Die einzige Möglichkeit, die Bedrohung durch Erdogan abzumildern, ist ein Wirtschaftsboykott gegen die Türkei.

Von ACHILL PATRAS | Erdogan beweist gerade eindrucksvoll, dass seine rhetorischen Ausfälle und Träumereien von der Wiedergeburt des Osmanischen Reiches keine Sprechblasen sind. Er sieht sich als Khalif des türkischen Teils des Islamischen Staates und stellt damit die größte politisch und militärische Bedrohung für den Europäischen Kontinent dar. Da die EU und Angela Merkel bei der Eindämmung dieser Gefahr mal wieder versagen werden, muss der Widerstand von unten starten. Die einzige Möglichkeit, die Bedrohung durch die Türkei abzumildern, ist ein Wirtschaftsboykott.

Die vier wichtigsten Deviseneinnahmen der Türkei sind dabei Tourismus, der Flugverkehrsknotenpunkt Istanbul (Turkish Airlines), Fahrzeugbau und Bekleidungsexport. Dass Urlauben in der Türkei unmoralisch ist, da damit ein Unrechtsregime unterstützt wird, ist mittlerweile vielen bewusst. Die allerwenigsten PI-NEWS-Leser würden wohl jemals auf die Idee kommen, ihre Euros Erdogan zur Verfügung zu stellen. Dennoch bleibt hier ein großes Boykottpotential. Denn vielleicht sind Freunde von Freunden immer noch bereit, die Billig-Angebote von Tui, Alltours oder IST in der Türkei wahrzunehmen.

Türkeireise als persönliches Sicherheitsrisiko

Dabei stellen Türkeireisen ein zunehmendes Sicherheitsrisiko dar. Es ist damit zu rechnen, dass kurdische Extremisten mit Terroranschlägen auf die türkischen Vertreibungen ihrer Volksgruppe reagieren. Zudem gibt es unter Erdogan keine unabhängige Justiz in der Türkei. Erdogan kann daher jederzeit mit willkürlichen Festnahmen deutscher Urlauber, Druck auf die Bundesregierung ausüben. Wer nicht Spielball in außenpolitischen Auseinandersetzungen werden will, verzichtet auf einen Türkeiurlaub. Übrigens Kroatien, die bulgarische Schwarzmeerküste oder der Balaton in Ungarn bieten auch Badespaß zu günstigen Preisen.

Aber auch wer andere Fernreisen bucht, hat die Verantwortung, nicht über das Drehkreuz Istanbul zu fliegen. Unter Erdogan wurde ein neuer Flughafen in Istanbul gebaut. Turkish Airlines versucht nicht unerfolgreich, ein internationales Drehkreuz aufzubauen. Über die Transit-Passagiere werden so Devisen in die Kassen des Despoten vom Bosporus gespült. Neben Turkish Airlines sollte auch auf die türkische Billiglinie Pegasus Airlines geachtet werden, die u.a. über den Istanbuler Flughafen Sabiha Gokcen fliegt. Pegasus Airlines hatte erst im Januar 2018 einen Zwischenfall, bei dem eine Boeing 737 nach einem Triebwerkschaden von der Landebahn abkam. Wie durch ein Wunder wurde niemand getötet. Die Anhänger von FFF (Fridays for Fernreisen) sollten versuchen, die türkischen Flughäfen, aber auch die Airlines der islamischen Golfstaaten zu umgehen (Qatar Airways, Emirates, Etihad). Europäische Airlines, aber auch Äthiopien Airlines oder die Drehkreuze in Bangkok (Thailand) oder Singapur bilden eine Alternative.

Deutschland wichtigster Abnehmer türkischer Waren

Auch wer das türkische Staatsgebiet meidet, läuft Gefahr, den Angriffskrieg gegen Kurden und assyrische Christen zu unterstützen. Deutschland importiert aus der Türkei nicht nur Imame, sondern im Jahr 2018 auch Waren im Wert von über 16 Milliarden Euro. Deutschland ist damit der wichtigste Abnehmer türkischer Produkte und die wichtigste Stütze der türkischen Wirtschaft. Für über drei Milliarden Euro wurde in 2018 Bekleidung aus türkischen Textilfabriken importiert. Die Türkei ist nach China und Bangladesch zum drittgrößten Bekleidungsexporteur aufgestiegen. Die Listen der Marken, die dort produzieren lassen, ist leider ziemlich lang und umfassen Esprit, H&M, Hugo Boss, S.Oliver, Adidas, Nike sowie Zara. Da alle Marken auch in anderen Ländern produzieren, muss man bei jedem Kleidungsstück auf das Etikett nach dem Produktionsstandort schauen. Wem dies zu aufwendig ist, kann die betreffenden Firmen natürlich auch über ihre Facebookseite nach Informationen zu ihrem Türkei-Engagement befragen.

