(Symbolbild)

Von PROF. EBERHARD HAMER | Nach Marx war nur die Arbeit der produktive Faktor, die Werte schafft. Deshalb müsse denen, die reale Arbeit leisten, auch der Gesamtertrag dieser Arbeit zugutekommen.

Übersehen hat Marx, dass auch der Boden produktiv ist und dass Kapital produktiv sein kann, wenn es zum Beispiel in der Industrie durch mehr Kapitaleinsatz (Maschinen) höhere Produktivität bringt.

Der internationale Trend von der Agrar- über die Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft (ca. 70 Prozent BSP) hat jedoch die Messeinheit von Arbeit immer mehr vom Arbeitsertrag auf die eingesetzte Arbeitszeit verschoben. Nur Unternehmer und ihre Betriebe werden durch den Gewinn noch nach Arbeitsertrag belohnt, was zum Beispiel im Handwerk die Folge hat, dass nicht die eingesetzte Zeit der Arbeit, sondern das Produkt – der Arbeitserfolg – geschuldet wird, abgeliefert werden muss und bezahlt wird. Kommt es nicht zu diesem Arbeitsergebnis, wird nicht bezahlt.

Das ist in der Dienstleistung ganz anders. Ein Arzt, ein Anwalt, ein Beamter und die Millionen in den Sozialberufen Beschäftigten werden nicht nach ihrem Arbeitsergebnis, sondern nach der eingesetzten Arbeitszeit (Stundenlohn bzw. Monatsgehalt) bezahlt. Sie bekommen diese Arbeitszeit unabhängig vom Ergebnis ihrer Arbeit vergütet. Bringt ihre Arbeit – wie zum Beispiel in vielen Sozialberufen – kein Ergebnis, bekommen sie dennoch hohe Gehälter.

Und die Gehälter der Dienstleister sind durchweg höher als diejenigen der praktisch Arbeitenden. Viele „Zeitarbeiter“ erzielen in der Regel höheren, etwa den doppelten, dreifachen oder vierfachen Lohn als ein „Erfolgsarbeiter“, zum Beispiel ein Handwerksgeselle. Kein Wunder, wenn deshalb die Jugend in die Angestelltenberufe drängt und hunderttausende von Handwerkslehrlingsstellen unbesetzt bleiben.

Schon seit einem Jahrzehnt vertreten vor allem amerikanische Wirtschaftstheorien die Ansicht, dass die Entwicklung zur Dienstleistung in der Volkswirtschaft ein notwendiger Fortschritt sei. Ihnen schien recht zu geben, dass die Geldflutungen des letzten Jahrzehnts vor allem denjenigen zugutekamen, die sich mit Geldgeschäften, mit Krediten, mit Spekulationen, mit Geldanlagen und mit Geldvermehrung beschäftigt haben. Deshalb haben Banker, Strukturvertriebe und Finanzspekulanten in den letzten 40 Jahren die größten Einkommen erzielt.

Der neue Dienstleistungstrend der Digitalisierung scheint wiederum Wachstums-, Wohlstands- und Zukunftstrend der Volkswirtschaften zu werden. Er wird nicht nur immer unverzichtbarer, sondern auch für diejenigen, die diesen digitalen Zukunftstreiber bearbeiten, besonders ertragreich. Die Löhne in der digitalen Welt sind höher als in der realen Arbeitswelt.

Die beginnende Weltwirtschaftskrise ist nicht nur Corona-Krise, sondern deshalb die größte Weltwirtschaftskrise, weil sie wiederum einen Strukturwandel von zu viel unproduktiver Dienstleistung hin zu Realproduktion bringen wird.

Das Beispiel der USA steht für diese Entwicklung. Die USA haben ihre Realproduktion wegen billiger Arbeitskräfte weltweit ausgelagert, vor allem nach China, weil sie mehr am Kapitalgeschäft verdienen konnten, indem sie 192 Länder der Erde mit Dollarkrediten vollstopften und sich dafür Zinsen und Abzahlungsleistungen erzwangen – zum Teil sogar mit militärischen Mitteln. So wurde die Handelsbilanz der USA immer defizitärer, konnte aber durch die Zahlungsbilanz ausgeglichen werden. Wenn also die USA immer mehr für Zuliefererprodukte bezahlen mussten, konnten sie dies aus wachsenden Finanzeinnahmen finanzieren.

Inzwischen aber ist auch die Zahlungsbilanz der USA so defizitär (600 bis 800 Mrd. Dollar Defizit) und sogar existenzgefährlich. Nur durch unverantwortliche Dollarflutung der FED konnte bisher der finanzielle Zusammenbruch in den USA verhindert werden. Die Gewaltversuche von Trump, durch Sanktionen und Strafen Importe zu verhindern und die Realproduktion in den USA zurückzuholen, ist am Widerstand der Finanzindustrie gescheitert.

Das Gegenbeispiel ist die Bundesrepublik, die von allen europäischen Ländern mit fast einem Drittel immer noch den größten Realleistungssektor hat. Unsere Industrie- und Gewerbeproduktion hat mit ihrer Produktivität die Dienstleistung besser getragen als in allen anderen Ländern, was zu entsprechenden Handelsbilanzüberschüssen der Bundesrepublik geführt hat.

Schon immer hat die Mittelstandsökonomie darauf hingewiesen, dass unter Produktivitätsgesichtspunkten der Dienstleistungssektor überbewertet würde. Ein großer Teil der Dienstleitungssektoren sind nämlich wenig oder unproduktiv, dienen ganz anderen Zwecken, als wirtschaftliche Werte zu produzieren:

  • Den eigentlichen Staatsaufgaben der Ordnungs- und Rechtsdurchsetzung kann man zwar indirekte Produktivität auch für die Wirtschaft zumessen, der Schul- und Hochschulbildung ebenfalls, weil sie die Qualifikationen zu bringen hat, die die Wirtschaft für den Produktivitätsfortschritt braucht.
  • Der Gesundheitssektor ist schon umstrittener, weil hier ein Staatsmonopol mit Nullpreis-Angebot eine unwirtschaftliche Übernachfrage erzeugt hat, wie in der Corona-Hysterie gerade am deutlichsten sichtbar wird.
  • Andere staatliche und private Sozialbereiche und vor allem ideologische Luxusverwaltungsbereiche wie Gender-, Gleichstellungs-, Öko- und Meinungssteuerungsverwaltungen bezahlen ihre Beschäftigten besser als Produktivarbeitskräfte, sind aber wirtschaftstheoretisch nicht produktiv, sondern meist unproduktive Kostenlast, in schlimmeren Fällen Wirtschaftsblockade.
  • Andere – vor allem private – Dienstleistungsbereiche sind ebenfalls nicht eigenproduktiv, sondern nur für andere Wirtschaftsbereiche hilfsproduktiv, wie zum Beispiel der Transport, die Reinigung, die Kommunikation oder ähnliches. Viele Beschäftigte in diesen minderproduktiven Bereichen verdienen in der privaten Wirtschaft, wo Arbeitsleistung von Produktertrag leben muss, weniger als die direkt produktiven Arbeitskräfte etwa in Handwerk oder Industrie, andere dagegen in Dienstleistungsbereichen, in denen die Arbeit nicht nach Ertrag, sondern nach Zeit bemessen wird, mehr als die gewerblichen Produktivkräfte.

