Wer nicht blind ist, sieht es schon lange: Die Gemeinsamkeiten zwischen rechtsextremer und islamischer Ideologie. Nun ist es amtlich, obwohl politisch korrekt natürlich nicht vom Islam sondern von Islamismus gesprochen wird. Absichtlich ignoriert wird dabei, dass die sogenannten Islamisten diejenigen sind, die den Koran buchstabengetreu umsetzen. Ebenso wie konsequent ignoriert wird, dass die antisemitische Denkweise der Rechten vollständig Einzug gehalten hat in die Köpfe der Kreuzberger und Neuköllner Migranten.

Und das sind dann eben genau jene Menschen, die „den Islam“ vertreten, diese Gesellschaft angeblich bereichern und politisch verordnet von ihr integriert werden sollen. Würde man von dieser Gesellschaft auch verlangen, sich um die Inegration rechtsextremer Deutscher zu bemühen? Michael Wolffsohn schreibt in der Welt:

Nun ist es also amtlich: Islamisten und deutsche Rechtsextremisten verstärken ihre Zusammenarbeit. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Fromm, hat dies vor Kurzem erklärt. Bis dato war diese Tatsache zumindest öffentlich tabu. War sie den Sicherheitsbehörden schon länger hinreichend bekannt? (…) Im Oktober 2000 war die islamistisch-rechtsextremistische Kooperation auf deutschem Boden eigentlich für jedermann sichtbar: Auf die Düsseldorfer Synagoge war ein Brandanschlag verübt worden. Der Verdacht fiel sofort auf deutsche Rechtsextremisten, woraufhin Bundeskanzler Gerhard Schröder sich an die Spitze des Protestes stellte und den „Aufstand der Anständigen“ forderte. Kurz darauf stellte sich heraus, dass die unanständigen Täter dem islamistischen und weltlich-arabisch-antiisraelischen Umfeld zuzurechnen waren.

Wenige Tage später bewarfen Islamisten und arabische Nationalisten auf einer antiisraelischen Demonstration in Essen die Alte Synagoge mit Steinen und riefen antizionistische Parolen. Deutsche Rechtsextremisten standen mit ihren Spruchbändern dabei und klatschten. So war die Allianz von Deutsch-Altneurechts und Islamismus sichtbar. Kurz nach Veröffentlichung meines Artikels, im Dezember 2000, traf ich am Rande einer Tagung Bundesinnenminister Otto Schily und sprach mit ihm darüber. Er kritisierte meine Analyse. Sie entbehre jeder faktischen Grundlage. Seine Behörden hätten über eine Zusammenarbeit zwischen deutschen Rechtsextremisten und Islamisten oder arabischen Nationalisten keinerlei Erkenntnisse. Man könne Gefahren auch herbeireden oder herbeischreiben.

Herbeischreiben? Was lehrt die Zeitgeschichte? In den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts erhielt der politische und geistliche Führer der Palästinenser, Amin al-Husseini, der „Großmufti“ von Jerusalem, für seinen antizionistischen Kampf Waffen von Hitler-Deutschland. Dieser Früh-Islamist zettelte im Mai 1941 zusammen mit irakischen Nationalisten einen Aufstand an, dem zahlreiche Juden zum Opfer fielen. Deren „Verbrechen“: Sie waren Juden. …

Viel weiter werden die Erkenntnisse uns aber nicht bringen. Man sieht weiter nur, was man sehen möchte: Islamisten sind die Bösen, im Gegensatz zu den lieben Moslems. Und die bösen Islamisten arbeiten mit den ebenso bösen Rechtsextremen zusammen. Das kann man verstehen. Wenn man die rechtsextreme Denke nur den imaginären Islamisten zugesteht, bleibt ein ganz und gar reingewaschener Islam zurück, denn der hat ja bekanntlich mit den bösen Islamisten nichts zu tun. Und was ist mit dem Faschismus und dem Rassismus der Grünen und der Linken, die nach Kräften den Islam unterstützen und sämtliche Negativseiten tolerieren und negieren, die sie, wenn von rechtsextrem Deutsch verübt, wütend bekämpfen?

