Polizeiabsperrung (Symbolbild).

Anlass der folgenden kleinen PI-NEWS-Studie war ein Ereignis, das der Autor dieser Zeilen am 26. Dezember 2018 im NDR-Internetangebot unter „Nachrichten“ für Niedersachen fand: „Messerattacke: Verdächtiger in Untersuchungshaft“.

„Messerattacke also, aha“, war der erste Gedanke. Und der zweite: Ein „Zuwanderer“, ein „Asylant“ oder „Schutzsuchender“, wie man heute politkorrekt sagt? Es sollte sich zeigen, dass es tatsächlich so war. Es waren „Bewohner einer Asylunterkunft“, von denen einer den anderen schwer mit dem Messer verletzt hatte.

Zufall? Regel? Vorurteil? Ich nahm mir vor, das genauer zu beobachten. Einen Monat lang wollte ich alle Gewaltverbrechen unter der genannten Sparte (Nachrichten / Niedersachsen) sammeln und schauen, welche verschiedenen Nationalitäten dort unter den Tätern und Opfern vertreten sind. Dass die Untersuchung dann doch vorher abgebrochen wurde, hängt mit den Erkenntnissen zusammen, die dabei gewonnen wurden.

ARD zur statistischen Verteilung von Gewaltverbrechen

Laut dem Chefredakteur der Tagesschau, Kai Gniffke, soll es ja keinen wirklichen Unterschied zwischen deutschen und in Deutschland lebenden Ausländern geben. Dies hatte er (als Reaktion auf einen PI-NEWS-Artikel) als Erklärung dafür angegeben, dass die ARD nicht über den Mord eines Somaliers an einem Arzt in Offenburg berichtet hatte. Gniffke damals, am 18. August 2018:

Uns erreichen auf verschiedenen Wegen Publikumsreaktionen, die nicht nachvollziehen können, warum wir über die tödliche Attacke auf einen Arzt in Offenburg nicht in der Tagesschau berichtet haben. Für all diejenigen, die es nicht erfahren haben: Ein somalischer Asylbewerber hat offenbar in Offenburg einen 51-jährigen Hausarzt aus ungeklärten Motiven mit einem Messer erstochen. Warum hatten wir das nicht in der Hauptausgabe der Tagesschau? […]

Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.

Am 16. November schränkte Gniffke diese Aussage etwas ein, nur um sie in einem Atemzug dann doch am Ende ziemlich verschwurbelt gleich wieder zu vertreten: eine Differenz zwischen „Zuwanderern und Nichtzuwanderern“ „würde fast ganz verschwinden“, so sein abschließender Satz.

Methode dieser Studie

Das sollte also hier, wie gesagt, einmal genauer unter die Lupe genommen werden. Alle Einzelnachrichten, die mit (physischen) Gewalttätigkeiten gegen Personen zu tun hatten und es deshalb in die NDR (=ARD!)-Meldungen für Niedersachsen schafften, wurden deshalb über einen Zeitraum von 30 Tagen (so der ursprüngliche Plan) aufgenommen. Zwei- bis dreimal pro Tag wurde die Internetseite des NDR aufgerufen, um nach entsprechenden Nachrichten Ausschau zu halten. Sollten dabei einzelne übersehen worden sein, ist dies bedauerlich, aber fälscht das Ergebnis nur wenig ab. Denn es können sowohl Fälle mit deutscher wie mit ausländischer Beteiligung durch das Raster gefallen sein, absichtlich wurde kein Fall „übersehen“.

So wie ARD-Gniffke unscharf nicht zwischen Asylbewerbern und Zuwanderern unterscheidet, wird hier ebenfalls verfahren, es bleibt absichtlich unscharf, weil es kaum nachzurecherchieren ist. Aus den Ergebnissen lässt sich aber vermuten, dass ein Großteil der hier erfassten „Zuwanderer“ eher „Asylbewerber“ als japanische IT-Spezialisten sind.

Niedersachsen als Bezugsgebiet wurde gewählt, weil es hier den Anlass gab und weil das ganze Bundesgebiet zu umfangreich für solch eine Untersuchung gewesen wäre. Immerhin war auch (zeitlicher) Aufwand einzuplanen, um evtl. fehlende Angaben zu den Tätern nachrecherchieren zu können. Dass die nicht immer genannt werden, wurde als Arbeitshypothese aufgenommen und bewahrheitete sich auch prompt. Damit gibt die Studie auch – als Nebeneffekt – eine Aussage darüber, wie oft der NDR Täter- oder Opferangaben verschweigt.

Niedersachsen als Bezugsgebiet weist außerdem ländliche wie auch großstädtische Strukturen auf und gibt also z.B. nicht den Ausnahmefall einer Großstadt wieder, bei der mehr Kriminalität vermutet werden kann.

