Vorbild für patriotisches Esgagement: Ulrike Haun von "Widerstand steigt auf!" aus Köln.

Von AP | Das neue Jahr hat ereignisreich begonnen. In einer Frühjahrsoffensive der Antifa wurde ein Bombenanschlag gegen ein AfD-Büro verübt und ein Bundestagsabgeordneter krankenhausreif geschlagen. Zudem wird die AfD, also eine Partei, deren Parteiprogramm zu 90 Prozent dem der CDU von 2002 entspricht, nun in ihrer Gesamtheit vom Bundesamt für Verfassungsschutz als Prüffall gehandelt. Und worüber berichten die Medien? Über den „Hass“ der AfD sowie die „Angriffe“ der IB auf Parteizentralen und Medienhäuser. Ohne ein Wachstum der Freien Medien wird sich diese Propaganda in den Hirnen der Deutschen weiter festsetzen. Wir brauchen deshalb eine Offensive für die Freien Medien. Jeder kann hierbei anonym mitwirken und zwar durch regelmäßiges „Germanic Walking“.

Nordic Walking ohne Stockenten

Beim Germanic-Walking werden patriotische Flyer in die Briefkästen von privaten Haushalten geworfen. Dabei geht man von Haus zu Haus. Es handelt sich also wie beim Nordic-Walking um einen Ausdauersport, der die Knie und Knochen schont – nur ohne die Geh-Stöcke. Zudem ist er auch für untrainierte Personen bestens geeignet. Germanic-Walker legen pro Sporteinheit zwischen 1 – 5 Kilometer zurück und verteilen zwischen 50 und 300 Flyer. Germanic-Walking kann in der Gruppe oder als Individual-Sport praktiziert werden. Anstatt frustriert den Fakenews des Staatsfunks auf dem Sofa zu lauschen, kann man sich so seinem Frust produktiv Luft machen.

Steigen Sie in die aktuelle Kampagne für die freien Medien ein

Die aktuelle Kampagne der freien Medien bietet die beste Gelegenheit gegen den inneren Schweinehund. Denn endlich gibt es auch drei Flyer mit Artikeln von PI-NEWS, die engagierte Leser zuhause ausdrucken können. Mit dabei ein Text von Michael Stürzenberger über die Petition gegen die Amadeu-Antonio-Stiftung. Unser Tipp: Drucken Sie die Flyer beidseitig aus und schneiden Sie dann die Din A4 Seite in zwei Din A 5 Flyer. Ein Paket für 4 Euro von 500 Din A4-Blättern reicht dann für 1000 Flyer (Plus Toner!).

Wallraffplatz samstags ab jetzt immer belegt

Ein großer Vorteil des Germanic-Walkings ist die Anonymität. Viele Patrioten trauen sich immer noch nicht auf große Demos oder sind bereit, sich an öffentlichen Infoständen wie von „Widerstand steigt auf!“ in Köln zu zeigen. Für die es im übrigen immer schwieriger wird, Genehmigungen für ihre Infostände zu bekommen. So erhielt die Initiatorin der Samstag-Infostände auf dem Wallrafplatz in Köln, Ulrike Haun (hier ein aktuelles Interview von Martin Sellner mit ihr), jetzt vom Kölner Polizeipräsidium folgende Email:

Das Schreiben des Kölner Polizeipräsidiums an Ulrike Haun.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Aber zurück zum Germanic Walking: Germanic Walking bietet den Menschen nun die Möglichkeit, doch aktiv zu werden. Ein Tipp ist zudem, in Stadtteile entfernt vom eigenen Wohnsitz und/oder Arbeitsplatz zu fahren. Wer nicht erkannt werden will, sollte zudem seine Flyer in einer unauffälligen Tasche tragen und aus der Tasche direkt in die Briefkästen einwerfen.

