Es kann lebensgefährlich sein die Toten zu Besuchen, nicht nur im Horrorfilm (Symbolbild).
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Früher, als Deutschland noch ein Land war in dem die autochthonen Deutschen gut und gerne lebten gab es einfache Regeln, die Eltern ihren Kindern beibrachten, um sie zu sozialverträglichen und gesellschaftsfähigen Menschen zu machen. Dazu gehörte nicht nur zu grüßen, bitte und danke zu sagen, sondern auch, dass man bei Tisch und in der Kirche zum Beispiel keine Baseballkappen trägt. Auch wie man sich an Orten wie Friedhöfen verhält wussten gut erzogene Kinder, die ab und zu Oma bei der Grabpflege helfen und sie begleiten durften. Friedhöfe sind ein Ort der Ruhe, kein Herumschreien, kein Toben.

Einst waren Friedhöfe nur in Horrorfilmen Orte des Schreckens, wo hinter jedem Grabstein das Böse lauern konnte.

Heute, im Merkeljahr 2018 ist das anders. Man braucht in Deutschland keine Horrorfilme mehr, um sich zu gruseln, in manchen Städten reicht es auf die Straße zu gehen. Frauen, die auf Feldwegen joggen oder in weitläufigen Parks spazieren gehen haben noch mehr Chancen das Fürchten, im wahrsten Sinn des Wortes, hautnah zu erfahren. Wenn sie diese Erfahrung überleben, was immer öfter nicht der Fall ist, nennt man sie dann „Erlebende“. Wie sie zu diesem Titel kommen und wie sie sich am besten Verhalten, um nicht selbst in einem der Gräber zu landen, dafür gibt es nun Tipps von der Polizei.

Nachdem am Hanauer Stadtfriedhof eine Frau sexuell belästigt wurde hat der „Hanauer Anzeiger“ nachgefragt und erhielt die folgende Liste:

Sprechen Sie laut und deutlich das NEIN aus. Bleiben Sie dabei in der Höflichkeitsform: „Unterlassen Sie das! Was fällt Ihnen ein, mich hier (sexuell) zu belästigen!“ Dadurch werden andere Friedhofsbesucher auf Sie aufmerksam.

• Bitten Sie andere Friedhofsbesucher um Hilfe! Beispiel: „Hallo Sie im roten Pulli, ich werde hier gerade (sexuell) belästigt. Bitte helfen Sie mir! Rufen Sie die Polizei!“
• Verständigen Sie nach Möglichkeit sofort selbst die Polizei über Notruf 110 oder bitten Sie, andere Friedhofsbesucher Sie zu unterstützen.
• Prägen Sie sich so viele Personenmerkmale und Bekleidungsstücke des Täters ein, um die Polizei bei den Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen zu unterstützen.
• Vermeiden Sie die Konfrontation mit dem Täter! Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr! (Sie wissen nie, in welcher Verfassung sich der Täter befindet und wie aggressiv er werden kann!)
• Wenn möglich, kann auch der Friedhofsbesuch in Begleitung eines weiteren Angehörigen oder einer Freundin/eines Freundes erfolgen.
• Seien Sie besonders aufmerksam, wenn sich Ihnen unbekannte Personen nähern!
• Merken Sie sich nach Möglichkeit Fluchtrichtung und Fluchtfahrzeug (Fahrrad?)

Sollten Sie dennoch Opfer geworden sein, gilt:
• Schweigen hilft nur dem Täter!
• Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.

Besonders schwierig dürfte dabei der Punkt, „Vermeiden Sie die Konfrontation mit dem Täter! Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!“, umzusetzen sein. Denn in Gefahr bringen Frauen sich schon allein dadurch, dass sie sich überhaupt an nicht besonders belebte Orte begeben. Dass man nach Möglichkeit nur in Begleitung einen Friedhof besuchen sollte ist für ein angeblich freies Land eine absolute sicherheitspolitische Bankrotterklärung. Dafür aber unterstützen diese neuen „Regeln“ die Islamisierung. Denn wenn Frauen entweder zu Hause bleiben oder nur noch in Begleitung weggehen, dann sind wir schon mitten drin im Islam und leben Teile der Scharia. (lsg)

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153 KOMMENTARE

  1. das ist doch sehr schön,
    wie fürsorglich die sind,
    die uns den ganzen Mist
    eingebrockt haben.

  2. Es ist unglaublich, auf welchem Wege dieses Land ist!

    Und anscheinend gibt es nur ein paar Besorgte, der Rest scheinen Schlafschafe zu sein oder bewusst solche, die unser Land gegen die Wand fahren wollen oder esnzumindest billigend in Kauf nehmen.

    38% Zustimmung für LinksRotGrün??? Gehts noch???

    Vorsatz oder Schwachsinnigkeit? Pathologischer Nationalmasochismus?

    Da machen die 17,5% für die AfD aber auch gar nichts wett

    *Zahlen von INSA vorletztes WE

  3. Vielen Dank an die Polizei, dass sie so gute Tipps herausgibt.

    Mich irritiert nur ein wenig, wieso diese hervorragenden Tipps nicht auch auf türkisch, arabisch, Hausa und pastunisch verfasst sind.

    Soll das heißen, dass sich die Tipps ausschließlich an deutsche Frauen richten? Das wäre ein fatales Zeichen von blankem Rassismus und ich würde mich bemüßigt fühlen, den Verantwortlichen Polizeichef auf Rassismus zu verklagen.

  4. Die Polizei rufen? Meine Güte, was passiert dann, wenn diese tatsächlich rechtzeitig käme?
    Das ist doch alles Satire. Bitte wecken Sie mich, real kann das doch nicht sein.

  5. „ Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.“

    Ach, es gibt auch Täterinnen? Lesbische Asylantinnen? Ider sind die gar suf Alte Weiße Männer (TM) scharf?

  6. Merkel und ihre Polit-Verbrecher Gang haben aus diesem einst schönen und verhältnismäßig sicheren Land ein shithole gemacht. Eine Schande für ein einst hoch entwickeltes und zivilisiertes Land!!!!!!! Diese Stasi Hure will wieder zurück zur Barbarei und setzt alles daran dies zu verwirklichen.

  7. Ich empfinde diese Tipps als Hohn, als Ohrfeige gegenüber denjenigen, die schon länger hier leben, besonders gegenüber Frauen. Die Frauenverachtung war auch in DE nie verschwunden, aber dank dieser blöden, minderwertigen Kreaturen (ich kann und will sie nicht anders bezeichnen) macht DE langsam die Rolle rückwärts und kommt wieder dort an, wo es noch in den siebzigern des 20. Jahrhunderts war. Widerlich, nicht nur Merkels dumme Kreaturen.

  8. So lange fast 90 Prozent der Wähler das Merkel-Regime wählen oder tolerieren, so lange wird sich in Deutschland nichts ändern. Das Merkel-Regime hat den komplette Propaganda-Apperat unter Kontrolle und kann die Bevölkerung nach Belieben manipulieren und kontrollieren.

    Aber immer mehr Menschen sind von der totalen Asylflutung und der unglaublichen Islamisierung unter dem Merkel-Regime betroffen. Es regt sich Widerstand. Selbst Menschenlebend verachtende Diktatoren wie Honecker, Ceausescu, Idi Amin oder Pol Pot wurden von der Bevölkerung gestürzt und aus dem Land gejagt oder an die Wand gestellt.

    Bei der Merkel bin ich zuversichtlich, dass die Bevölkerung die Diktatrorin in absehbarer Zeit stürzen wird. 🙂

  9. Mich macht das nur noch wütend. Eigentlich darf ich so etwas gar nicht mehr lesen. Der Riensberger Friedhof in Bremen, ein schöner, alter Landschaftspark mit See und alten, ehrwürdigen Gräbern verdienstvoller Bürger, auch tapferer Soldaten, war immer der letzte Zufluchtsort, um Ruhe vor afro-orientalischen Bereicherern zu haben. Ich ahne, dass sich diese Zeit ihrem Ende nähert. Ich „warte“ nur noch darauf, dass irgendwelche entarteten linksgrünen Spinner diesen Ort zum „Erlebnisort für alle“ deklarieren, so wie es bereits die Ehe für alle und das Wahlrecht für alle und das Abitur für alle gibt. Ich kann gar nicht soviel(fr)essen wie ich kotzen möchte. Wann wacht der deutsche Schlafmichel endlich auf ?

  10. Man kann es einfach niemandem recht machen.
    Jetzt gibt es schon wertige Tipps, und es ist immer noch falsch.
    Ich würde sogar noch weiter gehen im Fall eines Diebstahls: „Hallo Sie, warum stehlen Sie mein Geld?“. So werden andere Passanten auf mich aufmerksam und helfen. Wichtig ist hier aber in der Höflichkeitsform zu bleiben (sic!).

