Das neue Buch von Michael Klonovsky: "Goldstück-Variationen".

Die Ankunft der „Goldstücke“ aus aller Herren Länder jährt sich in diesem heißen Sommer zum vierten Mal. Seither erleben wir die immer gleichen Szenen in jeder denkbaren Variation. Wir kennen das aus der Musik. Johann Sebastian Bach hatte aus einem Thema für jede Tonart eine Variation komponiert – seine berühmten Goldberg-Variationen.

Michael Klonovsky, Musikkenner und Gatte der israelischen Pianistin Elena Gurevich, hat seinem jüngst erschienenen Tagebuch den anspielungsreichen Titel „Goldstück-Variationen“ gegeben.

Was geboten wird, kann Klonovosky-Stammleser wie -Neueinsteiger gleichermaßen begeistern. Das „Reaktionäre vom Tage“ wird diesmal Greta gewidmet, der „tapfersten Schulschwänzerin seit Pippi Langstrumpf“. Der infantile Schwachsinn der Klimasekte bekommt, soviel sei verraten, das gebührende Fett ab.

Aber wer Klonovsky kennt, der weiß, dass es nicht nur um die sachgerechte Zerlegung linksgrüner Ideologie und ihrer bizarren und oftmals tödlichen Folgen im Alltag geht. Klonovskys Maxime: Trotz des Verfalls gesellschaftlicher Werte, Sitten und Konventionen darf man auch das Leben nicht vergessen, wie soll es auch anders gehen.

Daher finden sich herrliche Anekdoten aus georgischen Restaurants ebenso im Buch wieder wie Berichte von Konzerten und Beobachtungen von ulkigen oder markanten Zeitgenossen. Insgesamt überwiegt aber freilich die pointierte Kritik an den Zuständen, die uns alle an der Vernunft unserer Mitmenschen zweifeln lassen.

Klonovskys Panorama des Irrsinns sind ebenso wie seine Kommentare zum Zeitgeschehen fürwahr Balsam für die Seele. Man kann endlich wieder: lächeln. Nicht vergrämen, nicht wütend sein, nicht den Kopf in den Sack stecken. Solange es noch Köpfe wie Klonovsky gibt, ist der deutsche Geist nicht am Ende.

Appetitmacher gefällig?

„Dass man sich nicht – niemals – von wem auch immer distanziert, ist keine politische Entscheidung, sondern eine ästhetische.“

Ganz aktuell (man denke an den Auftritt bei Anne Will!):

„Mit hauchdünnem Vorsprung vor ihrer Parteifreundin Claudia Roth zog Katrin Göring-Eckardt ins Guinness-Buch der Rekorde ein: für die niedrigste je in einem Parlament gemessene Intelligenz.“

Für einzelne Schmankerl muss man gewiss ein Freund des Zynismus sein, aber Hand aufs Herz: Ist Zynismus in diesen Zeiten noch zu vermeiden?

„Für viele muslimische Jugendliche bricht in Auschwitz eine Welt zusammen“, vermeldet das Internet-Flusensieb Huffington Post. „Ja“, juxt Freund ***, „es  hat Überlebende gegeben.“

Wer also Lust auf 600 abwechslungsreiche, dichte, humorige, ernste und sarkastische Seiten Klonovsky hat, kann unten bestellen. Ob auf dem Balkon oder am Meer – die „Goldstück-Variationen“ sind erste Wahl.

Bestellinformation:

» Michael Klonovsky: „Goldstück-Variationen – Reaktionäres vom Tage. Acta Diurna 2018“ – hier bestellen!

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67 KOMMENTARE

  1. Bei so nem komischen Werbeartikel darf ruhig ein OT sein:

    Jetzt hat also Franco A. ein Geständnis im Fall Lübcke abgelegt. Ach nee, das war ja ein anderer. Oder doch nicht? Falls es diesen Typ wirklich gibt, dann haben Sie ihn ja wirklich am Arsch gekriegt.

    Ist er noch unversehrt? Was haben sie ihm angetan, um das Geständnis herauszupressen? Schlafentzug? Durst? Hunger? Drohungen man würde Frau und Kinder vor seinen Augen foltern? Waterboarding? Oder noch viel schlimmer?

    Abu Greib / Guantanamo Bay in der BRD

    Was hatte denn eigentlich ein angeblicher Nazi in einer lauen Sommernacht auf der Terrasse da zu suchen? Das stinkt doch von vorne bis hinten. Der Tiefe Staat arbeitet auf Hochtouren. Widerlich

  2. „Mit hauchdünnem Vorsprung vor ihrer Parteifreundin Claudia Roth zog Katrin Göring-Eckardt ins Guinness-Buch der Rekorde ein: für die niedrigste je in einem Parlament gemessene Intelligenz.“

    Das ist einfach nur fies und ich glaube es nicht. Nach meiner Kenntnis hält Frau Roth den Rekord im Intelligenz Limbo.

    Wenn man die Limbostange noch tieferlegen will, muss man sie in den Boden eingraben.

    Außerdem verbitte ich mir jegliche Hetze und Häme gegen mein absolutes Vorbild. Frau Roth ist mein immerwährendes Paradebeispiel, dass in Deutschland jeder Alles werden kann, völlig unabhängig von Moral, Charakter, Bildung oder Intelligenz.

    Sie ist die gelebte Chancengleichheit und Inklusion per excellanc!

  3. ??Schlappe für die Schlepperbanden der NGOs. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat eine Klage durch die Kapitänin Carola Rakete auf „Zwangsansiedlung von Goldstücken“ abgewiesen!

  4. Schopenhauer 26. Juni 2019 at 11:31
    _________________________________

    Jetzt muss Stefan E. nur noch in einem medialen Schauprozess bekennen, dass ihn die „Hetze“ der Rechten in der AfD beeinflusst oder angestiftet hat…

  5. Nicht OT. Auch grüner Schwachsinn. Auch gegen die AfD:

    Harald (die Lusche) Lesch hat das Programm der AfD unter die Lupe genommen.
    Das ist zwar schon eine Zeit lang her (2016), aber völlig egal. Die Prinzipien sind ja immer noch aktuell.
    Und das geht so:

    – Ich nehme eine Aussage;
    – Ich klaube aus der Liste der Gegenargumente etwas Passendes/Unpassendes;
    – Ich interpretiere die Aussage so falsch wie nötig, damit das Gegenargument passt;
    – Ich widerlege die frisierte Aussage mit meinem „Gegenargument“.

    Das lustigste Beispiel betraf den Hopfen (Das Malz kommt nächstes Mal dran!):
    Hopfen wachse zwar besser, wenn die CO2 Konzentration steigt, aaaber nur in einer gewissen Bandbreite. Wenn das CO2 einen gewissen Wert übersteige, wachse der Hopfen wieder langsamer, gehe gar ein! Deutschland müsse dann den Hopfen von was-weiss-ich-woher importieren.

