Die Jury beim Finale für die Wahl des Alternativen Unworts 2018: Matthias Matussek, Michael Stürzenberger, Jürgen Fritz, Anabel Schunke, David Berger, Thomas Böhm (im Uhrzeigersinn)
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Von COLLIN MCMAHON | Zwei Wochen lang haben jouwatch, PI-NEWS, Jürgen Fritz Blog, Philosophia Perennis und Die Unbestechlichen Vorschläge gesammelt. Über 350 Begriffe kamen von unseren Lesern zusammen. Unsere prominente Jury hat nun die Finalisten ausgewählt, über die Sie jetzt abstimmen können.

Das alte „Unwort des Jahres“, verliehen vom Sprachinstitut der TU Dortmund, hat sich zunehmend disqualifiziert, da es völlig am Bürger und am Zeitgeist vorbei prägende Begriffe wie „Gutmensch“ zum Unwort erklärte. Das Unwort des Jahres 2014 war z.B. „Lügenpresse“, ein Begriff, der durch den Relotius-Skandal und die Redaktionssysteme, die ihn erst möglich gemacht haben, wohl als vollständig rehabilitiert gelten muss. Auf eine Richtigstellung der Unwort-Jury werden wir vermutlich vergebens warten.

Deshalb suchen die freien Medien jetzt nach dem wirklichen Unwort das Jahres, und Sie, unsere Leser, entscheiden darüber, nicht irgendwelche abgehobenen, elitären, selbsternannten Sprachexperten.

Dieses Jahr gibt es wohl einen eindeutigen Favoriten, ausgehend von den infamen Anschuldigungen der Bundeskanzlerin gegen die Bürger von Chemnitz Ende August. Die genaue Ausformulierung sorgt allerdings noch für Diskussionen: „Hetzjagd“, „Hetzjagden“, „Zusammenrottungen“ bzw. „Hetzjagden und Zusammenrottungen“ führen sowohl bei den Lesern wie bei der Jury.

Es gibt aber noch andere ebenso haarsträubend gutmenschelnde Begriffe, über die Sie jetzt bis zum 13.1. abstimmen dürfen:

Die Finalisten für das Alternative Unwort des Jahres 2018:

  • Beziehungstat
  • Einzelfall
  • Fake News
  • Fischfilet
  • Haltungsjournalismus
  • Hase, du bleibst hier
  • Hetzjagd
  • Hetzjagden
  • Hetzjagden und Zusammenrottungen
  • Klimaflüchtling
  • Kultursensibel
  • Migrationspakt
  • rechtlich nicht verbindlich
  • Schutzsuchende
  • Seenotrettung
  • Zusammenrottungen

Bitte schreiben Sie ihre Wahl bis 13.1. in die Kommentare unten und gewinnen vielleicht ein Exemplar von „Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr“, dem Sammelband der Freien Medien.

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297 KOMMENTARE

  1. Die gefallen mir alle sehr gut!

    Am besten gällt mir „Schutzsuchende“, weil man keinen Schutz sucht, sondern Geld und sexuelle Befriedigung.

  2. Die Gebetsmühle der Etablierten als „Einzelfall“ zu beschwichtigen, beinhaltet bereits die meisten anderen Wörter. Zeigt auch deren Angst.

  3. An erster Stelle „Zusammenrottungen“, das Kanzlerin-Unwort des Jahres aus dem Sprachschatz eines SED-Zombies, an zweiter „Klimaflüchtling“ , man könnte meinen der CO2 Blödsinn sei dafür ersonnen worden.

  4. Das abartigste Unwort ist: ….. „Schutzsuchende“
    .
    .
    „Fliehen“ durch mehrere sichere Länder, brechen illegal und mit Gewalt durch mehrere Staats-Grenzen und verbreiten im Zielland Deutschland dann Terror, Vergewaltigungen, Raub und Mord und bringen ihre mörderische Sitten und Gebräuche in unser Land.. Das hat nichts aber auch gar nichts mit „Schutzsuchende“ zu tun.
    .
    ALLE RAUS.. ab nach hause.

  5. „Rechtspopulismus“ , weil es ein politischer Kampfbegriff ist, der nur dazu dient,
    andere Meinungen zu diskreditieren und zu diffamieren.
    Überhaupt sind die ganzen heute ideologisch besetzten Worte wie „Vielfalt, „bunt“
    usw. zu Unworten geworden, da sie nur noch für den ideologischen Kampf herhalten müssen.

  6. „Fake News“

    Begründung: Kann doch einfach nicht sein, daß auch und gerade Nationalgesinnte sich unnötig der englischen Sprache bedienen. Das denglische Kauderwelsch (dazu gehört auch „Shithole“ statt „Dreckloch“ ist einfach scheußlich.

    Gibt es in unserer Sprache denn keine Begriffe wie Falschnachrichten, Desinformation, Lügen, Nachrichtenfälschungen?

  7. Das wohl am meisten verwendete Wort in negativem Zusamenhang: „Goldstück“

    *Münzsammler mögen mir verzeihen 😉

  8. Am geilsten finde ich “ Klimaflüchtling „. Mit diesem Begriff werden sie uns die nächsten Jahre zuscheissen.

  9. Bitte nicht „Beziehungstat“ wählen! Der Begriff mag ja irreführend sein, aber ich fürchte er bedeutet nicht das, was viele vermuten. Er bedeutet NICHT, dass der Täter eine (Liebes-)Beziehung zum Opfer hatte, sondern meines Wissens, dass zwischen Täter und Opfer jegliche Art von Beziehung bestand, also dass man sich nicht fremd war.

  10. Für mich ist und bleibt „Flüchtling“ das Unwort schlechthin, ein schwammiger Ausdruck mit politisch- korrektem Beigeschmack. Vor WAS flieht ein Flüchtling? Vor Armut oder dem Gesetz? Würde er nämlich vor Krieg oder vor politischer oder religiöser Verfolgung fliehen wäre es ein Asylant. Aber dann könne man ja NICHT MEHR zwischen Sozialtouristen und Hilfsbedürftigen unterscheiden.

  11. „Kultursensibel“ ist für mich das absolute Unwort dieser Zeit. Begründung: Damit wird ein ehernes Prinzip des Rechtsstaates ausgehöhlt, nämlich das der blinden Justitia, i.a.W. daß gleiches Recht für alle gelte.

  12. Mir fehlen ein paar echt übele Unwörter/geflügelte Unwörter:
    „Das zum sterben bereite Herz“
    „Erweiterter Suizid, wie der Pilot von dem einen Flugzeug“
    „Vielfalt“

  13. Hetzjagden
    Ein Wort, welches m.E. für die Lügenpolitik der Merkel-Regierung steht. Dieses Wort zeigt uns das Bild einer Kanzlerin, die noch nicht einmal zwischen Singular und Plural unterscheiden kann.

  14. „Schutzsuchende“

    Begründung: Das Wort ist widert nicht nur durch den zweifachen Euphemismus an, daß die „Schutzsuchenden“ nicht nur keinen Schutz suchen, sondern vielmehr selber eine Bedrohung darstellen. Außerdem stört mich dieser substantivierte Infinitiv massiv, der in Gutmenschenkreisen – pardon, bei den gute Menschen seienden – so sehr beliebt geworden ist, um das Geschlecht dort zu kaschieren, wo es eigentlich offenkundig ist. Hier besonders brisant dadurch, daß diese Schutzsuchenden allesamt starke junge Männer sind, die hier ihr *Glück* suchen. Früher sagte man übrigens „Glücksritter“ dazu. Da aber ein Ritter für diese primitive Brut eigentlich zu edel wäre, halte ich „Glückshirte“ wohl die zutreffendste Umschreibung des „Schutzsuchenden“.

  15. Mein persl. Unwort und das nicht nur des Jahres:

    „aber“

    Ansonsten tendiere ich von diesen 11 zu garkeinem…gabs 2017 keine Wortneukreationen, sprich stehen 2017 nicht im Duden drin¿
    Mir fällt auf Anhieb nichts ein.
    Ansonsten Pressegeschwurbel wie „umstritten“…

    Meine Meinung!

  16. Hetzjagd

    In Chemnitz hat diese Nicht-Hetzjagd zur Amtsenthebung eines hervorragenden Mannes mit besten Verbindungen zu Auslandsgeheimdiensten geführt. In Amberg fand sie statt – und wird als Dummejungenstreich verharmlost.

  17. Ganz klar:

    Haltungsjournalismus

    Restle, Relotius, Reschke, Hayali, Augstein, Kleber, Gerster, Hassel = linker Journalistenabschaum!

  18. Mein Favorit ist Kultursensibel, weil hierunter alle fallen, die sich rückgratlos Kultursensibel verhalten und damit alle einstigen Rechte der schon länger hier lebenden „Köterrasse“ mit Füßen treten, weil ihnen Rückgrat und Courage fehlen, denn dieser „Personenkreis“ hätte sich im 3. Reich genau so verhalten.
    Dazu zählen Politik, Justiz, GutmenschInnen, Polizei, alle Ämter und Behörden, Organisationen, GEW, Kirchen und und und. Durch Kadavergehorsam sind diese „besondere Spezi“ Rückgrat- und Charakterlos.

  19. Hurra 6. Januar 2019 at 10:16

    Am geilsten finde ich “ Klimaflüchtling „. Mit diesem Begriff werden sie uns die nächsten Jahre zuscheissen.
    —————————————————————————————————-

    Wer kennt sie nicht, die Taifune, Blizzards, Dürren, Tornados, Tsunamis, Waldbrände und Erdbeben in Nordafrika…

  20. zum Thema Wahl.

