Verlogene Preisverleihung: Schlepperin Carola Rackete am 19. Oktober in Köln.

Von MANFRED W. BLACK | Einige Mainstream-Medien berichten am Montag darüber, dass ausgerechnet Carola Rackete vom Festkomitee des Kölner Karnevals mit dem karnevalistischen „Karl-Küpper-Preis“ ausgezeichnet worden ist, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Kein Wort allerdings davon, dass die Idee dazu ursprünglich von der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat gekommen ist.

PI-NEWS hatte schon am Donnerstag mit einem eher satirisch gehaltenen Artikel darüber berichtet, dass nun die Stadt Köln und ihre führenden Karnevalisten klammheimlich eine Preis-Idee der AfD-Stadtratsfraktion aufgegriffen haben, nachdem der linke Kölner Parteien-Klüngel den entsprechenden Vorschlag der AfD als angeblich rechtspopulistisch noch vor einem Jahr öffentlichkeitswirksam kategorisch und empört abgelehnt hatte.

Das war 2019 allerdings keine Überraschung. Denn die führenden Vereinigungen des organisierten Kölner Karnevals sind „traditionell stets aufs engste verbandelt ist mit der jeweils herrschenden politischen Kaste“ (PI-NEWS).

Und kein Wort war in den gängig-grünen Medien darüber zu lesen, dass die „ausgezeichnete“ Carola Rackete ständig die Werte der Demokratie mit Füßen tritt. Doch der Reihe nach.

„Klima-Faschismus vom Allerfeinsten“

Die Flüchtlingskapitänin Carola Rackete, die ein nautisches Bachelor-Studium an der Fachhochschule Jade in Elsfleth (9000 Einwohner) abschloss, ist für viele kritische Bürger ein rotes Tuch. Weil sie über längere Zeit als Schiffsführerin etlichen „Flüchtlingen“ zumeist im Widerspruch zu europäischem oder nationalem Recht ermöglicht hat, in ein westeuropäisches Land zu gelangen – bevorzugt nach Deutschland –, um hier, ausgestattet mit attraktiven Sozialleistungen, eine neue Heimat zu finden.

Rechtschaffenden Bürgern ist Rackete auch deswegen ein Dorn im Auge, weil sie sich den linksradikalen Waldbesetzern in der hessischen Dannenröder Forst angeschlossen hat, um gewaltsam Rodungen für einen Ausbau der A49 zu verhindern. Und weil sie zu den aktiven Unterstützern der Bewegung „Extinction Rebellion“ gehört.

Also zu der Bewegung – wie etwa der Nordkurier schreibt –, deren „Anführer völlig unverblümt von alternativloser Radikalität und einziger Wahrheit schwadronieren und sogar davon, dass man mögliche Todesopfer nun mal in Kauf nehmen müsse“. Also zu dem Bündnis, dem es „um Klima-Faschismus vom allerfeinsten“ geht (Nordkurier).

Rackete demaskiert sich selbst in ihrem Buch

Unter dem Titel „Handeln statt Hoffen. Aufruf an die letzte Generation“ hat Carola Rackete 2019 ein Buch veröffentlicht, das nur so strotzt vor linker und radikaler Umwelt-Ideologie – fernab der Realitäten dieser Gesellschaft. Schon der Untertitel dieses einmaligen Werkes („Die letzte Generation“) verrät, dass es hier um abenteuerliche Weltuntergangs-Phantastereien geht, um hanebüchene „Prognosen“.

Die selbsternannte „Naturschutzökologin“ (Carola Rackete) verachtet die Marktwirtschaft  und die Demokratie, die sie als „zivilen Gehorsam“ verunglimpft. Die Wahlen sollten abgeschafft werden. Dafür möchte sie ein Bürger-Forum einrichten, deren Mitglieder durch ein Los-System bestimmt werden. „‚Klimakatastrophe‘ und ’soziale Ungleichheit‘ verwachsen bei ihr sprachlich zu einer symbiotischen Lebensform“ (Tichys Einblick).

Die Autorin gehört offensichtlich zu jenen Aktivisten, denen es weniger um die Hilfe für Benachteiligte geht, sondern eher um eine narzisstische Selbstverwirklichung „auf Kosten Schwächerer“ (AchGut). So wird das Motto „Menschen helfen“ zum egozentrischen Hobby verfälscht.

