Die Frage ist berechtigt: Was spricht eigentlich dagegen, wenn sogenannte Flüchtlinge statt der klassischen deutschen Zeitungsfrau (Foto r.) früh morgens die Tageszeitungen austragen?

Von REALSATIRE | Wer morgens nach der Zeitung im Briefkasten sucht, schaut – gefühlt immer häufiger – sprichwörtlich in die Röhre. Zusteller krank, Urlaubsvertretung, fehlender Ersatz, heißt es dann meist begründend beim Abo-Service. Ein Zustellproblem also! Aber wie kann es sein, dass es den Verlegern nicht gelingt, ihre logistischen Lücken zu schließen bei zwei Millionen neuen Fachkräften und einem weiteren Fachkräfteflow in der jährlichen Größenordnung einer Großstadt?

Damit kein falscher Eindruck entsteht: hier geht es nicht darum, die Menschen zu kritisieren, die sich nachts aus dem warmen Bett schälen, um zwischen 2 und 6 Uhr bei Wind und Wetter und mittlerweile sogar für kargen Mindestlohn die Zeitung in den Briefschlitz zu stecken. Ganz im Gegenteil: an dieser Stelle ein Hoch auf die fleißigen Zusteller!

Hier geht es um die einfache sich aufdrängende Frage, warum ausgerechnet im Zeitalter der Information das Rädchen Personal im Vertrieb der fünften Gewalt klemmt und  es den Tageszeitungen in letzter Zeit auffällig häufig nicht mehr zu gelingen scheint, den Vertrieb ihrer Blätter nahezu hundertprozentig reibungslos zu organisieren. Wo Deutschland doch mit geeigneten fachlich versierten Nachwuchskräften so reichlich beschenkt  wurde, wie die Presse nicht nachließ begeistert zu schreiben unter Hinweis auf Experten, die es wissen müssen – zum Beispiel Wirtschaftsführer wie Dieter Zetsche (Daimler) und Joe Kaeser (Siemens).

Wer zum Metzger geht, bezahlt für das Viertel Mett den ausgewiesenen Preis. Wer die Zeitung abonniert hat, will die Ware laut Vertrag pünktlich druckfrisch möglichst um 6 Uhr im Briefkasten. Zum Beispiel, weil er früh zur Arbeit muss und sich vorher noch informieren will. Das funktionierte über Jahre (fast) perfekt. Ausnahmen bestätigten die Regel.

Aber seit einiger Zeit steckt der Wurm in der Vertriebs-Logistik vieler Zeitungen. Es passiert nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal und mehr im Monat, dass die gedruckte Zeitung auf sich warten lässt oder gar nicht kommt. Ausfallende oder zu späte Lieferungen liegen mancherorts anscheinend im Trend zu einer Art Dauerzustand.

Natürlich veröffentlichen die Verlage keine Statistik darüber, wie oft, wann und wo  logistische Fehlzeiten zu beklagen sind. So kann der Eindruck, dass hier der Wurm drinsteckt, nur ein subjektiver und kein repräsentativer sein. Aber die Verlage sind gerne eingeladen, aufzuzeigen, dass es sich bei den vertrieblichen Ausfällen nur um Einzelfälle handelt, die sich bedauerlicherweise nun mal ab und zu häufen und nie hundertprozentig zu vermeiden sind, wie es bei anderer Gelegenheit heißt.  Vielleicht kann aber auch die Schwarmintelligenz der PI-NEWS-User Aufklärung über ihre Erfahrungen geben, sofern sie nicht schon längst ihr Abo gekündigt haben.

Allerdings deuten einige Hinweise indirekt auf Friktionen bei der Zustellung hin. Da sind die 40 Millionen Euros, die sich die Tages- und Anzeigenblätter ab 2020 als vorläufige Morgengabe für ihre Verluste bei den Zustellkosten aufgrund sinkender Auflagen einsacken wollen. Denn, wer würde nach staatlicher Alimentation jammern, wenn mit der Zustellung alles in Ordnung wäre? Zweitens: Da wollen die auf freundlich getrimmten Damen in den Abo-Callcentern der Zeitungen erboste Beschwerdesteller damit besänftigen, dass sie ihnen ersatzweise einen temporären Zugang zur digitalen Zeitung anbieten, anstatt eine Lanze für die gedruckte Zustellung zu brechen. Am liebsten, so scheint es, wollten sie einem gleich dauerhaft ein E-Paper aufschwatzen. Bloß keine händische Zustellung mehr! Und schließlich legen die Anzeigen von Jobagenturen ein beredtes Zeugnis davon ab, dass Zeitungszusteller händeringend gesucht werden.

Womit wir wieder bei der Eingangsfrage wären: Wo bleiben eigentlich diesbezüglich die millionenfachen Fachkräfte, die uns Kanzlerin und Wirtschaftsführer versprochen und ans Herz gelegt haben? Sind die vielleicht überqualifiziert? Ist die nächtliche Tätigkeit mit „Bewegung und Fitness“ (Werbeslogan) nicht mit religiösen Befindlichkeiten kompatibel, schwächt vielleicht zeitweise der Ramadan die Glieder oder ist die Tätigkeit an sich haram? Andererseits: Die Zeitungen schreiben doch landauf landab ganz im Sinne des Staates, wie wichtig die Sprache und ein guter Job für die Integration derer seien, die sowieso hier bleiben, weil sie nun mal da sind. Fast täglich wird in den Lokalspalten an prominenter Stelle begeistert über Beispiele gelungener Integration geschrieben. Da feilt ein Flüchtling an der Werkbank und der Meister spricht dem Reporter in die Feder, wie anstellig der Jüngling aus Afghanistan oder Syrien sei und wie glücklich sich der Betrieb schätzen könne, solche Menschen in seinen Reihen zu haben.

Nur über Flüchtlinge, die Zeitungen für wenig Geld durch Nacht und Wind tragen, liest man eher selten, und wenn, dann kommt der Zusteller aus Asien und es klingt gleich, als wenn der rettende Erlöser auf die Welt gekommen wäre. Dabei wären doch gerade Zustelltätigkeiten ein Schnellkurs fürs Einleben im Gastland. Wer winters auf vereisten Trottoirs zu Fall kam, durch dunkle Treppenfluchten gestolpert ist, auf Klingelschildern Namen zu entziffern suchte oder im Hinterhof von deutschen Schäferhunden schwanzwedelnd begrüßt wurde, hat schnell fürs Leben gelernt. Man lernt die Sprache wie im Vorrübergehen, man verdient leichtes Geld und kann damit die Verwandten zuhause unterstützen, man saugt ganz nebenbei die kulturellen Eigenarten der Gastländler auf und wird in kürzester Zeit auch ohne staatliche Zuschüsse voll integriert sein. Und hat ab dem Vormittag frei. Übrigens ist Zeitungszustellung auch ein ausgesprochen geeigneter Job für Frauen, auch wenn der nächtliche Job schon mal durch Überfälle und Belästigungen geprägt ist. Nicht umsonst spricht man leichthin von „der Zeitungsfrau“ und meint damit wohl vor allem deutsche.  Das Beste daran: Wem nach 30 Jahren Zeitungszustellung die Rente nicht ganz reichen sollte, kann neuerdings auf eine Grundrente hoffen.

Rund 100.000 Zusteller soll es nach Angaben des Bundes der Zeitungsverleger in Deutschland geben. Da dürfte es bei zwei Millionen „geschenkten“ Fachkräften doch ein Klacks sein, entstehende Zustell-Lücken problemlos zu schließen.  Nur – leider, leider – versagen hier offensichtlich die Verleger auf ganzer Linie bei der sich anbietenden Personalgewinnung von Flüchtlingen und greifen lieber in den Steuertopf.  Auch die Jobcenter verpassen eine historische Chance, glaubt man den offiziellen Zahlen. Sie haben für die Verleger zwar mengenweise Arbeitskräfte im Portfolio, die überwiegend jung, kräftig und erlebnisorientiert sind, aber anscheinend keine Lust auf Zeitung haben. Mehr als die Hälfte (55,2 %) der erwerbsfähigen Hartz IV-Empfänger hat ausländische Wurzeln, lautet  ernüchternd die Statistik mit aktuellen Zahlen von September 2017. Und sogar drei von vier Syrern lebte nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im September 2019 ganz oder teilweise von Stütze.

