Von PETER BARTELS | Der Wessi sitzt mit offenem Maul und staunt, während der OSSI im Dresdner Landtag halblaut raunt: „Wer ‚Merkels Gäste‘ sagt, ist der wahre ‚Volksverräter‘ … Die AfD ist keine Alternative FÜR Deutschland, sie ist eine Alternative VON Deutschland…

Der OSSI heißt Michael Kretschmer (43), Wirtschaftsingenieur, mit einer Ex-MDR-Journalistin liiert, zwei Söhne. Gegen seine CDU wurde die AfD letzten Herbst – knapp aber klar – stärkste Partei in Sachsen. Jetzt kam Chemnitz. Zwei (oder drei) „Merkel-Gäste“ haben nächtens einen deutschen Tischler ermordet. „Gemessert!“. Natürlich ein „Einzelfall“. Wie alle.

Nur diesmal hatten die Sachsen die Faxen dicke: Spontaner Protestmarsch. Und eine MENSCHENJAGD, die nie stattfand. Der Generalstaatsanwalt sagt es. Die Polizeiführung sagt es. Sogar der linke Chefredakteur der Lokalzeitung sagt und schreibt es …

Dann der AfD-Trauermarsch der 10.000!! SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (MeckPom) und SPD-Genossen/Innen knipsten lärmend und lachend Selfies, nur einen Steinwurf nah vom Kerzen-Altar auf der Straße für das junge, abgestochene Opfer. Aber man kennt das ja hinlänglich von den Sozen bei Trauerfeiern. Remember „Barcelona“ und Eva Högl …

DIENSTAG ein kostenloses Konzert (sonst 50 bis 149 Euro!!) gegen „Rassismus und rechte Gewalt“. „Knapp 65.000“ hat BILD, wie immer, ganz genau nachgezählt. Natürlich nicht, dass 90 Prozent davon die üblichen WESSI-Klatscher waren, die zu jedem Konzert pilgern. Warum auch? Schließlich hatte doch sogar SPD-Präsident Steinmeier für „Feine Sahne Fischfilet“ geworben, die vom Verfassungsschutz „beobachtet“ werden. Und so waren Fans und Groupies „äusserst textsicher“, wie die schöne Anabel Schunke auf ACHGUT staunt: „Friedhof der Kuscheltiere“. Danach dann Trümmer-Friedhof für die Müllwerker …

MITTWOCH zwei Stunden „Sachsen im Landtag“. AfD-Bashing „feinste Sahne“. Erst der Ministerpäsident himself: „WER sich in die erste Reihe mit DIESEN Leuten stellt, zeigt, wes‘ Geistes Kind diese Partei ist.“ …

„Diese Leute“, vor die sich Thüringens AfD-Chef Höcke und andere stellten, waren Chemnitzer Bürger, Sachsen … Dann aber dementierte der MiniPrä vehement, was bis heute unverdrossen seine Genossen, die Kanzlerin, sein „Reichsschriftleiter“ Seibert, seine ZK-Presse in die Welt schalmeien: „Kein Mob, keine Hetzjagd, keine Pogrome!“. Die trotzige, trotzdem verlogene Reaktion von BILD kam ONLINE und prompt: „Kretschmer behauptet: ‚Es gab keinen Mob’“.

Er BEHAUPTET!! Kann, muss aber nicht stimmen. Und dann sagt BILD wie immer, was Sache ist und bleibt, basta: Es waren „Ausländerfeindliche Ausschreitungen“ … Und: „Fakt ist: Videos der Übergriffe gibt es … Auch die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) sah, wie Menschen verfolgt wurden.“ Von SPD-Stegners Antifa? Von Berliner LINKEN? Von Vermummten „IS-Gefährdern“? Von Hooligans? Und wenn, was haben die Muskel-Macker mit der AfD zu tun? Weil sie die AfD vielleicht wählen? Schlagt nach bei Franz Josef Strauß (früher CSU, heute AfD) …

Dass diese SPD-OB-Dame (56), die laut Wikipedia in Karl Marx Stadt (nicht in Chemnitz) geboren wurde, die nächste Wahl schon verloren haben dürfte, kann dem Blatt ja am Arsch vorbeigehen (Barbara war ja Lehrerin bei Honecker, also Beamtin, oder so!!). Aber dass BILD gnadenlos blöde die Lieblings-Kanzlerin von Friede Springer (und Postbote Wagner) in die Pfanne haut, ist dann doch schon fast schäbig. Instinktlos wiederholt sie ihre offensichtliche neue Lüge: Kanzlerin Angela Merkel stellte klar: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Strasse gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“

Also her mit den Beweisen. Nicht nur PI-NEWS oder ACHGUT bringt sie seitenweise … Das Gerissene an Dialektik ist: Irgendwas stimmt (fast) immer, hier stimmt: „Rechtsstaat“. Denn „hätte“ es „Hetzjagden“, „Zusammenrottungen“ gegeben, hätte das auch wirklich mit „unserem Rechtsstaat“ nichts zu tun gehabt. NUR: Es gab keine. Also alles gelogen: SPIEGEL, FAZ, SÜDDEUTSCHE, ARD-Tagesschau, ZDF-heute-journal, Doof- bis Blöd-TV – alle hechelten sich die schwarz-rot-grüne Lunge aus dem Hals: „Hetzjagden … Zusammenrottungen“. Und BILD immer vorneweg. Keuch! Helm auf zum Sturm auf Volk und Wahrheit! Denn die Kanzlerin hat ja Videos … Also Beweise … Ihr Reichsschriftleiter hätte sie doch nie … Nicht mal in vorauseilendem Gehorsam!! Ja, wo käme die Demokratie denn da hin …

Scheiß-Demokratie. Jaaa, wäre Merkel jetzt noch in der FDJ-Propaganda-Abteilung, ja, dann… Honeckers SED-Stasi hat ja sogar Bundespräsident Lübke zum KZ-Baumeister gefälscht, den Wessi-Medien noch ganz andere Sachen untergejubelt … Aber heute hat Merkel ja leider nur das „Bundespresseamt“. Und den Regierungssprecher. Und der kann noch nicht mal Vidoschnipsel gucken …

Der von den Umfrage-Katastrophen offenbar blindgeweinte CDU-Ministerpräsident trat sich in der Chemnitz-Debatte dann blindlings selbst in Denselben: „Unsere Justiz I S T schnell – das Urteil nach dem Hitlergruß war schon nach 17 Stunden gesprochen.“ Marx, erbarme Dich: Die Urteile wegen Rauschgift, Raub, Vergewaltigung und Mord dauern halt auch in CDU/SPD-Sachsen nur deshalb Wochen und Monate, weil Anwälte und Richter/Innen mit den Tätern (Merkels Gästen) erst das Urteil aushandeln müssen. Sowas dauert …

Der LINKE Rico Gebhardt warf sogar seinen sechsjähriger Sohn in die Schlacht. Der fragte nach der Tagesschau: „Papa, was sind denn Ausländer … die haben mir doch geholfen …?!“. Jesses … Die CDU kommt Rico vor, wie die drei Affen: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen … Denn die Sachsen HABEN ein Problem mit den Rechten … Es war nämlich KEIN erfolgreicher Polizeieinsatz in Chemnitz … Es war ekelerregend, was da geschah … Heute ist die Stunde der Wahrheit … Der Karren steckt tief im Dreck … Sie, Herr Kretschmer, haben die Menschen entwurzelt, ihnen die Zukunft genommen …

Ein Herr Hartmann (CDU) versuchte die Wogen zu glätten: In Chemnitz sind rote Linien überschritten worden, ja, aber ich bitte Sie, die Ursachen nicht GANZ aus dem Blick zu verlieren … Es gibt AUCH Übergriffe von Asylbewerbern … Dann lieferte der mollige CDU-Clown den Lacher des Tages: „Es ist nicht die Zeit für politischen Klamauk!“ Leider lachte keiner …

Hanna Kliese (38), die hübsche SPD-Maus und Lehrerstochter, später AWO, piepste weinerlich: „Ich habe mich Sonntag in meinem Chemnitz wie in einer Gespensterstadt gefühlt, am Bahnhof, überall Polizei … Und gestern beim Konzert waren nicht nur Chemnitzer, da waren auch viele Gäste …“. Ist sie nicht süß?!

Dann Jörg Urban (Video oben) von der stärksten Sachsen-Partei, der AfD: „Sie entlassen Kriminelle aus der U-Haft … Sie schieben 12.000 Ausreisepflichtige nicht ab … Sie lassen 1000 Mehrfachstraftäter in Sachsen frei rumlaufen … Grenzöffnung, Maastricht-Vertrag – der Bundestag ist nur noch eine aufgeblähte Abnickveranstaltung. Aber die Bürger von Chemnitz sind Nazis, Rechte, Faschisten … Woche für Woche, Messer, Vergewaltigungen … Die Bürger finden keine Ruhe mehr … Sie sind nur noch
Pack, Pöbel, „Pimmel mit Ohren“.

Der AfD-Mann zitiert Jakob Augstein. Dieser „Nennsohn“ von Rudolf Augstein (Ex-SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann) forderte sogar, dass die Sachsen geschlossen aus Deutschland „austreten“. Schließlich zitiert Urban auch Henryk M. Broder (früher SPIEGEL): „Die Regierung hat versagt, nicht der Bürger!“

Sogar die einsame, frühere AfD-Chefin Frauke Petry darf ganz kurz: „SIE liefern der AfD doch alle Argumente, ich vermisse bei der CDU den konservativen Kompaß …“. Gut, dass sie keiner bei der AfD vermisst …

Und Petry-Freundin Kirsten Muster: Verkaufen sich Lügen wirklich besser als die Wahrheit? Die Menschenjagd muß vor den Presserat … Die Tagesschau ist ein Musterbeispiel wie Fakenews geht … Ossi-Anwältin Kirsten hat offenbar immer noch keine Ahnung, wie „Pressefreiheit“ im Westen geht …

Und Petry-Freundin Andrea Kersten: Daniel starb, weil der Staat versagt hat … Wenn die Chemnitzer Frauen nachts durch die Straßen laufen, haben sie Angst vor jugendlichen Arabern; sorgen wir endlich wieder für Sicherheit in unserem Land …

Einer von der CDU haut den LINKEN noch einen Demospruch um die Ohren: „Bullen und Nazis üben fleissig – Für ein neues 33“, pflaumt: „Nachdem Sie den Brand gelegt haben, drehen Sie sich weg, Motto: Wir haben damit nichts zu tun …

Und ein junger Mann hatte in Chemnitz sogar „Tränen der Wut in den Augen“, weil Leute um Hilfe riefen, als einer Frau von Hooligans (?) die Nase gebrochen wurde – von wegen keine Menschenjagd!“ Warum er ihr nicht geholfen hat?? So was fragt man nicht … Jedenfalls hatte das hübsche Kerlchen dann doch „Freudentränen“ in den Augen beim Konzert. Wahrscheinlich als Feines Fischfilet sang. Echt Sahne …

Dann seufzte die Palarmentspräsidentin: Noch Wortmeldungen? Keine?! Gut, wir haben ja auch alles „abgearbeitet“… Jetzt also Thema „Breitband“… Prof. Kromberg, Bonn (!), hatte für PHOENIX „eifrig zugehört“, Moderator Kulle kommentierte schon mal vorweg: „Ein Ministerpräsident steht an der Wand…“ Der Professor: Der Rechtextremismus ist die größte Gefahr für Sachsen …

Noch Fragen, Deutschland? Lieber nicht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

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115 KOMMENTARE

  1. Frauke Petry „….ich vermisse bei der CDU den konservativen Kompaß.“

    Hatte sie etwa vor, bei der CDU unterzukriechen?

  2. DIE MUTTER ALLER PROBLEME MELDET SICH ZU WORT.

    Wie von Parteigenosse Kretschmer ausdrücklich nicht bestätigt hat die Alternative VON Deutschland vorige Woche zum ersten Mal im Chemnitzer Stadtgebiet auch mit bereits regulären Mitgliedern Asyltouristen gejagt. Seit the Third of September wird jetzt auch von uns gehetzt. Und von jetzt ab wird Widerstand gegen islamisches Brauchtum mit der Bundesacht und Dunjas Hetze vergolten. Wer Widerstand leistet wird mit Lügen bespritzt. Wer selbst sich von den Regeln eines demütigen islamischen Opferfestes entfernt, kann von uns nichts anderes erwarten als dass wir diese Regeln mit unserem rechtsstaatlichem Gewaltmonopol exekutieren. Ich werde diesen Hetzjagd ganz gleich gegen wen so lange betreiben bis der Sieg des Islams und seine Auswüchse gewährleistet sind.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181429830/Kanzlerin-zu-Chemnitz-Merkel-spricht-von-Verfolgung-unschuldiger-Menschen.html
    Das was es nicht gegeben hat, inszeniert man eben selber, auch wenn das eigene Volk dabei drauf geht.

    Al is de leugen wonder snel, de waerheyt achterhaelt se wel.(Jacob Cats)

  3. Sebnitz im Jahre 2000:

    50 Neonazis sollen Joseph Kantelberg-Abdhullah im Freinad ertränkt haben, das Land steht Kopf.

    Naja, die Obduktion ergab dann Herzversagen ohne Gewalteinwirkung.

    Die linksgrün-pädophilen Dreckschweine hinterher: „Aber es hätte so sein können!“

    Wenn die Tatsachen nicht mit der Theorie übereinstimmen –
    umso schlimmer für die Tatsachen.

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, (1770 – 1831), deutscher Philosoph

  4. Unfassbar,

    … „Wer ‚Merkels Gäste‘ sagt, ist der wahre ‚Volksverräter‘ … Die AfD ist keine(?) Alternative FÜR Deutschland, sie ist eine Alternative VON Deutschland…

    Volksverräter sind die, die pisslsm immer noch als Frieden verkaufen!

    Schicke isslam zurueck zur Hoelle, wo es herkam.

  5. Herr Bartels, ihre Artikeln sind immer wirder ein Genuss: direkt, entlarvend, frisch, immer auf dem Punkt gebracht. Meine Komplimente!!!

  6. Gestern Herr Meuthen bei „Hayali “ (Sendung nur deshalb gesehen ).
    Köstlich!
    Die Moderatorin und Stargast KGE-ich freue mich drauf stotternd bis sprachlos.
    Sehenswert.

  7. Entweder Merkelregime und Vernichtung der Meinungsfreiheit.
    Oder AFD.
    Sprich Opposition gegenüber Alternativloslakaienschaft.
    Dazwischen gibt es im Deutschland der Verbrechermanipulateure,keine Wahl.

  8. „Aber heute hat Merkel ja leider nur das „Bundespresseamt“. Und den Regierungssprecher. Und der kann noch nicht mal Vidoschnipsel gucken …“

    Frau Dr Merkel hat den ganzen medialen Apparat zur Verfügung. Seibert und Fietz sind die der medialen Meute vorgeworfenen Wurststücke. Schließlich möchten viele noch aus ihren prekären Verhältnissen rein in lukrativ besoldete Regierungsamtliche Stellen.

    Sie übersehen in ihrer Dummheit leider, dass Fietz jeden brutalstmöglich wegbeißen würde, der ihre sichere Position streitig macht

  9. Betrachten wir den ganzen Asyl-Wahnsinn/Terror mal kurz von oben..
    .
    Die Politiker der Altparteien stopfen Millionen unerwünschter, kultur(primitiv)fremder, illegaler Asylanten in unsere dt. Städte.

    .
    Es kam, wie jeder dt. Bürger wusste und ahnte, zu Verbrechen, Vergewaltigungen , Morden, Messerstraftaten, Sozialbetrug und Gräueltaten an der deutsche Bevölkerung.
    .
    JETZT plötzlich wundern sich die Altparteien, das die dt. Bevölkerung die Schnauze voll hat von Merkels Asyl-Terror-Gästen und auf die Straße geht..

    .
    An dieser Ahnungslosigkeit von den Altparteien erkennt man, dass sie unter einer Käseglocke leben und von der Realität keine Ahnung haben und haben wollen.
    .
    Ostdeutschland wehrt sich weil sie aus den Fehler der Westdeutschen gelernt haben.
    .
    Sie wollen keine Multi-Kulti-Kloaken wie Ratten-Duisburg (NRW), Frankfurt/M, Berlin, Dortmund, Essen, HH, Bremen und andere …

    .
    Verständlich!

  10. Eine hellblauen Krawatte würde zum sächsischen AfD-Fraktionschef besser passen, als eine Stalin-blutrote.

  11. Weil Videobeise es nicht eindeutig belegen, kann das ZDF nachhelfen, man besucht eine Syrische
    Familie die von Sozialhilfe lebt, und die sagen wir haben Angst auf die Strasse zu gehen, es gibt eine Abhilfe,
    verlegen Sie ihren Wohnsitz nach Berlin wo Merkel im Bonzenviertel ihre Zweitwohnung hat, das ist eine sichere Strasse, da fährt alle 10
    Min.die Polizei vorbei, und nicht in Strassen wie in Chemnitz wo Sie den ganzen Tag nicht zu sehen sind!

