Von NADINE HOFFMANN | Geradezu sarkastisch besagt unsere Sprache, dass es „die“ Idiotie heißt, nicht der oder das. Und in diesen für so manche Mitmenschen orientierungslosen Zeiten ist eine genaue Bestimmung bitter nötig. Denn der bei „modernen“ Frauen grassierende Männerhass und die damit einhergehenden Stilblüten sind nicht anders als hochgradig idiotisch zu bezeichnen und sorgen für bewusste Wirrungen bei labilen Gemütern.

Doch dabei bleibt es nicht, die Feme von heute gibt erst dann Ruhe, wenn ihr Gift auf die nahe und ferne Umgebung gespritzt wurde, unterstützt von bornierten Schreibtischtätern, denen zwar die Auflagenzahlen unter den Hintern weg schmelzen wie Schnee in der Klimawandelsonne, die jedoch so überzeugt von ihrer Besserwertigkeit sind, dass sie wahrscheinlich erst dann innehalten, wenn sie beim Jobcenter Hartz IV beantragen. Bevor die eigene Persönlichkeitsstörung nicht auf die Gesellschaft übergegriffen hat, quasi als kalkulierte Kompensation, wird halt heroisch weiter hysterisiert und tastaturgetätert.

Der neue Kampfbegriff für chronisch entmannte Weiber und geschlechtsverwirrte Waschlappen ist „toxische Männlichkeit“. Was Ausdruck des rassistischen Weltbildes all dieser Genderstreiter ist, pathologisieren sie damit schließlich den Mann als toxisch, als ungesund, als Krankheit. Und man möchte wissen, was wohl die Väter, Großväter, Brüder dieser Fanatiker sagen, würden sie hören, dass sie eine vom Gerichtsmediziner festzustellende Todesursache sind.

Das Verhalten des Mannes, wie er sitzt, was er sagt oder auch nicht, wie er sich anfühlt oder riecht, das ist in den kranken Gendergeistern „toxisch“, es muss neutralisiert werden. Wodurch? Durch lautstark penetrantes Stigmatisieren als Medikamentenersatz. Die Scheinemanze könnte natürlich auch, konfrontiert mit so einem Manspreading-Exemplar, beispielsweise in der U-Bahn, mutig ihren Mund aufmachen und den Kerl darauf hinweisen, oder sich heldenhaft in Frauenhäusern engagieren, die zunehmend islamisiert sind, oder ganz einfach ihren Cousin zur Brust nehmen, wenn er ein Mädchen hänselt. Aber nein, die Genderdame pflegt den Gratismut. Die fühlt sich erst dann stark, wenn sie mit 50 mit rosa Strickmützen bewaffneten und ansonsten halbnackten Mitweibern den Kudamm-Besucher malträtiert. Dann blüht die von der inneren Feigheit Zerfressene richtig auf. „Hier kann ich heucheln, hier bin ich.“ Wer von euch toxisch verblödeten Weibern hat denn tatsächlich mal Mut bewiesen, wenn es darauf ankam? Hände hoch und Strickmütze runter!

Selbst global players, die es gar nicht nötig hätten auf diesen Zug aufzuspringen, spielen mit. Was sich die Werbeabteilung von Gillette dabei gedacht hat, hier aufs peinlichste loszugendern, wissen wir nicht. Wenn es dem Esel zu bunt wird, geht er auf das Eis, heißt es. Dass es gerade auch männliche Hormone sind, denen Gillette die Existenz zu verdanken hat, ist in der ganzen Genderidiotie vermutlich in Vergessenheit geraten. Wie die Biologie an sich. Interessant werden die Absatzwerte in naher Zukunft sein, solange es noch einen halbwegs freien Markt gibt, dieser sorgt ja immer wieder für ein bisschen Gerechtigkeit.

Geschlechtslos, orientierungslos, geistlos, so die Linie der Lieblosen, solle der Mensch werden, damit sie sich nicht mehr alleine fühlen mit ihrer moralischen Schwäche; dazu wird der Mann an sich mal eben kriminalisiert. Das im Kontext mit Massenmigration, die uns mit Menschen bereichert, die die Beschneidung der Frau und die Vielehe für ein probates Mittel des Zusammenlebens verstehen, offenbart die ganze Verkommenheit der „Feministinnen“.

Es nutzt jedoch nichts, die von ihrem Irrtum zu überzeugen, sie brauchen die Raserei wie die Luft zum Atmen, sie definieren sich durch eingebildete Höherwertigkeit gegenüber der herbei halluzinierten Schlechtigkeit des Mannes. Wie sie das Leben inmitten von Werken des Patriarchats überhaupt aushalten, in Häusern lebend, die Männer bauten, auf Universitäten gehend, die Männer gründeten, von Errungenschaften profitierend, die Männer erfanden, Lebensmittel essend, die Männer ernteten und zur Hälfte gezeugt von Männern, soll nicht unser Problem, aber unser Ansatzpunkt sein.

Sollen sie sich in ihrem Gift suhlen, soll Gillette nur noch pinke Rasierprodukte verkaufen, an der Biologie und Wirklichkeit kommt keine/r vorbei, auch nicht die, die nicht daran glauben. Gegen dieses Gift immun zu sein, ist die Stärke selbstbewusster Frauen. Wer auf Misanthropen hört, vergiftet nur sich selbst. Das Leben ist zu kurz für Männerhass.


(Nadine Hoffmann ist Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

125 KOMMENTARE

  1. Und bei 0:39 wird ein weisser Sexist vom Schwarzen abgehalten, eine leichtbekleidete Frau in Hotpants zu belästigen. Zumindest in Deutschland weicht die Realität doch stark von diesem Trugbild ab.

  2. Wie von Sigmund Freud bereits beschrieben, reiner Penisneid. Hinzu kommt noch die Macht der Machtlosen.

  3. Naja, der „neue Mann“ wird ja nun massenhaft aus Naffrika importiert. Da hat die selbstbewußte „Frau“ immerhin dann einmal im Leben etwas davon ……. aber halt meist nur einmal.

  4. meine mutter hat schon vor ueber 30 jahren nicht verstanden, dass sich nicht reihenweise mænner ueber den spruch: fuer das beste im mann beschweren.
    nach dem motto: was taugt denn ein mann wenn der bartwuchs das beste daran ist

  5. Silberner Goldbroiler 20. Januar 2019 at 12:08
    Naja, der „neue Mann“ wird ja nun massenhaft aus Naffrika importiert. Da hat die selbstbewußte „Frau“ immerhin dann einmal im Leben etwas davon ……. aber halt meist nur einmal.

    Die Biologie funktioniert seit Millionen Jahren nun mal, wie sie funktioniert.
    Und das hat auch gewisse Gründe.

  6. Schaut euch den Weihnachtswerbespot von Coca-Cola und Vodafone an. Gender-Gehirnwäsche at it´s best. Anschließend fragt man sich, für welches Produkt eigentlich geworben wurde…

  7. Man kann nicht kontrollieren, was Idioten sagen.
    Verrat ist es aber erst, wenn man sich damit identifiziert!

  8. „toxische Männlichkeit“

    ****

    … auch lt. womanizer allah 40/2, wenn muslimische Maenner nur „fuerchten“ dass ihre Frauen widerspenstig sind, „schlagt sie“ https://legacy.quran.com/4/34 (kann das Wort „leicht“ nicht finden im original arabisch)

    vs. „boese“ 8/37 Art. 1; 2, 2; 3, 2 GG

  9. sag ich schon lang,
    alle Wörter mit Sächlichem DAS
    verwenden.
    und Stellenausschreibungen
    nicht (m/w/d)
    sondern (alle)
    oder mit überhaupt keinem Hinweis (also mit ohne Hinweis)
    sind wir im Land der Irren gelandet?

  10. flo 20. Januar 2019 at 12:14
    Ich lasse mir doch nicht von Procter & Gamble vorschreiben wie ich zu leben habe. In Deutschland läuft die Gillette Propaganda übrigens auch. https://youtu.be/bbKA-6aXUGg
    ———————————————————————————————

    Ist das lächerlich… Der „Mann“ im Video, Typ Eunuch im Endstadium, faselt was von Vielfalt und Toleranz.

    Treffender Kommentar unter dem Video:

    „Bin ich hier bei EMMA oder bei Gilette?“

  11. Habe bereits vor diesem Artikel (bin über Piers Morgan darauf aufmerksam geworden) beschlossen, dass ich Produkte der Fa. Gillette sowie P&G künftg verzichten werde!
    Müssen nur ausreichend viele tun, dann tut’s weh!

  12. Ein Großteil der Probleme, die wir heute haben, geht auf die forcierte Verweiblichung der Gesellschaft zurück.

    Da diese Produkte eh zu teuer sind, juckt mich das nicht weiter; würde ich sie kaufen, würde ich das einfach einstellen.

  13. Viper 20. Januar 2019 at 12:19
    Es gibt fast keine Werbeclips mehr ohne Neger.

    Wie bereits erwähnt, mal bei 00:39 schauen.

  14. Wenn GILETTE modern sein wollte, dann hätte GILETTE einen Clip herausgebracht, der ein BarberMESSER am Hals eines Kunden zeigt und ihn aufgefordert, das Messer nicht zweckzuentfremden!
    „NO, NO, HIERMIT WIRD NUR RASIERT!“ oder so ähnlich.

    Das wäre eine coole Werbung gewesen!

    Die Männer, die ohnehin schon zivilisiert sind, nämlich diejenigen, die sich überhaupt noch rasieren, zur Ordnung aufzurufen, ist so sinnvoll wie eine Wäscherei zum Waschen anzuhalten.