Leichter zuordnen lassen sich die zweit-wichtigsten Exportprodukte. Mit über 2,9 Milliarden Euro sind Kraftfahrzeuge ebenfalls ein bedeutender Devisenbringer. Schwarzes Schaf ist hier mal wieder der Renaultkonzern. Die Franzosen haben nicht nur einen Großteil der Dacia-Produktion von Rumänien nach Marokko verlagert (PI-NEWS berichtete), sondern auch kräftig im Erdogan-Reich investiert. 2018 wurden über 300.000 Renault Clio und Megane in der Türkei zusammengeschraubt und über 600.000 Renault-Motoren produziert. Auch Ford ist eine wichtige Stütze der türkischen Wirtschaft und hat 2018 über 300.000 Kraftfahrzeuge, insbesondere Lieferwagen in der Türkei produziert. Nach eigenen Angaben stammen 83 Prozent aller von Ford verkauften Ford Transit Modell in Europa aus türkischen Fabriken. Erdogan wird es sicher freuen.

Finger weg von Toyota C-HR, Ford Transit und Honda Civic

Erdoganfreundlich scheint auch Toyota gesinnt zu sein, denn 2014 wurde die Toyota-Produktion in der Türkei ausgeweitet. Aktuell stammen unter anderem die C-HR und Corolla-Modelle aus dem Unrechtsstaat. Auch dank dieser Investitionen ist die Türkei zu einem bedeutenden Autoexporteur aufgestiegen und produzierte 2018 über 1,5 Millionen Einheiten. Dies liegt knapp unter der Autoproduktion des Vereinigten Königreichs und über Italien (ca. 1 Million). Dass es auch anders geht zeigt Honda. Aktuell stammt der Honda Civic (Sedan) in Europa aus der Türkei. Allerdings nur noch bis 2021. Dann wird die Fabrik in Gebze geschlossen und die Produktion unter anderem in die USA verlagert. Ab 2022 kann man also wieder ohne schlechtes Gewissen den Honda Civic kaufen.

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38 KOMMENTARE

  1. Die DEUTSCHEN sollten sich dort GAR NICHT EINMISCHEN!
    Einfach mal ein paar Wochen die Füße still halten bis der Stammeskrieg erledigt ist!

    Hier noch einmal ein FOCUS Kommentar von einem Leser, der die Situation klar erkannt hat:
    16.10.19, 09:49 Robert S.
    „…….“Noch“ ist es ruhig auf unseren Strassen, aber was wird sein, wenn Deutschland in diesen Krieg in irgendeiner Art und Weise eingreift? Wird es Ausschreitungen und Strassenschlachten geben, Anschläge oder gar Angriffe gegen Deutsche ? Wenn über 1 Millionen hirr lebender Türken ausflippen, dann Gnade uns Gott !“

  2. Dilettant meinte ich. Schade, dass es bei PI nach all den Jahren immer noch keine Editierfunktion gibt.

  3. VW noch bedenken: Laut FAZ beobachten die jetzt zumindest die neuesten Entwicklungen, denn Bulgarien bemüht sich ja ebenfalls um Investionen des halbstaatlichen Konzerns.

  4. Ooooch, da gibt`s noch viel mehr Firmen die Etikettenschwindel betreiben.

    Grundig zum Beispiel gehört der Koc-Gruppe.

  5. Deutschland importiert aus der Türkei nicht nur Imame, sondern im Jahr 2018 auch Waren im Wert von über 16 Milliarden Euro.

    Das waren wohl hauptsächlich die allseits bekannten türkischen Wurzeln.

  6. Ich käme niemals auf die Idee, in einem islamischen Land Urlaub zu machen. Noch nie in meinem Leben. Ich habe auch noch nie Klamotten aus der Türkei gekauft, ich achte vielmehr nach Möglichkeit auf Fertigung in Italien oder Deutschland, gerne auch Portugal. Wenn mir nach gefüllten Weinblättern oder angemachtem Frischkäse zumute ist, gehe ich auf dem Markt zum Griechen-Stand. Vielleicht hilft das ja ein paar armen Teufeln dort. Döner geht sowieso nicht. Und das alles, obwohl ich gar nichts gegen Türken habe. Meine persönlichen Erfahrungen waren mal so, mal so.

    Somit kann ich nur feststellen, dass ich keinerlei Möglichkeiten habe, durch mein Konsumverhalten Einfluss auf Herrn Erdogan zu nehmen.

  7. Auch Daimler Benz produziert in der Türkei LKWs. Und das in Konkurenz zu seinen eigenen Standorten in Deutschland. Auch die Unimogs die z. Zt. in Syrien im Einsatz sind werden in der Türkei gebaut.

  8. Erdo kann in der Türkei machen was er will.
    Fakt ist, dass die europäische Union sich vor und nach 2015 nie ernsthaft um den Schutz ihrer Außengrenzen bemüht hat.
    Fakt ist auch, dass deutsche Politiker in der Türkei bisher nicht vorstellig geworden sind, um zu verhandeln, wie sich der Umzug von Millionen Türken aus der BRD zurück in ihre Heimat vollziehen ließe.
    Solange es keinen europäischen Grenzschutz und keine Remigration hier lebender Mohammedaner gibt, wären zuerst die Firmen und Institutionen zu boykottieren, die die finanzielle und ideelle Grundlage für das verheerende Wirken der Antideutschen in Berlin und Brüssel liefern.