Es wurden Fälle genommen, die einen Bezug zu Niedersachsen haben. Das kann auch bedeuten, dass nur der Täter oder nur das Opfer aus dem Bundesland sind, beide Fälle kommen vor. Ebenso konnten die Fälle bereits vor dem Untersuchungszeitraum passiert sein. Kriterium war einfach, dass die Fälle so bedeutend waren, dass sie beim NDR unter Nachrichten-Niedersachsen erschienen und einzeln nach dem 26.12.2018 über sie berichtet wurde. Sammelmeldungen wie die zu Silvester wurden nicht berücksichtigt. Alle Texte der Nachrichten wurden (zum Teil auch als Screenshot) mit Nachweislink auf Datei gesichert.

Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse in Tabellenform:

Datum Ort Tat / Folgen Nationalität Täter, Opfer laut NDR Anmerkung
1 26.12.2018 Hannover Attacke mit Messer – schwere Verletzung 2 „Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft“ vermutlich keine Deutschen
2 28.12.2018 Vorwerk / Rotenburg Prügelei, Drohung mit Messer, 3 Verletzte 4 „Mitglieder einer Familie“  „haben sich geprügelt“ Polizeibericht:

4 Polen

3 28.12.2018 Lohne / Vechta IS-Aktivitäten im Ausland, gemeinschaftlich begangener Mord deutsche IS- Anhängerin,

Mann kein deutscher Staatsbürger, Opfer: 5-jährige „Sklavin“

Meldung erschien wg. erlassenem Haftbefehl
4 29.12.2018 Hannover Hainholz Mann erstochen Opfer: „ein Mann“

Tatverdächtiger:

„ein weiterer Mann“

Deutsch-Türke und Albaner lt. BILD; k. A. im Polizeibericht
5 31.12.18 Lüneburg Mann erstochen Täter: „ein 32-Jähriger aus Lüneburg“

Opfer: „ein 25-Jähriger aus Lüneburg“

2. Bericht NDR: Täter ein 32-jähriger Deutscher

Opfer lt. 1. Polizeibericht: „Deutscher, kasachischer Herkunft“

Täter: keine Nennung im 1. Polizeibericht;
2. Polizeibericht:
“Ein 32-jähriger Lüneburger“

6 02.01.2019 Melle Frau von 2 Männern vor Weihnachten getötet Opfer: 75 Jahre alte Frau aus Melle;
Täter: „2 Kölner“;  2 “Männer im Alter von 25 und 43 Jahren“
Meldung erschien wg. erlassenem Haftbefehl
7 03.01.19 Oldenburg Pfleger tötet zwischen 47 und 100 Patienten im Klinikum Oldenburg Täter deutsch: Niels Högel, Fotos Verurteilungen bereits 2015; Fortsetzung des Prozesses
8 03.01.19 Hannover Jugendliche greifen Mann an, treten 2.Mann Rolltreppe hinunter; schwere Verletzung Täter: 3 Jugendliche

Opfer: 2 Männer

Keine Nennung der Nationalität im Polizeibericht; HAZ: 3 griechische Jugendliche
9 06.01.19 Lehrte 2 x 2 Kontrahenten, 17 – 20 Jahre; schwere Stichverletzung, zeitw. Lebensgefahr „mehrere junge Männer“ zw. 17 u. 20 Jahren Polizeibericht: dito, keine Angaben zur Nationalität
Fazit 3 x Hannover 4 Tote

(2 vor Untersuchungs-zeitraum)

5 von 9 Vorfällen mit einem Messer oder „spitzem Gegenstand“

1 mal Tritt in den Rücken auf Rolltreppe

Täter und Opfer:

26   Beteiligte:

3  Deutsche (1 Muslima)

14   Ausländer

9   unbekannt

Auswertung:

Beteiligte:

Bei 26 Beteiligten (Täter und Opfer) waren 3 Beteiligte Deutsche (gleichzeitig Täter, darunter eine Muslima), 14 Ausländer und 9 unbekannt.

Täter:

Von 12 Tätern sind 3 Deutsche und 6 Ausländer, 3 Fälle sind nicht zuzuordnen.

Der NDR nannte 3 Mal ausdrücklich die Nationalität, wenn Deutsche die Täter waren (Fall 3, 5 und 7). Im Falle des Massenmörders Niels Högel werden auch Gerichtszeichnungen und Fotos veröffentlicht

Hinweise auf Ausländer ließen sich nur rückschließend erkennen:  „Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft“ (Fall 1) oder „kein Deutscher“   (Fall 3), ausdrücklich genannt wurden sie vom NDR nicht.

