Von SELBERDENKER | Einige Gastarbeiter hatten vor Jahrzehnten ein Nilpferd mit in einen Porzellanladen gebracht, als das Tier noch klein und niedlich war. Damals glaubte man, dass es die Gastarbeiter eh wieder mit in die Heimat nehmen würden, wenn ihre Arbeitszeit im Laden beendet wäre.

Doch die Gastarbeiter blieben einfach – und mit ihnen auch das kleine Nilpferd. Da man ein tierfreundlicher Porzellanladen war, gab es immer leckere Happen für das exotische Tierchen. Das Nilpferd wurde so schnell größer und forderte immer mehr Raum.

Die ersten Tassen und Teller wurden zerbrochen und das erregte Unmut bei einigen der Inhaber des Porzellanladens. Doch es galt das Tierschutzgesetz und schnell verstummten die Inhaber, denn alle wollten als tierlieb gelten. Was sollte man tun?

Irgendwann wurden Teile des Ladens an das prächtig gedeihende Nilpferd abgetreten, jedoch wollte man ein offener Laden sein und dem Tier keine Grenzen setzen. Als der Vorschlag kam, das Porzellan vor dem Nilpferd zu schützen, ging ein Aufschrei durch die Reihen der Tierschützer. Es wurde daher auf Begrenzungen verzichtet.

Das Nilpferd bewegte sich also weiterhin ungehindert durch den Porzellanladen, obwohl es an Leibesumfang enorm zugenommen hatte. Tierpfleger, die von den Ladeninhabern eigens bezahlt wurden, hatten das Tier bunt bemalt und ihm sogar lustige Hasenohren aus Pappe angelegt. Das Nilpferd blieb jedoch ein Nilpferd und die Aufmerksamkeit, die man ihm schenkte, machte es nur noch selbstbewußter.

Im Porzellanladen wurden bald die ersten Regale umgestoßen und als bekannt wurde, dass die erste Mitarbeiterin vom Nilpferd zertrampelt wurde, mußte man sich der Problematik stellen. Die Inhaber des Porzellanladens nahmen sehr viel Geld in die Hand, um damit Leute zu bezahlen, die sich dem Problem widmen sollten.

Ein riesiges Geschwader von Tierärzten, Pädagogen, Integrationshelfern, Politikern und sonstigen Experten begleiteten das Nilpferd von nun an verständnisvoll auf seinem Weg durch den Porzellanladen und versuchten, den Schaden zu begrenzen.

Sie alle profitierten jedoch von ihrer Anstellung und keiner war wirklich daran interressiert, das Nilpferd nachhaltig in seine Schranken zu weisen. Unter den vermeintlichen Tierschützern waren nicht wenige, die Porzellan aus unerfindlichen Gründen hassten. Seine Zerstörung machte ihnen Freude und sie beteiligten sich daran.

Immer weitere Teile des Ladens wurden von Porzellan befreit und dann dem Nilpferd zugestanden. Es gab verschiedene Ansätze, mit dieser Entwicklung umzugehen: Einige erklärten einfach, dass das Nilpferd zum Porzellanladen gehöre. Andere versuchten, dem Nilpferd die Feinheiten der Porzellanherstellung zu vermitteln, um es auf diese Weise für Porzellan zu sensibilisieren. Wieder andere hielten Nilpferdkonferenzen ab, während sich das Tier unaufhaltsam immer weiter durch den Laden bewegte und dabei von den Verwaltern des Porzellanladens sogar noch gefüttert wurde.

Wenige der Ladeninhaber, darunter auch einige ehemalige Gastarbeiter, die Nilpferde besonders gut kannten und die das Porzellan zu schätzen wussten, plädierten dagegen eindringlich dafür, dem Nilpferd im Porzellanladen endlich Grenzen zu setzen, was große Empörung unter den Tierschützern und bei all den bezahlten Tierärzten, Pädagogen, Integrationshelfern, Politikern und sonstigen Experten auslöste.

