Wir werden einen neuen Umgang mit den nachweislichen Unterschieden zwischen den Menschen und den Ethnien finden müssen, ohne in alte und gefährliche Denkmuster zu verfallen.

Von DR. MARCUS FRANZ | Seit der US-amerikanische Genetiker und Harvard-Professor Richard Lewontin im Jahre 1972 eine Studie publizierte, in der er feststellte, dass der Unterschied zwischen den Menschen ein und derselben (damals noch so genannten) Rasse statistisch größer sein kann als der genetische Unterschied zwischen den Rassen an sich, geriet der Begriff „Rasse“ ins schiefe Licht. Die „Rasse“ galt bald als wissenschaftlich obsolet und man vertrat ab dann in der Scientific Community überwiegend die Auffassung, dass es keine wesentlichen bzw. keine wirksamen oder beachtenswerten genetischen Unterschiede zwischen den großen Menschengruppen gäbe.

Biologen und Genetiker, die etwas auf sich hielten, vermieden fortan den Begriff „Rasse“ und ersetzten ihn, wenn man schon von den für jedermann erkenntlichen Unterschieden der verschiedenen Bevölkerungen dieser Welt reden musste (wie etwa die Hautfarbe), durch unverfängliche Worte wie „Ethnie“ oder „Population“.

Der Einfluss auf die Gesellschaft

Die De facto-Abschaffung des biologischen Begriffes „Rasse“ machte natürlich auch vor Gesellschaft und Politik nicht halt. Sämtliche Gleichheits-Ideologen hatten infolge der genetischen Studien Lewontins und seiner vielen, dieselbe Meinung vertretenden Kollegen nun Daten in der Hand, die sie all jenen vor die Nase halten konnten, die der Ansicht waren, dass vererbliche Merkmale grundsätzlich für die Entwicklung von unterschiedlichen Menschentypen und -eigenschaften zumindest mitverantwortlich sein könnten.

Eine neue Orthodoxie

Mit den damals neuen biomathematisch-genetischen Erkenntnissen war auch eine neue Orthodoxie entstanden. Der Kampf gegen den Rassismus schien gewonnen, denn man wollte nach dem gigantischen Unheil, das rassistische Theorien über unsere Welt gebracht haben, zu Recht auch die Wissenschaft als Verbündete im Kampf gegen nicht bewiesene Rassentheorien aller Art gewinnen. Nach Lewontins Arbeiten und diversen Folgestudien gab es 1995 auch eine UNESCO-Erklärung, in der die Rassentheorie grundsätzlich und einhellig von namhaften Wissenschaftlern als überholt und als wissenschaftlich nicht mehr haltbar bezeichnet wurde.

Jede Orthodoxie hat aber auch Nachteile: Es war infolge dieser sowohl weltanschaulich wie auch in der Wissenschaft verankerten streng ausgerichteten orthodoxen Denke über Jahrzehnte nicht sehr attraktiv, weitere Studien über Vererbungslehre und Populations-Genetik durchzuführen, wenn sie die Erforschung der Unterschiede zwischen den Menschen zum Ziel hatte – man war damit nämlich auch als völlig unverdächtiger Wissenschaftler sofort auf sehr dünnem Eis. Die Forschungen erfolgten daher eher im stillen Kämmerlein.

Politische Korrektheit schadet

Wie wir heute hinlänglich wissen, entsteht aus jeder noch so gut gemeinten politischen Korrektheit auch ein massiv negativer Effekt: Die im Namen der Humanität und der Gleichheit der Menschen propagierte ideologische Überlagerung der Wissenschaft ist kein guter Nährboden für dieselbe. In der Biologie und und der Medizin reicht(e) der starke Arm der politischen Korrektheit bis in die Labors der Genetiker.

Und doch – die Wissenschaft bleibt nicht stehen. Die rasant immer besser und ausgefeilter werdenden gentechnischen Methoden, die Entschlüsselung des menschlichen Genoms und der Vormarsch der Genforschung in der Medizin bildeten mächtige Triebfedern für die moderne Genetik. In der Medizin ist schon länger klar, dass in der Erforschung der Gene und ihrer Codes die Zukunft der Heilkunde liegen wird. Für bessere und maßgeschneiderte Therapien braucht die Medizin daher so viele genetische Daten wie möglich und logischerweise müssen wir auch wissen, ob es beim Einzelnen bzw. bei und zwischen den Geschlechtern, Ethnien und Bevölkerungsgruppen genetisch bedingte Unterschiede bei Krankheitsrisiken oder bei der jeweiligen Symptomatik gibt und insbesondere müssen wir erforschen, ob und wie genetisch verursachte unterschiedliche Wirkungen von Medikamenten vorkommen und was mit den Patienten dann geschieht.

Frauenmedizin als Vorreiter

Die Frauen haben das schon früh erkannt: Es gibt längst eine spezifische Frauenmedizin, weil Frauen eben genetisch anders ausgestattet sind als Männer und bei etlichen Krankheiten andere Symptome zeigen und weil sie andere Krankheiten entwickeln als Männer und weil sie auch definitiv anders auf gewisse Medikamente ansprechen. Aus dem genetisch bedingten Unterschied der Geschlechter, den die Gleichheits-Ideologen ständig und überall einebnen wollen, ist erst die Erkenntnis erwachsen, dass Frauen eine andere Medizin als die Männer benötigen.

Hätte man dem allseits propagierten Gleichheitsideal gefrönt und wären die Frauen nicht so intelligent gewesen, in der Medizin zu Recht auf dem Unterschied zwischen Mann und Frau zu beharren, hätte dies fatale Folgen für die Frauengesundheit gehabt. Der Unterschied ist z.B. gerade bei lebensbedrohlichen Herzerkrankungen ganz eklatant und es gibt mittlerweile für Männer und Frauen unterschiedliche Leitlinien bei bestimmten Behandlungen – so etwa beim Herzinfarkt.

Andere Ethnie, andere Therapie

Ähnliches gilt für den Unterschied zwischen den Populationen. Ein Durchbruch bei der Feststellung der ganz offensichtlich ethnisch bzw. genetisch bedingten Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen gelang vor einiger Zeit in den USA: Dort wurde im Rahmen von Blutdruckstudien festgestellt, dass Afroamerikaner auf eine sehr häufig verordnete Medikamentengruppe namens ACE-Hemmer deutlich schlechter ansprechen als Weiße. Das führte dazu, dass in den USA eine epochale Neuerung passierte. Die bekannt strenge amerikanische Arzneimittelbehörde FDA genehmigte nämlich daraufhin die Zulassung eines speziellen Bludruckmedikaments, das ausschließlich für Schwarze auf den Markt gebracht werden durfte. Ob der eingangs erwähnte egalitär denkende Genetiker Lewontin dazu einen Kommentar abgegeben hat, ist nicht bekannt.

Neues Denken ist gefragt

PI-NEWS-Buchempfehlung!

Ein anderer Harvard-Professor hat sich dafür in die Höhle der politisch korrekten Löwen gewagt und vor kurzem zwar sehr vorsichtig, aber doch die bisherige orthodoxe und egalitäre biologische Lehre Lewontin’scher Prägung in Frage gestellt: David Reich, Spezialist für historische DNA-Forschung, vertritt die Ansicht, dass wir aufgrund des heute vorliegenden Datenmaterials und angesichts des Wissens über die DNA und ihrer populationsbezogenen Unterschiede einen beachtlichen Teil der seit fünf Jahrzehnten geltenden gleichmacherischen biologischen Sichtweise revidieren müssen.
 
