Demnächst verboten? Das Porsche-Museum in Stuttgart bei Nacht.
Demnächst verboten? Das Porsche-Museum in Stuttgart bei Nacht.

Von CANTALOOP | In der Tat scheint die einst tiefschwarze Landeshauptstadt des nun ergrünten Baden-Württembergs eine gedeihliche Umgebung für Linksbündnisse aller Art geworden zu sein. Täglich ersinnen deren Protagonisten neue Verhaltensmaßregeln, Verbote, Restriktionen – oder wie in diesem Falle, Umbenennungen. Meist zum Schaden von Land, Industrie und Bürgern.

Während die gesamte Republik derzeit unter Wirtschaftseinbruch, Masseneinwanderung, Arbeitslosigkeit und Corona-Folgen leidet, denken die Genossen im Stuttgarter Rathaus und Landtag in ihrer abgeschotteten Filterblase über die wesentlichen Probleme nach. Das Erforschen von Gerechtigkeitslücken und natürlich „belastete“ Namen sind ihnen ein großes Anliegen.

Die Stuttgarter Zeitung berichtet tagesaktuell:

In der Vergangenheit wurden in Stuttgart immer wieder Straßen und Gebäude mit historisch belasteten Namen umbenannt. Das Linksbündnis im Gemeinderat um Linke und SÖS will nun eine Kommission mit einer ausführlichen Aufarbeitung in der Landeshauptstadt betrauen.“

Es scheint geradezu eine Passion der vereinigten Linken zu sein, stets und permanent in der Vergangenheit unseres Landes nach etwaigen Versäumnissen zu forschen. Aber keinesfalls in der eigenen Vita. Noch nie hat man aus diesen Kreisen Forderungen nach einer Aufarbeitung von Stalins schrecklichen Verbrechen, Maos „großem Sprung“ oder auch Polpots Gesellschaftssäuberungen gehört. Diese linken Säulenheiligen, inklusive der DDR, sind nämlich tabu. Nur NS- oder Kolonialzeit-Nachforschungen sind opportun – und stoßen gleichsam auf wohlwollende Zustimmung im linksalternativen Juste-Milieu. Unnötig zu erwähnen, dass Grüne und SPD die Anliegen der Rathaus-Kommunisten zumeist vollumfänglich unterstützen.

Des Weiteren ist nachzulesen:

Ohne den Ergebnissen einer möglichen Stuttgarter Kommission vorgreifen zu wollen“, heißt es in dem Antrag, seien unter anderem „folgende Fälle zu prüfen“: das Ferdinand-Porsche-Gymnasium in Zuffenhausen, die Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Bad Cannstatt und der Kurt-Georg-Kiesinger-Platz am Hauptbahnhof. „

Stuttgart ohne Porsche! Darauf können auch nur Ideologen kommen, die von einer Wertschöpfungs- und Leistungsträgerkette, die nicht nur Bevölkerung, sondern auch die weltfremden Parlamentarier auskömmlich ernährt, sehr weit entfernt sind. Gleichwohl soll der von RAF-Schergen brutal hingerichtete Hanns-Martin Schleyer ebenfalls aus dem kollektiven gesellschaftlichen Gedächtnis gestrichen werden. Sicher auch, um seine linken Meuchelmörder in einem milderen Lichte darzustellen. Schließlich haben diese die Gesellschaft ja nur von einem Nazi-Monster und hochrangigen Bonzen befreit.

Gefährlicher Genossenfilz in Ämtern und Behörden

Sobald sie in Machtpositionen gelangen und mediales Gehör erlangen, werden diese sozialistischen Eiferer in ihrem Umerziehungswahn potentiell gefährlich. Erst sind es ihre auferlegten Sprach-, dann die Denkverbote – und letztendlich sollen einer ganzen Stadt aus Gründen einer zweifelhaften politischen Korrektheit große Teile der Vergangenheit genommen werden.

Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser vereinigten Rotfront im Ländle von den wenigen Vernunftbegabten dort ein kräftiger Gegenwind beschieden ist. Derzeit kommt dieser jedoch nur von FDP und AfD. Und deshalb könnte es in der linksgedrallten Schwaben-Metropole schon bald ein Rudi-Dutschke-Gymnasium oder vielleicht eine Refugees-Welcome-Straße geben. Ganz nach Berliner Vorbild.

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92 KOMMENTARE

  1. Shabbat Shalom!
    „Ferdinand Porsche“…. da war doch was!….
    Bis 1945 auf heutigem Tschechischen Gebiet, damals „Sudetenland“ als Erfinder, kluger Kopf- aber auch bekennender Nazi- und Arbeitgeber bekannt.
    Gerade auch diese Tatsachen sind Geschichts- und Entwicklungsbedingt in die unselige wilde Vertreibung der Jahre nach 1945 einzuordnen.
    „Reiche“, wie Porsche, konnten erfolgreich (?) in den „gelobten Westen“ fliehen. Mit allem was sie hatten.
    In Stuttgart angekommen, wurden sie von den Franzosen willkommen geheißen.
    Das Erste, was Familie Porsche bekam war der berühmte „Persilschein“!
    Eine typisch „Westdeutsche Karriere“ (gab’s ach als „Ostkarriere“- mit „Persilschein“ von den Russkis …).

    Das sich das heute Grün- kommunistische Regime im Südwesten Deutschlands gegen einen der bekanntesten und größten Arbeit- und Brotgeber im Ländle richtet ist ein deutliches Wetterleuchten dafür, was über diese ehemals florierende Industrieregion in Deutschland kommen wird:

    Das Verkommen zu einem (wie schon der „Morgenthau- Plan“ vorsah…) reinen Argrarstaat und einen Ländle der Fremden und der ungewaschenen, zerlumpten Radfahrer/*innen!!!

    Schwaben! Ihr habt es Euch selbst so ausgesucht!!!

    Laila Tov!

    Z.A.

  2. vielleicht werden sie ja auch noch die Werke von Porsche schließen. solche schnellen Autos sind doch nur für bööhse Ausbeuter. Also weg damit. Dann könnte Porsche sich komplett in Sachsen ansiedeln.

  3. Demnächst steht die Volksabstimmung zur Umbenennung Stuttgarts in „Pol-Pot-Stadt“ oder alternativ „Phnom Penh“ zur Disposition; mit Zusatz „Die erste Autofreie Stadt Deutschlands“
    Zur feierlichen Einweihung der Pol-Pot-Büste dürfen die besten Jungpioniere aus der ganzen Räterepublik anreisen.

  4. Wenn die Stuttgarter dieses linksgrünen Schweinsgesindel wählen, sind sie doch selber Schuld!

    Ich kenne Stuttgart seit 1963, weil Verwandte von mir dort wohnen.

    Damals war Stuttgart eine konservative und aufstrebende Stadt!

  5. Was ist denn mit Namen wie Karl Marx, Rosa Luxemburg, Lenin usw? Kommunisten haben in Deutschland nach der sozialistischen Diktatur nichts zu suchen.