  12. @Haremhab

    Meuthen hat gestern gezeigt, wie man souverän in den Diskurs geht. Er hat bewiesen, dass er zurecht Parteivorsitzender ist. Der Vorteil von Meuthen ist außerdem, daß er weder Ossis, Wessis, und die Bürgerlichen unter diesen beiden Gruppen abschreckt, wie es wahrscheinlich ein Höcke bewirkt hätte.

    Einzig bei dem Vorhalt der hohen Zahlen an rechtsextremistischen (Propaganda-!!!)-Straften hätte er wissen sollen, daß Hakenkreuze und dt. Grüße durch alle möglichen Täter getätigt werden (in Berlin bspw. oft von Touristen für eigene Fotos/Selfies vor Siegessäule, Reichstag und Brandenburger Tor). Viel interessanter sind die Vergleichszahlen von extremistischen Gewaltdelikten.

  13. Gut beschrieben,Herr Bartels..

    Wenn man nicht wüsste,wo solche politischen Veranstaltungen stattfinden,könnte man meinen,dass es sich um Karnevalssitzungen handelt..
    Man kann diese Typen der Altparteien nicht mehr ernst nehmen..
    Wirkliche Probleme kann man nicht lösen,wenn man diese verdrängt durch angebliche neue Probleme ersetzen will.
    Probleme lösen heißt:
    kriminelle Ausländer unverzüglich abschieben

    Probleme erfinden heißt:
    Sachsens Bürger ist ein rechter Mob,da diese es nicht mehr hinnehmen wollen,dass Merkels Gäste fast täglich morden und vergewaltigen,bzw. Menschen schwer verletzen

    Fazit:wie wollen die heutigen Regierenden,ob in Berlin oder in den Bundesländern Probleme lösen ,wenn diese die Probleme ständig unterdrücken und lieber eine andere Sau durch das Dorf jagen,zwecks Ablenkung der tatsächlichen Probleme?
    Und der Krestchmer scheint ja als Ministerpräsident in Sachsen total überfordert zu sein.
    Der sieht dermaßen verkatert aus dass meinen kann,dass Kretschmer sich selbst nur noch im SUFF ertragen kann!

  14. wie nennt man es, wenn sich gewisse Radikalinskis gewisser Parteien zur Unsichtbarkeit vermummen? … Ich habe etwas von „Hohlraumversiegelung“ gehört. Kann das denn sein?

  15. „Urteile wegen Rauschgift, Raub, Vergewaltigung und Mord dauern halt auch in CDU/SPD-Sachsen nur deshalb Wochen und Monate, weil Anwälte und Richter/Innen mit den Tätern (Merkels Gästen) erst das Urteil aushandeln müssen. Sowas dauert …“

    Was hier wie eine Satire rüberkommt, ist leider Realität. SPD Buschkowsky hat vorgestern bei Lanz so ungefähr gesagt, das
    Richter auch nur Menschen sind und eine Familie haben. Es ging dabei um Araberclans. Ich habe das so aufgefasst, das die Richter bedroht werden, also die Strafe ausgehandelt wird, wer nicht mit handelt, “ ich weiß wo dein Haus wohnt“.

  16. STIMMT NICHT… Horst!
    .
    „Mutter aller Probleme/Terrors ist die MERKEL“

    .
    Merkel und ihre Schergen müssen weg
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Seehofer nach Chemnitz
    .
    „Mutter aller Probleme ist die Migration“

    .
    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Migration als „Mutter aller Probleme“ bezeichnet.
    Er zeigte Verständnis für die Demonstranten in Sachsen.

    Die Äußerungen sollen am Rande der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im brandenburgischen Neuhardenberg gefallen sein.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181434586/Seehofer-nach-Chemnitz-Mutter-aller-Probleme-ist-die-Migration.html
    .
    .
    Die VISEGRAD-STAATEN haben ALLES richtig gemacht!
    .
    Es sind kluge und weise Menschen!

  17. Pedo Muhammad 6. September 2018 at 09:59

    Das Niederländische Volk hat sich gegen eine Besatzungsmacht und seine Kollaborateure gewehrt, die es ihre Weltanschauung – die in Mein Kampf verkündet wurde – aufzwingen wollte.
    Das deutsche Volk kennt den Heilige Koran und das Jahrhunderte alte Wüten des Islams. Das deutsche Volk hat daher das gleiche Recht und dieselbe Pflicht sich zu wehren. Es hat es aber unendlich schwerer weil es kein Staatsoberhaupt hat das es – durch Störsendern hindurch – zum Ausharren und Widerstand aufrief. Eure Regierung, eure Blockparteien sind die Kollaborateure. Nicht nur eure körperliche Unversehrtheit steht auf dem Spiel, sondern die gesamte Aufklärung wird mit simplistischen Parolen gemeuchelt. https://www.tracesofwar.nl/sights/58779/Memorial-Execution-12-February-1945.htm
    Wäre eure Widerstand rassistisch und faschistisch, wäre der Widerstand van Hare Majesteit Koningin Wilhelmina en het Nederlandse Verzet es ebenso gewesen.

  18. Hr. Meuthen war gestern im TV. Ich fand seinen Auftritt richtig gut.

    Endlich schickt die AfD Leute mit Biss ins Rennen. MIt Gauland wäre das wohl wieder mal eine Katastrophe.

    Angriff ist die beste Verteidung. Bravo, Herr Meuthen.

    Göring-Eckardt ist wahrlich keine Konkurrenz für Sie 😉

  19. Maria-Bernhardine 6. September 2018 at 10:26

    Es reicht jetzt mit der Spalterei!

    Finde ich nicht.

    Wenn die „Wessis“ Merkel und Multi-Kulti wollen, dann sollte man sie damit (alleine) lassen.

  20. Alter Ossi 6. September 2018 at 10:25
    […]
    Was hier wie eine Satire rüberkommt, ist leider Realität. SPD Buschkowsky hat vorgestern bei Lanz so ungefähr gesagt, das
    Richter auch nur Menschen sind und eine Familie haben. Es ging dabei um Araberclans. Ich habe das so aufgefasst, das die Richter bedroht werden, also die Strafe ausgehandelt wird, wer nicht mit handelt, “ ich weiß wo dein Haus wohnt“.

    An dieser Situation ist Buschkowsky nicht ganz unschuldig, als genau er als Bezirksbürgermeister in der Schröder/Fischer-Ära großzügig deutsche Pässe verteilte.

  21. Maria-Bernhardine 6. September 2018 at 10:26
    @ Peter Bartels, welcher schrieb: „die üblichen WESSI-Klatscher“

    Es reicht jetzt mit der Spalterei!
    Statt linker Hetze gegen Ossis, rechte Hetze gegen Wessis?

    Ich möchte mich tunlichst nicht in innere Angelegenheite Deutschlands einmischen. Für mich gilt aber:

    die üblichen WESSI-Klatscher = Anhänger der Blockparteien.
    „üblich“ und „Klatscher“ bedeuten eben das Bartels nicht alle WESSSis von alle OSSIS spaltet.

  22. BARTELS: „Dass diese SPD-OB-Dame (56), die laut Wikipedia in Karl Marx Stadt (nicht in Chemnitz) geboren wurde, die nächste Wahl schon verloren haben dürfte, kann dem Blatt ja am Arsch vorbeigehen (Barbara war ja Lehrerin bei Honecker, also Beamtin, oder so!!).“

    +++++++++++++++++

    DIE DORTIGE KARL-MARX-BÜSTE GEHÖRT ENDLICH GESPRENGT.
    WEG MIT DIESEM GEISTIGEN BRANDSTIFTER & SOZI-GÖTZEN!
    Marx war ja auch privat ein Menschenhasser u. Schmarotzer:
    https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Marx-war-Antisemit-und-Rassist-article20413046.html

    Sozialistin Barbara Ludwig
    Nach dem Abschluss der Polytechnischen Oberschule 1978 absolvierte Ludwig von 1978 bis 1982 am Institut für Lehrerbildung in Auerbach/Vogtl. eine Ausbildung zur Grundschullehrerin. Von 1983 bis 1994 war sie als Erzieherin und Lehrerin tätig. 1990 bis 1994 war sie Lehrerin am staatlichen Schulversuch des Chemnitzer Schulmodells*, an dessen Gründung sie beteiligt war.

    *Die Besonderheiten des „Modellversuchs“ bestehen in der pädagogischen Prägung der Schule. „Es sollen solche Eigenschaften wie Selbstbewusstsein, Leistungs- und Risikobereitschaft, Teamgeist, Toleranz, Zivilcourage, Kreativität, ökologisches Bewusstsein sowie Friedens- und Sozialfähigkeit entwickelt und gefördert werden.“[1] Der Unterricht erfolgt in Blockform, also in 90 Minuten langen Blöcken anstatt wie üblich in 45 Minuten dauernden Schulstunden. Des Weiteren werden einige Fächer (Naturwissenschaften etc.) in Epochenform erteilt, statt wie üblich mit durchgängig einer bzw. zwei Wochenstunden. Zensuren werden erst ab der 8. Klasse vergeben, davor bekommen die Schüler einen persönlichen „Lernentwicklungsbericht“…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Ludwig

  23. StudienabbrecherIx Katrin Gering-Eckart hat gestern im ZDF befürwortet, dass Anmelder von „Merkel muss weg“-Demonstrationen vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

    Sie ist also linksgrün-vesifft-typisch für die Repression Regimekritikern gegenüber!

    Sind daher nicht eher die linksgrünen GeringnutzInnen ein Fall für den Verfassungsschutz?

  24. Regierungssprecherin Ulrike Demmer hatte noch am Mittwoch
    in Berlin erklärt, es habe Aufrufe nahe an Selbstjustiz gegeben.
    Filmaufnahmen zeigten, dass Menschen ausländischer Herkunft
    nachgesetzt und dass Journalisten bedroht worden seien !

    Filmaufnahmen von Menschen mit ausländischer Herkunft die
    die hier schon länger lebenden abstechen, gibt es nicht ?

    Und jetzt versammelt sich die Linker Antifa, roter SPD und
    Grüner Müll wieder in Hamburg um sich aus zu kotzen !

    Da AfD Anwesend ist, Randalen nicht aus geschlossen !

  25. Maria-Bernhardine 6. September 2018 at 10:44

    Lehrer in Katja Kippings Shithole „DDR“ waren besonders Linientreu oder, wie man es zur Zeiten von „Zusammenrottungen“ nannte, hatten sie einen „ideologisch-gefestigten Klassenstandpunkt“.

    Daher müsste man Barbara Ludwig eigentlich konsequenterweise aus dem Staatsdienst entfernen!

  26. Maria-Bernhardine 6. September 2018 at 10:44
    […]

    DIE DORTIGE KARL-MARX-BÜSTE GEHÖRT ENDLICH GESPRENGT.
    WEG MIT DIESEM GEISTIGEN BRANDSTIFTER & SOZI-GÖTZEN!
    Marx war ja auch privat ein Menschenhasser u. Schmarotzer:
    https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Marx-war-Antisemit-und-Rassist-article20413046.html
    […]

    Marx forderte mehrmals die, so wörtlich, „Ausrottung des gesamten Völkerabfalls“ und Slawenvölker waren für ihn nichts weiter als „schmutzig und vulgär“.
    Polen sollte laut Marx komplett von der Landkarte verschwinden, da dieses Land kein Recht hat, zu existieren.

  27. Drohnenpilot 6. September 2018 at 10:31

    Seehofer nach Chemnitz
    .
    „Mutter aller Probleme ist die Migration“
    .
    ——————————————–
    Das wußte Theodor Blank (Arbeitsminister, CDU, 1962) schon vor über 50 Jahren. Er sah schon damals, das es zu „kulturellen und religiösen Differenzen“ kommen würde, was sich über die Jahrzehnte immer mehr bewahrheitete.
    Wie blöd muß man eigentlich sein, diese Verwerfungen nicht zu sehen (wollen).

  28. Das_Sanfte_Lamm 6. September 2018 at 10:50

    Dass ausgerechnet die Russen dann Marx folgten, ist schon eine Ironie der Gechichte!

  29. @ Erich_H 6. September 2018 at 10:33

    1. Ohne die ostdeutschen Geschenke Stasi,
    Merkelowa, Gauck, Wanka, Thierse, Göring-E.,
    Schwesig, Barrientos, Stegemann, Gysi, Pau,
    Kipping, Diaby, „Ska“ Keller, Kahane; Moderatoren,
    TV-Stars, Theaterfuzzis usw. gäbe es gar keine BRDDR,
    kein derart sozialistisch versautes Westdeutschland.

    2. Wieviele Ossis leben längst in Westdeutschland?
    Die Hälfte?

    3. Wieviele Ossis wählten u. wählen immernoch
    „Die Linke“?

    4. Wieviele Ossis sind für Merkel, insbesondere in
    der Uckermark?

    Falls Sie die Mauer wiederhaben wollen, nur zu!
    Nehmen Sie aber o.g. Geschenke wieder mit u.
    auch die Massen aus den sowjet. Islamistans,
    Hindukusch, Jugoslawien, Rumänien, Bulgarien,
    Georgien u. andere Langfinger von dort, wie
    Zigeuner.

    SARKASMUS AUS.

  30. @ Brett-vorm_Kopf …… Danke und Shalom!
    Haben uns gerade Deine Einspielung von T- online reingezogen:
    Entschuldigung… von T- Online- angenommen. Ein erster, guter Ansatz. Aber …..!:
    Erinnere mich an einen offiziellen „Beschluss“ des BT im Jahr 2015. Darin werden V- Leute als Provokateure grundsätzlich (z.B. Zeigen des Hitlergrußes) straffrei gestellt, so lange diese nicht handgreiflich gegen ihre „Kollegen“ von der Polizei werden. Und das ist kein Fake, sondern irgendwo in den „Drucksachen“ des BT nachlesbar. In allen bisher bekannt gewordenen Fällen bzgl. Chemnitz (Bild „berichtete“) wird niemals (!) eine Staatsanwaltschaft darüber Auskunft geben ob es so ist.
    Logisch! Maasen kann sich ja nicht voll zum Löffel machen….

  31. @ Eurabier 6. September 2018 at 10:47

    Wenn man schon die Ziele der von Ludwig mitgegründeten
    Ganztagsschule liest, meint man, man läse ein
    bolschewistisches Schulprogramm:

    „Es sollen solche Eigenschaften wie Selbstbewusstsein, Leistungs- und Risikobereitschaft, Teamgeist, Toleranz, Zivilcourage, Kreativität, ökologisches Bewusstsein sowie Friedens- und Sozialfähigkeit entwickelt und gefördert werden.“

  32. Eurabier 6. September 2018 at 10:53
    Das_Sanfte_Lamm 6. September 2018 at 10:50

    Dass ausgerechnet die Russen dann Marx folgten, ist schon eine Ironie der Gechichte!

    Eigentlich sollte Russland gemeinsam mit allen ehemaligen Teilstaaten des ehemaligen Zarenreiches für immer in der multikulturellen Sowjetunion aufgehen und die einzelnen Kulturen lediglich noch als Folklore-Kitsch erhalten bleiben.
    Erst Nikita Chruschtschow, der übrigens unter Stalin kein unbeschriebenes Blatt war, stoppte nach 60-80 Millionen Toten weitestgehend die nie funktionierende Völkervermischung und die Sowjetrepubliken erhielten wieder ihre kulturelle Identität zurück.

  33. @ Viper…..
    …. weil die meisten Vollpfosten das Wort „Verwerfungen“, was Du klugerweise gebrauchst, nicht interpretieren können!!!! Schau‘ Dir doch nur diese gegrölten „Lied- Texte“ an:

    Schulbildung…. Förderschule 6. Klasse…. schwere Kindheit…. sexuell einem der 47 Geschlechter zuzuordnen… kurz vor der Insolvenz stehend…. schlechte, unbedarfte Band- Managerin, z.B. Claudia Roth (s. Vita Wikipedia).

    Wenn DAS in D die Zukunft sein sollte, dann gute Nacht Deutschland!!!!!

  34. „Mutter aller Probleme ist die Migration“!
    Hahaha…..selten so gelacht!

