"Frontal 21"-Moderatorin Ilka Brecht und der ZDF Reporter Arndt Ginzel. Sieht man die beiden an, kann man sich gut vorstellen, dass bei solchen Leuten eine Polizeikontrolle etwas länger dauert.

Von EUGEN PRINZ | Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Deutschland mittlerweile ein Irrenhaus ist, dann wurde er durch die Vorgänge in Dresden geliefert. Der vernünftige Bürger, dem es trotz der medialen Gehirnwäsche in unserem Land bisher noch gelungen ist, seinen gesunden Menschenverstand zu bewahren, kann nicht glauben, was da vor sich geht: Eine banale Angelegenheit wird durch eine konzertierte Aktion der gleichgeschalteten, linksgrünen Journallie zum Staatsakt, der die Republik erschüttert, hochgepuscht.

Was ist passiert?

Anläßlich einer Pegida Veranstaltung letzten Donnerstag in Dresden, machte ein Kamerateam des ZDF von einem der Demonstrationsteilnehmer eine Nahaufnahme. Bei dem Demonstranten handelte es sich um Maik G., einen Buchprüfer, der vermutlich als Verwaltungsfachangestellter im Landeskriminalamt Sachsen im Dezernat für Wirtschaftsstraftaten arbeitet. Er dürfte also entgegen der Medienberichte kein Polizeibeamter, sondern eine Fachkraft (merken Sie, wie belastet dieses Wort mittlerweile ist?) sein, der für die Polizei bei Wirtschaftsstraftaten Bücher und Bilanzen auswertet.

Zurück zu dem Vorfall. Es ist Journalisten zwar erlaubt, Demonstrationsteilnehmer im Rahmen ihrer Berichterstattung zu filmen oder zu fotografieren, jedoch nicht in Nahaufnahme. Das Filmmaterial weist darauf hin, dass das ZDF Team gegen diese Bestimmung verstoßen haben könnte. Maik G., der von der BILD als Pegida-Pöbler bezeichnet wurde, bemerkte die eventuelle Nahaufnahme, stellte das Kamera Team des ZDF zur Rede und schaltete die Polizei ein. Diese nahm sich der Sache an und wollte die Personalien der ZDF-Journalisten aufnehmen, zumal mittlerweile noch der Tatvorwurf der Beleidigung eines anderen Demonstrationsteilnehmers im Raum stand.

Blasphemie!

Die Polizei verlangt also die Personalien der ZDF Reporter. Eine Blasphemie, die ihresgleichen sucht! Einen Journalisten des heiligen ZDF anzuhalten und zu überprüfen, das geht natürlich nicht ohne Tamtam, Trara, ellenlange Diskussionen und mehrere telefonische Rückfragen bei der Redaktionsleitung, wie man sich verhalten soll. Das  zieht sich natürlich. Und so kam es, dass die ganze Aktion etwa 45 Minuten dauerte. Man hätte zwar die Angelegenheit auch in ein paar Minuten bereinigen können, aber halt nur, wenn man mit der Polizei kooperiert statt diskutiert. Ja, wenn halt die Standesdünkel nicht wären.

Amoklauf der Systemmedien nach Stellungnahme des Ministerpräsidenten

Nachdem sich der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, wohl eher aus Angst vor der AfD als aus Überzeugung hinter die Beamten stellt, solidarisiert sich die gesamte etablierte Medienland mit den ZDF Reportern und bläst zum Sturm. Klimaerwärmung war gestern, jetzt wird über Dresden gegeifert, was die Giftdrüsen hergeben. Es wird der Vorwurf erhoben, die Dresdner Polizei habe die Pressefreiheit eingeschränkt und sei der Handlanger von Pegida. „Ganz Deutschland ist empört über das Vorgehen der Dresdner Polizei“, erfährt der erstaunte Bürger aus den Nachrichten.

Empörung nur Schimäre der Systemmedien

Ganz Deutschland? Das hätten die gerne. Doch so ist das nicht. Die einzigen, die sich empören, sind die Systemmedien Deutschlands und die üblichen Verdächtigen in der Politik. Den Leuten auf der Straße geht dieser mediale Heisluftballon am Allerwertesten vorbei und wird mit einem Kopfschütteln quittiert, auch wenn Tagesschau, Frontal 21 und Co. noch so sehr Gift und Galle spucken:

 

Der Polizeipräsident entschuldigt sich

Doch es ist gekommen, wie es kommen musste, in diesem Irrenhaus namens Deutschland. Der Druck der Systemmedien wurde so gross, dass sich Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar am Freitag mit der „Frontal 21“-Moderatorin Ilka Brecht, dem Reporter Arndt Ginzel und einem Justiziar des ZDF zur Aussprache traf. Anschließend hat sich Kretzschmar beim ZDF entschuldigt. Die BILD Zeitung meldet:

„Die Polizei räumt ein, dass das ‚Frontal 21‘-Team viel zu lange festgehalten worden war“, heißt es in einer ZDF-Mitteilung. Die Polizei wolle nun ihre bisherige Darstellung des Vorfalls korrigieren. Polizeipräsident Kretzschmar selbst sagte nach einem Treffen mit „Frontal 21“-Moderatorin Ilka Brecht, dem Reporter Arndt Ginzel und einem Justiziar: „Ich bedaure diesen Umstand als Polizeiführung außerordentlich und habe zugesichert, dass wir dieses in der Polizei aufarbeiten werden – auch um daraus zu lernen.“ *

*Diese Formulierung sieht nicht jeder als Entschuldigung. PI News wird heute noch einen weiteren Beitrag zu diesem Thema mit einer abweichenden Meinung veröffentlichen.

 

Phyrrussieg der Systemmedien

Die Systemmedien mögen dies als Sieg empfinden. In Wirklicheit haben sie nichts anderes getan, als die Medienverdrossenheit der Bürger weiter zu befeuern. Die Auflagen der Zeitungen und Magazine werden weiter sinken und statt ARD und ZDF flimmert in den  Wohnzimmern immer häufiger Netflix über den Bildschirm. Die Bürger Sachsens und der anderen Bundesländer werden die konzertierte Aktion der Systemmedien richtig einordnen. Und sie werden wissen, welche politische Partei am ehesten dazu geeignet ist, diesen Medienleuten gehörig auf die Finger zu klopfen. Als erstes mit der Abschaffung der GEZ-Zwangsabgabe.

Und welche Stimmung den etablierten Medien künftig bei Pegida Demonstrationen entgegen schlagen wird, mag man sich nicht ausmalen. War es schon bisher nicht die große Liebe, wird es jetzt wohl – gelinde gesagt – noch etwas schwieriger werden. Da braucht man keine Kristallkugel, um das vorauszusagen.

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79 KOMMENTARE

  1. …ich glaube nicht wirklich was ich da lese!

    PI berichtet über einen Polizeipräsidenten der „einknickt“? Was soll das?

    Polizisten sind politisch weisungsgebundene Beamte des Landes und wissen ganz genau das wenn sie nicht 100% das sagen + tun was ihre Landesregierung will… dann sind sie MORGEN ihren Job los!

