Von MICHAEL STÜRZENBERGER | „Mohammed ist liebevoll zu allen Geschöpfen“ – das steht allen Ernstes im Lehrplan für Grundschulen zum Islamischen Unterricht, der seit zwölf Jahren in Bayern als Testmodell läuft und ab dem kommenden Schuljahr im Herbst 2021 Wahlpflichtfach wird.

Nun könnte man argumentieren, dass man 6-10-jährigen Kindern keine historischen Fakten über Ermordungen zumuten sollte. Aber wenn es um die Opferrolle geht, dann werden die moslemischen Kinder schon darüber informiert, dass es ein Mordkomplott gegen Mohammed gegeben und sein Schwiegersohn Ali dies vereitelt habe.

Es wäre den Schülern also durchaus die Tatsache vermittelbar, dass der Prophet des Islams 41 dokumentierte Ermordungen anordnete: Und zwar von Menschen, die ihn kritisierten, aus seiner Sicht beleidigten und gegen ihn agierten. In den islamischen Primärquellen Sira, der Beschreibung der Lebensgeschichte des Propheten, und der Sunna, der Sammlung seiner Aussagen in den Hadithen, sind diese Morde belegt. Dabei wird geradezu stolz dargestellt, dass sich Mohammed gegen seine Feinde mächtig und stark durchsetzte.

Man muss in der Schule ja nicht gleich in die teilweise grausamen Details mancher dieser Ermordungen eingehen. Aber Mohammed dermaßen schönzufärben, ist verantwortungslos. In Punkt 1.5 des Lehrplans wird Mohammed geradezu als barmherziger Samariter beschrieben:

„Er hat viele gute Eigenschaften“, „Mohammed ist liebevoll zu allen Geschöpfen“, „Mohammed als Streitschlichter“.

Eine solche kritiklose Schönfärberei hat folgenschwere Konsequenzen: Wenn moslemische Kinder sogar in der staatlichen Schule gelehrt bekommen, dass Mohammed so ein „guter“, „liebevoller“ und „streitschlichtender“ Mensch gewesen sei, dann müssten seine Feinde aus dieser Sicht ja ganz schlimme Figuren gewesen sein, deren Ermordung dann möglicherweise auch irgendwie zu rechtfertigen sei.

Dem ist aber nicht so. Es handelte sich bei den Ermordeten in 13 Fällen nur um Kritiker, darunter vier Frauen, zwei Sängerinnen und zwei Dichterinnen, die sich in Form von Hohn und Spott zu Mohammed äußerten. Seinen Zorn darüber, der sich zu Mordaufträgen steigerte, nehmen sich bis heute radikalisierte Moslems zum Vorbild. Schließlich gilt Mohammed im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems. Die Morde an dem Filmemacher Theo van Gogh in Amsterdam, den Zeichnern von Charlie Hebdo in Paris, dem japanischen Übersetzer der Satanischen Verse in Tokio und die vielen versuchten Mordanschläge auf Beteiligte an den Mohammed-Karikaturen sind die schwerwiegenden Folgen. Wer dies verschweigt, macht sich mitschuldig, dass solche Morde auch in Zukunft weiter geschehen.

Ein wichtiger Grund für die Morde an Kritikern war in den Zeiten Mohammeds die Einschüchterung der Feinde. Auch Wikipedia dokumentiert, dass nach der Ermordung der jüdischen Dichterin Asma bint Marwan, einer fünffachen Mutter, ihr gesamter Stamm Banu Khatma zum Islam konvertierte, weil sie die „Macht des Islams gesehen“ hatten. Veränderungen dieser unheilvollen Traditionen kann es nur durch das Aussprechen der Wahrheit, die Identifizierung der gefährlichen Bestandteile der Ideologie des Politischen Islams und deren Außerkraftsetzung geben.

Der Islamische Unterricht macht genau das Gegenteil. Es wird konsequent nur verharmlost, beschönigt und verschwiegen. So werden den moslemischen Schülern auch „Tiergeschichten“ präsentiert: „Wie Mohammed mit Tieren umgegangen ist“. Bei diesen rührenden Geschichten des „liebevollen“ Umgangs mit Tieren wird natürlich nicht erwähnt, dass Mohammeds Forderung nach betäubungslosem Schächten immenses Leid und Qualen für die Tiere bedeutet. Auch darauf müsste in einem objektiven Unterricht unbedingt eingegangen werden.

Durch die Formulierung „Gott hat Mohammed auserwählt“ wird auch noch impliziert, dass es nur einen Gott gibt, was aber definitiv nicht stimmt: Der islamische Gott Allah ist grundverschieden vom christlichen und jüdischen Gott sowie aller anderen Religionen. Dass Mohammed von „Gott auserwählt“ sei, erklärt ihn geradezu sakrosankt gegen jede Form der Kritik. Von Bayerns Schulen bestätigt.

Mohammed heutzutage als göttlich legitimiertes Vorbild hinzustellen, ist hochbedenklich. Denn sobald er Macht hatte, ab der Medina-Phase, setzte er seine Belange rücksichtslos durch. Seine Heere überfielen Karawanen von Kaufleuten aus Mekka. Von der Beute ließen sich insgesamt 74 Kriegszüge finanzieren, mit denen Mohammed und seine Gefolgsleute das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens eroberten und den Ersten Islamischen Staat gründeten.