Womit sich die Eingangsfrage selbst beantwortet hat: auch zwei Millionen Fachkräfte – und ständig werden es mehr – können ein niedrigschwelliges Personalproblem der deutschen Verlage nicht lösen. Aber die Renten werden wenigstens gerettet, wird vermutlich morgen wieder zu lesen sein.

 

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129 KOMMENTARE

  1. Seit wann führen denn edle Muslime oder Menschen aus Afrika, die wertvoller sind als Gold, niedere Arbeiten für Kartoffel-Almans aus?

    Dafür gibt es doch genug deutsche Rentner, oder?

  2. Neger sind hervorragende Zeitungsausträger. Es erfordert nur ein wenig grundsätzliche Schulung.

    Sie müssen erst begreifen, dass es Frühstück gibt, nachdem sie Zeitungen ausgetragen haben. und das ist kein Frühstück gibt, wenn auch nur eine einzige Zeitung falsch gelandet ist.

    Unsere Goldstücke sind durchaus (in allerdings sehr engen Grenzen) lernfähig. Und wir sollten von unseren Altvorderen lernen.

  3. Will ich wirklich diese „Fachkräfte“ auch noch in meinem Umfeld mit der Zustellertasche rumlungern sehen, um in gebrochenem oder gar keinem Deutsch gefragt zu werden „Nähm Pakat forn Nachbar“??? Nein!

  4. Fghazawat 17. November 2019 at 17:21
    Neger sind hervorragende Zeitungsausträger. Es erfordert nur ein wenig grundsätzliche Schulung.

    Sie müssen erst begreifen, dass es Frühstück gibt, nachdem sie Zeitungen ausgetragen haben. und das ist kein Frühstück gibt, wenn auch nur eine einzige Zeitung falsch gelandet ist.
    […]

    Der Nxxxxr wird sich irgendwas greifen, was man als Waffen benutzen kann, rausrennen und alles und jeden kurz und klein schlagen, wenn er kein Frühstück bekommt, egal ob berechtigt oder nicht.

  5. Hehe.

    Selbsthilfegruppe 17. November 2019 at 15:34

    Augsburg, Bayern. Ein Zeitungsausträger hatte sein Auto mit Zündschlüssel im Schloss kurz vor einem Haus stehen lassen. Ein 20-jähriger Syrer, der 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam, nutzte die Gelegenheit, klaute das Auto, raste damit jedoch gegen einen Baum und verbrannte.

    https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Identitaet-geklaert-Ein-Syrer-verbrannte-im-Unfallwagen-id55970091-amp.html

  6. Das Dumme ist nur: Man muss erst einmal lesen lernen! Alle die blöden Buchstaben und Zahlen aus denen Adressen bestehen!

  7. Bei einer Überprüfung aufgefallen
    Ist der Berliner Polizei ein islamistischer Gefährder ins Netz gegangen ❓

    17. November 2019

    Offenbar durch Zufall sind Polizeibeamte bereits am Donnerstag in der Hauptstadt auf einen Mann aus der Türkei aufmerksam geworden. Bei der Überprüfung seiner Personalien gab es Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund. Das erfuhr die B.Z. aus Sicherheitskreisen.

    Zudem soll der 43-Jährige möglicherweise mehrere Identitäten führen. Die Beamten setzten sich deshalb mit der Ausländerbehörde, Abteilung 4 (Rückführung), sowie der Polizeiführung in Verbindung und lieferten Yavuz K. in eine Gefangenensammelstelle ein. Aktueller Vorwurf: Verstoß Aufenthaltsgesetz.

    Wie mit dem Verdächtigen jetzt weiter umgegangen wird, ist unklar. „Zu laufenden Ermittlungen und/oder zu Einzelpersonen lässt die Polizei Berlin sich nicht ein“, sagt ein Polizeisprecher am Sonntag.

    Sollte sich der Verdacht gegen 43-Jährigen erhärten, wird K. womöglich in der Gefährderhaftanstalt am am Kirchainer Damm in Lichtenrade untergebracht. Sie ist zurzeit nicht in Betrieb. Der Hochsicherheitskomplex wird ad hoc eröffnet, wenn es Bedarf gibt.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/ist-der-berliner-polizei-ein-islamistischer-gefaehrder-ins-netz-gegangen

  8. Aber die haben doch gar kein Auto. Auf dem Fahrrad wird man im Winter krank und friert und bergauf zum nächsten Ort….ups.

    …und dann die einem nicht geläufigen Nach- und Straßen-Namen und Hausnummern.

    Ich habe mal gehört, daß viele Fachkräfte der Schrift und Zahlen nicht mächtig sind…

  9. Das kann man doch den “Fachkräften“ nicht zumuten. Die sind doch für solche Jobs überqualifiziert.

  10. VivaEspaña 17. November 2019 at 17:32
    Das ist aber eine verschissene>*) Idee.

    Passt doch. Die Opfer sind immerhin in Mülheim an der Ruhr gestorben.

  11. Welcher Schelm glaubt eigentlich, daß die o.a.(Eindring- ) äh Flüchtlinge
    hierher kommen, um unsere Zeitungen, dazu auch noch nachts, auszutragen !?!?!?
    Das von dem einem gezeigte Victory-Zeichen drückt doch wohl was entschieden
    Unangenehmeres aus.
    Gewiß, es mag den einen oder anderen geben, der gewillt ist, hier zu malochen.
    Aber bei den o.a. „Neubürgern“ habe ich so meine Zweifel.

  12. Kapitaen 17. November 2019 at 17:39

    Welcher Schelm glaubt eigentlich, daß die o.a.(Eindring- ) äh Flüchtlinge
    hierher kommen, um unsere Zeitungen, dazu auch noch nachts, auszutragen !?!?!?
    —————-

    Zudem: Seit wann lösen Merkel-Flüchtlinge Probleme? Sie schaffen welche.

  13. @Zwockel 17. November 2019 at 17:30

    „Das Dumme ist nur: Man muss erst einmal lesen lernen! Alle die blöden Buchstaben und Zahlen aus denen Adressen bestehen!“
    Führerschein und Auto wird auch in der Regel vorrausgesetzt!

  14. Deutschland hat prinzipiell seit 1918 (Versailler Vertrag), seit ihn seine Kolonien einer minimalen Zeit von gut und knapp 30 Jahren, wenn man 1887 als ihren Beginn Fixpunkt setzt, genau NICHTS! mit Negern zu tun. Außer Milliardenhilfe seit rund 100 Jahren für Afrika.

    Im letzten Jahrhundert waren alle Gottfroh, nichts mit den elenden Negerhackeln der USA, Frankreichs, GBs zu tun zu haben. Und plötzlich ist das mickerige Deutschland – Nahtzis sei dank – DER Flucht- und Invasionspunkt von 1 Milliarde Afrikanern. Hallelulja!

    Zu Mitschreiben: Heute ist Deutschland das Negereinwanderungsland Nr. 1. Noch vor den USA, GB und allen „alten“ Negerländern. Und warum? Weil es hier alles für lau gibt. Weil sich mit „Nahtzi“ ganz große Kohle rausschlagen läßt. Weil es für Afrikaner so unglaublich einfach ist, auf der „Alles Meins“-Welle zu schwimmen.

    New York hat gerade verboten, sich über afrikanische Negerhaare lustig zu machen. Die Begründung ist absurd: Weil Negerhaare eine rassische Zusammengehörigkeit signalisieren, ist es rassistisch, sich über Negerhaare zu mokieren. Das gilt für die üblichen Negerfrisuren Kraushaar, Rastafilz, geflochtene Zöpfchen („Cornrows“), die Ziegenköttel-Haare von Somials etc.

    The New York City guidelines state that „hair is inherent to one’s race“, outlining that the law applies to „natural hair, treated or untreated hairstyles such as locs, cornrows, twists, braids, Bantu knots, fades, Afros, and/or the right to keep hair in an uncut or untrimmed state“.

    https://www.independent.co.uk/life-style/new-york-natural-hair-discrimination-racial-law-ban-california-a9006406.html

    Zum Mitmeißeln: Rassismus ist verboten, weil er Rassismus im Eigenbild aller rassistischen (was sonst!) Völker dieser Erde beschreibt.