    …und das ist KEIN Scherz sondern das ganz normale Bewußtsein ALLER Beamter in Deutschland. Wie oft schon habe ich PI gebeten eine Artikelserie zur Aufklärung zu machen… schade das PI lieber ignoriert das Beamte um ihres Jobs willen das tun was Politiker wollen…

    Ein fall aus eigener Erfahrung: ich hatte vor Jahren Kontakt zu einem mittlerweile pensionierten Staatsanwalt in KOBLENZ der mir einmal von einem Fall erzählte wo ein Anruf aus Mainz die Ermittlungen gegen einen lokalen Unternehmer beendeten… und wo kein Kläger da kein Richter! SO funktioniert die „JUSTIZ“…

  2. Die offizielle Vita dieses „Polizeipräsidenten“:

    „Horst Kretzschmar ist seit 1978 Polizist, ein erfahrener Einsatzbeamter. Anfang der 90er-Jahre gehörte er dem Aufbaustab der Bereitschaftspolizei Sachsen an, und entwickelte das Spezialeinsatzkommando (SEK). Zwölf Jahre leitete er die Einheit. „Es war eine prägende Erfahrung“, so Kretzschmar, „nach der Wende mit der wachsenden Gewaltkriminalität zurechtzukommen“.

    Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 war er Einsatzleiter im Austragungsort Leipzig, danach führte er die Dresdner Bereitschaftspolizei und hat schließlich von 2010 bis 2014 als stellvertretender Direktionsleiter der Dresdner Polizei auch an der Spitze des Führungsstabs gestanden. Der Mann weiß also, worauf er sich nun eingelassen hat.

    Eigentlich sei er davon ausgegangen, dass er als Chef der sächsischen Bereitschaftspolizei, der er seit 2015 war, auch in Pension gehen werde. Der Posten „in der Landeshauptstadt ist etwas Besonderes“, sagte der 56-Jährige. „

    Quelle: https://www.sz-online.de/nachrichten/ploetzlich-polizeichef-3362065.html

    Nun wissen wir aber auch, dass Lebensläufe gestrafft werden können. Muss jetzt in dem Fall nicht so sein, aber möglich ist es. Wie der Leipziger Versager, Bernd Merbitz (CDU/vormals SED-Mauerschützenpartei) war auch Kretschmar über ein Jahrzehnt SED-Vopo und ist da offensichtlich sozialisiert worden. Das man sich dann unter parteiinternen Gesinnungskollegen entschuldigt, ist durchaus verständlich. Welche linke Krähe hackt denn einer anderen linken Krähe schon ein Auge aus?

    Kretzschmar ist nach diesen Vorfall im Beamtenstatus und auf diesen Posten in Sachsen nicht mehr tragbar. Raus mit ihm. Schulterstücken runter, Pension gestrichen und Tschüss!

  3. Nachdem die systemtreuen Medien sich nun in aller Öffentlichkeit selbst befriedigt haben, sind wir mal gespannt darauf, was über die Anti-Pegida-Kampagne in Dresden so berichtet wird, auf der ja offensichtlich ein islamfreundliches Liedchen aufgenommen werden soll!
    Zu dem Vorgang mit dem ZDF bleibt mir nur zu sagen, dass solcherart Pressearbeit, wie da vom ZDF offenbart wurde, nichts weniger ist, als einzelne Personen, die von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen, an den öffentlichen Pranger zu stellen!
    Ich möchte mal den Tag erleben, dass mit solcherlei Aufnahmen bei linken Demos Einzelpersonen herausgestellt und somit öffentlich gemacht werden………

  4. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Deutschland mittlerweile ein Irrenhaus ist, dann wurde er durch die Vorgänge in Dresden geliefert. Der vernünftige Bürger, dem es trotz der medialen Gehirnwäsche in unserem Land bisher noch gelungen ist, seinen gesunden Menschenverstand zu bewahren, kann nicht glauben, was da vor sich geht: Eine banale Angelegenheit wird durch eine konzertierte Aktion der gleichgeschalteten, linksversifften Journallie zum Staatsakt, der die Republik erschüttert, hochgepuscht.
    —————-
    Das hat schon lange Methode in dieser Siegerkolonie.

    Peter Krause sollte vor 10 Jahren Thüringen Kulturminister werden.
    Weil er 10 Jahre zuvor bei der „Jungen Freiheit“ geschrieben hatte,
    hetzten die MSM solange, bis man ihn nicht mehr nehmen „konnte“.
    Sein Pech auch, er war ein Ossi und kannte die Linken aus Erfahrung.

  5. Aller guten Dinge (posts) sind drei:

    Jetzt erst recht!
    Meine gegenwärtigen Kunden (Rentner, aber politisch interessiert) sagten mir gestern, diese Hetze würde genau das Gegenteil erreichen. Da sind wir hier alle einer Meinung: Kollegen, Kunden, selbst größtenteils die öffentlichen Auftraggeber!
    Die Situation hier (Dunkeldeutschland) ist folgende:
    Alle hocken vor dem 100 m-Lauf in den Startblöcken. Jeder wartet auf den Startschuss. Alle warten auf den zündenden Funken, was dann passiert weiß niemand.
    Die Spannung kann man regelrecht mit den Händen greifen, fast schlimmer als im Spätsommer/Herbst 1989.
    Eins ist Fakt: die CDU hier in Sachsen mitsamt ihrem MP Kretschmer ist sowas von tot, und die wissen das.
    Die AfD wird hier im nächsten Jahr GARANTIERT die stärkste Kraft. Sicherlich wird es rechnerisch möglich sein, mit irgendeinem bunten Bündnis gegen die AfD zu regieren.
    Das werden sich die Leute aber nicht gefallen lassen.
    Deswegen befürchte ich irgendeinen perfiden Plan, um der AfD zu schaden.
    Wir lassen uns hier nichts mehr gefallen.

    Grüße aus der Oberlausitz von tban

  6. Überrascht das wen? Mitarbeiter des ZDF wurde überprüft…….. Geht gar nicht. Stattdessen werden Teilnehmer und der LKA-Mitarbeiter mehr oder weniger als Nazis beschimpft. Was hat es eigentlich für eine Auswirkung, dass der „Gefilmte“ ein Angestellter des LKA ist? Wäre er Maurer, Zimmermann oder Paketfahrer, was wäre dann anderst?

  7. Heute ist die IB in Dresden!

    Am 25. August 2018 wollen wir die Arbeit der Identitären Bewegung in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden präsentieren. Unter dem Motto „Europa Nostra“ wollen wir in der Innenstadt mit Bühne, Zelten, zahlreichen Ausstellern sowie mehreren nationalen und internationalen Rednern die Arbeit der patriotischen Jugend präsentieren.

  8. „Die Polizei räumt ein, dass das ‚Frontal 21‘-Team viel zu lange festgehalten worden war“, sagt der Staatssender ZDF.
    Und der Polizeipräsident jammert selber wie ein Waschlappen: „Ich bedaure diesen Umstand als Polizeiführung außerordentlich und habe zugesichert, dass wir dieses in der Polizei aufarbeiten werden – auch um daraus zu lernen.“
    Die geltungssüchtige ILKA BRECHT fährt als Edel-Emanze ihren Sieg und den der Gutmenschen ein. Und verschafft nebenbei ihrem hysterischen Reporter, der wie ein Vasall neben ihr steht, Gerechtigkeit im Namen der Pressefreiheit.
    Ich bedauere gar nichts, außer, dass Frau BRECHT nicht eingesperrt wurde…

  9. Also sind Reporter der Lügenpresse heilige Kühe, die sich alles rausnehmen dürfen?
    Dann sollte man sie schlachten dürfen, bevor sie ganz ungenießbar werden wie zähes Gammelfleisch..

  10. Zur gleichen Zeit in Düsseldorf:

    Gefährder Sami A.