    GILETTE sollte einen BÄRTIGEN zeigen, so eine Art Salafisten, der eine Rasur dringend nötig hat, und ein VORHER-NACHHER PORTRAIT zeichnen. VORHER MIT BART UND MESSER & NACHHER RASIERT UND EINER DAME DIE TÜR AUFHALTEND!

    Das wär doch mal etwas Zeitgemäßes was für GILETTE!
    Damit wäre den Frauen landesweit gedient!

  15. Wissenschaftler haben festgestellt, dass der IQ seit 1980 stetig sinkt. Profan gesagt: Die Menschheit verblödet! Dieser Werbespot ist ein hervorragendes Beispiel dafür. Wenn es so weitergeht, schwingen sich die Menschen 2070 wieder von Ast zu Ast. Nur gut, dass ich noch nie ein Produkt von Gillette gekauft habe. Mit meinem Geld habe ich diesen Schwachsinn wenigstens nicht unterstützt.

  16. Viper
    20. Januar 2019 at 12:19
    Es gibt fast keine Werbeclips mehr ohne Neger.
    ++++

    Diese Quoten-Negerei geht mir auch auf den Nerv!
    Vor allem im zwangsfinanzierten GEZ-Unterschichten-TV!

  17. ich nutze die Rasierklingen die Winston Smith in 1984 auch benutzen musste.
    Nur den Victory Gin,dem hab ich mittlerweile abgeschworen.

  18. Gestern im Rossmann hab ich neuen Rasierschaum benötigt und erstmals Wilkinson gekauft. Gut dass die P&G-Aktien letztes Jahr schon verkauft wurden. Die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

  19. Fantastischer Artikel, welchem ich beipflichten kann, daß dies im deutschen Land exakt so ist.
    In der eigenen Verwandtschaft solche Zusammenhänge erlebt und erkannt. So tauchte recht oft der Kommentar einer solchen Trude auf: TYPISCH MANN!
    Kam es jedoch zu Situationen, welche diese Truden nicht selbst lösen können(Reparaturen, Umzug, Renovierung usw.) halten solche bewußt das Maul so lange, bis diese Dinge vom MANN geregelt sind. Bei passenden Gelegenheiten habe ich zurückgeschossen mit der Bemerkung: Typisch Frauen!
    Nun hab ich Ruhe vor solchem Hirnschwund.

  20. Eine Feme gibt nie auf! Die wird immer dreister…heutiger Feminismus würde ich sagen ist sehr wirr…diese „Weiber“ brauchen das…entweder unausgelastet…chronisch unterv…oder beides…entsrpechend wird auch der Femennachwuchs großgezogen, alleinerziehend versteht sich…

    Siehe die Entwicklung der letzten 50 Jahre…und wohin der Feminismus führte und stets weiterführt.
    Dem Feminismus gehlrt schnellstens ein Ende gesetzt…sonst eines Tages war es das komplett mit ca. 50 Jahren Feminismus / Frauenrechte!

    Meine Meinung!

  21. Man will also aus Männern Frauen machen. – Lächerlich! Die Natur kann man nicht ändern. Wer dies versucht, der rennt mit seiner hohlen Rübe gegen die Wand. – Puff – Luft raus – tot und aus!
    Wieviel Dummheit muß man noch ertragen? Ich liebe kluge, handfeste und selbstbewußte Frauen – ich lache über dumme Emanzen, die meinen sie wären dies. Keine echte Frau will eine weichgespülte kleine Püppie namens Heinz. Eine echte Frau will einen echten Mann! – Und das ist gut so! – Den Rest hol der Teufel …

  22. Für Damen finde ich NIVEA Rasierer ohnehin besser. Sind auch wesentlich preiswerter als GILETTE mit seinen Fantasiepreisen!
    NIVEA ist überhaupt sehr empfehlenswert, für alle diejenigen, die alle teuren Artikel durchprobiert haben und merken NIVEA KANNS BESSER und BILLIGER!

  23. Nicht zum Thema, aber interessant: Nigel Farage ist so abgenervt von der Richtung, in die die Brexit-Diskussion verläuft, dass er wieder in den Ring steigt mit einer Newkip-Partei:

    https://www.thesun.co.uk/news/brexit/8236819/nigel-farage-new-brexit-party/

    Für die Nicht-Engländer hier die Google-Übersetzung:

    https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=de&js=y&u=https%3A%2F%2Fwww.thesun.co.uk%2Fnews%2Fbrexit%2F8236819%2Fnigel-farage-new-brexit-party%2F

  24. Den Frauen kann man nicht ansehen wie sie ticken.
    Das erkennt man erst im Gespräch!

    Wenn man in der Bahn fährt wundert man sich, dass manche ältere Dame keinerlei Verständnis für die Messermänner und ihre schlechten Manieren aufbringt, auch kein Blatt vor den Mund nimmt, fast wagemutig loslegt, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Andere hingegen sehen verschämt zur Seite wenn es gilt, den Mund aufzumachen.

    Erst an den Reaktionen merkt man, wie gespalten die Gesellschaft schon ist.

  25. Ich stehe und stand schon immer auf männliche Männer.
    Das heisst, nicht brutal, aber stark und selbstbewusst.
    Vom Äusseren, wie vom Inneren.
    Wäre ich jünger und noch auf Partnersuche, hätte ich echte Schwierigkeiten bei der derzeitigen
    Männerauswahl.

  26. 😛 Daß es gerade männliche Hormone, bei
    den ganzkörperbehaarten Orientalinnen sind,
    denen Gillette die Existenz zu verdanken hat.

    CDU-Warzentürkin Serap Güler
    https://www.nw.de/_em_daten/_cache/image/1xPzvo8DiNknIKe9057s_A8qhekodeGTgth6jBtF5_Y7X7I3kH-cu6Bw/180414-1056-95482751.jpg

    Grünen-Haarling, Kurdin Muhterem Aras
    https://static.independent.co.uk/s3fs-public/thumbnails/image/2016/05/12/17/muhterem-aras2.jpg?w968h681

    ORIENTALISCHE MANNWEIBER
    Solche brauchen sogar einen Rasierer für Arme, Beine,
    Brauen u. Bart, weil sonst zugewuchert. Wenn wir 15 Mio.
    Orientalinnen hinauswerfen, gehen Gillette u. Veet pleite.

  27. Rurik
    20. Januar 2019 at 12:48

    Da kann man ihnen nur beipflichten. Die tatsächlich selbstbewussten Frauen tragen das nicht hysterisch vor sich her. Diese behandeln sowohl Männer als auch Frauen direkt auf Augenhöhe und erwarten das auch umgekehrt. Fertig.

  28. DIE INFAME CDU-HEXE GÜLER
    IST RASSISTIN & FASCHISTIN

    Serap Güler hat retweetet
    Armin Laschet
    ?Verifizierter Account @ArminLaschet
    22 Std.Vor 22 Stunden
    Britisches Brexit-Referendum zeigt: Wir müssen repräsentative Demokratie des Grundgesetzes bewahren. Sie kann auch Fehler korrigieren

    Serap Güler hat retweetet
    quer vom BR
    ?Verifizierter Account @BR_quer
    17. Jan.
    Wenn nur Frauen wählen dürften, wäre Donald Trump nicht Präsident, Marine Le Pen wäre nicht mal in die Stichwahl gekommen und die AfD hätte statt 13% nur 9% in der Bundestagswahl bekommen. Kein Wunder, dass da manche gegen das Frauenwahlrecht sind. #100JahreFrauenwahlrecht

    Serap Güler
    ?Verifizierter Account @SerapGueler
    17. Jan.
    Heute das Haus der Integration in Wuppertal besucht. Ein Mitarbeiter sprach oft von „Pass-Ausländern“. Hat mir gefallen, so als Pendant zu „Pass-Deutschen“, was bedeutet: Das sind nur Ausländer auf dem Pass und eigentlich Deutsche.

    Serap Güler
    ?Verifizierter Account @SerapGueler
    17. Jan.
    Was heute so selbstverständlich ist, musste lange erkämpft werden! #100JahreFrauenwahlrecht
    Danke dafür an all die starken Frauen, wie zB Helene Weber: „Der reine Männerstaat ist das Verderben der Völker.“ Verliert auch nach 100 Jahren nichts an Gültigkeit.

    Serap Güler
    ?Verifizierter Account @SerapGueler
    17. Jan.
    Eigentlich sollte es darum gehen, alles, was unserer Verfassung widerspricht aus den Köpfen zu entfernen und nicht nur aus den „Verlautbarungen“. Das sollte die Bestrebung von Demokraten sein und nicht vorgetäuschte Verfassungstreue. #AfD #Servicetweet
    https://twitter.com/serapgueler?lang=de

  29. Diese Firmen können sicherlich solch eine/ihre Meinung haben, allerdings müssen sie dann auch mit dem Käufervotum rechnen. Fanta, Cola ist bei mir aus … mal ganz abgesehen von der Zuckerbombe. Gilette fliegt als nächstes raus. Die Rasierer sind zwar gut, aber die Politik einer solchen GenderFirma muss ich ja nicht mitfinanzieren. Bei Vodafone sieht´s schon etwas enger aus, denn die Telekom als Alternative ist ja noch schlimmer. Aber wir sollten uns da an dem „Bio-Prinzip“ orientieren: Lieber etwas mehr zahlen, aber dafür eben Eier von glücklichen Hühnern. In dem Sinne wird sich schon ein Mobilfunkanbieter finden, der viell. etwas mehr kostet, aber dafür GenderGaga-frei ist. Ihr könnt´s mir glauben, wenn die Wirtschaft das als Absatzfördernd einordnet, dann wird der Trend „GenderGaga-frei“ marktfähig und setzt sich letztlich so durch.