Fall 5 (Täter = Deutscher) ist dabei noch kritisch zu hinterfragen. Die Nationalität „teilte die Polizei mit“, behauptet der NDR in seiner Audiodatei. Die Angabe fehlt allerdings in 2 dazu gesichteten Polizeiberichten vom 01. und 02.01.2019. Dies würde bedeuten, dass dem NDR mehr Informationen gegeben wurden als der Öffentlichkeit.

Unklar ist auch, ob sich hinter diesem 2. „Deutschen“ (Fall 5) nicht ein Eingebürgerter verbirgt. Fall 3 („die Muslima“) ist dem Namen nach („Jennifer“) dagegen sicher eine Deutsche, ebenso wie Niels Högel (Fall 7).

Da man bei Fall 2 (3 – 4 sich prügelnde Polen) kaum nach Täter oder Opfer unterscheiden kann, wurden sie nicht zur (ausländischen) Tätergruppe hinzugezählt. Diese würde sonst auf 9 bis 10 Täter anwachsen. Auch die Zahl der Opfer von Niels Högel (47 – 100) wurde nicht berücksichtigt, da sie als regionaler Massenmord den Eindruck über die Dimension der Gewalttaten in Niedersachsen verfälschen würde.

Fazit:

  1. Eine Dominanz ausländischer Beteiligter (Täter und Opfer) ist unverkennbar. Die Zahl der deutschen Beteiligten dürfte aber höher sein als angegeben. So könnte es sich bei den 3 Opfern in Fall 6 und 8 zum Beispiel um Deutsche handeln, sicher ist das aber selbstverständlich nicht.
  1. Soweit sie zu ermitteln waren, sind die Täter überwiegend Ausländer. Zieht man den (noch) relativ geringeren Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung in Betracht, erweist sich das Ergebnis allerdings noch etwas ungünstiger für diese Personengruppe.

Ein häufig gebrauchtes Argument, „es handele sich doch bislang immer nur um Tatverdächtige“ zieht aus 2 Gründen grundsätzlich nicht:

Erstens sind die hier aufgeführten Fälle recht eindeutig gelagert.

Zweitens kann auch über das Verhältnis von Tatverdächtigen eine Aussage zur Verteilung von Gewalttaten getroffen werden. Setzt man voraus, dass die Polizei nicht rassistisch ermittelt, also Ausländer abseits der Fakten besonders ins Visier nimmt, so dürfte die Fehler- oder Trefferquote (Freisprüche oder rechtskräftige Verurteilungen) im selben Verhältnis wie das der tatverdächtigen Deutschen zu den tatverdächtigen Ausländern liegen.

  1. Der NDR berichtet, wie es scheint, prinzipiell die Nationalität, wenn es sich um Deutsche handelt. Dies war so in drei Fällen (3, 5 und 7).

Deutlich wird auch, dass der NDR prinzipiell nicht die Nationalität nennt, wenn eine Zugehörigkeit zur Gruppe der „Zugewanderten“ besteht, selbst wenn die – ausnahmsweise – per Polizeibericht verfügbar ist (Fall 2).

  1. Ähnlich wie der NDR verfährt auch die niedersächsische Polizei, die also nur gelegentlich (Fall 2 und 5) Angaben zur Nationalität bei Ausländern macht, allerdings Infos über deutsche Täter sogar abseits des Polizeiberichtes an den NDR weiterreicht, wenn die Behauptung des Senders zutrifft (Fall 5, siehe dazu oben unter „Auswertung“ die Problematik der Bestimmung).

Diese Informationspolitik des NDR (und der Polizei!) ermöglicht es letztendlich Kai Gniffke, sich „seine“ Nachrichten so zu schaffen, dass sie seinem Weltbild entsprechen, so wie es oben bereits beschrieben wurde: ‚kein Unterschied zwischen Nationalitäten’.

  1. Würde die Nationalität von Gewalttätern angegeben, so könnte man ihren Anteil an der Gesamtzahl der Gewaltverbrechen – hier in Niedersachsen – klären und nach Ursachen für Auffälligkeiten suchen. Dem Verfasser dieser Studie war aber nach der ersten Meldung nicht klar, wie konsequent der NDR – ausländische – Täter verschweigen würde. Es war immer dem Zufall überlassen, ob bei der nachträglichen Recherche eine der berichtenden Zeitungen, manchmal nur nebenher, diese Angaben dann machte.