  15. Flüchtlinge und die Zeitung austragen? Der Witz des
    Tages! Die stehen ncht bei Wind und Wetter nachts auf,
    um Kuffar zu bedienen! Viele der Rentner,die jahrelang diesen
    Job gemacht haben, sind inzwischen endgültig im Ruhestand
    und unsere Studenten haben darauf auch keinen Bock.

  16. Damit Einbruch und Gewalt gefördert wird ???
    Die besorgen dann ohne große Erklärung weshalb sie
    dort rumstreunen Adressen wo der Einbruch sich lohnt !
    Vergewaltigungs Adresse gibt es als Abo obendrauf !
    Wer hat denn euch ins Hirn geschi…. ?

  17. Also ich bitte sehr! Wie kann man einer „Fachkraft“ aus dem „Südland“ solch einen niederen Job zumuten? Sie sind gekommen um Busfahrer und Lokführer zu werden! Zwar werden in nächster Zeit die Verkehrsunfälle mit Todesfolge in die Höhe schnellen, aber dies gleicht der Familiennachzug wieder aus…

  18. Nebenbei bemerkt, denen geht es doch ohne Arbeit
    hervorragend, weshalb sollten überhaupt das Bestreben
    haben zu arbeiten?

  19. Der 34-jährige Tölzer der gestern mit seinem BMW bei der Flucht vor der Polizei einen 14-jährigen totgefahren hat heißt Viktor B.
    Kennzeichen des BMW TÖL-VB 800

  20. Sry OT nochmal, (aber für mich das Thema des Tages) 😀 😀 :-D:

    Verschissmus
    SchariaPD schaltet Anwalt ein:

    Die SPD gehe nun mit einem Rechtsbeistand dem Verdacht nach, ob es sich um einen gezielten Sabotageakt handele, sagte Rodion Bakum, Mitglied im SPD-Fraktionsvorstand, der Deutschen Presse-Agentur.
    (….)
    Auch SPD-Ratsherr André Kasberger, der bei der Kranzniederlegung dabei war, wunderte sich nach eigenen Angaben über das neugebildete Wort „Verschissmuss“ – und schnitt es kurzerhand mit dem unteren Teil der Schleife ab. „Das kommt ja nicht von ungefähr“***, sagte er am Sonntag, „zumal man auch in Verwendung von zweimaligem Doppel-s durchaus etwas hineindeuten kann.“

    Mehr hier, sehr lesenswert 😀 :
    https://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-muelheim-an-der-ruhr-verschissmuss-auf-trauerschleife-spd-schaltet-anwalt-ein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-191117-99-767956

    Nur Foto, vorher und nachher, Bezahlartikel:
    https://rp-online.de/nrw/panorama/muelheim-rechtschreibfehler-ueberschattet-gedenkfeier-trauerschleife-der-spd-abgeschnitten_aid-47234467

    ***) HAHAHA

    (Hervorhebungen von mir)

  21. Die Abonnenten der MSM sind sicher zu 90% bereit, die Straßennamen und ihre Klingelschilder mit arabischen Schriftzeichen zu ergänzen oder zu ersetzen.
    Damit sich die Fachkräfte besser orient ieren können.
    Kann die AfD ja mal im Stadtrat vorschlagen.

    Dann lieber eine Ausbildung als Busfahrer.
    Vielleicht brauchen wir bald viele, viele Busfahrer, die den Weg über den Autoput in die Türkei und nach Syrien kennen.

  22. Das_Sanfte_Lamm 17. November 2019 at 17:47
    FElectro 17. November 2019 at 17:44

    Ausländer ist übrigens der richtige Begriff. Ich suche immer bei „Migranten/Flüchtlingen/Flüchtilierenden/Migrierenden/Schutzsuchenden*Innenden“ nach dem Wort, mit dem die Massen früher mal beschrieben wurden.

    Es sind und bleiben Ausländer. Illegale und legale. Daran hat auch die EUdSSR nichts geändert.

  23. …und solange es nicht möglich ist, Massen unserer Bevölkerung
    auf die Straße zu bewegen, wird sich nichts, rein gar nichts an
    den Zuständen in D ändern. Durch Lamentieren in sozialen
    Netzwerken wird das Problem erhoben!

  24. FBabieca 17. November 2019 at 17:43
    Deutschland hat prinzipiell seit 1918 (Versailler Vertrag), seit ihn seine Kolonien einer minimalen Zeit von gut und knapp 30 Jahren, wenn man 1887 als ihren Beginn Fixpunkt setzt, genau NICHTS! mit Negern zu tun. Außer Milliardenhilfe seit rund 100 Jahren für Afrika.
    […]

    Hierzu empfiehlt es sich den Roman „Hendrik Witbooi“ von Martin Selber zu lesen – seinerzeit in der DDR (!) publiziert.
    Darin wird beschrieben, wie der deutsche Gesandte am Eingang der Hütte stehenblieb und höflich fragte, ob er eintreten darf – was Erstaunen hervorrief, da man von den Briten und Franzosen gewohnt war, dass die ohne zu fragen einfach hineinkamen und sich wie Trampeltiere benahmen.

    Und nein, mich interessieren die Nxxxxr in Schwarzafrika und ihr selbstverschuldetes Schicksal ebenfalls nicht im Geringsten.
    Die haben inzwischen alle erdenklichen Möglichkeiten, aus ihren Kloaken-Ländern und sich was zu machen.
    Wenn die es nicht wollen (oder können) betrachte ich es nicht als mein Problem – ausser dass es auch zu meinem Problem wird, wenn die in Deutschland den gesamten öffentlichen Raum okkupieren und ununterbrochen ausser Rand und Band geraten.

  25. Für diese Tätigkeit muss man(/frau/divers etc.) lesen können und bereit sein, sich in Allah(Herrgotts)frühe aus den Plünnen zu schälen und sich durch Wind und Wetter zu plagen. So etwas kann doch von den künftigen Staatsträgern nicht erwartet werden! Zumal ja neulich auch beschlossen wurde, selbst bei fälligen Ausschaffungen bitte gefälligst Rücksicht auf die Nachtruhe zwischen 22 Uhr bis 6 Uhr morgens zu nehmen, wäre eine solche Tätigkeit ergo unzumutbar. Dafür müssen wir doch Verständnis haben. Also ehrlich! (Sarkasmus aus)

  26. Babieca 17. November 2019 at 17:58
    http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2019/11/zeitungsfrau.jpg

    Reizende (sic) Menschen. Voll wie wir, ey!

    Genau, deshalb schreibt hier auch eine/r unter dem Namen @Reizdarm.

    Wobei wir schon wieder beim Thema Verschissmus wären 😀 :

    Mülheim: Böser Schreibfehler – SPD gedenkt am Volkstrauertag „Verschissmus“-Opfern
    am 17.11.2019 um 17:57 Uhr

    https://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheim-boeser-schreibfehler-spd-gedenkt-am-volkstrauertag-verschissmus-opfern-id227673535.html

    Riesige Blamage in NRW Unfassbar peinlich – „Verschissmus“-Opfer auf Trauerkranz
    17.11.19, 17:59 Uhr

    https://www.express.de/news/panorama/volkstrauertag-verschissmus-statt-faschismus-spd-muelheim-33478260

  27. Babieca 17. November 2019 at 17:58
    ***http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2019/11/zeitungsfrau.jpg

    Reizende (sic) Menschen. Voll wie wir, ey!

    Genau, deshalb schreibt hier auch eine/r unter dem Namen @Reizdarm.

    Wobei wir schon wieder beim Thema Verschissmus wären 😀 :

    Mülheim: Böser Schreibfehler – SPD gedenkt am Volkstrauertag „Verschissmus“-Opfern
    am 17.11.2019 um 17:57 Uhr

    https://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheim-boeser-schreibfehler-spd-gedenkt-am-volkstrauertag-verschissmus-opfern-id227673535.html

    Riesige Blamage in NRW Unfassbar peinlich – „Verschissmus“-Opfer auf Trauerkranz
    17.11.19, 17:59 Uhr

    https://www.express.de/news/panorama/volkstrauertag-verschissmus-statt-faschismus-spd-muelheim-33478260

    Voll krass, Alda.

