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Rom. Beim jüngsten Gebetstreffen für den Frieden im Heiligen Land hat ein Imam im Vatikan für den “Sieg gegen die Ungläubigen” gebetet (Foto). Der Publizist Hamed Abdel-Samad, der im Gegensatz zu den gutgläubigen Gutmenschen rund um die Heile-Welt-Multikulti-Ideologie fließend arabisch spricht und vor allem den Koran bestens kennt, schreibt auf seiner Facebook-Seite: „Im Garten des Vatikans beschließt der muslimische Geistliche sein Gebet mit dem Koranvers: Möge Allah uns zum Sieg gegen die Ungläubigen verhelfen! Das nenne ich ein Friedensgebet!“ Read more


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bethlAls der Papst am 25. Mai an der Geburtskirche Christi in Bethlehem eine Messe hielt, plärrte ein Muezzin von der Moschee gegenüber das minutenlange und ohrenbetäubende Gebetsgejaule “Allah u Akhbar” vom Minarett. Es begann genau in dem Moment, als Franziskus das Dominus vobiscum (“Der Herr sei mit euch!”) sprach. Damit wollten Moslems wieder einmal die Überlegenheit ihres Gottes zeigen, denn sie sehen schließlich Allah als “größer” an. Mehrere tausend gläubige Christen wurden Zeugen dieses unverschämten Affronts.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Papst Franz gibt uns immer noch Rätsel auf. Ich gestehe, daß auch ich nicht so recht weiß, wohin er will – obwohl sein erstes Jahr im Amt durchaus beeindruckend war. Zweifel kommen mir immer dann auf, wenn ihm, dem Argentinier, ein bestimmtes Etikett aufgeklebt und er in eine Schablone oder Schublade gesteckt wird. Zuletzt deut(sch)lich erkennbar am Etikett „Papst der Armen“ oder „Anwalt der Armen“. Aber: Der Papst darf (und sollte auch) durchaus eine eigene Meinung z. B. zum Wirtschaftsverständnis äußern – Irrungen inklusive.

(Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com) Read more


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Das UN-Kinderrechtskomitee UNCRC hatte in einem am Mittwoch veröffentlichten Prüfbericht den Umgang der katholischen Kirche mit sexuellem Missbrauch von Minderjährigen als unzureichend kritisiert. Der Heilige Stuhl habe „die Reputation der Kirche und den Schutz der Täter über die Interessen der Kinder gestellt“, sagte die Vorsitzenden des Ausschusses, Kirsten Sandberg (kl. Foto). Der 16 Seiten umfassende Bericht verlangt unter anderem mehr Transparenz und Nachbesserungen im Kirchenrecht. Er forderte zugleich Änderungen im Umgang der Kirche mit Homosexualität und Abtreibung. Read more


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Bischof Gerhard Ludwig Müller (Foto) wird von Papst Franziskus am 22. Februar in den Kardinalsstand erhoben. Müller, ehemaliger Bischof von Regensburg und Präfekt der Vatikanischen Glaubenskongregation, gilt als konservativer Hardliner unter den deutschen Bischöfen. Er ist ein enger Vertrauter von Papst Benedikt und steht Papst Franziskus kritisch gegenüber, dennoch scheint es sich bei dieser Wahl um einen geschickten Schachzug von Franziskus zu handeln. Read more


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Die polit-ökonomische Kernaussage von „Evangelii Gaudium“ ist für mich, daß Papst Franziskus das gegenwärtige System, ein System einer durch Regierungen und politischen Parteien organisierten Symbiose von Big Government mit Big Business zum Schaden anderen Menschen, als „Marktwirtschaft, als Kapitalismus“ bezeichnet. Diese Sicht rennt dem Zeitgeist hinterher und ist grundfalsch. Die politisch organisierte Symbiose ist tatsächlich lupenreiner „Etatismus“, der mit Marktwirtschaft nichts zu tun hat. (Fortsetzung auf katholisches.info)


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Hochverehrter Heiliger Vater, als bemüht christustreuer katholischer Katechist und großer Verehrer Ihres Amtsvorgängers Benedikt XVI. möchte ich Ihnen recht herzlich zu Ihrem heutigen 77. Geburtstag gratulieren und Ihnen gleichzeitig schon ein frohes Weihnachtsfest wünschen – das erste, das Sie als Nachfolger Petri feiern werden!

(Von Stefan Ullrich, deusvult.info) Read more


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Papst Franziskus veröffentlichte sein erstes Apostolisches Schreiben: Evangelii Gaudium – die Freude des Evangeliums. Aber was er darin schreibt, ist kein Gaudium mehr. Neben begrüßenswerten Ideen, wie der, daß die Kirche mehr missionieren müsse, stehen Sätze, die von Kommunisten der SED-Mauermörderpartei wie Erich Honecker, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi oder Sahra Wagenknecht stammen könnten. Auszüge: Read more


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Bei den Protestanten gibt es die heilige Homoehe, und auch im Pfarrhaus liegen schwule und lesbische PastorInnen offiziell aufeinander. Eine Pastorin darf einen Moslem heiraten, und die Bibel spielt keine Rolle mehr. Bei den Katholiken ist es noch nicht ganz soweit, aber die Richtung ist dieselbe. Eben geht es dort um Geschiedene, und im Falle des Limburger Bischofs hat ein in der kirchlichen Hierarchie kleiner Hanswurst aus Frankfurt dem Papst höchstpersönlich widersprochen. Warum ist das so? Warum sind die deutschen Kirchen die aufmüpfigsten, die “fortschrittlichsten”, die sich mit dem Zeitgeist auf keinen Fall anlegen möchten? Ein amerikanischer Blogger fragt, ob dies mit der Kirchensteuer zu tun haben könnte. Da liegt er goldrichtig. Lieber werfen die Pfaffen die Bibel fort als ihren Mammon! Am Schluß dieses jahrelangen Prozesses haben sie wahrscheinlich beides nicht mehr!


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Die Illustrierte «Bunte» berichtet von Drohungen gegen die Familie des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst. «Wir bekommen täglich Morddrohungen. Per Telefon oder in Briefen», zitiert die Illustrierte in einem Vorab-Bericht den Schwager des Bischofs, Johannes Winkels. Read more


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