Preisverleihung: „Armlängen“-OB Rekers ergeht sich in Lobeshymnen

Und diese hoch umstrittene Aktivistin, die vor 32 Jahren als Tochter eines Bundeswehr-Offiziers (heute: Oberstleutnant a. D.) im beschaulichen Hambühren (10.000 Einwohner) nahe Celle geboren wurde, hat ausgerechnet die „parteilose“ Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker in einer streckenweise auffällig amateurhaft vorgetragenen Eröffnungsrede in den höchsten Tönen gelobt. Sie betonte, sie selbst befinde sich mit ihrer Unterstützung der Verleihung des Küpper-Preises an Carola Rackete in voller „Einigkeit mit den demokratischen Parteien“. Das heißt im Umkehrschluss, dass aus Sicht Rekers die AfD keine demokratische Partei ist.

So redet das Stadtoberhaupt, das die tausendfachen sexuellen Übergriffe in der berüchtigten Kölner Silvesternacht von 2015 dadurch verniedlicht hat, dass sie bedrängten Frauen riet, zu Fremden „eine Armlänge“ Abstand zu halten, dann wären sie in Sicherheit. Selbst die sonst meist betuliche FAZ schrieb damals, dieser weltfremde Ratschlag sei „für die Opfer, die von allen Seiten umzingelt wurden, der reine Hohn“.

Als Laudator trat Georg Restle auf, Moderator des stramm linken Politik-Magazins Monitor. Er vertrat die Meinung, Rackete habe „Recht gegen Unrecht durchgesetzt“. Auf Deutsch: Das nationale und internationale Recht, das die Aktivistin in vielen Fällen gebrochen hat, sei „Unrecht“.

Die Preisträgerin selbst kritisierte in ihrer zumeist polemischen Rede während der Feierstunde insbesondere zwei Parteien: die AfD und die CDU. Mit der Verleihung des Küpper-Preises habe sich das Festkomitee des Kölner Karnevals lobenswerterweise „gegen die AfD“ gestellt. Und die CDU habe das „C“ in ihrem Namen „nicht verdient“. Eine Begründung für ihre Polemik lieferte sie nicht.

Karnevals-Präsident Kuckelkorn lobt Rackete in den Himmel

Der Kölner Karnevals-Preis soll an den Karnevalisten Karl Küpper (1905 bis 1979) erinnern, der es in der NS-Zeit in seinen Büttenreden als „D’r Verdötschte“ (Kölsch: eine verrückte, verwirrte, tölpelhafte Person) wagte, die Nationalsozialisten zu persiflieren.

Der jetzige Präsident des Kölner Festkomitees, Christoph Kuckelkorn, hob Rackete in den Himmel: „Den Finger in die Wunde legen, Missstände offenlegen und sich dabei auch gegen den Strom stellen und Zivilcourage zeigen“ – das habe Karl Küpper wie kaum ein anderer gemacht und das hebe „auch Carola Rackete von vielen Menschen ab“.

Die Leviten gelesen

Boris Reitschuster hat vor drei Tagen diese tönenden Worte des Kuckelkorn-Karnevalisten treffend aufgespießt. „Erstaunlich“ sei es, „wie hier das Hinterher-Rennen hinter dem Zeitgeist als Widerstand gegen genau diesen gewertet wird“. Der Blogger verweist auf Kurt Tucholsky, der einmal sagte: „Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“

Reitschuster schreibt ironisch, Tucholskys Zitat könne man, bezogen auf Carola Rackete, umwandeln – und sagen: „Nichts ist einfacher und nichts erfordert weniger Charakter, als sich in offenem Einklang mit seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Ja.“ Geradezu faszinierend sei es, wie sich die „Vorreiter des Zeitgeists dabei gegenseitig für vermeintlichen Mut mit Preisen überhäufen“. Sehr ähnlich gehe es zu, wenn heute linksgeistige journalistische Vereinigungen immer wieder Preise ausloben für linksgrüne Journalisten.

Jetzt hat der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat, Stephan Boyens, anlässlich der Preisverleihung einen – hoch ironischen – Offenen Brief an die Preisträgerin Carola Rackete geschrieben, der auch als Büttenrede durchgehen könnte. Dort heißt es, der gestiftete Preis greife „unsere Idee in einer hervorragenden Weise auf und umgeht geschickt die damalige Blockade im Stadtrat“. Dafür gebühre dem Komitee ein „dickes Dankeschön“ und ein „Kölle Alaaf“.