Der Harvard-Forscher Reich hat die auf umfangreichen wissenschaftlichen Daten seines Instituts beruhende Erkenntnis gewonnen, dass (je nach Ethnie und Geografie) bei den verschiedenen Populationen sehr wohl divergierende und wirkmächtige genetische Faktoren existieren, die möglicherweise nicht nur gesundheitsbezogene Effekte, sondern auch kulturhistorische Entwicklungen erklären könnten. David Reich hat seine Resultate in einem auch für Laien gut lesbaren und empfehlenswerten Buch zusammengefasst und 2018 unter dem Titel „Who we are and how we got here“ publiziert.

Professor Reich hat dafür erwartungsgemäß zunächst einmal einen Shitstorm orkanartigen Ausmaßes über sich ergehen lassen müssen. Dutzende amerikanische Genetiker, Gender-Forscher, Juristen, Mediziner, Soziologen und Anthropologen sind über den Mann hergefallen, um ihn zurechtzuweisen und ihm zu erklären, dass er gefälligst politisch korrekte Wissenschaft zu machen habe. Anders gesagt: Reich wurde von wissenschaftlich tätigen Leuten, die ihre Ideologie über ihre Wissenschaft stellen(!), allen Ernstes dafür kritisiert, nachweisbare Fakten publiziert zu haben. Der vielsagende Titel des offenen Briefes der politkorrekten Kritiker lautete „How not to talk about ‚Race‘ and Genetics“ (veröffentlicht in der New York Times).

Zweifellos heikel

Man kann natürlich der Ansicht sein, dass diese Art der Gen-Forschung gefährliches Terrain ist, aus dem sich für den Rassismus neue Argumente gewinnen lassen. Und diese Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen. Auf der anderen Seite wäre es ein Skandalon riesigen Ausmaßes, das medizinische Potenzial, das aus diesen neuen genetischen Daten herauszuholen ist, nicht zu heben. Und, notabene, wir stehen hier erst am Beginn einer neuen Forschungsrichtung.

Aus gesellschaftspolitischer und ethischer Sicht führt kein Weg daran vorbei: Wir werden einen neuen Umgang mit den nachweislichen Unterschieden zwischen den Menschen und den Ethnien finden müssen, ohne in alte und gefährliche Denkmuster zu verfallen. Dafür ist es zunächst notwendig, die offensichtlich Wissenschaft und Fortschritt behindernden ideologischen Scheuklappen des Gleichheits-Dogmas abzuwerfen und sich der normativen Kraft des Faktischen zu stellen.


(Dr. Marcus Franz ist praktizierender Internist in Wien und schreibt auf dem Blog thedailyfranz.at)

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85 KOMMENTARE

  1. Natürlich gibt es keine Rassen.

    Die Unterschiede zwischen einem Schäferhund, einem Pinscher und eine Pitbull entstehen nur im Hirn des Betrachters.

    In Wirklichkeit heben alle Rüden das Bein, wenn sie pinkeln und wedeln mit dem Schwanz.

    Und Schwarze sind genauso wie Weiße und wenn sie halt nicht so gut rechnen können, können sie umso besser Trommeln. Sie haben eben den Rhythmus im Blut.

    Und wer sonst mit der Welt nicht so zurecht kommt, ist eben anders begabt und sein Talent liegt im Zeichnen von bunten Kringeln.

    Wir haben nur dann ein Problem, wenn die, die gut Trommeln können oder bunte Kringeln zeichnen, wegen einer völlig idiotischen Chancengleichheit, plötzlich Führungsverantwortung in einem zutiefst kaputten Start bekommen.

  2. Dr. Franz, Sie sind doch Österreicher, das haben Sie sicher schon mitbekommen?

    Wien: Sierra Leoner rammt in der Herzambulanz vor vielen wartenden Patienten einem 64-Jährigen Kardiologen ein Messer in den Bauch und verletzt ihn lebensgefährlich – „Hintergründe sind unklar“, Arzt hatte den Täter jedoch in der Vergangenheit behandelt… so die Krone

    Täter wartete unangemeldet bis der Kardiologe da war und stach dem Arzt dann mit seinem Messer in den Bauch. So passiert gestern im Kaiser Franz Josef Spital in Favoriten.

    Migranten behandeln ist lebensgefährlich, siehe Offenburg!

    Kommentar Netzfund zu Wien:

    „Kollege wurde bedroht, weil er kein Potenzmittel aufschrieb oder kein erwünschtes (falsches) Attest ausstellte. Besser man schaut sich seine Patienten sehr genau an… anderes sage ich mal nicht …“

    https://www.krone.at/1957475

  3. Das Buch Herrn Reichs ist in der Tat sehr empfehlenswert – und entsprechend ist Dr. Franz‘ Verdienst zu würdigen, es bekannter zu machen. Allerdings empfinde ich den PI-News-Artikel als möglicherweise in die Irre führend, da es in seinem Buch eben nicht um Rassenunterschiede per se geht, sondern schlicht um die Rekonstruktion der Wanderungsbewegungen in der Menscheitsgeschichte unter Zuhilfenahme jahrtausendealter DNS. Die JF erwähnte das Buch z.B. hier:

    https://phinau.de/jf-archiv/online-archiv/file.asp?Folder=18&File=201831072771.htm

  4. Das kann ich so alles gar nicht glauben!

    Ich habe gelernt, dass Neger (Fachkräfte + Goldstücke) viel klüger sind als Weiße und wir sie deshalb dringend zur Finanzierung unserer Renten brauchen!

    Fragt doch mal bei Angela Merkel und Claudia Roth nach!
    Die wissen das!

  5. Unterschied zwischen weiß und schwarz – der Schwarze kann mit dem weißen Messer erfolgreicher umgehen

  6. Dr. Franz, Sie sind doch Österreicher, das haben Sie sicher schon mitbekommen?

    Wien: Sierra Leoner rammt in der Herzambulanz vor vielen wartenden Patienten einem 64-Jährigen Kardiologen ein Messer in den Bauch und verletzt ihn lebensgefährlich – „Hintergründe sind unklar“, Arzt hatte den Täter jedoch in der Vergangenheit behandelt… so die Krone

    Täter wartete unangemeldet bis der Kardiologe da war und stach dem Arzt dann mit seinem Messer in den Bauch. So passiert gestern im Kaiser Franz Josef Spital in Favoriten.

    Migranten behandeln ist lebensgefährlich, siehe Offenburg!

    Kommentar Netzfund zu Wien:

    „Kollege wurde bedroht, weil er kein Potenzmittel aufschrieb oder kein erwünschtes (falsches) Attest ausstellte. Besser man schaut sich seine Patienten sehr genau an… anderes sage ich mal nicht …“

    https://www.krone.at/1957475

  7. Je gleicher, desto schwächer, anfälliger und verwundbarer wird die Menschheit. Sie schafft sich schneller ab, was für das Leben auf dem Planeten wie Fauna und Flora, nur von Vorteil sein kann.

  8. Langenzersdorferr Arzt wurde von der Ärztekammer Wien gemaßregelt, weil er keine Schwarzen behandeln will und verliert seinen Kassenvertrag!
    Zum Glück, dass es den Doktor Goolgle gibt!

  9. Irgendwie paßt der Beitrag nicht. Denn das (tödliche) Problem des westlichen Zivilisationen ist ja nicht der „Rassismus“, sondern der Anti-Rassismus.

