Foto zum US-Film "King Kong' und die weiße Frau", der am 1. Dezember 1933 in den deutschen Kinos startete.

Von AKIF PIRINCCI | In meiner Jugend las ich Unmengen sogenannter Filmbücher. Sogenannt deshalb, weil es sich nicht um Romane, Legenden und andere Texte handelte, nach denen Filme entstanden waren, oder umgekehrt um Bücher, die Filme nacherzählten, sondern um Abhandlungen und Theorien zur Kinematographie, Filmdramaturgie, zu Genres und natürlich über den technischen Stand in diesem Medium. Ich war ein solcher Film-Maniac, daß ich mir einen Film nicht einfach so anschauen und es dann gut sein lassen konnte. Nein, ich mußte unbedingt auch noch erfahren, wie er gemacht worden war, was dahintersteckte und was sich die Filmemacher dabei gedacht hatten.

Am meisten interessierten mich die einzelnen Film-Genres, egal ob Western, Sciencefiction oder Komödie, aber noch mehr interessierten mich in der Regel junge Drehbuchautoren und Regisseure, die immer wieder das enge Regelkorsett eines Genres gesprengt, die Einzelteile völlig neu wieder zusammengesetzt und so zu dessen Modernisierung und Fortschritt beigetragen hatten. Schon damals waren in diesen filmtheoretischen Schriften der Rassismus und der Sexismus die Hauptthemen. Analysiert allerdings nicht mit der heute vorherrschenden Hysterie, die sich bisweilen ins Absurde, wenn nicht sogar ins Irrsinnige schraubt, sondern mit geradezu professoraler Bedächtig- und Gemütlichkeit. Sozusagen Pfeife schmauchend und an den ergrauten Kopf kratzend.

Was die filmische Klischeedarstellung der Frau als sexuelle Ware, Trophäe, engelhaftes Astralwesen, Xanthippe, Sklavin am Herd, falsche “Metze” und überhaupt als das Objekt der Unterdrückung und Mensch 2. Klasse schlechthin anbetraf, so lieferte zu jener Zeit die James Bond-Reihe die ideale und verläßlichste Steilvorlage. Agent 007 mit seiner machohaften, automobil- und waffenfetischistischen und dem gerührten Martini denselben Stellenwert wie seinen Betthasen einräumenden Art und der zudem nichts Geringeres vollbrachte als immer wieder die Welt zu retten, war die fleisch- bzw. Leinwandheld-gewordene Super-Provokation gegen die langsam, aber heftig anrollende Feminismus-Welle.

Obgleich sich keine einzige Zuschauerin an den auf einen verkürzten Herrenwitz gemahnenden Sprüchen von James bezüglich seines atemberaubenden Frauenverschleißes zu stören schien, weil sich sämtliche Plots in einer völlig irrealen Kunstwelt abspielten, erkoren die Filmanalytiker jener Zeit ausgerechnet eine mit einem Füllfederhalter schießende und seine Feinde mit einem Drahtfaden aus einer Armbanduhr strangulierende Schimäre zum Hauptfeind der Frauenbefreiung. Mir war es egal, hatte ich doch damals enorme Schwierigkeiten, eine Frau überhaupt anzusprechen, geschweige denn mit ihr in einem U-Boot-artigen Unterwasser-Vehikel Sex zu haben.

Viel allgemeiner verhielt es sich mit dem Rassismus in Filmen. Auch hier wurden in der Filmtheorie die diskriminierenden Kino-Klischees kritisiert: Der Augen rollende Neger, der verschlagene Orientale, der dienerische Asiate, der barbarische Indianer, der faule Mexikaner usw. Allerdings fiel den Kritikern dieser Vorwurf zunehmend schwerer, da sich das Blatt bereits Anfang der 1950er (in den USA) gewendet hatte. Filme wie “Der gebrochene Pfeil” (Broken Arrow 1950, Regie Delmer Daves), “Solange es Menschen gibt” (Imitation of Life 1959, Regie Douglas Sirk [Hans Detlef Sierck]) und “Flucht in Ketten” (The Defiant Ones 1958, Regie Stanley Kramer) handelten schier visionär das Thema der Rassendiskriminierung ab und nahmen heutige Diskurse in dieser Sache mit beeindruckend cineastischem Können vorweg. Erst viel später stiegen auch deutsche Regisseure vorsichtig ins bereits in voller Fahrt befindliche Boot, wobei “Angst essen Seele auf” (1974, Regie Rainer Werner Fassbinder) besonders herausragt.