    „Die ersten seriösen Prognosen für die Europawahl im Mai sind da – und versprechen einen heißen Wahlkampf. Der Grund: In mehreren Ländern können Rechtsparteien mit Wahlerfolgen rechnen und ausgerechnet die bislang kleinste Fraktion im Europäischen Parlament könnte zum größten Gewinner werden.“

    https://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/politik-ausland/prognose-zur-europawahl-im-mai-warum-europa-der-rechts-rumms-droht-59353482,view=conversionToLogin.bild.html

  21. Ich stimme für „Hetzjagden und Zusammenrottungen“.
    Deshalb, weil das aktuell ist. Haltungsjournalismus und Einzelfall wären auch sehr passend, aber das ist nicht neu.

  22. Ohne Chance, aber für mich ist es „Haltungsjournalismus“, weil dieses Wort zeigt, wie sich die Werte in Deutschland weg von der Demokratie und hin zum Totalitarismus entwickeln.

  23. Kann mich zwischen „Haltungsjournalismus“, „“Schutzsuchende“ und „“Seenotrettung“ nicht entscheiden…

  24. Einzelfall

    Etwas, was für mich ganz vorn wäre, wäre die Gesamtheit der unsäglichen Genderbausteine: -In, -*in, -_in, und was es noch so an Perversitäten gibt.
    Ich weiß, die kann man nicht als Wort bezeichnen. Pervers (nicht nur nervig) sind sie in hohem Maß.

  25. Hetzjagd

    Nie wurde infamer gelogen. Nie wurden Teilnehmer eines Gedenkmarsches für einen Ermordeten so diffamiert. Nie wurde friedlicher Protest dermaßen in den Schmutz gezogen. Nie wurde die Wahrheit so mit Füßen getreten. Zudem die Demission desjenigen der die Wahrheit ausgesprochen hat.

    Das Wort Hetzjagd beschreibt in seiner Gesamtheit am Besten den Niedergang der Wahrheit in Deutschland.

  26. Anlässlich des im letzten Jahr am BVVG für „rechtmäßig“ erklärten GEZ-Zwangsbeitrages, erfunden von Ferdinand Kirchhof ,durch den Verfassungsrichter Paul Kirchhof
    wäre mein Vorschlag gewesen :

    GEZ – Bruderurteil

  27. Hetzjagden und Zusammenrottungen

    Da kennen wir auch die Urheberin des Zitats und der Zustände.
    Es offenbart das Lügenkonstrukt und die alte SED-Denke mit Begriffen aus dem alten DDR-Strafrecht.

  28. Silberfux 6. Januar 2019 at 10:23
    Hetzjagd
    In Chemnitz hat diese Nicht-Hetzjagd zur Amtsenthebung eines hervorragenden Mannes mit besten Verbindungen zu Auslandsgeheimdiensten geführt. In Amberg fand sie statt – und wird als Dummejungenstreich verharmlost.
    ================================================
    Wie viele Personen wurden krankenhausreif geprügelt? Riexinger (Linke) im MOMA dazu:
    „Wenn sich betrunkene Jugendliche an Sylvester schlagen, ist das ein Fall für die Polizei, nicht für den Gesetzgeber“.
    https://magdeburger-news.de/?c=20190102102455&this=frame
    Derartige Menschenverachtung macht einem sprachlos. Was hätte er wohl gesagt, hätten besoffene Deutsche 12 Asylanten ins Krankenhaus getreten?

  29. ich hätte noch einen Vorschlag: „die schwarze Null“.
    Als Piktogramm hierfür könnte man eines unserer „Goldstücke“ oder einen unserer „hervorragenden“ Politiker als Vorlage verwenden.

  30. OT, aber trotzdem passend:

    Kopftuch-Propaganda #FreeInHijab geht nach hinten los:

    2013 wurde von der muslimischen US-Amerikanerin Nazma Khan der „Welt-Kopftuch-Tag“ ins Leben gerufen, mit dem sie zeigen wollte, dass die Vollverschleierung muslimischer Frauen stets freiwillig erfolgt und sogar ein Symbol der Freiheit sei.

    Auch heuer sollten nun weltweit Frauen auf Twitter kundtun, wie frei und stolz ein Kopftuch mache. Allerdings reagiert die Mehrheit der Muslimas anders als erwartet. Hier einige Beispiele:

    – „Ich bin nicht frei mit Hijab. Ich werde von meinen Eltern gezwungen, was für ein Leben“

    – „Es war nicht meine Wahl, ich bin dazu gezwungen, wenn ich es nicht trage werde ich umgebracht“

    – „Meine Mutter zwang mich, das Kopftuch zu tragen, drohte mir mit dem Höllenfeuer und legte dabei ihre Hände um meinen Hals. Mein Bruder drohte mir, mich zurück nach Saudi Arabien zu schicken, wenn ich es jemals ablegen sollte.

    – „Nein, ich bin nicht frei. Es war nicht meine freiwillige Wahl und ich wurde gezwungen es zu tragen. Der Hijab schränkt meine Bewegung und viele andere Dinge in meinem Leben ein. Schaut euch dieses Bild an, ich kann kaum atmen.“

    – „Ich bin nicht frei. Ich hasse es.“

    https://www.tag24.de/nachrichten/keine-freiheit-mit-kopftuch-gut-gemeinte-aktion-geht-schief-922544#article

    Und Twitter wird wahrscheinlich bald diese negativen Tweets über den Islam löschen und die Posterinnen wegen Verbreitung von islamfeindlichen Fake News, Hetze, Hate Speech etc. sperren…

  31. Richtig schön scheisse finde ich aber auch:
    „Halal“

    Oder gleich das Geschwisterpaar „Halal/Haram“

  32. „Haltungsjournalismus“

    Erinnert an die Berichterstattung in der DDR. Da haben wir uns noch lustig gemacht über die z. B. 100%ige Soll-Pflichterfüllung auf allen Ebenen und wie erfolgreich die DDR gewesen sein soll.

    Und heute wird uns erzählt, wie wenig schlimm das alles ist (z. B. Einzelfall) oder die Wahrheit wird verdreht (Der Täter hieß „David S.“ Dass er tatsächlich Ali Davoud S. hieß, blieb unerwähnt.) Oder belangloses Zeug wird hochgejazzt, um von skandalösn Themen abzulenken. Usw., usw., usw.

    Haltungsjournalismus = Tarnen, täuschen und verpissen

  33. Wir haben Videos und Bilder von Hetzjagden und Zusammenrottungen, sagte die Kanzlerin im September 2018.

    Ich habe diese Bilder und Videos erst seit Silvester.
    Dafür aber viel, viel mehr als du, bätschi!

  34. „Zusammenrottungen“

    Begründung: Da das Demonstrationsrecht elementarer Bestandteil einer Demokratie ist, werden mit dem Begriff „Zusammenrottungen“ Menschen beim ausüben ihres Demonstrationsrechts stigmatisiert. Auch vor dem Hintergrund, da eine Zusammenrottung im Stasi-Strafrecht ein staatsgefährdender Straftatbestand war.

  35. Sprachlich sehr schön, auch lautmalerisch, den Sprecher sofort entlarvend:
    „Ich will fucken“

  36. Einzelfall
    obwohl das meistbenutzte Wort, dass auffällt,* mutmaßlich * ist!!! Ist in jeder Tagesschau platziert, wenn es um Straftaten von moslemischen Invasoren geht.

  37. Also mein Favorit für das Unwort ist seit Jahren,äh…..jetzt kommt‘s…FESTHALTEN!…:

    “Deutsch-Türke™“, alternativ: “Deutschtürke™“

  38. Messernde Fachkräfte (Kulturbereicherer)

    oder

    „Merkel-Ferkel’s GOLDSTÜCKE“

  39. Zusammenrottungen! , obwohl „Merkellinks“ am besten passen würde, denn dieses hört man schon aus vielen Ecken uns Bürger/Volk !

  40. HASE, DU BLEIBTS HIER!
    Ist der eindeutige Renner!
    Drückt alles aus!

    Die „Hetzjagden“, die „Zusammenrottungen“, den Haltungsjournalismus, es ist rechtlich nicht verbindlich, Fake News, Einzelfall, die schutzsuchende Frau, den deutschen Mann… die Reaktionen der Gutmenschen….. mit folgendem Fisch- Konzert…..
    Die „Informierten“ wissen alle Bescheid!

    (Nur halt der „Klimaflüchtling“ kommt zu kurz dabei.)

  41. Moslem, Muslim, und als allererstes: M u s l i m a .

    (Für mich gäbe es nur Mohamedaner bzw. Mohamedanerin, wenn es schon sein muss)

  42. Kommunist Hajo Funke geht davon aus, dass die AfD vom VS beobachtet wird
    Kurz vor Bekanntgabe, ob der Verfassungsschutz künftig die AfD beobachten wird, mehren sich Hinweise auf eine positive Entscheidung. Der Berliner Politikwissenschaftler Hajo Funke geht davon aus, dass die Partei „in Gänze oder in größeren Teilen beobachtet werden wird“. Entsprechende Signale habe er aus verschiedenen Ebenen des Verfassungsschutzsystems vernommen.
    Ein solches Vorgehen sei auch gerechtfertigt: „Die Partei verhält sich an allen Ecken und Enden einschlägig, auch an der Spitze.“ Funke sieht Tendenzen zu Geschichtsrevisionismus, Relativierung des Holocausts und Antisemitismus, dazu die Entfesselung von „Ressentiments gegen alle größeren ethnischen und religiösen Minderheiten in Deutschland – das Ganze in Verbindung mit dem Anstreben einer anderen Republik.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/verfassungschutz-afd-muss-mit-beobachtung-rechnen/23831676.html

  43. Klimaflüchtling …….

    scheint mir das grösste Potenzial zu haben, die Bundesbürger zukünftig an der Nase rumzuführen.

