Die Absender des Pamphlets waren wenigstens so ehrlich, ihre Identität nicht zu verschleiern. Es wird interessant, was die jeweilige Parteiführung dazu sagt.

Von EUGEN PRINZ | Updates am Ende des Berichts | Es entspricht der demokratischen Kultur, unterschiedliche Standpunkte auszudiskutieren und als politische Partei in der Bevölkerung für sein Programm zu werben. Wenn man jedoch ein Weltbild vertritt, das der politische Gegner – die AfD – mit ein paar Zahlen und Fakten mühelos wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringen kann, muss man die Diskussion meiden wie der Teufel das Weihwasser.

In dieser Lage befinden sich gegenwärtig die dem linksgrünen Spektrum angehörigen Parteien in Deutschland. Argumentativ auf verlorenem Posten, stellt man sich auf den Standpunkt, mit „Rechten“ dürfe man nicht diskutieren. Da diese Haltung dem politischen Gegner aber auch keinen großen Schaden zufügt, geht man noch einen Schritt weiter: Man verlässt den Boden der Demokratie, begibt sich in den Graubereich oder gar in die Illegalität und kämpft mit verwerflichen Mitteln gegen Argumente, die man anders nicht widerlegen kann.

Die Allzweckwaffe gegen die AfD: Wirte werden bedroht

Das beliebteste und erfolgreichste Vorgehen ist die Bedrohung der Besitzer von Hotels, Gaststätten und anderen Örtlichkeiten, in denen die AfD Veranstaltungen abhalten will. Das Muster ist immer das selbe:

Stufe 1: Zunächst wird der Inhaber des Betriebs in einem Brief oder einem Telefonat darüber aufgeklärt, dass er seine Räumlichkeiten „den Rechten“ zur Verfügung stellt. Dann folgt der Hinweis, dass solche Veranstaltungen künftig von Protesten begleitet werden und dass möglicherweise seine Einrichtung Schaden nehmen könnte. Bleibt der Betreiber stur und stellt der AfD weiterhin seine Räumlichkeiten zur Verfügung, dann folgt Stufe 2: Sachbeschädigungen am Gebäude wie Schmierereien und eingeschlagene Fensterscheiben. Meist ist anschließend der Betreiber kuriert und bittet die „AfDler“ dann händeringend um Verständnis, dass er sie künftig nicht mehr bei sich haben will. Bei „schwierigen Fällen“ kommt Stufe 3 zum Einsatz: Es werden die Autos der Gäste ins Visier genommen, so dass sie in Zukunft die Gaststätte oder das Hotel aus Angst vor den Beschädigungen nicht mehr frequentieren und der Betreiber massive Umsatzeinbußen erleidet.

Mal was neues: Die Urheber bekennen sich zu ihrer Tat

In aller Regel verstecken sich die Drahtzieher solcher Aktionen feige im Schutz der Anonymität. Deshalb ist der jüngste Fall in Straubing ein Novum. Erstmals bekennen sich die örtlichen Jugendorganisationen des linksgrünen Parteienspektrums offen zu so einem Vorgehen. Folgendes hat sich abgespielt:

Petra Bittner, eine Straubinger Wirtin, wurde am Dienstag, dem 23. April gegen 20 Uhr in ihrer Gaststube von einer jungen Dame ein braunes Briefkuvert in die Hand gedrückt. Bevor die Wirtin einen Ton sagen konnte, war die Botin schon wieder verschwunden. In dem Kuvert fand sich folgendes Pamphlet:

Verklausulierte Drohung an die Wirtin. Die Urheber haben offenbar keinerlei Unrechtsbewusstsein und treten offen auf.

„Stufe 1“ wurde also initiiert und die Urheber sind bekannt.

Wie Petra Bittner gegenüber PI-NEWS erklärte, ist sie ein vollkommen unpolitischer Mensch, der keinerlei Nähe zu irgendeiner Partei hat. Für sie ist es selbstverständlich, jeden zu bewirten, der sich ordentlich beträgt und seine Zeche zahlt. Der Gedanke, sich von jemanden vorschreiben zu lassen, wen sie in ihr Lokal lassen darf und wen nicht, macht sie sehr wütend. „Egal was mir passiert, ich lasse mir nicht vorschreiben, wen ich hereinlasse. Das lasse ich mir nicht gefallen!“

Bei der Straubinger Polizei hat man in dieser Angelegenheit (Anm. des Autors: zunächst) keine Anzeige entgegengenommen, da das Schreibens so formuliert sei, dass es keine strafrechtliche Relevanz aufweist. Dieser Meinung schließt sich der Autor, dessen Beruf eine juristische Ausbildung beinhaltete, an. Allerdings ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen, da die Polizei verpflichtet ist, bei Straftaten grundsätzlich JEDE Anzeige aufzunehmen. Die letztendliche Beurteilung, ob ein Straftatbestand erfüllt ist, oder nicht, obliegt der Staatsanwaltschaft.

Fakt ist allerdings, dass es sich zwar nicht um eine strafrechtlich relevante Nötigung handelt, aber dennoch um eine kaum verhohlene Drohung, die moralisch verwerflich und zutiefst undemokratisch ist.

Sind die Unterzeichner auch tatsächlich die Urheber?

Nun stellt sich als nächstes die Frage, ob die genannten Urheber auch wirklich die Autoren des Schreibens sind. Das muss im Falle der Linken und der Jusos bejaht werden, wie deren Facebook-Seiten zeigen:

Nachdem sich Jusos und die Linke korrekterweise zu dem Schreiben bekennen, ist es nicht weit hergeholt zu vermuten, dass auch die grüne Jugend Straubing zu den Verantwortlichen gezählt werden muss. Auf deren Facebook-Seite war nichts zu finden, da diese ein Schattendasein ohne aktuelle Einträge führt.

Jetzt kommt der Gegenwind!

Weder die Wirtin noch die AfD werden die Aktion hinnehmen. Corinna Miazga, AfD-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Straubing, hat sich der Sache persönlich angenommen und wird heute noch eine Presseerklärung herausgeben.

Die Besitzerin der Gaststätte hat angekündigt, sich „nicht erpressen zu lassen“. Wenn ihr oder dem Lokal etwas zustoßen sollte, weiß man nun genau, wo die Verantwortlichen zu suchen sind.

Es wird zudem interessant werden zu beobachten, wie die jeweiligen Parteiführungen auf das undemokratische Vorgehen ihrer Jugendorganisationen reagieren. Schwer vorstellbar, dass so ein dreistes Vorgehen vorher abgesprochen war.

Eines ist allerdings jetzt schon sicher: Die Straubinger Bürger werden diese Aktion scharf verurteilen, auch jene, die keine AfD-Anhänger sind. In Ostbayern herrscht die Devise: Leben und leben lassen. Daran sollten die jungen Hitzköpfe, deren Schuss jetzt nach hinten losgeht, künftig denken.

Update 26.04.2019, 17:35 Uhr:

Der Fall liegt inzwischen bei der Staatsanwaltschaft, die prüft, ob das Schreiben den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Sie haben richtig gelesen: Nötigung, nicht versuchte Nötigung, denn inzwischen ist klar: Die AfD wird sich künftig in dem Lokal nicht mehr treffen können. Die Wirtin, Frau Petra Bittner, teilte PI News auf Anfrage mit, dass sie bereits frühzeitig die stellvertretende Kreisvorsitzende der AfD Straubing, Helga Haslinger, von dieser Entscheidung in Kenntnis gesetzt hatte. Es bleibe ihr, so Frau Bittner, nichts anderes übrig, da sie ihre Existenz nicht gefährden wolle.

Die Verfasser des Schreiben geben das Unschuldslamm:

 „Reflexartig beschwert sich die AfD nun über eine angebliche Bedrohung und verbreitet die Falschaussage, es sei zu Gewalt aufgerufen worden. Damit versucht sie, die Kritiker*innen ihrer Politik öffentlich zu diskreditieren und mundtot zu machen. Zur Meinungsfreiheit und zur Demokratie gehört aber, dass zu jeder Position ein Widerspruch möglich sein muss. Entsprechend kritisieren wir die nationalistische Politik der AfD, die Menschen gegeneinander ausspielt und die Bevölkerung spalten möchte.“

Dass der Drohung jedoch auch Taten folgen, hat sich am heutigen Freitag vormittag herausgestellt: Die Kreidetafel vor der Haustür der Gaststätte, auf der normalerweise die Empfehlungen des Tages stehen, wurde mit einer unbekannten Substanz beschmiert. Auch hier hat Frau Bittner Anzeige erstattet.

Nun muss sich also die AfD – wie so oft – ein anderes Lokal für ihre Treffen suchen. Es bleibt abzuwarten, ob sich etwas findet oder ob es den Parteimitgliedern in Straubing so geht, wie ihren Kollegen in Schleswig-Holstein. Bei der AfD Straubing hat man dennoch Verständnis für die schwierige Lage der Wirtin.

Die linksgrüne Jugend in Straubing kann sich gratulieren: Sie hat ihr Ziel erreicht. Betrachtet man jedoch die öffentliche Reaktion auf ihr Vorgehen, so muss man konstatieren, dass sie sich ein veritables Eigentor geschossen hat.

Was die Strafanzeige wegen des Pamphlets betrifft, so wagt der Autor die Prognose, dass die Staatsanwaltschaft nach Prüfung entweder gar kein Ermittlungsverfahren einleitet oder die Sache zu einem späteren Zeitpunkt eingestellt wird.


Wenn Sie den Verantwortlichen für das Pamphlet mitteilen wollen, was Sie von ihrer Aktion halten, finden Sie unten die Kontaktdaten (wir bitten Sie trotz des dreisten Vorgehens der linksgrünen Jugendorganisationen um einen zivilen Ton):

» Jusos Straubing
Lukas Butterworth, Juso-Unterbezirksvorsitzender
Thurmayrstr. 11
94315 Straubing
Tel.: 09421 / 185173
E- Mail: lukasb86@yahoo.de
Facebook

» Grüne Jugend Straubing
Sprecher Mathias Ernst
Email: gj-straubing-vorstand@lists.gj-bayern.de
Facebook

» Linksjugend Solid Straubing
Facebook
Email: linksjugend-solid_straubing1@riseup.net

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166 KOMMENTARE

  1. Der letzte Absatz hat es schon in sich…der stellt m.E. eine Drohung duch die Blumen dar.
    Wir möchten nicht…aber….

  2. Es wäre wünschenswert, dass sich Menschen zusammentun und sich wehren gegen ein Vorgehen, welches über verschiedene politische Meinungen hinausgeht. Diese Quarktaschen handhaben jede Situation in der gleichen Manier. Jeder, der sich nicht so verhält, wie ihnen das passt, wird bedroht, genötigt, oder erpresst oder schlimmeres.

  3. Bin am Samstag zum ersten Mal bei einem AfD-Informationsstand dabei.Wenn ich das hier immer lese,dann wird mir ganz schlecht.
    Diese Typen sind intolerant,gewaltaffin,diskriminierend und zutiefst undemokratisch.All das,was sie der AfD vorwerfen.Politische Diskussion unmöglich.

  4. Man sollte den ominösen Organisationen mal klarmachen,daß Teile der Linken vom Verfassungsschutz beobachtet werden.Also keine Verdachtsfälle (die es sowieso nicht gibt),sondern konkret nachweisbare Verfassungsfeindlichkeit.

  5. „Wir stehen entschieden gegen Hass und Hetze“ – ein sicheres Zeichen, dass Hass und Hetze gegen Andersdenkende verbreitet wird.

  6. Selten so gelacht. „Wir stehen als Demokraten*innen immer gegen Hass und Hetze“. Man muss schon sagen, die haben eine Frechheit da das ja genau ist was diese Faschistenklubs praktizieren. Gegen solche Erpresserbriefe sollte man in jedem Falle gesetzlich vorgehen da solch faschistische Terrororganisationen unbedingt eliminiert werden müssen. Einfach Bravo das die Wirtin sich nicht von solchen Schmutzfinken drohen lässt. Ich lebe schon seit über 50 Jahren nicht mehr in Europa und ich wundere mich immer, wer züchtet dieses Zeug, von wo kommen die her, sind das Deutsche ???

  7. Das ist doch nichts Neues!

    Ich weiß von einem Hotel in dem der Koch in der NPD war.
    Der Bürgermeister hatte dem Geschäftsführer vor ca. 5 Jahren damit gedroht, dass die Stadtverwaltung keine Veranstaltungen mehr in dem besagten Hotel buchen würde, wenn der Koch nicht rausgeschmissen wird!

    So wie im 3. Reich unter Adolf:

    „KAUFT NICHT BEI JUDEN!“

    Die gleiche Masche!
    Merkels linksgrünes Deutschland ist schon wieder soweit!

  8. Diese ganzen Wortspielchen mit grüne Jugend etc.pp…..
    Im Endeffekt alles gewaltbereite Stalinisten!

  9. Am Ende nützen diese Aktionen der AfD.
    Die Menschen werden aufmerksam und wundern sich, und so werden die linksrotgrünen Antidemokraten mit Gewalt, Bedrohung und Erpressung assoziiert.
    Sie stehen damit auf der gleichen Stufe wie die gewalttätigen Merkelgäste, die die deutsche Bevölkerung in jedweder Form bedrohen, verletzen und töten.

