Die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ setzt sich für ihre Mitglieder ein. Donnerstag letzter Woche begleiteten die Arbeitnehmervertreter des Zentrum Automobil ihren Kollegen Timo Wildenauer vor das Stuttgarter Landgericht um gegen die gegen ihn ausgesprochene fristlose Kündigung durch den Daimlerkonzern vorzugehen. Er verlor seinen Arbeitsplatz, weil er islamkritische whatsapp-memes an einen Kollegen und IG-Metall Vertrauensmann schickte, die dieser zuvor sogar noch selbst anforderte! In der Folge nutzte dieser die Bildchen um einen Skandal zu inszenieren und von seinen, durch seine Kollegen aufgedeckten Geschäfte abzulenken, die der IG-Metaller während der Arbeitszeit auf dem Daimler-Werksgelände tätigte. Die ganze Geschichte im Detail im Film „Der Vertrauensmann“ (PI-NEWS berichtete).

Antifa und IG-Metall – eineiige Zwillinge

Nachdem in erster Instanz die Kündigung von Wildenauer bestätigt wurde, ging es vor dem Stuttgarter Landgericht in die Berufungsverhandlung. Diese wurde ebenfalls unter dem Diktat der momentan vorherrschenden Verhältnisse entschieden. Weitere juristische Schritte, der Gang in die nächste Instanz, untersagte das Gericht. Berufen wurde sich von Seiten des Gerichts allein auf die „Ermittlungen“ (drei whatsapp-Bilder) des internen Ermittlungsdienstes des Daimlerkonzerns.

Was sich aber auf dem Weg hin zur Verhandlung abspielte, ist mindestens genauso skandalös und zeigt, dass Willkür und Gewalt von Links auf breiter Front Realität ist.

Polizei schützt Vertreter des Zentrum Automobil, Anwalt und Mandanten.

Zunächst war  kein Durchkommen. Gewaltsuchende sogenannte „Antifaschisten“ versperrten gemeinsam mit Gewerkschaftsvertretern des DGB  den Weg zum Landgericht. Eine Melange aus linksradikalen „Demonstranten“ warf Eier und andere Wurfgeschosse. Hielt ein Banner auf dem stand: „Antifa und Gewerkschaften gemeinsam gegen Rechts!“ Eine Frau bekam in Folge der Angriffe einen Nervenzusammenbruch.

Morddrohung gegen unabhängigen Journalisten

Dem freien Journalisten Simon Kaupert wurde von mehreren Blockadeteilnehmern aus Antifa und Gewerkschaftsvertretern in widerrechtlicher Art und Weise die Arbeit unmöglich gemacht,  u. a. indem er sich körperlichen Attacken ausgesetzt sah. Der Hass und der Tötungswille gegen Andersdenkende zeigte sich, als ein Linksextremist  Kaupert anschrie: „Kaupert, du Arschloch, du bist auf der Liste drauf!“.

Wer kennt diesen Mann und kann der Polizei sachdienliche Hinweise zur Ergreifung dieses Extremisten geben?

Kaupert wurde erst kürzlich persönlich von Linksextremisten zu Hause „besucht“. Die Frontscheibe seines Familienautos und alle vier Reifen wurden bei dem Anschlag gegen seine junge Familie zerstört.

Wie massiv die Verstrickungen von DGB-Gewerkschaften mit den militanten Protagonisten der Antifa tatsächlich sind, zeigt, wie die Vertreter der Kaste aus dem Co-Management der Konzerne ohne Berührungsängste, demonstrativ nebeneinander standen. Eine Auswahl und die Beschreibung der bekanntesten Vertreter von DGB und Co. auf den nächsten Bildern offenbart dies zweifelsfrei.

Karl Reif, ehem. stellvertretender Betriebsrat und Bezirksbeirat von DIE LINKE in Stuttgart-Zuffenhausen. Antonio Potenza, Gewerkschaftssekretär der IG-Metall in Stuttgart. Rechts neben Potenza steht Maren Domenica Off, ebenfalls Gewerkschaftssekretärin der IGM in Stuttgart. Konstantinos Hatzilazarou ebenfalls mit IGM Vorgeschichte und Erkan Yildiz, Vertrauensmann im Daimlerwerk Untertürkheim.

Bild 1
Hinten rechts: Ewald Benninger (Bart, schwarz-roteMütze), IGM- Daimler- Untertürkheim. Hinten mitte: Andreas Jahn ebenfalls IGM Stuttgart und hinten links: Roland Schäfer, stellv. Betriebsratsvorsitzender IGM- Daimler- Untertürkheim.

Bild 2
Andre Kaufman, IGM-Gewerkschaftssekretär (hier mit Bart und roter Weste) blockiert zusammen mit seinen „Antifas“ vor dem Landesarbeitsgericht. Er führte erst kürzlich gemeinsam mit der Antifa eine Veranstaltung in Waiblingen bei Stuttgart durch.

Ebenfalls mit dabei, der Antifant Tim Neumann (Brille, schwarze Mütze) und Sprecher der Antifatarnorganisation „Zusammen gegen Rechts Rems-Murr“. Er zeigt seine antidemokratische Gesinnung an diesem Tag u. a. durch das hochhalten eines Plakates mit der Aufschrift: „Zentrum Automobil zerschlagen“. Ganz rechts im Bild ein Banner mit dem Aufruf zum Antifatreff im IGM-Gewerkschaftshaus Waiblingen zu kommen.

Ein weiterer „alter Bekannter“ ist „Basti“. Er steht exemplarisch dafür, wie militante Linksradikale in die Reihen der Gewerkschaften (in diesem Fall Verdi) aufgenommen werden (PI-NEWS berichtete).

