

    „Was hier geschehen ist, wirkt wie ein Wunder“, erstaunte sich der Chefreporter der „Welt“, Joachim Besser, nach einer Tour durch Westdeutschlands Metropolen, auf der er erkunden wollte, ob die Städte ihre Chancen beim Wiederaufbau genutzt hätten. Und so ist die einst behäbig-konventionell dahingluckende Provinzstadt zum Wallfahrtsziel von Architekten, Verkehrsingenieuren und ganzen Delegationen in- und ausländischer Städtebauer geworden, die in Augenschein nehmen möchten, was die Berichterstatter zu überschwenglichen Schlagworten anspornte, etwa: „Hannover – Vorbild für Städtebauer“ („Nürnberger Zeitung“). „Modernster Aufbau aller deutschen Städte“ („Die Welt“), „Hannover – Stadt des Wunders“ („Il Giornale di Sicilia“) oder gar „Hannover -Stadt des Jahres 2000“ („Momento Sera“, Rom).

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42625552.html

  157. Die grün-linken 1968iger-Rattenfänger haben unser blühendes, friedliches, geordneten und zivilisiertes Land in eine Shithole umgebaut.

  158. @ 18_1968 19. März 2018 at 11:56

    Betr.: Bauhaus etc.

    Ein weites Feld. Das frühe 20. Jahrhundert war schon verdammt interessant mit seiner Modernität, seinen Kühnheiten. Aber all das wärmte nicht die Seele. Der Nationalsozialismus war ja auch eine Gegenbewegung gegen diese Moderne – war andererseits aber auch durchaus modern, man denke etwa an Leni Riefenstahl oder die große Technikaffinität des Nationalsozialismus.

    Interessanterweise hatte der italienische Futurismus eine starke Affinität zum Faschismus. Die Bauten der Mussolini-Zeit sind denn auch viel interessanter als das meiste aus der Nazi-Zeit. Die Italiener hatten eben schon immer einen ganz besonderen Sinn für Stil und Eleganz. Ein sehr weites Feld, alles, das hier nur stichwortartig behandelt werden kann. – Hier kühne Architektur des italienischen Futuristen Antonio Sant’Elia (1888 – 1916):
    https://www.google.de/search?q=Antonio+Sant%27Elia&dcr=0&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjopLeZpPjZAhXDlCwKHS9HAlcQ_AUICigB&biw=1097&bih=515

    „Wohnmaschine“ verbinde ich übrigens eher mit Le Corbusier.

  159. Es scheint Europas Schiksal zu sein, nicht nur Reformation, Aufklärung, Säkularisation, Demokratie und wissenschaftlich-technischen Fortschritt hervorzubringen, sondern auch die selbstzerstörerische(n) linke(n) Ideologie (n), und mithin den Keim seiner eigenen Vernichtung in sich zu tragen.

  160. Das ständige fast schon geifernde 68-bashing finde ich allmählich lächerlich. Es lag einiges im Argen, sonst hätten die 68-iger wohl keine solche Durchschlagkraft entwickeln können. Natürlich gab es viele Irrwege. Mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus hatte sich das damalige Establishment sehr schwer getan; das fand mehr oder minder gar nicht statt. Erst durch den den 68-Druck hat sich das allmählich geändert. Das muss auch mal gesagt werden.

  161. Wie Sie schreiben, weites Feld, drum verrührte ich zwecks Kürze auch Wohnmaschine mit Bauhaus, Zielrichtung war ja ähnlich.

    Nur kurz vielleicht noch zum Bauhaus, weil es so „schön“ passt zur Geistlosigkeit unserer Zeit: In Flensburg gibt es ein „Deutsches Haus“. Ein wuchtiger Bau, laut Architekturführer „Neue Sachlichkeit“, welche geistesverwandt mit „Bauhaus“.

    Aber was war fast einhellige Meinung meiner Kommilitonen (ich hatte dort studiert): Ein Nazi-Bau, bäh, weg damit, gleich anschmieren…
    Daß genau solche Architektur von den Nationalsozialisten bekämpft wurde, konnten die kaum glauben.