  28. Den Verlagen wird es auch durch unseren Boykott
    blendend gehen, da staatliche Subventionen in
    Millionenhöhe geplant sind. Zumindest können sie
    dann die Gehälter aufstocken….

  29. Aber wie kann es sein, dass es den Verlegern nicht gelingt, ihre logistischen Lücken zu schließen bei zwei Millionen neuen Fachkräften und einem weiteren Fachkräfteflow in der jährlichen Größenordnung einer Großstadt?

    Tätigkeiten, die in harte, echte Arbeit ausarten können erfreuen sich nur einer mäßigen Beliebtheit, solange man auch ohne sie gut versorgt und gerne in diesem freiheitlichsten Land aller Zeiten leben kann.

    Ich habe auch eine Kosten-/-Nutzen-Analyse durchgeführt und Folgendes festgestellt:

    – in Steuerklasse I gingen mir monatlich alleine 49,5 Prozent meines Einkommens flöten
    – meinen hohen Sozialabgaben standen keinerlei „Sozialeinkünfte“ gegenüber
    – der Arbeitsdruck wurde härter und härter
    – der Gegenwert wurde immer geringer
    – alles wurde teurer
    – je mehr ich mich abrackerte, desto weniger lohnte es sich

    kurz und gut: Mein Fazit war über Krankheit, Reha und Alg-1 in die Rente zu gleiten. Jetzt lebe ich deutlich besser, gesünder und glücklicher.

    Jeder, der es sich leisten kann wird zuerst an sich denken und sich nicht sinnlos aufreiben lassen.

    P.S. Auch ich würde niemals im Traum daran denken Zeitungen auszutragen.

  30. Johannisbeersaftes 17. November 2019 at 18:10
    Herzlichen Glückwunsch! Das ist die richtige Einstellung!
    Ich als Freiberuflerin habe meine Arbeitszeit ebenfalls
    runter gefahren. Kann nur besser und gesünder sein.

  31. Sarkasmus macht sich breit….ist der Alte auf dem Bild Churchill? Würde direkt passen. Kommt zurück und bringt Deutschland, was es außer Bomben, Toten, Vergewaltigungen, Rheinwiesen, Gebietsverlust, Vertreibung, Teilung, Schulden, Hunger noch nicht hatte: Neger

  32. Resurrector 17. November 2019 at 18:20
    Sarkasmus macht sich breit….ist der Alte auf dem Bild Churchill? Würde direkt passen. Kommt zurück und (…)

    Reinkarniert und getarnt als Oma gegen Rrrrrrächtz.

  33. @VivaEspaña

    Volkstrauertag. Heute. Da war doch was. Danke für die Erinnerung.

    Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten stillen Tagen. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten (…)

  34. Ich vermute die Merkelfachkräfte aus Nordafrika, Afghanistan usw. sind dazu überqualifiziert. .Wer will schon angehenden Chirurge, Rechtsanwälten, Ingenieuren oder Raketenwissenschaftlern den Tag versauen mit früh aufstehen und körperlicher Arbeit? Das kann man denen nicht zumuten.

  35. Babieca 17. November 2019 at 18:25

    ??? Ich habe aber gar nichts zum Volkstrauertag geschrieben?

    Ich gedenke aber trotzdem, meine Familie hat/te Kriegstote, -Versehrte und -Vermißte.

  36. .
    .
    Ich habe Kontakte zur Zeitungsbranche..
    .
    Den Zeitungsverlegern ist die gedruckte Zeitung völlig egal. Sie wollen schnellstens weg von Print-Zeitung. Sie stecken all das Geld, das sie noch mit Print-Zeitung verdienen in e-Paper und Digital-Medien. Ihnen sind die Print-Zeitung lästig geworden. Personal, teure Druckmaschinen, Papier, Farbe, Strom.. alles zu teuer..
    .
    Das große Schlachten in der Druckindustrie fängt bald an.
    .
    Dann gibt’s nur noch digitales e-Paper..
    .
    Zeitung hat ausgedient.
    .
    Merkels illegale Asylanten kaufen keine Zeitungen..

  37. Dieentsetzte 17. November 2019 at 18:20
    Johannisbeersaftes 17. November 2019 at 18:10
    Herzlichen Glückwunsch! Das ist die richtige Einstellung!
    Ich als Freiberuflerin habe meine Arbeitszeit ebenfalls
    runter gefahren. Kann nur besser und gesünder sein.

    Die Bunten und die Doofen sollen mal schön alleine ihren Sauladen finanzieren und die Kohle, die zum weiteren Betrieb erforderlich ist erwirtschaften.

    Ich will so wenig wie möglich dazu beitragen und so viel wie nur möglich kassieren.

    Denn das ist nicht mehr mein System und das sind nicht mehr meine Politiker.

    Ich bin jetzt im Schatzsuchendenmodus und betrachte Buntland nicht mehr als mein Land für das ich Opfer bringen, arbeiten und zahlen muß – sondern als Feind- und Beuteland aus dem ich rausholen will was geht, solange das noch geht.

  38. @Babieca

    „New York hat gerade verboten, sich über afrikanische Negerhaare lustig zu machen. Die Begründung ist absurd: Weil Negerhaare eine rassische Zusammengehörigkeit signalisieren, ist es rassistisch, sich über Negerhaare zu mokieren. Das gilt für die üblichen Negerfrisuren Kraushaar, Rastafilz, geflochtene Zöpfchen („Cornrows“), die Ziegenköttel-Haare von Somials etc.“

    Dass es sogar völlig konsequent gedacht. Gerade die krausen Haare sind DAS genetische Merkmale für negroide Gene.

    Und sie selber hassen sich und ihre negroiden Gene. Deswegen die permanenten Versuche, die Krausen Haare entweder ab zu rasieren (Negerglatze)oder zu glätten oder unter einer Mütze zu verstecken…

    die black Panther Bewegung versuchte ihre krausen Haare als negroide Identität besonders zu betonen. Eine typische trotzreaktion

  39. Da wo Briefkästen nicht vor dem Haus angebracht sind, bekommen Zusteller einen Hausschlüssel bzw. den Zugangascode bei elektronischen Schlössern, was das heisst kann sich ja wohl jeder ausmalen. Da ist die Einladung zu offenen Türen und Toren nur das kleinste Übel.

  40. Heiner Rindermann (Psychologe; mit gerade erhellendem Interview auf Tichy) erklärt den – eigentlich banalen – Zusammenhang zwischen einer Volkswirtschaft und deren „human capital“. (Je mehr Doofe, desto blöder für eine Gesellschaft 🙂

    Wenn man dann gerade auch noch den Artikel auf Project Syndicate liest, in dem D für seine Exportüberschüsse getadelt wird… dann könnte man glatt den Anschein gewinnen, dass es hier um ein forciertes Schwächen im Sinne bewussten Ausdünnens von Humankapital geht.

    Pflegenotstand, Ärztenotstand, Facharbeiternotstand … und trotz ein paar Millionen an Neubürgern keine Besserung all dieser „Notstände“ am Arbeitsmarkt, lässt doch letztlich nur einen Rückschluss zu und der liegt in den (mangelnden) Möglichkeiten derer begründet, die hier auch gut und gerne leben möchten.

  41. Die linksversiffte Mopo (DuMont) hat natürlich was gegen den Volkstrauertag:

    https://www.mopo.de/hamburg/politik/gedenken-an-vermeintliche-helden-meinung–volkstrauertag–lasst-die-falschen-rituale–33475428

    Das ist Heuchelei. Was sind „falsche Rituale“ und „vermeintliche Helden“? – Die seltsame ex-spd-heute dumont-Mopo wäre vermutlich hochentzückt, irgendeinen „Nelson-Mandela-Volkstrauertag“ zu haben.

    Dösbaddel.

    N.B: Denen geht vermutlich nicht mal schnell genug, daß kaum einer diesen Tag noch kennt. Und dann lanciert sie einen Ar***tritt ins Leere.

  42. Ganz schlechte Idee!!
    Ich mchte nicht, dass kleine Mädchen auf dem Weg zur Schule in der Dunkelheit einem „Geflüchteten“ begegnen!