Lenin über den Strick zum Aufhängen der Kapitalisten

Es sei „geradezu genial, Karl Küppers Sinn für Ironie mit einem Preis für Zivilcourage ausgerechnet an Sie, liebe Frau Rackete, zu würdigen“. Gebe „es doch in unserer links-grün dominierten Gesellschaft und Medienlandschaft kaum etwas weniger Zivilcouragiertes als der Einsatz für noch mehr Migration nach Europa und Deutschland“.

Auch die Karnevals-Gesellschaft in Köln besteht nicht zuletzt aus finanzkräftigen „Kapitalisten“. Dass ausgerechnet diese Karnevalisten eine Todfeindin des Kapitalismus auszeichnen wollen, erinnert an den kommunistischen Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin, der einst ins Schwarze traf, als er schrieb: „Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.“

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51 KOMMENTARE

  1. .

    400-900 Mio. auswanderungswillige Afros/ Araps/ Afghanis etc.*
    und
    Theaterstück „Mediterrane Seenot-Rettungs-Spiele“

    .

    1.) Der ganze Ansatz ist: sinnlos !

    .

    * : laut Pew, Gallup = zwei führende US-Meinungsforschungs-Institute

    .

  2. .
    .
    Phrasendrescherin Angela Merkel (2015):
    .
    „Wir müssen Schlepper und Schleuser bekämpfen“

    .
    .
    Und was ist heute.? . Da bekommen Schlepper und Schleuser Preise und Steuergeld.. .

    .
    Wat könnte ich kotzen.
    .
    .

  3. Churchill am 12. November 1939:
    „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ —–(nicht Hitlers)!!!

    Churchill 1946:
    „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach.
    Aber wir wollten nicht.—- (50 Millionen Tote?? —egal!!!)

    Dieser Mann hat später von deutscher Seite den Karlspreis bekommen!!!
    Nur soviel , wer in „Deutschland“ so alles Preise bekommt —-der Masochismus lässt grüssen!!!

  4. friedel_1830 19. Oktober 2020 at 18:05
    ok. gehen wir mal von 600 Mio aus die nach Europa wollen,
    gehen wir weiter davon aus, dass (nur) 15 EU Staaten gleichviele aufnehmen wollen, dann sind das eür uns 40.Mio. neue Bürger.
    Ich freue mich darauf, denn dann wirds schön kuschelig!

  5. Inzwischen tauchen Nachts in meinen Träumen, (so ich überhaupt noch halbwegs vernünftig schlafen kann), vermehrt Große Galgen vor dem BT und den LT auf….. Muss ich mich jetzt auf meinen Geisteszustand untersuchen lassen….oder sollte man das nicht doch besser mal bei den Ideologieverseuchten Hirnen der Politvollversager in den Parlamenten und Rathäusern praktizieren…..?
    NRISLAMISTAN und der opportunistische Kölsche Klüngel zeigen warum…..

  6. Oh Gott, hat es etwa einen Völkermord an dem Biotop auf dem Kopf verübt und sich die Haare gewaschen?

  7. Lese ich da „Kapitaen“ Rackette? die ist doch nur der verlaengerte Arm der Fluechtlingsindustrie und der Schlepper, dafuer einen Preis zu erhalten faellt auch in die Kategorie ALLES AUF DEM KOPF GESTELLT
    was leider flaechendeckend in D der Falll ist.
    Mit ihrem „geretteten“ Gut wird D weiter vermuellt, die Integrationsmoeglichkeit ist gleich 0, dafuer der Kostenfaktor am Anschlag .

  8. Diese Büchse da kann sie sich irgendwo hinstellen. Was soll das überhaupt sein? Ein Schleuser-Preis zum Schleuder-Preis.
    Die 10 000 Euros wird sie bestimmt in einen Elektromotor für ihre Schleusergurke investieren.

  9. Der Faschings-Klüngel war und ist zu allen Zeiten systemnah. Kein Wunder, daß man sich da gegenseitig Preise, Subventionen und Geschäfte zuschanzt.