    Tja, Harry. Woher? Hast du damit insinuiert, dass es dannzumal Gegenden auf der Erde gibt, wo die CO2-Konzentration tiefer wäre als in DE? So tief, dass der Hopfen dann doch noch wachsen kann?

    Solche Böcke schiesst man eben, wenn man einfach drauf los plaudert und nur das eine Ziel hat, jemandes Aussagen ad absurdum zu führen. Manchmal trifft es dann plötzlich die eigenen. Ich glaube, man nennt es Bumerang.

    Und jetzt gehe bitte hin und begatte dein mittleres Beingelenk!

  6. Ach so, … Entschüldigüng, wö häb ich nür mein Köpf …?
    Für Blitzbirnen wie dich, lieber Harry:
    Fick dich ins Knie!

  7. Auf Welt online ist ein Artikel erschienen, aus dem nicht ersichtlich ist, wer dort den Badebetrieb stört.

    https://www.welt.de/vermischtes/article195910509/Angriff-auf-Bademeister-Schwimmbaeder-klagen-ueber-aggressive-Gaeste.html

    Ganz oben schreiben diese Idioten dann:

    „Welt online moderatoren:

    Kurze Durchsage: Wer hier Flüchtlinge oder Menschen mit Migrationshintergrund beleidigt oder diffamiert, wird gesperrt.“

    Diese bescheuerten Schwachköpfe rufen das doch hervor, wenn im Artikel nicht Ross und Reiter genannt wird.
    Ich schreibe dort schon lange nicht mehr, nach 13400 Herzchen wurde ich gesperrt. Und habe mich nie wieder angemeldet 🙂

  8. CAROLAS GOLDSTÜCKVARIATIONEN.
    Wenn die Sea-Watch-3 Kapitänin Carola Rackete ihre Fracht in Italien anlandet drohen ihr dort hohe Strafen. Die demokratisch gewählte italienische Regierung verteidigt damit das Recht ihrer Bevölkerung auf Sicherheit auf den Strassen und schützt vor Ausplünderung der Sozialkassen. Hilfe mit Carola das Handwerk zu legen. https://twitter.com/seawatchcrew/status/1143776544923557893?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Etweet

  9. Den Kopf steckt man wohl eher in den Sand als in den Sack. Sei’s drum: Guter Artikel, und Klonovsky ist sowieso eine Klasse für sich.

  10. Bin Berliner
    26. Juni 2019 at 11:47
    Schopenhauer 26. Juni 2019 at 11:31
    _________________________________

    Jetzt muss Stefan E. nur noch in einem medialen Schauprozess bekennen, dass ihn die „Hetze“ der Rechten in der AfD beeinflusst oder angestiftet hat…
    ………….
    Mit dieser Aussage, könnte er sich die anschließende Sicherheitsverwahrung
    ersparen.

  11. Bin Berliner 26. Juni 2019 at 11:47

    Schopenhauer 26. Juni 2019 at 11:31
    _________________________________

    Jetzt muss Stefan E. nur noch in einem medialen Schauprozess bekennen, dass ihn die „Hetze“ der Rechten in der AfD beeinflusst oder angestiftet hat…

    Ist ihm schon seine user-name hier durch geschicktes Befragen entlockt worden? Sowas fehlte gerade noch.

  12. Bombendrohung per E-Mail: 3 Rathäuser in Pforzheim wird evakuiert

    Die Rathaus-Bediensteten wurden teilweise im städtischen Congresscentrum und im Stadttheater untergebracht und dort auch mit Getränken versorgt.

    – Schutzzone eingerichtet
    – Mehrere Geschäfte evakuiert

    Zu den Hintergründen gibt es derzeit noch keine gesicherten Informationen. In den vergangenen Tagen kam es in mehreren deutschen Städten immer wieder zu ähnlichen Bedrohungslagen.

    https://bnn.de/lokales/pforzheim/bombendrohung-rathaus-in-pforzheim-wird-evakuiert

  13. Hier mal was zum Prusten:

    Auszug aus der Begründung für den Antrag auf Parteiausschluss von Sarrazin:

    Er soll sich über die Partei lustig gemacht haben

    Ihm wird offenbar auch vorgeworfen, sich über die eigene Partei lustig gemacht und dazu beigetragen zu haben, dass die SPD unter den türkischstämmigen Wählern in Deutschland massiv an Stimmen verloren habe. Die SPD-Kommission sieht in seinen Publikationen angeblich auch einen Mangel an wissenschaftlicher Urteilsfähigkeit. Er sei auch nur zufällig Mitglied der SPD geworden.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/parteiausschlussverfahren-thilo-sarrazin-will-kurzen-prozess-machen/24494806.html

  14. # Greta Thunfisch 26. Juni 2019 at 11:38

    „Also die ausgewählten Zitate sind Stammtischniveau.“
    ————————————————————-
    Wo der Stammtisch recht hat ….. Aber offensichtlich kennen Sie Klonovsky nicht sehr gut. Er kann auch die feine Klinge schlagen. Und da steht er als Aphorismenschreiber ganz in guter deutscher Tradition: Lichtenberg, Nietzsche et alii

  15. @ Haremhab 26. Juni 2019 at 12:09

    Deutsche Firmen unterlaufen Mindestlohn
    **

    Deutschland = Lohnsklavenstaat

    Möchte mal eine Statistik sehen, wie viele Niedriglöhner und Aufstocker noch zur Tafel gehen müssen. Ich tippe auf Hunderttausende.

  16. Täter flüchtig: Mädchen (11) in München vergewaltigt – Polizei nennt Details

    Der Täter soll männlich und etwa 1,85 Meter groß sein. Er soll eine „wolfsähnliche“ Maske getragen und der Stimme nach mittleren Alters gewesen sein. Unter der Maske solle dem Mädchen nach kurze braune Haare herausgeschaut haben. Der Mann war bekleidet mit einem grauen T-Shirt, dunkler Hose, etwa dreiviertellang und dunklen Sneakers. Zudem soll er weiße Latexhandschuhe, wie sie in Krankenhäusern verwendet werden, getragen haben. Dem Mädchen nach habe der Täter akzentfreies Deutsch gesprochen.

    https://www.tz.de/muenchen/muenchen-maedchen-vergewaltigt-taeter-fluechtig-details-polizei-zr-12708416.html

  17. Ist Klonovsky eigentlich Jude? Verheiratet mit einer Israeli ist er ja. Interessiert mich deshalb, wegen dem Auschwitz-Zitat. Im Machtbereich der BRD hätte ich das weggelassen. Würde sich immer ein linker Staatsanwalt finden, der darin einen Anfangsverdacht der Holocaustleugnung sehen würde. Oder bin ich jetzt paranoider als die „Gesellschaftsschaffenen“ der BRD?

