Rechts: Missbrauchs-Gang von Telford.
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Von NEMO | PI-NEWS ist in einem Beitrag der These nachgegangen, ob organisierter Kindesmissbrauch vom Ausmaß wie in Telford, Rotherham und anderen Städten Englands auch in Deutschland annähernd möglich wäre, wenn Polizei und Behörden systematisch wegschauen, aus Angst davor, als rassistisch und islamophob zu gelten. 

Die Antworten vieler Kommentatoren hierauf sind eindeutig: Ja, so etwa ist nicht nur denkbar und möglich, sondern wird wahrscheinlich schon praktiziert. Telford und Rotherham seien  überall, ist der Tenor. Schließlich sei Köln Silvester 2016 auch möglich gewesen.

Skandale wie in Telford sind geeignet, auch in Deutschland das Misstrauen gegen das Wegschauen und Versagen der eigenen Polizei und zuständigen Behörden zu nähren. Der Vertrauensschwund scheint in dem Maße zu wachsen, wie täglich neue brutalste Einzelheiten vom bisher größten sexuellen Missbrauchsskandal in England an minderjährigen, bevorzugt weißen Mädchen bekannt werden.

Die Polizei hat nach Köln Silvester 2016 ihren Vertrauensbonus weitgehend eingebüßt und ihn bis heute nicht wettmachen können. Im Gegenteil, das Misstrauen wird noch genährt durch die Tatsache, dass Polizeidienststellen die Herkunftsdaten von Straftätern bewusst unterdrücken, sich stattdessen auf ihren Facebook-Accounts volkserzieherisch betätigen und bei Nachfragen zur ethnischen Herkunft von Tatverdächtigen unwirsch reagieren.

Jüngstes Beispiel ist der Flensburger Messermord, bei dem der afghanische Täter zunächst als „Bekannter“ tituliert wurde. Das lässt nur den Schluss zu, dass sie Angst davor haben, als rassistisch zu gelten. Nach Telford wäre es wichtig, diese Verschweigens-Taktik zu ändern und die Bevölkerung von Beginn an nicht länger im Unklaren über Informationen zu lassen, die für den Einzelnen überlebenswichtig werden könnte.

Im Folgenden eine Auswahl von Kommentaren auf PI-NEWS und aus einem aktuellen „Welt“-Beitrag, der sich ebenfalls mit Telford beschäftigt.

Vernunft13
Missbrauchsskandal: Ist Telford auch bei uns möglich? Mittlerweile denke ich: „Ja“

Sauerlaender77
Na klar gibt es das auch bei uns. Wenn ich in die Stadt gehe sieht man immer Männer einer gewissen Glaubensrichtung die gezielt viel jüngere Mädchen anmachen. Und die wissen genau bei welchen Mädchen sie Erfolg haben. Minderjährige Mädchen die nicht aus einem stabilen Umfeld kommen sind leichte Beute.

Haremhab
Rotherham ist überall.

Moralist
Meine selbst gemachte Erfahrung: der Missbrauch findet in vielen „Einzelfällen“ statt..

Patriot2016
Natürlich ist so etwas hier denkbar und es könnte auch schon bald Realität werden dann die Fachkräfte dafür haben wir ja!…. Die Kölner Silvesternacht war schließlich auch möglich!

D Mark
Glaubt irgendein PI-User ernsthaft, dass es dies bei uns nicht gibt, nur weil bisher noch nichts darüber in den MSM stand?

Oberfelt
Und ob das bei uns möglich ist. Unsere Politik, Justiz, Presse und Öffentlichkeit sind noch besser beim Wegsehen als die in England. Die deutschen Richter haben bereits Schnellkurse in Scharia-Recht genommen und sprechen entsprechende Urteile. Deutsche sitzen schon für nicht gezahlte GEZ Gebühren im Knast, während „polizeibekannte Intensivtäter“ frei herum laufen. Wer Ausländerkriminalität nennt und beklagt, wird als Rassist oder Nazi gebrandmarkt.

