Symbolbild.

Im Falle der niedergestochenen Frau im U-Bahnhof Kiwittsmoor im Hamburger Norden (PI-NEWS berichtete) tat sich die Polizei schwer, Einzelheiten zu den Täter-„Männern“ zu veröffentlichen. Dass es auch anders geht, zeigt die Hamburger Polizei am Beispiel von politischen Schmierereien um den Jahreswechsel herum:

Von den sieben Verdächtigen wurden nicht nur das Geschlecht und das Alter, sondern auch die Nationalitäten benannt, sechs Männer, eine Frau, sechs Deutsche, ein Schweizer:

Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass aus einer Gruppe augenscheinlicher Jugendlicher heraus mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti begangen worden waren. Im Rahmen der Sofortfahndung konnten vier junge Männer (17, 18, 18, 20) mit entsprechenden Farbanhaftungen an den Händen und an der Kleidung angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Bei der näheren Überprüfung des Umfeldes stellten die Beamten an mehreren Hauswänden und Fenstern frische Graffitis mit politischen Inhalten fest (u.a. „Yuppischweine raus dem Viertel, ACAB oder das Hammer und Sichel-Symbol“)

Die vier Deutschen wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder entlassen. […]

Zu drei weiteren Festnahmen nach politisch motivierter Sachbeschädigung durch Graffitis ist es in der Silvesternacht in Hamburg-Altona-Altstadt gekommen.

Auch hier meldeten Zeugen, dass zwei Männer und eine Frau mehrere Hauswände und auch Pkw in der Bernstorffstraße und in der Thadenstraße besprühten.

Die sodann eingesetzten Polizeikräften konnten in Tatortnähe einen 27-jährigen Schweizer und einen 34-jährigen Deutschen vorläufig festnehmen. Sie führten Spraydosen und Handschuhe mit sich, die sichergestellt wurden.

An insgesamt zehn Häuserwänden und zwei Pkw wurden verschiedene Graffitis festgestellt (u.a.“Anarchy, eingekreistes A, Knäste zu Baulücken“).

Die zwei Männer wurden zum Polizeikommissariat 16 gebracht, wo kurze Zeit später eine 27-jährige Deutsche erschien, die sich nach ihrem Lebensgefährten erkundigen wollte. Die Frau konnte vor Ort als mutmaßliche Mittäterin identifiziert werden und wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. [Hervorhebungen durch PI-NEWS.]

Selbstverständlich begrüßen wir die Nennung der Nationalität der (deutschen) Täter und lehnen die fadenscheinige Begründung ab, die Taten hätten mit Nationalität nichts zu tun. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Narrenhände Wände beschmieren und damit beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, dann sind das eben häufiger Verblendete aus Deutschland oder aus anderen westeuropäischen Staaten. Das kann man aber nur erkennen, wenn die Nationalität genannt wird.

Es ist für uns wichtig, dies zu wissen, damit wir den Irrsinn unserer eigenen Landsleute mit Erziehung begegnen können; darum soll die Nationalität genannt werden.

Ebenso ist es wichtig, die Nationalität von Messerstechern zu nennen. Sollte dabei herauskommen, dass die statistische Verteilung bei indigenen Deutschen und Pass-Deutschen sowie Ausländern im Verhältnis gleich ist, dann kann man den Faktor des kulturellen / nationalen Hintergrundes ausschließen.

Sollte sich aber zeigen, zum Beispiel, dass eine Sozialisation in einem islamischen Land immer wieder korreliert mit einer größeren Häufigkeit von Messerstechereien, dann muss man unbefangen und unverblendet nachforschen, wie es genau um die Gründe bestellt ist.

Deshalb sollten Herkunft und Sozialisation nicht nur bei Sprayern aus Deutschland, sondern auch bei Messerstechern aus dem islamischen „Kulturkreis“ klar und eindeutig genannt werden!

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47 KOMMENTARE

  1. In dem Redaktions Kühlschrank steht immer eine Flasche Champagner, die der Chef vom Dienst spendiert, wenn man irgendeinen Deutschen in Verbindung zu einem Verbrechen bringen kann. „Seht her, die sind genauso kriminell“

    Und die Redaktionsleitung spendiert eine ganze Kiste Champagner, wenn ein AFD Mitglied bei einer Missetat ertappt wurde. Der Beitrag wird dann vom Chefredakteur persönlich getitelt.