  10. STÜRZENBERGER WIRKT.
    Rund die Hälfte der Bundesbürger nimmt einer aktuellen Studie zufolge den Islam als Bedrohung wahr. In Ostdeutschland liegt der Anteil mit 57 Prozent noch höher als in Westdeutschland (50 Prozent).
    Offenbar würden viele Menschen den Islam derzeit weniger als Religion, sondern vor allem als politische Ideologie ansehen, erklärte die Religionsexpertin der Stiftung, Yasemin El-Menouar. https://www.tagesspiegel.de/politik/religionsmonitor-jeder-zweite-deutsche-sieht-den-islam-als-bedrohung/24581268.html

    Der im Volke so beliebte BP ade Frank-Walter Wulfff verkündete damals ex cathedra:
    „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
    In der Tat, so wie „Mein Kampf“ zu Deutschland gehört, gehört auch der „Heilige Koran“ dazu.

  11. @ INGRES 11. Juli 2019 at 10:26

    Dazu passt.

    Eine Frage der Moral: Martin Luther Kings Sündenfall

    Enthüllungen des Historikers David Garrow stellen die Donatisten des #MeToo-Zeitalters vor ein Dilemma: Müssen sie die Heiligenfigur der Afroamerikaner neu beurteilen?

    [ ]Stimmten die Vorwürfe und Dr. King war tatsächlich Komplize bei einer oder mehreren Vergewaltigungen gewesen, müssten sie gemäss ihren Vorstellungen das Vermächtnis Kings neu beurteilen, konsequenterweise auch die Umbenennung all der Tausende Schulen, Parks, Strassen und Gedenkstätten fordern, die seinen Namen trugen. Denkbar bei einem verspotteten Südstaatengeneral, undenkbar bei einer säkularen Heiligenfigur wie dem Afroamerikaner King.[ ]

    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-25/artikel/martin-luther-kings-sundenfall-die-weltwoche-ausgabe-25-2019.html

  12. Mal bei den Blutspendediensten nachfragen. Dort hat man inzwischen bemerkt, dass man das Blut von Schwarzafrikanern und Arabern nicht zur Transfusion bei Menschen mit hellem Hauttyp verwenden kann.
    Es ist schon erbärmlich und krank zu nennen, wenn sogenannte Wissenschaftler sich statt Wissenschaft zu betreiben, lieber dem Genderwahn verpflichtet fühlen. Die sollten ihr Patent abgeben und eine sinnvolle Tätigkeit aufnehmen!

  13. Ich kenne diese Studie nicht. Aber da sie genau zur rechten Zeit das passende Ergebnis lieferte, muss man auch hier vermuten, dass sie ideologisch/politisch motiviert war, oder dass sie zumindest aus diesen Gründen so weit in den Vordergrund gerückt ist.

    Ich vermute auch, dass die Entfernungsmessungen von Genen einer Gruppe(Rasse) und den Genen verschiedener Rassen statistische Größen („over all“) sind, und nicht die Bedeutung von endokrinen oder nervalen Physiologien (welche ja wohl entschiedener sind, als Fußnägel oder Augenfarbe) bewertet worden sind.

    Entscheidend ist: Es gibt genetische Unterschiede, welche sich in kulturellen Eigenschaften und Fähigkeiten manifestieren. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn ein Schwede und ein Sudanese über zehntausenden von Jahren im Zusammenspiel mit deren jeweiliger Umwelt die völlig gleiche Fähigkeiten herausgebildet hätten.

    Entscheidend ist viel mehr die Sichtweise auf den Menschen. Also ob der eine Mensch besser ist oder grundsätzlich einen höheren Wert besitzt. Wenn wir aber anerkennen würden, dass unterschiedliche Rassen unterschiedliche Stärken und Schwächen haben, dann wären wir ein Schritt weiter (und der Realität ein Stück näher). Die Frage ist auch, in wie weit wir das in den Vordergrund stellen sollten, denn der Mensch ist auch sehr flexibel, und einzelne können auch völlig anders, wenn sie sich sehr anstrengen. Falsch ist es aber, diese Unterschiede durch pseudo-wissenschaftliche Propaganda verschwinden lassen zu wollen. Denn die Menschen werden den Betrug ausfindig machen, und sich möglicherweise irgendwelchen Rattenfängern zuwenden. Der politisch propagierte Anti-Rassismus fördert also einen böswilligen Rassismus, der die Menschen nach Wertigkeiten einordnet.

  14. Vielen Dank für den Artikel in einer Zeit wo alles was nach Hitler riechen könnte gleich mit Kahane-Moralin bespritzt wird. Es schien ein Wunder dass Autobahnen nicht geschleift werden mussten und die deutsche nicht durch eine Negersprache ersetzt werden musste. Allerdings wird das jetzt gekonnt nachgeholt indem Autofahren geächtet und das Land mit Negern und Museln geflutet wird. Hitlers Rassenlehre hat nichts mit Rassenunterschieden zu tun, wie wir jetzt täglich beim Messern und Vergewaltigen erfahren dürfen.
    Welch ein Gewinn durch Claudias Führung.

  15. Herbert Kickl: «Wir werden die Deutschen in die Zange nehmen»

    Herbert Kickl, scharfer Kopf der Freiheitlichen Partei Österreichs, spricht über Sebastian Kurz, den «unanständigen» Bundespräsidenten Van der Bellen, seine Rolle in der Ibiza-Affäre und seine Ideen für eine völlig neue europäische Asylpolitik.

    «Es braucht manchmal Leute fürs Grobe»: Stratege Kickl

    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-28/artikel/wir-werden-die-deutschen-in-die-zange-nehmen-die-weltwoche-ausgabe-28-2019.html

  16. Alle Neger sind gleich ❓

    Marburg – Ein Pfiff und der mutmaßliche Einbrecher rannte

    Als der Mann den Blumenkasten vor dem zum Lüften kurz auf Kippe gestellten Fenster wegschob und sich dranmachte das Fenster zu öffnen, wurde er von einem Zeugen bemerkt. Der Zeuge pfiff entsprechend laut und der mutmaßliche Einbrecher gab sofort Fersengeld und flüchtete ohne Beute. Der versuchte Einbruch in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Weidenhäuser Straße war in der Nacht zum Sonntag, 07. Juli, um Mitternacht. Der ertappte Mann lief Richtung Marktdreieck davon. Er war nach Aussage des Zeugen etwa 1,85 Meter groß, schlank und dunkelhäutig. Er trug eine weiße Jogginghose und ein graues Oberteil. Wem ist dieser Mann in der Weidenhäuser Straße / Erlenring zur Tatzeit noch aufgefallen? Wer kann sachdienliche Hinweise geben, die zur Identifizierung des beschriebenen Mannes beitragen könnte? Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4318766

  17. Ein neutraler Kommentar, aber in dieser Eindeutigkeit sehr selten bei Focus online zu finden.

    Normalerweise sitzen bei Focus online Frau Dr Merkels persönliche Jubelperser.

    „Das Volk hat die Macht an Merkel delegiert, nicht verschenkt. Sie ist die abhängig Beschäftigte, nicht die Vorgesetzte der Bürgerinnen und Bürger. Das Bundeskanzleramt ist nur als Leihgabe zu haben.“

    Ich bin sicher, Frau Dr. Merkel sieht das völlig anders. Ohne sie würde Deutschland nicht mal existieren…

    https://m.focus.de/politik/deutschland/gastbeitrag-von-gabor-steingart-wenn-es-um-ihre-gesundheit-geht-bleibt-merkel-vage-und-verspielt-somit-vertrauen_id_10916222.html

  18. Der Anteil Muslime an der europäischen Bevölkerung wird weiter wachsen: Wie will Europa damit umgehen?

    Die Willkommenskultur ist in Europa zwar erst einmal vorbei, die Zusammenführung von Migrantenfamilien findet aber über die nächsten Jahre dennoch statt.