Es gibt nichts Gutes außer man tut es

Die wichtigste Regel beim Germanic-Walking ist, wie bei jedem anderen Sport, die Regelmäßigkeit. So kann man statt eines Sonntagsspaziergangs regelmäßig für 60 Minuten Flyer verteilen. Das entspannt und gibt einem das gute Gefühl, etwas für sein Land getan zu haben. Oder man nimmt 50 Flyer mit zum Einkaufen und dreht vor der Shopping-Tour im Supermarkt noch eine Runde um den Block. Ein Einzelner kann bei regelmäßigen wöchentlichen Sporteinheiten über ein Jahr tausende bis zehntausende Menschen erreichen. 300 Germanic Walker könnten bei nur jeweils 100 verteilten Flyern 30.000 Haushalte pro Woche erreichen. Das wären im Jahr 1,5 Millionen Werbeflyer für PI-NEWS und patriotische Inhalte. Die patriotische Wende wartet nicht auf uns. Sie wird erst kommen, wenn wir sie aktiv einleiten.

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41 KOMMENTARE

  1. Habe ich vor dem Wahlkampf schon mit guten Artikeln gemacht. Ich habe „eher mainstreammäßige“ kurze Artikel ausgewählt, wo die Leute in einfacher Form überprüfbare Tatsachen erfahren, die nicht der Glotze kamen.
    Dazu fahre ich immer in einen anderen Stadtteil (Ist vielleicht übertrieben, aber so fühle ich mich sicherer.) Würde mich interessieren, ob es bei den Leuten etwas bewirkt?

  2. Ich sehe die Idee kritisch. Flyer in meinem Briefkasten lösen bei mir selten bis nie Freude oder auch nur Interesse aus. Und Missionare sind mir eh suspekt. Nein, von solchen Aktionen würde ich mir nichts versprechen.

  3. NieWieder 18. Januar 2019 at 09:28

    Machen wir auch sporadisch immer wieder; u.a. schnell mal Werbematerial der AfD unter die Wischerblätter eines Autos auf dem Nebenparkplatz.

  4. „Und worüber berichten die Medien? Über den „Hass“ der AfD sowie die „Angriffe“ der IB auf Parteizentralen und Medienhäuser.“

    Selbstklebende „Zettel“ oder „Plakate an Fenstern anzubringen,
    auch wenn es sich nur um Tesafilm gehandelt haben sollte,
    sind ein Angriff!
    Gab es andererseits bei dem Kugelbömbchenanschlag Tote?
    Nein.

  5. Naja, dem Regierungsinspektor kann man jetzt wohl eine Abmahnung wegen des Verstosses gegen die Gendergesetze oder eine Freikarte für die Volkshochschule zukommen lassen.

    Sehr geehrter Frau Haun…

    Die/Der/Das Typ_In ist ganz klar ein weiteres Opfer der rot-grün-schwarzen Bildungs- und Demokratiereformen!

  6. Freya- 18. Januar 2019 at 09:54
    Kommentar in Basler Zeitung

    Doris Müller vor 6 Monaten:

    Merkel hat in nur drei Jahren ein starkes, homogenes und geordnetes Land wie Deutschland destabilisiert, verheerende Zustände hergestellt wie man sie seit dem 2. Weltkrieg nicht erlebt hat, in dem sie eine gesellschaftliche Massenkarambolage inszeniert und den Rechtsstaat ausser Kraft gesetzt hat. In Deutschland wurde eine ausserrechtsstaatliche „Asylmaschinerie in Gang gesetzt die man nur als betrügerisches und verlogenes, institutionelles Schmierentheater bezeichnen kann! Beamte wurden zu tausendfachen Amtsmißbrauch angewiesen usw.usw. Unter derartigen Verwerfungen kann es auch keine politische Stabilität geben! Seehofer will sich bemühen die Staatsordnung zu retten, die rotgrünsubversive Merkel will die verheerenden Zustände „vertiefen“ und dafür Zeit gewinnen.

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Was soll ausgerechnet dieser Kommentar.
    Es werden x tausende Kommentare in x Blättern abgedruckt.

    Aufgrund des letzten GELOGENEN Satzes kann ich nur annehmen, dass die CSU beworben werden soll.
    Aber diese ist genauso mitschuldig an dem Desaster, wie alle anderen Altparteien.
    Sogar mehr, als die Grünen.

    Voll dumm.

  7. Guter Artikel!
    Das ist nötig und das Mindeste.

    Für Willige ohne Drucker:
    Es lassen sich auch Fotokopien machen vom Smartphone oder Tablet.
    Gerät auf den Kopierer legen und los gehts. Dann zurechtschneiden und mehrere zusammengelegt auf ein Din a 4 Blatt kopieren. Verfielfältigen und wieder auseinanderschneiden.