    Die Furcht vor dem Rückkehrer

    Die Behörden bereiten sich darauf vor, dass der rechtswidrig abgeschobene Sami A. aus Tunesien zurückkommt. Der Weg zu einer neuerlichen und dann juristisch einwandfreien Rückführung des islamistischen Gefährders ist äußerst schwierig.
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    In Bochum bereitet man sich darauf vor, dass Sami A. wiederkommt. Eine Rückkehr des islamistischen Gefährders, der rechtswidrig nach Tunesien abgeschoben wurde – sie scheint nur noch eine Frage der Zeit. So hört man es jedenfalls von den Beteiligten. Im Bund, im Land, in der Kommune und auch von seiner Anwältin.

    Die Bochumer Ausländerbehörde, die Polizei und übergeordnete Sicherheitsbehörden von Nordrhein-Westfalen (NRW) und dem Bundesinnenministerium stehen in engem Kontakt miteinander. Die Anwältin von Sami A., Seda Basay-Yildiz, hält eine Ankunft innerhalb der nächsten Wochen für möglich. Ihr 42-jähriger Mandant ist in Tunesien inzwischen auf freiem Fuß, darf aber das Land zunächst nicht verlassen, weil Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind. Lange dürfte das Ausreiseverbot nicht mehr bestehen. Die tunesischen Sicherheitsbehörden haben durchblicken lassen, dass sie nicht über nennenswerte Erkenntnisse verfügen, dass Sami A. als Islamist aktiv war.

    Was als glorreiche Abschiebung und als Machtdemonstration des Rechtsstaates gegenüber potenziellen Terroristen geplant war, ist zu einem beispiellosen Debakel geworden. Die eilige Abschiebung am frühen Morgen des 13. Juli war nach Auffassung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Nordrhein-Westfalen „evident rechtswidrig“. Die Ausländerbehörde der Stadt Bochum und das übergeordnete, federführende Integrationsministerium NRW hatten ein gerichtliches Abschiebeverbot nicht beachtet.

    Zudem hätten die Behörden der Justiz im Vorfeld nur die „halbe Wahrheit“ mitgeteilt und den konkreten Abschiebetermin verschwiegen, heißt es im Beschluss des OVG, der am 15. August erging. Gerichtspräsidentin Ricarda Brandts sagte, die Grenzen des Rechtsstaats seien „ausgetestet“ worden. Die Grenzen des Rechtsstaates sind, wenn man den OVG-Beschluss 17 B 1029/18 betrachtet, überschritten worden. Der Fall Sami A. markiert ein in diesem Ausmaß ungewöhnliches Zerwürfnis zwischen Judikative und Exekutive im Land.
    Eine folgenschwere Blamage

    Der Fall Sami A. bedeutet einen schweren Rückschlag für die deutschen Sicherheitsbehörden, die sich große Mühe geben, gefährliche Islamisten in ihre Heimatländer zurückzuschicken – insgesamt durchaus erfolgreich. Seit dem Anschlag von Anis Amri auf dem Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016 wurden nach WELT-Informationen bislang 123 Islamisten in ihre Heimatländer zurückgebracht, unter anderem nach Algerien, Russland, in die Türkei, den Libanon – und auch Tunesien. Bei Amri hatte man im Vorfeld seiner Tat nicht alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft, um ihn in Abschiebehaft zu nehmen und abzuschieben. Ein solch schweres Versäumnis sollte nicht noch einmal passieren.

    Die folgenschwere Blamage im Fall Sami A. ist nicht nur für den verantwortlichen NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) gefährlich, der sich gegen Rücktrittsforderungen wehren muss. Auch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) geraten in Erklärungsnot, weil ihre Häuser an Rückführungen ins Ausland maßgeblich beteiligt sind.

    Die Nervosität nach dem niederschmetternden OVG-Beschluss ist groß. Die Stadt Bochum hat Sami A. eine Betretungserlaubnis ausgestellt und die Wiedereinreisesperre aufgehoben, die mit der Abschiebung automatisch in Kraft getreten war. Die Stadt hat zudem das Auswärtige Amt um ein Visum ersucht und würde auch Kosten übernehmen, die Sami A. bei der Rückholung entstehen.

    Im Bundesinnenministerium macht man sich Gedanken, wie man mit dem Islamisten umgeht, sollte er tatsächlich zurückkommen. So würde A. wohl erneut in den Blick der Staatsschützer geraten und müsste Auflagen nachkommen. „Es ist davon auszugehen, dass mein Mandant nach seiner Rückkehr seinen alten Status bekommt und sich täglich bei der Polizei meldet“, erklärt Anwältin Basay-Yildiz. An seinem Status als geduldete Person soll sich nach dem Willen der Behörden zunächst ebenfalls nichts ändern. Dann stünden ihm auch weiter monatliche Sozialleistungen zu.

    Dennoch: Schon 2015 wurde entschieden, dass A. kein Bleiberecht besitzt und ausreisepflichtig ist. Nur aufgrund der unklaren Verhältnisse in Tunesien besteht ein Abschiebungsverbot. Angestrebtes Ziel der Behörden ist es deshalb, so heißt es dort, eine erneute, diesmal rechtlich saubere Abschiebung durchzuführen. Möglich wäre diese am Ende doch, wenn die tunesischen Stellen offiziell und schriftlich zusichern würden, dass Sami A. in seiner Heimat keine Todesstrafe, Folter oder andere Misshandlung drohe. Hätte es eine solche diplomatische Verbalnote im Vorfeld gegeben, wäre der entscheidende Grund für ein Abschiebeverbot entfallen.

    Es handelt sich um einen diplomatischen Drahtseilakt. „Unterwerfungserklärungen“ werden solche Zusicherungen in deutschen Sicherheitskreisen oft spöttisch genannt. Denn viele Staaten betrachten es als Affront, wenn ihnen – wenn auch nur implizit – Defizite bei Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit unterstellt werden.

    Als besonders schwierig gelten Rückführungen von Extremisten. Anders als bei gewöhnlichen Kriminellen sind die Herkunftsländer kaum bereit, ihre oftmals in Europa radikalisierten Staatsbürger wieder aufzunehmen. In Tunesien gab es sogar öffentliche Proteste gegen die Rücknahme solcher Gefährder.
    Erst kürzlich ging die Verbalnote nach Tunis

    In der Vergangenheit war es deshalb in solchen Fällen hin und wieder nötig, dass ranghohe Beamte – etwa Staatssekretäre oder auch der Chef der Bundespolizei – selbst zum Telefon greifen oder direkt in das Zielland fliegen, um eine Nicht-Folter-Zusicherung einzuholen. Auch Ministerbesuche haben schon Entscheidendes bewirkt. Gerade die Maghrebstaaten zögern regelmäßig. Sogar die Bundeskanzlerin musste zuweilen tätig werden. Auf einer Reise durch Nordafrika hatte sie einmal eine Liste mit Namen von Härtefällen dabei. Darüber sprach Merkel dann mit den Staatschefs der Region persönlich.

    Wie groß die Schwierigkeiten sind, zeigt sich nun exemplarisch bei Sami A. NRW-Integrationsminister Stamp hatte bereits im April angemahnt, dass eine diplomatische Zusicherung für ein weiteres Vorgehen notwendig sei. Dass es nach der rechtswidrigen Abschiebung überhaupt noch gelingen kann, scheint zumindest fraglich. So klang der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), schon vor dem OVG-Urteil Ende Juli eher pessimistisch.

