Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) vor vier Wochen eine Kundgebung zur Aufklärung über den Politischen Islam in Leipzig auf dem Markt anmeldete, konnte noch keiner ahnen, dass die Stadt an genau dem Tag ins Zentrum des Demonstrationsgeschehens ganz Deutschlands werden würde. Denn eine Woche später wurde bekannt, dass die Querdenken-Bewegung am gleichen Tag bundesweit für Leipzig mobilisiert.

Für die BPE verkomplizierte sich die Situation dadurch, denn wenn die Querdenken-Demo vom Oberverwaltungsgericht in Bautzen verboten worden wäre, dann hätte die Polizei die Flutung der gesamten Innenstadt mit Demonstranten erwartet, wie mir in dem telefonischen Kooperationsgespräch mit der Leipziger Polizei am vergangenen Mittwoch mitgeteilt wurde. Auch der zentrale Markt-Platz, auf dem unsere BPE-Kundgebung stattfand, wäre hiervon betroffen gewesen. Da wir als Veranstalter für die Einhaltung der Auflagen verantwortlich sind, auch was die Corona-Verordnungen anbelangt, hätte ein Abbruch der Kundgebung drohen können.

Das wäre nicht im Sinne unserer Aufklärungsarbeit über den Politischen Islam gewesen. Schließlich stößt das Thema auf immer größeres Interesse und die Live-Videos der Veranstaltungen kommen in den letzten Wochen regelmäßig auf weit über 50.000 Zuschauer. Da das Thema auch aufgrund des aktuellen Terror-Geschehens in Frankreich und Österreich immer mehr Menschen aufrüttelt und sich bei den Kundgebungen hochinteressante Diskussionen und aufschlussreiche Dinge ereignen. Das Video aus Leipzig hat jetzt schon, drei Tage nach der Kundgebung, über 91.000 Aufrufe(siehe Video oben).

So riss ein Moslem die Stange mit der Israel-Flagge vom Pavillon und rannte weg. Drei aufmerksame Zuschauer verfolgten ihn geistesgegenwärtig in eine Seitengasse, machten die dort postierten Polizeibeamten durch Zurufe auf den Dieb aufmerksam, so dass er gefasst werden konnte. Der Strafantrag wegen Diebstahls läuft. Die Journalisten vom Europäischen Widerstand Online (EWO) haben auf ihrem Kanal EWO Live ein Kurzvideo davon veröffentlicht:

Gleich zu Beginn der Kundgebung tauchte ein total vermummter Moslem mit Sonnenbrille und Kapuze auf, der mich allen Ernstes fragte, ob ich ihn erkennen würde. Das Gleiche hätte mich auch eine vollverschleierte Moslemin fragen können. Der Moslem meinte, ich hätte 2018 einen „Hurensohn“-Artikel bei PI-NEWS über ihn verfasst. Er wurde immer aggressiver und beleidigte mich als „feige Ratte“:

Nachdem sich dieser Moslem der Polizei gegenüber als „Journalist“ auswies und er auch vom Kundgebungsgeschehen in Leipzig Live-Videos veröffentlichte, stellte sich heraus, dass es der in Berlin lebende „palästinensische“ Aktivist Fuad Musa ist. Auf seinem YouTube-Kanal hat er einen von ihm kommentierten Ausschnitt von unserer BPE-Kundgebung veröffentlicht, in dem er mich als „unerträglichen Hetzer“ verleumdet, obwohl auch in diesem Video nur nachprüfbare Fakten von mir zu hören sind.

Dieser Fuad Musa fiel im August 2018 auf, als er im Zuge der Geschehnisse um den von einem irakischen und einem syrischen Moslem erstochenen Chemnitzer Bürgers „alle türkischen, albanischen, bosniakischen und arabischen Moslems“ aus ganz Deutschland aufforderte, sich in Busse zu setzen und nach Chemnitz zu fahren, um den vermeintlichen „Nazis“ dort „die Stirn zu bieten“, „den Mittelfinger zu zeigen“ und „Einhalt zu gebieten“. Diese „Nazis“ würden seiner Meinung nach ihre „Geschwister durch die Straßen jagen“ und der Staat würde sie „nicht schützen“.

