News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Saudi-Arabien, das den Bau von Kirchen nicht erlaubt, das aber das massive Bauen von Moscheen im Land der Ungläubigen finanziert, wird keine syrischen Flüchtlinge aufnehmen. Und das, obwohl diese Syrer ebenfalls Moslems sind. Saudi-Arabien hat jedoch angeboten, in Deutschland 200 Moscheen für deren Gebrauch zu finanzieren. Das ist ein freundliches Angebot. Der einzige richtige Weg für Europa, dies zu erwidern, bestünde darin, eine Million Fußball-Hooligans nach Saudi-Arabien zu schicken und dann anzubieten, für diese Einrichtungen zu bauen, in denen diesen beigebracht wird, dass es wichtig ist, das Land zu demolieren und jeden Einheimischen, der ihnen über den Weg läuft, zu misshandeln.

(Von Daniel Greenfield, frontpagemag.com) Read more


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imageEs ist kein Aprilscherz und auch keine Satire: Der Botschafter Saudi-Arabiens in Genf, Faisal bin Hassan Trad (Foto), ist der neue Vorsitzende des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen. Richtig, das Land mit der wohl schlechtesten Bilanz der Welt, was Frauenrechte und Schutz von Minderheiten und Andersdenkenden angeht, trifft in Zukunft Entscheidungen im UN-Menschenrechtsrat. Kritiker des despotischen Regimes der Sauds verstehen die Welt nicht mehr. Die Frau des kürzlich ausgepeitschten Bloggers Raif Badawi bezeichnete die Aktion als „skandalös“. (Fortsetzung hier)


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imageIn der FAZ steht heute, Saudi-Arabien nehme keine Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern auf, schon gar nicht aus Syrien. Stattdessen berichtet die libanesische Zeitung al Diyar, Saudi-Arabien biete für die muslimischen Flüchtlinge, die in Deutschland aufgenommen werden, den Bau von 200 Moscheen an. Unserer Ferkel-Republik wird das sicher gefallen!


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HenkerDas „Sozialministerium“ von Saudi-Arabien sucht acht neue „Mitarbeiter“. Sie sollen das islamische Gesetz, die Scharia, korankonform vollstrecken. Also Köpfe, Hände und Füße abhacken, so wie es Allah fordert. Ein Arbeitsplatz mit Zukunft, denn in Saudi-Arabien wurden in diesem Jahr bereits 85 Menschen islamkorrekt abgemurkst. Aber das hat ganz sicher nichts mit dem „friedlichen“ Islam zu tun, das muss der böse „Islamismus“ sein. Ein Blick nach Saudi-Arabien genügt, um die gigantische Lügenkampagne zu entlarven, mit der hierzulande Politiker und linksgestrickte Medien das Volk tagtäglich hirnzuwaschen versuchen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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raifDer Blogger Raif Badawi aus Saudi Arabien erlebt im Mutterland des Islam gerade im wahrsten Sinne des Wortes „hautnah“ die „Toleranz“, „Friedlichkeit“ und „Barmherzigkeit“ dieser Welt-„Religion“. Er hatte als aufgeklärter Mensch die Probleme mit der Religionspolizei und die Unverträglichkeit von Islam und Menschenrechten dargelegt. Nach mehreren aufsehenerregenden Prozessen wurde er zu 1000 Peitschenhieben (Foto von der ersten Auspeitschung), 10 Jahren Haft und ca. 200.000 $ Strafe verurteilt. Während er seit mittlerweile über zwei Jahren in Haft sitzt, konnte sich seine Frau mit den drei Kindern nach Kanada absetzen. Jetzt soll an Badawi allen Ernstes das Todesurteil vollstreckt werden!

(Von Gernot Tegetmeyer) Read more


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image60 Menschen hat Saudi-Arabien in diesem Jahr bereits öffentlich mit dem Schwert hingerichtet, allein im August waren es 23, im vergangenen Jahr und 2012 jeweils 79. Immer wieder appellieren die Vereinten Nationen mit scharfen Worten an das erzkonservative Königreich, diese brutale Praxis zu beenden, die auf der Welt sonst nur die Barbaren vom „Islamischen Staat“ praktizieren. „Trotz zahlreicher Aufrufe von Menschenrechtsorganisationen, fährt Saudi-Arabien in widerlicher Regelmäßigkeit mit seinen Exekutionen fort und verstößt damit in schamloser Weise gegen internationale Rechtsstandards“, kritisiert Christof Heyns, Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für außergerichtliche, wahllose und willkürliche Hinrichtungen… (Gestern war Außenminister Steinmeier bei den Saudis und sonderte seine üblichen nichtssagenden und folgenlosen Sprechblasen ab. Das Handelsblatt war bei einer Hinrichtung dabei.)