  6. Teil 1
    Du kriegst nicht nur die Motten, da kriegste gleich Borreliose. Vor lauter Zecken.

    In Stuttgart herrscht tiefstes Schweigen: Dort sitzt die Motorpresse. Paul Pietsch und so. Vor einem halben Jahr haben die beiden Pietsch-Kinder Paul und Patrizia den Verlag (MPS) von G+J wieder zu 100 Prozent in Familienbesitz zurückgekauft.

    (okay, ich unterschlage jetzt mal den marginalen Tröltzsch-Anteil)

    https://meedia.de/2019/08/19/ausstieg-von-gj-bei-der-motor-presse-perfekt-wiener-kartellbehoerde-winkt-verkauf-an-firmengruender-durch/

  7. Teil 2:

    2011 feierten die üblichen Verdächtigen von Burda bis Piech noch den 100-jährigen von Paul Pietsch (guter Kumpel von Piech; kurz darauf starb er).
    Durch die Bilder klicken:

    https://www.auto-motor-und-sport.de/reise/paul-pietsch-jubilaeum-feierstunde-mit-viel-prominenz/

    Und von der Motorpresse, befreit von G+J, kommt nichts! Nichts, nichts, nichts! Patrizia Scholten und Peter-Paul Pietsch, die Kinder von „Paule“, gucken einfach zu.

    Der Deutsche Presse-Monopolist in Sachen Auto/Verbrenner/Diesel und Mopped/Verbrenner schweigt! Die Motor Presse Stuttgart.

    Oder?

    Stuttgart-Autostadt- Vagisses!

  8. Wie hat denn Stuttgart gewählt? Die haben doch einen grünen OB. Auch sonst nur grüne Politik. Sowas zerstört bzw. schreckt die Wirtschaft ab.

  9. @Das_Sanfte_Lamm 5. Juni 2020 at 21:23

    Shalom!
    Schieb‘ ich noch Einen hinterher (zu „Nachtschicht“ bin ich zu alt …):
    Der Gedanke „Pol Pot“ ist gut! Könnte treffen …
    Es ist schon immer schädlich gewesen, nach der Hand zu beißen die einen füttert!
    Wie verblödet die deutschen Grünen (Gibt’s hier bei uns nicht. Und ich kenn‘ die nur aus der unsäglichen Zeit eine Joshua Fischmann) und die Linken (allen voran die Titanic- Partei SPD!), gerade im „Westen“ sind ist geradezu systemrelevant.

    Das, was wir von der „DDR“ kennen- hat, lieber Unbekannter (oder *te?), nur sehr wenig Ähnlichkeit mit dem was wir erlebt haben. Wirklich!
    Damit will ich sagen, das die im Südwesten Deutschlands, in der heutigen Generation, gar nicht ahnen auf welches tolle Experiment DIE hereinfallen. DAS haben selbst wir in unseren langen Leben in zwei Welten noch nie erfahren!!!!

    Nun, Laila Tov von hier!

    Z.A.

  10. Zuri Ariel 5. Juni 2020 at 21:18
    Shabbat Shalom!
    „Ferdinand Porsche“…. da war doch was!….
    Bis 1945 auf heutigem Tschechischen Gebiet, damals „Sudetenland“ als Erfinder, kluger Kopf- aber auch bekennender Nazi- und Arbeitgeber bekannt.
    ————-
    Zuri Ariel, diese Grünen sind Kinder und Enkel von Nazis, teilweise von hohen Nszi-Funktionären. Auf diesem Hintergrund wird klarer, was sie beabsichtigen: Sie wollen die Vergangenheit ihrer eigenen Familien ungeschehen machen, nichts und niemand soll mehr daran erinnern. Sie entschuldigen damit ihre Familien und sich selbst. Sonst könnte es vielleicht geschehen, daß mal einer einen Grünen fragt: Hans-Georg Kiesinger? War der nicht ein enger Freund deines Opas? Mein Vater hat mir sowas erzählt. Was ist damit, los, ich bin gespannt!

    Sie wollen nicht Kinder und Enkel sein, sondern sich neu erschaffen, den neuen Menschen darstellen.

  11. @Berggeist 5. Juni 2020 at 21:23
    „… vielleicht werden sie ja auch noch die Werke von Porsche schließen. solche schnellen Autos sind doch nur für bööhse Ausbeuter. Also weg damit. Dann könnte Porsche sich komplett in Sachsen ansiedeln.“

    Shalom!
    Klar doch!
    …. zurück zu den Wurzeln!
    Die paar Kilometer bis Mlada Boleslaw …

    Gute Nacht! Laila Tov!

    Z.A.

  12. „Sie wollen nicht Kinder und Enkel sein, sondern sich neu erschaffen, den neuen Menschen darstellen.“

    Nichts Anderes meine ich!

    Laila Tov!

    Z.A.

  13. @Zuri Ariel

    Wir brauchen hier eine konservative Partei wie Likud. Wer zig linke Parteien im Land hat, kann nicht weiterkommen.

  14. OT

    Tagesthemen: Rassismus in Deutschland. Es spricht die Vizepräsidentin des Landtages von SH Frau Touré. Man kann schlecht sagen, ob sie aus Schleswig oder Holstein stammt. Ich kann die Nordmänner und -frauen aber auch schlecht auseinanderhalten.

  15. Zuri Ariel 5. Juni 2020 at 21:47
    „Sie wollen nicht Kinder und Enkel sein, sondern sich neu erschaffen, den neuen Menschen darstellen.“

    In der Terminologie der kommunistischen Lehren hieß es konkret: „Der neue Typus Mensch“

  16. @Goldfischteich 5. Juni 2020 at 21:42
    So war ich (wie alle „im Osten“) bei der NVA. Unser Divisionskommandeur (General der NVA) hieß „Stechbarth“, o.s.ä.
    Später, hier, Reservist der IDF. Welch‘ ein Wandel, was?
    Mußt mal nach dem „NSDAP- Mitglied“ „Stechbarth“ suchen…!
    Auch „der Osten“ war verseucht …

    Nun ist’s gut, für heute! Bin müde!

    Laila Tov!

    Z.A.

  17. Babieca 5. Juni 2020 at 21:35
    Teil 2:

    2011 feierten die üblichen Verdächtigen von Burda bis Piech noch den 100-jährigen von Paul Pietsch (guter Kumpel von Piech; kurz darauf starb er).
    Durch die Bilder klicken:

    https://www.auto-motor-und-sport.de/reise/paul-pietsch-jubilaeum-feierstunde-mit-viel-prominenz/

    Und von der Motorpresse, befreit von G+J, kommt nichts! Nichts, nichts, nichts! Patrizia Scholten und Peter-Paul Pietsch, die Kinder von „Paule“, gucken einfach zu.

    Der Deutsche Presse-Monopolist in Sachen Auto/Verbrenner/Diesel und Mopped/Verbrenner schweigt! Die Motor Presse Stuttgart.

