Über ihn spricht gerade ganz Österreich - Demo-Organisator Martin Rutter.

Man könnte ihn den „österreichischen Michael Ballweg“ nennen, aber die Bezeichnung wird dem Demo-Organisator gegen die Corona-Maßnahmen, Martin Rutter aus Klagenfurt, nicht gerecht. Denn der 38-Jährige fährt mit seiner „Corona-Widerstand“-Bewegung einen etwas anderen, nämlich patriotischeren Kurs als sein deutsches Pendant. Und der Erfolg gibt ihm Recht: die zwei Groß-Demos in Wien am 31. Januar und am 13. Februar haben in der Alpenrepublik politisch und medial deutliche Spuren hinterlassen. Und es soll noch besser, noch größer werden: Im PI-NEWS-Interview ruft er alle deutschen Aktivisten auf, am 6. März zur XL-Mega-Demo nach Wien zu kommen, um für Freiheit und gegen staatliche Willkür zu demonstrieren. „Am besten mit vielen Deutschlandflaggen!“, sagt Rutter. „Es wäre sehr schön, deutsche und österreichische Flaggen Seite an Seite zu sehen.“

PI-NEWS: Herr Rutter, während sich die Querdenkenbewegung in Deutschland in den letzten Monaten etwas im Winterschlaf befand, gehen in Österreich seit Wochen Massen an Menschen gegen die Corona-Politik ihrer Regierung auf die Straße. Wie erklären Sie sich das?

RUTTER: Die Querdenkerbewegung ist im Sommer sehr stark gestartet, jedoch hat es auch stark wieder nachgelassen. Während wir, beginnend schon im Mai, langsam gestartet sind und Schritt für Schritt Struktur aufgebaut haben. Und immer mit dem konsequenten Ziel, möglichst viel Wahrheit zu kommunizieren und nie mit dem Ziel, der Mainstreamlügenpresse zu gefallen. Vielleicht ist das der große Unterschied.

Es fällt auch auf, dass sich die Österreicher nicht von Verboten ihrer Demonstrationen abhalten lassen, zahlreich auf die Straße zu gehen.

Zunächst sind Demonstrationen in Österreich grundsätzlich nicht zu verbieten. Sie können untersagt werden und als spontane Demo gibt es die Möglichkeit, Verwaltungsstrafen auszusprechen. Diese Verwaltungsstrafen sind wir sehr gerne gewillt zu zahlen. Darüber hinaus lassen wir uns das Recht auf Demonstration nicht verbieten.

Nach Ihrer Großdemo am 31. Januar in Wien gab es Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen in Österreich. Könnte das mittelfristig Ihrer Bewegung den Wind aus den Segeln nehmen?

Die Lockerungen sind meiner Ansicht nach der Versuch, die wachsende Dynamik einzudämmen. Der harte Kern der Corona-Maßnahmenkritiker ist davon unbeeinflusst, während gleichzeitig im Bereich der wirtschaftlichen Maßnahmen der Widerstand gegen Politik und Hintergrundpläne dieser Corona-Maßnahmen stetig wächst.

Die großen Querdenken-Demos in Berlin und in Leipzig haben politisch nicht viel bewirkt. Was macht Sie so sicher, dass Sie mit Ihren Demos die Kurz-Regierung zum Rücktritt zwingen können?

Erstens, aufgrund der Breite der Bewegung von links bis rechts, quer durch alle Milieus. Zweitens, die konstant steigende Teilnehmerzahl seit vielen Monaten. Und drittens, seit kurzem sogar das Umschwenken der Medien in ihren verwendeten Worten und Darstellungen. Den Mainstreammedien sind die Umfragen und die sinkende Zustimmung der Bevölkerung – spürbar unter 50 Prozent – bewusst, weswegen sie nun ihre Strategie der Eindämmung und der schlechten Darstellung  gegenüber den Coronakritikern fundamental ändern.

Für den 6. März ist Ihre nächste große Demo geplant. Glauben Sie, dass sie diesmal genehmigt wird?

Wir sind in Österreich so weit, dass es völlig unerheblich ist, ob eine Versammlung untersagt wird oder nicht. Zentausende und wahrscheinlich am 6. März 20.000 bis 30.000 Menschen werden kommen und lassen sich ihr Grundrecht auf freie und friedliche Versammlung von niemandem nehmen, egal welchen Namen oder Rang derjenige hat.

Wird es dann auch ähnlich wie in Berlin am 1. und 29. August 2020 eine große Bühne geben?