    Es gibt nur zwei Szenarien: Entweder die nach Europa strömenden Muslime können sich integrieren, oder sie bilden Parallelgesellschaften. Der amerikanische Islam-Forscher John Kelsay beschrieb die Situation bereits 1993 treffend. Er sprach von «Enklaven, die in Europa existieren», die aber, wie er hinzufügt, «nicht aus Europa» kommen.

    In der bisherigen Geschichte kamen Muslime zweimal als Djihad-Krieger nach Europa: Im Jahre 711 kamen sie als Eroberer nach Spanien und dann wieder, 1453, nach Konstantinopel (heute Istanbul) und anschliessend auf den Balkan. Heute kommen sie friedlich im Rahmen von «hidjra / Migration».

    Anders als damals erfolgt die Eroberung heute ohne Gewalt, dafür unter Berufung auf Minderheitenrechte und Identitätspolitik. Beide sind europäisch, nicht islamisch, lassen sich aber leicht instrumentalisieren. Muslime gelten in dieser Sicht als eigene homogene Gruppe, die der besonderen Behandlung durch die Mehrheitsgesellschaft bedarf, nach dem Credo: fremde Völker, fremde Sitten – jedem das Seine.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/willkommenskultur-islam-und-muslime-in-europa-wie-weiter-ld.1493390

  19. Wenn alle Menschen angebl. gleich seien, dann
    braucht es auch keine Quoten für Afroamerikaner,
    bzw. Neger, Frauen u. Queere. Dann zählt alleine
    die Leistung. Mongolen(Schlitzäugige) bekommen
    keine Quote. Nur wenn es Mischlinge zwischen
    Negern u. Mongolen sind, aufgrund der negriden
    Merkmale/Einflüsse – gar nicht rassistisch, gell!

    In ständigen Wiederholungen läuft im TV die
    Reality-Serie „Medical Detectives“. Wenn dann
    Leichen bzw. Skelettierte gefunden werden,
    wird plötzlich wieder nach den drei Großrassen
    Neger, Mongolen u. Weiße(sogen. Kaukasier)
    unterschieden u. zwar vor allem bei den
    Schädeln: Form; Kiefer, Gebiß, Brauenwülste.
    Apropos Brauenwülste, Männer haben stärkere
    bzw. überhaupt welche, Frauen kaum bzw. keine.
    Frauen haben auch eine andere, weitere
    Beckenöffnung, weil Kinder hindurch müssen.
    https://viamedici.thieme.de/api/images/l/r/i/e/f/2/ana_002850_steckbrief2.png

    Peinlich, wie die deutschsprachigen Moderatoren eiern.
    Auch in der DNS(engl.: DNA) kann man die Rasse
    erkennen. Und zwar suchte man jahrelang einen
    weißen Frauenmörder, frei nach dem Vorurteil, alle
    Serienmörder seien weiß. Bis ein amerikan.
    griech.-wurzeliger Wissenschaftler anbot, die Rasse
    aus derr DNS zu bestimmen. So mußte man schließl.
    einen mörderischen Neger suchen, was zum Erfolg
    führte. Ein negrider Ermittler durfte sein Staunen
    äußern. Der deutsche Kriminalbiologe Mark Benecke
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Benecke
    faselte, daß mit zunehmender Ethnienvermischung,
    keine Erkenntnisse mehr aus der DNS gewonnen
    werden könnten, welcher Bevölkerungsgruppe
    der Täter angehöre.

    ABER IMMERHIN, eine wütende Mutter, deren Tochter
    der Neger umgebracht hatte, durfte sagen, wie sie
    empört sei, weil man Zeit verschwendete, indem man
    engstirnig „vorurteilsfrei“ in den falschen Täterkreisen
    suchte; ihre Tochter u. auch noch einige andere Frauen
    könnten noch leben.

    Auch dürfen einige Opferhinterbliebenen in o.g. Serie
    sagen, daß ein Mörder z.B. ihrer Mutter, kein Recht
    habe die gleiche Luft zu atmen, wie sie selbst u. wie
    das ermordete Opfer es nicht mehr könne. Sogar
    Polizisten u. Staatsanwälte dürfen sagen, sie
    wünschten dem Mörder die Todesstrafe.

    Mittlerweile ist o.g. Serie teilweise neu bearbeitet.
    Es gibt auch ähnliche TV-Reihen, wo immer öfter
    herausgestrichen wird, wenn Opferangehörige dem
    Täter christl. verzeihen. Richtig sauer werde ich,
    wenn eine Negerin sagt, sie wünsche sich für
    den Mörder ihres Sohnes (beide aus Gangs) keine
    Todesstrafe, nicht noch eine Mutter solle leiden
    oder wenn ein Strafvereitler sich damit brüstet,
    daß er seinen Klienten vor der Todesstrafe oder
    Lebenslänglich bewahren konnte. In einem Fall ist
    eine frühere Staatsanwältin Starverteidigerin
    geworden. Sie ist nun besonders eifrig im
    Strafvereiteln.

    In einigen Bundesstaaten der USA geschieht es
    immer öfter, auch Verbrecher, die Lebenslänglich
    bekamen, werden z.B. schon nach sieben Jahren
    freigelassen – u. morden natürl. weiter. Es
    gibt immer häufiger Propagandaserien
    „Unschuldig in der Todeszelle“. Wo man dann
    meistens angebl. unschuldige Neger zeigt.

  20. Nur noch in der KOSMETIK scheint die Beachtung der genetischen Unterschiede ohne Protest erlaubt zu sein! Jede Creme ist nicht für jede Haut bestimmt und gut. Das weiß doch jeder! Besonders die Sonnencremes für helle Haut, mitteleuropäische Haut und für dunkle Haut, für die empfindliche Haut der HELLEN TYPEN und die robuste Haut der DUNKLEN TYPEN. Mit den Make-up Farben ist es ebenso!

    Man muss nur in die eigene Familie schauen, um festzustellen wie sich sogar Charaktereigenschaften auf die Kinder vererben. Selbst Kinder aus Familien, die ihre Großeltern selten oder nie zu sehen bekamen entwickelten gleiche Charakterzüge, Ansichten und Gewohnheiten! Auch was die Angeheirateten alles mit in die Familie bringen von ihren eigenen Großeltern ist oftmals nicht so erfreulich.

    Die Genetik zu verleugnen, nur um den Schwarzen nicht auf den rassistischen Schlips zu treten und die Heerschar der politisch korrekten Moralaposteln nicht zu verstimmen, ihr künstlich geschaffenes Weltbild nicht wie ein Kartenhaus einzureißen, muss als letzter Unsinn betrachtet werden und gehört endlich in die Mottenkiste!

    Es gibt nun mal Schwarz und Weiß! Wer damit nicht fertig wird, der soll eine Therapie machen. Psychologen gibt es ja wie Sand am Meer!