  11. Ich denke wir schreiben das Merkeljahr 12?

    In Johannesburg, der größten Stadt unseres multiethischen Vorbildes Südafrika, wird den Frauen empfohlen sich einer Vergewaltigung nicht zu widersetzen, wegen der HIV-Gefahr jedoch auf geschützen GV zu bestehen. Wie das praktisch ablaufen soll ist mir schleierhaft oder degradiert Frauen zu Flittchen. Ich empfehle Frauen Krav Maga und es konsequent einzusetzen. Niemand will gerne eine Furie vergewaltigen.

  12. Und was nützen denn die besten Videoaufnahmen, wenn diese aus „kultureller Berücksichtigung“ lange zurück,oder sogar politisch korrekt ganz einbehalten werden(120 Jahre)?

  13. „Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.“

    Kann der Täter von unser Justiz so bestraft werden, dass weitere Opfer geschützt (verhindert) werden?

  14. Welche Angehörigen besuchen die Goldstücke eigentlich auf einem deutschen Friedhof?

    Die einzige Lösung: Grenzen dicht, Verteidigungsminister ein ehemaliger Berufssoldat (Wer denn sonst), Militär an die Grenzen, Ausweisung und Rückführung aller illegalen Einwanderer, Anreize zur freiwilligen Rückkehr in die Heimatländer schaffen, Merkel und Seehofer Politikverbot, Grüne und Linke als verfassungswidrig verbieten.

  15. Islam ist Friedhof!

    2020 – Kölner Dom wird StudienabbrecherIx-Claudia-Fatima-Roth-Genozidmoschee

  16. Bleiben Sie dabei in der Höflichkeitsform: „Unterlassen Sie das! Was fällt Ihnen ein, …“

    Na da wird doch jeder lüsterne Nafri oder räuberische Neger sofort zur Einsicht kommen, dass er die Höflichkeitsformen verletzt hat. Und er wird sich freuen über das gute Gespräch mit einer wohlerzogenen und gepflegten europäischen Dame. Da hat er was zu erzählen, den Lieben daheim in seinem Shithole!

    Früher rief man „Hilfe! Polizei!“, als die heimische Welt noch einigermaßen in Ordnung war.

  17. In Deutschland leben tausende von Gefährder. Das sind Menschen, die uns gerne und aus religiösen Überzeugungen umbringen wollen. Meist fehlt nur die Waffe oder der Sprengstoff um ihre Vorstellungen von religiöser Freiheit durchzusetzen. Wieso diese Menschen in Deutschland überhaupt geduldet werden, ist eins der großen Mysterien der rotgrünen Ideologie. Aber dass ich als direkt Gefährderten auch noch diese Typen mit meinen Steuergelder vollversorgen muss, das haut dem Fass den Boden aus.

  18. Wer hier in Deutschland als Biodeutscher etwas wie Recht zu beanspruchen hat, sollte wissen das es in Deutschlan und nur in Deutschland keine Staatsgerichte mehr gibt und dieses Unwissen illigal ausgenutzt wird, jeden der das nicht weist wie man sich bei geladenen terminen richtig zu verhalten hat, solte sich einmal das Buch genehmigen „Die BRD-GmbH“ zulegen. Denn es werden dieses Unwissenheit von DIESER Richertilde, dazu benutzt, zu bestimmen wer und was Recht zu sein habe. Wer dann auch noch glaubt, sein verbrieftes Recht dennoch bei der Generalstaatsanwaltschaft durch setzen zu können, dem sei gesagt, das auch diese „Abteilung“ ebenso ein Zirkusverein ist, der sich nur wiederrechtlich Justiz nennt. Ich habe diese Erfahrung machen müssen, weil ich dieses Buch nicht kannte. Dann wären mir etlichen Schwierigkeiten nicht entstanden. Denke das sowas hier bekannt gemacht werden muß, als dieser immer wieder „Klugen“ einträge und sinnlose Komentare. Wo das Selbermachen scheinbar ein Fremdwort ist, und nicht hier zuständig wäre.

  19. Was interessiert einen Musel die Gräber der Ungläubigen, die ohnehin bald verschwinden?
    Der Michel ist nun mal ein bischen zäh beim Lernen. Vor 10 Monaten haben nur ca. 13% für eine Umkehr gestimmt. Mal sehen, wie es demnächst in Bayern oder Hessen ausgehen wird.
    Zu lange sollte der Michel nicht mehr schlafen, sonst geht es nicht nur seinen Gräbern schlecht!

  20. @nichtmehrindeutschland 17. Juli 2018 at 08:11
    In Johannesburg, der größten Stadt unseres multiethischen Vorbildes Südafrika, wird den Frauen empfohlen sich einer Vergewaltigung nicht zu widersetzen, wegen der HIV-Gefahr jedoch auf geschützen GV zu bestehen.

    ++++++++++++++

    Ich kenne eine Familie, die schickte ihre Tochter im Rahmen eines NGO „Hilfsprogrammes“ nach Südafrika… die Mutter erzählte mir, dass ihre Tochter Medikamente dabei habe, die sie aufgrund der hohen HIV Infektionen einnehmen müssen, sollte sie vergewaltigt werden… was oft vorkäme…

    Hahnebüchen, dass es Leute gibt, Töchter gibt, die auf so etwas stehen. Alles natürlich im Rahmen irgendeiner so verstandenen Menschlichkeit, irgendeines Humanismus. Völlig dekadent, völlig irre… so, als wäre es für eine gewisse Gruppe eine Heiligentat sämtliche Ungeziefer dieser Welt unter besonderen Schutz zu stellen.

    Christentum auf’s bizarrste verzerrt.

  21. In der Tat, Friedhöfe als Horrorstätten, wie aus dem Gruselfilm. Hinter jedem Grabstein lauert ein Unhold. Im übrigen Sehr gute Ratschläge, da wäre man ja gar nicht von selbst gekommen! Sprechen Sie laut und deutlich das NEIN aus. Ob der „Mensch“ das überhaupt versteht? Macht nichts. Bleiben Sie dabei in der Höflichkeitsform, d. h, sprechen Sie den aussehenden Herrn – er ist immerhin Gast der Kanzlerin oder des Friedhofswärtes – nur mit „Sie“ an, er könnte sich sonst diskriminiert fühlen und sie anzeigen: „Unterlassen Sie das! Was fällt Ihnen ein, mich hier (sexuell) zu belästigen!“ Dadurch werden andere Friedhofsbesucher auf Sie aufmerksam, vorausgesetzt, es gibt solche oder sie haben sich nicht selbst in Sicherheit gebracht.

    • Bitten Sie andere Friedhofsbesucher um Hilfe! Beispiel: „Hallo Sie im roten Pulli, ich werde hier gerade (sexuell) belästigt. Bitte helfen Sie mir! Rufen Sie die Polizei!“ Oha, im Sommer trägt jemand einen roten Pulli, muss ein Kommunist sein, vielleicht ist es Her Gysi. Aber der ist immer hilfsbereit.

  22. Solange „man“ solche Leute ins Land lässt, solange wird jeder Winkel dieses Landes deren Gefahren ausbaden müssen:
    Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG) veröffentlichte am 8. Juni einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“:
    „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ Bokwango abschließend: „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

    http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

  23. „Wie man einen Friedhofsbesuch überlebt“

    Mit Colt.

    Und wer hinterzottig läuft, soll sich ob der Konsequenzen nicht so anstellen.
    Do mussma doch e bissl!…

    Hantasche neben dem Grab?
    Weg!
    Hantasche sichtbar im am Friedhof parkenden Wagen?
    Weg!
    Fenster eingeschlagen!

  24. „Unterlassen Sie das! Was fällt Ihnen ein, mich hier (sexuell) zu belästigen!“
    .
    Satzgefüge!
    Das ist NICHT keichte Sprache. Das muss er nicht verstehen.
    Setzen. Sechs.

