Ist der Meinung , dass Neutralität im Journalismus "überholt" ist - Spiegel-Redakteur Philipp Oehmke.

In der amerikanischen Serie „The Man in the High Castle“ haben Deutschland und Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die USA besetzt. So etwas nennt sich Dystopie oder Alternativgeschichte.

Warum haben sie eigentlich nicht die Marxisten alternativ den Kalten Krieg gewinnen lassen? Vielleicht, weil das so alternativ gar nicht wäre?

Soeben verkündet der Spiegel, dass ein führendes – wohin eigentlich? – Medium in Übersee die Zeit des traditionellen Journalismus für beendet erklärt hat. Der Journalismus neuen Typs beginnt.

So richtig neu ist diese Art von Journalismus freilich nicht; die deutschen Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die altmodische Trennung von Nachricht und Kommentar erst zögerlich und inzwischen mehrheitlich überwunden, man muss also nicht einmal meiner Alterskohorte angehören und in der Ehemaligen geboren sein, um sich in vertrauter journalistischer Behandlung zu empfinden. Zu wähnen? Zu wissen.

Wie gesagt: Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie’s ausgehen wird. Aber wie mich eine fortschrittliche Pädagogik belehrt, soll man die Kleinen ihre Erfahrungen selber machen lassen, auch wenn sie sich womöglich schwere Verletzungen zufügen.

(Gefunden bei Michael Klonovsky)

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146 KOMMENTARE

  1. Ja kaum zu glauben, dass es einmal eine Zeit gab, in der der Journalismus zwischen Meinung und Fakten Bericht trennte.

    Früher:

    Mehmed B. für mit seinem Fahrrad bei Rot über die Kreuzung und wurde von einem Autofahrer frontal erfasst und getötet.

    Heute:

    Anton A aus Obertupfingen fuhr ohne auf den Verkehr zu achten mit seinem übermotorisierten SUV auf eine Kreuzung und ohne abzubremsen in den seit sieben Jahren in Deutschland vollintegrierten Syrer, der durch die rücksichtslose Fahrweise des Deutschen leider sein vielversprechendes Leben in der Flüchtlingshilfe verlor. Der Fahrer des Unglücks Wagens wird zurzeit von der Polizei verhört und auf seinem psychischen Gesundheitszustand überprüft. Nachbarn berichteten, dass Alfons A. abends gerne ein Bier trinkt.

  2. Warum sehen diese SPIEGEL-Redakteure eigentlich immer so aus wie einem Verbrecheralbum entnommen oder als seien sie gerade aus dem Irrenhaus getürmt?

  3. Heisenberg73
    13. Juni 2020 at 11:08

    „Warum sehen diese SPIEGEL-Redakteure eigentlich immer so aus wie einem Verbrecheralbum entnommen oder als seien sie gerade aus dem Irrenhaus getürmt?“

    Wieso sollen sie besser aussehen als unsere von Gott geschenkte Kanzlerin, deren unretuschierte Bildt man auf jeder Karteikarte eine H-eil und Plegeanstalt finden könnte.

    Mit wechselnder Diagnose:
    Hält sich für Jesus Christus… Mahatma Gandhi… Mutter Teresa… Die Kaiserin Elisabeth… oder die Kanzlerin Deutschlands

  4. Wenn man die schweizerische NZZ liest, verfängt der Krude deutsche linke Drecksjournalismus dort nicht, auch nich in Südtirol und auch nur in Ö teilweise, wenn man die Krone liest

  5. Der Pleitegeier kreist spätestens seit Relotius um die Ericusspitze 1 in Hamburg-Mitte. Die „Redakteure“ halten sie für Möwen und füttern sie fleißig.

  6. Ja, die Presse selektiert nur ein wenig, lässt hier und dort etwas weg, phantasiert hier und dort etwas dazu, übertreibt manchmal in der einen Richtung, verharmlost in der anderen Richtung, vermischt Meldungen mit Kommentaren und Meinungen, aber das nur, um uns mit den richtigen Ansichten vertraut zu machen und falsche Ansichten zu verdammen, und das alles in Hinblick auf eine höhere Moral, die von ganz oben kommt. Nein, das kann man doch nicht Lügenpresse nennen! Niemals!!

  7. Die Abwicklung von „Bento“ ist nur der Vorbote auf kommendes.
    Bleiben die millionenschweren Zuschüsse von Gates, Soros und dem Staat aus, war’s das für den Spiegel.
    Ich denke, SZ, Zeit und TAZ werden dann folgen.

  8. Heisenberg73 13. Juni 2020 at 11:08

    „Warum sehen diese SPIEGEL-Redakteure eigentlich immer so aus wie einem Verbrecheralbum entnommen oder als seien sie gerade aus dem Irrenhaus getürmt?“

    Das Gesicht ist der Spiegel der Seele, der Gedanken, des Geistes.

  9. Der SPIEGEL gehört nur noch ins Katzenklo, nicht mehr auf den Sofa-Tisch.

    Der journalistiche Niedergang und ebensolche Niedertracht sind die Gründe, warum ich SPIEGEL (und ZEIT u.s.w.) nicht mehr kaufe. Eine Denkanweisung brauche ich als intellektueller Mensch nicht, einen medialen Erziehungsberechtigten als Erwachsener auch nicht. Freiheit und Demokratie gehen anders!

    Manchmal klicke ich noch aufs SPIEGEL-Online-Angebot, nur um zu sehen, welche Haltung die Regierung derzeit von ihrer Bevölkerung einfordert. Da aber tatsächlich nur noch doofe Agitprop —für besonders Geistesschwache auf dem SPIEGEL-KiKa BENTO — serviert wird, sind die Besuche sehr, sehr wenig geworden; der krummen Speerspitze der Gesinnung-Journaille wird daher die Werbe-Penunze weniger.

    In Zukunft freue ich mich deshalb heute schon auf die staatliche Demokratieabgabe für para-staatliche und parasitäre Propaganda-Printmedien und anderen Dreck, die man Zwangsweise von mir einziehen wird.

  10. Ja unfaßbar. Da wird ein kleinkrimineller, drogenabhängiger, assozialer amerikanischer Neger zum Opfer aufgeblasen und wird fast 3 Wochen lang in jeder Radionachricht als Opfer weißem Rassismus verbogen … mein Rettungsweg: Die Nachrichten wegschalten.

  11. Aktuelle Verdopplungszeit der Wuhangrippe 70 Tage, jeden Tag um einen Tag steigend.

    Merkelkriegsrecht sollte ursprünglich bei !0 tagen aufgehoben werden.

    Allen einen schönen, heißen Samstag mit Merkelmaulkörben!

  12. Inzwischen feiert die linksgrüne Lügenpresse jede Neuinfektion als Triumph, damit die Bürger weiter unter dem Merkelkriegsrecht zu leiden haben.

  13. INGRES 13. Juni 2020 at 11:37

    Mein Merkelmaulkorb ist mit einer regierungskritischen Botschaft verziert und ich bekomme viel positiven Zuspruch, den Leuten reicht es, von der „DDR“-Kommunistin weiter gedemütigt zu werden.

  14. Tja, nachdem Merkel mehrfach straflos die Verfassung und ihren Amtseid gebrochen hat, erodiert halt das ganze Rechtssystem, das ganze Gesellschaftssystem.
    Ebenso wir die Journaille tendenziös ist, ist es die Justiz, die Beamtenschaft, der Staatsapparat.
    Neutralitätsgebot des Innenministers ==> für Seehofer doch nicht!
    Der hat vor ein paar Jahren noch vom Unrechtsstaat gesprochen, nun hat er selbst ein Unrecht begangen und ist Minister der Unrechtsstaates.
    Anstand und Moral gibt es nicht mehr, am Schlimmsten aber ist das in der Wirtschaft.
    Nur noch Dilletanten mit hoher krimineller Energie, überall.
    Diesen Staat, diese Gesellschaft zerlegt es komplett, weil dieses Volk nichts mehr verbindt, noch nicht mal der Wille besteht, dieses verrottete Konstrukt zu retten.
    In Grunde hasst jeder diese BRD und erwartet seinen Untergang.

  15. Warum haben sie eigentlich nicht die Marxisten alternativ den Kalten Krieg gewinnen lassen? Vielleicht, weil das so alternativ gar nicht wäre?

    Die zwei größten Irrtümer der neueren Geschichte sind, dass 1953 mit Stalins Ableben der Bolschewismus sein Ende hatte und 1990 nach Zusammenbruch des Ostblocks der Kommunismus als solcher ein für alle mal erledigt war.

  16. Wenn die Neutralität der Gewaltigen (Exekutive, Legislative, Judikative) vorbei ist (und sie ist es schon lange) wird es Zeit, dass eine Partei gegründet wird, mit dem einzigen Ziel, diesen Staat, dieses System, abzuschaffen.

  17. Die Zeit der Neutralität ist vorbei
    Ein Debattenbeitrag von Philipp Oehmke
    Der Meinungschef der „New York Times“ musste gehen, weil er einen Gastbeitrag im Trump-Duktus veröffentlicht hat – und einem überholten Ideal von neutralem Journalismus nachhing. (…)

    Das Werk ist hinter Bezahlschranke versteckt. Meine Güte! Na, wenigstens ist er ehrlich, der SPIEGEL-„Qualitäts“-Philipp. Er kann ja seine Meinung sagen, mach ich ja auch, doch wenn er da noch unser Geld für verlangt, Meinungspluralität und Objektivität als „überholt“ bezeichnet, dann ist er nu wirklich kein Journalist mehr.
    Das ist wie ein Bäcker, der der Meinung ist, dass man statt Teig grundsätzlich auch Scheiße verwenden kann. Backe es, stecke es in eine Tüte, schreib „SPIEGEL“ drauf und biete es den Idioten als „Brot“ an.

    Die Sozialisten werden immer dreister. Demnächst heißt es wieder: Ja, für den Sieg des Sozialismus muss die Geschichte neu geschrieben, die Realität relativiert und es müssen feindliche Subjekte getötet oder neutralisiert werden. Das ist jetzt das neue „gut“! Wer das anders sieht, „hängt überholten Idealen“ nach.