    Die Mutter aller Probleme sind die etablierten Parteien, die nichts anderes gemacht haben als pervertierte Kriecherei in jeden Anus der Banken und der Wirtschaft!
    Die „Migranten“ sind doch alle nur gekommen, weil die gierigen Verbrecherbanden in den Vorstandsetagen keine vernünftigen und gerechten Löhne zahlen wollten, sondern nur Krumen vor das Volk kippen!
    Und da diese niemals was taugten außer den Sozialstaat auszubluten, habt die etablierten Volksverräter die Agenda 2010 erfunden, um dem Arbeiter noch mehr Rechte zu nehmen und jeden Widerstand zu brechen, beim vollkommenen Ausbluten dieser.
    Ach ja und F.J. Strauß war einer der Hauptprotagonisten!
    Der hat sich nur für Bakschisch und Geklüngel interessiert, seinen eigenen Machterhalt.

    Ehemalige Politbanausen, die für alle heutigen Zustände verantwortlich sind, braucht hier keiner zu huldigen!

  35. @ Viper 6. September 2018 at 10:52

    Merkelowa, Seehofer & Co. sehen das sehr wohl.
    Sie wollen absichtl. Umvolkung u. das daraus
    entstehende Chaos, um dann mitten in der Anarchie den
    Neobolschewismus, als Lösung der Probleme, auszurufen:

    Merkelowa usw. möchten so gerne, daß wieder die DDR-Hymne
    „Auferstanden aus Ruinen“ gesungen wird. Wie sie hier ihre
    islamischen Brecheisen unterbringen wollen, ob die alle
    in den Gulag sollen? – Eher nicht. Zuviele linke Bonzen
    sind bereits konvertiert oder mit Moslems versippt u.
    zuviele Moslems leben bereits hier. – Ich glaube sogar,
    wissen tu ich es nicht, Merkel sei selber Islamkonvertitin.

  36. In eigener Sache
    Korrektur zu unserer Chemnitz-Berichterstattung

    06.09.2018

    Bei der Berichterstattung über die Proteste in Chemnitz ist uns ein Fehler unterlaufen. Hier stellen wir ihn richtig und erklären, wie es dazu kommen konnte.

    Auf der rechtsextremen Demonstration in Chemnitz am Montag vergangener Woche wurde mehrfach der Hitlergruß gezeigt. Die Fälle wurden vielfach auf Fotos und in Videos dokumentiert. In den sozialen Medien verbreiten manche Nutzer seitdem die Behauptung, die Hitlergruß-Zeiger seien nicht Rechtsextreme, sondern „Provokateure“, die von linken Gegendemonstranten oder „den Medien“ eingeschleust worden seien.

    Wir haben keinerlei Hinweise darauf, dass an diesen Behauptungen etwas dran ist. Aber in der Berichterstattung über die Fälle ist unseren Kollegen von watson.de ein schwerer Fehler unterlaufen – und damit auch t-online.de, da der betreffende Artikel hier ebenfalls erschien: Wir bezeichneten ein Foto von einem der Hitlergruß-Zeiger als Fotomontage. Das ist falsch. Nachdem wir das vorliegende Material sowie weitere Aufnahmen noch einmal genauer geprüft haben, sind wir zu dem Schluss gekommen: Auf der Hand des abgebildeten Demonstranten sind tatsächlich die Schriftzeichen „RAF“ zu erkennen.

    Das Kürzel „RAF“ steht unter anderem für „Rote Armee Fraktion“, eine linksterroristische Gruppe, die von den 1970ern bis in die 1990er Jahre in Deutschland aktiv war und insgesamt 33 Menschen tötete. In den Augen von Rechten ist die Handbemalung des Mannes ein Hinweis darauf, dass es sich bei ihm um einen eingeschleusten Provokateur handele. Die Argumentation: Linke Aktivisten und Journalisten hätten die Hitlergrüße inszeniert, um die Proteste als rechtsextrem zu diskreditieren.

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84402720/chemnitz-in-eigenener-sache-korrektur-zu-unserer-demo-berichterstattung.html

  37. Zuri Ariel 6. September 2018 at 11:09
    @ Viper…..
    …. weil die meisten Vollpfosten das Wort „Verwerfungen“, was Du klugerweise gebrauchst, nicht interpretieren können!!!! Schau‘ Dir doch nur diese gegrölten „Lied- Texte“ an:

    Schulbildung…. Förderschule 6. Klasse…. schwere Kindheit…. sexuell einem der 47 Geschlechter zuzuordnen… kurz vor der Insolvenz stehend…. schlechte, unbedarfte Band- Managerin, z.B. Claudia Roth (s. Vita Wikipedia).

    Wenn DAS in D die Zukunft sein sollte, dann gute Nacht Deutschland!!!!!

    Chemnitz war dafür Symbolhaft;

    Ein Handwerker, der zur Schicht der Arbeitenden gehört und die Hauptlast der Sozial- und Fiskaleinnahmen mitträgt, wird von jemanden brutalst ermordet, der mit absoluter Sicherheit nie auch nur einen Cent für das Gemeinwohl erwirtschaften wird.
    Dann reisen 65.000 moralisch durch und durch verkommene Gestalten an, von denen mit Sicherheit kein einziger zur Schicht der Arbeitenden gehören dürfte um in der Blutlache des Ermordeten zu feiern.


  38. Verfassungsschutz erklärt Höckes AfD-Landesverband zum Prüffall

    Der Verfassungsschutz von Thüringen nimmt den AfD-Landesverband jetzt ins Visier. Ein Grund dafür ist der Mann an der Spitze: Björn Höcke. Ausgerechnet eine Aussage des AfD-Bundesvorstands dient den Verfassungsschützern als Vorlage.

    Der Verfassungsschutz von Thüringen nimmt den AfD-Landesverband jetzt ins Visier. Ein Grund dafür ist der Mann an der Spitze: Björn Höcke. Ausgerechnet eine Aussage des AfD-Bundesvorstands dient den Verfassungsschützern als Vorlage.
    21

    Eine Beobachtung der AfD in Thüringen durch das dortige Landesamt für Verfassungsschutz rückt immer näher. Im Fokus steht dabei Landeschef Björn Höcke, der zugleich Vorsitzender der Fraktion im Thüringer Landtag ist. Der 46-jährige Politiker gilt innerhalb der Bundespartei als prominentester Vertreter des völkisch-nationalen Flügels und fällt häufig mit Äußerungen auf, die angeblich den Nationalsozialismus relativieren. Das soll jetzt Konsequenzen haben.

    Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) und sein Verfassungsschutzchef Stephan Kramer stellen an diesem Donnerstag in Erfurt den aktuellen Verfassungsschutzbericht vor. Bei dieser Gelegenheit soll nach Informationen von WELT der AfD-Landesverband öffentlich zu einem sogenannten Prüffall erklärt werden. Geplant ist außerdem, Details zum weiteren Umgang mit diesem Fall offenzulegen. Offiziell wollte sich der Verfassungsschutz dazu nicht äußern.

    Bekommt Höckes AfD das Etikett „demokratiefeindlich“?

    Ein solches Vorgehen ist höchst ungewöhnlich. Üblicherweise teilen Verfassungsschutzbehörden der Öffentlichkeit nicht mit, wenn sie eine Partei oder eine Organisation als Prüffall einordnen. Zur dieser Kategorie gehören Zusammenschlüsse, die zwar nicht eindeutig extremistisch sind, bei denen aber gewisse Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen vorliegen. Wie das dann zu bewerten ist und was daraus folgt, klären die Behörden in der Regel hinter verschlossenen Türen, damit die Zielgruppe der Prüfung nicht vorab gewarnt ist.

    Thüringen bricht jetzt mit diesen Gepflogenheiten. Verfassungsschutzchef Kramer unterrichtete in den vergangenen Tagen einige seiner Kollegen in anderen Bundesländern über das unkonventionelle Vorgehen. Nach den dabei gemachten Angaben will er mehrere Mitarbeiter seines Amtes damit beauftragen, ab sofort konsequent und systematisch offen zugängliche Unterlagen und Informationen zum AfD-Landesverband zusammenzutragen. Die Arbeit soll in den kommenden sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein. Anschließend ist eine Bewertung der dabei gewonnenen Erkenntnisse vorgesehen.

    Sobald das Ergebnis vorliegt, will Kramer die Öffentlichkeit erneut informieren und mitteilen, ob die AfD in Thüringen zu einem Beobachtungsobjekt erklärt wird – oder ob dies nicht erforderlich ist. Es geht also darum, innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu klären, ob Höckes Landesverband mit dem Etikett „demokratiefeindlich“ versehen wird. Bei dieser Entscheidung dürfte es darauf ankommen, ob es sich bei den Anhaltspunkten für verfassungsfeindliche Bestrebungen lediglich um wenige Einzelmeinungen oder aber um eine generelle Leitlinie handelt.

    Sollte es genügend Anhaltspunkte dafür geben, dass die AfD in Thüringen als Gesamtverband verfassungsfeindlich agiert, darf das Landesamt darüber berichten. Ferner käme dann auch der Einsatz nachrichtendienstlicher Mittel wie etwa das Mitlesen von E-Mails oder das Abhören von Telefonaten in Betracht. In diesem Fall könnte die Partei allerdings gegen die entsprechende Einstufung durch den Verfassungsschutz Klage bei den Verwaltungsgerichten einreichen.

    Länder gehen härter gegen AfD vor

    Vor Thüringen hatten schon die Verfassungsschutzämter in Bremen und Niedersachsen einen härteren Kurs gegenüber der AfD eingeschlagen. In beiden Ländern wird jetzt mit der Parteijugend Junge Alternative (JA) aber lediglich eine Teilorganisation observiert. Nach Bekanntgabe dieser Maßnahmen kündigte der JA-Bundeschef Damian Lohr an, er wolle kurzfristig einen außerordentlichen Bundeskongress einberufen, der beschließen soll, die beiden Landesverbände „zum Schutz der Gesamtorganisation“ aufzulösen.

    Auch Hamburg hat ein deutliches Zeichen gesetzt. Anlass dafür sind wöchentliche „Merkel muss weg“-Kundgebungen, die laut dem Verfassungsschutzamt in der Hansestadt von Rechtsextremisten und Personen aus der Türsteherszene organisiert werden. Diese Veranstalter würden „Verbindungen und Kontakte zur AfD in Hamburg“ pflegen. Das Amt warnt die Partei unmissverständlich: „Bisher ist die AfD kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes, dennoch verfolgt der Verfassungsschutz die zunehmende Vernetzung wie auch ideologische Schnittmengen aufmerksam.“

    In Nordrhein-Westfalen wird nach WELT-Informationen aktuell die Beobachtung des Vereins Patriotische Plattform durch den Verfassungsschutz erwogen. Die Vorbereitungen dafür sollen weit vorangeschritten sein. In dem Verein sind AfD-Mitglieder des völkisch-nationalen Flügels organisiert. In Baden-Württemberg wiederum hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) die fortschreitende Radikalisierung der AfD beklagt. „Diese Partei entwickelt sich in Richtung Rechtsextremismus“, sagte er jüngst.

    Als einer der radikalsten Exponenten in der AfD gilt jedoch Björn Höcke, der vor seiner Polit-Karriere verbeamteter Geschichtslehrer in Hessen war. Thüringens Verfassungsschutzchef Kramer erläuterte in den Telefonaten mit seinen Kollegen, dass gegen Höcke etliche Ansatzpunkte vorliegen würden, die möglicherweise eine Beobachtung rechtfertigen könnten. Die Belege dafür hat nicht zuletzt die AfD selbst geliefert – im Frühjahr 2017 wollte der Bundesvorstand Höcke aus der Partei ausschließen. Ein entsprechender Antrag wurde zunächst mehrheitlich angenommen, später aber verworfen.
    Höckes entlarvender Auftritt in „Klein Berlin“

    Der Antrag, der WELT vorliegt, umfasst 19 Seiten und etliche Anlagen. Das Material ist für Verfassungsschützer eine wahre Fundgrube. Auf Seite sechs steht beispielsweise: „Höcke lehnt das etablierte Parteiensystem ab […]. Damit wendet er sich unmittelbar gegen die verfassungsgemäße Ordnung […].“

    Auf Seite neun heißt es, Höcke habe „eine extremistische, mit Bezügen zum Nationalsozialismus versehene Grundhaltung“. Auf Seite elf wird ausgeführt, Höcke schwebe „eine ihm hörige Partei“ vor, die er „nach dem Führerprinzip“ dirigieren wolle. Solche Feststellungen wurden anfänglich selbst von prominenten Parteimitgliedern wie Alice Weidel oder Beatrix von Storch mitgetragen.

    Sein Demokratieverständnis hat Höcke kürzlich aber auch in dem bayerisch-thüringischen Grenzort Mödlareuth offenbart. Zu Zeiten der deutschen Teilung wurde das Dorf von den Amerikanern „Little Berlin“ genannt, weil es ebenso wie sein großer Bruder durch eine Mauer in zwei Teile getrennt war.

    Am 17. Juni dieses Jahres nahm Höcke dort zum Gedenken an den Volksaufstand 1953 in der DDR an einem „Tag der Patrioten“ teil. Als Gegendemonstranten seinen Vortrag störten, erklärte er, die Zeit des Redens sei vorbei. Er gab der Polizei „fünf Minuten“, um die unbequemen Störer zur Räson zu rufen. Nach Verkündung dieses Ultimatums bewegte sich ein Teil seiner Anhänger bedrohlich auf die Gegendemonstranten zu und vertrieb diese. Danach sagte Höcke, manchmal müsse man das Recht eben in die eigene Hand nehmen und die von ihrer Führung im Stich gelassene Polizei dabei unterstützen, das Recht umzusetzen.

    Seinen Kollegen in den anderen Bundesländern hat Kramer versichert, die Verkündung eines öffentlichen Prüffalls sei eine rein fachliche und keine politische Entscheidung. Begründet sei sie mit den speziellen Verhältnissen in Thüringen. Trotz solcher Bekundungen setzt sein Vorgehen besonders die Verfassungsschutzämter in den beiden Nachbarländern Sachsen-Anhalt und in Sachsen unter Druck. Ohnehin halten Politikwissenschaftler dort eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz für längst überfällig.

    So hat der AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt keine Berührungsängste mit der Identitären Bewegung, der das Bundesamt für Verfassungsschutz in aktuellen Jahresbericht gleich zwei Seiten gewidmet hat. Ein erklärter Freund dieser Bewegung ist der Landtagsabgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. Der Islamwissenschaftler, der in den eigenen Reihen umstritten ist, fungiert zugleich als Bundessprecher der Patriotischen Plattform.

    In Sachsen wiederum treten AfD und Pegida zunehmend als Aktionseinheit auf, Rechtsextremisten eingeschlossen. Zu beobachten war dies zuletzt am vergangenen Samstag in Chemnitz, als nach der Tötung des Deutschkubaners Daniel H. mehrere Tausend Teilnehmer für eine „Trauermarsch“ genannte Demonstration mobilisiert werden konnten. Nach Erkenntnissen der Verfassungsschutzämter in Bund und Länder, die das Geschehen am Montag dieser Woche in einer Schaltkonferenz ausgewertet haben, waren darunter bis zu 2500 bekannte Rechtsextremisten.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus181435728/Rechtsextremismus-Verfassungsschutz-erklaert-AfD-von-Hoecke-zum-Prueffall.html

  39. @ Maria Berandine
    Weißt Du was…. in Gesichtern kann man lesen. Wird Dir sicher nicht neu sein.
    Betrachtet man das Face der Chemnitzer OB*in neben Kretschmer, dann sagt das viel aus:
    Als „gelernter“, heute in Haifa lebender „Ossi“ und „alter Mann“ darf ich das beurteilen…
    Sie wirkt verbissen und böse. Wie eine „alte“ Pionierleiterin. Deren politische und gesellschaftliche Wege nach der Wende wurden durch Hals- Verrenken geprägt. Daraus resultiert ihr dünner Hals. Mal hingucken …
    Habe in der DDR in der Psychiatrischen Forensik gearbeitet. In ihrem Habitus mag ich zu erkennen das sie der Egozentrik zugeneigt ist. Was bei ihrer „Entwicklung“ in politischer Hinsicht nicht außergewöhnlich ist. Es gibt der Beispiele noch mehr… z.B. Frau Göhring- Eckhardt. Deren Geschwafel wirft die ernsthafte Frage auf… „Ist sie noch bei Trost?“!
    Somit: WER, in Drei Teufels Namen, WÄHLT solche Menschen in verantwortliche Posten???
    Diese Frage sollten sich leider sehr viele Chemnitzer künftig stellen lassen. Oder Urde bei den OB- Wahlen in Chemnitz auch nur gefakt?

  40. @eigenvalue

    Ganz einfach, bei Maas sind die Sterne zwischen ihm und Erdogan gleichmäßig verteilt, bei Putin liegen dagegen fast alle Stern auf Erdogans Seite. Eine klare Wertschätzung für Maas also.
    Eine deutsche Fahne gibt es dagegen nur deswegen nicht, weil Merkel deutsche Fahnen immer in die Ecke wirft wenn sie eine sieht. Erdogan ist also äußerst rücksichtsvoll, weil er davon ausgehen muss, dass dies ja vielleicht auch für Maas gelten könnte.