    Mit dem Volk hat der Zirkus schon lange nichts mehr zu tun. Das „Volk“ sollte dem Geschäftemacher-, Systemlobhudler- und Funktionärsfasching den Stinkefinger zeigen und seinen eigenen revolutionären und anarchischen Volkskarneval feiern.

    Den abgeranzten Vereinsmeier- und Funktionärskram braucht keine Sau.

    Scheiß‘ auf Klüngel und Bonzen, die wollen nur unsere Tscherwonzen…

  10. friedel_1830 19. Oktober 2020 at 18:05
    .

    400-900 Mio. auswanderungswillige Afros/ Araps/ Afghanis etc.*

    Da müssen Lea und Malte aber ordentlich ranklotzen, wenn sie die alle ernähren und mit vernünftigen Smartphones versehen wollen.

  11. @ Heinrich Seidelbast 19. Oktober 2020 at 18:33
    ———————-
    Heinrich du wirst schnell merken dass das keinen interessiert. Schade, aber es geht ruck zuck und da wirst du ausgebootet. Mich interessiert das Thema aber dafür gibts keine Plattform.
    Und ja, um auf gestern zu antworten, ich bon Issi, äh, ich bin Ossi.

  12. „Diese Oberbürgermeisterin lobt nun die linke Aktivistin Rackete über den grünen Klee. Sie sei „ein Vorbild für uns alle und ein Ansporn, sich gegen Rassismus, Antisemitismus und gegen eine Spaltung in der Gesellschaft einzusetzen“.

    Diese völlig realitätsferne Oberbürgermeisterin sollte doch mal die Fahrgäste von Frau Rackete nach ihren Wertvorstellungen befragen im Hinblick auf Rassismus und Antisemitismus dann würden ihr die Augen aufgehen.
    Es ist heute für einen Kabarettisten nahezu unmöglich Aussagen und Einstellungen von Altparteienpolitikern zu parodieren weil diese an sich schon reine Realsatire sind.
    Dasselbe gilt für die Kölner Oberbürgermeisterin obwohl sie parteilos ist.

  13. Heinrich Seidelbast 19. Oktober 2020 at 18:33

    Mit der Grütze vom Zweiten Weltkrieg lockst du heute keinen Wähler mehr hintern Ofen vor. Die EnnPeeDee hats über Jahrzehnte erfolglos versucht.
    Hakt das Thema ab und fokussiert euch auf Themen, die den Leuten heute unter den Nägeln brennen.

  14. DER ALTE Rautenschreck 19. Oktober 2020 at 19:43
    @ Heinrich Seidelbast

    Danke für die Info , lieber Rautenschreck, kann aus meiner Haut und meiner Zeit nicht raus, wie schade , dass die Jugend desinteressiert ist, in diesem Bezug.

    Hier weht ein anderer Wind, gewöhnungsbedürftig,
    aber immerhin National und Patriotisch und das gefällt mir .

    Liebe Grüsse aus Mecklenburg!!!

  15. Stasi-IM (Notar) Gysi und Pol Pot- Fan Kretsche haben auch schon Karnevals-Systemjubelpreise bekommen. Sehr humorvoll, dieser Funktionärshumor.

  16. Heisenberg73 19. Oktober 2020 at 20:03

    Heinrich Seidelbast 19. Oktober 2020 at 18:33

    Mit der Grütze vom Zweiten Weltkrieg lockst du heute keinen Wähler mehr hintern Ofen vor. Die EnnPeeDee hats über Jahrzehnte erfolglos versucht.
    Hakt das Thema ab und fokussiert euch auf Themen, die den Leuten heute unter den Nägeln brennen.
    —————————————————–
    Ich bin ja kein Prophet und auch kein VT aber ich kann ihnen genau sagen welches Thema den Leuten im nächsten Frühling auf den Nägeln brennen wird.
    Nach Aussagen von Peter Weber von „Hallo Meinung“ gehen im Frühjahr 2021 mehr als 700.000 Betriebe in Insolvenz. Dann haben Millionen von Bundesbürgern richtige Probleme anstatt sich darüber aufzuregen ob es in 100 Jahren vielleicht 1 Grad Celsius wärmer wird oder nicht.
    Dieses wohlstandsverblödete Volk braucht ne kalte Dusche um wieder klar denken zu können.