    Ein seriöses Medium müsste diesen Vogel mit dieser Einstellung sofort feuern.
    Da hat der Typ ja Glück, dass er nur vom SPIEGEL bezahlt wird.

  18. Stellt sich die Frage, was war zuerst da?

    Der Neue Typus Mensch oder der Neue Typus Dschurnalismus?

    Und ich glaube, dieser Dschurnalismus ist ein weiterer -Ismus, der auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen gehört.

  19. Hallo –
    auch Journalismus bzw. diejenigen, die diese Sparte beackern, sind Menschen, die zunehmend ohne Geradlinigkeit biegsam sind.

    Es beginnt bei der Ausbildung und Indoktrination an Hochschulen, dass kaum noch jemand in dieser Sparte den Mumm hat, „quer zu denken“. Das neofaschistische links-grüne Einbahnstraßenmilieu hat die meisten dieser Sparte mehr oder weniger erfasst.

    Sie sind dadurch die willkommenen Propagandisten und Befehlsempfänger – vornehmlich der System-Medien und Systemparteien.

    Man denke an frühere gestandene Charaktere und Fachleute wie H. J. Friedrichs, Gerh. Löwenthal, Friedr. Nowotny und ein paar andere Journalisten, die ich als Persönlichkeiten schätzte.

    Auch sie waren sicher nicht neutral (gewesen), aber man wusste, wo sie standen und konnte sich zumindest auf exakte Nachrichten bei Ihnen verlassen. Das Lügen, Weglassen, Schmälern, Verbergen war ihnen zuwider. Kommentare wurden extra gekennzeichnet und nicht bis zur Unkenntlichkeit vermischt.

    Und heute? Wenig bis gar nichts von den Altforderern ist übrig.
    >>> Wes Brot ich ess´- dessen Lied ich sing´. Das ist die Devise – erinnert mich nicht nur an Nordkorea.

    Man stelle sich nur einmal vor, einem Gerhard Löwenthal (ZDF) hätte man ein (leider geisteskrankes) Kind als „Klima-Engel“ verkaufen wollen. Er hätte niemals das „Greta Unser“ als Religionsersatz-Gebet nachgeplappert, sondern sich gegen diesen Blödsinn gewendet.

    Aber heute? Da wird ein Krimineller aus USA, der leider durch übermäßigen Polizeieinsatz verstarb – als Heiliger angebetet – und alle in den Medien plappern es ungeprüft nach.

    Wer berichtet denn über die Gräueltat eines unseligen Menschen dunkler Häutung aus Südafrika, der vor ein paar Tagen einen dort eingewanderten Österreicher zerstückelte. Vor den Augen der Frau des Opfers. Bestialischer geht´s kaum – aber keine Nachricht wert? Nein, denn das ist kein Rassismus – nach Medienmeinung und würde nur die einseitigen Berichte über „die ach so schlimme deutsche Polizei“ stören. Volksverhetzung in Pseudo-Nachrichten und Pseudo-Kommentare verhüllt – ist das der neue deutsche Journalismus?

  20. Philip Amthor, Bundestagsabgeordneter der CDU, empfiehlt und wirbt beim Bundes-Wirtschaftsminister (Altmeier, CDU), für eine Firma, wo er (Amthor) selbst Aufsichtsratsmitglied ist.
    Wo ist da die Neutralität?
    Wieso soll ein Journalist „neutral“ sein, wenn es die Politiker und die ganze Gesellschaft nicht sind?
    Anstand, Moral, schlechtes Gewissen, politisch Reinlichkeit sind passe und kommen nicht mehr zurück, dafür haben wir aber jede Menge kriminelle Energie.

  21. Eurabier 13. Juni 2020 at 11:42

    Für so was bin ich nicht mutig genug, wegen möglicher Scherereien.

  22. Bild (!) hat dazu einen treffenden Kommentar. Dieser Passus über die NYT (und damit den Spargel-Fuzzi Oehmke) trifft den Kern der Heuchelei:

    An derselben Stelle hatte nur Wochen zuvor der Vize-Chef der Terrorgruppe Taliban geschrieben, „was wir, die Taliban, wollen“. Während es beim Beitrag des Terror-Fürsten keine nennenswerten Proteste gab, musste der Chef der NYT-Kommentarseite, James Bennet (54), nach Veröffentlichung des Beitrags des US-Republikaners seinen Hut nehmen.

    Massenmörderische Taliban aus Afghanistan dürfen, die demokratische Partei namens „Republikaner“ aus dem eigenen Land darf nicht.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/beim-spiegel-interner-streit-um-die-regeln-der-berichterstattung-71234702.bild.html

  23. Als ehemaliger Journalist schäme ich mich für den heutigen Zustand des Deutschen Journalismus, diese Gesinnungsschreiberei und Faktenverdreherei ist widerwärtig und eine alltägliche Beleidigung der Intelligenz der Leser. Als so um das Jahr 2000 das hauseigene Archiv meines Blattes aus Kostengründen geschlossen wurde, war mir klar, wohin die Reise geht: Weg vom anständigen Recherchejournalismus hin zur PR-Schreiberei für eine korrupte politische Klasse. Nichts mehr mit Faktenrecherche und Gegenrede, es lebe die Tendenzschreibe und Lesererziehung sowie das Abschreiben vorgefertigter Einheitsbreimeldungen. Da war dann für mich Schluss. Inzwischen ist die Presselandschaft komplett zur Propaganda-Neusprech-Kommandotruppe mit eigenen speziellen Hetzabteilungen – man sehe nur die unsägliche Trump-„Berichterstattung“ – herabgesunken. Man muss sich wirklich sorgen machen, wie das alles noch enden soll….

  24. @Heisenberg73 13. Juni 2020 at 11:08
    „Warum sehen diese SPIEGEL-Redakteure eigentlich immer so aus wie einem Verbrecheralbum entnommen oder als seien sie gerade aus dem Irrenhaus getürmt?“

    Vermutlich nehmen die an der Relotiusspitze jetzt jeden, letztes Aufgebot. Die, die nicht einmal der Volkssturm genommen hätte.

    Was mich nur wundert ist, daß der Artikel als „Debattenbeitrag“ gekennzeichnet ist – betrachtet man den SPON der letzten Jahre, ist das seit Jahren schon kein „Debattenbeitrag“, sondern Redaktionsstatut.

  25. Was für eine Hackfresse.

    Sieht für mich aus wie das Selfie von einem Incel wenige Augenblicke bevor er zur Waffe greift.

  26. Ich musste seit 1958 in der „DDR“ leben.
    1989 durfte ich endlich Bundesbürger werden.
    Sollte ich als DDR-Bürger für die Bundesrepublik tatsächlich ein „Besuch aus der Zukunft“ sein?
    Eine Horrorvorstellung.

  27. „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“ –

  28. Zur New York Times, NYT: Die war schon immer so links, daß es rappelte. anfang der 30er hatte sie den den Spitznamen „New Duranty Times“, weil ihr Moskauer Bürochef Walter Duranty, strammer Kommunist, in der UdSSR ununterbrochen über die und zwischen den Bolschewistischen Leichenbergen herumstolperte, ohne sie je in seinen Berichten zu erwähnen. Für seine mörderische, verlogene, ideologische Verklärung von Stalins massenmörderischen Reich (also eine typische Relotiade) in Form von 13 Artikeln aus dem Jahr 1931 bekam er sogar den Pulitzer-Preis

    Ekelhaft.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Walter_Duranty

  29. Zitat MK: „Wie gesagt: Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie’s ausgehen wird. Aber wie mich eine fortschrittliche Pädagogik belehrt, soll man die Kleinen ihre Erfahrungen selber machen lassen, auch wenn sie sich womöglich schwere Verletzungen zufügen.

    Diese Aussage von Herrn Klonovsky stimme ich voll und ganz zu. Wobei ich dazu noch anmerken muss: Bolschewismus ist auch eine Geisteskrankheit. Warum? Weil … würde man sich friedlich trennen, also die normalen Menschen bekommen eine Hälfte der Erde und die geisteskranken Bolschewisten die andere Hälfte, es käme doch wieder so, wie wir es alle schon einmal erlebt haben. Kommunismus/Sozialismus funktionieren nicht, sie scheitern an sich selbst. Jede Menge Tote gibt es nur. Dies ist historisch immer wieder belegbar. Egal wo, Millionen von Toten!

    Ich habe kein Interesse an einer Wiederholung des Bolschewismus auf deutschem Boden, egal ob er durch kranke Linke installiert wird oder über importierte „Fachkräfte“ hereingetragen werden soll. Schon jetzt gibt es dadurch jede Menge Tote in Deutschland. Laut BKA-Statistik 2018 sterben jeden Tag in Deutschland 3 Menschen durch „Flüchtlings“kriminalität. Und es werden mehr. Die Bolschewisten haben schon die Axt an den Stamm des staatlichen Gewaltmonopols geschlagen. Im Vorfeld haben sie die Entwaffnung der Bürger vorangetrieben, damit die Schlachtung Andersdenkender nicht gehemmt wird. Verfassungsschutz? Judikative? Von Linken und Grünen verseucht. Aktueller Fall in MeckPomm … eine Bolschewistin wird „Verfassungsrichterin“.

    Ich weiß nicht, wann die Schlafschafe in Deutschland aufwachen wollen. Wenn sie schon Wurst sind?

  30. @A. von Steinberg 13. Juni 2020 at 12:07

    „Es beginnt bei der Ausbildung und Indoktrination an Hochschulen, dass kaum noch jemand in dieser Sparte den Mumm hat, „quer zu denken“.“

    Als die Journalistenausbildung akademisiert wurde, schrillten die Alarmglocken, wurden leider überhört.
    Allzuviele „Journalistenschulen“ gibt es nicht, es ist ein Leichtes gewesen, die gleichzuschalten und Hirnwaschanlagen daraus zu machen.