  9. Danke für die Informationen – wieder einmal.
    Auch im Alltag meide ich längst islamische Produkte. Döner kommt alleine schon aufgrund des brutalen Halsauflitzens der Tiere bei vollem Bewußtsein nicht mehr auf den Tisch. Und noch schwerer wiegt der Punkt, dass ich mein Geld nicht in Leute investiere, die dieses dann wieder in irgendwelche Hassmoscheen tragen, deren Ideologie darin besteht, meine Familie und mich zu unterdrücken und ggf. zu töten.
    Die kriegen von mir nicht den kleinen Finger…nicht den kleinen Finger!

  10. Die Gräueltat der in Nordsyrien bestialisch ermordeten kurdischen Politikerin Havrin Khalaf wird von türkischen Medien als „gelungene Operation zur Neutralisierung einer Terroristin“ gefeiert.
    Das Fahrzeug der 34-Jährigen wurde Samstagmorgen auf dem internationalen Verkehrsweg M4 zwischen Qamislo und Minbic bei einem von der Türkei unterstützten Hinterhalt einer islamistischen Söldnerfraktion zunächst angehalten und dann mit Schüssen durchsiebt. Die verletzte Politikerin wurde anschließend aus dem Wagen herausgezerrt, mehrfach vergewaltigt, gesteinigt und dann hingerichtet. Ihr Fahrer wurde ebenfalls getötet.
    Havrin Khalaf wurde 1984 in Dêrik (al-Malikiya) geboren, absolvierte 2009 die Fakultät für Agrarwissenschaften in Aleppo und spielte eine herausragende Rolle bei der Schaffung einer Politik der Versöhnung in Syrien.

  11. Kleine Geschichstsauffrischung:

    Eine Modernisierung nach westlichem Vorbild führte erstmals der Türkische Staatschef ATATÜRK sowie dessen Nachfolger bis zum II. Weltkrieg ein.

    Ab 1950 schloss sich die Türkei der UNO an und wurde Mitglied der NATO.
    Jedoch linke und rechte Terrorgruppen nahmen zu, bis 1971 die Armee eingriff.
    Die Verfassung der Türkei besteht seit 1982.

    In den 1980ern traten erstmals die KURDENKONFLIKTE mit der ARBEITERPARTEI PKK auf, DIESE FÜHRTEN 1984 im SÜDOSTEN DER TÜRKEI EINEN BEWAFFNETEN KAMPF MIT ZIEL, EINEN SOZIALISTISCHEN UNABHÄNGIGEN STAAT KURDISTAN AUF TÜRKISCHEM BODEN ZU ERRICHTEN!

  12. Caissa15 16. Oktober 2019 at 12:24

    Hier die wahren Kosten unserer täglich kommenden Gäste …

    Einwanderung: Die Flüchtlingskrise kostet den deutschen Steuerzahler fast eine Billion Euro

    Das Problem: Sozialstaat für lau

    https://www.focus.de/finanzen/news/fluechtlingskrise-die-loesung-empfiehlt-star-oekonom-hans-werner-sinn_id_8739986.html

    1.000.000.000.000 Euro! Pi mal Daumen! Die Kosten für den Steuerzahler könnten auch höher ausfallen. Bis jetzt sind es etwa 1,5 Millionen Migranten, die seit 2015 nach Deutschland eingereist sind. Und nein: Es sind eben keine Zahnärzte, Anwälte und Atomwissenschaftler, sondern überwiegend unterqualifizierte Zuwanderer, die sich aufmachen ins gelobte Land – eines, in dem scheinbar Milch und Honig fließen. In dem der Lebensstandard ohne Arbeit höher ist als in vielen Herkunftsländern mit Beschäftigung. Noch dazu eines, das es sich leisten kann, EU-Migranten für daheim gebliebene Sprösslinge Kindergeld in stattlicher Größenordnung von 343 Millionen Euro pro Jahr ins Ausland zu überweisen.

    Fazit: Eine Billion Euro das sind 1.000 mal 1 Milliarde Euro. Hier wird die Zukunft eines ganzen Landes verspielt.
    Ungefragt sind die, die dieses Geld erwirtschaftet und erarbeitet haben.
    Gezahlt wird es an Menschen die „unsere Art zu leben“ ablehnen oder sogar verachten.
    Und an Menschen die niemals hier ankommen werden, auch in X-Generationen nicht. Beispiele dafür gibt es heute schon zu Hauf.

    ➡ Die Wahrscheinlichkeit jedenfalls, dass diese Menschen im Lebenszyklus bei Weitem nicht das zahlen, was sie vom Sozialstaat in Deutschland an Leistungen erwarten dürfen, ist für Experten so sicher wie das Amen in der Kirche.

  13. Klar soll man die Türkei wirtschaftlich boykottieren!

    Ich verstehe aber nicht, was Alle hier gegen Erdogan haben. Wäre er nicht türkischer Präsident, wäre die Türkei längst Mitglied der EU. Also ist er für uns vorerst ein nützlicher Idiot.

    Und die Türkei gehört wirklich nicht zu Europa!