Als der jüdische Stamm der Banu Quraiza mit den Gegnern Mohammeds zusammenarbeitete, ließ er alle männlichen Mitglieder dieses Stammes aus Rache enthaupten. Auch die Jugendlichen, wenn sie bereits Schamhaare hatten. Insgesamt, je nach Quelle, zwischen 400 und 900 Menschen. Der Besitz der Juden wurde unter den Moslems verteilt und ihre Frauen sowie Kinder in die Sklaverei verkauft. Dies geschah im Jahr 627 in Medina und ist in der islamischen Geschichtsschreibung und auf Wikipedia dokumentiert. Auch im Koran ist der Enthauptungsbefehl in zwei Versen festgehalten.

Bekannt ist auch die Geschichte von Chaibar. Die dort lebenden Juden, Gegner Mohammeds, wurden von ihm im Jahre 628 belagert. Erst als diese zusagten, die Hälfte ihrer Einkünfte an die Moslems abzugeben und sich zu unterwerfen, wurde die Belagerung nach sechs Wochen beendet. Einer der jüdischen Oberhäupter von Chaiba weigerte sich, den Ort des Schatzes seines Stammes Banu Nadir preiszugeben. Daraufhin ließ Mohammed ihn töten und nahm sich dessen Ehefrau Safiyya selbst als Frau.

Imam Bayrambejamin Idriz hat dies in seinem Buch „Grüß Gott Herr Imam“ allen Ernstes als “Pflege von innigen Beziehungen“ und „Bereitschaft zum Dialog mit anderen Religionen“ hingestellt, dass Mohammed eine jüdische Frau heiratete. So wird mit dreisten historischen Falschdarstellungen Pro-Islam-Propaganda betrieben. Und Bayerns Schulen übernehmen das auch noch.

Chaibar war das erste von der islamischen Gemeinschaft eroberte und unter ihre Herrschaft gebrachte Gebiet. Bis heute ist bei moslemischen Anti-Israel-Demonstrationen, auch in Deutschland, der Ruf zu hören:

„Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“

Mohammed agierte ab der medinensischen Phase als Imperator, der Raubzüge als Teil seines Herrschaftskonzeptes durchführte. Im Koran wird das Beutemachen daher auch folgerichtig gerechtfertigt: „Allah hat Euch viel Beute verheißen“ (48:20). Im Konfliktfall ist der Kampf gegen Andersgläubige mit der Legitimation zu ihrer Tötung ein wesentlicher Bestandteil des Korans: Das Dschihad-Prinzip. Dies alles ist schwerlich mit dem Bild eines „liebevollen“ Mohammed in Einklang zu bringen, das in dem Islamischen Unterricht vermittelt wird.

Dort werden in Punkt 2.1 „Ich im Umgang mit anderen“ Mohammeds Forderungen im Umgang von Menschen miteinander als vorbildlich hingestellt. Es werden Erzählungen wiedergegeben, in denen Mohammed als Streitschlichter auftrat. Solche Situationen mag es ja durchaus im inner-islamischen Bereich gegeben haben. Aber im Umgang mit Andersgläubigen war Mohammed spätestens seit der Medina-Zeit knallhart. Daher heißt es auch im Koran „Seid barmherzig untereinander, aber hart zu den Ungläubigen“ (48:29) und „kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden“ (9:123). So wird auch der loyale Umgang mit Juden und Christen untersagt: „Nehmt sie nicht zu Schutzherren“ und „zu Beschützern“ (5:51).

In Kapitel „2.5.1 Mohammeds Heirat“ wird auch konsequent verschwiegen, dass er 12 Ehefrauen hatte, eine davon erst sechs Jahre alt, und er allen moslemischen Männern bis zu vier Ehefrauen gestattete. Man erwähnt nur die erste Ehefrau Mohammeds, die ältere Unternehmerin Chadidscha, als ob er eine ganz normale monogame Ehe geführt hätte.

Die Handschrift von islam-unkritischen Moslems an diesem Lehrplan, und zwar dem sechsköpfigen „Wissenschaftlichen Beirat“ der Abteilung „Islamisch-Religiöse Studien“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, drei davon Frauen im Hidschab, ist unübersehbar. So wird auch tatsachenwidrig behauptet:

„Der Islam verbietet, andere zu unterdrücken“

Genau das Gegenteil ist der Fall: Im Koran wird klar befohlen, gegen alle „zu kämpfen, die nicht an Allah glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind“ (Sure 9 Vers 29).

Alle Menschen müssen sich laut der Ideologie des Politischen Islams, der einen großen Teil des Gesamtkonstruktes Islam ausmacht, den Gesetzen Allahs, der Scharia, unterwerfen. Islam bedeutet Unterwerfung. Aber im Islamischen Unterricht werden permanent Märchen aus 1001er Nacht erzählt:

„Es gibt keinen Grund, warum wir irgend jemanden wegen seines Glaubens gering schätzen dürften.“

Der Koran vermittelt genau das Gegenteil: Diejenigen, die einen anderen als den islamischen Glauben haben, werden als „Affen und Schweine“ diffamiert (5:60), als „schlimmste Tiere“ (8:55) und als „schlechteste Geschöpfe“ (98:6), die von Allah „verflucht“ werden (2:88).