  2. Stammt obiges Graffito mit dem brennenden Polizeiauto evtl. von der (noch) sächsischen Justizministerin Katja Maier („Advent, Advent – ein Bulle brennt“)
    Fragen!

  3. Sechs Deutsche, ein Schweizer .. ach ist das schön einen Doppel- oder Trippelpass zu besitzen.

    Kann mal jemand deren Migrationshintergrund abfragen?

  4. Also waren es Linksextreme. Naja, die Linksextremen hassen die weißen Deutschen genauso wie die berühmt, berüchtigten Aynmänner.

    Auf Indymedie wurde ja auch zur Bewaffnung ((auch mit Schusswaffen) und dem bevorstehenden Kampf gegen die weißen Deutschen aufgerufen. Man sieht, der Antifa-Aufruf zeigt Wirkung.

    Antifa-Aufruf zur Bewaffnung und Kampf der ANTIFA Willkommen im Jahr 2020!
    https://www.youtube.com/watch?v=4bpkqo74hy0

  5. @ BePe 5. Januar 2020 at 17:01

    Bei den Linksextremen sind aber auch viele PKK Kurden mit dabei, gerade in Hamburg.

  6. StopMerkelregime 5. Januar 2020 at 17:03

    Stimmt, ob es jetzt wirklich alles Ur-Deutsche waren wissen wir jetzt immer noch nicht. Der wertlose BRD-Pass wird ja jedem, selbst illegal eingewanderten Intensivstraftätern hinterhergeschmissen.

  7. Bei Messerstechern weiß man ja schon zu ziemlich 100% welcher Täterhintergrund da mitspielt, mit oder ohne Mitteilung. Wer es noch immer icht kapiert, ist entweder saudumm oder linksverblendet

  8. Die Nennung der Nationalität nützt garnichts, eher noch wird es als Verdummungstaktik angewendet. Entweder ALLE Pässe werden genannt oder es bleibt bei der Verdummungstaktik wie bisher: „EINMANN (Deutscher) …
    Das Loben der Nennung der Nationalität sollte sich also in Grenzen halten-

  9. Ich bin mir momentan nicht so sicher, was bei denen geisteskranker ist:

    1) Die notorische Lüge der Ethnie, obwohl auf Grund der Tat jeder behirnte Deutsche den Hintergrund aus dem Stehgreif sagen kann.
    2) Oder die Freude über die Nennung von vermeintlich deutschen Tätern, wenn es sie denn irgendwann auch mal gibt.

    Eine Polizei, die nur unzureichende Angaben zu Tätern macht, ist überflüssig. Von einer geisteskranken Politik & Justiz erwarte ich das einfach nicht mehr. Der intellektuelle Permafrost hat Politik & Justiz …. und auch die Medien auf Greta-Level fest verankert. Man muss da schon fast von echter Schuldunfähigkeit sprechen.

  10. Ihab Kaharem -Nazisau- 5. Januar 2020 at 16:50

    HA HA HA HA

    Opas gegen links? Find ich gut!

    Bin selber Opa gegen links. Wusste bislang jedoch jedoch noch nicht, dass neuerdings sogar die Identitären und unser Michael Stürzenberger unter diese Kategorie subsumiert werden.

    Find ich aber auch gut.

    Wer hier noch Boy ist (oder sich so fühlt), ist trotzdem gehalten, bei den Opas gegen links mitzuarbeiten. Den wenn er irgendwann wirklich Opa ist, wird er von Pasalacken angesprochen werden, was er als Deutscher hier in Deutschland eigentlich noch zu suchen hat.

    Nach dem Motto: Was ist denn das für einer?

  11. ridgleylisp 5. Januar 2020 at 17:10
    „Wer es noch immer icht kapiert, ist entweder saudumm oder linksverblendet“

    … saudumm… genügt; Rest ist inbegriffen!

  12. Das ist ja noch harmlos , hätten die statt Hammer und Sichel ein Hakenkreuz geschmiert würde heute das Fernsehprogramm geändert , wir wüssten die kompletten Lebensläufe , Nachbarn , Ausbildung ect,
    Claudia Roth wäre betroffen und Oma’s gegen Allesmögliche bereits die Wände neu streichen.