  21. [ ]Durch Migration und Zusammenführung polygamer und kinderreicher Grossfamilien dürfte der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung in Deutschland von 6 Prozent im Jahre 2016 auf 20 Prozent im Jahre 2050 steigen. In anderen Teilen Europas ohne Willkommenskultur ist der Prozentsatz geringer, aber dennoch signifikant. Schweden übertrifft in dieser Prognose Deutschland und wird 2050 31 Prozent Muslime an seiner Wohnbevölkerung haben.[ ]

    …Und diese Prozentzahlen sind noch geschönt… wetten?! Schaut mal auf die Strasse. Gefühlt haben wir jetzt schon 30 – 40 % Moslems in D, zumindest in den beiden jüngeren Generationen und täglich werden es noch viel mehr.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/willkommenskultur-islam-und-muslime-in-europa-wie-weiter-ld.1493390

  22. Frankoberta
    11. Juli 2019 at 10:58

    “ ob der Regierungschef gesundheitlich noch in der Lage ist, sein Amt mit ganzer Kraft auszuüben. (hgm)“

    Frau Dr Merkel war in meinen Augen ein psychischer Krüppel, seit ich sie kenne und sie war nie in der Lage gewesen, das Amt verantwortungsvoll auszufüllen.

    Mittlerweile bin ich fast der Ansicht, dass Frau Dr. Merkel Teil eines großen medizinischen Experiments ist, inwieweit man psychisch Gestörte mit der Führung von Staatsgeschäften beauftragen kann.

    Dass das Experiment grandios scheiterte, kann wohl jeder selber sehen

  23. Die Rothgrüne Generalabsolution für Neger.
    Massenraub: „Jugendliche“ stürmen amerikanischen Supermarkt. Wahrscheinlich sind es sogar amerikanische Jugendliche, aber ihre Wurzeln verbergen sie nicht. Sie pflücken die Früchte von „positive discrimiNation“. Wenn auch in Deutschland der Negeranteil auf bis zo 40% angehoben worden ist können wir uns mit ihren original afrikanischen Brüdern auf etwas gefasst machten. Die Gutmenschen und Willkommensfanatiker werden sich noch umschauen, eine Plage die wir nicht mehr los werden. https://www.ad.nl/video/massa-overval-jongeren-bestormen-amerikaanse-supermarkt~p90356

  24. Das Ganze lässt sich wohl am besten mit „Gegen-Ideologisierung “ umschreiben. D.H. man nimmt einfach den Rassenwahn der Nazis und dreht ihn um. Heraus kommt eine Welt, die unterentwickelte Kulturen, Clanwirtschaften, lebensfeindliche Religionen usw. lobpreist und glaubt, so alle Unterschiede zwischen den Mensch zu beseitigen. Zu blöd aber auch, dass es da nach wie vor die Realität gibt, wo doch alles so schön sein könnte.

  25. Rassen waren ursprünglich nur durch das Äußeren markierte biologische Verschiedenheiten. Kulturelle und weltanschauliche Unterschiede wurden erst später sichtbar. Wenn eine Kultur wenig Wertvolles auf die Beine stellt, muss sie sich zuerst selbst fragen, woran das liegt. Wenn meine eigene Kultur mir den Zugang zu Wischenschaft und Forschung verbaut, darf die Schuld dafür nicht bei anderen Gesellschaften suchen. Unterdrückung und Unfreiheit sind keine guten Voraussetzungen für die Entstehung einer hoch entwickelten Zivilisation. Freiheit und Demokratie sind offenbar der beste „Nährboden“ für die Entwicklung menschlichen Geistes für alle Rassen. Politik und Religionen sind dabei nicht immer ein Katalysator.

  26. „Die SPD darf den wegen seiner islamkritischen Thesen umstrittenen früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin aus der Partei ausschließen. Die Schiedskommission Charlottenburg-Wilmersdorf habe der Partei mitgeteilt, dass dem Antrag stattgegeben werde, erklärte Generalsekretär Lars Klingbeil am Donnerstag. Zuvor hatten bereits einige Medien berichtet.“

  27. „Die Flüchtlinge sind übernormal gesunde Menschen“

    Frank-Ulrich Montgomery, 2015

  28. Maria-Bernhardine 11. Juli 2019 at 11:01
    ———————

    Dass fast alle Serienmörder weiß sind liegt wahrscheinlich auch nur daran, dass sie schlauer sind, erst nach Jahren entdeckt werden, wohingegen die anderen mit minderem IQ schon bald geschnappt werden bevor sie überhaupt zum Serienmörder werden können.

  29. Rassen waren ursprünglich nur durch das Äußere markierte biologische Verschiedenheiten. Kulturelle und weltanschauliche Unterschiede wurden erst später sichtbar. Wenn eine Kultur wenig Wertvolles auf die Beine stellt, muss sie sich zuerst selbst fragen, woran das liegt. Wenn meine eigene Kultur mir den Zugang zu Wissenschaft und Forschung verbaut, darf ich die Schuld dafür nicht bei anderen Gesellschaften suchen. Unterdrückung und Unfreiheit sind keine guten Voraussetzungen für die Entstehung einer hoch entwickelten Zivilisation. Freiheit und Demokratie sind offenbar der beste „Nährboden“ für die Entwicklung menschlichen Geistes für alle Rassen. Politik und Religionen sind dabei nicht immer ein Katalysator. Es gibt bei der kulturellen „Evolution“ leider auch einen Rückwärtsgang („Devolution“?). Dieser scheint scheint gegenwärtig eingelegt zu sein.

  30. Die NSS Alan Kurdi mit seiner Ballermänner ist zur Zeit unweit tunesischer Territorialgewässer auf dem Weg nach Mallorca. Es ist purer Zufall dass sie nach tagelanger Fahrt durch diese Gewässer nicht auf „Flüchtlinge“ gestossen ist. Gerade jetzt wäre die „Rettung“ von etwa 200 Musel ein schönes Geschenk für Mallorca.

  31. Um nochmal auf Reichs Buch zurückzukommen: es unterstreicht eben auch, wie bereits seit etlichen Jahrtausenden Masseneinwanderungen nach Europa die vorherigen Völker nahezu vollständig verdrängt und vor allem die männlichen Linien praktisch ausgelöscht haben (durch Ermordung ebenso wie die natürliche Zuwendung der Frauen zu den Siegern, vgl. Wehrmachtssoldaten im besiegten Frankreich oder junge deutsche Mädel mit orientalischen Lovern).

    So „ersetzten“ vor 4.900 bis 4.300 Jahren unsere aus der Steppe kommenden indogermanischen Vorfahren ungefähr 70 % der bisherigen mitteleuropäischen Population. Drastischer illustriert dies untige JF-Meldung, in der es zur iberischen Halbinsel heißt:

    „Damals verschwanden nahezu 100 Prozent der ursprünglichen männlichen Y-Chromosomen und wurden durch neues Erbgut ersetzt, welches aus der Pontischen Steppe stammte, einer Region im Gebiet der heutigen Ukraine und Rußlands. Dies heißt im Klartext: Anstelle der iberischen Männer zeugten nun fast nur noch Einwanderer aus dem Osten Kinder mit den Frauen im heutigen Spanien und Portugal.“

    https://phinau.de/jf-archiv/online-archiv/file.asp?Folder=19&File=201915040565.htm

    Dieselben Einwanderer „ersetzten“ im Zeitraum von vor 4.500 bis 4.200 Jahren auch 90 % der britischen Bevölkerung.

