Wegen ihres attraktiven Äußeren auch beliebt bei vielen deutschen Patrioten - Sahra Wagenknecht.
Wegen ihres attraktiven Äußeren auch beliebt bei vielen deutschen Patrioten - Sahra Wagenknecht.
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Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist wohl allein der politischen Figur einer Sahra Wagenknecht zuzurechnen, dass nicht gerade wenige Deutsche mit patriotischer Gesinnung sich gewisser Sympathien für die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ nicht erwehren können oder mögen. Die hochintelligente, eloquente vierte Ehefrau von Oskar Lafontaine ist in den Medien dauerpräsent, besitzt weibliche Attraktivität, stilisiert sich gut und pflegt geschickt das Image, sich der reinen Linie ihrer Partei nicht sonderlich verpflichtet zu fühlen. In der Galerie der öden Charaktermasken der etablierten Parteien, zu denen „Die Linke“ längst gehört, sticht Wagenknecht zweifellos ein wenig hervor. Doch das macht weder sie noch gar ihre Partei für all jene, die sich um ihre eigene und Deutschlands Zukunft sorgen, am 24. September 2017 wählbar.

Um das festzustellen, bedarf es keineswegs der gesamten Lektüre des viele Seiten langen, auch von Wagenknecht und Lafontaine verantworteten Wahlprogramms der Linkspartei. Es genügt vielmehr, sich einmal das Kapitel XI. „Integration heißt soziale Offensive und gleiche Rechte für alle“, Untertitel „Eine solidarische Einwanderungsgesellschaft“, näher anzuschauen. Wären alle Invasoren der Merkelschen Grenzöffnung bereits wahlberechtigt, dazu all die abgelehnten, aber geduldeten oder nicht abschiebbaren Asylspekulanten, dann hätte „Die Linke“ schon jetzt weit über eine Million, vielleicht auch noch viel mehr Wählerstimmen sicher.

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Denn mit den Festlegungen in diesem Kapitel lädt die Partei nicht nur bedingungslos alle Menschen auf der Welt ein, die es ins wohlhabende Deutschland drängt. Aufgelistet ist auch ein Rundum-Sorglos-Paket für alle, die es über die großzügig offenen Landesgrenzen schaffen, also potentiell hunderte Millionen „Geflüchtete“ bzw. „Schutzsuchende“. Man muss dieses Kapitel tatsächlich gelesen haben, um zu begreifen und zu wissen, welcher kollektive Wahnsinn in dieser Partei herrschen muss, die sich lautstark als sozialer als alle anderen anpreist, nachweisbar aber einen absolut tödlichen Sprengsatz noch für die allerletzten Reste eines Sozialstaats in ihrem Programm verborgen hat.

Umwandlung Deutschlands in ein Sozial- und Migrantenparadies

Das Wort „verborgen“ wird hier keineswegs in polemischer Absicht gebraucht: Denn in dem von der Partei veröffentlichten und verbreiteten „Wahlprogramm in Kürze“ steht weder im Vor- noch Nachspann sowie in keinem der aufgeführten neun Punkte auch nur ein einziges Wort über die Absichten und Konsequenzen der „Solidarischen Einwanderungsgesellschaft“ der Linken! Vielmehr ist solches zu lesen: „Unsere Pläne sind konkret, bezahlbar und gerecht…Wir wollen ein Land, in dem niemand Angst vor Armut haben muss“. Wäre „Die Linke“ jedoch tatsächlich eine linke Partei, dann müsste sie klarstellen, dass ihre allumfassenden Pläne zur Völkerwanderungsbeglückung in Deutschland nur mit der konsequenten Einführung des Sozialismus zu erreichen sind, also dem im 20. Jahrhundert gescheiterten Konzept „Armut für (fast) alle“.

Doch da „Die Linke“ nur die schlechte Parodie einer aufrichtigen, den sozialistisch-kommunistischen Idealen verpflichteten Partei ist, will sie sich die finanziellen Mittel für ihre Politik bei den „Millionären und Milliardären“ holen, die sie nicht „scheuen“ will, „deutlich stärker zu besteuern“. Es bedarf keiner näheren Untersuchung, um zu der Feststellung zu gelangen: Nie und nimmer könnte diese „deutlich stärkere Besteuerung“, selbst bei extrem hohen Steuersätzen, die Gelder beschaffen, die für die Umwandlung Deutschlands in ein Sozial- und Migrantenparadies mit Kanzlerin Wagenknecht vonnöten wären. Abgesehen davon erweist sich die Linkspartei mit diesem armseligen ideologischen Quatsch nicht als mutiger Gegner oder gar Feind des real existierenden Kapitalismus, sondern nur als dessen fresshungriger, doch letztlich ungefährlicher und systemkonformer Parasit.

Lockangebote an die „neuen Deutschen“

Sahra Wagenknecht, die gemeinsam mit ihrem Zweitmann Oskar Lafontaine ein durchaus luxuriöses Leben führt und genießt, denkt ebenso wenig wie die allermeisten der Parteifunktionäre der Linkspartei daran, die herrschende Gesellschaftsordnung ernsthaft und glaubwürdig in Frage zu stellen. Nichts zeigt das so deutlich wie das im Kurzprogramm ganz bewusst unterschlagene „Einwanderung“-Kapitel. Denn selbstverständlich muss selbst den größten Illusionisten in der Parteiführung und unter den Funktionsträgern auf dem Parteitag in Hannover klar gewesen sein, dass die dortigen Festlegungen im Falle ihrer Realisierung nichts anderes zur Folge hätten als die nationale Selbstzerstörung. Die will, schon im Eigeninteresse, letztlich natürlich auch „Die Linke“ nicht.

Wenn die Partei trotzdem allen, die nach Deutschland kommen wollen, nicht nur alle Türen öffnen, sondern sie auch noch mit vielerlei Leistungen päppeln und erfreuen will, dann tut sie das in der verachtenswerten Absicht, ihre schwindende Wählerklientel durch Lockangebote an die „neuen Deutschen“ zu ersetzen. Doch auch unter denen dürfte es nicht wenige geben, die erkennen: Wenn „Die Linke“ ihr Programm realisieren könnte, wäre es allerhöchste Zeit, dieses Land wieder zu verlassen. Einstweilen ist es ja noch nicht soweit. Für die „alten Deutschen“ reicht es vorerst, den berechnenden Demagogen um Wagenknecht, Gysi und Kipping am 24. September 2017 die Wahlstimme zu verweigern.

Zum Schluss noch ein Gratistipp für die AfD, vor allem in den östlichen Bundesländern: Einfach markante Auszüge aus dem Kapitel XI des Wahlprogramms der Linkspartei veröffentlichen, mit kurzem Kommentar versehen und breit verteilen. Wer die „linken“ Heimatvernichter dann noch wählt, ist absolut schmerzfrei, weil hirnamputiert. Hört sich hart an, aber die Wahrheit ist eben manchmal hart.

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151 KOMMENTARE

  1. Stasi Leute, SED Kader und andere Verbrecher versammeln sich alle in der UMBENANNTEN SED.
    Ewig gestrige Stalinisten die jährlich rosa Luxemburg und Liebknecht die Ehre erweisen. Vorneweg zur Tarnung Salonbolschewisten wie wagenknecht und Lafontaine. Und IM NOTAR darf auch immer redselig jovial in die Kameras labern.
    Nur wo die SED Millionen sind, darüber schweigt er sich aus, der Stasi Spitzel.

    • Stasi-Leute sind in der CDU häufiger zu finden. Auch dubiose Stiftungen beschäftigen einige Stasi-IM.

    • @Cedrick Winkleburger:
      Genau, so ist es.
      Hinter der vorgeschobenen Figur „Wagenknecht“ und ihrem Politflüsterer Lafontaine verbergen sich die alten SED-Genossen und Marxisten alten Kalibers.

      Wagenknecht wird dafür bezahlt.

      Alles in allem eine rückwärts gewandte Linke Politmischpoke keinen Deut besser als die SPD.

    • Klar ist die Linke unwählbar…Aber die Grünen sind auch unwählbar und sind gefühlt noch schlimmer,als diese SED-Nachfolgepartei..
      Natürlich sitzen in beiden Parteien auch wenige pragmatische Politiker,wie Wagenknecht bei den Linken,oder der Palmer bei den Grünen.
      Ansonsten wir bei beiden Parteien nicht viel…Diese gehören selbstverständlich abgewählt,aber leider gibt es noch genug Idioten,die auch so linksgrün versifft sind und diese Parteien durch ihre Stimmen am Leben erhalten.
      Zumindest in gewissen Landtagen fliegt die Linke in Abständen heraus,während die Grünen bei Landtagswahlen auch aus Regierungen abgewählt werden,wie zuletzt in NRW..
      Dies gibt ein wenig Hoffnung,..mehr aber auch nicht!!

    • Cedrick Winkleburger 9. August 2017 at 14:50
      Stasi Leute, SED Kader und andere Verbrecher versammeln sich alle in der UMBENANNTEN SED. ———————————————

      Das stimmt schon. Aber man findet solche anderen Verbrecher auch schon mal in seiner unmittelbaren Umgebung:

      SED/Linke : außen ROT – innen ROT
      Grüne: außen GPÜN – innen ROTBRAUN
      SPD-Sozialisten: außen ROT – innen BLUTROT
      National-Sozialisten: außen BRAUNROT – innen TRIEFENDBLUTROT
      FDP: außen GELB – innen KONFUSROT
      Christ-Sozialisten: außen ganz SCHWARZ und innen ganz DUMMROT
      Moslems: außen ganz dümmlich – innen ganz mörderisch
      Neger: außen SCHWARZ – innen klaffend MachetenROT

      Keine Verbrecher auszumachen bei:
      AFD die Alternativen für Deutschland
      außen BLAU – innen PATRIOTISCH

      Wenn WIR nicht die AfD wählen, dann schaffen die Verbrecher UNS ab.
      So einfach ist das!