  44. Ich plädiere für das Wort, welches wie kein anderes stellvertretend für die größte Lüge seit Anbeginn der Menschheit und aller Übel in Deutschland und der Welt steht und das die Wurzel allen Übels beschreibt, die die anderen Unwörter ausdrücken:

    FRIEDLICHER ISLAM

    Islam kann wo wenig friedlich sein wie Wasser trocken. Es gibt ihn zwar, aber er ist so selten wie Neuschnee in München im Juli.

    Der Islam ist der Verhaltenskodex einer Bande kulturfreier Menschenschlächter und Marodeure und derzeit verantwortlich für 9 von 10 Kriegen auf der Welt.

    Eckpfeiler des Islam und seiner Lehre sind Angriffskriege, ethnische Säuberungen und Völkermord. Es reicht ein Blick nach Afrika oder Asien und längst hat es auch in den islamischen Hotspots in allen Ländern Europas begonnen.

    Der Islam fordert und verherrlicht Krieg, Terror, Mord, Folter, Raub, Betrug bis hin zu grausamsten Verstümmelungen von Kindern.

    Nichtmuslimen spricht er alle Menschenrechte ab, ja sogar überhaupt Menschen zu sein.

    Frieden, Toleranz und jede humane Handlung gegenüber Nichtmuslimen gelten als Sünde, sofern sie nicht aus Berechnung geschehen, um Nichtmuslime über die wahren Absichten zu täuschen.

    Der Islam verspricht Glückseeligkeit nicht als Lohn für humanes Handeln, sondern allein für übelste Schandtaten und Verbrechen und Tierquälerei.

    Der Islam verachtet jede andere Kultur und hat sich seit seiner Gründung zum Ziel gesetzt diese zu vernichten. Wo immer der Islam auf eine andere Kultur trifft, zettelt er sofort einen Vernichtungskrieg an.

    Der Islam hat im Laufe seiner Geschichte mindestens 300 Millionen Menschen mit Vorsatz ermordet, tötet heute weiter 300´000 Menschen jedes Jahr und hat sich zum Endziel gesetzt jene 6 Milliarden Menschen auszurotten, die ihm nicht angehören.

  45. Fairmann 6. Januar 2019 at 10:52
    Danke!
    „Zwischenfall“ am Bahnhof Beucha bei Leipzig.
    https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/beucha-sachsen-streit-um-maedchen-17-jaehrigem-in-den-hals-gestochen-59381350.bild.html

    Kam heute morgen als Meldung im mdr: „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“, „Streit um ein Mädchen“, „verletzte einer der Jugendlichen seinen Kontrahenten mit einem Messer“
    Bloß gut, daß wir immer noch zwischen den Zeilen lesen können!
    Übrigens verbergen sich auch hier einige „Unwörter“.

  46. Eigentlich hätte es ja fast jedes dieser Worte verdient zum Unwort das Jahres erklärt zu werden. Der euphemistische Begriff „Schutzsuchende“ für die in der Summe fast ausschließlich moslemischen Männer, die sich von mafiösen Schleuserbanden und ebenso mafiösen NGO’s für mehrere tausend Euro aus einem meist sicheren Herkunftsland durch ein halbes Duzend genauso sicherer Transitländer nach Europa schleppen lassen, um sich hier dann als müßiggehender Sozialtourist ohne Papiere und „jugendlicher“ Vollpensionär bis ans Lebensende versorgen zu lassen, hätte eigentlich schon seit 2015 durchgehend zum Unwort des Jahres gewählt werden müssen. Das Jahr 2018 allerdings wurde vermutlich von drei anderen Worten mehr geprägt, einmal die von Merkel und ihrem Sprecher Seibert gegen alle Tatsachen und Fakten und gegen die offiziell kommunizierten Erkenntnisse von Polizei, Staatsanwaltschaft, Verfassungsschutz und Landesregierung erfundenen, angeblichen „Hetzjagden“ von Chemnitz, die nie stattgefunden haben und trotzdem in allen Massenmedien willfährig hoch und runter zur Manipulation der Öffentlichkeit verbreitet wurden. Meine beiden weiteren Unworte des Jahres 2018 gehören zum gleichen Komplex und sind einmal „Migrationspakt“ für einen internationalen Vertrag, der definitiv keine gesunde und geordnete Migration zum Ziel hat, sondern vor allem die vollständige Abschaffung gesetzlicher Migrationsschranken und die Aushebelung sämtlicher Rechte einheimischer Bevölkerungen Migration zu steuern und auf eine gesundes Maß und einen geeigneten Personenkreis zu limitieren. Es ist also weniger ein Migrationspakt, sondern vielmehr ein von einer mächtigen, islamisch und gutmenschlich dominierten UN Lobby initiierter Entrechtungs- und Umvolkungspakt für die Zielländer der Migration, die dieses Pamphlet blauäugig und naiv wie sie sind unterschrieben haben, und da fast alle anderen Industriestaaten sich geweigert haben, blieb am Ende ja fast nur Deutschland als Zielland übrig. Mein anderer Favorit in dem Zusammenhang ist, wie schon einmal vorgeschlagen, „nicht verbindlich“ bzw. „unverbindlich“, denn diese wortsinnverdrehende Kreation unserer Politik im Zusammenhang mit einem politisch und völkerrechtlich leider mehr als verbindlichen Pakt, den man einmal mehr gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung durchgedrückt hat, steht stellvertretend für den Sand, der dem deutschen Volk permanent von Politik und Medien in die Augen gestreut wird und für die Orwellschen Neusprech-Methoden, mit denen Böse zu Gut und feindlich zu freundlich umdefiniert und die Wortbedeutung regelrecht pervertiert wird. Meine Favoriten wären also „Hetzjagden“, „Migrationspakt“ und „nicht verbindlich“, wobei es echt schwer fällt eine Reihenfolge auf dem Siegerpodest anzugeben.

  47. Hetztjagden und Zusammenrottungen!

    Mehr Lügen von Seiten der Kanzlerdarstellerin und Ihrfer Axxxschkriecher gehen nicht!

  48. Hetzjagden und Zusammenrottungen

    Die gab und gibt es mittlerweile beinahe täglich – nur daß sich darin fast ausschließlich illegale Einwanderer („Schutzsuchende“) üben. Deutsche sind nur selten dabei und wenn, dann ist es die Antifa. Allen voran IM Erika und ihr Büttel Seibert.

  49. Ich stimme für „Seenotrettung“, weil es die ursprüngliche damit verbundene Aktion auf das Schlimmste pervertiert!

  50. Wunderschön ist auch ein immer wieder auftauchendes Wort, wenn die Orks beteiligt sind:

    „Unklar“.

    Oder einfach nur:

    „Mann“.

  51. Fairmann 10:52

    Ich bemühe mich konstruktiv zu bleiben. Bin Ihnen dankbar für den Hinweis aus einem anderen Strang.
    Bevor ich zu PI-NEWS gefunden habe war ich naiv, vielleicht auch dumm. War ein Schlafschaf. Wollte die Wahrheit nicht in dieser ganzen großen Dimension wahrhaben. Angesichts der hervorragenden Aufklärungsarbeit vieler Mitforisten z.B. Freya-, Pedo Mohammed, Ben Shalom, Maria-Bernhardine, Marie Belen, jeanette, Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch und vieler Anderer durfte ich viel mehr von der Wahrheit sehen. Vielleicht zu viel für mich. Jedes Opfer, eines zuviel. Egal ob ermordet, vergewaltigt, ausgeraubt, zusammen geschlagen, abgestochen usw usf. Es belastet mich ungemein. So sehr, dass ich mir manchmal gewünscht habe wieder ein Schlafschaf zu sein. Mich berühren die Schicksale der Opfer und deren Angehörigen. Meine Hilflosigkeit angesichts dieser Dimension macht mich wütend. So viele Herzen zu trösten… Meine Ansicht zur Bestrafung gewisser Straftatbestände dürften hinlänglich bekannt sein. Ich behalte die in Zukunft für mich. Ich entschuldige mich bei allen Mitforisten in aller Form für meine teilweise sehr asozialen und despektierlichen Kommentare. Ich möchte keinem zu nahe treten. Die Wahrheit kann auch sehr schmerzhaft sein.

  52. „Rechtspopulismus“ befindet sich nicht in der Vorschlagsliste. Dieser politische Kampfbegriff hätte den Ehrentitel des „alternativen Unworts des Jahrzehnts“ verdient.

  53. Mach mich unentschieden:
    „Deutscher“.
    Ich wahren Sinn, weil wir hier nix mehr zu melden haben.
    Im linken Sinn, weil es den Hass ausdrückt.
    Und ihm verkehrten Sinn, weil die Bezeichnung Deutscher für alle benutzt wird, die sich hier irgendwie breitmachen.-

    Deutscher mit somalischen Wurzel.

    Somalier mit deutschem Pass.

    Deutsch-Türke.