Bis auf wenige Ausreißer, und das auch eher die ethnischen Äußerlichkeiten betreffend (die Mandingo-Reihe), hatte sich die Rassendiskriminierung im Film in wenigen Jahren zu ihrem Gegenteil verkehrt, nämlich zum eigenständigen Genre des Anti-Rassismus-Films. Dabei entstanden große Meisterwerke wie der sich in den Südstaaten abspielende Krimi “In der Hitze der Nacht” (In the Heat of the Night 1967, Regie Norman Jewison), der sowohl den Diskriminierten als auch den Diskriminierern äußerste Cleverneß zubilligt. Zu sehen übrigens zum ersten Mal in einem Film, daß ein Schwarzer einen Weißen (einen Plantagenbesitzer) ohrfeigt.

Heute existiert im US-Kino außer bei historischen Stoffen oder Fäkalhumor-Komödien als bewußt inkorrekter Gag kaum mehr ein Streifen, in dem auch nur andeutungsweise auf die Unterschiedlichkeit von Rassen oder Ethnien eingegangen wird. Das letzte Rassismus-Skandälchen in Hollywood erschöpfte sich darin, daß in dem Fantasy-Action-Abenteuer “Gods of Egypt” (2016, Regie Alex Proyas), in dem sich Götter aus der altägyptischen Mythologie bekriegen, die Protogonisten samt und sonders von weißen Schauspielern dargestellt wurden und nicht von solchen mit tatsächlich dunklem Teint.

(Fortsetzung bei der-kleine-akif.de)

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54 KOMMENTARE

  1. Sehr sehr geniale Reden bei Sven Liebichs letzter Demo in Halle

    Sehr sehenswert …..Wer mal ein dringendes Lachbedürfnis hat …. einfach ab Minute 52:00 schauen.

    https://www.youtube.com/watch?v=CjSVi5V760k

    Curd Schumacher behandelt in seiner Rede das Thema King Kong und die Weiße Frau sehr ausführlich.

    Ab Minute 52:00 wird es anhand eines vor Ort vorhandenen Praxisbeispiels sehr explizit!

  2. „Heute existiert im US-Kino außer bei historischen Stoffen oder Fäkalhumor-Komödien als bewußt inkorrekter Gag kaum mehr ein Streifen, in dem auch nur andeutungsweise auf die Unterschiedlichkeit von Rassen oder Ethnien eingegangen wird.“

    Ähhh , praktisch jeder Tarantinostreifen ? Aber der darf das wohl als einziger.

  3. Immerhin: Es war nicht King Kong, der die Wolkenkratzer zum Einstürzen brachte, sondern muslimische Flugzeuge. Ich wünschte, Hollywood würde mehr Islam-kritische Filme jedweden Genres drehen, anstatt auf der Anti-Rassismus-Welle mitzuschwimmen. Das Gleiche gilt auch für die Metal-Bands: Anstatt immer nur auf Jesus und dem lieben Gott rumzuhacken sollten sich die Hardrocker dieser Welt endlich mal auf Allah und Mohammed einschießen!

  4. Man brauch sich nur mal den neuen Video Clip von Ramstein „Deutschland“ ansehen.
    Jeder zweite Take ist ein Neger Gesicht.
    So sieht’s aus.

  5. falls jemand auf seelenpflegebeduerftig-koerperlich retardierte mondgesichter
    mit bdm-zoepfen und durch schulschwaenzerei nur 80p bildungsgrad keine lust hat

    tv tip 3sat seit 20:15: „the blues bothers, brothers !“

  6. Unlinks 31. März 2019 at 21:32
    „Heute existiert im US-Kino außer bei historischen Stoffen oder Fäkalhumor-Komödien als bewußt inkorrekter Gag kaum mehr ein Streifen, in dem auch nur andeutungsweise auf die Unterschiedlichkeit von Rassen oder Ethnien eingegangen wird.“

    Ähhh , praktisch jeder Tarantinostreifen ? Aber der darf das wohl als einziger.

    In vielen Filmen wird subtiler eine Negation der realen Gegebenheiten dargestellt;
    Wie zum Beispiel in Collateral – zwar einer meiner absoluten Lieblingsfilme, aber in dem Streifen wird ein schwarzer Taxifahrer von einer „Südstaaten-Rednecks“- Weissen-Gang ausgeraubt – ausgerechnet in Los Angeles.