  18. Klonovsky und ein paar Millionen machen das Kraut nicht fett. Sie haben gegen 65 Mio. Biodeutsche und 8 Mio. oder mehr Asyl- und andere Leistungserschleicher keine Chance.

  19. @ nichtmehrindeutschland 26. Juni 2019 at 12:20

    Heiko Maas ist wegen Auswitz in die Politik gegangen.

  20. Istdasdennzuglauben 26. Juni 2019 at 12:07

    Wenn er das macht, bekommt er ein schönes Häuschen im Ausland, nebst einer guten lebenslangen Rente. Ausgesorgt!

  21. Cedric Winkleburger 26. Juni 2019 at 12:03

    Auf Welt online ist ein Artikel erschienen, aus dem nicht ersichtlich ist, wer dort den Badebetrieb stört.

    https://www.welt.de/vermischtes/article195910509/Angriff-auf-Bademeister-Schwimmbaeder-klagen-ueber-aggressive-Gaeste.html

    Ganz oben schreiben diese Idioten dann:

    „Welt online moderatoren:

    Kurze Durchsage: Wer hier Flüchtlinge oder Menschen mit Migrationshintergrund beleidigt oder diffamiert, wird gesperrt.“

    Diese bescheuerten Schwachköpfe rufen das doch hervor, wenn im Artikel nicht Ross und Reiter genannt wird.
    Ich schreibe dort schon lange nicht mehr, nach 13400 Herzchen wurde ich gesperrt. Und habe mich nie wieder angemeldet ?

    Wer 1 + 1 noch richtig zusammenzählt, ist sogenannter Nazi und hat deshalb kein Anrecht mehr auf irgendwelche Menschenrechte.
    Das Ganze geht noch eine Weile so, dann bricht eh alles am eigenen realitätsverweigernden mutwilligen Schwachsinn zusammen.

    Hoffentlich werden wir dann schnell brauchbare gesellschaftliche Strukturen neu errichten, sonst werden die Goldstücke uns lebend verzehren. Es reicht schon ein längerer Stromausfall, dass die in Massen total ausagieren statt zu helfen.

  22. Entschuldigung anbei etwas OT

    „Sea-Watch“ scheitert vor EGMR mit Eilantrag gegen Italien

    Die Hilfsorganisation Schlepperorganisation Sea-Watch ist vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einem Eilantrag gegen Italien gescheitert.

    Jeden Tag eine gute Nachricht. 😀

    Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

    Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist.

    Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.

    Michael Klonovsky

  23. Adil Rami soll ein «Monster» sein

    Pam Anderson schockt mit Trennungsbeichte

    Der Marseille-Kicker soll sie schlimm betrogen haben.

    Dies nachdem Rami versucht habe, sich zu entschuldigen. Erfolglos. Als er vor ihrem Hotel auftauchte, sei er von Sicherheitskräften weggebracht worden.

    «Ich habe Angst vor ihm», schreibt die inzwischen für die Gelbwesten politisch weit links engagierte Schauspielerin.

    https://www.blick.ch/sport/fussball/adil-rami-soll-ein-monster-sein-pam-anderson-schockt-mit-trennungsbeichte-id15389468.html

  24. @ Schopenhauer 26. Juni 2019 at 12:23

    Istdasdennzuglauben 26. Juni 2019 at 12:07

    Wenn er das macht, bekommt er ein schönes Häuschen im Ausland, nebst einer guten lebenslangen Rente. Ausgesorgt!

    Nein nein, dann wird er den Uwe machen müssen, oder die Michelle Kiesewetter und wie die ganzen Toten rund um die sog. NSU-Ermittlungen alle hießen.

  25. AKK kann es nicht. Sie ist sowieso nur als Sündenbock an die Parteispitze gekommen. So bleibt Merkel sauber und alles kann auf AKK geschoben werden.

  26. Bericht aus der islamischen Besatzungszone NL.

    Bei dem Anschlag am 18. März 2019 in Utrecht (NL) wurden vier Menschen feige getötet und zwei schwer verletzt. Während des Massakers wurden in großem Umfang lokale und nationale Rettungsdienste eingesetzt. Der Türke Gökmen Tanis muss am Montag zum ersten Mal vor Gericht erscheinen als Verdächtiger der Schießerei. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt ihn des mehrfachen Mordes oder Totschlags aus terroristischen Motiven.

    Der Präsident des Gerichtshofes in Utrecht hat nun angeordnet, dass der Türke Gökmen nächsten Montag bei der ersten Pro-forma-Anhörung in seinem Strafverfahren anwesend sein muss. Das Gericht hat dies gerade mitgeteilt.

    Tanis hatte zuvor schriftlich mitgeteilt, dass er gedenke bei dieser ersten öffentlichen Sitzung nicht anwesend zu sein . „Der Präsident hat daher einen so genannten „Haftbefehl für das persönliche Erscheinen erlassen“. „Er ist daher verpflichtet, an dieser Sitzung teilzunehmen.“
    Wie es am Montag weitergeht, ist noch unklar. Der Türke will sich nicht von einem Anwalt vertreten lassen. Anwalt Rutger Sturkenboom, der eine Reihe von Opfern vertritt, sagt, er habe „wenig Hoffnung“ auf einen ordentlichen Prozessgang. ,, Natürlich ist noch viel unklar, aber es ist zumindest ungewöhnlich, dass er nicht von einem Anwalt unterstützt wird. Wir befürchten, dass dies zu erheblichen Verzögerungen führen kann. Das ist nicht zum Vorteil meiner Mandaten.“
    Anwalt Sébas Diekstra, der den Vater der erschossenen Roos Verschuur vertritt, sagt im Namen seines Mandanten, dass er die Entscheidung des Gerichts „richtig“ und „die einzig richtige Entscheidung“ findet.
    https://www.ad.nl/binnenland/verdachte-tramaanslag-utrecht-moet-bij-eerste-zitting-aanwezig-zijn~ad3f730d/

  27. @ Haremhab 26. Juni 2019 at 12:22
    @ nichtmehrindeutschland 26. Juni 2019 at 12:20

    Deutscher Staatssekretär Annen: „Israelkritik“ als Staatsräson

    Niels Annen, der parlamentarische Staatssekretär des deutschen Außenministers Heiko Maas, führt gerne Dialoge – vor allem mit jenen, die dem jüdischen Staat den Garaus machen wollen. Genau das entspricht der Leitlinie der deutschen Nahostpolitik. Konsequenzen müssen die Feinde Israels nicht fürchten, denn die deutsche Solidarität mit Israel ist kaum mehr als ein Lippenbekenntnis.