Wenn eine volkswirtschaftliche Gesellschaft nicht mehr wie nach dem Kriege auf die Deckung des Realbedarfs ausgerichtet ist, sondern immer mehr auf gering- oder unproduktive Dienstleistung, wandeln sich auch Ziele, Werte und Lebensgrundlagen unserer Gesellschaft:

  1. Früher galt praktisches Geschick als vorbildlich und produktive Arbeit verschaffte Anerkennung. Nun gilt sie als inferior, umweltverschmutzend, klimaschädlich oder schlicht stupide. „Als Ergebnis dieser Werteverschiebung bezahlt die arbeitende Bevölkerung nicht nur die Steuern, die das Leben am Laufen halten, sondern sie bewundert diejenigen, die auf ihre Kosten leben.“

Aus der systematischen Entwertung produktiver Tätigkeit folgt, dass sich unsere Werte verändert haben: „Kreativität statt Fleiß, Spontanität statt Verlässlichkeit, Sinnproduktion statt Güterproduktion, Geistiges statt Materielles, Individualität statt Anpassung, Sein statt Haben.“

  1. Inzwischen verkörpern die Grünen den neuen Zeitgeist, an dem sich alle anderen orientieren sollen; „den fröhlich plappernden Annalenas und Gretas mit ihrer naiven Begeisterung kauft man alles ab. Als Ideologe, Sinnstifter und Weltverbesserer braucht man sich eben nicht um irgendwelche Trivialitäten des realen Lebens zu kümmern. Sie können ein unbeschwertes, hochbezahltes, gesichertes Leben führen, sie können unproduktiv herumschwadronieren – dank Euch, liebe Handwerker, LKW-Fahrer, Lageristen, Friseuren, Erzieherinnen und alle, die Ihr Arbeit macht, für die sich die Ideologen zu gut sind und welche die Steuern zahlen, von denen jene leben.“
  2. Inzwischen erarbeiten nur ein Drittel der Bevölkerung unser reales Sozialprodukt auf dem Markt, während zwei Drittel im Zuge der großen öffentlichen Umverteilung von dem Leistungsertrag des ersten Drittels leben. Die unproduktiven Ideologen verändern aber Lebensgrundlagen durch Steuern und Abgabenerhöhungen weiter ständig zu Lasten der Produktiven und zu Gunsten der Unproduktiven: CO2-Steuer jetzt gerade auf Benzin, EEG-Umlage auf Elektroenergie, Erhöhung der GEZ-Steuer o.a. Die Mehrheit der nicht mehr von ihrem Leistungsertrag abhängigen Dienstleister lebt war zwar vom Arbeitsertrag einer produktiven Minderheit, erhöht aber ständig deren Kosten und vermindert dadurch deren Wohlstand.
  3. Proteste der Minderheit gegen die Mehrheit werden von der neuen Meinungsdiktatur unterdrückt. Nur die Meinung der unproduktiven Mehrheits-Ideologen zähl. Nur sie wird in den Medien gebracht (wofür diese hunderte von Millionen Bestechungsgelder zur Existenzsicherung erhalten). Und wer in den sozialen Medien protestiert, wird als rechts- oder hassverdächtig abgeschaltet, mundtot gemacht, sogar ein Präsident in den USA.
  4. Kein Wunder, wenn auch unsere nicht mehr auf Leistung und Pflichterfüllung, sondern durch „Spaßschulen“ auf Lustgewinn programmierte Jugend freitags nicht mehr zur Schule, sondern für eine ideelle Umwelt oder arbeitsloses Grundeinkommen auf die Straße geht. Arbeitsloses Grundeinkommen wird auch von den grünen Ideologen als „Erfüllung einer sinnentleerten Arbeit“ gefordert und ist mit dem Massen-Kurzarbeitergeld für hundert Milliarden Euro in der ganzen EU sowie mit „Hartz-IV für alle“ eingeführt, in Spanien sogar gesetzlich.

Der kommende Crash wird zeigen, dass das von den Ideologen erträumte und teilverwirklichte Ziel des „Wohlstands ohne produktive Arbeit“ zusammenfällt.

Wenn Deutschland

  • seine eigenen Corona-Kosten von mehr als 500 Mrd. Euro und die darüber hinaus für ganz Europa durch Mithaftung übernommenen drei Billionen Euro Schulden nicht mehr bezahlen kann
  • und die Menschen merken, dass Geldvermehrung ohne Gütervermehrung Betrug ist statt Wohlstandssteigerung,
  • die erwartete und unterbezahlte Realproduktion aber in der Krise mit ihren produktiven Arbeitsplätzen um ein Drittel zusammenfällt, deshalb die wachsenden Geldsummen sinkendem Güterangebot gegenüberstehen und zur Inflation explodieren,
  • die sich verschärfende Rezession dann aber auch immer mehr unproduktive Arbeitsverhältnisse unbezahlbar und deshalb überflüssig macht,

werden die überheblichen unproduktiven Meinungsmacher und Ideologen merken, dass sie mit der Verachtung der Realproduktion ihre eigene Existenz vernichtet haben und werden – wie üblich – die Gesellschaft, nicht sich selbst, für ihr Scheitern verantwortlich machen.

Der Markt lässt sich nicht betrügen. Und Wohlstand ist nicht Ideologie, sondern reale Versorgung. Und ohne reale Arbeit und produktive Leistung hat noch keine Volkswirtschaft dauerhaft überlebt.

Viele, jetzt überversorgte Ideologen und unproduktive Dienstleistungsbereiche werden schon bald merken, dass man nicht mehr von unproduktivem Lustgewinn und Ideologie leben kann, sondern nur von harter produktiver Arbeit. Der Begriff der Arbeit wird wieder auf das Ergebnis statt auf bloße Beschäftigungsdauer umgestellt werden müssen!


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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65 KOMMENTARE

  1. Was trägt unseren Wohlstand?
    Für, wenn gibt es den diesen Wohlstand Herr PROF. EBERHARD HAMER
    Doch nur für Bürger wie sie in der BRD.

  2. ..welcher Wohlstand ? Wenn einem Rentner wie mir nach 45 Arbeitsjahren ( ununterbrochen Beiträge bezahlt )
    über 1000 € netto fehlen und ich von der mickrigen Rente auch Steuern zahlen muss, kann von Wohlstand wohl kaum die Rede sein. Ohne Nebenjob würde ich nicht über die Runden kommen, oder müsste zu Fuß gehen. So habe ich mir meinen Lebensabend nicht vorgestellt.

  3. In der ach so schlimmen Kaiserzeit haben es meine 4 Urgroßväter durch produktive Arbeit geschafft, ohne Kredite jeweils ein Haus zu erwerben.
    Wie hoch war damals im Verhältnis der Anteil der Verwaltung?
    Verwaltung heute: x Sachbearbeiter bearbeiten den gleichen Vorgang (Laufmappen) – jeder macht einen Haken dran. Und die wollen alle bezahlt werden.

  4. „Viele, jetzt überversorgte Ideologen und unproduktive Dienstleistungsbereiche werden schon bald merken, dass man nicht mehr von unproduktivem Lustgewinn und Ideologie leben kann, sondern nur von harter produktiver Arbeit. Der Begriff der Arbeit wird wieder auf das Ergebnis statt auf bloße Beschäftigungsdauer umgestellt werden müssen!“

    Ich bin aus diesem Grund früher in Rente gegangen als ich eigentlich wollte. Zwar mit nur geringer Intensität, mittlerweile aber zunehmend, habe ich erlebt wie immer mehr Geschwätzwissenschaftler installiert wurden um Leuten der MINT-Fächer das Leben immer schwerer zu machen. Sie sind keine Hilfe wollen aber mitreden um Paper „gendergerecht“ zu schreiben. Sie haben keine Ahnung der technischen Fachwörter und Begriffe, sind aber ständig dabei das Maskulinum zu streichen. Warum sollte ich mir das antun ? Ich denke mal, die kommenden Fachkräfte aus den Geschwätzwissenschaften werden uns schon vor dem Blackout und dem Bankrott retten. Auf geht’s !

  5. sehr guter artikel, herr prof. hamer.
    zwei sachverhalte ruinieren die wirtschaft:
    a) die geringschätzung derer, die durch realproduktion mehrwert schaffen (arbeiter, handwerker, landwirte etc.)
    b) überhöhung von unproduktiven schwätzern in gesellschaft und politik (klimahüpfer, grüne etc.)
    …gesundheits-, bildungs-, transport-, gaststättenwesen u.v.a. nehme ich da aus, da sie für die mehrwerterstellung voraussetzung ist.