Immerhin, das geschah oft genug, um einen ersten Eindruck über die „Informationspolitik von Pistorius’ Schweigepolizei und Kai Gniffkes Lückenpresse zu erhalten. Beide arbeiten – vermutlich unabgesprochen – Hand in Hand, um keine unerwünschten Eindrücke entstehen zu lassen. Dies hat letztendlich zur Resignation des Verfassers dieser kleinen Studie geführt. Verlässliche Angaben zu finden, um gesicherte Aussagen treffen zu können, ist heutzutage reine Glückssache und erfordert einen hohen zeitlichen Aufwand an Recherche. Der könnte von unseren zahlreichen Sozialwissenschaftlern durchaus geleistet werden (wenn sie wollten), überfordert aber die Kraft weniger PI-Mitarbeiter.

  1. Im Falle der Prügelasylanten im bayerischen Amberg fragte die Tagesschau vom 03.01.2019 scheinheilig am Ende ihres Beitrages (Minute 5:33):

„12 Menschen waren am vergangenen Samstag in Amberg von den vier jugendlichen alkoholisierten Asylbewerbern angegriffen worden. Wäre die öffentliche Aufregung genauso groß, wenn es sich um prügelnde deutsche Jugendliche unter Alkoholeinfluss gehandelt hätte?“

Unsere Antwort, erstens: Vielleicht gibt es die ja überhaupt nicht. Sollte es sie gleichermaßen geben (Kai Gniffkes Nachrichten-These), dann, ja dann reicht die ähnlichen Fälle bitte bald nach, die es ja über den hier untersuchten Zeitraum (26.12.2018 – 06.01.2019)  auch in Niedersachsen gegeben haben müsste. Wir werden sie alle hier aufführen und ergänzen und wundern uns jetzt schon, warum ihr sie uns verschwiegen habt.

Berichtet uns über die fünf deutschen Messerstecher und den Rückentreter an der Rolltreppe, die es in dieser Zeit in Niedersachsen dann ja auch gegeben haben müsste. Euer Problem: Es gab und gibt sie nicht in dieser Häufung wie bei bestimmten Ausländern. Und das wollt ihr einfach nicht wahrhaben.

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72 KOMMENTARE

  1. Richtiger müßte es wohl heißen, dass fast nur noch Ausländer an Gewaltverbrechen in Deutschland beteiligt sind!
    Deshalb raus mit diesem Gesindel durch MASSENABSCHIEBUNGEN!

    SOFORT!

  2. Straftatbestand, Ort, Name des Täters, Nationalität, Status als Bürger. Alter. Und fertig ist. Da würden Einigen die Augen aufgehen. Leider wird der Täter nur hier bei uns mehr geschützt als das Opfer. Abartiges Deutschland.

  3. “Ausländer häufiger bei Gewaltverbrechen beteiligt“

    Das ist ja sensationell.
    Und das sind nur dieAusländer ohne deutschen Pass.

  4. Wäre schön jemanden zu haben der das für die Antifaschistischen Bewegungen mit Räucherstäbchen bewaffnet in Singen und Klatschen übersetzen kann .

  5. Deshalb bleibe ich stets dabei:
    Ich habe keine Vourteil, ich urteile nur.
    Dass permanent die Neubürger einschlägig in den Medien auftauchen, ist nicht mein Fehler.
    Da sind die schon ganz alleine selber schuld!

  6. Na, wer hätte das gedacht?

    Aber der pauschalisierende Begriff „Ausländer“ ist falsch und man macht sich damit völlig unnötig angreifbar. Es sind nur bestimmte „Ausländer“ die übermäßig kriminell werden: Vorwiegend solche mit Islamhintergrund und solche mit Maximalpigmentierung. Ganz übel ist die Kombination Islamhintergrund mit Maximapigmenierung.

  7. Die meisten Gewalttäter sind natürlich Ausländer. Dafür brauche ich keine Studie, sondern muss mir nur diese stillen, weichen, duckenden, emotionslosen, verbitterten und verängstlichen Deutschen auf der Straße angucken, während die Ausländer lachend, laut diskutierend, die jungen Ausländer auch nervend bis aggressiv-gewalttätig, auf der Straße unterwegs sind. Die Deutschen haben gar kenen Mumm, kein Rückgrat, keinen Mut mehr, Gewalt auszuüben, selbst wenn sie körperlich angegriffen werden und sich wehren sollten.

  8. Ach so. Bei doppelten Staatsbürgerschaften natürlich Nennung beider Nationalitäten. Zum Beispiel deutsch-kanadisch. 🙂

  9. Der NDR ist von oben bis unten durchseucht von linksGRÜNEM Alt68er Proletariat und antideutschen Subjekten.

    Lea Rosh hat den NDR über Jahre hinweg geprägt und ihn zu dem gemacht, was er heute ist – eine kulturmarxistische Sendeanstalt, die auf die Relativierung alles Deutschen bis hin zur Ausblendung und Verdrängung aller heimischen und gewachsenen Tradition und Kultur hinarbeiten soll.