  10. Antifaschismus sei Faschismus mit gutem Gewissen, meinte ein bayrischer Kabarettist einmal.

  11. Bald kommt die Wahrheit ans Licht, für immer, dann haben diese Spacken nichts mehr zu lachen sondern dürfen sich in ihren 4 Wänden einschliessen, auf der Strasse wird es dann genau anders rum laufen als heute. Wer niht hören will muss fühlen.
    Mit der Wahrheit kehrt der Mut nämlich wieder zurück. Dieses Land wird sich verändern und ich freue mich darauf.

  12. Vermutlich sehen diese jungen Parteigenossen durch das Erstarken der AfD ihre finanzielle lebenslange Absicherung im warmen Schoß des Parteienapparates gefährdet.

    Verdammt, was soll ich beruflich machen, wenn meine Partei schrumpft, ich hab´ doch nichts gelernt, nichts Brauchbares studiert, keinen Abschluß……. Rien… Niente…Nada…Nothing!

    Miimimimi!

  13. Das Schreiben wurde am 20.4. also an „Führers Geburtstag“ verfasst, ein Schelm der Böses denkt.
    Hier muss die AFD dringend Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung betreiben und dieses linke Pack an den Pranger stellen.

  14. Zitat aus der LVZ:

    Maher A. hatte in der syrischen Hauptstadt Damaskus acht Semester lang Jura studiert. […] Seinen Worten zufolge will er noch besser Deutsch lernen, um danach hier weiter Jura studieren zu können.

    Auch dem Richter sollte man anraten nochmals Jura zu studieren.
    Denn nach solche einem Urteil kann ich nur dessen Kompetenz anzweifeln.

  15. Gibt es im Mainstream Dokumentationen über die Wesen die sich zum Faschismus und zum totalitären Staat bekennen,sich aber Antifaschisten nennen?

    Wo ist das Nest,das Brüllaffen,Schläger und einzeilen Parolen hirnbefreite Produziert?
    Wesen denen von oben untersagt wird,sich einer vernünftigen Diskussion,einem Austausch von Argumenten zu stellen?

    Wer sind die Hintermänner?Wer unternimmt ziemlich erfolgreich die Spaltung der Gesellschaft?

    Wer sind die wahren Demokratieverachter,die Hirnwäscheindoktrinatoren,die Menschenfeinde?

  16. OT

    Gut, daß ich vor dem Lesen dieses Artikels schon gefrühstückt hatte!

    Was ist Dauerarrest?

    .
    Bezahlartikel

    „Amtsgericht Hannover 19-Jähriger schlägt Passanten am Kröpcke zusammen

    Ein Jugendrichter verurteilt den 19-jährigen Täter aus Afghanistan zu vier Wochen Dauerarrest.

    Mossud R. kommt nicht mit der Trennung von seiner Familie klar – und begeht unter Alkoholeinfluss Straftaten.

    Mossud R. konnte sich kaum an die Tat nahe dem Kröpcke erinnern. Quelle: Michael Zgoll
    Hannover
    Ein junger Flüchtling aus Afghanistan ist am Mittwoch vom Amtsgericht Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Arreststrafe von vier Wochen verurteilt worden. Jugendrichter Jens Buck sprach Mossud R. schuldig, am 11. November 2018 nahe dem Kröpcke einen 25-jährigen Anlagenmechaniker geschlagen und getreten zu haben, gemeinsam mit einem oder zwei – unbekannten – Mittätern. Der Angeklagte wies an jenem frühen Sonntagmorgen gegen zwei Uhr einen Blutalkoholspiegel von knapp über drei Promille auf, soll aber noch relativ klar gewesen sein. Am Vorabend hatte R. mit Freunden seinen 19. Geburtstag gefeiert.
    Das Opfer war damals durch die Niki-de-Saint-Phalle-Promenade gegangen. Kurz vor dem Kröpcke wurde der Mann auf eine Gruppe von jungen Leuten aufmerksam, die eine Etage über ihm „herumbölkten“. Dann wurde eine Flasche auf den 25-Jährigen geworfen, die ihn nur knapp verfehlte. Er lief eine Treppe hinauf, stellte die Unruhestifter zur Rede. Doch diese gingen ihn unmittelbar an, schlugen ihn zu Boden, traten auf ihn ein. Das Glück des Mechanikers war, dass zwei Protec-Mitarbeiter in unmittelbarer Nähe standen und eine Pausenzigarette rauchten. Sie eilten herbei und konnten einen der flüchtenden Täter in der Bahnhofstraße stellen: Mossud R.

    Opfer leidet langfristig
    Das Opfer erlitt bei der Attacke eine Risswunde nahe einem Auge und Prellungen im Gesicht sowie an Armen und Beinen. Auf die Folgen der Tat angesprochen, erklärte der 25-Jährige: „Ich gehe abends nicht mehr alleine durch die Innenstadt.“
    Mossud R. behauptete, sich an die Vorgänge in jener Nacht nicht erinnern zu können, da er allzu betrunken gewesen sei. „An Details, die Sie entlasten, haben Sie sich bei Ihrer polizeilichen Vernehmung aber erinnert“, warf ihm der Richter vor. Es sei für Opfer wie Täter ein Glück gewesen, dass die Protec-Sicherheitsleute Schlimmeres verhindert hätten.

    Der Flüchtling, das wurde durch die Aussagen eines Jugendgerichts-Mitarbeiters und einer Jugendhilfe-Betreuerin deutlich, steht kurz davor, als Musterbeispiel gescheiterter Integrationsbemühungen zu enden. R. war – allein – über die Türkei nach Deutschland geflohen, kam als 16-Jähriger in verschiedenen Städten unter, bevor er Ende 2016 in Hannover landete. Kontakte zu Verwandten hat er seit seiner Flucht nicht mehr.

    Täter hat Depressionen
    In einer Wohngruppe des Stephansstifts kam der im Herbst 2017 offiziell als Flüchtling anerkannte Jugendliche nicht klar, wechselte in eine mobile Betreuung und bekam eine Wohnung in Herrenhausen zugewiesen. Der Analphabet, der in Afghanistan nur die Koranschule besucht hatte, belegte anschließend – mit mäßigem Erfolg – einen Deutschkurs. „Mossud hat massive Konzentrationsschwierigkeiten, ihm fehlt aufgrund des Verlusts seiner Familie jegliche Lebensfreude und er leidet unter Depressionen“, begründete die Betreuerin des Stephansstifts R.s erheblichen Konsum von Psychopharmaka. In Verbindung mit Alkohol ergebe dies einen „Teufelsmix“.
    Bis zu seinem 19. Geburtstag ließ sich R. strafrechtlich kaum etwas zuschulden kommen, doch seither ist er mehrfach aufgefallen. So wurden zwei Verfahren zwar eingestellt, doch ist derzeit noch ein weiterer Prozess wegen Körperverletzung anhängig. Aufgrund des erheblichen Drucks seines Umfelds hat der 19-Jährige nun immerhin zugestimmt, sich in stationäre psychotherapeutische Behandlung zu begeben.
    Jens Buck, der beim Strafmaß der Staatsanwaltschaft folgte und den laut Jugendrecht längstmöglichen Dauerarrest verhängte, warnte den Angeklagten: „Wenn Sie weiter Straftaten begehen, haben Sie in diesem Land keine Zukunft.“ R. sei grundlos und „wie ein Tsunami“ über das Opfer hergefallen. „Wir wollen aber in einer Stadt leben, in der wir spazieren gehen können, ohne von Besoffenen zusammengeschlagen zu werden“, erklärte der Richter. Es sei allerhöchste Zeit, dass sich der Heranwachsende bei seinen psychischen Problemen helfen lasse und sich bemühe, die deutsche Sprache besser zu lernen – nur dann habe er eine Chance, nach der Ende 2020 anstehenden Überprüfung seines Flüchtlingsstatus’ weiter in Hannover bleiben zu können.
    Von Michael Zgoll

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Fluechtling-schlaegt-Passanten-zusammen-Amtsgericht-Hannover-verurteilt-Taeter-zu-vier-Wochen-Dauerarrest

  17. OT
    https://www.krone.at/1910026

    Vater angezeigt
    Zwangsheirat geplant: Mädchen (13) floh zu Polizei
    Kurz vor einer arrangierten Zwangsheirat hat sich ein erst 13-jähriges Mädchen auf eine Polizeidienststelle bei Linz gerettet: Der 42-jährige Vater hatte bereits die ältere Schwester gegen den Erhalt von 12.500 Euro verheiratet, nun sollte sein noch jüngeres Kind einen erst zwölfjährigen Buben aus Frankfurt ehelichen.

    „Kinderheirat stellt eine schwere Verletzung der Menschenrechte* dar und ist die wahrscheinlich am meisten verbreitete Form von sexuellem Missbrauch und Ausbeutung von Mädchen“, rät die UNICEF, die Kinderhilfsorganisation der Vereinten Nationen, zu einer generellen gesetzlichen Anhebung des Heirats-Mindestalters für Mädchen auf 18 Jahre. In Österreich dürfen Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren zwar heiraten, sie benötigen dafür allerdings eine Ehemündigkeitserklärung.

    • *Ja da schau an!!!! (Anmerkung durch mich)
    • Aber nicht, dass jetzt einige denken, der Vater stamme aus dem Orient – NEIN – aus einem EU-Land!!

    Der Vater der 13-jährigen A. (vollständiger Name der Redaktion bekannt) ignorierte aber Österreichs Gesetze: Der 42-jährige Rumäne fixierte Anfang April den Hochzeitstermin des jungen Mädchens, A. sollte in wenigen Tagen einen erst zwölfjährigen Schüler aus Frankfurt ehelichen.

    Mädchen erzählte von Misshandlungen
    „Die Tochter flüchtete daraufhin zu einer Polizeidienststelle und gab bei der Einvernahme an, von ihrem Vater schwer misshandelt worden zu sein. Sie sagte, dass sie nie wieder zu ihren Eltern zurück möchte“, erfuhr die „Krone“ aus der Exekutive. Im Gespräch mit den Polizisten berichtete das Mädchen auch, dass seine ältere Schwester ebenfalls noch im Kindesalter verehelicht worden sei – der Vater soll dafür 12.500 Euro erhalten haben.
    Der Kindesvater wurde angezeigt, ihm droht nach § 106 Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

  18. Irgendwann musste die jahrzehntelange Inzucht unter den Straubinger Bauern ja mal Früchte tragen.
    Zumindest ein Gehirnathlet musste dabei sein – der Rest kann eh nicht schreiben, aber vielleicht war es ja die Mama. Also Straubing Madl’s und Buam – vor Euch Pseudorevoluzzern fürchtet sich in Straubing keiner. Dort herrschen zum Glück noch keine Berliner oder Hamburger Shitholeverhältnisse.

  19. Die selbsternannten Anti-Faschisten sind die wahren Faschisten.
    Sie lassen keine Meinung gelten als die eigene. Armselige Gestalten!!

  20. Auch die Sozialdemokraten (eine kleine Partei) 😀 ist sich zu solchen Existenzzerstörenden Aktionen nicht zu schade.

    Ernst Dill (SPD) ist in München Rechtsanwalt und Notar, er selbst mag es gar nicht wenn er ins Rampenlicht gestellt wird. Aber gegen andere hetzen, verleumden und mit faschistischen Aktionen vorgehen das kann er.
    Im folgenden Fall ist ebenfalls ein Zusammenwirken der SPD und ihren willfährigen Schlägertrupps erkennbar.

    SPD Sendling in braunen Stiefeln unterwegs.

    Freitag, 04.08.2017,

    Anfang Oktober 2015 hat der Wirt des „Casa Mia“, Giovanni Costa, eine Reservierung für Montag abends halb zehn, für 10 bis 20 Leute erhalten. Die selben Gäste kamen anschließend immer wieder, tranken Bier und aßen Pizza – immer montags.

    Bis Ernst Dill (SPD), Beauftragter gegen Rechtsextremismus vom Sendlinger Bezirksausschuss, im Januar 2016 forderte, die Gäste nicht mehr zu bedienen. Grund dafür sei, dass es sich bei ihnen um Pegida-Mitglieder handelte, die nach ihrer Kundgebung in das Restaurant einkehrten. Costa erteilte den Gästen jedoch kein Hausverbot, da es keine politischen Treffen waren, wie er FOCUS Online erklärt. Darum beendeten auch Polizei und Zivilbeamte, die gelegentlich gerufen wurden, die Treffen nicht.
    Hassparolen und beschmierte Hauswände

    Giovanni Costa wirft Dill nun vor, das „Casa Mia“ absichtlich geschädigt zu haben. Laut Costa forderte er Gäste vor dem Lokal dazu auf, es zu boykottieren und drohte dem Wirt mit dem Gesundheitsamt. Später wurde das Lokal auch mit Sprüchen beschmiert: „Nazis verpisst euch“ und „Nationalsozialismus raus aus den Köpfen“ wurden an die Wand gesprüht.

    Kaum war der Schaden beseitigt, wurden die Fenster mit Aufklebern beschmutzt. Auch darauf waren wütende Tiraden zu lesen. Das „Casa Mia“ war daraufhin immer schlechter besucht. Da die Gäste ausblieben und immer mehr Stammtische absagten, geriet Costa in Pachtrückstand.
    Schließung des „Casa Mia“ steht kurz bevor

    Am Freitag schließt das italienische Restaurant, der Pachtvertrag Costas wurde nämlich nicht verlängert. Nach 14 Jahren kündigte die Brauerei Anheuser-Busch InBev, die das Lokal mit Bier belieferte, den Kontrakt. Die Entscheidung sei rein wirtschaftlich motiviert und habe keinen politischen Hintergrund, erklärte der Brauerei-Sprecher Oliver Bartelt gegenüber der „Bild“.