  25. • Sprechen Sie laut und deutlich das NEIN aus.
    Das versteht jedes Merkelkind und es wird sofort aufhören.
    • Bitten Sie andere Friedhofsbesucher um Hilfe!
    Der Täter ist i.d.R. nicht mit westlichen Kleidungsstücken vertraut und benötigt dadurch hiesige Unterstützung, um Sie zu entkleiden.
    • Verständigen Sie nach Möglichkeit sofort selbst die Polizei über Notruf 110…
    …und gedulden Sie sich 20 Minuten bis zum Eintreffen der Beamten.
    • Prägen Sie sich so viele Personenmerkmale und Bekleidungsstücke des Täters ein, um die Polizei bei den Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen zu unterstützen.
    Beschränken Sie sich dabei auf „Mann“ oder „Jugendlicher“ und „dunkler Teint“ oder „südländisch“.
    • Vermeiden Sie die Konfrontation mit dem Täter! Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!
    Wenn der Täter Sie zu Boden wirft: distanziert bleiben! Wenn der Täter Ihnen ein Messer an den Hals hält: eine Kerze anzünden. Und halten Sie generell eine Penislänge Abstand!
    • Wenn möglich, kann auch der Friedhofsbesuch in Begleitung eines weiteren Angehörigen oder einer Freundin/eines Freundes erfolgen.
    So ist die zehnköpfige Gruppe „junger Männer“ gezwungen, ihre Brutalität auf zwei Opfer aufzuteilen, wahlweise muss ein Einzeltäter eine Machete mit sich führen/aus dem Heim holen.
    • Seien Sie besonders aufmerksam, wenn sich Ihnen unbekannte Personen nähern!
    Dies gilt nur für weiße Männer! Alles andere ist Rassimus, dessen Folgen für Sie härter sein werden als eine kleine Vergewaltigung.
    • Merken Sie sich nach Möglichkeit Fluchtrichtung und Fluchtfahrzeug (Fahrrad?)
    Fluchtrichtung = Deutschland, Fluchtfahrzeug = Seenotrettungsboot. Merken Sie sich das!
    • Schweigen hilft nur dem Täter!
    Richtiges Schweigen hilft aber auch unserer Regierung. Schweigen Sie also! Aber richtig!
    • Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.
    Und nur so wird der Staat sein Gewaltmonopol durchsetzen können. Durch eine Gefährderansprache. Beim zweiten mal durch ein Fahrverbot. Danach drohen schon Sozialstunden. Und spätestens beim fünften Mal wird eine Strafe verhängt und zur Bewährung ausgesetzt werden. Das wird Sie lehren, einen unschuldigen Migranten durch unsittliches Verhalten zu provozieren und zum Opfer seiner natürlichen Bedürfnisse werden zu lassen.

  26. „…Sein Hals war von einer 25-Zentimeter-Messer-Klinge aufgeschlitzt worden….“
    .
    Merkels Asylanten-Islam-Bestien töten alles was ihnen vor das Messer kommen.
    .
    Merkel hat mit gemordet.
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Der mutmaßliche Mörder ist noch immer auf der Flucht
    .
    Späti-Verkäufer starb, weil er seiner Mutter zu Hilfe kam

    .
    Prozess gegen drei Mittäter in Berlin verschoben
    .
    Berlin – Weil er seiner Mutter helfen wollte, starb Van Duc Viet Truong?(21) im vergangenen Herbst. Auf dem regennassen Asphalt der Bundesallee wurde der Berliner Spätiverkäufer und Student am 5. November 2017 ?getötet – zwischen einer Parkplatzschranke und einer Regenwasser-Ablaufrille.
    .
    Sein Hals war von einer 25-Zentimeter-Messer-Klinge aufgeschlitzt worden, aus der sechs Zentimeter breiten Wunde schoss Blut. Die Vene war offen. Luft wurde ins Herz gesogen. Das Opfer erlitt einen „sofortigen Herzstillstand und verblutete“, heißt es im Bericht des Gerichtsmediziners dazu.
    .

    Die Täter hatten es auf die Tageseinnahmen der Mutter des Opfers abgesehen, die den Späti betrieb. Als sie nach ihrem Sohn schrie und er ihr aus der nah gelegenen Wohnung zu Hilfe eilte, wurde er eiskalt abgestochen.
    .
    Die Beute? Nicht einmal ein Cent! Denn die Frau hatte gar kein Geld bei sich.
    .
    Die beiden Haupttäter werden ohnehin im Prozess fehlen. Der mutmaßliche Killer Mahmut K. (20) ist ein abgelehnter kurdischer Asylbewerber, hat sich in die Türkei abgesetzt. Komplize Moussa E. (22) in den Libanon.
    .
    https://www.bild.de/regional/berlin/mord/spaeti-besitzer-erstochen-prozessauftakt-in-berlin-56140440.bild.html

  27. „Denn wenn Frauen entweder zu Hause bleiben oder nur noch in Begleitung weggehen, dann sind wir schon mitten drin im Islam und leben Teile der Scharia.“
    Vielleicht kriegen wir ja demnächst so einen analogen Dienst wie Anruf-Sammel-Taxi: Wenn frau alleine irgend wo hin will, kann sie sich einen Beschützer oder Begleiter buchen.
    Und weil der Beschützer dann einem besonders großem Risiko ausgesetzt ist, darf er dann eine Waffe tragen und klar ist, dass dieser Dienst natürlich nicht kostenlos ist.
    Da Sprachkenntnisse der Sprache derjenigen, die bedrohen könnten von Vorteil sind, werden die Beschützer natürlich aus den Reihen der Zuwanderer sein.

    Und wer dieses Modell dann Schutzgelderpressung nennt, der kommt mal ganz schnell ins Umerziehungslager.

  28. Betrifft:
    int 17. Juli 2018 at 08:30

    Bitte,
    das war nur e bissl Blödelei.
    Manches lässt sich „hier und da“ nur so ertragen.

  29. Meine Tipps sind ein wenig anders.

    Pfefferpistole aus der Tasche holen, Ladung ins Gesicht abfeuern, in die Eier treten, umstoßen, wegrennen, aus sicherer Entfernung die Bullen anrufen und die eigene Version des Geschehens schildern (sonst tut’s der Angreifer und man wird selber der Tat bezichtigt).

    Keine Pfefferpistole und/oder kein gescheites Schuhwerk vorhanden? Sofort nachrüsten. Das hier ist eine Buntesrepublik und schon lange kein Rechtsstaat mehr, wo man ein normales Leben in Sicherheit führen kann. Willkommen im Merkel-Urwald.

  30. Bei so vielen wertvollen Tipps der Polizei wird diese eigentlich obsolet. Selbst die Blitzer auf dem Weg zur Arbeit sind mittlerweile alles Automaten. Da wäre richtig viel Geld frei, um weitere Goldstücke zu alimentieren…

  31. die Frechheit ist der Satz, von wegen …. … Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr! …u.s.w.
    Als wenn Hinterbliebene und Angehörige von Verstorbenen extra auf den Friedhof gehen, um ihr unerfüllt, trist und langweiliges Leben aufzufrischen und belebend interessant machen

  32. @ int 17. Juli 2018 at 08:30: „Handtasche“

    Aber mit Waffe!
    Wie würden sich wohl die Medien echauffieren, wenn sie berichten müssten (wenn überhaupt), minderjähriger Sexstraftäter auf dem Friedhof von Oma Erna durch Kopfschuss niedergestreckt!

  33. schrottmacher 17. Juli 2018 at 08:39

    Aber wer schützt dann einen vor dem Beschützer?

  34. Kindern wird gerne gesagt, dass sie, wenn sie belästigt oder angelangt werden, bloß nicht „Hilfe“ schreien sollen, weil dann sowieso keiner kommt.

    Sie sollen „Feuer“ rufen. Dann haben sie die volle Aufmerksamkeit der anderen Mitmenschen und können eher Hilfe erwarten. Ein guter Tipp.

  35. Vor allem gilt eineBewaffnung als wirksamer Schutz vor Überfällen.
    Merkels Entwaffnungs Gesetze sollen den Deutschen wehrlos machen, daher ist ein solches Gesetz gesetzwidrig.
    Merkel muss weg!“

  36. „• Bitten Sie andere Friedhofsbesucher um Hilfe! Beispiel: „Hallo Sie im roten Pulli, ich werde hier gerade (sexuell) belästigt.“

    Wilma, Schätzelche,
    du braucht eine neue Brille!

    Das ist ein Hydrant!

  37. Warum geht es nicht so, wie jetzt in Italien.Dort kann sich künftig jeder Erwachsene eine scharfe Waffe zulegen. Ist in Österreich auch schon lange möglich.
    Nur in unserem Idiotenstaat haben nur Polizei und Verbrecher Schußwaffen.
    Alle anderen Bürger sollen wehrlos gehalten werden.

  38. Die polizei sollte lieber öfter bei solchen Gelegenheiten von der Knarre Gebrauch machen, statt hirnrissige verhaltens-
    maßregeln zu erlassen!!!!!!!!!

  39. BIO Deutscher 17. Juli 2018 at 08:46

    @ int 17. Juli 2018 at 08:30: „Handtasche“

    Aber mit Waffe!
    Wie würden sich wohl die Medien echauffieren, wenn sie berichten müssten (wenn überhaupt), minderjähriger Sexstraftäter auf dem Friedhof von Oma Erna durch Kopfschuss niedergestreckt!
    __________________________________

    Mit Uzi!