(Spürnase: Kreuzritter)

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35 KOMMENTARE

  1. Alles nichts Neues. Im Antisemitismus üben die Extremisten und totalitären Ideologien den Schulterschluss. Mit dem einzigen Unterschied: während Rechtsextreme und Islamisten aus ihrem Antisemitismus keinen Hehl machen, leugnen die Linken ihn bzw. taufen ihn.

  2. Hm der Kommentar zum Artikel ist mir etwas zu pauschal. Es sind doch nicht alle Moslems automatisch Antisemiten, wenn sie eben an den Koran als Gottes Wort glauben. Es gibt schließlich auch reformorientierte Muslime, die den Koran in seinen historischen Kontext stellen und den gewalttätigeren Versen für die heutige Zeit keine Relevanz einräumen. Ich fände es deshalb besser, da zu differenzieren, weil zu pauschale Aussagen auch die Ansätze solcher reformorientierter Muslime untergräbt.
    Was das thema an sich betrifft: Eigentlich ist das alles ja schon sehr lange bekannt. Unsere Politiker und Sicherheitsbehörden haben da anscheinend deshalb die Decke drübergehalten, weil diese Fakten eben „politically incorrect“ sind 😉
    Es ist aber immerhin positiv, daß das jetzt allmählich bekannter gemacht wird.

  3. Der Bogen vom Wolffssohn-Artikel zum hiesigen Moslem ist … nicht machbar. Es gibt durchaus gemäßigte Moslems. Nur haben sie es nicht nötig zu krähen, da sie offenbar zufrieden sind. Säkulare Moslems zu den Islamisten zu stoßen, ist kontraproduktiv.

  4. *würg* Mir ist gerade ein älterer Artikel aus dem DVU-Hetzblatt „National Zeitung“ eingefallen, in dem die „Mationalen“ sich sehr deutlich an die seite der islamischen welt stellen und sich beschweren, daß Merkel die Sympathien, die es dort für Deutschland gibt, zerstören würde. Das Lumpenpack verschweigt dabei natürlich, daß nicht wenige dieser „Sympathien“ auf dem Holocaust beruhen. Am Schluß wird dann klar gesagt, daß die Moslems unsere Freunde seien, und daß diese Freundschaft durch muslimische Einwanderung wegen der üblen zustände in den Ghettos gefährdet wäre, was nicht passieren dürfe. Im Klartext: Wenn Deutsche und Moslems getrennt bleiben, gibt es keinen Krieg der Kulturen und beide könnten könnten gemeinsam den Kampf gegen „USrael“ aufnehmen… Der Artikel wurde übrigens im Februar, auf dem Höhepunkt des Karrikaturenstreits veröffentlicht. Wer will kann den Sch***dreck lesen, hier der Link:
    http://www.national-zeitung.de/Artikel_06/NZ08_1.html
    Ach ja: KOTZTÜTE NICHT VERGESSEN!
    Auffällig ist daran übrigens auch, daß dort im Prinzip die im Welt-Artikel von Wolffsohn thematisierten Zusammenhänge eingeräumt werden, d. h. diese sind sehr wohl bekannt, wenn man nur entsprechende Hetzblätter analysiert…

  5. @Chamberlain: Eben, genau darauf wollte ich hinaus. Säkulare Moslems sehe ich als wichtige Verbündete im Kampf gegen den Fundamentalismus, die man sich keinesfalls vergraulen sollte. Drängt man sie an den rand, weil man die Formel Moslem=Islamist bei jedem ansetzt, könnte sie das noch in die Arme der Fundamentalisten treiben, und das will doch mit Sicherheit niemand, oder?
    Ach ja: Nach welchem Chamberlain benennst du dich eigentlich? Doch nicht etwa nach Housten Stewart oder Neville Chamberlain??