    Costa hält dagegen: Die Pachtrückstände seien der Verdienst der Schmutzkampagne, die man gegen ihn gefahren habe. Deshalb sei es natürlich auch eine politische Entscheidung, wie er FOCUS Online sagt.
    Stammgäste kämpfen um Erhalt des Restaurants

    Viele Stammgäste setzen sich nun für den Erhalt des „Casa Mia“ ein, sammeln Unterschriften und appellierten an den Bezirksausschuss und die Brauerei. Ob sie das Restaurant noch retten können, wissen sie nicht.

    https://www.focus.de/regional/muenchen/casa-mia-in-muenchen-vor-dem-aus-pegida-anhaenger-liebten-seine-spaghetti-das-wurde-einem-gastwirt-zum-verhaengnis_id_7427708.html

    SPD vertrieb Casa Mia aus buntem Sendling

    BILD ist den Vorwürfen des Casa-Mia-Wirtes Giovanni Costa im einzelnen nachgegangen und hat die SPD-Blockwarte Ernst Dill und Markus Lutz damit konfrontiert. Sie haben insoweit gute journalistische Arbeit geleistet. Es zeigt sich, dass die SPD eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Drangsalierung des Wirtes ergriff, und dass der von der SPD-Stadtgesellschaft und ihrer „Fachstelle für Demokratie“ in den Dienst genommene Brauereikonzern AB InBev die erste Gelegenheit zur Kündigung nützte, die sich daraus ergab.

    https://bayernistfrei.com/2017/08/02/spd-kampagne/

  21. Diese Taten werden von Teilen unserer Systemparteien, Medien und undemokratischen Gewerkschaften unterstützt und gefördert.

  22. Hat die AfD keine Anwälte, um das juristisch durchzufechten? Man diesen linksgrünen Dreck stellen und jagen!

  23. «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»
    ignazio silone, italienischer sozialist, 1988, in weiser voraussicht
    …antifa und konsorten würden lieber heute als morgen auschwitz wieder reaktivieren

  24. Wir sind am Donnerstag, 2.Mai auch in Straubing beim Stammtisch in dieser Gastwirtschaft (gehören zum KV Straubing-Regen)
    Ehrlich gesagt, ich (51) hab schon etwas „Muffensausen“, was uns da wohl erwartet!
    Aber mein Motto lautet: Lieber als Held sterben, als als Feigling leben!

    In diesem Sinne liebe Mitleser: „Mochts guad, vielleicht seng ma uns amoi wieda“ 😉

  25. Da sollten mal 20 Fans von einer amerikanischen Ballsportart mit den entsprechenden Sportgeräten einlaufen und den Demokrat*INNEN pädagogisch wertvoll und argumentativ verstärkt IHRE Sicht der Dinge näherbringen. Durch diese praktische Lebenshilfe mit Rat und Tat lassen sich garantiert auch die letzten Mißverständnisse ausräumen.

  26. „Diese Taten werden von Teilen unserer Systemparteien, Medien und undemokratischen Gewerkschaften unterstützt und gefördert.“

    Zum Glück gibt es eine unabhängige, neutrale, unparteiische,
    ideologie- und sifffreie Justiz.

  27. Unfassbar, was sich 30 Jahre nach dem harten opferreichen Kampf gegen die intolerante, verlogene, gewalttätige stalinistische Schlange des Ostens nun sogar in solchen einstigen freien demokratischen Gegenden wie Straubing breit machen konnte.

    Ein solches undemokratisches widerwärtig rotverseuchtes Pamphlet sein Gift im stolzen Bayern verspritzen zu können war vor Merkel nicht vorstellbar, nicht mal Schröder und Polizistenschotterer Fischer frönten einer solchen Ausbreitung des Kommunismus! KasnerBerlin hat das einst freie schöne Westeuropa in ein ideologisches kommunistisches Shithole vergewaltigt, das man sich nur noch übergeben möchte. Wie hat mich diese primitiv bescheuterte DDR Rhetorik immer angekotzt und heute plakatieren diese Bestien statt nur im Honeckergefängnis inzwischen überall im einst freien Europa ihre Hasshetze gegen Andersdenkende.

    Das solche kommunistischen Pamphlete nicht strafbewehrt sind ist Grundlage dieser Entwicklung und Beleg für alles bisher Gesagte. Verhaftet und bestraft wird wieder einmal nur, wer den ideologischen Irrsinn nicht mitmacht – die ihn mitmachen können selbst ein kommunistisches Freudenfestival wie G20 veranstalten und bekommen noch üppige Mittel für ihren weiteren antidemokratischen Kampf oben drauf.

    Denk ich an Deutschland…

  28. @ Marie-Belen 25. April 2019 at 08:36
    „Am Ende nützen diese Aktionen der AfD.“

    Schön wäre es, aber glauben Sie wirklich allen ernstes, dass es in unserem Land noch genügend Wähler gibt, welche mit offenen Augen und wachem Verstand herum laufen?
    ICH NICHT!!!
    Diese Früchtchen müssen Angst haben um Leib und Leben. Aber WER will diesen Versagern Angst einjagen? Die alten weißen Männer?
    Das von Dekadenz gezeichnete Deutschland und West-Europa befinden sich im freien Fall. Das ist eine unumkehrbare Tatsache. Nicht die Musels sind eine Gefahr auch nicht die Plebs sondern die sogenannte Wohlstands verwöhnte „urbane Schicht“. Wenn sie merken, was sie angerichtet haben, wollen sie es nicht gewesen sein.

    VATER, VERZEIHE IHNEN NICHT, DENN SIE WISSEN WAS SIE TUN!

  29. München: Tödlicher Streit in Hostel – Zweites Opfer ringt mit dem Tod

    Der 22-Jährige aus „Frankreich“ und ein 31-Jähriger aus Berlin hatten vor etwas drei Wochen schon einmal ein paar Nächte gemeinsam in einem Zimmer in dem Hostel in Neuhausen verbracht.

    Die beiden Techniker halfen offenbar beim Aufbau der „Bauma“ auf dem Messegelände. Bereits damals gab es Ärger zwischen den Männern. Sie stritten sich darüber, wer im Hotelzimmer wo jeweils seine Kleidung hinlegen darf. Nach dem Ende der größten Baumaschinenmesse trafen sich die beiden Männer am Ostermontag abends wieder in dem Hostel und wieder sollten sie sich ein Zimmer teilen, diesmal allerdings auch mit einem 61-Jährigen aus Marburg-Biedenkopf (Hessen).

    Es dauerte gar nicht lange, da gerieten der 22-Jährige und der Berliner wieder in Streit. „Es ging darum, wer seine Kleidung wo im Zimmer verstauen darf“, sagt Josef Wimmer, Chef der Münchner Mordkommission. Plötzlich hatte „der Franzose“ ein Messer in der Hand. Er ging damit auf den 31-Jährigen los und stach damit auf ihn ein. Der 61-Jährige aus Hessen versuchte, in dem Streit zu schlichten. Dabei erlitt auch er mehrere schwer Schnitt- und Stichverletzungen.

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.streit-eskaliert-voellig-arnulfstrasse-hotelgaeste-mit-messer-schwer-verletzt.4133400f-3282-45f3-ba36-dd62a975bce3.html

  30. „Als wahre Demokrat*innen hassen und hetzen wir jeden, der nicht so demokratisch ist wie wir und werden ihn so lange auf’s Maul hauen, bis er entweder selbiges hält oder unsere Liberalität in den höchsten Tönen lobpreist.“

    gezeichnet:
    Die Kindersoldaten von
    – Bündnis90dieBlöden
    – die ganz Linken
    – Sozialistische Partei Deutschland (SPD)
    – Charakterschwache Deutsche Union (CDU)

  31. In Deutschland ist Hopfen & Malz verloren. DDR 2.0

    Bei Moma wird beklagt, viele Deutsche hätten das Vertrauen in ÖR GEZ Medien verloren. Wie kommt das? Beispiel Paulskirche München … klingelts?

    Beim Moma Propaganda TV dreht sich alles um rechts, rechts, rechts. Fast schon jeder hat „weiche rechte Tendenzen“.

    Dann „lokales Ereignis 😉 “ Chemnitz Flüchtlingsgedöns, die arm im Plattenbau wohnen würden und die reichen Deutschen nebenan im Grünen.

    Sarkastisch: Wer nem Rucksackbomber Zutritt zu Musikfestival verwehrt, diskriminiert muslimische Selbstmordbomber und hat rechte Tendenzen.

    Sarkastisch: Wer nem Rucksackbomber Zutritt zu Musikfestival verwehrt, diskriminiert muslimische Selbstmordbomber und hat rechte Tendenzen.

    Fazit sarkastisch: Also wer einem Rucksackbomber Zutritt zu nem Musikfestival verwehrt, diskriminiert moslemische Selbstmordbomber und hat rechte Tendenzen.

  32. plakatierer1 25. April 2019 at 08:49

    Zitat aus der LVZ:

    Maher A. hatte in der syrischen Hauptstadt Damaskus acht Semester lang Jura studiert. […] Seinen Worten zufolge will er noch besser Deutsch lernen, um danach hier weiter Jura studieren zu können.

    Auch dem Richter sollte man anraten nochmals Jura zu studieren.
    Denn nach solche einem Urteil kann ich nur dessen Kompetenz anzweifeln.
    ———————
    Ich glaube schon, daß er „Jura“ studierte – halt die muslimische Variante namens Scharia.

  33. Ja, die Links-Grünen demaskieren sich❗ 😎
    Ja, wenn Dummheit einen Namen hat …

  34. Patriot6
    25. April 2019 at 08:59
    minderjährige Flüchtlinge kosten uns mind. 4000 Euro mtl. lt. Landrat aus Donauwörth:…
    ++++

    Es sind keine Minderjährigen Flüchtlinge, sondern minderjährige ASYLBETRÜGER!

  35. Der Anteil ausländischer Gefangener liegt in Hamburg derzeit bei 57,8 Prozent. Nicht nur in Hamburg. Passdeutsche nicht mitgezählt. Deshalb werden alle Neufälle auf „Freien Fuß“ entlassen, Gefängnisse sind bundesweit überfüllt mit Krimigranten.

    Überlegt mal wenn die loslegen sich gegen uns zu verbünden! Dazu kommen immer neue islamistische Extremisten ins Land.

    Als Flüchtlinge getarnt: Russischer Geheimdienst warnt vor Extremistenzustrom in die EU

    Bis zu 20.000 Extremisten sickern laut dem Vertreter der Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte (GRU), Generalmajor Sergej Kowaljow, jedes Jahr unter dem Deckmantel von Flüchtlingen in die EU ein.

    https://de.sputniknews.com/politik/20190424324790094-als-fluechtlinge-getarnt-russischer-geheimdienst-warnt-vor-extremistenzustrom-in-die-eu/

  36. Mal eine rein rhetorische Frage: Was hätten Pablo Escobar, El Chapo oder die Vietcong im Jahr 1968 getan, wenn sie ein Treffen planen und der „Anti“FA-Kindergarten kommt mit einem solchen Drohbrief, auf dem dann auch noch die Jugendorganisationen genannt werden, die dahinter stehen?

  37. Faschismus im Mantel des Antifaschismus.
    Das einzig wirklich faszinierende daran ist die Blindheit und das Unvermögen zur Reflektion, wobei das wahrscheinlich allzeit so ist und als generelles Übel angesehen werden kann.

    So wurde ich übrigens das erste mal überhaupt und generell auf die AfD aufmerksam: ich fuhr am Standrand Münchens eine kleinere Einfallsstrasse längs, als der Verkehr plötzlich staute… die Ursache: ein Lokal, in dem eine AfD Veranstaltung stattfand… und vor welchem schwer bewaffnete Polizisten (mit Schutzwesten und Maschinengewehren) patrouillierten…

    Als ich kurze Zeit später wieder dort vorbei kam, war das Lokal geschlossen… und es hing ein Zettel in der Fensterscheibe… Eigentlich wollte ich halten und mir das durchlesen… hab’s aber leider nicht gemacht.

  38. seegurke 8:28

    Locker bleiben.
    Habe schon einige Stände begleitet.
    Aufrecht stehen und bei Aktionen direkt auf einzelne Personen zugehen.
    Wir hatten IMMER Polizeischutz, zumeist ein Mercedes Vito mit sechs Beamten.
    Oft hielt sich noch der Staatsschutz in der Nähe auf.
    Wichtig ist immer die Augen offen halten, man sieht die Jungfaschisten meist schon von weitem.
    Viel Glück.

  39. @ Eugen von Savoyen 25. April 2019 at 09:30

    Mao und die Spatzen: Dumme Kommunisten.

    Man sollte sich deshalb sehr genau überlegen, was dahintersteckt, wenn Kommunisten zur Jagd auf die zur Ausrottung bestimmte Gruppe blasen.