  6. Tja, ich als gelernter Handwerker werde entweder nichts für andere arbeiten oder nur für angemessenen Lohn. Mein Arbeitgeber wollte mir Überstunden auszahlen, kommt vielleicht 12 Euro netto dabei rum – habe dankend abgelehnt. Warum? Wenn ich in meinem Haus Handwerker beschäftige muss ich mit 40 Euro Stundenlohn rechnen. Was ich kann mach ich lieber selbst. Und wenn ich für andere was arbeiten soll muss entsprechend Kohle rüberkommen, ein Banker oder Amtmann oder Vorstand verdient garantiert mehr als 20 Euro die Stunde also soll er auch entsprechend bezahlen. Meine Meinung.

  7. Auch hier wieder ein Bismarck-Zitat, der offensichtlich schon vor 150 Jahren die wohlstandsverwahrlosten, linksgrün-pädophilen Nichtnutzenden prophezeit hat:

    Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.

    1. Generation 1950 – 1970
    2. Generation 1970 – 1990
    3. Generation 1990 – 2010
    4. Generation 2010 – 2030

    Noch 9 Jahre, bis wir wieder bei der Stunde Null sein werden, nur diesmal ohne Marshall Funds und ob uns die „Südländer“ (diesmal doppeldeutig) dann helfen werden? Und Hüpf-Greta, Langstrecken-Luisa und Kerosin-Katha werden wohl kaum eine CNC-Fräsmaschine bedienen können…..

  8. Grüne sind nur Geldempfänger ohne selbst Leistung zu erbringen. Deren Nachkommen hüpfen bei FFF und demonstrieren für mehr Steuern.

    Diese Leute tragen nicht das Land. Es sind Arbeiter und einfache Angestellte in der Wirtschaft. So auch im Handwerk.

  9. Ja, der Analyse stimme ich zu.
    15-20 Millionen tragen den ganzen Scheissstaat, 2/3 ist Transferempfänger, Schnorrer, Nutznieser, Leistungsempfänger.
    Die 2/3 werden auf Teufel komm raus die Altparteien verteidigen, weil diese ihre Pfründe sichern.
    Die 15-20 Millionen Leistungsträger werden bald um 2-5 Millionen reduziert werden, weil in D die Löhne viel zu hoch sind, der Anreiz in ein Billiglohn Land zu gehen ständig Druck auf diesen Sektor ausübt.
    Höchste Steuern weltweit, höchster Strompreis, rigide Regulierung, Ökowahnsinn, KI, Industrie 4.0 usw. werden die produktiven Leistungstäger dahinschmelzen lassen wie Schnee in der Sonne.

    Ein weiteres Grundproblem ist, dass sich die Führungskräfte der produktiven Industrie mittlerweile auch aus der „Schwätzergilde“, der weltfremden Theortiker, der Luftpumpen und selbstverliebten Selbstdarsteller, aus charakterlos gierigen Schmierlappen rekrutiert.
    Den Chefs heute ist Image, Ideologie und Selbstdarstellung wichtiger als ihr Produkt.
    In der Führungsetage sind alle „Weltbürger“, denen ist es egal wer für sie arbeitet, denen ist Deutschland wurst, für die zählt nur Geld.

  10. Einer der besten Artikel, die je auf PI erschienen sind. Danke dafür!

    Nur der primäre und der sekundäre Wirtschaftssektor schaffen Werte und Wohlstand! Der primäre Sektor (z.B. Kohle und Stahl) ist in Deutschland quasi nicht mehr existent, der sekundäre Sektor wird gerade von bildungsfernen Ideologen geschleift. Wohin die Reise gehen wird ist bereits abzusehen.

  11. Wenn man in Landratsämter und Bürgermeisterein so reinkommt, fragt man sich wirklich was die den ganzen Tag so tun. Berechnen wahrscheinlich wieder neue hörere Gebühren für versiegelte Flächen oder den Hebesatz der Grundsteuer um von meiner Hände Arbeit das Geld abzuzwacken ohne den Buckel krumm zu machen um dann zu fragen warum ein über 60 jähriger so lange braucht um einen Heizkörper in den 4. Stock zu schleppen.

  12. Nun mal auf ein konkretes Beispiel herunter gebrochen.

    So etwas richtet das auslagern von Produktion aus Deutschland an.
    Nachzulesen heute bei Express.de, einer Kölner Variante so einer Art Bildzeitung:

    „Mehr als misstrauisch“ Böser Verdacht: Kölner Arzthelferin vermutet FFP2-Schwindel

    https://www.express.de/koeln/-mehr-als-misstrauisch–boeser-verdacht–koelner-arzthelferin-vermutet-ffp2-schwindel-37955572

    Eine „FFP2“ Maske mit bloß chinesischen Schriftzeichen darauf. Keine Ahnung ob eine solche Maske überhaupt irgendeine Art von „Schutz“ darstellt. Ich wäre übrigens auch der chinesischen Sprache weder in Wort, noch Schrift mächtig, auch wenn ich finde, dass die chinesischen Zeichen ja ganz hübsch aussehen, so könnte sich genauso gut chinesischer Humor dahinter verbergen, etwa ein Spruch in fremder Zunge in der Art:

    Ich bin eine verzauberte recycelte alte Damenbinde. 🙂

  13. Kulturhistoriker 22. Januar 2021 at 11:31
    In der ach so schlimmen Kaiserzeit haben es meine 4 Urgroßväter durch produktive Arbeit geschafft, ohne Kredite jeweils ein Haus zu erwerben.
    Wie hoch war damals im Verhältnis der Anteil der Verwaltung?

    Verwaltung heute: x Sachbearbeiter bearbeiten den gleichen Vorgang (Laufmappen) – jeder macht einen Haken dran. Und die wollen alle bezahlt werden.

    Auf 65 Millionen Einwohner im Deutschen Reich kamen 1891 nur 600.000 Verwaltungs- und Justizbeamte. […] der Staat hielt sich mit Eingriffen in die Wirtschaft eher zurück, so betrug die Staatsquote im Kaiserreich lediglich 14% (heute 45%) […] Der Grad der außenwirtschaftlichen Verflechtung in Europa erreichte eine Intensität, die erst wieder in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts erreicht wurde. Dies betrifft auch Schlüsselbranchen wie die Montanindustrie.

  14. @PROF. EBERHARD HAMER
    +++
    Marx selbst war ein großer Schnorrer vor dem Herrn, lebte er doch hauptsächlich vom Geld Engels.
    Gemäß ihres großen Vorbildes wähnen sich selbst die schwachsinnigsten Gemüter in der gleichen Forderperspektive als nutzlose Parasiten an dem arbeitenden, werteschaffenden Teil der Gesellschaft.

    Vorteilhaft für zukünftige Schmarotzer der Realwirtschaft wäre vielleicht ein Zwangsarbeitsjahr in der industriellen Produktion oder auf dem Land, wie es unsere Väter und Mütter noch absolvieren mußten.
    Für Politkarrieristen müßte ein „no go“ bestehen, solange sie nicht mindestens 15 produktive Jahre in der Wirtschaft oder in echten wissenschaftlichen Tätigkeiten nachweisen können.

  15. …Viele, jetzt überversorgte Ideologen und unproduktive Dienstleistungsbereiche werden schon bald merken, dass man nicht mehr von unproduktivem Lustgewinn und Ideologie leben kann, sondern nur von harter produktiver Arbeit. Der Begriff der Arbeit wird wieder auf das Ergebnis statt auf bloße Beschäftigungsdauer umgestellt werden müssen!…

    Vieles was im Beitrag geschildert wird, habe ich auch für mich erkannt. Mein Fazit war:

    Der hart und ehrlich Arbeitende wird ausgenutzt und betrogen, um die Früchte seiner Arbeit gebracht und von dummen, unfähigen Schwätzern in Laberjobs verachtet und ausgelacht.

