Sie wollen Asia Bibi hängen sehen

Islamischer Mob hebelt pakistanische Justiz aus

Man stelle sich vor: Eine kritische Bemerkung zum „Propheten“ des Islam, zu Mohammed, reicht aus, um einen Menschen zum Tode zu verurteilen. „Beleidigung des Propheten“ heißt das Delikt in Pakistan. Allein dieser Umstand, diese „Recht“sprechung diskreditiert den Islam nicht nur in Pakisten, sondern weltweit dermaßen als freiheitsfeindlich, als mittelalterlich und unmenschlich, dass er überall verboten gehört.

Wo sind die Aufschreie der Empörung von Muslimen in aller Welt gegen solches Unrecht? Es gibt sie nicht, weil die große Mehrheit der Muslime dem Urteil, dem Unrecht, der Willkür, dem Verbot der Meinungsfreiheit, der Menschenrechtsverletzung zustimmt. Jede Erhebung würde das bestätigen. Weil man das Ergebnis kennt, wird gar nicht erst versucht die Meinung von Muslimen dazu zu erfragen.

Die deutsche Presse, insbesondere das Leitschiff Tagesschau, bemüht sich, das als Ausnahme hinzustellen. Ausnahme in Pakistan, Ausnahme in Deutschland, Ausnahme überall. Es ist keine Ausnahme.

Als Gouverneur Salman Taseer sich Anfang 2011 für die Abschaffung des Blasphemiegesetzes aussprach, wurde er ermordet. Hunderte, noch mal für die ARD: h u n d e r t e Geistliche gingen auf die Straße, um den Mörder zu feiern. Nicht der Mob der Straße war es, der diesen Mord feierte, sondern es waren Imame, die das taten, islamische Gelehrte und Geistliche, diejenigen, die den Glauben verkünden und verbreiten:

Eine Gruppe 500 sunnitischer Geistlicher und Gelehrter lobte Qadri für den Mord und warnte andere Politiker, dass sie das gleiche Schicksal erleiden würden, sollten sie sich wie Taseer gegen das Blasphemie-Gesetz aussprechen. Dieses sieht die Todesstrafe bei Beleidigung des Islam oder des Propheten vor.

Wo ist der weltweite Aufschrei gegen diesen Missbrauch des Islam? Es gibt ihn nicht, weil es nicht als Missbrauch, sondern als konsequente Umsetzung des Islam empfunden wird.

Das prominenteste Opfer der islamischen Unrechtsideologie in Pakistan ist die Christin Asia Bibi. Sechs Jahre saß sie schon im Gefängnis, und es ist eigentlich unerheblich, ob der Vorwurf („Beleidigung des Propheten“) zutrifft oder nicht. Das „Vergehen“ an sich und die darauf angedrohte Strafe beschämen und beschmutzen jeden, der sich dazu bekennt beziehungsweise nicht widerspricht.

Ein Funke Hoffnung keimte jetzt auf, weil Asia Bibi freigesprochen wurde. Doch löste diese Entscheidung des höchsten Gerichtes derartige Unruhen der Shithole-Jünger im Lande aus, dass die Regierung (!) jetzt eine Revision des Urteils zusagte. In der Diktion der Tagesschau wird der Mob als „Islamisten“ bezeichnet, die Ausschreitungen als „Proteste“, um den Islam nicht zu beleidigen.

Nach einer Einigung zwischen Islamisten und der Regierung sind in Pakistan die Proteste gegen den Freispruch einer Christin zu Ende gegangen. Beide Seiten verständigten sich in der Nacht darauf, dass Asia Bibi das Land nicht verlassen darf, bis die Entscheidung des Obersten Gerichts des Landes überprüft wurde.

Laut der Vereinbarung „wird die Regierung sich einem Revisionsantrag gegen die Entscheidung des Obersten Gerichts zum Freispruch Asia Bibis nicht widersetzen“, teilte der Sprecher der radikalislamischen Gruppe Tehreek-e-Labaik Pakistan (TLP) mit. Zudem würden Schritte eingeleitet, „Bibi am Verlassen des Landes zu hindern“.

Wo sich die Frau derzeit aufhält, ist nicht bekannt. Es könnte laut Medienberichten sein, dass sie bereits außerhalb des Landes geflohen sei.

Anwalt hat das Land verlassen

Ihr Anwalt Saiful Malook hat Pakistan aus Sorge um sein Leben am Morgen verlassen. „Unter den aktuellen Umständen ist es mir nicht möglich, in Pakistan zu leben“, sagte er, bevor er in ein Flugzeug nach Europa stieg.

Wer Augen hat, der sehe. So sieht Islam in Vollendung aus, nicht nur in Pakistan, sondern überall, wo sich diese Mordideologie in die Mehrheit gebracht hat. Da reicht es nicht aus zu sagen, das habe nichts mit dem Islam zu tun und der wahre Islam sei der des friedlichen Gemüsehändlers von nebenan. Solange die islamische Gemeinde dies nicht als ihr Problem (in Deutschland) ansieht, kann dies nur als stillschweigende Zustimmung gedeutet werden. Dass Moslems durchaus zu Protesten in der Lage sind, zeigten sie seinerzeit, als die Mohammedkarikaturen veröffentlicht wurden. Die trieben sie weltweit auf die Straßen. Jeder kann so sehen, wie und wo sie sich mit ihrer „Religion“ platzieren.




Christenverfolgung stoppen: Eine Unions-Abgeordnete stimmt mit der AfD

Von LUPO | Dazu gehört Mut und christliches Selbstvertrauen: die Bremer CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann stimmte als Einzige von 399 Mitgliedern der CDU/CSU- und SPD-Fraktionen gegen einen eigenen Regierungsantrag und indirekt für einen Antrag der AfD im Bundestag, die weltweite Christenverfolgung zu stoppen und zu sanktionieren.

Wer ist diese Frau? Sie ist evangelisch, verheiratet mit einem Pastor, hat drei Kinder und acht Enkel. Sie studierte Theologie, Romanistik und Pädagogik und trat 1976 in die CDU ein. Frau Motschmann kam über Schleswig-Holstein nach Bremen und war dort Mitglied in der CDU-Bürgerschaft sowie mehrere Jahre Staatsrätin für Sport und Kultur. Seit 2013 ist sie Mitglied des Bundestages, Mitglied im Bundesvorstand und seit 2018 Sprecherin der Unions-Fraktion für Kultur und Medien. Sie ist hochrangig verankert im Evangelischen Arbeitskreis und in der Frauenunion.