    Oder?

    Stuttgart-Autostadt- Vagisses!

    Tja – das „Ländle“.
    Früher im Guinnessbuch der Rekorde – weltweit die höchste Dichte an Diplomingenieuren pro Quadratkilometer und eine ebenso weltweit unerreichte Rekordzahl an technischen Patenten.
    Mercedes setzte die Maßstäbe im Automobilbau, alle dort zuerst verbauten technischen Innovationen wurden später von anderen Autobauern übernommen.

    Mal schauen, wann im Ländle die Zahl der Laber- und Geschwätzfächer höher sein wird als in Bremen oder Bielefeld

  18. Verblödet und selbsthassend genug sind die Schwaben, um auch das noch durchzuziehen! Trotz linksbuntgrüntolerant ist aus diesem verbiesterten Volk kein besserer Menschenschlag geworden!

  19. @Das_Sanfte_Lamm 5. Juni 2020 at 21:54
    „Guwno!“… ich komm‘ nicht weg!
    Hast Du „ML“ (Marxismus- Leninismus) „studiert“?
    Der Spruch… den kenne ich!
    Wir hatten auf „meinem Panzer“ (T 55 A) einen Offiziersschüler. Er hieß bei uns „Eule“. Er hatte ein Face wie dieser Vogel- nur weniger Gehirn als dieser.
    Wir haben uns 2 Buddels „Wilthener Gebirgskräuter“ „besorgt. Lagen im tiefsten Wald.
    Ich war unten „im Loch“ Fahrer. Dieser Blödmann zinkte uns wegen des Fusels beim Kompaniechef an.
    Fusel weg… an die Offiziere. „Eule“ dabei…

    Es war 4.00. „Alarm! Ausrücken!“ „Eule“ kletterte durch die Kommandantenluke und hockte sich auf den Lukenrand. Das durfte man nicht (tun)!!!
    Bei der dritten Bodenwelle… nahm ich Anlauf. Oben, auf der Kippe… gab ich Gas! Das wars!
    Hinter mir hörte ich einen Schrei und ein Poltern.
    Bei „Eule“ hatte „der Lukenwolf“ zugebissen!!!!
    Blutige Fresse, alle Schneidezähne raus!!!!

    Und so läuft diesr Zinker bestimmt noch heute herum! Das dumme SchweXn!!!

    Gute Nacht- nach der (wahren!) Lebensgeschichte!
    Lacht mal kräftig! Das hilft!

    Z.A.

  20. Beantragte neulich eine Einfahrtsondergenehmigung nach Stuttgart wg. eines wichtigen Termins (habe nur ein Euro4-Auto), um nicht im dicht gedrängten (und meistenteils unzuverlässigen) ÖPNV einer erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt zu sein.
    Resultat: Das Grün-regierte Stuttgarter Rathaus hat es noch nicht einmal für nötig befunden, mir auf meine schriftliche Bitte zu antworten!
    Fazit: Es geht den Grünen nur um Macht, damit sie ihre Ideologie durchsetzen. Menschen sind denen völlig egal!

  21. Nicht weil ich es so will, sondern als Aufwachpille:
    Sollen doch die LinksGrünen Zivilversager alles noch viel weiter auf die Spitze treiben. So weit, dass es der Dümmste endlich merkt, mit was für Vollidioten man es da zu tun hat.
    Das ist wie mit den Krimigranten, spätestens wenn man selbst betroffen ist, wacht man auf und wehrt sich. Am besten lernt man durch eigenes Erleben und Schmerz, leider erst hinterher.

  22. passender tv tip im reichslehrsender nochtmachk
    21:15 – 21:45 / NDR „Treckerfahrer dürfen das!“ Automagazin / D 2020
    „…Denn Sven wollte Tietzer seinem roten Porsche-Trecker schon immer einmal
    die Geburtsstätte aller Porsche-Trecker am Bodensee zeigen.“

  23. Wenn die Schwaben Porsche nicht mehr wollen, greifen die Chinesen gerne zu. Wetten?!?

  24. @Biff 5. Juni 2020 at 22:30

    Hoffentlich werden Grüne mal von Migrantengewalt betroffen. Wer sowas unbedingt möchte, darf es auch selbst spüren.

  25. @ Zuri Ariel 5. Juni 2020 at 22:10
    „Blutige Fresse, alle Schneidezähne raus!!!!“

    die entstehung des sprichwortes „wir faffen daff.“

    vllt hat IM Erika als komsomolze im NVA trabi aehnliches erleben duerfen,
    was dann interessehalber zum studium der festkoerper-füsick fuehrte.
    („grundlagen der massentraegheit/beharrungsvermoegen“)

  26. Zuri Ariel 5. Juni 2020 at 21:18; Das mit reinem Agrarstaat kann, auch wenn Porsche wieder Bulldogs baut, nie mehr was werden. Dafür ist einfach unsere Prokopfverschuldung, äh Bevölkerungsdichte viel zu gross. Wenn alle Bauern würden, dann müssten auch erstmal diejenigen in den Behörden was vernünftiges arbeiten. Aber das würde nicht mal ausreichen, nur das deutsche Volk zu ernähren, geschweige denn, die rund 30 Mio Ausländer. Wenn so gewirtschaftet würde, wie sich das die grünen vorstellen, dann könnte vielleicht ein Zehntel der derzeitigen Bevölkerung ernährt werden. Schliesslich hat der Einsatz von immer grösseren und leistungsstärkeren Maschinen erst die heutige Produktionsleistung ermöglicht. Mit Ackergaul oder Ochsen kann man vielleicht mal 2% der Ackerfläche bearbeiten, wie mit Maschinen.

    Biff 5. Juni 2020 at 22:30; AUch im Ländle werden eine ganze Menge Arbeitsplätze zu Disposition stehen, wenn mal wieder halbwegs Normalbetrieb herrschen wird.Für so schlau schätz ich die Schwaben schon ein, dass die realisieren, wem sie den Schlamassel zu verdanken haben.

  27. Wenn unheilbar kranke Gehirne nicht aus der Gesellschaft entfernt werden …

    Das ist dann das pervertierte Ergebnis.

  28. Ekelhafter Ekel ergreift mich,bei diesem irrsinnigen Irrsinn.

    Was glauben diese Grünen und Linken Blödköppe eigentlich,
    woher das Geld kommt,was sie so gerne,für ihre phantastischen
    Phanstastereien ausgeben möchten?