Jennerwein
Für mich fügt sich europaweit ein Mosaik zusammen. Muslime verstehen es meisterhaft die Stärken von westlichen Gesellschaften gegen eben diese freiheitlich liberalen Nationen zu verwenden…..Überall nutzt man den Minderheitenschutz um ihn zu einer perversen Form der Political Correctness zu verwandeln. Mit deren Hilfe nimmt man nun in GB den geburtenschwachen Europäern das wertvollste was sie haben, ihre Kinder.

Zallaqa
Natürlich kann es so etwas in Deutschland auch geben. Insbesondere dann, wenn noch mehr Moslems in die Politik und zur Polizei gehen. Im Unterschied zu Großbritannien wird uns aber wahrscheinlich selbst nach Aufdeckung des Skandals noch gesagt, dass wir selbst schuld hätten und die Täter nun wirklich nicht anders konnten als so….

Und hier einige ausgewählte Kommentare zum aktuellen Telford-Beitrag aus der „Welt“

Franz-Dieter M.
Warum nach England schauen, wenn vor der eigenen Haustür die Augen verschlossen werden?

Kurt Z.
Da fragt man sich schon ob sowas nur in GB vorkommt. Übrigens, so eine Story wird nie in einem Tatort aufgenommen.

Monika G.
In wie vielen anderen Orten – nicht nur in GB – mag es ähnliche „Verhältnisse“ geben? Das sollte doch mal eine länderübergreifende Recherchearbeit wert sein.

Thorsten V.
Telford ist so groß wie Potsdam, Rotherham so groß wie Bottrop. Unter normalen Umständen können in solchen eher kleinen Städten derartige Massenverbrechen nicht jahrzehntelang verborgen bleiben.

Hyperventilator
Jahrelang vergewaltigte Kinder und junge Frauen, 3 Todesopfer, Missbrauch über 40 Jahre an Wehrlosen und Unschuldigen. Für mich ergibt sich Folgendes: Augen auf, das könnte auch bei uns passieren. Und: Wie lächerlich ist unsere Gleichstellungsbeauftragte der Bundesregierung, wenn sie die gendergerechte Umtextung der dt. Nationalhymne als vorrangige Aufgabe betrachtet? Wir haben hier andere Probleme!!

Simon B.
Ja auf jeden Fall Augen auf! Aber wir erleben in Deutschland die gleiche zunehmende PC ,was so zum Nachteil der Opfer in Telford war. Zunehmende PC in Kombination mit ein Kultur der mangelnde Einsicht unter einer bestimmten Religionsgruppe.

sven w.
Wo bleiben die empörten Tweeds von JK Rowling, Emma Watson und die andere MeToo frauen?

Ron S.
Wie viele Bücher und Filme gibt es, in denen danach gefragt wird, wie es nur passieren konnte, dass Menschen in den Zeiten zwischen 1933 und 1945 gewusst haben was passiert und dennoch nichts unternommen haben? An derartigen Fällen wie in Telford wird klar, wie der Mechanismus funktioniert. Es bedarf nur einer Atmosphäre der Angst und schon beginnt die Kalkulation, ob es sich lohnt überhaupt etwas zu sehen, geschweige denn zu sagen.

Lucas B.
Zum Glück ist so etwas bei uns nicht denkbar. Glaubt doch die große Mehrheit der Bundesbürger … ich gehöre nicht dazu !!

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56 KOMMENTARE

  1. Wer sagt uns denn, dass das nicht schon längst in Deutschland passiert IST?
    Vor zig Jahren war mal ein Bericht in der Zeitung über Päderasten in Berlin- Hellersdorf, welche sich die Armut und die soziale Abgehängtheit der Kinder dort zunutze gemacht haben.
    Ein einziger Staatsanwalt war dafür abgestellt, der dann entnervt aufgab.
    Frage: warum können solche Kinderschänder ihr Werk über Jahrzehnte ausführen? Weil es von ganz oben aktiv gefördert wird. Wer einem Beamten, der seinen Ermittlungsauftrag ernst niummt, Steine in den Weg legt, der fördert das Kinderschänden aktiv, der schaut nicht bloß weg!!