Der Antrag der AfD ist hochaktuell und brandeilig. Die Anzahl verfolgter Christen wird weltweit auf 200 Millionen geschätzt. Christen sind die am meisten diskriminierte Religionsgemeinschaft. Die AfD hat seit April im Bundestag einen vorzüglich fundierten und begründeten Vorstoß unternommen, um die Rechte der mit Tod und Diskriminierung bedrohten Christen zu stärken und deren Verfolgung zu stoppen. Die anderen im Bundestag vertretenen Parteien gönnen der AfD offensichtlich ihren klugen und dringend notwendigen Maßnahmenkatalog zur Abwehr des Schreckens nicht. Ihre Taktik: verzögern, umformulieren, schließlich ablehnen und eigenen Antrag mehrheitlich durchbringen. Mussten Christen inzwischen leiden, weil man der AfD nicht den Erfolg gönnte?

„Das tut man nicht, wenn es um gekreuzigte Menschen in Syrien geht, um von Bomben zerfetzte Kopten in Ägypten“, hielt der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun den anderen Parteien am Freitag im Bundestag ihr Verhalten vor. Er meinte damit die monatelange Verzögerung durch „Aufklärungsbedarfe“, die dazu herhalten mussten, um den bereits im April eingebrachten AfD-Antrag mehrfach nicht in den zuständigen Ausschuss und ins Plenum zu bringen. „Dass diese Debatte heute überhaupt stattfindet, ist ein Erfolg der AfD“, so Braun:

https://www.youtube.com/watch?v=WpJpygqx_Vs

Die AfD fordert in ihrem Papier eine härtere Gangart gegenüber Staaten, die sich weigern, die Religionsfreiheit von Christen und anderen religiösen Minderheiten zu achten. Zum Beispiel über die Kürzung/Streichung von Entwicklungshilfeleistungen. Man sollte die deutsche Marktmacht stärker in Anspruch nehmen und über EU-Ebene Druck auf Staaten ausüben, Rechte von Christen zu achten.

Braun:

„Sie haben das Thema viermal von der Tagesordnung abgesetzt, Sie haben diese bitter nötige Debatte um volle vier Monate verzögert.“

Nun endlich lägen zwei weitere Anträge vor von Union und SPD sowie von den Grünen. Was darin stehe, so Braun, sei auch nicht grundlegend falsch; aber es seien zwei Anträge voller überflüssiger Allgemeinplätze, viel zu gefällig, zu lau. Braun unter Bezug auf die Offenbarung des Johannes, Kapitel 3, Vers 16:

„Laue Christen sind halbe Heiden. Ein Antrag, der für alle und jeden passt, ist lau!“

Es gab am Schluss drei namentlich geforderte Abstimmungen: über einen Antrag der Regierungsfraktionen, über einen Antrag der Grünen und über eine Ausschuss-Beschlussempfehlung, den AfD-Antrag abzulehnen. Dabei wurde der Regierungs-Antrag mehrheitlich angenommen, der Grünen-Antrag abgelehnt und die Beschlussempfehlung mehrheitlich angenommen, den AfD-Antrag abzulehnen.




Herdt (AfD): „Viele, die gekommen sind, sind Christenmörder“

Während angebliche Christen wie Volker Kauder (CDU) alles über die Verfolgung von Christen wissen, aber ihre Unterdrücker hier millionenfach ins Land holen, und genau die Zustände in Deutschland installieren, unter denen Christen vor allem in der islamischen Welt leiden, zeigt die AfD immer mehr „ihr wahres Gesicht“, nämlich das der Gerechtigkeit und der klaren Haltung zum Schutz für die Verfolgung von Christen.

„Der Wohlstand in Deutschland kommt aus der christlich-abendländischen Kultur“

Waldemar Herdt siedelte als Russlandddeutscher 1993 aus Kasachstan nach Deutschland über und vertritt heute u.a. die „Gruppe für Heimatvertriebene, Aussiedler und Deutsche Minderheiten“ der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Herdt spricht über die Zusammenhänge von Werten und Wohlstand auch in Deutschland und einer drohenden Gefahr für die sich noch ausbreitende Verfolgung der christlichen Bevökerung in Deutschland:

„Der Wohlstand in Deutschland steht auf den Wurzeln der christlich-abendländischen Kultur. Wenn das Thema Christentum aus Deutschland weg diskutiert wird, glaube ich nicht, dass auch der Wohlstand bleibt. Die Geschichte zeigt uns etwas anderes. Deshalb ist es der AfD wichtig, dass christliche Werte nicht nur in Form der ‘Kirche im Dorf’, sondern auch in Wirtschaft, Lebensweise und Art weiter praktiziert werden. Dazu gehört, über den Tellerrand zu schauen, wie Christen in der Welt leben, welche Gefahren drohen.”

Statt Christen zu helfen, füge ”die Argumentation der Altparteien den Christen im Orient noch Schaden zu.” Das Thema werde behandelt wie eine “Vogel-Strauß-Taktik”, wenn man nicht drüber rede, existiere das Problem nicht. Die Wahrheit sei aber: “Jahr für Jahr, Monat für Monat nimmt Christenverfolgung Fahrt auf. Man kann auch von einem Christen-Genozid sprechen, was in vielen Ländern der Welt betrieben wird”. Irak 1 Mio., Syrien 1,5 Mio. verfolgte Christen. Dies geschehe „nicht nur in afrikanischen Ländern, wo Christen zu Unmenschen erklärt, ermordet, getötet, enteignet werden.”

Schleichende Christen-Unterdrückung in Deutschland

Herdt weiter: „Wenn wir weiter auf diese Prozesse schauen und nichts tun, dann werden diese auch bald bei uns sein. Die schleichende Christen-Unterdrückung findet auch in Deutschland statt. Keine christliche Demonstration oder Aktion ist mehr ohne Polizeischutz möglich”. Wenn die Muslime sich wegen einer Karikatur erheben, werde das überall hingenommen, wenn Christen sagen “So geht es nicht weiter” wird das nicht ernst genommen. Damit schadet man den christlichen Geschwistern im Ausland und fährt falsche Strategie. „Das muss diskutiert werden, die Leute müssen aufgeklärt werden, auch um zu verstehen, wen wir in unser Land aufgenommen haben. Viele von denen, die gekommen sind, sind Christenmörder.”