    Und damit hätten wir dann doch noch die Kurve gekriegt zum Artikelthema, denn diese Kommilitonen (meist etwas jünger als ich und weiblich) waren durch die Bank Absolventen von Gesamtschulen und mithin bereits Opfer „moderner“ Unterrichtsmethodik im Geiste von „68“ 😉

  162. de la Rey 19. März 2018 at 13:35

    „68“ ging es doch primär gar nicht um die NS-Zeit, denen ging es um (bzw. gegen) die Kultur des Bürgertums.
    Der Nationalsozialismus war bloß einer der Keile, welche sich in Deutschland anboten.
    Die Bewegung, die für „frische Luft“ sorgte, war ohnehin eher die der Hippies und Blumenkinder (Kiffen, Sex und Rockmusik, hatte nichts mit NS zu tun, eher mit schönem Wetter in Kalifornien), nicht dieser – aus Deutschland kommende, dann aus den USA reimportierte, theorielastige, von Anfang an staubige Unikram, der in Frankfurt die Hirne vergiftete.

  163. Für die Freunde der guten alten Dampfloks:

    In Meiningen (Thüringen) gibt es das letzte Ausbesserungswerk für Dampfloks.
    Immer am ersten Wochenende im September finden dort die Dampfloktage statt. Meine Familie und ich haben diese „Dampfloktage“ mehrmals besucht, was immer wieder ein Erlebnis war.

    Nettes Ereignis am Rande: Bei einem unseren Besuche hörten wir plötzlich bei einigen Besuchern den heimatlichen Dialekt. Es stellte sich heraus dass die Lokomotive der „Sauschwänzlebahn“ gerade in Meiningen zur Ausbesserung war und sie deswegen Besuch aus der Heimat hatte.

    Aus Wikipedia:
    Diese Schau wird seit 1995 alljährlich am ersten Septemberwochenende in der südthüringischen Kreisstadt Meiningen durchgeführt und zeigt neben Dampflokomotiven auch die für Instandhaltung, Reparatur und Neubau notwendigen Betriebseinrichtungen wie die Kesselschmiede oder den einmaligen zum Teil historischen Sondermaschinenpark. Das besondere an dieser Veranstaltung ist, dass man auch Dampfloks in verschiedenen Aufbereitungsstufen von „total zerlegt“ bis zur „Neulackierung“ begutachten kann.

    Ein Großteil der eigens zu dieser Ausstellung nicht nur aus Deutschland angereisten Lokomotiven stehen während der Dampfloktage unter Dampf. Besonders Interessierte können nach Voranmeldung einen „Ehrenlokführerschein“ machen und die Traditionslok 50 3501 des Meininger Dampflokwerkes auf dem Betriebsgelände steuern. Weitere Angebote wie Fahrten auf dem Führerstand einer Schmalspurdampflok für die kleinsten Besucher, Führungen durch das Werk, Fachvorträge, eine Modellbahnbörse, Souvenirstände, Sonderpostaktionen, Info-Stände und eine Reihe von Ständen für das leibliche Wohl bereichern diese Großveranstaltung.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Meininger_Dampfloktage

  164. Mensch, wie gerne hätte ich eine Zeitmaschine. Ich habe ja die 60er-Jahre als Kind noch erlebt, bevor die linke Scheiße los ging. Aber man müsste mit dem Wissen von heute zurückreisen, damit man die Weichen rechtzeitig stellen bzw. diese Idioten gleich zur Hölle jagen könnte. Leider nur Wunschträume.

  165. @ de la Rey 19. März 2018 at 13:35

    Das ständige fast schon geifernde 68-bashing finde ich allmählich lächerlich. Es lag einiges im Argen, sonst hätten die 68-iger wohl keine solche Durchschlagkraft entwickeln können.

    Auf diese „Durchschlagskraft“ würde ich heute gerne verzichten. Was ist denn daraus nun geworden? Und von wegen „Bashing“, man muß bei der Suche nach dem Übel schon ganz bis zur Wurzel vordringen. Kann es sein, dass Sie hier im falschen Blog schreiben?

  166. Aufarbeitung des Nationalsozialismus … Erst durch den den 68-Druck hat sich das allmählich geändert.
    de la Rey 19. März 2018 at 13:35

    Na ja, man muß aber auch wissen, wie es zu diesem „Druck“ kam. Joachim Fest hat das so erlebt:

    SPIEGEL: Aber es lässt sich doch kaum bestreiten, dass die Zeit des Nationalsozialismus noch in den sechziger Jahren von vielen verdrängt wurde, bis die 68er kamen.

    Fest: Wenn Sie sechziger Jahre sagen – da gehören die 68er dazu. Während ich an meiner Hitler-Biografie schrieb, war ich an den Universitäten in Hamburg, Berlin und Tübingen zu Gast. Da bin ich von den Studenten als Reaktionär beschimpft worden, weil ich eine Hitler-Biografie schrieb. Da wurde mir gesagt, wir kämpfen für eine neue Welt, lass doch den halbtoten Fest – ich war damals 40 Jahre alt – den toten Hitler begraben. Das interessiert uns alles nicht.