  54. Also ich schwanke zwischen „Klimaflüchtling“ und „Seenotrettung“
    da beide Begriffe eine Dreistigkeit sondergleichen darstellen, welche wir uns noch lange über’s Jahr hinaus anhören werden dürfen.
    Klimaflüchtling soll ja suggerieren, dass wir selbst- und zwar jeder einzelne- Schuld an deren „Flucht“ sind. Durch unverantwortliches Handeln der Natur gegenüber. Sodass es ja schon unsere moralische Pflicht sei, das ganze Pack aufzunehmen und lebenslang durchzufüttern.

    Dem Begriff Seenotrettung bin ich aber abgeneigter, da er die ganze Schleuserei in’s „Heldenlicht“ rückt.
    Die ganzen großherzigen Schiffskapitäne, die ihr Leben riskieren, um arme ausgehungerte Kinder und Frauen vor’m Ertrinkungstod zu retten ( obwohl die Boote zumeist überfüllt sind mit „17 jährigen“ Ne*ermännern Mitte 20-Anfang 30)

    Also meine Wahl ist „Seenotrettung“

  55. Mein Vorschlag war „Haltung zeigen“
    u. bekam gar keinen Platz.

    Es steht zwar zur Wahl „Haltungsjournalismus“;
    dies ist nicht das gleiche, schon gar nicht
    dasselbe. Im Gegenteil: „Haltungsjournalismus“
    trifft aus unserer Sicht zu u. ist ein Vorwurf aus
    der rechten Medienkritik u. nicht der linken
    Tonangeber.

    Ein Beispiel zur Verdeutlichung: „Umvolkung“
    wäre ebenfalls kein alternatives Unwort, weil
    es für den linken Mainstream ein Unwort ist,
    weil hier eine Umvolkung geleugnet wird.

    Haltung zeigen soll jeder, damit wirbt
    z.B. Grönemeier, nötigen Lehrer minderj.
    Schüler zu Demos gegen Rechts, bläst
    der politkorrekte Wind.

    Pädagogen, Pfarrer, Politiker, Presse, Promis,
    Gewerkschaften, Sportler u. Vereine, Wirtschaft,
    Wohlfahrtsverbände, Privatpersonen/Fußvolk
    sollen u. wollen Haltung zeigen. Deshalb ist
    „Haltung zeigen“ ein Unwort.

  56. AggroMom 6. Januar 2019 at 11:08

    Haftempfindlich
    ____
    Nicht zu vergessen:
    Zwischenfall
    Rangelei
    Tumulte
    ————————

    RANGELEI hat es auch noch verdient, in die nähere Wahl zu kommen!

  57. „Hetzjagden“ ist wohl am perfidesten und auch spezifischsten für das vergangene Jahr.

    Im Plural, so wurde es von der Relotiuspresse gebraucht. Und steht dann auch für die Hetzjagden von Zusammenrottungen von Schutzsuchenden auf Deutsche z.B. in Amberg.

    Den Buchgewinn würde ich spenden an Rayk „ist Anders“ Neubauer, der kennt sich mit Medienpreisen besser aus. Obwohl, der kann ja nicht lesen, Deutsch 5.

    https://twitter.com/RaykAnders/status/1079811823778623488

  58. Schakal71 6. Januar 2019 at 10:56

    Haftempfindlichkeit
    ————————————————————-

    Wegen Terror in Heimat und so…

  59. „Hase du bleibst hier“ kann kein alternatives Unwort sein,
    denn es ist keine politkorrekte Phrase oder Lüge.
    Mehr hier:
    Maria-Bernhardine 6. Januar 2019 at 11:23

    +++++++++++++++++++

    UNWORT des Jahres

    Ich wähle auf folgende Plätze:

    1. Einzelfall
    2. Fake-News
    3. Schutzsuchende

  60. Schwer, sehr schwer weil da eine Menge Unwörter bei sind die durch die Presse geistern. Am widerlichsten ist aber die Verharmlosung von massenhaften Verbrechen als:

    Einzelfall

  61. 1. Hetzjagd (weil diese Falschbehauptung von Merkel die ganze Tragik der Gegenwart umschreibt)
    2. Haltungsjournalismus (kennen wir aus düsteren Zeiten)
    3. Relotius-Spiegel (Zerrspiegel der Wahrheit, Wortschöpfung von mir, frei nach dem Motto: „Im Relotius-Spiegel betrachtet.“)…als Synonym für „Haltungsjournalismus“ bzw. „Lügenpresse“

  62. Ich hätte ein weiteres Unwort anzubieten.
    „Divers“ Dieses Wort finde ich viel schlimmer als die ganzen anderen.
    Divers = Pervers

  63. 1. Haltungsjournalismus
    2. Schutzsuchende

    Und in den Kommentaren fiel noch das Stichwort „haftsensibel“. Nehme ich für Platz drei.

    Den Journalismus betreffend: Es wäre ein solcher, wenn er die Tugend der Demut kennte. Die bewusste Zurücknahme der eigenen Meinung oder Einschätzung. Die Beschränkung auf die Berichterstattung.
    Das Problem daran sollte aber auch allen bewusst sein: Guter Journalismus wird schlecht bezahlt. Daher ist das, was sich heute Journalismus nennt, fast flächendeckend ideologie- oder finanzbezogene PR.

  64. Täglicher Wetterbericht:

    ZWISCHENFALL-EINZELFALL-TODESURSACHE UNKLAR

    RANGELEI-SPITZER GEGENSTAND-BEZIEHUNGSTAT

    VORFALL-STREICHELZOO-TÄTER auf der FLUCHT

    AMOKFAHRT-PSYCHISCH GESTÖRTER-HAFTUNFÄHIG

    SEXUELLE BELÄSTIGUNG-MINDERJÄHRIGER-VERPIXELTES FAHNDUNGSFOTO

    SCHUSSABGABE-STAATSANWALT ERMITTELT-TÄTER 45 VORSTRAFEN, KEINE HAFTGRÜNDE

  65. BEZIEHUNGSTAT

    Das Wort verschleiert in jedem Fall einen in den Gesetzen der Schariah begründeten Mord an Frauen, die sich hier wie von den sogenannten Politikern gefordert, integriert haben und dafür mit dem Leben bezahlen. Oder man dichtet europäischen Frauen, die vielleicht einmal eine Unterhaltung mit einem Zugelaufenen geführt haben eine Beziehung an, weil sie ermordet wurden, weil sie im Anschluss an nicht willig zum Sex bereit waren. Siehe den Mord an der Polin vor dem Dönerladen im vorletzten Jahr.

  66. @ flo 6. Januar 2019 at 11:36
    @ Heisenberg73

    „Haltungsjournalismus“ ist ein Vorwurf
    von uns gegen die linke Presse/MSM,
    daher kein alternatives Unwort. Wir
    können doch nicht unsere Kritik als
    Verunglimpfung oder Lüge schmähen.

    Lesen Sie bitte auch hier:
    Maria-Bernhardine 6. Januar 2019 at 11:23

  67. „Schutzsuchende“. Fände „Geflüchtete“ aber auch ganz gut. Oder „Hetze“ weil da ja allgemein eine andere Meinung als Hetze diffamiert wird.

  68. TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND!

    TÄTER wieder auf FREIEM FUSS!
    TÄTER haftunfähig
    TÄTER aus der Haft entlassen, es liegen keine HAFTGRÜNDE vor
    TÄTER minderjährig
    TÄTER Bewährungsstrafe
    TÄTER auf der Flucht
    TÄTER mehrfach vorbestraft
    TÄTER polizeibekannt
    TÄTER schuldunfähig /unter Drogen/Alkohol
    TÄTER entschuldigt sich
    TÄTER geständig
    TÄTER handelt in Notwehr
    TÄTER haftverschont /Gefängnisse zu voll

  69. „Beziehungstat“

    aber auch „Hetze“ und „Migrationspakt“, gerade wegen dem Wort „Pakt“, denn hier traf bewusst die Wahl auf diesen Ausdruck, es hätte auch ein „Vertrag“ sein können (wobei der Inhalt dieses Teufelspakts der selbe bleiben würde).

  70. Hetzjagden gibt es ja.

    Gegen Deutsche.

    Von Schutzsuchenden.

    Also kein Unwort.

    Besser: Instrumentalisieren

    Das tun immer die Bösen Rechten denn Rechts ist Böse Links ist Gut ….
    Und was instrumentalisierern die Rechten ( Fremdenhasser, Nazis, Demokratiefeinde usw. ..)?

    Böse Taten von Schutzsuchenden.
    Bereicherern.
    Flüchtlingen.
    Verfolgten.
    Hilfsbedürftigen.
    Neubürgern.
    Asylanten.

  71. Schutzsuchende

    Begründung:
    1. Wenn alle Personen, die auf illegalen Wegen nach Deutschland kommen, als Schutzsuchende bezeichnet werden, beleidigt das die wenigen echt Asyl Suchenden, die nach deutschem Gesetz als Asylsuchende anerkannt werden.
    2. Dieser pauschal verwendete Begriff beleidigt die Intelligenz jedes noch einigermaßen klar Denkenden.
    3. Der Begriff wird manipulativ verwendet, um pauschal Gefühle von Mitleid und Hilfsbereitschaft hervorzurufen, die je nach Einzelfall angemessen oder unangemessen sind.

  72. „Migrationspakt“

    Der Migrationspakt ist die ultimative Invasionsbombe. Das vollständige, und damit verbundene, allseits bekannte Übel geht damit einher.

  73. „Schutzsuchende“.
    Weil alles Andere als Schutz gesucht wird.
    Schatzsuchende,
    suchen den Schatz der Deutschen, sei es dessen Frauen oder Vermögen.