Das Umsetzen von Standdemos ist ein Konzept, das wir fast nicht mehr machen. Wir möchten in Bewegung – spazierend, marschierend durch die Stadt – auf uns aufmerksam machen. Das hat im Vergleich zum Herumstehen und Zuhören eine ganz andere Dynamik und erhöht die Motivation zum Mitmachen und Wiederkommen enorm.

In Deutschland wird viel auf Bühnen gesprochen, aber wenig im Anschluss spaziert. Welchen Tipp würden Sie den deutschen Demo-Veranstaltern diesbezüglich geben?

Ich würde den Tipp geben, das Gegenteil zu machen. Weniger auf Bühnen zu sprechen und sich viel in Bewegung zu setzen. Laut zu sein, aber friedlich und damit die Dynamik dessen zu brechen, was bisher in Deutschland nicht gut gelaufen ist.

Wie ist generell ihr Kontakt zu der deutschen Querdenken-Bewegung? Gibt es da einen regelmäßigen Austausch?

Ich persönlich habe keine Kontakte. Es gibt jedoch Menschen in unserer Bewegung, die gute Kontakte nach Deutschland haben. Die Zusammenarbeit allerdings ist relativ gering. Außer in Freilassing – die Brücke Salzburg/Bayern – hat es darüber hinaus bis jetzt nichts gegeben.

Wenn Sie sich einen deutschen Redner aussuchen könnten für Ihre Demo am 6. März – für wen würden Sie sich entscheiden?

Eindeutig für Dr. Heinrich Fiechtner. Seine Konsequenz ist großartig, seine Klarheit der Sprache enorm. Solche Leute brauchen wir in der Politik, damit wir das, was wir jetzt Land nennen, in die richtige Richtung bewegen. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Deutschland, die Schweiz, Südtirol oder Österreich handelt. Wir brauchen hier Veränderungen im positiven Sinne.

Würden Sie es begrüßen, wenn am 6. März möglichst viele Deutsche nach Wien kommen?

Es wäre sehr schön, deutsche und österreichische Flaggen Seite an Seite zu sehen. Insbesondere auch wenn dies dann Auswirkungen auf die deutschen Demos hat, bei denen ich fast keine Deutschlandflaggen sehe. Vielleicht wäre das der zündende Funke, den es braucht, um auch das Symbol Deutschlands bei den Demonstrationen hochzuhalten.

Möchten Sie mit Ihrer Bewegung coronawiderstand.org auch in Deutschland aktiv werden?

Wenn sich patriotische Organisatoren, die mit Herz und Hirn mitarbeiten wollen, finden, wäre ich sehr froh, wenn es diese Möglichkeit gibt.

Vielen Dank für das Interview, Herr Rutter!

Sehr gerne.

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32 KOMMENTARE

  1. Netzfund:
    Wer jetzt der Regierung dankt wieder zum Friseur zu dürfen ist entweder in Nordkorea aufgewachsen oder leidet eklatant am Stockholm Syndrom

  2. Irminsul 19. Februar 2021 at 20:48

    Merkel-Impfung auch in Sachsen erfolgreich. Beta-Tester in Altenheimen sterben wie die Fliegen: https://de.rt.com/inland/113346-corona-drama-in-leipzig-fast/

    Reife Leistung, Muddi!
    ———
    Wodurch, woran und wie sind die gestorben? Einfach alle innerhalb von vier Wochen tot umgefallen? Verstorben durch Impfnebenwirkungen? Und/oder durch schlimme Vorerkrankungen? Oder wie wo was?

    Da wird doch sicherlich wieder einiges verheimlicht werden.
    .
    Corona-Drama in Leipzig: Fast jeder vierte Bewohner eines Seniorenheims tot
    18 Feb. 2021

    Nach einem bisher ungeklärten Corona-Ausbruch in einem Leipziger Altenheim sind innerhalb eines Monats 16 der 70 Bewohner der Einrichtung gestorben. Die Infektionswelle hatte sich kurz nach Beginn der Schutzimpfungen gegen das Virus ausgebreitet, teilte die Stadt am Donnerstag mit.
    .
    Der Ausbruch begann zwar noch am 18. Januar, wurde aber erst jetzt durch den Hinweis einer Angehörigen des Heims bekannt. Sie schilderte der Leipziger Volkszeitung das Ausmaß der Tragödie:

    „Die alten Menschen sterben dort wie die Fliegen.“
    […]

    https://de.rt.com/inland/113346-corona-drama-in-leipzig-fast/

  3. Wenn der Arzt aus politischen Gründen die Behandlung verweigert.

    In der Politik wird mitunter mit harten Bandagen gekämpft. Dies gilt vor allen in Wahlkampfzeiten und wenn eine relativ neue politische Kraft droht, den etablierten Parteien Wählerstimmen wegzunehmen. Der politische Streit endet in einer Demokratie aber eigentlich dort, wo die eingesetzten Mittel die vom Gesetz vorgesehenen Bahnen überschreiten. Oder wenn es um die Gesundheit geht – sollte man zumindest meinen. Denn der Fall einer AfD-Bundestagskandidatin in Baden-Württemberg läßt daran Zweifel aufkommen.

    Andrea Zürcher wurde vor zwei Wochen von den AfD-Mitgliedern aus den Landkreisen Waldshut und Breisgau-Hochschwarzwald zur Wahlkreiskandidatin für die Bundestagswahl nominiert. Die 37jährige ist seit 2016 in der AfD, stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands Konstanz und arbeitet unter anderem für die AfD-Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel.
    „Mir sind die Tränen gekommen“

    Die gelernte Kauffrau leidet an einer chronischen Krankheit und muß deshalb regelmäßig zum Arzt. So auch am gestrigen Donnerstag. Wie sie im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT erzählt, hat sie seit einem Jahr einen Hausarztvertrag bei einer Gemeinschaftspraxis in Stühlingen, bei der sie seit zwei Jahren Patientin ist. Der Arzt habe ihr bei ihrem jüngsten Besuch unvermittelt den Vertrag gekündigt. Der Grund: ihre politische Meinung.

    Aus der Zeitung habe er erfahren, so schildert es Zürcher, daß seine Patientin für die AfD kandidiere. „Er meinte, das Vertrauensverhältnis sei dadurch zerstört und er könne bei meiner Behandlung nicht mehr 100 Prozent geben.“ Nur in medizinischen Notfällen werde er eingreifen, ansonsten solle sie sich einen anderen Hausarzt suchen.

    „Ich war noch nie in meinem Leben so sehr geschockt. Mir sind die Tränen gekommen“, sagt Zürcher. Sie habe sich bisher nie vorstellen können, daß es so etwas in Deutschland gebe. „Es ist gleichermaßen erschütternd wie ernüchternd, in welcher Offenheit die vermeintlich tolerante – von sich selbst als bürgerliche Mitte sprechende – Gesellschaft ungeniert und vor Publikum medizinische Versorgung vom eigenen politischen und ideologischen Ideal abhängig macht“, klagt die AfD-Politikerin.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/arzt-afd-behandlung1/

  4. Chefredakteur packt aus: Leben in Tyrannei

    Hart ins Gericht mit dem Lockdown-Regime geht der Chefredakteur des Schweizer Magazins Weltwoche, Roger Köppel. „Der Lockdown ist Tyrannei.“ Michael Mross kommentiert.

    Der Chefredakteur des Schweizer Magazins „Weltwoche“, Roger Köppel, ist der einzige Mainstream-Journalist der nicht mit dem Strom des politisch-medialen Komplexes schwimmt. Per Videobotschaft spricht er aus, was viele Menschen denken und die Medien verschweigen.

    Er kritisiert die Lockdowns in aller Schärfe: „Es gibt keinen Grund, dass die Regierung ihre Bürger einsperrt … Der Lockdown ist Tyrannei … und wer Lockdowns verordnet ist ein Tyrann.“

    Der Lockdown ist verwerflich und ein politisches Verbrechen. „Was wir erleben, ist eine Art Stockholm-Syndrom, wo die Menschen schon dankbar sind, wenn sie vom Geiselnehmer etwas zu Essen bekommen.“

    https://www.mmnews.de/politik/159998-chefredakteur-packt-aus-leben-in-tyrannei

  5. Es weht der Wind der Geschichte. Wer weiß, zu welchen (Noch-) Undenkbarkeiten dieses Flattern der deutschen neben den österreichischen Flaggen hinführt. . .

  6. Ich,Deutscher, würde es niemals wagen ,
    Im Ausland zu demonstrieren
    Gegen die dortige Regierung.
    Fahrt da bloß nicht hin ,
    Das müssen die Österreicher
    Selber regeln .