  43. Babieca 17. November 2019 at 18:25
    Volkstrauertag

    Ich glaube, jetzt hab ich’s kapiert. Groschen & Sturzkampfbomber.

  44. Insbesondere Negermänner arbeiten in Afrika
    nicht, sie sind mit Schnackseln beschäftigt
    u. ihren Nomadentrieb ausleben. Frauen arbeiten
    in gewissem Rahmen schon, gebären aber
    dauernd Kinder, wie am Fließband.

    Amerika war so blöde, Neger in die Neue Welt
    zu holen. Da aber Dreiviertel von ihnen
    arbeitsfaul waren, hat man sie verprügelt u.
    mißhandelt, anstatt zu verstehen, daß ihnen
    die Schmarotzer-Mentalität in den Genen liegt
    u. sie sich lieber irgendwo sonnen wollen.

    Jetzt hat Amerika die Faulpelze am Hals u.
    jene Neger, die es durch Fleiß doch zu etwas
    brachten, haben links- u. oder islamischverstrahlte
    Nachkommen, die natürlich nicht „für“ Weiße bzw.
    „Ungläubige“ arbeiten wollen.

  45. Die sind doch nicht zum Austragen von Zeitungen da, Die stellen Fachkräfte, Ärzte, Physiker und Ingenieure. Welch ein rassistischer Gedanke, dass die die Zeitungen austragen sollen, wenn man bedenkt wie traumatisiert die sind und sie hier zu Gast.

  46. Dieentsetzte 17. November 2019 at 18:20

    Johannisbeersaftes 17. November 2019 at 18:10
    Herzlichen Glückwunsch! Das ist die richtige Einstellung!
    Ich als Freiberuflerin habe meine Arbeitszeit ebenfalls
    runter gefahren. Kann nur besser und gesünder sein.
    _________________________
    Ich schließe mich an, ebenfalls Freiberufler. Nur noch das Nötigste. Geht in den nächsten Jahren ohnehin alles zugrunde. Je schneller das passiert, desto besser. Danach packe ich gerne wieder mit an. Ohne Neger, ohne Islam, ohne EU und ohne manches andere. Völlig egal wie, wir schaffen das. So, aber nicht so wie jetzt. Ich möchte nicht mit 10, 20% Negern im gleichen Habitat leben. Mir graust! Wem das dann nicht paßt, kann das Land verlassen.

  47. @ Kapitän 17. November 2019 at 17:39

    Offenbar ohne es zu wissen, interpretieren Sie das Zeichen richtig. Es bedeutet nämlich nicht „Victory“, sondern „Fuck Off“. Für „Victory“ müsste die Hand um 180 Grad gedreht werden.

  48. VivaEspaña 17. November 2019 at 18:36

    -Volkstrauertag
    -Ich glaube, jetzt hab ich’s kapiert. Groschen & Sturzkampfbomber.

    ;))

  49. Mit der Zeitung klappt es bei uns im hessischen Hinterland noch ganz gut. Wir sind zwar nur Drittleser einen Tag später, nachdem zwei Nachbarn, die sich die Abokosten teilen, fertig sind, aber von ihnen weiß ich, dass sie die Zeitung pünktlich bekommen. Beim samstäglichen Werbeblättchen hatten wir aber schon Probleme. Da sah ich dann auch dunkelhäutige Neubürger mit den Packen Zeitungen in der Gegend rummarschieren, aber jedes Haus zu bedienen war wohl auch eine Überforderung.

    Aber für einen anderen Job, für den man keinen Hochschulabschluss braucht, weiß ich, dass bei uns händeringend Leute gesucht werden, und zwar Putzjob im Krankenhaus. Die sind chronisch unterbesetzt, die treuen Mitarbeiter horten Überstunden und Neueinstellungen enden meist nach ein paar Tagen. Ist Knochenarbeit. Nix für Neubürger und Neubürgerinnen.

    Aber wir wissen ja, mit den Immigranten sind in Wirklichkeit lauter Ingenieure und Ärzte gekommen. 😉

  50. Resurrector 17. November 2019 at 18:20
    Genau, wir rackern uns ab wie die Blöden – für
    Menschen, die mit uns nichts am Hut haben. Ich nicht
    mehr! Seine Ansprüche ein wenig runterschrauben,
    passt schon.

  51. Dass nichts mehr richtig funktioniert liegt doch bereits an den neuen Fachkräften!
    Siehe die Zugausfälle (war das in Mannheim?) mit Geflüchteten, die zu Lokführern ausgebildet werden und nur nach Belieben erscheinen.

    Auch die hiesig geborenen „Vorzugsdeutschen mit Migrationsuntergrund“ tragen ihr Teil dazu bei. Neulich auf dem Weg zur Arbeit habe ich ein Gespräch unter einem Rudel Jungkuffnucken mitanhören müssen: „Ey, isch hab mein Scheff angerufen und misch krankgemeldet. Ey, Alter, isch wollte mal ausschlafen.“

  52. „Verschissmus“ auf der SPD-Schleife:
    Tja, ich würde sagen: Auto-Korrektur und Künstliche Intelligenz.

  53. Die Zeitungsverlage könnten dieses Problem selber lösen, aber wer nur Mindestlohn zahlt, der kriegt halt auch nur Mindestleistung.
    Wozu mit Schnupfen in die Arbeit gehen, wenn dieser Mehreinsatz nicht honoriert wird?
    Wozu noch früher aufstehen, wenn der ÖPNV mal wieder eine Taktung verlängert oder eine Linie ganz eingespart hat, wenn diese Mehrleistung nicht honoriert wird?

    Und nein, die Zeitungen müssten dann nicht teurer werden, die mehrheitlich links eingestellten Redakteure, die zudem gerne nach mehr Umverteilung, sprich: höhere Steuerbelastungen blöken, müssen halt mal mehr Solidarität mit dem Proletariat zeigen und auf einen Teil ihres Lohns verzichten, dass der Zusteller mehr bekommt.

    Und ja, auch ein „kleiner“ Zusteller ist wichtig.
    Denn wenn die nicht zustellen, dann kaufen weniger Leute die Ergüsse der Haltungsdschurnalisten – und dann können da auch welche zum Stempeln gehen.

  54. „Wer winters auf vereisten Trottoirs zu Fall kam, durch dunkle Treppenfluchten gestolpert ist, auf Klingelschildern Namen zu entziffern suchte oder im Hinterhof von deutschen Schäferhunden schwanzwedelnd begrüßt wurde, hat schnell fürs Leben gelernt.“

    Köstlich, umwerfend komisch. Vielen Dank!

  55. Ich feiere gerade auf die Beiträge von –ghazawat— richtig ab!

    Hab gerade nen Zwerchfellriss bei der Lektüre bekommen.

  56. Fairmann 17. November 2019 at 19:03
    „Verschissmus“ auf der SPD-Schleife:
    Tja, ich würde sagen: Auto-Korrektur und Künstliche Intelligenz.

    Mit 5G wär das nicht passiert

    😯

  57. Zur Verschissmuss-Debatte
    Laut Bild: Rund 30 Männer und Frauen hatten sich am Samstag zu der Gedenkveranstaltung im Stadtteil Dümpten eingefunden. Vertreter der Sportvereine, der Kirchen, des Bürgerverein und der Parteien. Auch Jochen Hartmann?(60), Ratsherr der Fraktion „Bürgerlicher Aufbruch Mülheim“ kam vorbei.
    ……….
    Wie so häufig bei solchen Veranstaltungen, von jedem „Verein“ nur ein Vertreter anwesend, Gutmenschen unter sich…

  58. @Dieentsetzte 17. November 2019 at 18:08

    „Den Verlagen wird es auch durch unseren Boykott
    blendend gehen, da staatliche Subventionen in
    Millionenhöhe geplant sind. Zumindest können sie
    dann die Gehälter aufstocken….“
    Die Gehälter sind schon aufstockt ( die Ausnahmegenemigung weniger als Mindestlohn zu zahlen ist ausgelaufen) das wird auf das 15 fache der Subventionen beziffert( 600 Mio).