    So sehen sie aus, die Prioritäten des parlamentarischen Staatssekretärs von Heiko Maas, also jenes Außenministers, der bei seinem Amtsantritt erklärt hatte, er sei „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“.

    https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/niels-annen-israelkritik-als-deutsche-staatsraeson/

  28. Gesellschaftlicher Wandel
    Frankreichs Eintritt in die „postchristliche Ära“
    Stand: 25.06.2019

    Frankreich erlebt heftige Umwälzungen: Die Macht der katholischen Kirche schwindet, Migration verändert das Land. Der französische Politologe Jérôme Fourquet erklärt, was das Verschwinden des Vornamens „Marie“ über die Veränderungen im Land sagt.
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    Frankreich ist ein Land des rasanten Wandels, eine Aneinanderreihung schwelender Konflikte, die regelmäßig aufbrechen und die Gesellschaft verändern. In den Fantasien der deutschen Nachbarn mag die gute alte Frankreichnostalgie mitunter weiterleben. Durch diese Träume streifen noch immer Männer mit Baskenmütze, die Baguette und Weinflasche nach Hause tragen.

    Nicht, dass es sie nicht mehr gäbe. Auch die provenzalischen Märkte mit duftendem Thymian und fetten Feigen, die Gilbert Bécaud besungen hat, existieren noch. Und wer will, der kann sich immer noch in den Fußstapfen von Roland Barthes oder Friedrich Sieburg auf die Suche nach den ewigen Mythen der Nation machen. Die ganze Welt, das hatte Sieburg 1929 verstanden, wollte so leben, wie Frankreich lebt. Aber stimmt das immer noch?

    „Das Frankreich von Mbappé hat mit dem Frankreich von Zidane nichts mehr zu tun“, sagt Jérôme Fourquet, ein Mann, der sich an seinem Land abarbeitet wie kaum ein anderer. Als Politologe und Meinungsforscher ist er seit Jahren damit beschäftigt, seinen Landsleuten ihr eigenes Rätsel zu erklären.

    Fourquet analysiert Wahlen, erklärt gesellschaftliche Umwälzungen und versucht zu verstehen, wie der Franzose tickt. Besser als jede wissenschaftliche Abhandlung erklärt sein Fußballvergleich, wie es um Frankreich steht: Die Franzosen haben ihre Zuversicht verloren.

    Zwanzig Jahre liegen zwischen den beiden Triumphen bei einer Fußballweltmeisterschaft. 1998 war die siegreiche Mannschaft „black-blanc-beur“, gemischt aus schwarzen, weißen und arabischstämmigen Franzosen, ein Symbol für die Republik, die ihre Kraft aus der multiethnischen Gesellschaft speiste und Einwanderer mit noch so unterschiedlichen Wurzeln zu stolzen Franzosen machte.

    Von diesem Enthusiasmus war im letzten Sommer nicht mehr viel zu spüren. Der Sieg der Bleus wurde zwar heftig, aber nur kurz gefeiert. Dann verpuffte die Freude schon in einer Staatsaffäre um Emmanuel Macrons präsidialen Sicherheitsmann Alexandre Benalla und bald darauf in einer riesigen sozialen Krise.

    Jérôme Fourquet, 46, sitzt in einer klassischen Pariser Brasserie nahe der französischen Nationalversammlung, wo ein Ritual der Franzosen noch immer funktioniert: das Mittagessen. Aber er hält sich an Wasser. Rotwein um 13 Uhr, das ist inzwischen sogar bei Franzosen die Ausnahme.

    Sein Buch mit dem Titel „L’Archipel français“ (Frankreich, eine Inselgruppe) steht seit Wochen auf der Bestsellerliste und ist mit etlichen Preisen ausgezeichnet worden und das, obwohl Fourquet darin viele unbequeme Wahrheiten ausspricht. „Geburt einer multiplen und gespaltenen Nation“ lautet der Untertitel.

    Zu seinen Argumenten gehört, dass zwischen der Menge auf den Champs-Élysées, die dem Bus der Nationalmannschaft zujubelte, und den gewalttätigen Ausschreitungen der Gelbwesten am selben Ort nur wenige Wochen lagen. Fliehkräfte sind nach Fourquets Ansicht am Werk, seit rund sechs Jahrzehnten schon, die die schöne alte Republik in Einzelteile zerlegt haben, in unzählige Gruppen mit vielfältigen Identitäten und Interessen.

    Fourquet spricht von einem „französischen Archipel“. In seinen Augen trifft das Bild einer kleinteilig zersprengten Inselgruppe den Zustand des Landes am allerbesten: Frankreich ist auseinandergerissen, zerbrochen, zersplittert, zerkrümelt, die schöne Republik nur noch eine Ansammlung von Partikularinteressen. Sagt Fourquet.

    Wie konnte es dazu kommen? Durch den schnellen Niedergang des Christentums und das zeitgleiche Ableben des Kommunismus, behauptet der Politologe. „Lange Zeit stand das katholische Frankreich einem republikanischen gegenüber. Beide Säulen sind zusammengebrochen. Die Masseneinwanderung hat einen weiteren Teil dazu beigetragen, gepaart mit einer galoppierenden Individualisierung.“

    Die Folgen dieser „anthropologischen Revolution“ lassen sich vor allem an einem veränderten Verhältnis zum Körper ablesen: andere Sexualpraktiken, Einäscherung statt Sargbeerdigung, Abtreibung, Homoehe, künstliche Befruchtung, alles Marksteine radikaler Veränderungen, die man vom militanten Veganismus über das Ende des Stierkampfs bis hin zur Mode der Tätowierung fortsetzen könnte.
    Außereheliche Kinder in der Mehrheit

    Um die „irrsinnige Geschwindigkeit“ dieses Prozesses zu veranschaulichen, nennt Fourquet sein Lieblingsbeispiel einer Lehrerin, die den radikalen Wandel im Lauf der Zeit in ihrem Klassenzimmer erlebt: Am Anfang ihres Berufslebens waren außerehelich geborene Kinder die Ausnahme, am Ende ihrer Karriere sind sie in der Mehrheit.

    Eine Ent-Christianisierung Frankreichs hatte Fourquets Kollege, der Philosoph und Historiker Marcel Gauchet, bereits 1985 in seinem Buch „Die Entzauberung der Welt“ beschrieben. 35 Jahre später sei der Prozess „so gut wie abgeschlossen“. Dass der Brand von Notre-Dame den Franzosen so zu Herzen ging, kann man als Phantomschmerz interpretieren: Als hätten die Flammen diesen Verlust des Glaubens nur schmerzlich symbolisiert.

