René Mounajed, Leiter der Robert-Bosch-Geamtschule in Hildesheim.

Von RB | Die Hildesheimer Robert-Bosch-Geamtschule und ihr Schulleiter René Mounajed sind Veranstalter eines bombastischen „Toleranzfestivals“, das am heutigen Donnerstag in der niedersächsischen Großstadt beginnt. Ministerpräsident Stephan Weil, sein Bildungsminister Grant Tonne (beide SPD), Hildesheims OB Ingo Meyer (parteilos) und weitere politische und gesellschaftliche Eliten werden das dreitägige Event mit dem Phantasietitel eröffnen, das mit Toleranz gegenüber politisch Andersdenkenden nur dem Namen nach zu tun hat. Denn es soll ein Zeichen gesetzt werden „gegen rechte Gewalt“, wobei die Ablehnung von allem, was politisch rechts der neuen Mitte in Deutschland ist einschließlich Ausgrenzung der AfD, bereits eingepreist ist. Die Kulisse bilden 2.800 teilnehmende Schüler.

Toleranz kommt von lateinisch „tolerare“ – erdulden, ertragen. Laut Unesco-Erklärung ist Toleranz „Harmonie über Unterschiede hinweg“. Das meint, entgegen der eigenen Meinung die andere Ansicht gelten zu lassen. Die Hildesheimer Organisatoren aber predigen Toleranz für eine bunte Gesellschaft und diktieren null Toleranz gegen Rechts. Deshalb entpuppt sich ihre Veranstaltung per se als ein Festival der Intoleranz.

Wie kam es zu diesen politischen Indoktrinationstagen gegen Rechts mit dem paradoxen Titel? Auslöser waren die Bürgerproteste um den Mord am Deutsch-Kubaner Daniel H. im Herbst 2018 durch Migranten in Chemnitz. Mounajed und seine Schulleitung wollten nicht etwa den Mord brandmarken, sondern die spontan einsetzende politische Gegenbewegung stärken und Gesicht zeigen gegen „brutale fremdenfeindliche und antisemitische Ausschreitungen“, die sie bei den Bürgerprotesten ausgemacht haben wollten. Für eine politische Schulhof-Foto-Aktion „Wir sind mehr“ sollten die Schüler der RGB die Kulisse liefern (PI-NEWS berichtete). Dafür fragte der Schulleiter bei den Eltern um Erlaubnis an. Pikant: Er tat dies nach Ansicht der Hildesheimer AfD zu einem Zeitpunkt, zu dem den Organisatoren hätte bekannt sein müssen, dass es nach Einschätzung der zuständigen sächsischen Behörden keine der unterstellten Ausschreitungen gegeben hatte (der Vorgang ist in einem NDR-Beitrag ab 01:50 min hinreichend dokumentiert).

Schulleiter spielt den Märtyrer

Die AfD fragte unter Hinweis auf dieses pikante Detail beim Oberbürgermeister nach, nachdem sich eine besorgte Mutter bei der Partei erkundigt hatte, ob die Mounajed´sche Fotoaktion denn rechtens sei. Durchaus nachvollziehbar angesichts der linken Indoktrination Schutzbefohlener. Die im Ton angemessene Anfrage löste allerdings „einen Sturm der Entrüstung aus“, schrieb die örtliche Zeitung nicht ohne Häme. Insbesondere Schulleiter Mounajed, der in den sozialen Netzwerken heftige Kritik einstecken musste, nutzte den Vorfall zum Feldzug in eigener Sache, präsentierte sich als Märtyrer rechter Gewalt und Hetze und wusste geschickt Schule, Schüler, Kollegium und die Kollegien anderer Schulen in Stadt und Landkreis, Altparteien im Rat und Stadtspitze und schließlich die politische Prominenz der Landeshauptstadt für seine Sache einzuspannen. Es war die Zeit der „Hetzjagd“-Lüge, und wer sich traute, die Wahrheit zu sagen, konnte nicht mit Toleranz rechnen. So wuchs zusammen, was zusammen gehört: alle anständigen Menschen zollten dem tapferen Schulleiter Solidarität und der AfD gelbe Verachtung.

Ein Jahr später ist zwar nachgewiesen, dass es in Chemnitz keine Hetzjagden gab und die Hildesheimer AfD mit ihrer Anfrage Recht hatte. Gewalt kam auch nicht von Rechts, sondern von linksfaschistischer Seite. Sogar die Kanzlerin fiel auf das angebliche Hetzjagdvideo eines linken Accounts namens Antifa Zeckenbiss herein. Der in Chemnitz gezeigte Hitlergruß erfolgte nachweislich von einem linksradikalen Agent Provokateur. Heute ist klar: Die ca. 1000 RGB-Schüler hatten wohl bei der Fotoaktion sprichwörtlich ihren Kopf hingehalten für einen Fake des Schulleiters Mounajed.