    Ein von Judith Shapiro interviewter Zeitzeuge, der als Schulkind an dieser Kampagne teilnahm, erinnerte sich an die Beteiligung der gesamten Schule. Die Kinder bauten Leitern, um die Nester herunterzuschlagen und schlugen abends Gongs, um die Vögel daran zu hindern, zu ihren Rastplätzen zurückzukehren. Eine andere Zeitzeugin erinnerte sich, wie ein großer Teil der Bevölkerung ihres Kreises mehrere Tage lang abends in die Hügel zog und dort auf Töpfe und Pfannen schlug, um so die Vögel immer wieder zum Auffliegen zu zwingen, bis diese vor Erschöpfung starben.

    http://www.danisch.de/blog/2019/02/19/mao-und-die-spatzen/

  40. Dieser Drohbrief der linksgrünen Jugend ist ein Paradebeispiel für Hass und Hetze. Es werden die üblichen hohlen Phrasen bemüht („Rassismus, Sexismus, Nationalismus“), ohne diese natürlich zu belegen, bzw. diese irgendwie belegen zu können. Es werden falsche Behauptungen bemüht („Einstufung als Prüffall durch den Verfassungsschutz“ – diese Einstufung existiert gar nicht) und die unhaltbare These ausgestellt, die AfD sei unvereinbar mit „demokratischer Grundordnung“ – selbstverständlich wieder ohne irgendeinen Beleg.
    Diese selbsternannten Demokraten bewegen sich mit diesen Aktionen weit weit außerhalb dessen, was man demokratische Grundordnung nennt. Solche Aktionen, bei denen Menschen mit anderer Ansicht mundtot gemacht werden sollen und offene Drohungen ausgesprochen werden (denen oft genug Taten folgen), sind reinster Faschismus!

  41. @ lorbas 25. April 2019 at 09:35
    seegurke 8:28

    „Aufrecht gehen“ zu Leuten die öffentlich am AfD Stand zu einem sagen sie wollen einen umbringen! Alles schon da gewesen.

    Die Deutschen sind es gar nicht wert, das man sich mit seinem Leib & Leben noch für sie einsetzt! 87% wollten es so bei der letzten BTW. Sollen sie ihr Multikulti haben. Der Schaden ist nicht revidierbar.

  42. Der „deutsche“ Rapper Attakan (Kazim Afacan) aus dem bayerischen Aichach beleidigte einen AfD Wahlkampfhelfer der „Aufrecht Auf Ihn Zuging“ als „abgefuckten Hurensohn“ und stellte sein Video stolz online!

    https://youtu.be/vTDS6RHX5kw

  43. dies Aktionen nützen der AfD nicht:
    – keine Besucher
    – keine Kandidaten
    es können also auch keine Vertreter
    der AfD gewählt werden.
    = sich selbst befriedigende Demokratie. wie lange das so laufen kann? und zu welchem Ergebnis?

  44. Erstmals bekennen sich die örtlichen Jugendorganisationen des linksgrünen Parteienspektrums offen zu so einem Vorgehen.

    Daran sieht man, wie sicher sich diese Partei-Schlägertrupps inzwischen fühlen. Da ihre Mutterparteien ununterbrochen hetzen und Tips zur Selbstjustiz geben; da Medien und Staatskonzerne (siehe Bahn) dem mit „Anti-Rassismus“, „Bunt“ und „Weltoffen“ höhere Weihen verleihen, sehen die keinen Grund mehr, sich und ihre totalitäre Gesinnung zu verstecken.

    Gerade kommt weiterer Flankenschutz von der SPD-Friedrich-Ebert-Stiftung, die gottsjämmerlich barmt, daß sich Leute das Denken von ihnen nicht vorschreiben lassen:

    Die „Mitte Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung hat die politischen Tendenzen in Deutschland untersucht. Demnach etablieren sich rechtspopulistische Tendenzen.

    Nein, man muß das 1-Minuten Video nicht ansehen, ich verlinke es nur der guten Ordnung halber.

    https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/studie-zuspruch-fuer-rechte-einstellungen-100.html

    An der aktuellen „Mitte“-Studie der FES ist übrigens der notorische Linksideologe Andreas Zick von der Uni Bielefeld beteiligt.

    https://www.fes.de/forum-berlin/gegen-rechtsextremismus/publikationen/studiengutachten/

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Zick

  45. Genau so einen Fall hatten wir vor ca. 2 Jahren in Duisburg. Der Wirt vom „Franky`s“ (nähe Bahnhof) hatte zu einem Stammtisch regelmäßig seine Räumlichkeiten der AfD und Interessierten zur Verfügung gestellt. Es folgten ebensolche Drohungen wie in München und Verschandelungen seines Lokals. Er hat die Gastwirtschaft aufgegeben und sich woanders niedergelassen.

  46. Ein Schulbeispiel für Haß und Hetze – und wie man sie auf den Gegner projiziert.

    „Das Satanische ist immer spiegelverkehrt“, schrieb mir gerade jemand in einem anderen Zusammenhang, und wenn ich mir die Beteuerungen der selbsternannten „Demokraten“ ansehe, die doch nicht wünschen, daß der Wirtin oder ihrem Lokal etwas zustoße, wenn sie die „böse AfD“ beherberge, dann sehe ich, daß das nicht so ganz weit hergeholt ist: Auch die anderen Blockparteien, allen voran unsere „bei Honecker-gelernte“ Staatsratsvorsitzende, verfahren schließlich nach diesem Muster, was man durchaus erkennt, wenn man etwas genauer hinsieht. Das ist bei ihrem militanten Arm, dem sie die Drecksarbeit übertragen, die sie gerne selber machen würden, sich aber nicht trauen, weil sie sich damit gleich selbst mit entlarven würden, nicht anders. Warum sollte es das auch.

    In der Tat ist „Paroli bieten“ das einzige, was hier Abhilfe schaffen kann. Nicht mehr nur das Opfer geben, „nicht Hammer, sondern Amboß sein“. Sehr wahrscheinlich, so sieht es aus, ist aufgrund des o. g. Pamphlets der „Ewig-Haßerfüllten“ der Tatbestand strafbarer Nötigung zudem bereits gegeben, weswegen unter Mithilfe eines versierten Anwalts, der sich auch von den mißgünstigsten Robenträgern nicht so leicht „in die Büsche“ jagen läßt, ggf. Strafanzeige zu stellen wäre.

  47. .

    Betrifft: Deutschland-Feinde, Jugendorganisationen der Linken, Grünen, Jusos

    .

    1.) ’solid-Plakat, Linke: “AfD wegholzen. Klare Kante zeigen“ (Kantholz abgebildet = gefährl. Waffe)

    2.) Grüne Jugend uriniert auf große Deutschland-Fahne (youtube) und zerstört sie an Autos (WM)

    3.) Juso-Kaffeebecher-Aufdruck (Hannover): “Mein Vaterland interessiert mich nicht die Bohne“.

    .

  48. Der Brief ist übrigens eine, wie bereits erwähnt, juristisch ausgefeilte Stilvorlage, also ein Musterbrief, der – einfach Adressaten und Datum der AfD-Veranstaltung anpassen – von diesen totalitären Gestalten an alle Wirte quer durch Deutschland versandt wird, sollte „Bedarf“ bestehen.

    Ekelhaft.

  49. Manchmal (immer öfter) müssen die demokratischen Kräfte eben rustikalere Methoden anwenden, um die Demokratie vor ihren Feinden zu bewahren.

    Das kann Ausgrenzung sein, das kann Psychoterror sein, das kann Vandalismus sein, das kann auch schon mal ein Mordversuch sein. Dass die guten Demokraten selbst letzteres nicht scheuen (lassen), zeigt doch nur, wie sehr ihnen ihre, also unsere, Demokratie eigentlich am Herzen liegt!

    Wer Hass sät, erntet den Hass der Demokraten! – Das muss allen klar sein!

    Auch die Bücherverbrennung (heute bedient man sich der geschmeidigeren Wortwahl „Verlage gegen Rechts“) dient doch letztlich nur der Bewahrung der Meinungsfreiheit! Um diese zu erhalten, ist es in Zeiten wie diesen eben notwendig, die undemokratischen Wucherungen am intellektuellen Meinungskörper radikal zu entfernen.

    Und auch gelegentliche Autoverbrennungen sind auch nicht so schlecht für das Klima wie man meinen könnte. Dasselbe gilt für entlebte Mädchen, die sich doch nur als Opfer aufspielen wollen! *mimimimimimi*

    Man muss das auch mal in Relation sehen: Was sind ein paar verworfene junge Frauen gegen all die vielen Quicklebendigen, die froh sein können, im buntesten und demokratischsten Deutschland aller Zeiten zu leben und, ja, das sage ich ganz bewusst auch adressiert an die Kollegen auf der rechten Seite, zu erleben!

    Demokratie ist nicht selbstverständlich. Demokratie ist ein sich permanent erneuernder, lebendiger, Prozess. Man muss also auch etwas dafür tun. Sonst wachen wir morgen in einem Deutschland auf, in dem Leute, die anderer Meinung sind als wir, für sich in Anspruch nehmen, trotzdem dieselben Rechte zu besitzen wie wir!

    Soweit darf es nie wieder kommen in Deutschland! – Jedenfalls nicht vor meiner Pensionierung!

  50. Gem. GG Art. 9 Abs. 2 sind, bzw. wären „AntiFa“, Jusos, grüne Jugend und linke Jugend und alle Moscheevereine verboten. Aber wer hält sich denn noch an Gesetze? Allenfalls der Blödmichel.

  51. @ Der boese Wolf 25. April 2019 at 10:18

    Regierung, Gutmenschen und Migranten kümmern sich nicht um Gesetze. Wozu auch? Die Justiz macht gegen solche nichts.

  52. Wieder aus dem Nähkästchen:

    Solche Aktionen nutzen meiner Meinung nach tatsächlich der AfD. Und zwar dann, wenn sie endlich an die Öffentlichkeit kommen! Jahrzehntelang konnten ‚“die Linken“ solche Drohungen aussprechen, ohne daß das in der Öffentlichkeit registriert wurde. Mir sind x-Fälle bekannt, in denen sich ein politischer Stammtisch wieder und wieder ein neues Lokal suchen mußte, weil die Gastwirte bedroht wurden.

    Das Dreisteste in diesem Fall war in Köln, als „die Linken“ bei einem Gastwirt in Köln-Merheim (ein bekanntes Restaurant) die Eingangstür bewacht haben und der Wirt an sie Freibier ausschenkte. Auf der anderen Straßenseite standen Polizisten, die sich das Schauspiel angeschaut haben. Und zwar untätig, anstatt einzugreifen, da es sich ganz offen und öffentlich um Erpressung und Bedrohung handelte.

    Der Allerdreisteste Fall war aber, als in Köln-Poll ein Polizeibeamter höchstselbst eine Gastwirtschaft betrat und den Wirt anwies (!), den zuvor gemieteten Raum nicht dem Stammtisch zu überlassen. Der Wirt hat es mir selbst gesagt und der von mir sodann befragte Polizist hat es nicht geleugnet. Anwesend waren dabei auch eingeschleuste V-Leute, wie weit diese an der Aktion beteiligt waren oder in diesem Fall nur Beobachter waren, ist mir nicht bekannt.

    Dazu muß ich aber feststellen, daß ich Polizeibeamte überwiegend als freundlich und hilfsbereit erlebt habe. Die anderen tun ja nur, was sie „von oben“ als Weisung haben. Man dürfte auch annehmen, daß ähnliches (also daß Polizeibeamte sich als Handlanger dieses Vorgehens nutzen lassen) kaum mehr passieren würde. Die Polizeibeamten sind ja diejenigen, die „ganz nah dran“ sind am täglichen Geschehen in unserer schönen neuen multikulti-tumulti-Welt. Sie sind genau wie wir die Leidtragenden einer fehlgeleiteten Politik. Sagen Sie das einem Polizisten, und in den meisten Fällen wird dann ein Lächeln über sein Gesicht huschen, auch wenn sie offen ihre Zustimmung nicht zeigen sollen/dürfen.

  53. .

    Betrifft: Sündenpfuhl Deutsches Bildungssystem

    .

    1.) Unsere (grünen) Gymnasien und (roten) 68er Lehrer vergiften Schülern das Gehirn.

    .

    .

  54. Die Sache ist nun ganz einfach:

    Es werden die jenigen „Jungterroristen“ unverzüglich verhaftet und in einem Schnellverfahren abgeurteilt, die Angriffe oder sonstige Beschädigungen vornehmen.

    Darüber hinaus werden unverzüglich zeitnah alle Räumlichkeiten der teilnehmenden „Organisationen“ wegen staatsgefährdender Handlungen durchsucht und ggf. die Organisationen verboten.

    Es gibt genug Möglichkeiten um den „Jugendterror“ massiv und schnell die Grenzen aufzuzeigen. Man muss es nur wollen und dann auch durchgreifen.

  55. @ seegurke 25. April 2019 at 08:28
    Bin am Samstag zum ersten Mal bei einem AfD-Informationsstand dabei.