Weil Ungläubige als minderwertige Geschöpfe gelten, dürfen Moslems auch niemals auf einem Friedhof direkt neben Christen, Juden oder andern „Ungläubigen“ beerdigt werden. Wenn auf Friedhöfen Bereiche für Moslems geschaffen werden, dann muss zuerst die Erde metertief abgegraben und dadurch gereinigt werden. Forderungen hierzu gibt es auch schon in Bayern. Einige Beispiele nur aus dem Raum München: In Ottobrunn und in München auf drei Friedhöfen bereits realisiert, in Oberhaching (noch) abgelehnt. Solche des-integrativen Tatsachen erfahren die moslemischen Schüler natürlich nicht. Alles Konfliktträchtige wird dort konsequent unter den Teppich gekehrt. So heißt es im Lehrplan nur:

„Besuch verschiedener Friedhöfe und Entdecken von Unterschieden und Gemeinsamkeiten; Besuch eines muslimischen Gräberfelds“

In Punkt 3.6.1 wird behauptet, dass Söhne und Töchter „gleichwertig“ seien. Auch das ist falsch: Töchter erben laut Koran nur halb so viel wie Söhne (4:11), Frauen haben nur die Hälfte der Zeugenaussagekraft vor Gericht (2:282), stehen generell unter den Männern und müssen ihnen gehorchen, sonst drohen Schläge (4:34).

Dann wird im Lehrplan behauptet, dass Mohammed die Sklaverei abgeschafft habe, was ebenfalls falsch ist. Im Koran wird die Sklaverei an vielen Stellen ausdrücklich legitimiert (2:221, 4:3, 23:6), was bis heute gültig ist. Daher haben die radikalen Moslems im Islamischen Staat auch massenhaft andersgläubige Frauen versklavt, ebenso die Boko Haram in Nigeria. In einigen arabischen Ländern wird die Sklaverei verdeckt praktiziert. In Katar werden Arbeiter an den Fußballstadien zur WM 2022 wie Sklaven gehalten, bereits 6500 starben dabei. Ein niederländisches Unternehmen, das Rasenflächen nach Katar liefern sollte, boykottiert die WM nun. Vorbildlich deren Einstellung:

„Wir haben gesehen, was in Katar geschieht. Es ging um einen Millionenauftrag, aber manchmal sind andere Sachen wichtiger als Geld.“

Der gesamte Lehrplan zum Islamischen Unterricht in Bayern liefert nur einen einzigen Satz, der ansatzweise kritisch anmutet. Darin wird der Politische Islam angedeutet, aber man behauptet natürlich, dass dies „nichts mit der Religion zu tun“ habe:

Hierzu gehört auch die Befähigung zur kritischen Wahrnehmung von Weltbildern, die menschenverachtenden Ideologien entspringen, dennoch aber im Gewand des Religiösen auftreten können.

Der Politische Islam tritt nicht „im Gewand des Religiösen“ auf, er wurde vom Propheten Mohammed als Bestandteil des Religiösen festgelegt. Das ist der große Geburtsfehler des Islams, der unbedingt korrigiert werden muss. Religion ist von der Politik strikt zu trennen. Das bedeutet, dass der Islam von all diesen politischen, gesetzgeberischen und weltanschaulichen Bestandteilen befreit werden muss. Der Koranbefehl, dass Moslems die beste Gemeinschaft sind, die jemals unter den Menschen entstanden und das Recht gebieten sowie das Unrecht verbieten, was das islamische Gesetz Scharia über alle von Menschen gemachten Gesetze stellt, ist für alle Zeiten für ungültig zu erklären.

Aber im Lehrplan wird in Punkt 4.1.2 „Muslime leben in Deutschland“ behauptet, dass Moslems grundsätzlich die Rechtsordnung der Gemeinschaft achten, in der sie sich befinden und die verbindlichen Regeln für das Zusammenleben aller Menschen akzeptieren. Es wird aber verschwiegen, dass das nur für die Situation in Minderheitsverhältnissen gilt. Laut islamischen Rechtsgutachten, sogenannten Fatwen, sollen Moslems, sobald sie die Macht dazu haben, das Land im Sinne der islamischen Gesetze umwandeln. Originaltext der Fatwa zu der Frage, „wann Muslime den Kampf für den Islam aufnehmen sollen“:

„Wenn die Muslime schwach sind, politisch bzw. militärisch, müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten. Wenn sie jedoch in einer starken Position sind, müssen sie sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.“

Dazu dürfen sie dann auch, wenn nötig, den Dschihad, den Heiligen Krieg, führen. Dieses Grundprinzip des Politischen Islams zu verschweigen, ist höchst verantwortungslos, denn auch dies muss unbedingt für ungültig erklärt werden.

Solche grundsätzlichen Notwendigkeiten können und müssen auch in der Schule vermittelt werden. Wenn die kommenden Generationen von Moslems nicht in diesem demokratischen Grundgedanken erzogen werden, wenn sie nicht dazu angeleitet werden, an der Umstrukturierung des Islams mitzuwirken, steuern wir auf einen gefährlichen Konflikt zwischen der Demokratie und einem theokratischen totalitären System zu. Dann steht das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft ernsthaft auf dem Spiel.