    Fourquet stellt fest, dass die Zahl der Kirchgänger wie „Schnee in der Sonne“ zusammengeschrumpft ist: Anfang der 60er-Jahre bezeichneten sich 40 Prozent der getauften Franzosen als praktizierende Christen. Heute sind es noch sechs Prozent der Getauften, die sonntags in die Messe gehen.

    Innerhalb nur einer Generation hat sich die Zahl der Priester um zwei Drittel reduziert. Würde man die Linie der Erosion weiterzeichnen, so Fourquet, „hat Frankreich in 30 Jahren keinen einzigen Priester mehr“.

    Klares Indiz für den Eintritt in die „postchristliche Ära“ ist auch die Tatsache, dass Eltern ihren Kindern keine christlichen Namen mehr geben. Mit anderen Worten: Marie ist ausgestorben. Verschwunden. Aus den Statistiken und aus der Wirklichkeit. Mohamed hat sie abgelöst.

    Fourquet belegt das durch die Analyse von Wahllisten und die Geburtsregister beim Standesamt: „In den 50er-Jahren gab es keine arabischen Namen. Heute machen sie 18,8 Prozent bei den neugeborenen Jungen aus. In manchen Kommunen sogar die Hälfte. Frankreich ist heute de facto eine multikulturelle, multiethnische Gesellschaft geworden.“

    Nur noch 0,3 Prozent der Mädchen würden auf den Namen Marie getauft. „Unser Land wird nie wieder dieselbe gesellschaftliche und ethnische Homogenität haben, wie sie bis in die 70er-Jahre vorherrschte“, sagt Fourquet ohne Nostalgie.

    Anders als in der angloamerikanischen Kultur, deren fester Bestandteil die multikulturelle Gesellschaft ist, werden ethnische Statistiken in Frankreich bis heute nicht geführt. Aber nur weil man sich weigert, Ausländer zu zählen, heißt das noch lange nicht, dass sie als eingegliedert gelten können.

    Erst seit Kurzem erscheinen Bücher, die gezielt beleuchten, was die Franzosen lange unter den Teppich gekehrt haben: Dass in ihren Klein- und Vorstädten Parallelgesellschaften entstanden sind, einander feindliche und ethnisch-religiös definierte Nischen. Dass es Cafés in Frankreich gibt, in die sich keine Frau mehr traut; dass Kollegen ihren Kolleginnen den Handschlag verweigern. Alles Phänomene, die den Alltag durchziehen.

    Fourquets Buch ist voller Zahlen und Statistiken, es ist gespickt mit geografischen Karten und liest sich dennoch wie ein Krimi. Den Vorwurf, dass er mit seiner Analyse der These des Bevölkerungsaustausches Vorschub leistet, weist er von sich: „Mein Job ist es, die Realität klinisch zu beschreiben, so objektiv wie irgend möglich. Manchmal ist die Wahrheit unangenehm und mitunter wird sie instrumentalisiert.“

    Im Übrigen müssen junge Franzosen, die Ali, Kamil oder Youssef heißen, keine schlechten Patrioten sein, so Fourquet. „Zehn Prozent der französischen Soldaten, die in Afghanistan gefallen sind, trugen arabische Vornamen.“

    Wie könnten die Fliehkräfte beruhigt, ein neuer Kitt für die Gesellschaft gefunden werden? Fourquet weiß es auch nicht. Die Gelbwesten, die sich monatelang als Avantgarde einer neuen Gesellschaft „von unten“ inszeniert haben, hält er auch nur für Individualisten, die sich um ihren eigenen Kontostand sorgen. Könnte die Ökologie ein Band zwischen den Inseln knüpfen, die Furcht vor einer Klimakatastrophe, vor der keiner sicher wäre? Das, sagt Fourquet, sei immerhin eine Herausforderung, die alle beträfe.

    https://www.welt.de/politik/ausland/plus195797461/Frankreich-Warum-der-Name-Marie-in-Frankreich-ausstirbt.html

  29. @ johann 26. Juni 2019 at 12:44

    Dafür sind immer mehr Mohammeds (alle Schreibweisen) in Frankreich. So ist es gewollt bei einer Islamisierung.

  30. der sonntägliche „Tatort“
    TV Tipp https://www.evangelisch.de/inhalte/157064/23-06-2019/tv-tipp-2306-ard-2015-uhr-tatort-borowski-und-das-dunkle-netz

    Gefilmt wie ein Ego-Shooter-Computerspiel, bei dem die Handlung konsequent aus der subjektiven Perspektive des Spielers gezeigt wird, stürmt ein mit Wolfsmaske maskierter Mann ein Fitness-Studio und schießt scheinbar wahllos auf jeden, der ihm vor die Pistole kommt. Was wie ein Amoklauf wirkt, entpuppt sich jedoch als kaltblütiger Mord, denn das Ziel der Aktion ist die Hinrichtung eines hohen Tiers beim Landeskriminalamts Kiel: Jürgen Sternow war der Leiter der Abteilung Cybercrime, die Verbrechen im Internet bekämpfen soll.

    Heute wurde ein 11 Jahre junges Mädchen von einem Mann mit Wolfsmaske vergewaltigt.

  31. Die Grünen wollen Friedrichshafen zum sicheren Hafen der Bewegung Seebrücke erklären. Doch der Gemeinderat hat den Antrag abgelehnt.

    DAS ist auch gut so!

  32. OT,- … aus aktuellem Anlass

    seit 13.00 Uhr … Live …. Befragung der Bundesregierung… Angenital Merkel beantwortet irgendwelche Fragen und ab 16.15 Uhr Fragestunde hier der direkte Link zu Bundestags TV … klick !

    Dr. Gottfried Curio stellt die erste Frage

  33. @Frankoberta @Haremhab

    Auschwitz war natürlich schlimm. Es wird aber politisch als Symbol mißbraucht. Nur zu gerne wird das Bild von Auschwitz beschworen. Ich denke Heiko Maas war eher fasziniert davon, als abgestoßen. Denn ein Menschenfreund ist er sicher nicht.

    Aber: war Auschwitz nicht ein Arbeitslager, während der Massenmord in Vernichtungslagern weiter im Osten ausgeführt worden ist? Ich denke das ist der Stand der offiziellen Holocaustforschung? Ich verfolge das von außen. Mir scheint es so, dass diese Fragen in Deutschland nicht gestellt werden. Stattdessen wird eine tabuisierende Symbolsprache gepflegt, die (besser) nicht hinterfragt wird. Für mich ist das einer der Gradmesser für den Geisteszustand der Gesellschaft. Ist schön, dass man jetzt anfängt langsam über sich selber lachen zu können. Ich fand da Klonovsky mal richtig erheiternd.