  30. Wer die Grundlagen der Werbung gelernt hat, der weiß, daß diese Negativ-Werbung, über die sich gewiß nicht nur hier ereifert wird, mehr wert ist als „Rasier dich mit Gilette, dann hast du Baby-weiche Haut!“

    jeanette 20. Januar 2019 at 12:26
    GILETTE sollte einen BÄRTIGEN zeigen, so eine Art Salafisten, der eine Rasur dringend nötig hat, und ein VORHER-NACHHER PORTRAIT zeichnen. VORHER MIT BART UND MESSER & NACHHER RASIERT UND EINER DAME DIE TÜR AUFHALTEND!
    —–
    Du ahnst, was eine solche Werbung in unserer islamisierten Gesellschaft bewirken würde?

    Und hierzu:
    Bevor die eigene Persönlichkeitsstörung nicht auf die Gesellschaft übergegriffen hat, quasi als kalkulierte Kompensation, wird halt heroisch weiter hysterisiert und tastaturgetätert.

    Das haben Adolf Hitler und seine Mannen perfekt beherrscht. Die Altparteien und ihre Medien müssen noch viel lernen.

  31. 1. Maria-Bernhardine 20. Januar 2019 at 12:57
    ORIENTALISCHE MANNWEIBER
    Solche brauchen sogar einen Rasierer für Arme, Beine,
    Brauen u. Bart, weil sonst zugewuchert. Wenn wir 15 Mio.
    Orientalinnen hinauswerfen, gehen Gillette u. Veet pleite.
    —————————————————————

    Die haben ihre orientalischen Enthaarungssalons und ziehen sich die Borsten mit Fäden heraus! GILETTE dürfte dort relativ unbekannt sein und wird dort sicher nicht Fuß fassen können! Auch nicht auf längere Sicht! 🙂

  32. D. Imperatus 20. Januar 2019 at 12:55

    Nicht zum Thema, aber interessant: Nigel Farage ist so abgenervt von der Richtung, in die die Brexit-Diskussion verläuft, dass er wieder in den Ring steigt mit einer Newkip-Partei: –

    * * * * *

    Hatte ich „im Urin“ und vor Tagen mit meiner Frau darüber gesprochen.
    Der wird sich doch sein(!) Werk* nicht zerstören lassen.

    *Drehhofer hat sein Werk inzwischen ja auch vollbracht –
    doch wird er seine Restlebenszeit hoffentlich in seiner Märklin-Landschaft verbringen!
    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/seehofer-gibt-csu-vorsitz-ab-mein-werk-ist-getan-15997060.html

  33. @ Viper 20. Januar 2019 at 12:19

    Gut beobachtet. Die Frauen sind allerdings meistens weiterhin weiß. Überall in der Werbung werden uns Neger und Musel mit weißen Frauen gezeigt. Auch der Bachelor ist jetzt ja ein Halbneger.

    Das entspricht auch genau dem Umvolkungsplan der Merkel-Diktatur, denn es kommen ja ausschließlich Negermänner und junge Muselmänner, die hier natürlich nach dem Besitz weißer Frauen streben.

    So wird das angestrebte Weltbild der grünen Merkel-Junta auf die Werbung projiziert. Rassistische weiße Männer, der Grundübel alles Schlechten aus Sicht der grünverstrahlten Buntfrauen, wird ausgemerzt und die weiße Frau sehnt sich primitive Neger und Musel herbei, die ja dumm und ungebildet sind und somit das Matriarchat der grünen Halbgottfrauen stützen sollen.

    Nur haben die Baerbocks, Künastst und Roths einen Denkfehler gemacht. Die importierten Primitivmänner sind den weißen Frauen zwar intellektuell unterlegen, bringen aber entgegen den verhaßten weißen Rassistenmännern eine unglaubliche Gewaltdominanz mit, die alles zerstört. Was nutzt den grünen Buntweibern also ihr intellektuelles Überlegenheitsgefühl, wenn es mit dem Messer zerstochen, zerschnitten und aufgeschlitzt wird?

  34. Maria-Bernhardine 20. Januar 2019 at 13:06
    DIE INFAME CDU-HEXE GÜLER
    IST RASSISTIN & FASCHISTIN
    ————-
    Daß diese Frau in der CDU aufsteigen konnte, sagt mehr über die Partei aus als über Serap Güler. Die Islamisierung unserer Gesellschaft ist von der CDU gewollt. Die Besetzung des Verfassungsschutz-Vize-Amtes mit einem türkisch-stämmigen Mann, die Besetzung der Vize-Präsidentschaft der Bundesanstalt für politische Bildung mit einer türkisch-stämmigen Frau, das alles ist bewußt gemacht, um unsere Identität zu zerstören, aus den Deutschen eine undefinierte Masse zu machen, die besser zu gängeln ist. In den Medien wird diese Politik noch forciert, bis hin zum Krimi zur besten Sendezeit. Deutsche Gaukler geben sich für alles her, wenn’s nur Knete bringt!

    Guckstu hier, war gestern und wurde von mir ausgeschaltet: „Mutter des Sturms“
    https://www.fernsehserien.de/der-kriminalist/folgen/85-mutter-des-sturms-1079973

  35. Autodidakt 20. Januar 2019 at 12:43

    Eine Feme gibt nie auf! Die wird immer dreister…heutiger Feminismus würde ich sagen ist sehr wirr…diese „Weiber“ brauchen das…entweder unausgelastet…chronisch unterv…oder beides…entsrpechend wird auch der Femennachwuchs großgezogen, alleinerziehend versteht sich…

    Siehe die Entwicklung der letzten 50 Jahre…und wohin der Feminismus führte und stets weiterführt.
    Dem Feminismus gehlrt schnellstens ein Ende gesetzt…sonst eines Tages war es das komplett mit ca. 50 Jahren Feminismus / Frauenrechte!

    Meine Meinung!
    …………………….

    Ich glaube, es ist viel einfacher. Die Masse der deutschen Frauen, die ich als Selbstständige kennengelernt habe war einfach nur dämlich, denkfaul, oberflächlich, etliche arbeitsscheu und führte sich dazu noch selten affig auf, wenn ihnen mal ein kerniger Mann über den Weg lief.

  36. Das_Sanfte_Lamm 20. Januar 2019 at 12:05 Und bei 0:39 wird ein weisser Sexist vom Schwarzen abgehalten, eine leichtbekleidete Frau in Hotpants zu belästigen. Zumindest in Deutschland weicht die Realität doch stark von diesem Trugbild ab.

    Das liegt an der korrigierenden Intention dieser vorauseilend bunten Werbespots. Gerade das was in der Realität im Argen liegt, wird in der Werbe-Trugwelt verlässlich schlicht und einfach umgekehrt. Wer diese Art von Werbung dechiffrieren will, braucht also nichts anderes als eine erinnerungstechnische (Stichwort: „taharrush gamea“) Kehrtwende um 180 Grad.

    Ich für meinen Teil bleibe meinem guten alten Braun (!) Trockenrasierer treu. Gillette soll von mir aus versuchen als Fußballer- und Kampflesben-Beinhaarstoppel-Rasierer am Markt weiter zu bestehen. Auch die vielen unverstandenen Borderlinerinnen haben ja einen gewissen regelmäßigen Bedarf.

    Das Beste im Mann bleibt hier!

  37. Letztlich kommt dieser Feminismus aus der Feigheit und dem Unvermögen dieser Hetären, sich in der Gesellschaft durchzusetzen und einen erarbeiteten (!) Platz einzunehmen. Wer jemals die einzige Frau in einer gleichberechtigten Männergruppe war, der weiß, daß frau sehr wohl Karriere machen kann ohne die „Waffen einer Frau“ einzusetzen, der weiß auch, daß es sowohl im Beruf als auch privat vor allem Frauen sind, die andere Frauen wegbeißen, denunzieren, sich mit unlauteren Mitteln an Vorgesetzte schmeißen, angefangen damit, die Bluse aufzuknöpfen, wenn’s dem eigenen Vorteil nutzt.

    In meinem Betrieb habe ich solche Frauen erlebt.

  38. Also Weicheier wären gewünscht, bei Polizei, Militär, Feuerwehr, Sport und Handwerk, Müllabfuhr, Stahlwerke, …..

    Bei uns im Betrieb hat auch mal eine Männin Schlosser gelernt.
    Wir mussten der Dame festsitzende Schrauben lösen, schwere Wellen anpacken und schwere Maschinenteile buxieren.

    Wie ist das eigentlich beim Militär, wenn da ein verwundeter 100kg-Mann liegt und der soll robbend unter Beschuss geborgen werden?
    Haken die Fräuleins dann nur ein Seil ein und ziehn mit der Winde?

    Wie ist es bei den Holzstellern, die tagelang mit 7kg schweren Husqvarnas über Stock und Stein krabbeln, außer dem ganzen Kruscht an zusätzlichen Hilfsmitteln am Gürtel?
    Über den Straßen bau will ich mich nicht auslassen, dass würde zu weit führen.

    Wehrhaftigkeit und Männlichkeit sollen den Menschen abtrainiert werden, und “ sie sollen hinfort nicht mehr lernen Krieg zu führen“ (Bibel)

    Die einzigen, wo Gewalt noch erwünscht ist, ist bei der Polizei, um „Nazis“ mit Hilfe der antifa zu blockieren, wenn diese mal wieder mit dem Regime unzufrieden sind.