    Für lange Texte nicht so geeignet, aber für kürzere Texte, Sinnsprüche bzw Adressen und Bilder geht das super.

    Also keine Ausreden, meine Herrschaften.

  8. „Germanic Walking“?
    Was ist das?
    Mit Patriotismus hat das nichts zu tun, jedenfalls kein deutscher Patriotismus!

    Ein dt. Patriot benutzt nicht die Sprache unserer Feinde und Besatzer.

  9. Denke das dieser Vorschlag nur zum „Nicht Nachdenken“ anregt, denn wer schon verärgert über die vielen unerwünschten Werbungen in den Briefkästen nachdenkt, weis das diese so verteilten Flaier sinnlos rausgeschmissenes Geld ist, weil diese so wie alles Werbungen ungelesen im Müll landet.
    Statt dessen aber solche Flaier einseitig zu schreiben und an Stellen zu kleben, wie zum Beispiel an Heltestellen oder ähnlichen, werden jeweils das ergebnis sein, das jedes geklebte als Flugblatt bezeichneter Zettel von vielen Personen gelesen werden auch wenn es nur um die Wartezeit bis zur nächsten Bahn,Bus oder verkehrsmittel eintrifft zu überbrücken. Dagegen vielleicht bei in Briefkästen eingesteckte Flaier vielleicht nur jede 10te Zettel gelesen wird, doch entscheidend dem Kreben vorzuziehen ist. Leicht zu kleben zum Beispiel bei oder nach Regen, wenn alles noch nass ist und somit auch die Plakate angefeuchtet sind, die mit der Quaste glatt gestrichen werden und noch Kleber anhaften und über die Plakate gestrichen sind, zum Kleben der Flugzettel mitbenutzt werden könnten, doch weit mehr aufsehen erregen als die ungelesenen und weg geworfenen Flaier in Briefkästen.
    Aber das hatte ich schon mehrfach angeregt und niemand daran etwas selbst zustande gebracht hatten, wird auch diese oben genannte Aktion ebenso in ein nichts verschwinden. Egal wie gut man es auch finden mag, aber dennoch lieber zuhause auf dem Sofa in die „Idiotenlaterne“ ihre Zeit verschwenden werden, und vom nichtstun fett und gefräsig werden.

  10. >Ich sehe die Idee kritisch.

    Ich auch. Allerdings, weil ich den Streuverlust für zu groß halte.
    Ich klopfe jeden PI-Artikel daraufhin ab, wer sich davon direkt angesprochen fühlen könnte und versende ihn per Freemailer. Nur in kleinem Rahmen, immer nur ein oder zwei Dutzend.
    Gedrucktes lasse ich regelmäßig im öfffentlichen Raum liegen. Wen es interessiert greift zu, andere lassen es liegen oder – wie diesee ominöse Berliner Oma – kassiern es ein.

  11. Was ist denn das für eine „Veranstaltung“, die für ein ganzes Jahr im voraus diesen Platz anmeldet? Das ist doch absurd. Wer in Köln ist, sollte das die nächsten Samstage unbedingt nachprüfen.

  12. Vor den Wahlen, zuletzt kurz vor der Hessen-Wahl, treibe ich regelmäßig Germanic-Walking.
    Auch Lichtmast-Bouldern gehört dazu: Ziel ist es, Plakate in 3m Höhe so aufzuhängen, dass sie am Folgetag noch da sind!

  13. Aber statt in Briefkästen Flaier zu stecken, wäre da weit besser diese bei Ämter in den dafür aufgestellten Infogestellen in Warteräumen und änlichen Möglichkeiten Flugblätter zu verteien denn dord wird viel mehr auf alles zugegriffen um die Wartezeiten zu umgehen vor Lange Weile einzuschlafen.

  14. Freie Medien können auch auf keinen Fachkraft verzichten !

    Weil er aus Rache an seiner Ehefrau die eigene Tochter umgebracht haben soll, steht ein 33-Jähriger von heute an in Düsseldorf vor Gericht. Der Ägypter soll die Siebenjährige ermordet haben, weil er seiner Ehefrau Untreue unterstellte und sie dafür bestrafen wollte.