    SPIEGEL: Sie sprechen den 68ern das Interesse an der NS-Vergangenheit ab?

    Fest: Deren Interesse wurde erst geweckt, als sie erkannten, dass sich die Nazi-Zeit instrumentalisieren ließ, um Angehörige der älteren Generation aus ihren Posten zu drängen.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40788943.html

  167. Babieca 19. März 2018 at 03:45
    Hans R. Brecher 19. März 2018 at 03:31
    VivaEspaña 19. März 2018 at 02:09

    Wenn ich irgendwas und irgendwen – außer Mohammedanern – nicht leiden kann, dann sind das Nilgänse. Brutale, freche, mörderische, tollwütig aggressive, invasorische Mistviecher(…)

    „MeToo“

    Interessant, der o.a. mdr-video-link zu Nilgänse versus Meister Adebar
    funzt nun nicht mehr…
    Der Text war ja auch wirklich nicht PC…

    https://www.focus.de/regional/duesseldorf/die-gaensepopulation-in-duesseldorf-ist-auch-2017-explodiert-kanadagaense-nilgaense-und-graugaense-breiten-sich-immer-mehr-aus-foto-picture-alliance-dpa_id_8271488.html

    https://www.focus.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-cdu-politiker-fordern-knallt-die-gaense-ab_id_8271489.html

  168. @ de la Rey 19. März 2018 at 13:35

    Mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus hatte sich das damalige Establishment sehr schwer getan; das fand mehr oder minder gar nicht statt. Erst durch den den 68-Druck hat sich das allmählich geändert. Das muss auch mal gesagt werden.

    Falsch, die 68er nahmen die NS-Zeit rein als Vorwand, quasi zur Instrumentalisierung für ihren radikalen Linkskurs. Ansonsten ging es den Deppen hauptsächlich um Drogenkonsum und freien Sex. Das Ganze nahm seinen Anfang mit der schrägen Hippie-Bewegung aus den USA (San Francisco, Haight-Ashbury). Hauptsache Kampf gegen alles konservativ-bürgerliche, dem sog. „Etablishment“. „Wer zweimal mit der selben pennt, gehört schon zum Etablishment.“ Typische Parole damals, Anfang der Familienzersetzung. Dazu folgte die Feminismus-Scheiße.

  169. Alvin 19. März 2018 at 06:31
    Man kann der Merkel-Zeit an der Regierung und dem entsprechenden Wahlverhalten des deutschen Michels einen Namen geben:
    Nicht Golf-Jugend, sondern Messer-Jugend.
    Es ist die Messer-Zeit! (aus Bild-online. Hätte BILD das Volk unterstützt und nicht Merkel, wären sie heute noch auf 2 Mio Käufer))

    ————————————————-
    Guter Name! Das erinnert mich an einen berühmten Vers der Edda:

    „Axtzeit, Schwertzeit, Schilde bersten, Windzeit, Wolfszeit, ehe die Welt vergeht.“

  170. @ 18_1968 19. März 2018 at 13:40

    Danke, das „Deutsche Haus“ in Flensburg kannte ich noch gar nicht, obwohl ich ein ziemlicher Fan dieses Backsteinexpressionismus‘ bin:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Backsteinexpressionismus

    Der Turm erinnerte mich spontan hieran:
    *https://de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_Oslo

    Gewisse Ähnlichkeiten mit der Nazi-Architekur sind natürlich – vordergründig oder aus weiter Ferne betrachtet, wie man will – schon da, und doch ist dieser Stil auch wieder ganz anders. Nicht, daß ich hier wohlfeiles Nazi-Bashing betreiben will, aber deren Stil war doch zumeist plump-protzig (auch wenn das ein häufig verwendeter, geradezu klischeehafter Ausdruck ist, aber es stimmt nun mal), ohne wirkliche Klasse, ohne Inspiration und Seele, im Grunde langweilig und recht öde, wie etwa das Reichsluftfahrtministerium, heute Finanzministerium. Es gibt aber auch großartige Bauten wie den Flughafen Tempelhof.

    II
    Interessierte können einen „Ehrenlokführerschein“ machen und die Traditionslok 50 3501 …
    @ Donna Camilla 19. März 2018 at 13:55

    Ein Bekannter von mir hat diesen Führerschein gemacht und erzählte ganz stolz und glücklich von seiner Fahrt. 🙂 Die 50er ist ja auch ein geiles Teil mit ihren fünf Kuppelachsen. Die hat übrigens auch die 44er, die „Königin der Mittelgebirge“: 🙂 Schöne Bilder!:
    http://www.bundesbahnzeit.de/page.php?id=Ottbergen

    Und Gruß von einem groooßen Eisenbahn- und Dampflok-Fan. 🙂

  171. Es gibt aber auch großartige Bauten wie den Flughafen Tempelhof.

    … oder das Berliner Olympiastadion.