Was schert uns unser Geschwätz von gestern, lautet heute offensichtlich die Vorwärtsdevise der Veranstalter des „Toleranzfestivals“. Ihnen ist das dreiste Bubenstück gelungen, einen Fake moralisch zu versilbern und auf eine überhöhte Stufe der Toleranz zu stellen, wo jeder mit muss. Dabei kommt ihnen zupass, dass ihre Unterstützer aus Politik und Gesellschaft einen missliebigen politischen Konkurrenten in Gestalt der AfD loswerden wollen und deshalb dem politischen Zeitgeist „gegen Rechts“ ungehemmt Zucker geben.

Gegen rechte Gewalt, wo es keine gibt

Offenbar will Keinem der Teilnehmenden in diesem Klima des gegenseitigen moralischen Schulterklopfens auffallen, dass Mounajeds „Toleranzfestival“ sich in Titel und Zielsetzung widersprechen, ja gegenseitig ausschließen: man kann nicht gleichzeitig ausgrenzen und tolerant sein. Zweitens krankt es am Motto, dem Kampf gegen rechte Gewalt: In Hildesheim brannte zum Glück kein Flüchtlingsheim wie in Rostock-Lichtenhagen, hier pöbelte kein Mob wie in Mölln, hier gab es keine „Hetzjagden“ und „Gewaltexzesse“ wie sie in Chemnitz erfunden wurden. Selbst die AfD bemüht sich in Stadt und Landkreis friedlich-schiedlich um maßvolles politisches Handeln und verbindliche Sprache. Spektakuläre Fälle von rechter Gewalt gegen Menschen und Sachen sucht man in Hildesheim vergeblich – es sei denn, man stuft es schon als „rechte Gewalt“ ein, dass die Identitären auf dem Weihnachtsmarkt in Hildesheim mit eigenem Weihnachtsmann unterwegs waren und dort Flyer und Süßigkeiten verteilten.

Tatsächliche Gewalt wird ausgeblendet

Reale, greifbare Gewalt kommt dagegen in Hildesheim von islamischer Seite. In die Amtszeit von Oberbürgermeister Meyer fällt das Entstehen des islamischen Terroristen-Hotspots und das Verbot eines Moschee-Vereins. Die beschauliche Domstadt hatte sich zu einem Zentrum radikal-islamischer Muslime entwickelt, keine 600 Geh-Meter von der Veranstalterschule entfernt. Hier wurden IS-Schergen für Syrien rekrutiert. Der Prozess gegen den Haupträdelsführer Abu Wallaa ist weiter anhängig, nach aktuellen Angaben des Verfassungsschutz-Präsidenten Witthaut gibt es in Hildesheim weiterhin ein „salafistisches Personenpotential vor Ort“.

Reale Gewalt wurde auch über viele Jahrzehnte von katholischer Seite durch pädophile Priester an Kindern ausgeübt, was bundesweites Aufsehen erregte. Durch die Toleranz Hildesheimer Bischöfe wurden Täter geschont. Gegen einen verstorbenen Bischof besteht sogar nach wie vor der ungeheuerliche Verdacht, dass er zu Amtszeiten ein Pädophilen-Netzwerk unterhalten haben soll und sich Knaben hat zuführen lassen.

Präsent wie mittlerweile in allen Großstädten ist die Alltagsgewalt durch Zuwanderer, wie z.B. Messerstechereien, auch mit Todesfolge, Sexualdelikte, Überfälle, Diebstähle.

Es gibt also in Sachen „Gewalt“ eine Menge vor der eigenen Hildesheimer Haustür zu kehren, wenn man denn auskehren wollte. Einfacher ist es indes, man badet man in Pseudo-Toleranz, zeigt mit dem Finger auf andere und blendet das eigene Versagen total aus. Zum linken Toleranzgehabe in Hildesheim gehört deshalb dazu, dass man auf dem linken Auge blind ist. Von über 100 Workshops beschäftigt sich kein einziger mit linker Gewalt. Das verwundert, denn gemessen an der niedersächsischen Kriminalstatistik 2018 bilden 83 Gewaltstraftaten (2017: 84) mit einer linken Tatmotivation 2018 in Niedersachsen den größten Anteil in der politisch motivierten Kriminalität, noch mehr als rechte Tatmotivation mit 54 Gewaltdelikten (2017: 48).