    In der Antwort auf eine entsprechende Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Lisa Kapteinat schrieb Roth: „Leider kann ich Ihnen wenig Hoffnung auf eine nachträgliche Erklärung einer diplomatischen Zusicherung durch die tunesischen Behörden machen.“ Es sei nun mal „vor der Rückführung keine Zusicherung der Tunesischen Republik erbeten worden“. Das weitere Verfahren unterliege nun „allein den Entscheidungen tunesischer Behörden“.

    Nach WELT-Informationen wurde nun ein Vorstoß unternommen: In dieser Woche hat das Auswärtige Amt auf Bitten der nordrhein-westfälischen Behörden eine sogenannte Verbalnote nach Tunis versandt. Darin wird die Zusicherung erbeten, dass Sami A. in seiner Heimat keine Todesstrafe, Folter oder Misshandlung droht. Der Ausgang ist ungewiss.

    Der angebliche Bin-Laden-Leibwächter gilt als radikaler Islamist, obgleich die Behörden lange Zeit davon ausgingen, dass er selbst keine unmittelbare Gefahr darstellt. Er sei vielmehr ein Radikalisierer, so die Einschätzung, ein Ideologe mit weitreichenden Kontakten in die Szene, der andere an den Dschihadismus heranführe.

    Zuletzt hatte sich diese Beurteilung aber geändert: Sami A. lebte nicht mehr mit seiner Frau zusammen, das Paar hatte sich getrennt. Die Staatsschützer befürchteten, der Islamist habe keine familiäre Bindung mehr und könne daher noch weiter in die Extremistenszene eintauchen. Hinzu kamen Berichte, die den Fall öffentlich machten. Immer lauter wurden Forderungen von Politikern nach einer Abschiebung. Der Druck auf die Landesregierung nahm zu.

    Hinzu kam ein Hinweis aus dem familiären Umfeld des Islamisten. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, soll ein Hinweisgeber erklärt haben, dass A. häufiger Videos von Osama Bin Laden angeschaut und Anschläge wie jenen von Amri in Berlin gutgeheißen habe. Der Staatsschutz analysierte den Mann daraufhin im Frühjahr mit dem Risikobewertungsprogramm Radar-iTE, um die Gefährlichkeit von Islamisten besser einschätzen zu können. Alle Faktoren zusammengenommen ergaben nun ein neues Bild: Sami A. wurde doch als mögliches Sicherheitsrisiko eingestuft.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus181299034/Gefaehrder-Sami-A-Furcht-vor-dem-Rueckkehrer.html

  11. Es ist ja eine Dreistigkeit sondersgleichen, wenn es ein kleiner Pegida-Sympathisant wagt, die heiligen GEZ-Medien anzuzeigen. Und die Polizei spielt da auch noch mit und nimmt sogar diese Anzeige auf, anstatt diesen Demonstranten abzuweisen. Kein Wunder, dass die Lügenindustrie nur noch geifert.

  12. @ leevancleef 25. August 2018 at 13:00
    … Was hat es eigentlich für eine Auswirkung, dass der „Gefilmte“ ein Angestellter des LKA ist? Wäre er Maurer, Zimmermann oder Paketfahrer, was wäre dann anderst?
    ———————————–

    Keine. Jede Person, die an einer Demo teilnimmt, muss sich damit abfinden, dass er irgendwo ins Bild kommt. NICHT erlaubt ist es jedoch, sich eine Person oder Gruppe herauszusuchen und diese explizit durch bewusste Nahaufnahme zu brüskieren.
    Nähere Streitfragen klären die Gericht.
    Und nur das das der LKA Mann verlangt.

    https://youtu.be/sDKx7yHR7oA?t=14s

    Das wird in der „Berichterstattung“ geflissentlich übergangen. Nicht das Filmen ansich wurde kritisiert.

  13. DER ALTE Rautenschreck 25. August 2018 at 13:2

    Keine. Jede Person, die an einer Demo teilnimmt, muss sich damit abfinden, dass er irgendwo ins Bild kommt. NICHT erlaubt ist es jedoch, sich eine Person oder Gruppe herauszusuchen und diese explizit durch bewusste Nahaufnahme zu brüskieren.
    Nähere Streitfragen klären die Gericht.
    Und nur das das der LKA Mann verlangt.

    https://youtu.be/sDKx7yHR7oA?t=14s

    Das wird in der „Berichterstattung“ geflissentlich übergangen. Nicht das Filmen ansich wurde kritisiert.“

    Natürlich wird dieser wichtige Aspekt von den Lumpenmedien unterschlagen.

  14. @ nemka 25. August 2018 at 13:15

    Statement Polizeipräsident Horst Kretzschmar
    https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_58969.htm?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter
    Mich würde interessieren, wie das unter Polizisten diskuiert wird. Er spricht halt PC, das Wörtchen „entschuldigung“ kommt nicht vor.
    —————————————————-

    Wird aber heutzutage so ausgelegt. Jede Art der Klarstellung wird sofort als Entschuldigung interpretiert, wenn irgend möglich. Selbst ein „Tut mir leid, ich kann nicht erkennen, was daran falsch gewesen ist; ich bedaure wenn jemand das falsch verstanden hat“ wird am nächsten Tag in der Systempresse als Entschuldigung ausgelegt.

  15. Polizeipräsident Kretzschmar in dem Statement:
    “Ohne ins Detail gehen zu können, möchte ich nicht verhehlen, dass es mir unverständlich ist, dass die Klärung…so lange dauerte und die Journalisten 45 Minuten lang nicht ihrer Arbeit nachgehen konnten. Ich bedaure diesen Umstand als Polizeiführung außerordentlich..“
    Man reibt sich verwundert die Augen: Schließlich war der Reporter Arndt Ginzel selbst für die 45 Minuten mit-verantwortlich.
    Ellenlange Diskussionen und mehrere telefonische Rückfragen bei der Redaktionsleitung, wie man sich verhalten soll (PI) erfordern eben seine Zeit.
    Das wusste doch auch der Polizeipräsident. Oder wurde er von der ILKA BRECHT und dem ZDF so lange bearbeitet, bis das gewünschte Statement herauskam, mit dem beide Seiten ihr Gesicht wahren können?

  16. Vorsorglich könnte die Pegida Patrioten das nächste Mal ein schild:“Ich bin vom LKA, na und?“ hochhalten. LKA ist natürlich austauschbar, BKA, AOK, LVA, Kanzleramt…. 🙂

  17. Und die Deutschen Drecksmedien feuern weiter aus allen Rohren, sie haben nichts, rein gar nichts verstanden-hier zum Beispiel der „Tagesspiegel“!
    „Der hässliche Deutsche ist wieder da
    Scheußliche Klamotten, komischer Dialekt, Hilfssheriff: Wenn er je weg war, dann ist er nun zurück: der hässliche Deutsche. Ein Kommentar. JOACHIM HUBER
    In die „heute-show“ des ZDF hätte er prima gepasst mit seinem Anglerhütchen in den deutschen Nationalfarben, mit seiner ärmellosen Funktionsjacke, die sich beim Schließen hoffentlich über den Bauch zwängen lässt. Dann trägt er ein Hemd, dessen Farbspektrum jede Geschmacksgrenze sprengt. Er herrscht das ZDF-Drehteam an „Sie haben misch ins Gesischt gefilmd“, offenbar stammt er aus Sachsen. Die Polizei sieht er als erstbesten Freund und engen Verbündeten, jedenfalls bringt er die Uniformierten dazu, den Dreh zu unterbrechen.
    Alles Fake, der Hutbürger gecastet als Wutbürger, eine überspitzte Karikatur, damit sich das „heute-show“-Publikum vor Lachen biegen kann, wie doof kann rechts sein? Nein, die Satireshow wurde von der Wirklichkeit rechts überholt. Der Bürger ist Tarifbeschäftigter des Landeskriminalamtes in Sachsen (LKA), gefilmt wurde er beim Aufmarsch zur Pegida-Demonstration in Dresden, die Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigen wollte, wo in Sachsen der Hammer hängt.
    Eine große Figur im Netz
    Der Pegidist zählt aktuell zu den bekanntesten Deutschen, die Medien und die sozialen Netzwerke quellen über von Berichten über seine Person und sein Handeln. Und er wird assoziiert mit einem Begriff: „der hässliche Deutsche“.
    Ist er wieder da, der Geisterfahrer mit deutschem Kennzeichen, den im Ausland keiner leiden kann und der im Inland immer der andere, aber niemals man selber sein soll?