  172. 18_1968 19. März 2018 at 10:13

    PS an die Eisenbahnfreunde: Mein Opa war beim Eisenbahnausbesserungswerk im nahen Glückstadt

    —————————————
    Womöglich haben sich unsere Grossväter sogar gekannt und beruflich miteinander zu tun gehabt. Mein Opa war als Eisenbahningenieur viel mit dem Bauzug unterwegs und ist in ganz Schleswig-Holstein herumgekommen. Dann war er wohl eine zeitlang in Itzehoe tätig, später in Wrist als Bahnhofsvorsteher, schliesslich in Hamburg-Altona. Er erzählte mir auch immer von Dienstfahrten nach Dithmarschen, da gibt es eine grosse Eisenbahnbrücke über den Nord-Ostseekanal.

  173. Hans R. Brecher 19. März 2018 at 15:31

    Die Eisenbahnbrücke über den Nord-Ostseekanal kenne ich, gibt ja gleich zwei davon, die andere Rendsburg, sogar mit Schwebebahn darunter.
    Leider beide nicht mehr ganz taufrisch – und jede Wette: Die werden irgendwann gesprengt, sind ja Meisterwerke deutscher Baukunst. Kaiserzeit, igitt, geht gar nicht, voll Nazi!

    Aber das asbestverseuchte Elmshorner Rathaus steht unter Denkmalschutz…

    So ticken eben die „68er“, mein „Baujahr“ ist mir manchmal etwas peinlich 😉

  174. Babieca 18. März 2018 at 21:39

    Heisenberg73 18. März 2018 at 21:28
    Uns beherrschen heute Gestalten, die bis 1968 höchstens ganz am Rande der Gesellschaft als kranke Freaks geduldet worden wären.

    So isses. Und ich habe bis etwa 1995 bis 2000 auch noch – auch innerhalb der Academia – in der Gewissheit gelebt, daß Spinner keine Macht bekommen.

    Das hätte ich auch nie geglaubt, daß solche Leute mit abstrusen Ideen, die sich in wenigen Sekunden restlos zerlegen lassen, in Positionen gelangen, in denen sie klar denkenden Menschen Vorschriften machen können. Was habe ich die vielen linken Lehrer verachtet und jede Gelegenheit genutzt, ihre Widersprüchlichkeit bloßzustellen. Und an der Uni, während in den technischen Fächern keiner Zeit hatte, sich auch noch darüber hinaus z.B. politisch zu betätigen, gammelten irgendwelche Versager an Ständen der ML, MSB usw.
    Und während alle die etwas konnten und etwas produktiv erreichen wollten, in der Wirtschaft landeten, sind diese Versager dorthin gegangen, wo kein Lebenslauf, kein Wissen und keine Ausbildung gefragt war: in die Politik. Und aufgrund ebendieser Konstellation war dort ihr größtes Ziel, alles das, was die produktiven Bürger erarbeiten, „gerecht“ zu verteilen, zuerst an sich selbst und dann an egal wen. Daher diese Linkslastigkeit in der Politik?
    Und weil wir alle mit sinnvollen, nützlichen Dingen beschäftigt waren und der Staat irgendwie funktionierte, haben wir lange nicht hinterfragt, was diese Leute eigentlich dafür qualifiziert, über uns zu entscheiden. So konnten sie sich unbemerkt „den Staat zur Beute machen“.

  175. @ 18_1968 19. März 2018 at 16:06

    So ticken eben die „68er“, mein „Baujahr“ ist mir manchmal etwas peinlich 😉

    Warum denn, als Baby hätten Sie eh nichts gegen diese Seuche unternehmen können 😉 Ich bin Bj. 1960, als 8-jähriger Knirps im zweiten Grundschuljahr habe ich damals auch nicht geschnallt, was da abgeht. Ich erinnere mich nur noch an größere Studentendemos bei uns in der Innenstadt, wo auch Wasserwerfer zum Einsatz kamen. Ich stufte die Typen als gewalttätige Spinner ein. Die Polizei haute damals mit Gummiknüppeln noch gnadenlos rein, das ist mir auch hängengeblieben.