    • @DieStaatsmacht

      Na, wenn Sie sich da nicht einmal täuschen.

      Lafontaine war einer der ganz wenigen Politiker in Deutschland mit Eiern, der seine Moral nicht für ein Karriereamt verkauft hat.

    • Die Linkspartei kann sich noch tausendmal umbenennen, sie ist die SED-Mauermörderpartei, die Deutsche auf unbewaffnete Deutsche hat schiessen lassen !

  2. Wie oft muss man noch sagen, dass die Linke die umbenannte SED ist, keine Nachfolgepartei? Die SED wurde nie aufgelöst und daher folgte auch nichts nach.
    Herr Hübner??

    Wikipedia:

    Im Zuge der Wende und friedlichen Revolution in der DDR 1989/90 verlor die SED ihre Stellung als herrschende Staatspartei, gab sich ein neues Programm und benannte sich im Dezember 1989 zunächst in Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus (SED-PDS), am 4. Februar 1990 dann in Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) um. Aus ihr entstand 2007 durch Verschmelzung mit der WASG die Partei Die Linke.

    • Die Gründer der etablierten Parteien, CDU, CSU und SPD hatten zu einem Teil auch noch das Parteibuch der NSDAP in der Tasche. Und ich glaube kaum das die „Linke“ in NRW ehemalige Parteikader der SED waren.

    • tron-X 9. August 2017 at 15:30

      Parteikader der SED eher nicht, aber mit gewisser Wahrscheinlichkeit Stasileute.

  3. Der Kommentar der Kommentare…

    „The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money“?

    M.Thatcher

  4. „Wegen ihres attraktiven Äußeren auch beliebt bei vielen deutschen Patrioten – Sahra Wagenknecht.“

    Herr HÜBNER, das könnte man ja glatt als Beleidigung auffassen. Wie kommen Sie auf dieses schmale Brett?

    • Siehe dito in A….
      KURZ verzaubert die „Frauen“

      Diese WELT bleibt, wie sie immer war….. EINFÄLTIG

    • …Kommentatoren hier schrieben schon mehrfach wohlwollend über die angebl. Attraktivität dieser Halbiranerin u. Geburtsmuslima Sahra Wagenknecht. Selbst rechte Männer erliegen offensichtlich auch der exotischen Illusion.

      Wagenknecht ließ ihren Vornamen „Sarah“ in die islamische Schreibweise „Sahra“ ändern, obwohl sie ihren Vater nie kannte. Noch nie äußerte sie sich kritisch zum Islam u. natürl. wird sie sich nie gegen Einwanderer wenden, weil ihr Vater auch einer war.

    • Schließt er von sich auf Andere? Verstand zwischen den Beinen? Beglücken würde ich sie auch gerne, was aber nichts an meinem Standpunkt ändert, daß Frauen nichts in der Politik verloren haben. Wann wäre das „nachhaltiger“ bewiesen als heute?!

      Wer die „linken“ Heimatvernichter dann noch wählt, ist absolut schmerzfrei, weil hirnamputiert. Hört sich hart an, aber die Wahrheit ist eben manchmal hart.

      Für mich war Links noch nie eine Alternative, außer um sie mit Hohn und Spott ob ihrer geistigen Verwirrtheit zu überziehen.

      Mit linken „Heimatvernichtern“ könnte man eventuelle ja noch leben, aber viel mehr sind Linke Menschenvernichter, weil sie den Menschen so, wie er ist, nicht akzeptieren und darum umpolen wollen oder töten:

      KPdSU, NSDAP, Maoisten, die Pol-Schrotts usw., auch unsere Systemparteien, die praktizieren ihren marxistischen Klassen- und Rassenkampf nur anders.

    • Wenn feudal lebende Millionäre aus Politik soziale Gerechtigkeit predigen, ist was faul im Staate.

    • Der Beweis dafür ist leicht zu erbringen.

      Ruf mal, so wie es die BRD-Eliten in Richtung Arabien/Afrika machen, in ein mit 5000 jungen Kerlen besetztes Festzelt am Oktoberfest „Freibier“ für Alle“, du bist nach ein paar Stunden restlos Bankrott und Omas geerbtes Kleinhäuschen hast du gleich mitversaufen lassen. Nach lächerlich 5 Maß sind 375000 Euro weg, und genauso verhalten sich die durchgeknallten Deutschen, denn die glauben, es zahlt ja der Staat.

      Genauso Verhalten sich aber unsere bekloppten Politiker, die rufen „In Deutschland Freibier (Haus, Auto, Frau) für Alle“ in die Welt hinaus. Merkel müsste längst vor die Weltpresse treten und selbst erklären, dass Deutschland jetzt die Grenzen dichtmacht und keine Sozialhilfe mehr an Ausländer zahlt. Tut sie aber nicht, warum, Merkel will diesen Millionenstrom an islamische n Analphabeten weiter anheizen.

  5. „Links“ ist in Deutschland einfach „antideutsch“. Und vermutlich ist es im gesamten Westen so, dass „links“ gegen das eigene Volk ist.
    Selbst für Deutsche, die wenig oder nichts haben, ist eine soziale AfD tausendmal besser als jede linke Partei.

    • „Links“ ist in Deutschland einfach „antideutsch“

      Da haben Sie vollkommen recht. Linkssein hat in DE eine ganz andere Bedeutung als anderswo in der Welt. In anderen Staaten pflegen Linke durchaus landestypische Traditionen und Werte, können mitunter sogar auch sehr patriotisch eingestellt (und trotzdem links) sein – siehe Frankreich.

      Nur in Deutschland haben Linke diesen Selbsthass auf die eigene Herkunft, die eigene Kultur, die eigenen Wurzeln entwickelt, verbunden mit einer übersteigerten, fast psychotischen Xenophilie. Diese Fehlentwicklung nahm wohl 1968 ihren Anfang und wurde im Laufe der Zeit immer weiter perfektioniert.

    • @ Jens Eits 9. August 2017 at 15:40
      Nicht nur Deutschland. In Schweden hat die Außenministerin (die kann sogar von den Konservativen gewesen sein, aber was ist in Schweden schon „konservativ“) hat gesagt: „Die schwedische Kultur, die es gar nicht gibt, besteht nur aus Krieg, Barbarei und Alkoholismus. Die Neuankömmlinge dagegen haben eine tausendealte Kultur.“
      Auch in Frankreich hat die Kulturministerin (eine Araberin aus Nordafrika) gefordert (und auch teilweise umgesetzt), dass IN FRANKREICH in Schulen nicht mehr die Geschichte des weißen Frankreichs gelehrt wird, sondern die Geschichte Nordafrikas und des Islams.
      Ich vermute, der gesamte Westen ist von diesem Hass auf sich selbst befallen.

    • Jens Eits

      Warum wohl? Sie holen nur nach, was die Nationalsozialisten nicht geschafft haben:

      Josef Goebbels auf seiner letzten Pressekonferenz zynisch:

      „Das deutsche Volk hat versagt, es hat das Schicksal verdient, das es jetzt erwartet.“

      Die Nazis sprachen ganz ungeniert vom Austausch der „Rassen“! Hätte das „deutsche Volk“ nicht versagt und „Endsieg“ und „Endlösung“ geschafft, wäre die linke Welt heute in Ordnung. Warum hat die CDU 1946 das Märchen in Umlauf gesetzt, mit dem Dritten Reich sei das „bürgerlich-kapitalistische Zeitalter“ untergegangen? Um da weiterzumachen, wo die Nazis gestoppt wurden. Und ihr rafft nix, ali-mentiert das auch noch!

  6. Die Welt:

    „In einem Prozess vor der Pressekammer des Berliner Landgerichts hat die Linke ausdrücklich versichert, sie habe die Rechtsnachfolge der SED angetreten. An Eides Statt erklärte Bundesschatzmeister Karl Holluba: „,Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“

    https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/amp/politik/article3649188/Die-Linke-Wir-sind-Rechtsnachfolgerin-der-SED.html

  7. „Sport bringt Menschen zusammen und bietet Raum für gemeinsame Erfahrungen. Deshalb gilt es, die 90.000 Sportvereine und die vielfältigen Fan-Initiativen bei der Integration zu unterstützen.

    Der Bund muss sich an der Sanierung der Sportstätten, die als Unterkunft für Geflüchtete genutzt wurden, beteiligen.
    Antirassistische Fan-Initiativen sollten mehr finanzielle Unterstützung erhalten. Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer und ehrenamtliche Verantwortliche in Vereinen und Fanprojekten, die Integrationsarbeit leisten, müssen stärker als bisher darin unterstützt werden.“

    noch fragen?

    • Ich ahne schon was da kommt, dass wird wie bei den Fernsehzwangsgebühren laufen (du willst den Schrott von ARDZDF nicht anschauen musst aber blechen), die Vereine werden einfach zwangsverpflichtet eine Quote an Refugees aufzunehmen. Man kennt sie doch unsere tollen idealistischen Schlepperhelfer, die kommen einfach mit 10 jugendlichen, vollbärtigen MUFLs und sagen dir, die sind jetzt bei euch Mitglied. Eine Diskussion wird es da dann nicht mehr geben, ansonsten wird man als rassistischer Verein gebrandmarkt.
      Das riecht für mich wie die Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Gruppen in der DDR und dem 3.R., selbst in deine Freizeit pfuscht dir der sozialistische BRD-Staat jetzt rein, und sagt dir, wie du sie zu verbringen hast, nämlich, du sollst gefälligst Integrationsarbeit ableisten. Alles wird vom D..staat vereinnahmt für seine politischen Ziele. Es ist nur noch zum kotzen, die Deutsch en können seit 100 Jahren anscheinend nicht anders, als immer wieder in einem beschissenen links-totalitären System zu enden und ihr Land gegen die Wand zu fahren, und das mit aller Gründlihckeit. Deutschland wird jetzt von einer durchgeknallten deutschen Minderheit bis auf die Grundmauern abgefackelt.