    Das Bild vom „hässlichen Deutschen“ ist großformatig, weil es zahlreiche Facetten hat: Überschuss in der Leistungsbilanz, also Wohlstand auf Kosten der Handelspartner, unverschämt niedrige Militärausgaben, kaltschnäuziger Zuchtmeister bei der Griechenlandhilfe, nicht zu stoppende Moral-Mission, wie sich die Welt zu drehen hat.
    „Der hässliche Deutsche“ und „Der gute Deutsche“
    Der Pegidist in Dresden zeigt den Irrtum an. „Der hässliche Deutsche“ war nie wirklich weg, er war nur in den Hintergrund getreten oder gerückt worden. Er ist die andere Seite der Deutschland-Medaille, wo Liberalität, Toleranz und Weltoffenheit zur Prägung gebracht wurden.

    „Der hässliche Deutsche“ ist deutscher Normalfall wie „der gute Deutsche“. Es muss nicht bezweifelt werden, dass der sächsische Pegidist mit seinem Deutschsein im Reinen ist. Genauso wenig, dass er die anderen Deutschen erschreckt, zugleich er nur die aktualisierte Erinnerung seiner (verdrängten) Existenz ist. Zur fortgeschrittenen Ethnologie des Inlands gehört das Bewusstsein für Pegida-Deutsche. Da sollte sich keiner täuschen, er ist wieder da, nicht AH, sondern der Deutsche, der anders denkende und handelnde Deutsche in gleicher Weise hasst wie Migranten, Muslime, Merkel. Hass ist ein Lebenselixier aus Deutschland.

    Deutsche neigen zur Ausbürgerung
    Da treffen sich „der hässliche Deutsche“ und „der gute Deutsche“. Beide sind sie Deutschenverächter und stets bestrebt, den jeweils anderen Deutschen auszubürgern, wenn nicht mit Teufelsaustreibung auf den rechten/linken/mittleren Glaubensweg zurückzubringen. Sicher ist: Nur der steht für eine willkommene, fortschrittliche, angemessene Integrationsleistung, der das Andere im Anderen erkennen und verstehen will. Akzeptieren muss er es nicht.

    Keiner ist als Pegidist auf die Welt gekommen, da geht noch mehr im Leben. Bestimmt mehr, als das Wuthütchen quasi als Individual-Monstranz in die Fernsehkamera zu halten. „Der hässliche Deutsche“ ist hässlich zu anderen und hässlich zu sich selbst. Und er wird sich noch darüber empören, dass ihn so wenige leiden können. Im Ausland, im Inland, in Sachsen.“

    Das ist ein kurzer Abriss von Herrn Huber, übliche Laufbahn, Speichellecker, Arschkriecher, MerkelindenArschkriecher……
    Dr. Joachim Huber, geboren am 13. Februar 1958 in Stuttgart, arbeitet seit Oktober 1990 beim Tagesspiegel in Berlin. Zunächst als Redakteur im Ressort Fernsehen und Radio, mittlerweile als Leiter des Ressorts Medien (Fernsehen, Radio, Print, Online). Er ist Mitglied der Jury des Adolf Grimme Preises und der Vorauswahl-Jury des Robert-Geisendörfer-Preises

  18. Ich hoffe, die Polizisten n Sachsen wissen jetzt, welche Partei sie bei den nächsten Wahl ankreuzen.

  19. Wow, was für ein schmieriger Schreiber, selbst Adolf Hitler musste er mit AH abkürzen, wow kein Wunder, das diese Printscheiß……keiner mehr kauft oder liest…………………………………………..

  20. Ich bin der Meinung, dass die sogenannten öffentlich-rechtlichen Medien der schlimmste Feind unsere Demokratie und des Deutschen Volkes sind. Es sind nicht die Goldstücke, denen man Vorwürfe machen kann, denn wer würde nein sagen, wenn er ins Paradies eingeladen wird und alles geschenkt bekommt? Es sind auch nicht die grünen Dummpolitiker, die das Hauptproblem sind, denn dumme und perverse Menschen gab es auch schon immer.

    Der absolute Abschaum des Landes sind die Schmeißfliegen der GEZ Journallie. Denn sie verbreiten erst den Schwachsinn der grünen Dummmenschen und bekämpfen vernünftige und freie Berichterstattung. Sie sind es auch, vor der Merkel und andere Schweinepolitiker Angst haben, bloß keine negative Berichterstattung, bloß keine Medienkmpagne gegen sich. Und so reden, handeln und regieren sie in vorauseilendem Gehorsam so, wie es sich die 68er Brut der GEZ-Schafrichter wünscht.

    Durch ihre perverse Berichterstattung und ihr Wording stellen sie auch die Invasion der Merkelmusllime als Heil da und blenden so die breite Bevölkerung. Straftaten werden nicht nur verschwiegen sondern auch umgedeutet, entschuldigt, geleugnet und zensiert.

    Aus den genannten Gründen sollen wir als erstes gegen die GEZ-Raubritter vorgehen. Sie haben keine Bodyguars, keine gepanzerten Limosinen, sie sind ein leichtes Ziel. Wenn eine Marionetta Slomka nicht mehr aus dem Haus gehen könnte, ohne von Bürgern auf ihre Lügentriaden angesprochen zu werden, wenn ihr Friseur sagen würde, er schneide ihr nicht die Haare, weil er einen so boshaften Menschen nicht bedienen kann, wenn die Menschen im Supermarkt hinter ihr herrauen: „da ist die GEZ-Lügnerin“, wenn ihre Kinder in der Schule gemobbt werden, weil sie eine Schweinejournalisten ist, dann werden diese Kreaturen vielleicht ihr Verhalten ändern. Sie müssen schmerzhaft jeden Tag erleben, was es bedeutet, in der praktizierten abartigen Weise das Volk zu vergiften. Dazu müssen sie einem täglichen Terror (natürlich gesetzeskonform wie oben an Beispeilen beschrieben) ausgesetzt werden. Man kann Menschen auch mit legalen Mitteln das leben zur Hölle machen.

    Der LKA-Mitarbeiter ist für mich somit ein Märtyrer gegen die GEZ-Mistkäferpresse geworden, auch wenn er vielleicht ein V-Mann ist. Er hat gezeigt, wie man diese fehlgeleiteten Kreaturen in ihrer alltäglichen Verleumdungshetze behindern und schikanieren kann.