    Wenn heute ein Journalist daherkommt, mit Bätscheler oder Massa einer dieser Schulen, weiß man gleich, was die Person absondern wird.
    Ein Bild, siehe oben, gibt meist auch genug Auskunft.

  31. @ redaktion und vertrieb pi.

    was ist mein vorteil, nicht hier sondern auf telegram zu lesen ?

    pi wirbt hier mit eigenem banner,
    dass pi jetzt nicht nur hier sondern auch bei firma telegram zu lesen sind.
    wo liegt der nutzbare vorteil fuer das einfache mitglied / kommentator ?

    stehen dort streng vertrauliche mitteilungen von informanten fuer insider,
    gibt es unsichtbare diskussionsstraenge oder geheime absprachen,
    oder warum wird redaktionsarbeit in noch ein soziales netzwerk gesteckt ?

  32. Deutschland, Land der Unglücke

    Jetzt haben sie eine neue Wortschöpfung um die Schandtaten der Merkelgäste beschönigend zu umschreiben

    +++++Unglück+++++

    Ähnlich wie bei der verschwundenen Hannah P. schließt die Polizei ein ++++Unglück++++ nicht aus

    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/kaiserslautern-mutter-46-und-kind-10-vermisst-71239862.bild.html

    Unglück scheint jetzt die neue Allzweckwaffe der Junta Medien zu sein, man kann alles damit umschreiben, z.B.

    vom importierten Sexmob vergewaltigt und dann im Wald verscharrt,

    +++Unglück+++

    Warum sagen die nicht einfach gleich in voller Zynik einfach:

    +++Pech gehabt+++

  33. Philipp Oehmke, Jg. 1974, ist eine typische linke Haltungszecke. Bei „Tempo“ und dem „SZ-Magazin“ kümmerte er sich um Mucke, u.a. von den Toten Hosen, über die er auch ein Büchlein schrieb. „Haltung“ war da schon immer sehr wichtig.

    Daß er Haltung, also Agitprop, als oberste journalistische Tugend ansieht, wundert da nicht. Und daß er es auf der linken Schleimspur 2015 beim linken Spiegel zum Leiter des Spiegel-Büros New York schaffte, wundert auch nicht.

  34. Das_Sanfte_Lamm 13. Juni 2020 at 11:52

    Warum haben sie eigentlich nicht die Marxisten alternativ den Kalten Krieg gewinnen lassen? Vielleicht, weil das so alternativ gar nicht wäre?
    —————————-

    Die zwei größten Irrtümer der neueren Geschichte sind, dass 1953 mit Stalins Ableben der Bolschewismus sein Ende hatte und 1990 nach Zusammenbruch des Ostblocks der Kommunismus als solcher ein für alle mal erledigt war.
    ———————————
    Die Neuinfektionen mit Kommunismus steigen rasant. Die Letalitätsrate ist noch moderat, wird sich aber explosionsartig steigern. Inzwischen genesen: 0 (Null)

  35. Wie heisst es so schön im Grundgesetz? „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. EINE ZENSUR FINDET NICHT STATT. Ist klar…
    Ich habe mir auch schon den Kopf darüber zerbrochen, welcher Teufel die Journaille geritten hat, dass sie dermaßen von ihrem ethischen Anspruch abgedreht ist, hin zu aktiver Durchsetzung einer politischen Agenda.
    Abstreiten tut die das ja laut Bericht selbst nicht mehr.
    Wobei es mit der sog. Neutralität ja nie sehr weit gediehen war. Bin da wieder über aussagekräftige Details gestolpert, beim Luc Bürgin in seinem Buch „Neues aus Absurdistan“. Denn wie sieht es tatsächlich mit den Kinderschuhen der renommiertesten Tageszeitungen überhaupt aus?
    „Die Welt“- gegründet 1946 von den Siegermächten in der britischen Besatzungszone.
    „Die Zeit“ erschien erstmals 1946 unter Zulassung Nr. 6 der britischen Militärregierung.
    „Der Tagesspiegel“ gegründet 1945 von der amerikanischen Militärregierung.
    – Die Filmindustrie wurde gehörige gereinigt von allem, was nach Nazi roch. Der Film Casablanca wurde um 25 Minuten gekürzt. Alles was sich auf NS Soldaten bezog weggeschnitten.
    – Hitchcocks „Über den Dächern von Nizza“ 1955, Synchronisation bearbeitet, alles was mit franz. Résistance zusammenhing, weg damit.
    – James Bond „Im Angesicht des Todes“ 1985- Der KZ Arzt mutierte zu einem Polen, der für den KGB arbeitete.
    – Woody Allen „Der Stadtneurotiker“ 1977, de Oskar Klassiker fiel dem Synchronsprecher zum Opfer, alle Hitler Gags wurden umgesprochen.
    Daher nochmals: was ist passiert?
    Ein bis dahin völlig unbekannter Herr Mubarak Hussein Obama übernahm 2009 die Geschicke der USA und in gewohnter Manier, die der Welt.
    Merkel kam 2005 an die Macht. Bis 2009, also in ihrer ersten Amtszeit, hielt sie die Füsse still, alles war happy, Frau aus Ex-DDR als Kanzler, Mann aus Ex-DDR als Präsident, Ex-DDR war Ex-DDR. Sogar die G8 Gipfel 2007 in Heiligendamm lief gestiftet ab. Man verabschiedete sich und wollte 2009 nochmal quatschen.
    So, und ab jetzt wird es für mich interessant. 2009 fand der G8 Gipfel in Huntsville mit dem neuen Obama statt. Das ist für mich der Knackpunkt, an dem Merkel abgedreht ist. Ab da war der one-world Virus unter den US Demokraten definitiv bei Merkel gepflanzt. Ab dann ging es auch mit der EU richtig bergab. Es ging 2010 los mit dem lustigen Zigeunerleben auf deutschen Strassen, alles Fachkräfte auf der „Suche“ nach Arbeit. Kindergeld wurde aus Deutschland Richtung Osteuropa abgezweigt, billiges Arbeitspotenial winkte. Das ging 5 Jahre gut, und wurde langweilig, sprich teurer, also machte man den Fehler auf’s Neue, nur diesmal wurde der Rest der Welt geladen.
    Liest man das Ganze nun von Anfang an, stellt sich heraus, dass Deutschland seit Ende des WK2 nie wirklich souverän war. Wir waren schon immer willfährige Lakaien der Weltmächte. Genau genommen schon während der NS Zeit. Nun wird Deutschland untergehen, ohne jemals in den Genuss seiner Souveränität gekommen zu sein.

  36. Babieca 13. Juni 2020 at 12:31
    Zur New York Times, NYT: Die war schon immer so links, daß es rappelte. anfang der 30er hatte sie den den Spitznamen „New Duranty Times“, weil ihr Moskauer Bürochef Walter Duranty, strammer Kommunist, in der UdSSR ununterbrochen über die und zwischen den Bolschewistischen Leichenbergen herumstolperte, ohne sie je in seinen Berichten zu erwähnen. Für seine mörderische, verlogene, ideologische Verklärung von Stalins massenmörderischen Reich (also eine typische Relotiade) in Form von 13 Artikeln aus dem Jahr 1931 bekam er sogar den Pulitzer-Preis

    Ekelhaft.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Walter_Duranty

    Dazu fällt mir spontan als Ergänzung noch Drehbuchautor Albert Maltz ein, der mit seinem Roman „Der unterirdische Strom“ ein kommunistisches Indoktrinationswerk par excellence hinlegte und dafür von McCarthy Mit einem temporären Berufsverbot belegt wurde.

  37. DIE HORROR-PATEN STEPHEN KING & PHILIPP OEHMKE
    https://kurzelinks.de/5up7
    Was ist Wahrheit u. was Fiktion?

    DER LINKE WAHNSINN HAT METHODE
    Philipp Oehmke @Oehmke 12. Juni
    Danke für den gut gemeinten Beitrag meines @derspiegel
    Kollegen ?@FlorianGathmann
    ?.Aber er macht sich natürlich was vor. Wer stets allen
    Positionen Raum geben will, begibt sich in die moralische
    Indifferenz. Man muss sich auch mal entscheiden.
    https://twitter.com/oehmke

  38. Neutralität erfordert Bildung, Selbstdisziplin und Charakterstärke.
    Diese Werte kommen in der heutigen Erziehung nicht mehr vor.
    Wenn heute jedermann Alles werden kann, nur weil er viel Auswendig lernen kann, weil er Beziehungen oder Geld hat, dann muss man sich nicht über den Zustand der Gesellschaft nicht wundern.

  39. 42 % der Erstwähler wählen grün.
    Mal sehen, wenn Papas Geld weg ist, was sie dann wählen?
    Har har har. 🙂

  40. vor etwa 1 jahr hoerte und las ich erstmals von „Konstruktiver Journalismus“ (gugel)
    als der eigenumschreibung der schreibtaetjen textschaffenden kollektive
    fuer angeblich legitime vermischung von fakten mit meinung, aufruf, aktivismus.

    „Man wirbt immer“
    hattps://www.sueddeutsche.de/medien/konstruktiver-journalismus-man-wirbt-immer-1.4477884

  41. Das wird erst richtig „interessant“ werden, wenn die Deep-Fake-Video-Technik noch weiter optimiert sein wird, also sehr bald.

  42. der typ auf dem bild hat wohl eine tonne alaun gefressen. nur gut, daß dasdreckswblatt spiegel pleite geht, wenn bill gates die zahlungen einstellt.in hamburg werden solche leeren hosen wie der oben dann aber professor an der fachhochschule hamburg. schon mit mehreren entlassenen geschehen.