    • Treffender Kommentar in der WELT:
      christina b
      vor 43 Minuten
      Gerade wenn man denkt, unsere Berufspolitiker können sich nicht noch lächerlicher machen, dann tun sie es. CDU: fangt endlich an Euch um die Sicherheit (innere) dieses Landes zu kümmern.
      —————

      Nichts, nichts bekommt die deutsche Regierung zustande, unsere Grenzen zu schützen, denrStröme der Einwanderer Herr zu werden, die Islamisierung Deutschlands zu beenden, aber die Regierungspartei CDU muß Donald Trump warnen.

      Wenn diese Arroganz und Hybris für uns nicht so gefährlich wäre, könnte man sich tatsächlich kranklachen.Leider bleibt einem das Lachen im Halse stecken bei so viel Inkompetenz unserer Regierung.

  8. Manchmal vertritt die Linkspartei tatsächlich Positionen, die sich nicht in den geisteskranken Einheitsbrei der übrigen Altparteien einordnen lassen. So zum Beispiel beim Maas-Zensur-Gesetz und der Rußland-Politik. Aber generell gibt es natürlich keinen Grund für einen halbwegs patriotisch gesinnten Menschen, dieser Partei die Stimme zu geben. Dazu bräuchte es auch nicht besagtes Kapitel XI aus dem Wahlprogramm.

  9. Na ja, als Bettgenossin wäre die Sahra mir 1000 x lieber, als unsere Kuffnucken-Angie!
    Wichtig wäre mir aber, dass die Sahra im Bett nichts über Politik quasselt!

  10. Man sollte nie vergessen, dass diese Bauernfänger-Partei die SED Partei ist, nur mit neuen Namen.

  11. Wo ist die denn attraktiv oder so..? Ist hier eine Geschmacksverkalkung am Werk oder wie? Und wenn jemand auf das Ding da hereinfällt, dann ist das einfach nur beschämend.

    • Man sollte auch auf diesem Gebiet bei der Wahrheit bleiben: Die Wagenknecht ist schon ansprechend!

    • Also mein Typ ist diese Frau auch nicht, aber vielleicht ist sie interessant für jemand, der auf Dominas steht. Den strengen Blick hat sie jedenfalls, da fehlt nur noch ein enges Lederkorsett und eine Peitsche…

    • Wagenknecht tönt natürlich weniger mondän, als
      der Wagenknecht aussieht.
      Aber es gibt viele „Mädchen“
      Ich stehe eher auf die Grüninnen…..(SCHERZ!!!!!!!!)

    • Schauen Sie sich mal die Beine von der Wagenknecht an: dicke fette Stampfer… Nur das Gesicht ist ok, aber auch nicht mehr… Und die Frisur ist ja wohl auch ne Lächerlichkeit 😀

      Aber, bitte verzeiht, es geht ja nun wirklich nicht um Äußerlichkeiten, sondern um den Inhalt… Und da warne ich schon lange vor der Stasipartei…

      Mir scheint, dass Politiker einfach eine Daseinsberechtigung suchen und dafür ist halt jedes Blabla recht, wenn’s Stimmen fängt, die – und darum geht es – einem ein Leben wie den Maden im Speck ermöglichen… und ja, um Macht geht es sicherlich auch noch… Nur um eines nicht: um das Wohlergehen der Bürger… das scheint mir ein bloßes Zufallsresultat zu sein, je nachdem wie es den Banken gerade geht…

  12. „Doch da „Die Linke“ nur die schlechte Parodie einer aufrichtigen, den sozialistisch-kommunistischen Idealen verpflichteten Partei ist“

    Sehr gut geschrieben. Das gilt nicht nur fuer diese Extremisten, sondern fuer die gesamte „Linke“ in vielen Laendern. Die sind alle neo-liberal unterwandert, z.T. ohne es bemerken zu wollen. Finger weg!

    Gegen eine brutale, anti-humanistische Multikultur auf islamischer Basis, wo Gleichwertigkeit von Menschen nur als Witz und Mittel zum Zweck gesehen wird, mangeln die Linken generell ein Werkzeug.
    Auch sind bald die Proletarier Geschichte.
    Die Linken, die nicht unterwandert oder zu dumm sind, sind ohne zeitgerechte Ideologie. Die haben fertig.
    Was Neues muss her vielleicht irgendwann fuer Uopisten, jetzt eben auf das Konservative setzten, in dieser Situation die einzige Moeglichkeit.

  13. Frau Wagenknecht ist nicht repräsentativ, wie ich finde. Es gibt durchaus Ansätze, die ich nachvollziehen kann, und die vermutlich auch richtig sind, wie z.B. ihre Meinung zur Zeitarbeit und die Auswirkungen von Agenda 2010, oder Euro-Bankenrettung.
    Der gedankliche „Geburtsfehler“ der Linken ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass wirklich alle Menschen, nach deren Dafürhalten einen Anspruch auf Teilhabe am Deutschen Staat und dessen Sozialsystem haben!
    Die Begründungen dafür sind vielfältig bis einfältig.
    Motto: Alles Umsonst für Alle!
    Das ist so bodenlos naiv, dass man es kaum glauben mag.
    Deshalb die „Die Linke“ aus meiner Sicht unwählbar!

    • Einfach mal Gehirn einschalten: Da sie ganz praktisch wissen, wo das endet (haben sie ja schon einmal hinter sich), sind sie eben nicht naiv. Nicht einmal Linkswähler sind naiv, sonder eher geistesgestört, und ohne das kann man nicht links sein.

  14. In einer Diskussion hat kürzlich ein junger Funktionär aus der Linkspartei gesagt, Deutschland könne problemlos ein paar hundert(!) Millionen Afrikaner Afrikaner aufnehmen und wir könnten das problemlos stemmen. Man muss sich diese Zahl einfach mal vorstellen. Daran kann man jedenfalls sehen, in welcher Traumwelt diese Leute leben.

    • „in welcher Traumwelt diese Leute leben.“

      Absolut Richtig. Gleichheit für alle funktioniert nicht. Hat es schon in der DDR nicht. Da waren auch einige GLEICHER.
      Das Leistungsprinzip ist das einzige was halbwegs funktioniert, aber nur so lange wie sich Leistung auch LOHNt.

    • Vae victis

      „problemlos ein paar hundert(!) Millionen Afrikaner Afrikaner aufnehmen “

      Das ist jetzt ein Witz, oder gibt es wirklich solche durchgeknallten Linken die das ernsthaft glauben? Genau das Gegenteil entspricht der Wahrheit, diese 1.2 Millionen die jetzt gekommen sind überfordern Deutschland total, bis zur totalen Erschöpfung. Schon diese 1-2 Millionen sind nicht zu stemmen, wenn jetzt weiter jährlich Hunderttausende, oder gar Millionen ins Land strömen, bricht die BRD irgendwann ab ca. 2020 zwangsläufig zusammen. Die innere Sicherheit ist ja schon weitgehen zusammengebrochen. Selbst wenn ab jetzt keiner mehr kommt, wird es ab 2020 eng für Deutshcland.

      Nur der sofortige Beginn einer massiven Remigration kann den schon jetzt durch einwanderungsbedingte Überforderung absehbaren Zusammenbruch der staatlichen Ordnung weiter Teile Deutschlands aufhalten.

    • Selbst wenn wir einmal unterstellen, „Deutschland“ könne das, ist doch die Frage viel wichtiger, warum Deutschland das sollte (die nutzlosen Geburtenüberschüsse der Dritten Welt aufnehmen)!

  15. In Duisburg wird die „Solidargemeinschaft“ nach Erdogan-Vorbild bereits wahr – unklar bleibt allerdings, ob sie Deutsche noch länger einschließt:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167484774/Duisburger-OB-provoziert-Rathaus-Kampagne-von-Erdogan-Anhaenger.html

    Und die linkstendenziellen (…aber nicht linksverträumten !….) Nachdenkseiten (sehr zu empfehlen!) liefern Stoff zum „nachdenken“:

    „Wieso das Dogma der offenen Grenzen auch aus linker Perspektive falsch ist – Rezenssion Udo Brandes über das Buch „Über Grenzen nachdenken. Rezension eines neuen Buches zur Ethik der Migration“ von Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie an der Universität München und ehemaliger Kulturstaatsminister in der Rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder.