    Von Steuern,und wo mit kann man Steuern generieren?
    Mit Arbeit,und woher kommt,diese Arbeit?
    So von Porsche&Co vielleicht?…
    Aber woher sollen die das wissen,das wäre höhere Mathematik,und Marktwirtschaft.
    Die glauben wahrscheinlich immer noch,an so ne Gelddruckmaschine,die Geld druckt,
    soviel man will und schafft.
    Die letzten,die das gerissen hat,war die DDR,und die ist Pleite gegangen,
    wahrscheinlich ham se nicht genug Geld gedruckt,weil se alle auf der Grünen Wiese
    wahren,und voller Inbrunst,Friedfertigkeit,und Naturverbundenheit
    „Hasch mich,ich bin der Frühling“ gespielt haben!?
    Ich denke,die die noch fleissig sind,arbeiten möchten und Geld,damit verdienen,
    sollten ins Ausland gehen,und diese Länder auf einen guten Level bringen,
    Deutschland hat fertig,Linksschwenk Marsch,direkt in den Abgrund!

  29. Wer die „Grünen“ wählt, wird am Ende der von ihnen gewünschten Dekarbonisierung – das „böse“ CO² läßt grüßen – nichts Grünes, sondern die Wüste bekommen. Die Wüste bekommen sie damit auch in geschichtlicher, kultureller sowie industrieller Hinsicht. Es wird Firmen wie Porsche am Ende nicht zu schwer fallen, den Standort zu wechseln, um aus der entstehenden Wüste in einen Land umzuziehen, in dem „Grün“ nicht der Name einer Partei und „Wüste“ nicht der Zustand des Landes ist, das von einer solchen Partei regiert wird.

    Zurück bleiben wird das zur Wüste gewordene Armenhaus Deutschland. Die, die nach langen Zeiten des Wohlstandes unter bürgerlichen Regierungen solche Leute heute in Scharen wählen, werden dann am lautesten jammern. Sie sollten besser heute jammern – über ihre bodenlose Dummheit und Borniertheit. Sozialismus – das ist Armut für alle. Diejenigen, die ihn eingeführt haben, residieren dann, Merkels sozialistischem Ziehvater vergleichbar, in streng bewachten und abgeschirmten Ghettos im Stile von Wandlitz II.

  30. uli12us 5. Juni 2020 at 22:56

    AUch im Ländle werden eine ganze Menge Arbeitsplätze zu Disposition stehen, wenn mal wieder halbwegs Normalbetrieb herrschen wird.Für so schlau schätz ich die Schwaben schon ein, dass die realisieren, wem sie den Schlamassel zu verdanken haben.

    Daran zweifle ich. Ich wiederhole mich: Mein Lieblingsbeispiel, die urschwäbische Motorpresse, von ihren urschwäbischen Eigentümern von G+J (und damit auch von Bertelsmann und Random House für Gazillionen zurückgekauft), zuckt und regt sich nicht mehr. Die Motorpresse! Das war mal unter dem ollen Pietsch eine Institution!

    Heute flaschig bis nicht existent: Nicht bei Absage aller Automessen wie der IFA, nicht beim Wüten von den Grünen in BaWü, nicht bei Garnix.

  31. Tom62 5. Juni 2020 at 23:21

    Da stimme ich voll zu,und ich möchte wetten,daß entweder
    ne Überwachungsapp oder n Chip etabliert wird.
    Corona ist in der Hinsicht,nur ein Testballon.
    Das nächste System,wird rigoroser und restriktiver,
    es wird die allumfassende Grüne/Linke Diktatur werden.
    Natürlich nur für den Kampf gegen Rechts!

  32. Daitsche Unternehmen, die der Vielfalt mit der regierungstreuen Brechstange Vorschub leisten, sollten auch unbarmherzig in die Verantwortung genommen werden!
    Sehr schön!

  33. Das_Sanfte_Lamm 5. Juni 2020 at 22:03

    A propos Mercedes: Wenn man im Stuttgarter Mercedes-Museum seinen Rundgang von oben nach unten beginnt, trifft man als erstes auf einen wunderschönen ausgestopften Araber („vom Pferd zum Auto“).

    https://www.7-forum.com/news/2019/mercedes-benz_museum/IMG_9057-c.jpg

    Das Hotte kommt vom schwäbischen Haupt- und Landgestüt Marbach, einer seiner Vollblut-Araber, der eingeschläfert werden mußte. Und statt in der Tierkörperverwertung zu landen, hatte er das Glück, im Mercedes-Museum wiederaufzuerstehen.

  34. Stuttgart ohne Porsche und Daimler?

    Heute lachen die Stuttgarter vieleicht noch über diesen Gedanken, aber die letzten Jahre sollten gelehrt haben, dass in dieser Richtung nichts mehr unmöglich ist.

    Wer hätte z.B. vor 20 Jahren gedacht, dass die grüne Pest mal BaWü regiert? Bei dem Gedanken wäre man auch ausgelacht worden.
    Heute bittere Realität!

  35. Moskwitsch klingt doch gut, der Name wäre nach der systemimmanenten Pleite auch frei.

    Und das Top-Modell könnte man „Vorwärts“ nennen und eine Sonderregelung einbauen, dass ausgesucht-gleiche Genossen auf dem Mao-Tse-Tung-Fahrrad-Schnellweg automatisch Vorfahrt geniessen.

  36. Früher schrieb hier mal kenntnisreich „uohmi“, sein Nick stammte vom Ohmschen Gesetz. Ein alter Ing. aus Stuttgart, der in seinem Ruhestand noch frei als, meine Worte, „Berater“ in der längst schon nicht mehr deutschen Automobilbranche arbeitete. Schade, daß er nicht mehr schreibt (hoffentlich lebt er noch). Er hätte bestimmt viel zu sagen.

  37. „In der Vergangenheit wurden in Stuttgart immer wieder Straßen und Gebäude mit historisch belasteten Namen umbenannt. Das Linksbündnis im Gemeinderat um Linke und SÖS will nun eine Kommission mit einer ausführlichen Aufarbeitung in der Landeshauptstadt betrauen.“

    Noch können sich die Linken und Grünen mit ausgesuchten Erste-Welt-Problemen die Zeit vertreiben und das Ego aufplustern.
    Aber es könnte schnell die Zeit kommen, wo sich die Leute dran erinnern, wer aus unserem Erst-Welt-Land ein Drittwelt-Dreckloch gemacht hat und auch ein Bonze muss mal einkaufen, hat nachts eine Panne oder muss sich in einem Krankenhaus oder Pflegeheim vom Pöbel den Hintern wischen lassen.

  38. Das, was man JAHRELANG gesäht hat, blüht jetzt auf und zeigt diesen rückgratlosen Bossen, dass es mehr gibt, als schnellen Gewinn…
    Glaubt jemand ernsthaft, dass irgendeiner etwas begriffen hat????

  39. Babieca 6. Juni 2020 at 00:44

    historisch belastete Namen…

    …. = alles, was nicht Kuffnucken (Neger und Araber) im Namen führt. Das Memo ist übrigens gerade wieder erfolgreich in den linken Parteien rumgegegangen. Kommunistenshithole Berlin wie üblich vorneweg:

    https://www.deutschlandfunk.de/geschichte-auf-dem-pruefstand-debatte-ueber-historische.724.de.html?dram:article_id=475892

    Im Irrenhaus Berlin will man inzwischen sogar Strassen und Plätze umbenennen, die zu Ehren der Helden der Befreiungskriege deren Namen tragen.
    Komplett plem plem und balla balla.