  43. Babieca 13. Juni 2020 at 12:31
    Zur New York Times, NYT: Die war schon immer so links, daß es rappelte. anfang der 30er hatte sie den den Spitznamen „New Duranty Times“, weil ihr Moskauer Bürochef Walter Duranty, strammer Kommunist, in der UdSSR ununterbrochen über die und zwischen den Bolschewistischen Leichenbergen herumstolperte, ohne sie je in seinen Berichten zu erwähnen. Für seine mörderische, verlogene, ideologische Verklärung von Stalins massenmörderischen Reich (also eine typische Relotiade) in Form von 13 Artikeln aus dem Jahr 1931 bekam er sogar den Pulitzer-Preis

    P.S.
    Oder George Bernard Shaw, seines Zeichens Literaturnobel- und Oscarpreisträger, der die Leichenberge nebst den Gulag-Lagern des selbst inspizierte, und sie für gut befand.

  44. 90jährige bei der Grabpflege sexuell belästigt

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/sanktingbert/90-jaehrige-in-st-ingbert-auf-altem-friedhof-sexuell-belaestigt_aid-51606163

    St. Ingbert (ots)

    Am Donnerstag, den 11.06.2020, kam es gegen 16:15 Uhr auf dem „Alten Friedhof“ in St. Ingbert-Mitte zu einer sexuellen Belästigung einer 90-jährigen Frau aus St. Ingbert. Die Geschädigte pflegte gerade ein Grab und beugte sich hierbei nach vorne, als ein junger Mann zwischen 18-20 Jahren die Geschädigte von hinten mit beiden Armen umschlang und sich an sie schmiegte. Als die Geschädigte sich umdrehte, fasste der Täter ihr kurzzeitig zwischen die Beine und flüchtete in unbekannte Richtung. Er soll ca. 180cm groß gewesen sein, dunkle gelockte Haare und dunkle Kleidung getragen haben. Außerdem habe ein Zeuge vernommen, wie der Täter bei der Flucht in saarländischem Dialekt rief: „Die Alte dort unne spinnt!“. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion St. Ingbert, unter der Telefonnummer 06894/1090, in Verbindung zu setzen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138534/4621288

  45. Das trägt schon auch ironische Züge. Z.B. dass mich ein hochprofessioneller, linksstehender Lehrer in der Oberstufe perfekt darin ausgebildet hat, anhand von Artikeln der damaligen BILD die Anteile der Lücken- und Lügenpresse zu erkennen, was ich seitdem auf die zunehmend linksgrün-versifften MSM anwende. Ebenso pikant ist für den aufmerksamen Beobachter, wie weit die gigantische SPD-Presseindustrie längst von SED ff und GrünInnen unterwandert ist, ebenso wie die eigentlich CDU- und Merkel-hörige WELT längst zu einem Parteiorgan der Grünen verkommen ist. Als letzter Fels in der Brandung steht da nun die BILD, die ich deshalb auch als das letzte Sturmgeschütz der Demokratie bezeichne, trotz vieler Einschränkungen. Dabei hat sich die BILD in all den Jahren kaum verändert …

  46. eule54 13. Juni 2020 at 12:59

    42 % der Erstwähler wählen grün.
    Mal sehen, wenn Papas Geld weg ist, was sie dann wählen?
    Har har har.
    ——————————————————————-
    Wenn die Wirtschaftskrise voll durchschlägt dann haben auch die grünen Eltern viel Zeit um mit ihren linksgrün gehirngewaschenen Nachwuchs fürs Klima zu hüpfen. Noch fühlen sich die linksgrünen Realitätsverweigerer allzu sicher in ihren Rotweingürteln. Das wird sich aber schneller ändern als sie glauben. Dann werden sie zur Abwechslung mal mit wirklichen Problemen konfrontiert.

  47. Das Virus ist halt nicht Cpvid oder sonstwas, sondern einzig und allein dummheit gepaart mit Dekadenz.
    Diejenigen, die einstmal bei dieser „Speerspitze der Demokratie“ gearbeitet haben und sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrten, sind dort längst gegangen und bewegen sich auf gesünderen Pfaden.
    Der Spiegel hat so fertig wie die Regierung dieses Landes und viele seiner Bewohner!

  48. @Heisenberg73, 13. Juni 2020 at 11:08:
    „Warum sehen diese SPIEGEL-Redakteure eigentlich immer so aus wie einem Verbrecheralbum entnommen oder als seien sie gerade aus dem Irrenhaus getürmt?“
    – – – – –
    Naja, im Fall von so Relotius-Jüngern wohl kriminelle Energie und/oder Phantasiewelt, also beides, so mein Eindruck.

  49. A. von Steinberg 13. Juni 2020 at 12:07
    Als vor kurzer Zeit ein Araber in der Nähe von Passau seine zwei Kinder ermordete, wurde in den Schmierblättern nur von einem Mann gesprochen. Einzig die BLÖD hat ein Foto von ihn und seinen Kindern veröffentlich mit seinem Vornamen. Wie er die Kinder getötet hat, darauf gibt es bis heute keine Info.
    Aber wehe irgendein Nahtsi krümmt einem Neger oder Araber auch nur ein Haar, dann sind die Schweinemedien voll von Informationen.

  50. Barackler 13. Juni 2020 at 13:25

    Das trägt schon auch ironische Züge. Z.B. dass mich ein hochprofessioneller, linksstehender Lehrer in der Oberstufe perfekt darin ausgebildet hat, anhand von Artikeln der damaligen BILD die Anteile der Lücken- und Lügenpresse zu erkennen (…) Als letzter Fels in der Brandung steht da nun die BILD, die ich deshalb auch als das letzte Sturmgeschütz der Demokratie bezeichne, trotz vieler Einschränkungen. Dabei hat sich die BILD in all den Jahren kaum verändert …

    Treffende Beschreibung eines persönlichen Werdegangs mit Bild als Lehr-, Hass-, Lese- und Wertungsobjekts. Geht mir ähnlich. Und man weiß nie, wann sich Bild wieder komplett an die Agitprop aus dem Kanzleramt ranwanzt. Unter Diekmann war es 2015 die widerliche „Refugees-Welcome“-Kampagne; jetzt unter Reichelt ist es die eiserne Doktrin: „Kein Interview mit der AfD.“ Das sagte Reichelt 2019 per Video im Internet:

    Ich selber habe mich immer wieder so etwas von klar gegen die AfD positioniert. „Bild“ ist übrigens die einzige Marke, in der man kein AfD-Interview finden wird. Ich finde, die AfD bekommt absurd viel Airtime in deutschen Talkshows. Ich möchte diesen Leuten keine Plattform geben. Für mich war der Wendepunkt, als Alexander Gauland die Nazizeit als Vogelschiss der Geschichte bezeichnet hat. Es ist eine solch ekelhafte Relativierung des Holocausts, die so nah an Holocaust-Leugnung rangeht, wie es nur geht, ohne sich in unserem Land strafbar zu machen.

    Für mich war die AfD auch vorher keine normale Partei. Aber von dem Moment an hat sie alles verlassen, was es in Deutschland an gesellschaftlichem Konsens gibt. Ich kann durchaus sagen, dass ich die politische Führung der AfD tatsächlich verachte. Wenn Björn Höcke auftritt, schafft er es, in Habitus und Mimik an das Dritte Reich zu erinnern. Das ist ein Spiel, das mich abstößt.“

    https://www.abendblatt.de/podcast/entscheider-treffen-haider/article226979519/Bild-Chef-Reichelt-Ich-verachte-die-Fuehrung-der-AfD.html

    https://www.abendblatt.de/podcast/entscheider-treffen-haider/article226979519/Bild-Chef-Reichelt-Ich-verachte-die-Fuehrung-der-AfD.html

  51. Heisenberg73 13. Juni 2020 at 11:08

    Warum sehen diese SPIEGEL-Redakteure eigentlich immer so aus wie einem Verbrecheralbum entnommen oder als seien sie gerade aus dem Irrenhaus getürmt?</blockquote<

    Weil die sich ohne Drogen selbst nicht ertragen können.

    Nichtdestotrotz haben sie aber kein Problem damit, sich anderen Leuten aggressivst aufzudrängen, so nach dem Motto: "Wenn ich mich schon selbst hasse, so hasse ich dich noch viel mehr und bestrafe dich mit meiner dysfunktionalen Präsenz!"

  52. Heisenberg73 13. Juni 2020 at 11:08

    Warum sehen diese SPIEGEL-Redakteure eigentlich immer so aus wie einem Verbrecheralbum entnommen oder als seien sie gerade aus dem Irrenhaus getürmt?

    Weil diese Psychos sich ohne Drogen selbst nicht ertragen können.

    Nichtdestotrotz haben sie aber kein Problem damit, sich anderen Leuten aggressivst aufzudrängen, so nach dem Motto: „Wenn ich mich schon selbst hasse, so hasse ich dich noch viel mehr und bestrafe dich mit meiner dysfunktionalen Präsenz!“

  53. Heisenberg73 13. Juni 2020 at 11:08

    Warum sehen diese SPIEGEL-Redakteure eigentlich immer so aus wie einem Verbrecheralbum entnommen oder als seien sie gerade aus dem Irrenhaus getürmt?
    ++++++++++
    Ihrer „Arbeit“ nach zu beurteilen mus es soch auch stimmen.
    Hi Hi Hi kann ich nur sagen und ihm Recht geben.
    Achso Recht ist das was mit Rechts zu tun hat, dann ist es wohl auch verboten und man wird dann zum „NAZI“ Hi Hi HI

  54. Kommunistisches Schweinsgesindel war schon immer weltweit verlogen!
    Roter Dünnschiß pur!

  55. LEUKOZYT 13. Juni 2020 at 13:01

    Klonowsky oder irgendjemand anderes mit DDR-Migrahi hat mal vor einiger Zeit diese journalistische Haltung als „der Regierung zuarbeiten“ oder „gegenarbeiten“ sinngemäß genannt. Das fand ich sehr treffend gerade für den Zustand der heutigen „Medienschaffenden“. Dabei haben die Medien heute ungleich mehr Einfluß als zu DDR-Zeiten. Die Regierung heute fürchtet nichts mehr als den Unmut der Medienschaffenden zu erregen. Deshalb werden alle Beschlüsse, Initiative etc. genau danach ausgerichtet, ob man das Wohlgefallen der Leitmedien und des dort propagierten Zeitgeistes trifft oder nicht. Vielleicht war Scheuer mit seiner zugegeben schrägen Maut-Idee der letzte, der das nicht beachtet hat. Man schaue sich Seehofer an, wie er sich heute konsequent den Wüschen des Medienpublikums beugt. 1000 F´linge irgendwo in der Welt angelandet mit Reiseziel Deutschland? Kein Problem, Seehofer wird ein Lösung finden bzw. zusammen mit Luxemburg und Portugal eine „quotengerechte“ Aufahme organisieren…….