    Zu Telford:
    Martin Sellners VOLG ist sehr sehenswert
    https://www.youtube.com/watch?v=IJODfNkMQjE
    Er ist dort als nicht willkommener Charakter sic (!) bezeichnet worden!!!
    Aber diese Kinderfreunde mit ihrem guten und reinen Charakter, die sind natürlich willkommen!

  2. Natürlich war Martin in London, der Hauptstadt dieses bunten „Schmelztigels“. Das ist ja mittlerweile eine ISlamische Stadt mit pakistanischem Bürgermeister.
    Aus rassistisch-bunten Gründen werden die Kinderschänder von Telford „asians“ genannt!
    Bei Asiaten denkt ein Jeder an Chinesen, Koreaner und Japaner.
    Nein, es waren KORANER und keine KorEaner!!!
    Warum noch diese Lügen? Wer die Namen der Verdächtigen liest, weiß doch eh sofort Bescheid!

  3. Das würde voraussetzen, dass es der Polizei etwas daran liegt, einen solchen Fall zu verhindern.

  4. Auch die BRD hat diesbezüglich einiges zu bieten, in diesem Land wurden in der Vergangenheit massive mit Hilfe des Staates und der Staatskirchen Schutzbefohlene systematisch mißbraucht und mißhandelt. Die Betroffenen warten jetzt noch auf Gerechtigkeit. 🙂

  5. Warum nur wollen die VISEGRAD-Staaten diese Moslems nicht?
    .
    .
    Der degenerierte Westen ist ganz heiß auf diese Perversion und den täglichen Terror..

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  7. Gibt es hierzulande irgendetwas, was solche Zustände wie in Rotherham oder Telford zuverlässig verhindern könnte?

  8. Peterx 14. März 2018 at 18:41

    Österreich:
    Zahl der Messerattacken um fast 300 % gestiegen.
    http://www.krone.at/1664606
    ———————-
    Deutschland ist bestimmt Marktführer bei Messerangriffen, denn allein in Berlin:

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/03/zahl-der-messerangriffe-in-berlin-nimmt-zu.htm/listall=on/print=true.html

    Die Zahl der Messerangriffe in Berlin hat zugenommen. Das geht aus einer Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor, die dem rbb vorliegt.

    Bei mehr als 2.700 Straftaten wurde im vergangenen Jahr ein Messer benutzt, 200 Mal öfter als im Vorjahr. In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. In 80 davon waren Kinder unter den mutmaßlichen Tätern.
    —————–
    Alles „nur Einzelfälle“. Jaja.

  9. Hätten die Linken nicht die Engländer gespalten, dann wüssten die Engländer egal ob Linke oder Rechte welche Reaktionen gegenüber den Verursachern, deren System (Islam) und den Volksverrätern aus dem eigenen Land angemessen wäre.

    Die Linken (ALLE) haben die westliche (weisse) Bevölkerung gespalten und Drohen permanent mit Bruderkrieg!

  10. Also, wahrheitsgemäß berichten mit Täterherkunft usw. geht gar nicht, weil es der Zonenmastgans schadet!

  11. Hammelpilaw 14. März 2018 at 18:45
    Gibt es hierzulande irgendetwas, was solche Zustände wie in Rotherham oder Telford zuverlässig verhindern könnte?
    —-
    Ja, auf gar keinen Fall eigene Kinder in diese perversen, kranken System zeugen.

  12. Zinnsoldaten 14. März 2018 at 18:47

    Dann hätten die Kuffnucken doch schon einen Etappensieg erreicht. Das von den Deutschen beräumte Land wird dann von denen übernommen und nachbesiedelt.

  13. Gerade brachte Merkelsmann AG’s RTL-News einen Bericht über kriminelle arabische Clans in Deutschland. Der größte Teil dieses abartigen Gesoxxx hat deutsche Pässe d.h. ist nicht „abschiebbar“ und die Familienclans halten zusammen wie Pech und Schwefel. Irgendwie komm ich mir als Bio-Echt-Ur-Deutscher hier verarscht vor. Was kann man da tun? Warum denk ich jetzt an Brasilien?