  40. Falls Stuttgart wieder eine lebenswerte Stadt sein sollte, muss sie sich unbedingt von Grünen, SPD, Linken und ihren gehorsamen Nachmachern trennen.
    Ich verstehe sowieso nicht, warum die bodenständigen Schwaben sich von den grünen und linken Ideologien so verblenden lassen. Aber das kann man korrigieren, es gibt doch ein schwäbischer Spruch: wir können alles, außer Hochdeutsch. Dann beweist ihr das, liebe Schwaben. Ein Verlust von Mercedes, Porsche, Bosch, Festo, wäre für die ganze Welt ein Schaden, eine Befreiung von rot grünem Joch dagegen ein Riesengewinn.

  41. Alle Menschen sind gleich!

    Wie schaffen wir es Bewohner von SINGAPORE mit durchschnittlichem IQ von 108 –
    an Bewohner Westafricas mit durchschnittlichem IQ von 56 anzugleichen?

  42. Trump macht ernst…..
    (na ja, macht er sowieso, er hält sich an seine Versprechen)

    Report: Trump ordering 9,500 US troops removed from Germany amid tensions
    https://americanmilitarynews.com/2020/06/report-trump-ordering-9500-us-troops-removed-from-germany-amid-tensions/
    Sollen sich die Muster“€Europäer“*Innen doch selbst um ihre Sicherheit kümmern !
    Sie haben doch genug Kufnucken_Siküritie in ihrem Lande, wo man gut und gerne Dschizya zahlt….

    Ach ja, Trump hat die SAntifa als TERRORorganisation eingestuft. Da die Terroristen sich aber als International begreifen und auch International zusammenarbeiten werden sie also auch „International“ bekämpft werden genau wie Al kaida oder Isis.

    Man kennt die Papenheimer*Innen, egal ob im Salon oder auf der Straße…..

    https://twitter.com/QBlueSkyQ/status/1267826824651800588
    https://twitter.com/AnettPrzybille/status/1268638175557287939

    Na denn…… Drohne marsch !!!!!!

    :mrgreen:

  43. Das_Sanfte_Lamm 6. Juni 2020 at 00:53

    – Umbenennungen –

    Ganz aktuell:

    Straßenabschnitt vor Weißem Haus heißt nun „Black Lives Matter Platz“

    https://www.welt.de/politik/ausland/live208738087/George-Floyd-Black-Lives-Matter-Platz-vor-Weissem-Haus.html

    Der linksextreme Türke Jückeltückel dreht wie üblich frei:

    Antifa als Zivilgesellschaft
    Auf rechtsextreme und rassistische Gewalttaten mit dem Hinweis auf linke Gewalt zu reagieren, dient der Schuldumkehr. Antifaschismus ist kein Verbrechen, sondern notwendig und selbstverständlich.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus208970857/Proteste-in-den-USA-Antifa-als-Zivilgesellschaft.html

    Und auf so einen Schwachsinn muß man erst mal kommen: Sprechender Link:

    *https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus208995545/Rassismus-in-den-USA-Das-Spektakel-der-weissen-Vorherrschaft-geht-zu-Ende.html

    Warum verpissen sich diese Nieten nicht allesamt in die überreichlich vorhandenen, weißenfreien Staaten dieser Erde in Afrika, Arabien, Asien?

    Ach!?! Da ist es dann doch nicht so kuschelig.

  44. Der nächste plumpe, dämliche, schleimscheixxerische Huldigungsartikel an die gottgleiche Föhrerin:

    Die Bundeskanzlerin wurde in den vergangenen Jahren zu einer der wenigen verlässlichen Größen der Weltpolitik. Das schätzen in der Pandemie besonders die Amerikaner – als Gegenbild zur eigenen Misere.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article209066409/Regierungspolitik-Angela-Merkel-solide-wie-Schwarzbrot-und-Mercedes.html

    Mir ist schlecht. Merke: Nie vor dem Schlafengehen MSM lesen. Dann kann man nicht mehr schlafen.

  45. Im Grunde führen wir immer nur Rückzugsgefechte. Und die Linken marschieren seit Jahrzehnten durch.
    Wir setzen fast nie etwas durch.
    Irgendwie macht es keinen Spaß, wenn man immer nur besiegt wird und besiegt wird und besiegt wird.
    Was machen wir seit Jahrzehnten falsch?

  46. @Babieca 6. Juni 2020 at 01:56
    Nie MSM lesen. Ich glaube, ich lese politische MSM-Artikel seit langem nicht mehr durch. (Man weiß doch sowieso, welche Haltung da vertreten wird.)
    Ich lese mir die Überschriften durch. Und maximal die paar Zeilen am Anfang. Und ab und zu schaue ich mir die Kommentare an. Wobei ich die bei Spiegel und Co auch immer blöder finde. Bei der WELT gehen sie noch teilweise.

  47. Babieca 6. Juni 2020 at 01:56
    Der nächste plumpe, dämliche, schleimscheixxerische Huldigungsartikel an die gottgleiche Föhrerin:

    Die Bundeskanzlerin wurde in den vergangenen Jahren zu einer der wenigen verlässlichen Größen der Weltpolitik. Das schätzen in der Pandemie besonders die Amerikaner – als Gegenbild zur eigenen Misere.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article209066409/Regierungspolitik-Angela-Merkel-solide-wie-Schwarzbrot-und-Mercedes.html

    Mir ist schlecht. Merke: Nie vor dem Schlafengehen MSM lesen. Dann kann man nicht mehr schlafen.

    ————————————-
    Komm doch stattdessen in den PI-Nachtclub! 🙂

  48. brontosaurus 6. Juni 2020 at 01:19
    Alle Menschen sind gleich!

    Wie schaffen wir es Bewohner von SINGAPORE mit durchschnittlichem IQ von 108 –
    an Bewohner Westafricas mit durchschnittlichem IQ von 56 anzugleichen?