  13. Interessant wird es – wie immer – wo sie es weglassen. Oder geschwurbelte Formulierungen verwenden:
    Variante 1: „Deutscher Staatsbürger“ => Paßdeutscher, „MigRattions-Hintergrund“ also Kanacke
    Variante 2: „Mann“, „Einmann“, „Jugendliche“ => Ausländer, fast immer afroarabischer Merkelmob

    Vorschlag: Einfach die Vornamen nennen und zwar die echten.

  14. OT

    Letzte Meldung zu Südtirol:

    Der Unfalllenker von Luttach, Stefan Lechner aus Kiens, wird in der Psychiatrie behandelt. Es besteht Suizidgefahr.

    Der Unfallfahrer von Luttach hat einen Namen:

    Beim 27-Jährigen, der in der Nacht auf Sonntag in Luttach einen Unfall mit sechs Toten und 10 Verletzten verursacht hat, heißt Stefan Lechner und stammt aus Kiens.

    Er ist Heizungsinstallateur und lebt bei der Mutter.

    Als er im Krankenhaus erfahren hat, dass so viele Menschen gestorben sind, wollte sich der junge Mann das Leben nehmen, berichten nationale italienische Medien.

    Deswegen wird er jetzt in der Psychiatrie behandelt.

    https://www.tageszeitung.it/2020/01/05/unfallfahrer-in-der-psychiatrie/

  15. @ StopMerkelregime 5. Januar 2020 at 16:58
    („Sechs Deutsche, ein Schweizer .. ach ist das schön einen Doppel- oder Trippelpass zu besitzen.
    Kann mal jemand deren Migrationshintergrund abfragen?“)
    =======
    Bittesehr, aus vertraulichen Quellen:
    Ein Deutsch-Türke
    Ein Deutsch-Libanesen-Türke (Schwippschwager des Augsburg-Mörders)
    Ein Kosovo-Albaner-Serbe-Kroate-Bosnier (Duldung im Kongo)
    Ein Nigeria-Kongolesen-Senegalese (Aufenthaltserlaubnis in Laos)
    Ein Sierra-Leone-Burundi-Bukina-Faso-Eritrea-Gambier (auf Durchreise)
    und eine Hund-Katze-Maus

  16. OT
    Worte zum Sonntag in der Jerusalem Post:
    1. Der Mohammedanismus ist von Anfang an verdorben, plagiierter Unsinn, dazu angelegt schwachsinnige Narren zu manipulieren. Moozlims sind ungebildete, ungelernte, gehirngewaschene Fleischpuppen. Öl war ihr Fluch, nicht ihr Retter.
    2. Zwei Juden = drei Meinungen, zwei Muslime = drei Feuergefechte.
    https://www.jpost.com/Israel-News/Hamas-PIJ-face-criticism-for-mourning-murderer-Soleimani-613179

    3. Frei nach Adam Riese:
    Eine Kanzlerin + ein Aussenminister + ein Bundespräsident + ein RKD-Kardinal + ein DEK-Laienbischof = NULL Ahnung.

  17. pro afd fan 5. Januar 2020 at 17:49
    Wenn es um deutsche Täter geht, wurde noch nie herumgeschwurbelt.

    Deshalb konnte MRKL hier auch blitzschnell kondolieren:

    Beim 27-Jährigen, der in der Nacht auf Sonntag in Luttach einen Unfall mit sechs Toten und 10 Verletzten verursacht hat, heißt Stefan Lechner und stammt aus Kiens.
    https://www.tageszeitung.it/2020/01/05/unfallfahrer-in-der-psychiatrie/

    https://twitter.com/RegSprecher/status/1213823794558722048?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fvermischtes%2Farticle204769564%2FUnfall-in-Suedtirol-Busfahrer-versuchte-Fahrer-zu-warnen-sechs-Tote.html

  18. Wenn das Ausländer veranstaltet hätten ,wäre von der Polizei nichts zur Nationalität raus gekommen.
    Das trauen die sich doch aus Angst vor linientreuen Vorgesetzten nicht.
    Ist doch überall das gleiche.
    Der kleine Beamte muss sich ohne Gegenwehr verprügeln lassen und darf noch nicht mal laut sagen von wem .