  14. Die MenschInnen in Deutschland werden sich noch wundern, welcher ungebetene Gast ungeladen da von ihnen beklatscht würde. Aber 87% der Wähler finden das gut und rechtens, und wahrscheinlich sogar 97% der wählenden MenschInnen. Die restlichen 3% passen also besser auf.

  15. Zustände wie in Rotherham und Telford halte ich, zumindest in diesem Ausmaß und in dieser Länge, tatsächlich für undenkbar in Deutschland. Ich habe länger in England gelebt, beide Länder sind strukturell und auch vom Gemüt der Menschen her kaum vergleichbar:

    1. England ist zentralistisch aufgestellt. Ein Großteil des Reichtums sitzt in London, das Land selbst, die Kleinstädte, die Dörfer, das „platte Land“ sind um ein vielfaches „einfacher“ als bei uns. Selbst heruntergekommene Städte im Ruhrgebiet sind kaum mit alten englischen Industriestädten vergleichbar. Und an den Küsten wimmelt es von billigen Orten, mit fast food und Glücksspielhallen, Ballonseidentrainingshosen etc……Wer dagegen Deutsche Küstenferienorte besucht, sieht eine völlig andere Welt.

    2. Dementsprechend sind auch die (sehr) einfachen Schichten noch einfacher als bei uns, und daher auch, wie in Rotherham und Telford, wehrloser und verwundbarer.

    3. Die politische Korrektheit ist in England noch viel weiter ausgeprägt, der Sinn für irgendeine Art „Volkszugehörigkeit“ dagegen viel weniger. Selbst mir gut bekannte Engländer wissen eigentlich nicht, was sie genau sind: English, British? Who knows. Bei uns ist das hingegen völlig klar, selbst bei Denjenigen Deutschen, die Passdeutsche zunächst auf den ersten Blick für Deutsche halten, hinter vorgehaltener Hand jedoch nicht.

    4. Die Deutsche Beamtenmentalität ist auch heute noch sehr ausgeprägt. Solche Vorfälle über eine so lange Zeit zu unterdrücken, das klappt bei uns nicht. Irgendeiner würde das nicht mitmachen. Köln und andere Fälle mögen oberflächlich auf das Gegenteil hindeuten, aber das sind singuläre Fälle, Einmaltaten, die ja auch nicht lange verschwiegen werden konnten. Bei uns kommt so etwas immer raus, siehe jüngst Bochum.

    Deswegen: nein, diese Fälle, in diesem Umfang, und über diese Dauer, halte ich tatsächlich bei uns für undenkbar.

  16. alexandros 14. März 2018 at 19:31

    Warum „facebook“, wenn es doch direkt geht. Unter „Videos“ ist viel interessantes zu finden. Leider sind meine Freunde Jayda und Paul derzeit im Knast, während Wüteriche weiter wüten. Welcome to the new time.

    https://www.britainfirst.org/

  17. Ich erinnere nur an die Odenwaldschule. War schon seit Jahrzehnten ein offenes Geheimnis, wurde aber erst publik, als es sich nicht mehr vertuschen ließ.

    Jetzt mit der Frühsexualisierung werden unsere Kinder regelrecht darauf abgerichtet.

    Päderasten können jetzt sagen, „das Kind wollte es doch so“, ohne zu lügen, weil es durch die Frühsexualisierung neugierig gemacht wurde.

  18. Nun, von meinen kurdischen Nachbarn kann ich zumindest berichten, dass die eigene Tochter unter das Kopftuch geprügelt wurde, nachdem sie es eine zeitlang nicht trug, während sich Vater und Sohn in der claneigenen Schischabar mit leichtbekleideten deutschen „Huren“ vom Typ schick-mich-auf-den-Strich vergnügen.

  19. Während in GB der Musel-Missbrauch unter dem scheuen Auge der Polizei geschieht, schaut in der BRD mit Kika manches Kinderzimmer zu.