    Die Lehre daraus: Ich habe alles daran gesetzt, so schnell wie möglich in den vorgezogenen Ruhestand zu kommen und vom ausgenützten Werteschaffer zum genießenden Werteverzehrer zu werden.

    In einem Land wie Buntland lohnt sich ehrliche Arbeit nicht. Gut und fleißig kann man erst wieder in Deutschland arbeiten, aber nicht für Deusenlan und seine Bonzen und Profiteure.

  16. Muna38 22. Januar 2021 at 12:32
    Wenn man in Landratsämter und Bürgermeisterein so reinkommt, fragt man sich wirklich was die den ganzen Tag so tun. Berechnen wahrscheinlich wieder neue hörere Gebühren für versiegelte Flächen oder den Hebesatz der Grundsteuer um von meiner Hände Arbeit das Geld abzuzwacken ohne den Buckel krumm zu machen um dann zu fragen warum ein über 60 jähriger so lange braucht um einen Heizkörper in den 4. Stock zu schleppen.

    Ein weitverzweigtes Geflecht ein undurchdringliches Gestrüpp von linken Nutznießern lebt vom angeborenen Fleiß und der anerzogenen Arbeitsmoral von uns „Rechten“. Die verlassen sich ganz selbstverständlich darauf, daß wir so blöd sind und auf ewig für sie die Knochen hinhalten, damit sie „gut und gerne“ auf unsere Kosten leben können.

    Diesen Zahn sollten wir ihnen ziehen. Diese alte „Gewißheit“ sollten wir ihnen nehmen.

    Die Tugenden „arbeitsam“ und „fleißig“ gelten doch in der Anschauung der linken Erzfaulenzer als längst überholt und als ein Zeichen von rechter Zurückgebliebenheit. Dafür lachen sie uns aus. Dadurch nützen sie uns aus. Zeigen wir ihnen doch mal, daß auch wir „modern“ sein können.

    Sollen sie sich doch selber die Hände schmutzig machen, sich selber den Futtertrog füllen, selber für sich sorgen – oder andere Dumme finden, die für sie die Knochen hinhalten.

  17. Das Problem sind weder die sog. produktiven Berufe noch deren „halb“produktiven Dienstleister ohne die es nicht funktioniert.
    Das Problem sind vielmehr die ganzen Nichtsnutze in den Behörden (Ausnahmen: hoheitliche Verwaltungsaufgaben, Polizei, Justiz, Berufsfeuerwehr), die kaum digitalisiert arbeiten sondern so wie in meiner Lehrzeit in den 70ern mit Zettel, Bleistift, Durchschlagspapier und Faxgerät währenddessen sie sich ständig neue Gebühren und Steuern ausdenken um ihre eigene beschissene Existenz zu rechtfertigen.
    Das war gestern im RTL-Nachtjournal ein Thema.
    Das Problem sind weiterhin 709 ./.91 Volksverräter, welche man wie in der Pandemiezeit gar nicht braucht. 200 von denen genügen. Das Problem sind auch 16 Bundesländer von denen es mindestens 4 zuviel gibt.
    Das Problem sind auch die Volksbelehrer in den vom Steuerzahler zwangsfinanzierten GEZ-Medien.
    Ich könnte noch mehr nennen. Z.B. „Betriebswissenschaftler“, welche keine Ahnung vom dem Job haben, den sie bewerten sollen. Meistens sind solche Typen (für diese sind Mitarbeiter eine ‚Kostenstelle‘) nach 1-2 Jahren wieder verschwunden.
    Vorschlag: Radikale Schließung von nicht-MINT Universitäten, den sog. Spaßunis. Das kann man einfach
    umsetzen in dem man ihnen das Geld entzieht. Wer es trotzdem machen will? Gerne. Auf eigens finanzielles Risiko.

  18. Hervorragende Analyse. Schade, daß Deutschland kaum freie Medien hat, sonst wäre es kaum so weit gekommen.

  19. gonger 22. Januar 2021 at 13:43
    Das Problem sind weder die sog. produktiven Berufe noch deren „halb“produktiven Dienstleister ohne die es nicht funktioniert.
    Das Problem sind vielmehr die ganzen Nichtsnutze in den Behörden (Ausnahmen: hoheitliche Verwaltungsaufgaben, Polizei, Justiz, Berufsfeuerwehr), die kaum digitalisiert arbeiten sondern so wie in meiner Lehrzeit in den 70ern mit Zettel, Bleistift, Durchschlagspapier und Faxgerät währenddessen sie sich ständig neue Gebühren und Steuern ausdenken um ihre eigene beschissene Existenz zu rechtfertigen.

    Unser CSU-Bürgermeister ist jetzt auf die Idee gekommen Abgaben für das Regenwasser, das von meinem Dach in die Kanalisation fließt (und diese kostenlos durchspült und reinigt) zu verlangen.

    Kein Problem. Dann wähle ich halt in Zukunft nicht mehr CSU sondern AfD oder von mir aus sogar NxD.

  20. Was trägt unseren Wohlstand?
    ++++

    Natürlich Merkel mit ihren importierten Negern, Arabern und Zigeunern!

  21. Polizei löst Gottesdienst in Essen auf – Fast 100 Besucher ohne Maske
    https://www.welt.de/vermischtes/live221095606/Corona-live-Polizei-stoppt-Gottesdienst-Fast-100-Besucher-ohne-Maske.html Die Essener Polizei hat einen Gottesdienst mit fast 100 Teilnehmern wegen massiver Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung gestoppt. Die Teilnehmer müssen jetzt mit einem Bußgeld rechnen. Alle News im Liveticker.
    (…)Die Polizei hat am Donnerstagabend in Essen einen Gottesdienst mit fast 100 Teilnehmern aufgelöst, 88 Erwachsenen und 10 Kindern. Die Gottesdienstbesucher hätten weder Masken getragen noch den vorgeschriebenen Abstand eingehalten, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Es habe auch keine Teilnehmerliste gegeben. Der Gottesdienst sei wegen der „massiven Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung sofort beendet worden“, teilte die Polizei mit.(…)
    ####
    Der feige Bütte. Einfach die friedlichen Christen „aus der Kirche führen“ und Bußgelder verhängen. Ein paar Kilometer weiter hätte sich der Büttel niemals gewagt einen Hassreaktor mit Brülltürmen zu stürmen und dort auf Socken die Sprenggläubigen vom Teppich zu scheuchen, niemals!
    H.R

  22. wenn ein Politschwätzer einen Milliardenschaden durch seine Inkompetenz verursacht, wofür es immerhin genügend gravierende Beispeile gibt, bezieht er weiterhin seine fetten „Diäten“ und Einkommen und darf immer noch ungehindert in die Kameras grinsen.
    Falls einem normalen Industrieangestellten so etwas in nur in einem winzigen Bruchteil solcher Beträge gelingt, wird er haftbar gemacht und fristlos gekündigt.
    Politniks schützen sich durch selbstgemachte, zuallererst dem eigenen Nutzen dienende Gesetze vor solchen Konsequenzen.

  23. Was trägt unseren Wohlstand?

    Ich denke, UNSEREN Wohlstand gibt es nicht.
    Jeder der fleissig ist, etwas in der Birne hat, ergeizig ist und etwas Glück, hat kann zu einem bescheidenen Wohlstand kommen.
    Es gibt auch alte Vermögen oder Erben von Wohlstand, die einfach Glück hatten.
    Fragen sie mal einen Leiharbeiter, einen Hungerrentner oder Hartz-IVler, ob er im Wolhstand lebt oder sich Wohlhabend fühlt?
    Wenn ein Staat wohlhabend ist, ist es noch lange nicht der Einzele.
    Wenn ein Staat mit 3 Billionen verschuldet ist und nur ein BIP von 3 Billionen im Jahr hat ist dieser Staat dann Wohlhabend?
    Wo fängt der Wohlstand an, bei 50% über dem Meridianeinkommen, bei 100% über dem Meridianeinkommen oder bei dem 10-fachen?