    Ich wünsche gutes Gelingen. Egal, wo es ist, Sie werden sicher auf ein paar unbelehrbare Idioten treffen aber auch auf einige angenehme Mitmenschen, mit denen man prima vernunftorientiert diskutieren kann – so jedenfalls meine Erfahrung bei bisher drei Infoständen der AfD. Allein schon der Umstand, dass der Kreisverband, dem ich zurzeit noch angehöre (ich lebe inzwischen nicht mehr dort) – es handelt sich um eine hessische Großstadt, in der viele Bekloppte und Fanatiker unterwegs sind – Infostände nur durchführt, wenn mindestens 20 Parteimitglieder ihr Mitwirken schriftlich garantieren, lässt tief blicken. Das macht man ja nicht aus Jux und Tollerei sondern aufgrund einschlägiger Erfahrungen, was den Schutz des Standes bzw. des Standpersonals betrifft. Zu meiner Zeit in der CDU – lang, lang ist’s her! – waren drei Leute für einen Infostand genügend. Ist vermutlich auch heute noch so, wenn man auf der „richtigen“ Seite steht. Der Hass, der der AfD begegnet, gerade auch von Seiten der miesen CDU (und der CSU), ist einzigartig und beängstigend.

  56. .

    Betrifft: Empfehlung an AfD-Straubing

    .

    1.) Saalschutz

    2.) Kicksport-Team Cottbus einladen.

    .

  57. wer es immer noch nicht kapiert hat – hier nochmasl :

    DIE ODER WIR

    es gibt kein UND

    bereitet Euchz alle vor auf das was kommt

    der Optimist lernt Mandarin
    der Pessimist lernt Abrabisch

    der Realist lernt Schießen

  58. @ Wuehlmaus 25. April 2019 at 10:37

    Heute braucht man als patriotische Partei noch Personenschützer. Früher gab es sowas nicht. Inzwischen sind Linksextremisten gegen uns aktiv.

  59. Marie-Belen 25. April 2019 at 08:36
    Am Ende nützen diese Aktionen der AfD.
    ++++++++++
    Was nichts daran ändert, dass der Wirt oder die Wirtin erst einmal die Existenzgrundlage verliert.
    Wir sind uns wohl einig, dass wir in einer – diesmal linken – Diktatur gelandet sind, extrem vergleichbar mit den braunen Horden der SA während der Zeit der Weimarer Republik.

    Man kann das nun hinnehmen, sich „anpassen“, auswandern. Falls man sich aber dem Land, in dem man geboren und sozialisiert wurde, verbunden fühlt, dann hat man Handlungsbedarf.

    Bei den Linksradikalen gibt es die „Rote Hilfe“. M.E. wäre es naheliegend, dass die AfD für Gaststätten / Wirte / Lokalinhaber etwas ggf. Vergleichbares schafft, in diesem Fall, um mögliche Geschäftsausfälle durch Linksradikalen-Terror abzufedern. Ich wäre bereit, in eine Schutz-Rücklage für diese Wirte einzuzahlen. Es ist eh ein hartes Brot im Gaststätten-Gewerbe.

  60. Babieca 25. April 2019 at 10:08

    Der Brief ist übrigens eine, wie bereits erwähnt, juristisch ausgefeilte Stilvorlage, also ein Musterbrief, der – einfach Adressaten und Datum der AfD-Veranstaltung anpassen – von diesen totalitären Gestalten an alle Wirte quer durch Deutschland versandt wird, sollte „Bedarf“ bestehen.

    Ekelhaft.
    ===============
    hier in rotz-gröl-city gibt es auch eine gastwirt-initiative „kein-bier-für-nazis“, die hier über die linke über die angebliche „bedrohung“ durch „nazis“ agieren möchte.

    Nach all dem was ich herausgehört habe waren es betrunkene, die sich um zwei uhr nachts gefetzt haben….

  61. Ja, inzwischen komplett Nazi+DDR Verhältnisse, jeder kann aus welchen persönlichen Gründen auch immer
    jeden anderen der ihm warum auch immer nicht passt als angeblichen „Demokratiefeind“ denunzieren und ihn somit aus dem Weg räumen. Das ist zwar alles nicht demokratisch, gerecht, tolerant oder gar rechtstaatlich – noch nicht einmal bunt und divers in den Methoden und Anschuldigungen, aber zeigt Wirkung. Wo so viel stalinistischer Hass und Hetze sowie Angst davor gedeihen lassen sich Andersdenkende ideal bekämpfen.
    Wer glaubt denn wirklich, würde diese „Demokratie“ und der angebliche „Rechtstaat“ funktionieren und solchen sozialistischen Terror wirklich in den letzten Jahren konsequent bekämpft und solche Täter weggesperrt haben, dann wäre die nationale Front der sozialistischen Einheitsparteien noch am rumwurschteln?

    So aber wagt in dieser wiederauferstandenen ängstlichen sozialistischen Republik niemand ernsthaften Widerstand, seine karriere, sein Erfolg, sein Job, sein Auto, sein Haus, seine Familie – im Ergebnis sein Leben steht auf dem Spiel wie schon in alten Honeckertagen.

    Das ist Honeckers Kasnererbe, Staasi 2.0 im Jahre 2019!!!

  62. …und glaubt nicht daran dass die Polizei euch beschützt

    Mir sagte ein Beamter, wenn Er nicht im Sinne des Linksfaschismus agiert, dann ist es aus mit der Beförderung

    dieses antidemokratische Dreckspack (Muslime includiert) versteht nur eine Sprache, die Sprache der absoluten Gewalt — siehe Saudi Arabien

  63. @ Biolectra400 25. April 2019 at 10:33

    An Möglichkeiten mangelt und scheitert es nicht. Es mangelt am Willen und an Rechtsstaatlichkeit.

    https://dejure.org/gesetze/GG/9.html

    GG Art 9 (2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.

  64. Mich als Demokraten interessiert, was Judikative und
    Exekutive in diesem Erpressungsfall unternehmen.

  65. Die allseitig geschätzte Antifa,
    will mit Ansage, am 1.Mai den Verhassten Deutschen ihren Reichtum um die Ohren HAUEN.
    Das Problem ist nun,
    das die Polizeiführung und die Staatsanwaltschaft am 1.Mai in einem Verlängerten Wochenende ist.
    Also sollten sich die Berliner die einen VW Golf Besitzen sich überlegen wie sie ihr Eigentum in Eigeninitiative Schützen,
    In Berlin hat die Antifa Bekannter Weise das Gewaltmonopol,
    Abgesegnet von Rot rot-grüne…..
    Tipp:Das Fahrzeug und die Teenager Tochter über den Feiertag zur Oma auf das Ostdeutsche Dorf bringen…

  66. Diese pseudopolitischen Bündnisse wie Antifa, Jusos und Grüne Jugend versammeln denselben Kehrricht asozialer Lebensversager wie seinerzeit die SA; abgebrochene Existenzen, verzogene Faulenzer und kriminelle Elemente, bei denen es für den Machterhalt einer despotischen Pöbelherrschaft ein Leichtes ist, an deren niederste Instinkte zu appellieren.

  67. halli galli 25. April 2019 at 11:00
    Mich als Demokraten interessiert, was Judikative und
    Exekutive in diesem Erpressungsfall unternehmen.

    Ich verrate es:

    Nichts.

  68. In Schleswig-Holstein ist am kommenden Wochenende der Landesparteitag der AfD. Die Presse ist ausdrücklich ausgeladen, es soll ein neuer Landesvorstand gewählt werden. Dies und die notwendigen Diskussionen will man in Ruhe abhalten. Zudem fürchten Mitglieder Angriffe durch Linksterroristen sowie ein berufliches und gesellschaftliches Fertiggemacht werden, sollten sie auf Photos oder Bildaufnahmen erkannt werde. Deswegen sollte der Tagungsort geheim gehalten werden. Naiv verriet aber der Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag den ursprüngliche geplanten Veranstaltungsort Oldenbüttel, nachdem der NDR suggestiv gefragt hatte, daß der Ort nicht bekannt sei. Der hat sich aufs Glatteis führen lassen. Ob nun der Vertrag mit dem Wirt eine Geheimhaltung wegen der Gefahr linksextremer Terroranschläge beinhaltete oder durch das Ausplappern des Ortes entsprechende Drohungen beim Wirt eingingen und deswegen die Kündigung erfolgte, ist unklar. Fakt ist, daß es den Behörden jüngst einen Nazi dingfest zu machen, der den Norden mit Bombendrohungen ohne konkrete Gefahr terrorisierte, man aber offenbar unfähig oder nicht Willens ist, linke Terroristen dingfest zu machen.

  69. Diese „Jugend“ ist die neue HJ, Hitler-Jugend, daran bestehen für mich schon seit Jahren keine Zweifel. Oder sollte ich diese „Jugend“ Merkel-Jugend nennen? Aber welchen Unterschied würde das schon machen?
    Volksvernichter bleiben Volksvernichter, egal als was sie sich bezeichnen.

  70. Der boese Wolf 25. April 2019 at 10:18
    Gem. GG Art. 9 Abs. 2 sind, bzw. wären „AntiFa“, Jusos, grüne Jugend und linke Jugend und alle Moscheevereine verboten. Aber wer hält sich denn noch an Gesetze? Allenfalls der Blödmichel.

    Xxxxxxxxxx

    Ja.
    Was tun?
    Werden, wie die (formell, nicht inhaltlich), oder jammern und hoffen, die werden rechtzeitig einsichtig…….pppffffhhhaaaaaahaaaahaaaaaaa.

    Der war gut…..

    Von EUGEN PRINZ | Es entspricht der demokratischen Kultur, unterschiedliche Standpunkte auszudiskutieren und als politische Partei in der Bevölkerung für sein Programm zu werben. Wenn man jedoch ein Weltbild vertritt, das der politische Gegner – die AfD – mit ein paar Zahlen und Fakten mühelos wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringen kann, muss man die Diskussion meiden wie der Teufel das Weihwasser.

    Xxxxxxx

    Leider ist dies Vergangenheit.
    Es ENTSPRACH der demokratischen Kultur……zu duskutieren.Was uns einte war die Nation.

    Heute ist es andersrum. Die Gesinnung soll uns einen, die Nation keine Rolle mehr spielen.

    Weil die AFD dies bekämpft, wird sie von allen Seiten (den Faschisten) bekämpft.
    Und weil die Gesinnungsdiktatur bereits sehr fortgeschritten ist, muss man seine faschistischen Handlungen nicht mal mehr verheimlichen.

    Die wirklichen Demokraten checken es noch nicht und die, die es checken, sind zu ruhig und unsichtbar.

    http://www.pi-news.net/2019/04/straubing-jugendbuendnis-schickt-wegen-afd-drohbrief-an-gastwirtin/

  71. Der linke Dreck hat die Server blockiert. Nur der grüne Dreck hat meine Gratulation angenommen.
    Der Müll kann weg. Wohin ? Egal einfach nur weg.

  72. Die SPD holt in Form der Ebert-Stiftung gerade mit ihrer PK zu ihrer neuesten „Mitte“-Studie aus:

    „Vorbehalte gegenüber Asylsuchenden“; „Feindselige Zustände in der „Mitte“; „Rechtspopulismus bedroht die Demokratie“; „Hetze gegen Minderheiten“; „Wir brauchen mehr Projekte gegen Rechts“, „Hasstaten“.

    Ihr Schaumschläger! In nicht einmal 5 Jahren strömen hier mehr als 3 Millionen Primitivmoslems rein, die in jeder Stadt, ind jedem Dorf die Einheimischen gewaltsam aufmischen, die abgrundtief widerliche Vorstellungen von Frauen, Gewalt, Mord, Raub und Terror haben, und dann sorgt sich die bezahlte Parteiindustrie darum, daß sich Bürger ob dieser Gestalten sorgen.

    Diese „Studie“ und das Gigatamtam darum wird dafür sorgen, daß sich die Antifa, Solid, Jusos, Grüne Jugend noch stärker zur Gewalt ermuntert fühlt. Die Filterblase verstärkt sich selbst und Zick labert und labert und labert…

    https://www.welt.de/tv-programm-live-stream/

  73. OT, nochmal:

    Jaaaaa… da ist der übliche Joker. Zick:

    „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“; „Muslimfeindlichkeit“, „Transmenschenfeindlichkeit“

    Die haben doch alle einen an der Waffel!

  74. Streit in Steinach am Kinzigdamm: Was ist passiert?

    Laut Polizei geriet der 72-jährige Radfahrer gegen 16.30 Uhr am Kinzigdamm zwischen Steinach und Biberach mit einem noch unbekannten Mann in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Unbekannte seinen Kontrahenten mit einem Messer verletzt haben, dieser musste im Krankenhaus versorgt werden. Anschließend flüchtete er mit einem dunklen Fahrrad in Richtung Steinach.

    Derzeit ist über den unbekannten Angreifer bekannt, dass er etwa 1,75 Meter groß und athletisch sein soll. Laut dem verletzten 72-Jährigen habe er einen dunklen Teint.

    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.steinach-streit-am-kinzigdamm-was-ist-passiert.a37558db-4498-47bb-8f91-390d1e84ca59.html

  75. Diedeldie 25. April 2019 at 11:09

    Bitte um Entschuldigung
    Hier ist mir etwas durcheinander geraten.

    Das:

    Der boese Wolf 25. April 2019 at 10:18
    Gem. GG Art. 9 Abs. 2 sind, bzw. wären „AntiFa“, Jusos, grüne Jugend und linke Jugend und alle Moscheevereine verboten. Aber wer hält sich denn noch an Gesetze? Allenfalls der Blödmichel.

    Xxxxxxxxxx

    Ja.
    Was tun?
    Werden, wie die (formell, nicht inhaltlich), oder jammern und hoffen, die werden rechtzeitig einsichtig…….pppffffhhhaaaaaahaaaahaaaaaaa.