Organisationen wie Open Doors, die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die HMK Hilfsaktion Märtyrerkirche, die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ und der AVC „Aktion für verfolgte Christen” bestätigen diese Einschätzungen und mahnen die Politik seit Jahren, auch was die muslimischen Gefahren für Christen in Deutschland angeht.




Gott sei Dank: Kirchenschänder ist „25-jähriger Bamberger“

Von MAX THOMA | Mein Urgroßonkel war der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma (1867-1921) – er kämpfte in Bayern gegen die Scheinmoral der „christlichen“ Politiker und der katholischen Kirche. Die Preußen steckten ihn dafür sechs Wochen ins Zuchthaus. Mein Großonkel war der Erzbischof von Bamberg, Joseph Otto Kolb (1881-1921). Er kämpfte so gut es ging gegen den National-Sozialmus und verhinderte durch seine Beziehungen und aufrechtes Gottvertrauen die Bombardierung Bambergs. Beide rotieren im Merkeljahr 2018 deutlich in ihren Gräbern.

In lauen Mainächten hört man beide derzeit aus der Ahnengruft rufen: „Kreizkruzifix noamoi, was werd da gspuit im Bayernland?!“ Während der finistre „Graf Södula“ aus dem Frankenland unzählige Kruzifixe an die Wände bayerischer Finanzämter zur Bekämpfung des „Satans AfD“ nageln lässt, schänden die Gäste der CDU/CSU-Kanzlerin unzählige Kirchen und Weihestätten im Schlafaffenland der offenen Grenzen – PI-NEWS berichtete vielmals über verschiedenste Kirchenpogrome und Enthauptungen von Heiligenfiguren seit 2013. Laut eines Berichts des Bistums Münster gibt es in Deutschland jährlich über 2.000 Einbrüche und Vandalismus-Straftaten in Kirchen. Die wenigen ermittelten „Vandalen“ gehen in Deutschland grundsätzlich straffrei aus. Meistens werden die Freisprüche, Bewährungsstrafen und pädagogischen Haftempfindlichkeits-Verschonungen von deutschen Gerichten durch „Religionsfreiheit“ begründet: „Isch fick Deinen Gott“.

Oder, der Täter sei „psychisch verwirrt gewesen“ und hatte keine Einsicht in die Tragweite seines Handelns. Oder kannte keine Gotteshäuser in unserem Sinne.

Fünf Kirchen in drei Tagen – fleißige Fachkraft

Auch in der gebenedeiten Domstadt Bamberg (PI-NEWS berichtete) – welche Markus Söder, CSU, als künftiges Mega-Willkommens-Ankerzentrum in seiner Heimat Franken auserkoren hat, kam es in den letzten Wochen zu aktuell sechs Fällen von Kirchenvandalismus mit einem vermuteten Gesamtschaden von bisher 20.000 Euro. Betroffen waren das Kloster Heiliggrab, die St. Ottokirche, die Erlöserkirche, die Martinskirche, sowie St. Kunigund. Vor einer Woche wurde im Kloster Heiliggrab die Figur des Heiligen Josefs vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt, tags darauf wurde das große Jesuskreuz umgestoßen und in der Kirche St. Otto ebenfalls zwei Figuren beschädigt.

In der Erlöserkirche wurde das Schutzglas eines religiösen Bildes zerschlagen. In der Nacht auf Freitag warf der Täter mit einem Stein ein Seitenfenster der Kirche Sankt Kunigund ein. Auch die Martinskirche in der Bamberger Innenstadt wurde heimgesucht. Es wurde eine vergoldete Holzfigur beschmiert. Zwei Kruzifixe wurden gestohlen. Ein Kreuz, das an einer Kreuzung in Bamberg steht, soll von einem „jungen Mann“ bespuckt worden sein. Pfarrer Marcus Wolf sagt: „Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden.“

Vergelt’s Gott: Polizei fasst den schändlichen Kirchenschänder

Nun hat die Polizei Bamberg den mutmaßlichen Täter festgenommen. Seine Bekleidung verriet den 25-Jährigen, der zuvor beobachtet worden war. Zweifelsfrei steht nun fest, dass der Täter für eine Serie von Raubüberfällen und Sachbeschädigungen in örtlichen Kirchen und Weihestätten verantwortlich ist, laut Staatsanwaltschaft Oberfranken in Bamberg hat der Festgenommene die Taten auch bereits eingeräumt. Gegen den „25-Jährigen Bamberger“ wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahl in einem besonders schweren Fall erlassen (§ 243 Nr. 4 StGB, res sacrae).

Der Sprecher des Erzbistums Bamberg, Harry Luck, erklärte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“ Zur Festnahme kam es, als der „25-jährige Bamberger“ laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt in der Langen Straße einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Im Zuge dessen schlug der Mann einen Angestellten und spuckte ihm mehrfach ins Gesicht. Wie der Bamberger Polizeisprecher Jürgen Heyd auf Anfrage mitteilte, sei eine Streife noch am Freitagabend (4.5.18) zu dem räuberischen Diebstahl gerufen worden. Der Täter war flüchtig, hinterließ aber seinen Rucksack mit dem Diebesgut.

Nicht nur Kirchen- ,auch Ladendiebstahl – vielseitig begabte Fachkraft

Darin fanden die Polizisten die entwendeten Gegenstände sowie den Reisepass des Mannes, „der aus Bamberg stammen soll“. Überraschenderweise sei der Flüchtige später selbst auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Daraufhin wurde er festgenommen, er hatte anscheinend zu großes Gottvertrauen. Aber kleine Fehler bestraft der Liebe Gott bekanntlich sofort – Instant Karma:

 „Als der Tatverdächtige dann völlig unerwartet zur Wache der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt kam, um dort seinen Rucksack sowie seinen Ausweis abzuholen, erfolgte die vorläufige Festnahme des Mannes“.

Zwischenzeitlich hatte sich laut dem „Bayerischen Rundfunk“ auch noch ein Antiquitätenhändler bei der Polizei gemeldet. Ihm wurden intelligenterweise die beiden entwendeten Kreuze zum Kauf angeboten. Auch hier lieferte der Rucksack des Verkäufers einen wichtigen Hinweis. Es handelte sich wieder um das gleiche Modell, das der „25-jährige Bamberger“ getragen hatte, der am Donnerstag zum wiederholten Mal öffentlich ein Kreuz bespuckt habe.