Bald darauf entwickelte das Nilpferd, ermutigt durch seine Profiteure, den besonderen Ehrgeiz, genau die Teile des Ladens aufzusuchen, die ihm noch nicht zugestanden waren. Die wertvollsten, seltensten und ältesten Stücke wurden in gepanzerten Vitrinen aufbewahrt, da sie vor Einbruch geschützt werden mußten. Genau an diesen Vitrinen konnte sich das Nilpferd besonders gut reiben, weil sie in dem sonst so bunten, weichen und offenen Laden wenigstens noch Widerstand boten.

Erste Stimmen wurden jedoch laut, diese Vitrinen abzuschaffen, weil sie nicht tierschutzgerecht seien und das Nilpferd gar verletzen könnten. Besonders progressive Tierschützer hatten die Idee, nun auch die ältesten und wertvollsten Stücke des Porzellanladens dem Nilpferd als Geste des guten Willens zur Verfüfung zu stellen, da sich das Tier sicherlich durch sie provoziert fühle. Ohne dieses geschützte Porzellan würde das Nilpferd zudem auch schnell friedlich und es würde dann keine Probleme mehr geben.

Da besonders progressiv auch als besonders gut galt, wurde das Vorhaben bald umgesetzt. Unter dem Protest einer Minderheit wurden die Vitrinen demontiert und fachgerecht entsorgt. Wenig später mussten dann auch die Scherben der letzten Porzellanstücke aus dem Laden gekehrt werden.

Nun gab es nichts mehr zu schützen. Auch das Schild „Porzellanladen“ wurde bald entfernt, weil es irreführend geworden war. Nicht das Nilpferd gehörte mehr zum Porzellanladen, der Laden gehörte nun dem Nilpferd.

Doch die vermeintlichen Tierschützer waren nicht zufrieden. Das Nilpferd hatte Interesse am Nachbarladen gefunden, in dem eine Bücherei untergebracht war. Viele der Regale darin waren alt und fest montiert und galten nicht als tierschutzgerecht.

Eines Tages klingelten die Tierärzte, Pädagogen, Integrationshelfer, Politiker und sonstigen Experten an der Türe der benachbarten Bücherei und boten ihre Dienste an, da sie nun eine neue Aufgabe brauchten. Sie warfen den Inhabern des Buchladens vor, nicht tierlieb zu sein, weil sie ihren Laden nicht dem Nilpferd öffnen wollten.

Doch die Inhaber der Bücherei, es waren Polen, Ungarn und Tschechen darunter, hatten dazu gelernt und lehnten ab: „Wir sind nicht tierfeindlich“, sagten sie. „Doch gerade Nilpferde gehören nicht in Porzellanläden und auch nicht in Büchereien. Sie können im Land der Nilpferde machen, was sie wollen, doch in unseren Läden nicht. Euer Nilpferd habt ihr schon viel zu fett werden lassen, nun kümmert euch im eigenen Laden drum.“

„Aber wir haben keinen eigenen Porzelladen und auch keine Aufgabe mehr“, sagten die Tierärzte, Pädagogen, Integrationshelfer, Politiker und sonstigen Experten.

„Euer Problem“, sagten die Inhaber der Bücherei und verriegelten die Türe.

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40 KOMMENTARE

  1. Gastarbeiter war eine Lüge.
    Flüchtling ist eine Lüge.

    Wir sind ohnmächtig. Sie haben uns besiegt. Wir sind ihnen ausgeliefert. Wir waren ihnen zu stark. Sie haben Lügen über uns in die Welt gesetzt. Jetzt sind wir die Bösen.

  2. eigenvalue 8. Mai 2018 at 10:52
    Gastarbeiter war eine Lüge.
    Flüchtling ist eine Lüge.

    Wir sind ohnmächtig. Sie haben uns besiegt. Wir sind ihnen ausgeliefert. Wir waren ihnen zu stark. Sie haben Lügen über uns in die Welt gesetzt. Jetzt sind wir die Bösen.