  32. Nach der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen vor einer Disco in Freiburg haben Verteidiger der elf angeklagten Tatverdächtigen Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Die junge Frau könne sich so gut wie nicht an die Tatnacht und nur an einen der mutmaßlichen Täter erinnern, sagte die Pflichtverteidigerin Kerstin Oetjen am Montag, dem zweiten Verhandlungstag, vor dem Landgericht Freiburg. Zudem habe sie unter Drogen gestanden. Der Pflichtverteidiger Jörg Ritzel sagte, die Frau habe Sex massiv eingefordert. Beweise, die Vergewaltigungen belegten, gebe es nicht.
    Bei den Angeklagten handelt es sich um acht syrische Staatsangehörige zwischen 19 und 30 Jahren, einen 23-jährigen Iraker, einen 18-jährigen Algerier und den 25-jährigen Deutschen Timo P. Er weist alle Vorwürfe von sich und behauptet das komplette Gegenteil: „Es wird immer gesagt, wir wären wie Monster über sie hergefallen. Aber die wusste, was sie will“, erklärte Timo P. vor Gericht. Er gab an, dass die junge Frau in einem Gebüsch vor der Diskothek eindringlich Sex von ihm verlangt habe. Er sei diesem Wunsch gefolgt, Gewalt habe es keine gegeben. Es habe sich laut seiner Aussage um einvernehmlichen Sex gehandelt. https://www.merkur.de/welt/gruppen-vergewaltigung-in-freiburg-angeklagter-verhoehnt-opfer-zr-12710478.html.
    Schon wieder war ein Hilfeschrei im Spiel.

  33. Jaja, der Rassismus, ein von einem Linken – Trotzki? – erdachter Kampfbegriff, ähnlich der Nahtsikeule, für Völker, die keinen Diktator hatten bzw. sich nichts um die Verbrechen ihrer ehemaligen Herrscher scheren.

    Und ja, es gab mal sowas wie Rassismus.
    Und zwar weltweit, das hiess damals noch Sklaverei und war in der Tat in vielen Fällen von der Hautfarbe – besser: Rasse – abhängig. Aber nicht nur, wie zum Beispiel die Leibeigenschaft im alten Europa, die innerafrikanische Sklaverei, die Sklaverei der Römer, Perser, Ägypter und wie die Völker alle hiessen, belegt.

    Rassismus, also die Wertigkeit eines Menschen abhängig von der Haufarbe bzw. Rassen- oder Ethnienzugehörigkeit, ist es beispielsweise, wenn ein Weisser für das Töten eines Schwarzen geringer oder garnicht bestraft wird wie der Schwarze für das Töten eines Weissen. Oder wenn ein Afghane für das Vergewaltigen einer Deutschen geringer bestraft wird wie der Deutsche für das Vergewaltigen einer Afghanin. Oder wenn ein Türke, der zum Deutschen „Köterrasse“ sagt, weniger hart – oder garnicht – bestraft wird wie der Deutsche, der einen Türken „Dreckstürke“ nennt.

    Oh, Moment mal, das heisst ja heute „Anti“Rassismus.

    Aber eben darum geht es bei diesem Kampfbegriff, um linke Ideologie und um nichts Anderes.

    Das zeigt sich daran, dass biologische Unterschiede zwischen den Rassen, die sich aufgrund jahrzehntausenderlanger Evolution und Anpassung an das jeweilige Habitat geradezu zwangsläufig herausgebildet haben, bei Strafe ausgeblendet und verleugnet werden müssen, um nicht als „Rassist“ gebranntmarkt zu werden.
    Dass dabei die Linken ihre angeblichen Schutzbefohlenen über dieselbe Klinge springen lassen wie ihre Mitweissen, weil aufgrund dieser Leugnung von genetischen Unterschieden keine speziellen Medis für Neger erforscht, entwickelt und verabreicht werden dürfen, ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass „Rassismus“ lediglich ein Kampfbegriff ist, der dazu dient, die bisherigen Gesellschaftsordnungen aufzubrechen und zu zerstören.
    Genauso, wie es die Ideologie von der „Bunten Gesellschaft“ tun soll.

  34. @ Marnix 11. Juli 2019 at 11:40

    Da kommt garantiert Jugendstrafrecht zum Einsatz. Scharia wäre besser bei solchen Tätern. In ihrer Heimat könnten die sich sowas nicht erlauben.

  35. Hier mal die Antwort der FAZ-Moderation auf die erwartbar aufgeplusterte Empörung eines Lesers:

    Wie kann so eine Formulierung in der FAZ auftauchen?! Im Text steht „Aber auch demographische Merkmale wie Alter, Geschlecht, Rasse und Sprache, Finanzen, Arbeitgeber und andere Eigenschaften werden als Auswahlkriterien …“ Wie bitte? Rasse, bei Menschen? Das ist rassistisch und gehört hier absolut nicht hin.

    [Anmerkung der Moderation: Danke für Ihren Hinweis. Sowohl in Wirtschaftslexika als auch in wissenschaftlichen Büchern über Bevölkerungsgeographie gilt „Rasse“ als demographisches Kriterium. Beste Grüße aus Frankfurt!]

    ——
    Es haben sich ja schon mehrere „short people“ in Berufe eingeklagt, die als Anforderungsprofil eine bestimmte Körpergröße verlangen. Es ist doch eine ausgemachte Diskriminierung, dass Pygmäen beim Basketball immer außen vor sind. Schließlich geben sie ihre Kleinwüchsigkeit nicht mit ihren Genen weiter, sondern sie ist eine durch seelische Qualen verursachte Folge der Diskrimierung. Ich fordere eine Quote für Pygmäen beim Basketball!

  36. @ Haremhab 11. Juli 2019 at 11:51

    …wenn das Opfer ein Kafir oder dessen
    Hab u. Gut betroffen ist, dann schon.

  37. KORREKTUR

    Maria-Bernhardine 11. Juli 2019 at 11:54

    @ Haremhab 11. Juli 2019 at 11:51

    …wenn das Opfer ein Kafir ist oder dessen
    Hab u. Gut betroffen sind, dann schon.

  38. @ Matisse 11. Juli 2019 at 11:53

    Pygmäen ist ein guten Stichwort. Spielt Heiko Maas Basketball?

  39. Einer der wichtigsten Beiträge auf PI überhaupt, denn er stößt bis zur Wurzel aller derzeitiger Übel vor. Hinzuzufügen ist noch ein weiterer wichtiger Wissenschaftler:
    Der Psychologe und Genetiker Robert Plomin stammt aus den USA, wo er am Institut für Verhaltensgenetik an der Universität von Colorado arbeitete. Nach 30 Jahren intensiver genetischer Forschung veröffentlichte er „Blueprint: How DNA Makes Us Who We Are“ Ausgabe 4.10.2018, engl. Taschenbuch im Buchversand ca. 12€.

  40. Im sogenannten „Volksverhetzungs“paragrafen wird der Begriff „Rasse“ in Form des Wortes „rassisch“ verwandt; für die Parlamentarier ist er also nicht obsolet. („Ethnisch“ haben sie auch noch verwurstet, sicher ist sicher…)

    https://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

  41. OT

    MERKELS AUTOSUGGESTION
    MITTELS AUTOAFFIRMATION:

    Video zeigt dritten Zitteranfall von Merkel – Lippenleserin entziffert, was sie murmelte

    21.41 Uhr: Während ihres erneuten Zitteranfalls bewegte Angela Merkel sichtbar die Lippen. Nun hat der Radiosender „Antenne Bayern“ die Lippenleserin Judith Harter damit beauftragt, die Worte zu entziffern, die die Kanzlerin offenbar vor sich hinspricht. Das Ergebnis: Merkel soll mantraartig „Ich schaffe das“ wiederholt haben. Demnach würde sie sich offenbar selbst Mut zusprechen und ihr Durchhaltevermögen stärken. Dem Sender zufolge sei sich Harter sicher, korrekt von den Lippen der Kanzlerin abgelesen zu haben.