Auf dem nächsten Bild ist mittig ein älterer Herr mit Bart und Kamera zu sehen. Er heißt Alfred Denzinger und betreibt den linksradikal ausgerichteten Blog „Beobachter News“ mit Sitz in Rudersberg-Schlechtbach.

Auf dem nächsten Bild zu sehen: Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des DGB Baden-Württemberg. Er unterhält sich mit Cuno Brune-Hägele (Bart mit schwarzer Mütze) dem Geschäftsführer von Verdi-Stuttgart. Der Journalistin des Staatsfunks (blaues SWR-Mikrofon, rote Mappe in der Hand) scheinen die skandalösen Verbindungen ganz in ihrem Sinne zu sein. So jedenfalls der Eindruck, da ungeniert mit der gewalttätigen Antifa Interviews geführt wurden, ohne die beschriebenen Angriffe und Drohungen von Links journalistisch aufzuarbeiten. Die Journalistin bezeichnete in ihrem Videobeitrag in propagandistischer Manier die Mitglieder des Zentrum als „Vertreter rechtsextremistischer Betriebsräte„.

Aufschlussreicher wäre es gewesen, den anwesenden Jens Heidrich, Gründer des Linksradikalenzentrums in Stuttgart-Heslach (Böblinger Straße 105) „Linkes Zentrum Lilo Herrmann“, zu seinem zweifelhaften Demokratieverständnis zu befragen. Er hielt ein Großbanner mit der Aufschrift: „Kein Platz für Rechte im Betrieb“:

Viele der Blockadeteilnehmer trugen eine Weste, auf der ein roter Keil abgebildet ist, der den Schriftzug „Zentrum“ durchschlägt. Eine eindeutig antidemokratische und militante Symbolik. Der rote Keil war ein Kampfsymbol der Bolschewiki während der Oktoberrevolution in Russland. „Mit dem roten Keil schlagt die Weißen!“, riefen auf den Straßen Russlands die Kommunisten zum militanten Kampf gegen Andersdenkende auf und leiteten damit auch die düsterste Zeit in Russlands Geschichte mit Millionen von Toten ein.

Des Weiteren setzte sich Heidrich mit zahlreichen Linksextremisten in den Gerichtssaal, mutmaßlich um dort Plätze für tatsächlich Interessierte zu blockieren. Sehr schien ihn die Verhandlung und das Schicksal des von Arbeitslosigkeit betroffenen Arbeiters nicht zu interessieren. Der bei der evangelischen Kirche in Stuttgart als Kindergärtner und Mitarbeitervertreter beschäftigte Linksextremist malte während der Verhandlung fleißig Bildchen.

Im folgenden Bild: Ulrich Hensinger , der Pressesprecher des Landesarbeitsgerichts (blaues Hemd) auf Seite der Blockadeteilnehmer neben Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des DGB-Baden-Württemberg. Hensinger sagte im Anschluss zum Urteil, dass dem Gericht das Verächtlich machen des Islams (mittels der whatsapp-Bildchen) und die daraus resultierende Beleidigung des muslimischen Arbeitskollegen dem Gericht ausgereicht habe, um die fristlose Kündigung für rechtmäßig zu erklären.

Wem folgt das Gericht?

Hätte diese Argumentationskette auch Gültigkeit bei der Anwendung auf andere Glaubensüberzeugungen? Oder zeigt hier das Gericht womöglich eine Rechtsauffassung, die mehr dem Schariarecht oder dem linken Zeitgeist anhängt? Wäre es hier nicht besser gewesen, dem Geist des Grundgesetzes zu folgen, dass Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit höher einstuft als religiösen Befindlichkeiten Rechnung zu tragen?! Am 19. Dezember erfolgt eine weitere Berufungsverhandlung eines zweiten Daimlerbeschäftigten dem ebenfalls in gleicher Sache fristlos gekündigt wurde.

In den Staatsmedien kein Wort zu den illegalen Geschäften des sich als Opfers deklarierten Türken und IGM-Vertrauensmanns, der mit seiner Anzeige in der Folge zwei Familien den Lohn zum Leben nahm. Auch kein Wort in den Artikeln der Mainstreampresse  zu der vor aller Ohren unverhohlen herausgebrüllten Morddrohung gegenüber dem  Journalisten  Simon Kaupert. Die öffentlich rechtlichen Berichterstatter traten hier nicht nur als Lückenpresse in Erscheinung. Die gesamte Berichterstattung erwies sich informationstechnisch als „Schwarzes Loch“ und übelste Propaganda  nach Art des „Schwarzen Kanals“. Eduard von Schnitzler lässt grüßen!

Zentrum stärken – sich schützen

Es gilt noch immer: Nur gemeinsam sind wir stark! Durch die auch materiell gezeigte Solidarität vieler Patrioten mit den vom Zentrum vertretenen und vor Gericht gezerrten Beschäftigten wird deutlich:  Als Mitglied einer starken patriotischen Solidargemeinschaft  wird man nicht allein gelassen. Mitglied kann übrigens jeder werden. Egal aus welcher Branche.

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52 KOMMENTARE

  1. Betriebskampfgruppen nannte man dieses Gesindel im SED Staat.

    Wird Zeit, dass diesen DGB Gewerkschaften der Schutz durch das Grundgesetz entzogen wird.


    Die DGB Gewerkschaften sind genau so mit Linksextremisten durchseucht wie die SPD.

  2. Wer glaubte, dass mit dem Ableben Lenins und Stalins der Bolschewismus und sein perfides Terrorsystem ein für alle mal tot war, dürfte mächtig auf dem Holzweg gewesen sein.

  3. „Neuigkeiten“????
    Woher denn….
    Altbekanntes Thema.
    Empfehlung von mir:
    Im offenen Internet auf „diversen einschlägigen Seiten“ den „Meinungsfeind“ beobachten!
    „Die“ tun ja auch nix anderes…
    Kann mich nur wiederholen.