    Kein Wunder, wenn es noch mehr solche Jammerlappen gibt

  3. Köstlich und so wunderbar schrecklich real. Das Problem ist, daß bestimmte Gutmenschen – also jetzt meine ich nicht die prinzipiellen dumpfen Deutschlandhasser, sonder die Gutmenschen, die z.B. das dritte Reich wieder gut machen wollen, indem man heute so tolerant zu allem ist – daß also diese Gutmenschen meinen, mit Toleranz und freundlichem Lächeln zu allem, was eigentlich sogar gegen eigene Lebensgrundsätze verstößt, daß sich mit diesem endlosem Willkommensverhalten irgendwie dann doch alles ins Gute entwickelt und doe Probleme wenn nicht verschwinden, so doch akzeptabel sind. Aber dieser Gutmenschenschlag hat nicht auf der Rechnung, daß die „GeWillkommden“ mit ihren Einstellungen und mit ihrem Tun nicht, aber auch gar nicht in die hießige Kultur passen, sondern diese stumpf übergehen und nur ihren Stiefel hier durchziehen. Diese Gutmenschen realisieren nicht, daß es mit noch so viel Verständnis nur eines geben wird: Unsere Kultur mitsamt den Gutmenschen wird verdrängt. Sie wollen es nicht kapieren, weil es nicht in ihr Weltverständnis paßt, daß blinde Willkommenskulturen radikal scheitern – und zwar durch ihr Verschwinden.
    Von den Hassern brauche ich gar nicht erst reden – die wollen halt diese Kultur zerstören und dabei ist ihnen alles recht. Doof sind die jedoch genauso, wie der erste Typus.

  4. Man hätte die Nilpferdsippe per Familiennachzug holen sollen. Dann wäre alles besser geworden und man hätte auch viel Freude an ganz vielen weiteren gezeugten Nilpferden. 🙁
    Kein Happy End in Sicht. Vielleicht werde ich mir den Buchladen mal ansehen, so fürs Altenteil.

  5. Ja, ja, Nilpferde sind die Tiere in Afrika, mit denen die meisten tödlichen Unfälle mit Menschen passieren!
    Nein, es sind nicht die Raubkatzen, es sind die „gemütlichen“ Nilpferde.
    Interessant war auch, wie gestern der Vertreter der deutschen Anwälte beim klebrigen Klaus im TV abstritt, daß Anwälte Abschiebungen verzögern (und natürlich daran verdienen)! Anwälte sind daran ABSOLUT unschuldig, die (Kuschel-) Justiz natürlich auch, es sind einfach zu viel Fälle. (Woran das wohl liegt?)
    Kläuschen hat das alles natürlich brav abgenickt!
    Und die Reschke vom Reschke-Lügen-TV bekommt wieder einen Preis!!!

  6. Da hat jemand beim Bundesamt angefragt ob er „Neubürgern“ eine Arbeitsstelle anbieten darf(seine eigene) und bekam auch eine Antwort.: Das Original kann ich dem PI Team zur Verfügung stellen.
    Zunächst sein Anliegen, danach die Antwort des Bundesamtes.

    Betr.: Arbeitsmarktintegration für arbeitswillige Neubürger

    Guten Tag,
    ich wende mich mit einer Frage an sie.
    Mein Bruder und ich(50&46) , wir würden gerne unsere Arbeistplätze für Neubürger zur Verfügung stellen. In Anbetracht von geschönten 3 Millionen Arbeitslosen und 1 Millionen hinzukommender arbeitswilliger Fachkräfte im Jahr 2015 + vorangekündigten (z.B. von Herrn Buschkowski/SPD) 4 Millionen fürs Jahr 2016,möchten wir den Neubürgern die Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen. Wir sind uns jedoch nicht sicher ob unser soziales Engagement mit einer Arbeitslosengeldsperre belegt würde.Gibt es für unseren sozialen Gedanken Unterstützung von euch?

    Ob wir in unserem Alter mit nun mannigfaltiger Verletzungskarriere noch arbeiten ist wohl unproduktiver als junge ,gesunde,zähe, vor Arbeitswut strotzende kräftige Männer für die selbe Tätigkeit einzusetzen. Das würde den Neubürgern Selbstbewusstsein geben und die Gewissheit gebraucht zu werden. Wir, also mein Bruder und ich durften bereits lange daran laben und so würden wir den Stab gerne weitergeben, aber halt ohne Sanktionen. Ist das okay für sie? Eine Art Frührente ohne Abschläge wäre uns genehm.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hier die Antwort:

    Sehr geehrter Herr XXXXXX,

    vielen Dank für Ihre Mail.