  41. Zuri Ariel 6. September 2018 at 11:25
    @[…]z.B. Frau Göhring- Eckhardt. Deren Geschwafel wirft die ernsthafte Frage auf… „Ist sie noch bei Trost?“!

    Diese Frau ist einfach nur dumm.
    Derart dumm, dass es schon wehtut.

  42. johann 6. September 2018 at 11:21

    Verfassungsschutz erklärt Höckes AfD-Landesverband zum Prüffall
    Der Verfassungsschutz von Thüringen nimmt den AfD-Landesverband jetzt ins Visier. Ein Grund dafür ist der Mann an der Spitze: Björn Höcke. (…) Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) und sein Verfassungsschutzchef Stephan Kramer (…)

    Das wundert nicht. Denn Stephan Kramer war, ehe er oberster Verfassungsschützer in Thüringen wurde, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er ist eine zwielichtige Gestalt, ein übler Polemiker, arbeitete unter anderem für die Jewish Claims Conference und wittert an jeder Ecke, selbst unter seinem Bett, das Vierte Reich. Er begann als CDU-Mitglied, wechselte dann zur FDP, heute ist er bei der SPD. Kurz: Er kocht immer sein eigenes privates Süppchen.

    https://www.zeit.de/2015/48/stephan-kramer-thueringer-verfassungsschutz

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_J._Kramer

  43. q Johann… Shalom!
    Kurz und bündig:
    B. Höcke ist Geschichtslehrer. Wüsste nicht, wer im VVS das von sich behaupten dürfte. Als Israeli darf ich das feststellen. So weit 1.;
    2. Schon in der DDR wurden „gefährliche Subjekte“ beobachtet und drangsaliert oder gar eingesperrt. Gleiches macht die BRD heute;
    3. Die dt. Gesellschaft „zu polarisieren“- und das der AfD oder den Bürgern von Pegida vorzuwerfen- ist genau so zum Scheitern verurteilt wie die „Gleichschaltung der Presse“ (Zitat Göbbels). Nur das damals, als Juden noch aus D fliehen konnten, sofern sie sich „freikaufen durften“, bezeichnet eine dt. BK die Wähler ihrer versifften Parteien als „Länger- hier- Lebende“…. ! Ein Gabriel gar bezeichnete Protestbürger als „Pack, was es wegzufegen gilt…“ Zitat.
    Übelster Chargon der Nazis. Bis dato wird auch vom „Regierungssprecher der Kanzlerin“ gleicher Nazi- Wortlaut gebraucht… „Zusammenrottungen“ usw. Dem Mann ist die Ladung im Oberdeck verrutscht ….
    Jagt sie davon!- aus weiter Ferne, leider.

  44. @ Zuri Ariel 6. September 2018 at 11:25

    Es gibt einen nicht auszumerzenden Fehler
    in der Menschheit: sie möchte belogen werden,
    um sich dann darüber zu beklagen.

    Im Menschen sind eben das Böse u. das Gute,
    das Dumme u. das Kluge, das Freigiebige
    u. das Geizige, das Naive u. das Mißtrauische,
    das Gierige u. das Bescheidene, die Logik(Kopf)
    u. das Gefühl(Bauch), Fleiß u. Faulheit angelegt.

    Religionen sind eigentl. dazu da, hier jeweils
    mäßigend u. ausgleichend zu wirken. Das
    Christentum tut es derzeit nicht u. im Islam
    ist es nicht vorgesehen, nicht mal wirkl. für
    die Umma(islam. Gemeinschaft).

  45. DumSpiroSpero 6. September 2018 at 11:29
    @eigenvalue

    Warum sollte es eine deutsche Fahne geben? Weiß doch jeder, daß Almanya die Provinz „West-Türkei“ ist, Teil des Neuen Osmanischen Reichs (NOR).

    8)

  46. Dr. Meuthen hat die KGE gestern großartig zerlegt. Leider versauert er in Brüssel und BaWü.
    Im Gegensatz zu Gauland war er gut vorbereitet und agierte schlagfertiger. Dummja muss man erstmals zugute halten daß sie als eine der wenigen TV-Sabbeltanten immerhin Meuthen eingeladen hat zu dem interessanten Streitgespräch und einigermaßen fair war. Hat sie etwa in Chemnitz gelernt daß nicht nur – wie bisher – ihre persönliche Meinung die einzig richtige ist?
    Die AfD muss aufpassen nicht in die Zange vom Verfassungsschutz genommen zu werden.
    Tendenzen zeichnen sich ab.
    Merkel und ihre Blockparteien haben nach wie vor die breite Unterstützung der Bevölkerung wie fast übereinstimmende Wahlumfragen, die beeindruckende Teilnahme an den „Pro Merkel“-Demonstrationen in Hamburg, zeigen. 10.000 Merkel-Fans und für-mehr-Flüchtlinge-Unterstützer sind bereits zum 2.Mal in 2 Wochen in Hamburg auf die Straße gegangen aber auch aus Hannover, München gibt es ähnlich beeindruckende Zahlen.
    Ein Konzert von „Saure-Sacksahne-Fischsekret“ und anderen hätte man akzeptieren können wenn die Karten den üblichen Preis für solche Auftritte gekostet hätten und der Erlös die Kosten für die Stadtreinigung, städtischen Veranstaltungsaufwand ( städt. Umwelt Onkel- und -tante etc.) gedeckt hätten und der Gewinn nach Abzug der Kosten dem Opfer Daniel H. zugute gekommen wären. Aber um die Opfer geht es denen ja nicht.
    Wer Merkel unterschätzt hat schon verloren. Aktuell gewinnt sie die Herzen der intelligenten Jugend (ja, die gibt es wirklich!) mit ihrer „Jugend-forscht“ Pressekonferenz inkl. Liveschalte (gefaked?) zu Alexander Gerst.

  47. @ Babieca
    Nehmen wir Dir überhaupt nicht übel! Ehrlich! Diese „Zentralräte“, egal von welcher „Minderheit“, sind alles Emporkömmlinge und Karrieristen. Der von Dir zitierte Mann ist auch hier ein „wenig“ bekannt.
    Uns wundert allerdings, das er nicht mit Kippa und Gebetslocken auftritt. (mach‘ ich ja auch nicht).
    Denn: Hier gibt es auch „Glaubenskämpfe“. Die arbeitenden Israelis sind sehr oft nicht Ultra- Orthodox sondern normale Bürger. Ganz einfach. Karrieristen und Mafiosi, egal ob in der Wirtschaft oder Politik werden hier „entthront“, soll heißen, deren „Immunität“ wird aufgehoben und sie werden zu Haftstrafen verurteilt. Beispiele der letzten Jahrzehnte hier in Israel belegen das.
    Ob das in D jemals passieren würde?
    Ernsthafte Frage.

  48. Babieca 6. September 2018 at 11:42

    Das ganze ist reine Instrumentalisierung, um die AfD zu bekämpfen. Das gibt sogar ein (nicht geannter) Verfassungschef in der SZ selbst zu:

    (….) Eine „Beobachtung“ durch den Verfassungsschutz, so gibt ein Verfassungsschutzchef in einem anderen Bundesland zu bedenken, würde im Fall der AfD gar nicht in erster Linie dem Sammeln von Informationen dienen. Dafür bräuchte man keinen Geheimdienst, die AfD agiere ja nicht klandestin. Sie genieße mit ihren Kapriolen eher zu viel Öffentlichkeit als zu wenig.

    Bei dieser „Beobachtung“ gehe es in Wahrheit um etwas anderes: um ein Brandmarken. Der Verfassungsschutz soll der AfD ein Etikett aufkleben – Achtung, wird vom Verfassungsschutz beobachtet! – und damit brave Bürger abschrecken, die die Partei sonst wählen könnten. Über diese Methode könne man geteilter Meinung sein, sagt der Verfassungsschützer. Die Methode habe bei der Linkspartei, der einstigen PDS, schon nicht funktioniert. Eher habe es die Entfremdung zwischen Wählermilieu und demokratischem System hier und da vertieft. Ob die Methode im Fall der rechtsextremen NPD je funktioniert hat? Das sei Ansichtssache: Einerseits hat die NPD durch ihr martialisches Auftreten schon selbst genug dafür getan, keine breiteren Wählerschichten zu binden. Andererseits war die Unterwanderung der NPD mit V-Leuten am Ende nicht (…..)

    https://www.sueddeutsche.de/politik/rechtsextreme-in-der-afd-beobachten-und-brandmarken-1.4114806

    Auffällig ist, dass mit dem Unsinn linksrotgrüne Regierungen zuerst angefangen haben und ausgerechnet dort, wo die AfD politisch praktisch nicht existiert: Bremen, Hamburg, Niedersachsen.
    Jetzt zieht Thüringen nach mit einem rot-rot-grünen Regierung, die von der aktuell in Umfragen zweitstärksten AfD tatsächlich ernsthaft bedroht wird.
    So blöd wird kein Thüringer sein, um nicht zu erkennen, was da gespielt wird.

  49. Was seit Tagen offenbar ist, warum Chemnitz hochgespielt wird:
    Die AfD vom VS beobachten zu lassen, ist jetzt offiziell bekanntgemacht:

    Der Thüringer Verfassungsschutz erklärt die AfD offiziell zum Prüffall
    https://www.deutschlandfunk.de/medien-thueringer-verfassungsschutz-erklaert-afd-zu.1939.de.html?drn:news_id=922000
    6. September 2018

    #####
    Das ist die Vorstufe zu einer Beobachtung. Der Thüringer Verfassungsschutz-Chef Kramer sagte der Süddeutschen Zeitung, von nun an werde Personal abgestellt, das sich nur mit der AfD beschäftigen solle. Die Mitarbeitenden würden beispielsweise Parteitagsreden und andere Äußerungen analysieren. ###
    Der unechte Jude Stephan Kramer mußte als GS beim ZdJiD gehen. Graumann hatte die Nase voll.

    Jetzt spielt er unter der SED-Herrschaft des Rammelow den Stasi-Chef in Thüringen. Außerdem ist er Mitglied des Stiftungsrates der Amadeu Antonio Stiftung bei der IM Victoria, Anetta Kahane.

    Diesen angeblichen Demokraten ist JEDES Mittel recht, um ihren Niedergang aufzuhalten.

  50. Die „Highlights“ von #wir sind mehr(Schwachköpfe),

    äußerst sehenswert!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=sY-tsoQ8u_E&t=741s

    Ab min. 9:27

    Erstaunlich, dass sich weder eine Kanzlerin, ein Seibert, eine Bundessprecherin, ein Bundespräsident, ein Bundesaußenminister und die gesamte Rot-Front-Presse zu diesem ekelerregenden Texten mit faschistoiden Inhalten äußert oder gar verurteilt! DAS ist wohl ein Angriff auf den Rechtsstaat und eindeutige Hetze, Aufruf zu Gewalt, menschenunwürdig und herabwürdigend!

    Textbeispiele:

    Intro: „Seid ihr bereit für einen marxistischen Party-Song?“ die Merkeljugend grölt wie einst die HJ!
    „Ich mach Mousse aus deiner Fresse – boom verrecke. Wenn ich den Polenböller in deine Kaputze stecke. Die halbe Schule war Querschnittsgelähmt von meinem Nackenklatschern, meine Hausaufgaben mussten irgendwelche deutsche Spasten machen….ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse…trete deiner Frau in den Bauch (gemeint sind „Bullen“) , fresse die Fehlgeburt. Für meine Taten werde ich wiedergeborn als Regenwurm. Sei mein Gast, nimm ein Glas von meinem Urin und entspann dich, zwei Huren in meinem Arm mit Trisomie21….ich war in der Schule und habe nix gelernt…
    Ist eine Frau nicht nackt, dann beschmeiss ich sie mit Scheine. Macht sie sich dann nackt, dann beschmeiss ich sie mit Steine!
    Ich schwänz die Schule, weil die Schwester meine Mami war, Bitch ich bezahl Urlaub…..
    wenn wir wieder da sind, vierer mit Tommy und Annika. Vom Speed sieht unsere Pisse, mittlerweile aus wie Sangria…
    Eva Herrman sieht mich, denkt sich: „Was`n Deutscher!“ Und ich gebe ihr von hinten, wie ein Staffelläufer! Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus. Nicht alles was man ober reinsteckt, kommt unten wieder raus…
    Refarain

    Bitte lest euch diese faschistoiden Texte durch, das ist die Auffassung der Linksfaschisten von „Toleranz“, „Weltoffenheit“, „Buntheit“, „Humanismus“, „Menschenwürde“, „Antirassismus“, dazu flippen die Gutmenschen aus und grölen textsicher mit! Das ist die Lieblingsband eines Herrn Maas und das sind die „Antifaschisten“, die von Steinmeier und der gesamten Lügenpresse angepriesen frenetisch abgefeiert wird! Das ist die Auffassung der linken Politriege über die „Duldung durch den Rechtsstaat“!

    Über die Gewalttaten der AntiFa auf friedliche Teilnehmer des Demonstrationszuges wird nicht oder nur verniedlichend berichtet, Hitlergrußzeigende Provocateure werden zum Anlass genommen, das Volk zu diskreditieren und eine mediale Hetzjagd zu veranstalten, die es so nur in totalitären Regimes gab und gibt!

    Kein Zweifel mehr, wir erleben den roten Faschismus in diesem Land, Merkel sei Dank, den überwiegend westdeutschen Wählern sei ebenfalls gedankt!

  51. @Maria_ Berhardine
    Danke, gut geschrieben! Stell‘ Dir vor, Du würdest hier leben:
    Du dürftest kritisch sein, Du liest Zeitungen (auch in Deutsch), Du informierst Dich über Internet, Du drückst Deine Unzufriedenheit öffentlich aus…. was würde passieren? Nichts!!!
    BDS (musste mal recherchieren, hochinteressant!) hier ist das Gleiche wie Linksfaschisten in D.
    Wie macht es Israel?
    Es wehrt sich. Die Normalos sehen deren Muslim- freundliche Beiträge im net und verabreden sich zu Demos gegen diese Hetze. In D gibt es Pegida und im BT die AfD.
    Aufrufe beider Organisationen werden „mit rechtsstaatlichen Mitteln“ unterdrückt.
    Hier will keiner was mit BDS zu tun haben, weil Nestbeschmutzer.
    Und in D: Man dreht es einfach um. Als „Nestbeschmutzer“ bezeichnet man die AfD und Pegida. Als Hilfsmittel und Vehikel wird die „Nazikeule“ geschwungen.
    Fazit:
    Alles, was gegen den Souverän (das Volk) ist, gehört mit der Mottenkiste der Geschichte auf Jahrtausende verbuddelt!!!!

  52. Die Blockparteien stünden heute alle unter „Verfassungsschutzbeobachtung“, wenn man ihre Meinungen damals sieht:

    „Kanzler Kohl sagte, (…) Über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“ (…) „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ (Gesprächsprotokoll vom 28.10.1982 – Helmut Kohl / Margaret Thatcher)

    „Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“
    (Helmut Schmidt – Frankfurter Rundschau, 12.09.1992)

    MdB Dr. Peter Gauweiler (CSU) in »BILD« vom 6.3.1996 zitiert, der damals zur Aufnahme von 500.000 Ausländern im Jahr 1995 schrieb: „Wer meint, dies sei den Deutschen möglich, ist verrückt oder arbeitet auf das Ende unserer Nation hin.“

    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.“
    Helmut Schmidt (2005)

  53. @Ossi_46
    Leider (oder zu unserem Glück?) hast Du recht. der Thüringer VVS- „Präsi“ ist keiner von uns!!!
    Habe ich weiter oben schon erklärt.
    Übrigens: Deutscher und Sachse bin ich geblieben, auch wenn ich nun in Haifa lebe.
    Unter den Juden hier gibt es auch so etwas wie bei den Musels „Fatwa“:
    Wieso hat der derzeitige Botschafter Israels in D eine „persönliche Abneigung“ gegen diesen Karrieristen?
    Drei Mal darfst Du raten ….