  19. Ich habe Verständnis, dass PI jedes Euro braucht, dennoch würde ich es begrüßen, wenn ich demnächst von solchen Lügengeschchten wie „Lena hat alles verloren“ verschont bleibe, den das alles gelogen ist. Angeblich wurde auch Boris Becker durch diese Transaktionen alle seine Schulden los, aber wie ich aus der Presse vernahm, ist er immer noch bis zum Hals verschuldet.

  20. Die Hamburger Polizei nennt in ihrem Presseportal fast immer die Herkunft,
    auch bei arab.-türk.nafri Tätern
    einfach mal selbst nachgucken unter : Polizeipresse Hamburg
    die sind da bislang noch die rühmliche Ausnhame, trotz rot-grüner Dauerregierung;
    falls Grün nach der Wahl im März die neue Regierung anführt, kann sich das aber schnell ändern…..

    Da der/die Messertäter im aktuellen Fall bisher nicht geschnappt wurden, kann die Nationalität
    auch nicht genannt werden. Kling irgendwie logisch, oder?

    Aus dem „Hamburger Abendblatt“:
    Täter gesucht: Wer kann Hinweise geben?
    Auf Anfrage beschrieb die Polizei die mutmaßlichen Täter am Sonntag wie folgt:

    Alle drei Männer sind zwischen 1,75 Meter bis 1,90 Meter groß
    Die Männer haben kürzere, dunkle Haare; einer von ihnen hat Locken
    Ihr Erscheinungsbild wird als „südländisch“ beschrieben

    Männer flüchteten vom Tatort

    Die Frau wurde mit einem Rettungswagen zu einem naheliegenden Krankenhaus gefahren, die Täter flüchteten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 zu melden.

  21. An Sudel-Ede:

    Als Vereinigung gibt es „Opas gegen links“
    meines Wissens noch nicht.

    Aber den Domainnamen habe ich
    erst einmal gesichert, zu gegebener Zeit
    kann ich diesen abgeben.

  22. Die Polizei ist ein Zahnloser Tiger. Der „rechtsstaat“ versagt täglich. Leipzig ist der beste Beweis. Wetten, da kommt noch einiges von Blödheit.

  23. @Smile 5. Januar 2020 at 17:49
    StopMerkelregime 5. Januar 2020 at 16:58

    Danke 😀

  24. VivaEspaña 5. Januar 2020 at 17:57
    pro afd fan 5. Januar 2020 at 17:49
    Wenn es um deutsche Täter geht, wurde noch nie herumgeschwurbelt.
    —————————————
    Er ist kein Täter, es war ein Unfall!!!!!!!
    Besoffen, viel zu schnell, den Randstein berührt und ab gehts.
    Der Typ tut mit auch Leid, nicht nur die Verletzten und Getötete, auch sein Leben ist verpfuscht, hat offenbar versucht sich umzubringen.
    Er kann mit 8-12 Jahren Knast rechnen und das ist in Italien kein Kur-Aufenthalt wie in Buntland.

  25. Bei autochthonen Deutsch_Innen unter den Tät_Innen gibt es bei der Wahrung der Persönlichkeitsrechte keine Regeln, da ist alles Straffrei erlaubt.
    Vorverurteilungen sind sehr beliebt.
    Bei Bildern/Fotos kein Balken vor den Augen, volle Namensnennung und kein „*Name ist der Redaktion bekannt“, sowie weitere Angaben zu Wohnort, Familienverhältnissen, Freunden, privatem/beruflichem Umfeldes.

  26. Man kann davon ausgehen, wenn keine Nationalitäten genannt werden, dass es auch um entsprechende Nationen geht. Keine Angabe ist auch eine Angabe! Umgekehrt muss man vorsichtig sein, wenn „Deutscher“ steht.

  27. Wie erbärmlich von der POLIZEI!

    Man gewinnt den Eindruck, die POLIZEI freut sich über jeden DEUTSCHEN, den sie beim Namen nennen kann, wenn sie mal einen schnappen kann, und wenn er nur eine warme Wurst geklaut hat!