    Der war gut…..

    Xxxxx

    gehört zum Kommentar vom bösen Wolf……

  76. Unterschwellig sehe ich hier schon eine Bedrohung, die vielleicht so formuliert ist, daß sie strafrechtlich nicht relevant sein mag, aber sie ist ausgesprochen. Bedrohung ist im Übrigen ein Straftatbestand. Die Verantwortlichen sollten nun ganz besonders darauf achten, daß diesem Gasthaus nichts passiert, denn sie werden als Schuldige und Verursacher dafür herhalten müssen.

    Ich hoffe, die Bürger werden nun erst recht dieses Lokal aufsuchen. Wie wäre z.B. eine Aktion dahingehend, daß einzelne Bürger das Gasthaus beobachten um im Ernstfall zugreifen und gem. dem sog. Jedermann-§ eine vorläufige Festnahme vornehmen zu können? Bürgerwehr geht auch unbewaffnet. Und wehren muß man sich in der heutigen Zeit schon können. Wenn die Polizei nicht willens oder in der Lage ist, die Bevölkerung zu schützen, dann muß man das eben selbst tun.

  77. @ Diedeldie 25. April 2019 at 11:09

    Was wir tun können und müssen ist, auf einen Politikwechsel hinzuarbeiten, damit Rechtsstaatlichkeit und Demkratie wieder Einzug erhalten.

  78. Und das:

    Von EUGEN PRINZ | Es entspricht der demokratischen Kultur, unterschiedliche Standpunkte auszudiskutieren und als politische Partei in der Bevölkerung für sein Programm zu werben. Wenn man jedoch ein Weltbild vertritt, das der politische Gegner – die AfD – mit ein paar Zahlen und Fakten mühelos wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringen kann, muss man die Diskussion meiden wie der Teufel das Weihwasser.

    Xxxxxxx

    Leider ist dies Vergangenheit.
    Es ENTSPRACH der demokratischen Kultur……zu duskutieren.Was uns einte war die Nation.

    Heute ist es andersrum. Die Gesinnung soll uns einen, die Nation keine Rolle mehr spielen.

    Weil die AFD dies bekämpft, wird sie von allen Seiten (den Faschisten) bekämpft.
    Und weil die Gesinnungsdiktatur bereits sehr fortgeschritten ist, muss man seine faschistischen Handlungen nicht mal mehr verheimlichen.

    Die wirklichen Demokraten checken es noch nicht und die, die es checken, sind zu ruhig und unsichtbar.

    http://www.pi-news.net/2019/04/straubing-jugendbuendnis-schickt-wegen-afd-drohbrief-an-gastwirtin/

    Xxxxxxx

    …wollte ich eigentlich gar nicht abschicken.
    Aber nun ist es halt da, was kümmert es mich.
    (Frei nach unserer Herrlichkeit Fr. Doktorin Merkel)

  79. Die offene Schützenhilfe für das „Jugendbündnis“ kommt auch von der Welt. Journos teilen genau die Ansichten, die diese Totalitären in ihrem Schreiben ausdrücken. Thore Barfuss (oder Holger Melas, namentlich treten die ja nicht mehr auf) haben im Welt-Kommentarstrang zur FES-Hetze von Zick den Kommentar angetackert:

    WELT
    vor 2 Stunden
    Wer die Kommentarspalte nutzt, um gegen Asylsuchende zu hetzen, wird gesperrt. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln: https://www.welt.de/debatte/article13346147/Nutzungsregeln.html

    Also: Asylanten, Moslemmassen, die Millionen aus primitivsten Stammes-Gewaltunkulturen, die sich nach Deutschland wälzen, sind heilig und sakrosankt. Merkt euch das!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article192427319/Rechtspopulismus-Jeder-zweite-Deutsche-negativ-gegen-Asylsuchende-eingestellt.html

  80. Der boese Wolf 25. April 2019 at 11:16
    @ Diedeldie 25. April 2019 at 11:09

    Was wir tun können und müssen ist, auf einen Politikwechsel hinzuarbeiten, damit Rechtsstaatlichkeit und Demkratie wieder Einzug erhalten.

    Xxxxxxx

    Nice gesagt (nice ist das neue nett. ‚Nett‘ darf man ja nicht mehr sagen, weil alles Deutsche scheiße ist), aber wie, wenn……
    Siehe Artikel und siehe Zustand in der BRD.

    Darauf zielte meine Frage ab.
    Auf das Wie.

    Okay, hätte ich sagen sollen.
    Wie tun.
    Nicht was tun.
    Ich dachte, das wäre klar…..naja

  81. Was ist der Unterschied zwischen einem Linksfaschisten und einem Affen? Der Affe ist dazu in der Lage sich im Spiegel wiederzuerkennen.

  82. zu Babieca 25. April 2019 at 09:59
    Erstmals bekennen sich die örtlichen Jugendorganisationen des linksgrünen Parteienspektrums offen zu so einem Vorgehen.

    „Daran sieht man, wie sicher sich diese Partei-Schlägertrupps inzwischen fühlen.“
    ===============================

    Juso-Baby Lukas Butterworth scheint sich ziemlich sicher zu sein, dass ihm eben nichts passiert, dass bei voller Angabe seiner Adresse sein Briefkasten eben NICHT mit Bauschaum unbrauchbar gesprüht wird (Reparatur bis hin zu mehreren Hunderten Euro, von dem Ärger und dem Aufsehen mit den Nachbarn abgesehen!), sein Anto eben NICHT abgefackelt wird, die Fassade seines (Miets-?)Wohnhauses eben NICHT besprüht wird mit „Hier wohnt ein Terrorist, der zur Störung und Bedrohung einer demokratischen Partei aufruft!“, dass er eben NICHT mit Telefonterror systematisch zersetzt wird, dass seine Eltern eben NICHT mit in Gesinnungshaft genommen werden, dass sein Arbeitgeber (vermutlich ist er eh Langzeitstudent, Call-Center-Mitarbeiter wie Kevin oder Transferleistungsempfänger…) eben NICHT anonym und hinterhältig darauf hingewiesen wird, dass er in Lukas Butterworth einen lupenreinen Faschisten anstellt!
    Aber dass wird auf Lukas Butterworth und seine Schergen zurückfallen: Wer faschistische Methoden anwendet, die 1:1 von der LINKEN NSDAP genau so angewandt wurden, der wird in der Politik keine Zukunft haben!

  83. Achja…erwähnte ich es bereits?

    Übrigens, wenn einer fragt….
    „Was, ich finde nur die Farbe schön. Da fühle ich mich sicher im Verkehr“
    oder so.
    „Aufruf? Weiß ich nix von “

    Und wenn ich s mal vergesse, jeder kann mit kopieren/einfügen folgendes posten

    In Frankreich trifft man sich wöchentlich.
    Man
    Trifft
    Sich
    Einfach
    Gelbe Weste an, und daran erkennt man sich ja. Die ist der Kitt, der alles zusammenhält. Nix anmelden. Melden die Syrer was an, wenn die sich versammeln? Nö. Die Afrikaner? Nö. Die erkennen sich so.

    Also. Ich lege hiermit fest:
    Samstags
    15:Uhr
    Vor dem Rathaus
    In jeder Stadt
    Treffen

    Und jetzt kann man sagen: ööhhäähh…nööö…wieso soll ich denn darauf hören….püh…
    Oder man kann es VERSTEHEN!!!

  84. Für eine Nötigung in Form der Drohung mit einem empfindlichen Übel reicht der Brief wohl nicht aus. Mein Gedanke wäre höchstens, dass man an dem Verhalten solcher Gruppierungen in der Vergangenheit ansetzen könnte, das auf ähnliche Briefe folgte und ob es da gewalttätige Ausschreitungen gab. Die Schwierigkeit dürfte aber auch darin liegen, dass man das Beschmieren von Lokalen und ähnliches, dann diesen Gruppierungen bzw. den Initiatoren, die lediglich zu „demokratischem Protest“ aufrufen, zuordnen kann und darf. Eher schwierig.

  85. Wuehlmaus 25. April 2019 at 10:37

    Da stellt sich die Frage, ob das „Zentrum“, die Vorläufer-Partei der CDU in der Weimarer Zeit tatsächlich so demokratisch wertvoll gewesen ist, wie es uns heute erzählt wird. Wir können durchaus davon ausgehen, dass gestern wie heute der gleiche Menschentypus dort ein und aus geht.

  86. Jetzt muss Trump aber zittern…. Ein Land, in dem Millionen Männer aus der 3. Welt munter Sozialhilfe unter mehreren Identitäten beziehen und ein Bundeswehroffizier mit italienischer Herkunft ohne arabischkenntnisse als syrischer Flüchtling anerkannt wurde, prüft seine Finanzen…Zumal die Deutsche Bank mehrheitlich sowieso China und Katar gehört.

  87. @ Diedeldie 25. April 2019 at 11:25

    Ein paar Beispiele: Legen Sie bei jeder passenden Gelegenheit im Verwandten- und Bekanntenkreis AfD-Standpunkte dar. Klären Sie über den Islam auf durch Verweis auf Koraninhalte. Stellen Sie bei Kommunikation mit Altparteienwählern unangenehme Fragen, wie,„Bist du der Meinung, dass der Islam zu Deutschland gehört?“ Meistens kommt „nein“, dann weiter fragen, warum er/sie dann Altparteien gewählt hat. Bei einem „Ja“ weiter fragen, ob z.B. die zahlreichen Aufrufe zu Völkermord im Koran auch zu Deutschland gehören. Fragen Sie, was er/sie an der AfD auszusetzen hat. Weiter fragen, wo das, was er/sie auszustzen hat, im AfD Programm steht, Beweise verlangen, usw.
    Ab einem bestimmten Niveau gilt aber der Ratschlag: Diskutier niemals mit Idioten. Linke, Grüzis, usw. überzeugen so wollen, ist Zeit- und Energieverschwendung. Hohn und Spott bekommen sie von mir aber trotzdem.

  88. @ seegurke 25. April 2019 at 08:28

    Seit 2013 bin ich selber regelmäßig an den Infoständen aktiv.
    Ein paar kleine, persönliche Erfahrungen:

    – Es können die „Schreikinder“ nebst deren Aufhetzern kommen. Mich macht es wütend und es macht mich fertig wenn junge Menschen für deren Zukunft man eigentlich den persönlichen Einsatz erbringt, einen mit Hass und teilweisen Vernichtungswillen gegenüber treten. Das muss man wegstecken, auch wenn es weh tut und schmerzt. Keinen falls resignieren oder selber aggressiv werden.

    – Es kommen Menschen, die selbst sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben. Nimm dir die Zeit zu zuhöhren, auch wenn es länger dauert und du weniger Flyer verteilen kannst an die Passanten. Diesen Menschen hört niemand/wenige zu – mit diesen Themen will sich keiner einlassen. Tu es und evtl. hast du diesen Menschen ein Gefühl des verstanden werden mitgegeben und sie wirken als Multiplikator in ihrem Wirkungskreis.

    – Es kostet Überwindung fremde Menschen anzusprechen, viele sind in Eile und wollen ihre Besorgungen machen. Manche Ablehnung kommt nicht aus tieferen politischen Überzeugungen. Höflich und unaufdringlich bleiben und nur Angebote für Informationen machen. Krasse Ablehnung einfach runter schlucken.

    Allgemein:
    Nach einigen Einsätzen an der gleichen Stelle wirst Du auch positives Feedback bekommen. Leute kommen auf Dich zu und bergrüssen Dich, einige kommen sogar regelmäßig vorbei. Manche wirst du bei Veranstaltungen wiedersehen oder als neue Parteifreunde gewinnen.
    Alles was Du an Ablehnung und Gehässigkeit runter schlucken musst wird aufgewogen durch die positiven Erfahrungen und dein eigenes Gewissen Deinen Teil beigetragen zu haben aktiv etwas eingebracht zu haben. Wenn mehr Menschen den Entschluss fassen würden aktiv zu werden wie Du und Gesicht zeigen, können wir noch Hoffnung haben.
    Ich wünsche Dir neben Arbeit und Stress auf jeden Fall auch jede Menge positive Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen, die Dich weiter bringen.
    Danke für Deinen Einsatz.

    (Hier sind nur persönliche Erfahrungen und Meinungen dargestellt und keine Empfehlungen von Partei oder sonstigen Institutionen)

  89. ➡ Jusos, Grüne u. SED-Linksjugend
    bezeichnen sich mit Demokraten*Innen in
    ihrem Drohbrief. Sind genannte Orgs
    lustig od. listig?

  90. diekgrof 25. April 2019 at 11:08

    Wohl kaum. Der Herr Fraktionsvorsitzende kennt sich nun knapp zwei Jahre mit der Politik aus und so ein „Versehen“ ist aus meiner Sicht beinahe unmöglich. Dazu muss man auch wissen, dass die Fraktion seit der Wahl in 2017 mit dem Landesvorstand über Kreuz ist und die Gruppe um die Fraktion plus Entourage nun die Chance sieht den bestehenden LV zu beerben.