    Shalom!

    Z.A.

  4. Sozialisten dulden keine andere Meinung. Seit 1917 erleben wir, wie diese ideologischen Krieger, ob rot, braun oder grün, sich wie Säue benehmen

  5. Häääää? „Kindergärtner“????????

    Diese pädophile Ausgeburt….!
    Na ja, „Links“ oder „Grün“- im heutigen Doitschland sind die Grenzen (im wahrsten Sinne des Wortes…) „fließend“!
    Vielleicht ist „der Kindergärtner“ noch in „der Findungsphase“? Meine, um „Divers“ (Taucher!) zu sein, braucht man ja die Gene und den Habitus einer amerikanischen Nacktschnecke, oder?

    So ein Schwachfug!

    „Gewerkschaft“!!!! Das ich nicht lache …!
    Nach Doitschland gehört ein El Capone …. oder gibt’s den schon wieder. Nur- niemand weiß‘ es …

    Shalom!

    Z.A.

  6. Kein anständiger Arbeitnehmer und kein betrogener Rentner, gibt sich noch mit den Arbeiterverrätern und Rentenkürzern des alten Systems ab.

    Die Betrüger sollen sich neue Beitragszahler suchen.

  7. Was suchen DGB und IG Metall Westen auf einer ANTIFA Demo?

    Hier schön zu sehen bei 02:54 min:

    https://www.youtube.com/watch?v=8mrM9dxOFfk

    Dieser linksfaschistoide Widerling im gesetzten Alter gibt ganz ungeniert zu, dass Terror (Antifa) und IG Metall in Deutschland zusammengehören. Was sagt eigentlich sein Arbeitgeber dazu?!

  8. Was macht denn die Gewerkschaft? Der DGB kümmert sich um Hakenkreuze in Computerspielen. AN-Rechte sind denen doch egal. Geanauso sieht es mit Verdi und IGM aus. Die erledigen nichtmal ihre eigenen Aufgaben.

  9. Auch hier meine Empfehlung: raus aus diesem Staat,macht es wie ich,ab nach Ungarn,man hilft euch, man Kümmerte sich, wir sind nicht allein, Orban hat es versprochen und er hält sein Versprechen.

  10. .
    .
    Das sollen die linken Herrschaften mal einem Malocher mit Mindestlohn erklären..
    .
    Vorstand mit Reiner Hoffmann an der DGB-Spitze.
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    Das Monatsgehalt des Vorsitzenden beträgt 13 500 Euro.
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    Top-Verdiener unter den Gewerkschaftsfunktionären: IG-Metall-Boss Jürgen Peters (links) bekommt 16.900 Euro brutto im Monat. Sein Stellvertreter Berthold Huber (rechts) erhält monatlich 13.520 Euro.
    .
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    interne Revision von Porsche prüft mögliche Schmiergeldzahlungen an Betriebsräte
    .
    Hier sollen angeblich Betriebsräte bei der Entfristung von Verträgen Schmiergelder kassiert haben.
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    https://www.focus.de/auto/news/hinweise-konzentrieren-sich-auf-produktionsbereich-schmiergeldzahlungen-bei-porsche-autobauer-prueft-vorwuerfe-gegen-betriebsraete_id_10430962.html

  11. Danke PI-News!
    Die Bilder und Berichte sind wichtiges Beweismaterial, wenn eines Tages in diesem Land mal die Aufarbeitung stattfinden sollte.

  12. Was’n…? Ist der „DGB“ vom doitschen Verfasszungsschmutz unterwandert????
    Kenne DAS noch vom „FDGB“, in der DDR! Da musste JEDER für einen „Ferienplatz“ am Knappensee beim „FDGB“ sein…!
    Da war auch die „Stasi“ mit von der Sommer- Partie! Horch- und Guck ….

    Heute: Anders herum …. mit den Enkeln und Kindern, im „Westen“ geboren.

    Besinnt Euch, „Wesss“….!!!!

    Z.A.

  13. DÜ: Meinungsfreiheit? Chris Ares | Prototyp | Bloody32 zu Gast beim DC!

    https://www.youtube.com/watch?v=n5X_4shxL74


    @ PI News Team, @ AFD Jursiten

    bitte prüft mal ob man Chris Ares, Bloody 32 und Prototyp mit einer Fortsetzungsfeststellungsklage gegen das erteilte Landesverbot in Sachsen unter die Arme zu greifen.

    Die Verantwortlichen im sächsischen LKA erteilten einen völlig willkürlichen Verwaltungsakt, indem die 3 Künstler willkürlich und ohne Begründung vom Staatsschutz in Sachsen als Rechtsextrem eingestuft wurden.

    Mit einer Forsetzungsfestellungsklage vor dem Verwaltungsgericht könnte man erreichen, dass künftig eine solche Einstufung ohne Begründung nicht mehr durchgeführt werden darf.

    Zudem dürfte das erteilte Landesverbot eine pflichtwidrige Ermessensüberschreitung darstellen.

    Weiterhin wurde durch diese Entscheidung die grundgesetzlich verbriefte Kusntfreiheit außer Kraft gesetzt.

    Geht gegen dieses Unrecht vor und schaut euch die Verantwortlichen genau an.