Toleranz-Veranstalter wie Grönemeyer

Weil greifbare rechte Gewalt in Hildesheim schlicht nicht vorhanden ist, soll rechte Gewalt wenigstens aus den Köpfen eliminiert werden. Zu diesem Zweck haben u.a. Verfassungsschutz, Adenauer-Stiftung, Verdi bzw. DGB während der Toleranz-Tage Stände aufgebaut und vermitteln Bürgern, welche Gefahren von Rechts drohen, wie man sie erkennen und sich davor schützen kann. Im Umkehrschluss liegt nahe, dass die Veranstalter um Mounajed linke Gewalt, kirchliche Gewalt gegen Kinder oder Gewalt durch Zuwanderer schlicht tolerieren wollen, wenn sie diese Thematisierung bewusst ausblenden. Der Grund dafür ist unmissverständlich: Was toleriert werden darf und was nicht, gegen wen Toleranz gezeigt werden soll oder nicht – das wollen die Veranstalter der Gesellschaft selbst diktieren. Damit befinden sie sich auf gleicher Stufe mit Sportpalastsänger Herbert Grönemeyer.

Die Hildesheimer Stiftungs-Universität lässt es sich nicht nehmen, den würdigen Rahmen für das Toleranz-Schauspiel des Gesamtschulleiters Moujaned zur Verfügung zu stellen, wenn sich heute Abend die Elite zur Auftaktveranstaltung im Audimax trifft, darunter der Ministerpräsident als Schirmherr. Man weiß schließlich, was zu tun ist, wenn die Mittel für die „freie Lehre und Forschung“ (Uni-Leitbild) weiter großzügig fließen sollen. Zugänglich ist die Podiumsdiskussion – wohl ganz im Sinne der selektiven Veranstaltertoleranz – ausschließlich geladenen Gästen, die sich mit Toleranz auseinandersetzen wollen.

Gewaltaffiner Hip-Hopper kämpft gegen rechte Gewalt

Am Freitag will der Hip-Hopper Jan Delay beim Toleranz-Konzert ein Zeichen gegen rechte Gewalt setzen. Der Hamburger wurde bundesweit bekannt, als er den Künstlerkollegen Heino öffentlich einen Nazi nannte. Gegen Zahlung von 20.000 Euro nahm Heino seine Strafanzeige zurück und spendete das Geld an soziale Einrichtungen. In seinen Liedern wettert Delay laut Wikipedia gegen die Macht großer Konzerne und bekundet seine Sympathie für den Schwarzen Block bei Demonstrationen. Er sieht Sachbeschädigung als zulässiges Mittel der Agitation, da sie sich seiner Meinung nach nicht gegen Personen richtet.

Für den Eintritt müssen die Schüler mit fünf Euro tief in die Taschengeldtasche greifen. Denn damit finanzieren sie das 100.000 Euro teure Gesamtevent von René Mounajed mit. Wie verlautet, ist das Konzert noch nicht mal halb ausverkauft.

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58 KOMMENTARE

  1. Wieviele Schüler nehmen an solchen „Veranstaltungen“ nur äußerst ungern und mit dickem Hals teil?

    Gestern hatte ich auf der IAA in Frankfurt die Gelegenheit mich mit jungen Leuten zu unterhalten.
    Die meisten kennen niemanden in ihrem Umfeld der Krähta und die FFF gut finden, unterstützt oder daran teilnimmt.
    Auch diese ganze „Rassismus und Diskriminierungsdebatte“ nervt die jungen Leute.
    Großes Gelächter gab es als das Thema auf das „dritte Geschlecht“ kam. 😀

    Das im Jahr 2019 in Deutschland Kinder und Jugendliche zu politischen Zwecken mißbraucht werden, daß ist ein Skandal.

    Ärger in Lübeck
    Schüler beschweren sich: Wir wurden zur Toleranz-Demo gezwungen

    26.01.2015,

    Rund 1000 Schüler der fünf Europaschulen in Lübeck gingen bei einer Demonstration für Freiheit, Toleranz und Weltoffenheit auf die Straße. Wenige Tage später werden schwere Vorwürfe laut. Im Internet beschweren sich Schüler, die Schulleitung habe sie zur Teilnahme gezwungen.

    Schwere Vorwürfe nach Lübecker Schülerdemo: 1000 Schüler der fünf Europaschulen demonstrierten am Mittwoch vergangener Woche mit Plakaten für Freiheit, Toleranz, Weltoffenheit, Vielfalt und Respekt, wie die Online-Ausgabe der „Lübecker Nachrichten“ berichtet. Die positive Bilanz von Schule und Polizei wird nun überschattet.

    Die Facebook-Seite der Zeitung wird von kritischen Kommentaren geflutet. „Das war eine Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da hin und meine Anwesenheit wurde überprüft!“, schreibt ein Schüler und fügt an: ➡ „Ich denke, wenn es keine Pflicht gewesen wäre, dann hätte man nur die Hälfte der Menschen dort angetroffen. “

    https://www.focus.de/panorama/welt/europaschulen-in-luebeck-1000-schueler-auf-demo-fuer-toleranz-weil-sie-mussten_id_4431538.html

    DDR 2.0

    Demonstrations- oder Jubelzwang kenn ich noch gut aus meiner Kindheit. Allerdings war das in der DDR. Was damals funktionierte (zumindest eine Zeit lang) wird auch jetzt funktionieren (zumindest eine Zeit lang) um die Massen zu beeinflussen.