  28. Passend zum Thema, passierte das im Nachbarland:
    Wieder Frankreich! Und wieder mal ist der „Mann“ psychisch gestört…

    https://www.krone.at/2072530

    DURCH SCHÜSSE GESTOPPT
    „Allahu Akbar“: Messermann bedrohte Polizisten

    Zwei Tage nach dem tödlichen Messerangriff in einem Vorort von Paris hat es im nordostfranzösischen Metz am Sonntag einen ähnlichen Vorfall gegeben. Nach Angaben der ermittelnden Behörden rief ein Mann in der Stadt „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“) und schwang dabei ein Messer. Als die Polizei eintraf, habe er die Beamten bedroht, verlautete aus Polizeikreisen. Die Polizisten schossen daraufhin auf den Mann. Dieser wurde verletzt, allerdings nicht lebensgefährlich.

    Staatsanwalt Christian Mercuri sagte der Nachrichtenagentur AFP, der 1989 geborene Mann sei „wegen seiner Radikalisierung und einer Persönlichkeitsstörung“ polizeibekannt. Der Verdächtige befinde sich nun unter Bewachung im Krankenhaus. Gegen ihn werde wegen versuchten Mordes an Polizisten ermittelt.

  29. Ihab Kaharem -Nazisau- 5. Januar 2020 at 18:04

    Sehr gut! Man kann von dieser Domain aus dann auch ein Blog im Ausland referenzieren.

  30. Ihab Kaharem -Nazisau- 5. Januar 2020 at 18:04
    Sudel-Ede 5. Januar 2020 at 20:08

    Oder eben auf ein Blog im Ausland verlinken, wo man dann schreiben kann, was man will.

  31. Es ist ja nett, wie intensiv die Polizei sich bemüht, diese Sachbeschädigung an dem Mäuerchen aufzuklären.
    Was mich aber mehr interessiert, sind Raub, die Vergewaltigungs- Körperverletzungs- und Tötungsdelikte.
    Und gerade dort verlange ich von einem Rechtsstaat lückenlose Aufklärung und eine angemessene Strafe. Ausländer, die wegen solcher Verbrechen aufgefallen sind, sind sofort abzuschieben. Ohne langes Fackeln.
    Das ist aber für viele GrünInnen schon rechts. In den USA oder Australien ist sowas aber gang und gäbe. Dort muss man vor Einreise eine Selbstauskunft ausfüllen. Mit ner Vorstrafe wird man gar nicht erst ins Land gelassen. Und warum nicht? Weil den dortigen Regierungen der Schutz der eigenen Bevölkerungen wichtiger ist als multikulturelle Experimente.

  32. kleiner Hinweis von mir und an die PI-Redaktion: Ihr solltet informell besser sein, als das linksversiffte Altparteien- und Medien-Gesocks:

    Allahu akbar heißt nicht: Gott ist groß – sondern Allah ist größer.

    Archäologische Belege beweisen, daß der Mondgott-Kult die vorherrschende Religion Arabiens war. Der letzte König des neubabylonischen Reiches, Nabonid (555 – 539), baute in alt-testamentlicher Zeit Tayma in Arabien zu einem Mittelpunkt des Mondgott-Kultes aus. Wenn auch die Beliebtheit des Mondgottes anderswo abnahm, blieben die Araber doch ihrer Überzeugung treu, daß der Mondgott der größte aller Götter war. Solange sie an der Kaba in Mekka 360 Götter verehrten, war der Mondgott ihre höchste Gottheit. Mekka war in der Tat als Heiligtum für den Mondgott gebaut worden. Dadurch wurde die Stadt zur heiligen Stätte des arabischen Heidentums.

    Konkret: Dieser Mondgott heiratete die Göttin der Sonne, die daraufhin drei weiteren Gottheiten das Leben schenkte. Diese wurden Al-Lat, Al-Uzza und Manat genannt und sie wurden im asiatischen Raum als „Töchter Allahs“ angebetet. Allah war also dieser Mondgott und doch nur eine von 360 Götzen in der Kabah zu Mekka. Solange der Mondgott „Sin“ genannt wurde, war sein Titel, zahlreichen Inschriften zufolge, al Ilah, d.h. „Die Gottheit“, was soviel bedeutete wie daß er der Oberste oder doch zumindest ein Hoher unter den anderen Göttern war. Der Mondgott hieß al Ilah, d.h. der Gott, was bereits in vorislamischer Zeit zu Allah abgekürzt wurde. Heidnische Araber verwendeten Allah sogar zu den Namen, die sie ihren Kindern gaben. So hatten bereits der Vater und der Oheim Mohammeds Allah als Bestandteil ihrer Namen. Die Tatsache, daß ihnen von ihren Eltern solche Namen gegeben worden waren, beweist, daß Allah selbst noch zu Zeiten Mohammeds der Titel des Mondgottes war.