  14. Drohnenpilot 10. Dezember 2019 at 19:57
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    Das sollen die linken Herrschaften mal einem Malocher mit Mindestlohn erklären..
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    Vorstand mit Reiner Hoffmann an der DGB-Spitze.
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    Das Monatsgehalt des Vorsitzenden beträgt 13 500 Euro.
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    Top-Verdiener unter den Gewerkschaftsfunktionären: IG-Metall-Boss Jürgen Peters (links) bekommt 16.900 Euro brutto im Monat. Sein Stellvertreter Berthold Huber (rechts) erhält monatlich 13.520 Euro.
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    interne Revision von Porsche prüft mögliche Schmiergeldzahlungen an Betriebsräte
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    Hier sollen angeblich Betriebsräte bei der Entfristung von Verträgen Schmiergelder kassiert haben.
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    https://www.focus.de/auto/news/hinweise-konzentrieren-sich-auf-produktionsbereich-schmiergeldzahlungen-bei-porsche-autobauer-prueft-vorwuerfe-gegen-betriebsraete_id_10430962.html
    —————–
    „Nach Informationen der „BZ“ hatte VW die Gehälter der Betriebsräte von Fachleuten durchleuchten lassen – alles in Ordnung, sei dem Konzern bescheinigt worden. Nachdem die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingeleitet hatte, verpflichtete VW zwei ehemalige Richter des Bundesarbeitsgerichtes. Die Juristen seien zu dem Ergebnis gekommen, dass die Vergütung für einige der betroffenen Betriebsräte auch hätte höher ausfallen können. Und: Für Osterloh sei die Vergütung in Höhe eines VW-Bereichsleiters ausdrücklich nicht unzulässig.

    Dessen Grundgehalt hatte nach eigenen Aussagen vor der Kürzung bei etwa 200.000 Euro pro Jahr gelegen. Nach der Deckelung sei es auf etwa 96.000 Euro gesunken. In der Spitze habe es, abhängig vom VW-Erfolg mit Bonuszahlungen, auch schon mal bei 750.000 Euro gelegen.“
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Osterloh-Co-Volles-Gehalt-fuer-VW-Betriebsraete,osterloh124.html

    Natürlich haben 750000 Euro nichts mit Bestechung zu tun.

    Aber vielleicht wird es ja doch noch mal eng: Xhttps://www.welt.de/wirtschaft/article203439162/Volkswagen-VW-soll-Betriebsraeten-bewusst-zu-viel-gezahlt-haben.html

  15. Jens Heidrich, der Kindergärtner und Linksextremist (eine Bezeichnung, auf die er stolz ist), arbeitet auch eng mit der Jugendorganisation der PKK zusammen, der YDG, die hier ein aufschlußreiches Interview mit ihm führt:

    http://www.ydg-online.org/interview-mit-jens-jeder-angriff-auf-uns-bietet-das-potential-daraus-etwas-zu-machen-und-gestaerkt-daraus-hervorzugehen/

    Das ist die YDG:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Yurtsever_Devrimci_Gen%C3%A7lik_Hareketi

    Reizender Mensch, dieser „Kindergärtner“ Jens Heidrich in Diensten der evangelischen Kirche.

  16. Diese Liste, die ich immer wieder gerne veröffentliche, ist ein Solidaritätsaufruf für Jens Heidrich. Unterschrieben hat der gesamte linksextreme Klüngel aus Stuttgart und Umgebung: Lauter DGB-Funktionäre, Linksgruppen, Kurden. Sowohl als Einzelpersonen als auch als Gruppen, Bündnisse, Radikalinski-Orgas. Da sind alle mit dabei, die auch jetzt wieder den Prozeß stören und aggressiv rumproleten:

    https://solidaritaetmitjens.wordpress.com/

  17. Das wird hier mitlesenden grün-roten Hate-Mongers die eventuell gerne gleichgeschaltet mit Winkelementen von rot-grünen Hassparteien herumfuchteln und dummes Zeug herumplärren nicht gefallen, aber da gibt es was vom Donald, das auch den Sprenggläubigen möglicherweise nicht gefallen könnte:
    „Trump vs. Muhammad: Round 1 (A Reply to Craig Considine)“
    https://www.youtube.com/watch?v=2Jg6MGZVdOE

    Rassistische Doppelstandards gegen Weiße mit europäischen Wurzeln gibt es wohl nicht nur in Deutschland und nicht nur im Konzern der Mercedes Autos herstellt.

  18. „OT“… aber nicht ganz!

    „10.12.2019“

    …. „Gemeinsam mit etwa 50 Antifaschist*innen haben wir gester den Wahlkampfauftakt der AfD München besucht. Dabei gelang es zeitweise die Zugänge zum Bürgerkeller, in dem circa 30 Rechte zusammen gekommen waren, zu blockieren. Nach längerem Katz und Maus Spiel gingen allerdings Spezialeinheiten der bayerischen Polizei gewaltsam gegen den Gegenprotest vor. Trotzdem konnten wir ein kämpferisches Zeichen setzten und haben klar gezeigt: der AfD steht ein stressiger Wahlkampf bevor.

    Die Parole ist und bleibt: Scheiß AfD, Scheiße Scheiße AfD!“

    (wörtliche, grammatische Wiedergabe …)
    ……………………………………………………………………………………….
    Shalom!

    Woher ich DAS habe?

    Mal raten….!

    Kleiner Tipp: indy….

    Braucht es der verschwurbelten Ankündigungen noch mehr?

    Z.A.

  19. OT:
    Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat seinen europäischen Amtskollegen einen finalen Gesetzentwurf zur Finanztransaktionssteuer vorgelegt und Merkel findet das auch noch gut.

    Eine Börsenumsatzsteuer wurde 1991 in Deutschland abgeschafft, sie hatte zum Schluß ein Aufkommen von 800 Mio DM. Jetzt will man die Welt retten, 1,5 Mrd Euro einnehmen, um die Grundrente zu finanzieren.
    Faktisch verteilt man damit von der mittleren Mittelschicht auf eine untere Mittelschicht oder Unterschicht um. Wenn die SPD so weitermacht, wird sie schneller bei 5% landen, als ihr lieb ist, schließlich bestraft sie dadurch doch ihre eigene Klientel, die sog. „Bildungsgewinner“ – nicht mehr die Arbeiter.