  2. Aha, also kurz vor der Wahl soll nochmal kräftig gegen die AfD gehetzt werden. Schön zu wissen. Sind Lehrer nicht eigentlich zu politischer Neutralität verpflichtet, aber wenn der schon Mohammed heisst, dann gilt das wohl nicht. Ausserdem, was hat Hildesheim (warum fällt mir da nur der Name Benjamin ein?) mit Chemnitz zu tun. Ausser dass die vielleicht den gleichen Nationalhelden Karl Murx verehren fällt mir da nix ein.

  3. Gesamtschule, damit ist alles gesagt, das ist die Brutstätte der Generation Doof, der feuchte Traum eines jeden Linken, Gesamtschule bedeutet, alle gehen auf eine Schule und man kann nicht sehen, daß es für Linke meist nur für die Sonderschule reicht. Auch ziehen sie mit ihrem Aktionen, Störungen des Unterrichtes, Leistungsverweigerung usw. den Leistungsschnitt nach unten und vermeiden damit die verpönten Eliten, die jedes Land braucht, um voran zu kommen. Wie man in den letzten Tagen auch den Großmedien entnehmen konnte, wird das Abitur heute jedem aufgedrängt, der aufrecht gehen kann und das Wort „Abitur“ unfallfrei buchstabieren kann. Mohammedaner scheitern schon daran meist kläglich. Deswegen sind und bleiben die Jobs für diese Leute: Raumpfleger, Entsorgungsfachkraft, Straßenkosmetiker und Toilettentieftaucher.

  4. alles nur noch zum Kotzen.
    und unsere Mitläufer
    sind vorne mit dabei,
    haben ihren Verstand ausgeschaltet.
    das Land geht unter . . . .

  5. Babieca 19. September 2019 at 15:29

    René Mounajed

    Danke für den Tip(p) 😀 Herrlich, ich hoffe der Demagoge und Hetzer Mounajed liest hier mit.

    „Der Name des Schulleiters stinkt nach Überfremdung“

    „Der Name dieses Schulleiters stinkt für mich förmlich nach Überfremdung und Islamisierung, sowie Landnahme durch Fremdkultur“, hat etwa der Nutzer „Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch“ hinterlassen. Mounajed gehöre aus dem Schuldienst entlassen.

    https://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/staatsschutz-ermittelt-wegen-hetze-gegen-rbg-leiter.html

    —————————————

    Am Anfang habe er sich darüber erschrocken, was alles auf der Seite über ihn geschrieben stehe, sagt Mounajed. Außenstehende, die eigentlich gar nicht inhaltlich über seine Arbeit befinden können, stellen diese plötzlich in Frage. Sie rücken ihn in die Nähe von Islamisten, stellen sogar eine Verbindung zur radikalen und inzwischen verbotenen Moschee in der Nordstadt her. Es sind keine Menschen darunter, die mit ihm diskutieren wollen. Es sind Menschen, die ihn bewerten, ohne ihn zu kennen. Die sich aber gleichzeitig in die Anonymität flüchten, weil sie wohl eine Ahnung davon haben, dass es nicht erlaubt sein kann, was sie tun.

    https://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/ein-schulleiter-zeigt-mut.html

    Interessant, exakt das gleiche macht er doch mit seinem Aktionismus. Hetze und pauschale Verunglimpfung von jedem der nicht „HURRA“ schreit. Hatten wir alles schon einmal, brauchen wir nicht.

  6. René Mounajed bei PI:

    http://www.pi-news.net/2018/11/schulleiter-vergleicht-afd-mit-pogromnacht/
    http://www.pi-news.net/2018/10/afd-hildesheim-so-werden-schueler-politisch-instrumentalisiert/

    Ein knalllinker Schulleiter, der zeigt, daß ideologisch-kommunistisches Wunschdenken keine Grenzen kennt. Haben ihn Bettwurst-Stroh und Wölki schon bekuschelt?

    In Berlin geborener deutscher Christ, promovierter Historiker, ehemaliger Schauspieler, Comicfan, Jakobsweg-Pilger, Vater von zwei quirligen Mädchen. (…) Mounajeds Vater kam vor rund fünf Jahrzehnten aus Aleppo zum Studium nach Berlin. Hier wuchs René Mounajed auf. Er studierte an der Freien Universität Geschichte und Germanistik und promovierte anschließend in Göttingen.
    In Syrien war er noch nie. Er spricht auch kein Arabisch. Und er ist kein Moslem, wie auf der Internetseite gemutmaßt wird. „Der Name dieses Schulleiters stinkt für mich förmlich nach Überfremdung und Islamisierung, sowie Landnahme durch Fremdkultur“, hat Nutzer „Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch“ auf der Internetseite geschrieben. Mounajed ist Christ, und er engagiert sich aktiv in Hannover in der dortigen evangelischen Südstadt-Gemeinde.