    Darin schreibt Brandes u. a.:
    „Die wirtschaftlich ohnehin schon unter Druck stehende Unterschicht gerät durch Einwanderung noch mehr unter Konkurrenzdruck. Deshalb können Menschen aus der Unterschicht – und dies legitimerweise – kein Interesse an Einwanderung haben.
    Jemand aus meinem Bekanntenkreis, sehr gut situiert und ohne wirtschaftliche Sorgen, streitet dies schlicht ab. Aus meiner Sicht nicht zuletzt deshalb, weil die Haltung eines weltoffenen, liberalen Kosmopoliten bestens dazu geeignet ist, ein moralisches Überlegenheitsgefühl zu erzeugen, oder soziologisch ausgedrückt: Distinktionsgewinne zu erzielen.“

    Nida-Rümelin kritisiert meines Erachtens zu Recht Linke, die in Bezug auf Migration und Flucht neoliberal argumentieren:

    „Erstaunlicherweise wird die Forderung nach offenen Grenzen nicht nur aus der liberalen und neoliberalen (besser: libertären) Richtung vorgebracht, sondern auch von links, selbst vonseiten vehementer Globalisierungskritiker. So wie man migrationsskeptischen Libertären und Liberalen vorhalten kann, inkohärent zu argumentieren und willkürlich einen Markt, nämlich den der Arbeit, aus dem Programm einer möglichst weitgehenden Deregulierung herauszunehmen, so kann man den linken Vertretern offener Grenzen vorhalten, dass sie sich im Migrationsdiskurs, wohl ohne sich dessen bewusst zu sein, neoliberaler Argumentationsmuster bedienen.““
    Und Brandes weiter: „Ich kann diese Sichtweise von Nida-Rümelin nur unterstreichen! Es ist verlogen und scheinheilig, wenn Sahra Wagenknecht von Leuten aus der eigenen Partei in die rechte Ecke gerückt wird, wenn sie darauf hinweist, dass Einwanderung zu einem verstärkten Konkurrenzdruck für die unteren Einkommensgruppen führt. Hier bin ich ganz einverstanden mit Nida-Rümelin, wenn er den Widerstand gegen Einwanderung in den unteren Einkommensgruppen damit erklärt, dass diese dadurch nachweislich wirtschaftlich erheblich unter Druck gerieten, während die Mittelschicht oft sogar noch davon profitiere, zum Beispiel in Form billiger Arbeitskräfte im haushaltsnahen Dienstleistungsbereich.“

    • @Doomwatch
      Vorsicht vor den Nachdenkseiten. In der Flüchtlingspolitik setzt Albrecht Müller (SPD und Autor der NDS) ganz andere Markierungen, als dieser angebliche Volkswirtschaftler, Jens Berger.

      Berger halte ich für einen indoktrinierten Linksfaschisten, mit „sozialer“ Attitude. Der Typ ist einfach nur, einer aus möglicherweise der Arbeitslosigkeit, ein entronnener Zögling von Albrecht Müller, der ihm bei den Nachdenkseiten das Gnadenbrot gibt. Imgrunde ist Berger ein Linksfaschist, so wie er sich über Hamburg und Köln (Sylvesternacht) geäußert hat.

      Müller folgt Wagenknecht. Wagenknechts Ansichten sind nicht immer von der Hand zu weisen, was beispielsweise die neoliberale Politik in Deutschland betrifft.

      Aber wählbar ist die Linkspartei dennoch nicht. Zuviel Kommunismus, und zu wenig Realismus.

    • Eine Phantomdiskussion! Da sie weder arbeiten können noch wollen, steigt auch kein Konkurrenzdruck. Alles Quatsch. Aber der zu verteilende Kuchen bleibt auch mit Millionen Drittweltlern der gleiche, die zu verteilenden Stücke werden also kleiner. So wird die soziale und innere Sicherheit gefährdet.

      Stellen wir die Frage doch anders: WARUM sollten wir sie aufnehmen? Sie haben eigene, sogar viel reichere Länder (waren nur zu unfähig, daraus etwas zu machen), Platz für sie ist also da.

      Das Einzige, was die Linken dem entgegenphrasieren können, snd zwei Worte: Solidarität und Nächstenliebe. Aber Solidarität ist eine sehr begrenzte Ressource und vor allem keine Einbahnstraße. Wie wollen sie sich also „solidarisieren“? Bislang war die Solidarität, siehe z. B. Billionen in den Sand gesetzte Entwicklungshilfe, sehr, sehr einseitig. Das kann so nicht weitergehen. Und „Nächstenliebe“ für Fernste? Ein schlechter Witz!

      https://www.pdf-archive.com/2017/06/21/am-ende-der-l-gen-der-hofschranzen/

  16. Es ist vollkommen unstrittig, dass die Linkspartei für jeden, der noch alle Latten am Zaun hat, für alle Ewigkeit unwählbar ist.

    Dennoch sind viele Aussagen von Wagenknecht, wie übrigens auch von Lafontaine, richtig und wichtig.

    Auch die Grünen haben vereinzelte Punkte im Programm die richtig und wichtig sind. Das macht sie aber dennoch kein bisschen wählbarer, denn Linke wie Grüne haben so viele Punkte im Programm, dass das bisschen, was sie Richtiges fordern, mehr als hundertfach „kompensiert“ wird.

    Zudem haben die Linken und Grünen Programmpunkte, mit denen zwar so manch Einer sympathisieren kann, aber die weit entfernt davon sind, jemals politische Realität zu werden.

    Dafür werden Forderungen, die von haarsträubend bis absolut wahnsinnig und zerstörerisch in jeder Hinsicht um so eher umgesetzt.

    Die Linke hat eigentlich nur einen „Bonus“, nämlich dass sie nicht zum Einheitsparteienkartell gehört.

    Umgekehrt verhält es sich übrigens mit der AfD: Auch sie hat genügend Punkte im Programm – oder eben nicht – über die man nur den Kopf schütteln kann. ABER: Bei den derzeit wichtigsten Themen hat sie die richtigen Aussagen und Forderungen. Und die überkompensieren bei Weitem den Schwachsinn, der die AfD zu normalen Zeiten eigentlich unwählbar machen würde.

    Daher: Die AfD ist das mit Abstand kleinste politische Übel – Trotz allen Bedenken, unbedingt AfD wählen!

    Das ist die einzige Chance, diesen Wahnsinn zu bremsen. (Von stoppen kann keine Rede sein)

  17. Die Linke ist natürlich der totale Sockenschuss. Nur um es gesagt zu haben.
    Aber wenn ich mir die Wagenknecht so ansehe…………….und mir dann die GröKaZ vorstelle……….das Ferkel sieht auf diesen Urlaubsbildern wie eine alte versoffene Pennerin aus, die gleich Rotkäppchen aus der Flasche trinkt, feucht furzt und dann die Nase hochzieht. Ich weiss, privat ist privat. Aber als GröKaZ muss man glaube ich dieses Recht etwas eingeschränkt sehen. Gehört zum Job. Personen von öffentlichem Interesse sind da eben etwas weniger frei, als der unbekannte opferstock, sorry. Z. B. Marine Le Pen ist ja auch kein Girlie mehr (*1968)
    Aber so Bilder von ihr finde ich nicht.

  18. Das verschwundene Vermögen der SED/PDS

    Von Alexander Marinos

    Parteien: Historiker vermuten Millionen auf verborgenen Konten. Fündig wurden die Fahnder unter anderem in Liechtenstein.

    Düsseldorf. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Trotzdem sah die Linkspartei in der Liechtensteiner Steueraffäre eine willkommene Gelegenheit, die moralische Verkommenheit jener Reichen zu geißeln, die mit Hilfe von Auslandskonten Steuern hinterziehen.

    Dabei ist bis heute unklar, wie viel Geld die Vorläuferorganisationen der Linken, SED und PDS, selbst unterschlagen haben und wer davon heute profitiert. Historike

    Das Politikmagazin „Cicero“ hatte erst im Februar berichtet, dass bei Banken in Liechtenstein SED-Gelder aufgetaucht seien. Es handele sich um 60 Bankverbindungen, hieß es. Der Bundesschatzmeister der Linken, Karl Holluba, wies das prompt zurück. Schließlich habe die PDS 1992 auf der Grundlage eines Vertrages mit der Treuhandanstalt notariell auf das SED-Auslandsvermögen verzichtet.

    Zudem gebe es einen rechtsgültigen Vergleich zwischen der Unabhängigen Kommission zum SED-Altvermögen, der Treuhandanstalt und der PDS von 1995. Demnach fällt jegliches Altvermögen, das neu gefunden wird, der Bundesrepublik Deutschland zu. Fünf Immobilien durfte die PDS als rechtmäßig erworbenen Besitz behalten.

    „Die Linke selbst praktiziert nachweislich schwerwiegende Steuer- und Vermögensdelikte seit vielen Jahren“, behauptet dagegen der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz.

    Die Empörung der Linkspartei über den Liechtensteiner Steuerskandal sei daher scheinheilig. „Die Forderungen nach einer besseren Aufklärung von Steuer- und Vermögensdelikten, die die Partei jetzt erheben, gelten offensichtlich nicht für die eigenen Genossen“, ärgert sich Vaatz, der sich 1989 dem „Neuen Forum“ angeschlossen hatte.

    http://www.wz.de/home/politik/das-verschwundene-vermoegen-der-sed-pds-1.223752

  19. Das verschwundene Vermögen der SED/PDS

    Von Alexander Marinos

    Parteien: Historiker vermuten Millionen auf verborgenen Konten. Fündig wurden die Fahnder unter anderem in Liechtenstein.

    Düsseldorf. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Trotzdem sah die Linkspartei in der Liechtensteiner Steueraffäre eine willkommene Gelegenheit, die moralische Verkommenheit jener Reichen zu geißeln, die mit Hilfe von Auslandskonten Steuern hinterziehen.

    Dabei ist bis heute unklar, wie viel Geld die Vorläuferorganisationen der Linken, SED und PDS, selbst unterschlagen haben und wer davon heute profitiert.