    Er nennt das jetzt einfach „verpflichtende Solidarität“:
    https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-asyl-eu-1.4933473

  56. Es ist unglaublich!
    Den Tod vor den Augen, Vollgas ins Verderben hinein.
    Das Jugendmagazin .bento steht vor dem Aus. Gewinneinbruch, Überführung der Lüge (Relotious), Leserschwund, Stellenabbau…
    Der Lügen-Spiegel kann sich nur noch mit Finanzspritzen (B. Gates) über Wasser halten, aber sie spielen das Ding unbeirrt und knallhart zu Ende.
    Keine Ahnung, ob das nun verblendete Ideologie, oder Selbstzerstörungstrieb ist.
    Aber die Hauptsache, die „Frisur sitzt“!

  57. Babieca 13. Juni 2020 at 13:50

    Meine letzte BILD Zeitung habe ich am 1.7.1996 gekauft.

    Das war der Montag nach dem EM Finale.

    Seitdem sieht dieses Mistblatt von mit keinen Pfennig/Cent mehr.

  58. Übrigens hier gibt es einen Artikel dazu, wie angesichts COVID19 die Immunologie völlig umdefiniert wurde und im Prinzip ein neuer Krankheits- und Infektionsbegriff geschaffen wurde. Ich sehe immer oh keine Grund dafür, dass das notwendig war.

    1. Vor 2 Monaten oder so hatte ja bereits Stefan Hockertz darauf hingewiesen, dass COVID19 nicht „neu“ sein könne, da das Immunsystem meist damit fertig wird.

    2. … dass nämlich praktisch nie ein Kind unter zehn Jahren erkrankt, hätte eigentlich jedermann aufs Argument kommen müssen, dass Kinder offensichtlich immun sind. Bei jeder anderen Krankheit, bei der eine bestimmte Gruppe von Menschen nicht krank wird, würde man davon ausgehen, dass diese Gruppe immun ist.

    3.

    Man hat dafür den Begriff „silent Carrier“ aus dem Hut gezaubert, „stille Träger“, und behauptet, man könne krank sein, ohne Symptome zu haben. Das wäre ja pikant. Sollte sich dieses Prinzip in der Medizin von nun an einbürgern, hätten die Krankenkassen ein Problem, aber auch etwa Lehrer, da von nun an Schüler jede Krankheit vorgaukeln können, um die Schule zu schwänzen, schließlich braucht es ja gar keine Symptome mehr, um krank zu sein.

    4.Außerdem könnte die Anzahl der Infektiösen noch stärker überschätzt sein als durch die 1,4% falsch positiven Tests. Leute werden noch positiv getestet, wenn das Virus längst abgestorben ist.

    Die Immunologie wurde also anläßlich COVID19 umdefiniert, bzw, abgeschafft. Wieso? Läßt sich das rechtfertigen?

    Aber ich habe ein Problem mit 3. , ein Paradox. Auch die WHO meint ja mittlerweile, dass „asymptotisch Kranke“ (was soll das eigentlich überhaupt jemals sein?) nicht ansteckend sein können. Da aber von COVID nur wenige krank werden, wie sollen die dann so viele angesteckt haben (zumal die ja dann erkannt und isoliert wurden) . Entweder muß der R-Wert immer viel höher gelegen haben. Oder die Fallzahlen sind extrem überhöht.

  59. Taghell 13. Juni 2020 at 14:07

    Es ist unglaublich!
    Den Tod vor den Augen, Vollgas ins Verderben hinein.
    Das Jugendmagazin .bento steht vor dem Aus. Gewinneinbruch, Überführung der Lüge (Relotious), Leserschwund, Stellenabbau…

    Schon irgendwie bezeichnend, dass das Sturmgeschütz des Neo-Sozialismus plötzlich doch den schnöden Profit über das „Recht“ der Jugend auf Falschinformation stellt und Bento abschafft.
    :mrgreen:
    Vielleicht kuriert ein Besuch auf dem Hartzamt inmitten der Objekte der Begierde-Propaganda ja doch den einen oder anderen Ex-Bento.

  60. In einer Demokratie besteht für gewöhnlich eine Medienvielfalt, in der nicht alle gefühlten dreihundert Medien dasselbe sagen oder schreiben, sondern das ganze Spektrum von ganz links bis ganz rechts abgebildet wird. Im Bereich dieser Vielfalt sind entsprechende politische Einfärbungen jeweils unvermeidlich. Aber auch hier gilt, daß Nachricht und Kommentar – Meinung – voneinander zu trennen sind. Das ist im vorgeblich so „bunten“ deutschen Einheits-Blätterwald schon lange nicht mehr der Fall – von ARD & ZDF mal ganz zu schweigen.

    So ist denn auch die Zeit der Neutralität oder sagen wir wenigstens ideologischer Zurückhaltung bei „Spiegel“ und Co. längst Geschichte. In diesen Machwerken regiert längst der Haß. Allerdings sollten die verdienten „Genossen Medienschaffenden“ bitte so ehrlich sein und ihre Haßprodukte nicht mehr als Journalismus, sondern der Wahrheit entsprechend als Propaganda – kommunistische Bezeichnung „Agitprop“ – bezeichnen. Was das betrifft, war man nicht nur in der DDR, sondern sogar in deren braunem Vorgängerregime noch ehrlicher, da ein Herr Goebbels sich nicht „Medienverantwortlicher“, sondern Propagandaminister nannte.

    Wir, die „gelernten DDR-Bürger“, kennen das Ganze aus Erfahrung und wissen daher, wie’s am Ende ausgehen muß. Die nächste Revolution muß ganze Sache machen. Anders als 1989, darf keiner mehr entkommen.

  61. Es kommt, wie es kommen muß(te).
    Der Spiegel wird zum Neuen Deutschland.

    IM Erika hat ganze Arbeit geleistet.
    Zur Vollendung ihres Werks benötigt sie aber noch eine weitere Amtszeit.

    Der/die/das BLöD-Michel*In ist begeistert, Forsa-Gülle heute:
    C*DU 40%, AfD 8% :
    https://dawum.de/

    *

    „DIE ZEIT DER NEUTRALITÄT IST VORBEI“
    Der „Spiegel“ streitet um journalistische Grundsätze
    (…)
    „Statt vorgetäuschter Objektivität brauche moderner Journalismus in diesen Krisenzeiten klare moralische Ansagen“, heißt es weiter.
    (…)
    BILD fragte beim „Spiegel“ an, ob das Leitmotto des Gründers Rudolf Augstein (†?79) „Sagen, was ist“ noch gilt.

    Die Antwort: „Augsteins Satz ‚Sagen, was ist‘ leitet seit mehr als 70 Jahren unverändert den Journalismus dieses Hauses. Daran halten wir fest.“

    Klingt auch besser als „Sagen, wie wir‘s gerne hätten.“

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/beim-spiegel-interner-streit-um-die-regeln-der-berichterstattung-71234702.bild.html

  62. Ich hätte große Lust dazu, mit dem linksgrünen Schweinsgesindel mal ordentlich Formalausbildung bei der Bundeswehr zu machen.

    Als erstes müßten die bei mir ihr Gewehr mit 100 Liegestützen begrüßen! 🙂

  63. 200 Plünderer stürmen Walmart-Filiale
    ………..
    Dreimal darf man raten, welche Hautfarbe der plündernde Negermob hat.

  64. Das nächste Menschenopfer: Weil der deutsche Wirtschaftsprofessor Harald Uhlig den Massenmob von Black Lives Massacre kritisierte (u.a. wegen der Forderung, der Polizei alle Gelder zu entziehen – was automatisch heißt, daß in den Schwarzenvierteln mit ihrer abartigen Gewalt der Neger gegen Neger keine Polizisten mehr sind, die z.B. Negerfrauen schützen), soll er jetzt „degradiert“ und sozial vernichtete werden. Das twitterte er u.v.a.:

    Harald Uhlig @haralduhlig
    Too bad, but #blacklivesmatter per its core organization @Blklivesmatter just torpedoed itself, with its full-fledged support of #defundthepolice: „We call for a national defunding of police.“ Suuuure. They knew this is non-starter, and tried a sensible Orwell 1984 of saying

    Das brach daraufhin los:

    Paul Krugman: „Und noch ein privilegierter weißer Mann, der offenbar seinen Drang, die Sorgen der weniger Glücklichen herabzusetzen, nicht kontrollieren kann“, schrieb er via Twitter. Als Herausgeber des „Journal of Political Economy“ sei Uhlig „ein mächtiger Gatekeeper“, fügte Krugman an, und deutete gewissermaßen an, dass Uhlig dort nicht hingehöre, gar womöglich Minderheiten am Fortkommen hindere.

    Bill-Clinton-Berater und Zeitgeistsurfer Paul Krugman ist das beste Beispiel dafür, daß ein Wirtschaftsnobelpreisträger (2008) nicht zwingend denken können muß. Oder der Logik unterworfen ist.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article209440765/Wegen-Kritik-an-Protesten-Deutscher-Professor-soll-in-den-USA-degradiert-werden.html

    Krugman bezeichnet sich selber als „modernen Linken“.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Krugman

  65. Ewald Harms 13. Juni 2020 at 14:51

    Dreimal darf man raten, welche Hautfarbe der plündernde Negermob hat.

    [ ] Grün
    [ ] Blau
    [ ] Orange
    [ ] Rot-Gelb-Kariert
    [ ] Violett-Silber-Gepunktet

  66. Das muß noch mal hervorgehoben werden:

    „Statt vorgetäuschter Objektivität brauche moderner Journalismus in diesen Krisenzeiten klare moralische Ansagen“
    (Philipp Oehmke)

    Das wußte ich schon vorher, dass die Relotius-LP nicht objektiv berichtet.