  54. Man lese und staune, wie „rechtsradikal“ CDU und SPD noch 1981 waren. MP Bernhard Vogel wollte sogar die Flüchtlinge der Cap Anamur nur aufnehmen, wenn sich die Cap Anamur verpflichtet, nicht wieder auszulaufen……:

    07.12.1981 SPIEGEL

    Ausländer: „Schmerzhafte Grenze gezogen“
    Die Bundesregierung will den Zuzug von Ausländern eindämmen, CDU-Politiker möchten abschieben, unter den Bürgern kommt Fremdenfeindlichkeit auf. Das Kernproblem bleibt ungelöst: In den Türkenvierteln sammelt sich sozialer Sprengstoff, Politiker warnen vor Konflikten „wie zwischen Holländern und Molukkern“.
    Der Kanzler übte Selbstkritik. „Es war ein Fehler“, räumte Helmut Schmidt ein, „so viele Ausländer ins Land zu holen. Aber jetzt müssen wir aufpassen, daß wir nicht die Ausländer diesen Fehler entgelten lassen.“

    Einig zeigte sich die Bonner Kabinettsrunde am Mittwoch vergangener Woche in der Entschlossenheit, dem Druck der Opposition nicht nachzugeben: Gastarbeiter sollen auch dann nicht abgeschoben werden, wenn sie arbeitslos geworden sind – Ausländer raus, nein danke.
    Entgelten sollen die Fehler früherer Jahre nun jedoch Zehntausende jener Fremden, die noch nach Westdeutschland kommen wollen – möglichst keine Ausländer mehr rein, bitte sehr.
    Einstimmig beschloß die Kabinettsrunde, den Bundesländern zu empfehlen,
    * Kindern ausländischer Arbeitnehmer die Einreise generell zu verwehren, wenn sie 16 Jahre (bisher 18) und älter sind,
    * Kinder, deren einer Elternteil im Ausland lebt, in der Regel nicht mehr aufzunehmen,
    * den Familiennachzug ganz auszuschließen, wenn Ausländer zeitlich begrenzt zu Aus- und Fortbildungszwecken oder als Arbeitnehmer mit Werkvertrag im Lande weilen,
    * Ausländern nur dann zu gestatten, ihren Ehepartner nachreisen zu lassen, wenn sie sich mindestens acht Jahre in der Bundesrepublik aufgehalten haben und die Ehe ein Jahr lang besteht.