  14. @ RRoland 16. Oktober 2019 at 13:55

    Erdogan ist vieles aber kein Idiot. Außerdem handelt er immer im Interesse der Türkei. Die deutsche Regierung die nie in unserem Interesse agiert, steckt tief im Arsch der Terrororganisation PKK.
    Schaut euch doch mal die „Kurdinnen“ bei Die Linke und grünen an! Die betreiben im Bundestag Politik für die PKK.

  15. Tja,
    erst legt man die eigene, dreckige Politik in fremde Hände,
    weil man genau weiss,daß das Merkelsystem schon längst am Ende wäre,
    wenn nochmals 1-2 Millionen Sozialsystempiraten,in Germoney einfallen würden,
    und dann wundert man sich das E. diese als Waffe benutzt.
    Bomben und Granaten gegen die Kurden, die Flüchtlinge gegen Europa.
    Was glaubt ihr,was los ist,wenn die ersten 500 000 durch Europa trampeln?!
    Deshalb wird sich moralisch empört,und ein wenig gewettert,aber das war es.
    Nur Mr. Trump lacht sich eines,er kann seine Sanktionen voll durchziehen,
    und neben der Türkei,gleich Europa mit schwächen.
    Ich denke auch,daß es in vielen Staaten Europas zu Auseinandersetzungen,
    zwischen Kurden und Türken kommen wird, ein großer Rumms , viele Opfer,
    durch eine, von beiden Seiten,und es brennt,davon muss man ausgehen.
    Und unsere BW. die vielleicht zum Schutz der Inneren Sicherheit gebraucht wird,
    schraubt erstmal die Panzer zusammen, aus 3 kaputten machste einen,und der kann,
    dann auch sofort eingesetzt werden,so nach 3-4 Monaten,3 Wetter Taft Uschi, sei Dank,
    und natürlich den,von der Politik,kastrierten Generälen!

  16. Das wird nämlich das nächste sein:
    Erst wollten die KURDEN auf türkischem Gebiet ein unabhängiges sozialistisches KURDISTAN durchsetzen.
    Und morgen werden die KURDEN dann NRW für sich beanspruchen!
    Aber wir haben hier keinen Erdogan, der das verhindern würde!

  17. Die kriegen von mir nicht den kleinen Finger…nicht den kleinen Finger!

    lorbas 16. Oktober 2019 at 12:56

    Die Gräueltat der in Nordsyrien bestialisch ermordeten kurdischen Politikerin Havrin Khalaf wird von türkischen Medien als „gelungene Operation zur Neutralisierung einer Terroristin“ gefeiert.

    —————————————–
    Bei den Gräueltaten darf man keinesfalls aus den Augen verlieren, wäre die Politikerin eine TÜRKIN und würde den KURDEN in die Hände fallen, dann hätte sie nichts Besseres zu erwarten!

  18. Eben auf Yahoo einen Artikel zum Erdowahn gelesen und dann im Kommentarbereich folgende Meinung dazu gefunden:
    ClaudiaCCvor 21 Stunden
    Das war doch jedem denkenden Menschen klar, dass Merkel-Amigo Erdogan Krieg machen würde ! Merkel, die reichlich Waffenverkäufe an den Türken-Adolf zuliess und ihm weiterhin Milliarden unserer Steuergelder zuschanzt, gehört wegen Beihilfe zum Völkermord an den Kurden vor Gericht !