  67. Wenn die Zeit der Neutralität vorbei ist kann ich auch die Nachbarn um ihre Meinung bitten, ein Märchenbuch lesen oder mir die Nachrichten auch gleich selbst schreiben. Ist nicht billiger, aber trotzdem preisgünstiger; der Nachbar teilt seine Meinung sogar ganz kostenlos mit.

  68. eule54 13. Juni 2020 at 14:42

    Die Schwuchteln von heute haben nichts mehr drauf:

    https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/er-kollabierte-bei-hitzemarsch-soldat-will-60-000-euro-schmerzensgeld-71242346.bild.html

    Hallo eule54,

    hast Du von den Polizisten gehört die sich wegen dem kriminellen Rauschgiftneger hündisch hinknien?

    Ekelerregend!

    Das sind bestimmt solche Gestalten wie Lea-Sophie, oder Kai-Lukas-Maxi, denen ihre Eltern gesagt haben, geh zur Polizei, da bist Du gut abgesichert.

    Und nun kriechen diese Schwächlinge vor Kriminellen und beschmutzen durch ihr Verhalten das Ansehen eines ganzen Berufsstandes.

    Schätze mal beim Bund tummeln sich seit Ursula von der Leyen und AKK auch viele Personen die einzig wegen der Versorgung dort ihren Dienst angetreten haben, ohne zu berücksichtigen, dass dort auch massiv Leistung abegfordert wird.

    Diese Leute sind Nervensägen egal ob man beruflich oder privat mit Ihnen zu tun haben muss.

    Am Ende sorgen die immer für Ärger.

  69. Babieca 13. Juni 2020 at 15:00

    Ewald Harms 13. Juni 2020 at 14:51

    Dreimal darf man raten, welche Hautfarbe der plündernde Negermob hat.

    [ ] Grün
    [ ] Blau
    [ ] Orange
    [ ] Rot-Gelb-Kariert
    [ ] Violett-Silber-Gepunktet
    ————————————–
    Hätten Sie nach der Kleidungsfarbe gefragt, wäre Orange richtig (für die nächsten 20 Jahre).

  70. VivaEspaña 13. Juni 2020 at 14:45
    Honnecker soll zum Schluss ja auch noch über 90% Zustimmung gehabt haben.

  71. Online-Petition in Stuttgart
    Tausende fordern Abänderung des Möhringer Stadtwappens

    Das Möhringer Stadtwappen zeigt vier Symbole. Eines davon, so ist es auf der Webseite des Stadtteils zu lesen, ist der „Kopf eines Mohren“. Nun wurde eine Online-Petition gestartet – mit der Aufforderung, das Wappen abzuändern.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.online-petition-in-stuttgart-tausende-fordern-abaenderung-des-moehringer-stadtwappens.2ba660d5-cbd4-4cce-a8e0-6178b2999461.html

    Mein Gegenvorschlag: Wir benennen Möhringen um, in Negeringen!

  72. Herr Brecher, und die Mohrenapotheken heißen ab sofort Möhrenapotheken. Gesund, lecker und nicht mehr rassistisch.

  73. Kann man sich nicht besser ausdenken! Die Bezirksvorsteherin von Möhringen heisst ausgerechnet Weis!

    Bezirksvorsteherin Weis distanziert sich von Rassismus
    Möhringens Bezirksvorsteherin Weis zeigt nur teilweise Verständnis für die Petition.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.online-petition-in-stuttgart-tausende-fordern-abaenderung-des-moehringer-stadtwappens.2ba660d5-cbd4-4cce-a8e0-6178b2999461.html

    Wie in „Die nackte Kanone“!

    Whitey Weissmann:

    https://www.youtube.com/watch?v=kSY2_SyQbpE

  74. Maria Koenig 13. Juni 2020 at 15:29
    Herr Brecher, und die Mohrenapotheken heißen ab sofort Möhrenapotheken. Gesund, lecker und nicht mehr rassistisch.

    —————————————-
    Wetten, dass der Mohrenkopf im Möhringer Stadtwappen durch eine Möhre ersetzt werden soll? 🙂

  75. Spiegel-Redakteur: „Die Zeit der Neutralität ist vorbei.“

    Ich: „Meine Zeit als Spiegelleser ist vorbei!“

    – wobei das bereits ein längerer, schleichender Prozeß war, der ca. 2015 seinen Höhepunkt und Abschluss fand. Wie schon oft erwähnt, der Titel „Lügenpresse“ ist mehr als redlich durch langjährige Übung verdient!

    Kleine Anmerkung zu Erbsensuppe @12:39:

    „+++Unglück+++
    Warum sagen die nicht einfach gleich in voller Zynik einfach:
    +++Pech gehabt+++“

    GENAU das sagen sie! Da „Pech gehabt“ vielleicht ein bißchen zu plakativ wäre, „behilft“ man sich anscheinend mit „Unglück“ und versucht, ganz „Lügenpresse“ und „Framing-Medien“, einen Begriff zu besetzen. Unglück klingt doch gleich viel besser als Tötungsdelikt oder so.

    Definition „Unglück“ laut DUDEN:
    1. plötzlich hereinbrechendes Geschick, verhängnisvolles Ereignis
    2. Zustand des Geschädigtseins durch ein schlimmes, unheilvolles Ereignis; Elend, Verderben
    3. PECH, Missgeschick

  76. Spiegel-Redakteur Philipp Oehmke, Islam-kompatibel mit Bart, spricht nur aus, was die deutschen Medien seit der Merkel-Regierung praktizieren, seit nunmehr 15 Jahren. Als Fehler wird man es ihm ankreiden, daß er das ehrlich äußert und es somit seinen Kollegen erschwert, ihre Indoktrination weiterhin als Nachrichten zu verkaufen. Aber, Kollegen des Philipp Oehmke, das wissen die Leser Hörer und Fernsehzuschauer schon lange!
    ————–
    Publizisten und Journalisten mit Sendungsbewußtsein sehen sich verpflichtet, die Irrenden auf den rechten Pfad zu führen. Wenn sie dazu mangels Macht nicht in der Lage sind, werden die vom Wege abgekommenen aus der Kommunikation ausgeschlossen, ihre Äußerungen werden entweder unterdrückt oder diffamiert. Ganze Blogs sind eigens dazu eingerichtet worden, „den fraglichen Fall objektiv zu beurteilen“.

    Es besteht eine Affinität linker Journalisten zum Islam, welcher Variante auch immer; sie treffen auf bekannte Strukturen des Kollektivs, im Islam Ummah genannt: die Aufforderung ihre Individualität zurückzunehmen und sich zu unterwerfen, die Selbstverständlichkeit, einer Ideologie mit höherer Moral zu folgen, im konkreten Sinne des Wortes berufen zu sein, die Verpflichtung zu missionieren und dazu die Massenmedien gezielt einzusetzen. Es ist weder bei den Linken noch bei den fundamentalistischen Muslimen angesagt, den Lesern, Hörern und Zuschauern nach besten Möglichkeiten unverfälschte Nachrichten zu liefern, damit sie sich eine eigene Meinung bilden können, sondern die Nachrichtengebung steht im Dienst der Ideologie. Das ist so selbstverständlich, daß es den linken Journalisten in unseren MSM, von ARD bis ZEIT, gar nicht auffällt. Wahr ist eine Nachricht, wenn sie der Sache dient.

    25. JUNI 2011. Der sozialistische Journalist. Einst und jetzt
    https://eussner.blogspot.com/2011/06/der-sozialistische-journalist-einst-und.html

  77. ghazawat 13. Juni 2020 at 11:00

    ———————————
    :))))))))))))))))))))))))))))))))))))
    Klasse! Genau getroffen und versenkt!

  78. Herr Brecher, bei uns gibt es ein Cafe Mohr und ein Cafe Mohrenkopf auf dem Berg Mohrenkopf. Wie fürchterbar. Mein Magen hat immer mehr Probleme mit diesem uns verordneten Irrsinn, manchmal könnte ich nur noch schreien, oder heulen. Oder weglaufen, aber wohin?

  79. Und noch eine Anmerkung: man sollte sich anscheinend nicht zu früh freuen, daß die schlimmsten Vertreter der „Lügenpresse“ demnächst wegen Leserschwund und daraus resultierender wegbrechender Umsätze verschwinden könnten:

    „Der Bundestag hatte Ende November (2019) mit den Stimmen der Koalition aus Union und SPD beschlossen, die Zustellung von Tageszeitungen und Anzeigenblättern im Jahr 2020 mit 40 Millionen Euro zu fördern.“ (Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.)

    Die „Zustellung“ fördern? Aha… und „Anzeigenblätter“? Also private Werbung? Das soll gefördert werden? Da geht bestimmt noch mehr… ich frage mich, wann die Printmedien an die 8 Milliarden-Fördertöpfe der GEZ gelassen werden? Ganz einfach die GEZ verdoppeln und an die Printmedien ausschütten, natürlich nur die „genehmen“. Und schwupps, gibt es nur noch eine gleichgeschaltete Presse, die sich nicht einmal mehr um zahlende Leser bemühen muß – wohin das führt, sieht man ja an der GEZ!

  80. Das Credo von Philipp Oehmke erklärt die Entstehung von Filterblasen:
    https://twitter.com/Oehmke/status/1271376473665024000

    »Wer stets allen Positionen Raum geben will,
    begibt sich in die moralische Indifferenz.
    Man muss sich auch mal entscheiden.«

    Oehmke
    – filtert Informationen und Meinungen,
    – wünscht keine moralische Indifferenz und ist Moralist,
    – entscheidet als Richter gestützt auf seine Moral.

    Nochmals, der Journalist filtert, moralisiert und spielt den Richter.
    Der Mann hätte Lehrer oder Jurist werden sollen.
    Wäre er nicht Journalist geworden, hätte er vielleicht aber auch in der Klapse geendet.