  176. Schön, wie hier in ‚alten Zeiten‘ geschwellt wird. Schade, daß der Strang hier nach 48 Std. geschlossen wird. Schniieff . . . – die sich hier warmgeschrieben haben, müssen dann in anderen ‚Fäden‘ wieder Anlauf nehmen. Aber diesen Strang habe ich vorsorglich einmal gesichert, wegen der sehr guten Beiträge wie schon lang nicht mehr. Ist aber nur meine Meinung.

  177. 18_1968 19. März 2018 at 16:06

    Aber das asbestverseuchte Elmshorner Rathaus steht unter Denkmalschutz…

    ———————————–
    Gerade dieses Gebäude habe ich schon als Kind nicht gemocht, und da war ich noch ganz ohne ästhetische Bildung. Aber aus einem ganz intuitiven kindlichen Gefühl heraus habe ich den hässlichen Kasten abgelehnt. Wie schön sind dagegen die Bismarckschule, das Amtsgericht oder der eindrucksvolle Wasserturm mit ihrer traditionellen Backsteinarchitektur!

  178. Ich schätze mal so 1972 war ein finsterer Wendepunkt in der deutschen Geschichte.

    Damals die Olympischen Sommerspiele in München. Erinnert sich noch jemand an das Maskottchen Waldi, symbolischer deutscher Dackel in etwas eigenartigen Farben, die möglicherweise den Drogen dieser Zeit geschuldet sein könnten.
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/4/4f/XX._Olympiade_M%C3%BCnchen_1972_%E2%80%93_Maskottchen_Waldi.jpg

    Am 5. September 1972 war dann Schluss mit der Unbeschwertheit, islamistischer Terror hatte in Deutschland Einzug gehalten. Daraufhin kam es zu Ausweisungen von Arabern aus Deutschland und dann, ratet mal: Protestwellen? Richtig es kam zu Protestwellen, die Terroristenbeschützer traten auf wie etwa Sympathisanten vom Kommunistischen Studentenverband, der KPD/Marxisten-Leninisten oder den Roten Garden.

    Aber mal ein paar Medienberichte aus dieser Zeit „Der Araber – dem ist nicht zu trauen“:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42842884.html
    Bruce Lee tödliche Handkantenschlag Fantasie dort im Artikel war möglicherweise der Karate und Kung-Fu Film Modewelle geschuldet. 😉

    Dies hier aber, das hätte auch von heute sein können, ist aber auch aus der Zeit kurz nach dem Olympia Attentat 1972 „Südländer töten häufiger“:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42842887.html

  179. Dass sich noch nach 50 Jahren Leute derart über „68“ aufregen und daran abarbeiten wie zum Teil hier zeigt doch irgendwie dass da was passiert sein muss was historisch wohl auf der Tagesordnung stand. Da hilft kein wehleidiges lamentieren. Auch wenn der Schwachsinn erheblich war. Jetzt findet im Moment die Gegenbewegung statt. Und das ist gut so. Der Weltgeist wird sich wieder finden, keine Bange. „68“ gabs übrigens noch radikaler auch in Frankreich, Italien, USA etc.

  180. @ Almute 19. März 2018 at 08:46

    Ja, was war das für eine wunderbare Zeit vor 1968!

    Das war es auch. Was Sie da anführen, ist kein „Verdienst“ der 68er. Die entwickelten den Feminismus, der aber mit der Gleichberechtigung an sich gar nichts zu tun hat, diese wäre auch ohne 68er-Bewegung gekommen, denn Frauenbewegungen in dieser Richtung gibt es schon lange, bereits seit etwa vor dem Ersten Weltkrieg. Mit dem Feminismus sollte absichtlich ein Hasskeil zwischen Mann und Frau getrieben werden, um die traditionelle Familie zu eliminieren. Feminismus ist eine typisch linke Ideologie, die der Frauenbevorzugung, Ausbeutung der Männer und Familienzerstörung dient. Zur Erreichung der Ziele wird eine ausgeprägte Klage- und Opferkultur gepflegt. Der heutige Feminismus ist noch viel schlimmer und oft von Sexismus und Misandrie begleitet.

  181. Almute 19. März 2018 at 08:46
    Sie haben recht. Schöne alte Zeit… eher zum gruseln. Das sind doch Spinner die diese Zeiten glorifizieren!

  182. @ de la Rey 19. März 2018 at 19:49

    Sie haben recht. Schöne alte Zeit… eher zum gruseln. Das sind doch Spinner die diese Zeiten glorifizieren!

    Sorry, aber irgendwie kommt mir da ein ernsthafter Trollverdacht.

  183. @ de la Rey 19. März 2018 at 20:00

    Bin einfach nicht Ihrer Meinung Sued Badener. Lassen wirs einfach dabei.