    Multi Kulti total, dass ist der NDR mit Niedersachsen bzw. Norddeutschland hat dieser Sender nichts mehr zu tun.

    Nur eine personelle Neuausstattung oder ein heimattreuer Konkurrenzsender könnten die Situation verbessern.

  10. „Handwerker“ werden inzwischen die Messerfachkräfte genannt, und sie wohnen mit vielen anderen Mitbewohnern zusammen. Interessant.

    ??????????
    Unsere Handwerker haben alle eine eigene Wohnung und leben dort mit ihrer Familie.

    Im Polizeibericht steht nichts von HANDWERKER.
    Was will die SPD-HAZ da wieder suggerieren?

    Oder hat die HAZ nur besser recherchiert?

    .
    „Langenhagen
    Streit eskaliert: Handwerker geht mit Messer auf 45-Jährigen los
    Ein 49-jähriger Handwerker wird sich wegen eines versuchten Tötungsdeliktes verantworten müssen. Er war in der Nacht zu Sonntag in einer Wohnung in Langenhagen-Godshorn mit einem 45-jährigen Mitbewohner in Streit geraten. Dabei fügte er seinem Gegenüber schwere Verletzungen zu.
    Langenhagen
    Die Polizei ermittelt seit dem frühen Sonntagmorgen gegen einen 49-jährigen Handwerker wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Er war gegen 1.20 Uhr in einer Wohnung an der Berliner Allee in Langenhagen-Godshorn mit einem Mitbewohner in Streit geraten und hatte diesen schwer verletzt.
    In der Folge der Meinungsverschiedenheit kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden Beteiligten, in dessen Verlauf der 49-Jährige seinem Kontrahenten mit einem Messer eine Stichverletzung im Bereich des Oberkörpers zufügte.
    Ein weiterer, unbeteiligter Bewohner wurde auf die Situation aufmerksam und alarmierte die Rettungskräfte. Während der 49-Jährige durch Schläge seines Widersachers leichte Verletzungen im Gesicht erlitt, kam der 45-Jährige mit einer schweren, aber nicht lebensgefährlichen Stichverletzung zur stationären Behandlung in eine Klinik.“
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Langenhagen-Handwerker-geht-mit-Messer-auf-45-Jaehrigen-los

    https://aktuell.meinestadt.de/langenhagen-hannover/polizeimeldungen

  11. „Niedersachsen: Ausländer häufiger bei Gewaltverbrechen beteiligt“

    Das weiß ich schon seit 30 Jahren. Als Kind hatte ich mehr Konflikte mit Ausländern als mit den damals schon länger da Lebenden. Da waren krasse Sachen dabei und meißtens waren Ausländer beteiligt. So zog es sich durch das ganze Leben bis heute. Der einzige Unterschied ist nicht die Gewaltbereitschaft, sondern die Masse. Früher gab es auch schon grauenhafte Verbrechen, die von Ausländern ausgingen, nur nicht in diesem Ausmaß wie heute. Die wenigsten Deutschen waren derart brutal. Wieso sehen die das denn nicht???

  12. Kai Kniffke und seine Kollegen, haben ein rotgrünes Weltbild. Kommen Sachverhalte in die Redaktion, die diesem Weltbild widersprechen, werden sie so umgeschrieben, daß sie ins Weltbild passen. Wenn das nicht möglich ist, lässt man die Nachricht einfach weg. Kommen Sachverhalte, die das eigene Weltbild bestätigen, werden sie aufgebauscht und ausgeschmückt und in endlos Schleife wiederholt. So läuft die bunte Berichterstattung, der rotgrün geprägten deutschen Medien. Auch die rechten und konservativen Medien machen das so, nur leider sitzen wir nicht am Drücker.

  13. HARMS 16:47

    Mutti Ferkel sagt nichts dazu. Armselige Kreaturen aus aller Welt zwingen Deutschland in die Knie. Passiert bald nichts wird uns Deutschen nur das Asyl in Osteuropa bleiben. Von da müssen wir dann das Land zurück gewinnen. Einst hatten bestimmt Viele einen Traum, von Ruhe und bekömmlichen Leben im Alter. Erarbeitet durch harte Arbeit. Geplatzt…. Schade….

  14. „…geknffelt“…
    …nee, das ist etwas anderes…

    „Gegniffket und gegüllnet“,
    durchgegüllnert, versifft,
    Himmel, Güllner und Gniffke!

    Der Kai macht den Gniffkle,
    Der Gniffke macht den Kai.

    Der NDR weiß von nichts.