    Für meinen Teil, ich fordere eine Erhöhung des Sparerfreibetrages von 1.602 Euro auf 12×1400,00 =16.800 Euro; Begründung: Jemand der im Alter mietfrei wohnt, zahlt dafür keinen geldwerten Vorteil an Steuern;
    Jemand, der Wertpapiere besitzt, dem wird ab 1603 Euro gnadenlos jeder zusätzlich eingenommener Euro pauschal um 25% wegbesteuert. Diese Ungleichbehandlung von Vermögen darf nicht sein;
    Viele haben den Absprung von einer Mietwohnung in ein Eigenheim aufgrund des Immobilienpreisanstiegs verpasst (EZB sei dank, Niedrigzinspolitik) und sitzen nun vielleicht auf Aktienvermögen.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/angela-merkel-lobt-olaf-scholz-fuer-gesetzesentwurf-zur-boersensteuer-a-1300634.html

  20. @Babieca 10. Dezember 2019 at 20:26

    Der Knilch gehört zu „Free Rojava“!!! Anarchisten, nennen sich „Antifa“.

    Da kann der mal weg ….

    Z.A.

  21. Und was sieht man auf den Bildern? Die häßliche FRESSE der feinen „Zivilgeselllschaft“. Wie immer zivilcouragiert vereint wenn es gilt das Hundert sich über Einen hermachen. Kotz!

  22. Die hängen alle zusammen, Gewerkschaft ist verlängerter Arm der SPD, Antifa und SPD Ziele decken sich sowieso, also, was erwartet man. Ich befürchte, dass der Polizei bald die Beamte weglaufen, weil die permanent nur noch die Drecksarbeit der Blockparteien verrichten dürfen. So viel Geld kann der Staat den Beamten garnicht bezahlen, als dass noch jemand so eine Arbeit machen möchte.
    Wie auch immer, bald hat der Bürger wieder Gelegenheit, seine Blödheit in der Wahlkabine unter Beweis zu stellen.

  23. Es sind Zustände in diesem Land. Da war die DDR eine Lachnummer dagegen.
    Aber der bekloppte deutsche Michel will es so.
    Wie bestellt, so geliefert.

  24. @Neunzehnhundertvierundachtzig 10. Dezember 2019 at 20:48
    „Wie auch immer, bald hat der Bürger wieder Gelegenheit, seine Blödheit in der Wahlkabine unter Beweis zu stellen.“

    Ha ha ha!!!! Passt!!!
    … und dann???

    Welche „Bürger“???
    Die mit den drei (3) Pässen?
    Oder andere mit deutschen „Kinderausweis“?

    Ach! Ich wees nischt mehr.

    Mach‘ jetzt den Balkon zu und geh‘ schlafen. Hier ist es 22.00…

    Laila Tov!

    Z.A.

  25. Na sowas !

    OT,-….Netzfund vom 10.12.2019

    die Schauspielerin und unermüdliche Klimaaktivistin Maira Kellers, Sprecherin der „Fridays for Future“

    Köln, die in einem Interview mit der „Tagesschau“ gestand, dass sie wegen der ihr wichtigeren Sache für das Klima und ihrer Zukunft zu streiken in der Schule um drei Noten schlechter geworden sei … Video im Link… –> ( klick ! ) macht plötzlich Werbung unter ihresgleichen für Billgflüge nach Tailand … klick !

  26. @ AFD + PI – News

    Lasst mal einen Autoaufkleber +++CO2 ist Leben+++ anfertigen.

    Kann man direkt über dem Auspuff platzieren.

  27. Also ich will hier nicht in Stürzis Fußstapfen treten, die sind mir zu groß, aber „Ayaan Hirsi Ali on Islam“ sollte man sich wirklich mal in Ruhe anhören:
    https://www.youtube.com/watch?v=fe_cuzsmmHU
    Ist fast eine Stunde lang, nichts für mal eben so schnell zwischendurch.

    Das mit der totalen Unterwerfung erklärt Ayaan Hirsi Ali auch. Und sie weiß wovon sie spricht mit dem was sie alles erlebt hat, von der Muslimbruderschaft bis nun hin zur Atheistin und Islamkritikerin.

    Und wer sich nun fragt was hat Ayaan Hirsi Ali mit dem Artikel oben zu tun, nun, Taqiyya, die Lügen der Islamisten sind eines der Werkzeuge der Islamisten und des schleichenden Dschihads. Am Beispiel dieser beiden Opfer der Taqiyya kann man dem Dschiad der Islamisten auf einer seiner vielen Eskalationsstufen bei der Arbeit zugucken, und die Grün-Rot-Grunzdummen unterstützen das auch noch.

  28. Also wenn das was Report Mainz gezeigt hat dann habe ich mit den entlassenen Mitarbeitern kein Mitleid. Die haben übelstes Nazi-Material geteilt und das hat dann auch nichts mehr mit politisch inkorrekt zutun. Ich frage mich wie kann man nur so dumm sein und so etwas in Whatsapp-Gruppen teilen?!?

  29. das, was sich heute „Gewerkschaft“ nennt, hat doch im Leben noch nicht einen Tag gewerkt. Das bedeutet nämlich Arbeiten. Arbeiten können und wollen die nie und nimmer. Das ist das selbe Gesindel, wie weiland im FDGB. Spendenmarken kleben geht vielleicht gerade noch. Ansonsten nur dummes Zeug nachquatschen, wie es gerade von Oben gefordert wird. Die sollten sich aber mal die Geschichte ihrer Kommunistenbrüder ansehen. Das kann mal ganz schnell zu Ende sein. Diese mal gibt es keinen Westen, in dem man schnell mal untertauchen kann.