    MAASSEN ÄUSSERT SICH
    ZU MERKELS ZITTERN &
    WIRD DAFÜR ANGEGANGEN

    Update vom 11. Juli 2019: Nach ihrem dritten Zitteranfall innerhalb kürzester Zeit, schaltet sich nun auch Ex-Verfassungschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in die Debatte um den Gesundheitszustand der Kanzlerin ein. Er zweifelt, dass sie noch in der Lage sei zu regieren. In einem Tweet schreibt er: „Der Gesundheitszustand eines Regierungschefs ist keine Privatsache. Die Menschen in Deutschland haben ein Recht zu erfahren, ob der Regierungschef gesundheitlich noch in der Lage ist, sein Amt mit ganzer Kraft auszuüben.“ Maaßen kritisierte Merkel schon in der Vergangenheit öfters. Besonders ihre Migrationspolitik stört den CDU-Politiker.

    Der deutsche Komiker(LINKE HOFTRMPETE) Micky Beisenherz konterte Maaßens Tweet spitz: „Wie lange man zumindest bei mangelnder geistiger Gesundheit im Amt bleiben kann, hat der Verfassungsschutz spektakulär belegt.“
    https://www.merkur.de/politik/angela-merkel-zitteranfall-im-video-maassen-provoziert-mit-tweet-zr-12528319.html

  42. Haremhab 11. Juli 2019 at 11:55

    @ Matisse 11. Juli 2019 at 11:53

    Pygmäen ist ein guten Stichwort. Spielt Heiko Maas Basketball?

    Er könnte auch die Mikrobiologie revolutionieren.
    :mrgreen:

  43. Wenn ich in deutschen Städten Neger sehe

    dann wird mir immer schlecht und meine „Schwerthand“ zuckt etwas.
    Bin ich jetzt ein Rassist, oder bin ich ein Allergiker?
    Gibt es ein Gesetz, das mich zwingt die Vernegerung von Deutschland hinzunehmen und toll zu finden?
    Gibt es ein Gesetz, das mich zwingt aggressive Moslems in Deutschland toll zu finden?

  44. @ lorbas 11. Juli 2019 at 11:23
    Bringt PI etwas zum Thema Kindesmissbrau h im Fall Eppstein

    https://tagesereignis.de/2019/07/politik/es-beginnt-wie-nicht-nur-die-verhaftung-epsteins-die-leeren-kassen-der-usa-fuellen-wird/11200/

    ===

    Eppstein ist schon Jahre bekannt..und wird in USA groß thematisiert mit Clinton & Co.

    Der Fall Lügde wäre in D wichtig.

    Opferanwalt im Missbrauchsfall von Lügde: Es gab wohl vorsätzliche Vertuschungsversuche der Behörden

    Der Anwalt Roman von Alvensleben vertritt eines der Opfer im Missbrauchsskandal von Lügde. Der Jurist erklärt gegenüber RT, dass es im Verfahren vorsätzliche Handlungsweisen gab, die darauf hindeuten, dass die DEUTSCHEN Behörden etwas verdecken wollten.

    https://ms-my.facebook.com/rtdeutsch/videos/486610128775515/

  45. Ehrlich gesagt halte ich die ganze Genetik-Debatte für überflüssig oder sogar schädlich. Eine Debatte über konkretes Verhalten reicht völlig aus.

  46. Selberdenker 11. Juli 2019 at 12:51
    Ehrlich gesagt halte ich die ganze Genetik-Debatte für überflüssig oder sogar schädlich. Eine Debatte über konkretes Verhalten reicht völlig aus.

    Es ist die wichtigste Debatte überhaupt. Die Marxismus-These „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“ ist nämlich grundlegend falsch. Es geht vielmehr um die Selektion der spezifischen Talente des Einzelnen — ob er z.B. naturwissenschaftlich, sprachlich, musikalisch, handwerklich usw. begabt ist — und sein Einsatz zum Gemeinwohl des Volkes. Fernost-Länder wie China und Japan praktizieren diese Selektion und dominieren heute unsere Unis z.B. in MINT-Fächern oder Musik, und zukünftig die Welt.

  47. WIR WERDEN UM
    UNSEREN SPOTT GEBRACHT:

    Deutschland
    Empfang im Kanzleramt
    ➡ Angela Merkel hört die
    Nationalhymnen heute im Sitzen
    Stand: 13:00 Uhr

    Merkel erklärte das Zittern als psychologische Folge des ersten Falles. Nun zieht sie Konsequenzen.

    WEIL DIE ZARIN ES WILL, ZWINGT
    SIE ANDERE AUCH ZUM SITZEN:

    Die Kanzlerin begrüßte um 12.30 Uhr die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen mit militärischen Ehren.

    ➡ Die Nationalhymnen verfolgten die Amtskolleginnen im Sitzen.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article196642739/Angela-Merkel-erklaert-ihr-Zittern-Bin-in-einer-Verarbeitungsphase.html

  48. Die „Rassenlehre“ ist der Schlüssel des Europäers zum besseren Menschen. Ich habe nie verstanden, warum man nicht weiter an der EUgenik in Europa geforscht hat. Israel betreibt mittlerweile sei 50 Jahren ein erfolgreiches Program. Jede Generation erhöht sich der IQ um 0,3, gibt es weniger Erbkrankheiten und die allgemeine Physis der Bevölkerung verbessert sich.
    Das ist bereits ein uneinholbarer Vorsprung.
    Was machen die dummen Europäer…sie betreiben sogar noch Dysgenik. Das genaue Gegenteil.

  49. Haremhab 11. Juli 2019 at 11:51
    Da kommt garantiert Jugendstrafrecht zum Einsatz. Scharia wäre besser bei solchen Tätern. In ihrer Heimat könnten die sich sowas nicht erlauben.

    Du hast die Scharia aber auch noch nicht begriffen. Wenn 11 Rechtgläubige eine ungläubige Schlampe vergewaltigen, dann passiert denen nach Schariarecht erstmal überhaupt gar NICHTS.
    Die ungläubige Schlampe könnte allerdings gesteinigt werden.

  50. John Kangal
    Gibt es ein Gesetz, das mich zwingt die Vernegerung von Deutschland hinzunehmen und toll zu finden?
    ———————
    Jedenfalls darfst Du nichts tun (Körperverletzung, usw.) und nichts sagen (Volksverhetzung, usw.). Insofern: Ja, solche Gesetze gibt es.

  51. Nachdem die Speicherung nun wieder zu klappen scheint, gebe ich Folgendrs zu bedenken:
    1. Es gibt selbstverständlich Menschengruppen mit deutlich unterscheidbaren äußeren Merkmalen! Diese zu erkennen ist ohne Genetik mäglich!
    2. Der obige Schreiber hat recht, der von der Wissenschaftbetwartet, künftig auch die unterschiedlichen Eigenarten wie Begabungen und Fertigkeiten der Menschengruppen anhand der Genetik zu erforschen!
    3. In der Biologie werden Tierarten bei naher Vetwandtschaft üblicherweise als „Unterarten“ bezeichnet! Diese Unterteilung ist auch für Menschen sinnvoll – ersatzweise für den Begriff der „Rassen“!
    Gleichheitsifeologen werden natürlich gegen all das Sturm laufen – das müssen wir aushalten, ebenso wie wir die Gleichheitsfanatiker ertragen müssen, denn schließlich ist die Erde eine Scheibe! (-:)

  52. Die Wissenschaft darf halt nur Ergebnisse liefern, welche den NWO-Verbrechern und ihrer Gleichmacherei in den Kram passen.
    Ich bin eine Frau und dazu noch sehr sensibel. Schon vor Jahrzehnten habe ich festgestellt, dass die angegebene Dosis bei Medikamenten bei mir viel zu hoch ist. Habe dann in Eigenregie immer weniger eingenommen als auf der Packung stand. Gerade halt so viel, dass die gewünschte Wirkung eintrat.
    Vor einiger Zeit habe ich nun gelesen, dass fast alle Medikamente an Männern getestet werden und die gleiche Dosis für die Frauen zu stark ist.