  91. Oster-Anschläge in Sri Lanka: Schwangere sprengte sich und ihre drei Kinder in die Luft!

    Wie die indische Nachrichtenseite „Firstpost“ berichtet, waren die beiden Selbstmord-Attentäter Söhne des sri-lankischen Gewürzhändlers und Millionärs Mohammed Yusuf Ibrahim. Die Brüder sollen innerhalb ihrer Familie eine „Terrorzelle“ gebildet haben, so die Ermittler.

    https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/oster-anschlaege-auf-sri-lanka-schwangere-sprengte-sich-und-drei-soehne-in-den-t-61435582.bild.html

  92. x-raydevice 25. April 2019 at 11:42

    Gute und nützliche Aufzählung für alle, die sich da mal engagieren wollen.
    Wichtig finde ich (aus eigener Erfahrung) auch, dass überhaupt Gespräche an solchen Ständen in Gang kommen. Das wirkt auf Passanten/Interessierte ebenfalls positiv. Genau deshalb wollen die anderen Parteien und die Antifa als deren ausführendes Organ ja immer alles versuchen, durch Krawall, Lärm etc. die Leute von einem der seltenen Infostände abzuhalten.

  93. Wir wissen ja, das das deren gängige Praxis ist. Der Andreas-Hofer-Bund hat ähnliches erlebt. Kurzfristig wurde das Tagungslokal, in dem wir seit über 20 Jahren zu Gast sind bedroht. Der Wirt hat uns dann kurzfristig das Lokal verweigert.
    Aber die, die schon länger am öffentlichen Trog fressen, sind doch genauso. Siehe das Abstimmungsverhalten im Bundestag.
    Ich habe mich entschlossen auch in der Kommunalwahl kein Kandidat zu wählen der auf der Liste dieser Super-Spezialdemokraten steht!

  94. Diese Warnung ist mit das Widerlichste, was ich je von diesen Faschisten vernommen habe.
    So bieder formuliert. So harmlos dem Anschein nach.
    So ekelhaft.

    Ich hoffe, die Wirtin bleibt standhaft.

    Weshalb tun sich betroffene Wirte nicht zusammen. Wir müssen endlich tun.
    Tun, nicht bloß labern………………

    Übrigens, wenn einer fragt….
    „Was, ich finde nur die Farbe schön. Da fühle ich mich sicher im Verkehr“
    oder so.
    „Aufruf? Weiß ich nix von “

    Und wenn ich s mal vergesse, jeder kann mit kopieren/einfügen folgendes posten

    In Frankreich trifft man sich wöchentlich.
    Man
    Trifft
    Sich
    Einfach
    Gelbe Weste an, und daran erkennt man sich ja. Die ist der Kitt, der alles zusammenhält. Nix anmelden. Melden die Syrer was an, wenn die sich versammeln? Nö. Die Afrikaner? Nö. Die erkennen sich so.

    Also. Ich lege hiermit fest:
    Samstags
    15:Uhr
    Vor dem Rathaus
    In jeder Stadt
    Treffen

    Und jetzt kann man sagen: ööhhäähh…nööö…wieso soll ich denn darauf hören….püh…
    Oder man kann es VERSTEHEN!!

  95. Schriftliche Drohung der Antifa ? Ist doch ein schlagender Beweis !
    Wir hoffen, die Wirtin hat Strafanzeige erstattet !
    Hut ab, läßt sich nicht einschüchtern, gute Entscheidung !

  96. Diese kriminelle HJ Bande traut sich das Wort „Besorgnis“ zu verwenden, wie auch „Demokratische“ Grundhaltung und Bayrische „Gastfreundschaft?“ Mir fehlen die Worte.
    Sehen nach Links-Grünem Verständnis Angriffe auf Leib, Leben und Eigentum so aus, daß man um all das fürchten muß, weil eine indoktrinierte Linke Verbrecher-Clique andere Meinungen nicht zuläßt, außer ihrer? Dann sind die noch schlimmer als jene unter Hitler und der Stasi-SED.

    Diese faschistischen Linken kriminellen Demokrat*innen erlauben sich die Behauptung aufzustellen das sie gegen Hass und Hetze sind? Sie sollen allein schon an dieser Lüge ersticken!
    Es ist ungeheuerlich anderen vorzuschreiben wen sie als Gäste bewirten soll/darf.

    Sie wollen zwar nicht drohen, kündigen aber gleichzeitig in ihrem Pamphlet an, daß es ohne begleitenden „anti-faschistischen“ Protest nicht ablaufen wird.
    Was sich diese kriminelle Gang wünscht, hat keine Bedeutung. Sie haben sich an GG zu halten und wenn sie das nicht wollen oder können, müssen Gesetzesbrecher sofort abgeurteilt und weggeschlossen werden, zu ihren Freunden, den anderen „psychisch“ Kranken.

    Wieso werden Links-Grüne Verbrecher von der Polizei nicht Dingfest gemacht? Ist es vielleicht der Auftrag der Polizei, Verbrecher schalten und walten zu lassen, damit sie Andersdenkenden den Garaus machen können?

    Mit 100%iger Sicherheit hätte die Polizei aber eine Anzeige aufgenommen, wenn sich dieses Drohschreiben gegen eine der Linken Altparteien gerichtet hätte. Es macht mich sprach- und fassungslos, daß ein solches Drohschreiben keine strafrechtliche Nötigung darstellt. Na dann weiß ich ja das ich in der Vergangenheit, dem Stasi-SED Staat, lebe.

  97. Der boese Wolf 25. April 2019 at 11:41
    @ Diedeldie 25. April 2019 at 11:25

    Ein paar Beispiele: Legen Sie bei jeder passenden Gelegenheit im Verwandten- und Bekanntenkreis AfD-Standpunkte dar. Klären Sie über den Islam auf durch Verweis auf Koraninhalte. Stellen Sie bei Kommunikation mit Altparteienwählern unangenehme Fragen, wie,„Bist du der Meinung, dass der Islam zu Deutschland gehört?“ Meistens kommt „nein“, dann weiter fragen, warum er/sie dann Altparteien gewählt hat. Bei einem „Ja“ weiter fragen, ob z.B. die zahlreichen Aufrufe zu Völkermord im Koran auch zu Deutschland gehören. Fragen Sie, was er/sie an der AfD auszusetzen hat. Weiter fragen, wo das, was er/sie auszustzen hat, im AfD Programm steht, Beweise verlangen, usw.
    Ab einem bestimmten Niveau gilt aber der Ratschlag: Diskutier niemals mit Idioten. Linke, Grüzis, usw. überzeugen so wollen, ist Zeit- und Energieverschwendung. Hohn und Spott bekommen sie von mir aber trotzdem.

    Xxxxxxxxxxxxxx

    Das ist gut und richtig. Das mache ich bereits.
    Ist okay…….
    Gruß

  98. @ Diedeldie 25. April 2019 at 11:25

    Noch was vergessen im Umgang mit Linken und Grüzis: „Nazis raus“ trifft Linke besonders gut. Da drehen die richtig durch.

  99. x-raydevice 25. April 2019 at 11:42

    Qualitätspost!

    Von dem Entsetzen, daß einem die Jugendlichen, für die man sich einsetzt, mit Haß begegnen bis hin zur Überwindung, Fremde anzusprechen. Und noch etwas ist sehr „abendländisch“ und sehr zivilisiert und sehr typisch für ein (westliches) geordnetes Gemeinwesen, wie es nur wenige auf der Welt gibt: Der Rat und die Fähigkeit, den ganzen Haß, die Kränkungen, runterzuschlucken, sachlich zu bleiben und weiterzumachen.

    Auf Seiten der Mohammedaner und der Totalitären im eigenen Land gibt es das nicht. Die sofortige Eskalation bis zur Mordbereitschaft, eine kurze Lunte und nicht vorhandene Emotionskontrolle sowie das Allheilmittel Gewalt, Bedrohung und Beleidigung sind da hochgelobte Eigenschaften.

  100. Der boese Wolf 25. April 2019 at 12:00
    @ Diedeldie 25. April 2019 at 11:25

    Noch was vergessen im Umgang mit Linken und Grüzis: „Nazis raus“ trifft Linke besonders gut. Da drehen die richtig durch.

    Xxxxxxxxxx

    Das sage ich zwar nicht. Aber dass Nazis Linke waren, das sage ich denen und ja, dann fangen sie an, hysterisch zu lachen mit einem Blick der ihre Unsicherheit klar zum Ausdruck bringt.
    Das haben die meistens noch gar nie gehört.

    Ich hatte schon so viele absolut irre Diskussionen mit gehirnverdrehten Gören und dummgebliebenen Alten.
    Alles Fremde übrigens…..das kann ich nicht mehr zählen.

    Das Gute ist ja, dass die in der Öffentlichkeit stattfinden. Ich benutze diese Gehirnverdrehten also bloß als Objekte. Wichtig sind die Zuhörer und Zuseher.

  101. Ich habe noch keine – im Sinne der Demokratie und des friedlichen Miteinanders – Verurteilung
    dieser Taten von Frau Merkel oder Herrn Steinmeier gehört.
    Eine Schande!

  102. Babieca 25. April 2019 at 12:03

    “ Der Rat und die Fähigkeit, den ganzen Haß, die Kränkungen, runterzuschlucken, sachlich zu bleiben und weiterzumachen. „

    Das ist Zeichen eines unerschütterlichen Selbstwertgefühls, dem Gefühl, sowohl über Linke als auch über Moslems intellektuell und charakterlich meilenweit drüber zu stehen. Linke und Moslems hingegen sind geprägt von unbewussten Minderwertigkeitskomplexen, aufgrund kompletten Versagens auf fast allen Ebenen.

  103. @x-raydevice (11:42)
    Vielen Dank fürs Mutmachen.Ich bin schon ziemlich gelassen,wird schon gehen.
    Die Bilder aus Köln vor einiger Zeit haben mich aber doch nachdenklich gemacht.Ein derartig martialisches Auftreten von politischen Gegnern kann einem schon Angst einjagen.Schlimm!

  104. Zu den Problemen mit Anmietung von Sälen durch die AfD. Man könnte für ein und dieselbe Veranstaltung immer zwei Säle anmieten und mit den Linken Katz und Maus, bzw. Igel und Hase spielen. Kostet natürlich etwas extra.

  105. Diedeldie 25. April 2019 at 12:14

    “ Das sage ich zwar nicht. Aber dass Nazis Linke waren, das sage ich denen „

    Man sollte sich nicht scheuen, Linke ihre eigene Medizin schmecken zu lassen und Passanten damit die linke Absurdität vorführen und den Passanten selbst die Angst vor der Nazikeule der Linken zu nehmen, weil man sie selbst leicht einsetzen kann. Die größte Schmach des Feindes ist, mit den eigenen Waffen geschlagen zu werden.

  106. Diese Hunde, sind hirnloser als ein Hund !
    Wachsen in eine Welt hinein, in der Sie von Denen ernährt
    werden, die Sie verachten und bekämpfen.
    Ihre Infiltration und Indoktrination, durch linke Faschisten-Lehrer
    und Politiker können Sie nichts entgegensetzten, da Sie alles nur
    im Linken Spektrum wahrnehmen. Sie sind nicht mehr wert, als
    ein Häuflein Mäusedreck !
    Man könnte Sie einfach auf Seite schieben, doch durch das heutige
    Faschisten-System werden Sie gedeckt und mit den Steuergeld des
    ehrbaren Bürgers auch noch finanziell unterstützt. Wenn diese Astlöcher eines Tages selbst für Ihren Unterhalt sorgen müssen, stehen die da wie
    der Ochs vorm Berg, aber dann ist es zu spät.
    Die Altparteien sind eine einzige, stinkende Kloake !

  107. An PI

    Was habt Ihr eigentlich für Probleme, daß Ihr dauernd Tatsachen Kommentare von mir löscht?

  108. Hoffnungsschimmer 25. April 2019 at 12:25

    Auch habe ich bisher nichts davon vernommen, dass die jeweiligen Mutterparteien unter Beobachtung des Innlandsspitzeldienstes genommen wurden, weil sich ihre Jugendorganisationen daneben benehmen. Würde sich die AfD oder deren Jugendorganistion sowas rausnehmen, würde der willige Büttel Haldenwang schon vor laufenden Kameras stehen und seinen Senf dazu geben.

  109. die sollten sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, wäre schade, wenn dabei jemand zu Schaden kommen würde…….

  110. Willkommen im 4 Reich !!!
    KAUFT NICHT BEIM JUDEN hieß es damals, heute VERKAUFT NICHTS AN DIE AFD
    Finde den Unterschied….

  111. „Wehret den Anfängen“, kann man dazu nur sagen. Vorbildliche Reaktion, auch von der Wirtin. Subtile Drohungen sind auch Drohungen. Es wird immer verrückter. Mittlerweile habe ich mir auch das Lesen auf Facebook abgewöhnt. Hab zuletzt mal bei Palmer reingeschaut. Schwachmaten ohne Ende posten ihr immer gleich dümmliches Geseire. Es ist für das Wohlbefinden abträglich, sich damit zu beschäftigen.

  112. Die AfD muss diesen Skandal mit den Antidemokraten an die große Glocke hängen, damit die Bevölkerung endlich erkennt, wer hier die Schuldigen sind.
    Gleichzeitig kann sie ja noch hinzufügen, dass die Jusos Abtreibung bis zum neunten Monat erlauben wollen. Das ist ganz klar Mord.