Wer dem Bayerischen Kultusministerium und dem zuständigen Minister Michael Piazolo mitteilen möchte, welch schwerwiegende Fehler durch diesen schönfärberischen, verharmlosenden und realitätsfremden Islamischen Unterricht begangen werden, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» poststelle@stmuk.bayern.de

Das neue Schuljahr beginnt in Bayern am 13. September. Bis dahin ist noch Zeit, um Druck aufzubauen.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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41 KOMMENTARE

  1. Zu allen Geschöpfen? Soweit ich gelesen habe war er zwar besonders lieb zu jungen Kamelen, wenn seine Damenriege geraden unpässlich war, aber zu allen Geschöpfen?

  2. Islamunterricht hat an deutschen Schulen nichts zu suchen, außer es handelt sich um geschichtliche und gesellschaftspolitische Lehre. So wie von grünroten Lehrern auf den Kreuzzügen herumgeritten (das passt sogar) wird, muß Aufklärung über die viel gewaltigere islamische Eroberung geschehen. Und vor allem die Rückständigkeit dieser Ideologie gelehrt werden. Aber das wäre ja so, als verbiete man den Rotgrünen das Bolschewisieren des heutigen Deutschlands.

  3. magoo 17. März 2021 at 17:44
    Zu allen Geschöpfen? Soweit ich gelesen habe war er zwar besonders lieb zu jungen Kamelen, wenn seine Damenriege geraden unpässlich war, aber zu allen Geschöpfen?
    —Doch, doch! zu allen! unter Muhammed leben alle mit einer Gefahr von Liebe….

  4. Hamed Abdel-Samad beschreibt Mohammed unter anderem als narzisstisch, was durchaus auch erklären könnte, warum er seine Kritiker töten ließ, denn Narzissten verkraften keine Kritik und sinnen schnell nach Rache. Hamed Abdel-Samad schreibt:

    Es gibt zwar keine Stelle im Koran, die explizit die Todesstrafe für jene vorsieht, die den Propheten beleidigen, aber in der Biographie Mohameds wimmelt es nur so von Erzählungen über Menschen, die auf seinen Befehl hingerichtet wurden, weil sie über ihn gelästert hatten.Die Überlieferung zählt über vierzig Opfer, darunter einige Dichter und Sänger, die es gewagt hatten, Mohamed ins Lächerliche zu ziehen. Schon damals konnte Satire tödlich sein. Al-Nadr Ibn al-Harith war einer von ihnen. Ein Intellektueller aus Mekka, ein belesener Mann, der sich mit persischen Mythen und jüdischen Erzählungen gut auskannte und Mohamed vor den versammelten Mekkanern drei Fragen gestellt hatte: Wer sind die Schläfer von Ephesus? Wer ist der Mann mit den zwei Hörnern, der durch die Erde wanderte? Und was ist die Seele? Mohamed wusste darauf spontan nichts zu sagen und versprach Ibn al-Harith, ihm am nächsten Tag die Antworten zu überbringen, die er durch göttliche Offenbarung erhalten würde. Doch mehrere Tage gingen ins Land, ohne dass Mohamed etwas offenbart wurde. Erst zwei Wochen später kam der Koran mit den Antworten. Zunächst kam Mohamed mit einer unhistorischen Erzählung über Alexander den Großen, um die Frage nach dem Mann mit den zwei Hörnern zu beantworten. Auch die Geschichte der Schläfer von Ephesus, die der Bischof Jakob von Sarug (451 – 521) eigentlich als ein Hymnenlied verfasste, um die Unterdrückung der Christen durch die Byzantiner zu symbolisieren, erzählt der Koran in Sure 18 („Die Höhle“) als eine wahre Geschichte. Auf die Frage nach der Natur der Seele gab Mohamed eine schwammige Antwort: „Und sie befragen dich über die Seele. Sprich: „Die Seele ist eine Angelegenheit meines Herrn; und euch ist vom Wissen nur wenig gegeben“ (Sure 18:35). Ibn al-Harith lehnte Mohameds Antworten ab und nannte den Koran einen „Abklatsch alter Mythen“. Er selbst könne bessere Geschichten erzählen als die, die im Koran stünden. Dass er seine Schmähung auch noch vor versammelter Menge tätigte, sollte sich rächen. Als Mohamed später Feldherr in Medina wurde, führte er einen Krieg gegen die Mekkaner. Unter den siebzig Kriegsgefangenen, die ihm in die Hände fielen, war Ibn al-Harith. Während alle anderen gegen Lösegeld freikamen, wurden Ibn al-Harith und ein Freund von ihm auf Mohameds Befehl umgebracht.

    Ähnliches lesen wir in der Hadith-Sammlung von Abu Dawud: „Der Prophet entdeckte vor seiner Moschee eine getötete Frau. Er fragte die Betenden, wer sie umgebracht habe. Ein Blinder erhob sich und sagte: „Ich. Sie ist meine Sklavin, und ich habe von ihr zwei Kinder , Perlen gleich. Doch gestern hat sie dich, Prophet Gottes, beleidigt. Ich forderte sie auf, dich nicht mehr zu beschimpfen, aber sie wiederholte das Gesagte. Ich konnte das nicht aushalten und habe sie umgebracht.“ Mohamed entgegnete: „Das Blut dieser Frau ist zu Recht geflossen!“ Erschreckend an der Geschichte ist nicht nur die Tatsache, dass ein Mann die Mutter seiner Kinder tötet, weil sie Mohamed angeblich beleidigt hat, sondern die Privatisierung von Gewalt. Todesurteile zu vollstrecken ist kein Privileg des Herrschers oder einer anderen Form der Staatsgewalt – ein jeder Muslim ist dazu befugt, sofern er glaubt, einen Grund zu haben.