  34. Als Beweis für den Einfluss des Magiers führte der Somalier an: Er sei jetzt in der Untersuchungshaft in einer Zelle mit der Nummer 3. In einer Flüchtlingsunterkunft habe er ebenfalls in Zimmer Nummer 3 gelebt. Das könne nur mit dem Zauber zusammenhängen.
    https://www.swp.de/suedwesten/staedte/reutlingen/unter-einfluss-von-zauberern_-31521896.html

    Deutsches Sprichwort sagt: „Aller guten Dinge sind drei“
    Diese Redensart kommt wahrscheinlich aus dem Mittelalter, als drei Mal im Jahr eine Ratsversammlung gehalten wurde und ein Angeklagter dabei genau drei Chancen hatte, sich den Richtern zu stellen. Erschien er auch beim dritten Mal nicht zur Verhandlung, wurde er in Abwesenheit verurteilt. Auf altgermanisch hießen diese Gerichtsversammlungen „Thing“, es hieß also ursprünglich „Aller guten Thinge sind drei“

  35. @ Freikorpsler

    # Greta Thunfisch 26. Juni 2019 at 11:38

    „Also die ausgewählten Zitate sind Stammtischniveau.“
    ————————————————————-
    Wo der Stammtisch recht hat …..

    Ja klar, ich war nur verwundert, dass so etwas wie das zitierte mit „Solange es noch Köpfe wie Klonovsky gibt, ist der deutsche Geist nicht am Ende.“ eingeleitet wird.

    Aber offensichtlich kennen Sie Klonovsky nicht sehr gut. Er kann auch die feine Klinge schlagen. Und da steht er als Aphorismenschreiber ganz in guter deutscher Tradition: Lichtenberg, Nietzsche et alii

    Auch hier haben Sie Recht. Ich kenne ihn bislang gar nicht und kann mir gut vorstellen, dass er ein heller Geist ist. Wie gesagt, mein Statement, bezog sich nur auf die dargereichten Zitate und da hätte ich mit nach der blumigen Einleitung mehr erwartet. Besonders der Spruch über KGE und Claudia Roth ist doch sehr platt.

  36. Goldstücke, Thema und Variationen

    In einer französischen Grenzstadt zu Spanien wurde ein Goldstück aus dem Zug geholt: Name? In Frankreich heiße er X, laut seiner Auskunft. Nationalität? Marokkaner, kann auch sein Algerier, wie er den Grenzpolizisten berichtet. Er ist in Besitz eines Fahrscheines nach Deutschland, „ins Land der Angela Merkel“, wie die Lokalzeitung weiß. Dahin will er wieder, da hat er Asyl beantragt. Was er in Frankreich tut? Er ist auf der Durchreise, hat seine Schwester besucht, die im Grenzort von Spanien wohnt.

    Er sei sehr glücklich in Deutschland, erzählt er den Polizisten. Er bekomme 400 € / Monat Sozialhilfe und weitere 400 € / Monat für eine Ausbildung als Maler und Zimmermann. Mit zwei anderen Asylbewerbern habe er eine Wohnung gemietet, die ebenfalls aus öffentlichen Mitteln bezahlt werde.

    Er könne es nicht erwarten, nach Deutschland zurückzukehren. Die Polizisten staunen.

  37. # johann 26. Juni 2019 at 12:44

    “ 1998 war die siegreiche Mannschaft „black-blanc-beur“, gemischt aus schwarzen, weißen und arabischstämmigen Franzosen, ein Symbol für die Republik, die ihre Kraft aus der multiethnischen Gesellschaft speiste und Einwanderer mit noch so unterschiedlichen Wurzeln zu stolzen Franzosen machte.“
    ————————————————————————-
    „black-blanc-beur“ war vor allem eine Erfindung der französischen Linken und hat als Konsens in der angeblichen Breite nie existiert. Das haben sogar farbige Spieler der 98er Weltmeistermannschaft zugegeben. Ich erinnere mich an einen Artikel in „L’équipe“, in dem ein Spieler (dessen Namen mir leider entfallen ist) diese blumige Formulierung „un leurre“ (Attrappe; Täuschungsmanöver) nannte und konkrete Beispiele dafür anführte. Die jugendlichen Fußballfans aus den Banlieus ziehen weit eher mit tunesischen, algerischen und marokkanischen Fahnen ins Stadion und zögern nicht, beim Anspielen der Marseillaise gnadenlos zu pfeifen. Und das nicht erst seit ein paar Jahren. Insofern hat Fourquet nicht ganz recht.

  38. # Greta Thunfisch 26. Juni 2019 at 13:29

    Danke, damit wäre das Mißverständnis ausgeräumt. Sicher gibt es auch bei Klonovsky immer mal schwächere „Produkte“. Aber die Beschäftigung mit ihm ist in jedem Fall ein Gewinn.

  39. Freikorpsler 26. Juni 2019 at 13:41
    „black-blanc-beur“ war vor allem eine Erfindung der französischen Linken und hat als Konsens in der angeblichen Breite nie existiert.
    ———–
    Le Black-Blanc-Beur devenu le Black-Blanc-leurre du siècle. La récupération politique dans une France qui gagne et qui fera slogan de campagne.

    Das Black-Blanc-Beur wurde das Schwarz-Weiss-Illusion/Täuschung/Köder/Lockmittel des Jahrhunderts.
    https://dict.leo.org/franz%C3%B6sisch-deutsch/leurre

    Die politische Aneignung in einem Frankreich, das gewinnt (!), und das daraus umgehend einen Kampagnen-Slogan macht.
    https://www.francebleu.fr/emissions/les-series-france-bleu/coupe-du-monde-98-et-1-et-2-et-20-ans-deja-1528363371

  40. +++ ghazawat 26. Juni 2019 at 11:31

    „Mit hauchdünnem Vorsprung vor ihrer Parteifreundin Claudia Roth zog Katrin Göring-Eckardt ins Guinness-Buch der Rekorde ein: für die niedrigste je in einem Parlament gemessene Intelligenz.“

    Das ist einfach nur fies und ich glaube es nicht. Nach meiner Kenntnis hält Frau Roth den Rekord im Intelligenz Limbo.

    Wenn man die Limbostange noch tieferlegen will, muss man sie in den Boden eingraben.

    Außerdem verbitte ich mir jegliche Hetze und Häme gegen mein absolutes Vorbild. Frau Roth ist mein immerwährendes Paradebeispiel, dass in Deutschland jeder Alles werden kann, völlig unabhängig von Moral, Charakter, Bildung oder Intelligenz.

    Sie ist die gelebte Chancengleichheit und Inklusion per excellanc!
    +++

    Ich zitiere mal aus dem Gedächtnis: So blöd wie diese Buntstifte, so blöd ist unsere Roth.