  7. Die BOND WEIBER durften wenigstens noch schön, jung und gesund sein!

    Heute müssten sie AUTISTINNEN, BEHINDERTE, LILIPUTANER, LESBEN, MIGRANTINNEN, SCHWARZAFRANKERINNEN, PSYCHISCH KRANKE oder FLÜCHTLINGE und ALZHEIMER-PATIENTINNEN sein, um den hohen humanen Anforderungen der Menschlichkeit zu entsprechen!

  8. Auf ARD bei Anne Will geht es um eine geistig beeinträchtigte 16 jährige Schwedin.

    „Immer wenn ich Greta Thunberg sehe, möchte ich rausgehen und ein Fass Schweröl hinterm Haus verbrennen.“

  9. Kennt jemand die Filme von Jaques Tati? In denen kommt kein einziger neger vor. Ist das nicht diskriminierend?

  10. Diese Menschen kommen in SPIELFILMEN gar nicht mehr vor:
    GESUNDE
    WOHLHABENDE
    FAMILIEN
    URLAUBER

    Und ganz verboten ist:
    LUXUS
    FREUDE
    FRÖHLICHKEIT

    Die allgemeinen Filme müssen beinhalten:
    TRAUER, VERZWEIFLUNG, MORD & TOTSCHLAG, ABARTIGKEIT, KRANKHEIT, LEID & VERLUSTE sowie GEWALT.

    UND DIE WEISSE FRAU WIRD ZUR QUOTENFRAU!

  11. Oh je,
    jetzt geht’s los bei Anne Schrill mit den religiös verklärten Klima-Fuzzies.

    Zusätzlich dämliche Zuschauer als Claqueure!

    Kein solider Wissenschaftler dabei!

    Nur Klimaschutzgläubige und Dummbatzen. 🙁

  12. Was mir bei den Hollydoof Filmen und Serien auffällt: Frauen sind immer die Alleswisser, die jede Situation im Griff haben, weiße Männer immer öfter die Trottel oder Bösewichte und der Schwarze ist auf jeden Fall der bessere Mensch oder das unschuldige Opfer der rassistischen Weißen.

    Läuft so auch 1:1 im BRD TV.

  13. lorbas 31. März 2019 at 21:49

    Das Verbrennen von Schweröl von Kartoffeln wird hierzulande nicht gerne gesehen, weil es zu viel Feinstaub und NOx produziert und ist ganz böse Nazi. Ganz anders sieht die Situation aus, wenn Kulturbereicherer auf der Autobahn die Reifen durchdrehen lassen. Das erzeugt zwar auch Feinstaub und andere Schadstoffe, aber weil es multikultikulturell ist, ist diese Umweltbelastung keiner Rede wert. Wer es trotzdem kritisiert, ist ein na ihr wisst schon.

  14. Dichter 31. März 2019 at 21:50

    Das war im BRD Film der 1950er und 1960er nicht anders. Niemand hätte z.b einen Edgar Wallace Film mit einem Neger in der Haupt- oder auch nur Nebenrolle besetzt.
    Diese krankhafte Fixierung auf Rassen kam erst in den 1990er Jahren auf, als sich die linksextreme Ideologie immer mehr durchsetzte.
    Heute muss der Tatort-Kommissar am besten weiblich, farbig, lesbisch, jüdisch und im Rollstuhl sitzen, damit er auch alle Minderheiten bedient. Frau Kasumba ist da schon nah dran, könnte aber besser sein.

  15. Lesch ist der größte Schwätzer in der Runde.
    Weshalb lädt die Anne keinen Wissenschaftler ein, der nicht Klimareligiös ist?

  16. Die politisch korrekte deutsche Neuverfilmung heißt:
    „King Adobe und die weißen Bahnhofsklatscherinnen“

  17. OT Will

    Was sind das für Idioten, die da sitzten (inklusive Klatschaffen)? Inzwischen ist nicht mal EINER zugegen, der eine andere Meinung vertritt. Es wird immer unerträglicher.