  74. „Schutzsuchende“ – weil die wenigsten kommen, um Schutz zu suchen und weil wir jetzt selbst Schutz vor diesen Leuten brauchen und ihn nicht bekommen, da immer mehr davon kommen und die Abschiebungen nur sehr unzureichend vollzogen werden.

  75. „geschenkte Menschen“ , das ist irgendwie eine Nazihafte Umschreibung um Profit mit Menschen zu scheffeln. Sozusagen der Sklavenhandel des 21 Jahrhundert durch Gutmenschen.

  76. @Autodidakt:
    Ansonsten Pressegeschwurbel wie „umstritten“…

    Sehr gut. Oder „sogenannter“ (IS), „mutmaßlicher“ (Täter), „politischer“ (Islam)…

    Ansonsten wäre ich klar für „Einzelfall“. Oder „regionales Ereignis“. Oder „Nachhaltigkeit“, „Diversity“, „bunt“, „Inklusion“, „Vielfalt“, „Ökobilanz“, „Weltoffenheit“ und dieses ganze brechreizerregende Gelaber, mit dem man herrlich „Bullshit-Bingo“ spielen kann.

  77. Als Unwort muss ein Begriff des politischen Gegners

    und nicht ein Begriff der von uns den „Rechten“ den Rechtschaffenden

    geschaffen wurde gewählt werden.

    Denn unser Begriff ist kein Unwort sondern das Gegenteil.

    Die Wahrheit z.B. „Lügenpresse“.

    Im Gegensatz zu den Lügenbegriffen des rot grün linken Geschmeiß.
    (Geschmeiß als Begriff unter Jägern = Raubvogelkot)

  78. „Hetzjagden und Zusammenrottung“ der Merkel-Administration. Insbesondere „Hetzjagden“ im Plural.

  79. Schutzsuchende“ ist für mich DAS Unwort des Jahres.

    Es warf mich fast um (obwohl ich saß), als ich vor etwa drei Jahren Frau Reker hörte, die diesen verlogenen Begriff zum ersten Mal in der Öffentlichkeit benutzte und den ich vorher nicht kannte.
    Auf so eine Wortidee muß man erst einmal kommen. Wurde dieser Begriff wieder in Köln erfunden? Von dort ist schon viel Unsinn ausgegangen.

  80. Ein Wort scheint hier richtig vergessen zu sein und dieses Wort ist wohl am schlimsten zu bezeichnen und heist
    Ausländerfeinglichkeit
    denn wir Deutschen sind niemals Ausländerfeindlich gewesen, nur wenn man dieses Wort enwenden kann, sind es diese Ausländer selbst, die dazu beitragen wenn ein Deutscher Ausländerfeindlich wird, dazu diese Lügenpresse, die ein übriges dazu noch fördert, was auf befehl dieser Dreckspolitiker, welche eher zu den Sozialschmarotzern gezählt werden müssen als das was diese vorgeben zu sein. Alle andere Bezeichnungen sind nämlich aus diesen als „Fortschritt“ bezeichneten „Errungenschaften“ e3ntstanden, doch das Wort Ausländerfeindlichkeit stammt aus der „Vereinigungen der Stasimitarbeitern aus denen dann diese Grün angestrichenen Nazis endstanden sind.

  81. Wuerde im deutschen Wohlstandsland passen: Konsumverwahrloste Realitaetsverweigerer.

  82. Ich wähle „Haltungsjournalismus“.

    Begründung: Dieser Begriff ist wie hohes Gras, durch das siich Wort-Schlangen wie „Hetzjagd“, „Einzelfall“ oder „Schutzsuchender“ gut versteckt schlängeln können.

  83. Seenotrettung

    Beim Einloggen falsche Orthographie beachten: Herzlich Willkommen! Loggen Sie sich in Ihrem Konto ein
    Richtig: Herzlich willkommen! Loggen Sie sich in Ihrem Konto ein

  84. Drachmentoeter 6. Januar 2019 at 12:40
    Seenotrettung

    Beim Einloggen falsche Orthographie beachten: Herzlich Willkommen! Loggen Sie sich in Ihrem Konto ein
    Richtig: Herzlich willkommen! Loggen Sie sich in Ihrem Konto ein

    Mir ist es egal, Hauptsache, es gibt PI und ich kann mich einloggen.
    Aber wenn schon, dann ganz richtig:
    Herzlich willkommen! Loggen Sie sich in Ihr Konto ein

    denn nach „einloggen“ muß der Akkusativ folgen.

  85. Ischias
    Merkelpoller
    Maaartin
    Toleranz
    Populismus
    Wir schaafen ? das
    Einzelfall
    Rotationseuropäer

  86. Der „Klimaflüchtling“ wird sich demnächst in ein anderes Sonnensystem schießen lassen, weil ja auch der Mond inzwischen wärmer geworden ist und selbst an den Marspolen das Eis schmilzt. Ob er dort dann aber die gewünschten deutschen Sozialleistungen bekommt, ist fraglich.

  87. Zwar versuchen Politik und Medien permanent uns die Bezeichnung Schutzsuchende einzutrichtern. Doch geprägt hat 2018 die Falschmeldung einer Hetzjagd und dem anschließenden Hinauswurf des Bundesverfassungsschutz-Präsidenten Maaßen, der diese Fake News nicht bestätigte.

  88. Der Relotiuspresse ist es völlig egal, für welches Unwort sich Rechtspopulisten, Hitleranhänger und sonstige Nazis entscheiden. Es wird genauso ungehört verhallen wie die anderen Wahrheiten, für die sie unzugänglich ist.
    Von daher dürfte nur ein Aktionismus Sinn machen, der wenigstens drei Schlafschafe aufweckt und zum Umdenken veranlasst. Ansonsten für ein paar Tage wieder ein bisschen mehr Wind und spitzfindige Kommentare innerhalb der alternativen Medien, mehr aber auch nicht.
    Das bleibt auch dabei, sollte das Unwort im BT erwähnt werden.

    Genausogut könnte man eine Umfrage auf PI machen:
    „Gehört der Islam zu Deutschland?“

  89. Fairmann 6. Januar 2019 at 10:52
    Danke!
    „Zwischenfall“ am Bahnhof Beucha bei Leipzig.
    […]

    AHA!

    – plötzlich Messer gezogen
    – mehrfach zugestochen, u. a. Hals, Arme, Beine
    – vermutlich soll So Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantragt werden

    Hier sind doch wieder eindeutig niedere Beweggründe im Spiel. Außerdem: Stich in den Hals ist kein versuchter Totschlag, sondern Mordversuch!

    Hier gibt es nur eins: Verurteilung (keine Berufung möglich) + sofortige Ausweisung und Abschiebung + lebenslanges Wiedereinreiseverbot + keine Rücksichtnahme auf Minderjährigkeit!

    Keine Sonderbehandlung und kein Anfassen mit Glacéhandschuhen! Diese falsche Nachsicht muß ein Ende haben. Besser heute als morgen.

  90. „Psychisch labil“ bzw. „psychisch auffällig“.
    Gerne in Zusammenhang mit „er gilt als…“

  91. jeanette 6. Januar 2019 at 12:06

    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND!

    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND wieder auf FREIEM FUSS!
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND haftunfähig
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND aus der Haft entlassen, es liegen keine HAFTGRÜNDE vor
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND minderjährig
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND Bewährungsstrafe
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND auf der Flucht
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND mehrfach vorbestraft
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND polizeibekannt
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND schuldunfähig /unter Drogen/Alkohol
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND entschuldigt sich
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND geständig
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND handelt in Notwehr
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND haftverschont /Gefängnisse zu voll

    Kleine Korrektur/Ergänzung. 😀

  92. „Hetzjagden und Zusammenrottungen“
    Mit diesen Begriffen – der eine ist eine glatte Täter-Opfer-Umkehr, der andere SED-Jargon für Bürgerproteste – hat die Bundeskanzlerin allen denkenden Menschen im Land klargemacht, was sie von ihnen hält und einmal mehr öffentlich bestätigt, was ihr Auftrag ist.

  93. jeanette 6. Januar 2019 at 12:06

    „polizeibekannt“ ist schön.

    Es fehlen noch
    „Nach einem Streit“
    „weitgehend friedlich“
    „Unsere Gedanken sind jetzt bei den…“

  94. Wer weis denn heute noch wie und unter welchen Umständen dieser besonders von „dieser“ Justiz mißbrauchte Begriff, „Ausländerfeindlichkeit“ überhaupt entstanden war. Zu dieser Zeit wollte ich gar nichts mit Politik zu tun haben und wollte nur neutral bleiben, wie ich es jetzt bei meinem Auftreten darstellen muß.
    Doch daran erinnere ich mich ganz besonders, obwohl es mit keinem damaligen „Tätigkeiten“ ein Zusammenhang darstellt. Es begann aber das vermehrt damals auch noch in der damaligen tatsächlich nor gut zu bezeichnender Presse über Ausländer im Zusammenhang mit den Fremdarbeitern, diskutiert wurde. Denn es war im Zusammenhang mit den durch Willi Brandt durchgesetzten Äderung der Ausländer Gesetze diskutiert worden. So auch unter anderem die Vorkommnisse mit den Kindergeld-Betrügereien von seinen der türkischen „Fremdarbeitern“ endstanden, wo für nicht vorhandenen Kindern der angeblichen in der Türkei vorhandenen Kindern Gelder gezahlt wurden und zu erheblichen Unruhen gesorgt hatte. So wurde auch in diesem Zusammenhang darüber Diskutiert, das Österreich damals den türkischen Fremdarbeitern diese Einreise verwehrten, weil diese nicht die deutschen Zustände in ihren Lande haben wollten. Da entstand die Hetze gegen die Österreicher, das diese sich ausländerfeindlich verhalten würden. Genau das war der Zeitpunkt das dieses Wort besonders von der „Roten Seite“ vorangetrieben wurde und durch diesen Begrifft, dann die Zurückhaltung von Österreich aufgegeben wurde.
    Das war die Ursache wie dieser Begriff entstanden war und wie mein damaliger Vernehmer in der Stasihaft auf meine besonders blöde gehaltenen Fräsereien, von diesem bestätigt wurde. So konnte ich dadurch sehr viel von ihm erfahren und nichts von mir herausbekommen hatte.