    Historiker sprechen von hohen Millionenbeträgen. Die Partei selbst gibt sich empört und droht allen, die behaupten, die Linkspartei nutze weiterhin altes SED-Vermögen für eigene Zwecke, mit gerichtlichen Schritten.
    ➡ Medienberichte geben Hinweise auf 60 Bankverbindungen nach Vaduz

    Das Politikmagazin „Cicero“ hatte erst im Februar berichtet, dass bei Banken in Liechtenstein SED-Gelder aufgetaucht seien. Es handele sich um 60 Bankverbindungen, hieß es. Der Bundesschatzmeister der Linken, Karl Holluba, wies das prompt zurück. Schließlich habe die PDS 1992 auf der Grundlage eines Vertrages mit der Treuhandanstalt notariell auf das SED-Auslandsvermögen verzichtet.

    Zudem gebe es einen rechtsgültigen Vergleich zwischen der Unabhängigen Kommission zum SED-Altvermögen, der Treuhandanstalt und der PDS von 1995. Demnach fällt jegliches Altvermögen, das neu gefunden wird, der Bundesrepublik Deutschland zu. Fünf Immobilien durfte die PDS als rechtmäßig erworbenen Besitz behalten.

    „Die Linke selbst praktiziert nachweislich schwerwiegende Steuer- und Vermögensdelikte seit vielen Jahren“, behauptet dagegen der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz.

    Die Empörung der Linkspartei über den Liechtensteiner Steuerskandal sei daher scheinheilig. „Die Forderungen nach einer besseren Aufklärung von Steuer- und Vermögensdelikten, die die Partei jetzt erheben, gelten offensichtlich nicht für die eigenen Genossen“, ärgert sich Vaatz, der sich 1989 dem „Neuen Forum“ angeschlossen hatte.

    http://www.wz.de/home/politik/das-verschwundene-vermoegen-der-sed-pds-1.223752

    • Ich habe mich in der Schweiz gewundert, wie Ossis sich kaum nach der Wende Häuser leisten konnten. Aber „nur“ normale Arbeiter waren.

  20. Ich würde eher Links als Grüne wählen, was natürlich nicht bedeutet, dass ich je links wählen würde. Aber bei den Linken finde ich bei 100 Punkten wenigstens den einen oder anderen, mit dem ich übereinstimme. Bei den Grünen stösst mich alles komplett ab.
    Mich wundern die relativ hohen Umfragewerte für die Ex-SED, besonders nach Hamburg. Aber da werden sicher viele von der SPD nach dem Schulz-Hype wieder zurückgekommen sein.

    • @ NieWieder

      Man könnte auch sagen, die Medien sind das Problem, denn was diese vorgeben, machen die Wähler auch.

    • @ Vae victis 9. August 2017 at 15:57
      Ich glaube, der ORF ist nicht weniger Scheiße als ARD und ZDF. Trotzdem haben die Österreicher bei mehreren Landtagswahlen die FPÖ mit 30% gewählt.
      In Ostdeutschland haben die das gleiche Fernsehen. Trotzdem sind die noch nicht ganz so bekloppt, wie im Westen.
      Am schlimmsten scheint der Norden zu sein.

  21. Zustimmung! Genau der Grund weshalb ich die Linke nicht wählen kann.

    Wie kann man für einen starken Sozialstaat sein und gleichzeitig für Masseneinwanderung? Ändern wir am Elend in Afrika irgenwas, wenn wir Millionen hier aufnehmen? Allein Nigeria hat mehr Geburten als die ganze EU.
    Ich fürchte, hier hatte der unsägliche Milton Friedman recht, man kann einen Sozialstaat haben oder offene Grenzen, aber nicht beides.
    Was mich hier auf PI allerdings auch nervt, ist das ewige „SED-Nachfolge-Partei“, „Kommunisten“ usw. als ob die außer einigen Spinnern wie es sie in jeder Partei gibt, die DDR wiederhaben wollen. Die Linke repräsentiert das, was einmal die SPD war, als die noch links und Interessenvertretung der kleinen Leute war (oder zumindest so tat).

    Das Problem mit vielen Linken ist, sie sehen die Gefahr in den Rechten und (zurecht) im Kapitalismus. In ihrer Ideologie „Alle Menschen werden Brüder“ übersehen sie, einige wollen nicht Brüder sondern Herrenmenschen sein!

    Das Problem mit den meisten Rechten ist, sie sehen die Gefahr in den Linken und (zurecht) im Islam. Übersehen wird, die Freie-Markt-Ideologie der Deregulierung (Abschaffung von Gesetzen) ist genau die Begründung des „Rechtes des Stärkeren“ aus der diese Masseneinwanderung verursacht und geplant wird, Soros ist da nur einer der wenigen, die in der Öffentlichkeit bekannt sind.
    Eine islamische Bevölkerung ist den Konzernen und Banken gerade recht weil die meisten Muslime – im Gegensatz zu mündigen, demokratischen Bürgern – kein selbständiges Denken, sondern nur Gehorsam kennen.

    • Bei den rechten Parteien gibt es alles von wirtschaftsliberal (SVP) bis sehr sozial (FN, DF).
      Rechte Parteien passen sich an das an, was ihre Wähler wollen.

    • Z.B. die Dänische Volkspartei (DF) wird von den Linken als „wohlfahrtschauvinistisch“ bezeichnet, weil sie sagt: Soziale Dinge sind für unsere Leute und nicht für die ganze Welt.

    • Richtig, entweder einen Sozialstaat oder(!) offene Grenzen – beides zusammen geht nicht!

      Und auch richtig: Wir ändern am Elend in Afrika nichts, wenn wir Millionen hier aufnehmen. Ich sage es bewusst drastisch: Diejenigen, die abwandern werden in Rekordzeit wieder nachkarnickelt.

    • @ Vae victis 9. August 2017 at 16:05
      „Sozial“ verkaufen sich die Linken, um die deutschen Wähler, die nicht viel haben, zu bekommen.
      Aber die linke „Elite“ hat einen Hass auf alles, was nur nach „deutsch“ riecht.

    • Da stimme ich Ihnen zu. Dennoch weiß ich aus eigener Anschauung, dass sich in der Linkspartei ein Konglomerat aus ehemaligen Linke und Steinzeitkommunisten versammelt.
      Viele ehemals Mitglieder aus der SPD schlichen sich bei Gründung der Linken buchstäblich ein, um die Partei sukzessive in die SPD einzugliedern zu wollen, sozusagen sie infiltrierten die Partei. Die Konkurrenz sollte auf Biegen und Brechen entweder liquidiert, oder aber in die SPD integriert werden. Eine weitere Absicht war klar: Die Partei instabil machen, und ehemalige Wähler und vor allem Mitglieder, die die SPD durch die Agendapolitik von Gas-Schröder erdrutschartig verloren, wieder heim zu holen. Dass dieses „False-Flag-Unternehmen“ gründlich in die Hosen ging, weiß man heute.

  22. … die Rückkehr der jugendlichen Nepalesin Bivsi Rana nach Deutschland nahm am 2. August einen herausragenden Platz in der Berichterstattung der deutschen Massenmedien ein. Doch wie ist dieses Geschehen ohne Blick durch die Gutmenschen-Brille zu bewerten?

    Ende der 1990er Jahre kam der Vater der heute 15-jährigen unter Angabe falscher Daten als Asylbewerber nach Deutschland. Etwas später folgte die Mutter, die kurz darauf mit ihrer Tochter schwanger wurde. Bivsi Rana wurde im westfälischen Lüdenscheid geboren und wuchs in Duisburg auf, wo sie im Alter von zehn bis 14 Jahren das Steinbart-Gymnasium besuchte.

    Der Lehrerschaft wie auch den Mitschülern war klar, dass die Nepalesin samt ihrer Eltern einen ungeklärten Aufenthaltsstatus in der Bundesrepublik hatte. Statt der rechtsgültigen Ablehnung eines Aufenthalts in Deutschland Folge zu leisten, hoffte Familie Rana darauf, sich wie tausende andere Menschen aus der Dritten Welt durchmogeln zu können. So kam es, dass Ende Mai Vertreter der Ausländerbehörde Bivsi Rana während des Schulunterrichts aufforderten, mitzukommen, um die Abschiebung ihrer Familie durchzuführen. Die zwangsläufige Gutmenschen-Empörung ob dieses rechtsstaatlich nicht zu beanstandenden Akts blieb natürlich nicht aus.

    Wie wäre es denn gewesen, wenn die Eltern Rana eingesehen hätten, mit ihren falschen Angaben einen Fehler begangen zu haben, doch nun das Beste aus der Situation zu machen? Eine freiwillige Ausreise aus Deutschland und ein Erwerb des Abschlusses der höchsten weiterführenden Schule in Nepal durch die Tochter hätten eine Menge Trubel in Duisburg erspart. Da aber das Gutmenschentum legaler Einwanderung keinen Wert beimisst, musste es anders kommen.

    Nach zwei Monaten Heimataufenthalt für Familie Rana ist im Wege einer linken Bivsi-Kampagne so viel Druck auf die Politik ausgeübt worden, dass der 15-jährigen ausnahmsweise ein Schülervisum genehmigt wurde und ihre Eltern als Erziehungsberechtigte ebenfalls zurückkehren durften. Bei genauerem Hinsehen ist das ein Schlag ins Gesicht für jeden Ausländer, der sich legal in Deutschland aufhält. Der liberale Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen, Joachim Stamp (FDP), sieht die Sache pragmatisch: „Bivsi ist in Deutschland geboren und aufgewachsen – sie ist de facto ein deutsches Kind.“

    Was lehrt uns der Fall Bivsi Ranas?