    Im Bundesministerium für Arbeit und Soziales werden alle Anfragen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger ausgewertet.
    Wir bedanken uns für Ihre Hinweise und Anregungen.

    Auf Grund der vielfältigen Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses ist es jedoch nicht immer möglich, eine individuelle Stellungnahme vorzunehmen.

    Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information.

    Mit freundlichem Gruß
    Kommunikationscenter
    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
    Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr
    Sie fragen – wir antworten
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    http://www.bmas.bund.de
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  7. Vielen Dank für die ausgezeichnete Fabel, welche die Zustände hierzulande und im (fast) ganz Europa sehr treffend beschreibt!
    Die Lösung des Problems wäre, das Nilpferd zu töten – seine Haut ist zwar kugelsicher, aber man muss andere Waffen benutzen.

  8. Jetzt trägt das Nilpferd einen schicken Hosenanzug und wird von allen verehrt!

  9. gerade an den „Gastarbeitern“ aus der Türkei sieht man doch wie die Politiker schon damals gegen Verträge verstoßen haben:

    1. türk. Gastarbeiter sollten nur aus dem euopäischen Teil der Türkei kommen. Es kamen die ungebildeten aus Anatolien und Asien. Beim Alter wurde kräftig gelogen mit gefälschten Papieren, da wurde mancher Türke schnell mal 10 – 15 Jahre jünger und jetzt schnell mal 10 – 15 Jahre älter wegen der vorzeitigen Rentenzahlung 🙂

    2. die türk. Gastarbeiter sollten alle 2 Jahre getauscht werden, das wurde von Anfang an nicht eingehalten

    3. kein Familiennachzug

    4. nach Auslaufen des Abkommens sollten alle Gastarbeiter zurück

    5. die zurück gingen sind wieder da und kassieren Hartz IV zur kleinen Rente, wenn die die sich nicht haben damals auszahlen lassen

    6. schon damals wurde beim Kindergeld getürkt. Die Türken bekamen damals Kindergeld 50% für ihre in der Türkei lebenden Kinder. Aber hier wurde kräftig gefälscht und gelogen und das wurde toleriert

  10. Ein Nilpferd ist vielleicht nicht so geschickt in einem Laden, aber es hat keinen Vernichtungstrieb wie Muslime in haben, die das mit einer Scheinreligion tarnen, die eine gruselige Parodie auf echte Religionen ist.

    Seit wann haben die Haustiere? Einem Nilpferd würden die die Kehle durchschneiden und es bei lebendigem Leib ausbluten lassen.

  11. @ Heisenberg73 8. Mai 2018 at 11:17

    Ein Nilpferd im Kanzleramt kann ich mir vorstellen.

  12. eigenvalue 8. Mai 2018 at 10:52

    Gastarbeiter war eine Lüge.
    Flüchtling ist eine Lüge.

    Wir sind ohnmächtig. Sie haben uns besiegt. Wir sind ihnen ausgeliefert. Wir waren ihnen zu stark. Sie haben Lügen über uns in die Welt gesetzt. Jetzt sind wir die Bösen. “

    Wir sind nicht die Bösen und wirklich besiegt und ohnmächtig sind wir nur wenn wir Lügen glauben. Was uns geschieht geschieht allen weißen, westlichen Völkern und inzwischen wird auch allen Weißen eingeredet, dass sie böse sind.

    Der US Professor Noel Ignatiev formuliert es so: „Man muss es dem Weißsein unmöglich machen sich zu reproduzieren. … Es kann keine weiße Rasse ohne das Phänomen des weißen Vorherrschaftsdenkens geben. … Verrat am Weißsein ist Loyalität mit der Menschheit“.