  20. Man kann ja auch noch ganz andere Vorgänge verschweigen:

    Leverkusener Familienclan:
    Polizei beschlagnahmt bei Razzia Wohnungen und Luxusautos – Quelle: https://www.ksta.de/29866328 ©2018

    https://www.ksta.de/region/leverkusen/leverkusener-familienclan-polizei-beschlagnahmt-bei-razzia-wohnungen-und-luxusautos-29866328

    Der weitverzweigte „Familienclan“ soll mit dem Enkeltrick und vielen weiteren Betrügereien Millionen erbeutet haben, manche Mitglieder sollen mit Luxusautos vor Sozialämter vorgefahren sein, um sich Sozialleistungen abzuholen.

    In einem Fernsehbericht habe ich die Worte gehört: ‚Die Behörden haben jahrelang dem Treiben tatenlos zugesehen.‘ Kann es leider nicht mehr nachvollziehen, wo genau.

  21. Die deutsche Polizei steckt da doch mit drin. Nicht der Streifenbeamte, aber die politische Führung. Die den wahrscheinlich von Arabern begangenen Mord an Kirsten Heisig als „Selbstmord“ deklarierte. Die Justiz auch, wo etliche Richter garantiert gute Kunden von Zuhältern sind, Kinderschändung wie in Belgien inklusive. Hier, sowas, das kennt doch kaum einer:

    Oralverkehr, Analverkehr, immer wieder, auch mehrere Männer gleichzeitig. Einmal sei ihr eine Flasche in die Vagina gestoßen worden, einmal eine Faust: „Wenn man sich vorstellt, was diese 17-Jährige über sich ergehen lassen musste – da kann einem nur schlecht werden“, sagte der Richter. Und dass er sich ein Signal des „Bedauerns“ von den Angeklagten gewünscht hätte. Diese – alle sechs mit türkischem oder arabischen Migrationshintergrund – hatten zuvor 15 Verhandlungstage lang geschwiegen und nahmen am Mittwoch ihren Freispruch auch ohne erkennbare Regung entgegen.

    Ebenso außerhalb von PI unbekannt die drei Türken, die ein 16-Jähriges Mädchen in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt haben. Auch mit einer Flasche, deren Flaschenkopf sie abbrachen und dann einführten, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde.

    Das weiß doch kaum einer, solche Vorfälle werden von der Kartellpresse totgeschwiegen, in den Suchmedien findet man das auch kaum. Und mit deutscher Perfektion werden in Zukunft garantiert selbst dann noch muslimische Invasoren aufgenommen, erfasst und mit Taschengeld ausgestattet, wenn am hellichten Tag marodierende Banden durch die Straßen ziehen, Männer totschlagen und Frauen auf bestialische Art und Weise vergewaltigen.

    Da habe ich keine Hoffnung mehr, KIKA empfiehlt den Muselfreund, auf jedem Plakat sieht man eine Weiße mit einem Neger und Mädchen werden zu den Invasoren getrieben. Was wird da wohl erst im kriminellen Millieu los sein?

  22. Poulaphouca 14. März 2018 at 20:56

    Köstlich! Zitat aus dem Zeitungsartikel: „Eine Bewohnerin im fortgeschrittenen Alter geriet darüber so in Rage, dass sie mit einem hölzernen Fleischklopfer nach den zahlreichen Medienvertretern warf.“

    Na so wat. Lügenpresse war Gestern. Ab sofort heißt es: Schnitzelpresse!