    In der gleichen Hadith-Sammlung wird eine Geschichte erzählt über eine jüdische Frau, die vom einem Gefährten Mohameds zu Tode gewürgt wurde, weil sie über den Propheten gelästert hatte. Auch hier gibt Mohamed dem Mörder rückwirkend seinen Segen und legitimiert damit die Ermordung der Frau.

    Quelle: Mohamed. Eine Abrechnung von Hamed Abdel-Samad, Seite 214-215

    Seine Quellen:
    107: Ibn Hischam: Sirat an-nabi, 1:379
    108: Ibn Hischam: Sirat an-nabi, 1:377f
    109: Ibn Hischam: Sirat an-nabi, 2:312
    110: Abu Dawud: Sunan abu Dawud, Hadith Nr. 4361
    111: Abu Dawud: Sunan abu Dawud, Hadith Nr. 4362

  5. Tja, jetzt wird die koranische Prophezeihung, dass „Ungläubige“ und „Schriftbestitzer“ der Koran verfälschen, in die aktive Phase.

    Frage:

    Werden sich die Koraner diese Verfälschung ihrer Religion gefallen lassen?

    Und werden sich die Korangläubigen in ihrem Mohammedwahn selbstkritisch verhalten oder doch eher in ihren Wahn bestätigt sehen und sich noch genauer an ihren Koran und die Befehle ihres Propheten halten?

    Der Gutmensch ist Teil jeder Kraft, die Gutes will, doch Böses schafft!

  6. Zu allen weiblichen Geschöpfen, würde ich annehmen. Die Spezies dürfte eher eine untergeordnete Rolle spielen, oder? Bekommen muslimische Kinder auch christlichen Religionsunterricht?

  7. .

    (Ich las irrtümlich zuerst in Artikel-Überschrift)

    .

    „Mohammed macht alle zu Geköpften“

    .

  8. Tststs….dabei hatten gerade in Bayern manche Politiker ein ganz brauchbaren Ansatz, ich zitiere:

    An Bayerns Schulen soll die kommentierte Fassung der autobiografischen Hetzschrift im Unterricht thematisiert werden. Dafür spricht sich das Bayerische Bildungsministerium ebenso aus wie der Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV). „Wir müssen den Schülern jetzt eine kritische Auseinandersetzung mit der Schrift ermöglichen, die passgenau für ihre Altersstufe ist“, sagte BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann der Süddeutschen Zeitung. Nur so könne man die Hetzschrift „ent-mythologisieren“.

    Bildungsminister Ludwig Spaenle (CSU) kündigte an, den weiterführenden Schulen im Freistaat „zeitnah“ Empfehlungen zur Kontextualisierung und historischen Einordnung der Hetzschrift an die Hand zu geben. Ab Februar soll es zudem spezielle Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer geben, die mehr zum Umgang mit zeithistorischen Quellen erfahren wollen. Die Schulungen bietet das Bildungsministerium in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildung an, die auch an dem Schreiben mit Tipps für Lehrkräfte mitarbeitet.

    Politiker fordern: Die kommentierte Fassung gehört in den Unterricht. Die Frage ist nur, wo und wie ausführlich.

    Warum die kommentierte Fassung thematisiert werden soll

    Bei der didaktischen Auseinandersetzung mit der kommentierten Ausgabe steht für Spaenle die „historisch-kritische Quellenarbeit“ anhand einzelner Zitate oder Textpassagen im Vordergrund, wie dies auch bei anderen Unterrichtsinhalten zum Themenkomplex der Fall sei.

    Am Donnerstag hatte das Bildungsministerium in einer Mitteilung bereits klare methodische Hinweise im Umgang gegeben. Darin heißt es, die „Wurzeln der Inhalte der Hetzschrift müssen erklärt, die Inhalte kontextualisert und distanzierend aufgearbeitet werden“. Weiterhin müsse das „menschenverachtende Weltbild demaskiert werden“, damit die Hetzschrift nicht „politisch oder ideologisch missbräuchlich eingesetzt oder falsch verstanden werden kann“.

    https://www.sueddeutsche.de/bayern/schulen-in-bayern-kommentierte-fassung-von-mein-kampf-kommt-in-den-unterricht-1.2810399

    Leider verdirbt der Titel des Links die Überraschung ein wenig.
    😉

  9. Ich finde es gut, dass die positiven Eigenschaften von Mohammed im Unterricht betont werden.

    Man sollte besonders herausstellen, dass Mohammed nicht nur der Beste aller Besten, sondern auch der Potenteste aller Potenten war. Man kann ruhig Schülern in dem Alter erzählen, dass Mohammed in der Lage war, alle Frauen seines Haushaltes mit den vielen Sklavinnen in einer einzigen Nacht zu befriedigen ohne Pause.

    Wer das auch nur anzweifelt, ist zu töten.