  21. Die Woche war doch gut. Damit dürfte jeder mitbekommen haben, dass PEGIDA noch in Dresden aktiv ist.

  22. Die grünen fordern mal wieder !
    Er gilt als „Anwalt der Soldaten“ und zugleich als Hilfsorgan des Parlaments bei der Kontrolle der Streitkräfte: der Wehrbeauftragte des Bundestags. Ein „absolutes Erfolgsmodell“ sehen die Grünen in dem vor über 60 Jahren geschaffenen Posten. Was aber bis heute fehle, sei das „Pendant für die Kontrolle der Ausübung des staatlichen Gewaltmonopols im Innern“, beklagt die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Dabei gibt es aus ihrer Sicht gute Gründe, einen unabhängigen Polizeibeauftragten für den Bund einzusetzen. Mihalic nannte etwa aktuelle Zahlen des Bundesinnenministeriums zur Nutzung der Vertrauensstelle der Bundespolizei.

    Die Vertrauensstelle besteht seit dem 27. Mai 2015 und ist direkt beim Bundespolizei-Präsidenten angesiedelt. Nach einer Aufstellung des Innenministerium, die dem Handelsblatt vorliegt, wandten sich im Gründungsjahr durchschnittlich drei, im Jahr 2016 drei bis vier, 2017 acht und im Jahr 2018 zwischen sechs und sieben Personen jeden Monat an die Vertrauensstelle. Bei den insgesamt 214 Eingaben ging es in 89 Fällen um Personalangelegenheiten, 36 Mal um Fälle mit disziplinarrechtlicher und 39 Mal um Fälle mit strafrechtlicher Relevanz.„Nur 214 Eingaben in drei Jahren bei über 40.000 Mitarbeitern zeigen deutlich, dass die Vertrauensstelle kaum angenommen wird“, sagte Mihalic. „Das liegt daran, dass die Stelle nicht unabhängig, sondern in die Hierarchie der Bundespolizei eingebettet ist.“

  23. Den öffentlich rechtlichen “ Leitmedien “ ist ein Meisterstück gelungen :

    Der perfekte Schuß ins eigene Knie !

    Weiter so !

  24. In Hanover wird eine Obdachlose vergewaltigt und erwürgt, nichts in den Medien, ausser alternative oder regionale. Zwei Terroristinnen werden aus dem Gefängnis des Irak, vom BKA , entführt, ohne Wissen des Irak, wieder keine Beachtung bei den Systemmedien. In Dresden beschwert sich ein Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, über Nahaufnahmen bei einer Demo, eine Woche volles Programm, in allen Medien. Oder eine Journalistin stellt einem “ Flüchtling“ ein Bein, ebenfalls eine Woche volles Programm. Ist das Normal. Medienstreik ist da das beste Mittel, jedenfalls die MSM.

  25. Demnächst werden die Polizeipräsidenten in Sachsen von der AfD gestellt, dann knickt keiner mehr vor der Lügenpresse ein.

  26. ist das der anfang für die medien alles tun zu dürfen ?
    selbst wendt hat ja die polizei in schutz genommen…

  27. „Es ist Journalisten zwar erlaubt, Demonstrationsteilnehmer im Rahmen ihrer Berichterstattung zu filmen oder zu fotografieren, jedoch nicht in Nahaufnahme.„
    ——————————————————
    Soweit bekannt ist, kam es nur deshalb zur Nahaufnahme, weil der Mann plötzlich auf das Kamerateam zuging.

    „Einen Journalisten des heiligen ZDF anzuhalten und zu überprüfen, das geht natürlich nicht ohne Tamtam, Trara, ellenlange Diskussionen und mehrere telefonische Rückfragen bei der Redaktionsleitung, wie man sich verhalten soll. Das zieht sich natürlich. Und so kam es, dass die ganze Aktion etwa 45 Minuten dauerte. Man hätte zwar die Angelegenheit auch in ein paar Minuten bereinigen können, aber halt nur, wenn man mit der Polizei kooperiert statt diskutiert.“
    ———————————————————
    Gibt es auch irgendeinen Beleg für diese Behauptung?

  28. „Die Polizei räumt ein, dass das ‚Frontal 21‘-Team viel zu lange festgehalten worden war“, heißt es in einer ZDF-Mitteilung.
    ————————————————————————————————————————-
    Jeder Auto-Raser kann dies bestätigen. Es ist eine Schande und Drangsalierung „Freier Bürger“ mit lahmen Personalienfeststellungen, schlichtweg auszubremsen. Von der Frechheit auch noch dafür Bußgelder zu verlangen ganz abgesehen. Ich hoffe nur das dieses ZDF-Team nicht traumatisiert wurde, nur weil so ein blödes Datenschutzgesetz die Pressefreiheit aushebelt. Für Professionelle Bilderklauer wie das ZDF kann und muss die Polizei die Fünfe doch gerade sein lassen. Die leben immer hin von diesen halbseidenen Bildern. Das geht gar nicht, ihr bösen Polizisten! Wir Gutmenschen müssen doch erfahren wen wir demnächst das Auto abfackeln müssen, wie soll das ohne ARD & ZDF gehen? Es gibt so viele Omis die im DM-Markt klauen, die sind viel schlimmer. Die müsst ihr bis aufs Blut verfolgen!!!

  29. Kreuzritter HH 25. August 2018 at 13:59

    BRD Journalisten kommen bei mir auf der Rangliste noch hinter Kinderschändern.

  30. Ist doch eine Extramotivation, für einen blauen Ministerpräsidenten 2019 in Sachsen zu sorgen. Die Polizeischergen in den Präsidien, die schon unter Honecker und Merkel der Repression gedient haben, zu feuern. Ich denke da an mindestens zwei dieser Gestalten:
    – Leipzig: Die SED-Wanze Bernd Merbitz, heute CDU
    – Dresden: Horst Kretzschmar, der in Leipzig der Ratte Merbitz gedient hat

    Und die ganzen Parteibuch-Polizeiführer von CDU und SPD sind sofort zu feuern und durch sachverständige Nachfolger zu ersetzen, die ihre Arbeit ordnungsgemäß durchführen können und bei Bedarf auch einem Lügenpressekommando aus Peter Frey, Ilka Brecht (nomen est omen) und dem Leipziger Antifa-Hetzjournalumpen Arndt Ginzel eine unmißverständliche Ansage zu liefern imstande sind.

    Pressefreiheit ist weder Narrenfreiheit noch Gesetzlosigkeit. Wird Zeit, das die grünen Lumpen mal zu lehren!

  31. mistral590 25. August 2018 at 13:50
    Der Tagesspiegel (oder Tageslügel) ist ein zu lange Zeit unbeobachtetes perfides Hetzorgan des Merkelismus und des Antifaterrorismus. Von derselben Niedertracht wie die Prantl-Prawda (Süddeutscher Beobachter), die Zecken-Zeit oder der Augstein-Lügel.

    Gibt es eigentlich in ganz Deutschland eine einzige Tageszeitung, die nicht zum rotgrünmerkelschen Kartell gehört? Ein einziger Fernsehsender oder wenigstens ein einziges Magazin in einem der 30-40 Sender? Eine Gleichschaltung findet genausowenig statt wie eine Islamisierung. Wir faffen daff.

  32. Karl Eduard von Kleber 25. August 2018 at 16:05

    Nach meiner Erfahrung sind sämtliche Mainstreammedien linksversifft. Das merkt man auch bei Illustrierten. Überall der gleiche Genderkäse.

  33. Kreuzritter HH 25. August 2018 at 13:59
    ja, die Mainstreammedien sind unsere größten Feinde.

  34. Was haben ZDF, Gutmenschen und Co. jetzt eigentlich als gesellschaftliches Endziel?

    Dass AfD, Pegida und alle 30 -40% der bereits nicht-konformen Bevölkerung zum Schweigen gebracht oder vertrieben werden?