  17. Heisenberg73 19. Oktober 2020 at 20:03

    Ursache und Wirkung , lieber Heisenberg73, ich wollte nur informieren und aufzeigen , Tiefsinnigkeit werde ich wohl hier vermissen , aber ich werde mich anpassen.
    Altes erhalten , Neues gestalten
    In diesem Sinne !!!

  18. Watschel
    „Dieses wohlstandsverblödete Volk braucht ne kalte Dusche um wieder klar denken zu können.“
    Lieber Watschel,
    Sie sprechen mir aus der Seele!!!!!!!!

  19. Sie hat sich wirklich Mühe gegeben und sich schick gemacht. Die Frisur, das schwarze Kleine, fast schon spießig. Passt das eigentlich zu ihrem sonstigen Auftritt?

    Gebt den Menschen einen Preis und schon werden sie zahm.

  20. Das passt doch alles Bestens. Ein Zirkusclown zeichnet einen anderen Zirkusclown aus – und das alles in einer Freiluft-Irrenanstalt namens Deutschland. Passt scho.

  21. DANNENROD – Prominenter Neuzugang für die Waldbesetzer und Autobahngegner in Dannenrod. Die als Seenotretterin bekannt gewordene Kapitänin Carola Rakete ist am Samstag in eines der Baumhäuser im Dannenröder Wald eingezogen und will dort auch erst einmal bleiben.
    Im Interview mit dieser Zeitung erklärt sie, warum für sie Flüchtlingskrise und Klimawandel zwei Seiten der selben katastrophalen Entwicklung sind; Radikalität notwendig ist, um wirklich etwas zu verändern und warum die Grünen derzeit eher Teil des Problems und nicht der Lösung sind.

    —mit einer Banane lockt man den Affen von der Palme—

  22. Der Karneval sollte eigentlich über Kritik und karikierte Übertreibung auf Missstände aufmerksam machen um diese zu ändern.

    Das ist auch im Nationalsozialismus gescheitert. Die haben sich wenigstens ein Rechtskonstrukt geschaffen um die Bevölkerung über den Tisch zu ziehen.

    Heute herrscht das Nebenrecht. Selbsternannte Moralisten herrschen, weil sie sich das Staatswesen gleichgeschaltet haben, anstatt das Recht.

    Als Karnevalisten biedert man sich den Rechtsbrechern, bis Verfassungsbrechern, bis in die Regierung an.

    Köln und anedre Städten, wie es Stinkt und Vaseliniert.

  23. Der von den Nazis im 3. Reich verfolgte Karnevslist Küpper wurde nach dem Krieg von den selben Karnevalisten erneut verfolgt, die schon zwischen 33 und 45 dem Regime den A*sch geleckt haben.
    Kuckelkorn ist ein Gewinnler, gerade wegen seinem Karnevalsklüngel läuft der Laden besonders gut.
    Köln? Besser als die Reker’sche Armlänge Abstand ist: 1 Autostunde Abstand.
    H.R

  24. Der von den Nazis im 3. Reich verfolgte Karnevslist Küpper wurde nach dem Krieg von den selben Karnevalisten erneut verfolgt, die schon zwischen 33 und 45 dem Regime den A*sch geleckt haben.
    Kuckelkorn ist ein Gewinnler, gerade wegen seinem Karnevalsklüngel läuft der Laden besonders gut.
    Köln? Besser als die Reker’sche Armlänge Abstand ist: 1 Autostunde Abstand.
    Nebenbei, Kuckelkorn ist als Präser des Festkommitees selbstverständlich in der Tradition dieser nach Küpperdrangsalierer, die Küpper nach dem Krieg ein 2.Mal verfolgt und ausgeschlossen haben. Ein Klub von A*schlöchern.
    H.R

  25. Der von den Nazis im 3. Reich verfolgte Karnevslist Küpper wurde nach dem Krieg von den selben Karnevalisten erneut verfolgt, die schon zwischen 33 und 45 dem Regime den A*sch geleckt haben.
    Kuckelkorn ist ein Gewinnler, gerade wegen seinem Karnevalsklüngel läuft der Laden besonders gut.
    Köln? Besser als die Reker’sche Armlänge Abstand ist: 1 Autostunde Abstand.
    Nebenbei, Kuckelkorn ist als Präser des Festkommitees selbstverständlich in der Tradition dieser nach Küpperdrangsalierer, die Küpper nach dem Krieg ein 2.Mal verfolgt und ausgeschlossen haben. Ein Klub von A*schlöchern.
    H.R