  113. diekgrof 25. April 2019 at 12:16

    „J. Nobis hat vorgestern im Fernsehen den Ort für den Landesparteitag bekanntgegeben.Nach Drohungen hat der Wirt den Termin gekündigt. Warum hat J. Nobis dieses Interview im Fernsehen gegeben ? Wir alle wissen was so etwas bedeutet. Was wollen diese 4 von der Landtagsfraktion mit ihren Steigbügelhaltern damit erreichen wenn der Parteitag verschoben wird? Das ganze sieht nach einem niederträchtigen Verrat aus. Warten wir mal ab was weiter läuft.“

    ***** Das ist „Petry“ gegen die Landespartei. *****

  114. Treffendes Logo der Grünen Jugend Straubing, scheinbar ist der kleine Igel, wie Till Schweiger gegen einen Laternenpfahl gerannt !

  115. Das blöde ist, dass auch dieses Schreiben „unecht“ sein könnte. Solange keine Unterschriften drauf sind, die sich dann eindeutig einer Person zuordnen lassen könnte jeder einen solchen Brief im Namen der genannten Organisationen verfassen und absenden.
    Selbst wenn es dann zum Anschlag kommt, taugt das Schreiben nicht um den Täterkreis einzugrenzen, man könnte allenfalls die Ermittlungen in die womöglich falsche Richtung lenken.

    Also bleibt eigentlich nur, sich tagelang auf die Lauer zu legen oder soweit überhaupt legal möglich ist eine Videoüberwachung.

  116. FFA = Future for Afrika

    Auf der Karte, die das Paar nach der Hochzeit verschickte, hieß es: „Zugunsten anderer verzichten wir gern auf Geschenke. Wer uns eine Freude machen möchte, kann gerne für krebskranke Kinder und deren Familien für die ,VOR-Tour der Hoffnung‘, bei der wir uns kennen lernten, spenden oder für die Aktion ,Helft uns Leben‘ für Not leidende Familien unserer Region oder für ,Future for Afrika‘ für die Berufsausbildung afrikanischer Jugendlicher.”

    Statt die einheimischen Gastwirte zu unterstützen (im Rheingau gibt es sehr schöne Lokalitäten)
    zeigt sich die C*DU-LandwirtschaftsministerIn als Umweltsau und feiert in South-Affrika:

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/landwirtschaftsministerin-julia-kloeckner-cdu-hochzeit-in-suedafrika-61465772.bild.html

    #KerosinJulia

  117. Diedeldie 25. April 2019 at 12:14

    „Aber dass Nazis Linke waren, das sage ich denen und ja, dann fangen sie an, hysterisch zu lachen mit einem Blick der ihre Unsicherheit klar zum Ausdruck bringt.“

    Als Anstoß zum Nachdenken hilft: „Bei dir hat aber die Propanganda ganze Arbeit geleistet. Goebbels würde vor Neid erblassen.“

  118. wie kaltschnäuzig und abgebrüht diese Jusos doch sind von wegen… „Wir stehen entschieden gegen Hass und Hetze“ oder noch besser der Satz, den man aus dieser Ecke auch immer wieder hört von wegen … „Wir sind friedlich, was seid ihr „ …. und dann drohen diese Sozis mit diesen Sätzen , völlig ungeniert latent, dem Adressaten auch gleich irgendetwas schlimmes an,

    in diesem Zusammenhang sollte GENAU SO, wie diese goldene Kamera Preisträgerin Dunja Hayali und diese Göring-Eckardt sich erlaubt haben die an sie gerichtete Hassbriefe von politischen Gegnern im TV öffentlich vorzulesen, auch dieser Brief an die Straubinger Gastwirtin im öffentlichen TV vorgelesen werden

    im übrigen bin ich auch der Meinung, dass die AfD genau diesen geschriebenen Brief an die Straubinger Gastwirtin, eins zu eins abgedruckt als Plakat, hundertfach überall im Straubinger Landkreis aufgehängt, für den AfD- EU Wahlkampf verwenden sollte ( natürlich müsste der Namen der Wirts-familie auf den Plakaten dann ausgelassen werden ) … ganz einfach

  119. >Das blöde ist, dass auch dieses Schreiben „unecht“ sein könnte.

    Das wäre blöde, ist es aber hier nicht. „Eugen Prinz” hat die Bestätigung auf der Fratzenbuchseite der Linksradikalen gefunden, was einem Bekenner*innen*schreiben gleichkommt. Das bescheuerte Gender-Sternchen und die besch*issene Interpunktion im Drohbrief sprechen auch für die entsprechenden Uhr Hebenden.

  120. Diese Aktion der linken Jugend erinnert sehr an die Methoden der SA.
    Auch die National-Sozialisten waren Sozialisten.
    Aus diesen beiden Tatsachen leite ich ab, daß die Datierung dieses Drohbriefes auf den 20. April kein Zufall ist.

  121. Wie bitte ? Keine Anzeige angenommen weil keine Straftat ? Immerhin ist es eine Nötigung und wenn man es richtig liest eine Bedrohung !!
    Bitte Antrag auf strafrechtliche Überprüfung nie der zuständigen Staatsanwaltschaft stellen und nicht bei irgendeiner Polizeidienststelle ! Die Staatsanwaltschaft muss das dann prüfen und eine Entscheidung treffen ! Hiergegen ist Rechtsmittel möglich ! Wichtig ist , dass Sie um Mitteilung der Prüfung in ihrem Antrag bitten !!!

  122. Penner 25. April 2019 at 15:41

    Ich denke doch auch, dass Bedrohung eine Straftat ist. Unbedingt Strafanzeige stellen.

  123. Ja, so ist das in dieser Scheindemokratie und Rechtsstaatlichkeit.
    Schmeisste n altes Kotelett über den Zaun eines Moschee Pracht Neubaus,
    ermittelt sofort der Staatsschutz.
    Nur,weil in solchen Schreiben keine Straftatbestände ersichtlich sind und auch
    nicht hinein interpretiert werden, bleiben alle auf ihren Schlapphut Ä**** sitzen!
    Allerdings,das ist politisch so gewollt,alles rund um die AfD und auch Pegida,muss
    mit einem Mantel der Angst bedeckt werden,weil man so,die Massen von der Straße
    abhalten will.
    Nun ja, schauen wir mal wie es weitergeht,mich hat nur die Veröffentlichung dieser
    Umfrage,bezüglich der Migranten gewundert,die sagt nämlich eines mit ganz dicken Lettern,
    Wir sind in der Überzahl,und das wurmt diese Schwurbelköppe in den Redaktionen,ohne Ende.
    Ist ihre ganz Lügengeschichte,rund um den Migrantenhype,in sich zusammen gefallen,die
    Realität,holt jedes dieser Lügenmärchen ein,und das Volk begreift langsam.
    Ich hoffe, daß sich das in den Wahlkabinen bemerkbar macht, wenn diese genannten,54%,
    die AfD wählen würde, wäre hier Land unter,bei der Altparteienmafia.
    Leute wählt die AfD ,und seit verantwortlich, für den politischen Klimawandel, oder euch wird
    irgendwann das Wasser bis zum Halse stehen,sogar ganz ohne Eisberg abschmelzungen!

  124. Ich hatte gerade einen mittelschweren Lachanfall,
    da stecken die Wasserwerfergewaschenen von der Antifa,
    wahrscheinlich AfD Autos in Brand,und direkt nebenan,
    befand sich eine Hanfplantage,in großem Stil, mal wieder ganz dumm
    gelaufen für diese Schlaumeier,ich hoffe,das Feierabendpfeiffchen, wird sich nun
    erheblich verteuern!
    Abba nu mal ährlich, in welcher Gegend treibt sich die AfD eigentlich rum,
    verdächtig, sähr verdächtig….

    AfD-Autos in Essen abgebrannt
    Drogenplantage nebenan: Nun wird das ganze Ausmaß klar

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-nrw-afd-autos-abgebrannt-nun-wird-ganzes-ausmass-klar-id217020995.html

  125. Das Muster ist immer das selbe:

    (mit heisserer Stimme gesprochen) „Findet eine Lösung, aber lasst es wie einen Unfall aussehen …“

    Mafiamethoden, anders kann man dieses Vorgehen nicht bezeichnen. Schöner demokratischer Rechtsstaat! Alle sind gleich, aber einige sind gleicher!

  126. Sieht für mich aus wie Nötigung in Tateinheit mit Erpressung. Mag sein, dass es juristisch einwandfrei ist, aber jedem ist klar, wie es weitergehen soll: Die Besucher der Gaststätte müssen durch ein Spalier schreiender Linksradikaler, Eierwürfe nicht ausgeschlossen. An den nächsten Tagen wird dann die Fassade der Gaststätte beschmiert, vielleicht noch ein Auto abgefackelt oder die Reifen zerstochen. Das will dann natürlich niemand gewesen sein. Dabei weiß jeder, dass die Briefschreiber auch die Gewalttäter sind, auf jedenfall aber die Hintermänner*innen.

    Linke und Grüne, lasst Euch gesagt sein:
    Wer Wind säet, wird Sturm ernten!

  127. Die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und FDP will erreichen, dass die Stadt keine Säle mehr an die AfD vergeben muss. Allerdings kann sich die Partei auf das Parteienprivileg im Grundgesetz berufen, das Parteien unter besonderen Schutz stellt. Der im März beschlossene Ratsantrag regt an, eine Vermietung unter anderem abzulehnen, wenn Veranstaltungen rassistische oder sexistische Inhalte propagieren. Juristen bezweifeln, dass eine solche Begründung vor Gericht standhält, unter anderem, weil die Begriffe nicht klar definiert sind. Die Stadt hat noch keinen Entwurf für eine Umsetzung vorgelegt.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/proteste-bei-der-afd-versammlung-in-duesseldorf-bilk_aid-38391999

    In Düsseldorf Bilk könnte es heute Abend (25.04.2019 // 18 Uhr) vor dem Bürgersaal lauter als sonst werden. Dort soll eine Veranstaltung der AfD stattfinden. Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ will gemeinsam mit Gewerkschaften, kirchlichen Organisationen und politischen Parteien dagegen protestieren. Sie werfen der AfD Hetze und Rassismus vor. Sowas wolle man in Düsseldorf nicht, sagt Christian Jäger von „Düsseldorf stellt sich quer“. Veranstaltungen der AfD sollten daher auf städtischen Grundstücken oder Gebäuden auch nicht mehr genehmigt werden. Dafür hatte sich vor einger Zeit auch schon der Düsseldorfer Stadtrat ausgesprochen. Jetzt soll die Verwaltung nach rechtlichen Möglichkeiten suchen, wie man der AfD solche Veranstaltungen verwehren kann. Das könne aber noch dauern, hat uns Grünen-Sprecher Norbert Czerwinski gesagt:

    https://www.antenneduesseldorf.de/nachrichten/afd-trifft-sich-in-bilk-proteste-angekuendigt_52798.html

  128. zu Horst_Voll 25. April 2019 at 21:13
    („…Die Besucher der Gaststätte müssen durch ein Spalier schreiender Linksradikaler, Eierwürfe nicht ausgeschlossen. An den nächsten Tagen wird dann die Fassade der Gaststätte beschmiert, vielleicht noch ein Auto abgefackelt oder die Reifen zerstochen. Das will dann natürlich niemand gewesen sein. Dabei weiß jeder, dass die Briefschreiber auch die Gewalttäter sind, auf jedenfall aber die Hintermänner*innen.“)
    ===========
    Die Terroristen stellen sich mit hochauflösenden Kameras wie der Alfred Denzinger und sein brauner Sherpa Tape Lago hin, um alle Autokennzeichen zu sammeln, die stellen sie dann wie Trophäen ins Netz, danach alle Besucher dutzendfach, wie sie zur Veranstaltung gehen, dann werden örtliche Mit-Terroristen wie Lukas Butterworth (öffentlich) gefragt, auf dem Terroristen-Portal Indymedia: Wer kennt den, wer kennt die…um sie öffentlich zu outen.
    Ich würden den örtlichen AfD Kreisverbänden dort empfehlen, bereits im Vorfeld ganz klar zu kommunizieren, sollte auch nur einem Teilnehmer etws passieren, auch das Geringste, dass man hier jetzt Namen der Terroristen wie eben Lukas Butterworth hat und dort ansetzen:
    Das sind Nazi-Methoden der örtlichen SPD, den politischen Gegner zu zerstören, sein Leben anzugreifen, sein Umfeld unsicher zu machen, seine Autos abzufackeln und die Arbeitgeber (anonym) und feige anzuschreiben, anzumailen und anzurufen.

    In dem Fall ganz klar

  129. Die verspüren Rückenwind, weil die GEZ-Propaganda genau die gleiche Einstellung über den Äther jagt. Noch mit 8 Milliarden Euro durch die Blume verschönert.

    Von den Straubinger Linken sehe ich von Zeit zu Zeit einige. Die sind Total verstrahlt

  130. Straubing, einst bekannt geworden durch professionelle Audiotechnik (Dynacord) – dort wurden sehr leistungsfähige Verstärkeranlagen für Diskotheken hergestellt und konstruiert. Die schweren 19-Zoll-Endstufen-Einschübe hatten Power ohne Ende und waren extrem zuverlässig. Der Klang war traumhaft und sowas von druckvoll. Ich besitze im Keller noch Equipment von denen, als ich noch mobile Beschallungen fuhr (die Mädels setzten sich immer auf die Subwoofer-Kisten, die vibrierten so schön ;)). Wurde von Electro-Voice übernommen, danach ging’s bergab. Politisch auch…

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