  30. Zuri Ariel 10. Dezember 2019 at 20:59
    @Neunzehnhundertvierundachtzig 10. Dezember 2019 at 20:48

    Mach‘ jetzt den Balkon zu und geh‘ schlafen. Hier ist es 22.00…

    Ja, Ihr seid eine Stunde voraus.
    Geniesst die kühle Jahreszeit. Ich weiss noch, J’lem Dezember ’90, Schneefall.
    Laila Tov und eine ruhige Nacht, dort.

  31. „Antifaschisten …?

    Ich bitte um kleine aber wesentliche Korrektur:
    „Antifaschisten
    Faschisten sind es (Gewalt, Mord, Rassismus, Terror, Genozid, Intoleranz… ), nur das mit „Anti“, das ist eigen bezeichnende linksextreme Propaganda.

  32. Ups, Formatfehler, so hoffentlich besser:
    „Antifaschisten“ …?

    Ich bitte um kleine aber wesentliche Korrektur:
    „Anti“faschisten
    Faschisten sind es (Gewalt, Mord, Rassismus, Terror, Genozid, Intoleranz… ), nur das mit „Anti“, das ist eigen bezeichnende linksextreme Propaganda.

  33. Sehr versehrte Damen und Herren vom Landgericht Stuttgart,
    wenn Sie schon dabei sind, hier noch eine Islamhasserin die sich für üble Karikaturen vom ehrenwerten Islamisten Mohammed eingesetzt und dadurch verbreitet hat.
    Dieser Person muss umgehend gekündigt werden:
    Angela Merkel
    Ihre Firma sollte sich öffentlich von dieser rassistischen Person distanzieren.
    Gegen einen kleinen Obolus würde ich Ihnen auch die private oder dienstliche Wohnadresse nennen.
    https://www.tagesspiegel.de/politik/medienpreis-merkel-ehrt-mohammed-karikaturisten/1929300.html

    :mrgreen:

  34. Da wächst zusammen, was zusammen gehört, Linksfaschisten, Kurden, SPD und Gewerkschaften.
    Pfui deife.

    p-town

  35. Islam = Faschismus
    Timo Wildenauer ist gegen den Islam,
    also gegen Faschismus.
    Deshalb kann Timo Wildenauer als Antifaschist bezeichnet werden.

    Die „Anti“Faschisten und Richter sind für Links-Faschismus und für Mohammed-Faschismus, sind also Faschisten.

    Demzufolge müsste den Richtern umgehend gekündigt werden,
    die „Anti“faschisten beziehen vermutlich H4, leben also auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Diesen aFaschisten sollte umgehend alle Leistungen auf Null reduziert werden. Dazu lebenslanges Berufsverbot im öffentlichen Dienst (entsprechend Radikalenerlass).

  36. Wer als Arbeitnehmer noch Beitrag an eine DGB-Gewerkschaft zahlt, ist selber schuld. Das kann man sich sparen, wie Zwangsgebühren für Staatsfernsehen…!

  37. Es ist unrealistisch anzunehmen dass beide noch mal bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber arbeiten werden. Wenn sich ein Arbeitgeber zu diesem Schritt entschieden hat bleibt er in der Regel dabei. Wenn sie Glück haben bekommen sie eine Abfindung.

  38. Neue Sozialistengesetze braucht das Land. Das öffentliche Zeigen bolschewistischer Mordsymbole gehört bestraft. Mit den Symbolen des National-Sozialismus geht das schließlich auch.

    Das ist einfach ungeheuerlich geschichtsvergessen; Typen mit solchen Symbolen und Hand in Hand mit Gewerkschaften und Kirchenangestellten. Verrottetes System; es hat mit dem Geist der Bonner Republik rein gar nichts gemein.

    Das ist längst kein Konflikt mehr zwischen Rechts und Links. Es ist ein Überlebenskampf zwischen uns Freiheitsliebenden und dem neuen alten bolschewistischen Feind.