  15. Munter geht es weiter. In Niedersachsen. „Familienstreit“. Die Polizei aus Delmenhorst, Bremen, Verden und dem Landkreis Diepholz war da. Samt zwei Hundeführern. „Männer“; „Jugendliche“, „Großfamilie“:

    https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe-ort54198/polizei-weyhe-familienstreit-sorgt-grosseinsatz-leeste-polizisten-angegangen-11180328.html

    https://www.weser-kurier.de/region/regionale-rundschau_artikel,-streitigkeiten-sorgen-fuer-grosseinsatz-der-polizei-in-weyhe-_arid,1798237.html

  16. So wie sie uns seit Jahren bei der Arbeitslosenstatistik verarschen, indem sie die Menschen in Fortbildungsmaßnahmen, 1-Euro-Jobs und sonstigen Beschäftigungstherapien „verstecken“ um ihre verlogenen Zahlen zu frisieren, so verarschen sie uns auch mit der Kriminalitätsstatiskik, indem sie Mohammedaner und Afrikaner mit geschenktem deutschen Pass als „deutscher Täter“ führen.

    Wie viele Straftaten werden von „deutschen Tätern“ mit Mohammedanerhintergrund verübt?

    Ein Teil der Antwort würde die Bevölkerung nur unnötig verunsichern…

  17. Unabhängig von diesem Artikel, möchte ich darauf hinweisen, dass offenbar die AfD bereit ist, ganz offen Ihre Grundwerte zu verraten ! Bei dem Europaparteitag in Risa erklärt Gauland : “ …. wer mit dem Gedanken eines Dexit spiele, der muss sich fragen lassen, ob das nicht eine Utopie sei. Die EU muss nicht abgeschafft , sondern auf ihren sinnvollen Kern zurückgeführt werden. “ !!
    Somit dürfte wohl klar sein, dass es eine Rückführung zur DM auch nicht mehr geben soll !
    Manoman … was war eigentlich der Impetus dieser Parteigründung ? Raus aus der EU wieder Einführung der DM und die Aufhebung der Länderfinanzierung durch deutsche Steuergelder und die Abschaffung des Staatsfernsehen ! Ich denke , Gauland nähert sich zunehmend der CDU an um “ Koalitobswürdig “ zu erscheinen. Ich sehe darin einen Verrat der Gründungswerte !
    MOD.. ich denke das ist durchaus diskussionswürdig und könnte gar die AfD zerreißen , insbesondere unter dem Aspekt, dass Lrute, die an den Grundwerten der Alternativen festhalten , herausgesmoppt werden .

  18. VivaEspana 17:12

    Und das war nur eine Kreatur. Schade… Meine Träume platzen. Ich wollt in Ruhe leben. Nun hat mir Frau Ferkel einen Abfallhaufen hinterlassen. Ich bin enttäuscht, ich bin verbittert, ich bin wütend. Umsonst alles. Schade….

  19. Da könnte man ja glatt vermuten, dass unsere Hauptverbrecherin ausländische Wurzeln haben muss!

  20. int 13. Januar 2019 at 17:15

    Wem die Gülle bis zum Hals steht, der darf den Kopf nicht hängen lassen.
    (Volksweisheit)

  21. Und warum benehmen die sich so?

    WEIL SIE GEBRIEFT SIND!!!
    Wer es nicht glaubt, soll, verdammt nochmal, den Koran lesen!

  22. @ VivaEspaña 13. Januar 2019 at 17:29

    Polen trinken gerne Alkohol. Nun wissen wir, woher Merkel ihren Ischias hat.

  23. VivaEspaña 13. Januar 2019 at 17:26

    int 13. Januar 2019 at 17:15

    Wem die Gülle bis zum Hals steht, der darf den Kopf nicht hängen lassen.
    (Volksweisheit)
    __________________________________

    türkisch:
    ülle gülle mülle fülle

  24. Von wegen EU-Außengrenzen schützen, dann ist alles gut:

    Innerhalb von 20 Stunden: Sieben gesuchte Straftäter gingen der Bundespolizei ins Netz

    Ein 27-jähriger Rumäne […]

    Ein weiterer 37-jähriger Rumäne […]

    […] bei einem 46-jährigen Rumänen. […]

    Der Bruder des Straftäters […]

    Auch ein 47-jähriger Rumäne […]

    Ein 21-jähriger Rumäne […]

    Einem 24-jährigen Bulgaren […]

    […] ein 50-jähriger Bulgare […]

    https://www.wochenblatt.de/polizei/passau/artikel/271322/sieben-gesuchte-straftaeter-gingen-der-bundespolizei-ins-netz