    Die deutschen Massenmedien stürzen sich wie Aasgeier auf einige wenige Fälle von Abschiebungen vermeintlich mustergültig integrierter Ausländer, weil sie der neosozialistischen Ideologie vieler politischer Entscheidungsträger dienlich erscheinen. Auswanderungswilligen Ausländern werden Anreize gegeben, ohne Ausweisdokumente und mit dafür umso abenteuerlicheren Fluchtmärchen in die Bundesrepublik zu kommen, weil die politische Klasse im Schlaraffenland Ger-Money Zuwanderung um jeden Preis riskiert. Abschließend wird der konkrete Einzelfall obendrein ausgeschlachtet, um einer Abschaffung des „ius sanguinis“ (Recht der Abstammung) und einer Einführung des absoleten „ius soli“ (Recht des Geburtslandes) das Wort zu reden.

    Deutsche Zustände im Jahre 2017!

    • Es ist einfach ein Fehler, die überhaupt ins Land zu lassen. Sind sie erstmal da, bekommt man sie nur unter hohen Kosten, großen Schwierigkeiten und „unschönen Bildern“ wieder weg.
      Da aber die EU Grenzen verbietet, kommt eben jeder, der will.

    • Nicht „deutsche“ Zustände, sondern sozialistische. Alle sozialistischen Untaten werden gerne „eingedeutscht“. Deportationen, hört man immer wieder, seien eine deutsche Erfindung und weist auf das Dritte Reich. Tatsächlich haben die Bolschewiken, Linke, mit Deportationen angefangen, der linke Hitler hat es nur nachgemacht. Massenmord (ugs. „Holocaust“) sei eine deutsche Erfindung, dabei haben die französischen Revolutionäre den (sogar vor Marx) erfunden, als sie in Schiffen Neger vergasten, die keine Sklaven sein wollten. Auch die französischen Revolutionäre waren Linke… Selbst die Vergasung in Autos ist keine Erfindung des linken Hitler, sondern stammt ebenfalls von den linken Bolschewiken.

      Man muß den linkenden Linken immer und immer wieder auf die Wichsgriffel hauen!

  23. Der Traum „Arbeiter aller Länder vereinigt euch“, ist doch nur die Spinnerei von Elitären, die niemals mit richtiger, ehrlicher Arbeit in Konflikt geraten sind. Wagenknecht und Konsolen haben allesamt genau so wenig mit ehrlicher Arbeit zu tun, wie die Protagonisten aller anderer Parteien.
    Sowas könnte nur funktionieren,wenn alle die selben Bedingungen hätten, aber wenn es um Vereinigungen geht, ist in der großen Politik immer nur das Wirtschafts- und Finanzwesen gemeint. Niemals die Anständigkeit gegenüber denjenigen die alles am kacken halten.
    Deswegen hätte dieser „Sozialstaat“ nur bei kompletter Abschottung funktioniert. Man ließ aber alle daher Gelaufenen sich daran sättigen und versetzte ihn damit den Todesstoß.
    Die „Linke“ kann daran nichts mehr retten und die Banken und die Wirtschaft setzten derzeit alles daran, das wirklich alles den Bach runter geht. 2008 hat denen noch lange nicht gereicht und die vollkommen abhängige etablierte Politik ist machtlos.
    Die sollen jetzt auch weiter machen und alles in den Abgrund ziehen. Man wäre doch blöd wenn jetzt, wo alles zu spät ist, noch versucht für diese Banden die Kohlen aus dem Feuer zu holen und dann als Kalfaktor zum Protagonisten gemacht zu werden.

    • Ich habe mich weil ich verstehen wollte, was gerade abgeht, aktuell auch etwas mit „linker Geschichte“ beschäftigt.
      Lenin und Co hatten alle jeweils sehr persönliche Gründe, wieso sie sich gegen das jeweils herrschende System gestellt haben. Und dann brauchten sie halt Irgendjemanden, in dessen Namen sie eine Revolution machen können. Das waren für sie halt „die Arbeiter“, obwohl sie mit realen Arbeitern sowas von gar nichts am Hut hatten.
      Genauso mit den 68igern und Nachfolgern: Auch hier im Namen der „Arbeiterklasse“ als leere Floskel. Später dann im Namen der „unterdrückten Völker in der Dritten Welt“. Auch hier alles nur dummes leeres Gelaber.
      Bei jedem von denen ist es eine ganz persönliche Wut, die sie antreibt. Und natürlich die große Masse der Mitläufer.

  24. wenn es nur nach der Schönheit ginge,
    müsste Mann Merkel wählen!

    (Achtung: leichte Ironie!)

    • Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schlimmste im ganzen Land? Da antwortete der Spiegel: „Frau Kanzlerin, Ihr seid die Schreckliste im Land.

  25. DEUTSCHLAND braucht GAMMELFLEISCH
    Schulz, Gabriel, Merkel, CFR, (Wagenknecht..Dicke Pfosten),

    WO ist der stramme HELDiNN?
    So wie in Austria z.B. und KURZ!?

  26. 16844 Asylanten ( Anträge) im Juli –
    12.399 Asylanten im Juni
    trotz angeblicher Grenzkontrollen !!!!!!!!!

    ES KOMMEN JEDEN MONAT WEITER 10 000 ASYLANTEN NACH DEUTSCHLAND , NUR MERKEL HAT ALLEN VERBOTEN DARÜBER ZU BERICHTEN .( Lügenpresse/ Medien )
    DER DUMME MICHEL SOLL ARBEITEN UND DENKEN ALLES WAS DIE MEDIEN UND LÜGENPRESSE VERBREITEN IST DIE WARHEIT !
    NEIN !!! ES IST EINE LÜGE , DIE NEGERHORDEN FALLEN WEITER IN DEUTSCHLAND EIN ,WIE 2015 !!

    Ich hoffe die Gesellschaft spaltet sich und alle die Merkel wählen ,werden vom Rest der Bevölkerung geächtet !

  27. Damit ist zu Wagenknecht die ja auch hier manchmal zustimmende Kommentare bekommt alles. Wenn Merkel eine Invasion zuläßt und Wagenknecht Kritik übt, dann i. w. weil sie noch mehr Invasoren per Luxustransport will. Wenn sie was Kritisches zum Euro sagt, dann weil sie meint, dass man das Paradies nur national schaffen kann, weil das sonst durch Brüssel blockiert wird.

  28. besser Wagenknecht als BMW Knecht.
    Wenn die GÄSTE von MAD MAMA verlangen, dass der BMW mit
    Diesel immer fein getankt muss sein…???
    WAS tut dann der deutsche G.mane???

  29. (..)Man muss dieses Kapitel tatsächlich gelesen haben, um zu begreifen und zu wissen, welcher kollektive Wahnsinn in dieser Partei herrschen muss, die sich lautstark als sozialer als alle anderen anpreist, nachweisbar aber einen absolut tödlichen Sprengsatz noch für die allerletzten Reste eines Sozialstaats in ihrem Programm.(..)

    Zustimmung und eine Bemerkung hierzu: Frau Wagenknecht erlaubte sich mal von einer Obergrenze für Immigration zu sprechen. Sie definierte die Obergrenze dort, wo die kulturelle und finanzielle Belastbarkeit ihren Break-Even erreicht hat. Imgrunde meinte sie damit, dass die Grenze dieser Merkel’schen Offenengrenzen-Politik längstens überschritten ist. Der „humanitäre Imperativ“ einer verantwortungslosen Kanzlerin hat das Land an den Abgrund befohlen.

    Die Reaktion aus der Fraktionsspitze der Linkspartei, ganz vorndran diese widerlich stalinistisch-marxistisch-leninistische Kipping folgte auf dem Fuß: Wagenknecht wurde geprügelt und wieder auf Linie gebracht.

    Unwählbar, diese Utopisten von sozialer Gerechtigkeit. Wären die am Ruder, dann gäbe es tatsächlich diese Gleichung: Alle gleich arm!

    Nein, danke!

    • Wagenknecht wurde geprügelt und ….
      ——————————————————–

      Passt für eine faschistische „RECHTS“-Partei, wie die
      altbekannten Nationalsozialisten… continued….

  30. „absolut schmerzfrei, weil hirnamputiert“. Die zutreffende Beschreibung von ca. 90% der deutschen Wähler. Staatliche Schulen und staatlicher Rundfunk habe sie zu hirnlosen, willenlosen Deppen gemacht.

  31. Linksparteiwähler sind in der Regel noch einmal zwei Klassen dümmer als Grünewähler. Und Wagenknecht-Sympathisanten sind sicher nicht Personen mit patriotischer Gesinnung, sondern noch schlimmer als Merkel.

    • Ich schätze mal Grünen-Wähler haben ein viel höheres Einkommen und Vermögen als Linken-Wähler.

    • Niemand ist „noch schlimmer als Merkel“. Noch nicht mal Katja Kipping – und das will etwas heissen!

  32. Rot, schwarz, weiss, mehr Nazi geht wohl kaum. Ich musste beim Bild oben zwei Mal hinschauen. Beim ersten Hinschauen dachte ich gleich an die Hakenkreuzfahne.

    • Ein analphabetischer Nazi könnte glatt denken; Warum macht diese dunkle Frau Werbung für meine Partei?

  33. Gestern war eine AFD Veranstaltung mit der Storch in in roetha bei Leipzig. Neben 150 Bürgerlichen Besuchern wurden auch 10 linke rein gelassen: 4 waren normal gekleidet(Anführer) und 6 „babypunker“.

    In der abschließenden frage und diskussionsrunde stellte sich raus: von den 10 linken hatten gerade mal einer( einer von den „baybpunkern“ )Flüchtlinge zu Hause aufgenommen.