    Er redet nicht von uns Deutschen. Er meint alle Weißen! Und das ist das Denken, das uns von allen Seiten aufgedrückt wird.
    Wäre das Ziel „nur“ uns Deutsche auszurotten, gäbe es Fluchtmöglichkeiten und vor allem würden dann ja nur wir hier überschwemmt. Aber es trifft Amerikaner, wie Briten und sogar in Brasilien wurde diskutiert, dass es nicht zugelassen werden darf, dass Weiße in weißen Wohnvierteln unter sich leben. In den USA werden gezielt Schwarze in super armen weißen Regionen angesiedelt, obwohl es dort kaum Arbeit gibt – einfach nur deshalb, damit wir kein Fleckchen Boden, und sei es noch so armselig und abgelegen, unseres nennen können.
    Weil das so ist, kann ja auch nicht Merkel hinter all dem stecken und auch nicht von einem deutschen Sonderweg gesprochen werden.

  13. .
    Die T-Menschen
    kennen imgrunde nur
    zwei Kategorien — entweder
    oben oder unten. Wer denen mit
    ‚auf Augenhöhe‘ kommt und sie
    als gleichrangig ansieht,
    hat schon verloren.
    Das zu begreifen,
    fällt den Gutis
    ungemein
    schwer.
    .

  14. .
    PS.
    Es gibt
    Menschen
    (und ebenso
    Gruppen), die
    muß ma schlecht
    behandeln, damit sie
    einen selbst gut behandeln.
    Denn behandelt man diese gut,
    führt das dazu, daß ma von
    ihnen schlecht behandelt
    wird — weil sie einen
    für schwach oder
    dumm halten.
    Das ist die
    Crux mit
    denen.
    .

  15. Wer Biedermann und die Brandstifter nicht versteht, der versteht auch diese Fabel nicht. Und weil der Michel nicht gern Leute über sich hat, die klüger sind als er selber, wählt er die Nixversteher in die Regierung. Wieder und immer wieder.

  16. So wie es dem Porzellanladen mit dem Nilpferd ging, so ging es auch dem Kohl mit seinem Mädchen das sich ziemlich schnell zur Bundeskuh gemausert hat.

  17. Und es tönt vom Füherinnenhof durch den RotKunk: Fast keine Kriminellen mehr, alle sind so sicher wie nie….
    WANN macht der Hexe einer das Licht aus?

  18. Die Grillsaison ist in vollem Gange. Wegen der hohen Belastung mit multiresistenten Krankheitskeimen ist dabei von Asylanten dringend Abstand geboten.
    Am sichersten ist die gute alte Bratwurst. Wer es ausländisch liebt: Argentinisches Rinderhüftsteak und Norwegisches Lachsfilet.

  19. Hübsche Metapher, aber an deutsche Betonköpfe verschwendet. Sie verstehen nicht bzw. wollen nicht verstehen.

  20. In jeden besetzten Laden ein Nilpferdjäger. Der muss es rausschmeissen. Rigoros.
    Ohne Diskussion.
    Die freien Läden müssen dicke Türen haben, mit sicheren Schlössern.
    Wenn die Nilpferd“freunde“anklopfen und fordern….kann man kurz erklären…
    Das wird aber nicht akzeptiert, deshalb mit den Leuten brechen und Türe dicht und zur Not auf die Fresse.
    Was willste sonst mschen?
    Und am besten, die Nilpferdgegner tun sich dafür auch zusammen.
    So, wie die Nilpferd“freunde“….die miesen Drecksfaschisten.

  21. Sehr schön geschrieben! Ich musste lachen, weil es den völligen Irrsinn aufzeigt.
    Es fehlt aber noch Angela M., die Geschäftsführerin des Porzellanladens, welche die Tür des Ladens für viele neue Nilpferde offen hielt und welche der Meinung war, dass nur wenn die ganze Nilpferdsippe in den Laden geholt werden würde, sich das Nilpferd wohler fühlen würde und weniger Porzellan zerschlagen würde.

  22. Die Saga vom Volk der Zipfelmützen

    Es war einmal ein Land im Herzen Europas. Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und fürs Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«.