    Das mag ja sein, nur wenn Sie hier versuchen, linke Meinungen zu vertreten, sind Sie hier garantiert auf der falschen Plattform.

  184. Ich habe keine dezidierte linke Meinung. Aber ein bisschen differenzierter zu 68 wäre mir lieber. ich selbst sehe die 68 durchaus kritisch.

  185. Na gut, wenn hier die 68er-Apologeten oder -Verharmloser (beide Begriffe bitte mit einer Prise Ironie verstehen) die Stimme erheben, will ich mit Martenstein dagegen halten und ein Loblied auf die guten alten Zeiten singen (lassen). Ich bin voll seiner Meinung, er drückt das aber viel besser aus, als ich es könnte, und außerdem ist es Martenstein und kein popeliger PI-Kommentator ( :-)) ):

    In Baden-Württemberg dürfen ab dem 1. März die Tankstellen nachts keinen Alkohol mehr verkaufen. Wenn ich mich an meine Jugend erinnere – da ging es einerseits im Alltag oft autoritär zu, andererseits war, von heute aus gesehen, fast alles erlaubt. Heute sind wir total locker, und alles ist verboten.

    Gleichzeitig gibt es diese verlogene Rhetorik des „immer mehr“, immer mehr Gewalt, immer mehr Missbrauch, immer mehr Antisemitismus, immer mehr Steuerbetrug, alles immer mehr. Demnach wären die sechziger Jahre das Paradies gewesen. Damals, als Rauchen, Trinken, Nazireden in der Kneipe und Steuerflüchten kein Problem gewesen sind.
    http://www.zeit.de/2010/12/Tagebuch-Harald-Martenstein/seite-4

    Ja, ja, das mit den „Nazireden“ ist angreifbar, aber es soll ja auch nur, wohl etwas ironisch-provozierend, das Ausmaß der Freiheit verdeutlichen, das es damals gab.

  186. Sued-Badener 19. März 2018 at 19:31

    Die Gleichberechtigung wurde schon 1949 eingeführt.

    Was Feministinnen propagieren, ist eine falsch verstandene Gleichberechtigung.

    Gleichberechtigung heißt, die Frau hat das Recht zu arbeiten, aber nicht die Pflicht.

    Hinzu kommt Artikel 6, der Ehe und Familie unter besonderen Schutz stellt. Und zwar die Familie, wie sie 1949 verstanden wurde: Der Vater, der das Geld verdient, und die Mutter, die den Haushalt führt.

    Aus Artikel 6 folgt der Auftrag an Bildung und Erziehung, die traditionelle Familie als bevorzugte Lebensform zu präsentieren.

  187. @Sud-Badener
    Die „traditionelle Familie“ wie oben beschrieben, gehört auch eliminiert! Sie ist unnatürlich und schädlich, besonders für Frauen und Kinder. Die Familie ist der gefährlichste Ort für sie. Denn DORT finden die meisten Verbrechen an Frauen und Kindern statt. Nicht auf der Straße bei Nacht, durch fremde Männer! Lesen hilft: z.B. die Kriminalstatistiken. Die meisten deutschen Frauen werden von ihren eigenen Männern attackiert und getötet, nicht von Fremden, die hinter einem Strauch hervorspringen. Die meisten Kinder werden von ihren Vätern missbraucht/vergewaltigt, nicht von Turnlehrern, Priestern oder „Mitschnackern“. Diese Petitessen werden gern unter den Teppich gekehrt wenn die patriarchale Familie beschworen wird. Wo gibt es so ein schädliches Familien-Konstrukt in der Natur? Nirgends! Das männliche Tier wird von der weiblichen Familie, vom Nachwuchs immer ferngehalten, weil er eine Gefahr ist. Der Löwe tötet die Jungen seines Vorgängers. Die geschlechtsreifen männlichen Tiere werden vom Rudel/der Herde vertrieben. Aus gutem Grund. Das ist die weise Natur! Die Bärin braucht keine „staatliche Hilfe“, die Löwin keine Gnadengeschenke der Tafel, die Bache keinen Eber-Schutz.

  188. Babieca 18. März 2018 at 22:23

    “ und mich dort mit Erfrischungsstäbchen fütterten. Kennt die noch wer? “

    Na, selbstverstaendlich!

  189. Biloxi 19. März 2018 at 20:18

    „Na gut, wenn hier die 68er-Apologeten oder -Verharmloser (beide Begriffe bitte mit einer Prise Ironie verstehen) die Stimme erheben…“

    Das waere dann ja ich.