  25. Der Chef der ZDF-Propaganda Kleber hat die Prügelhetzjagd von Amberg mit einer Schlägerei unter Fussballfans verglichen. Da sieht man gleich, woher der Meinungswind weht.
    Ich habe übrigens noch nie etwas von einer Gruppe Deutscher Jugendlicher gehört, die Menschen prügelnd und trettend durch eine (Klein)Stadt getrieben haben sollen.
    Andersrum kann davon ausgegangen werden, dass, wenn bei Gewalttaten die Nationalitäten nicht angegeben werden, es sich meistens tatsächlich um Ausländer handelt. Wenn ein Deutscher beteiligt ist, wird dies ja gross und breit propagiert. Die Krux dabei ist aber, dass „Deutsche“ mit Migrationshintergrund kaum mit diesem benannt werden.
    Eine kleine Anregung am Rande: Schaut Euch mal Aktenzeichen XY an. Die Täterbeschreibungen, und falls bekannt, auch die Namen, deuten in über 80% der Fälle auf Ausländer, meistens Südländer oder Osteuropäer, hin.

  26. @Erbsensuppe

    „Warschauer Brücke“…das sagt schon alles. Absolute No-Go-Area für Nicht-Araber-Türken-Neger.

  27. int 13. Januar 2019 at 17:41

    türkisch:
    ülle gülle mülle fülle

    (Kopf-)Windel, türkisch:
    Güllehülle

  28. @Penner

    Die EU in ihrer derzeitigen Form, ist sowieso nicht mehr zu retten, das sieht jeder Blinde mit dem Krückstock. Die Rückführung auf einen „sinnvollen Kern“ ist daher nur Wortglauberei. Es gibt halt momentan keinen sinnvollen Kern mehr. Dieser Kern kann erst nach dem totalen Zusammenbruch wieder entstehen. Und da die einzelnen Ex-EU Länder erst mal nach den Bürgerkriegen auf die Beine kommen werden müssen, wird dies erst in einer für uns fernen Zeit geschehen, wenn überhaupt.

  29. Babieca 13. Januar 2019 at 17:48

    Auch eine neue Spezies: „Geschäftsleute“(= Kuffnucken).

    Und hier könnte man auch kuffnuckische „Geschäftsleute“ vermuten.
    Subunternehmer. Stichwort „outsourcing“:

    14 Tonnen Klinik-Abfälle, mit Gefahrennummer gekennzeichnet, einfach unter Brücke abgestellt.
    Bisher hat sich noch keiner getraut, da rein zu guggen, um welche medizinischen Abfälle es sich handelt:

    https://www.derwesten.de/region/abfall-medizinisch-feuerwehr-polizei-duesseldorf-hammer-eisenbahnbruecke-id216195159.html

  30. @VivaEspaña

    Einfach im Meer verklappen. Die Ärzte ohne Grenzen auf den Schlepperboten machen das auch nicht anders.

  31. Magnus 13. Januar 2019 at 18:01

    @VivaEspaña
    Einfach im Meer verklappen. Die Ärzte ohne Grenzen auf den Schlepperboten machen das auch nicht anders.

    Kuffnuckische „Geschäftsleute“ im Meer verklappen?
    Könnte ’ne Geschäftsidee sein.

    😯

  32. „Niedersachsen: Ausländer häufiger bei Gewaltverbrechen beteiligt“
    —————————

    Wie wäre es zu 90%, bei Messereien zu 99,9% Ausländer ?

    Übrigens, die Definition „Deutscher“ hat ja überhaupt keine Aussagekraft mehr! in dieser ANTIFA-REPUBLIK!

  33. Das ist ja derzeit nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Situation in 10 bis 20 Jahren. Die Typen, die in den letzten Jahren in Frankreich „abgeräumt“ haben, sind im Wesentlichen dort geboren.

  34. Der Ton wird rauher….bei dem neuen Kellner – Video (Babymord im Krankenhaus)
    wird sehr hart kommentiert…..

    Stichwort:
    „Bundestag stürmen“

  35. OT

    In Gedenken an Udo Ulfkotte

    Geboren 20. Januar 1960 gestorben am 13. Januar 2017 †

    Auszug Wikipedia:

    [..] Ulfkotte, bereits seit mehreren Jahren gesundheitlich angeschlagen, starb am 13. Januar 2017 an einem Herzinfarkt

  36. Al Capone hat man „drangekriegt“ wegen Steuerhinterziehung,
    in NRW hawwense eine Shisha-Bar geschlossen (für wie lange? für einen Tag?)
    wegen erhöhter CO(x?)-Werte.