    Weltweit bekannt wurden diese Menschen aus Michelland durch ihre Zipfelmützen, die man über Augen und Ohren ziehen konnte, um Unangenehmes möglichst nicht zu sehen und zu hören. Das nutzten die Politiker von Michelland aus und verteilten das Geld und Vermögen dieses Völkchens an alle Welt, ohne daß jemand davon las oder hörte oder essonstwie zur Kenntnis nahm. Da die Menschen nur für angenehme Nachrichten die Zipfelmützen lüfteten, wurde ihnen versprochen, die Rentenkassen seien voll, es gäbe bald überall im Land nur noch blühende Landschaften, der Euro mache alles preiswerter und einfacher und die EU in Brüssel würde den Wohlstand künftig noch sicherer machen.

    Doch eines Tages wollten die Michel die Früchte ihrer nimmermüden Arbeit sehen und schoben die Zipfelmützen hoch. Sein zu ihrem Erschrecken waren die Rentenkassenratzeputz leer, die früheren DM-Löhne halbiert, die Euro-Preise aber genau so hoch wie zuvor in DM, ihre Arbeitgeber in andere Länder entschwunden, die Werke geschlossen und ah vielen Läden hing das Schild »Zu vermieten«.

    Um sich herum sahen die erschrockenen Michel nur noch schwarze Löcher neben Riesenbergen von aufgetürmten Schulden und überall fremdartige Leute, so daß sie ihre Heimat gar nicht wiedererkannten. Daraufhin erhoben sich erste Stimmen des Protestes gegen die gutgläubig immer wieder gewählten Parteien, und vereinzelt wurde der Ruf laut »Wir sind das Volk!«

    Das versetzte die Politiker in höchste Alarmstufe, und sie holten über viele Jahre so viele Nichtmichel ins Land wie nur möglich, um sich ein anderes Volk zu schaffen.

    Damit diese Nichtmichel dann aber auch ihre Gönnerparteien wählen konnten, wurde ein neues Staatsbürgergesetz erlassen und eine millionenteure Kampagne gestartet, um die Nichtmichel zu überreden, die Staatsbürgerschaft ihres Gastlandes anzunehmen. Verständlicherweise wollten die Nichtmichel nun aber auch die gleichen Rechte haben und so leben wie die Michel.

    Also wurden die Michel wieder zur Kasse gebeten: Das soziale System der Michel, für das sie Jahrzehnte gearbeitet hatten, war pleite. Wurde ein Michel arbeitslos, fiel er in kürzester Zeit der Armut anheim. Das soziale Netz, für das die Michel viele Jahre gearbeitet hatten, wurde per Gesetz mit größeren Löchern versehen, so daß man leichter durchfallen kann. Danach mußten sie alles veräußern, was sie angespart hatten, und anschließend wurden ihre Kinder und Familienangehörigen vom Staat belangt. Waren auch die ausgeplündert, gab’s für alle die gleiche »Grundversorgung«, für die betroffenen Michel genau so viel oder wenig wie für die zugewanderten Nichtmichel, die nie oder wenig in die Sozialkassen eingezahlt hatten. So wurde nach Meinung der Politiker der Grundsatz »Gleiche Rechte für alle« vorbildlich verwirklicht.

    Als sich das Murren im Volk der Michel über diese Entwicklung aber zu einem Brodeln verstärkte, beschlossen die Politiker, nun Nägel mit Köpfen zu machen: Regierung und Opposition, die in Sachen Einwanderung bisher theaterreife Schaukämpfe miteinander geführt hatten, um ihre stille Übereinstimmung zu vernebeln, einigten sich flugs über ein neues Zuwanderungserweiterungsgesetz. Das hatte zum Ziel, daß künftig noch mehr Nichtmichel einwandern und die Parteien sich endlich ein Wahlvolk nach ihren Wünschen schaffen können, das sich nicht mehr mit so antiquierten Begriffen wie »Volk« oder »Nation« gegen die weisen Regierungsbeschlüsse auflehnen würde.

    Als die Regierenden glaubten, sie hätten dieses Ziel wohl endlich erreicht, beschlossen sie folgerichtig, den Nationalfeiertag, den die Michel immer am 3. Oktober eines Jahres feierten, einfach abzuschaffen, weil die ja nun keine Nation mehr seien.