  7. Die groß-deutsche Lösung schied 1871 aus, auch weil Österreich damals ein Vielvölker-Staat war. Heute …

  8. Deutsche Fahne unbeliebt, Duckmeusertum dagegen sehr beliebt, nach Östereich wird keiner mehr kommen.da
    deutschland kampflos übergeben, Sharia O.k. Alle Schlafhasen sind damit froh.
    Will auch Moslem sein, Corona dann egal und bin frei,

  9. Die schwarz rot goldene Fahne wurde durch M in den Schmutz getreten, als sie diese in der Ecke entsorgte.
    Es gehoeren Zeit, epochale Veraenderungen / Rueckspulen vieler Fehlentscheidungen dazu, ihr wieder ein Gesicht zu geben, was ihr Wuerde und Achtung zurueckbringt. Nicht in einem sozialistischen System moeglich.

  10. Meine deutsche Flagge ist aber garantiert nicht schwarz rot gold… unser Weiß wird dem wertlosen G(e)old niemals weichen!

  11. # Kieler 1
    Im politischen Machtkampf, und genau darum geht es hier, kann man überhaupt nichts „selber regeln“. Hasenfüße sind hier nicht gefragt!
    # Der Schmied
    Ihr Denkansatz ist beachtlich. Ihn gilt es auszubauen und als Chance zu begreifen.

  12. Irminsul 19. Februar 2021 at 20:48
    Ganz tolle Frau ! die das Impfspektakel und den Umgang mit alten Leuten schildert. Wenn das so auch in anderen Pflegeeinrichtungen und Altenheimen abgeht, ist das ein Skandal größeren Ausmaßes ! Werde dieses Video X -mal kopieren und weiterschicken. Das Impfen muss sofort eingestellt werden.

  13. OT
    Die einen sagen so, die anderen so

    Nach Polizeieinsatz

    Ellwangener Flüchtling organisiert Demo

    Sie fühlen sich zu Unrecht angeprangert und missverstanden. Flüchtlinge aus Ellwangen wollen nach den Skandalmeldungen am Mittwoch demonstrieren und ihre Sicht darstellen.
    […]
    Togolese Yussif O. muss nach Italien, das hat das Verwaltungsgericht Stuttgart am Dienstag entschieden.
    […]
    Die Polizei war wieder abgezogen, hatte aufgegeben, statt Yussif O. mitzunehmen. Yussif O. habe geschrien, die Menschen seien aus ihren Zimmern gekommen, um nachzusehen, immer mehr, Empörung kochte hoch. Vielleicht sei das für die Polizei bedrohlich gewesen. „Aber wir haben die Polizei nicht attackiert, wir waren friedlich. Wir haben auch deren Autos nicht umkreist“, behauptet er.
    […]
    Flüchtlinge nennen Polizeieinsatz „bürgerkriegsähnlich“, als sie das zweite Mal anrückt
    […]
    Missverständnisse um Bargeldbeträge?

    „Wir sind doch nicht zum Kämpfen oder zum Drogenhandel hergekommen“
    […]

    Die Demo:
    Es geht Unverständnis, Ärger und enttäuschte Hoffnungen, die Richtigstellung des Polizeieinsatzes, die wegen der Lage als bedrohlich eingestuft wurde, es aber gar nicht war behauptet Yussif O.
    […]

    Aber lesen Sie selbst:

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_83741566/tid_amp/ellwangen-wieso-fluechtling-nach-polizeieinsatz-jetzt-eine-demo-organisiert.html

  14. Zur Sache lese ich hier in den Kommentaren leider wenig. Also schreibe ich rasch wenige Zeilen:

    Mir sagt der österreichische Kurs um Rutter naturgemäß mehr zu als der deutsche, für den etwa ein Gutmensch wie Michael Ballweg steht, mit dem ich wenig teile außer der entschiedenen Ablehnung der Merkelschen Corona-Politik. Es gibt auch in Deutschland „Querdenker“ – sie nennen sich oft gar nicht so -, die sich einen härteren, klareren, patriotischeren Kurs wünschen wie etwa Fiechtner, der durchaus nicht wenige Fans unter den „Freiheitsboten“ meiner Region hat. Allerdings: Wir können es uns nicht aussuchen und uns kein anderes deutsches Volk „backen“. Dieses, zumindest im Westen, ist historisch bedingt zutiefst verunsichert und „emanzipiert“ sich nur sehr schleppend und mühevoll.