    Was lässt Europa sich noch bieten /
    von türkischen Faschisten-Nieten ? /
    Leere Worte statt echter Taten /
    Europa hat auch die Kurden verraten ! /
    Der Führer Erdogan macht Krieg, /
    Mord für den ISlamisten-Sieg ! /
    Kurden bombardieren, nah und fern, /
    doch Völker-Mord hört der Führer nicht gern ! /
    Merkel, die das Volk nicht fragt, /
    schloss den Türkei-Milliarden-Pakt ! /
    Milliarden schiebt sie in die Taschen /
    der ISlam-Faschisten-Flaschen ! /
    Was kriegen wir fürs Steuer-Geld ? /
    Dass man uns für Narren hält ! /
    – – –
    Refrain :
    Die Türken-Fahne flattert flott voran, /
    der Türken-Adolf ist der große Mann, /
    es finanziert ihm seine Mörderbande /
    Freundin Merkel, Kanzlerin der Schande ! /
    – – –
    Das ist Erdogans Strategie : /
    Faschismus nennt er Demokratie ! /
    Er will das Gross-Osmanen-Reich /
    mit Erdowahn als Oberscheich ! /
    Machtergreifung wie dreiunddreissig, /
    die Schläger Erdogans sind fleissig : /
    Terror und „Putsch“ wird inszeniert, /
    dann läuft alles wie geschmiert ! /
    Hunderttausend raus geschmissen, /
    auf den Rechts-Staat ist gesch ….. , /
    Günstlinge auf allen Positionen /
    und braucht er noch mehr Kanonen /
    verschachert er der Tochter Hand /
    an einen Waffen-Fabrikant ! /
    – – –
    Refrain (Variante) :
    Die Türken-Fahne flattert flott voran, /
    der Türken-Adolf ist der große Mann, /
    es marschiert schon seine Mörderbande /
    überall im grossen Kurden-Lande ! /
    – – –
    Im Türken-Land gibts Schauprozesse, /
    gleichgeschaltet wird die Presse, /
    Lehrer, Anwälte, Politiker, Frauen, /
    Erdogan lässt sie verhauen ! /
    Wenn der Richter ihm nicht passt, /
    geht der auch gleich in den Knast /
    aber nicht nur ein paar Jahre, /
    gleich lebenslänglich bis zur Bahre ! /
    Schlagt jedem Gegner ins Gesicht ! /
    Zimperlich ist der Führer nicht ! /
    Wahl-Fälschung, Folter, Korruption ? /
    Nie gehört !?! Und Erdogans Sohn ? /
    Der macht mit IS-Mördern Asche, /
    Hauptsache ist die volle Tasche ! /
    – – –
    Refrain (Variante) :
    Die Türken-Fahne flattert flott voran, /
    der Islamist marschiert ganz vorne dran, /
    es terrorisiert schon seine Schlägerbande /
    die ganzen grossen weiten Türken-Lande … /
    – – –
    Meinungsfreiheit, was ist das schon ? /
    Der Islamist hält nichts davon ! /
    Demonstrationen will der Faschist /
    nur, wenn man seiner Meinung ist ! /
    Sonst schickt er seine Schergen raus, /
    die hauen drauf, das ist ein Graus ! /
    Erdogan lässt´s richtig krachen, /
    er liebt keine halben Sachen : /
    mit dem Knüppel auf die Rübe /
    und im Bau gibt´s noch mehr Hiebe, /
    bis jeder begriffen hat : /
    Maul halten im Türken-Staat ! /
    Als Staatsgast wird er hier hofiert, /
    mit mehr Milliarden dann geschmiert ! /
    – – –
    Refrain (Variante):
    Die Türken-Fahne flattert flott voran, /
    die Todes-Strafe will der böse Mann !
    Doch unser Präsident der Schande /
    empfängt im Schloss die Fascho-Bande ! /
    – – –
    Wie viele Kirchen gibt´s in der Türkei, /
    Synagogen, Tempel, ist Religion frei ? /
    Doch Türken-Führer Erdogan /
    glaubt, dass er uns sagen kann, /
    wir wären zu wenig tolerant /
    zum „friedlichen“ Islam im Land ! /
    Tausend Imame kann Erdogan schicken /
    nach Deutschland, wir soll´n dazu nicken ! /
    „DITIB“, staatlicher Islam-Verband, /
    spielt den Faschisten in die Hand : /
    Hier wird von Imamen spioniert, /
    Islam-Kritiker werden vorgeführt ! /
    Braucht man für den Führer Agitation /
    ruft die Moschee zur Demonstration ! /
    – – –
    Refrain (Variante) :
    Die Türken-Fahne flattert flott voran, /
    Visa-Freiheit will Herr Grössenwahn, /
    es marschiert schon seine Schlägerbande /
    auch in unserm lieben Heimat-Lande … /
    Weniger

  19. Waschmaschinen und Kühlschränke von BEKO und Fernseher von VESTEL. Zombiemarken wie Grundig und Telefunken, aber auch Sharp und Toshiba werden in der Türkei produziert mit entsprechend lausiger Qualität.

  20. Erdogan nennt Heiko Maas einen „Dilettanten“ hat er recht?

    Habe nie bei türken gegesen….seit mir ein türke in meiner jugend sagte :
    weischt du bei uns linke hand schmutzige hand. diese immer arsch auber machen
    wenn toilette….mit wasser und linke hand.

    sagte dies wie eine zurechtweisung, wir mit unsere super kultur bringen euch giaour
    was bei. tja wer nicht auf mohammed hört macht fehler. gut das seine anhänger
    für die rechtleitung sorgen (werden).

  21. Eigentlich tun mir die Türken im Land leid. Habe immer gerne meinen Urlaub dort verbracht. Aber inzwischen ist mir dieses Land zu gefährlich geworden.
    ….und mal so nebenbei, es ist ein gewaltiger Unterschied, zwischen den Menschen dort und den islamistischen Krawallbrüdern bei uns.

  22. Schwierig so ein Boykott, mein Kühlschrank den ich letztes Jahr gekauft habe – Marke Bosch – wurde in der Türkei produziert und einer Jeans sieht man nicht an wo sie zusammengenäht wurde. Die meisten Jeans die in Deutschland verkauft werden kommen aus der Türkei. Nach der Einführung des Euro wanderten viele Firmen aus nun Euro-Ländern in die Türkei ab. Besonders betroffen waren die Länder Griechenland und Italien. Bei den Branchen insbes. die Textilindustrie. Das BIP von Italien ist seit der Einführung des Euro nur zwischen 2002 und 2005 gestiegen.

  23. Na die Liste muß man noch erweitern: Wer glaubt, er fahre mit i10 oder i20 koreanisch, der irrt, den beide stammen aus der Hyundai Assan Otomotiv Sanayi ve Ticaret A.?. mit Sitz in Izmit.