    Wenn man einen politischen Gegner ausmachen wollte, würde man wohl zwangsläufig bei der Partei landen, die an seinem Stuhl gesägt hat. „Ich halte die AfD für einen Wolf im Schafspelz“, sagt Mounajed. Eine Partei, die sich vielleicht demokratisch nenne, im Kern aber das Gegenteil sei.

    *https://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/ein-schulleiter-zeigt-mut.html

    Ein Lied, zwo drei vier: „Völker hört die Signale…“ und Internationale und internationale Solidarität und so …

  7. „…politische Schulhof-Foto-Aktion…Schüler der RGB …“

    heisst die Erziehungsanstalt nach NaSo-Vorbild („Gesamt-/ Gemeinschaftsschule“)
    nicht richtig „RGW“, benannt nach dem Rat fuer gegenseitige Wirtschaftshilfe
    des erfolglosen ehem „Ost“- blocks, auf english COMECON ?

    davon ab: wie kann ein weltweit erfolgreiches technisches unternehmen
    wie robert bosch seinen namen fuer eine kontraere „gesamtschule“ verschwenden ?

    kommt demnaechst die „Ferdinand Piech-Waldschule fuer Holzkarren ?“

  8. Leider ist mir auch persönlich bekannt gegeben worden, daß die Schöler von Lehrern aufgefordert werden morgen zur Thunfisch-Demo zu gehen. Man freut sich halt daß die Blagen endlich anderweitig „beschäftigt“ sind, also kurz hinzufahren und danach ab zu McDo oder Eisdiele. Ich weiß auch daß Schüler sich unter Druck gesetzt fühlen. Von den Lehrern aber auch von den linken Klima-Schülern.
    Viele Schüler ahnen oder wissen von ihren Urlaubsreisen daß de-industrialisierte Länder automatisch Armut bedeuten.
    Eigentlich könnte man bei einer 4-Tage-Woche 20% des Lehrkörpers einsparen.

    “ In Hildesheim brannte zum Glück kein Flüchtlingsheim wie in Rostock-Lichtenhagen,“

    Das muss man differenziert betrachten. Die Einwohner HRO-Lichtenhagens waren verzweifelt und überfordert von den Zigeunern. Ich war dabei! Daß es „Fidschies“ getroffen hat, tat mir unendlich leid. Ich wusste es nicht. Daß waren nach der Wende die ärmsten Schweine überhaupt. Vater hat damals in seiner Not Zigaretten vertickt und heute ist sein Sohn Klassenbester und will weg nach Vietnam wo es (touristisch) brummt und er sich etwas aufbauen kann.
    Mölln ist eine ganz andere Geschichte…

  9. lorbas 19. September 2019 at 15:29
    Auch diese ganze „Rassismus und Diskriminierungsdebatte“ nervt die jungen Leute.
    Großes Gelächter gab es als das Thema auf das „dritte Geschlecht“ kam.
    ——————
    Es ist nicht unwahrscheinlich, dass diese Art von Pädagogen bei der Jugend genau das erreichen, was sie vorgeben verhindern zu wollen, unkritisches Denken gegenüber rechten Parolen.
    „Jetzt erst recht(s)!!!“

  10. Toleranz ist keine Einbahnstraße! Die Gesinnungsdiktatoren und Meinungsfaschisten der sogenannten „Anti-Faschisten“ wollen uns also diktieren, wie unsere Gesellschaft auszusehen hat? Lächerlich…

  11. @ Made in Germany West 19. September 2019 at 15:51

    Kirchenvertreter, die lieber Politiker wären, haben in Deutschland nichts zu suchen.

  12. LEUKOZYT 19. September 2019 at 15:46

    kommt demnaechst die „Ferdinand Piech-Waldschule fuer Holzkarren ?“

    Hahaha!

  13. Ist es nicht längst peinlich für diese Intoleranten, überhaupt das Toleranz in den Mund zu nehmen? Ihr reale Intoleranz ist so sehr ausgeprägt, dass es bereits schmerzhaft sein muss, von Toleranz zu sprechen, obwohl man ständig die eigene Intoleranz plakativ unter Beweis stellt!
    Wer immer nur von allen fordert, dass diese tolerant sein sollen, ohne jemals selbst permanent Intoleranz praktiziert, der ist so glaubhaft wie Hundesch**se, in eingepacktem Schokoladenpapier, sie wird dadurch nicht zu Schokolade.

  14. Der Typ sieht (zumindest auf dem Titelbild) schon ein wenig degeneriert aus.
    Bei dem Namen wäre es keine Überraschung, wenn da mehrere Generation Inzucht involviert wären.

  15. @ LEUKOZYT 19. September 2019 at 15:46

    Die Claudia-Roth-Sonderschule kommt noch. Da können alle von FFF lernen.