Dies konnte in dem Duktus der Aufforderung kaum anders als ein Aufruf zur Selbstjustiz gewertet werden, sozusagen eine Neu-Auflage der Scharia-Polizei, was ich auch am 30.8.2018 in einem PI-NEWS-Artikel so wertete. Was Fuad Musa als „Hurensohn-Artikel“ bezeichnete.

Mittlerweile hat dieser „Journalist“ auch noch ein weiteres Video veröffentlicht, in dem er seine ganz spezielle Sicht auf das Demonstrationsgeschehen in Leipzig darstellt. In dem über eine Stunde langen Video ging er auch ab Minute 31:20 auf mich ein, beleidigte mich als „Arschloch“, log dreist, dass ich ihn in meinem PI-NEWS-Artikel als „Messerstecher“, „Salafist“ und „IS-Terror-Sympathisant“ bezeichnet hätte. Weiter log er, ich hätte in Leipzig abgestritten, dass der Artikel von mir sei. Zu dem Zeitpunkt hatte ich nur eine vollvermummte Gestalt vor mir gesehen, die behauptete, ich hätte einen „Hurensohn“-Artikel über ihn geschrieben.

Der „Palästinenser“ Fuad Musa steigerte sich im Verlauf seines Videos immer mehr in seine Wut und seinen Hass hinein, beleidigte mich als „rechten Fascho“, „Nazi“, „Hurensohn“, „Bastard“, „Abschaum“, Dreck“, „Depp“ und „größten Volksverhetzer in diesem Land“. Er müsse nur aufpassen, dass er mir nicht „die Scheiß Nase brechen“ werde, wenn ich vor ihm stünde.

Wenn man sich diese hyperventilierende siebenminütige Zorn-Arie dieses „Palästinensers“ gegen mich ansieht, braucht man sich nicht lange fragen, wie auch der ganze Hass auf den demokratischen Staat Israel und Juden zustandekommt, der ähnlich faktenfrei auf haltlosen Unterstellungen basiert. Man kann tausend Mal betonen, dass sich die faktische Aufklärung über die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams nicht gegen Moslems richtet, sondern gegen die Ideologie. Moslems wie Musa hören nicht, sehen nicht, verstehen nicht, sondern fühlen nur. Und zwar hauptsächlich Zorn und Wut, weil der Quell ihrer Identität und ihres Selbstbewusstseins ihrer Meinung nach „beleidigt“ wird.

Ähnlich wütende Moslems wurden bei der BPE-Kundgebung von der Leipziger Polizei vorbildlich vom Platz befördert, sobald wir aufgrund deren hochaggressivem Verhaltens, Drohgebärden und Beleidigungen den Ausschluss von der Versammlung erklärten:

Unsere Aufklärungsarbeit geht am kommenden Freitag von 12-19 Uhr in Essen und am Samstag von 12-19 Uhr in Wuppertal weiter:

Es ist jetzt wichtiger denn je, Mitglied bei der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zu werden. Wir wollen auch im kommenden Jahr diese Aufklärungstour durch Deutschland fortsetzen. Jeder unterstützt mit seiner Mitgliedschaft und dem bescheidenen Jahresbeitrag von 50 Euro, was weniger als ein Getränk pro Monat in einer Gastwirtschaft bedeutet, diese hochnotwendige Arbeit:

Wenn wir die 1000er-Schwelle überschritten haben – derzeit sind wir bei knapp 850 – können wir bei unseren Auftritten verkünden, dass über eintausend aktive Mitglieder hinter uns stehen. Hier der Antrag zum Ausdrucken, ausfüllen und abschicken.

Jeder islamkritische Patriot, der weiß, um was es geht, sollte nicht länger zögern, sich der BPE- Familie anzuschließen. Wer Bescheid weiß und es bisher aus welchen Gründen auch immer unterließ, schwächt unsere Arbeit mit seiner Passivität. Finanzielle Gründe sind keine Ausrede, denn für Bedürftige gibt es stark reduzierte Beiträge. Jetzt zählt es, denn in den kommenden Monaten und Jahren werden die Eisen geschmiedet, die jetzt gerade besonders heiß sind.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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20 KOMMENTARE

  1. Viele Politiker haben sich zu den Leipzig-Demos geäußert, als wenn sie eine „Chinesische Lösung“ mit Gewehrsalven in die Menge am liebsten gehabt hätten.