    Ebenso werden Tipo, Doblo und Qubo aus dem Hause Fiat nicht in Italien oder Polen sondern in der Türkei zusammengeschraubt (Tofas in Burza). Neben VW und Daimler ist leider auch Opel nicht ganz astrein: Ebenfalls aus dem Hause Tofas stammt der Combo.

    Auch bei Elektrogeräten aufpassen: Geräte der Marke Vestel stammen alle aus der Türkei. Zum Vestel-Konzern gehören außerdem Telefunken, Graetz, Techwood, Finlux, Luxor, Vestfrost und für Fernsehgeräte außerdem Hitachi, JVC und Kendo, Toshiba. Vestel produziert außerdem Drohnen für das türkische Militär.

    Zur türkischen Koç Holding gehört außerdem die Beko Deutschland GmbH, in die das ehemals bekannte Unternehmen Grundig aufgegangen ist und die heute Haushaltselektronik produziert.

    Tut mir zwar leid für die Mitarbeiter und ich will auch nicht alle Türken bei uns als militant-nationalistische Erdogan-Anhänger bezeichnen, aber leider trifft das auf einen Großteil der bei uns lebenden zu. Man muß sich entscheiden, wo man hingehören will…..und wen man (mit seinem Geld) unterstützen will.

  24. Es würde für diesen Artikel sicher zu weit führen, jedes Produkt und jedes islamische Land aufzuführen. Weil ich heute Jeans geliefert bekommen habe (Levi Strauss), habe ich doch mal drinnen geschaut, ist recht klein, kommt aus Pakistan. Das will ich wie Bangladesch sicher auch nicht unterstützen. Aber irgendwas muß man anziehen, essen etc. und bei vielen Produkten hat man nur noch die Wahl, welches Shithole-Land man dabei unterstützt. Da wäre eine Boykottliste sehr hilfreich. Auch im Inland versuche ich jeden Händler oder Produzenten zu vermeiden, der AfD-Hasser ist oder wie H&M die Stasi-Stiftung Aas (Amadeu-Antonio-Stiftung) oder Schlepper-NGO zu vermeiden. Das führt an manchen Stellen zu Engpässen, z.B. bei Pfanni – gehört zum Unilever-Konzern, deren Marke Ben & Jerry’s den Mord an Daniel Hillig durch Sponsoring des Steingeier’schen Fischabfallkonzerts in Chemnitz unterstützt oder beim Transportwesen, wenn man kein Auto hat und weder Flixbus noch Blablacar/Blablabus oder – beides Hilligmordunterstützer – noch die undeutsche unpünktliche Bahn finanzieren will, denn nicht überallhin werden klimaschonende Inlandsflüge angeboten.

    Aber einen Vorschlag hätte ich noch: Lebensmittel. Im Supermarkt gibt es einige spanisch oder italienisch aussehende Produkte wie Sardellen, übrigens recht teuer. Da denkt man an nichts Böses dann steht auf der Rückseite „made in Turkey“ drauf. Das bleibt natürlich im Regal. Klare Sache, ein anständiger Deutscher kauft auch nichts im Dönerladen! (ist zudem gefährlich, nicht nur jetzt in Halle, sondern auch die Polin, die 2016 in einem Reutlinger Dönerladen von einem Syrer geschächtet und ermordet wurde) Und die üblichen Kandidaten wie Datteln, getrocknete Aprikosen usw. kommen fast immer aus der Türkei oder Islamisch-Nordafrika. Frei nach Alfred Tetzlaff „was soll ich mit Datteln? Bin doch kein Kamel“ (Folge 11 Der Sittenstrolch 26.11.1973 Minute 3:43-3:58)

  25. Grundig und Beko gehören zum türkischen Koc-Konzern. Wenn die EU israelische Produkte boykottiert und Mohammedaner zum Boykott israelischer Waren aufruft, dann darf man das in diesem Fall erst recht. Würde Deutschland so etwas tun, wäre es Verfassungsbruch, da schon die Vorbereitung eines Angriffskrieges – und um einen solchen handelt es sich hier unzweifelhaft – strafbar ist. Also alle türkischen Unternehmen, die sich nicht von diesem Krieg öffentlich distanzieren, ganz klar boykottieren, auch den Friseur, Obsthändler und Döner-Imbiß und alles, was die türkische Flagge zeigt. Wer ein Plakat ins Fenster hängt oder an seinen Stand, der die Abscheu gegen diesen Despoten und Kriegsherren ausdrückt und nicht im Gegenzug die PKK verherrlicht, verdient dagegen unsere Solidarität.

  26. Dichter 16. Oktober 2019 at 12:38
    Deutschland importiert aus der Türkei […]

    Das waren wohl hauptsächlich die allseits bekannten türkischen Wurzeln.

    Hahaha, koestlich !!!!!!!

    Ja, Kartoffeln sind’s jedenfalls nicht.