    Immerhin, wer sich die Relotiuspresse noch immer antut, hat es nicht anders verdient.

  81. @ eule54 13. Juni 2020 at 14:42

    Was für ein habgieriges Weichei! Wenn ein junger Mann nicht
    mit 10kg marschieren kann. Ich weiß wieviel das ist u. bei
    Sommersonne garantiert kein Honiglecken. Aber er lebt noch.

  82. Viva, ja, ich neige zu düsteren Gedanken, bin wirklich froh, dass es pi und dieses Forum gibt. Danke, dass Ihr Alle da seid.

  83. Heftig….Das ist dann aber kein Journalismus mehr, sondern Aktionismus. Dann braucht man dem Spiegel keinen Glauben mehr schenken.

  84. Maria Koenig 13. Juni 2020 at 15:55
    Herr Brecher, bei uns gibt es ein Cafe Mohr und ein Cafe Mohrenkopf auf dem Berg Mohrenkopf. Wie fürchterbar. Mein Magen hat immer mehr Probleme mit diesem uns verordneten Irrsinn, manchmal könnte ich nur noch schreien, oder heulen. Oder weglaufen, aber wohin?

    ——————————————–
    Schwachsinn lebt von mitmachen. Einfach sich subversiv verweigern. Beim Bäcker lauthals einen „Negerkopf“ bestellen, oder (mit Unschuldsmiene) heissen die jetzt „Mohrenkuss“?

  85. Maria Koenig 13. Juni 2020 at 16:13
    Viva, ja, ich neige zu düsteren Gedanken, bin wirklich froh, dass es pi und dieses Forum gibt. Danke, dass Ihr Alle da seid.

    ———————————–
    Wir tun unser bestes! 🙂

    Humor haben die Mächtigen schon immer gehasst. Er untergräbt ihre angemasste Autorität. Die meisten sind ja auch lächerliche Figuren, die nur sich selbst überhöhen.

  86. Hans R. Brecher 13. Juni 2020 at 16:22

    Schwachsinn lebt von mitmachen. Einfach sich subversiv verweigern. (…)
    Das ist keine subversive Verweigerung, das ist aktive Provokation und somit selber Schwachsinn.

    Das halte ich für nicht empfehlenswert.
    Körperliche Unversehrheit geht vor.

    Das kann nur jemand sagen, der zB nicht im Kalifat NRW lebt.
    https://dawum.de/

  87. Ja Herr Brecher, es ist meine Schwäche, dieses Aufregen, bis der Blutdruck in die Höhe schießt. Muss ich dran arbeiten.

  88. Das_Sanfte_Lamm 13. Juni 2020 at 12:55 + 13:10

    Dazu fällt mir spontan als Ergänzung noch Drehbuchautor Albert Maltz ein, der mit seinem Roman „Der unterirdische Strom“ ein kommunistisches Indoktrinationswerk par excellence hinlegte und dafür von McCarthy Mit einem temporären Berufsverbot belegt wurde.

    Oder George Bernard Shaw, seines Zeichens Literaturnobel- und Oscarpreisträger, der die Leichenberge nebst den Gulag-Lagern des selbst inspizierte, und sie für gut befand.

    Danke für die Ergänzung. Auf Jihadwatch – es ist schon mehr als ein Jahrzehnt her – wurde mal die Liste all der angeblich „von McCarthy verdächtigten Kommunisten, die für die UdSSR arbeiteten“ veröffentlicht. Und oh Wunder: Sie waren genau das. Blöderweise ist mir diese ellenlange Namensdatei irgendwann flöten gegangen.

    Die Rehabilitation von McCarthy ist überfällig. Aber in diesen Neobolschwistischen Zeiten eine Illusion.

  89. Hans R. Brecher 13. Juni 2020 at 16:22

    Beim Bäcker lauthals einen „Negerkopf“ bestellen,

    Ist übrigens besonders empfehlenswert, wenn beim Bäcker Neger Innen und Kuffnuck Innen bedienen, die vor allem in Supermarkt-Bäckereien und Bäckerei-Ketten zunehmend das doitsche Kartoffelpersonal ersetzen.

  90. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 13. Juni 2020 at 15:16

    Porno-Neger & vor ihm hinknien… Pervers!

  91. VivaEspaña 13. Juni 2020 at 16:29

    Das halte ich für nicht empfehlenswert.

    ———————————
    Du meinst sicher: nicht hilfreich … 🙂

  92. Hans R. Brecher 13. Juni 2020 at 16:40

    Ich sagte „nicht empfehlenswert“, und das meinte ich auch so.

    Solange man nicht unnötig provoziert, braucht man ja keine Hilfe.

  93. Heidelbergerin 13. Juni 2020 at 15:57
    Unsere Verräterregierung ist auf die Schweinemedien angewiesen. Ohne diese ständige Gehirnwäsche könnte der Michel auf falsche Gedanken kommen.

  94. Church ill 13. Juni 2020 at 15:59

    Philipp Oehmke »Wer stets allen Positionen Raum geben will, begibt sich in die moralische Indifferenz. Man muss sich auch mal entscheiden.«

    Philipp Oehmke ahnt nicht im geringsten, wem und was er da mit seinem Geschwafel von der „moralischen Indifferenz“ Raum gibt, lostritt und befördert. Mich z.B. :)) „Moral“ ist keine Norm, keine Naturkonstante, sondern ein wachsweicher ideologischer Kampfbegriff. Und ein heißdiskutierter Begriff des Abendlands, des weißen Mannes. Nicht der Neger in Afrika, nicht der Asiaten, nicht des Roten Mannes. Ohne Kant, ohne das Christentum, ohne Aufklärung nicht denkbar.

    „Man muß sich auch mal entscheiden.“

    Oh ja! Aber sicher nicht so, wie es der Musikredakteur Oehmke wünscht.

  95. Hans R. Brecher 13. Juni 2020 at 15:36

    Wetten, dass der Mohrenkopf im Möhringer Stadtwappen durch eine Möhre ersetzt werden soll?

    ———–

    In der Schweiz gibt es sogar eine Gemeinde, welche gleich DREI Mohren im Wappen haben

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cornol

    Wie sieht es denn mit Produkten der Firma Schwarzkopf aus?
    Darf man noch ungeniert ein Weissbrot kaufen? Oder dunkle Schokolade?

  96. Wenn man Relotiaden abliefert wie „DER LÜGEL“ und antiisraelischen Bullshit auf der laufenden Rotationspresse absondert wie „DER STÜRMEL“ und deshalb auf Sponsoren angewiesen ist, kann man natürlich nicht „neutral“ bleiben.
    Vielleicht sollte man sich dann aber auch gleich umbenennen in „DER AKTIVISTEL“, „DER SOROSEL“ oder der „DER TOREL“ !

  97. Nun lassen Sie Ihre Maske fallen . Denn de Facto ist es längst schon so . DDR 2.0 , vielleicht kommt auch bald ein E.von Schnitzler wieder .

  98. Was nutzt der beste Journalismus,
    wenn er an der Realität vorbeigeschrieben wird?
    Die paar linken Hansel,die sich heute noch den Spiegel antun,
    und selbst beim Focus,keine Alternative mehr spüren,reichen einfach nicht,
    ohne Subventionen,auszukommen.
    Die Massen wird bald etwas anderes interessieren,als sich den
    kruden,Linksversifften Themen,zuwenden zu wollen.
    Aus diesem Grunde,verändert der Journalismus auch nichts,wenn
    er das je getan hat.
    Aber er verliert auch an Ansehen,er klärt nichts mehr auf,wie
    einst die Starfighteraffäre.
    Oder glaubt wirklich jemand,daß der Spiegel oder der Focus,
    sich investigativ,mit Wirtschaftsflüchtlingen,und der Staatlichen Schlepperei
    auseinandersetzt,die Straftaten,die mit dieser Invasion von Asylanten,und Islamisten,
    zu tun haben?
    Zu Demonstrationen,gegen das bestehende Regime,und den Verlust von
    Arbeitsplätzen,niedere Einkommen,und Altersarmut,aufrufen?
    Nein,das werden sie nicht tun,weil sie sich zum Sprachrohr,ihrer Gönner und der Politik,
    haben,degradieren lassen.
    Das früher Massenblatt, „Bild“,ist das beste Beispiel dafür,wie das Volk
    die neue Korrektheit,und die Denkverboten,und dem Mangel an Realität,
    beantwortet.
    Da spart man sich lieber den Euro,oder zwei,und kauft seiner Familie,lieber
    noch ne Packung Billignudeln,weil, es ist schon wieder Monatsende,und
    die Haushaltskasse ist bald leer.
    Der Journalismus von heute ist vollkommen überbewertet,er verändert nichts,
    er erreicht,die Menschen,nur zum kleinen Teil,und er wird auch,in seiner jetzigen Form,
    verschwinden.

  99. Lügenpresse stimmt also . Jetzt geht es nur noch darum , mit Hilfe der Gesetzgebung andere Meinungen zu verbieten . Natürlich unter dem Begriff „ gegen Hetze und Verschwörungstheorien „ und genau das ist ja schon Usus und wird sogar noch verschärft .
    Die Selbstgefälligen werden auch das akzeptieren oder gar nicht merken .

  100. Wenn ich mir das Gesicht dieses Redakteurs so ansehe… wie kommt’s nur, dass der mich an jenen erinnert, über den mein unverbesserlicher Onkel immer diesen seltsamen Satz sagte: „Führer war alles besser…“?

  101. Diese Blättersammlung namens SPEIGEL bezahlt von Soros, Gates & Kumpanen ist ein Angriff auf Deutschland.

    Diese Zeitungen verdrehen alles um die Ziele externer Oligarchen zu fördern.

    DAS ist Verfassungsfeindlich!

  102. Babieca 13. Juni 2020 at 16:52
    Philipp Oehmke ahnt nicht im geringsten, wem und was er da mit seinem Geschwafel von der „moralischen Indifferenz“ Raum gibt, lostritt und befördert.
    _________________________________________________________
    Wenn die Begriffe »Rechte«, »Neurechte« oder »Konservative«, die mit Steuergeldern bis aufs Messer (Laschet (c)) bekämpft werden, durch den Begriff »Neger« ersetzt werden, erkennt man, wer die Faschisten sind.