  39. ist halt Werbungsschwachsinn. Ich brauche die Erzeugnisse der Firma schon Jahrelang nicht mehr. Alle vier Wochen mal eine Schere und gut ist. Wer keine Fusseln am Kinn mag, sollte sich nach einer anderen Marke umsehen.

  40. Autodidakt 20. Januar 2019 at 12:43

    Eine Feme gibt nie auf! Die wird immer dreister…heutiger Feminismus würde ich sagen ist sehr wirr…diese „Weiber“ brauchen das…entweder unausgelastet…chronisch unterv…oder beides…entsrpechend wird auch der Femennachwuchs großgezogen, alleinerziehend versteht sich…

    3:56 Minuten voll mit Sexismus
    Manch eine, wenn nicht alle, der alleinstehenden Soziologinnen in ihren Endvierzigern wären doch insgeheim froh, auch mal „dazuzugehören“ und auf diese Art angeflitzt zu werden.

  41. Genauso krank wie das hier,hatte ich schon einmal eingestellt!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=UXuhYzLyhFw
    oder der hier, haben die Negers dafür Asyl erhalten???
    https://www.youtube.com/watch?v=IXJ5WPK0wS8

    Echt lustig, jedenfalls als eigenständiger Spot!
    https://www.youtube.com/watch?v=bUhGRm7yDQM

    und natürlich dürfen nicht die dümmlichen Gutmenschen-Jammerlappen fehlen! Rassismus wohin man schaut,ick lach mir nur noch tot!
    https://www.youtube.com/watch?v=seABZuswDds

    Bei den Drecksgestalten der Antifa würde noch nicht mal das stärkste Waschmittel helfen,oder?

  42. Ich habe meinen Rasierer mit Klingen in ein Kuvert gegeben mit der Aufschrift „Gebühr zahlt Empfänger“ und an:
    Gillette/ P&C
    Oberlandstraße 75-84
    12099 Berlin
    geschickt!

  43. https://www.youtube.com/watch?v=5RReadS0JJI&feature=push-u-sub&attr_tag=Xwjps0m2c_AI_g8D%3A6

    Ich habe mir das Video mal angesehen.
    Ein Muss, um die Polizeistrukturen zu verstehen.
    Eine Frau mit rotem Hut war eine der wenigen mit Mut und Entschlossenheit.
    Ein Polizist meinte, man solle ihnen nicht vorschreiben, wie sie ihre Arbeit zu tun hätten-
    Ich habe gar keinen bei der Arbeit gesehen, sondern nur beim Ausspielen von Hinhaltetaktiken.
    Wenn eine Demo angemeldet ist, weiß der Einsatzleiter im Vorfeld, was alles passieren kann, er weiß auch aus Erfahrung, das IMMER Gesetzesbrecherzecken da sind, die gegen die Versammlungsfreiheit agieren. Nein, es muss stundenlang abgeklärt werden, Verstärkung gefordert und abgewartet werden…..
    Entweder sind die Einsatzleiter in ganz Deutschland Schlafmützen oder machen das bewusst, oder aber deren Vorgesetzte, auf die sie sich dann berufen können“wir können nix machen“
    So was kommt von Schilett-Werbungen

  44. Berggeist 20. Januar 2019 at 13:37
    ist halt Werbungsschwachsinn. Ich brauche die Erzeugnisse der Firma schon Jahrelang nicht mehr. Alle vier Wochen mal eine Schere und gut ist. Wer keine Fusseln am Kinn mag, sollte sich nach einer anderen Marke umsehen.

    Eben.
    Ich bevorzuge original spanische Barbierprodukte – glattes Kinn und man fühlt sich wie aus dem Ei gepellt.
    Wenn’s schnell gehen soll, habe ich den japanischen E-Rasierer.
    Dieser transatlantische Multikonzern kann sich seine kulturmarxistische Werbung nebst seinen Produkten dort reinstecken, wo es am bittersten schmeckt.

  45. AUTOINDUSTRIE zieht sich systematisch aus Deutschland zurück
    Hunderttausende Arbeitsplätze in Gefahr.

    Werden FORD und OPEL Werke in Deutschland vollständig geschlossen?

    Scheinbar fürchten Industrie-Investoren die zunehmende Islamisierung in Deutschland und die damit einherziehende Instabilität, sowie die Gefahr von Unruhen. Auch das Stromnetz ist unsicher und die Energiekosten zu hoch.

    CDU+SPD+GRÜNE/LINKE = Politikversagen auf ganzer Linie.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/wirtschaft/sz-wirtschaft/droht-opel-in-kaiserslautern-das-aus_aid-16906089

  46. Marie-Belen 20. Januar 2019 at 13:30
    Ein ehemaliges SPD-Mitglied redet Klartext.
    „SELBSTVERSORGUNGSPARTEIDEUTSCHLANDS
    Befreites Aufatmen: Endlich diese SPD verlassen
    ————
    Was dieses ehemalige Mitglied, dieser „Genosse“, beschreibt, ist nicht neu. Das weiß ich aus eigener 15-jähriger Erfahrung, lang‘ ist’s her.

    Die Basis wurde nie anders behandelt, der Unterschied zu heute lag darin, daß die SPD-Funktionäre, vom nationalen Vorstand angefangen über die Vorstände in den Bundesländern bis in die Ortsgruppen alle noch irgendwo einen gesunden Menschenverstand hatten und den einsetzten. Sie waren ideologisch nicht so verblendet, daß sie nicht mitbekamen, wenn eine Entscheidung nicht nur sie, sondern die SPD als Partei gefährdete. Personal wie Andrea Nahles und Heiko Maas hätte keine Chance gehabt aufzusteigen, ob nun der linke oder der rechte Flügel gerade das Sagen hatte (meist der rechte).

  47. 15.August 20. Januar 2019 at 13:37
    Also Weicheier wären gewünscht, bei Polizei, Militär, Feuerwehr, Sport und Handwerk, Müllabfuhr, Stahlwerke, …..
    […]

    Mit den Handballern will es noch nicht so recht klappen. Aber man arbeitet dran.

  48. Ist schon erschreckend zu sehen, wie der Gender Schwachsinn immer stärker um sich greift und immer mehr menschliche Lebensbereiche negativ beeinträchtigt. Wenn nun sogar schon Unternehmen, die originär für Männer gedachte Produkte wie Nassrasierer und Rasierzubehör herstellen, denken Männer in ihren Werbespots pauschal verunglimpfen und in die Ecke von Me-too Triebtätern stellen zu müssen, obwohl sie mit männlichen Konsumenten den Löwenanteil ihres Umsatzes verdienen und vom Wohlwollen dieser Käuferschicht leben, dann zeigt das einmal mehr, dass in der heutigen Mainstreamgesellschaft jegliche Vernunft und jeglicher Wertekompass verlorengegangen ist. Mal ganz abgesehen von den sonstigen unterschwelligen und extrem fragwürdigen Botschaften, die diese Firma in ihrem kruden Werbespot untergebracht hat, wie zum Beispiel, dass ausgerechnet ein Schwarzer seinen ach so triebgesteuerten weißen Kollegen davon abhält eine Frau im Minirock zu belästigen, oder der fast schon sprichwörtliche, böse alte, weiße Mann am Konferenztisch eine arme, unterdrückte Frau, die doch eigentlich alle besser viel besser als er machen könnte, väterlich tätschelnd maßregelt. Hier werden einmal mehr alle Klischees gutmenschlich linker Ideologen bedient, angefangen beim alten, weißen Unternehmer, der angeblich seinen einzigen Lebenszweck darin sieht Frauen am beruflichen Weiterkommen zu hindern, obwohl es genau diese Männer waren, die die moderne Wirtschaft samt Gesellschaft erst möglich gemacht und aufgebaut haben, bis hin zum braven, lieben, freundlichen, schwarzen Frauenversteher, den es so wohl nur in den feuchten Träumen linksgrüner Feministinnen gibt, denn in der Realität fühlen sich diese Exemplare wohl doch eher der Rap-Ghetto-Kultur und dem orientalischen Paschatum nahe, wo Frauen Sexobjekte sind, die allenfalls als schmückendes Beiwerk und Bettgespielin geduldet werden und ansonsten die Klappe halten sollen. In der Realität und was die breite Masse angeht, dürfte es jedenfalls sehr viel mehr weiße Männer geben, die nett und fair mit Frauen umgehen, zumal auch die Quoten bei den angezeigten schweren Vergewaltigungen oft stark von farbigen Männern dominiert werden, siehe zum Beispiel die entsprechenden Quoten und Folgen für die Damenwelt in Schweden in den letzten Jahren. Aber wen interessiert heutzutage noch die Wahrheit, wenn er sich statt dessen in einer eigenen Phantasiewelt aus linksgrünen Filterblasen bewegen kann? Bei vielen Unternehmen und den oft links dominierten Werbeagenturen scheinbar niemanden mehr. Ich werde jetzt jedenfalls meinen Gilette Rasierer im Mülleimer entsorgen gehen, mich zukünftig nur noch trocken rasieren und das Geld für neue Klingen sparen. Und danach gehe ich meine Frau belästigen, denn die wartet Sonntags nur darauf.