  27. jeanette 16. Oktober 2019 at 12:21

    Hier noch einmal ein FOCUS Kommentar von einem Leser, der die Situation klar erkannt hat:
    16.10.19, 09:49 Robert S.
    „…….“Noch“ ist es ruhig auf unseren Strassen, aber was wird sein, wenn Deutschland in diesen Krieg in irgendeiner Art und Weise eingreift? Wird es Ausschreitungen und Strassenschlachten geben, Anschläge oder gar Angriffe gegen Deutsche ? Wenn über 1 Millionen hier lebender Türken ausflippen, dann Gnade uns Gott !“

    1 Million Türken ? 😀 Was für ein Träumer.

    Das wäre nicht das Schlechteste. Jetzt wäre noch Zeit dem Irrsinn in Deutschland etwas entgegenzusetzen.
    In ein paar Jahren ist es vermutlich vorbei.
    Was soll das Füße still halten bezwecken? Das dann Jahre später Deutsche Opfer werden?
    Heutzutage werden jeden Tag Menschen Opfer von Zuwanderung:

    23.12.2017 Berlin: Ein polizeibekannter türkischstämmiger Mann (36) und dessen Begleiterin (27) erschlagen die Münchnerin Marianne M. (55). Sie legen ihre Leiche neben einem Müllcontainer ab, eingewickelt in einen Teppich.

    24.12.2017 Beelen: Ein Pole (49) erschlägt einen Rollstuhlfahrer (71) in dessen Wohung und beraubt ihn.

    27.12.2017: Mia V. (15) wurde in einem DM-Drogeriemarkt in Kandel von Abdul M. Dawodzai (15+), ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan, mit einem Küchenmesser erstochen. Mias Mörder wurde vor einigen Tag tot in seiner Zelle aufgefunden. Die Polizei geht von Suizid aus.

    ?? 2018

    Die 34 jährige deutsche Mutter Anja N. wurde am 20. Juli 2019 um 8.49 Uhr in Voerde von dem 28 jährigen Kosovo-Serbe Jackson B. (der Moslem soll in Hamminkeln, Nordrhein-Westfalen wohnhaft gewesen sein) ermordet; Wie die Polizei ermittelte, hatten sich Täter und Opfer zuvor nicht gekannt. Einen Streit habe es auch nicht gegeben. „Er ist dringend tatverdächtig, das Opfer heimtückisch und aus Mordlust vor den einfahrenden Zug geschubst zu haben.“ (Polizei Duisburg) Die AfD kommentierte am 22. Juli 2019 auf Facebook: „Trotz sofortiger Versorgung durch einen Notarzt starb Anja N. Die Medien stürzten sich sogleich auf den Fall, denn es gab keinen Zweifel, dass die Frau getötet wurde. Schnell las man im Blätterwald von einem Mann, der aus Hamminkeln stamme, einer Stadt in NRW. Nun stellte sich heraus, dass es sich eben nicht um einen deutschen Täter handelt, sondern um einen Serben, der illegal in Deutschland lebt. Warum nannte man die Dinge nicht gleich beim Namen?“ Der Ehemann des Opfers und nun Witwer schrieb noch am Abend des Tattages völlig fassungslos, verzweifelt und erschüttert auf Facebook: „Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund.“

    7.1.2018: Ein Georgier (39) und eine Russin (46) brechen in ein Reihenhaus ein. Der Bewohner (59) wird gefesselt, schwer mißhandelt und geschlagen und verstirbt in Folge dessen. Seine 91 jährige Mutter bleibt unverletzt.

    23.1.2018: Der aggressive und unbeschulbare Schüler Alexander M. (15 doppelte Staatsbürgerschaft) ersticht seinen Mitschüler Leon H. (14), weil dieser seine Mutter provozierend angeschaut haben soll.

    12.3.2018: Der Afghane Ahmad G. (angeblich 18) ersticht „seine“ Freundin Mireille B. in deren Wohnung. Der Asylantrag des Täters war abgelehnt worden.

    12.4.2018: Am Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg: Der illegale Asylbewerber Mourtala M. (33) aus Niger ersticht Mariam (1) und ihre deutsche Mutter Sandra P. (34).

    3.5.2018: Maria M. (84) wird, in ihrer Wohnung in der Wichertstraße in Prenzlauer Berg, vom Flüchtling Bernard N. (23) aus Kamerun ermordet.

    25.5.2018: Melanie R. (30) wird in Pankow vom Bulgaren S. A. (38) vergewaltigt und ermordet.

    6.6.2018: Die schwangere Studentin Johanna H. (22) wird in Berlin-Charlottenburg vom Serben Milenko P. (27) und seinen zwei Brüdern (14, 18) überfahren. Zivilfahnder der Polizei hatten sie beim Diebstahl beobachtet und verfolgt. Sie sind mehrfach der Polizei aufgefallen, weil sie Gegenstände aus Autos gestohlen haben.

    14.6.2018: Die Flüchtlingshelferin Sophia L. ( 28) wurde vom Marokkaner Boujemaa L. (41) vergewaltigt, ermordet und verbrannt.

    11.7.2018: Flaschensammlerin Susanne M. (63) in Hannover vergewaltigt und erwürgt – Tatverdächtiger Asylbewerber (44) aus Afrika in Helmstedt verhaftet.

    9.8.2018: Berlin, Gesundbrunnen, der Afghane Noorullah Z. (21) ersticht Liane Müller (40).