  16. Hallo – warum, bitte, keine Email-Anschrift hier? Dann könnten wir hier doch schön in die Geschichte eingreifen!

  17. Na bitte, geht doch: Volle Kanne an die Wand und auf den letzten 15 Metern noch mal beschleunigen:

    Sogar ein Verbot von Gasheizungen ist plötzlich nicht mehr ausgeschlossen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article200580410/Klimakabinett-Was-auf-Verbraucher-und-Wirtschaft-zukommt.html

    Atom weg, Kohle weg, Öl weg, Gas weg. Wollpullover sind bäh! („Tierausbeutung! PETA!), Wachskerzen auch (Tierausbeutung, Bäh!), Pelze und Leder gehen gar nicht (Peta!), Kunststoffklamotten auch (iiiiiiiiiiiiihhhhh, Öl!), Baumwolle ist igitt (GENE!). Holz zum Heizen geht auch nicht (Ökosau! Die armen Bäume!).

    Uns bleibt nichts anderes übrig, als uns nackt wie wir sind zum Sterben zusammenzurollen. „Einigeln“ darf man ja auch nicht mehr sagen, das ist Spezizismus, aneignender.

    Was uns bleibt, wenn alle Fanatismen bedient sind:

    STERBEN!

  18. „In Syrien war er noch nie. Er spricht auch kein Arabisch. Und er ist kein Moslem, wie auf der Internetseite gemutmaßt wird. „Der Name dieses Schulleiters stinkt für mich förmlich nach Überfremdung und Islamisierung, sowie Landnahme durch Fremdkultur“, hat Nutzer „Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch“ auf der Internetseite geschrieben. Mounajed ist Christ, und er engagiert sich aktiv in Hannover in der dortigen evangelischen Südstadt-Gemeinde.“

    Soso. Hannover-Hildesheim macht etwa 70 Fahrkilometer täglich.
    Ob Herr M. mit der Bahn fährt? Früher gab es zwischen beiden
    Städten eine Straßenbahn, die „Rote 11“. Leider schon
    vor vielen Jahren eingestellt.

  19. Ich glaube alles wird nicht so heiss gegessen wie es gekocht wird.
    Die Koalitionsparteien hängen doch aus purer Not aneinander. Niemand will seinen Job riskieren.
    M und AKK wissen genau daß sie eine schwache SPD herumführen können wie einen Tanzbären in der Manege. Vizekanzler Scholz ist voll auf Koalitionskurs.
    In einer Koalition mit den kraftstrotzenden Grünen wäre es ganz anders.
    Es wird einen Kompromiss geben nach dem Motto: „Schön mal drüber gesprochen zu haben“.
    Danach werden die „Aktivisten“ losschlagen…Ich erwarte bürgerkriegsähnliche Szenarien.
    Als AfD sollte man darauf hinweisen daß wenn wir täglich > 500 „Flüchtlinge“ aufnehmen, die Klimaziele niemals erreichen können.

  20. „Sogar die Kanzlerin fiel auf das angebliche Hetzjagdvideo eines linken Accounts namens Antifa Zeckenbiss herein.“

    Fiel darauf herein oder wurde von ihr in Auftrag gegeben? Zuzutrauen ist der Blutraute alles.

  21. Tja, gestern bekriegen sich zwei Clans,
    es gibt verletzte Menschen,Polizisten,
    morgen,gibts dann Ökoluftballons,die gen Himmel steigen,
    und übermorgen kommt dann ein gewisser Herr Mounajetzt oder später,daher
    und giftet,in seinem hären und heiligen Kreuzzug gegen die,
    die die Deutsche Bevölkerung,vor diesen Übergriffen schützen wollen.
    Dafür werden natürlich auch,wie es gerade modern ist,Kinder und Jugendliche
    mißbraucht,die für eine entsprechende Foto Beweislage, die Köpfe hinhalten müssen.

    Liebe Eltern,macht nur so weiter,liefert euere Kinder,diesem System,geistig
    umnachteter Tutoren und Politiker,Künstler,aus,schaut weg,
    seit still,lasst die Buntheit,die Vielfalt,
    die Fröhlichkeit,und den Rest der Perversionen,die heut zu Tage, Realität sind,
    einen nie gekannten Siegeszug ,und einer vollkommenen Unterwerfung, Einzug halten.
    Die Rechten sind die Bösen,die Grünen Deutschlandvernichter die Guten?
    Was für eine verquere Welt,und Unterwerfung vor dem Gesinnungs-und Meinungsdiktat.
    Ihr müsst nicht das Klima retten,rettet erst einmal euere Kinder vor Übergriffen, Mobbing,
    Vergewaltigung und Tod.
    Haut endlich auf die Tische,werdet wach!