  24. @ Dr. T 22. Januar 2021 at 13:56

    OT: Biden ist kaum 24 Stunden im Amt und schon liegt Krieg in der Luft. Ein großer Konvoi von US-Truppen bewegt sich im Irak Richtung syrische Grenze. Und ein russischer Konvoi zieht im entgegen.

    https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/it-only-took-24-hours-us-sends-major-convoys-into-syria-russian-moving-convoys-to-intercept

    ———————-

    Da hat man sich einen Verbrecher ins Amt geholt! Ich sage jetzt nicht voller Ironie „Glückwunsch!“, weil die Mehrheit der Amerikaner diesen hinterfotzigen Kerl eben nicht gewollt hat, der auch hier als „sleepy Joe“ viel zu sehr verharmlost wird. Diese heimtückische Ratte schläft gerade nicht, sondern sinnt darauf, eine ganz bösartige Agenda durchzuziehen.

  25. Johannisbeersorbet 22. Januar 2021 at 13:50
    gonger 22. Januar 2021 at 13:43
    Unser CSU-Bürgermeister ist jetzt auf die Idee gekommen Abgaben für das Regenwasser, das von meinem Dach in die Kanalisation fließt (und diese kostenlos durchspült und reinigt) zu verlangen.
    ——————————————————
    Die Kommunen rechnen für 2020 coronabedingt mit einem Minus von 35 Milliarden.
    Warte mal die nächsten „Einfälle“ deines Lokalpotentaten ab, um das Minus zu kompensieren.

    Das Minus für 2021 wird noch erheblich größer ausfallen, weil die Steuereinnahmen erst jetzt wegbrechen.

  26. Was trägt unseren Wohlstand?
    Auf keinen Fall die Masseneinwanderung von mohammedanischen FORDER-Asiaten.
    Die haben nämlich in der Masse keine Agenda auf der steht: Aufnahme einer Arbeit in Deutschland um den Wohlstand der Gesellschaft zu mehren. Die Mehrheit dieser Menschengeschenke ist egoistisch und denkt allein in mohammedanischen Clanstrukturen und betreibt aktiv deren Modell einer Gegengesellschaft einer Gegengesellschaft zum Nachteil der ethnisch Deutschen in Deutschland und deren arbeitende und bestens integrierte Mitbürger ohne Sprenggläubigenhintergrund. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article224830081/Heiko-Maas-Wir-duerfen-nicht-hinnehmen-wenn-Juden-zu-Suendenboecken-werden.html Des Weiteren verfolgt der überwiegende Teil dieser Judenhasser noch eine weitere Agenda: der im Koran so treffend beschriebene gelebte Judenhass und zwar in bester Tradition der National.SOZIALISTEN. Einer der Lieblingsautoren in der mohammedanischen Welt ist und bleibt das Buch Mein Kampf vom besten Freund des Muftis von Jerusalem. Dieser Tradition fühlt sich das kleine Maas-Määnchen offensichtlich verpflichtet, oder was?
    H.R

  27. UNSEREN Wohlstand …..
    Solange ich über eine Sache nicht frei verfügen kann, hilft mit „Allgemein-Wohlstand“ gar nichts.

  28. @ Johannisbeersorbet 22. Januar 2021 at 13:42

    Muna38 22. Januar 2021 at 12:32
    Wenn man in Landratsämter und Bürgermeisterein so reinkommt, fragt man sich wirklich was die den ganzen Tag so tun. Berechnen wahrscheinlich wieder neue hörere Gebühren für versiegelte Flächen oder den Hebesatz der Grundsteuer um von meiner Hände Arbeit das Geld abzuzwacken ohne den Buckel krumm zu machen um dann zu fragen warum ein über 60 jähriger so lange braucht um einen Heizkörper in den 4. Stock zu schleppen.

    Ein weitverzweigtes Geflecht ein undurchdringliches Gestrüpp von linken Nutznießern lebt vom angeborenen Fleiß und der anerzogenen Arbeitsmoral von uns „Rechten“. Die verlassen sich ganz selbstverständlich darauf, daß wir so blöd sind und auf ewig für sie die Knochen hinhalten, damit sie „gut und gerne“ auf unsere Kosten leben können.

    Diesen Zahn sollten wir ihnen ziehen. Diese alte „Gewißheit“ sollten wir ihnen nehmen.

    Die Tugenden „arbeitsam“ und „fleißig“ gelten doch in der Anschauung der linken Erzfaulenzer als längst überholt und als ein Zeichen von rechter Zurückgebliebenheit. Dafür lachen sie uns aus. Dadurch nützen sie uns aus. Zeigen wir ihnen doch mal, daß auch wir „modern“ sein können.

    Sollen sie sich doch selber die Hände schmutzig machen, sich selber den Futtertrog füllen, selber für sich sorgen – oder andere Dumme finden, die für sie die Knochen hinhalten.
    – – – – –

    Doch, doch die tun was. In meinem Kaff vor den Toren Nürnbergs hat der Gold An-und Verkaufshändler trotz Lockdown geöffnet. Nach Nachfrage beim LRA ob denn dies ein Systemrelevantes Geschäft sei, haben die mir doch tatsächlich am nächsten Tag bestätigt, das der geöffnet haben darf, weil er an Klick und Collect teilnimmt. Oder -so sage ich- weil er gut schmieren kann. Kann er sich noch ein paar Rolls-Royce und Ferraris kaufen. Und so läuft alles in diesem Land, nur wenn Du bescheisst, kannst Du Geld machen – alles andere ist Sklavenarbeit im Niedriglohnsektor.

  29. Wo ist unser Chef-Vergangenheitsbewältiger (Spezialgebiet „Auschwitz“)??? Er fehlt mir 🙁

  30. erich-m 22. Januar 2021 at 14:29

    Nun aber mal nicht herum nörgeln!

    Zusammen mit Bill Gates, Jeff Bezos und Elon Musk haben Sie zusammen ein ordentliches Durchschnittsseinkommen!

  31. Wenn ich schon das Wort Wohlstand höre, wird mir schwindelig.
    Es wird jeden Tag geframed,wir wären ein reiches Land.
    Völliger Schwachsinn.
    Die Alten leben auf Hartz Niveau,für Kinder ist genauso wenig übrig,
    und der normale Arbeiter,geht eigentlich auch für den Hartz Satz arbeiten,
    mögen vielleicht 100 oder 200 Euro dabei mehr herauskommen.
    Der sogenannte Mittelstand,verdient etwa das,was jeder arbeitende Mensch
    als Grundlage haben sollte, und der Rest segnet sich selber, angefangen
    bei den Bankern.
    Und wenn man dann noch sieht,daß der TV – Intendant mehr verdient,als
    der Kanzler*in, dann weiss man doch wo, die Reise hingeht.
    Allerdings wurden die geschönten Zahlen des Arbeitsmarktes,mit dem
    Niedriglohnsektor erkauft,aus diesem Grunde,bleiben wir noch von der
    Auslagerung verschont.
    Noch schreien alle,Homeoffice,aber die die heute danach gieren,oder auch
    die Politik, die unter dem Mäntelchen,der
    Corona-Infektionen,Richtlinien beschliessen,
    schaffen die Grundlage für die Auslagerung von Arbeit.
    Es ist doch am Ende egal,ob das Homeoffice in München,oder in Bombay ,
    oder Shanghai liegt,
    die Arbeit würde erledigt,und von letzteren um Längen billiger !
    Das Bedingungsloses Grundeinkommen, wird zum Standart der nächsten Jahre,
    ich glaube Gelsenkirchen testet das schon, an ausgesuchten Familien.
    Und als erstes werden wir noch das tiefe Tal der Inflation und Währungsreformen
    durchschreiten, das ist auch sicher und logisch,weil die Industrienationen,
    mehr oder weniger Pleite sind,und die zu stützenden,anderen Staaten,auch
    nicht mehr finanziert werden können.
    Das erinnert mich an den Zusammenbruch der SU, da konnte zum Schluss,
    die Pleite von Vasallenstaaten auch nicht mehr abgewendet werden!