    Ein kurz Bericht ist hier zu finden :https://www.facebook.com/AfD.Landkreis.Leipzig/

  34. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen:

    POLITIK ES GAB HUMMER
    Kommunistin Wagenknecht lässt Fotos vernichten
    Veröffentlicht am 15.12.2007

    Offenbar fühlte sie sich bei bourgeoisen Handlungen erwischt – und wollte die fürs Proletarier-Image schädlichen Spuren verwischen: Die Wortführerin der Kommunisten in der Partei Die Linke ist ausgerechnet bei einem luxuriösen Hummer-Essen fotografiert worden – und hat anschließend die Bilder heimlich gelöscht.

    https://www.welt.de/politik/article1464084/Kommunistin-Wagenknecht-laesst-Fotos-vernichten.html

    Ja, so ne Schei$$e aber auch. Auch Karl Marx fand es schlimm, als er im Exil in London unter echten Proletariern leben mußte.
    Quelle: Vorankündigung zu dieser mdr-Doku, Sendetermin 13. August 2017
    http://www.mdr.de/presse/fernsehen/presseinfo-gmd-karl-marx-100.html

    • Wer bisher CDU gewählt hat, hat uns das eingebrockt, was Deutschland jetzt ausbaden muß.

  35. Die Linke können sich von mir aus noch ein paar Mal umbenennen, sie bleiben die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Die war in der ehemaligen BRD zurecht verboten. Diese Partei strebt noch immer die Diktatur des Proletariats – oder „Armut für Alle“ – mit „demokratischen“ Mitteln an. Wenn etwas angeblich „für Alle“ sein soll, muss es wohl Betrug sein. Zum Beispiel fehlen bei der „Ehe für Alle“ für Schwulen gewisse Körperöffnungen, die Zeugungsfähigkeit und die natürliche Fürsorge für den Nachwuchs als Voraussetzungen. Was übrig bleibt ist daher eine juristische Fiktion, eine „demokratische“ Marotte, eine geschlechtliche Posse. Die kommunistische Weltanschauung, die Weltanschauung des Islams und die LGBTIQ-Community haben den Anti-diskriminierungsfimmel des demokratischen Systems erkannt. Der Islam hebelt mit Hilfe dieses Fimmel und der Religionsfreiheit sämtliche bürgerlichen Freiheiten aus. Die KPD ist dem Islam dabei Helfershelfer, wie sie es 1933 der NSDAP war. Die KPD-Linke: Dialektik der Dummheit, absolut unwählbar.

  36. wagenknecht ist die einzige politikerin deutschlands ausserhalb der afd.

    die deutschlandverräter im bundestag sind nichts anderes als parasitäre opportunisten die sich am „reichen deutschland „satt fressen.

    eine lumpenbande die ausnahmslos in den knast gehört.

  37. Die Linken glauben Deutschland ist ein Einwanderungsland. Falsch.
    Im Buch „Die Nationale Option“ von Karl Albrecht Schachtschneider steht folgendes:

    Zitat: „Es gibt auch kein Gesetzt, das Deutschland zum Einwanderungsland erklärt, und es gibt erst recht keine dahingehende Verfassungsbestimmung. Im Gegenteil ist nach dem Grundgesetz das „Deutsche Volk“ oder das „deutsche Volk“ (hier folgen jetzt die entsprechende Artikel, die ich mal weglasse) zu dem Staat Bundesrepublik Deutschland verfaßt. Solange nicht eine „neue Verfassung“, die sich das Volk gemäß Art 146 GG gibt.“

    Aha. Das heißt, das die Deutschen erst einmal über eine neue Verfassung abstimmen müßte, in der Deutschland zum Einwanderungsland erklärt wird. Dieser Verfassung würde niemals zugestimmt werden.
    Dann geht es noch weiter.
    Weder der Gesetzgeber, also der Bundestag (auch nicht mit 2/3 Mehrheit), kann dies ändern. Das stellt die Unabhängigkeitsklausel Art. 79 Abs. 3 GG klar.

    Scheinbar hat auch für Frau Wagenknecht und ihrer Partei das GG keinerlei Bedeutung.
    Aber damit steht sie nicht allein. Merkel & Co stehen ihr tatkräftig zur Seite.

    • In einem Punkt muß ich den geschätzten Professor aber korrigieren: Die BRD ist kein „Staat“, sondern ein Staatsfragment, ein kleiner Teil des Staatsgebietes des als internationales Rechtssubjekt noch bestehenden Deutschen Reiches.

  38. Spon Wahltrend

    Die Rohdaten für die AfD sind bei „Civey“ immer noch ziemlich hoch.

    Rohdaten:
    CDU/CSU 24,4%
    SPD 23,2%
    GRÜN 9,0%
    FDP 13,3%
    LINKE 9,4%
    AFD 17,7%
    Eine andere Partei 3,0%
    __________________________
    Die AfD-Wähler sind, salopp gesagt, ziemlich abstimmgeil.
    Bin gespannt auf die Wahlbeteiligung am 24.9.

    • Vor ein paar Tagen waren es CDU 24,5%, Afd 17,5% und SPD 25%. (Cicero.de)
      Aber was den Leuten präsentiert wird ist ja folgendes.
      Bereinigt, also repräsentativ, ergaben dies folgende Zahlen. CDU 40,5%, Afd 7% und die SPD blieb bei 25%. (???)
      Da faßt man sich doch an den Kopf. Manipulation pur.

    • @ Bruno P

      Das ist nicht umbediingt Manipulation, die Institute wollen nur möglichst nahe an die tatsächliche Stimmung kommen. Es ist nun mal so, dass AfD-Wähler sich anders äußern, als sie tatsächlich wählen. Und dafür haben sie ihre Gewichtungsfaktoren. Ich gebe aber zu, dass wenn viele AfD-Fans ihren Favoriten nicht nennen, die Rohdaten für die AfD zu klein ausfallen sollten und eben nicht zu hoch. Aber wie auch immer: Die Entscheidung fällt am Wahltag. Wollen wir nur hoffen, dass auch richtig ausgezählt wird.

  39. Wagenknecht ist eine linke Populistin.
    Schlägt manchmal patriotische Töne an, um Stimmen zu fischen.
    Tatsächlich aber eine internationalistische, antideutsche Erzkommunistin.
    Ihr Vorbild wohl Rosa Luxemburg.

    Wer auf Wagenknecht hereinfällt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

    • Das sehe ich nicht so.

      Ihr Gatte (…damals noch SPD) musste sich im Zuge diverser „Facharbeiter-Anwerbungsinitiativen“ unter Kohl den Vorwurf schon in den 90er Jahren gefallen lassen, vermeintlich „rechte“ Ansichten zu vertreten. Lafontaine hatte schon immer Kritik an massenhafter Zuwanderung geäußert, dies als neoliberales Anliegen und als abträglich für die Sache der sozial Schwachen in Deutschland bezeichnet. Denn diese leiden unter dem importierten Konkurrenz- und Lohndumpingdruck sowie negativen Folgen in der Diskussion um den Sozialstaat.

  40. Glaubt doch diesen Wahlinstituten kein einziges Wort. Die haben doch den Auftrag den deutschen Dumm Michel auf CDU +40 % etc.. vorzubereiten! Das sind doch Fake News! Hier das läuft schon seit Wochen so: https://strawpoll.de/ggsdeaw

  41. Die letzten Linken wurden von Stalin ( der mehr deutsche Kommunisten umbrachte als Hitler) umgebracht. Das sind keine „Linken“, das sind Stalinisten.Wer sowas wählt, verhöhnt die Millionen Opfer dieser Verbrecher.

  42. Vor wenigen Jahrzehnten noch als SED-Regime jeden erwischten Mauertoten frenetisch gefeiert und den Eisernen Vorhang als Bollwerk gegen den Klassenfeind verteidigt – heute wird das grenzenlose, sozialistische Miteinander propagiert. Bezahlt von „den Anderen“. Heuchelei pur.
    P.S.: In welcher Partei nach dem 2. WK fanden die meisten NsDAP-Mitglieder Unterschlupf – kleiner Tip: beide Parteien hatten bzw. haben die bisher schlechtesten Kanzler gestellt..

  43. Zitat aus dem Programm von ‚Die Linke‘: „Wir sehen Integration als Aufgabe der gesamten Gesellschaft.“
    Wer sagte noch mal, der Islam würde zu Deutschland gehören?
    Ist die gesamte Gesellschaft eigentlich im mohammedanischen die ‚Ummah‘?

  44. Zitat aus dem Programm von ‚Die Linke‘: „Wir sehen Integration als Aufgabe der gesamten Gesellschaft.“
    Wer sagte noch mal, der Islam würde zu Deutschland gehören?
    Ist die gesamte Gesellschaft eigentlich im mohammedanischen die ‚Ummah‘?

  45. Wer diesen dauerglänzenden, eingefetteten roten Torpedo als mögliche Alternative zum derzeit herrschenden Poltirrsinn erwägt sollte sich einmal mit dem Rest der SED- Bande befassen,ja und genau da gehört sie dazu.Die SED-PDS -Linke -Mauermördererben sollten nun wirklich nicht als demokratisches Helferlein und demokratische Musterschüler wahrgenommen werden.Diese Truppe ist, wenn man sie lässt der Grind auf der Krätze,gebt denen nochmal die Macht ,und selbst Stasimaas wird seine Plateauschuhe vor Angst verlieren.Gut Anetta wird wie immer nur das Schild an ihrer Behörde wechseln ,wollen wir das obwohl wir eine Alternative haben?

  46. S. Wagenknecht ist eine hübsche und intelligente Politikerin, das ist nicht der Normalfall in der BRD und dann endet schon das Positive über diese Partei.

    Die „Linke“ darf niemals in dem jetzigen „Zustand“ an die Macht kommen, in der Vergangenheit hatte sie durchaus, besonders im Westen, die Aufgabe, Protest gegen die SPD/GRÜNE/CDU/CSU/FDP-Agenda 2010 einzusammeln, diese Zeiten sind aber endgültig vorbei.