    —————————————————-
    Einfach die Kinder in deutsche Schulen schicken … 🙂

  49. Babieca 6. Juni 2020 at 00:44
    nicht die mama 6. Juni 2020 at 00:34

    – Stuttgart –

    historisch belastete Namen…

    …. = alles, was nicht Kuffnucken (Neger und Araber) im Namen führt. Das Memo ist übrigens gerade wieder erfolgreich in den linken Parteien rumgegegangen. Kommunistenshithole Berlin wie üblich vorneweg:

    https://www.deutschlandfunk.de/geschichte-auf-dem-pruefstand-debatte-ueber-historische.724.de.html?dram:article_id=475892

    ———————————————-
    Das ist im Grunde nichts anderes als modernes Voodoo, der Psychologe spricht von Projektion.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Projektion_(Psychoanalyse)#:~:text=Der%20Begriff%20Projektion%20umfasst%20das,stehen%20k%C3%B6nnen%2C%20auf%20andere%20Personen%2C

  50. Das gehört zur Siedlungs_ Politik!
    In Deutsche_Land werden Wohnungen auf „Teufel_komm_raus“ Gebaut.
    Die Bevölkerungs_Statistik „sagt“ die Bevölkerung wird Abnehmen, ohne Massen Zuwanderung.
    Damit der Austausch nicht ins Stocken gerät, muss (!) das Siedlungsamt alle Verdachts Fälle der Vergangenheit, des Siedlungsgebietes und der ehemaligen Bewohner beseitigen(Konform zur Gender Politik der UN) Da Strassenamen und Platz Bezeichnungen Rückschlüsse auf ehemalige Bewohner zulassen sollen diese von Helfershelfer ersetzt werden um keinen der Siedler das „Gefühl“ zu geben, Unerwünscht zu sein. Vergleiche mit dem Kommunismus und den Säuberungen in der UdSSR sind rein zufällig.
    Die Macher und Helfershelfer bei dem Umsetzen des Siedlungs_Politik sind Brand gefährlich. Die Unruhen in Vereinigten Staaten sind nur die Spitze des Eisbergs, auch wird eine Bevölkerung sich nie im Sinn einer Sekte Führen Lassen!

  51. In Berlin wurde schon eifrig geprobt (dutzende Schaufenster zerschlagen, Autos demoliert..usw…..(Bitte yt bemühen)

    Und die Vorbereitungen für die große Sause ab Morgen sind auch schon beendet.

    Hier die bereitgelegten Pflastersteine:
    https://youtu.be/ASGblWp30bg

    Und für Köln hat sich die „Polizei“? auch schon was unterstützendes überlegt..
    Köln (ots)

    Die Polizei Köln deaktiviert auch weiterhin die polizeiliche Videobeobachtung regelmäßig für alle Örtlichkeiten, an denen aktuell Demonstrationen stattfinden. Damit schützt die Polizei das hohe Rechtsgut der Versammlungsfreiheit von Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmern vor, während und eine angemessene Zeit nach Ende der jeweiligen Kundgebungen oder Aufzüge. Eine Bildübertragung und -aufzeichnung der polizeilichen Kameras findet dann nicht statt.

    Um die Bürgerinnen und Bürger über diese Regelung zu informieren, hat die Polizei Köln den Austausch aller im Bereich der Kameras angebrachten Informationstafeln in Auftrag gegeben. Gerade auf dem Bahnhofsvorplatz und im Bereich der Domplatte finden sehr häufig Versammlungen statt. Auch für den kommenden Samstag (6. Juni) und Sonntag (7. Juni) sind dort wieder verschiedene Demonstrationen angemeldet. Um zeitnah Transparenz zu schaffen, werden Polizisten in diesen Bereichen noch vor dem Wochenende die neuen Schilder in provisorischer Form anbringen. (he)
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4614985

    Also, viel Spaß ab jetzt hier….

  52. Babieca 6. Juni 2020 at 00:29
    Auch wenn in Babiecas Sinne vielleicht kein Ersatz, aber immerhin auch ein Ing. Viele von den eher stilleren Leistungsträgern haben sicher keinen eigenen yt- Kanal. Auch wenn dieser nicht mehr in Luft- und Raumfahrt unterwegs ist, so ist er unter Umständen doch noch in einem Bereich tätig, der dem des kultivierten Genusses zugeordnet werden kann.
    https://www.youtube.com/watch?v=8TkgK7bs2s8

  53. korr. video startete irgendwo im nirgendwo.

    denn sonst hätt’s so manch Verseschmied sicher nicht für gut befunden.

    Bumerang

    War einmal ein Bumerang;
    War ein weniges zu lang.
    Bumerang flog ein Stück,
    Aber kam nicht mehr zurück.
    Publikum — noch stundenlang —
    Wartete auf Bumerang.
    -Joachim Ringelnatz

  54. Wir brauchen unbedingt Stalin-Alleen, Mao-Tse-Tung-Plätze und Kim-Jong-Un- Straßen.

  55. Biff 5. Juni 2020 at 22:30

    Nicht weil ich es so will, sondern als Aufwachpille:
    Sollen doch die LinksGrünen Zivilversager alles noch viel weiter auf die Spitze treiben. So weit, dass es der Dümmste endlich merkt, mit was für Vollidioten man es da zu tun hat.
    Das ist wie mit den Krimigranten, spätestens wenn man selbst betroffen ist, wacht man auf und wehrt sich. Am besten lernt man durch eigenes Erleben und Schmerz, leider erst hinterher.
    ___________________________________________
    Ganz meine Meinung! Genau so ist es. Wir brauchen uns nur zurücklehnen und dabei zuschauen. Wie im Kino….

  56. Zuri Ariel:
    Wir hatten auf „meinem Panzer“ (T 55 A) einen Offiziersschüler.

    „Eule“ kletterte durch die Kommandantenluke und hockte sich auf den Lukenrand. Das durfte man nicht (tun)!!!
    Bei der dritten Bodenwelle… nahm ich Anlauf. Oben, auf der Kippe… gab ich Gas! Das wars!
    Hinter mir hörte ich einen Schrei und ein Poltern.
    Bei „Eule“ hatte „der Lukenwolf“ zugebissen!!!!
    Blutige Fresse, alle Schneidezähne raus!!!!“

    Zur Erklärung „Lukenwolf“: Die Panzer- Einstiegsluge schützt den Dahinterstehenden vorn und heruntergeklappt vor Beschuß, aber sie kann -geöffnet- immer nach hinten wegklappen, die darf logischerweise nicht arretiert sein, muß ja schnell zugeklappt und verriegelt werden können.

    Und wenn man auf der Einstiegsöffnung sitzt, oder beim Einstieg die Hände noch auf der Kante hat, und der Panzer fährt an… das tut weh.
    Letzteres ist einem (guten) Offizier meinerzeit (Anfang 80er) passiert.
    Der hat geheult, das sind schon Schmerzen.
    Übrigens auch mit dem T55, die waren zwar veraltet, aber massenweise in Gebrauch. Die ganz modernen Panzer wollten die Russen den Deutschen nur ungern überlassen.

    In Z.A.’s Fall hat der T55 den Richtigen erwischt.

  57. Naja, glaubt ihr denn, das war nur ein kleiner Witz von den Chinesen, dass die Trier einen Karl Marx geschenkt haben?
    Die werden sich durchaus gedacht haben: Jetzt sind die anderen mal dran mit Maoismus! Und wir machen das Ding!
    Als ich in den frühen 2000-ern mal eine geschäftliche Verbindung nach Stuttgart hatte, stellte ich mich auf furchtbar konservative, dabei jedoch erfolgreiche Spießer ein. Ich traf jedoch nur auf wenige Stuttgarter mit Kehrwoche und schaffe-schaffe-Häusle-baue, um so mehr auf die heute bestimmende türkische oder arabische Klientel, mit allen ihren Klischees (AMG-Benz und Macho-Gehabe). Im restdeutschen Millieu fielen mir die hohe Zahl an „Ökos“ auf. Da war wohl schon vor 20 Jahren vorgezeichnet, dass Stuttgart „Fahrradstadt“ werden würde.