  32. Wenn die ganzen Nichtsnutze in Behörden, sonstigen Labereinrichtungen und unnötigen Verwaltungen alle produktiv arbeiten würden, dann müssten wir das Land mit Müllverbrennungsanlagen zupflastern, die all die überflüssigen Produkte gleich nach der Fertigung verbrennen. Es fehlt doch nicht an Waren, die Länden sind übervoll und die bestehenden Unternehmen geben Unsummen für Werbung aus, wo sich nebenbei bemerkt auch viel Arbeitskraft einsparen ließe. Es fehlt nur an Geld.

    Wenn die ganze Nichtsnutze bei gleicher Bezahlung daheim bleiben würden, wäre gar nichts anders. Es wäre also bei gleicher Arbeitslast der Produktiven problemlos möglich.

    Also könnten wir ohne die Jobs, die als Beschäftigungstherapie für (vorsichtig geschätzt!) die Hälfte der Arbeitnehmer dienen, die 20-Stiunden-Woche für alle bei gleichbleibender Bezahlung einführen. Und das ist auch logisch. Das Ausmaße der technologischen Neuerungen hat sich erstaunlicherweise gar nicht auf die Arbeitszeit ausgewirkt. 60 Wochenstunden im Jahr 1900 sind nur geringfügig auf 40 Wochenstunden heute gefallen. Wenn man noch berücksichtigt, dass damals nur wenige Frauen erwerbstätig waren, ist auf die Wochenarbeitszeit auf die Gesamtbevölkerung bezogen, wahrscheinlich sogar gestiegen. Was ist mit all der Arbeit, die heute von Maschinen verrichtet wird, die es damals noch gar nicht gab??? Zum Beispiel hat damals ein landwirtschaftlicher Arbeiter vier Menschen versorgt, heute versorgt er 130 Menschen.

    Das sind Gedankengänge, die an den Grundlagen unseres Denkmodells kratzen. „Wir müssen die Menschen beschäftigt halten“ ist eine Politikeraussage, die vermutlich von vielen zustimmend abgenickt wird. Aber müssen WIR das wirklich? Oder müssen das nur DIE in dem Sinn, wie man Kinder beschäftigt halten muss, damit sie nicht auf nervige Ideen kommen? Menschen müssen nicht beschäftigt sein, sie müssen nur ausreichend Geld haben, um sich den Lebensunterhalt leisten zu können. Und es ist eine verrückte Vorstellung, dass das trotz technologischem Fortschritt nur mit 40 Wochenstunden produktiver Arbeit möglich ist.

  33. Vor 1989 haben wir im Osten geglaubt, der Westen Deutschland sei eine gute Alternative.
    Stimmte auch 1989.
    Mittlerweile, im Jahre 2021, hat Dummheit die Intelligenz, Denunziantentum (wie im Dritten Reich) die Anständigkeit, Faulheit den Fleiß und der Geist der DDR die BRD abgelöst.
    Wo soll das hinführen?

  34. Ja, diese Links-Grünen Geschwätzparasiten, die haben schon zu DDR Zeiten, Arbeiter im Blaumann, als Proleten verachtet. Als sich der Wind dann drehte, waren einige plötzlich selber im Blaumann, weil eben Leute mit Marxismus- Leninismus Studium, nicht mehr gefragt waren. Wenn jetzt vielleicht bald eine Wirtschaftskrise, mit einer Hyperinflation kommt, dann wird auch der letzte Gender- Politik- Soziologie- oder was auch immer Dummschwätzer merken, dass man vom dummschwätzen nicht leben kann, die Leute brauchen es so wenig, wie ein Furunkel am Arsch.

  35. Das Problem sind überflüssige Positionen wie Genderberauftragte, Frauenbeauftragte, Genderlehrstühle usw. Wir brauchen aber produktive Bereiche. Nur wollen die jüngeren nichts leisten. Denkt doch mal an die arbeitsscheuen Luisa N. und C. Reemtsma. Solche werden nie etwas für das Land leisten.

  36. @wuehlmaus
    Das Problem mit Leuten Ihrer Denkart ist Ihr Fanatismus, der sie blind macht für das Nötige und das Mögliche. Demokratische Politik orientiert sich an den Bedürfnissen der Mehrheit und nicht an den politischen Rändern. Um in der Politik etwas zu ändern, muss man also die Meinung der Mehrheit gewinnen. Das geht sicher nicht damit, dass man den politischen Gegner wie Sie als Ratten bezeichnet und vorgibt, selbst den Stein des Weisen gefunden zuhaben. Ihr Fanatismus wäre für unser Land genauso verderblich wie die aktuelle rot-grüne Politik. Es fehlt Ihnen Augenmass und Mitte.

  37. Alter Ossi 22. Januar 2021 at 14:58
    Sehe ich ebenso. Diese grünlinken Dummschwätzer sind nichts anderes als Schmarotzer.

  38. eule54 22. Januar 2021 at 14:00
    Was trägt unseren Wohlstand?
    ++++

    Natürlich Merkel mit ihren importierten Negern, Arabern und Zigeunern!

    Es wäre vermessen, mit solchen High-Potentials konkurrieren zu wollen. Wir alten weißen MännerI*nnen haben deren Leistungskraft und Expertise rein gar nichts entgegenzusetzen. Daher lieber Beine hochlegen, nicht mehr arbeiten, weniger Steuern und Sozialabgaben zahlen und sich von denen versorgen lassen.

    Die faffen daff!

  39. erich-m 22. Januar 2021 at 14:20
    Johannisbeersorbet 22. Januar 2021 at 13:50
    gonger 22. Januar 2021 at 13:43
    Unser CSU-Bürgermeister ist jetzt auf die Idee gekommen Abgaben für das Regenwasser, das von meinem Dach in die Kanalisation fließt (und diese kostenlos durchspült und reinigt) zu verlangen.
    ——————————————————
    Die Kommunen rechnen für 2020 coronabedingt mit einem Minus von 35 Milliarden.
    Warte mal die nächsten „Einfälle“ deines Lokalpotentaten ab, um das Minus zu kompensieren.

    Das Minus für 2021 wird noch erheblich größer ausfallen, weil die Steuereinnahmen erst jetzt wegbrechen.

    Ich bin halt nur heilfroh, daß im gesamten Kreis eine All-(alt-)Parteien-Koalition den verstärkten Zuzug und die überplansollmäßige Aufnahme von Schatzsuchenden gefordert hat. So ist wenigstens sichergestellt, daß es zu einem zweiten Wirtschaftswunder kommt und genügend Einzahler für unsere Renten da sind.

    Wia faffen daff!

  40. #Placker 22. Januar 2021 at 14:32

    Ist halt nicht mehr unser System – sind halt nicht mehr unsere Politiker.

    Daher lieber keinerlei Loyalität und Einsatz mehr für sowas.

  41. Kulturhistoriker 22. Januar 2021 at 11:31
    In der ach so schlimmen Kaiserzeit haben es meine 4 Urgroßväter durch produktive Arbeit geschafft, ohne Kredite jeweils ein Haus zu erwerben.

    ————————————–

    Wie bei mir: Zwei Urgrossväter haben sich jeweils ein Haus gebaut, der dritte Urgrossvater hat sich eines gekauft und der vierte Urgrossvater hatte sein Haus von seinem Vater geerbt.

    Heute können sich viele Arbeitnehmer im angeblich so wohlhabenden Deutschland kaum noch die Miete für eine Wohnung leisten, geschweige denn eine Eigentumswohnung erwerben!

