Der ehemalige Polizist und Sicherheitsexperte Stefan Schubert hat bereits mehrere Bestseller geschrieben und widmet sich in seinem neuen Buch mal wieder brenzligen innenpolitischen Fragen. Die Journalistin Margarita Bityutski (RT Deutsch) hat sich mit ihm über die aktuelle Situation in der Bundesrepublik unterhalten und darüber, ob das Buch bereits auch vor der Corona-Krise „Vorsicht Diktatur!“ hätte heißen können.

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13 KOMMENTARE

  1. Wir laufen im gleichen Fahrwasser wie anno ’33.
    Niemand braucht sich mehr zu fragen wie Opa und Oma so etwas passieren konnte. Einfach in den Spiegel schauen.
    Heute gibt es statt NSDAP und Adolf Hitler eben den Klimawandel, zutiefst rassistische Bewegungen wie BLM und nicht zu vergessen CORONA.
    Die SA heißt jetzt Antifa usw.
    Ich hoffe alle Besser Wessis, die ’89 zu den Ossis gerufen haben “ wie konntet ihr Euch das 40 Jahre gefallen lassen“, oder noch besser „das hätte uns nicht passieren können“, erinnern sich schmerzhaft an ihr Arrogantes Geschwätz von damals, während sie heute noch Systemtreu wählen, Maske tragen und Marionetta Slomka lauschen.

  2. Also es ist ein sehr ínteressantes Gespräch. Der Schubert kennt sich wirklich zu 100% aus. Da sind auch Sachen dabei die ich so genau nicht wußte. Oder über die ich so noch nicht nachgedacht hatte.
    Nur es ist halt gelaufen. Und das Schlimme ist, dass es nicht mehr parlamentarisch, sondern nur durch das „schlimmste Geschehen“ der Geschichte sich noch verändern kann.

  3. Gehirnwäsche braucht Bequemlichkeit.
    Und Gehirnwäsche ist ein wichtiger Baustein der Diktatur.
    Natürlich gibt es auch noch andere Haltungen in der Bevölkerung, die eine Diktatur begünstigen:
    Desinteresse an Politik, Infantilität/Naivität, Verbohrtheit und Dummheit.

  4. Bevor Deutschland andere Länder undemokratisch nennt sollte es erst mal bei sichselbst schauen, nur ein paar Beispiele: man weigert sich seit Jahren der AfD den ihr zustehende Posten des Bundestagsvizepräsidenten besetzen zu lassen, selbst ehemalige Verfassungsricht die die AfD vorschlägt werden abgelehnt! Gleichzeitig wählen eben diese Parteien in Mecklenburg-Vorpommern eine erklärte Verfassungsfeindin zur verfassungsrichterin, nennen sie So etwas Demokratie? Ich nenne So etwas Heuchelei! Oder das Paradebeispiel Thüringen, eine freie demokratische Wahl wird einfach so, nach dem Anruf von IM Erika, rückgängig gemacht. Deutschland hat seit diesem Jahr überhaupt kein Recht mehr irgendjemanden etwas von demokratie erzählen zu wollen, Deutschlan hat mit Demokratie soviel zutun wie eine Bananenrepublik in der 30er Jahren.
    .

  5. Stefan Schubert erinnert mich immer an einen bekannten Südamerikaner, aber ich komme nicht drauf.
    Entweder Schauspieler, Sänger oder Sportler.

  6. @ Barackler 15. August 2020 at 15:09

    Hat die Beine!

    Die stecken auch noch in schwarzen High Heels. Lecker, das Mädchen 🙂

  7. Die Bunte Regierung, geführt von einem Hosenanzug mit Dauer-Pokerface und einem moralisierenden Außenminister, der nicht nur körperlich für sein Amt zu kurz geraten ist, läßt sonst keine Gelegenheit aus, anderen Staaten ihre Demokratiedefizite vorzuhalten. Hier nun darf einmal die schmutzige Wäsche gewaschen werden, die diese Regierung selbst hinterlassen hat, die sich standhaft weigert, diese Wäsche selbst auch einmal zu waschen. Umso peinlicher, daß derlei Fragen nun ausgerechnet beim russischen Staatsfernsehen zur Sprache kommen dürfen, nachdem ihnen hier, da die Rechtsbrecher ständig damit beschäftigt sind, heuchlerisch den „Rechtsstaat“ herauszukehren, keinerlei Raum zugestanden wird.

    Ich begrüße das außerordentlich. Je mehr die Eskapaden der Merkel-Nomenklatura ans Licht der Weltöffentlichkeit kommen, desto mehr gelingt es, sie überall ruchbar zu machen und somit die, die sie fabrizieren, international immer mehr zu isolieren. In dem Zusammenhang kann ich auch die Einladung sowohl des US-Präsidenten als auch des Präsidenten der Russischen Föderation zur angedachten Demonstration in Berlin, 29. August 2020, nur begrüßen. Das auch dann, wenn daraus nichts werden sollte, was ich persönlich zwar annehme, wenngleich ich eine schwache Hoffnung hege, daß ich mich irre. Das wäre etwas, wenn nur einer davon auch käme!