  40. Kontaktbörse Friedhof.
    Dabei sagte man Deutschland nach, nicht mehr innovativ zu sein.

  41. „• Prägen Sie sich so viele Personenmerkmale und Bekleidungsstücke des Täters ein, um die Polizei bei den Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen zu unterstützen“
    —————-
    „Um uns bei der reibungslosen Anzeigenanlage sowie anschließender 120-jähriger Unterverschlußhaltung der Akten zu unterstützen, liegen an Tankstellen, Paketshops usw vorausgefüllte Anzeigenformulare mit dem Standardtext „Mann“ sowie örtlich angepaßtem Zusatz „Göttinger, Münchner“ etc bereit. Setzen Sie das aktuelle Datum ein, unterschreiben Sie und weitere 5 Zeugen das Formular, kreuzen Sie nach dem multiple-choice-Verfahren Tatwaffe, Tattyp (Raub/ Vergewaltigung/ Gewaltanwendung etc) an und leiten Sie es an unsere Abteilung „Da können wir auch nichts machen“ oder bei besonderer Schwere an die Fachabteilung „Das ist nunmal so“ weiter. Sollte nach erfolgter Tat psychische und anwaltliche Betreuung notwendig sein, werden wir den/ die Täter umgehend ausfindig machen und ihm/ ihnen diese Hilfen zur Verfügung stellen.

    Herzlichst, Ihre Polizei“

  42. Wenn möglich, kann auch der Friedhofsbesuch in Begleitung eines weiteren Angehörigen oder einer Freundin/eines Freundes erfolgen.
    =================================
    Deutschland 2018 n. Chr.
    Danke Frau Merkel!

  43. Kirpal 17. Juli 2018 at 08:25

    JEDE meiner Ex-Freundinnen hat mir irgendwann mal gebeichtet, Vergewaltigungsphantasien zu haben. Ich will ja nicht verallgemeinern, aber vielleicht steht Ihre Bekannte ja in der Tat auf sowas.

  44. • Schweigen hilft nur dem Täter!
    • Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.

    ———
    Tolle Ratschläge der Polizei, aber warum verhaftet ihr Merkel nicht einfach, genügend hat sie doch auf ihren Kerbholz !

  45. Drohnenpilot 17. Juli 2018 at 08:38
    „…Sein Hals war von einer 25-Zentimeter-Messer-Klinge aufgeschlitzt worden….“
    .Merkels Asylanten-Islam-Bestien töten alles was ihnen vor das Messer kommen.
    .Merkel hat mit gemordet.
    ———————————————————————————————————
    Grausam, was dieser Familie widerfahren ist. Die Mutter ist wohl jetzt ein Pflegefall.
    Aber da das Opfer kein Musel war, ist diese Tat für unsere Politmaden nicht erwähnenswert.
    Es ist auch auffällig, daß die Zuwanderer aus Ost- und Südostasien bei Blockpartei-Maden und Lückenpresse wenig beliebt sind, obwohl diese selten negativ auffallen.

  46. „… Dafür aber unterstützen diese neuen „Regeln“ die Islamisierung. Denn wenn Frauen entweder zu Hause bleiben oder nur noch in Begleitung weggehen, dann sind wir schon mitten drin im Islam und leben Teile der Scharia. (lsg)“

    So es ist … und genau nach diesem Fahrplan läuft ‚Islamisierung´ seit 1400 Jahren und immer aggressiv … fordernd … wühlend … machtgreifend …

  47. Frankreich WM-Feier
    .
    Fällt euch was auf? Die normalen Franzosen feiern auf den Straßen und Plätzen ihre Nationalmannschaft..

    .
    Aber die fremdländischen Araber / Moslem, Asylanten, Kolonie-Neger plündern, brandschatzen, brennen und zerstören Paris und andere fr. Städte..
    .
    Und der französische Staat lässt das zu, ohne wirklich hart durchzugreifen gegen diese fremden Zerstörer.
    .
    So krank sind westliche „Demokratien“ schon.
    .
    Vielleicht sollten die Franzosen auch zu hause bleiben, dann gibt es keine Plünderungen und Brandschatzungen durch Fremde.

  48. TotalVerzweifelt 17. Juli 2018 at 08:42

    …Pfefferpistole aus der Tasche holen, Ladung ins Gesicht abfeuern, in die Eier treten, umstoßen, wegrennen…

    Richtig. So und nicht anders!

    …aus sicherer Entfernung die Bullen anrufen und die eigene Version des Geschehens schildern (sonst tut’s der Angreifer und man wird selber der Tat bezichtigt).

    Sehe ich anders. KEINE Polizei! Selbst wenn die auf der richtigen Seite stehen, wird ein Staatsanwalt und dann evtl. ein Richter hinzugezogen werden. Und dann ist man als Deutscher/Opfer i.d.R. am A*sch. Also: keine Polizei! Auch, weil der Gegenanwalt, also der Täter, dann meine Adresse bekommt.

  49. Wir sollten so viele europäisch-stämmige Südafrikaner wie möglich nach Deutschland zu holen. In SA herrscht bald die schwarze SA und das Leben wird dort sehr gefährlich. Diese Südafrikaner kennen solche Leute und dürften vermutlich wissen wie man mit denen umgeht und vor allem wie man mit Waffen umgeht.

  50. Alvin 17. Juli 2018 at 08:33

    Meine weiblichen Bekannte haben alle Waffen dabei. Rate ich jedem!
    +++++++++++++++
    nunt gar nichts, wenn man nicht perfekt damit umgehen kann. Denn kann das sogar nur ein Hindernis sein sich zur Wehr setzen zu können. Dazu auch noch, das es eine Zeitverschwendung ist, bis man diese vermeintlichen Schutz überhaupt bei anstehender Gefahrensituation in die Hand hat, dann erst das Durchladen und so weiter
    Es gibt zwar etwas, das keine Waffe ist, aber sehr nützlich ist und den Täter das wegrennen erzwingt, um nicht zu ersticken. Nachdenken was das sein könnte.
    Will es hier nicht beschreiben was das ist, denn dies könnten auch Täter anwenden und sogar sehr erfolgreich sogar und will so kein indirekter Mittäter werden, wenn ich dieses Mittel hier preisgebe.

  51. Ich empfehle „Heil Hitler!“ zu rufen. Dann ist die Polizei in kürzester Zeit zur Stelle.

  52. Friedhofsbesuch überleben… ist schon eine Spur makaber!
    Friedhöfe sind meistens sehr weitläufig und abgelegen, sie wurden historisch immer am Rande der Stadt gebaut (na gut, Paris hat einen riesigen Friedhof in der Stadt, aber der ist so groß wie ein kleiner Stadtteil). Wer soll da Schreie hören?
    Das ist genau so schwachsinnig wie Reker’s Armlänge Abstand. Denn gewöhnlich bewegt sich nicht das Opfer auf den Täter zu, sondern umgekehrt! Und was ist, wenn kein Zurückweichen mehr möglich ist?? In Fahrstühlen, auf Plätzen, wenn ganze Gruppen ihre Opfer umringen, abends im Zug, im Bus etc.
    Ich werde genau das machen, was mir im Selbstverteidigungskurs gelehrt wurde: wirkungsvolle Knie-Kicks und Schläge gegen Nase, Hals und Ohren. Kleinen Finger brechen, dann muss er zum Arzt und das wird in der Regel protokolliert (> Auffinden durch Polizei leichter).

  53. Auch in Hanau wird doch im Herbst gewählt. Gerade um die Stimmen unserer älteren Landsleute zu bekommen, sollte sich die AfD auch dieser Themen annehmen.

  54. @Mic Gold 8:50
    Vielleicht hilft ja die Abteilung „Nun sind sie halt da“ weiter.

  55. Vermeiden Sie die Konfrontation mit dem Täter!
    Nehmen Sie mindestens ein Kondom mit.
    Sein Sie gefügig, provozieren Sie nicht.

  56. … Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr! …u.s.w.
    Ein Satz der vor 89`an der innerdeutschen Grenze im Niemandsland auf der Ostseite vor dem Minenfeld und Selbstschussanlagen warnte, gilt nun für deutsche Friedhöfe, in der Tat, … ein Land in dem wir gut ……

    im Übrigen möchte ich mal wissen, ob einen der Versicherungsschutz verloren geht, wenn man trotz des warnenden Satzes, von wegen …. … Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr! …u.s.w.… auf den Friedhof geht

  57. Anton Marionette 17. Juli 2018 at 08:55
    Sehe ich anders. KEINE Polizei! Selbst wenn die auf der richtigen Seite stehen, wird ein Staatsanwalt und dann evtl. ein Richter hinzugezogen werden. Und dann ist man als Deutscher/Opfer i.d.R. am A*sch.
    ___________________________
    Korrekt. Das deckt sich auch mit Erfahrungen im Bekanntenkreis. Wenn man als Sieger aus einer solchen Konfrontation herausgeht (auch als Frau!), besser nicht zur Polizei gehen. Man wird schneller zum Täter gemacht, als man denkt, muss sich von den „Freunden und Helfern“ noch runterputzen und bedrohen lassen und plötzlich noch Anwaltskosten stemmen – vom Psychostress einer solchen Situation gar nicht zu reden. Dem Täter passiert sowieso nichts, man gibt ihm nur die Chance, sich später nochmal zu rächen.