    Und dann tanzt der Rest völlig verarmt und ungebildet aber glücklich zur vorgegebenen, arabischen Einheitsmusik aus Brüssel? Und gleich danach zur Arbeit ins Trikotagen-Werk, wo sie Kleidung für Chinesen nähen, die das ehemalige Deutschland als Werkbank benutzen. Die Abgaben betragen dann nicht wie heute 70-80% wie jetzt, sondern 95%. Die geringen Devisen-Erlöse gehen an ARD und ZDF. „Demokratie-Abgabe“.

  35. Sry, ein Witz. Pumuckl und Grüne Pädopestpartei hat’s assoziiert:

    Stegt ein kleiner Junge im Spielzeugladen und starrt sehnsüchtig auf das alleroberste Regal, in dem
    „ganz“ viele Pumuckls stehen. Sagt die Verkäuferin, soll ich dir einen runter holen? Ja, sagt der Kleine, aber nur, wenn ich einen Pumuckl dafür kriege.

    😯

  36. Diese Entschuldigung des Polizeipräsidenten heißt nichts anderes als:
    MEINE POLIZISTEN HABEN LEIDER MIST GEBAUT!
    Das ist so FEIGE & UNFAIR gegenüber den POLIZISTEN!
    Kein Aas steht hinter ihnen! Sie sind komplett allein!

  37. Hat sich denn Batteriesäuren+ Scheisshausreiniger + Hustensaft Konsumierer Volker Beck , dieser genetische Abfall, sich schon dafür entschuldigt , dass er die Dresdener Polizei angezeigt hat und Pegida beschuldigt wurde ein “ Goldstück“ erstochen zu haben ? Als ein Moslem einem anderen Moslem in den Hals stach ? Wenn ja , wo war das zu lesen , oder sitzt Beck jetzt in U Haft oder wurde ihm „Berufsverbot“ erteilt , obwohl das Subjekt gar keinen Beruf hat .

  38. Finito 25. August 2018 at 16:47

    Vielleicht für manche ganz erhellend:
    http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft/was-duerfen-journalisten-auf-demostrationen-a-1224579.html

    Ja, das bestätigt meine Kabelka-VT

    Laut welt.de (u.a.) ist IM Hütchen Buchprüfer für Wirtschaftskriminalitat und tritt als Gutachter ! bei Gerichtsprozessen ! auf. Laut mdr hat er Zugang zu „sensiblen Daten“.

    Müßte ihm dann die Rechtslage zum Recht am eigenen Bild und Ausnahmen dazu nicht bekannt sein?
    Und dann rennt er pöbelnd in eine offene Kamera?
    Und macht sich damit zur öffentlichen Person des Zeitschehens?
    Nun ohne Recht am eigenen Bild und jeder weiß, „wo sein Haus wohnt“?

  39. VivaEspaña 25. August 2018 at 17:14

    Hast Du jetzt schon mehrfach falsch behauptet. Laß den Mann, einen Patrioten, endlich in Ruhe.
    „Und macht sich damit zur öffentlichen Person des Zeitschehens?“- auch das ist falsch.
    Wer gegen seinen Willen gefilmt wird und versucht sich mit der Polizei dagegen zu wehren- wird nicht „Zeitgeschichte“.

  40. Horst Kretzschmar (56) übernimmt am 1. April das Amt von Polizeipräsident Dieter Kroll, der mit 61 Jahren in den Ruhestand geht, …

    Der will doch auch nur mit 61 in Rente gehen. Wer kann’s ihm verdenken 😉

    Für alle anderen gilt weitermalochen bis zum Abwinken.

  41. Ich gucke, seit Kienzle und Haussner weggetauscht worden sind, Frontal21 nicht mehr. Ilka Brecht zehrt vom guten Ruf dieser beiden Gentlemen. Sie verschleudert deren Vermögenskapital. Wenn die Quote unter einen bestimmten Wert für die Dauer eines halben Jahres sinkt, ist sie abgemeldet. Also Frontal21 meiden.

  42. VivaEspaña :Müßte ihm dann die Rechtslage zum Recht am eigenen Bild und Ausnahmen dazu nicht bekannt sein?
    Und dann rennt er pöbelnd in eine offene Kamera?
    Und macht sich damit zur öffentlichen Person des Zeitschehens?
    Nun ohne Recht am eigenen Bild und jeder weiß, „wo sein Haus wohnt“?

    Ja alles sehr komisch…genauso die drei Schreier beim Gaulandverhör

  43. Kreuzritter HH 25. August 2018 at 17:39

    Ich gucke das Sportstudio seit einer halben Ewigkeit nicht mehr. Dieses immer Wiederkäuen von ewigen Themen geht mir auf den Geist. Total langweilig diese Sendung. Um diese Zeit ist es mir zu schade.

  44. sagte ich schon- das sind Staatsdiener. in diesem Fall Diener eines Unrechtsstaates. Business as usual…. von den waere auch nichts anderes zu erwarten.

  45. @https://twitter.com/Ingolstadt_01 25. August 2018 at 17:49
    Ja alles sehr komisch…genauso die drei Schreier beim Gaulandverhör.

    Ich BEHAUPTE mal ohne Beweise:
    Die Propagandatruppe von Mehrkills ZDF hat nicht nur Klatschaffen für die talkshow, sonden auch agents provocateurs und –>crisis actors (VIT!)

    Und je nach Anlaß werden da Störer (Gauland), Applaudierer oder Provokateure hingeschickt und eingeschleust-

    Und, cui bono (VT!), wem dient es ?

    Denen, die Meinungs-, Demonstrations- UND Pressefreiheit einschränken und eine dem Rechtsempfinden der Bevölkerung nahe stehende Polizei (PEGIZEI) maß(maas)regeln wollen.

    Gemäß auch hier dem Prinzip ordo ab chaos (VT!).

    Was für ein Bohei um einen albernen sächsischen Hütchenträger neben einer Demo.

    Hat es so ein Tamtam z.B. um den in eigener Praxis von Fling abgestochenen Arzt gegeben?
    Obwohl das ein echter Präzedenzfall und insoweit von überregionaler Bedeutung war?

    😯

  46. Klärendes Gespräch + Justiziar !! Was für ein GEZeter ! Kaum auszuhalten !
    Der Polizeichef sah sich gezwungen………lieber klein bei zu geben.

  47. Sowhat 25. August 2018 at 18:23

    Oh. Man droht. Nett.
    Offene Diskussion nicht erwünscht. Draufhauen. Das ist fascho.

  48. Oberster Dienstherr des Dresdner Polizeipräsidenten ist der Sächsische Innenminister.Wichtig ist, blickt man nur auf die Aussagen des MP und seines Innenmisters, so haben sich beide vor ihre Polizei gestellt. Diese Entschuldigung war sicher abgesprochen, so geht das in der Politik, vor allem auf dieser Etagenhöhe. Da bleibt nichts dem Zufall überlassen.

    Das ist ähnlich wie beim Schachspiel: Ein Bauer wird einer Bedrohung ausgesetzt oder muß fallen, damit der König oder die Dame am Zug bleiben können. Ich persönlich würde das nicht so hoch ansetzen mit dem Dresdner Polizeipräsidenten..