  2. Alles in Leipzig?
    Erst Corona jetzt der Islam!
    Die Leipziger sind sicher noch alle erschöpft von gestern oder schon infiziert.

    Hier ein bißchen Unterhaltung zwischendurch:

    Der Song
    Für alle Maskenverweigerer
    (von dem schon bekannten Austin Forman)
    https://www.youtube.com/watch?v=T5r68qonUuc

    Diesen Leuten inkl. 7 Millionen Trump Wählern will Biden dann eine Maske aufsetzen.
    Er will die Maskenpflicht in den USA einführen.
    Das wird lustig werden, lustiger als in Leipzig.

    Übrigens Austin ist nicht mein Fall, er redet schlecht über sein Exwife, da gibt es nämlich auch ein Video. Berühmt wird man mit sowas nicht.

  3. Polizei-interne Fachsprache koennte Volk verwirren

    „…dem 55-Jährigen vorgeworfen…auf einer öffentlich einsehbaren Facebook..
    Nordafrikaner mit dem Begriff „Nafri“ verächtlich gemacht zu haben….
    Der Polizist…Disziplinarverfahren…nicht vom Dienst suspendiert ist…eingeräumt.
    „Nafri“ sei aus dem polizeiinternen Gebrauch und bezeichne dort
    „Nordafrikanischer Intensivtäter“… “
    https://www.rnd.de/panorama/polizist-wegen-aufruf-zu-gewalt-und-volksverhetzung-verurteilt-NUQUUP64S7ANDYAEDPUB6UEREM.html

    ein intensiv taetiger taeter aus den noerdlichen shitholes afrikas
    darf also nicht als nordafrikanischer intensivtaeter bezeichnet werden ?
    zeitgeistiger schwachsinn, aber das sollte man politkorrekt regeln koennen.

    zb aehnlich „volksfront zur befreiung judeas“
    statt „judaeische volksbefreiungsfront.“

  4. @ eule54 10. November 2020 at 13:26
    „Viele Politiker haben sich zu den Leipzig-Demos geäußert…“

    von altparteipopulisten erwarte ich keine sachliche auseinandersetzung,
    die duerfen qua denkvorgabe nicht anders und disqualifizeren sich selbst.

    erschreckender sind die faktenfreien meinungs-durchsetzten „berichte“
    der qualitaets-luegen- und spasspresse, die am liebsten tiananmen haetten.
    nicht fuer die ihre rotfaschistischen gesinnungsfreunde in connewitz etc.
    sondern nur fuer angemeldete friedlich andersmeinende wie querdenker

    diese bedenkliche bewusste durchmischung von fakt und meinung
    in der taeglichen agitation im bus zu thematisieren, wird immer leichter.

  5. Der […] „Palästinenser“ Fuad Musa steigerte sich im Verlauf seines Videos immer mehr in seine Wut und seinen Hass hinein, beleidigte mich als „rechten Fascho“, „Nazi“, „Hurensohn“, „Bastard“, „Abschaum“, Dreck“, „Depp“ und „größten Volksverhetzer in diesem Land“. Er müsse nur aufpassen, dass er mir nicht „die Scheiß Nase brechen“ werde, wenn ich vor ihm stünde.[…]

    Dazu hatte der olle Frundsberg schon den passenden Kommentar geprägt, der bis heute, fast 500 Jahre später, nichts von seiner Aussagekraft verloren hat.

    Interessanterweise hatte die Plainsindianer, wie die Crow und die Cheyenne, die gleiche Einstellung;
    mit der Zahl ihrer Feinde wuchs auch das Ansehen. Von daher ist alles soweit in Ordnung.