  53. @ John Kangal 11. Juli 2019 at 12:38

    Wenn ich in deutschen Städten Neger sehe

    dann wird mir immer schlecht und meine „Schwerthand“ zuckt etwas.
    Bin ich jetzt ein Rassist, oder bin ich ein Allergiker?
    Gibt es ein Gesetz, das mich zwingt die Vernegerung von Deutschland hinzunehmen und toll zu finden?
    Gibt es ein Gesetz, das mich zwingt aggressive Moslems in Deutschland toll zu finden?

    Weder Rassist noch Allergiker. Es steigt in einem einfach die Wut hoch, daß man uns diese Leute mit aller Gewalt aufzwingen möchte. Mir geht es in etwa genauso.

  54. Ich sehe zu der Erkenntnis, daß es menschliche Rassen gibt, keinerlei vernünftige Alternative. Die Negierung dieser Erkenntnis ist nicht wissenschaftlich, sondern ideologisch begründet und hat mit Humanismus nichts zu tun, sondern mit seinem ganzen Gegenteil. Wer die Verschiedenartigkeit der Menschen nicht akzeptiert, die nicht nur kulturell, sondern auch biologisch begründbar ist, der akzeptiert auch den Menschen als solchen nicht, da er letztlich sein Menschsein an sich nicht achtet.

    Diese Nichtakzeptanz hat heute ihren Niederschlag in der letztlich menschenverachtenden Ideologe des Multikulturalismus gefunden, der die Welt in einen Schmelztiegel verwandeln und so die Vielfalt der Menschen in Rassen und Völkern „nivellieren“ will. Das ist nichts anders als eine besonders zynische Variante des Völkermordes.

    Die (nach heutiger Bewertung) linksextremer Ideologie zuzurechnende Behauptung, daß „alle Menschen gleich“ seien, ist mit nichts zu halten; sie entstammt der französischen Revolution, deren jakobinische Führer bekanntlich alle die, die nicht ganz so gleich waren und auch nicht sein wollten wie sie selbst, ganz „frei und brüderlich“ erst des Menschenseins beraubt und umgehend der Guillotine überantwortet haben. Dieser Hang hat bis in alle neuzeitlichen linken Systeme hinein bis hin zu den Millionen Opfern roter oder brauner Sozialisten, die jeweils ihre Variante des „gleichen Menschen“ kreieren wollten, der alle anderen auszumerzen hatte, ihre Fortsetzung gefunden.

    Wenn wir die heutige Entwicklung sehen, kann einem angst und bange werden, denn genau das bahnt sich heute wieder an. „Gleichmacherei“ war noch nie menschlich, sondern stets inhuman. Die Menschen sind nicht gleich (wie man sieht) sondern – so die Korrektur – als gleichwertig oder vor dem Gesetz gleich zu halten. „Gleich“ und „gleichwertig“ sind zwei sehr verschiedene Paar Schuhe.

  55. @ Der Urdeutsche 11. Juli 2019 at 18:06 | John Kangal 11. Juli 2019 at 12:38

    Bin ich jetzt ein Rassist, oder bin ich ein Allergiker?

    Weder Rassist noch Allergiker. Es steigt in einem einfach die Wut hoch, daß man uns diese Leute mit aller Gewalt aufzwingen möchte. Mir geht es in etwa genauso.

    Das entspricht der vollkommenen naturgemäßen Erkenntnis, daß konträre Kulturen und Sozialisationen, die zuallererst der Herkunft geschuldet sind, nicht zusammenpassen und von daher auch nicht zusammenzuführen sind, ohne dabei Verwerfungen bis hin zur Gewalt, zu Mord und Totschlag zu provozieren. Die Verwerflichkeit solcher Verbrechen, die als Folge davon geschehen können, ändert nichts daran, daß die Schuldigen dafür in den jeweiligen Regierungen sitzen, die so etwas vertreten und auch noch wagen, derartige Perversionen als „Menschlichkeit“ zu bezeichnen.

  56. jeanette 11. Juli 2019 at 11:26; Das liegt wohl eher an dem doch eher noch geringen Anteil Neger an der ami Bevölkerung. Es gibt schon auch Neger die sich als Serienmörder betätigten. Klar dass der Zodiac oder
    Al Bundy oder wars Ted damals für ne Menge Aufsehen sorgten. Heute wird man halt aus aller Welt mit Horrormeldungen überschwemmt, da fällts nicht so auf, wenn mal ein paar erschossen oder sonstwie umgebracht werden. Aber waren die Typen die vor so ungefähr 15 Jahren in washington aus dem Kofferraum von ihrem Auto einfach wahllos Leute erschossen hatten nicht auch Neger, auf jeden Fall Moslems. https://de.wikipedia.org/wiki/John_Allen_Muhammad Wenn man mal die Amokläufer und Bombenattentäter ausser 8 lässt, dann wird sich wohl kaum ein überproportionaler Anteil Weisser finden lassen.
    Ich geh davon aus, dass sich der Anteil der Serienmörder in etwa mit dem Anteil an der Bevölkerung deckt.
    Möglicherweise, wenns kein solch aufsehenerregender Fall ist, kriegt man das gar nicht mit, wenn sich die in ihrem Umfeld durch ein Dutzend Leute morden.

    Haremhab 11. Juli 2019 at 12:59; Wie äussert sich diese Solidarität, reisen die jetzt alle nach Pseudosyrien, damit das arme Hascherl dort nicht so allein ist. Schliesslich liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass er diese Gegend noch nie vorher gesehen hat.

  57. Der Urdeutsche 11. Juli 2019 at 18:06

    @ John Kangal 11. Juli 2019 at 12:38

    Wenn ich in deutschen Städten Neger sehe

    dann wird mir immer schlecht und meine „Schwerthand“ zuckt etwas.
    […]

    Weder Rassist noch Allergiker. Es steigt in einem einfach die Wut hoch, daß man uns diese Leute mit aller Gewalt aufzwingen möchte. Mir geht es in etwa genauso.

    Mich stört es auch, man kann Menschen aus fremden Ländern kaum noch offen und unvoreingenommen gegenübertreten. Und die Migranten von früher, die hier längst integriert sind (die wenigen, meine ich) die kriegen den Ärger auch ab.

  58. Tom62 11. Juli 2019 at 18:55

    Zustimmung! Die Menschen sind schon immer individuell. Aber die grünlinken Kommunisten akzeptieren keine Naturgesetze, weil sie nicht in ihre Ideologie zur Massenversklavung passen.

  59. Kürzlich wurde zu einer Knochenmarkspende für eine leukämiekranke Frau aufgerufen.

    Da diese einen weißen/schwarzen Hintergrund hat, wurden nur Personen aufgerufen, die ebenfalls Mischling sind.

    Weil nur deren Stammzellen für eine Transplantation geeignet sind.

    Die Natur lässt sich nicht beirren, es GIBT Unterscheide in den Rassen.

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