  59. Ach ja, mein Lebensgefährte musste am Sonnabend um 6 Uhr morgens zur Arbeit und einem Jungkuffnuckengeschwader zuhören: „Ey, die Alte war so geil. Die ganze Nacht… Isch muss sie unbedingt wiedersehen.“
    Die kamen sicher nicht vom Zeitung-Austragen…

  60. @ Made in Germany West 17. November 2019 at 18:47

    Was sollen denn die halbnomadischen Fachkräfte für
    Ziegenmelken u. -schächten u. Lehmhüttenbau bei
    uns arbeiten?

    Da wir in den Innenstädten bald nicht mehr fahren
    dürfen, bräuchten wir wieder Sesselträger:

    Andere Zeiten, andere Berufe Der Sesselträger

    Mitte des 17. Jahrhunderts kehrte die Sänfte als Transportmittel auf Europas Straßen zurück. Eingesetzt wurde sie wie heute das Taxi. Als Träger bediente man sich in Wien der sogenannten ++Beutetürken, in Berlin der ++Hugenotten(„Franzosen“) — für kurze Strecken in der Stadt.

    von Michaela Vieser Irmela Schautz (Illustration)

    In seinem Kultroman „Wassermusik“ beschreibt T.C. Boyle eine Straßenszene in London Ende des 18. Jahrhunderts: „…Die Träger, verarmte Produkte der Inzucht mit Hasenscharten und deformierten Köpfen, verdienten ein paar Pennies; die Dame, die zum Tee ausging, kam dort an, ohne dass ihr Petticoat mit Scheiße beschmiert wurde. Vorteile auf allen Seiten also.“…

    Eingesetzt wurden die Sänften oder Portechaisen wie heute die Taxis: für kurze Strecken innerhalb des Stadtgebiets. In Berlin und Leipzig inspirierten die Sänften sogar die Ämter, 1688 die ersten gesetzlichen Regeln des öffentlichen Personennahverkehrs einzuführen…

    Friedrich I. befand: „Denjenigen Franzosen, (die) so ganz arm waren und nichts gelernt hatten, wurden solche Arbeiten gegeben, wozu weder Kopf noch Fähigkeiten nöthig waren, sondern zu deren Ausübung bloß ein paar gesunde Arme und ein fester Körper gehörten.

    Bereits Churfürst Friedrich Wilhelm hatte diesen Gedanken gehabt, und zu dem Ende die Sänften in der Residenz eingeführt, wozu Franzosen gebraucht werden sollten, die keine andere als gedachte Eigenschaften besaßen. So bekamen denn auch diese Menschen Nahrung und das Publikum zugleich für einen mäßigen Preis Bequemlichkeit.“

    Wer eine freie Sänfte suchte, konnte zu einem festgelegten Halteplatz im Stadtgebiet gehen: ähnlich unseren heutigen Taxisammelstellen…
    https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/andere-zeiten-andere-berufe-der-sesseltraeger/1599042.html

  61. Nicht die Mama 17. November 2019 at 19:05
    Wie ich vorhin bereits schrieb, da wird niemand
    stempeln gehen, da die Verlage mit Millionen
    subventioniert werden. Ich glaube, es war Jouwatch,
    wo es zu lesen war.

  62. Und nochmal nein, mit „Geflüchtete“ falschbenannte Illegale sollen hier keine Zeitungen austragen, die sollen die Strassen, die zurück in ihre Heimatländer führen, kehren, wischen und pflastern und dann dort Zeitungen austragen.

  63. Omann, bloß nicht! Wir hatten einige Wochen einen Neubürger im Postzustelldienst. Briefe kamen nicht an, dafür hatte ich im Briefkasten Post für Leute, die ich gar nicht kannte. Wenn mal die Zeitung fehlt, rufe ich an. Innerhalb einer Stunde wird sie nachgeliefert. Noch.

  64. Dieentsetzte 17. November 2019 at 19:12

    Ja, mit der derzeitigen Politikerriege kriegen die ihre Propagandaprämie.
    Darum muss ja auch beim Kopf des Surströmmings angefangen werden.

  65. würde ich irgendein schmierenblatt beziehen und es brächte dieses ein nichtdeutscher, hätte sich das sofort erledigt.
    aber sowas von sofort. ich passe schon sehr auf, welcher transporteur/lieferant welche leute schickt. bei nicht europäern wird der lieferant kein zweites mal genutzt.

  66. Der BIO-RHYTHMUS ist bei denen auf nachmittags und die frühen Abendstunden programmiert!

    Die Zeitungsleser werden sich eine andere Routine angewöhnen müssen wenn sie auf ihre Zeitung nicht vollkommen verzichten möchten!

    Der Gast ist schließlich König!
    Der Kunde ist nun Bettelmann!

  67. Ich sehe hier eigentlich nur noch farbige Zeitungsausträger. Neu sind die mit TURBAN.
    Der Schwarze hat mal ’nen Stapel Zeitungen am Baum an einer Kreuzung geparkt. Nachdem ich ihn drauf hingewiesen hatte, dass die da bitte weggeräumt zu werden haben, meinte er, er hole sie gleich. Er wolle nicht alles unnötig die Straße rauf- und runterschleppen, weil er dann in die Querstraße müsse. Eigentlich hat er irgendwas gesagt, das ich nicht verstanden habe, aber ich meine, dies daraus legitim interpretieren zu dürfen. 😀

  68. Dieses Problem ist keins. Denn zur Zeit wird grade in Schloss Meseberg beschlossen daß bald das hinterste Kaff Internet bekommen wird. Der bescheuerte Andy macht das schon. Genauso erfolgreich wie die Maut und die Sanierung der Deutschen Bahn.
    Morgen, wenn die Digitalisierungs-Tagung in Schloss Meseberg beendet ist gibt es ein flächendeckendes Internet zwischen Meseberg und Berlin auf der Rückfahrt. Notfalls muss man eben Mobilmasten aufstellen.

  69. „Zeitungs- Austräger“?

    Vor über einem Jahrzehnt, fast 20 Jahren, lebten wir noch in Sachsen.
    Da kam früh morgends (5.00 Uhr) pünktlich der „Zeitungsmann“. Ein Rentner mit Fahrrad.
    Wenn ich mit meiner Tasse Kaffee vor der Garage stand, führten wir immer einen „Schwatz“ aus.
    Er „verdiente sich etwas zu seiner kleinen Rente“, so sagte er. Vor fast 20 Jahren!!!!
    Hat sich zu heute daran etwas verbessert, @tban, @tolkewitzer, @ben shalom, @ zentralrat der sachsen und viele andere?

    So weit ich weiß: Nichts.

    Hier gibt es DAS nicht. Auch eine „Umstellung“ damals.
    Unsere Tageszeitung kaufen wir hier im Supermarket oder am Kiosk.
    Unsere Post (die ist hier „Rot“…) müssen wir am „Sammelcontainer“ aus dem Schließfach holen …

    Alles „anders“.
    Somit könnte dieses „Problem“ auch in Deutschland gelöst werden…
    Aber- WOHIN mit den „unwilligen Armutsrentnern“?
    Aha!
    Bald gibt’s „Anerkennung für Lebensleistung“! Ist zwar immer noch unter der „amtlichen Armutsgrenze“, so viel ich weiß‘, aber immer noch mehr, als „Zuverdienst“ in Mickimaus- Format und jeden Früh ab 4 bei Wind und Wetter lostraben. Oder nicht?

    Und dann die starken, jungen schwarzen Männer? So zeitig?
    Glaube, die deutsche Jugend ist heute gleichwertig zu denen:
    Viel zu früh- zum „arbeiten“…

    Kurz und bündig:
    Alles wird den Bach hinuntergehen, in Deutschland!…. wenn sich an diesem Dahinsiechen nicht bald was ändert!

    Shalom!

    Z.A.

  70. Barackler 17. November 2019 at 18:49
    @ Kapitän 17. November 2019 at 17:39
    Offenbar ohne es zu wissen, interpretieren Sie das Zeichen richtig. Es bedeutet nämlich nicht „Victory“, sondern „Fuck Off“. Für „Victory“ müsste die Hand um 180 Grad gedreht werden.