  6. @ Das_Sanfte_Lamm 10. November 2020 at 15:01
    „Der […] „Palästinenser“ Fuad Musa …“

    der palobino-sprecher saib erekat –
    seit 1948 kaempfer fuer einen eigenen palobino-staat im staate israel,
    ist bedauerlicherweise mit oder am china-virus verstorben.

    aber nicht im stolzen palobino hospital von gaza, hebron oder rammaller,
    sondern in einem hospital des verhassten juedischen staates israel.

  7. Es kommt langsam etwas in Bewegung!
    Beharrlichkeit zahlt sich aus, lieber Michael Stürzenberger und alle anderen tapferen Mitstreiter für die Wahrheit bei BPE. Solche Zugriffszahlen sind ein Wunder, ein Wunder der Tatkraft. Und das alles mit der friedlichen Kraft des Wortes gesprochen frei auf den Straßen und Plätzen unseres Vaterlandes Deutschland.

    Ich weiß, dass wir zusammen, dass alle Gutwilligen des Landes, das wir unsere freie Zivilisation des Westens verteidigen können. Danke BPE!

  8. War schon am Samstag heftig, dutzende Veranstaltungen auf kleinem Raum. Ich denke, der BPE tat es gut. So gab es mehr zugeneigtes Publikum. Und die Polizei war auch massiv vertreten.

  9. Fuad Musel konsequent anzeigen. Eine andere Sprache versteht dieser menschenverachtende Islamist nicht.

  10. Michael´s Spruch an die Muselmanen
    „Jetzt müssen wir euch mal klarmachen das hier der deutsche Rechtstaat ist, hier ist kein rechtsfreier Raum.“
    Genau so, sonst macht es ja keiner !
    Michael du bist der beste, pass auf Dich auf. Schönen Gruß aus Moers

  11. Im links-versifften Berlin fühlen Moslems, die sich so asozial aufführen wie Fuad Musa, noch sicher.
    Meiner Meinung nach gibt es für solche Leute nur eine endgültige Lösung: Ein One-way-Ticket zurück nach Palästina oder in das jeweilige Kopftuch-Land, das sie ausgeschissen hat.

  12. die Plakate mit der wortgetreuen Übersetzung aus dem Koran
    mit Angabe der Sure finde ich sehr überzeugende.

    Vielleicht wäre auch eine Leinwand mit Beamer hilfreich
    um kleine Videosequenzen abzuspielen.

    z.B. die folgen von einem rechtsbruch der Sharia
    sind in einer Videosequenz
    besser nachvollziehbar
    z.B. wenn man verletzte Menschen sieht
    nach sagen wir 10 Peitschenhiebe wegen ein Vergehen
    gegen die Sharia.
    Es gilt in Deutschland der Grundsatz
    der körperlichen Unversehrtheit
    was aber im Iran etwas anders aussieht

    die harten Urteile wie an Baukräne aufhängen
    kann man eh nicht im öffentlichen Raum zeigen
    da ja eventuell Kinder vorbeilaufen.

  13. Habe mir das Video in voller Länge angeschaut. Eine unglaubliche Energieleistung aller bei BPE! Ich muss es ganz deutlich sagen, ihr Lieben, ich bewundere euch!

    Schön fand ich, dass in der Zeit dreimal (!) der Demonstrationszug von Querdenken an eurem Platz vorbeiging. Das hat die anwesenden Connewitzer Linksextremisten als auch die anwesenden Mohammedaner von der Eisenbahnstraße (ein Leipziger Gewaltschwerpunkt) doch recht verunsichert. Und Michael Stürzenbergers Engelsgeduld sowieso!

    Ich seid Ansporn, die reine Ermutigung! Man kann etwas tun und ihr tut es. Danke!

  14. Die Linken sind die Stiefellecker der M. Die Linken handeln im unterwürfigen, vorauseilenden Gehorsam ihren Gebieter gegenüber, bis sie den I. an die Macht verholfen haben.
    Danach, wenn sie ihre Mission erfüllt und die an die Macht gebracht haben, werden sie entsorgt, von denen.
    Dann werden sie vielleicht erkennen, wie sie nur „benutzt“ wurden,wie ein Putzlumpen.

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