    Da aber durchfuhr ein fürchterlicher Schreck die Regierenden: Viele der Michel rissen sich die Zipfelmützen vom Kopf und warfen diese voller Protest den Regierenden vor die Füße. Eilends ließen die Regierenden von ihrem Plan ab und beraten nun, wie man verhindern könne, daß das gesamte Volk diesem Beispiel folgt.

    Sie glauben, werte Leserinnen und Leser dieses Märchens, solch ein Michelland gäbe es gar nicht?

    Dann haben SIE Ihre Zipfelmütze noch nicht hochgeschoben!

  23. Aus der Haut von Nil – / Flußpferden wurden effektive Peitschen hergestellt.
    Die Kiboko in Ostafrika , in S-Afrika Sjambok und im Kongo Chicotte genannt .
    Davor hatten Neger und Musel höllischen Respekt …

  24. aenderung 8. Mai 2018 at 11:19

    „Wenn Flusspferde „groß“ müssen, drehen sie dabei ihren Schwanz wie einen Propeller und verteilen ihren Kot wild in der Gegend. Auf diese Weise markieren sie ihr Revier.“

    Genau dieser Hinweis müsste noch sinnbildlich eingebaut werden in die schöne Parabel, dass nämlich die Nilpferdscheiße feinstverteilt im ganzen Ex-Porzellanladen bis unter der Decke klebt. Oder dass durchgeknallte Linke plärren, die Vorherrschaft der (Porzellan-)Verkäufer müsse endlich, nach Jahrhunderten der Großwildjagd und -unterdrückung, ein Ende haben, und die Nilpferd*Innen gehörten an die Macht. Wieder andere bekloppte Weiber sehnen sich ganz unverblümt nach Sex mit dem Nilpferd. Je irrer, desto passender.

    Der frühere Porzellanladen ist dann zum Schluss, er war eh schon ein Trümmerfeld, in sich zusammengebrochen, denn Nilpferd und Helfer hatten zu viele tragende Wände eingerissen.

  25. Denkt an CFR, Nahles, Merkel.

    Fette Weiber richten in der Politik nur Schaden an.

  26. Apusapus 8. Mai 2018 at 11:35
    „Man muss es dem Weißsein unmöglich machen sich zu reproduzieren. … Es kann keine weiße Rasse ohne das Phänomen des weißen Vorherrschaftsdenkens geben. … Verrat am Weißsein ist Loyalität mit der Menschheit“.

    Es stellt sich ja immer deutlicher heraus, dass es a) rein biologisch ganz unterschiedliche Gruppen gibt und b) diese Gruppen ganz unterschiedliche Wertigkeit im Sinne menschlichen Verhaltens aufweisen.

    Die Bestien kommen ja wohl u.a. ursprünglich aus Afrika und die Menschen u.a. Europa. Was momentan getan wird, ist den unmenschlichen Bestien zu ermöglichen, zivilisierte Menschen in relativ grossen Teilen der Erde weitgehend auszurotten.

  27. nairobi2020 8. Mai 2018 at 11:31

    An diesen Mogeleien waren übrigens die – meinerseits sogar hier – mitunter als „gute Sozen“ bezeichneten Kanzler Brandt und Schmidt nicht ganz unschuldig.
    Sozen waren schon immer Verräter – und ein Kohl nicht besser.

  28. @Demokratius 8. Mai 2018 at 14:16

    Auch Ihnen für Ihre „Die Saga vom Volk der Zipfelmützen“ ein ganz großes Kompliment!

  29. Haremhab 8. Mai 2018 at 11:33
    @ Heisenberg73 8. Mai 2018 at 11:17

    Ein Nilpferd im Kanzleramt kann ich mir vorstellen.
    ————–
    Ich bin schon zufrieden, wenn es da einmal auf den Teppich scheißt – am besten natürlich Dünnpfiff.

  30. Selberdenker 9. Mai 2018 at 00:50
    Oh, jetzt gibt es sogar die Kategorie „Nilpferd“ unter den Schlagworten bei PI!
    ?
    Man darf nur den Humor nie verlieren.
    Humor ist dann wenn man trotzt dem lacht….

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