    Das, was das Monster Merkel mit uns veranstaltet und woran NWO-Lackel Kurz gerade in Österreich scheitert, ist allerdings so böse und niederträchtig, dass wir alle, ob nun „rechter“ oder „linker“ oder „liberaler“ oder wie auch immer gesonnen, zusammenstehen und dieses kranke Stück samt ihren Höflingen zu Fall bringen müssen. Für dieses hohe Ziel bin ich bereit, mit jedem zu paktieren, ob er nun die Deutschlandfahne mitbringt oder im Keller verschimmeln lässt. Unsere Freiheit mitsamt den Grundrechten zählen für mich zum höchsten Gut menschlicher Zivilisation. Wer seine Dreckspfoten daran anlegt, dem mögen sie abfaulen. Angefressen hat Merkel sie ja in weiser Voraussicht schon selber.

  15. Klasse Idee, neben Rot Weiß Rot unsere Schwarz Weiß Rote, also ich bin am 06.03. In Wien dabei!!!

  16. AggroMom
    19. Februar 2021 at 21:41
    Netzfund:
    Wer jetzt der Regierung dankt wieder zum Friseur zu dürfen ist entweder in Nordkorea aufgewachsen oder leidet eklatant am Stockholm Syndrom
    =====
    Allerdings.
    Mal sehen, was die Demo bewirkt. Man darf gespannt sein, was aus Wien kommen wird.

    Die deutschen Teilnehmer müssen sich etwas einfallen lassen…der Grenzübertritt hin und zurück dürfte schwieriger werden

  17. „Liebe Deutsche, kommt am 6. März mit eurer Fahne nach Wien!“

    Unwahrscheinlich. Mein Auto verliert Öl, ich habe weitere Probleme und ich habe keine Fahne. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch?

  18. Die Deutschen dürfen a) nicht ausreisen und b) werden ihnen von deutschen Grenzpolizisten die Fahnen abgenommen. Ein Grundgesetz in der Öffentlichkeit zitieren, ist ein Verbrechen. So geschehen bei Querdenker-Demos, Verhaftung droht bei Nichtherausgabe. Es wäre angebracht, wenn Tausende Deutsche mit tausenden Fahnen in Wien demonstrieren würden, es wäre angebracht, wenn hunderttausende Deutsche mit deutschen Fahnen und tausende Österreicher, tausende Italiener mit ihren Fahnen in Berlin, oder besser in Brüssel demonstrieren würden. Das noch vernünftige, liberale Europa muss gemeinsam aufstehen, gemeinsam für ihre eigene Kultur und für ihren Kontinent einstehen, gegen den Terror aus Brüssel, gegen den Terror aus Berlin, aus Wien, aus Rom, aus Paris, überall dort, wo linksverstrahlte Figuren „regieren“. Europa steht mit einem Bein im Abgrund und das zweite droht einzuknicken. Wenn die Europäer etwas ihrer abendländischen Kultur, die oftmals brutal und nicht immer rühmlich war, erhalten will, dies, was Europa ausmacht, dies, was Europa geschaffen hat, dies, was Europa der Welt geschenkt hat damit (es gibt auch positives), dann müssen sie zusammenhalten, egal, was sie voneinander halten. Es geht nur so. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her, das ist Brüssel. Eine Kommission, ohne Legitimation, terrorisitert den ganzen Kontinent mit einer unfähigen, machtbesessenen Frau an der Spitze, die die Vernichtung komplett macht mit ihrer Komplizin, die nicht minder unfähig und machtbesessen ist, in Berlin.

  19. Kieler1 19. Februar 2021 at 23:40

    Ich,Deutscher, würde es niemals wagen ,
    Im Ausland zu demonstrieren
    Gegen die dortige Regierung.
    Fahrt da bloß nicht hin ,
    Das müssen die Österreicher
    Selber regeln .
    ————————————————————————
    …bleiben sie weiterhin hinter der Gardine stehen
    und schreiben sie Leute auf die zu dicht zusammenstehen.
    Feiglinge und System Anwanzer haben wir hier
    schon genug, sie Troll.

  20. Schwarz-Rot-Gold und Schwarz-Weiß-Rot wie ein Wende-Anorak
    oder
    Schwarz-Rot-Gold mit rausgerissenem Spalter-Wappen?

  21. Wir Österreicher sollen gerne die deutschen Flaggen einladen. Lange bevor Schwarz-rot-gold in Deutschland zu der Nationalfahne wurde, war es die österreichische, nämlich 1848.

  22. Schöne Videos:
    – Martin Rutter bei Fellner im OE24
    – Und sein Video vor dem Interview mit dem Handy..

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