  23. Und auf ARD läuft der 100.000 Film über die Nazi-Zeit! Georg Elser – ein Mann, den ich sehr bewundere!

  24. Am besten wäre es an allen Schulen und Unis nochmal aktiv darüber aufzuklären, dass es Anlaufstellen gibt: wichtig dabei wäre zu übermitteln, was minderjährige Betroffene bis junge Erwachsene dann erwartet:
    und das müsste auch eingehalten (damit es sich später rumspricht das es eingehalten wurde) werden und Folgendes sein:
    kein sozialpädagogischer Druck oder Zwangstherapie, sondern: volle Unterkunft und
    volle Verpflegung und Schutz vor dem Kontakt mit vorher nicht schützenden Personenkreis, Zeit zur Besinnung von einem halben oder einem Jahr und auf Wunsch sozialpädagogische und psychologische Betreuung sofort oder nach einem halben oder einem Jahr (das mit der Zeit wissen wohl die Experten am Besten, doch ein Grund warum sich minderjährige Betroffene nicht melden ist ja das ihnen Angst gemacht wird davor von den Tätern, weil die einfach nicht in den Schulen genau sagen was diejenigen erwartet und deswegen Gerüchte im Umlauf sind, auch Gerüchte wie die misshandeln dich da erst recht oder du kommst dann ins Irrenhaus muss landesweit durch Gegeninformation aufgehoben werden):
    das würde meine ich die Wahrscheinlichkeit enorm erhöhen das sich Betroffene melden und heilen können:
    die Anlaufstellen sollten auch für Mädchen und junge mittellose Frauen da sein die ihre Pässe weg genommen bekommen haben, weil die schon versuchen mit anderen Gleichaltrigen Kontakt aufzunehmen und meist das nur über die kontaktierten Personen bekannt werden kann oder gar in Haushalten gehalten werden in den auch eigene schulpflichtige Kinder leben,
    bei den Mädchen und junge Frauen kommt es häufig dazu das die Verwandtschaft denen in den Rücken fällt, bei mohammedanischen Mädchen sogar nach westlich eingegangener Beziehung, wie z. B. einem ganz normalen ersten Freund auch zuweilen zum Verstoßen aus der Herkunftsfamilie und dann oft in der anderen mohammedanischen Familie festgehalten durch die weibliche Verwandtschaft dort,
    anscheindend gibt es auch osteuropäische und afrikanische Vermitller, da sind die Mädchen zuerst und dann sind sie irgendwann weg und dann kommen neue Mädchen immer ein Mädchen nach dem anderen, die Mädchen haben sogar Kontaktmöglichkeiten mit anderen Gleichaltrigen, es wird so getan als seien es Verwandte oder aktuelle Freundinnen, wenn diese Anlaufstelle auch landesweit in ein Informationsnetz speist das es Kontaktmöglichkeiten die jeder abrufen kann auf allen Sprachen, was man den Mädchen geben könnte dann wären schon wieder mehr Betroffenen geholfen,
    es gibt also Gründe warum sich nie alle melden wenn sie Hilfe brauchen und die müssten beachtet und nicht stur nach dem alten Konzept weiter gemacht werden, da ist eine Telefonnummer überall an jeder Tür und es ruft keiner an weil die Angst gemacht bekommen von den Tätern sie gingen vom Regen in die Traufe mit Schauermärchen, wenn sie also transparenter in den Schulen ihre Hilfen wenigstens grob darlegen dann haben die Täter nicht mehr so ein leichtes Angstmachspiel 🙁

  25. in einem Land mit solchen Frauen die beim Anblick von schwarzhaarigen Araber-Analphabeten Mufl in Willkommensrausch-Zustände verfallen …
    während ihnen beim weissen Mann nix gut genug sein kann.metoo

  26. Poulaphouca 14. März 2018 at 21:18

    Und auf ARD läuft der 100.000 Film über die Nazi-Zeit! Georg Elser – ein Mann, den ich sehr bewundere!
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Den Elser kann man sich nur zum Vorbild nehmen. Das unaussprechliche Wagen, um das schlimmere zu verhindern! Das verdient auch heute noch Respekt, um nicht zu sagen Nachahmung.

  27. Entschuldigung wenn ich das mit dem Konzept mit der Anlaufstelle schreiibe, doch ich habe mit sowas nix beruflich zu tun und mir sind schon so viele Betroffene begegnet:
    eine die versteckt gehalten wurde (17 sagte sie), eine die mir ihren Pass geben mochte und nicht weiterverkauft zu werden (20 sagte sie), eine die geweint hat weil sie wieder zu ihrem zu Hause des Täters musste (16 sagte sie), eine die wegen einem Ganzkörperausschlag wohl wieder nach Hause durfte (21 sagte sie), eine die von den Eltern verstoßen wurde und sich in den Klauen der Verwandten des Täters befand (16 sagte sie), eine die ich zugedröhnt schon halbnackt im Gebüsch fand (19 sagte sie) habe, eine die zugedröht (16 sagte sie) in einer Männergruppe mitgenommen und zum Bus gebracht habe und und und
    Das kann man mal hochrechnen.