    Das Drama hatte sich im vergangenen Juli in Düsseldorf abgespielt. In einem Videotelefonat mit der 44-jährigen Mutter soll der bis dahin unbescholtene Vater die weinende gemeinsame Tochter als Druckmittel benutzt und gedroht haben, ihr etwas anzutun. Die Frau wählte den Notruf der Polizei und eine Spezialeinheit der Polizei eilte zur Wohnung der Familie. Als sich der Mann nach einiger Zeit ergab, fanden die Einsatzkräfte die leblose Tochter in der Wohnung. Ein Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Wie die Obduktion ergab, wurde das Mädchen erwürgt oder erdrosselt.
    Ihr Vater schwieg bislang zu dem, was sich in der Wohnung abgespielt hat. Seine Verteidiger wollten vor Prozessbeginn keine Stellungnahme abgeben.

  15. Alle TAUGENICHTSE hassen die AFD!

    Sogar die BETTLER haben Respekt vor der AFD!
    Gestern habe ich einen jungen ANTIFA-BETTLER vor einem Kaufhaus gesehen, der hatte neben seinem Betteltopf ein Schild stehen: „FUCK AFD!“

    Beste Reklame für die AFD!

  16. OT in Bild gelesen:
    Tödliche Messerattacke in Chemnitz Ermittlungen gegen
    Iraker Yousif A. eingestellt
    ——————————————–
    Tja da kann man sich nur wundern, wie geht es eigentlich dem anderen Opfer?

  17. # Greisin 18. Januar 2019 at 10:27
    „Germanic Walking“?
    Was ist das?
    Mit Patriotismus hat das nichts zu tun, jedenfalls kein deutscher Patriotismus!

    Ein dt. Patriot benutzt nicht die Sprache unserer Feinde und Besatzer.
    —————————————————————————————
    Bravo! Sehe ich ganz genauso. All jene, die sich hier als Patrioten bezeichnen, sollten mal ihre Einstellung zur Muttersprache (der Franzose nennt sie mit Hochachtung „la langue de Goethe“!) überprüfen!!!

  18. @ Marie-Bernhardina 18. Januar 2019 at 12:00

    Noch schlimmer sind grüne Gutmenschen, die anderen das schlechte geben und selbst sicher leben. Natürlich müssen die anderen bezahlen, während Gutis gelobt werden.

  19. Sehr gute Aktion!

    Runter vom Sofa weg vom PC raus an die frische Luft und endlich aktiv werden das ist nicht nur für die eigene Gesundheit dientlich sondern dient auch der Sache.

  20. Eigener Blog? Troll werden? Informationen über Gutmenschen in seiner Nähe archivieren und austauschen? Gibt ne Menge mehr Möglichkeiten. 5 Minuten am Tag sollte aber jeder gegen die Diktatur aufbringen können.

  21. In Zeiten der sozialen Medien fällt einem so etwas Nahe liegende nicht ein. Die Flugblatt-Aktion gegen den Migrationspakt habe ich bereits mitgemacht. Ich werde mich sehr gerne auch künftig daran beteiligen. Das ist das mindeste, was wir tun können, wenn es manchen schon schwer fällt, Gesicht zu zeigen.

  22. Greisin 18. Januar 2019 at 10:27
    „Germanic Walking“?
    Was ist das?
    Mit Patriotismus hat das nichts zu tun, jedenfalls kein deutscher Patriotismus!

    Ein dt. Patriot benutzt nicht die Sprache unserer Feinde und Besatzer.
    ——————————-

    Es soll ja eine Anspielung auf „Nordic Walking“ sein dass sich ja schon medial eingebürgert hat. Ich persönlich finde die Bezeichnung auch etwas klobiges Englisch. Daran sollte man noch arbeiten!

  23. An sich ja eine gute Idee, aber auch ich habe mit dem Begriff so meine Schwierigkeiten.

    „Beim Germanic-Walking werden patriotische Flyer in die Briefkästen von privaten Haushalten geworfen.“

    In welcher Sprache denn? Englisch?
    Im Deutschen spricht man auch nicht vom „Flyer“, sondern vom Flugblatt.