    Die wahren 68er, das waren zB die hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=oGh0oRrWsK0

    Mit Michael Moorcock, dem „Vater“ der New Wave in der Science Fiction. In den 70ern gingen aus Hawkwind u.a. Ian „Lemmy“ Kilmister und somit Motorhead hervor.

  190. Almute 19. März 2018 at 23:19

    Lassen wir doch besser die Tierwelt aus dem Spiel, sonst erzaehle ich ein paar Geschichten von der Schwarzen Witwe oder dem Riesenkalmarweibchen.

  191. Zur Glorifizierung alter Zeiten, „als es noch nicht 68 gab“…

    Das Bürgerliche Gesetzbuch schrieb es vor: Wollte eine Frau arbeiten, musste das ihr Ehemann erlauben. Erst 1977 wurde das Gesetz geändert. Bis 1. Juli 1958 hatte der Mann, wenn es ihm beliebte, den Anstellungsvertrag der Frau nach eigenem Ermessen und ohne deren Zustimmung fristlos kündigen können. In Bayern mussten Lehrerinnen zölibatär leben wie Priester – heirateten sie, mussten sie ihren Beruf aufgeben. Denn sie sollten entweder voll und ganz für die Erziehung fremder Kinder zur Verfügung stehen. Oder alle Zeit der Welt haben, um den eigenen Nachwuchs zu hegen.

    Die erste Frau mit eigenem Bankkonto

    Bis 1958 hatte der Ehemann auch das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne. Auch wenn er seiner Frau erlaubte zu arbeiten, verwaltete er ihren Lohn. Das änderte sich erst schrittweise. Ohne Zustimmung des Mannes durften Frauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen.

    Quelle: focus

  192. @ stefan cel Mare
    Doch bleiben wir bei den Tieren, die die Natur per se sind! Und zwar bei den höheren Säugetieren, die dem Menschen am nächsten sind. Nicht die Insekten und Fische, mit denen sie als Gegenbeweis zu punkten versuchen. Und was wollen Sie damit beweisen, dass die weibliche Spinne das Männchen nach der Befruchtung tötet? Soll das ein Argument für „Frauen zurück an den Herd“, Abtreibungs- und Studierverbot sein? Die patriarchale Ehe/Familie wird doch von den derzeit herrschenden Ideologien immer als idealer Hort für Kinder, als NATÜRLICHE Lebensform für Mann und Frau, als gottgewollt und ewig propagiert. Hinterfragt man das, zerböselt die Ideologie sofort. Ja, das Gegenteil stellt sich als wahr heraus: Die patriarchale Familie/Ehe ist ein gesellschaftliches Zwangskonstrukt, das es in dieser Form erst – sieht man sich die Menschheitsgeschichte an – erst seit sehr kurzer Zeit gibt, lokal beschränkt verbreitet und auch schon wieder in Auflösung ist.
    Sofern Frauen ihre Ketten lösen können hören sie nämlich – natürlicherweise – auf zu heiraten, bekommen Kinder „alleine“ („allein“ kann juristisch heißen, Mutter und Kind haben eine unterstützende 12-köpfige Sippe im Hintergrund, nur keinen Ehemann – also sind sie trotzdem „Alleinerziehend“. Behördenlogik!) selbst wenn sie dafür Armut in Kauf nehmen müssen. Männern vergeht die Lust am Heiraten dann, wenn sie in der Ehe nicht mehr das allumfassende Sagen haben und nicht mal mehr vergewaltigen dürfen (erst seit 1997!) Inzwischen sind die verheirateten Mütter doch fast eine Minderheit, die Tendenz geht Richtung Ablehnung der Ehe, weshalb der Staat ja schon juristisch nachjustiert hat um Mütter wieder einzufangen und unter die Knute zu kriegen: siehe „Sorgerechtsreform“ von 2013, mit neuen Zugriffs“Rechten“ selbst für den One-night-stand „Vater“, der das „Recht“ geschenkt bekam Mutter und Kind das Leben 18 Jahre lang zur Hölle machen zu können, wenn er nur Bock drauf hat. Das tabuisierte Ergebnis dieser „Reform“ war: ein weiteres Abfallen der (autochton deutschen) Geburtenraten – die niedrigste Geburtenrate der Welt!!! Gegen diese Verweigerung der deutschen Frauen kann die Politik, können die härtesten Gesetze nicht an!!! Die Folge davon ist selbstverständlich nichts anderes als der drohende Volkstod! Das ist der deutschen Regierung auch klar geworden. Darum haben wir heute eine „Flüchtlingskrise“ und die Spaltung der Gesellschaft. DARUM! Denn als verzweifelte und bestrafende Gegenmaßnahme (warum verurteilte man die arabischen Silversterangreifer nicht und demütigte die deutschen Frauen so ein zweites Mal öffentlich?) sollen die gänzlich in der Geschlechtssklaverei steckenden Ausländerinnen den stillen Gebärstreik der deutschen Frau ausgleichen (oder deutsche Mädchen werden von Bürgermeistern mit Arabern verkuppelt, die ihnen das Gehorchen schon wieder beibringen!). Nach der Kanzlerin Willen, die aus gutem Grund (vorbildlich) kinderlos geblieben ist. Und dem Willen ihres verbitterten Rollstuhlfahrers.
    Muslimische, schlecht ausgebildete Frauen und Männer sollen bald die Massen der in Altersheimen verrottenden deutschen GreisInnen pflegen. So der Plan. Lächerlich! Idiotisch!
    Die Lösung aus der demografischen Katastrophe heißt Freie Mutterschaft! Als erstes das BEDINGUNGSLOSE Grundeinkommen für deutsche Mütter.
    Inzwischen laufen aber mehr arabische Messerstecher durch die Straßen, statt Mütter mit Kinderwagen. Mehr Beweise für eine völlig unfähige Politikerkaste braucht man nicht!