  42. „Der kommende Crash wird zeigen, dass das von den Ideologen erträumte und teilverwirklichte Ziel des „Wohlstands ohne produktive Arbeit“ zusammenfällt. “

    Genau, nur wann kommt er denn nun endlich?

  43. Haremhab 22. Januar 2021 at 15:16
    Das Problem sind überflüssige Positionen wie Genderberauftragte, Frauenbeauftragte, Genderlehrstühle usw. Wir brauchen aber produktive Bereiche. Nur wollen die jüngeren nichts leisten. Denkt doch mal an die arbeitsscheuen Luisa N. und C. Reemtsma. Solche werden nie etwas für das Land leisten.

    Aus genau diesem Grund will ich für die auch nichts mehr leisten. Ich will mich auch nicht kaputtschinden, nur damit Bonzentöchterchen, jeunesse dorée und Sozialtouristen spazieren gehen können, während ich mich abplagen soll.

    Wir sollten uns ein (Negativ-)Beispiel am treudoofen Arbeitspferd Boxer aus Orwells „Animal Farm“ nehmen.

    Boxer hat sich buchstäblich zu Tode geschunden nur damit die Schweine gut und gerne leben können. So blöd will ich nicht sein.

  44. Der Eingangshinweis auf Karl Marx ist insoweit unzutreffend, als der ausdrücklich festgestellt hat, daß Quellen des Reichtums die Arbeit „und die Natur“ seien. Siehe „Kritik des Gothaer Programms“. Ansonsten ist dem Autor beizupflichten.

  45. @ klimbt 22. Januar 2021 at 15:25

    @wuehlmaus
    Das Problem mit Leuten Ihrer Denkart ist Ihr Fanatismus, der sie blind macht für das Nötige und das Mögliche. Demokratische Politik orientiert sich an den Bedürfnissen der Mehrheit und nicht an den politischen Rändern. Um in der Politik etwas zu ändern, muss man also die Meinung der Mehrheit gewinnen. Das geht sicher nicht damit, dass man den politischen Gegner wie Sie als Ratten bezeichnet und vorgibt, selbst den Stein des Weisen gefunden zuhaben. Ihr Fanatismus wäre für unser Land genauso verderblich wie die aktuelle rot-grüne Politik. Es fehlt Ihnen Augenmass und Mitte.

    ——————–

    Ich will überhaupt nicht Mitte in Ihrem Sinne sein, ich bin rechts, ich bin Freiheitlich eingestellt und trete für eine am gesunden Menschenverstand orientierte, bürgernahe Demokratie ein. Und ich bin ein großer Freund von Wahrhaftigkeit und Solidarität – im Gegensatz zu den vielen wachsweichen Pseudokonservativen – Typus Mike Pence – mit ihrer unerträglichen Distanzierungssucht. Ich habe ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und werde richtig böse, wenn man mich seitens irgendwelcher „Eliten“ mit auf Unwahrheiten basierenden Narrativen „zuscheißt“.

    Meine Leute schütze ich und verteidige ich – und dazu zähle ich feine, integre und wahrhaftige Menschen wie die allermeisten Querdenker, viele anständige AfDler oder Donald Trump. Mit Ihren Mainstream-Phrasen kann ich überhaupt nichts anfangen und weiß auch nicht, wem Sie damit imponieren wollen. Ich glaube auch nicht, dass Sie damit anstreben, irgendwie in der Partei zu wirken – so vernagelt ist ja nicht mal ein Meuthen.

    Dass Biden eine ganz perfide Drecksau ist, haben hier nahezu alle – außer Ihnen – schon vor Monaten begriffen. Und Sie werden es auch nicht begreifen, da Sie gedanklich und charakterlich offensichtlich aus dem gleichen Stall kommen.

  46. Johannisbeersorbet 22. Januar 2021 at 13:50
    Unser CSU-Bürgermeister ist jetzt auf die Idee gekommen Abgaben für das Regenwasser, das von meinem Dach in die Kanalisation fließt (und diese kostenlos durchspült und reinigt) zu verlangen.
    ——————–
    Das zahlen wir in einer hessischen Gemeinde schon länger als 2 Jahre.
    TIP: Zisterne einbauen und alle Balkone und Carport und Dächer darüber entwässern und diese Flächen bei der Besteuerung abziehen.

  47. Wer Familien bis auf das letzte besteuert muss sich nicht wundern wenn Oma, Opa und die Kinder nicht von einem der Partner betreut werden kann.

    Man hat mit jeder Differmierung, Steuern, Abgaben zu setzlichen Kosten belastet, um sie abzuschaffen. Heute fehlen diese Zellen des miteinader. Sei werden für die Fehlinvestitionen der Staatliche Ideologen in Haftung genommen.

    Man meint dieses durch Dienstleiter wie die der Soziologie ausgleich zu könne. Dabei ist die Einstellung von Soziologie das Problem und nicht die Lösung.

    Man sollte endlich den Ansatz Volkswirtschaftslerne Wählen, das den kleinen Unterschedie anerkennt und nicht den wiedersinigen ansatz des allen glaichmachens. Menschen sind nicht gleich sonder höchst ungleich, besodners wenn Sie anderen Kulturen entspringen.

    Die hieraus entstehden Konflikte sind, zum großen Teil, nicht überwindbar. Desshalb sollte man diese nicht schühren.

    Die Kinder, dre eigenen Kultur oder derer die unser Kultur annehmne, sind der Wohlstand von morgen. Wenn sie aus den Belastugen nicht gebohren werden ist diese seine ständige ausdünnung des Wohlstandes.

  48. Wohlstand endet, wie immer im Sozialismus und auch im grünbuntem nach dem roten, in Armut, Elend, Not, Gefangenschaft und Gewalt.

    Wenn immer jemanden etwas weggenommen wird, was er nicht freiwillig hergibt — das ist die grundlegende Funktion eines sozialistischen Staats und seiner Planwirtschaft — so braucht es Gewalt. Am Ende ist immer weniger zu verteilen (vulgo: zu rauben) da, und alle sind arm.

    Nur die technokratische Funktionärskaste des sozialistischen Staates sind als die Räuberhauptmänner als letztes betroffen.
    In der DDR gab es für die Kader Südfrüchte und Kaffee, in Venezuela haben sie noch einen dicken Bauch, und in der BRD kaufen sie Herrenhäuser im Villenviertel. Das geschieht nicht mit selbst erwirtschafteten Einkommen, sondern mit vom Volk abgepressten Steuern, Hungerlöhnen oder anderen Demokratiebeiträgen. Der Sozialismus erzeugt genau das, was er dem Kapitalismus vorwirft.

  49. Wir müssen zur realen Produktion zurück. Nur so kann man lernen, wie Fertigung geht und wie man Fertigungen optimiert.

    Es ist wie bei der Landwirtschaft. Die ist notwendig. Ein Land, welches sich nicht ernähren kann, ist abhängig und kann ausgehungert werden.

    Das gilt auch für Autos und Konsumgüter, oder wie seit einiger Zeit Medikamente.

    Dazu müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
    Günstigen und stezerbaren Strom durch Kohle und Kernenergie.

    Redundante Ausgaben (Geschwätzwissenschaften, Zahlungen an andere Länder, ) das teure EU System/Brüssel/Parlament, Verwaltungen verkleinern/automatisieren, etc

  50. @Eurabier 22. Januar 2021 at 11:46
    …auch ein guter Spruch…
    Der Vater erbautes, der Sohn erhältst, beim Enkel zerfällst…..

  51. @Lesefehler 22. Januar 2021 at 17:42

    …gerade wird der Stalinismus in den Deutschen Kapitalismus eingeführt, da hat die Bundeskanzlerin Erfahrung!!!