  22. Merkels Plan wird immer offensichtlicher. Die BRD Zerstören ist das Ziel des Planes, unter Zuhilfenahme von illegaler Masseneinwanderung und unter ausnutzung linker Klimahysterie.
    Ich habe die Befürchtung das ich den Bürgerkrieg ausgelöst und gefördert durch Merkel noch voll erleben werde.
    Aber ich werde mich mit meinen 60 lenzen mit der Waffe in der Hand zur Wehr setzen, wenn es soweit ist.

  23. @ Bullshitdetector 19. September 2019 at 17:13
    Merkels Plan wird immer offensichtlicher. Die BRD Zerstören ist das Ziel des Planes, unter Zuhilfenahme von illegaler Masseneinwanderung und unter ausnutzung linker Klimahysterie. …
    ———————
    Stimmt zwar, aber das ist nicht „Merkels Plan“ … das zieht weitere und höhere Kreise. Über die wirklichen Wurzeln des Geschehens darf man ja nicht offen reden … Staatsanwalt grüßt morgens um 05:59 Uhr.

  24. Die Moslems besetzen hier doch immer mehr leitende Positionen. Klar, dass Kinder und Jugendliche für deren Ideologie missbraucht werden, wie sonst kann sich die islamische Pest denn ausbreiten? Deutschland hat fertig und die Deutschen sind heutzutage noch leichter manipulierbar als im Dritten Reich. Man kommt nicht mehr gegen die Strunzdummheit, Kleinkariertheit und Obrigkeitshörigkeit an. Deutsche Nachbarn beschweren sich über Bienen- und Schmetterlingsfreundliche Anflanzungen in meinem kleinen Garten, die angeblich über 1,80 m sind und schreiben gleich an den Vermieter ohne mich persönlich anzusprechen. Wenn die meisten Deutschen lieber vermeintlich Schwächere treten, statt über reale Probleme nachzudenken, dann habe ich kein Mitleid mehr für deren Islamisierung. Auswandern, meinetwegen auch nach Ostdeutschland, zeichnet sich immer deutlicher als einzig mögliche Aktion ab. Jetzt erst recht(s) AfD!!!!

  25. gonger 19. September 2019 at 16:26

    Ich glaube alles wird nicht so heiss gegessen wie es gekocht wird.(…)

    Ja, da hast du recht. Ich habe nur einen Einwand: Das war bisher immer das Motto der Vernünftigen. Die Bremse des Verstands. Aber sie bekamen in den letzten Jahren ein immer irrwitzigeres Karussell an – um im Bild zu bleiben – immer heißeren Breien, die sie runterschlangen. Heute ist es irrwitzig, eine Umkehr der Vernunft:

    Es wird vorauseilend noch viel heißer gegessen, als es gekocht wird.

    Da bleibt natürlich, ohne Bremse, unendlich viel Raum für weitere Forderungen ohne Ende. Die auch alle erfüllt werden.

  26. Die Chance, dass dieses Festival von Goldstücken bereichert wird ist in der Region recht groß 😀
    Bitte an der Sache dranbleiben, PI!

  27. Allerdings müssen alle anderen Fans draußen bleiben. „Unser Toleranzfestival ist tatsächlich nur für Schüler gedacht“, sagt Hauptorganisator René Mounajed
    https://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/mit-jan-delay-zu-mehr-toleranz.html
    Schule schwänzen für das Klima wird nicht toleriert.
    Auch der Schulleiter der Robert-Bosch-Gesamtschule, René Mounajed, kann die Form des Protestes nicht gutheißen. „Ich finde es immer stark, wenn sich Schüler mit solchen Themen beschäftigen“, stellt Mounajed klar. Allerdings müsse das außerhalb des Unterrichts passieren. „Wir werden eine unentschuldigte Teilnahme am Streik wie ein Schulschwänzen behandeln“, sagt der Schulleiter. Das bedeutet: „Die Unterrichtsleistung in der Zeit wird mit der Note 6 bewertet – bei mehrfachem Fehlen wäre es eine Ordnungswidrigkeit.“ Das könnte sogar zu Bußgeldern oder einem Schulverweis führen.

  28. Mounajed ist ein treffliches Beispiel dafür, daß es beileibe nicht nur um den Mohammedismus und Frischimporte geht.

    Der Kerl ist Christ, in erster Linie ist er aber Mihigru. Mithin wird dieser Syrer immer besondere Vorliebe für „Migranten“ haben. So einer hat meines Erachtens nichts im Schuldienst zu suchen, einerlei, in welcher Generation.
    Er sollte die Sprache seiner Ahnen lernen, seine Sachen packen und Aleppo wieder aufbauen helfen.

  29. @ridgleylisp 19. September 2019 at 16:08

    „Hallo – warum, bitte, keine Email-Anschrift hier? Dann könnten wir hier doch schön in die Geschichte eingreifen!“

    Wer selbst nicht in der Lage ist, binnen weniger Sekunden den Kontakt zu einer Schule in der BRD herstellen zu können, sollte den Eingriff in die Geschichte besser unterlassen.