  49. Sollte ich mal eine Müllfrau oder Kanalarbeiterin in echt sehen,spendiere ich der ne Buddel Victory Gin

  50. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 20. Januar 2019 at 13:47
    Na, das wird aber Daimler-Chef Dieter Zetsche, den mit den 6,8% Kuwait-Anteilen, freuen. Er hat sich für diese Islamisierung von Anfang an eingesetzt, er konnte nicht genug Muslime aus aller Diktatoren Länder willkommen heißen.
    https://www.daimler.com/investoren/aktie/aktionaersstruktur/

    SONNTAG, 06. SEPTEMBER 2015. „Solche Leute suchen wir doch“
    Daimler-Chef will Flüchtlinge anwerben
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Daimler-Chef-will-Fluechtlinge-anwerben-article15874076.html

  51. cybertobi 20. Januar 2019 at 13:52
    Ist schon erschreckend zu sehen, wie der Gender Schwachsinn immer stärker um sich greift und immer mehr menschliche Lebensbereiche negativ beeinträchtigt. Wenn nun sogar schon Unternehmen, die originär für Männer gedachte Produkte wie Nassrasierer und Rasierzubehör herstellen, denken Männer in ihren Werbespots pauschal verunglimpfen und in die Ecke von Me-too Triebtätern stellen zu müssen,

    Die „Me-too Triebtäter“ haben was konkret getan?
    Weinstein hat auch ohne „me-too“ mächtigen Ärger mit der us-amerikanischen Justiz an der Backe.

  52. Man kann es auch so sehen, dass linke Strömungen von der Wirtschaft benutzt werden, den Konsum anzutreiben. Die Kriegsgeneration war zwar braun, aber eben auch sehr konsumresistent. So lange ich denken kann, hatte mein Opa immer nur einen Wagen. Einen Japaner. Der einzige Luxus war das Schachspiel. Meine Oma lief sich die Hacken wund nach den günstigsten Grundnahrungsmitteln. Einfach mal so was konsumieren war nicht drin. Was übrig blieb, wurde gespart für schlechte Zeiten. Und sie waren nicht arm. Es war ihre Mentalität. Also genau diese Mentalität musste geändert werden, um mehr Profit in Deutschland zu erzielen.

    Kommen wir zu der Frauenfrage: klar die sind anders. Sie kaufen gerne Zeugs, was keiner(?) braucht und lassen sich einfach von der Werbung beeinflussen. Also Frauenenmanzipation, damit sie es besser haben als meine Oma. Damit sie kaufen können, was sie wollen. Hört sich toll an. Dafür arbeiten aber jetzt auch viele Frauen ganztags, wegen dem Konsum. Männer sollen jetzt wie Frauen werden. Also ihren Konsum erhöhen. Toxische Männlichkeit braucht nur ein Bier und PI-News am Abend. Du kannst Dir stattdessen neue Klamotten im Netz bestellen. Hilft der Wirtschaft mehr.

    Es gibt Linke, die konsumkritisch sind. Die bekommen aber genau solche mediale Ignoranz wie Rechte ab. Linkssein ist nicht mehr solidarisch mit Schwachen zu sein, sondern Konsumfreudigkeit. Merkel’s Neger schaffen KEIN Wirtschaftswunder wie mein Opa, sondern erhöhen den Konsum. Darum geht es. Nichts anderes. Konsumfeinde sind Nazis. Und Konsum, was ist das?

  53. Hier hilft wieder einmal nur der gnadenlose Boykott. Das gleiche gilt für Coca-Cola, H&M, Ikea sowie für alle die meinen, uns mit ihrer Toleranz und Weltoffenheit beeinflussen zu müssen.

  54. Freya- 20. Januar 2019 at 13:48
    In Deutschland gehts schlimmer ab als früher im Wilden Westen!

    Freya- 20. Januar 2019 at 13:51
    „Clans betrachten die deutsche Gesellschaft als Beutegesellschaft“

    Freya- 20. Januar 2019 at 13:54
    „Kann man noch nach Deutschland reisen?“ Aus einem Paralleluniversum

    Hat alles nichts mit dem hier diskutierten Thema zu tun.

  55. Das_Sanfte_Lamm 20. Januar 2019 at 12:14

    Silberner Goldbroiler 20. Januar 2019 at 12:08
    Naja, der „neue Mann“ wird ja nun massenhaft aus Naffrika importiert. Da hat die selbstbewußte „Frau“ immerhin dann einmal im Leben etwas davon ……. aber halt meist nur einmal.

    Die Biologie funktioniert seit Millionen Jahren nun mal, wie sie funktioniert.
    Und das hat auch gewisse Gründe.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Und warum ist dann die weiße Rasse enstanden, mit grünen, blauen und grauen Augen? Nur mal sone Frage.

  56. @ Das_Sanfte_Lamm 20. Januar 2019 at 13:58

    Man merkt Du wurdest in der DDR zum Blockwart ausgebildet.

  57. Freya- 20. Januar 2019 at 13:54
    „Kann man noch nach Deutschland reisen?“ Aus einem Paralleluniversum – muss man gelesen haben, u. a. wird der islamistische Axt-Anschlag eines ISIS Flüchtling aus Afghanistan auf chinesische Touristen als Beleg für deutsche Fremdenfeindlichkeit herangezogen
    https://www.welt.de/reise/deutschland/article187285108/Rassismus-Kann-man-noch-nach-Deutschland-reisen.html
    ———-
    Das ist kein Paralleluniversum, sondern eine uns feindlich gegenüber stehende Gegenwelt, genauso, wie die Muslime bei uns keine Parallel-, sondern eine Gegengesellschaft bilden. Die deutschen Medien sind Teil dieser Gegenwelt, machen sich gemein mit und fördern die muslimische Gegengesellschaft. In beiden Fällen geht es um die Zerstörung unserer Identität, um die konturenlose Masse zu leiten und zu gängeln.

    Ein Sönke Krüger, der in einer demokratischen, funktionierenden Gesellschaft nichts würde, der kann sich in der WELT über Deutschland und die Deutschen aufspielen.

  58. @holy kuffar 12:09
    Das kommt dadurch zustande, dass in diesem verblödeten Land keiner mehr Sprachen kann.
    Englisch nicht, und kaum noch Deutsch.
    Die seit Jahrzehnten in den USA laufende Original-Reklame von Gillette hat den Slogan:
    GILLETTE – THE BEST A MAN A MAN CAN GET =
    Gillette, das beste (Rasierprodukt) das ein Mann kriegen kann !

  59. Erst habe ich mir zu dieser Sache nur gedacht: Na ja, so bringt sich Gillette ins Gespräch. Hauptsache auffallend, denn mit „toxischer Männlichkeit“ kann ich gar nichts anfangen. Nette Begriffskonstruktion übrigens. Nicht „feindliche Männlichkeit“, sondern medizinisch unverträglich oder umweltgefährdend ist der Mann. Und das von einer Männerproduktefirma?

    Vielleicht sollte man denen mal in die Gonaden treten und sie fragen, was sie davon halten. Konsequenterweise müsste sie wohl „Danke“ sagen.

    Ein Firmensprecher, also noch in der männlichen Form, sagt: »Man sei Firmenintern dabei zu hinterfragen, was ihr Motto „Für das Beste im Mann“ eigentlich bedeute. Auf Gillettes Webseite heißt es: „Uns ist bewusst, dass Firmen wie wir gesellschaftlichen Einfluss haben. Deshalb fühlen wir uns dafür verantwortlich ein Männlichkeitsbild zu unterstützen, das positiv, realistisch, integrativ und gesund ist.“«

    Das Motto hat doch nie einer ernst genommen! Ich habe darüber noch nie mit irgendjemandem gesprochen! Das ist doch nur ein Werbeausdruck, inhaltslos. Ich denke auch nicht, dass so eine Firma gesellschaftlichen Einfluss hat, höchstens ihr Produkt. Ihre Werbung hat fast ausschließlich Einfluss auf ihren Umsatz. Aber das ist denen wohl nicht ganz bewusst. Und so denke ich jetzt, dass man ihnen das bewusst machen sollte. Ich rasiere mich ja immer nass …

  60. scheylock 20. Januar 2019 at 13:34 [ … ] der weiß auch, daß es sowohl im Beruf als auch privat vor allem Frauen sind, die andere Frauen wegbeißen, denunzieren, sich mit unlauteren Mitteln an Vorgesetzte schmeißen, angefangen damit, die Bluse aufzuknöpfen, wenn’s dem eigenen Vorteil nutzt.

    In meinem Betrieb habe ich solche Frauen erlebt.

    Das haben wir alle! Viele Male schon.

    Dreimal habe ich in den letzten vier oder fünf Jahren auch mit anderen (normalen) Frauen gesprochen, die ihre neue Arbeitsstelle, jetzt als einzige Frau unter lauter Männern, lapidar als „himmlisch“, „wunderbar“, „ein Traum“ beschrieben haben, und zwar in allen drei Fällen „im Gegensatz zu vorher“, als es wohl ständig Zank mit Kolleginnen gab, die als „herrschsüchtig“, „intrigant“, „hinterhältig“ und „falsch“ beschrieben wurden.

    Außerdem kenne ich von früher noch das Doofchen, das im Büro herumtapst und mit seiner unbedarften, kindlichen, Art den väterlichen Senior-Chef jeden Tag aufs Neue zu entzücken vermag – sich aber völlig normal verhält, sobald dieser wieder den Raum verlässt.

    Versuch so etwas mal als Mann zu bringen! Viel Erfolg!

  61. Hagen von Tronje
    20. Januar 2019 at 14:01
    Das_Sanfte_Lamm 20. Januar 2019 at 12:14

    Silberner Goldbroiler 20. Januar 2019 at 12:08
    Naja, der „neue Mann“ wird ja nun massenhaft aus Naffrika importiert. Da hat die selbstbewußte „Frau“ immerhin dann einmal im Leben etwas davon ……. aber halt meist nur einmal.