    P.S. 1: Der Begriff »Neger« war noch vor einigen Jahren unverdächtig und wurde auch von Marxisten benutzt:

    „Einen Menschen a priori nicht als einzelnen, als Person, sondern generell und vornehmlich als Deutschen, Neger, Juden, Fremden, Emigranten oder Welschen zu behandeln, ohne dass man schon die Erfahrungen hätte, er verdiene nicht, für sich selbst zu gelten, ist barbarisch.“ (Horki)

    https://www.deutschlandfunk.de/vor-125-jahren-geboren-sozialphilosoph-der-frankfurter.871.de.html?dram:article_id=470185

    Ich nehme an, jetzt wird die Antifa die Frankfurter Schule schleifen.

    P.S. 2: Von unerschütterlicher Moral hat auch ein Geistesverwandter in der Sportpalastrede geschwafelt.

  103. Charles Bruler 13. Juni 2020 at 17:54

    Diese Blättersammlung namens SPEIGEL bezahlt von Soros, Gates & Kumpanen ist ein Angriff auf Deutschland.

    Diese Zeitungen verdrehen alles um die Ziele externer Oligarchen zu fördern.

    DAS ist Verfassungsfeindlich! “

    Völlig korrekt!

  104. Mokkafreund 13. Juni 2020 at 17:45
    Wenn ich mir das Gesicht dieses Redakteurs so ansehe… wie kommt’s nur, dass der mich an jenen erinnert, über den mein unverbesserlicher Onkel immer diesen seltsamen Satz sagte: „Führer war alles besser…“?

    ———————————————-
    Um Himmlers Willen …!

  105. pro afd fan at 16:46:
    „Unsere Verräterregierung ist auf die Schweinemedien angewiesen. Ohne diese ständige Gehirnwäsche könnte der Michel auf falsche Gedanken kommen.“

    Absolut einverstanden… eine Opposition oder Alternative wird deshalb auch nie richtig auf die Beine kommen… nicht nur kann man denen Sendezeit und Teilhabe an politischen Sendungen verweigern, nein, man kann auch noch trefflich über sie herziehen & sie verleumden… die GANZE Zeit, in ALLEN Formaten.

    Das ist der eine Punkt, der mir wirklich Sorgen bereitet.

  106. Der “ Spiegel“, ein unter Rudolf Augstein erstklassiges
    politischen Magazin, hat sich in den letzten Jahren
    zu einem linksextremen Hetzblatt par excellence
    verwandelt.
    Wie schade !

  107. „Statt vorgetäuschter Objektivität brauche moderner Journalismus in diesen Krisenzeiten klare moralische Ansagen“ (so Philipp Oehmke, SPIEGEL). Ersetze „klare moralische Ansagen“ durch „klare politisch Ansagen“, und die Reichsschrifttumskammer sowie das Politbüro der SED sind damit korrekt zitiert.
    Schon Kant wusste ja, „die wahre Politik kann keinen Schritt thun, ohne zuvor der Moral gehuldigt zu haben“.

  108. Eine Zeit der Neutralität hat es – insbesondere beim Spiegel – niemals gegeben.
    Allerdings beherrschten die Spiegel-Redakteure der ersten Dekaden noch das journalistische Handwerkszeug, den Baukasten der Stilformen, und deren Erfordernisse.
    Bevor ein Nachwuchs-Journalist seine erste Reportage, sein erstes Feature, seinen ersten Essay schreiben durfte, hatte der erst mal Nachrichten noch und nöcher zu schreiben. Und den Bericht, als Königsform der journalistischen Bescheidenheit.
    Diejenige Meinung, die einfloss, floss über die Auswahl der Nachrichteninhalte ein.

  109. Heidelbergerin 13. Juni 2020 at 19:07
    Stimmt! Trotzdem dürfen wir nie aufgeben und müssen weiter kämpfen.

  110. @Kapitaen 13. Juni 2020 at 21:07
    Der “ Spiegel“, ein unter Rudolf Augstein erstklassiges
    politischen Magazin, hat sich in den letzten Jahren
    zu einem linksextremen Hetzblatt par excellence
    verwandelt.
    Wie schade !
    +++++++++++++++
    Tja, da hatte der gute Rudi eine Natter an seiner Brust genährt, mit dem schmierigen Typen, den er – des Weibes zu Gefall – vom Walser übernahm.

  111. Zitat: „Warum haben sie eigentlich nicht die Marxisten alternativ den Kalten Krieg gewinnen lassen? Vielleicht, weil das so alternativ gar nicht wäre?“
    __
    Gibt es doch schon lange: „1984“ von George Orwell.

  112. bei bad segeberg gibt es einen ort, der heißt Negernböteln. kein scherz! übrigens–ich ziehe da demnächst hin.

  113. Der Spiegel war schon immer ein knallrotes Propagandablatt.
    Dafür habe ich noch nie Geld ausgegeben.
    Die Abos gehen seit Jahren zurück. Weiter so. Bis zur Pleite…!

  114. Ganz anders der SPIEGEL von z.B. 1965, als er so über die damaligen Rassenunruhen in den USA berichtete…

    „USA / RASSENKRAWALLE Der häßliche Neger „.

    „Die Neger dieses Landes werden möglicherweise nie an die Macht kommen, aber sie haben Einfluß genug, das Chaos hereinbrechen zu lassen. Negerdichter James Baldwin“

    Man lese und staune!

    Das würde sich heute nicht mal die rechtsextremste Neonazi-Postille zu schreiben trauen.

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46273856.html

  115. Wenn man Journalismus nicht mehr kann plappert halt man seine Meinung. Das ist einfacher und unterstreicht den Ego.
    Es liegt an der Wohlstandsverwöhnten Generation. Eine Generation die nicht verbindlich ist und in der nur der eigene Ego zählt

  116. Blue02 13. Juni 2020 at 22:03
    Eine Zeit der Neutralität hat es – insbesondere beim Spiegel – niemals gegeben.“
    ***********
    Das meine ich vehement auch. Vielleicht sind heute nur die Möglichkeiten dem tendenziösen Geschmiere auf die Schliche zu kommen erheblich verbessert worden.

  117. In unserer mit Reizen überfluteten und abgestumpften Zeit und „video on demand“ muß Journalismus (Endung „muß“) provozieren, Sensationen bringen, sonst konsumiert man nicht. Jeder Stein muß umgedreht werden, um Sensationen aufzudecken. Wenn keine darunter versteckt ist, wird er einfach geworfen. Er wird schon einen Rassisten, Polizisten, Verschwörungstheoretiker oder Nazi treffen.

  118. Der Unterschied zwischen Fakten, Meinungen und einfachen Behauptungen ist vielen gar nicht mehr bewusst. Viele Merkelmedien betreiben sowieso keinen Fakten orientierten Journalismus, sondern machen PR für ihre fette Mutti. Die Alternativmedien sind aber häufig auch kaum besser. Man kann es einen geistigen Propagandakrieg nennen. Die Schuld daran und an den kommenden Verwerfungen trägt sicherlich diese Pressekultur der kalkulierten Lüge. Spiegel Online ist heute genauso ekelerregend, wie es die BILD schon immer war. Wer für sowas auch noch freiwillig Geld zahlt, dem ist nicht mehr zu helfen.


  119. Der Spiegel – Erfinder von FFF
    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

    FIKTION

    FABRIKATION

    FAKE

  120. Church ill 13. Juni 2020 at 18:28
    Der Begriff »Neger« war noch vor einigen Jahren unverdächtig und wurde auch von Marxisten benutzt:

    Gestern ging es bei „Law & Order“ um eine junge Rumtreiberin, black trash, die in ihrer Polizeizelle starb, keiner wusste warum, bis jemand das Stichwort „Sichelzellen-Anämie“ aussprach. Ich guckte in meinen Pschyrembel, alte Ausgabe von 1982, Sichelzellen-Anämie, und da steht in aller Unschuld:

    Fast ausschließlich bei Negern vorkommende Hämoglobinopathie.

    Eine genetisch bedingte Blutkrankheit. „Auf Grund ihrer Häufigkeit in Amerika (bei der afrikanisch-stämmigen Bevölkerung) ist dort vor der Eheschließung eine Überprüfung gesetzlich vorgeschrieben“, schreibt der „netdoktor“. Ihren Namen hat sie von sichelförmig verformten roten Blutkörperchen.

    Was einen auf die Idee bringt, dass der hohe Anteil Schwarzer unter den Corona-Toten womöglich gar nichts mit Armut, Diskriminierung, Rassismus zu tun hat, sondern vorrangig mit der „sickle cell disease“! Eine Idee, die auch Medizinern gekommen ist, sehe ich grade, „the SARS-CoV-2 infection presents particular challenges and dangers to patients with haemoglobin disorders“, kann man in Überschriften lesen, „people with sickle cell anemia have been more likely to have serious complications after contracting the virus than the general population.

    Was aber bisher, zumindest laut Google, keinen einzigen Journalisten animiert hat, das Thema überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, würde ja sein ganzes schönes „antirassistisches Narrativ“ kaputtmachen.

  121. Bei wem konstatiert dieser Spiegel-Schreiber denn das Ende der Neutralität. Der SPIEGEL kann es jedenfalls nicht sein, denn der war nie neutral sondern im radikal rot. Gut, früher stand im SPIEGEL auch mal Kritik gegen irgendwelche Genossen aber eben auch nur, wenn diese nicht rot genug waren.

    Für den SPIEGEL selbst hätte ich mir zur besseren Orientierung und zu Beginn der entsprechenden Ära einen Artikel gewünscht mit der Headline:

    Titel: Das Ende der Wahrheit im Journalismus
    Untertitel: Lügen und Wahrheit erfinden für den Fortschritt, SPIEGEL Redakteure bilden die Avantgarde

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