    16.8.2018: Der Allgemeinmediziner Dr. Joachim Tüncher, 51 jähriger Hausarzt in der Aenne-Burda-Allee, wurde in Offenburg von einem Asylanten aus Somalia, der mit der Asylantenflut 2015 in die BRD kam, vor den Augen seiner 10 jährigen Tochter mit dem Messer bestialisch ermordet. Eine hinzukommende Arzthelferin wurde durch die Messerattacke des Schwarzafrikaners verletzt.

    20.8.2018: In Düsseldorf ermordet der iranische Flüchtling Ali Akbar S. (44) Anna S. (36).

    8.9.2018: Markus B. (22) wird in Köthen von Afghanen totgeschlagen.

    6.2.2019: In Dornbirn, Vorarlberg, wurde der Behördenleiter Alexander Al. (50) im Dornbirner Amtshaus vom Türken Soner O. (34) mit einem Messer ermordet.

  28. Tankstellen!
    Ich erinnere mich noch an einen Bericht im TV, nach dem in der Türkei ganze Dörfer von in Germoney gepachteten Tankstellen lebt.
    Teilweise sind diese Pächter sogar minderjährige, in der Türkei lebende Kinder, die in Deutschland gleich mehrere Tankstellen betreiben. Meistens sind das solche NoName- oder Supermarkt-Tanken, die immer ein oder zwei Cent günstiger sind als der Rest.
    Einfach mal auf die Tankquittung schauen: An ihren Namen werdet ihr sie erkennen!
    Auch viele Burger-Buden wie McDoof oder Würger-King sind häufig in der Hand türkischer oder muslimischer Geschäftsführer / Franchisenehmer.
    Wer nach den diversen Gammelfleisch-Skandalen noch Döner mampft, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen!

  29. In Rotterdam sind die ersten strassenkampfe zwischen Turken und Kurden schon begonnen !
    Viele verletzten.
    Schon wah !

  30. In die Türkei fahren die GEZ-Konsumenten, weil dort alles so schön billig ist. All Inclusive, das mag der Michel, kümmert sich ja sonst auch um nichts. Ausser vielleicht um die Privatschule fürs Töchterchen, weil dort nicht so viele multikulturell gewalttätige Rechtgläubige den Ton angeben.
    Mir reicht schon Berlin,vwas soll ich da in Ankara oder Antalyia. Meine Flüge gehen über Moscow. Aeroflot bringt mich überall hin. Ausser natürlich in die Islam-Klapsen.

  31. Joppop 16. Oktober 2019 at 21:17
    In Rotterdam sind die ersten strassenkampfe zwischen Turken und Kurden schon begonnen !

    —————–

    Hier der Link dazu, vom Niederländischen De Telegraaf :

    https://www.telegraaf.nl/nieuws/613348945/meerdere-agenten-gewond-geraakt-bij-clash-turken-en-koerden

    Zitat: Die Kurden demonstrierten gegen die türkische Invasion in Syrien. Eine Gegendemonstration wurde angekündigt. Dafür gab es separate Kurse. Es hätte ungefähr 150 kurdische Demonstranten gegeben, im Gegensatz zu 100 Türken.

    Immerhin scheint die Polizei in Rotterdam konsequent durchzugreifen .

  32. Man kann sagen was man will, Erdogan pfeift auf die ganzen EU Marionetten und lässt sich nicht erpressen. Was er macht ist eine riesige Sauerei und zutiefst Menschenverachtend, aber mit Geschwafel kann man den nicht stoppen. Deutschland besteht zu 85% aus Schafen die bekanntlich irgendwann von Wölfen wie Erdogan gefressen werden. Von unseren Politikern hört man wie immer nur leeres Geschwätz, als Putin die Krim zurück holte wurden sofort Sanktionen verhängt oder wenn Trump einen Tweet schreibt ist unsere (Relotius)Qualitätspresse sofort da. Beim Sultan Erdogan halten sich unsere ach so „unabhängigen“ Medien bis auf wenige Ausnahmen schön zurück. Es wird nach Verbot von Waffenexporten geschrien, gleichzeitig aber angeblich Geld für Flüchtlinge überwiesen. Mist schon wieder eine
    Verschwörungstheorie…..

  33. Wer einfach nur alles aus der Türkei boykottieren will, sollte die Kühlschränke und Waschmaschinen von Siemens und anderen Deutschen Herstellern nicht vergessen (bis auf Miele, die sind neben deutschen Werken in Osteuropa). Dann sind da quasi noch alle Bildschirme die es hier zu kaufen gibt, Panasonic vielleicht nicht, auch alle Grundig-Produkte, das halbe Obst und Gemüse, Ersatzteile und Rüstungsgüter, das katholische. Ungarn stattet sich stark bei tuerkischen Rüstungsherstellern aus. Die Griechen haben uns ja wie die Polen eine hohe Rechnung aufgemacht, haben aber kein Staatsgebiet übernommen nach dem Krieg. Welche Marken und Produkte können wir kaufen, um Griechenland zu bedienen? Werden Autos oder Busse und Lastwagen in Griechenland hergestellt? MAN, Scania, Mercedes, Ford und VW bauen ja Nutzfahrzeuge in der Türkei. Gibt es das in Griechenland auch?

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