Der Mann wurde daraufhin laut dem „Fränkischen Tag“ von einem aufmerksamen Gemeindemitglied angesprochen und fotografiert. Diese Beobachtungen halfen nun bei der Überführung des Täters – das Foto lieferte der Polizei nun den entscheidenden Hinweis. „Wir haben ihn festgenommen, er sitzt aktuell in der JVA“, teilt Heyd mit.

Auf Anfrage von PI-NEWS teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg mit, dass es sich bei dem „25-jährigen Bamberger“ um einen EU-Merkelgast aus Lettland (!) handelt. Die Berichterstattung in ALLEN deutschen Mainstreammedien, die über den kuriosen Fall in großer Breite berichteten, erscheint an dieser Stelle etwas lückenhaft. Lediglich eine fränkische Lokalausgabe, die nur in Druckform erscheint, nannte sogar Ross und „Bamberger Reiter“!

Man stelle such vor. es wären keine fünf christlichen Kirchen, sondern Synagogen oder Moscheen gewesen. Heiligenfiguren umstoßen und Kreuze bespucken sind „keine Hinweise auf religiöse Motive“? Was muss denn noch alles geschehen, Pharisäer-Kardinal Marx von den dunkelroten Marx-Brothers?

Vielleicht wollte der lettische Staatsbürger aber nur auf die unnachahmliche Art der anderen Merkelgäste um Kirchenasyl vorsprechen. Wahrscheinlich war alles ein Missverständnis, Graf Södula steh uns bei!

Und so detailliert informiert Heribert Prantls „Lügdeutsche Zeitung“ seine noch verbliebenen Leser:

„Im Zusammenhang mit einer Vandalismus-Serie in mehreren Bamberger Kirchen ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, habe der Festgenommene die Taten eingeräumt. Gegen den 25-Jährigen wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahls in einem besonders schweren Fall erlassen. Der Sprecher des Erzbistums Bamberg sagte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“

In der vergangenen Woche soll der Mann in fünf Gotteshäusern im Stadtgebiet Kreuze und Bilder von den Wänden gerissen sowie Heiligenfiguren umgestoßen haben. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 20 000 Euro. Außerdem wurden aus einer weiteren Kirche zwei Holzkreuze im Wert von rund 5000 Euro gestohlen. Nach Auskunft eines Sprechers der Staatsanwaltschaft gibt es bisher keine Hinweise auf religiöse Motive.

Zur Festnahme kam es, als der 25-Jährige laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Dabei ließ er seinen Rucksack mit geklauten Waren am Tatort zurück. Darin fanden Polizisten seinen Reisepass. Völlig unvermittelt sei der Flüchtige später auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Zwischenzeitlich hatte ein Antiquitätenhändler der Polizei gemeldet, dass ihm die beiden Kreuze zum Kauf angeboten worden seien. [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Auch die WeLT, nordbayern.de, das Bamberger domradio.de, BILD, der LOCUS, zdf.de und alle anderen Systemmedien unterschlagen systematisch den Migrationshintergrund des „25-jährigen Bambergers“ oder die detaillierten Hintergründe der Verbrechen. Klar, es könnte vereinzelte Proteste gegen Söders schönes neues Willkommens-Erstaufnahme-Zentrum für Mertkelgäste aus aller WELT in der ehemals idyllischen Domstadt Bamberg geben. Aber so wird die Deutsche „Söderrasse“ wohl weiter kuschen.

Kreiz-Kruzifix noamoi, Heilger Markus, bitt für uns, du Hund du verreckta! (Absolut Respect-volle und politisch korrekte Anrede in Bayern.)

Bamberg: Schwester Bertilla ist fassungslos ob der kulturellen Bereicherung

https://youtu.be/sxiRHrMHUnU

Italien: EU-Gast aus Ghana beim Vorsprechen zum Kirchenasyl – so ein Ghanove!

https://www.youtube.com/watch?v=IJVggq_JwA4




Bamberg: Heiligenfiguren zerstört, Kreuze bespuckt

In Bamberg verfolgt die Polizei aktuell sechs Fälle von Kirchenvandalismus mit einem vermuteten Gesamtschaden von bisher 20.000 Euro. Betroffen seien das Kloster Heiliggrab, die St. Ottokirche, die Erlöserkirche, die Martinskirche, sowie St. Kunigund. Am Mittwoch wurde im Kloster Heiliggrab die Figur des Heiligen Josefs vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt, tags darauf wurde das große Jesuskreuz umgestoßen und in der Kirche St. Otto ebenfalls zwei Figuren beschädigt.

In der Erlöserkirche wurde das Schutzglas eines religiösen Bildes zerschlagen. Nun, in der Nacht auf Freitag warf ein Unbekannter mit einem Stein ein Seitenfenster der Kirche Sankt Kunigund ein. Auch die Martinskirche in der Bamberger Innenstadt wurde heimgesucht. Es wurde eine vergoldete Holzfigur beschmiert. Ein Kreuz, das an einer Kreuzung in Bamberg steht, soll von einem „jungen Mann“ bespuckt worden sein. Pfarrer Marcus Wolf sagt: „Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden.“

Also, uns fiele da schon ein, welche Klientel so einen Hass auf christliche Symbole hat. Schon seit Jahren wird das deutschlandweit vermehrt dokumentiert.




Dem Westen egal: Erzbischöfe von Aleppo vor fünf Jahren entführt

Von KEWIL | Am 22. April 2013, vor genau fünf Jahren, wurden der syrisch-orthodoxe Metropolit Mor Gregorios Yohanna Ibrahim und sein griechisch-orthodoxer Amtskollege Boulos Yazigi nahe dem seither zerbombten Aleppo von islamischen „Rebellen“ verschleppt. Der Überfall passierte in einer von der oppositionellen „Freien Syrischen Armee“ kontrollierten Region. Dabei wurde der Subdiakon Fatha’Allah Kabboud, ermordet. Seither gibt es keine Lösegeldforderungen oder sonst ein Lebenszeichen.

Natürlich haben sich syrische Glaubensbrüder und zum Beispiel auch die Aramäer in Deutschland um Hilfe bemüht – bisher erfolglos. Warum hört hier fast niemand zu?

Die „Freie Syrische Armee“, die vom Westen, der CIA und der Türkei unterstützt wurde, ist im höchsten Maß unseriös, Grenzen zur islamischen Terror-Organisation IS sind verschwommen. Außerdem liegt es offensichtlich daran, dass der Islam zu Deutschland gehört. Da kann man sich doch nicht um die Christen im Orient kümmern!