  10. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    ein sachlich sicherlich einwandfreier und ausführlicher Artikel, den hier auf PI aber nur die üblichen PI-Leser – also vernunftbegabte, konservative Realisten und vom Staat bezahlte Denunzianten (Polizei, Staatsschutz, AntiFa) – lesen werden.
    Und genau das ist das Problem. Die Inhalte Ihrer Texte und überhaupt die Beiträge auf PI müssen – wenn „wir“ Erfolg haben wollen – die ZDF-Gläubigen erreichen und von diesen auch gelesen werden. Und genau um diesen entweder interesselosen oder leicht verblödeten Menschen die Brisanz der Lage vor Augen zu führen, brauchen „wir“ Ideen.
    Sonst ist all‘ das hier vergebene Liebesmüh‘.
    Und wer weiß das besser als Sie, Herr Stürzenberger?
    Bitte nicht falsch verstehen: Ihr Mut sich öffentlich für die vielleicht noch zu bewerkstelligende Rettung Europas vor dumpf-archaischen und gewaltaffinen Eindringlingen und deren Ideologie einzusetzen ist bewundernswert und hat eine große Vorbildfunktion.
    Das Problem sind „unsere“ Gegner: Diese haben die Deutungshoheit, die Macht, das Geld und – leider – zum Teil die smarteren Vertreter und besseren Akteure. Es wird schwer sein, die Themen und deren Deutung in „unserem“ Sinne bestimmen zu können, aber „wir“ müssen es zumindest versuchen. Die bisherigen Mittel – wie PI, wie Ihre öffentlichen Auftritte und Vorträge, Herr Stürzenberger, wie die Videos von Herrn Tim(m) Kellner, wie die Aktionen des Herrn Martin Sellner – reichen bei weitem nicht aus. Die AfD ist leider auch nur eine Laienspielergruppe mit nur sehr begrenzt zur Reflexion neigendem Personal (ja, es gibt Ausnahmen, aber eben: Ausnahmen).
    Selbst die oberflächlichsten und dümmsten „unserer“ Gegner haben den Vorteil, daß sie die Gefühle der Menschen durch positive Visionen für sich gewinnen. Daß diese Visionen mit der Realität auf Kriegsfuß stehen, verschleiert die Berichterstattung der Medien erfolgreich. Daher haben „wir“ mit Negativnachrichten auch nur wenig Chancen die Herzen der Menschen zu erreichen. Dieses Dilemma werden „wir“ nur durch eine neue Strategie durchbrechen können. Daher mein Appell: Bitte überlegen auch Sie, Herr Stürzenberger, auf PI oder auf einschlägigen Foren „laut“ mit, was „wir“ sonst noch tun könnten um die Ahnungslosen oder Desinteressierten „Durchschnittsbürger“ aufzurütteln.

    Beste Grüße
    GetGoingII

  11. was fuer ein Scheiss sind diese BRD Schulknaeste! Da wird nicht das Wissen gelehrt, sondern Genderperversitaeten und Islam! Lange 12 verdammt lange Jahre…. Wenn es so weit war, dass mein Sohn dran war und zur eine BRD Schule musste, bin ich abgehauen. Das kann ich nicht verantworten. Vorm Gott. Nach meinem Tod- Wenn Er wird mich fragen: welche Boesheiten waerend deiner Leben du gamacht hast?…..

  12. ghazawat 17. März 2021 at 18:31
    Ich finde es gut, dass die positiven Eigenschaften von Mohammed im Unterricht betont werden.

    Man sollte besonders herausstellen, dass Mohammed nicht nur der Beste aller Besten, sondern auch der Potenteste aller Potenten war. Man kann ruhig Schülern in dem Alter erzählen, dass Mohammed in der Lage war, alle Frauen seines Haushaltes mit den vielen Sklavinnen in einer einzigen Nacht zu befriedigen ohne Pause.
    hat er den allen Weibern Gummipenise verteilt?

  13. Irre, eine Religion, die nicht nur Tier schächtet, sondern auch Menschen, ist liebevoll zu allen Geschöpfen, wie ihr Gründer, Hauptmann einer Bande Wüstenräuber, der vom Engel göttliche Befehle erhielt. Noch irrer ist, dass das in Mitteleuropa geglaubt werden muss, am irrsten, dass das geglaubt wird.

  14. Jupp… Der geisteskranke Päderast war schon knorke!

    Sag du findest auch kras, sonst isch disch machen Krankenhaus.

  15. wernergerman
    17. März 2021 at 18:35

    „hat er den allen Weibern Gummipenise verteilt?“

    Ein durchaus komplexes Thema für den echten Islamwissenschaftler. Man muss davon ausgehen, dass Mohammed von Körperflüssigkeiten und Sex besessen war. Der ganze Islam dreht sich um dieses zentrale Thema.

    Und da gibt es in der Geschichte leider den König Salomon, dessen Haremsgröße bekannt war. Leider unterliegt Mohammed König Salomon in der Anzahl Frauen bei weitem. Eigentlich eine Majestätsbeleidigung, aber leider schriftlich festgehalten.

    Um das irgendwie auszugleichen, wurde bei Mohammed seine überragende Potenz berichtet, über die bei König Salomon nichts bekannt ist. In dem Fall ist es der klassische Penisneid.

  16. Ich finde auch das Islamunterricht an Deutschen Schulen nichts zu suchen hat. Islamische Kinder sollen meinetwegen während des Religionsunterrichtes in das Fach „Islam“ gehen. Wäre mal Interessant zu wissen was passieren würde wenn Islamische Kinder in den Katholischen Unterricht müssten!? Ansonsten hat Islam allenfalls was in Sachkunde oder Politik verloren. Meine Tochter ist „Gott sei Dank“ nicht davon betroffen.