  58. Rückführungsprojekt Sami A.: SPD-Abgeordneter verklagt Seehofer
    .
    Jetzt mal ohne Spott und Häme..
    .
    Ich finde es Klasse wie die SPD (bald Kleinstpartei) daran arbeitet in den Landtagen und Bundestag eine 5 Prozent Partei zu werden…. und das ganz ohne Zutun von anderen Parteien.
    .
    Ich hätte ja nie gedacht, das eine SPD einmal eine Unterstützer-Partei von moslemischen Terroristen wird. Aber man lernt nie aus.
    .
    Wir alle wissen ja.. Rote Sozen und Terroristen waren immer schon im Geiste Brüder!
    .
    Weiter so Genossen, ihr schafft die 5 Prozent.

  59. Es sind die Frauen, die immer wieder gern Merkel wählen und die man mir allzuoft mit Migranten in den Städten sieht ! Also kann es sooo schlimm nicht sein. Mein Mitleid verdienen viele Frauen schon lange nicht mehr… die wollen Scharia , Steinigungen usw. offenbar … denn Dummheit schützt vor Strafe nicht !!

  60. „Kommen Sie schnell! Ich werde sexuell berängt!“
    Polzei;
    „Wir sind anderweitig ausgelastet“
    — —
    Neuer Anruf:
    „Jetzt habe ich ihn erschossen!“

    Nach zwei Minuten:
    „Da hinten läuft er!“
    „Haben Sie nicht gesagt, Sie hätten ihn erschossen?“
    „Haben Sie nicht gesagt, Sie seien anderweitig ausgelastet?“

  61. Drohnenpilot
    17. Juli 2018 at 09:07

    Das unterirdische Niveau der SPD-Politik erkennt man ganz gut daran, dass sie die geballte Medienmacht hinter sich hat und trotzdem immer weniger Zustimmung bekommt.

  62. Das finde ich gut. Verhaltensregeln für die schon länger hier Lebenden. Wird aber auch Zeit.
    Wie von Armlängen-Reker angekündigt.
    Natürlich würde das Leben der Frauen-Schlampen leichter, wenn sie sich unterwürfen, und Kopfwindel oder Burka trügen.
    Das, was wir hier erleben, ist schlimmer als im Horrorfilm. Da bekommen die Orks nach der 3. Vergewaltigung keine „Bewährung“ mehr.

  63. Wenn erst einmal alle Neubürger zwischen „Nein, unterlassen Sie das“ und „Ja, gegen eine Vergewaltigung haben ich nichts einzuwenden“, unterscheiden können, dann hören die kleinen „Verwerfungen“ bestimmt schlagartig auf. Wir brauchen einfach mehr Sozialarbeiter und Integrationskurse! Andererseits, bei einer Vergewaltigung „integriert“ sich der Neuankömmling bereits auf seine Art… zumindest Teilweise. Vielleicht glauben sie auch, dass die Damen auf direktem Weg ins Grab sind, und sehen das Ganze als eine Art Sammlung von „Leergut“… man weiß es nicht.

  64. Lucius 17. Juli 2018 at 09:06
    Anton Marionette 17. Juli 2018 at 08:55

    Sehe ich anders. KEINE Polizei! Selbst wenn die auf der richtigen Seite stehen, wird ein Staatsanwalt und dann evtl. ein Richter hinzugezogen werden. Und dann ist man als Deutscher/Opfer i.d.R. am A*sch.
    ___________________________
    Korrekt. Das deckt sich auch mit Erfahrungen im Bekanntenkreis. Wenn man als Sieger aus einer solchen Konfrontation herausgeht (auch als Frau!), besser nicht zur Polizei gehen. Man wird schneller zum Täter gemacht, als man denkt, muss sich von den „Freunden und Helfern“ noch runterputzen und bedrohen lassen und plötzlich noch Anwaltskosten stemmen – vom Psychostress einer solchen Situation gar nicht zu reden. Dem Täter passiert sowieso nichts, man gibt ihm nur die Chance, sich später nochmal zu rächen.
    ———————————————-

    Tja, verzwickte Situation. Es stimmt schon, was Sie sagen. Auf der anderen Seite haben die Täter bereits gelernt, sich als Opfer auszugeben, wenn sie den Kürzeren ziehen, um dann halt auf diese Weise Geld aus ihren Opfern zu schlagen. Wenn man die Bullerei nicht ruft, muss man sich später die Frage stellen lassen, warum man dies nicht getan hat.

  65. Leichtes OT:

    Trump und Putin in Helsinki. Erstes Pressestatement zu Beginn des Besuchs:

    https://tinyurl.com/yao4do8w

    Interessant hierbei die entspannte Körperhaltung Putins im Gegensatz zur angespannten und nervösen Haltung Trumps. Wobei dieser noch dazu eine Handposition zeigt, die normalerweise rund um den Erdball mitterweile als höchst verdächtig gilt.

  66. Besser man ist in Begleitung guter Freunde.
    Frau ROTTWEILER oder Herrn DOBERMANN.
    Oder beide.

  67. @ Vogelschiss 17. Juli 2018 at 09:24

    Geht nicht mehr. Die Treten dann rauf. Früher hat es so funktioniert.

  68. NICHT OT:

    Um Drogen zu bekämpfen
    17.06.2018 12:03
    Philippinen: Gratis-Waffen für 42.000 Zivilisten
    Rodrigo Duterte, Präsident der Philippinen, will seiner zivilen Bevölkerung freie Waffen geben – solange sie versprechen, damit Drogen und Verbrechen zu bekämpfen. Nach Beratung mit der Polizei und dem philippinischen Geheimdienst überlege er, insgesamt 42.000 Gemeindeführer mit Gratis-Waffen auszustatten, so Duterte.

    Der Plan, Zivilisten mit Waffen auszustatten, wird zudem von der Vereinigung der Gemeindebeamten unterstützt, so deren Vorsitzender Edmund Abesamis. Gemeindeführer ohne Schusswaffen hätten in der Vergangenheit stets gezögert, illegale Drogenaktivitäten zu melden, aus Angst, von Banden angegriffen zu werden, erklärte dieser der CNN Philippines.
    https://www.krone.at/1724589

    Na ja, es können auch andere Delikte sein…;-)

  69. Ich bin nur noch angeekelt von diesen Altparteienpoltikern und ihren Schleimern in Funk, Zeitung und Fernsehen und Bevölkerung, die uns den Untergang herbeisehnen!
    Ich hoffe, dass sie mal dort oben wie auf dem Bild landen, wo so viele Menschen bedrängt und belästigt werden: Auf dem Friedhof!

    Aber tot sind sie jetzt schon, emotional tot das Eigene zu lieben!

    „The Walking Dead!“ in Reinkultur!

  70. Und dabei lautet die Kanzlerempfehlung, einfach mal auf den Fremden zuzugehen und ihn besser kennenzulernen.

    Die Empfehlungen der Polizei sind kontraproduktiv und rassistisch.

  71. Vor vielen, vielen Jahren kam im Fernsehen mal ein Bericht zu Thema „Einbruch und Diebstahl“.
    Der freundliche Experte der Polizei riet zu einem ganz tollen Trick: „Legen sie einfach etwas Geld in die Diele“.
    Seit diesem Bericht wundert MICH in Sachen Polizei nichts mehr.

  72. Was für eine makabere Auskunft der Polizei.Das zeigt die ganze Hilflosigkeit unserer Freunde und Helfer.Sämtliche Tips verhöhnen belästigte Frauen und nützen genau gar nichts.

  73. Ich frag mich immer wieder, wie es in einer Demokratie sein kann, daß eine Bunteskanzlette soviel unkontrolierte Macht haben kann, ein ganzes Volk (das Eigene in diesem Fall) in den Abgrund reissen kann. Warum machen die da alle mit? Warum?

  74. „Und dabei lautet die Kanzlerempfehlung, einfach mal auf den Fremden zuzugehen und ihn besser kennenzulernen.“

    Reker:
    „Kreisch! Nicht unter einer Armlänge Abstand!“

    Wie sollen sich da Taschendiebe, Triebtäter und Jihadisten ausleben?
    O.k.,
    Jihadisten können auf VANs und LKWs zurückgreifen.
    Erstere sind schnell angemiete, Letztere schnell geraubt, der Fahrer schnell erschossen.
    Zur Not tun es auch „gewöhnliche“ PKWs.
    Ihre Masse ist „um Lichtjahre“ mehr als hinreichend für „overkills“.

  75. seegurke 17. Juli 2018 at 09:43

    Die Polizei ist nicht „hilflos“. Die sind zynisch, gelangweilt und stehen leider zunehmend auf der Seite der Täter, nicht der Opfer. Ich sehe in der Polizei mittlerweile weder „Freunde“ noch „Helfer“, sondern lediglich eine willige Merkel-Truppe, die lieber deutsche Senioren einschüchtert und abkassiert, als sich mit den raubenden, vergewaltigenden und mordenden Goldstücken zu beschäftigen.

  76. „Vor vielen, vielen Jahren kam im Fernsehen mal ein Bericht zu Thema „Einbruch und Diebstahl“.
    Der freundliche Experte der Polizei riet zu einem ganz tollen Trick: „Legen sie einfach etwas Geld in die Diele“.“

    Man kann auch die Haustür mitehmen.
    Ein Einbruch ist dann unmöglich.
    Zumindest über die Haustür.