    Außerdem fehlt die Zunge…

  71. Die machen doch jetzt extra den LKW-Führerschein und teilen die Zeitung mit 40-Tonnern aus. (Siehe 3 Artikel weiter unten)

  72. Es gäbe da noch eine Möglichkeit, wie als „Flüchtlinge“ falschbezeichnete Illegale das Problem lösen könnten und sie müssen nichtmal was tun.

    Man schmeisst sie raus und senkt wegen der eingesparten Alimente die Steuern und Abgaben –> und schon hat der Zusteller mehr Netto vom Brutto.

    Nur das will diese Regierung nicht machen, ergo…

  73. Wer aus Sprachunkentniss nicht den richtigen Briefkasten für die Zustellung findet, ist auch keine Lösung.

    Wer den Paketablageort, bei Abwesenheit des Empfängers, nicht aus dem System ermitteln kann, ist ebenfalls keine Lösung.

  74. Bleichgesicht 17. November 2019 at 19:32

    Der hat aber dann irgendwas falsch gemacht.

    Unsere vorletzte Zustellerin war eine dicke Polin, die hat sich von ihrem Mann mit `ner Diesel-E-Klasse, T-Modell mit polnischem Kennzeichen, direkt vor die Haustüre fahren lassen.

  75. Resurrector 17. November 2019 at 18:48
    Dieentsetzte 17. November 2019 at 18:20

    Johannisbeersaftes 17. November 2019 at 18:10
    Herzlichen Glückwunsch! Das ist die richtige Einstellung!
    Ich als Freiberuflerin habe meine Arbeitszeit ebenfalls
    runter gefahren. Kann nur besser und gesünder sein.
    _________________________
    Ich schließe mich an, ebenfalls Freiberufler. Nur noch das Nötigste. Geht in den nächsten Jahren ohnehin alles zugrunde. Je schneller das passiert, desto besser. Danach packe ich gerne wieder mit an. Ohne Neger, ohne Islam, ohne EU und ohne manches andere. Völlig egal wie, wir schaffen das. So, aber nicht so wie jetzt. Ich möchte nicht mit 10, 20% Negern im gleichen Habitat leben. Mir graust! Wem das dann nicht paßt, kann das Land verlassen.

    Wer sich heutzutage noch brav und fleißig auf steuer- und sozialabgabenpflichtige Arbeit einläßt, der läßt sich auf ein „Hase-und-Igel“-Rennen ein, bei dem er zwangsläufig am Ende tot und kaputt auf der Strecke bleibt.

    Für Deutschland wären unser Einsatz und unser Fleiß aller Ehren wert. Für Buntland ist es Wahnsinn und Selbstschädigung.

    Dafür keinen Handstreich mehr. Sollen die ihren Sauladen alleine machen. Dann lieber auch abkassieren, aber bloß nicht einen Finger zum weiteren Fortbestand dieses Systems rühren.

    Jeder, der es sich irgendwie leisten kann, sollte seinen Arbeits- und Zahleinsatz massiv zurückfahren und lieber kassieren was geht und Schaden stiften wo es nur geht.

  76. Es ist auch in anderen Branchen so. Die Leute wären da, aber sie können nichts und viele wollen auch nicht.
    Hier bei den Zeitungszustellern wird es auffällig, in anderen Branchen wird das noch verschwiegen, bis die Lücke so groß wird, daß man darüber reden wird müssen.

  77. Schmierblätter der Lügenpresse gehören nicht in den Briefkasten sondern ins Altpapier oder die Verbrennungsanlage.

  78. „Da sind die 40 Millionen Euros, die sich die Tages- und Anzeigenblätter ab 2020 als vorläufige Morgengabe für ihre Verluste bei den Zustellkosten aufgrund sinkender Auflagen einsacken wollen.“
    – – – – –
    Wer soll da wieviel bekommen? Ist doch ein Fall für das Kartellamt.

  79. Ich vermute mal, Drogendealer werden sich um den Job reißen. Als Zeitungsausträger können die dann auch unauffällig ihre Konsumenten mit Drogen beliefern.

    So wird’s ja auch bei Pizzalieferungen gemacht.

  80. Die Ausländer sollen nicht arbeiten, die sollen abhauen.

    Und die Verlage sollen gefälligst besser entlohnen. Es gibt nämlich tatsächlich genug Leute, die Frühaufsteher sind und solche Arbeiten ganz gern erledigen. Nur fair bezahlt sollte es sein.

  81. VivaEspaña 17. November 2019 at 17:52

    Sry OT nochmal, (aber für mich das Thema des Tages) ? ? :-D:

    Verschissmus
    SchariaPD schaltet Anwalt ein:

    Verschissmuss ist doch nur die neue deutsche Rechtschreibung. Schreiben nach Gehör, wird schon so in der Grundschule gelehrt.

  82. Ich bin Zeitungszusteller und kann darauf die Antwort geben. Die Meisten Zusteller sind Uralt jenseits der 70. Jüngere gibt es nicht viele. Die jüngeren weiblichen haben Angst bzw. weigern sich bestimmte Gebiete zu machen. Die welche noch am Ball sind, werden gedrängt neben dem Stammgebiet auch noch 1-2 weitere „vorrübergehend“ zu machen. Die Bezahlung ist schlecht. Gibt auch Ausländer Arbeitskollegen, aber ist selten. Ein Gutmensch hat mir mal einen Asylanten gebracht der dringend Arbeit sucht. Ich habe ihm so grob erklärt was er tun müsse. Beim Thema Bezahlung hat er dann das weite gesucht.

    Knackpunkt ist ganz klar die schlechte Bezahlung.

  83. @RS_999 17. November 2019 at 20:59

    Da sind Sie ja „vom Fach“.
    Hier in der Nachbarschaft wohnt ein älterer Herr, Rentner, alleinstehend, rüstig. Und chronisch schlecht schlafend, immer früh raus. Der stellt auch Zeitungen zu. Hat das finanziell nicht nötig, aber so fällt Decke nicht uf den Kopf, bis er in seinen Schebergarten kann um dort zu werkeln (dazu bedarf es ja Tageslicht).
    Auch er meint: Die Bezahlung sei eine Frechheit und er habe jedes Verständnis für „Neulinge“, die nach paar Tagen hinschmissen, wobei das im Gespräch gar nicht um Deutsche oder Ausländer ging, war ganz allgemein.
    Er, so fuhr er fort, mache dann wohl „das Licht aus“, nach ihm gibt’s dann eben morgens keine Zeitung mehr.

  84. @ Maria-Bernhardine 17. November 2019 at 19:11

    Schön, dass ich doch nicht der Einzige bin, der „Wassermusik“ gelesen hat und liebt. Eine billigere und unterhaltsamere Einführung in das Wesen des Islam gibt es nicht. Da muss man keine Koran-Suren zitieren können.

  85. Niemand wird für so wenig Geld arbeiten wenn er fürs rumlungern fürstlich bezahlt wird. Die sind faul aber nicht dumm!

  86. Muna38 17. November 2019 at 22:04
    Niemand wird für so wenig Geld arbeiten wenn er fürs rumlungern fürstlich bezahlt wird. Die sind faul aber nicht dumm!

    Das sollte eigentlich auch der dümmste Gutmensch kapieren, aber einige glauben tatsächlich, daß die Schatzsuchenden die Mühen und Beschwernisse der Reise auf sich nehmen nur um als „Onkel-Tom-Neger“ hier willig, unterwürfig und pflegeleicht für ein Almosen die Drecksarbeit zu machen.

    Das wird nicht passieren. Die zielen auf eine ganz andere Teilhabe ab und das werden die Guten und ihre Brut auch noch merken.

  87. „Deswegen die permanenten Versuche, die Krausen Haare entweder ab zu rasieren (Negerglatze)oder zu glätten oder unter einer Mütze zu verstecken…“Q

    Ist das Glätten der Haare (gar Färben -> blond) nicht „racial appropriation“ und damit GANZ GROSSES PFUI-BÄÄÄH?

  88. 1. Da ich keine Lügenpresse (Tageszeitung) lese würde ich mich kratzen… aber das Problem juckt mich nicht.

    2. Hätte ich eine, möchte ich nicht das schon in aller Frühe „dunkle Gestalten“ um und in meinem Wohngebiet herumschleichen. Bereits mit dem „Tagesangebot“ bin ich mehr als bedient!!!