  17. Angeblich bekam der Prophet seien Eingebungen vom Erzengel Gabriel. Doch in Wirklichkeit war es doch anders. Moha-mett war Epileptiker. Wählend seiner Anfälle soll er auf die Ideen zum Islam gekommen sein.

  18. Die Kirchen sind Befürworter des gesamten multikulti im religiösen Bereich!
    Auch die Landeskirche Baden-Württemberg will hier nicht zurückstehen !
    https://www.elk-wue.de/news/06092018-religioese-feiern-im-multireligioesen-kontext
    Kennen sie ihre Bibel nicht ?
    Da steht doch in der Bibel in 2.Korinther 6 Vers 14: “ Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit ? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis ?
    Sie verstossen gegen die Bibel und alle Bekenntnisschriften!

  19. Irre, eine Religion, die nicht nur Tier schächtet, sondern auch Menschen,…………….
    ………………………….
    Das wird alles besser wenn Klöckner die Mehrwertsteuer für mehr Tierwohl erhöht hat.

  20. Mohammed war ein Mörder und Kinderschänder. Wurde alles bewiesen. Aber nach den Büchern ist der Prophet Vorbild für alle Gläubigen.

  21. @Luise. Bei den letzten Wahlen sieht man, daß die meisten Menschen träge geworden sind, weil sie genug zum Fressen von den fetten Trögen abbekommen.
    Und ein vollgefressenes Schwein bewegt sich nicht gern. Vermutlich ist auch so bei den Menschen.

  22. „Besuch eines muslimischen Gräberfeldes“

    Lustig, die 102. Sure „Die Sucht, mehr zu haben“ warnt vor dem Besuch der Gräber:

    102:001: Die Sucht, mehr zu haben (als andere) hat euch (so sehr von allem höheren Streben) abgelenkt,
    102:002: daß ihr sogar die Gräber besuchtet (d.h. daß ihr euch sogar bewogen fühltet, eure verstorbenen Angehörigen in den Wettstreit einzubeziehen).
    102:003: Nein! Ihr werdet (dereinst schon noch zu) wissen (bekommen, was mit euch geschieht).
    102:004: Noch einmal (w. Hierauf) Nein! Ihr werdet (es schon noch zu) wissen (bekommen).

    Das braucht man jetzt nicht näher zu verstehen, denn worum es in diesen Versen geht, daß ist für die islamische Theologie schon immer Gegenstand der Spekulation gewesen. Genauso spekulativ sind aber alle Aussagen über Muhammad, den es als historische Gestalt womöglich garnicht gegeben hat.

    Daher ist die Aussage: „Mo ist liebevoll zu allen Geschöpfen“ nicht wahrer und nicht falscher als „Mo liebt eine Ziege.“

  23. „Jemand, der den Propheten beleidigt, muss getötet werden“
    „Jemand der den Propheten beschimpft, beleidigt oder seine Religion in irgendeiner Weise schlecht macht, muss getötet werden. Wenn er Buße tut und Reue zeigt, wird zwar seine Reue von Allah angenommen, er muss trotzdem getötet werden. Ihm darf keine Besinnungszeit verliehen werden.“
    https://www.heise.de/tp/features/Islamistisches-Grundwissen-fuer-Frauen-Legitimation-von-Mord-und-Gewalt-5987821.html

  24. @GetGoingII 17. März 2021 at 18:32
    Sie sind sicherlich nicht dumm, keine Frage. Bedenken Sie aber bitte folgendes: Spätestens seit Sarrazins Deutschland schafft sich ab (und dem folgenden Diskurs) wissen wir, dass viele Deutsche durchaus die Schnauze voll haben. Nur sie wählen halt nicht entsprechend. Erinnert sei an die liberale Die Freiheit. Keine Nazipartei, hätte was werden können. Wurde sie gewählt? Nein. Jetzt haben wir die konservative AfD. Sie wird gewählt, keine Frage, und sie stellt immerhin auch den Oppositionsführer im Bundestag. Kann ja nicht schaden. Jedoch sind in dieser Partei meines Erachtens zu viele Politiker, vor denen die Deutschen wegen der NS-Zeit Angst haben. Das muss sich ändern. Die 68er wissen, wie man ein Volk unten hält. Sie programmieren es regelrecht, damit jeglicher Patriotismus im Keim erstickt wird.

  25. Was ist der Islam? Diese Frage hat der Islamwissenschaftler T. Nagel umfassend beantwortet. Sein letztes Buch und sein Vortrag heißen sogar: Was ist der Islam? Ich hoffe immer mehr Menschen wird klar, was mit der zweifache Bezeugungsformel des Islams gemeint ist: „Es gibt keinen Gott außer Allah, Mohammed ist der Gesannte und der Knecht Allahs“ Und weiter, Zitat: „Grundsätzlich sind alle Menschen zur Verehrung dieser Gottheit verpflichtet“.

  26. „Mohammed ist liebevoll zu allen Geschöpfen“
    da haben die bayrischen Vollidioten ausnahmsweise
    einmal Recht.
    Vor allem mit Ziegen, Schafen und Eseln !