    Die Biologie funktioniert seit Millionen Jahren nun mal, wie sie funktioniert.
    Und das hat auch gewisse Gründe.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Und warum ist dann die weiße Rasse enstanden, mit grünen, blauen und grauen Augen? Nur mal sone Frage.
    ++++

    Also, wenn die Evolution zuverlässig funktioniert hätte, gäbe es viel weniger Neger und Araber.
    Auch Claudia Roth z. B. wäre nicht entstanden.
    Angela Merkel auch nicht!

  62. STS Lobo
    20. Januar 2019 at 13:56
    Kann jedem nur empfehlen, einen Rasierapparat zu benutzen. Auch, weil die Klingen der Nassrasierer viel zu teuer sind.
    ++++

    Kann sein, dass es billiger ist.
    Aber der Bart wird bei einer Naßrasur kürzer zurückgeschnitten.

  63. D. Imperatus 20. Januar 2019 at 12:55

    „Nigel Farage ist so abgenervt von der Richtung, in die die Brexit-Diskussion verläuft, dass er wieder in den Ring steigt “

    ..und zwar mit der richtigen Einstellung: “This time there will be no more Mr Nice Guy.”

    Klar, es ist immer richtig, Alice Cooper zu zitieren.

    Aber da gibt es doch schon Anne Marie Waters?

    https://www.youtube.com/watch?v=pE-MIe54URY

  64. ‚Liebe Kunden: wir finden euer Verhalten widerwärtig.
    PS: Bitte vergesst nicht, unsere Produkte weiterhin zu kaufen!“

  65. Anthon Roteifer 20. Januar 2019 at 14:03
    Dreimal habe ich in den letzten vier oder fünf Jahren auch mit anderen (normalen) Frauen gesprochen, die ihre neue Arbeitsstelle, jetzt als einzige Frau unter lauter Männern, lapidar als „himmlisch“, „wunderbar“, „ein Traum“ beschrieben haben, und zwar in allen drei Fällen „im Gegensatz zu vorher“.
    ——————-
    Schlimm wird’s, wenn eine Frau das „vorher“ hatte, was Du als „nachher“ beschreibst. Dann heißt es nur noch Durchhalten. Und dieser Genderkram führt dazu, daß es nur noch Zank mit Kolleginnen gibt, die als „herrschsüchtig“, „intrigant“, „hinterhältig“ und „falsch“ beschrieben werden.

    Das von Dir beschriebene Doofchen war oft ein gar nützlich Ding, stand meist auf der Seite der Kollegen, aller Kolleginnen und Kollegen, und konnte nebenbei noch gut Kaffee aufbrühen.

  66. Die ganze Aggressivität auf die Männer bringt diese auf Hass konditionierten Frauen nicht weiter. Was lernen wir in der ersten Esotheriklektion:

    “ Lerne dich selber zu lieben “

    Und so ist dieses kämpferische, weibische Geschrei auch nur ein Schrei nach Liebe. Versuchts mal mit Free Hugs, Achtsamkeit oder einfachen Atemübungen zur Selbstreflektion ihr männerhassenden Damen.

    Wir Männer freuen uns, wenn ihr mal runterkommt, ihr dürft auch weinen, wenn wir euch umarmen und trösten. Ihr verliert nichts und gewinnt alles.

    Love and Peace wünscht euch ein deutscher Patriot, der heute zuhause für seine Familie kocht, den Tisch deckt und den Abwasch macht.

    Einfach so ….. ohne viel Blabla.

  67. Muenchner 20. Januar 2019 at 13:44
    Ich habe meinen Rasierer mit Klingen in ein Kuvert gegeben mit der Aufschrift „Gebühr zahlt Empfänger“ und an:
    Gillette/ P&C
    Oberlandstraße 75-84
    12099 Berlin
    geschickt!

    Sehr gut! Viel besser als das Verfassen irgendwelcher wütender Emails, die einzig und allein dazu taugen, den Absender in ein denkbar schlechtes Licht zu rücken und somit letzten Endes der „heute show“, „Extra 3“ und anderen „Staatshumor“-Produktionen das Überleben sichern.

  68. Ist ein Mann nur dann ein Mann, wenn er sich prügelt, jedem kurzen Rock hinterherpfeift und Frauen auf offener Straße plump belästigt oder Arbeitskolleginnen klein macht statt sie aufzubauen?

    Das hat wohl kaum etwas mit souveräner Männlichkeit zu tun. Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen einem triebgesteuerten Primaten und einem führungsstarken Mann mit Charakter.

    Ich finde, das kommt in der Gillette-Werbung ganz gut rüber. In dem Spot selbst wird auch keineswegs der Begriff „toxische Männlichkeit“ in den Mund genommen. Da sollten wir nicht über jedes Stöckchen springen, dass uns die Genderlobby hinhält.

    Das einzige, was mich stört, ist, dass es so dargestellt wird, als ob wir unsere Jungs seit Jahrzehnten zu Arschlöchern erzogen und über jedes Fehlverhalten hinweggesehen hätten. Das ist in unseren zivilisierten Kreisen definitiv nicht der Fall.

    Mein Leitsatz war immer, dass ein Mann eine Frau mit dem Respekt behandeln sollte, wie er ihn von anderen gegenüber der eigenen Tochter, Frau oder Freundin erwarten würde. Wohl noch nie in der Geschichte der Christenheit gab es so wenig häusliche Gewalt und sexuelle Übergriffe. Natürlich ist nicht alles perfekt, aber diese böse patriarchalische Verschwörung gibt es schlichtweg nicht.

    Diese Verhaltensmuster sind doch vor allem in bildungsfernen Kulturkreisen dominant. Solange eine Werbung also lediglich zu Anstand aufruft und nicht die Unterschiede zwischen den Geschlechtern leugnet bzw. gar ein Leitbild von einem verweichlichten, wehrunfähigen Mann propagiert, nehme ich daran keinen Anstoß.

    In meinen Augen ist Gillette die Gratwanderung ganz gut gelungen. Dass keine Bilder von der Kölner Silvesternacht oder Ehrenmorden gezeigt werden, ist klar. Auch dass der weiße Mann in den Szenen überwiegend den Bösewicht gibt, während die Männer anderer ethnischer Gruppen als die Vorbilder dargestellt werden, ist womöglich zweckdienlich, um keine Trotzreaktionen bei denen auszulösen, die diese Belehrung wirklich nötig haben…

  69. Werbung will Aufmerksamkeit , und zwar um jeden Preis.
    Gerne auch negative Aufmerksamkeit , siehe Haribo mit Kopftuch, H&M Werbung mit dem kleinen Afrikaner boy im Dschungelpullover.

    Hier im Rewe gibt es ein ganzes Regal mit total merkwürdigem Zeug, ich habe keine Ahnung um was es sich da handelt.
    z. B. eine grosse Tüte sehr dekorativ beschriftet mit mir unbekannten Schriftzeichen und darauf sind zwei Giraffen abgebildet.
    ist das Giraffenfutter? oder Reis aus der Savanne?
    evtl. Waschpulver?
    Wir wissen es nicht.

  70. Meine Männlichkeit ist jetzt etwas Schlechtes? Ich habe aber keine andere Wahl. Ich bin nun einmal ein Männchen und muss das beste daraus machen, auch wenn ich weiß, dass es in unserer Gesellschaft in Friedenszeiten besser ist, ein junges Weibchen zu sein. (Ja, ganz fies, die Erwähnung des Adjektives … aber um die dreht sich ja wirklich fast alles. Man stelle sich eine Gesellschaft und deren Staat ohne Sexualität vor … keine schönen Kleider, keine schnellen Autos, Rasierer würden sich wie Schnürsenkel verkaufen.)

    Meine Männlichkeit hat mir viel Ärger eingebracht. Ich wurde geschlagen, weil ich ein Deutscher bin, ich wurde gedemütigt, ich habe mich saumäßig schlecht dabei gefühlt, bis ich verstanden habe, dass ich so etwas mit der Androhung von derber Gewalt und konsequenter Umsetzung beantworten muss. Ich habe mich geprügelt, mir wurde mehrmals die Nase gebrochen, polierte Handknöchel usw., ich habe beim Sport Härte und meine Körperkraft einzuschätzen gelernt. Ich weiß, dass ich gegen viele nicht bestehen kann, aber ich weiß auch, dass ich denen trotzdem richtig Schwierigkeiten und Schmerzen zufügen kann. Ich bin stolz darauf, im Falle eines Falles, wenn die Vernunft nicht mehr wirkt, bis zum letzten kämpfen zu wollen. (Käme es zum Krieg, würde sich unser Staat, also auch die Frauen mit den Kindern, genau auf diese Bereitschaft verlassen wollen. Das hat die Flinten-Uschi bloß nicht verstanden. Deserteure sind wie Fehlinvestitionen.)

    Ich brauche mich in dunklen Straßen nach Mitternacht nicht fürchten, nur vorsichtig muss ich sein. Ich bin noch nie sexuell belästigt oder gar vergewaltigt worden. Ich kann in jede Kneipe allein gehen und brauche dafür keine zwei Freundinnen um mich herum. Ich brauche mir meine gesellschaftliche Position nicht durch sexuellen Zuspruch erwirken. Ich brauche auch keine Frauenbeauftragte oder eine geschlechtliche Quotierung, eine künstliche Promotion.