    3. Der Verfasser des Artikels müßte es eigentlich wissen. Die Invasoren und Landnehmer sind zu mindestens 85% nicht gekommen um hier zu arbeiten. Warum auch? Der deutsche Depp wird doch vom Regime für die parasitäre Existenz der Neusiedler-Herrenmenschen verpflichtet und dementsprechend enteignet und ausgeplündert.
    Davon läßt es sich hervorragend leben! Wenn man noch als „Aufstocker“ ein paar Drogen vertickt, ab und zu mal eine(n) Ungläubige(n) ausraubt oder noch noch ein paar weitere Identiäten hat, dann steht man finanziell besser als ein Dumm-Michel, der Wohnung, Strom, Wasser, Nahrung, Heizung, Auto, Kleidung usw. SELBST bezahlen muß…..

  89. Ich kenne aus meiner Jugend noch den Witz:
    Warum hat Herr Krause keine Haare?
    Weil die Neger krauses Haar haben.

  90. Wieso haben so viele Neger überhaupt Kräuselhaare? Woran liegt das?
    Habe ich noch nie drüber nachgedacht.

  91. Es gibt eine einfache Lösung: Tageszeitung abbestellen.
    Warum ist das noch nicht geschehen, die Taschen kann man sich auch selbst auffüllen?
    Es ist müßig, zu fragen, warum die Golstücke das Zustellproblem nicht lösen. Wenn man früh zu faul, zu müde, zu unmotiviert zum aufstehen ist, dürfte es egal sein, ob Saufen, Kiffen, Streiten, Prügeln, Vergewaltigen oder was auch immer die Ursache dafür ist.

  92. Es wurde bereits 2017 die doppelte Anzahl zugegeben und wir alle wissen ja, dass von den zugegebenen bis zu den realen Zahlen ein himmelweiter unterschied ist. Selbst wenn man bloss von 1000 täglich ausgeht, die seither reintsunamiet sind haben wir locker schon 5 Mio. Plus die ganzen nicht zugegebenen.

    lorbas 17. November 2019 at 17:52; Verlässliche Quelle bitte.

    Babieca 17. November 2019 at 17:54; Die legalen dürften die absolute Ausnahme darstellen. Bis 2013 wurden nur ca 1,5% von maximal rund 100.000 anerkannt, das sind lediglich 1500 Leute. Ich bin der Überzeugung, dass auch heute nicht mehr Asyl verdienen. Wobei auch das mit den 1500 schon sehr fragwürdig ist. Und diese 1500 stellen gar kein Problem dar, selbst wenn da auch ein paar Gauner dazwischen sein werden. Aber die vielen Mio, die wir jetzt da haben.

    Babieca 17. November 2019 at 18:25; Das passt auch dazu, aber sparts euch unseren Bgm mit bösen Mehls einzudecken, der tut sein möglichstes, kommt aber auch nicht gegen die grünlinke Propaganda der Zeitungen und auch sonst an. https://www.facebook.com/Richard-Graupner-444299419349774/
    In den letzten Wochen war praktisch täglich ein hetzerischer Artikel gegen die Veranstaltung iNNer Franken-Prawda oder genauso hetzerische Leserbriefe von den örtlichen Linksgrünen. Das absurde ist ja, die Grünen haben bei uns im Kreis genauso unterirdisch abgeschnitten wie im BT, jedoch wird jeder noch so grosse Blödsinn von denen von sämtlichen Medien verbreitet. Die AfD wird jedoch komplett ignoriert.

    gonger 17. November 2019 at 19:33; Genau, am besten mit 5G, bei dem man alle 100Meter nen Handymast braucht. Na gut oben aufm Windrad würds vielleicht weiter reichen, aber vielleicht schattet ja schon der Propeller so weit ab, dass nix mehr ankommt. Je höher die Frequenz ist, desto kürzer ist die Reichweite, bzw, jedes noch so kleine Hindernis schattet ab, Und die versprochene Vervielfachung der reaktionszeit bzw das Gegenteil ist ja auch Unsinn. Wenn die Frequenz verdoppelt wird, kann in einer Zeit die doppelte Datenmenge übertragen werden. Aber nicht das 100fache.

  93. Erstens möchte ich keinen dieser Kreaturen morgens um 5 Uhr an meiner Haustür haben („isch weiß jetzt wo dein Haus wohnt“) und zweitens habe ich mein Zeitungsabo bereits im Jahre 2016 gekündigt, nachdem nur noch Hetze gegen die AFD in diesem Käseblatt verbreitet wurde. Sollte übrigens jeder Patriot so machen, denn das ist der einzige Weg diesen Verlagen weh zu tun.

  94. Eine absolute Frechheit, in Zeiten der gleichgeschalteten Medien, die außer Framing im Sinne der herrschenden Politik und Meinung (und Bashing jeglicher abweichenden Meinung) sowieso meist nichts Substantielles zu berichten haben, auch noch 40 Millionen hart verdienter Steuergelder in dieselben zu pulvern… ohne Worte!

    Habe mich klammheimlich schon gefreut, daß immer weniger Leute bereit sind, die Lügenpresse auch noch finanziell zu unterstützen – ganz egal, das Geld gibt’s jetzt direkt vom Staat – unfassbar. Zusätzlich zu den rund 8,01 Milliarden (!) Euro Gesamtbetrag Rundfunkbeitrag (2018)!

  95. Jetzt gibt es auch die Print-GEZ. Demnächst werden die Abokosten mit der GEZ- Gebühr eingezogen und jeder Haushalt hat das Mantelblatt der dpa im Briefkasten. Leider keine Satire, nur Vision. Damit werden Zeitungslizenzen wieder limitiert.

  96. Ich stelle seit zehn Jahren zu. Ich mache es noch bis Ostern, damit ich das Weihnachtsgeld nicht zurückzahlen muß. Dann brauche ich mich nicht mehr zu ärgern. Letztes Jahr wurden mir 3h16min pro Zustellungstag gutgeschrieben, seit Januar werden mir nur noch 3h01min gutgeschrieben. Und die Exemplare werden wegen der beigelegten Prospekte immer dicker und schwerer. Eins ist positiver geworden. Ich habe seit einem Jahr keine Reklamationen mehr. Das hängt bestimmt mit der Zustellerknappheit zusammen.

  97. Ein stolzer Herrenmensch-Musel wird wohl kaum für den Mindestlohn nachts um 2 aufstehen, sollte er keinen Job als LKW-Fahrer, Bäckereiverkäufer oder Treppenhausreiniger oder Kurierfahrer, aus welchen Gründen auch immer, bekommen.

    Die deutsche Kartoffel wohl auch kaum, führt doch Arbeiten zum Mindestlohn direkt zum Pfand-Flaschensammeln.

  98. Beim Flaschen sammeln isz die Konkurrenz mittlerweile so groß, dass sich das nicht mehr lohnt, Ich kenne Leute, die fahren mit dem PKW Autobahnparkplätze ab um in den Tonnen nach Flaschen zu suchen.

  99. Bei den Printmedien wird das wie bei den Paketdiensten. „Hey, kannst Du nehme für Nachbar. Hier schreiben.

  100. Die Zeitungsausschnitt ist etwas sich wiederholendes, immer wieder steckt die Zeitung im gleichen Rohr. Bei Ford lief das T-Model vom Band. Immer wieder drehte ein Arbeiter die gleiche Schraube ein, mit mehr Subventionen gäbe es das T-Model auch heute noch. Mit mehr Subventionen bekommen wir auch weiterhin Zeitungen mit alten Meinungen, wie in jeder Diktatur bleibt die Zeit stehen. Google sind Signale, die über eine Stromleitung geschickt werden. Im Glasfasernetz gelingt das schnell. Ein andere Weg ist die Datenmenge zu reduzieren, Buchstaben und Schrift können das. Die Idee von Zeitungen war es, den erlauchten Kreis zu informieren, die Folgen des Lesens bewegten die Leser. In einer subventionierten Zeitung bewegt sich der Verteiler und das jeden morgen, alle anderen sitzen fest. Bereits bekannt ist der Inhalt. Seriös ist das nicht.

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