  39. Aus eigener Erfahrung in meiner Zeit als partei und organisationsfreies Mitglied des Koordinierungsausschuss der Montagsdemo Kreis Böblingen ein paar Stichpunkte.
    1. Die Montagsdemo ist infiltriert von der MLPD
    2. Im Koordinierungsausschuss waren Mitglieder des DGB, des Daimler Betriebsrates, der Frauenbewegung „Courache“ und Schullehrer
    3. Alle diese „Mitglieder“ waren nicht gegen Arbeitslosigkeit sondern für Arbeitslosigkeit. Aufgekommen ist dies als ich folgende Aktion vorschlug. Ich schlug vor das Daimlerwerk von außen mit Arbeitslosen zu bestreiken mit Banner „wir wollen arbeiten, wir wollen hier rein“
    4. Die MLPD hat „Kampftruppen“ die innerhalb von 15 Minuten einsatzbereit sind.
    5. Ein Mitglied der MLPD erzählte mir dass sie Bewaffnet wären und er mir aber nicht weitere Details sagen könne da er sonst um sein Leben fürchten würde.
    6. In der MLPD Kreis Böblingen ist ein Boxsportler dabei der Mitarbeiter ei Daimler ist und auch im Betriebstrat bei Daimler ist. Dieser wurde durch Gehirnwäsche Radikalisiert.
    7. Die MLPD hat in 2006 schon das Thema Klima und CO2 im Wahlkampf mit eingebunden. Übrigens erkenn ich keinen Unterschied von damals zu heute in der Auslegung.
    Anmerkung: Damals wie heute wird mir es immer klarer dass Konzerne wie z. B. der Daimlerkonzern dahinterstecken. Das viele der Aktivisten das gar nicht mitbekommen ist bei der Verlagerung der Konzerninteressen zu den „Menschenfreundlichen“ Organisationen völlig klar.
    Hierzu zwei Begründungen.
    1. Ein Heer von Arbeitslosen ist für die Lohnstruktur positiv. (Dabei sollte man sich nicht von den extrem hohen Löhnen, z. B. bei Daimler blenden lassen sondern in die Zulieferindustrie blicken. Abgesehen davon dass bei der letzten Großentlassungen bei Daimler, ich denke so um die 2008/7, die ich mitbekommen habe viele der gekündigten Mitarbeiter über die Zeitarbeit wieder bei Daimler arbeiteten)
    2. Das Heer der Migranten dient ebenso dazu die Löhne niedrig zu halten. Viele von denen hängen trotz Arbeit am Tropf des Hartz IV was einen Konzern allerdings vollkommen egal sein kann da er nicht im vollen Umfang dafür aufkommen muss. Allerdings gewinnt er Konsumenten hinzu.
    Die Verknüpfung der Radikalen und Staatszersetzenden MLPD mit den Gewerkschaften hier ein Beweis:
    „Der 62-jährige Peter Bäuerle ist in Sindelfingen als Sohn eines Daimler-Arbeiters und einer Schneiderin aufgewachsen. Er ist Diplommathematiker, hatte in Berlin studiert und arbeitete 30 Jahre als Softwareentwickler in einem IT Konzern. Heute beteiligt er sich als Rentner an Forschungsprojekten im IT Bereich und schreibt Artikel über die gesellschaftliche Rolle des Internet. Der Hobbymotorradfahrer ist Mitglied der IG-Metall und in Vereinen wie dem VfL Sindelfingen Abt. Radsport, der IG-Kultur Sindelfingen und den Naturfreunden. Er ist außerdem aktiver Teilnehmer der Montagsdemo Sindelfingen. In der örtlichen Musikscene ist er auch als Rock Gitarrist bekannt.“
    (Mir persönlich bekannt und einer der schlimmsten und hinterfotzigsten Hetzer die ich kenne.)

    Noch etwas zum DGB. Der DGB sitzt im Beirat der Agentur für Arbeit.
    Der DGB ist nach außen gegen Zeitarbeit betreibt aber selbst eine. Hier der Beweis:
    „Zeitarbeit ist in deutschen Unternehmen allgegenwärtig – und wird von den Gewerkschaften zum Teil scharf kritisiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund mischt in dem Geschäft mit einer eigenen Firma mit und zahlt Löhne, die unter dem von DGB-Chef Sommer geforderten Mindestlohn liegen.
    DGB-Tochterfirma vermittelt Zeitarbeiter „ohne Risiko“
    Das Angebot ist ganz nach dem Geschmack von Arbeitgebern: „Wir bringen die benötigten MitarbeiterInnen zu Ihnen: Kurzfristig, auf Zeit oder auf Dauer und ohne Risiko!“ So wirbt die Weitblick-Personalpartner GmbH auf ihrer Website für ihre Dienste, wie Hunderte andere Firmen auch. Ungewöhnlich ist hier allerdings: Weitblick ist eine Tochterfirma des Berufsfortbildungswerks des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB).
    Das Unternehmen mit Hauptsitz in Erkrath und Filialen in Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und Essen bietet Beratung, Personalbeschaffung und auch Arbeitnehmerüberlassung, kurz Zeitarbeit. Die DGB-Gewerkschaften, allen voran die IG Metall, kritisieren die Zeitarbeit zum Teil heftig.
    Erstaunliche Geldquelle
    Sie sprechen von Leiharbeit und prekärer Beschäftigung, weil Arbeitnehmer auf Zeit weniger Sicherheiten haben als Festangestellte und häufig auch schlechter bezahlt werden. Erstaunlich also, dass der DGB mit der Vermittlung von Leiharbeitern Geld verdient. Im Jahr 2011 hat Weitblick immerhin einen Gewinn von 850.000 Euro gemacht – mit dem Übertrag aus dem Vorjahr lag der Überschuss sogar bei 3,2 Millionen Euro.
    Besonders pikant aber ist die Tatsache, dass die Firma zwar den Gewerkschaften gehört, aber seit dem 1. Mai 2006 unter der Mitgliedsnummer 15608 auch im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) registriert ist – dem Arbeitgeberverband der Branche. Für den Tarifvertrag in der Zeitarbeitsbranche hat der DGB also quasi mit sich selbst verhandelt.
    In Tarifverhandlungen auf beiden Seiten
    Die unabhängige Hafenarbeitergewerkschaft Contterm hat auf die DGB-Geschäfte aufmerksam gemacht, Gewerkschaftssekretär Sascha Schomacker spricht von einem Skandal. „Wie können die Einzelgewerkschaften im DGB glaubhaft Tarifverträge mit dem Arbeitgeberverband IGZ aushandeln, wenn der eigene Dachverband mit einer eigenen Firma in ihm vertreten ist“, fragt Schomacker.
    Der DGB sieht keinen Widerspruch zwischen den gewerkschaftlichen Positionen und der Beteiligung an einer Firma, die Zeitarbeiter vermittelt. Weitblick gründe vor allem Transfergesellschaften für von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte, heißt es auf Anfrage von „Spiegel Online“.
    Nach der Entlassungswelle beim Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen beispielsweise habe die Firma Hunderten Beschäftigten neue Arbeit verschafft. Einzig am Standort Neunkirchen/Saarland würden heute noch Zeitarbeiter vermittelt.
    Tatsächlich bietet die Firma in Neunkirchen noch viel mehr als einfache Arbeitnehmerüberlassung: Für Unternehmen, die „noch mehr Entlastung“ wünschen, wirbt Weitblick auf seiner Website, übernehme man „die komplette Steuerung der Arbeitnehmerüberlassung in Ihrem Haus“.
    Vermeidung von „unnötigen Überstunden“
    On-Site-Management heißt das und ist eine Möglichkeit, Arbeit auf Leiharbeiter zu verlagern. Die Weitblick-Saar stellt die Vorteile klar heraus: „Flexible Personalbeschaffung exakt auf die jeweiligen Anforderungen der Abteilung abgestimmt“ und „Einsatzplanung und -steuerung der Leiharbeitnehmer zur Vermeidung von Fehlbesetzungen, Überbesetzungen und unnötigen Überstunden“.
    Der DGB versichert: Ziel sei es, die Zeitarbeit in Neunkirchen „sanft auslaufen zu lassen“. Der Gewerkschaftsverband sagt allerdings auch, dass das Ziel derzeit nicht absehbar sei, die 268 Beschäftigten am Standort Neunkirchen „in ein dauerhaftes und gerecht bezahltes Arbeitsverhältnis zu vermitteln“. Die wirtschaftliche Situation in der Region ist schwierig, reguläre Arbeitsplätze sind rar.
    Arbeiten für weniger als acht Euro pro Stunde
    Trotzdem rekrutiert die Neunkirchener Weitblick-Filiale laut Jobcenter weiterhin Bewerber vom Ingenieur bis zum Kassierer – einige zum derzeit gültigen Tarif der Zeitarbeitsbranche von 8,19 Euro, andere für einen Stundenlohn von 7,89 Euro. Dabei hatte DGB-Chef Michael Sommer erst in der vergangenen Woche auf seiner Neujahrspressekonferenz die Gewerkschaftsforderung nach einem „gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro“ bekräftigt.
    Auf Nachfrage von „Spiegel Online“ heißt es beim DGB, Weitblick zahle einen Zuschlag „in Höhe der Differenz zum Branchentarifvertrag, der für den Entleihbetrieb gilt“. Diejenigen, die in Neunkirchen betreut werden, aber zeitweilig keinen Einsatzbetrieb haben, bekommen in dieser Zeit ebenfalls 8,50 Euro – allerdings erst seit diesem Jahr. Vorher waren es – trotz der lautstarken DGB-Forderungen nach einem Mindestlohn – nur 8,19 Euro.
    Quelle T-Online vom 23.01.2013