  30. Dieses „Schulfest“ hat eindeutig politischen Charakter. Hat in der Schule nix verloren.
    Bitte Krach schlagen!

  31. man findet keine Kindergärten mehr wo keine Moslems sind, das ist zum kotzen.
    Ich würde gern meinen Sohn in einen Kindergarten schicken wo es keine Moslems gibt, fehlanzeige.
    Sucht man auf google Kindergarten ohne Mslems kommen nur Moslemseiten und wie toll das zusammenleben mit denen ist, ich könnt im Breitstrahl kotzen.

  32. Bullshitdetector 19. September 2019 at 20:23
    man findet keine Kindergärten mehr wo keine Moslems sind, das ist zum kotzen.“
    *****************
    Willst du richtig ab kotzen?
    Habe zum Spaß nach“ Kita ohne Rassismus “ gegoogelt.

    vielfalt-mediathek.de/data/jugendstiftung_bw_kita_beratung.pdf&ved=2ahUKEwiK9-HOwt3kAhWMkxQKHVsnDz8QFjAPegQIBBAB&usg=AOvVaw3YxcceI91XyHzH2x1OxROb&cshid=1568918114737

  33. @ Babieca 19. September 2019 at 16:13
    „Atom weg, Kohle weg,…“

    soweit ich weiss, geht es beim kohleausstieg nur um deren VERSTROMUNG,
    also kohle zu dampf zu turbine/generator und ab ins elektronetz.

    es geht NICHT um die KOHLEVERWAERMUNG, wimre,
    also kohle zu warmwasser und dann ab ins fernwaermenetz.

    ich muss – wie alle waermeselbstversorger – demnaechst wieder ordern
    ca 1t lausitzer „rekord“, und 1cbm holsteiner buchenholz ab foersterei.
    als anheizholz reichen „organisierte“ eu-paletten oder ikea-sperrmuell

  34. Na ja Sozialisten halt, ob die schlimmer international oder national sind oder waren … tolerant waren sie jedenfalls alle nicht – evtl deshalb welcome Nazis ? Oder wie nennt man heute Christen und Judendeinde bzw Usa Feinde und Demokratiefeinde ? Wo bleibt die Antifa ?

  35. Wieder einmal ein paar Gedankensplitter zum “ Kampf gegen Rechts“, sprich Kampf gegen die AfD.
    Recipe finem, Lateinisch für “ Ziehe das Ende in Betracht „.
    Heutzutage wird dieses Zitat im „Kampf gegen Rechts“ dazu mißbraucht, historische Ereignisse danach zu beurteilen, was aus ihnen im Zeitalter zwischen 1933 1945 geworden ist.

    So z.B mißbrauchen die Gegner des Wiederaufbaus der Potsdamer Garnisonskirche, einen von mehreren Gründen, dass der Turm 88 m hoch gewesen sei.Da der Buchstabe H der achte im ABC ist, sei der Bau ein “ Nazi-Bau“.Ganz klar.Dieser N-Wahn geht weiter. Der OB von Potsdam ließ das Glockenspiel abschalten, unter anderem auch deswegen, aber nicht nur, weil sich auf der Glocke die Inschrift „SUUM CUIQUE“ befindet.Es handelt sich um die lateinische Fassung der Devise “ Jedem das Seine“.Gemeint war damals im 18.Jhdt., dass jeder Bürger das Seine tun möge, dem Gemeinwohl zu dienen, und der der Staat im Gegenzug zu gewährleisten habe, dass jeder Bürger bekomme, was ihm zustehe.Im 18.Jhdt. kannte noch niemand Buchenwald und A.H.Aber das spielt heutzutage doch keine Rolle.
    Aber für das heutige geistige Hirn von Journaillisten, Intellektuellen und rückgratlosen Wissenschaftlern
    nicht mehr zu erfassen.Dafür wird geistige Verblödung von dieser Sorte Menschen als geniale Tat angesehen.

    Apropos “ geniale Tat “ und Gewissheiten.
    Jetzt in der Gewissheit vor eine Klimaapokalypse zu stehen.
    Das “ Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ von 1933 beruht auf einem Entwurf aus den 1920er Jahren. Dieser geht auf eine Initiative des Gesundheitsexperten der SPD-FRaktion im preussischen Parlaments zurück, in der die Zwangssterilisation einschl. der “ sozialen Indikation “ gefordert wurde.

    Soviel zum Kampf gegen NAZIS oder “ Kampf gegen Rechts „, der immer den Kampf gegen die AfD meint und zu bestimmten wissenschaftlichen Gewissenheiten. Mehr denn je zeigt sich an diesem Beispiel die Unlauterkeit der Altparteien, insbesondere der SPD, und deren unlauteren Methoden.

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