  26. Der kölner Jecken-Klüngel praktitierte schon immer eine Koalition aus Politik und „Humor.“
    Was herauskam, war die Form von peinlichem Zwangshumor mit dem Motto:
    „Arsch huh, Zäng ussenander“

    https://www.arschhuh.de/

  27. Schreibfehler bitte entschuldigen:
    Es heißt praktizierte und nicht praktitierte in meinem Kommentar!

  28. @ Heinrich Seidelbast 19. Oktober 2020 at 20:05

    Hier weht ein anderer Wind, gewöhnungsbedürftig,
    aber immerhin National und Patriotisch und das gefällt mir .
    Liebe Grüsse aus Mecklenburg!!!
    ——————————————–
    Na du wirst mit der Zeit schon merken wie ichs meine. Auch dir liebe Grüße aus Thüringen.

  29. Rackete ist eine Kriminelle und gehört bestraft und nicht ausgezeichnet.

    Man sollte sich merken, was Reker da getan hat.

  30. Werft einen Blick in die USA.

    Dort rekrutieren die sog. „Demokraten“ sämtliche kriminelle Existenzen ihres Landes (und darüber hinaus) um ein Shithole nach dem anderen zu produzieren, mit dem Ziel der Unregierbatkeit und dem sich anschließenden Bürgerkrieg.

    Dieser Film läuft bald auch bei uns in Farbe.

  31. Made in Germany West 19. Oktober 2020 at 20:27
    Sie hat sich wirklich Mühe gegeben und sich schick gemacht. Die Frisur, das schwarze Kleine, fast schon spießig. Passt das eigentlich zu ihrem sonstigen Auftritt?

    Gebt den Menschen einen Preis und schon werden sie zahm.

    Alle Luschen und Lauen sind käuflich.

    Gisy und Roth waren selig als man ihnen einen Faschingsorden umhängte.

  32. Nun ja,

    da waren die Linksfaschisten und ihre Speichellecker und Arschkriecher unter sich. Die kriminelle Schleuserin Carola Rackete wurde mit einem Preis geehrt. Das ist in Diktaturen eben so. Das geht so lange gut, so lange die bewaffneten Kräfte, die Polizei und die Bundeswehr, hinter diesen Leuten stehen. So lange wir auch jeder Widerstand gegen das Merkelregime scheitern.

  33. Ich kann diesen Artikel nicht zu Ende lesen. Ich bin extrem angewidert, dennoch danke PI für Infos die man wieder einmal sonst nirgendwo erhalten hätte.

  34. Es gibt keine Zeit für die Negerschlepperin sich zurückzulehnen.
    Es wartet jede Menge Arbeit.
    auf auf

    Angriff auf Gefängnis im Kongo:
    Mehr als 900 Häftlinge entkommen.
    Bei einer Attacke auf ein Gefängnis im Kongo sind den Behörden zufolge mehr als 900 Häftlinge entkommen.
    Die Angreifer hätten am frühen Dienstagmorgen Schweißgeräte mitgebracht, um die Türen der Haftanstalt in Beni aufzubrechen, sagte der Bürgermeister der Stadt im Osten des Landes, Modeste Bakwanamaha.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20201020328220463-angriff-gefaengnis-kongo-900-haeftlinge-entkommen/

  35. Wozu die ganze Aufregung?
    Diese Person fährt im Mittelmeer auf einem Narrenschiff.
    Passt also.

  36. Nicht gerade klug von der Kölner Stadtratsratsfraktion AFD ein Preis ins Leben zu rufen welches einmal mehr für den moralischen deutschen Schuldkult eingesetzt werden soll. Als ob wir nicht häufig genug an dieser Zeit erinnert werden welches immer wieder dazu instrumentalisiert wird um illegale Masseneinwanderungen von kulturfremden Völkern zu rechtfertigen. Das hätte die AFD eigentlich wissen müssen, es sei denn diese Partei versucht sich immer mehr diesen Deutschlandabschaffenden Systemparteien anzupassen weil sie spekuliert als kleiner Juniorpartner einmal mit einer linksliberalen Union koalieren zu dürfen. Weiter so Meuthen-AFD,dem politischen Gegner immer weiter Munition liefern.