    Hätte die „Linke“ hinsichtlich Hartz4-Abschaffung Erfolg gehabt, so wäre der Anreiz für „Flüchtlinge“ deutlich geringer ausgefallen und wir hätten nicht die unermeßlichen Ausmaße an eingeschleusten Problemen bekommen.

    Dies haben u.a. die unsolidarischen Nichtpatrioten, die dem einfachen Volk Hartz4 aufgezwungen haben, nicht erkannt oder in ihrer Mißgunst und Boshaftigkeit nicht verstehen wollen.

    Diesen „Mitmenschen“ gönne ich alle Varianten der „Bereicherung“ besonders gerne.

    Die „Linke“ wird nicht, wie die wiederbelebte FDP oder die im künstlichen Koma gehaltene NPD, der AfD Wähler kosten, sie wird vielmehr durch Wählerwanderungen Stimmen bringen!

  47. Stichwort Venezuela: Cuba Sí, die „Arbeitsgemeinschaft in der Partei Die Linke“, verkündete am 1. August d.J., man stehe „unverrückbar auf der Seite von Staatschef Maduro“. Und damit steht die Linke eben nicht auf der Seite des willkürlich abgesetzten Parlaments, sondern der Chávisten.

    Stichwort „KbO“: An „kriminalitätsbelasteten Orten“ konnte die Berliner Polizei auch ohne Anlass und Verdacht Personenkontrollen durchführen. Der rot-rot-grüne Senat hält das für rassistisch, d.h. er hält die eigene Polizei für Rassisten (die machen Racial Profiling…!). Die entsprechenden Sicherheits- und Ordnungsgesetze sollen geändert werden.

    Stichwort G20-Krawalle: In Hamburg brennen Autos und Barrikaden, es wird geplündert und attackiert. Doch führende Linken-Politiker machen dafür nicht die Brandstifter, sondern die Polizei verantwortlich.

    Ist die Linke verrückt? Nein, sie will Rache für den Untergang der DDR und wird immer alles tun, was diesem Land schadet. Und Sarah Wagenknecht ist mit dabei.

  48. Ein Freund von mir hat sich entschieden die Linken zu wählen weil die Frau Wagenknecht so geil aussieht. Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Schade das wir bei der AfD keine richtige Pornopeitsche haben. Das könnte die Wahl nachhaltig beeinflussen. ……….

  49. @ lisa 9. August 2017 at 17:16:
    „Klar ist die Linke unwählbar…Aber die Grünen sind auch unwählbar und sind gefühlt noch schlimmer,als diese SED-Nachfolgepartei..
    Natürlich sitzen in beiden Parteien auch wenige pragmatische Politiker, wie Wagenknecht bei den Linken oder der Palmer bei den Grünen.
    Ansonsten wir bei beiden Parteien nicht viel…Diese gehören selbstverständlich abgewählt,aber leider gibt es noch genug Idioten, die auch so linksgrün versifft sind und diese Parteien durch ihre Stimmen am Leben erhalten.
    Zumindest in gewissen Landtagen fliegt die Linke in Abständen heraus, während die Grünen bei Landtagswahlen auch aus Regierungen abgewählt werden,wie zuletzt in NRW..
    Dies gibt ein wenig Hoffnung,..mehr aber auch nicht!!“

    Völlig richtig! Man muss sich nur die „Realpolitik“ der SED-Linken in Thüringen ansehen, wo ein MiPrä Ramelow die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber, d. h. letztendlich Illegaler, ausgesetzt hat bzw. hintertreibt…
    Wagenknecht steht wie Palmer von den Grünen und Seehofer in der Union lediglich für eine sedative „Politik“, und d. h. letztendlich – für gezielte Wählertäuschung.
    Die kulturrevolutionäre Umgestaltung unseres Landes in ein erklärtes Ziel des Linksblocks aus Grünen, SPD und Linkspartei (und Teilen der Union), und Muslime gelten dabei als bevorzugtes Mittel, um ein neues „Staatsvolk“ zusammenzuflicken, ungeachtet der Tatsache, dass es im „ISlamischen Kulturkreis“ aus gutem Grund nirgendwo funktionierende Staatswesen gibt, geschweige denn Demokratien, sondern ausschließlich Despotien, failed states und Problemzonen, primitive pseudo-staatliche „Strukturen“, die bei uns eingeschleppt werden, wie das Wahlverhalten sogenannter „Deutsch-Türken“ unlängst einmal mehr gezeigt hat.

    Eine verlogene linke Dritte-Welt-Romantik (die Dritte Welt als Proletariats-Ersatz) prägt nicht nur die „neuen Linken“ der Grünen, sondern auch eine eher traditionelle Linke in der Linksprartei!
    Wer jahrzehntelang nationalen (!) Befreiungsbewegungen in Afrika, Asien, Lateinamerika und im arabischen Raum huldigte und Massenmörder wie Castro, Arafat, Gaddafi, Khomeini, Mugabe und andere hofierte, hat natürlich keinerlei Problem damit, den ISlam als „Religion des Friedens“ und als „kulturelle Bereicherung“ zu begrüßen und ihm mit seinen bildungsfernen Unterschichten den Weg zu bereiten.

    In der Tat sind freilich die Grünen noch schlimmer als die Linkspartei, da sie kaum Anhänger in einer tradierten „Arbeiterschaft“ haben, die die „Armutszuwanderung“ zumeist und zurecht kritisch sieht (und erfährt), sondern ausschließlich im akademischen Mittelstand, der oft genug von der unproduktiven Sozial- und Migrationsindustrie beruflich profitiert und linksradikalen Phrasen anhängt, die von Mao, Marcuse und kitschigem Dritte-Welt- und Migrantenkult geprägt sind!

  50. Ei, ei, ei, der Herr Hübner!
    Texten kann er ja wirklich stilvoll, aber manchmal übersieht unser Hessemännsche in der Eil‘ auch ebbes, so wie hier.
    Das Kapitel XVII.,
    und darunter v.a. die Abschnitte Rechte Gewalt stoppen: Antifaschismus ist gelebte Demokratie und Gleiche Rechte für Migrantinnen und Migranten,
    hat es nämlich in sich – und sollte gegenüber Kap. XI. keinesfalls aus dem Blickfeld geraten.

    Wir lesen in diesem Wahlprogramm 2017 die aktualisierte Handschrift der SED:
    „Mit der AfD hat sich eine nationalistische und in weiten Teilen rassistische Partei etabliert, die ideologische und personelle Verbindungen zur extremen Rechten hat. […]
    Alltägliche rassistische Angriffe und Taten sogenannter Hasskriminalität, die sich gegen Minderheiten richten, haben zugenommen. […]
    Wir wollen eine unabhängige Beobachtungsstelle »Extreme Rechte, Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit« schaffen. […]
    Wir setzen uns für eine antifaschistische Erinnerungskultur ein, um das Gedenken an die Opfer damals und heute zu bewahren. Der 8. Mai soll als Tag der Befreiung vom Faschismus bundeseinheitlicher Feiertag werden. […]
    DIE LINKE
    [ausgerechnet !!!] fordert ein Verbot aller neofaschistischen Organisationen. […]

    – Alle hier geborenen Kinder und Jugendlichen sollen die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten und ein Recht auf Mehrstaatlichkeit haben – ohne die Staatsbürgerschaft der Eltern ablegen zu müssen. Wir wollen Migrantinnen und Migranten nach drei Jahren legalem Aufenthalt in der Bundesrepublik einen Rechtsanspruch auf Einbürgerung ermöglichen.
    – Wer hier lebt, soll hier wählen! Wir wollen das aktive und passive Wahlrecht für dauerhaft in Deutschland lebende Migrantinnen und Migranten auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, damit sie gleichberechtigt die Gesellschaft mitgestalten können.
    – Der Familiennachzug darf nicht behindert werden. Diskriminierende Deutsch-Tests beim Ehegattennachzug und im Aufenthaltsrecht wollen wir abschaffen, der Familiennachzug darf nicht nur auf engste Angehörige beschränkt werden.
    – Das Aufenthaltsrecht darf nicht vom Familienstatus, von Deutschkenntnissen, einem Job oder dem Kontostand abhängig gemacht werden.
    – DIE LINKE fordert umfassende Visaliberalisierungen bzw. eine Aufhebung der Visumspflicht.
    Wir wollen eine aktive Antidiskriminierungspolitik. In Verwaltung und Wirtschaft sollen Migrantinnen und Migranten gefördert werden. Eine interkulturelle Öffnung der Verwaltungen und Unternehmen ist erforderlich.
    – Wir sind gegen Ausweisungen und Abschiebungen als eine Form der Doppelbestrafung für hier lebende Migrantinnen und Migranten.
    – Zahlreiche Menschen werden aktuell in Rechtlosigkeit und Illegalität gedrängt, nur weil sie keine gültige Aufenthaltsbewilligung haben. Wir fordern eine Initiative zur Legalisierung dieser Menschen. Sie sollen eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erhalten, um ein geregeltes Leben in Würde führen zu können.

    So, Mitforisten.
    Wenn jetzt noch einer schreibt, dass er/sie irgendwie die LINKE teilweise gar nicht sooo schlecht findet und sich ja faaast vorstellen könnte …. ,
    der/die sollte nochmals gaaanz tief in sich hineinhorchen.
    Wenn nach dieser inneren Klausur sich dann am Ergebnis nichts in Richtung Erkenntniszugewinn ändert, dann hat PI in diesem Einzelfall leider nichts gefruchtet.

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