  41. Ich finde „Goldstücke“ übrigens auch zu kotzen! Gleich in mehrfacher Hinsicht, versucht mal eins runterzuschlucken.
    Man sollte Kotzbrocken auch immer als Kotzbrocken bezeichnen.
    Da es sich, unter mathematischen Gesichtspunkten, zu 99% um eine korrekte Aussage handeln dürfte, ist das rechtlich unter Tatsachenbehauptung abzuheften.

  42. Haremhab 26. Juni 2019 at 12:22
    Heiko Maas ist wegen Auswitz in die Politik gegangen.

    Sie meinten Aus Witz?

  43. @ johann 26. Juni 2019 at 12:44

    Gesellschaftlicher Wandel
    Frankreichs Eintritt in die „postchristliche Ära“
    Stand: 25.06.2019
    —————–

    Danke fürs Einstellen. In ein paar Jahren wirds in Deutschland genauso aussehen. Unser Land wird durch innere und äussere Balkanisierung zerrissen, dieses Schicksal ist unausweichlich und führt in der allumfasslichen Betrachtung zur Zerstörung Westeuropas.

  44. @ Greta Thunfisch 26. Juni 2019 at 13:29

    (…)

    Auch hier haben Sie Recht. Ich kenne ihn [Michael Klonovsky] bislang gar nicht und kann mir gut vorstellen, dass er ein heller Geist ist. Wie gesagt, mein Statement bezog sich nur auf die dargereichten Zitate, und da hätte ich mir nach der blumigen Einleitung mehr erwartet. Besonders der Spruch über KGE und Claudia Roth ist doch sehr platt.

    *******************************************

    Michael Klonovsky ist in der Tat sehr viel niveauvoller, als es die höchst unglücklich ausgewählten Zitate vermuten lassen.

    Wenn Sie ihn besser kennenlernen wollen, dann schauen Sie am besten regelmäßig in seine Seite rein:

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

  45. Wer CDU, SPD, Grüne oder Linke wählt, sollte sich nur mal kurz vorstellen, was diese 18jährige Frau fast drei Stunden über sich ergehen lassen musste ………..:

    Gruppenvergewaltigung Freiburg

    Zwischen 0.50 und 3.20 Uhr vergingen sie sich an der wehrlosen 18-Jährigen

    Vor dem Landgericht Freiburg hat der Prozess um die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen begonnen.

    Angeklagt sind elf Männer. Sie sollen im Oktober die Frau mit Drogen gefügig gemacht und gemeinsam vergewaltigt haben.
    Die Staatsanwaltschaft legt den Männern Vergewaltigung in Tateinheit mit unterlassener Hilfeleistung zur Last.

    24

    Es ist ein Prozess, der die Dimension des Landgerichts Freiburg sprengt. Ein Ententümpel im Innenhof wurde mit Brettern zugedeckt, damit alle Gefangenentransporter einrollen können. Arbeiter haben zusätzliche Tische in Saal IV getragen und Sitzbänke aus den Zuschauerreihen abmontiert, um die Angeklagten samt ihren Verteidigern unterzubringen: elf Männer zwischen 18 und 30 Jahren, die meisten von ihnen Flüchtlinge.

    Acht sind Syrer, zwischen 19 und 30 Jahre alt; außerdem sind ein 23-jähriger Iraker, ein 18 Jahre alter Algerier und ein 25-jähriger Deutscher ohne Migrationshintergrund angeklagt. Sie heißen Majd H., Ahmed A. H., Mustafa I., Jekar D., Timo P., Muhanad M., Kosay A. H., Yahia H., Mohamed H., Alaa A. M. und Ayham Al. R. Einen zwölften, unbekannten Mann sucht die Polizei noch per Phantombild. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Vergewaltigung und unterlassene Hilfeleistung vor.

    Justizvollzugsbeamte führen die jungen Männer mit Hand- und Fußfesseln in den Saal. Die meisten verstecken ihre Gesichter hinter Aktenordnern, damit die Fotografen sie nicht erfassen können. Majd H. aber kommt selbstbewusst mit unverdecktem Gesicht herein. Er trägt ein schwarzes Poloshirt mit kurzen Ärmeln, die die Tätowierungen auf seinem linken Arm preisgeben. Sie werden später noch eine Rolle spielen.

    Der 22-jährige Syrer wird als Haupttäter in diesem Verfahren gehandelt, er soll die anderen angestiftet haben. Staatsanwalt Rainer Schmid trägt die Anklageschrift vor, er rekonstruiert die Tat folgendermaßen: Am Abend des 13. Oktober 2018 gibt Majd H. seinem Freund Alaa A. M. 20 hoch dosierte Ecstasy-Tabletten, die dieser auf dem Hans-Bunte-Areal, einem Klub im Freiburger Industriegebiet, verkaufen soll. Dort ist in dieser Nacht Technoparty, Motto: „Umsonst & Drinnen“.

    Unter einem Vorwand lockte er die 18-Jährige aus dem Klub

    Gegen Mitternacht kaufen die 18-jährige Friederike W. (Namen aus Opferschutzgründen geändert) und ihre Freundin Anna S. dem Dealer zwei Tabletten für 15 Euro ab und schlucken die Droge. Kurz darauf kommen Majd H., der ebenfalls in den Klub gekommen ist, und Friederike W. auf der Tanzfläche ins Gespräch. Der Syrer gibt ihr einen Wodka Red Bull aus. Darin, sagt der Staatsanwalt, hätten Majd H. oder seine Freunde K.-o.-Tropfen gemischt.

    Friederike W. befragt Majd H. zu den Tattoos auf seinem Arm. Unter dem Vorwand, ihr auch noch eine Tätowierung auf seinem Oberschenkel zeigen zu wollen, lockt er die 18-Jährige aus dem Klub in ein 50 Meter entferntes Wäldchen. Zwischen Bäumen und Büschen lässt er seine Hose runter und zeigt ihr die Zeichnung. Als die junge Frau sich umdrehen und zurück in den Klub laufen will, packt er sie und bringt sie zu Boden. H. habe, sagt Schmid, ihren Rock hochgezogen, Strumpfhose und Unterhose heruntergerissen und sie vergewaltigt. Mit einer Hand habe er ihr den Mund zugehalten, mit der anderen ihren Rücken nach unten gedrückt.

    Die Drogen, der Alkohol und die K.-o.-Tropfen hätten nun ihre Wirkung gezeigt, sagt der Staatsanwalt. Die 18-Jährige sei nicht oder nur erheblich eingeschränkt in der Lage gewesen, sich zu widersetzen. Als Majd H. mit ihr fertig war, sei er wieder zu seinen Bekannten in den Klub gegangen und habe ihnen erzählt, dass draußen ein Mädchen wehrlos im Gebüsch liege und sie „mit ihr ficken“ könnten.