  77. Haremhab 17. Juli 2018 at 09:30
    @ Vogelschiss 17. Juli 2018 at 09:24

    Geht nicht mehr. Die Treten dann rauf. Früher hat es so funktioniert.
    —————————
    OK, das war der Standart Tip, um vor wilden Tieren eine Überlebenschance zu haben.
    Bei Merkel-Bestien hilft es dann wohl doch nur sie prophylaktisch abzuschießen, wie es immer von der Politik gefordert wird, wenn sich mal wieder ein Wolf an einem Schäfchen gesättigt hat und einer gesichtet wurde…

  78. Frage:
    Was ist das Urteil bezüglich Frauen, die Gräber besuchen?

    Antwort:
    Es ist für eine Frau nicht erlaubt, die Gräber zu besuchen, da der Gesandte (sall Allahu ‚alayhi wa sallam) Frauen, die Gräber besuchten, verfluchte. [1] Denn sie (die Gräber) sind Fitna und Versuchung und die Geduld der Frau ist kurz. Deswegen ist es von Allahs Barmherzigkeit und Seiner Wohltätigkeit, dass Er es ihnen verbot, die Gräber zu besuchen, sodass sie keine Ursache der Fitna (für andere) und sich selber darstellen.

    Möge Allah all unsere Situationen verbessern.

    Shaykh Abd al-Aziz ibn Baz, rahimahullah

    Fataawa Islamiyyah, Band 1, Seite 167

    [1] Der Prophet (Frieden und Segen Allahs seien auf ihm) sagte: „Allah verfluchte die Frauen, die Gräber besuchen.“ (Berichtet von Ahmad, At-Tirmidhi und Ibn Majah)

    In einer anderen Version: „Allah verfluchte die Frauen, die Gräber besuchen und ebenso diejenigen, die auf den Gräbern Moscheen errichten oder Lichter auf ihnen anzünden.” (Berichtet von Abu Dawud, At-Tirmidhi, An-Nasaa’i und Al-Hakim)
    (+https://islamfatwa.de/gottesdienste-ibadah/11-begraebnis-janazah-a-grabstaette/2-duerfen-frauen-graeber-besuchen)

    +++++++++++++++++++++

    Kafira, willst Du auf den Friedhof gehen,
    mußt Du einen Mahram mitnehmen.
    Auch verlangt der, ähm, der edle Koran,
    verhülle Dein verlockendes Haar.
    Die Frau, gar Kafira kann nie Opfer sein,
    immer ist sie das verdorbene Schwein.
    Juden und Christen sind dann Kuffar,
    wenn sie nicht glauben, wie im Koran.
    Sie dürfen nur Al-Lah alleine anbeten,
    sollen sich dabei auf den Boden legen.
    Müssen an Mord-Mohammed glauben
    und sollen sogar Kuffar ausrauben.
    Im übrigen hat der Prophet gesagt:
    Besucht nicht der Verstorbenen Grab!
    Gerade Frauen sollten nicht hingehen,
    könnten Männer mit Leichen poppen sehen.

    Koran
    32,15 Nur jene glauben an Unsere Zeichen(Ayat, Surenverse), die sich, wenn sie an sie gemahnt werden, niederwerfen und das Lob ihres Herrn preisen…
    84,20 Warum glauben sie nicht an Allah?
    84,21 Warum werfen sie sich nicht gottergeben nieder, wenn ihnen der Koran vorgetragen wird?
    84,22 Im Gegenteil, die da ungläubig sind/Kufr betreiben, erklären (die Botschaft Allahs) für eine Lüge.
    48,29 Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen(Kuffar/Lebensunwerten), doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich (im Gebet) beugen, niederwerfen (und) Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen.

    ++++++++++++++++++++

    Im Buch Al-Mutaki Al-Hindi, das auf der Hadith Sammlung von Jalal ul-Din Al-Suyuti beruht, steht :

    “Es erzählte nach der Gewähr von Ibn Abbas, daß Mohammed … mit der (toten) Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern …”

    Ägypten, das Land, dessen islamische „Revolution“ („Arabischer Drühling“) von unseren Systemmedien so begrüsst wird, brachte vor Monaten ein Gesetzespaket zur Abstimmung, in dem auch Sex mit einer Toten als Recht für jeden Muslim verankert werden soll (http://english.alarabiya.net/articles/2012/04/25/210198.html).

    Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben, so der geplante Gesetzesentwurf unter Muslimbruder Mursi. (Aiman Mazyek ist auch ein Muslimbruder, Berater u. Freund der deutschen Politiker, Medien u. Sportvereine: 28.07.2010 Profifußballer dürfen im Ramadan Fasten brechen. Gemeinsame Stellungnahme von ZMD, DFL, DFB und FSV Frankfurt – Zentralrat holt Fetwa von El-Azhar ein. +http://www.zentralrat.de/16130.php)

    +++++++++++++++++++++++++

    :::Rezitiert jemand einen Koran-Vers mit einer Stelle, zu der man sich niederwerfen soll, oder hört, wie sie von jemand anderem rezitiert wird, so ist es erwünscht und Sunna, dass sowohl der Hörende als auch der Rezitierende „Allahu akbar“ sagen, sich einmal niederwerfen und dann, wenn sie sich ins Sitzen erheben, nochmals „Allahu akbar“ sagen.

    Von Abu Huraira radi Allahu anhu wird überliefert, dass der Gesandte Allahs sagte:
    „Wenn der Sohn Adams eine Sadschda (Niederwerfung) rezitiert und sich dabei niederwirft, zieht sich der Satan weinend zurück und spricht: „O weh. Es wurde ihm (dem Menschen von Allah) befohlen, sich niederzuwerfen, und so tut er es auch. Dafür kommt er ins Paradies. Auch mir wurde befohlen, mich niederzuwerfen, doch ich war ungehorsam (und tat es nicht). Dafür komme ich ins Höllenfeuer“.
    (vgl. Quran 2:34; 38:70 -74)

    Diese Niederwerfung führt man jedes Mal durch, wenn man bei der Koran-Rezitation an eine solche Stelle kommt. Es gibt davon fünfzehn(Siehe Link unten) und sie sind in den meisten Koran-Ausgaben mit dem Wort Sadschda (Niederwerfung), am Rande des Textes gekennzeichnet. Man wirft sich immer nach Beendigung eines ganzen Koran-Verses nieder, nie mitten im Vers:::
    (+http://www.r-islam.com/de/index.php/beitr%C3%A4ge/islam/der-edle-koran/1090-sudschudu-t-tilawa-%E2%80%93-die-niederwerfung-bei-der-koran-rezitation-2)

  79. int 17. Juli 2018 at 09:55
    „Und dabei lautet die Kanzlerempfehlung, einfach mal auf den Fremden zuzugehen und ihn besser kennenzulernen.“

    —–
    kann man auch mit 3 Worten sagen :“ Ins Messer laufen “ .

  80. Das Sicherheitsgefühl vor allem bei Frauen soll doch in letzter Zeit drastisch gewachsen sein – stand vor ein paar Tagen im focus………….

  81. int 17. Juli 2018 at 08:48
    Das ist ein Hydrant!

    Scheiss auf Titel. Die Verpflichtung zur Hilfe-Leistung gilt auch für Akademiker.

  82. Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/

    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

  83. So ein Mist wie eine Armlänge Abstand. Frau sollte von der Schußwaffe Gebrauch machen in Notwehr. Stattdessen ist nur Pfefferspray „zur Tierabwehr“ erlaubt. Tiere sind es allzumal.

  84. Faschistische Auswüchse und Linker Terror im „bunten“ Marburg.

    Marburg-Biedenkopf – Vermummte attackieren Verbindungshaus

    Marburg: Einen Sachschaden von mindestens 900 Euro hinterließen mehrere, schwarz gekleidete und vermummte Personen in der Nacht auf Dienstag, 17. Juli auf dem Gelände eines Verbindungshauses in der Hainstraße. Die Unbekannten betraten gegen 3.40 Uhr das Anwesen und warfen mit Pflastersteinen Fensterscheiben ein. Zwei auf dem Gelände geparkte Fahrzeuge gerieten ebenfalls in das Visier der Gruppe. Auch hier gingen mehrere Scheiben zu Bruch. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Marburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe: Wem sind vor oder nach dem Geschehen rund um die Hainstraße verdächtige Personen/Personengruppen oder Fahrzeuge aufgefallen? Wer kann weiterführende Angaben zu den Vermummten machen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4010220

    Antidemokratische Faschisten

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

    (berühmtes Zitat von Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist)

    https://www.spiesser.de/meinung/der-neue-faschismus-wird-nicht-sagen-ich-bin-der-faschismus-er-wird-sagen-ich-bin-der-antifa

  85. Maria-Bernhardine
    17. Juli 2018 at 10:04

    „Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben, so der geplante Gesetzesentwurf unter Muslimbruder Mursi.“

    Natürlich beruht der Gesetzentwurf auf dem ewigen Vorbild Mohammed.