Das gilt sowohl für den heuchlerischen Merkel-Staat, der wegen Fake News präpotent für die Bombardierung Syriens eintritt, aber in einem solchen Fall keinerlei Reaktionen zeigt.

Und es gilt für unsere protestantischen und katholischen Bischöfe, die bekanntlich auf mohammedanischem Territorium ihre Kreuze ablegen. Solidarität mit den christlichen Märtyrern im Orient findet nicht statt. Auch der Papst schweigt. Es ist empörend! (Näheres hier im European!)




Bundeskriminalamt: 100 Angriffe auf Christen in Deutschland 2017

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Bundeskriminalamt (BKA) teilt mit, dass es im vergangenen Jahr 100 gezielte Angriffe auf Christen in Deutschland gegeben habe.

Darunter ein Mord, neun Körperverletzungen und ein Fall von Brandstiftung. Die weltweite Christenverfolgung, die in islamischen dominierten Ländern exzessiv erfolgt, wird über die mohammedanische „Flüchtlings“-Invasion nun massiv nach Deutschland importiert.

Der Focus meldet:

In rund einem Viertel der Fälle wurden demnach Kirchen und christliche Symbole angegriffen. In mindestens 14 Fällen seien „christenfeindliche Straftaten“ zwischen Asylbewerbern und Flüchtlingen begangen worden. Der Mordfall hatte sich im April 2017 in Prien am Chiemsee ereignet und werde momentan vor Gericht verhandelt. Ein afghanischer Flüchtling hatte in Prien eine Landsfrau erstochen – möglicherweise weil sie zum Christentum konvertiert war.

Über diesen Mord berichtete Collin McMahon von Journalistenwatch ausführlich vor Ort und führte auch ein Video-Interview mit der Schwester des Opfers, in dem sie klar aufzeigte, dass Farimah aufgrund der islamischen Scharia-Regel „Wer die Religion verlässt, den tötet“ vom afghanischen Moslem Hamiduallah M. umgebracht wurde.

Wir haben es mit einem Verbrechen gegen das deutsche Volk (inklusive der ausländischen integrierten nicht-moslemischen Mitbürger) zu tun, dass die etablierte Politik weiterhin alle Schleusen sperrangelweit für die Masseneinwanderung von Mohammedanern geöffnet hält.

Für jeden noch einigermaßen normal denkenden Politiker müsste klar sein, dass man sich damit den Hass des Islams auf alle Andersgläubigen, insbesondere auf Juden und Christen, ins Land holt. Hierzu reicht ein Blick auf den weltweiten Christenverfolgungsindex, der von moslemischen Ländern dominiert wird:

Ihr allzeit gültiges Befehlsbuch fordert von Moslems den Kampf gegen Christen und Juden, bis sie sich unterwerfen:

„Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Koran, Sure 9, Vers 29)

Christen und Juden werden im Koran verflucht:

„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“ (Sure 9, Vers 30)

Der islamische „Gott“ Allah diffamiert Christen und Juden als minderwertige Wesen:

„Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

Nun gibt sich ausgerechnet derjenige, der in Bayern die konsequenten Islamkritiker seit Jahren massiv verfolgt und als potentielle „Verfassungsfeinde“ darstellt, obwohl sie mit belegten Fakten genau vor dieser Gefahr warnen, als Bewahrer des christlichen Abendlandes aus:

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte den Funke-Zeitungen, Integration in Deutschland bedeute, „ohne Wenn und Aber“ die christlich-abendländische Wertekultur zu tolerieren. „Wer hier leben will, muss sich zwingend von einer christenfeindlichen Gesinnung verabschieden“, sagte Herrmann und fügte hinzu: „Sonst ist er in unserem Land schlicht nicht willkommen.“ Das sei kein bloßer Wunsch an die Flüchtlinge, „sondern eine zwingende Forderung“.

Wer nicht beide Augen fest vor der massiven Christenverfolgung in islamischen Ländern verschlossen hatte, konnte eins und eins zusammenzählen, was durch den Import von knapp zwei Millionen Moslems aus genau diesen Ländern bei uns passiert. Alle Warnungen von Christen aus diesen Ländern wurden zugunsten der idiotischen Willkommenskultur ignoriert:

In der CDU regt sich nun auch zaghafter Widerstand gegen den Islam-Dschihad, der freilich aus politisch korrekten Gründen nicht als solcher benannt werden darf:

Der Innenpolitiker und Justiziar der Unionsfraktion im Bundestag, Ansgar Heveling (CDU), begrüßte, dass jetzt „Klarheit über das Ausmaß“ der Übergriffe bestehe. Er sagte den Funke-Blättern, die Zahl von fast 100 festgestellten christenfeindlichen Straftaten sei „alarmierend“. Es sei nun wichtig, alles zum Schutz von Christen und christlichen Einrichtungen zu unternehmen.

Der wichtigste Schutz wäre, sofort alle Grenzen gegenüber der moslemischen Massen-Invasion zu schließen und alle illegalen Mohammedaner in ihre islamischen Heimatländer zurückzuschaffen. Wenn man nicht will, dass solche Attacken bald auch in Deutschland an der Tagesordnung sind:

Aber solche effektiven Maßnahmen kommen diesen Realitätsverweigerern natürlich nicht in den Sinn. Bezeichnend, dass der Focus ausgerechnet unter diesen Artikel über die importierte Christenverfolgung in Deutschland ein Video gestellt hat, in dem der Linken-Chef Dietmar Bartsch der Union die „Familienfreundlichkeit“ abspricht, da sie sich für eine Begrenzung des Familiennachzugs einsetzt. Im Hamburger Abendblatt kontert die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel völlig zurecht:

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel befand angesichts der Zahlen: „Gegen christenfeindliche Übergriffe helfen nicht fromme Appelle, sondern ein Ende der ungeregelten Einwanderung, die Christenhasser ins Land bringt.“ Es sei eine richtige Entscheidung von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gewesen, christenfeindliche Straftaten gesondert erfassen zu lassen. Auf die gewonnenen Erkenntnisse müssten jetzt „Taten statt Sprüche“ folgen, sagte Weidel in Berlin.

Linke, SPD und Grüne hauen sich die Nägel selber tief in ihre politischen Sargdeckel, wenn sie weiterhin Mohammedaner in Massen nach Deutschland fluten wollen. Aber das kapieren sie aufgrund ihrer dicken ideologischen Bretter nicht, die sie vor ihren Köpfen hängen haben.