  58. Die AfD hat es in Stuttgart nicht leicht. Wer dort Mitglied ist, riskiert eins aufs Maul zu bekommen.
    Die Gemeinderatsmitglieder wurden alle schon geschlagen, und auch im privaten Umfeld bedroht.
    Man kann nach dem Besuch von Versammlungen keine öffentliche Verkehrsmittel mehr nehmen. Überall lauern Spione (wie bei der DDR) rum. Das ist der Grund warum sich auch so wenige bei Veranstaltungen wie PEGIDA Stuttgart beteiligen.

  59. @ Haremhab 5. Juni 2020 at 22:40
    Hoffentlich werden Grüne mal von Migrantengewalt betroffen. Wer sowas unbedingt möchte, darf es auch selbst spüren.
    —————-
    Da trifft es dann endlich mal die Richtigen!!
    Doch es wird leider auch viele andere treffen.
    Man kann ja jetzt schon sehen, wie sich LinkeGrüne mit Moslems verbrüdern und das wird bei einigen soweit gehen, dass sie zum Islam konvertieren. Findet ja schon statt.

  60. @ uli12us 5. Juni 2020 at 22:56
    AUch im Ländle werden eine ganze Menge Arbeitsplätze zu Disposition stehen, wenn mal wieder halbwegs Normalbetrieb herrschen wird.Für so schlau schätz ich die Schwaben schon ein, dass die realisieren, wem sie den Schlamassel zu verdanken haben.
    ————————–
    Stuttgart kann es ergehen wie Detroit (USA). Ehemals reiche Autostadt, jetzt teilweise abgewracktes shithole.
    Bis die große Masse das realisiert, ist es dann leider zu spät. Und die verlogenen und heuchlerischen LinksGrünen werden mit allen 10 Fingern auf andere zeigen nach dem Motto: Haltet den Dieb!

  61. @ Heisenberg73 6. Juni 2020 at 00:25
    Wer hätte z.B. vor 20 Jahren gedacht, dass die grüne Pest mal BaWü regiert? Bei dem Gedanken wäre man auch ausgelacht worden.
    Heute bittere Realität!
    ———————-
    So ist es! Leider…
    Die Grünen leben in BaWü von der guten Substanz, noch ist was da. Doch das ändert sich zunehmend, getrieben durch LinksGrüne Politik. Und hinterher schieben die Grünen die Schuld wie immer von sich und zeigen auf andere: Trump, Putin, Orban, Erdbeben, Sintflut, Heuschrecken, der Hamster hatte Schnupfen, die Oma war krank, etc.

  62. @ Realistig 6. Juni 2020 at 07:57
    Wir brauchen uns nur zurücklehnen und dabei zuschauen. Wie im Kino….
    ————————–
    Wenn es doch nur Kino wäre, doch was ist wenn das eigene Haus brennt?
    Oder bei den eigenen Leuten?!

    Doch ich habe es nach Jahren des eigenen Einsatzes nahezu aufgegeben andere überzeugen zu wollen. Viele sind nicht erreichbar und haben es sich kuschelig eingerichtet in ihrer Abschottungsblase. Und ich will mich nicht mehr aufreiben für andere, von denen es viele gar nicht wollen oder mich noch als blabla bis nazi bezeichnen. Denen wünsche ich den Untergang und bei einigen freu ich mich drauf. Sie wünschen es mir und den meinen ja auch.

    Der Wandel hat längst begonnen, doch nicht so wie Konservative und (heutige) Rechte es sich vorstellen.

  63. Michael Klonovsky hat da auch was Nettes:

    „Im schönen Leipzig, erzählt ein dort ansässiger Freund, wird von den Grünen ein Vorschlag aus dem Jahr des freundlichen Gesichts wieder hervorgekramt, der sich weiland nicht duchsetzen ließ: die Umbenennung des Richard-Wagner-Platzes in „Refugees-welcome-Platz“.“

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna

  64. Ob es uns passt oder nicht , die linksversifften Rot – Grünen sind das Produkt einer Wählerschaft . Ohne diese , gäbe es diese gewaltbereiten Unterdrücker gar nicht . Insofern haben die Bürger exakt das verdient , was Sie selbst gewählt haben .
    Ich freue mich darauf und warte in Ruhe ab … mein Mitleid ist gleich Null !

  65. Klar, alle die zwischen 1933 und 1945 erfolgreich waren, können nur bekennende Nazis gewesen sein!
    Wie wird man wohl einst über diejenigen berichten, die unter Merkel erfolgreich sind?
    Will man die Zeit dieser „12 Jahre“ richtig verstehen, sollte man vor allem die Literatur aus dieser Zeit studieren. Nicht das, was uns die Sieger an Geschichte vorgesetzt haben, die größtenteils aus dem ‚psychological warfare‘ stammt.
    Doch wieviel gibt es davon noch? Weiß überhaupt noch jemand, daß nach 1945 die größte Büchervernichtung aller Zeiten stattfand?
    Warum war Hitler so beliebt im Volke? Zumindestens bis seine Fehleinschätzungen das Blatt des Erfolges wendeten. Das Volk spürte einen Aufschwung, es spürte, daß endlich etwas für die arbeitende Bevölkerung getan wurde. Raus aus der Not des Krieges, der damals noch keine Zahl trug, raus aus der Not durch Versailles, der Inflation und der Wirtschaftskrise.
    Einer, der entschieden dazu beitrug war Ferdinand Porsche, der einen Kraftwagen entwickelte, den sich auch der Arbeiter leisten konnte und der damit das Wohlwollen der Regierung erntete.
    Wer behauptet, alles wurde darauf angelegt, einen gewünschten Krieg vorzubereiten, der hat keine Ahnung von der damaligen Zeit. Die Vorkriegs-Rüstungsproduktion reichte nicht, um die Defizite auszugleichen, die Deutschland gegenüber den Nachbarn hatte und damit schutzlos war.
    Die in Versailles festgelegten Abrüstungen der Alliierten wurden niemals in Angriff genommen. Selbst Polen war Deutschland militärisch (zumindest in der Anzahl) weit überlegen.
    Die eigentliche Kriegsproduktion fand erst ab Ausbruch des Krieges statt, weil vorher der zivile Aufbau Vorrang hatte. Die Rüstungsproduktion erreichte in Deutschland 1944 gigantische Ausmaße, zu spät allerdings, da der Ami mit seiner ganzen materiellen Macht eingegriffen hatte und selbst die Sowjets und China belieferte (‚land and lease act‘ aus dem jahre 1941), so daß Deutschland letztlich aufgrund mangelnder Ressourcen aufgeben mußte.
    Wie gesagt, es war nicht alles so, wie es später in die Geschichtsbücher einging. Wer diese Tatsachen ausblendet und mit der Revisionismus-Keule kommen sollte, der wird auch später nicht objektiv über die heutige Zeit berichten, wenn es dann der Zeitgeist so gebietet.
    Die Grünen wären damals genauso glühende Anhänger des „Führers“ gewesen, wie es die meisten Kommunisten wurden, während es selbst in höchsten Militärkreisen Gegner Hitlers gab, die ihm in vielem widersprachen und trotzdem überlebten.
    Nach dem verlorenen Krieg wollte natürlich keiner dafür gewesen sein und schnell in der neuen Zeit Fuß fassen, weshalb es viele besonders eifrige Wendehälse gab. Wie 1989 auch.