  28. Cendrillon 14. März 2018 at 19:05

    Gerade brachte Merkelsmann AG’s RTL-News einen Bericht über kriminelle arabische Clans in Deutschland. Der größte Teil dieses abartigen Gesoxxx hat deutsche Pässe d.h. ist nicht „abschiebbar“ und die Familienclans halten zusammen wie Pech und Schwefel. Irgendwie komm ich mir als Bio-Echt-Ur-Deutscher hier verarscht vor. Was kann man da tun? Warum denk ich jetzt an Brasilien?

    tja so ist das halt wenn träumende Gören an der Macht sind, nämlich die weltfremden Rotgrünen. Die nachfolgenden Generationen dürfen das Schlamassel jetzt ausbaden. Es gibt wohl nur ein Rezept: Deutschland muss zum Polizeitstaat werden.

    * Personal aufstocken Polizei/Geheimdienst
    * Militär heranziehen bei Abschiebungen
    * Widerspruchsrechte einschränken bei Gerichtsverfahren

    Das Wichtigste:
    * Gefängniss-Ausbau/-Neubau massiv vorantreiben

    Das Geld dafür bekommt man indem man Sozialgelder für Asylanten/Ausländer in Sachleistungen umwandelt und damit automatisch die illegale Masseninvasion eliminiert. Weitere Idee: Steuerpflicht nicht nach Wohnsitz sondern nach Staatsangehörigkeit. Um Steuerflucht zu verhindern.

  29. PS: Schade dass die AUSBÜRGERUNG in Deutschland massiv eingeschränkt ist, dank des 3. Reichs. Also auch hier wirken die Folgen der Nazizeit noch bis in die Neuzeit…schadet das alte Nazideutschland weiterhin dem Nachkriegs-Deutschland

  30. Zinnsoldaten 14. März 2018 at 18:47
    Hammelpilaw 14. März 2018 at 18:45
    Gibt es hierzulande irgendetwas, was solche Zustände wie in Rotherham oder Telford zuverlässig verhindern könnte?
    —-
    Ja, auf gar keinen Fall eigene Kinder in diese perversen, kranken System zeugen.
    ——————————
    Wir entziehen dem Staat unsere Kinder. So einfach ist es.

  31. „Wo bleiben die empörten Tweeds von JK Rowling, Emma Watson und die andere MeToo frauen?“

    Emma Watson ist doch schon lange als Rassistin und Sexistin entlarvt. Ich mag ihre Antwort:
    „Also, frueher dachte ich, dem Feminismus ginge es darum, den Frauen MEHR Rechte zuzugestehen. Nicht WENIGER.“

  32. Beheimateter 14. März 2018 at 23:37

    PS: Schade dass die AUSBÜRGERUNG in Deutschland massiv eingeschränkt ist

    Man muß nur das Grundgesetz richtig verstehen.

    Die Volkssouveränität (Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus) ist ein oberster Grundsatz.

    Mit der Einbürgerung wird man nicht Angehöriger des Volkes, sondern erhält nur die Rechtsstellung eines Volksangehörigen. Das widerspricht aber dem obengenannten Grundsatz, denn Volksfremde dürfen nicht an der Staatsgewalt beteiligt werden. Die Masseneinbürgerung ist verfassungswidrig.

    Mit der Einbürgerung wird die Staatsangehörigkeit nur verliehen. Etwas, das man verleiht, kann man zurückfordern. Eine Rücknahme ist kein Entzug nach Artikel 16.

  33. Wo bleibt eigentlich die gespielte Empörung des Zentralrats der Muslime?
    Man stelle sich vor ein christlicher Pädofielenring hätte nur 10 muslimsichen Mädchen das selbe angetan. Sondersendungen in ganz Europa und Musel auf der ganzen Welt wären auf der Straße. Doch sind die Anhänger des Islam die Schuldigen, bleibt es nicht nur beängstigend still, das Kartell der Verschweiger und Relativierer passt hier auf, dass ja nichts „die Menschen beängstigt“ und die grausame Fassade des Islam noch zusätzliche Dreckstellen bekommt.