Sollen sie aber ruhig so weiterfuhrwerken. Wenn bei der Umfragetendenz alles so weiterläuft wie bisher und die Bevölkerung in Bezug auf die islamische Bedrohung immer mehr aufwacht, dürfte die AfD die SPD bald überholen, insbesondere auch in Bayern. Sobald die Bürger darüber hinaus auch merken, dass die CSU bei diesem Thema eine verlogene Heuchelei an den Tag legt und keinesfalls richtig durchgreifen will, ist ein Heranrücken der AfD an die ehemalige bayerische Dominanzpartei ebenfalls zu erwarten. Bei den Grünen sammeln sich die schlimmsten realitätsleugnenden Toleranzfetischisten und Islamkollaborateure, was den Wählern den Überblick über die Volksgefährder erleichtert.

Die CSU muss in Bayern nun gerade im Vorfeld der Landtagswahl mächtig Druck bekommen. Dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann kann man mitteilen, dass er die völlig unberechtigte Verfassungsschutzbeobachtung von konsequenten Islamkritikern im Freistaat unverzüglich beenden sollte, da er damit die dringend notwendige Aufklärungsarbeit zum Schutze der Bevölkerung massiv behindert. Und sich so auch an den Christen und allen anderen Nicht-Moslems in Bayern versündigt:

» minister@stmi.bayern.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Der zerstörte Innenraum der Kirche in Quetta, nachdem ein Moslem sich in die Luft sprengte.

Pakistan: Islam greift Kirche an – mehrere Tote, mindestens 30 Verletzte

In der Stadt Quetta in der Provinz Baluchistan, rund 65 km von der afghanischen Grenze entfernt, stürmten zwei islamische Selbstmordattentäter während des Sonntagsgottesdienstes eine vollbesetzte Kirche. Sarfraz Bugti, der Innenminister Baluchistans, sagte in einer Stellungnahme, einer der Angreifer konnte von Sicherheitsleuten noch am Eingang abgewehrt werden, dem zweiten Mörder allerdings gelang es ins Innere der Kirche vorzudringen, wo er sich in die Luft sprengte. Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes sei die Kirche mit rund 400 Menschen sehr gut besucht gewesen. Normalerweise seien nur rund 250 Menschen bei den sonntäglichen Messen anwesend.

Das schnelle Einschreiten der Sicherheitsleute am Eingang habe dazu beigetragen, dass nicht noch viel mehr Menschen verletzt oder getötet wurden, sagte Polizeichef Moazzam Ansari. „Wir haben spezielle Sicherheitsvorkehrungen für religiöse Versammlungsorte, insbesondere Kirchen“, erklärte Ansari. Mittlerweile hat der IS sich zu dem Anschlag bekannt. Über das Internetportal Amaq wurde kolportiert, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt.

Im März 2016 wurden bei einem Sprengstoffanschlag in einem Park der pakistanischen Stadt Lahore, wo Christen Ostern feierten mehr als 70 Menschen getötet. Im Dezember 2014 schlachtete der Islam rund 150 Menschen, darunter 132 Kinder in eine Schule in Peshawar ab (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Christen sind mit etwa 1,6 Prozent eine Minderheit in Pakistan und werden gnadenlos vom Islam verfolgt.

Videos der Szenerie:

https://www.youtube.com/watch?v=dUSKYOaKq-4

https://www.youtube.com/watch?v=2TJzMao4n_0




Hier wurde der Obdachlose lebendig vergraben, die Polizei fahndet mit dem Bild aus einer Überwachungskamera nach dem Täter.

Bochum: Mann gesteinigt und lebendig vergraben – vor Moschee!

Von JOHANNES DANIELS | „Tötet sie, wo ihr sie zu fassen bekommt!“ (Koran Sure 2, Vers 191). Die fatal falsche Auswahl seines Übernachtungsplatzes wurde einem katholischen Obdachlosen, 55, zum Verhängnis. Sein Schlafplatz befand sich ausgerechnet am Parkplatz „vor einer Bochumer Moschee“.

Wie die Polizei Bochum nun, einen Monat später mitteilte, geschah die Bluttat bereits am 9. November im berüchtigten „Bochum-Langendreer“. Das Opfer war demnach von dem Unbekannten mit einem Pflasterstein angegriffen und niedergeschlagen worden. Mit faustgroßen Verbundsteinen bewarf der bärtige Täter oder die Täter im Zuge einer Blitz-Steinigung sodann den am Boden liegenden Angeschlagenen.

Als der Obdachlose scheinbar schon getötet war, begruben ihn die Täter unter einer Palette und Steinen. „Zudem legte der Täter mehrere Säcke mit Split auf den Mann“, so Polizeisprecher Volker Schütte (58) – zur Verdeckung der Tat.

Einem Zufall ist es zu verdanken, dass der zähe Pole überlebte: mit mehreren Rippenbrüchen und einer Unterkühlung wurde er gefunden. Sein Freund Christof W. (45): „Wir sind geschockt. Wer macht das?“

Jetzt hofft die Kriminalpolizei auf Hinweise, die zur Festnahme des Angreifers führen. Dazu veröffentlichten die Ermittler ein nicht sehr scharfes Foto, das aus der Überwachungskamera „einer nahe gelegenen Moschee“ stammt. Der Verdächtige ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, und trägt einen Vollbart nach salafistischer Facon.

Hinweise unter Tel. (0234) 909-4106.




St-Martini-Kirche in Bremen-Burglesum.

Bremen: St. Martini-Kirche verwüstet

Bisher noch unbekannte Täter verwüsteten am vergangenen Wochenende die St-Martini-Kirche in der Hindenburgstraße in Bremen-Burglesum. Die Zerstörung wurde am Sonntagvormittag vom Küster der Kirchengemeinde entdeckt. Auf Boden und Taufbecken wurde Acrylfarbe verteilt, zwei Orgeln mit Bauschaum gefüllt und alle Feuerlöscher, derer die Täter in der Kirche habhaft werden konnten, wurden ebenfalls entleert und die Kirchenbänke damit verschmutzt. Die Gemeinde beziffert den entstandenen Schaden mit rund einer halben Million Euro.