  95. 1. NGO
    2. Südländisches Aussehen
    3. Ermittlungstaktische Gründe
    4. mutmasslich
    5. der inflationäre Gebrauch des „Konjunktivs“ in den MSM

  96. Hetzjagd und Zusammenrottungen haben mich in den Berichterstattungen am meisten geaergert.

  97. Also ich bin für „Schutzsuchende“ da wir vor diesen Schutzsuchenden schutz suchen müssen ……
    An 2. Stelle käme für mich „bestürzt“, denn die Obrigkeit ist bei jedem dieser „Einzelfälle“ stets bestürzt.

  98. Mein Favorit: „Hetzjagden“. Unbedingt im Plural, so wurde es ja auch falsch berichtet.

    Den Begriff „Zusammenrottung“ finde ich dagegen harmlos.

  99. Schutzsuchende

    und

    mutmaßlich.

    Obwohl die Täter in flagranti erwischt werden, bleiben sie „mutmaßliche“ Täter. Irrer geht nimmer.

  100. Da die heutigen in Wahrheit (kollektiven) Selbstmörder sich sogar als der „Souverän“ verstehen, sollte dieser Begriff der Zustandsvernebelung auch Beachtung finden:

    Wahlberechtigter

  101. Das Unwort des Hahres 2018 ist natürlich „Hetzjagden“. Das zeitlose Unwort jedoch ist „Einzelfall“.

  102. „Baumstilllegung“ für das Fällen von Bäumen sei auch ein treffendes Unwort, sagt Janich. Da es aber nicht Menschen betreffe, habe es keine Chance.

  103. Worüber ich am meisten gleichzeitig lachen und wegen der Blödheit von Gutmenschen ärgern kann ?
    “ S C H U T Z S U C H E N D E „

  104. „versagensbereites Herz“ im Zusammenhang mit victim blaming. Für mich die Nr. 1.

  105. Sowhat 6. Januar 2019 at 13:34

    jeanette 6. Januar 2019 at 12:06

    „polizeibekannt“ ist schön.

    Es fehlen noch
    „Nach einem Streit“
    „weitgehend friedlich“
    „Unsere Gedanken sind jetzt bei den…“
    ———————————-

    Ja, das ist auch gut!

  106. lorbas 6. Januar 2019 at 13:21

    jeanette 6. Januar 2019 at 12:06

    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND!

    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND wieder auf FREIEM FUSS!
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND haftunfähig
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND aus der Haft entlassen, es liegen keine HAFTGRÜNDE vor
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND minderjährig
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND Bewährungsstrafe
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND auf der Flucht
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND mehrfach vorbestraft
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND polizeibekannt
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND schuldunfähig /unter Drogen/Alkohol
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND entschuldigt sich
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND geständig
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND handelt in Notwehr
    TÄTER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND haftverschont /Gefängnisse zu voll

    Kleine Korrektur/Ergänzung.
    —————————————–

    Ja! So war es auch gemeint!
    Deshalb oben abgesetzt, war zu faul es dauernd auszuschreiben! 🙂

  107. Meine Wahl fällt auf

    MIGRATIONSPAKT.

    Dieses Ding ist genau wie sein Bruder und viele andere Ansinnen [z. B. Bestandserhaltungsmigration, feministisches Sprachhandeln (= Beseitigung des Deutschen als Kommunikationsmittel), Deutschland postmigrantisch (= D ohne/mit wenig Deutsche/n), Genderismus usw.] ein KOMPLOTT von einheimischen Kollaborateuren und/mit dem Islam gegen die indigenen europäischen Völker, insbes. gg. uns Deutsche und unsere Dt. Heimat! Und noch dazu von der UNO (bzw. mit deren Hilfe), die ja immer ach so bedacht darauf ist, daß keinem Volk Leid angetan wird – s. Tibet, wozu es Artikel gibt, die darlegen, daß der Einmarsch der Chinesen dort Völkermord darstellt.

    Ein ca. 60-/70-Mio.-Volk stirbt nicht aus, nur weil es mal Zeiten gibt, in denen mehr Personen sterben als geboren werden (der jetzige Rückgang ist allerdings politisch verursacht – lt. Völkerrecht: u. a. Schaffung von Bedingungen, die es einem Volk unmöglich machen, für eine ausreichende Zahl Nachkommen zu sorgen – wäre bei uns: Umwandlung von Vollzeitstellen in Zeitarbeit, Minijobs u. a. prekäre Arbeitsverhältnisse, sinkende Einkommen, steigende Ab- und Ausgaben, gegenleistungsfreie Durchfütterung Angehöriger fremder Völker, die Familiengründungen und -leben nicht zulassen).

    Wäre das der Fall, dann dürfte es in bezug auf die hohe Zahl der Toten infolge von Kleiner Eiszeit, Hungersnöten, Seuchen, hoher Säuglings- und Kindersterblichkeit, Kriegen und Revolutionen in ganz Europa höchstens noch ein paar versprengte Häuflein indigener Europäer geben. Aber die Zahl der indigenen Europäer ist seither immer wieder gestiegen – bis heute auf über 500 Mio., +/-, je nach dem welche Gegenden einbezogen werden.

    Ansonsten hatte ich letztes Jahr schon bei einem Artikel zum Thema geschrieben, daß hinsichtlich des bombastischen Angriffes gegen uns die Wahl nur EINES solchen WORTES gar nicht reicht.

    *************************
    angesichts des genauen Gegenteiles dessen, wozu sie mittlerweile gemacht wurden:

    Rechtsstaat
    Demokratie

    Und: Weil die, die am lautesten danach krähen, jene sind, die beides ins Gegenteil verkehrt haben.

    dazu noch:
    Einwanderungsland (was D von Natur aus sein soll, aber politisch verursacht wurde + wird)

  108. ➡ Rangelei
    Tottreten

    ➡ Schubsen
    Treppe hinunter oder ins Gleisbett werfen

    ➡ Grabschen
    Vergewaltigen

    und natürlich

    ➡ Gewalt gegen den Hals
    Schächten

    sind auch nicht schlecht.

  109. Nicht zu vegessen:

    ➡ versagenbereites Herz

    ➡ angeborener Herzfehler

    ➡ Herzinfarkt

    &

    ➡ schwache Blutgefäße

  110. Maria-Bernhardine 6. Januar 2019 at 11:39

    „Hase du bleibst hier“ kann kein alternatives Unwort sein,
    denn es ist keine politkorrekte Phrase oder Lüge.

    Das stimmt. Das ist nur ein sehr guter Rat. 😀

  111. VivaEspaña 6. Januar 2019 at 15:40

    „angeborener Herzfehler“

    Heftig. Ich glaube inzwischen bestimmte Pressemitteilungen anhand der Wortwahl verorten zu können. Das Rheinland und Sachsen/Sachsen-Anhalt, da gibt es Unterschiede.
    Erst die Meldung ohne Örtlichkeit lesen und dann das Bundesland tippen. Im Osten D. gibt es 2 überregionale Institutionen, die lassen sich echt etwas einfallen, die erkennt man am Stil.

  112. Die Journaille Khathja Torwartin – oder genderverachtend „Thorwart“ – geifft in der fr gegen die rechte Propagandaschmiede. Ihre Beispiele von entstigmatisierenden Lügenbegriffe der Regierungsmedien wie die halbamtlichen ARD oder das dreiviertelamtliche ZDF:
    „Klimaflüchtling“, „Seenotrettung“, „Schutzsuchende“, „ Hetzjagd“, „Hassseiten“.
    In der Tat inzwischen ist weltweit bekannt: Hierzulande veranstalten regelmässig aus Seenot geretteten Klimaflüchtlingen als Schutzsuchenden Hetzjagden auf Ureinwohner und sonstige Leser von Hassseiten. http://www.fr.de/politik/meinung/kommentare/alternatives-unwort-des-jahres-hassworte-der-rechten-propagandaschmiede-a-1649163

  113. Al Bundy 6. Januar 2019 at 10:40
    OT, aber trotzdem passend:

    Kopftuch-Propaganda #FreeInHijab geht nach hinten los:

    2013 wurde von der muslimischen US-Amerikanerin Nazma Khan der „Welt-Kopftuch-Tag“ ins Leben gerufen, mit dem sie zeigen wollte, dass die Vollverschleierung muslimischer Frauen stets freiwillig erfolgt und sogar ein Symbol der Freiheit sei.