    Ich muss einfach gut sein und dennoch oft die Zähne zusammenbeißen. Manchmal auch, weil mir eine hübsche Frau vorgezogen wird. Darüber an sich will nicht klagen, es ist soziobiologisch eben so und hat für den Entscheider auch Nachteile. Nur was politisch gedreht wird, so weit, dass eine Firma den Begriff „toxische Männlichkeit“ in die Welt wirft, ist eine schwere Verkantung der Realität, Unrecht. Ich ziehe mir den Schuh einfach nicht an.


    Wenn das männliche Streben nach Macht in all ihren Ausprägungen so schlecht ist, warum habe ich immer dann das Leuchten in den Äuglein gesehen, wenn ich blutdurchströmt, halbnackt und schwitzend in der Halle gestanden habe? Warum hat mein Kommilitone meistens dann eine neue Freundin gehabt, wenn er mal wieder einen Skikurs in den Alpen gegeben hatte? Die meisten Frauen lieben die Macht an uns. Mann muss nur verstehen, damit so verantwortlungsvoll umzugehen, wie Frauen mit ihrer sexuellen Macht umgehen können sollten.

  71. Bin mal gespannt wie die neue Gender-Tunten-Männlichkeit bei den edlen Wilden aus Afrika ankommt oder bei den mohammedanischen Eroberern

    Ob die Unternehmen deren Empörung oder Ablehnung aus religiös motivierten Gründen auch geschickt in ihre Werbekampagnen mit einbinden.

    Oder will man sich mit den Jüngern Mohammeds aus Buiseness Gründen lieber doch nicht anlegen.

    https://netzpolitik.org/2019/wie-unternehmen-die-rechte-empoerungsmaschinerie-geschickt-fuer-werbung-nutzen/

  72. Bei „robuster Behandlung“ a la 50 Shades of Grey (Bestseller) feucht werden, aber von toxischer Männlichkeit faseln, da passt was nicht zusammen.
    Aber wie auch immer, unsere islamischen Neubürger und ihr Frauenbild und männliches Selbstverständnis werden schon dafür sorgen, dass die Dinge wieder ins Lot kommen.

  73. Entweder ist der People-Of-Colour-Typ bei 0:39 ein Hellseher (woher weiß er, was der People-Of-Non-Colour vorhat, die Frau könnte eine alte Bekannte, seine Schwester etc. sein, er könnte sie um ein Rendezvous bitten – ist das inzwischen verboten??) oder er kennt den zweiten und weiß, was passieren wird. (People-Of-Non-Colour? Ein wenig angehaucht ist er schon)
    Aber im Regelfall wird durch das Eingreifen des Farbigen erst Gewalt heraufbeschworen. Nur mal angenommen, jemand sieht die Frau seiner Träume und wird dann von jemand anderem wie in dem Video zurückgehalten – da möchte ich einige sehen.
    Wenn in diesem Clip ein Weißer einen Farbigen zurückhielte, hätte es übrigens Proteste noch und noch gehagelt.

  74. STS Lobo 20. Januar 2019 at 13:56
    Kann jedem nur empfehlen, einen Rasierapparat zu benutzen. Auch, weil die Klingen der Nassrasierer viel zu teuer sind.
    ++++

    eule54 20. Januar 2019 at 14:09
    Kann sein, dass es billiger ist.
    Aber der Bart wird bei einer Naßrasur kürzer zurückgeschnitten.
    ++++

    Richtig edel wird die Naßrasur mit einem feinen Rasiermesser. Ist sowas wie eine Morgenmeditation, sich dabei nicht selber zu verletzen. Absolut „oldschool“. Würden Merkelboys niemals machen. Nicht mal im Traum. Sie benutzen lieber die Einwegrasierer, die ihre Freundinnen auch benutzen, um sie die Beine zu enthaaren. Gillette ist schon vom Konzept her ein Frauenrasierer.

  75. Fassen wir zusammen. Linksgrüne Genderweiber, Antifa Terroristen, Linksgrüne Parteien und da zähle ich CDUCSUSPDFDP mit dazu, Kirchen, MS Medien, Kunstschwafelnde, Industrie/Werbung haben sich verbündet und führen einen radikalen, totalitären Umvolkungs und Gehirnwäsche-Umerziehungskrieg, gegen alles was patriotisch, weiß europäisch ist und noch gesunden Menschenverstand besitzt.
    Wenn man sich nicht wehrt, wird man untergehen.
    Alles geschieht jedoch nach einem Plan. Sie wissen genau , daß sie der Überbevölkerung nicht mehr Herr wird, deshalb will man erst alle Länder und Nationen fluten. Wenn es dann keine Nationen mehr gibt, die sich wehren und alles nur noch eine tumbe MischMasch Menschenmenge ist, dann kann man schalten und walten und die Menschen werden sich entweder selbst vernichten oder man kann es ohne großen Wiederstand tun. Verordnet durch eine Globalregierung.
    Solange der Wiederstand nicht größer wird, steuern wir unweigerlich und unumkehrbar auf das Ende der freien Völker zu. Apokalyptisch-grauenhaft

  76. Seltsam nur, dass diese Feminarzisst_Innen nur in weissen Ländern von Unterdrückung durch weisse Männer sprechen.

    Könnte es daran liegen, dass in nichtweissen Ländern nichtweisse Männer dafür sorgen, dass die Weibchen die Klappe halten, die Kinder hüten, am Herd stehen und dem Männchen zu Willen sind?

    Und warum sollte dann der weisse Mann das Problem sein?
    Na?

    Weil der Feminarzissmus auch nur einen Teil der linken Ideologie darstellt, die vom Hass auf das Eigene zerfressen ist.

  77. nicht die mama 20. Januar 2019 at 16:21

    Auch diese Revolution wird ihre Kühe fressen…

  78. “ jotun 20. Januar 2019 at 14:45
    Ich finde, das kommt in der Gillette-Werbung ganz gut rüber.“
    ———————-
    Ein Produkthersteller soll (falls er es überhaupt nötig hat) seine Produkte bewerben und keine politischen Ideologien. Für diesen ganzen Blödsinn werden schon in der Bundesquatschekammer hunderte, ansonsten zu nichts zu gebrauchende kreischende Hühner & Hennen fürstlich alimentiert.

    Übrigens erfahre ich selbst von derart Müll nur aus I-Net-Foren. Jegliche „Werbung“ ist mir als Nichtkonsument der etablierten Medien und Ad-Blocker-Nutzer völlig unbekannt 😉

  79. @ jotun 20. Januar 2019 at 14:45

    „Ist ein Mann nur dann ein Mann, wenn er sich prügelt, jedem kurzen Rock hinterherpfeift und Frauen auf offener Straße plump belästigt oder Arbeitskolleginnen klein macht statt sie aufzubauen?“

    Natürlich nicht. Die Arbeitskolleginnen versteht er aufzubauen, indem er sie charmant anflirtet, Komplimente über ihre Figur macht. Er sollte auch in der Lage sein, bei einem zünftigen Trinkgelage nicht gleich nach einer halben Stunde unter den Tisch zu plumpsen. Beim Anbaggern auf offener Straße muß er ein Repertoire an wirklich kuhlen Sprüchen draufhaben, die Damenwelt will schließlich gut und humorvoll unterhalten werden.
    Intuitiv muß der richtige Mann die Biologie verstehen. Die Frauen unterwerfen den Mann zunächst einmal automatisch dem Zickentest. Sie nerft nach ein paar Tagen der Bekanntschaft tierisch ab, weil Sie sehen muß, wie Er darauf reagiert. Ein echter Mann ist nur der, der sich nicht darauf einläßt. Waschlappen, die das nicht peilen, kommen als Liebhaber nicht mehr infrage, werden aber gerne für niedere Dienste in Anspruch genommen. Wird dem echten Mann für den Abend ein Beziehungsgespräch aufdiktiert, besucht er gähnend und achselzuckend seine Kumpels und genießt seine Runde Billard in der Stammkneipe.
    Unverzichtbar für uns richtige Männer ist in sich ruhende Lässigkeit, das Gegacker von Krampfhennen nebst Androhung von Femotherapie nimmt der richtige Mann entspannt und amüsiert hin als das, was es ist: das Gegacker von Krampfhennen nebst Androhung von Femotherapie.

  80. ich hab das hier schon öfter geschrieben, ich halte die Erfindung der Waschmaschine für die blödeste Erfindung, die sich der weiße Mann angetan hat.
    Zu viel Zeit, dumme Gedanken.

  81. Hier sind nicht mehr nur „Genderisten“, „Feministen“, „entmannte Weiber“ oder wie man sie sonst noch nennen mag am Werk. Toxische Weiblichkeit ist kein eingrenzbares, einer bestimmten Gruppe zuzuordnendes Problem mehr. Wer das dennoch versucht, hat keine Ahnung von weiblichem Sozialverhalten.
    Das Problem besteht darin, dass Frauen wie CFR, AKK, KGE, eine Wiczorek u.a. von der Ottonormalverbraucherin als Rollenmodelle wahrgenommen werden, also als Frauen, die sich gut kleiden, die vielleicht auch attraktiv sind, die sich irgendwie intelligent anhören, auf alle Fälle viel verdienen und offenbar von Männern anerkannt werden…und die es folglich zu imitieren gilt! Da interessiert es herzlich wenig, welchen Unsinn diese Frau von sich gegeben hat.

  82. Wenn Klonen von Weibern funktioniert werden alle Männchen sofort getötet.
    Männchen rauchen
    Männchen saufen
    Männchen essen Fleisch
    Männchen f….. Weibchen
    Männchen fahren schnelle Motorräder
    Männchen bauen Raketen und Bomben

    Männchen sind überflüssig und müssen sofort getötet werden um weiteres Unheil zu vermeiden.
    83% aller Männchen lieben den Selbstmord.