    Der Beschluß, für ein Großteil der potentiellen Zuzügler die Grenzen dichtzumachen, markiert einen Wendepunkt in der westdeutschen Ausländerpolitik: Ohne drastische Drosselung der Zuwanderung, so hatte das Arbeitsministerium die Kabinettsvorlage begründet, könne „die Schwelle erreicht werden, ab der das Unbehagen beträchtlicher Teile der deutschen Bevölkerung in offene Abwehrhaltung umschlägt“. Die Folge: „Soziale und politische Spannungen, die den gesellschaftlichen Frieden in der Bundesrepublik gefährden würden.“
    Das liegt allerdings nicht nur, wie der Bundeskanzler fachversimpelt, daran, daß es „so viele“ sind. Das schwerste Versäumnis vielmehr: Jahrelang hat die Ausländerpolitik es unterlassen, dem Zustrom der Fremden die Anpassung an die Gesellschaft zu ermöglichen.
    Zusehends hat sich dadurch innerhalb der Gettos der Konfliktstoff und außerhalb die Ungeduld der Deutschen aufgestaut. Nun soll alles durch Verbote, Sperren und Restriktion behoben werden – Ausländerpolitik wie gehabt.
    Allerdings: Mit ausländerstoppenden Regelungen, die in jüngster Zeit nahezu gleichlautend in drei Bundesländern verabschiedet worden waren, hatten Unionspolitiker die Bonner Koalition in Zugzwang gebracht. „Die Integrationsfähigkeit hat Grenzen“, begründet der schleswig-holsteinische Regierungschef Gerhard Stoltenberg die Entscheidung S.25 seines Kabinetts, den Zuzug von ausländischen Jugendlichen und Ehegatten zu drosseln.
    Lothar Späth setzt in Baden-Württemberg auf die „abschreckende Wirkung“ christlich-demokratischer Anti-Ausländer-Politik. In Berlin versuchte Innensenator Heinrich Lummer die Unionsposition noch um einen Härtegrad zu verstärken: Kinder von Ausländern sollen das Land verlassen, wenn sie 18 Jahre alt geworden sind und weder Arbeitsplatz noch Lehrstelle nachweisen können; nach einer Demonstration von 15 000 Berlinern („Lummer nach Ankara“) wurde die Abschiebe-Anweisung erst einmal aufgeschoben.
    Derweil werden in Baden-Württemberg, aber auch in SPD-regierten Ländern wie Hamburg und Hessen für Asylbewerber Massenunterkünfte in Sammellagern eingerichtet. Jäh abgenommen hat die Bereitschaft von Kommunen und Ländern, Bedrängte aus fremden Staaten aufzunehmen. Nicht einmal mehr für die antikommunistischen Vietnamesen von der „Cap Anamur“, jahrelang die Lieblingsflüchtlinge christdemokratischer Provinzpolitiker, soll mehr Platz sein.
    Der Mainzer Ministerpräsident Bernhard Vogel zeigte die neuen Grenzen der Humanität auf: Jene 377 Menschen, die an Bord des Rettungsschiffes auf Einreiseerlaubnis warten, dürften nur dann kommen, wenn sich die privaten Helfer verpflichten, die „Cap Anamur“ nicht mehr ohne Genehmigung der Bundesregierung auslaufen zu lassen.
    Und auch Zuwanderer aus Osteuropa sollen nicht länger ohne weiteres Quartier finden. Polnische Emigranten etwa, die seit den Jahren des Kalten Krieges im Westen als lebende Beweisstücke einer systemkritischen „Abstimmung mit den Füßen“ gefeiert wurden und denen eine Bund-Länder-Vereinbarung noch immer pauschal politisches Asyl oder unbefristetes Aufenthaltsrecht garantiert, sind nun auf einmal, so Stoltenberg, „auf Dauer nicht zu verkraften“.
    Um ihre Abwehrhaltung zu begründen, operieren Unionspolitiker mit Hochrechnungen, nach denen die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik bei anhaltender Zuwanderung und gleichbleibender Geburtenrate bis zum Jahr 2000 auf 7,8 Millionen und bis zum Jahr 2030 gar auf 12,1 Millionen zunehmen würde – Prognosen, die von den Regierungsparteien wiederum relativiert werden: Solche Zahlen, monierte letzte Woche der SPD-Pressedienst, seien nur „geeignet, Ängste auszulösen“; sie ließen völlig außer acht, daß in einigen Jahrzehnten viele der statistisch als Ausländer firmierenden Bürger längst eingedeutscht sein würden.
    Gleichwohl bereitet die Fremden-Statistik auch den Regierenden zunehmend Sorge: In den letzten drei Jahren wuchs die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik um rund 650 000 auf 4,63 Millionen. Zudem haben sich soziale und nationale Struktur des Ausländeranteils wie auch die Entwicklungstendenzen radikal gewandelt, ebenso die Reaktionen der nun von Arbeitslosigkeit bedrängten Westdeutschen.
    Noch in den sechziger Jahren waren die Ausländer, damals zu 70 Prozent Berufstätige, von der Wirtschaft als Wohlstandsmehrer gefeiert worden. Der einmillionste Gastarbeiter, ein Portugiese, wurde noch 1964 vor Presse- und Fernsehkameras, beim Willkommensgruß mit einem Moped beschenkt.
    Der Anteil der leicht zu integrierenden Portugiesen, Spanier, Italiener oder Jugoslawen (deren Kinder mittlerweile häufiger auf weiterführende Schulen wechseln als Gleichaltrige aus deutschen S.26 Arbeitnehmerfamilien) ist inzwischen rapide gesunken. Die Nicht-Erwerbstätigen unter den Gästen – Mütter, Kinder, Jugendliche, Arbeitslose – machen heute rund 60 Prozent der Ausländer aus.
    Hinzu kommen Hunderttausende von Immigranten, die weder Gastarbeiter noch Asylbewerber sind: Illegale aus Pakistan und Ghana, aber auch aus Großbritannien, den Niederlanden und von anderswo, die von kriminellen Schleppern und gerissenen Landsleuten heimlich zu Lande, zu Wasser und per Flugzeug eingeschleust werden, teilweise auch auf eigene Faust ins Land kommen, „wo angeblich Milch und Honig fließt“ (Berlins Polizeipräsident Klaus Hübner).
    An der Spitze der Ausländerstatistik steht nun eine Volksgruppe, deren Angehörige sich nur schwer zur Anpassung an die kulturellen wie religiösen Normen des Gastlandes bewegen lassen: Die Türken stellen mit 1,4 Millionen Menschen die größte unter den nationalen Gruppen. „Das Ausländerproblem in der Bundesrepublik“, sagt der SPD-Abgeordnete Thomas Schröer, „ist ein Türkenproblem. Dies muß deutlicher als bisher ausgesprochen werden.“
    Mit einer Arbeitslosenquote von 11,2 Prozent, die etwa doppelt so hoch ist wie der Schnitt, stellen die Türken fast zwei Fünftel der 209 000 erwerbslosen Ausländer. Gleichwohl sind sie die einzige Volksgruppe, die trotz des 1973 verhängten Anwerbestopps stetig zunimmt; weit mehr als die Hälfte der in den letzten Jahren registrierten Zuwanderer, 381 000, kamen von jenseits des Bosporus – vor allem aufgrund zweier typisch türkischer Trends:
    * Die Gastarbeiter der sogenannten ersten Generation holen nach und nach ihre Verwandten in die Bundesrepublik; weitere 700 000 Angehörige, die jetzt noch in der Türkei leben, hatten nach bisheriger Rechtslage Anspruch auf Einreise und Aufenthalt.
    * Die Gastarbeiter-Kinder – die zweite Generation – kommen ins ehefähige Alter. Wenn sie in der Türkei heiraten, hatten auch ihre Partner generell das Recht, in Deutschland zu wohnen. Bisheriger Zugang: jährlich rund 30 000 Menschen.
    Vor allem mit Schmu bei der Familienzusammenführung sorgten Ausländer, insbesondere Türken, immer wieder für Bürgerunmut. Sprichwörtlich schon die Scheinehe; zu Schwarzmarktpreisen von mehreren tausend Mark erwächst der Anspruch auf Nachzug weiterer Familienteile.
    Zunehmend beliebt auch der Nachzug knapp 18jähriger Kinder aus der Türkei. Nach Feststellung von Amtskontrolleuren wird dabei gern von der in der Türkei gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch gemacht, das Alter einer Person per Gerichtsbeschluß herabsetzen zu lassen: Der 18jährige wird wieder 16 und begründet zwei weitere Jahre Anspruch aufs volle Kindergeld.
    Zum Politikum, das die Bundesregierung nun zum Handeln bewegte, wurde der Türken-Zuwachs indes erst durch die emotionale Verquickung mit einem ganz anders gearteten Problem: der raschen Zunahme der Asylsuchenden (1980: 108 000 Bewerbungen), die zwar nur einen Bruchteil der Fremden im Lande ausmachen, aber überproportional dazu beigetragen haben, bundesdeutschen Bürgerzorn zu entfachen.
    Die angeblich politisch Verfolgten, die nach Ansicht des Bonner Familien-Staatssekretärs Fred Zander (SPD) zu rund 90 Prozent aus ökonomischen Gründen nach Deutschland kommen, wecken Aggressionen vor allem bei sozial Schwachen. Denen ist unverständlich, daß Wirtschaftsasylanten den Rechtsstaat jahrelang auf dem Prozeßweg narren können, während sie keiner Arbeit nachgehen dürfen, Sozialhilfe beziehen und mancherorts auf Kosten der Steuerzahler im Hotel wohnen können.
    Kommunalpolitiker registrieren Proteste wie etwa in Gummersbach, wo Einwohner am „Bürgertelephon“ beanstanden, daß „Asylbewerber zwar Mercedes fahren, aber nicht arbeiten“ – Beschwerden, in denen sich häufig weniger Fremdenhaß als Zorn über tatsächliche oder vermeintliche soziale Ungerechtigkeit manifestiert. In einem Bericht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes heißt es dazu: “ Familien, die die erforderliche Miete für eine angemessene “ “ Wohnung oftmals nicht aufbringen können, sich deshalb in der “ “ Wohnungsgröße und im Wohnungskomfort einschränken müssen, “ “ sich ihren Unterhalt in täglicher Arbeit schwer verdienen, “ “ haben schlicht kein Verständnis dafür, daß für Asylbewerber “ “ gleichsam auf Knopfdruck Wohnungen angemietet und möbliert “ “ werden, notfalls sogar Hotelzimmer zur Verfügung gestellt “ “ werden. “
    Wie sehr die „zur Zeit hysterisch geführte Diskussion über die Asylbewerber“ S.27 die „Aversionen in unserer Bevölkerung verstärkt“, haben Bundesbürger auch den SPD-Gastarbeiterexperten Schröer wissen lassen: „Wer vermag schon zu unterscheiden“, sinniert der Abgeordnete, „zwischen einem türkischen Asylbewerber, der – weil ihm die Arbeitserlaubnis verwehrt wird – tagsüber in der Duisburger Bahnhofshalle “herumlungert“, und dem Türken, der seit 15 Jahren als Facharbeiter bei Mannesmann beschäftigt ist?“
    So trifft Feindseligkeit oft gleichermaßen Gastarbeiter wie Asylschwindler – bisweilen mit einer Wucht, die böse Erinnerungen weckt. Da kursiert in Kneipen und Kantinen, als Witz kaschiert, mörderischer Humor: Was ist der Unterschied zwischen Juden und Türken? – Die einen haben es hinter sich. Oder: Was ist der Unterschied zwischen Unglück und Katastrophe? – ein Unglück ist, wenn ein Schiff mit 2000 Türken sinkt, eine Katastrophe, wenn alle schwimmen können.
    In der Bombenstimmung, die sich unter jenen breitmacht, die so etwas witzig finden, gedeihen nicht nur rechtsradikale Randgruppen, deren Sprengstoffanschläge auf Ausländerwohnheime in Hamburg und Lörrach schon zwei Todesopfer und mehrere Verletzte forderten. Da sprießt auch der ganz gewöhnliche Chauvinismus.
    In einem Frankfurter Schnellimbiß befiehlt ein Schild: „Türken dürfen sich nicht länger als 15 Minuten in unseren Räumen aufhalten.“ In der Giasinger Pilsklause zu München stand geschrieben: „Getränkeausschank nur an deutsche Gäste.“ In einer Frankfurter Tanzdiele wies der Türsteher eine Deutsche ab – „wegen dem Ausländer, den Sie da bei sich haben“.
    Widerhall findet eine „Deutsche Freiheitsbewegung“ mit Flugblättern gegen den „Skandal, daß sich hier bei uns 4 Millionen Fremde herumtreiben, die hier nichts zu suchen haben und freche Ansprüche stellen“. Andere Grüppchen veranstalten „Überfremdungskongresse“ und fordern „Reinhaltung der deutschen Rasse“.
    Solche Bürger schlagen auch schon mal zu. Vor einer Düsseldorfer Kneipe mißhandelte ein Rollkommando einen polnischen Restaurator und empfahl ihm, sich „schleunigst wieder nach Polen zu begeben und keinem Deutschen die Arbeit wegzunehmen“. In Berlin bedrohten 150 Kinder und Jugendliche die Mitglieder des türkischen Fußballklubs „FC Göctepe“ und zerstachen Reifen der Autos von Vereinsbetreuern. „Ihr Schweine, verschwindet“, brüllten nachts 25 Halbwüchsige in Bielefeld und zerschnitten mit abgebrochenen Bierflaschen vier Türken Gesichter und Arme.
    Behördenleiter und Politiker werden mit fremdenfeindlichen Zuschriften bombardiert. „Mit aller Entschlossenheit“ protestierten rund tausend Anlieger in Stuttgart-Zuffenhausen gegen die „große Gefahr“, die sie in einem in ihrem Viertel geplanten Wohnheim sahen. Der Gemeinderat im unterfränkischen Markt Wildflecken drohte aus ähnlichem Anlaß der Bezirksregierung Aktionen an, „wie sie Gorleben in der Welt bekannt machten“.
    Manche Adressaten werten solche Post als Auftrag, den Ausländerzustrom abzuwürgen – mit höchst unterschiedlicher Begründung. Da sind, einerseits, Politiker, die mit Fremdenfeindlichem zu sympathisieren scheinen, wie der bayrische CSU-Abgeordnete Sieghard Rost, der es für eine „saloppe Bemerkung“ hält, wenn ein Schulrat vor Untergebenen die ungeliebten Gäste „Scheißausländer“ nennt.
    Und da sind, andererseits, Politiker wie der sozialdemokratische Düsseldorfer Arbeitsminister Friedhelm Farthmann, denen nicht der ausländische Bevölkerungsteil, sondern die Ausländerfeindlichkeit zuwider ist und die den Haß erzeugenden Zustrom stoppen wollen, weil sie fürchten, daß es „bald hier zugeht wie zwischen Holländern und Südmolukkern“.
    Denn durch das Scheitern der großen Integrationsentwürfe aus den siebziger Jahren haben sich die Probleme der Fremdengettos in der Bundesrepublik bis zur Brisanz verschärft. Unter deprimierenden Wohnverhältnissen und Sozialbedingungen ist innerhalb der zweiten und inzwischen auch dritten Ausländergeneration ein Heer der Unanpaßbaren herangewachsen. Auf nahezu jedem S.28 gesellschaftlichen Sektor wachsen die Spannungen.
    Konfliktbereich Wohnen: Seit eh und je lebt die Masse der Gastarbeiter in Billigquartieren von Sanierungsgebieten – jahrelang weckte das nur folkloristische Assoziationen von „Kleen Istanbul“; aber nun, da in Kreuzberg Häuserkämpfe unter Deutschen toben, sind manchem auch die Türken suspekt, die da wohnen. Wo sich Türken ballen, ziehen Deutsche aus.
    Mit der Abwanderung der Deutschen aus den – amtlich so genannten – Problemgebieten aber wird die Gettobildung erst gefördert, verschärft sich, so der Städtetag, „die soziale Segregation“, die „jeden Integrationsansatz“ zerstöre. Da entstehe „Zündstoff“, weiß Berlins Polizeipräsident Klaus Hübner, „in Käfigsituationen unzulänglicher Ausländerquartiere“. Detlev Bischoff, Professor für Politische Verwaltungslehre in Berlin, bringt das auf die knappe Formel: „Der Knast liegt näher beim Getto als beim Villenvorort.“
    In München, wo über 17 Prozent der Bürger Ausländer sind, sieht die Junge Union einen „Verteilungskampf deutscher und ausländischer Bewerber unter- und gegeneinander“, wenn eine Sozialwohnung zu ergattern ist. Die in aller Regel schlechter behausten Ausländer bekämen zumeist vor kinderreichen Bayern den Zuschlag, deutsche Familien hätten deshalb „oft jahrelang keine Aussicht auf Erhalt einer Sozialwohnung, ihr Unmut steigt“.
    In Hamburg, wo 50 000 Bürger Sozialwohnungen suchen, wurden allein von den rund 13 000 Asylbewerbern bis jetzt 8000 in Wohnungen untergebracht. „Bild“ meldete das mit der Schlagzeile: „Tausende Sozialwohnungen besetzt – von Asylanten.“
    Störfeld Bildung: Rund eine Million Ausländer unter 16 Jahren besuchen derzeit deutsche Schulen, und in manchen Klassen, vor allem in den Großstädten, sitzen kaum noch Deutsche. In Berlin-Kreuzberg haben mehrere Schulen bereits einen Ausländeranteil von 70 Prozent und mehr – laut Innensenator Lummer kann ein „angemessener Schulunterricht nicht mehr gewährleistet“ werden. Und wenn wie in Duisburg-Hüttenheim „fast 90 Prozent der Grundschulanfänger Türkenkinder sind“, fragt die CDU-Ratsfraktion „sich wirklich, was mit den deutschen Kindern geschehen soll, die dort zur Schule gehen“.
    Mal wird versucht, Ausländer-Kinder aus den überfüllten Stadtteilen mit Bussen in Schulen weniger belasteter Bezirke zu transportieren. Mal ziehen deutsche Eltern, wenn sie nur können, weg aus den Türkenvierteln. Andere, so in Nordrhein-Westfalen, melden ihre Kinder lieber gleich in privaten Konfessionsschulen an, die Ausländer gar nicht erst aufnehmen.
    In Frankfurt zeichneten Rektoren des besonders belasteten Ostends ein düsteres Bild: „Die Beschulung von deutschen und ausländischen Schülern“ sei „in naher Zukunft unmöglich“, wenn nicht mehr Lehrer zur Verfügung stünden. Es kämen immer mehr Kinder verschiedenster Nationalität, viele von ihnen „ohne jede Kenntnis der deutschen Sprache, unter ihnen sogar eine Anzahl Analphabeten“.
    „Was sollen wir da noch integrieren?“ äußert ein Frankfurter Schulleiter, „die Lehrer brechen zusammen“, und: „Die Schule brennt, es muß gelöscht werden.“ Bekomme man die „soziale Bombe nicht jetzt in den Griff“, formulierten Elternbeiräte, würden „in einigen Jahren Unsummen für Sozialarbeiter und Gefängnisse nötig werden“.
    Problemzone Kriminalität: Jahrelang bescheinigten die Statistiker den Ausländern in der Bundesrepublik besonders niedrige Crime-Ziffern. Nun verkehrt sich der Trend: Gut sieben Prozent der Bevölkerung sind Ausländer, doch sie machen 15 Prozent aller Straftatverdächtigen aus (1980).
    Vor allem bei jugendlichen Ausländern, so neuere Untersuchungen, steige die Kriminalität „bedenklich“, sie liege nun schon doppelt so hoch wie bei deutschen Vergleichsgruppen. Nicht nur Kleinkriminalität treibt die Quoten empor. Vielmehr lag vergangenes Jahr auch die Zahl der des Mordes oder Totschlags verdächtigen Ausländer im Alter von 14 bis 18 Jahren um 334 Prozent über der ihrer deutschen Altersgenossen, bei Raub waren es 181 Prozent, bei Vergewaltigung 329 Prozent.
    Was sich da entwickelt, läßt Kriminalisten an Formen der Kriminalität denken, wie sie in den amerikanischen Slums üblich sind. Werner Hamacher, Direktor des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes, warnt vor dieser „sozialen Zeitbombe“: Die Lage der Ausländer in Westdeutschland gleiche „der Situation von Minderheiten in den USA auf verzweifelte Weise“.
    Wie die Farbigen dort, so Hamacher, erfahren junge Ausländer in Westdeutschland, was es heißt, anders zu sein: „Mißachtet, chancenlos, schlechter behandelt und ausgenutzt leben sie in einer Gesellschaft, die vermeintlich jedem eine Chance bietet. Doch durch Sprache, Konfession, Aussehen und Ausbildung unterscheiden sie sich deutlich von den Deutschen. Sie bleiben Minorität, sie bleiben Unterschicht.“
    Mangelnde Integration und Verlust der kulturellen Identität, schlechte Schul- und Ausbildung und damit auch geringe Berufschancen und hohe Arbeitslosigkeit, Arbeitsverbot und dadurch verordnetes Gammeln, Diskriminierung durch Behörden und Bürger – das alles, da sind sich Kriminalisten und Sozialwissenschaftler einig, verstärkt den Trend zur Straftat.
    „Bei dieser Ausgangssituation wäre es eine Überraschung“, sagt Hamacher, „wenn die Ausländerkriminalität nicht immer schneller steigen würde.“ Und der Mainzer Soziologieprofessor Franz Hamburger, der für das Bundeskriminalamt die „Delinquenz ausländischer Jugendlicher“ untersuchte, kam zu dem Schluß: „Junge Ausländer, die oft schon lange in Deutschland leben, glauben nicht mehr an die Gerechtigkeit dieser Gesellschaft. Für sie ist Kriminalität eine Form der erfolgreichen Anpassung.“
    Das Konfliktpotential aber nimmt in demselben Maße zu, wie die unter Deutschen aufkommenden Ängste sich mit Abneigung gegen das Fremde mischen. CSU-Landtagsabgeordneter Richard S.29 Keßler macht das deutlich, wenn er von der Gemeinde Neuburg an der Donau spricht.
    Keßler: „Die 300 meist arbeitslosen jungen Männer sind ständig in Gruppen in der Stadt unterwegs. Es sind Menschen, die sich in Aussehen, Verhalten und Reaktionen von der übrigen Bevölkerung abheben. Das Straßenbild wirkt in manchen Bereichen geradezu orientalisch. Es gibt auch Sicherheitsprobleme. Frauen können abends nicht mehr allein auf die Straße oder in Anlagen gehen.“
    Neuburg (20 000 Einwohner) beherbergt zeitweise bis zu 500 Asylanten. Aber auch in der Millionenstadt Köln gilt nur noch bedingt, was Lothar Ruschmeier, Beigeordneter für Soziales und Wohnungswesen, behauptet: „Wir sind ein tolerantes Völkchen – da ist für Fremdenhaß kein Platz.“
    „Türke go home“ ist auch an rheinischen Mauern zu lesen. Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Köln-Bickendorf drohten mit Kirchenaustritt, weil die Markuskirche vom 1. Januar 1982 an Türken zur Verfügung stehen soll. Superintendent Koch erhielt Drohanrufe. Und Josef Koenen, Caritasdirektor und Auslandsbeauftragter im Erzbistum Köln, findet: „In Köln will man den Asylanten das Leben schwerer als irgendwo sonst machen.“
    Typisch sind die Klagen, die Ruschmeier über die finanziellen Folgewirkungen führt. Allein für die Asylanten, sagt Ruschmeier, „haben wir im letzten Jahr rund 12,8 Millionen Mark an Sozialhilfe und Wohnungsbeschaffung gezahlt, in diesem Jahr schätzen wir 25 Millionen Mark“.
    Um angesichts der Probleme mit den Ausländern öffentlich Lösungen vorzeigen zu können, schwindeln sich allerorten die Instanzen in die eigene Tasche. Unter öffentlichem Druck übernahmen Bundesländer zwar Kontingente für Asylbewerber, aber einigen Ländern gelang es, per Unterschreitung ihrer Aufnahmeverpflichtung die Probleme auf andere abzuwälzen (Beispiel Bayern), die wiederum gaben sie nach unten weiter.
    Frankfurts Oberbürgermeister Wallmann läßt derzeit seine Landesregierung auf Erstattung der Asylkosten verklagen. Denn die Stadt bekommt vom Land zwar die Beherbergungsauflage, nicht aber das Geld dafür – 63 Millionen Mark in den letzten zweieinhalb Jahren.
    Durch manche Maßnahmen der Ausländerbehörden werden nicht nur die Probleme verpflanzt, sondern auch neue geschaffen.
    Die einem Arbeitsverbot gleichkommenden Wartezeit-Regelungen für Angehörige ausländischer Arbeitnehmer und auch für Asylbewerber (mindestens zwei Jahre Sperrfrist vom Asylantrag an) entlasten zwar den Arbeitsmarkt. Die derart eingesparten Förderungsmittel aus dem Etat der Bundesanstalt für Arbeit müssen aber andernorts – für Sozialhilfe oder Unterbringungsaufwand – wieder flüssiggemacht werden. Und schließlich: Das Arbeitsverbot provoziert Umgehungstricks, mehrt das Heer der Schwarzarbeiter.
    Nicht anders beim Wohnungsnachweis. Beamte ersannen als Zuzugs-Hindernis, daß Ausländer, die ihre Familie nachholen wollen, ausreichend Wohnungsfläche unterhalten und nachweisen müssen – 12 Quadratmeter je Person. Damit wurde eine neue Form der Ausländerkriminalität kreiert, der Nachweisschwindel. Türkische Hauseigner bescheinigten Landsleuten gegen 600 Mark die vom Amt geforderten Daten.
    Ehe der Familiennachzug amtlicherseits als Mißbrauchsquelle entdeckt wurde, galt er geradezu als wünschenswert. Denn er signalisierte den Ausländer-Experten Integrationsbereitschaft der Fremden.
    Wie manipulierbar diese Maßstäbe gehandhabt werden, zeigt ein Ausländerpapier der baden-württembergischen Landesregierung. In ein und dem gleichen Amtswerk wird der ausländische Ansturm auf die Kindergärten als Resultat der schon bewerkstelligten Integration gefeiert; und an anderer Stelle dann ist er Indiz für die „Gefahr der bereits erreichten bzw. überschrittenen Grenze der Belastbarkeit“.
    Erst jetzt, da Unmut über die Subventionsschwindler unter den Asylbewerbern aufkommt, da Arbeitslosigkeit im Millionenheer der Gastarbeiter grassiert und die Kommunen in der Wirtschaftsflaute besonders knapp bei Kasse sind – erst jetzt sehen sich Politiker aller Parteien genötigt, sich intensiver mit der Ausländerpolitik zu befassen, als ihnen jahrelang lieb war.
    Bonns Innenminister Gerhart Baum räumte ein, „daß wir in unserer Ausländerpolitik an sich noch keine gesicherte Perspektive haben“. Und die SPD verlautbarte letzte Woche selbstkritisch: „Wir haben es zugelassen, daß Millionen von Ausländern in unser Land gekommen sind, vielleicht mehr, als unsere Gesellschaft verkraften kann. Unsere Ausländerpolitik, im Bund, in den Ländern, in den Kommunen, war von Beginn an defensiv angelegt. Ihr unausgesprochenes Motto war: “Das Schlimmste verhüten.““
    So machte sich der Bundestag zwar binnen drei Jahren dreimal daran, durch Änderungen des Asylrechts den Zustrom der Asylbewerber zu drosseln und das Asylverfahren zu verkürzen. Doch der Grundgesetz-Artikel 16 („Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“), den die meisten Abgeordneten nicht ändern möchten, läßt eine radikale Reform der Asylrechtspraxis gar nicht zu; Richter bis hinauf zum Bundesverfassungsgericht haben einschlägige Versuche gestoppt.
    Eine Begrenzung der Gastarbeiter-Zahl hingegen ist, in Maßen, rechtlich durchaus möglich; sie schien vielen Politikern jedoch lange Zeit überflüssig. Die Deutschen, resümiert Innenminister Baum, hätten sich der „trügerischen Hoffnung hingegeben, die Ausländer, die sie einst reinholten, würden eines Tages auch wieder gehen“.
    Dagegen aber sprechen, wie Baum jüngst erkannte, die Zahlen: Zwei Drittel der Türken wohnten länger als fünf, ein knappes Viertel sogar länger als zehn Jahre in der Bundesrepublik. Und „fast S.30 alle“ wünschen, so fand kürzlich der türkische Wissenschaftler Safa Bostanci bei einer Umfrage heraus, eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis.
    Kein Zweifel: Die Bundesrepublik ist de facto zum Einwanderungsland geworden – und die Bundesregierung sieht sich, aus juristischen wie aus moralischen Gründen, außerstande, die Entwicklung rückgängig zu machen. „Wir haben“, beschreibt ein Bonner Arbeitsministerialer die Regierungsposition, „diese Menschen ins Land geholt. Wir haben sie angeworben. Die kann man nicht einfach wieder abschieben, wenn sie Opfer der schlechten Beschäftigungslage werden.“
    Selbst wenn eine Regierung es wollte – zulässig wäre es nicht einmal, alle arbeitslosen Ausländer heimzuschicken: Rund drei Viertel der ausländischen Arbeitnehmer sind, so ein Bonner Kabinettspapier, gegen Ausweisung bei länger andauernder Arbeitslosigkeit weitgehend geschützt – durch deutsches und EG-Recht oder aufgrund zwischenstaatlicher Abkommen.
    Daß die jetzt von der Bundesregierung empfohlenen Maßnahmen zur Begrenzung des Familiennachzugs – „sozialverantwortliche Steuerung“ ist das neueste Bonner Zauberwort – das letzte Wort in Sachen Ausländerpolitik sind, steht jedoch kaum zu erwarten. Denn der betroffene Personenkreis ist relativ klein.
    So wird die Senkung der Altersgrenze von 18 auf 16 Jahre nur etwa 60 000 jugendliche Ausländer am Umzug zu ihren Eltern in die Bundesrepublik hindern. Die neuen Kautelen für den Nachzug der Ehegatten von Ausländern der zweiten und dritten Generation wiederum betreffen zwar mindestens 200 000 Personen – aber verteilt über die nächsten 20 Jahre. Und für diesen Zeitraum haben Hochrechnungen, die auf der bisher geltenden Rechtslage basieren, ein Nachzugspotential von bis zu 2,4 Millionen Ausländern ergeben.
    Die neue Altersgrenze mag Innenminister Baum allenfalls „als einen kleinen Schritt in die richtige Richtung“ mittragen. Er hält sie für gerechtfertigt, weil einerseits die Türken, die erst als 16- und 17jährige nach Deutschland kommen, „hier kaum noch zu integrieren sind und weil andererseits bei der Zuwanderung dieser Altersgruppe nicht der Wunsch nach Familienzusammenführung, sondern der nach Arbeitsaufnahme im Vordergrund steht – ein Wunsch, den wir, selbst wenn wir wollten, zumindest gegenwärtig und in den kommenden Jahren nicht erfüllen können“.
    Baum: „Unter dem Gesichtspunkt der Integrationsförderung sollten wir deshalb anstreben, die Ausländer, die auf Dauer hier bleiben wollen, zu veranlassen, ihre Kinder möglichst früh, am besten schon zur Einschulung, hierher zu holen.“ Rechtliche Voraussetzung dafür wäre, den Aufenthalt auch für Kinder im Alter von sechs bis 16 Jahren genehmigungspflichtig zu machen.
    Mit dem Ehegatten-Nachzug hat der Liberale gleichfalls seine Probleme. An der empfohlenen einjährigen Ehebestandsfrist kritisierte er im Kabinett, daß sie die „unerwünschten Arbeitsmarktehen nicht wirksam verhindert“. „Normale Ehepartner“ dagegen treffe die Wartezeit „hart“, die „letztlich zu leistende Integration des angeheirateten Partners“ schiebe sie überdies „nur unnötig hinaus“.
    Auf längere Sicht möchte Baum die Ausländer der zweiten und dritten Generation vor die Alternative stellen, sich entweder einbürgern zu lassen – „als Deutsche können sie ohne weiteres Ausländer heiraten und hier wohnen“ – oder aber zu ihrem Ehepartner in die Heimat zurückzukehren. Nicht zuletzt in diesem Kontext sieht der Minister auch einen neuen Gesetzentwurf der Bundesregierung, der den in Westdeutschland aufgewachsenen Gastarbeiter-Kindern die Einbürgerung erleichtern soll.
    Dieses Gesetz aber wird von der Mehrheit der Länder und von der Bonner Opposition abgelehnt. Obwohl die Einbürgerungs-Kriterien des Entwurfs – vollendetes 18. Lebensjahr und mindestens achtjähriger ununterbrochener Aufenthalt in der Bundesrepublik – eine hinreichende Eingliederung des jugendlichen Ausländers vermuten lassen, wischte der innenpolitische Sprecher der S.31 Unionsfraktion, CSU-MdB Carl-Dieter Spranger, den Vorschlag letzte Woche vom Tisch: „Die Einbürgerung muß das Ergebnis und nicht der Anfang der Integration sein.“
    Abgrenzung ist die Parole der Unionschristen. Mit allen rechtlich und menschlich vertretbaren Mitteln, so Spranger und die CDU-Abgeordneten Alfred Dregger, Peter Lorenz und Dorothee Wilms in ihrem Entwurf eines Entschließungsantrages zur Ausländerpolitik, müsse die Entwicklung der Bundesrepublik zu einem „Vielvölkerstaat“ unterbunden werden.
    Besonders deutlich wird der Druck, unter dem die Bundesregierung in der Ausländerpolitik steht, auch beim Streit ums Asylrecht. Dabei sind sich Bund und Länder im Grundsatz durchaus einig, daß der Mißbrauch der Grundgesetz-Garantie auf Asyl für politisch Verfolgte durch die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge weiter eingedämmt werden müsse.
    Zwar haben die Maßnahmen der vergangenen Jahre – von der Verkürzung des Rechtsweges über Visumzwang bis zum mittlerweile zweijährigen Arbeitsverbot – den Asylantenzustrom schon deutlich verringert. Aber nach dem Spitzenjahr 1980 mit fast 108 000 Bewerbern dürfte die Zahl am Ende dieses Jahres noch immer bei gut 45 000 liegen.
    Das Ausmaß des Mißbrauchs zeigen die Anerkennungsquoten: Nur gut zehn Prozent der Bewerber dürfen als politische Flüchtlinge im Lande bleiben. Minimal sind die Chancen, im Klagewege gegen einen ablehnenden Bescheid des Zirndorfer Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge erfolgreich anzugehen.
    Weil aber die meisten Asylbewerber von ihren Einspruchsmöglichkeiten Gebrauch machen, stauten sich bei den Verwaltungsgerichten schon Mitte des Jahres über 60 000 Verfahren, und „die Rückstände“, so das Bundesjustizministerium, „steigen an“. Die Folgen beschreibt ein Papier im Hause Baum: „Der Stau … bewirkt, daß bis zur rechtskräftigen Entscheidung … noch mehrere Jahre vergehen.“
    Mit einem schon vor Jahresfrist im Bundesrat einstimmig verabschiedeten Gesetzentwurf wollen die Länder Scheinasylanten deshalb noch schneller aussortieren und abschieben. Kernpunkt: Nicht erst das Zirndorfer Bundesamt, sondern schon die Ausländerbehörden sollen darüber entscheiden können, ob ein Asylantrag „offensichtlich unbegründet“ ist. In diesem Fall solle der Antrag gar nicht nach Zirndorf weitergeleitet werden.
    An der alleinigen Zuständigkeit des im Unterschied zu den Ausländerbehörden weisungsunabhängigen Bundesamtes aber wollen Bundesregierung und die Koalitionsfraktionen, die einen eigenen Gesetzentwurf eingebracht haben, schon im Interesse einer bundeseinheitlichen S.32 Behandlung der Asylbewerber nicht rütteln lassen. Zirndorf, so argumentieren die Sozialliberalen, habe den besten Einblick in die politischen Verhältnisse der Herkunftsländer und sei im übrigen in allen Belangen so ausgestattet, daß eine gerechte Anhörung der Bewerber garantiert werden könne.
    Obwohl Innen- und Rechtsausschuß des Bundestages derzeit intensiv über Kompromißmöglichkeiten in diesem und anderen Streitpunkten der beiden Gesetzentwürfe beraten, schwingen Ministerpräsidenten der Union die Peitsche. Eine grundlegende Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Bund und Ländern drohte Schleswig-Holsteins Gerhard Stoltenberg an, wenn die Bundesrats-Novelle nicht verabschiedet wird. Und Baden-Württembergs Lothar Späth wiederholte in der vergangenen Woche sein Ultimatum, in diesem Fall von April an keine Asylanten aus anderen Bundesländern mehr zu übernehmen.
    In einer solchen Atmosphäre ist schlecht reden über eine schlüssige Ausländerpolitik. Dabei glaubt der Innenminister wenigstens die Bundesregierung nach ihren Grundsatzdiskussionen der vergangenen Wochen auf gutem Wege.
    Gerhart Baum: „Wir haben jetzt einige schmerzhafte Grenzen gezogen, die aber eine vernünftige Gesamtkonzeption nicht verhindern. Im Grunde herrscht im Kabinett Einvernehmen, daß die Bundesrepublik für die Ausländer, die seit langem hier sind und, auch wenn sie es noch nicht genau wissen, bleiben wollen, Einwanderungsland ist.“
    Fachleute jeglicher Couleur sind sich einig, daß Westdeutschland auch auf lange Sicht ohne Ausländer nicht auskommt. „Es wäre völlig unmöglich“, weiß der Berliner SPD-Abgeordnete und IG-Metall-Bevollmächtigte Horst Wagner, „etwa die Bekleidungs- oder die Elektroindustrie derzeit ohne Ausländer zu betreiben. In vielen Betrieben liegt bei den Arbeitern der Ausländeranteil über 50 Prozent. Diese Betriebe könnten ohne Ausländer dann morgen zumachen.“
    Wenn sich aber die Bundesrepublik darauf einzurichten hat, daß innerhalb ihrer Grenzen auf Dauer eine multinationale Einwohnerschaft lebt und arbeitet, müßte eines die wichtigste Aufgabe der Ausländerpolitik sein: durch schul-, wohnungs- und sozialpolitische Integrationsbemühungen dafür Sorge zu tragen, daß in Vierteln wie Berlin-Kreuzberg „nicht eines Tages die Hoffnungslosigkeit explodiert“ (Wagner).
    Integrationspolitik freilich setzt Integrationsbereitschaft auf beiden Seiten voraus – und die ist durch zwei Faktoren gleichermaßen gefährdet: Wer, wie die Bundesregierungen in den vergangenen Jahrzehnten, durch Konzeptionslosigkeit kaum begrenzte Zuwanderung ermöglicht, produziert soziale Konflikte und Abwehrhaltungen, die Eingliederung von Zugewanderten schließlich unmöglich machen.
    Wer, umgekehrt, wie Berlins Innensenator Lummer, Politik ohne Augenmaß betreibt, Massen-Abschiebungen plant und seit Jahrzehnten in Deutschland lebende Familien zerstückeln will, torpediert, wenn auch aus einer anderen Ecke, die Integrationschancen nicht minder:
    Warum, fragte letzte Woche die Deutsch-Ausländische Arbeitsgemeinschaft in Hamburg, sollen junge Türken sich überhaupt bemühen, Deutsch zu lernen, wenn sie befürchten müssen, ohnehin eines Tages ausgewiesen zu werden?
    S.26
    Familien, die die erforderliche Miete für eine angemessene Wohnung
    oftmals nicht aufbringen können, sich deshalb in der Wohnungsgröße
    und im Wohnungskomfort einschränken müssen, sich ihren Unterhalt in
    täglicher Arbeit schwer verdienen, haben schlicht kein Verständnis
    dafür, daß für Asylbewerber gleichsam auf Knopfdruck Wohnungen
    angemietet und möbliert werden, notfalls sogar Hotelzimmer zur
    Verfügung gestellt werden.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14351381.html