  37. Kronen Zeitung:
    Mädchenleiche in Park: Fahndung nach Ex-Freund

    Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt.
    https://www.krone.at/1842896

  38. Am lustigsten finde ich, wenn die Polizei Zeugen aufruft oder Tatverdächtigte zur Fahndung ausschreibt mit Personenbeschreibung wie
    „Junger Mann, ca. 20 Jahre, 1,79 m groß – bekleidet mit einem blauen Kapuzenpulli“.
    Dann hätten Sie auch gleich „…mit 2 Beinen und im Gesicht eine Nase“ schreiben können.
    Und die oftmals tätlich angegriffenen Opfer haben zwar die Größe – aber nicht Haut- und Haarfarbe erkannt???

    Nicht nur um Fahndungen effektiv zu machen, müssen solche Kennzeichen genannt werden – allein schon um nichtzutreffende Gruppen auszuschließen.
    War der Täter weiß und blond, braucht man nicht nach Negern zu suchen – und umgekehrt.

    Die Nichtnennung ist kontraproduktiv und bewirkt genau das, was man vermeiden will – jeder denkt sofort an Ausländer.

  39. „Deutschland wird hemmungslos als Marktplatz für kriminelle Taten betrachtet“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus186821172/Kriminelle-Clans-In-Extremfaellen-Kinder-aus-den-Familien-holen.html

    WELT: Herr Fiedler, mitten im Weihnachtsgeschäft raubten Mitglieder eines anderen Clans 2014 die Schmuckabteilung im Berliner Kaufhaus KaDeWe aus. Die Beute betrug rund 900.000 Euro. Warum sind solche spektakulären Blitzeinbrüche typisch?

    Sebastian Fiedler: Der sie beheimatende Staat erfährt bei diesen Straftätern keinerlei Solidarisierung oder Akzeptanz. Er wird hemmungs- und skrupellos als Markplatz für kriminelle Taten betrachtet. Daher sind solche Verbrechen leider nicht ganz ungewöhnlich.

    WELT: Luxusautos, Spielhallen und Shisha-Bars sind in einigen Großstädten allgegenwärtig. Wer viel Geld besitzt, hat auch Macht. Wie groß ist der Einfluss der Clans in der Gesellschaft?

    Deutschland das neue Klondike=Goldgräberland.

  40. Noch vor der Tagung hatte Kramp-Karrenbauer angekündigt, die CDU werde sich „die gesamte Einwanderungsfrage von dem Schutz der Außengrenze über die Asylverfahren bis zur Integration unter dem Gesichtspunkt der Wirksamkeit anschauen.“ Noch im Februar solle es dazu in der CDU ein „Werkstattgespräch“ geben.

    „Unsere Sicherheitsbehörden müssen durchsetzungsfähiger werden, auch im Bereich der gesamten Migration“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Welt am Sonntag“. Zusammen mit Experten von der EU-Grenzschutzbehörde Frontex bis zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) werde geprüft, „was an welcher Stelle verbessert werden“ müsse.

    „Werkstattgespräch“? ist DAS ein neues Wort für „Wenn ich nicht mehr weiter weiss, bilde ich einen Arbeitskreis“?
    Je mehr nachgebessert wird, umso schlimmer wird es.

  41. In Niederösterreich ereigneten sich zuvor innerhalb einer Woche bereits zwei Bluttaten. Am Dienstag war eine 40 Jahre alte vierfache Mutter in Amstetten erstochen worden, am Mittwochabend wurde eine 50-jährige Frau in Krumbach erstochen. Ihr 42-jähriger Ex-Freund gestand die Tat.

  42. wären die Gefängnisse nicht überfüllt und würden Muslime ebenso streng bestraft wie z.B. einer , der einen Böller auf den Hof einer Asyl-Residenz warf , müssten nur die echten Deutschen , die Mihigrus , die Muslime , die Asylbewerber , die Neger , die Zigeuner usw. gezählt werden und es ergäbe sich ein klares Bild. —

    Dazu kämen dann noch die vielen Geistesgestörten und damit schuldunfähigen Verbrecher und die Kinder unter 14 Jahren, die ebenfalls machen können , was sie wollen.–

  43. Na und!
    Erhebt sich deswegen auch nur einer vom Sofa ?
    Nein, es sind doch immer die anderen,die betroffen sind,
    tja,bis es dann einen selbst erwischt und betrifft…
    Aber dann,dann ist Land unter, leider zu spät,also lasst diese
    Politverbrecher,auch weiterhin ruhig,ihre Arbeit tun, sich von
    geschönten Statistiken verarschen lassen und an ein gutes Ende,
    im Reihenhäuschen denken,solange es noch geht und das Häuschen steht!

  44. Erst, wenn diese gewaltaffinen muslimischen und afrikanischen Eindringlinge, angefeuert durch die
    Hetzschrift Koran, in Massen marodierend durch die Straßen ziehen, wird der deutsche Michel, wohl
    zu spät, aufwachen und anfangen, sich zu wehren.

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