  24. Wozu? Der Michel ist lernresistent, nicht nur das Verhalten von Politik und Justiz zeigen dies. Den Deutschen kann man nichts näherbringen. Sie wollen keine Veränderungen, am allerwenigsten bei sich, nur andere werden gemaßregelt.

  25. 18_1968 18. Januar 2019 at 13:00

    In welcher Sprache denn? Englisch?
    Im Deutschen spricht man auch nicht vom „Flyer“, sondern vom Flugblatt.
    ———————————————————————————–
    Passen Sie bloß auf, daß die selbsternannte germanische Göttin mit ihrem Faible für alles Westliche nicht über Sie herfällt! :-)))

  26. Diesen Sport mache ich auch, weil ich hoffe, daß dadurch Menschen munter werden und erkennen, gegen was wir „rennen“.
    Wurde mal an einem Briefkasten gefragt, was ich da bringe. Meine Antwort war: DENKANSTÖSSE!

  27. ridgleylisp 18. Januar 2019 at 12:57
    Greisin 18. Januar 2019 at 10:27
    „Germanic Walking“?
    Was ist das?
    Mit Patriotismus hat das nichts zu tun, jedenfalls kein deutscher Patriotismus!

    Ein dt. Patriot benutzt nicht die Sprache unserer Feinde und Besatzer.
    ——————————-

    Es soll ja eine Anspielung auf „Nordic Walking“ sein dass sich ja schon medial eingebürgert hat. Ich persönlich finde die Bezeichnung auch etwas klobiges Englisch. Daran sollte man noch arbeiten!

    Xxxxxxxxxx

    Im Grunde könnte man das Zettel Verteilen auch einfach Nordic Walking benennen.

  28. Tasche am Rollator festbinden?

    Binden Sie nie die Bügel Ihrer Tasche um die Lenkstangen Ihres Rollators. Sollte Ihnen ein Dieb die Tasche entreißen und ist diese an den Lenkstangen festgebunden, so wird es Sie und den Rollator umwerfen. Sie stürzen und haben Verletzungen, die wir verhindern möchten.

    Die Presse meldet immer wieder, das Räuber die Behinderten brutal wegstoßen und die Tasche abschneiden. Wehren kann sich das Opfer nicht. Also: Geld, Papiere, Schlüssel am Körper verwahren.

  29. Bourguignon 18. Januar 2019 at 11:44

    Bravo! Sehe ich ganz genauso. All jene, die sich hier als Patrioten bezeichnen, sollten mal ihre Einstellung zur Muttersprache (der Franzose nennt sie mit Hochachtung „la langue de Goethe“!) überprüfen!!!
    ——————-
    Soweit reicht es bei den Hetzern und Lügner nicht, da sie keinen Dunst von wahrem Patriotismus haben.
    Eine erfundene rechtsextreme Gruppe nannten sie „Oldschool Society“.
    Und neulich vermeldete der DLF, dass es wieder eine Gruppe gab mit ellenlangem Kauderwelsch-Namen.

  30. Bourguignon 18. Januar 2019 at 13:40

    Eine patriotische germanische Göttin fühlt sich eher zu Deutsch hingezogen. Deutsch ist noch eher am Germanischen.

  31. @Greisin 18. Januar 2019 at 14:08

    Irgendwas wie „Nationalsocialist blabla Ku Kux Klan“ war das.

    Ganz neu jetzt „Aryans“.

    Komische Nazis, die sich englische Gruppennamen geben. Da beschleicht mich leiser Verdacht, das könne sich die CIA ausgedacht haben…

  32. +++ johann 18. Januar 2019 at 10:50
    Was ist denn das für eine „Veranstaltung“, die für ein ganzes Jahr im voraus diesen Platz anmeldet? Das ist doch absurd. Wer in Köln ist, sollte das die nächsten Samstage unbedingt nachprüfen.
    +++

    Nicht ganz! Sven Liebich hat seine Montagsdemo in Halle auch auf 50 (!) Jahre angemeldet :O)

  33. Germanic Walking…also germanisches (spazieren)gehen…hmmm. Um „Flyer“ zu verteilen. Keine so tollen Bezeichnungen. 🙄

    Ich wäre für „Flugblatt-Fahrt“.

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