  83. Werbung vor vielen Jahren

    Gilette:
    „So glatt, so gründlich, so gründlich, so glatt,
    weil der Tandem,—-zwei Schneiden hat!“
    …oohstännich!…

    „fis g—, fis e- e, fis g- g, fis e-,
    d e fis fis,—- h h a a-!“ …(Transpositions-)Konsorten

  84. Das Verhalten des Mannes, wie er sitzt, was er sagt oder auch nicht, wie er sich anfühlt oder riecht, das ist in den kranken Gendergeistern „toxisch“, es muss neutralisiert werden. Wodurch? Durch lautstark penetrantes Stigmatisieren als Medikamentenersatz. Die Scheinemanze könnte natürlich auch, konfrontiert mit so einem Manspreading-Exemplar, beispielsweise in der U-Bahn, mutig ihren Mund aufmachen und den Kerl darauf hinweisen, oder sich heldenhaft in Frauenhäusern engagieren, die zunehmend islamisiert sind, oder ganz einfach ihren Cousin zur Brust nehmen, wenn er ein Mädchen hänselt. Aber nein, die Genderdame pflegt den Gratismut. Die fühlt sich erst dann stark, wenn sie mit 50 mit rosa Strickmützen bewaffneten und ansonsten halbnackten Mitweibern den Kudamm-Besucher malträtiert. Dann blüht die von der inneren Feigheit Zerfressene richtig auf. „Hier kann ich heucheln, hier bin ich.“ Wer von euch toxisch verblödeten Weibern hat denn tatsächlich mal Mut bewiesen, wenn es darauf ankam? Hände hoch und Strickmütze runter!
    _____________________________________________

    Auf die Linksgrünen im Bundestag trifft dies nicht zu.

  85. Der Bart muss ab!
    Mit Gilette! €€€$$$€€€
    …so glatt, so gründlich, so gründlich, so glatt

    Was sagen die Zauselbärte dazu?
    Allahu akbaaaaar!

  86. Nun, ich konvertiere jetzt nicht zu den Taliban, nur, weil eine Firma Bullshit verbreitet. Ich nehme allerdings an, Gilette plant gezielt seine Firmenschließung. Andernfalls beleidigt man ja nicht seine Kunden als „toxisch“. Vielleicht wollen sie sich auch auf eine rein weibliche Zielgruppe beschränken, warum auch immer. Allerdings kenne ich viele Frauen, die keine Probleme mit Männern haben. Die werden sich ebenfalls kaum sagen lassen wollen, dass sie „Toxisches“ mögen.

    Bleiben als Zielgruppe für Gilette noch die lesbischen Frauen. Aber meiner Einschätzung nach sind das eher nicht die Frauen, die sich die Beine und den Schambereich rasieren.

    Na, dann gute Reise, Gilette! :- )
    Ich fand eh schon damals, dass man mit Wilkinson sauberer über die Stoppeln geht.

  87. Na, dann gute Reise, Gilette! :- )
    Ich fand eh schon damals, dass man mit Wilkinson sauberer über die Stoppeln geht.
    ____________________________________________________

    Braun Elektrorasierer.
    Natürloch nicht mehr die schweren (Netz-)Synchron-„Hufeiesen“, (innerer Aufbau)
    nenn ich es mal, sondern mit Asynchron-Motor.
    Reiner Netzrasierer.
    Das Ding hatte seinerzeit eine üble Test-Note bekomen, vermutlich,
    weil es leicht und damit billigem Schrott ähnlich war.
    (nicht mehr das sonore 50-, 100-Hz-Brummen)

    Das Ding läuft und läuft und läuft und läuft,
    nunmehr schon über zehn, zwanzig(??) Jahre,
    man muss sich beinahe wundern.

  88. Tja, da gibt es nur eins: kompletter BOYKOTT von Procter & Gamble, auch wenn es bei der Menge von Produkten schwer fällt. Zum Glück gibt es für fast jedes der angebotenen Produkte dieser Firma auch Alternativen.
    Diesen Boykott werde ich auch lebenslang beibehalten, wie schon jetzt z.B. mit Shell oder Deutscher Bank.

  89. Von NADINE HOFFMANN | Geradezu sarkastisch besagt unsere Sprache, dass es „die“ Idiotie heißt, nicht der oder das.

    Ja, warum denn nicht „die“?
    Es heißt ja auch: DIE Phantasie, DIE Musik, DIE Kunst, DIE Industrie und, und, und..
    Wo ist das Problem?

  90. Bei den Naturvölkern ist es üblich, verhaltensgestörte oder Irre , in die Wildnis auszusetzen und zwar für immer allein im Urwald das Leben zu Fristen … in anderen Naturvölkern war man bis zuletzt manchmal nicht so großzügig , sie wurden einfach getötet. Diese Naturvölker sahen das als eine Krankheit an, die die jeweiligen Stämme “ anstecken und vergiften “ konnten !
    Diese selnstheilenden Kräfte vermisse ich manchmal hier !!

  91. Beim STERN wird ausgerechnet die mittels Hidschab gründlich verpackte Moslemfrau namens Kübra Gümüsay (ihr mitleidiges Dauergrinsen hat sie mit der Hayali gemeinsam) als junge Feministin präsentiert. Sie möchte Deutschland mittels Wahlrecht für Ausländer noch mehr unterminieren:

    „Am 19. Januar vor 100 Jahren durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen. Wir nutzen diesen Anlass, um mit jungen Feministen und Feministinnen zu sprechen und sie zu fragen: Warum brauchen wir immer noch Feminismus? Wo hakt es noch? Und wo läuft es gut? Heute antwortet Kübra Gümüsay, Journalistin und Netz-Aktivistin.

    Kübra Gümüsay schreibt auf ihrem Blog über Feminismus, Rassismus, Islam und Politik.

    Unter dem Hashtag #ausnahmslos kämpft Kübra Gümüsay mit anderen Aktivist*innen gegen Sexismus und Rassismus. Die 30-jährige Deutsch-Türkin wohnt mit ihrem Mann in Hamburg und arbeitet unter anderem für die University of Oxford. Ihr Blog Ein Fremdwoerterbuch wurde 2011 für den Grimme-Online-Award nominiert – und letztes Jahr kürte das Forbes Magazin sie zu einer der „30 under 30 Europe“. Für sie ist das Frauenwahlrecht in Deutschland noch lange nicht abgehakt.“

    (https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/damenwahl/feminismus–100-jahre-frauenwahlrecht–5-fragen-an-kuebra-guemuesay-8532464.html)

  92. Ich habe mein Massenverblödungsgerät vor anderthalb Jahren entsorgt. Es geht auch ohne betreutes Denken sehr gut.

  93. Wenn Männer Frauen eine reinhauen wollen und sich dabei nicht öffentlich die Hände schmutzig machen wollen, wird eine moralisch tiefstehende, zum Verat bereite Frau vorgeschickt, die sie entweder mit viel Geld oder Machtteilhabe belohnen (als solche, zu allem bereite Frauen gelten Gisela Friedrichsen/Christine Rückert/Katharina Rutschky als Paradebesipiele). Nadine Hoffmann (nomen est omen) muss besonderes geboten worden sein, anders kann ich mir dieses vor Hass stinkende Gegeifere und Gekeife gegen ihre Geschlechtsgenossinnen nicht erklären! Man stelle sich diesen hysterischen Hassausbruch gegen eine andere Gruppe vor – da würden alle „Volksverhetzung!“ schreien!
    Was hat es mit „Genderidiotie“ zu tun, wenn dieser völlig harmlose Werbespot zur Abwechsung mal NICHT Frauen nackt und blöd und als Lockmittel vorführt, sondern es wagt männliches schlechtes Benehmen zu thematisieren? Von Mord, Totschlag und Vergewaltigung war doch nirgends die Rede! Obwohl das der Alltag jeder Polizeidienststelle ist! Mit diesen Realitäten von der angeblich nur „halluzinierten Schlechtigkeit des Mannes“ wird doch das Publikum doch gar nicht belästigt! Sehen sie doch mal die Kriminalitätsstatistik an, die gerade mal das Hellfeld abbildet, von der täglichen Gewalt von Männern gegen Frauen und Kinder. Von Pornografie, Menschenhandel, Sextouristen und Kinderbordellen in der dritten Welt gar nicht zu reden! Dann sprechen wir nochmal über „Halluzinationen“! Im Gegenteil wird in dem Werbefilm doch formuliert, dass es sehr wohl auch anders geht, das Männer freudlich und gerecht sein können. Und das Mannsein wird im Film mit Bildern entzückender kleiner Jungen doch geradezu ins sakrale erhoben und transportiert die Hoffnung, dass die Versöhnung der Geschlechter möglich ist! Leider gehört männliche Gewalt – auch von weißen Männern – aber nun mal zur alltäglichen „Wirklichkeit“ dazu. Ob Gewalt zur unvermeidlichen „Biologie“ des Mannes gehört, darf bezweifelt werden, gibt es doch genügend matriarchale Gesellschaften, die weder Prostitution noch Gewalt gegen Frauen kennen und in denen sich Männer ausgesprochen wohl fühlen, OBWOHL sie friedlich leben!
    Frau HoffMann wirft in ihrem Artikel anderen vor,was sie selber tut!
    Frau Ruschky musste man übrigens anonym begraben, weil man fürchten musste, das sogar noch ihr Grab noch von wütenden und rachedurstigen Frauen heimgesucht würde. Aber vielleicht hat es sich für Rutschky doch gerechnet.

Comments are closed.