    Auch heuer sollten nun weltweit Frauen auf Twitter kundtun, wie frei und stolz ein Kopftuch mache. Allerdings reagiert die Mehrheit der Muslimas anders als erwartet. Hier einige Beispiele:

    – „Ich bin nicht frei mit Hijab. Ich werde von meinen Eltern gezwungen, was für ein Leben“

    – „Es war nicht meine Wahl, ich bin dazu gezwungen, wenn ich es nicht trage werde ich umgebracht“

    – „Meine Mutter zwang mich, das Kopftuch zu tragen, drohte mir mit dem Höllenfeuer und legte dabei ihre Hände um meinen Hals. Mein Bruder drohte mir, mich zurück nach Saudi Arabien zu schicken, wenn ich es jemals ablegen sollte.

    – „Nein, ich bin nicht frei. Es war nicht meine freiwillige Wahl und ich wurde gezwungen es zu tragen. Der Hijab schränkt meine Bewegung und viele andere Dinge in meinem Leben ein. Schaut euch dieses Bild an, ich kann kaum atmen.“

    – „Ich bin nicht frei. Ich hasse es.“

    https://www.tag24.de/nachrichten/keine-freiheit-mit-kopftuch-gut-gemeinte-aktion-geht-schief-922544#article

    Und Twitter wird wahrscheinlich bald diese negativen Tweets über den Islam löschen und die Posterinnen wegen Verbreitung von islamfeindlichen Fake News, Hetze, Hate Speech etc. sperren…

    Xxxxxxxxxx

    Verstehen Sie doch.
    Die, die es freiwillig tragen, tragen es aus Liebe zu ihrem Glauben.
    Mit Stolz.
    Die zeigen mir und den anderen Nichtmoslems damit, was sie glauben. Das ist der Sinn.
    DAS HAT UNS ZU TANGIEREN!
    Wenn man weiß, was dieser Glaube auf uns bezogen aussagt, müsste man denen links und rechts eine schallern, dass es klingelt.
    Aber natürlich gibt es AUCH PAAR Weiber, die zum Tragen gezwungen werden von ihren Verwandten. Der Grund (Islamisierung) ist aber derselbe.Aber so hat man Mitleid mit denen, statt denen eine zu schallern!
    Läuft!

    Mitleid von mir: NULL!

    Dieses ewige mitleidheischende Geschwätz hat die Ausbreitung gefördert und das wissen diese Weiber auch. Würde mich nicht wundern, wenn diese Aussagen getrollt wären.
    So dermaßen unterdrückt mit Hijab aber Twitteraccount frei?
    Blödsinn.

  114. Marnix 6. Januar 2019 at 16:36

    Wundervolle Demagogie, Danke! Im Text zahlreiche erlogene Strohmänner, natürlich Billigframing-Adjektive. Gezielte Falschaussagen mit dem persönlichen Zeugenbeweis, dem Anführungszeichen.

    Bessermenschen-Schreibe= Du sollst falsch Zeugnis abgeben.

  115. Exm3m 6. Januar 2019 at 13:11
    Wie wär´s denn mit : „NAZI“ ?

    Xxxxxxxxxx

    Das wollte ich auch nennen.
    Vielleicht wurde es ja vorgeschlagen, hat es bloß nicht in den Recall geschafft.
    Nazi
    Demokratie
    Faschismus
    Alles nur noch Unwörter.

    Wenn ich mir eins aussuchen soll von den oben genannten:
    Schutzsuchende

  116. „Populismus“

    Populismus ist nichts als ein rhetorischer Kampfbegriff und Totschlagsarument für politische Kräfte, die man nicht leiden kann.

    Im vorliegenden Fall liegt die Betonung auf Populismus und nicht etwa auf Rechtspopulismus!

    Denn „Populisten“ sind immer „rechts“, im Einzelfall auch heimatverbundene Linke. Mir ist nicht bekanntt, dass jemals Linke, Ultralinke und wirre Sekten links von der LINKEN, wie etwa KPD oder MLPD oder interventionistische Linke, von der gegenwärtig herrschenden linken Gesinnungsdiktatur jemals das Attribut populistisch zugewiesen bekommen haben.

  117. Wenn durch die Klassifizierung als „Unwort“ ein schlechter Zustand angeprangert werden soll, ohne Rücksicht auf die Häufigkeit der Verwendung im täglichen Wortstrom, dann ist es für mich der Begriff „Haltungsjournalismus“. Er ist zwar leider längst nicht so häufig wie diverse andere in der Vorschlagsliste des Artikels, er steht aber für mich für eines der Grundübel, der Manipulation (Beispiel „umstritten“ – welcher Umstand oder welche Entscheidung ist nicht „umstritten“, oder der Begriff „viele“ -wenn Medienschaffende wortringend nach Rechtfertigung zum Transport der eigenen Meinung im Gleichklang „vieler“ anderer Menschen schwurbeln), des „nudging“ („anstupsen“, auch ein wenig benutzter Begriff, dessen Bedeutung aber ebenfalls häufig praktiziert wird) und der daraus resultierenden „Lückenpresse“ in diesen dunklen Jahren der Verlogenheit.

    Wäre neben der Verderbtheit und dem Ausmaß an Lüge des transportierten Inhaltes auch die Häufigkeit ein Gewichtungsfaktor würde ich „Migrationspakt“ und das in der Liste nicht aufgeführte und im täglichen Meinungsstrudel bereits völlig verschliffene „Generalunwort“ „Flüchtling“ auswählen. Ich schließe mich als Begründung _Gladdle 6. Januar 2019 at 10:19_ an und ergänze um den Definitionsbestandteil, dass eine Flucht ab dem Erreichen des ersten sicheren Aufenthaltsortes endet und ab dort der Begriff nicht mehr zutrifft.

    Wäre der Beschimpfungsgrad ein Gewichtungsfaktor würde ich „Rechtspopulismus“ und das Wortumfeld wie „Rechstpopulist“, und damit zusammenhängend das vermeintliche Anprangern von „einfache Lösung“ favorisieren. Auch „instrumentalisieren“ gehört dazu.

    Wäre das Anprangern institutioneller Mängel ein Kriterium, käme für mich auch „Verfassungsschutz“ und „unabhängige Justiz“ in die engere Auswahl.

    Käme es für ein Unwort auf das Ablehnen einer Überzeugung sozialer Verhaltensweisen an, wäre „Islam“ mit sämtlichen Bestandteilen mit weitem Abstand Gewinner. Das verbleiben im Islam ist nicht entschuldbar.

    Entschuldigung an die Juroren, dass ich keine einfache strichlistenfähige Entscheidung geben kann, die Definitionsgrundlagen für „Unwort“ (Häufigkeit, Verderbtheitsgrad, Beschimpfungspotential, Bedeutungsverschiebung, …) sind feindifferenzierbare Einflußfaktoren. Zur Not nehmen Sie einfach alle Beispiele in die Liste.

  118. lonePatriot, 6. Januar 2019 at 11:21
    „Also ich schwanke zwischen „Klimaflüchtling“ und „Seenotrettung“
    da beide Begriffe eine Dreistigkeit sondergleichen darstellen, welche wir uns noch lange über’s Jahr hinaus anhören werden dürfen.
    Klimaflüchtling soll ja suggerieren, dass wir selbst- und zwar jeder einzelne- Schuld an deren „Flucht“ sind. Durch unverantwortliches Handeln der Natur gegenüber. Sodass es ja schon unsere moralische Pflicht sei, das ganze Pack aufzunehmen und lebenslang durchzufüttern.. […]“

    Spieß umdrehen: Welchen Einfluß hat das Verhalten der Afrikaner auf das Klima – und zwar nicht nur in Afrika, sondern auch nörd-/südlich davon: Wie wirkt sich das afrikanische Klima und dessen Veränderung auf Europa, die Ant-/Arktis aus?

    – regionaler großflächiger Kahlschlag durch Abholzung der Wälder zur Brennholzbeschaffung und Verbrennung des Holzes, jedoch keine Aufforstung, dadurch Verwüstung

    – riesige Tierherden, die selbst dann nicht (teil-)geschlachtet werden, wenn mangels anderer Nahrungsmittel Hunger herrscht, die Tiere wg. Futtermangels ausgemergelt sind und deshalb normalerweise nicht alle am Leben gehalten werden können, und sie die ganze Vegetation mit Stumpf und Stiel aus dem Boden gerissen haben, so daß auch die Krume keinen Halt mehr hat

    – exzessive Ausbeutung der Brunnen mit einhergehender Grundwasserspiegelabsenkung und immer wieder Tieferbohrens (ein Kreislauf, bis das Grundwasser ganz weg ist, weil die Speicher mangels Regens nicht wieder vollaufen), insbesondere mit windrad- oder motorbetriebenen Pumpen, die dauernd laufen

    – naturwidrig hohe Fortpflanzungsraten der Afrikaner in Gebieten mit zu wenig Nahrungsmitteln

    – usw.

    Infolge des 2018er Supersommers, der zum Anlaß genommen wurde, einen neuen Klimawandelbegriff zu erfinden (Heißzeit) können wir uns ja auch zu Klimaflüchtlingen erklären. Weiterhin fällt im Süden Ds gerade mal wieder nach langen Jahren ordentlich Schnee, schon wird „Katastrophe!“ gerufen – in Filmen der 50er/60er Jahre, die im Winter im Gebirge spielen, sind Straßen zu sehen, an deren Rändern der Schnee bestimmt mannshoch ist, und vorher mit Schneefräsen eine Schneise hineingefressen werden mußte, um sie passierbar zu machen. In den letzten Jahrzehnten zunehmend wurde ja schon bei 1 cm Schnee Katastrophenalarm ausgelöst.