    Sicherlich wurde dieses Modell auch bei Daimler angewendet.

  40. Noch eine Anmerkung:

    Warum wohl sind die Radikalsten roten Socken dort wo die größten Industristandorte sind?

    Stuttgart und Umfeld, München, Halle/Leipzig, Chemnitz, Hamburg, Berlin, Bremen, Wolfsburg

    Daimler – Stuttgart, Bremen, Hamburg
    VW – Chemnitz Motorenwerk, Wolfsburg, Dresden (der Phäton wurde eingestellt die Produktionsstrasse für das Elektromobil vor Jahren klammheimlich umgestellt)
    BMW – München Halle/Leipzig

    Das ist sicherlich nicht vollständig aber könnte für eigene Recherche nutzvoll sein. Auch dahingehend die Migrantenströme beobachten.
    Porsche – Stuttgart, Halle/Leipzig

  41. Das_Sanfte_Lamm 10. Dezember 2019 at 19:21

    Wer glaubte, dass mit dem Ableben Lenins und Stalins der Bolschewismus und sein perfides Terrorsystem ein für alle mal tot war, dürfte mächtig auf dem Holzweg gewesen sein. “

    Sehr richtig! Der Kommunismus kommt immer wieder in einem neuen Gewand.

  42. Dass die Schariapartei mit ihren Gewerkschaften von Linksextremisten unterwandert ist, ist mir schon lange klar.

  43. Ey Leute, diesen Schulterschluss zeigen DGB und Antifa schon seit JAHREN in Stuttgart. Anderorts übrigens auch.

  44. Gut dass hier mal Namen und Fotos von Politkriminellen genannt werden. Solidarische Grüße an Zentrum Automobil! Wann bildet sich Zentrum Öffentlicher Dienst?

  45. Jetzt mal unabhängig vom meiner Meinung nach Skandalurteil, wie bescheuert muss man denn sein, einem Gewerkschaftler etwas auf Aufforderung oder nicht zuzuschicken, das dieser als Rechts verurteilen kann.
    Das erinnert an die einstmaligen Machenschaften eines Gewissen Günni von, zu oder so ähnlich Grafenreut.

    Babieca 10. Dezember 2019 at 20:31; Heidrich, hört sich für mich nach Nazi-Prominenz an.

  46. Der Schweizer 11. Dezember 2019 at 07:44; Mit 2.2 meinst du aber wohl nicht den Asylbetrügertsunami,
    die sind doch ganz offensichtlich weder in der Lage noch willens eine Arbeit zu machen. Da ists schon vollkommen egal welche. In Nürnberg wurden uns vor einiger Zeit insgesamt 15 präsentiert, die irgendwo einen Job (vermutlich bis auf 1 oder 2 bloss Alibi) gefunden haben. 15 von 10 Mio in einer 600k Stadt.
    Heisst für ganz Deutschland rund 2100. Vermutlich eher weniger, weil Nürnberg noch eine der Boomregionen sein soll. Irgendwo in Hassan, MRW, siehts da bedeutend schlechter aus.

  47. Jede „Union“ hatte immer ihre Schläger, sei es gegen Streikbrecher oder als solche. Schon für die Mafia war die Gewerkschaft ein Geschäftsmodell, das Profit machen sollte, heute ist es ganz anders.

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