  27. Einfach mal die Toleranz des Islam austesten und als bekennender Atheist eine Reise nach Mekka unternehmen….

    Aber wie erwähnt, wer die Friedfertigkeit des Islam mal richtig begreifen will, den empfehle man ganz einfach die Bücher von Hamed Abdel-Samad.
    Ich habe jetzt das Gesamtwerk durch und verstehe das alles, eine Auslegung ist und es bestimmt friedfertige Moslems gibt. Die sind bestimmt auch nicht das Problem, aber ihre Mitanbeter, die nur die Gewalt herrauslesen und jeden Andersdenkenden abschlachten wollen.
    Und da muss man ganz genau hinsehen und das werden immer mehr!

  28. Die schrittweise Anbiederung an den Islam hat eine längere Geschichte als viele wissen (18. Jahrh). Jetzt gehts ins Endstadium. Jaaaa, ich weiß: alles nur Verschwörungstheorien.

  29. Fundsache:

    „13.08.2011 04:26

    Man muss nicht gleich Islamhasser sein
    wenn man sich Gedanken darüber macht wie der Islam bzw. der Koran
    sich
    zu anderen Glaubensrichtungen bzw. Nichtgläubigen stellt.

    Wenn ich mir z. B. Gedanken darüber mache das in 9 Ländern Apostaten
    vom Staat getötet werden.

    Zwischenbemerkung: Würde man es auf Deutschland übertragen und eine
    Partei fordert das ab dem 01.01.2012 keine Leute mehr aus der Kirche
    austreten dürfen gäbe es sogar im lahmen Deutschland einen
    Volksaufstand.
    Diese Partei bekäme Ärger würde (religions)faschistisch genannt
    werden (zu RECHT!) und vermtl. wg. Verfassungsfeindlichkeit verboten
    werden.

    Wir aber billigen es den betreffenden Ländern zu und dort gelten die
    universellen Menschenrechte dann eben nicht. Sogar eine
    Fußballweltmeisterschaft wird in eines dieser Länder vergeben,
    nämlich nach Katar. Klar das es nur islamische Länder sind. Ich kenne
    im Gegenzug aber kein einziges anderes Land auf der Welt wo man
    bestraft wird (geschweige denn getötet) wenn man aus der Kirche
    austritt oder den Glauben wechselt. Nicht in christlichen, jüdischen,
    hinduistischen, animistischen oder buddhistischen Ländern.

    Ich kenne auch kein einziges islamisches Land (von 57) das in der
    Gesamtheit besser als Deutschland wäre – sind sie reich gibt es keine
    Demokratie, sind sie arm meistens trotzdem nicht und die Rechte von
    Minderheiten sind trotzdem (mehr oder weniger stark) eingeschränkt.
    Wenn ihr anderer Meinung seid versucht eine Kirche in der Türkei zu
    bauen, veranstaltet eine Gay-Pride Parade in Ghom und macht einen
    bayrischen Biergarten (mit Schweinswürstl) in Mekka auf.

    Und wenn es sich nach meinem letzten Reality-check nicht grundlegend
    geändert hat wandern die Leute immer noch von den islamischen Ländern
    in den „verdorbenen“ Westen“ aus. Aber trotzdem möchten einige ihren
    alten Stiefel weiterleben und verachten die Einheimischen (deren
    Vorarbeit und Verschiedenheit gerade dafür gesorgt hat das sie ihrem
    (islamischen) Elend entkommen konnten und tw. (jedenfalls in
    Deutschland) für ihre bloße Existens bezahlt werden und nicht wie z.
    B. in Dubai..“Keine Arbeit?“ ..und tschüss..usw….

    Die „interessanten“ Stellen des Korans in bezug auf andere
    Glaubensrichtungen oder gar Polytheisten und Atheisten erwähne ich
    dabei erst mal nicht.
    Wer trotzdem neugerig bist schaut bitte auf eine -von ISLAMISCHEN
    VERBÄNDEN autorisierte- Koranseite. Z. B. Sure 9.29, 9.33, 3.110,
    4.34.

    Frage: Bin ich jetzt Islamhasser? Oder ist das normale (begründete)
    Kritik?
    Wäre es Christenhass wenn ich die (kath.) Kirche ähnlich angreife,
    oder ist es nur Haß wenn es den Islam betrifft?

    J.D.“

  30. Ja, er war „sehr liebevoll“ zu allen Geschöpfen: u. a. zu minderjährigen Mädchen, zu Kamelen und sogar zu einer toten Frau, der er „die Last des Grabes“ mit Beischlaf lindern wollte. Der Islam war, ist und bleibt eine widerliche, kranke und satanische „Religion“!

  31. Herr Stürzenberger, hier mal ein Gedankenspiel:
    Alle Muslime in Deutschland hören immer nur, dass Mohammed ein ganz, ganz lieber Onkel war. Er war gut zu allen Menschen. Er war gegen Krieg und war gegen Mord. Er hat die Frauen geachtet.

    Könnte man so nicht den Islam beeinflussen, so dass es dann tatsächlich einen deutschen Islam gäbe?
    Wäre dies nicht ein Islam, der den Dschihad und die Todesbefehle des Korans verurteilen würde?

  32. Mohammed ist lieb zu allen Geschöpfen (oder meinte er: Geköpften?). Und ich bin Dschingis Khan.

  33. „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt” (Sure 47, Vers 4)

    “Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden” (Sure 5, Vers 33)

    “In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. So haut ein auf ihre Hälse und schlagt ihnen jeden Finger ab!” (Sure 8, Vers 12)

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