  52. Der Begriff „Soziale Marktwirtschaft“ stammt von dem Freiwirtschaftler Otto Lautenbach, der im Januar 1953 die Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft (ASM) gründete. In enger Zusammenarbeit mit dem damaligen Wirtschaftsminister und späteren Bundeskanzler Ludwig Erhard sollte erstmalig eine „freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus“ (echte Soziale Marktwirtschaft) verwirklicht werden. Im Juli 1954 verstarb Otto Lautenbach, die ASM zerfiel im Streit (eine Organisation gleichen Namens existiert heute noch, sie verfügt aber über keinerlei makroökonomische Kompetenz mehr). Für die makroökonomische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland wurde ein von der so genannten „katholischen Soziallehre“ beeinflusstes Konzept von Alfred Müller-Armack übernommen, eine „sozial gesteuerte Marktwirtschaft“ (kapitalistische Marktwirtschaft mit angehängtem „Sozialstaat“), für die sich später der Begriff „soziale Marktwirtschaft“ einbürgerte.

    Zwischen der Perversion, in der wir (noch) existieren, und der echten Sozialen Marktwirtschaft kann es keinen größeren Unterschied mehr geben!

  53. Muna38 22. Januar 2021 at 17:14

    Gute Idee. Für alle Flächen werde ich das zwar nicht machen können, da der technische Aufwand zu groß wäre, aber für einen Teil mache ich das auf jeden Fall. Selbst wenn mich diese Maßnahmen teurer kommen sollten als die Ersparnis ziehe ich es für die leicht erreichbaren Teilflächen durch, da ich diesem System so wenig Geld wie nur möglich für seine Spinnereien zahlen will.

    Mit Barrikaden-Aufstand kriegen wir die nicht klein – nur mit Geld-, Arbeits- und Loyalitätsentzug.

  54. Wer, aus der Politik, auf den Zug längst abgefahrerern Innovationen aufsprigen möchte und dieses subventioniert, glaubt nicht mehr an die Marktwirtschaft, geschweige denn an die Sozialien Marktwirtschaft.

    Das artet dann in Jahrespläne aus, die nie erfüllt werden.

    Innovatioen entstehen wenn man den Menschen die Ruhe, Muße und das Kapital lässt, dass sie Ihre Ideen verwirklichen können.

  55. .
    (Prof. Hamers Fern-Uni)
    _____________________________________________
    Eine Europas beste Hochschule für Ökonomie

    .

    ist Prof. Hamers Fern-Uni hier auf Pi.
    ____________________________________

    .

    1.) An: Prof. Hamer

    Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz, hier ins Forum Substanz zur bringen
    in Sachen Wirtschafts-Zusammenhänge. Friedel.

    .

  56. Sie haben soooooooo recht, Herr Hamer.

    Das Problem ist aber, dass die linken Ideologen ihre eigenen Vorbeter nicht begreifen.

  57. Aber:
    Ihr Wohlstand ist nicht aller Wohlstand.
    Im Durchschnitt war der Teich einen halben Meter tief, trotzdem ist die Kuh ersoffen.

  58. Proffessor hat ziemlich viel wirres Zeugs im Kopf.
    Wohlstand hat wenig mit Werte Schaffen zu tun, viel mehr mit dessen Verteilung.
    Boden soll nach ihm prodiktiv sein…. Sehr produktiv sogar wenn Naerstoffreich- da waechsen so hoche Brennesel! Und Das Kapital auch- Ja, ja wenn man alle diese bunt gedrueckte Papierchen in einem Haufen schmeisst, es ist sehr produktiv- darunter koennen hervorragend Mause sich vermehren und ueberwintern!
    Quelle aller Rechtum ist Arbeit! ohne Arbeit kein Kapital( was auch immer das sein mag) und keine Boeden kein Wert bringen!
    Und noch was bezueglich Wohlstand, was nichts anderes ist als Verteilung: Fruechte des Arbeits gehoeren dem Arbeitendem! Period! so und nicht anders!
    Alle andere sind die die mehr oder wenig notwendig sind dem Arbeitendem- Proffessoren inklusive. Und desto mehr die ihm notwendig sind ,desto mehr koennen die fuer deren Leistung- was auch nichts anderes ist als Arbeit- Physischer oder Geistiger, fordern. Die deren Leistungen- Faehigkeiten von Arbeitendem- Wertschaffendem Besitzer des Reichtums nicht gefordert sind ,sind wertlos und dem Untergang geweiht.
    Eure Wohlstand. erstens sehr wenige von euch in BRD haben wohlstand, die meisten muessen sich begnuegen mit dem was beim Grossem Verteilung den gegeben wird. Verteilen tun von keinem gewahlte Buerokraten. Und verteilt wird nach dessen Interessen. Es wird dem Poebel was gegeben um den beim Laune zu halten. Und nicht verhungern lassen. Das ist eur Wohlstand. Wo kommt das was zum Verteilen zur verfuegung steht? -da wird mit Steuern und Abgaben von Werte schaffenden geraubt. Werteschaffende- das sind die, die was herstellen. In BRD Fall ist es noch schlimmer- Wert wird verdient mit Export. Eure Produkte fuer aufgeblaehte Preise werden anderen Laendern, Nationen verkauft. Und es ging eine Weile gut- so lange eure Produkte einmalig waren- Industrieprodukte meistens, die waren qualitativ- Made in Germany! die waren fortschritlich, das waren Produkte die wo anders nicht hergestellt wurden, und wenn, dan die andere Laender haben schlechtere gemacht als Deutsche. das geht so lange so gut,wenn die Andere dumm gehalten werden deren, Industrie gehindert wird und noch besser -alles in andere Laender platt gemacht wird! Aber der Gin ist aus der Flache! China, und manch andere Laender machen alles das was Deutschland auch macht. Und sogar teilweise besser, mehr , moderner, und! vor allem – Preiswerter! Damit ist Deutsche Industrie- wertschaffer am Ende! Und in BRD wird nichts mehr zu verteilen zur Verfuegung! bunte Papierchen ohne Inhalt- Eurone kann BRD verteilen in Unmengen! das bringt nichts !das ist Altpapier- geeignet nur um Feuer zu machen. BRD ist am Ende. Sammt alle unproduktive Schmarotzer- die armen nichtsnutze, die von Staat alimentierte GEZ, gender poli Schmarotzerund auch Investoren- Aktienbesitzern und andere Expluatatoren. Am zerschlagenem Trog seit ihr alle!
    Wohlstand- Ade!

  59. in kommenden -duesteren Zeiten leben werden nur die Wertschaffende, Leute die was koennen. Mit deren Haenden und Koepfen. Die werden schon Moeglichkeiten und Chancen sehen! Ich bin einer von den! bin armen Eltern geboren, mein Staat- Sowjetunion hat mir beste Bildung um sonst gegeben und meine Eltern- ein Kopf, der denkfaehig ist. Und dadurch habe ich kein Angst von kommenden Zeiten des Chaosses. Ich kann alles machen! und was noch nicht kann, das kann ich erlaernen! und zwar schnell. Lass die neue- Sklavenzeiten, kommen!

  60. Alles durch Kapitalismus Erwirtschaftete –
    reicht nicht aus um die feuchten Enteigungsträume des Sozialismus/Komunismus zu befriedigen!

  61. Warum ist GERMONEY für „Geschäftsleute“ (Kiosk, Bartscherer, Frisöre, Döner, Gemüsemarkt, Wettbüros, Schneiderei, Handy etc)
    so beliebt.?
    Weil sich hierzulande das „Geschäftsmodell“
    Minimaleinnahmen, Schwarzgeld, Aufsstockung, Kindergeld, Hartz 4, Rauschgiftdistribution, Geldwäsche etc.
    so risikolos unter einen Hut bringen lässt.
    Dazu kommt die Möglichkeit „Gewinne“ ins Heimatland zwecks Braut/Haus/Hotelkauf und Unternehmensgründung zu transferrieren.
    2015 gründete ein Türke in der Nähe der seinerzeit aufschiessenden Asülantenhorte 5000 W. Union Trensfergeschäfte.

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