  18. Dichter
    31. März 2019 at 21:58
    lorbas 31. März 2019 at 21:49

    Das Verbrennen von Schweröl von Kartoffeln wird hierzulande nicht gerne gesehen, weil es zu viel Feinstaub und NOx produziert und ist ganz böse Nazi.
    ++++

    Andererseits werden zum Beispiel Kartoffelpuffer, mit Altöl frittiert, schön lecker kross mit appetitlich dunkler Farbe. 🙂

  19. Jens Eits 31. März 2019 at 22:04
    Die politisch korrekte deutsche Neuverfilmung heißt:
    „King Adobe und die weißen Bahnhofsklatscherinnen“
    ———————————

    Darf ich ergänzen?
    „King Abode und die tote weiße Frau“

  20. Die Grünen sind die größte Angstmacherpartei. Die Partei lebt praktisch nur davon, den Leuten Angst vor dem nächsten Weltuntergang zu machen.
    Ob Ozonloch, saurer Regen, Atomkraft oder jetzt Klima, immer denken die sich was neues aus, um die Leute verrückt zu machen. Da die Deutschen ein sehr ängstliches und leichtgläubiges Volk sind, funktioniert das auch gut.

  21. @Viper
    31. März 2019 at 22:05

    Ja es ist unerträglich, es tut weh beim zuschauen, da tun sich Abgründe auf, ein großer Teil Deutschlands ist verblödet und wenn sich hier noch einer über den IQ der Somalier lustig macht sollte er erstmal vor der eigenen Tür kehren….

  22. Viper 31. März 2019 at 22:05

    Um Himmels Willen, wer würde sich denn im TV der heiligen Klimakirche widersetzen? So masochistisch wären höchstens AfD Leute.

  23. Hier noch mal zur Versachlichung eine Darstellung von Klimaschwankungen der letzten 3,8 Milliarden Jahre.
    Über 99 % dieser Zeitspanne gab es überhaupt noch keine Menschen.

    Und siehe da (Grafik unten):

    Über 80 % der gesamten Zeit war es auf der Erde viel wärmer als heute (Warmzeiten).
    Ohne Eis auf den Polkappen und ohne Gletscher!

    Und welch eine Überraschung:
    Wir leben heute noch in einem Eiszeitalter!

    Und es gibt keinen Grund nicht anzunehmen, dass es irgendwann auch wieder eine Warmzeit geben wird!

    Die Ursachen der Klimaveränderungen sind vielfältig, aber gewiß nicht primär durch 40 ppm zusätzliches CO2 in der Atmosphäre infolge des Abbrandes fossiler Engergieträger durch Menschen!

    https://images.app.goo.gl/G51ciFfnu626yiYV7URL

  24. falls jemand auf seelenpflegebeduerftig-koerperlich retardierte mondgesichter
    mit bdm-zoepfen und durch schulschwaenzerei nur 80p bildungsgrad keine lust hat

    tv tip 3sat seit 20:15: „the blues bothers, brothers !“
    ——————————————————————————————
    seufzzz, das waren noch Zeiten. Ich habe den Film auf DVD und welch ein Zufall, schon längere Zeit wollte ich mir meinen verstaubten DVD Player wieder vom Dachboden holen. In 3sat kommen öfter mal gescheite Filme.

  25. OT sechs Stühle, eine Meinung

    Stell dir vor, wir haben alle einen Sockenschuß und keiner merkt’s (außer wir PI-ler).

  26. Heisenberg73 31. März 2019 at 22:16

    Die Grünen sind die größte Angstmacherpartei. Die Partei lebt praktisch nur davon, den Leuten Angst vor dem nächsten Weltuntergang zu machen.
    Ob Ozonloch, saurer Regen, Atomkraft oder jetzt Klima, immer denken die sich was neues aus, um die Leute verrückt zu machen. Da die Deutschen ein sehr ängstliches und leichtgläubiges Volk sind, funktioniert das auch gut.
    —————————————————————————————-
    Bei mir um die Ecke hat letztens ein Grüne Partei Laden aufgemacht. Ich werde deinen schönen Text kopieren und als Info Blättchen vor dem Laden den Leuten in die Hand drücken, das wär ein Spaß.