    Zwischen 0.50 und 3.20 Uhr zehn Mal vergewaltigt

    In den folgenden zweieinhalb Stunden, zwischen 0.50 Uhr und 3.20 Uhr, laufen demnach „mindestens zehn weitere Männer“ ins Wäldchen und vergewaltigen Friederike W. Zunächst bringt Majd H. seinen Freund, den mutmaßlichen Drogendealer Alaa A. M., 22, zu ihr. Dann, so ist die Staatsanwaltschaft überzeugt, ruft er Timo P. an, der noch im Klub ist, und bestellt ihn ebenfalls nach draußen. Derweil spricht sich die Nachricht in der Disco herum. Nach und nach, sagt Schmid, habe Majd H. die Männer ins Gebüsch geführt.

    Es sind verstörende Details, die der Staatsanwalt verliest. Demnach haben sich Ahmed A. H. und Mustafa I. zeitgleich an der Frau vergangen. Und Yahia H. habe mehrere SMS seiner Freundin nicht beantwortet, ihr, nachdem er „dran war“, dann aber eine „Liebesbotschaft mit roten Herzchen“ geschickt.

    Für Schmid steht fest, dass alle deutlich erkannt hätten, dass Friederike W. massiv unter Drogen stand und dennoch – soweit möglich – ihren Widerwillen ausdrückte. Ihr Körper habe gekrampft, sie habe leise geweint und mit letzter Kraft versucht, die Gewalttäter abzuwehren: Mit ihren Fingernägeln und Stöckchen, die sie in die Hände bekam, habe sie die Männer gekratzt – davon zeugten Spuren an Hals und Rücken einiger Angeklagter.

    Majd H. soll der Polizei gegenüber behauptet haben, der Sex sei einvernehmlich geschehen. An diesem ersten Verhandlungstag wird bereits deutlich, welche Linie die Verteidigung fahren wird.

    Jan Georg Wennekers, der den 21-jährigen Syrer Muhanad M. vertritt, kritisiert die Beweislage als dürftig. Die Frau könne sich so gut wie an nichts erinnern. Es fehlten aber Belege dafür, dass überhaupt K.-o.-Tropfen zum Einsatz gekommen seien. Und dass Ecstasy einen umfassenden Wahrnehmungs- und Bewusstseinsverlust bewirken könne, sei fraglich.

    Kerstin Oetjen, die Verteidigerin des mutmaßlichen Dealers Alaa A. M., schließt sich dem an: „Konnte man wirklich erkennen, dass die Geschädigte nicht bei vollem Bewusstsein war und in der Lage, sich zu wehren?“ Das sei die Hauptfrage, die dieser Prozess klären müsse.
    Verhandlungen bis Dezember – 50 Zeugen sollen aussagen

    Wie schwierig die Beweisaufnahme werden dürfte, zeigt bereits der Umfang dieser Verhandlung: Bis in den Dezember hat das Gericht Termine anberaumt, knapp 50 Zeugen sind geladen und drei psychiatrische Gutachter. Allein drei Tage hat der Vorsitzende Richter Stefan Bürgelin angesetzt, um die Angeklagten zu befragen. Doch die machen von ihrem Recht zu schweigen Gebrauch. Zur Tatnacht wollen sie sich nicht äußern, aber sie erzählen vom Krieg, ihrer Furcht vor dem IS, der in ihre Dörfer kam. Von der Flucht nach Deutschland, von Frust und Perspektivlosigkeit ohne gültigen Schulabschluss.

    Lediglich Timo P., der angeklagte Deutsche, lässt über seinen Anwalt mitteilen, dass er auch Fragen zur Tatnacht beantworten wird. Doch dazu kommt es an diesem Tag nicht mehr. Nachdem die ersten drei Männer ihre Lebensläufe skizziert haben, ist die Zeit um.

    Majd H., der mutmaßliche Anstifter, soll an einem der nächsten Verhandlungstage befragt werden. Zu etwaigen anderen Taten muss er sich nicht äußern, aber darüber wurde bereits im Vorfeld des Prozesses einiges bekannt – und dies Anlass zu massiver Kritik an Baden-Württembergs Innenminister.

    Drei Tage vor der Tat lag ein Haftbefehl gegen Majd H. vor

    Denn der „Sonderstab gefährliche Ausländer“ der Polizei hatte Majd H. bereits als Intensivtäter geführt. Insgesamt 28 Verfahren hat er angesammelt. Allein zwischen April und August 2018 beging er laut den Ermittlern neun Straftaten: gefährliche Körperverletzung in mehreren Fällen – unter anderem soll er im Freibad einen behinderten Mann mit einem Baseballschläger verprügelt haben –, außerdem vorsätzliche Körperverletzung, Erwerb und Handel mit Drogen, ein versuchter sexueller Übergriff und exhibitionistische Handlungen. Er habe vor minderjährigen Mädchen onaniert, heißt es. Bereits im September 2017 soll er seine damalige Freundin, eine 19-Jährige, in seiner Wohnung vergewaltigt haben.

    Seit dem 10. Oktober 2018, drei Tage vor der Vergewaltigung im Wäldchen, hatte ein Haftbefehl gegen ihn vorgelegen, der jedoch nicht vollstreckt worden war. Die Ermittler führten zunächst „ermittlungstaktische Gründe“ an – man habe wegen des Drogenhandels noch weitere Beweise gegen Majd H. sammeln wollen. Wenig später erklärte der Ermittlungsführer dann freimütig, die Polizei habe „nicht das Personal“, um „sofort losreisen zu können“. Man habe außerdem nicht gewusst, wo Majd H. sich aufhalte. Seine Festnahme sei für den 23. Oktober geplant gewesen. Zu spät.

    Friederike W. ist nicht zum Prozessauftakt erschienen. Ihre Anwältin hat bereits den Ausschluss des Publikums für den Verhandlungstag beantragt, an dem die 18-Jährige von der mehrfachen Vergewaltigung berichten soll. Wie schwer ihr das fallen muss, ist nicht vorstellbar. Es heißt, sie werde von Psychologen betreut und sei „stabil“.

    https://www.welt.de/politik/plus195958473/Freiburg-Zwischen-0-50-und-3-20-Uhr-vergewaltigten-sie-die-18-Jaehrige.html

  46. „Goldstücke“ ist aber ein „Hasswort“, wie das LG Bremen gerade geurteilt hat.

    Im Ggensatz zur „Köterrasse“, mit der Migranten uns Deutsche beleidigen dürfen.

    Ich hoffe, dass Klonovsky schon RA Steinhoefel vorsorglich gebucht hat, denn irgendwelche linke Hohlbirnen werden ihn sicher wegen der „Goldstücke“ anzeigen.

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