    [Leider ist es aber tatsächlich so: Egal, was wo passiert: Die Industrieländer und deren Bürger sind schuld und die Gutmenschen gehen in andere Länder und erklären denen, daß wir den Klimawandel verursacht haben … (Klimawandel gibt es auf der Erde, seit die ersten Staubkörner kollidiert und zusammengeklebt sind. Jedes weitere Teil, das draufklatschte, hat das vorherige Klima verändert usw. bis heute und bis die Erde von der Sonne vaporisiert wird.)]

  119. Hetzjagden und Zusammenrottungen

    Sind zwar zwei Substantive, aber sie beziehen sich in dieser Zusammenstellung auf eine offensichtliche Lüge unserer allseits beliebten Kanzlerin, die trotz bewiesenem Gegenteil darauf beharrt, dass es selbige gegeben habe.

  120. Ist schwer für mich zu entscheiden, aber ich würde wohl auch das Unwort -Hetzjagden- nehmen. Damit liegt man nie falsch.

    Mir ist noch eingefallen: -Hass auf Deutsche-
    Aber das passt vielleicht eher zum Wort des Jahres und ist für mich schon länger ein Dauerrenner, denn es war Vergangenheit, ist Gegenwart, hat Zukunft und nimmt mit rasantem Tempo zu.
    Die werden sehen, es dauert nur viel zu lange.

  121. Wahlweise kältester oder wärmster Winter „seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“ irgendwo auf der Erde 2019.

  122. 1.Platz: „Hase, du bleibst hier!! 🙁 🙁 🙁
    Das ist mein klarer Favorit, dieses Wortspiel entlavrt das erbärmliche Lügenkonstrukt der etablierten Politgangster.
    2.Platz: „Hetzjagt“, die es nie gegeben hat! 🙁 🙁
    3.Platz: „Seenotrettung“ (wird die verbrecheriche illegale Fährverbindung fälschlicherweise genannt). 🙁

  123. Ich plädiere für Hetzjagd.
    Es zeigt die Verlogenheit der Merkeilriege und ihrer Anhänger in einem Wort auf.

  124. KLIMAFLÜCHTLING – so offensichtlich hirnrissig !
    Wegen maximal einem halben (!) Grad Celsius mehr Wärme alle zehn (!) Jahre muß niemand „fliehen“.
    So eine Geisteskrankheit !!!!!

    andere Idee:
    „PAKT FÜR MIGRATION“
    also je mehr Migration umso besser ! ??? Genauso geisteskrank !

  125. „Hetzjagden und Zusammenrottungen“

    … so aus einem Pressekonferenz-Zitat von Regierungssprecher Seibert: Chemnitz 2018. Das ständig über Moral, Menschenrechte, Gerechtigkeit, Demokratie und Toleranz schwafelnde LÜGENKARTELL demonstriert eiskalt seine überlegene Macht gegen Oppositionelle; es dreht mit Falschinformationen und medialem Trommelfeuer einen brutalen, tödlichen Überall (ein Toter, zwei Schwerverletzte) um 180 Grad bei der Darstellung und Aufarbeitung für das Publikum. Öffentlichrechtliche und sog. Qualitäts-Medien Hand in Hand mit dem Merkelregime. „Der Widerspruch eines Fachbeamten wird als quasi strafwürdiges Vergehen sanktioniert.“ (Thorsten Hinz). Die Bösen sind am Ende die AfD, die man ausgrenzen und vom Verfassungsschutz beobachten lassen muss.

  126. Hi….

    also ich habe jetzt Udo Ulfkottes „EINZELFALL“ zur Hälfte gelesen…

    Meiner Meinung nach und aus RESPEKT vor jedem einzelnen „EINZELFALL“ in diesem Buch, muss es diese Wort werden…..

    …..mit jeder Seite mehr die ich diesem Buch lese dreht sich mir mehr und mehr mein Magen um….

    Ich denke an jedes einzelne Opfer und möchte auf diesem Weg darauf hinweisen, dass sich alles einmal rächen wird….wenn nicht zu Lebzeit auf dieser Erde dann später, das ist gewiss!!

    Den ERLEBENDEN (was meine zweite Wahl wäre) von denen in diesem Buch berichtet wird, gelten meine tiefsten Wünsche nach Heilung…..an Körper, Seele und Geist!

  127. „Flüchtlinge“, ist für mich auch 2018 das Unwort des Jahres.
    Jedes Jahr auf’s Neue.
    99,99% sind keine Flüchtlinge im eigentlichen Sinn.
    Sie flüchten nicht v o r etwas, sondern in etwas h i n e i n,
    nämlich in unser Sozialsystem.

  128. Hier sind wirklich tolle Begriffe genannt. Kann man nicht ein kleines Programm mit einer Excel Tabelle erstellen, Spalten Subjekt / Prädikat / Objekt usw. Und dann zufällig aneinandersetzen und dadurch einen Text zusammenzimmern. Jeden Tag eine wunderschöne Fehknjuhs.

  129. Haltungsjournalismus= abgefeimte, durchtriebene Verlogenheit im menschenfreundlichen Gewand

  130. Ganz klar die „Hetzjagd“ bzw. „Hetzjagden“ (weshalb wird das als zwei verschiedene Varianten vorgeschlagen?)

    „Beziehungstat“, „Einzelfall“, „Fake News“, „Schutzsuchende“ und „Seenotrettung“ sind zwar auch gute Unwörter, aber bereits in den vorhergehenden Jahren markant in Erscheinung getreten. Im Gegensatz zur „Hetzjagd“, die erst 2018 wochenlang durch die Medien geisterte.

    Vorschlag Nr. 4 sollte dagegen aus der Liste raus, damit erweist man einer Hühnerschiß-Episode auf dem Müllplatz der Geschichte viel zu viel Ehre.

    Am schönsten finde ich persönlich „Hase, du bleibst hier“. Leider ist dieser Spruch nicht bekannt genug geworden, denn wer von der ‚Gegenseite‘ hat denn das Video mit diesem Off-Text überhaupt gesehen? Denen reicht es doch, wenn irgendein Relotist von „Hetzjagden“ (hier auf Ausländer) predigt. Deshalb direkt mit dem „Hetzjagd“-Begriff ansprechen.
    „Hase, du bleibst hier“ kann man trotzdem gut als „Insider“-Spruch für ähnliche Situationen verwenden, sollte wieder einmal ein Popanz aus einem äußerst dünnen Nichtbeweis konstruiert werden.

    P.S.: Falls wir im Gegenzug auch ein „Wort des Jahres“ suchen sollten, ist hiermit der „Relotist“ als Kandidat vorgeschlagen. Eine Erklärung der Bedeutung kann ich mir wohl sparen.

    P.P.S., Da ich kein Youtube-Konto habe: Anabel, nicht ärgern lassen. Die „Kiki-Challenge“ war absolut sehenswert 😉

  131. „Schutzsuchende“
    und
    „Hetzjagden“

    Dass die herbeifantasierten, besser herbeigelogenen „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ in Chemnitz letztlich zur Entlassung von Maaßen geführt haben („führen konnten“ aus Sicht der Kanzlerin und ihres Umfeldes), wird sich in Zukunft noch massiv in Richtung der geplanten Vernichtung Deutschlands auswirken.
    Weiterer Schritt ist die bereits angekündigte Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz und die geplante Vernichtung dieser Partei.

    „Germany must perish“

  132. „Migrationspakt“, weil es die ganze westliche Welt als Aufnahmestaaten betrifft und gravierende Konsequenzen haben wird.
    Nur auf Deutschland bezogen: „Antifa“ – eine noch größere Lüge kann ich spontan kaum finden.

  133. ich kann mich nicht entscheiden zwischen seenotrettung und einzelfall.
    wobei einzelfall von nicht pi lesern wohl noch eher verstanden wird

  134. Hetzjagd.

    Für mich das Unwort des Jahres, weil es meiner Meinung nach eine Lüge von ganz oben war. Und weil jemand dafür „gehen“ musste, der es entlarvt/ausgesprochen hat.

    Mehr Verdrehung geht schier nicht mehr.

  135. Mein Favorit ist „Klimaflüchtling“.
    Begründung: dieser Begriff definiert einen weiteren perfiden Komplex von Schuld und Verantwortung gegenüber dem Rest der Welt (diesmal durch Versündigung gegen die Natur) und verfestigt so den einseitigen linksgrünen Hoheitsanspruch über Sprache, Ethik und Moral. Im Endeffekt ist das wesentlich gefährlicher als irgendwelche Euphemismen wie „Einzelfall“ oder „Seenotrettung“.
    Auf den Plätzen folgen „Schutzsuchende“ und „Hetzjagd“.

  136. Kaum etwas hat mich 2018 mehr aufgeregt als die angeblichen „Hetzjagden“ von Chemnitz.

  137. Für mich ist das „Unwort 2018“ Hetzjagden und Zusammenrottungen, da diese Wortkombination, die an den Tag gelegte Verlogenheit von Merkel und Seibert und letztendlich deren geistige Systemnähe zur SED- Herrschaft offensichtlich macht. Sieger des Herzens ist aber: Haltungsjournalismus

  138. Beim Wort „Mehrfachidentität“ stellen sich mir auch alle Haare zu Berge 😉

  139. „Hetzjagd“, ganz klarer Fall. „Hetzjagden und Zusammenrottungen“ sind ja mehrere Wörter, daher nicht geeignet als „Unwort“ 😉

  140. Einzelfall.
    Mit diesem Wort wir die relativierende Verharmlosung von Kapitalverbrechen offenbar.

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