Auch die Erfurter St. Wigbert-Kirche wurde Opfer eines Angriffs. Laut Polizeibericht versteckten sich offenbar einer oder mehrere bisher unbekannte Täter am Freitagnachmittag in der Kirche in der Regierungsstraße und ließen sich einschließen. Danach wollte sie den Opferstock plündern und durchsuchten verschiedene Schränke nach Wertsachen. Vermutlich aus Frust weil der Opferstock sich nicht öffnen ließ oder aber auch aus einfachem Zerstörungswillen wurde dann der Blumenschmuck im Altarbereich beschädigt. Entwendet haben die Täter letztlich Kerzen, Grablichter sowie mehrere Flaschen verschiedener Getränke, heißt es.

Das mutwillige, bösartige Zerstören christlicher Symbole und die Verwüstung von Gotteshäusern (PI-NEWS berichtete), bis hin zur völligen Vernichtung durch Brandlegung, wir erinnern an die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover, greift seit einigen Jahren immer mehr Raum in Deutschland und steht in den meisten Fällen zuallererst mit dem Christenhass des Islams in kausalem Zusammenhang. (lsg)




Lidl-Discounter in Werl (NRW).

Moslemischer Christenhass in Werl: „Du Ungläubiger! Du Schwein!“

Von L.S.GABRIEL | Werl ist eine Stadt Nordrhein-Westfalen im Kreis Soest und wie das gesamte Kalifat-NRW bis zum Erbrechen mit islamischen Herrenmenschen geflutet.  Genug um auch eine der türkischen Scharia-Behörde unterstehende Ditib-Moschee mit einem 16,5 Meter hohen Minarett zu „benötigen“, um den Bedürfnissen der Allah-Krieger nach Anleitungen zum Hass auf alle Nichtmoslems gerecht zu werden.

Wie sehr die Moslems die Stadt schon als die ihre betrachten und offen gegen Christen vorgehen, durfte einer der Gemeindepriester vor kurzem erfahren als er in priesterlicher Alltagskleidung seine Einkäufe beim Lidl-Discounter der Stadt erledigen wollte.

In den aktuellen Pfarrnachrichten der Propstei Werl berichtet er über den Vorfall:

Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar. Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde. Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch. Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig! Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinen Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte. Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde. Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“, „Du Schwein!“ Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah. Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.

Die Polizei fühlt sich also nicht zuständig für Christenverfolgung oder generell moslemischen Hass gegen die einheimische „Köterrasse“. Hätte ein „Ungläubiger“ vor der islamischen Landnahmeeinheit, der Fatih-Moschee (Eroberer-Moschee), einen Speckstreifen verloren, wäre der Staatsschutz ausgerückt und diese „Beleidigung des Islams“ hätte vermutlich ein Verfahren wegen Volksverhetzung nach sich gezogen. Offen zu Tage tretenden Hass gegen Deutsche hält der Staat aber offenbar ganz leicht aus.

Die Faith-Moschee ist im Übrigen, wie viele in Deutschland, nach dem Beinamen von Mehmed II, dem Eroberer Konstantinopels (heute Istanbul) benannt, der bei der Schlacht und Erstürmung des Zentrums des Byzantinischen Reiches ein unvergleichliches Gemetzel unter den christlichen Bewohnern befehligte. Das Blut der Christen floss in Strömen als das Zentrum des oströmischen Reiches erobert und islamisiert wurde.




Kairo: Moslem schlachtet koptischen Priester ab

Am Stadtrand von Kairo in Ägypten wurde am Donnerstag der koptische Bischof Samaan Shehata von einem „Rechtgläubigen“ mit einer Machete ermordet. Der Täter stach auf sein Opfer ein und schlug es auf Kopf und Nacken, wie das allzeitgültige Mordbuch Koran es vorschreibt.

Seitens der Behörden heißt es, der islamische Schlächter Ahmed Saeed Ibrahim sei „geisteskrank“. Nachbarn allerdings bestätigten, es handle sich schlicht um einen „radikalen Moslem“, berichtet Pamela Geller. Saeed Ibrahim habe auf der Straße gebetet und den Priester laut schreiend einen „Ungläubigen“ genannt.

Im Video oben ist zu sehen, wie der Mörder den flüchtenden Bischof mit seiner Machete verfolgt. Der versucht sich in einem Lagerhaus in Sicherheit zu bringen. Sein Angreifer verfolgt und tötet ihn aber. Dabei wurde noch eine weitere Person verletzt.

Täter als Salafist bekannt

Nach dem Attentat floh der Moslem. Bischof Shehata soll noch etwa eine halbe Stunde gelebt haben, doch der rettende Krankenwagen erst nach 90 Minuten eingetroffen sein. Der Täter soll vor seiner Flucht mit dem Blut des Opfers ein Kreuz auf dessen Stirn gezeichnet haben.

Lokalen Medienberichten zufolge ist der Mörder 19 Jahre alt und habe sich etwa drei Monate davor einer salafistischen Dschihad-Gruppe angeschlossen. Nachbarn sagten aus, Saeed Ibrahim sei dafür bekannt, Christen zu beleidigen und zu attackieren. Mehrere Opfer sollen sich bereits an die Behörden gewandt haben. Die Anzeigen wurden aber weitestgehend ignoriert.

Bischof Raphael von Kairo sprach bei der Trauerfeier für den toten Priester von einer „Kultur eines durch Gewalt und Terrorismus vergifteten Volkes“. Rund zehn Mio., der 95 Mio. Einwohner Ägyptens sind koptische Christen.

Victor Orban warnt vor Christenverfolgung in Europa

Erst vor kurzem warnte Ungarns Regierungschef Victor Orban, die Christen im Nahen Osten zu schützen und auch davor, dass die islamische Christenverfolgung dieser Länder zu uns überschwappen würde. Die christlichen Minderheiten im Nahen Osten würden Gefahr laufen vollkommen ausgelöscht zu werden. Dass „europäischen Eliten“ das Schicksal der Christen dieser Länder gleichgültig sei, halte er für bedenklich. Europäische Intellektuelle und führende Politiker wollten eine gemischte Gesellschaft erschaffen, die die kulturelle und ethnische Identität Europas in wenigen Generationen komplett verändern würde. Ungarn hingegen sei es wichtig, die christlichen Minderheiten vor Ort zu unterstützen, so Orban

Die Christenverfolgung ist aber eigentlich schon längst angekommen in Europa. Das zeigt sich nicht nur in den zunehmenden Allahu-Akbar-Attentaten, sondern auch im täglichen, von Moslems praktizierten Hass gegenüber der heimischen Bevölkerung und ihren christlichen Traditionen. (lsg)