  27. Naja, „King Kong“ zum Beispiel traf aber den Nagel auf den Kopf, die geraubte Frau empfand dann Sympathie für die „Bestie“, die ja garnix dafür kann. Der Affe ist so, muss man verstehen.
    Das spiegelt sich heute noch bei den „aufgeklärten, antisexistischen und antirassistischen“ Gutmensch_Innen wider.
    „Die Edlen Wilden sind so, die dürfen das, toleriert das gefälligst, ihr Nahtsis!“

    Und keiner war dezenter wie James Bond.
    Bond benutzte eine zierliche Walther, nicht wie Dirty Harry Callahan einige Zeit später die brachiale Magnum.
    Der DB5 war der Inbegriff englischer Rauhbein-Eleganz.
    Hätte James einen, wegen der vorhandenen Rennsportgene, eher prolligen E-Type fahren sollen?
    Einen klobigen Jensen?
    Oder unpatriotisch eine zickige Diva von Ferrari, einen „Trecker“ von Lamborghini oder eine Corvette?
    Also, bitte…
    😉

  28. In den Medien sind doch immer Neger / Moslems mit weißen Frauen. Andere Kombinationen kommen sehr selten vor. Auch in der werbung ist es so.

  29. „Das letzte Rassismus-Skandälchen in Hollywood erschöpfte sich darin, daß in dem Fantasy-Action-Abenteuer “Gods of Egypt” (2016, Regie Alex Proyas), in dem sich Götter aus der altägyptischen Mythologie bekriegen, die Protogonisten samt und sonders von weißen Schauspielern dargestellt wurden und nicht von solchen mit tatsächlich dunklem Teint.“

    Nein, Akif, Hathor war KEINE Negerin.

    https://www.youtube.com/watch?v=GAokkfcjYH8

    Und Acgilles war auch kein Neger, wie Hollywood es in der Neuverfilmung von „Troja“ suggeriert.

  30. Ich habe das nicht ganz gelesen und auch nur überflogen. Ich möchte aber sagen worum es Pirincci in diesem Text geht (denn das ist hier niemand klar geworden). Dazu muß man den letzten Absatz lesen:

    Das Ganze besitzt nur zwei Werksfehler. 1. Genen ist es komplett egal, warum, wie und an wen sie weitergereicht werden – und wenn nicht, ist es auch egal. 2. Dasselbe trifft auch auf die weiße Frau zu, wenn sie sich aus dem Zuchtkäfig auf den Schultern männlicher Giganten bzw. den Zwangsumständen der bisherigen Historie befreit hat. Auch von ihrem Denken her. Und damit kommen wir zum wahren Grund, weshalb das deutsche Volk stirbt.

    D.h. Pirincci will sagen (wetten!), dass Deutschland nicht sterben wird weil schlechte Politiker Neger und Moslems ins Land lassen, sondern weil das Modell der „Emanzipation der Frau“ so wie es sich im Westen durchgesetzt hat eine Gesellschaft nicht überleben läßt. Und dann übernehmen halt die Neger und Moslems und die Frau ist wieder da wo sie im Islam seit 1400 Jahren ist.

    Ansonsten macht der Text ja keinen Sinn (denn er ist ja auf kein Ziel bezogen). Deshalb ja auch die wenigen Kommentare.

    Hier stellt er das Im Interview dar (https://youtu.be/iWL6xUey7oM), ab Min.34:30- 39:00. Ist ja auch ganz simpel!)
    Elementar seine Äußerung, dass sein Familienbild nicht etwa konservativ sondern realistisch sei.
    D. h, man darf gerne fortschrittlich sein, aber dann geht man eben unter.

  31. Stefan Cel Mare 31. März 2019 at 23:10

    Bei 90 der 151 Mumien konnten die Forscher die so genannte mitochondriale DNA lesbar machen. Diese DNA-Abschnitte finden sich in großer Zahl in den Zellen und sind darum entsprechend leichter zu identifizieren. Sie verraten, dass die Bevölkerung des alten Ägypten am engsten mit zeitgenössischen Populationen im Nahen Osten und an der östlichen Mittelmeerküste verwandt war.

    https://www.spektrum.de/news/forscher-lesen-im-erbgut-alter-aegypter/1461327

    Genanalysen sind pöhse, dabei kommt nämlich heraus, dass Multikulti zur faktischen Auslöschung des indigenen Volkes führt.

  32. jeanette 31. März 2019 at 21:55

    Diese Menschen kommen in SPIELFILMEN gar nicht mehr vor:
    GESUNDE
    WOHLHABENDE
    FAMILIEN
    URLAUBER

    Und ganz verboten ist:
    LUXUS
    FREUDE
    FRÖHLICHKEIT

    Die allgemeinen Filme müssen beinhalten:
    TRAUER, VERZWEIFLUNG, MORD & TOTSCHLAG, ABARTIGKEIT, KRANKHEIT, LEID & VERLUSTE sowie GEWALT.

