Journalist, Blogger und YouTuber sowie Begründer des konservativen Nachrichten-Magazins 19vierundachtzig.comOliver Flesch, hat heute einen interessanten Gesprächspartner zu Gast: Den mehrfachen Spiegel-Bestsellerautor Thor Kunkel, dessen neues Druckwerk mit Sprengkraft Das Wörterbuch der Lügenpresse vom Buchhandel bereits auf dem Weg in die Bestsellerlisten des Landes boykottiert wird (PI-NEWS berichtete). Wir wünschen viel Spaß!

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15 KOMMENTARE

  1. Vom Verhalten der Henriette Armlang-Reker zu Koelner Demonstranten
    nochmal hierher, weils inhaltlich besser passt

    „…Kölner Express-Redakteur Oliver Meyer ….“Sorry,…“

    SORRY.
    warum benutzt der deutsche redakteur mit deutscher schulausbildung –
    angestellt bei einer deutschen zeitung fuer einen artikel auf deutsch
    gerichtet an ein deutsches publikum ein fremdwort, wo die deutsche sprache
    mehrere eigene worte verschiedener staerke in deutsch dafuer vorhaelt ?

    was soll der leser aus sicht des kindes bei einem „sorry“ anderes empfinden
    als bei einem „ich erbitte ihre verzeihung“ oder „entschuldigen sie“ ?

    ich verstehe nicht, warum in sprache und schrift geschulte leute
    vage, oft sogar falsche fremdworte fuer einfachste vorgaenge verwenden.

    der hammer ist fur mich das „papplick fjuuink“ fuer eine freiluftleinwand,
    aber es gibt von „refferieh“ fuer torwart und „gehmink“ fuer bildschirmspiele
    ueber „hoechst/zuviel-speed“ und „hohm offis“ bis „sohschel distenzink“
    soviel nachlaessigkeit, faulheit, selbstentwertung, kulturverschwendung
    wie in wohl keinen anderen land. klar, dass das politisch gewollt ist

    und deshalb verwende ich nach mglk. bewusst einfachste deutsche worte:
    erst bei den anhaengern von sorry und nice.

    sprache verteidigen, mit sprache zurueckschlagen.

  2. AU MAnno

    immer so Negativ

    1. Uns geht es Gut – höre ich jeden Tag von MItmenschen

    2. macht Genossin Merkel Ihre berühmten Witze (wie „wir schaffen das „) und heitert die Bevölkerung auf

    Heiterer Moment bei der Fragestunde mit der Bundeskanzlerin am Mittwochmittag im Bundestag: Angela Merkel sorgte mit einer Antwort für lautes Gelächter unter den Abgeordneten.

    Der Linken-Politiker Harald Weinberg schlug Merkel die Etablierung eines unabhängigen Krisenmonitorings vor. Die Bundeskanzlerin, Mitglied der konservativen CDU, versicherte Interesse daran und spielte dann auf die traditionelle Bezeichnung „Genosse“ für linke Politiker an.
    Merkel: „Um nicht Genosse zu sagen“

    „Wenn sie die Gruppe haben und die möchte zusammenarbeiten, dann werde ich den Lagebericht jede Woche interessiert lesen und versuchen, die Erfahrungen da einfließen zu lassen. Ich bin ja ein aufmerksamer Zeit-Mensch, um nicht Genosse zu sagen.“

  3. Bestimmte Fremdworte – da meine ich jetzt nicht das hier zu Debatte stehende „sorry“ – spielen der linken Gesellschaft in die Hände bzw. sie versuchen damit Ziele durchzudrücken, bei denen die Mehrheit keine Ahnung hat, was das eigentlich bedeutet und was erreicht werden solle. Weil der gesunde Menschenverstand so etwas nicht wollen kann.

    Zum Beispiel wußte vor zehn Jahren der Vorsitzende des Sozialausschusses einer deutschen Großstadt nichts mit dem Begriff „Gender Mainstreaming“ anzufangen und legte ihn als „Gleichberechtigung“ aus. Ebenso konnte der gemeine Bürger mit dem Begriff „diversity“ lange Zeit nichts anfangen.

    Indzwischen hat man über „Gender Mainstreaming“ die Installation von ein paar Dutzend Geschlechtern erreicht (falls ich den Begriff inzwischen kapiert habe), und „diversity“ bedeutet: „Alles geht“ (das kann aber nicht funktionieren) und das gewollte Zerreissen der Gesellschaft. Das ist ja inzwischen auch gelungen.