    Mohammed wuchs in der Religion des Mondgottes Allah auf, jedoch ging er noch einen Schritt weiter als seine heidnischen arabischen Stammesgenossen. Während diese noch glaubten, daß Allah, d.h. der Mondgott, der Größte aller Götter und die höchste Gottheit im Pantheon aller Gottheiten war, entschied Mohammed, daß Allah nicht nur der größte, sondern der einzige Gott sei.

    Im wesentlichen sagte er: „Seht, Ihr glaubt bereits, daß der Mondgott Allah der Größte aller Götter ist. Was ich von Euch möchte, ist, daß Ihr es annehmt, daß er der einzige Gott ist. Ich nehme Euch nicht den Allah weg, den Ihr bereits anbetet. Was ich Euch wegnehme, ist nur seine Frau, seine Töchter und alle anderen Götter.“

    Das wirft auch ein Licht auf den Ausdruck „Allahu Akbar„, welcher bedeutet „Allah ist grösser“ („grösser“ nicht „gross“, es wird der Komperativ verwendet), also grösser als die anderen Götter.

  33. In den Nazimedien hieß es immer ‚Frontbegradigung‘, wenn wieder eine Schlacht verloren war. Die Bürger wußten bald was gemeint war. Nur die ganz Dummen glaubten weiter an den Endsieg. Genauso ist es heute: wenn die Propagandamaschinerie des Merkel-Regimes von ‚Männern‘ schwadroniert wissen auch die meisten, was es bedeutet. Aber genau wie damals ballen sie die Faust in der Tasche und tun nichts für ihr Volk. Georg Elser, wo bist du?

  34. Die Information über die Nationalität ist eh bald hinfällig. Und zwar dann, wenn die im großen Stile die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen. Und dann die Forderung nach Migrationshintergrund ja oder nein zu stellen, ist wohl eher optimistisch. Die Information wird so oder so verschleiert. Am Ende weiss es jeder, aber keiner sagt es. Warum ist das möglich? Weil es geht.

  35. Warum wird nicht von einem „MENSCHEN“ gesprochen statt von einem „MANN“, wobei die „Frauenwelt“ ja per se ausgeblendet wird – wenn es um die Täterschaft geht ??? Dies ist ein AKT der Diskriminierung und zur Anzeige zu bringen !

    Appell: Suchen wir daher juristische Unterstützer zwecks Erstattung einer Anzeige wg. mangelhafter und GENDER- verletzender Formulierung und DISKIMINIERUNG der „Männer“.

    Also: Liebe Polizei-Behörde: künftig von „Menschen“ sprechen, statt von „Männern“, wenn schon verschwurbelt berichtet wird – also GESCHLECHTS-neutrale Formulierungen !

    OT: OMMO 5. Januar 2020 at 22:30
    „Herr Einmann“ „Herr Zweimann“ oder einfach nur „Männer“ scheint jetzt nicht mehr adäquat zu sein.

  36. Die WELT wegen IRAN plötzlich auf seiten von Trump… whau.. oder ist das nur die Einzelmeinung der Redakteurin ?
    Zitat: “ Irans Terror: Die Deutschen sind wieder auf der falschen Seite
    Von Antje Schippmann
    Antje Schippmann – Managing Editor WELT AM SONNTAG WELT Autorenfoto
    Antje Schippmann – Managing Editor WELT AM SONNTAG WELT Autorenfoto
    Antje Schippmann ist Managing Editor von WELT AM SONNTAG
    Quelle: Martin U. K. Lengemann/WELT
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    Der Drohnenangriff auf den iranischen General und Top-Terroristen Qassem Soleimani ist gerechtfertigt. Mehr noch: Er hätte schon viel früher erfolgen müssen. Als Mastermind des „Exports der islamischen Revolution“ war Soleimani zuständig für die staatlich finanzierte Aufrüstung, Finanzierung und Ausbildung von Terrormilizen wie Hamas und Hisbollah. Soleimani schickte Hunderttausende Waffen und Raketen an Terroristen im Nahen und Mittleren Osten, baute Netzwerke in Europa, Südamerika, Afrika.