Symbolbild

Neukölln: Christ wegen Kreuzkette mit Messer attackiert

Erst vor einigen Wochen war in Berlin ein 39-Jähriger von Nafris angegriffen worden, weil er ein Kreuz um den Hals trug (PI-NEWS berichtete). Am Montagabend gegen 22 Uhr gab es nahe des S-Bahnhofs Neukölln eine neuerliche Attacke. Laut Polizeibericht seien zwei „Männer“ an einen 23-Jährigen herangetreten und hätten ihn auf das Kreuz, das er an einer Kette um den Hals trug, angesprochen. Selbiges wurde ihm dann auch schon abgerissen und der junge Mann mehrmals brutal mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Einer der beiden Angreifer habe ihn festgehalten, während der zweite ihm zusätzlich mit einem Messer Schnittverletzungen am Oberkörper zufügte, heißt es. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Ob es dem afghanischen Opfer nun mehr geschadet hat, weil es selbst offenbar vor dem Islam aus Afghanistan geflohen ist oder seine Herkunft es doch davor bewahrte, gleich geschlachtet zu werden, ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass es in Deutschland eine offene Christenverfolgung gibt, während die heuchlerischen Amtskirchen zeitgleich dem Mörderkult Islam huldigen, ihm gestatten, christliche Gotteshäuser mit ihrem Schlachtruf zu entweihen und ihre Vertreter sogar devot ihre Kreuze ablegen, wenn sie die Nähe der Rechtgläubigen suchen. (lsg)




Warum läuten mittags eigentlich die Kirchenglocken?

Von KEWIL | Mittags um 12 Uhr läuten in vielen Städten Europas die Kirchenglocken. Warum? Weil vielleicht jemand sein Handy vergessen haben könnte oder weil wir ans Mittagessen erinnert werden sollen? Nein, natürlich nicht. Papst Kalixt III. führte das Mittagsgeläut 1456 ein, um dankbar an den Sieg der Ungarn über den türkischen Sultan Mehmet II. vor Belgrad zu erinnern und gleichzeitig täglich für weitere Wachsamkeit gegen die Mohammedaner zu sorgen.

Wer weiß das noch? Feige Kirchenmäuse wie Kardinal Marx oder Bischof Bedford-Strohm, die ihre Kreuze vorsichtshalber ablegen, wenn sie ins Moslem-Territorium gehen? Oder gar rundum beschränkte und ehrlose Politiker in Berlin und Brüssel, die es nicht erwarten können, die islamische Türkei in die Arme Europas zu schließen, egal wie Erdogan und der Islam ihnen auf der Nase herumtanzen?

Wenn dies jemand heute noch weiß, sind das die Ungarn, Polen und andere Osteuropäer, die genau aus diesem Grund überhaupt keine moslemischen Asylanten auf ihrem Staatsgebiet wollen, egal wie ihnen das Merkel und Brüssel drohen. Sie haben jahrhundertelange Erfahrung und gelernt, dass es besser ist, wenn man die Mohammedaner von hinten sieht. Und sie wehren sich gegen die Diktate der EUdSSR!

Lesen Sie nähere Einzelheiten dazu im „European“: Das verbale Verdreschen der Mittel-Ost-Euopäer ist dumm! Diese Zeitung bringt im Gegensatz zum großen Rest durchaus immer wieder vernünftige Artikel.




Politisch inkorrekte Urlaubstipps

Von SPIDERPIG, PI-Nürnberg | Auch in Bayern hat vor einer Woche für viele die schönste Zeit des Jahres begonnen: endlich Ferien! Aber wohin? Wo erhält man für möglichst wenig Geld die ersehnte Urlaubsbräune?  Wo will man das all-inclusive-Angebot genießen?

Nachdem auch in diesem Jahr die Türkei als  Urlaubsland ausfällt (wer will schon als mögliche Geisel für Erdowahn fungieren), die Mallorquiner mittlerweile gegen Touristen protestieren, Griechenland zu teuer ist und man auf manchen Inseln beim Anblick der „Schutzsuchenden“ das Gefühl bekommt, zu Hause zu sein, sind viele Bürger unentschlossen, wohin die Reise gehen soll.

PI-Nürnberg gibt hier eine Reiseempfehlung. Sie lautet (siehe Video oben):

„Kein Urlaubsort, wo Christenmord!“

Unter diesem Motto standen wir in der Zufahrtsstraße zum Nürnberger Flughafen und hielten den Abreisenden unser Plakat entgegen, wohl wissend, dass um 17.25 Uhr eine Maschine nach Hurghada (Ägypten) und später am Abend eine Maschine nach Istanbul (Türkei) geht.

Wir sahen in den vorbeifahrenden Autos viele „Daumen hoch“. Allerdings rief uns auch eine südländisch aussehende junge Dame recht aggressiv zu, sie würde die Polizei rufen.

So war es dann auch: nachdem sich Mitarbeiter zweier Reisebüros bei der Polizei beschwert hatten, kam eine Streife vorbei, um unsere Papiere zu kontrollieren. Nachdem keinerlei Verstöße gegen das bayerische Versammlungsgesetz vorlagen, konnten wir mit unserer Aktion fortfahren.

Kleiner Exkurs: Wer die Situation am Nürnberger Flughafen kennt, weiß, dass die dortigen Reisebüros oft genug von südländischen, erst seit wenigen Generationen hier lebenden Menschen betrieben werden. Möglicherweise hat sich jemand aus dieser Gruppe an unserem Plakat gestört.

Um es klarzustellen: wir wollen keinem unserer Landsleute die sauer verdienten Urlaubstage vermiesen! Es geht uns aber darum, den Menschen bewusst zu machen, dass es dort, wo sie eine unbeschwerte Zeit verbringen möchten, vielen Menschen nicht gut geht. Und zwar nur deshalb, weil sie eine andere Religion haben als die dortige Mehrheit. Genauer gesagt, die muslimische Mehrheit.

Wir werden die Aktion wiederholen, schon allein deshalb, weil wir mit unserer Botschaft innerhalb kürzester Zeit für viele Menschen sichtbar waren. An uns vorbei fuhren Bürger aus dem gesamten Bundesgebiet und auch einige aus Österreich. Insbesondere hoffen wir jedoch, die Bürger aus den katholischen Erzdiözesen Bamberg, Würzburg, Eichstädt und Regensburg erreicht zu haben, damit sie das Thema in ihre Gemeinden „kippen“. Graswurzelarbeit ist anstrengend, kann aber auch Spaß machen!