  4. LEUKOZYT 13. Mai 2020 at 15:41

    Darf ich Sie verbessern?
    Der „refferieh“ ist nicht der Torwart, sondern der Schiedsrichter. Der Torwart ist der „Goolie“
    🙂

  5. einerderschwaben 13. Mai 2020 at 15:44

    Heiterer Moment bei der Fragestunde mit der Bundeskanzlerin am Mittwochmittag im Bundestag: Angela Merkel sorgte mit einer Antwort für lautes Gelächter unter den Abgeordneten.
    (…)
    „Wenn sie die Gruppe haben und die möchte zusammenarbeiten, dann werde ich den Lagebericht jede Woche interessiert lesen und versuchen, die Erfahrungen da einfließen zu lassen. Ich bin ja ein aufmerksamer Zeit-Mensch, um nicht Genosse zu sagen.“

    Hervorhebung von mir: Zitat des Tages
    @ghazawhat hat bestimmt Spaß daran 😀

  6. ntv hat heute zum Dünnsch$$ des Bundeskanzlers (Befragung BK) ein relativ langes Interview mit Alice Weidel gebracht.

    Bei der Befragung BKIn wurden die Abgeordneten aufgerufen und Schäuble sagte jeweils Namen und Partei. Bei Glaser AfD nannte er die Partei nicht…
    ntv bringt im Gegensatz zu phoenix auch keine „Bauchbinde“, so konnte der unbedarfte Gucker Glasers Parteizugehörigkeit nicht erkennen…

    Weidel-Interview wurde soeben in Nachrichten wiederholt (ntv)
    Nächste Nachrichtensendung 17:00h

  7. # LEUKOZYT 13. Mai 2020 at 15:41

    Sprache: Vielleicht sollte man mit normaler Groß- und Kleinschreibung anfangen

  8. LEUKOZYT 13. Mai 2020 at 15:41

    sry, ich benutze das auch. Ist einfach kürzer als: „ich erbitte ihre verzeihung“ oder „entschuldigen sie“ oder Tschuldigung.

    In der Kürze liegt die Würze

  9. @ Viper 13. Mai 2020 at 16:11
    „LEUKOZYT 13. Mai 2020 at 15:41 Darf ich Sie verbessern? “

    gerne, immer ! stimmt natuerlich, und der goolie ist korrekt der goalkeeper !
    auch die englaender verhunzen ihren so reichhaltigen wortschatz.

    davon ab: reichslehrsender gau nochtmark vermeldete soeben,
    dass sich die lebenserwartung in afrika mit 63 jahren deutlich verbessert habe,
    aber immer noch 20 jahre unter der von industriestaaten liegt.
    der un-gutierez meinte, die langlebigen muessten mehr fuer die kurzlebigen tun.

  10. Eine schöne, verschmuste Katze hat Oliver Flesch. Hätte gerne mehr von ihr gesehen… 🙂

  11. Viper 13. Mai 2020 at 16:11
    Der „refferieh“ ist nicht der Torwart, sondern der Schiedsrichter. Der Torwart ist der „Goolie“

    OT zu Fußball:

    Fussball
    Hertha BSC: Sportmediziner Bloch kritisiert Lehmanns „Verharmlosung“
    .

    Sportmediziner Wilhelm Bloch hat kein Verständnis für die jüngsten Aussagen des früheren Nationaltorhüters Jens Lehmann zum Coronavirus. „Das halte ich für eine Verharmlosung“, sagte der Wissenschaftler von der Deutschen Sporthochschule in Köln dem Sport-Informations-Dienst. (…)

    https://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/2005/News/hertha-bsc-sportmediziner-bloch-kritisiert-jens-lehmanns-verharmlosung.html

    https://video.tagesspiegel.de/sportmediziner-bloch-fuhlt-sich-nicht-wohl-mit-liga-neustart.html?do=read

  12. Der Hausmeister ist heute ein facility manager. Klingt doch cool 😉

    Auch Corona hat dafür gesorgt, daß Herr Müller und Frau Meier Ihren englischen Wortschatz erweitern konnten.

    Selbst so einfache Bezeichnungen wie „homeoffice“ wurde aber von manchen Leuten nicht verstanden. Z.B. wurde ein Sportler aus einem Hinterdupfing-Verein gefragt, wie er es denn nun mit dem Training hielte. Er meinte, das sei kein Problem, er trainiert jetzt im homeoffice…..
    Ganz abgesehen davon, wer von den vielen Angestellten die in Heimarbeit tätig wurden, hat schon ein Büro zu Hause?

    Statt Fernunterricht betrieb man „homeschooling“ und der Ausgangssperre sollte als “ lockdown “ wohl die Schärfe genommen werden.

    Ein Bergrestaurant will nach der Öffnung die „to-go-Artikel“ irgendwo im Freien plazieren und so wird unsere Sprache nach und nach zum Witz.

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