  66. Biff 6. Juni 2020 at 09:38
    Doch ich habe es nach Jahren des eigenen Einsatzes nahezu aufgegeben andere überzeugen zu wollen. Viele sind nicht erreichbar und haben es sich kuschelig eingerichtet in ihrer Abschottungsblase. Und ich will mich nicht mehr aufreiben für andere, von denen es viele gar nicht wollen oder mich noch als blabla bis nazi bezeichnen. Denen wünsche ich den Untergang und bei einigen freu ich mich drauf. Sie wünschen es mir und den meinen ja auch.

    Der Wandel hat längst begonnen, doch nicht so wie Konservative und (heutige) Rechte es sich vorstellen.

    Du hast recht und wir ‚Ossis‘ haben den Vorteil, daß wir vieles noch kennen.
    Die ‚Wessis‘ werden sich allerdings umgucken. Ihr verträumtes Bild vom Sozialismus wird schnell Risse bekommen, weil „Gleichheit aller Menschen“ nur unter Zwang und mit Gewalt erreicht werden kann. Dem Erfolgreichen unter ihnen wird es nicht wie im kapitalistischen System gut gehen, sondern im Sozialismus bekommt der Erfolgreiche lediglich einen Orden. Er lebt aber ansonsten nicht besser als der Faulpelz, der sich zu tarnen weiß. Und das auf niedrigem Niveau, weil es nach kurzer Eingewöhnungsphase keinen mehr geben wird, der ohne zusätzliche Belohnung mehr macht, als andere.

  67. @Tolkewitzer 6. Juni 2020 at 11:06

    Abgesehen von der Ossi-Wessi-Litanei (das hinkt, siehe den Zuspruch für die SED in Mitteldeutschland, unnütze Spaltersprache) pflichte ich Ihren beiden Kommentaren bei.

  68. 18_1968 6. Juni 2020 at 11:21
    Abgesehen von der Ossi-Wessi-Litanei (das hinkt, siehe den Zuspruch für die SED in Mitteldeutschland, unnütze Spaltersprache) pflichte ich Ihren beiden Kommentaren bei.

    Dann habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Ich wollte lediglich ausdrücken, daß wir 40 Jahre verschieden sozialisiert und demzufolge angepaßt waren.
    Ich wollte mit meinem Kommentar also lediglich sagen, daß der heutige Osten (also Mitteldeutschland) besser damit zurecht kommt. Wir wissen, wie wir uns in einer Diktatur zu verhalten haben, weshalb auch die Zustimmungswerte der SED nach wie vor hoch sind. Es ist leichter, wenn klare Fronten herrschen, als wenn uns Freiheit versprochen, aber die Freiheit des Zeitgeistes gemeint ist.
    Im Westen wird dagegen ein Bild des Sozialismus gezeichnet, das mit der Realität nichts zu tun hat. Die meisten glauben, Che, Mao oder Ernst Thälmann waren Freiheitskämpfer. Sie verehren ihre 68er Symbole und werden sich wundern, wenn sie in einer schlimmeren Diktatur aufwachen, als sie es sich vorstellen können. Wer die Freiheit gewöhnt ist, wird im Käfig zugrunde gehen.

  69. Stuttgart sollte sich eher von Kuhn und Kretschmer und Genossen trennen. Als Badener mag ich die Schwaben nicht besonders, habe die Schwaben aber immer für „bauernschlau“ gehalten, Fehleinschätzung, wer solche linksgrünroten Armleuchter wählt ist selbst daran schuld, was wäre Stuttgart ohne Porsche und Daimler, ein schwäbisches Provinznest..

  70. @ Babieca 5. Juni 2020 at 23:47

    „A propos Mercedes: Wenn man im Stuttgarter Mercedes-Museum seinen Rundgang von oben nach unten beginnt, trifft man als erstes auf einen wunderschönen ausgestopften Araber […]“

    Und ich hatte mir schon solche Hoffnungen gemacht… :mrgreen:

    Don Andres

  71. Dann sollen die Inhaber doch Produktionen und Verwaltung schließen und verlagern. Das kostet, aber bringt den Eigentümern Ruhe. Der Stadt weniger Steuereinnahmen, dafür aber mehr Arbeitslose etc. etc. Das ist doch das, was die LINKE ROT-GRÜNE Neo-Liberale Intelligenzia und das Neo-FEUDALISTISCHE Establishment
    wollen. Viel Erfolg im Ländle!! Gleiche Erfahrung werden Ingolstadt, Wolfsburg, Kassel, Emden auch machen. Die LINKS ROT-GRÜN VERSIFFTEN POLIT- und ESTABLISHMENTSTRUKTUREN sind dort auch so.

  72. @ Babieca 6. Juni 2020 at 01:45 | Das_Sanfte_Lamm 6. Juni 2020 at 00:53

    Der linksextreme Türke Jückeltückel dreht wie üblich frei:

    Antifa als Zivilgesellschaft
    Auf rechtsextreme und rassistische Gewalttaten mit dem Hinweis auf linke Gewalt zu reagieren, dient der Schuldumkehr. Antifaschismus ist kein Verbrechen, sondern notwendig und selbstverständlich.

    Man muß diesen Satz des linksextremen Rassisten und Volksverhetzers Yüzel nur umdrehen, damit er etwas mit der Wahrheit zu tun hat. Richtig muß er demnach lauten:

    Antifa als faschistoide Terrorbande und rassistische Handlangerin des Bösen

    Auf linksextreme und deutschenfeindlich-rassistische Gewalttaten mit dem Hinweis auf „rechte Gewalt“ zu reagieren, dient der Schuldumkehr. Friedliche Gegenwehr ist kein Verbrechen, sondern notwendig und selbstverständlich.

    Im Übrigen attestiere ich dem oben Genannten, wegen seiner Volksverhetzung und seiner Unterstützung terroristischer Organisationen (Antifa, PKK) , durchaus zu Recht in der Türkei eingesessen zu haben. Und nein, ich bin kein Freund von Leuten wie Herrn Erdogan, aber hier hatte Recht, verdammt noch mal.

    Das Haus Springer ist tief gefallen. Wer so etwas beschäftigt, hat sich damit aus dem Kreise seriöser Berichterstatter endgültig verabschiedet.

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