    Ein Bericht von der vorangegangenen Demonstration sowie den Lügen und Machenschaften seitens Politik und Medien dazu ist ja bereits an die USA ergangen und scheint dort auch angekommen und angenommen worden zu sein. Wir können jede Hilfe gebrauchen.

  8. DER BÜRGERKRIEG GEGEN UNS DEUTSCHEN IN UNSERN STÄDTEN LÄUFT SCHON

    Betreff: PARTY- UND EVENTSZENE ( = gewaltbereite Zuwanderer)

    Berlin, den 13. August

    -Was sicher nicht im Polizeibericht steht-

    Am Spreeufer gegenüber der Alten Nationalgallerie gibt es allabendlich ein schönes Sommerevent, hunderte meist junger Menschen sitzen, trinken, lachen, hören Musik. Darunter auch diverse Zuwanderer und auch Flüchtlinge.
    Aber warum ist es immer diese Minderheit der Zuwanderer und/oder Flüchtlinge, die Stunk machen?!?
    Wie beispielsweise Donnerstag Nacht, ca 23 Uhr: Eine südamerikanische 3-Mann-Combo spielt Salsa und südamerikanische Tanzmusik, nicht sehr laut. Eine positive und sommerliche Stimmung, der Sänger der Combo fordert auch immer wieder „gute Energie“, die sich dann auch einstellt.

    Plötzlich, wie aus dem Nichts, formiert sich zwanzig Meter weiter eine große Schlägerei. Der Besonnenheit der Combo und vor allem des südamerikanischen Sängers ist zu verdanken, dass die Schlägerei sich nicht groß ausbreitet, denn er singt und spielt einfach weiter. Derweil schlagen die – ja klar – Zuwanderer/Flüchltinge mit Klapptischen und Stühlen aufeinander ein, es gibt einfach übele Szenen durch diese Zuwanderer/Flüchtlinge. Wehe, wer sich denen entgegenstellen würde…

    Eines ist völlig klar, anhand dieses Beispiels: Unsere Traditionen, unsere Friedlichkeit, unser öffentlicher Raum – all das ist mittlerweile von Flüchtlingen und Zuwanderern erobert und zerstört worden.

    Und beinahe hätte ich es vergessen: Zehn Minuten später erscheint die Polizei mit ca 10 Mann und Taschenlampen, etc. Sie leuchten herum, aber beispielsweise ein martialisches Abführen der Schläger (was der hohen Agression angemessen gewesen wäre) war nicht zu sehen. Dafür kommt die Polizei nach weiteren 10 Minuten zu den Musikern, sagen barsch „Feierabend“. Darauf hin hören die Musiker SOFORT auf zu spielen, diskutieren nicht, geben keine Widerworte, bekommen noch einen riesigen Applaus und fangen an, ihre Sachen zusammen zu packen. Fünf Minuten später erscheint wiederum die Polizei, fordert mit rüdem Ton, dass jetzt Schluss sei (niemand machte Anstalten, die Beendigung durch die Polizei nicht ernst zu nehmen, die Musiker bauten aber ohne Hast ab nach dem schönen Konzert) und fordert mit aggressivem Ton wohl Eile von den Musikern (kein Ton erklang nach dem Verbot!). Das allerdings wurde von der Menge nicht hingenommen, gegen diese rüde Behandlung der völlig freundlichen und friedlichen Musiker regte sich Widerstand, es gab doch aus der Menge viel Solidarität mit den Musikern.

    Und: Derweil stand eine gewaltbereite Flüchtlings-Männer-Gruppe keine zehn Meter von der Szene. An die traute sich die Polizei nicht heran, ich kann es nicht Bestimmtheit sagen, aber die wirkten wie die Teilnehmer an der Schlägerei, verbreiteten entsprechend sehr ungute, aggressive Stimmung.

    Und: Es ist mal wieder völlig typisch, dass die „leichten Opfer“ viel mehr Polizeihärte zu spüren bekommen als die eigentlich Täter, die eigentlichen Unruhestifter, die eigentlichen Kriminellen und Verbrecher.

    Fazit: Wir müssen uns verdammt noch mal wehren. Massiv. Und wir brauchen Bürgerwehren. Und Bürgersinn.

    PS – ich habe nachgeschaut. Im offiziellen Polizeibericht findet sich nichts. Aber der ist -völlig klar- natürlich von vorne bis hinten gefälscht. Das wissen wir ja schon lange.

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