  55. „Unsere Justiz I S T schnell – das Urteil nach dem Hitlergruß war schon nach 17 Stunden gesprochen.“

    Geldstrafen,
    und davon gehe ich aus,
    Geldstrafen für V-Leute oder von Parteien unterstützte Provokateure
    können vom „Staat“ oder von Parteien auf „verschlungenen Wegen“ bezahlt werden.

    Bei Knast sähe dies e bissl anders aus.

  56. Maria-Bernhardine 6. September 2018 at 10:56

    @ Erich_H 6. September 2018 at 10:33

    1. Ohne die ostdeutschen Geschenke Stasi,
    Merkelowa, Gauck, Wanka, Thierse, Göring-E.,
    Schwesig, Barrientos, Stegemann, Gysi, Pau,
    Kipping, Diaby, „Ska“ Keller, Kahane; Moderatoren,
    TV-Stars, Theaterfuzzis usw. gäbe es gar keine BRDDR,
    kein derart sozialistisch versautes Westdeutschland.

    2. Wieviele Ossis leben längst in Westdeutschland?
    Die Hälfte?

    3. Wieviele Ossis wählten u. wählen immernoch
    „Die Linke“?

    4. Wieviele Ossis sind für Merkel, insbesondere in
    der Uckermark?

    Falls Sie die Mauer wiederhaben wollen, nur zu!
    Nehmen Sie aber o.g. Geschenke wieder mit u.
    auch die Massen aus den sowjet. Islamistans,
    Hindukusch, Jugoslawien, Rumänien, Bulgarien,
    Georgien u. andere Langfinger von dort, wie
    Zigeuner.

    SARKASMUS AUS.
    +++++++++++++++

    Sie betonen ständig, wie sehr Sie die Ostdeutschen hassen und das damit begründen, dass angeblich die Stasi die BRD übernommen hätte und zählen die Ostpolitiker der Linken auf, letztendlich schlussfolgern Sie den Mauerbau.

    Sie geben sich hier die Blöße, es ist erbärmlich! Was genau taten die dekadenten „Wessis“ so wie Sie genau da gegen? Nicht viel, wie man sehen kann, denn der Widerstand kam und kommt aus dem Osten, nicht von Ihnen! Ihr „Wessis“ hättet schon allein rein zahlenmäßig die Verhältnisse, so wie wir sie jetzt haben, verhindern können! Das Gegenteil ist der Fall! Ihr wollt Deutschland nicht verteidigen, sondern multikulturell einebnen, Ihr seht Euch als moralische Instanz, die Ostdeutschen waren und sind die unbequemen, aufmüpfigen „Brüder und Schwestern“, die Ihr nach der Wende ersteinmal kräftig abgezockt habt! Ich erspare mir jetzt aufzuzählen, wer alles aus dem Westen kommt, aus dieser Verräter-Elite! Die ganze linke Soße kommt von Eurer 68`Bewegung, diesen Kultur-Marxisten und Maoisten, die sich jetzt mit den Neokommunisten und Altstalinisten zusammentun. Selbst die CDU bekämpft die Konservativen und macht unverhohlen mit den Kommunisten gemeinsame Sache!
    Solche Leute wie Sie tun jetzt so, als wenn sie hilflos zusehen mußten, wie die DDR die BRD „besiegt“ hätte, das ist der Punkt Ihrer lächerlichen Denkweise! Übrigens bedarf es keiner Stasi (im Sinne des DDR-Regimes), heute ist die linke Presse die Stasi, sowie Twitter & co., bekanntlich kommen diese nicht aus der DDR.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/alles-beginnt-mit-herkunft-weshalb-ostdeutschland-sich-zur-provokation-entwickelt-ld.1415437

  57. @ Liebe Maria…. wer’d ich mal das Wasser aus dem Schlauch lassen:
    Bei „Youtube“ eingeben „BDS+Palästinenser“.
    Diese Ratten (wobei das kluge Tiere sind …) titeln auch viel auf Arabisch. Nicht verwirren lassen, anklicken.
    Einseitige „Berichterstattung“, das volle Video känzeln (z.B. „durch israelische Soldaten schwer verletzte Palästinenser wird in Krankenwagen gehoben…“ … zB.- volles Video der IDF mal anschauen. … der Bursche hüpft quietschvergnügt aus dem Sankra.)
    Viel Spaß bei der Meinungsbildung! DAS ist Realität!!!
    Shalom!

  58. „Bei Knast sähe dies e bissl anders aus.“…
    …solange die Öffentlichkeit ein Auge auf die Durchführung hat…

  59. johann 6. September 2018 at 12:15

    Die Blockparteien stünden heute alle unter „Verfassungsschutzbeobachtung“, wenn man ihre Meinungen damals sieht:
    ——————————————
    Ob die Genannten keine Taten auf ihre Aussagen folgen ließen, aus Angst vor dem VS ? Ich glaube nein. Das war nur das übliche Politikergeschwätz vor Wahlen, oder sonstigen „wichtigen Entscheidungen“, um dem Dummvolk, zwecks Stimmenfang, Sand in die Augen zu streuen. Außer der Geschwindigkeit, hat sich im Vergleich zu früher, nichts geändert.

  60. „Sie wollen uns unsere vom Volk geklauten, gesaugten Pfründe wegnehmen!!! Nazis!!!““
    KGE: „Wer „Merkel muss weg!“ sagt, ist ein Verfassungsfeind!“

  61. Diese politische Schmiererei von den Parteifratzen muß abgeschafft werden. Hoffentlich findet sich wer, welcher die Massen mit Verstand auf einen gemeinsamen Weg bringen kann.
    Sollte ich es noch erleben dürfen, meine Unterstützung hätte ein solcher Kämpfer.

  62. @ DumSpiroSpero 6. September 2018 at 12:20

    Danke für Info. Kannte ich noch nicht.

    BDS ist ja ein widerlicher imperialistischer Moslemverein.

    Erst vermehren sich die Araber, äh „Palästinenser“ wie die
    Karnickel, dann wollen sie Land haben, das sie
    jahrhundertelang verwahrlosen ließen. Und abgesehen von den
    sogen. besetzten Gebieten, haben damals die „Zionisten“ das
    Land stückweise arab. Nomaden u. Halbnomaden abgekauft.
    So verstehe ich die Geschichte des heutigen Staates Israel.

    Immer das gleiche, Moslems wollen für ihren schei… Islamgott
    die ganze Welt korangetreu okkupieren u. islamisieren.

  63. Viper 6. September 2018 at 12:27

    Das ist es. Wenn damals auch nur ein Bruchteil der Versprechungen in der Ausländerpolitik vollzogen worden wäre, stünden wir heute nicht so da. Die Parteien waren damal noch so „rechtsradikal“, dass sie das unterstützt hätten.
    Was in den 80ern noch richtig war und von fast allen wenigstens theoretisch gefordert wurde, ist heute „rechtsradikal“. Solche Gehirnwäsche machen nicht alle Bürger mit.
    Kurios auch die „Hochrechnungen“ der Ausländerzahl im Jahre 1981 verglichen mit den tatsächlichen Zahlen heute:
    Um ihre Abwehrhaltung zu begründen, operieren Unionspolitiker mit Hochrechnungen, nach denen die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik bei anhaltender Zuwanderung und gleichbleibender Geburtenrate bis zum Jahr 2000 auf 7,8 Millionen und bis zum Jahr 2030 gar auf 12,1 Millionen zunehmen würde – Prognosen, die von den Regierungsparteien wiederum relativiert werden: Solche Zahlen, monierte letzte Woche der SPD-Pressedienst, seien nur „geeignet, Ängste auszulösen“; sie ließen völlig außer acht, daß in einigen Jahrzehnten viele der statistisch als Ausländer firmierenden Bürger längst eingedeutscht sein würden.
    Gleichwohl bereitet die Fremden-Statistik auch den Regierenden zunehmend Sorge: In den letzten drei Jahren wuchs die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik um rund 650 000 auf 4,63 Millionen. Zudem haben sich soziale und nationale Struktur des Ausländeranteils wie auch die Entwicklungstendenzen radikal gewandelt, ebenso die Reaktio

  64. Eurabier 6. September 2018 at 09:42

    *Seufz*

    Schluss mit der Hegel-Diffamierung! Nein, Ceres ist KEIN Planet. Und auch der Pluto wird mittlerweile NICHT mehr als Planet gefuehrt. Um nichts anderes aber ging es in dem Kontext, aus dem das Zitat gerissen wurde.