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imageWeil nicht sein kann was nach dem Islam nicht sein darf, hat Israel auf islamkonformen Landkarten nichts zu suchen. Nun gab es einen großen Aufreger in der arabischen Welt wegen eines Fauxpas in der Castingshow „Arab Idols“ vom saudischen Fernsehsender MBC am Samstagabend. Man hatte doch tatsächlich aufgrund eines technischen Fehlers Israel auf der Landkarte eingetragen. Der Sender musste sich nun bei der arabischen Welt entschuldigen. Read more


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„Es ist eine Schande“, empörte sich der syrisch-katholische Patriarch Ignatius Joseph III. Younan, nachdem Terroristen des „Islamischen Staates“ (IS) am vergangenen Wochenende alle 25.000 Christen aus Mossul vertrieben hatten. Es gebe nur einen Weg, diese mörderischen Kommandos zu stoppen – ihnen die Geldflüsse zu entziehen. „Woher beziehen diese Terroristen ihre Waffen? Von den fundamentalistischen Staaten am Golf, stillschweigend gebilligt von den westlichen Staatslenkern, weil sie deren Öl brauchen“, kritisierte der Geistliche. Read more


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schächtenKleinkinder machen in der Regel das nach, was man ihnen vorführt. Und je öfter und intensiver das Erlebte, umso wirklichkeitsnaher wollen sie es ausprobieren. Meist handelt es sich dabei um ein Spiel mit Alltäglichem, also: Kaffee einschenken, einen Kuchen backen, ein Auto fahren oder auch mal „Barbie ist beim Friseur“. In Saudi-Arabien sieht der Alltag etwas anders aus – da werden Frauen geschlagen, Dieben die Hand abgehackt und Tiere grausam geschächtet. Das durfte jetzt auch ein Dreijähriger miterleben, der von seinem Vater zum Schächten eines Schafes mitgenommen wurde.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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sa-2.. als sie von einem Mann retten zu lassen. Der deutsche Sanitäter Stefan Bauer hat dem SPIEGEL berichtet, welch „religiösem“ Wahnsinn er im Mutterland des Islams ein Jahr lang tagtäglich ausgesetzt war: Moslemische Mädchen und Frauen sollen keinesfalls von einem männlichen Sanitäter behandelt werden, da er sie nicht berühren darf. Krankenschwestern dürfen nicht außerhalb des Hospitals arbeiten. Ein Vater sah lieber zu, wie das ungeborene weibliche Baby im Mutterleib von der Nabelschnur erdrückt wurde, als es von einer männlichen Hand retten zu lassen. Dieser saudische Moslem meinte anschließend achselzuckend, das sei nicht schlimm, man könne ja jederzeit ein neues machen. Außerdem sei alles sowieso Allahs Wille. Bekannt ist auch das Drama, als die Religionspolizei Mädchen aus einem brennenden Internat nicht herausließ, da sie unverschleiert waren. So verbrannten fünfzehn von ihnen. Allahu Akbar.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Artikel-AufmacherfotoErst gestern haben wir auf das Schicksal des jungen Saudi Raif Badawi aufmerksam gemacht, der in seinem Internet-Blog „Freie Saudische Liberale“ sinngemäß geschrieben hatte, dass bei Muslimen, Christen, Juden und Atheisten keiner besser oder schlechter sei als der andere. Er wurde wegen dieser (für uns) harmlosen Äußerung von einem Gericht zu zehn Jahren Haft, 1000 Peitschenhieben und einer Geldstrafe von umgerechnet 250.000 Euro verurteilt wurde. Jetzt demonstrierten Mitglieder der German Defence League und Leser von PI gegen dieses Urteil vor der saudi-arabischen Botschaft in Berlin.

(Von Steffan) Read more


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raifDer junge Saudi Raif Badawi wurde im Mutterland des Islams gemäß der Scharia zu 10 Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhieben verurteilt. Sein „Vergehen“? Er schrieb auf seinem Internetblog, dass Moslems, Juden und Christen für ihn gleichwertige Menschen sind. Das kollidiert aber leider diametral mit der islamischen Weltanschauung, denn Juden gelten im „heiligen“ Befehlsbuch Koran als „Affen und Schweine“, Christen werden verflucht und alle Nicht-Moslems sind „schlimmer als das Vieh, weniger wert als Tiere“. Bei der gemeinsamen Kundgebung von Republikanern und der FREIHEIT am vergangenen Samstag in Köln riefen wir es laut hinaus: „Free Raif Badawi!“

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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