  37. 10000 Euro Preisgeld, da kann sich die Tante mal einen anständigen Büstenhalter kaufen. Wenn es denn bei den Erbsen was bringt. Glaube, dass diese bekloppte Männin auf Frauen steht, auf Flüchtlinge auf jedenfall. Was hat der Vater nur verkehrt gemacht? Und solche blöden Menschen werden noch offiziell hofiert…..Köln ist so links geworden, dass ich diese Stadt nicht mehr betreten werde. Alles links: WDR, Stadtrat, Bürgermeisterin….gibts denn keine normalen Menschen mehr dort???

  38. miro 19. Oktober 2020 at 18:18 wenn ich solche Leute sehe, kann ich nur kotzen

    Ganz bewusst durch den Mund ausatmen hilft mir beim Anblick solcher Leute. (Okay, manchmal kommt auch bei mir etwas Kotze mit, aber dann habe ich einfach zu lange geguckt.) Und nicht daran zu denken, dass solche Leute, sich gegenseitig rhythmisch beklatschend und schleimig belobhudelnd, bereits die vermeintliche Elite des Landes darstellen.

    Mir ist schlecht.

  39. Wie viele der von ihr eingesammelten Einwanderer hat die Rakete bei sich zu Hause aufgenommen, wie viel zahlt Rakete aus eigener Tasche dafür, sodass diese Leute nicht auch noch im ohnehin arg strapazierte soziale Sicherungssystem landen?
    Oder endet ihr Gutsein in dem Moment, in dem sie die Eingesammelten dem deutschen Steuerzahler überantwortet.
    Für mich sind die Raketes Leute, die ihr Ego (Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Guteste im ganzen Land) auf Kosten der arbeitenden Menschen ausleben, die deren Treiben mit ihren Steuern finanzieren müssen. Hat diese Person nur ein einziges Mal darüber nachgedacht, wie viele Schulen man in Afrika mit dem Geld bauen könnte, das hier für eine ihrer Schiffsladungen vom Sozialamt berappt werden muss?

  40. @ Watschel 19. Oktober 2020 at 20:10
    Heisenberg73 19. Oktober 2020 at 20:03

    Heinrich Seidelbast 19. Oktober 2020 at 18:33

    Und eines dazu noch. Sie haben recht und es wird mir ein innerer Reichsparteitag sein die ganzen denkbehinderten Großmäuler auf dem Weg um Arrebeitesseamt ( o´ton Hans Süper Kölle ) zu sehen.
    Nur so kommt Michel wieder halbwegs zur Besinnung.

  41. Dem heutigen “ Karneval “ kann ich als geborener Kölner nichts mehr abgewinnen .
    Nur noch Saufereien bis zum kotzen, Frauen Jagd unserer“ Asylanten “ besoffenen Muslimen “ isch Figge deine Mudda ! Bands ohne Niveau , ohne einen guten Redner. Das Niveau in Köln ist genauso so unterirdisch wie
    Frau Faltenrock Reeker. Köln gehört seid Sylvester 2015 zur 4. Welt.
    Mir hann uns all su jähn, ett es zum drisse dank EM Mutti und Konsorten !

  42. Erst viele Migranten nach Deutschland schippern und danach will Frau Rackete nach Chile oder Kasachstan auswandern.
    Wen will die Kölner Narrenzunft eigentlich verschaukeln?
    a) Frau Rackete (die eine Idee der AfD an Ihr ausprobiert, bis sie merkt: „oh Scheiße, die Idee zum Preis ist von der AfD, dann muss ich den Preis zurückgeben!“)
    b) sich selbst (weil sie decouvriert wie unbelesen sie ist, und weil alles ja nur Spass ist in Kölle?)
    c) AfD (indem sie deren Idee klaut und falsch interpretiert)?

    Warten wir ab, was dabei heraus kommt!

    Eins bleibt, dass Frau Rackete nach Chile oder Kasachstan verschwindet, auch wenn ich diese Person denen da hinten nicht wünsche!
    Dann tritt auch das Kölner Gebot Nr. 4 „Watt fott es, es fott!!!“ in Kraft!

  43. Hahahaha! Selten so gelacht! Der Gag ist in diesem Fall nicht eine Darbietung der Schleuserkapitänin, sondern sie selbst in diesem Kontext. Dass die dafür aber auch noch Geld bekommt, ist schon sehr betrüblich.

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