    Selbst Skeptiker, die dem Mohammedanismus wenig abgewinnen können, bewundern die Weisheit des großen Mohammed.

    Bei dem heißen Klima in Arabien fallen Leichen schon sehr schnell an, zu stinken. Die Regel dass man nur mit Leichen Sex haben darf, die noch nicht in Verwesung übergegangen sind, spricht für das erhabene Sittlichkeitsgefühl Mohammed

  86. Das deutsche Recht erlaubt in Notwehr das Töten des Angreifers. Also ein Messer nicht vergessen. Klingenlänge maximal 12 cm.

  87. Bleiben Sie höflich und verwenden Sie den Konjunktiv (Futur zwei ist für Sie bald gelaufen): wenn Merkel nicht die Grenzen geöffnet HÄTTE, WÄREN Sie jetzt nicht hier.

    Bei einer versuchten Vergewaltigung:

    Entschuldigung, Sie im roten Pullover, ich erlebe gerade einen sexuellen Übergriff zu meinem Nachteil, wären Sie so nett, aus der Apotheke Kondome für mich und meinen Gast zu besorgen? Vielen Dank!

  88. @ lorbas

    Bei den Ratschlägen der Berliner Polizei muss man tatsächlich kreativ und natürlich kultursensibel sein, um dem Verfasser der respektvollen Tips nicht auf den Schreibtisch zu Kxxxxxxn.
    „Das gilt natürlich besonders für Frauen“.

  89. eckie 17. Juli 2018 at 08:47
    Vor allem gilt eineBewaffnung als wirksamer Schutz vor Überfällen.
    Merkels Entwaffnungs Gesetze sollen den Deutschen wehrlos machen, daher ist ein solches Gesetz gesetzwidrig.
    Merkel muss weg!“

    Naja das wurde zwar nochmals verschärft unter der Blutraute, aber die Gesetze dafür wurden schon viel früher gemacht und damit die Köterrasse die Kröte schluckt wurde dafür sogar eine „Terrorgruppe“ ins Leben berufen nannte sich RAF !!

  90. PI:
    Besonders schwierig dürfte dabei der Punkt, „Vermeiden Sie die Konfrontation mit dem Täter! Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!“, umzusetzen sein.

    Und am allerschwierigsten die Empfehlung, „andere Friedhofsbesucher um Hilfe zu bitten“, denn die gibt es nicht. Ich bin oft auf dem Frankfurter Hauptfriedhof und da meistens allein auf weiter Flur (70 Hektar). Sollte Biloxi wider Erwarten hier sein: Dieter Bartetzko hat jetzt eine ordentliche Grabplatte aus Naturstein, das abgeschrägte Brett war nur ein Provisorium, wo andere ein Holzkreuz stehen haben, steht bei Atheisten eben ein Brett.

  91. Am besten eine Waffe auf den Friedhof mitnehmen, aber immer auf die Füße zielen.

    Nachfolgender Gefängnisaufenthalt für einen selbst ist dann immer noch besser als von einem Unhold, der früher nicht in der Gegend war, überfallen zu werden.

  92. Im Kreis Viersen am Niederrhein ist es seit Anfang Mai möglicherweise zu mehreren sexuellen Belästigungen und Übergriffen einer einzelnen Personen gekommen. Eine 83-Jährige Frau aus St. Hubert hat Anzeige erstattet.

    Die Seniorin war Anfang Mai in den frühen Abendstunden auf dem Friedhof, als sich der Mann zunächst mit ihr unterhalten habe. Dabei habe die Frau nur verstehen können, dass der Mann wohl aus Sri Lanka kommen würde. Der Mann habe sich dann wieder entfernt, blieb aber in der Nähe der Frau. Als die Seniorin weiter der Grabpflege nachging, stand der Unbekannte dann plötzlich vor ihr und berührte sie unsittlich. Die 83-jährige ergriff die Flucht.

    Der unbekannte Mann hat nach Angaben der Frau eine dunkle Haut, ist ca. 25. Jahre alt und schlank. Er trug dunkle Kleidung und hatte ein dunkles Fahrrad bei sich. Es ist zu vermuten, dass auch weitere ältere Damen in gleicher oder ä hnlicher Weise von dem Unbekannten belästigt wurden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder weitere Opfer, sich bei dem zuständigen Kriminalkommissariat 1 in Dülken zu melden. Bitte nutzen Sie dazu die Rufnummer 02162/377-0. Die Beschreibung des Mannes trifft auf einen Verdächtigen zu, der am 24.05.2018 vor dem Bahnhof in Kempen ein Portemonnaie aus einem Taxi gestohlen hatte. Hinweise dazu auch über die angegebene Nummer. https://www.tonight.de/news/aktuelles/friedhof-in-viersen-junger-mann-hat-es-auf-aeltere-damen-abgesehen.996406

  93. In dieser Aufzählung fehlt noch etwas entscheidendes, was die Überlebenschanchen vervielfacht:
    -Halten sie mind. eine Armlänge Abstand.

  94. Ein Zusammentreffen mit mir, würde so einen Goldstück den Daueraufenthalt am Friedhof sichern. Da dort keine Kameras sind , kann man sich bei diesen Fachkräften richtig schlagkräftig bedanken.

  95. @ lorbas 17. Juli 2018 at 10:30

    Zu Punkt 3
    Soll ein Muslim einen Dhimmi versehentlich als erster gegrüßt haben, so hatte er das Recht, den „Gruß zurückzufordern“.[18]
    Die Überlegenheit des Islam gegenüber anderen Religionsgemeinschaften betont man auch in Kleidungsvorschriften. Denn „die Krone meiner Gemeinde ist der Turban“ – lässt man den Propheten sprechen. Der Turban ist ein „Zeichen der Ehre“ der Araber. Daher hat man in den Rechtsvorschriften den Dhimm?s untersagt, Turbane zu tragen, denn Dhimm?s haben keine Ehre. Turbane tragende Dhimm?s mussten ihre Kopfbedeckung mit einem Stück Stoff kennzeichnen, um sich von Muslimen zu unterscheiden.[19]
    al-Mutawakkil ließ ferner an die Häuser aller Nichtmuslime schwarze Teufelsköpfe malen und ihre Gräber einebnen, um sie dadurch von den Gräbern der Muslime unterscheiden zu können.
    Dhimmis dürfen nicht auf Pferden reiten, nur auf Eseln.
    (WIKIPEDIA)

    Der Geist des Dhimmitums, die rechtliche sowie gesellschaftliche Erniedrigung der Nicht-Muslime in islamischen Ländern, blieb aber bis heute bestehen und kann

    Nach einigen Rechtsgelehrten muss die Dschizya während einer öffentlichen demütigenden Zeremonie bezahlt werden, in dem der Dhimmi auf den Kopf oder Nacken als Symbol der Erniedrigung geschlagen wird. Diese Tradition wurde noch bis ins 20. Jahrhundert in Jemen und Marokko praktiziert.

    so mussten Christen in der Vergangenheit vielfach die Vorderseite ihres Kopfes rasieren. Mancherorts war ihnen das Tragen von Glöckchen vorgeschrieben.

    ➡ Wie ISIS betont, sollen Christen fortan Muslimen mit Respekt begegnen. Ein Christ darf vor einem Muslim nur in demütigender Haltung erscheinen und nur auf Anforderung und leise sprechen.

    Bis ins 20. Jahrhundert mussten in vielen Gegenden Nichtmuslime vom Esel absteigen, wenn sie einem Muslim begegneten.

    ➡ ➡ Der Dhimmi durfte nur gesenkten Blickes zur Linken eines Muslimen vorbeigehen; Muslimen wurde empfohlen, sie beiseite zu stoßen.
    https://www.achgut.com/artikel/runter_vom_esel_dhimmis_in_der_welt_der_muslime

  96. Eine Regel fehlt noch:
    Ziehen Sie sich eine schwarze Decke über den Kopf, wenn Sie als Frau alleine das Haus verlassen müssen.

  97. Luisa ist hier 17. Juli 2018 at 11:15
    Am besten eine Waffe auf den Friedhof mitnehmen, aber immer auf die Füße zielen.
    Nachfolgender Gefängnisaufenthalt für einen selbst ist dann immer noch besser als von einem Unhold, der früher nicht in der Gegend war, überfallen zu werden.

    Es ist keinen Gefängnisaufenthalt wert, wenn der Typ nur Löcher in den Füßen hat.

  98. Ergänzender Vorschlag zu den Ratschlägen der Polizei:
    Sollte alles nichts helfen, ziehen Sie eine Burka, alternativ einen Nikab an. Letzterer hat den Vorteil, dass Sie den oder die Täter durch die Augenschlitze noch erkennen können, bevor Sie vergewaltigt werden.
    Ganz sicher gehen Sie, wenn Sie sich als Iman verkleiden.