  193. Ich denke, mit ein Problem ist, daß es so gut wie keine wirkliche Kontinuität von einer Generation zur nächsten mehr gibt. Der sog. Zeitgeist wandelt sich derart rasant.

    Wenn die Generation meiner Eltern weggestorben ist, wird es keine Menschen mehr geben, die noch unterm Adolf aufgewachsen sind und als junge Menschen die frühe BRD kannten. Unsere Generation, diejenige der Baby-Boomer hat noch in der Kindheit und Jugend ein weitgehend intaktes modernes Land erleben dürfen. Es ist wahnsinnig schwer, den Kindern/Jugendlichen heute zu vermitteln, wie viel schöner und angenehmer das war. Sie haben es nie gesehen und erlebt und sind dazu noch einem unglaublichen Schwall kulturlosem Dreck aus dem realen Umfeld (Schulen, Einkaufszentren, Innenstädte usw.), den Medien inkl. Werbung und dem Parallel-Universum Internet ausgesetzt.

    Ich komme mir zunehmend vor wie jemand, der Blinden etwas über die Vielfalt der Farben vermitteln möchte 🙁

  194. @ Almute 19. März 2018 at 23:19

    Die „traditionelle Familie“ wie oben beschrieben, gehört auch eliminiert! Sie ist unnatürlich und schädlich, besonders für Frauen und Kinder. Die Familie ist der gefährlichste Ort für sie.

    Das was Sie hier schreiben nenne ich mal ganz gelinde ausgedrückt völliger Schwachsinn. Dazu kritisieren Sie am Ende die heutigen Mißstände, ohne aber zu kapieren, dass das eine aus dem anderen über eine lange Zeit erst enstand.

  195. @ Almute

    Noch ein Nachtrag: Sie sind volle Breitseite dem linksradikalen Feminismus aufgesessen, merken es aber nicht mal. Und falls Sie mal sexuell belästigt oder vergewaltigt werden sollten von unseren „Goldstücken“, bedanken Sie sich bei den ganzen „Vorkämpferinnen“ seit 1968 und den Schwachmatinnen von heute, welche diese Scheiß-Ideologie in verschärfter Form fortsetzen.

  196. de la Rey 20. März 2018 at 07:19

    Das Bürgerliche Gesetzbuch schrieb es vor: Wollte eine Frau arbeiten, musste das ihr Ehemann erlauben.

    Das ist eine Lüge.

    Bis 1. Juli 1958 hatte der Mann, wenn es ihm beliebte, den Anstellungsvertrag der Frau nach eigenem Ermessen und ohne deren Zustimmung fristlos kündigen können.

    Er brauchte dazu die Ermächtigung des Vormundschaftsgerichts.

    In Bayern mussten Lehrerinnen zölibatär leben wie Priester – heirateten sie, mussten sie ihren Beruf aufgeben.

    Das sollte nicht nur für Lehrerinnen, sondern für alle Berufe gelten. Die Frauenberufstätigkeit ist nur vorübergehend. Ihre Hauptaufgabe ist das Großziehen der Kinder.

    Bis 1958 hatte der Ehemann auch das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne. Auch wenn er seiner Frau erlaubte zu arbeiten, verwaltete er ihren Lohn.

    Auch das ist eine Lüge.

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