    Der Tod des „mächtigsten Mannes des Nahen Ostens“, wie ihn hochrangige Mitglieder der CIA nannten, ist somit weitaus bedeutsamer für eine veränderte globale Sicherheitsarchitektur, als es der Tod Osama Bin Laden war. Rache ist zu erwarten, gegen militärische und zivile Ziele der USA und ihrer Verbündeten, auch in Europa.

    Die Bundesregierung muss sich deshalb jetzt positionieren. Stehen wir entschlossen an der Seite unserer amerikanischen Partner?…“

    Interessante Anaylyse …
    Leider folgt hier die BEZAHLSCHRANKE….

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus204763402/Irans-Terror-Die-Deutschen-sind-wieder-auf-der-falschen-Seite.html?utm_source=pocket-newtab

    04.01.2020, Iran, Teheran: Fußgänger gehen an Bannern vorbei, auf denen Porträts des bei einem US-Raketenangriff getöteten iranischen Generals Soleimani zu sehen sind. Soleimani war der wichtigste Vertreter des iranischen Militärs im Ausland. Seine gezielte Tötung im Irak durch das US-Militär hat Folgen über die beteiligten Staaten hinaus. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ |
    Tod von Soleimani

    „Anfangs konnte ich es nicht glauben. Dann habe ich mich gefreut“ Omid Rezaee

    Donald Trump Ausland Internationale Presse
    „Trump kann das Risiko nicht mehr kontrollieren“

    Der Westen hat zuletzt gemischte Erfahrungen gemacht beim Ausschalten von Terroristen, schreibt WELT-Autor Clemens Wergin

  37. Waren heute nachmittag in einer mittelgroßen bayerischen Stadt. Auf der Fahrt in einem Dorf die „Heiligen Drei Könige“ gesehen, einer glaube ich war sogar noch als Mohr geschminkt. Wenn das die Heerscharen der Anti-Rassissmus-Beauftragten wüssten…

    Nach der Veranstaltung noch zum Hauptbahnhof um was zu essen. Kaum was los, aber vor dem Bahnhof zwei Polizeiautos, im Innenraum 2 Securitys und jeweils 2 an jedem Bahnsteig. Im Imbiss 4 anscheinend Somalier Bier trinkend, aber friedlich und gut gekleidet. Weitere schwarzgelockte Neusiedler im Markenoutfit gingen vorbei, und eine anscheindend dauerschwangere Kopftuchfrau mit Anhang.

    Im Eingangsbereich wärmten sich ein paar Authochtone mit abgenutzten Billigklammotten auf, im Imbiss spielten 2 Senioren an den Automaten, einer 75+ und offenbar von Alzheimer gezeichnet. 2 weitere ältere und offensichtlich von Altersarmut betroffene Herren (ebenfalls 75+) unterhielten sich am Tisch ohne Essen und Getränke über die gute alte Zeit.

    Dann am „Ankerzentrum“ vorbeigefahren, ehemalige Kaserne. Alle 500 Meter jeweils 4 Security-Männer mit Blick durch den Stacheldrahtzaun nach aussen auf die Straße, als ob hier ständig Rechtsextreme versuchen würden, über den Zaun zu klettern um die Asylbetrüger anzugreifen. Das genutzte Areal zählt ca. 20 Gebäude mit einer Kapazität von 600 Ausreisepflichtigen, geplante Erweiterung bis 1800.

    Wenn man also pro Gebäude 4 Securitys ansetzt, macht das inkl. der vom Zaun ca. 100. Rund um die Uhr. Wenn man nur16 € pro Mann und Stunde ansetzt, kommt man alleine für den Wachdienst auf 14 Millionen € pro Jahr. Und die deutschen Rentner suchen am Bahnhof in den Mülleimern nach Pfandflaschen…

    Bayern im Jahre 2020. Ich kam mir heute mehrmals wie in einem absurden Theater vor. Wie muss das erst in NRW, Berlin, Bremen, Hamburg usw. sein?

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