  34. Zitat:
    “ Hammelpilaw 14. März 2018 at 18:45

    Gibt es hierzulande irgendetwas, was solche Zustände wie in Rotherham oder Telford zuverlässig verhindern könnte“

    Panzergrenadierdivision der Wehrmacht mit Sondervollmachtgen.

    Ach ja, gibt es ja nicht mehr.

  35. Missbrauch bei den Berliner Grünen
    Pädophilie in Kreuzberg: Es wollte keiner hören

    Sie hat Kreuzberg geliebt, die Aufbruchstimmung, den Freiraum. Bis Erzieherin Frauke Homann merkte, dass Pädophile in den 80er und 90ern das bunte Treiben in SO 36 auf perverse Weise ausnutzten. Nur hören wollte das in der linken Szene keiner.

    https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/missbrauch-bei-den-berliner-gruenen-paedophilie-in-kreuzberg-es-wollte-keiner-hoeren/11823438.html

  36. Wer als Polizist über skandalöse Taten schweigt, kann das natürlich tun. Er kann viele für ihn nachvollziebare Gründe nennen, warum er schweigen „muss“.
    Er kann dann aber folgendes nicht mehr:
    Er kann morgens nicht mehr in das eigene Spiegelbild sehen ohne auf seiner Stirn in großen Buchstaben „Feigling“ lesen zu müssen. Er kann seiner Tochter nicht mehr sagen „Ich bin ein guter Vater“, er kann auch nicht mehr für sich in Anspruch nehmen alles dafür getan zu haben, seinen Nachkommen ein lebenswertes Land hinterlassen zu haben.
    Wie gesagt, er kann tun und lassen was er will. Es wird aber alles Konsequenzen haben – ALLES!!!

  37. Seit dem „Sachsensumpf“ und dem Kinderbordell Jasmin in der SPD-regierten Stadt Leipzig, deren SPD übrigens laut Auskunft der eigenen Jusos von der Gülen-Bewegung unterwandert sein soll. Seitdem halte ich unter der verdorbenen Politkaste alles für möglich.

    Dazu passt, dass bei Grünen und SPD vor allem die mohammedanische Kinderehe, äh, also so richtig verurteilen, äh, das klänge anders.

  38. Mainstream-is-overrated 15. März 2018 at 09:48

    „Missbrauch bei den Berliner Grünen
    Pädophilie in Kreuzberg: Es wollte keiner hören.“

    Wer hat da nicht sofort den irren Hosenlatzstreichler Cohn-Banditvor Augen. Auch ein Umvolker Beck profitiert durch „Frischfleisch“ und Crystal etc.-Lieferungen von der Migrantenmafia. Das ist keine unheilige, das ist eine satanische Allianz.

  39. Die Engländerin als Freiwild: So sehen Sieger aber nicht aus!

    Die Engländer brüsten sich ja unentwegt damit, daß sie über Deutschland im Sechsjährigen Krieg gesiegt hätten, was freilich die Deutschen mit Verwunderung hören, denn so sehen Sieger nun wirklich nicht aus. Wir wollen indes die Engländer heute einmal nicht mit dem Verlust ihrer Flotte und ihres Weltreiches ärgern. Wenn sie auch das erste Volk sind, daß behauptet einen großen Krieg gewonnen zu haben, obwohl sie in selbigen ihre Flotte und ihr Weltreich verloren haben, während alle anderen Völker diese Dinge in solchen Kriegen zu gewinnen pflegen. Nein, heute richten wir unseren Blick auf die inneren Verhältnisse Englands und stellen fest, daß die Engländerin mittlerweile zum Freiwild für die dortigen mohammedanischen Siedler geworden ist, welche die Engländerinnen, schon in jungen Jahren, unter den Augen der englischen Polizei, notzüchtigen. Diese Zustände erinnern gar sehr an die Schilderung der Eroberung Britanniens durch die Angelsachsen in der englischen Kirchengeschichte des Beda.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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