  99. Zum Leibwächter von Bin Laden:
    So, wie die Hausfrau Zschäpe für die Taten der Männer voll mitverantwortlich gemacht wurde, sollte auch der Leibwächter von Bin Laden für dessen Taten büßen. Stattdessen genoss er jahrelang das süße Leben in Deutschland!

  100. @ SCHWABE-DENKT 17. Juli 2018 at 11:57

    WER BEZAHLT EIGENTL. DIE ANWÄLTE,

    DES VERBRECHERS Sami Al-Mujtaba,

    IN TUNESIEN & DEUTSCHLAND?

    Der tunesische Rechtsanwalt Seif Eddine Makhlouf
    fordert nach der Abschiebung seines Mandaten Sami A. die sofortige Rückführung nach Deutschlands. Sami A. gilt als Gefährder und als mutmaßlicher früherer Leibwächter von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden.

    Auch aus Sicht von Sami A.s deutscher[sic] Anwältin (TÜRKIN!) Seda Basay-Yildiz* spricht nichts gegen die Rückkehr ihres Mandanten. Sobald er in Tunesien freigelassen werde, müsse die Deutsche Botschaft ein Visum ausstellen, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

    +++++++++++++++++++++

    *DIE SCHARIA-ANWÄLTIN, TÜRKIN Seda Basay-Yildiz, Okt. 2017:

    FRANKFURT – Es klingt widersprüchlich: Seda Basay-Yildiz fordert den Rechtsstaat heraus, weil sie kein Vertrauen mehr in ihn hat. Die in Marburg geborene 41-Jährige hat sich als Anwältin einen Namen gemacht. Sie hat bei der Bundesanwaltschaft den syrischen Staatschef Baschar al-Assad wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt.

    Und vor dem Oberlandesgericht München, vor dem gegen Beate Zschäpe verhandelt wird, vertritt sie Familie Simsek: Enver Simsek aus Schlüchtern war am 11. September 2000 das erste Opfer der rechten Terrorzelle NSU.

    Ihre Kanzlei liegt inmitten des Frankfurter Bahnhofsviertels. Als Anwältin wird sie von einer dubiosen Gruppe empfohlen, die zur Solidarität mit inhaftierten Islamisten aufruft, etwa mit Arid Uka, der 2011 zwei Soldaten am Frankfurter Flughafen ermordet hatte.

    Ihr Mandant ist der tunes. Terrorist Haikel S., den der deutsche Staat loswerden will…

    S. pflegte Kontakte zu Drahtziehern der Terroranschläge von Paris, chattete mit den Spitzen von IS und El-Kaida: So ist es in einem Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt zu lesen. Die Darstellung beruhe darauf, dass ihr Mandant jemanden kennt, der jemanden kennt, entgegnet Basay-Yildiz.

    TÜRK. ANWÄLTIN REICH DURCH DT. STAATSKNETE
    Sie kennt Haikel S. seit einem Jahrzehnt,
    kämpft für ihn mit allen juristischen Mitteln und stets bis zum Letzten. Ihr Motiv? Rechtsstaatlichkeit. „Auch Terrorverdächtige haben Rechte.“ Etwa jenes, dass für sie die Unschuldsvermutung gilt.

    Das Bundesverwaltungsgericht hat jetzt entschieden, dass ihr Mandant abgeschoben werden darf, weil von Haikel S. eine terroristsche Gefahr ausgeht. Allerdings muss der tunesische Staat garantieren, dass im Fall einer lebenslangen Strafe die Fortdauer der Haft nochmals überprüft wird…

    u.a.:
    http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/hessen/eine-anwaeltin-ringt-mit-dem-rechtsstaat–und-um-den-rechtsstaat_18232475.htm

  101. Friedhof?
    Bei den INVASOREN sind ja nicht mal die TOTEN sicher! Der Nafri-Trucker vergnügte sich da nachweislich noch mehrere Tage mit der von ihm umgebrachten Sophia L.

  102. Zum Leibwächter von Bin Laden:
    So, wie der über 90 jährige Opa, der in jungen Jahren als Buchhalter im KZ für die Morde dort zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, sollte der Leibwächter von Bin Laden für dessen Morde ins Gefängnis.
    Stattdessen genoss er jahrelang das süße Leben in Deutschland!

  103. „• Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.“
    ——————————-

    Soso, eine „Täterin“? Gibt’s das?
    Die möchte ich mir mal erleben. Die würde man sich erst mal gut anschauen bevor man sich von IHR vergehen lassen würde! :mrgreen:

  104. Dichter 17. Juli 2018 at 08:38

    Und immer eine Armlänge Abstand halten und Blockflöte spielen.

    Nee
    Immer eine Grablänge Abstand halten und Turnschuhe tragen, damit man besser weglaufen kann

  105. Friedhofbesuch mit Verstärkung !
    Wenn es nicht so traurig wäre, würden wir uns jetzt scheckig lachen = Anno 2018 !!
    DerAbschuss-Tipp :
    „Sollten Sie dennoch Opfer geworden sein………………. (und das überlebt haben), gilt:
    „schweigen hilft nur dem Täter ………………………..(Opfer können nicht mehr reden) !

  106. • Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.
    ————————————————————————————————————–
    Die Täterin?
    Na sowas, aber richtig, es stimmt.
    Ich werde dauernd von kopftuchtragenden südländisch aussehenden Frauen auf dem Friedhof vergewaltigt. Sollte ich vielleicht doch mal der Polizei melden.

    Stammt der Text nun von PI oder von der BLÖD- oder Süddeutschen Zeitung?

  107. AKTIVE Gegenwehr bzw. Selbstverteidung/Waffeneinsatz wird mit keinem Wort erwähnt.
    Man soll es Zweifel wohl „besser“ über sich ergehen lassen, und wo kommen wir denn hin wenn dem Aggressor was passieren würde?!

    Aber wenn wundert’s noch bei dieser erbärmlichen Streichel- und Schmusejustiz und diesen elendigen Polizei-Luschen.

  108. Vergewaltigung der Ungläubigen gehört zum Dschihad. Und der Allah und Mohamed stehen in der moslemischen Hierarchie über der sog. Polizei. Selbstverteidigungskurs sollte für deutsche Mädchen und Frauen ein Pflichtfach werden. Traurig aber wahr.
    Es sei, die AfD liegt bei der nächsten BW über 50%. Träumen kann man noch…

  109. „Achtung Autofahrer, eine wichtige Durchsage. Auf der Autobahn 1 kommen Ihnen russische Panzerfahrzeuge entgegen, bitte fahren Sie rechts und überholen Sie nicht. Ende der Durchsage. Wir setzen unser unterhaltunsprogramm fort“
    (war in den 80ern beliebter Spott)

  110. Ich vermisse da aber einen Tipp:
    „Eine Armlänge Abstand“ wie es Kölns OB Reker riet.
    Vieleicht haben die Mord- und Vergewaltigungsopfer es versäumt den anzuwenden. Sie könnten vielleicht noch leben oder wären nicht geschändet worden hätten sie nur dran gedacht….

  111. Da die meisten Schweren Straftaten auf Friedhöfen
    von arabisch sprechenden Personen verübt werden,

    sollte mann ein Schild an jedem Friedhof mit diesem Text aufhängen

    „Zutritt nur für Personen mit sehr guten Arabischkenntnissen,
    Bekleidung mit Rückenpolster um Verletzungen zu verhinden.
    Frauen nur in Röcken.
    Smatrphones mit Fotofunktion sind nicht erlaubt.

    Ihre Sprachschule Mohammi Grabscha-Roth

  112. Da die meisten Schweren Straftaten auf Friedhöfen
    von arabisch sprechenden Personen verübt werden,

    sollte mann ein Schild an jedem Friedhof mit diesem Text aufhängen

    „Zutritt nur für Personen mit sehr guten Arabischkenntnissen,
    Bekleidung mit Rückenpolster um Verletzungen zu verhinden.
    Frauen nur in Röcken.
    Smartphones mit Fotofunktion sind nicht erlaubt.

    Ihre Sprachschule Mohammi Grabscha-Roth

  113. Diese ganze BRD ist für mich nur noch Satire. Kann weg und hat ausgedient.

    Freuen wir uns also auf das neue Deutschland, in dem das tägliche Zusammenleben jeden Tag aufs Neue ausgehandelt werden muss.

  114. Ich würde den Friedhofsbesuchern nur einen Ratschlag geben. Besorgen Sie sich illegal eine nicht all zu große Schusswaffe, halten Die diese schussbereit in einer Jackentasche mit der Hand in der Tasche, nähert sich solch ein goldiges FickiFicki Experte, ziehen Sie blank und wenn nötig auch ab. Wohlgemerkt dies ist fiktiv, ich will niemanden zum Töten auffordern, jeder muss dies für sich selbst verantworten.

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