    UND DIE WEISSE FRAU WIRD ZUR QUOTENFRAU!
    —————

    Es ist schon wieder etwas her, da wollte ich mal ausnahmsweise einen Tatort in der Mediathek ’nach‘ sehen (o. wars Polizeiruf? egal.)
    Gleich zu Anfang sieht man Bürger mit Migrationshintergrund eine volle Karre mit Melonen durch die Gegend schieben. Die ganze Szene wirkt als wären die armen den lieben langen Tag nur am schinden.
    -Umschnitt-
    Auf der anderen Straßenseite laufen inländische Jugendliche lässig und vergnügt von rechts nach links durchs Bild. Als würden sie nichts anderes zu tun haben als etwas verächtlich den schwer arbeitenden Melonenschiebern zusehen.
    -Umschnitt-
    Kleiner weißer Junge (augenscheinlich gerade erst Laufen gelernt) tappt einer Taube hinterher nur um sie aus Spaß rumzuscheuchen.
    (wahrscheinlich übt er gerade Tierquälerei und nSadismus ein).
    Allein die ersten paar Minuten des Films suggerieren, als hätten Deutsche praktisch nur Freizeit, während die armen Mitbürger furchtbar viel arbeiten müssen.

    So geht es sehr oft. Kaum eine öffentlich-schlechtl. Sendung einegeschaltet, schon bin ich bedient.

    Wann gibt es eigentlich mal ein r e c h t e s framing/nudging ? Denn linksseitig werden tagtäglich gigantische Mengen davon rausgehauen. Nicht eine dieser tendenziösen ÖR- Aus- und VERStrahlungen ist nur annähernd frei davon.

  33. Der Mann darf nicht in Frieden leben.

    Tut er es doch, beginnt seine Umwelt, ihn subtil zu demütigen.
    Dann beginnt man, ihn zu beleidigen.
    Dann bekämpft man ihn.
    Wehrt er sich immer noch nicht, beginnt man, ihn zu töten.

    Wir befinden uns gerade in der Demütigungsphase.
    In einigen Teilen der Welt ist man sicherlich schon weiter.

    Der Mann ist dazu da, selektiert zu werden.
    Es ist ein ewiges Spiel. Niemand kann es verhindern. Niemand kann ihm entkommen.

  34. Der deutsche (Fernseh-)Film ist absolut rassistisch – denn der Täter ist immer (!) ein Weißer.
    Oder kennt jemand einen deutschen TV-Krimi, in dem der Täter am Ende ein Araber, Neger o. ä. ist?
    Selbst wenn ein Nicht-Weißer anfänglich unter Tatverdacht gerät – wenige Minuten vor Schluß wird ein Weißer als der tatsächliche Täter und übler Geselle enttarnt.

  35. noreli 31. März 2019 at 22:36
    Heisenberg73 31. März 2019 at 22:16

    Die Grünen sind die größte Angstmacherpartei. Die Partei lebt praktisch nur davon, den Leuten Angst vor dem nächsten Weltuntergang zu machen.
    Ob Ozonloch, saurer Regen, Atomkraft oder jetzt Klima, immer denken die sich was neues aus, um die Leute verrückt zu machen. Da die Deutschen ein sehr ängstliches und leichtgläubiges Volk sind, funktioniert das auch gut.
    —————————————————————————————-
    Bei mir um die Ecke hat letztens ein Grüne Partei Laden aufgemacht. Ich werde deinen schönen Text kopieren und als Info Blättchen vor dem Laden den Leuten in die Hand drücken, das wär ein Spaß.

    * * * * *

    Beim Abstauben fiel mir am Wochenende
    ein geradezu prophetisches und zukunftsweisendes Buch aus 1985 aus dem Regal:
    „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen – Es ist soweit“
    Autor: Hoimar von Ditfurth

  36. @Eule54, was bei dem grassierenden Klimalügenwahn ausgeblendet wird: in Warmzeiten ging es der Menschheit schon immer besser, während in Kaltzeiten sogar die Pest ausbrach: https://www.welt.de/geschichte/article191039305/Ostroemisches-Reich-Als-die-Pest-kam-versank-die-Stadt-im-Muell.html?wtrid=onsite.onsitesearch. Als im 6. Jahrhundert die Temperaturen aufgrund von Vulkanausbrüchen zurückgingen, brach die Pest aus, da sich der Pesterreger in kühlerem Klima besonders wohlfühlt.

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