  49. Zuhause auf dem Narrenschiff:

    „Die Polizei räumt ein, dass das ‚Frontal 21‘-Team viel zu lange festgehalten worden war“, heißt es in einer ZDF-Mitteilung. Die Polizei wolle nun ihre bisherige Darstellung des Vorfalls korrigieren. Polizeipräsident Kretzschmar selbst sagte nach einem Treffen mit „Frontal 21“-Moderatorin Ilka Brecht, dem Reporter Arndt Ginzel und einem Justiziar: „Ich bedaure diesen Umstand als Polizeiführung außerordentlich und habe zugesichert, dass wir dieses in der Polizei aufarbeiten werden – auch um daraus zu lernen.“

    Der von der mittlerweile zur Kaste unantastbarer Medienzaren avancierten Hetzmeute losgetretene Druck ist groß, und auch Polizeipräsidenten wollen ihre Stellung bis zur Pension durchhalten. Anders ist mir ein solchen „Einknicken“, das sachlich gesehen mit nichts begründbar ist, kaum erklärlich. Das außergewöhnlich lange Prozedere hatte seinen Grund, der allein im Verhalten des uneinsichtigen, unbelehrbaren und darum unkooperativen „ZDF-Teams“ zu suchen gewesen ist, und kann daher der Polizei nicht angelastet werden.

    Mittlerweile hat auch der Herr Seehofer (wir erinnern uns: Merkels Bettvorleger, der ab und an so tut, als sei er der Löwe, der vordem in dem Fell desselben gesteckt hat) medienwirksam getönt, daß „die Pressefreiheit sichergestellt werden“ müsse. Nein, genau das muß sie hinsichtlich der Täter, die sich abermals als „Opfer“ gerieren, eben nicht. Fürs erste würde es völlig ausreichen, sicherzustellen, daß „Pressefreiheit“ nicht mehr zum Vorwand gemacht werden darf, zu lügen, zu fälschen und vor allem nicht, die Rechte anderer zu verletzen und ihre Ansichten zu zensieren und zu kriminalisieren, gerade auch dann nicht, wenn sie nicht das vertreten, was die hohen Herrschaften wünschen, daß es vertreten werden soll.

    Solche „Entschuldigungen“ sind im Grunde regelmäßig ein Schlag in die Magengrube derer, die sich für die Polizei, oder eben andere Leute, die es betrifft, noch einsetzen. Das sind nun leider nicht mehr allzu viele. Was wir im Grunde brauchen, sind immer mehr Leute, die nicht umfallen, sondern stehen wie eine Eins – in Einigkeit für Deutschland, für Recht und Freiheit.

  50. Thomas2612 25. August 2018 at 13:19
    Also sind Reporter der Lügenpresse heilige Kühe, die sich alles rausnehmen dürfen?
    ———————-
    Schon das Schicksal des Olympia-Ruder-Mädchens Nadja Drygalla vergessen?

    Sie mußte die Unterkunft der olympischen Ruderer bei London verlassen. Sie soll mit einem führenden Mitglied der Gruppe „Nationale Sozialisten Rostock“ liiert sein. Der Mann trat im vergangenen Jahr im Landtagswahlkampf für die NPD an.

    Man hatte ein ausführliches und intensives Gespräch mit ihr geführt“, sagt der GRÜNE Michael Vesper, Chef des DOSB.
    Sie soll daraufhin freiwillig abgereist sein.
    Ihre berufliche Laufbahn bei der Polizei war auch zu Ende.
    Alles im UN-Rechtsstaat BRD.

    Eine türkische Anwältin trommelt aber für die Rückkehr des Terroristen Sami A. Sie fliegt sogar ständig nach Tunesien – und der degenerierte Michel zahlt alles.

  51. Nebst der Lächerlichkeit dieses Vorfalls und der Verdrehung von Tatsachen finde ich es nur noch peinlich, wie das ganze zur Staatsaffäre gemacht wird. Da werden die Staatsmedien mal von der Polizei aufgehalten, welche einzig und alleine die beiden Streithähne auseinander bringen will. Nun wird so getan, als ob die Pressefreiheit in Gefahr wäre und die Polizei in Sachsen von Rechtsextremen unterwandert ist.
    Die Pressefreiheit ist höchstens durch die Systemparteien gefährdet.

  52. VivaEspaña 25. August 2018 at 18:27

    Doch nicht Klage gegen Dich. Hab halt den Grundanstand- hier jemandem Dinge zu unterstellen, die Du nicht belegen kannst. Und dann rechtlich falsch zu liegen (was hoffentlich geklärt wird)- danach wäre eine Entschuldigung fällig, an ihn. Wenn Du richtig anständig bist- Spende an das Opfer der ZDF-Hetze oder an die Demo-Organisatoren, ist ja auch in seinem Sinne.

  53. Sowhat 25. August 2018 at 18:44

    Du hast mich überhaupt nicht verstanden.
    Da kann man nix machen.
    Wenn der Unterschied zwischen Fragen, Behauptungen und Unterstellungen noch nicht mal verstanden wird.
    Lies noch mal VE at 18:11.

    Und Anweisungen brauche ich schon mal gar nicht.
    (Die gebe ich idR selber.)

    Sry, ich bin dann mal weg.
    Schönen Tag noch.

  54. @ Kreuzritter HH 25. August 2018 at 13:59
    Der LKA-Mitarbeiter ist für mich somit ein Märtyrer gegen die GEZ-Mistkäferpresse geworden, auch wenn er vielleicht ein V-Mann ist. Er hat gezeigt, wie man diese fehlgeleiteten Kreaturen in ihrer alltäglichen Verleumdungshetze behindern und schikanieren kann.
    ————————-
    Ich hab meine Meinung geändert.
    DER ALTE Rautenschreck 25. August 2018 at 13:27
    Ich hab mir alles in Ruhe nochmal angesehen; der LKA Mann ist ein U-Boot, die Show war geplant; und recht hat er auch nicht; denn er ist ja selbst voll vor die Kamera geganegen und wollte nicht weichen. Die Sache ist oberfaul, besonders er noch so einen dümmlichen Eindruck hinterlässt. Oberfaul.

  55. #wernergerman 25. August 2018 at 18:00
    sagte ich schon- das sind Staatsdiener. in diesem Fall Diener eines Unrechtsstaates. Business as usual…. von den waere auch nichts anderes zu erwarten.
    ——
    Hallo Werner!
    Unrecht ja; ob Staat oder GmbH oder Besatzungszone werden wir in etwa sechs Wochen bei Neunaugen, Bier und Vodka diskutieren.
    Aber „Business as usual…. von den waere auch nichts anderes zu erwarten.“ trifft es zu 100%!
    —–
    Deine Mail noch nicht beantwortet. Gucke und höre im 3 SAT West Side Story.
    Gruß

  56. @Reiner Zufall
    Ja, danke für die Info. Das Schicksal der Frau Drygalla würde durch die Hexenjagd der Medien besiegelt.
    In Wikipedia ist zu lesen:
    „Einige Medien kritisierten Drygallas Beziehung zu ihrem Lebensgefährten und merkten an, dass Unterstützer der rechtsextremen Szene den deutschen Sport bei Olympia nicht repräsentieren dürften.“
    Unfassbare und menschenverachtende Einmischung in die Privatsphären, die selbst die DDR vor Neid erblassen liesse…

  57. Diese Ilka Brecht ist eine ganz üble Hetzerin. Vor Jahren hat sie in ihrem Magazin zwei ermordete deutsche Nonnen, mit islamischen Terroristen gleichgesetzt und diffamiert. Diese im Jemen ermordeten jungen Nonnen stammten übrigens aus Ostdeutschland. Wie gesagt, eine Menschenfeindin übelster Sorte, diese ekelhafte Hetzerin Brecht.

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