News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

“Oh, happy day” – mit diesen Worten begann der ehemalige US-Präsident George W. Bush seine gestrige Rede in Dallas zur Eröffnung der nach ihm benannten “George W. Bush Presidential Library”. Eine bewegende, streckenweise auch sehr humorvolle und somit typisch amerikanische Rede, vorgetragen in Anwesenheit des amtierenden und aller noch lebender US-Präsidenten. Und wer dieser Rede aufmerksam lauscht, der findet – hübsch verpackt – eine schallende Ohrfeige für Obamas Außenpolitik.

(Von Peter H., Mönchengladbach) Read more


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Nach stundenlanger Verfolgungsjagd hat die Polizei in Boston den zweiten Bombenleger von Boston, den 19-jährigen Dzhokhar Tsarnaev, in einem Boot (Foto) verletzt festgenommen. Stundenlang und von Haus zu Haus war der Moslem-Terrorist von Tausenden Polizisten gesucht worden. Während die Stadt über die Festnahme jubelte (“Wir haben heute Nacht einen Sieg zu vermelden”), warnte US-Präsident Obama die Amerikaner davor, nun nicht eine gesamte Gruppe von Menschen zu verurteilen: “Wir sollten keine voreiligen Schlüsse ziehen”, so Obama. Read more


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Chuck Hagel hat sich diesen irrwitzigen Plan nicht alleine ausgedacht, aber er war daran beteiligt und er ist derjenige, dessen Nominierung zum Verteidigungsminister auf der Tagesordnung steht*. Der Plan zielt auf eine Besetzung von Teilen Israels in noch nicht feststehender Größenordnung ab. Eine NATO-Untersuchung geht bei der Realisierung des Plans von einer zehn bis 15 Jahre dauernden Besatzung mit etwa 60.000 Mann starken Besatzungstruppen aus, wobei die Kosten um die 160 Milliarden Dollar betragen würden. Und das ist noch nicht alles.

(Von Daniel Greenfield, im Original erschienen am 25. Februar 2013 auf frontpagemag.com / Übersetzung: Renate S.) Read more


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Dienstag, 5. Februar 2013. Zwischen zwei älteren Simpsons-Folgen vermelden die Kurznachrichten von “FOX 32 Chicago”, dass nun auch Illinois die “gay marriage” erlauben will, bereits am 14. Februar soll der “Illinois Senate” darüber abstimmen. Willkommen im Amerika des Barack Hussein Obama: die Wirtschaftsdaten sind verheerend, bei vielen “Denny’s” muss man jetzt wegen “Obamacare” für jede Mahlzeit 50 Cents mehr bezahlen, der Außenpolitik haben wir den nordafrikanischen Islamo-Faschismus und demnächst vielleicht auch die iranische Atombombe zu verdanken – aber ein Bundesstaat nach dem nächsten erlaubt die Homo-Ehe. Da wundere ich mich manchmal selber darüber, warum ich niemals nach dem dritten Bier in meinem Lieblings-Pub die Nerven verliere und einfach mal laut frage, wer eigentlich diejenigen sind, die diesen Kerl gewählt haben?

(Von Peter H., z.Zt. Illinois)
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Was hat Obama geleistet? Nichts. Wofür bekam er den Friedensnobelpreis? Für nichts. Was hat er am Ende seiner ersten Amtszeit vorzuweisen? Rekordschulden, sonst nichts. Obamas Esprit? Nichts außer trivialer Gutmenschenrhetorik. Seine ökonomische Kompetenz? Geld vermehren und verteilen, sonst nichts. Obama ist eine Null. Aber das macht alles nichts. Denn Obama gilt als Visionär, als Hoffnungsträger, als politischer Messias – und er meint es doch so gut. Das genügt heutzutage. Insbesondere dem Gros der europäischen „Intellektuellen“.

(Von Theobald Krude) Read more


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In einem Interview mit dem Deutschlandradio hat Alexander Kissler (Foto), Medienwissenschaftler, Publizist und designierter Leiter des Kulturressorts des Magazins für politische Kultur, “Cicero”, die einseitige Parteinahme der deutschen Medien für Obama kritisiert. Besonders die ZDF-Wahlnacht mit Markus Lanz und das ZDF-Heute Journal mit Claus Kleber waren durch starke Einseitigkeit für Obama geprägt. Read more


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Einen Tag vor der US-Präsidentenwahl hat der amerikanische Buchautor und Religionswissenschaftler, Robert Spencer, sich auf dem Blog von Pamela Geller, Atlas Shrugs, mit der Frage befasst, was vier weitere Jahre Obama für die Implementierung der Islam in den USA und die Welt für Folgen haben wird. Auch wenn das Ergebnis der Wahl längst bekannt ist, hat der Text nichts von seiner Bedeutung eingebüßt. Read more


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Weitere vier Jahre Obama. Nun dürfen wir weiter mit einer schleppenden, halbherzigen, ruhelosen Politik in den USA rechnen. So wird der Westen nicht genesen. Read more


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Verschwiegen von der deutschen Presse werden in den USA schwerwiegende Vorwürfe gegen Präsident Obama laut. Nach einem Bericht des Fernsehsenders Fox-News soll der Präsident live im Situation-Room des weißen Hauses den Angriff auf die amerikanische Botschaft in Bengasi verfolgt haben. Das Geschehen wurde von zwei Drohnen in Echtzeit übertragen. (Weiter auf Quotenqueen…)


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Weil man im Hauptquartier der Obama-Wahlkämpfer wegen der Umfragewerte in Panik gerät, klammert man sich an den nahenden Hurricane “Sandy” und erinnert sich daran, wie Gerhard Schröder Edmund Stoiber im Wahlkampf 2002 im Elbhochwasser versenkte. Schröder zog sich Gummistiefel an und latschte auf den Deichen herum. Die Fluten sanken nicht, aber Schröders Umfragewerte stiegen. (Weiter auf steinhoefel.de…)


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Die Art und Weise, wie Obama in der dritten Präsidentschaftsdebatte Israel als wichtigsten Verbündeten der USA in der Region lobpries, wie er Yad Vashem besucht habe um sich an die Natur des Bösen zu erinnern und dann Sderot, heimgesucht von Kassam-Raketen der Hamas, wobei er daran gedacht habe, wie es wäre, wenn seine Töchter dort wohnten, war, in Hinblick auf sein kaltschnäuziges Abservieren der Israelis während seiner gesamten Amtszeit und der Tatsache, dass er zwar Kairo, die Türkei, den Irak und diverse andere Länder der Region, nicht aber Israel besuchte, der wohl unappetitlichste und verlogenste Moment aller drei Debatten. Joachim Nikolaus Steinhöfel 2012)

» Video der kompletten dritten Debatte in Boca Raton (FL)


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