  65. „Ich eröffne die Diskussionsrunde“
    KGE:
    „Es fehlt nur noch, dass Sie „linksversifft“ sagen!“
    Roth:
    „Es fehlt nur noch, dass Sie mich vergewaltigen!“

  66. Ist das nicht eigentlich völlig Latte, wie viele oder wenige Chaoten diesen großen Haufen Müll da in Chemnitz hinterlassen haben? Wer’s unbedingt abschätzen mag, der hat hier eine Drohnen-Aufnahme, die von dem Abend stammen soll:

    https://media.tag24.de/1/b/8/b8829f5b0da5d5340ef4.jpg

    65.000 sind das jedenfalls nicht da auf dem Foto. Die Menge ist in etwa mit PEGIDA Dresden vergleichbar: 10.000 vielleicht. Oder 12.000? Oder noch einige mehr?. Und selbet wenns 20.000 wären.

    Und gerade diese Grün-Sozis schreien immer am lautesten nach ‚Müllvermeidung‘ und ‚Jute statt Plastik‘. Dieses Drecksgeschmeiß, im direkten Sinn des Wortes. Da agieren die Patrioten bei Ihren Demos wesentlich ‚ökologischer‘.

    Ähm, wenn ich mir das Luftbild so anschaue und mir überlege, dass diese evtl. 20.000 Zuschauer für dieses Brüllkonzert gekommen waren, dann sind das ja nur eigentlich etwa 3.400 Zuschauer pro ‚Band‘. Und das wiederum beruhigt mich durchsus. Denn da gibt’s Leute wie den Röchelrentner Grönemeyer, die als Einzel’band‘ selbst heute noch weitaus mehr Leute für ein Konzert zusammenbringen als die da in Chemnitz alle miteinander. Und diese ‚Fans‘ zahlen sogar dafür.

    Übrigens, die ‚Organisatoren‘ dieser Müllorgie hatten ihren Facebook-Kampfaufruf mit folgender Zeile zusammengefasst:

    Wir sind mehr. Alle nach Karl-Marx-Stadt! Zusammen!
    https://tinyurl.com/y8jusojb
    Ihr habt richtig gelesen. Da steht „Karl-Marx-Stadt“ und nicht Chemnitz.

    Und weiter unten in der Timeline steht ein Eintrag vom 3. Mai 2018:
    „Am Samstag ist es soweit! Wir feiern das erste Open Air des Jahres und den 200. Geburtstag von Karl Marx – zusammen mit Turbostaat.“
    https://tinyurl.com/y7deffhq

    Das was da in Chemnitz entfesselt wurde, ist offenbar der reinste Marxismus in seiner militantesten Art. Ob die aber wohl die Äußerungen von Marx über den Islam kennen? Wohl eher kaum.

    Übrigens hat das „Bündnis Chemnitz Nazifrei“ sich für Freitag wie zu erwarten „Gegenaktionen“ zur „Pro Chemnitz“ Demo vorgenommen:
    https://tinyurl.com/ya8r2shf

  67. Zuri Ariel 6. September 2018 at 11:53

    @ Babieca
    Nehmen wir Dir überhaupt nicht übel! Ehrlich! Diese „Zentralräte“, egal von welcher „Minderheit“, sind alles Emporkömmlinge und Karrieristen. Der von Dir zitierte Mann ist auch hier ein „wenig“ bekannt.
    Uns wundert allerdings, das er nicht mit Kippa und Gebetslocken auftritt. (mach‘ ich ja auch nicht).

    Schalom nach Haifa! Danke, daß das genau so verstanden ist, wie ich es gemeint habe. Es gibt überall in westlichen Staaten moderne, rationale Leute, und dann alle möglichen Heinis, die meschugge sind. Zentralräte, die Grünen, B’Tselem gehören zur letzten Gruppe.

  68. Anita Steiner
    „Uns Südtirolern geht es wie den Sachsen, wir leiden Heute noch unter den ital Faschismus, und Sachsen leidet unter den
    deutschen Linksfaschismus durch Merkel und Groko!, solidarität für Sachsen und Katalanien!“

    Seid froh,dass es euch noch so geht und denkt an das Schicksal der zu Franzosen gemachten Elsässer und Lothringer , der vertriebenen und totgeschlagenen Deutschen aus den Ost- und anderen Gebieten
    sowie der Slawisierung der kümmerlichen deutschen Reste. Alles kein Thema in diesem Europa.
    Dagegen habe ihr es in eurem wunderschönenLand, in das ich jetzt wieder fahre, doch gut, so lange ihr eure Kultur einigermaßen leben könnt.

  69. Keinerlei Berichte über Meuthen gestern bei Hallali in der Lügenpresse. Meuthen muss KGE zerstört haben.

  70. Es wird mehr und mehr deutlich, dass man Chemnitz inszeniert hat, um einen Grund für eine VS Überwachung der AfD zu bekommen Sender Gleiwitz lässt grüssen.

  71. Heisenberg73 6. September 2018 at 13:24

    Keinerlei Berichte über Meuthen gestern bei Hallali in der Lügenpresse. Meuthen muss KGE zerstört haben.
    —————————————-
    Nicht ganz. Aber er war nah dran, wäre er von Dummja (und KGE) nicht immer unterbrochen worden.

  72. Die Medien…
    Kleber…
    ZDF…

    „Merkeldämmerung!“…

    …keine Sorge!
    Mutti macht sich ihre eigene Realität!
    Mutti braucht kein Teflon!
    Es gibt ja nichts, was an (nicht benötigtem) Teflon abprallen könnte.

    Was Mutti gesehen hat, hat sie gesehen.
    Man kann heute nicht sagen, es hätte(n) keine Hetzjagd(en) gegeben,…

  73. 😎 ❗Die Islam-Merkel mit Anhang Goldstücke haben stichfeste Argumente❗ 😎
    Besser kann man es nicht sagen 😆

  74. Haremhab 6. September 2018 at 10:26

    „Sehr kaltes Land“ – Fachkräfte fühlen sich in Deutschland nicht willkommen

    https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article181434044/Fachkraeftemangel-Expats-fuehlen-sich-in-Deutschland-nicht-willkommen.html

    Das ist doch auch ein Problem! Ich denke niemand hat etwas gegen ausländische Fachkräfte. Aber das sieht man denen auf der Strasse ja nicht an. Vorurteile sind eben Erfahrungen und die macht jeder von uns. Aus dem Grund werden diese Menschen dann mit in den Topf der Sozialschmarotzer und Invasoren geworfen. Am Ende keine gute Entwicklung eines ehemals weltoffenen Technologieführers. Abstieg auf allen Feldern, Ignoranz bis zum Ende.

  75. Was diese Zonenwachtel so von sich gibt, geht mir schon seit die in die Öffentlichkeit trat (in den 9zigern), am „Geist“ vorbei. Die Frau bringt keine mit reißende Rede zustande, sie wirkt auf mich als Frau sehr unsympatisch, und na ja fürs Aussehen kann man wohl nichts! Diese Politiker haben den Draht zum Irdischen verloren, fühlen sich von Gottes Gnaden ins Amt berufen und treten so arrogant auf wie die römischen Kaiser der Antike!! Wofür sie eigentlich da sind, ignorieren sie und sehen das Volk als Sklawen (wie früher der deutsche Adel) an, das seinen gewählten Herren und Damen ohne Peitsche, ohne Fessel und ohne Worte absolut zu gehorchen hat. Die Freude des 20. Jahrhunderts, endlich der sogenannten „Leibeigenschaft“ entronnen zu sein, währte nur kurz. Erst der Hitler, jetzt die Merkel.Pech, für Ostdeutsche, dass die von einem User genannten Personen dem Territorium der DDR entspringen, aber gewählt und ins Amt gehoben sind sie überwiegend von „Westdeutschen“. Die Wessies hätten sich ja nicht so anbiedern müssen. Ich habe nur ein Ziel, die AfD in der Regierung zu sehen, damit endlich die von uns ersehnte Ordnung und Sicherheit wieder Fuß fasst!!

  76. Aktenzeichen_09_2015_A.M. 6. September 2018 at 12:23

    Maria-Bernhardine 6. September 2018 at 10:56

    @ Erich_H 6. September 2018 at 10:33

    1. Ohne die ostdeutschen Geschenke Stasi,
    Merkelowa, Gauck, Wanka, Thierse, Göring-E.,
    Schwesig, Barrientos, Stegemann, Gysi, Pau,
    Kipping, Diaby, „Ska“ Keller, Kahane; Moderatoren,
    TV-Stars, Theaterfuzzis usw. gäbe es gar keine BRDDR,
    kein derart sozialistisch versautes Westdeutschland.

    2. Wieviele Ossis leben längst in Westdeutschland?
    Die Hälfte?

    3. Wieviele Ossis wählten u. wählen immernoch
    „Die Linke“?

    4. Wieviele Ossis sind für Merkel, insbesondere in
    der Uckermark?

    Falls Sie die Mauer wiederhaben wollen, nur zu!
    Nehmen Sie aber o.g. Geschenke wieder mit u.
    auch die Massen aus den sowjet. Islamistans,
    Hindukusch, Jugoslawien, Rumänien, Bulgarien,
    Georgien u. andere Langfinger von dort, wie
    Zigeuner.

    SARKASMUS AUS.
    +++++++++++++++

    Sie betonen ständig, wie sehr Sie die Ostdeutschen hassen und das damit begründen, dass angeblich die Stasi die BRD übernommen hätte und zählen die Ostpolitiker der Linken auf, letztendlich schlussfolgern Sie den Mauerbau.

    Sie geben sich hier die Blöße, es ist erbärmlich! Was genau taten die dekadenten „Wessis“ so wie Sie genau da gegen? Nicht viel, wie man sehen kann, denn der Widerstand kam und kommt aus dem Osten, nicht von Ihnen! Ihr „Wessis“ hättet schon allein rein zahlenmäßig die Verhältnisse, so wie wir sie jetzt haben, verhindern können! Das Gegenteil ist der Fall! Ihr wollt Deutschland nicht verteidigen, sondern multikulturell einebnen, Ihr seht Euch als moralische Instanz, die Ostdeutschen waren und sind die unbequemen, aufmüpfigen „Brüder und Schwestern“, die Ihr nach der Wende ersteinmal kräftig abgezockt habt! Ich erspare mir jetzt aufzuzählen, wer alles aus dem Westen kommt, aus dieser Verräter-Elite! Die ganze linke Soße kommt von Eurer 68`Bewegung, diesen Kultur-Marxisten und Maoisten, die sich jetzt mit den Neokommunisten und Altstalinisten zusammentun. Selbst die CDU bekämpft die Konservativen und macht unverhohlen mit den Kommunisten gemeinsame Sache!
    Solche Leute wie Sie tun jetzt so, als wenn sie hilflos zusehen mußten, wie die DDR die BRD „besiegt“ hätte, das ist der Punkt Ihrer lächerlichen Denkweise! Übrigens bedarf es keiner Stasi (im Sinne des DDR-Regimes), heute ist die linke Presse die Stasi, sowie Twitter & co., bekanntlich kommen diese nicht aus der DDR.

    Bin voll Ihrer Meinung Aktenzeichen …
    Diese ständige Aufzählung von den s.g. „Ostpolitikern“ geht mir auch so was von auf den Zeiger. Wer wählt denn ständig diese Altparteien, wo sich diese Gestalten tummeln? Doch vorwiegend die Wessis. Viele von denen finden die Merkelraute doch gut und erst die Grünen. Darüber wollen wir gar nicht reden. Ein großer Teil der Wessis ist so etwas von dekadent und wohlstandsverblödet. Damit will ich natürlich nicht sagen, dass diese Haltung nach fast 30 Jahren Mauerfall auch ein großer Prozentsatz der Ossis übernommen hat. Dazu kommt noch die 68iger Bewegung. Interessant finde ich nur, wir wurden auch fast 40 Jahre mit Sozialismus und Kommunismus gehirngewaschen, aber trotzdem hat sich ein großer Teil der Menschen im Osten noch ein gewisses Urteilsvermögen bewahrt. Wir können wenigstens unterscheiden, ob etwas zum Himmel stinkt oder nicht.

  77. @ Maria_ Berhardine
    ….. nun ja, kannst ja auch weiterscrollen …. sorry.
    Wesentlich sollte aber sein, sich ein Bild von der Realität zu machen, was „Linke“ und „Palifreunde“ in D im Namen der „verfolgten Palästinenser“ in deutschen Großstädten so ablassen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, immer bei „Youtube“ als Filmchen zu betrachten:
    * „Bt’Selem im Gaza“
    * „Bt’Selem vs IDF“ usw.
    Wobei, zur Erklärung, „Bt’Selem“ aus „BDS“- Strukturen gesteuert wird. Bt’Selem ist in Israel ein Linksradikal „zugelassener ‚Verein'“, auch mit vielen Linksfaschisten aus aller Welt, welche sich mit „Presse- Logo“ versuchen „Gehör“ zu verschaffen.
    Was will ich im Zusammenhang mit D dazu sagen?:
    Israel als Staat ist im Nahen Osten eine Demokratie (s. meine anderen Beiträge hier dazu). Demzufolge wird auch eine linksradikale Organisation wie Bt’Selem in ihrem Agieren zugelassen.
    Hier in IL besteht das gleiche Problem wie in D, indem bewusst linksorientierte Gewaltbereite zur Alltagsrealität gehören. Nur mit einem wesentlichen Unterschied!!!:
    * Öffentliches Auftreten wird rigeros unterbunden
    * „Randale“ gibt es so gut wie keine
    * Bt’Selem stützt sich fast ausschließlich auf die Verbreitung von Unwahrheiten auf das Internet
    * Bt’Selem wird in keinster Weise durch Parteien oder gar die Regierung unterstützt, sondern ergaunert sich die „notwendigen Mittel“ von der UN und der UNRWA.

    Ein Schelm, wer Böses vermutet ….

    In D gibt es übrigens auch (extrem Linke…) „BDS- Aktivisten“. In BW z.B., dort wurde direkt zum Boykott israelischer Lebensmittel aufgerufen. Mit Billigung der BW- Landesregierung.

  78. Gibt es in Zügen keine Männer mit Eiern mehr?

    Freiburg (ots) – Eine junge Frau ist am Montag (03.09.2018) gegen 12.50 Uhr im Regionalzug zwischen Offenburg und Basel von einem 19-jährigen Mann offenbar sexuell belästigt worden. Nach den Angaben der Frau setzte sich der junge Mann aus Gambia beim Halt in Freiburg neben sie, stellte ihr aufdringliche Fragen und strich über ihr Bein. Nachdem die Geschädigte ihm mehrfach zu verstehen gegeben hat, dass er sie in Ruhe lassen soll, entfernte er sich zunächst. Kurze Zeit später näherte sich der Mann erneut, berührte die 19-jährige Deutsche wiederholt und versuchte offensichtlich Fotos von ihr zu fertigen. Die Geschädigte wechselte daraufhin in einen anderen Wagen. Dort wurden zwei Zeugen auf die aufgelöste junge Frau aufmerksam, darunter ein Anwärter der Landespolizei Baden-Württemberg, der die Bundespolizei verständigte. Der Gambier konnte bei Ankunft des Zuges am Badischen Bahnhof in Basel durch die Streife angetroffen werden. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/4053351

  79. Freiburg (ots) – Ein randalierender Flüchtling in der Gemeinschaftsunterkunft in Wittlingen verursachte am Mittwochmorgen ein Schaden von über 15000 Euro. Der Mann schlug ein Dutzend Fenster ein, beschädigte zwei neue Fernseher und schlug seine Zimmereinrichtung kurz und klein. Die zu Hilfe gerufene Polizei traf den Randalierer vor dem Gebäude an und nahm ihn vorläufig fest. Der 26-jährige wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt und wird aller Voraussicht nach in eine andere Unterkunft verlegt. Als Motiv für das Ausrasten kommt Unzufriedenheit mit der Versorgung in Frage.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4054345

  80. Wenn die Sachsen die Blockparteien aus dem Parlament wählen, geht den Merkelisten der Pimmel auf Grundeis. Also Sachsen, AfD wählen, was sonst?

  81. Gäste gehen wieder.
    Das sind merkelseits illegal hereingelassene Neusiedler mit bedingungslosem Grundeinkommen.
    Auf immer und ewig + deren Nachkommenschaft unsere Mitbürger mit besonderem Schutzstatus.
    So hat der Kretschmer das aber bestimmt nicht gemeint.

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