  6. Ok, ich hatte es mir auch geadacht, die anderen beiden hätten hierher ja nicht wirklich gepaßt 😉

  7. Mal ehrlich, die sakulären Muslime, zumindest die sich frei und offen dazu bekennen, davon gibt es doch nur eine Hand voll, mehr nicht.
    Und ja, leider ist so das wir sie nicht gerade unterstützen, sonst würden sie wie Bassam Tibi und Ayan Hirsi Ali nicht nach Amerika auswandern.

  8. @#3: den koran in einen historischen kontext stellen, ist ein widerspruch in sich. es ist ja gerade die besonderheit des koran gegenüber allen anderen religiösen büchern, dass er beansprucht, das geoffenbarte wort gottes zu sein, das zeitlos und nicht interpretierbar gültig ist. jede veränderung oder umdeutung erklärt der koran selbst zur totsünde. wer sich als muslim zum islam bekennt, erkennt dies mit dem zweiten satz der shahada an: „… und mohammed ist der gesandte allahs“. der gesandte bedeutet in diesem falle, dass er das unverfälschte wort gottes lediglich überbringt, und nichts eigenes hinzufügt. es gibt kaum eine seite im koran, in dem nicht juden und christen beschimpft werden. zu diesem buch gibt es keine tolerante oder weltoffene auslegung. lies es mal selber, dann verstehst du, was gemeint ist.
    natürlich gibt es im islam, wie in jeder religion, „gläubige“, die ihre religion nicht ernst nehmen und eher pro forma dabei sind, weil sie in den entsprechenden kulturkreis hineingeboren sind. aber wer jetzt von einem toleranten islam erzählt, dem er anhängt, wird, wenn es ernst wird, keine möglichkeit haben, als nach den buchstaben des koran zu handeln. da gibt es keinen spielraum.
    die erfahrung der behörden, dass es aus der gesamten muslimischen gemeinde, einschliesslich der wenig frommen oder scheinbar toleranten so gut wie keine hinweise auf extremisten gibt, zeigt deutlich, auf welcher seite jeder muslim steht, wenn es drauf ankommt.

    zur geschichte der verbindung der muslime zum nationalsozialismus haben wir gerade dieser tage neue historische aufnahmen bei outcut TV gezeigt:
    http://short4u.de/4589bceb3a854

  9. @Imperator: Dass es nach braunem Stoff stinkt, ist mir auch nicht geheuer. Der Beweis dafür, dass es eben nicht um Religion geht, sondern um Exkremente aus einer Zeit, die entweder verdrängt oder gar geleugnet wird, was heutzutage leider Salonfähig ist.

    Den DVU-Artikel habe ich übrigens nicht gelesen und tu mir das auch nicht an, da ich vor vielen Jahren mir das Blatt öfter gekauft habe, um mir mein persönliches Feindbild aufzubauen 🙂 Ich habe den Gestank immer noch in meiner Nase. Bin also „gesättigt“.

  10. @Chamberlain: Ok, kann ich verstehen, daß dus nicht lesen willst, ich hab den mist zugegebenermaßen auch nur schnell überflogen ;- )

  11. Ach, verstehen kannst du es sogar? Das ist ja rührend. Wenn mir das Blatt in die Hände gefallen wäre, hätte ich es natürlich auch überflogen. Bin ja nicht „unneugierig“.

  12. @Imperator:
    Wer frei ist im Kopf, lässt sich so schnell nicht fangen. Also muss man sich um die Gemäßigten keine Sorgen machen.

    Diese „Sorge“ zeugt wohl eher von Goodwill. Kann nicht schaden.

  13. Kann mir hier einmal jemand sagen, was „säkuläre Muslime“ sein sollen?

    Klingt so ähnlich wie „schwarzer Schimmel“. Oder irre ich mich? 😉
    Ich würde den Begriff zum Unwort des Jahres vorschlagen. :))

  14. @Imperator

    Die Islamisten. Und die überwiegende Mehrheit der friedliebenden Moslems.

    In NaziDeutschland, waren auch nur ganz wenige Stramme Nazis. Der größte Teil war unpolitisch. wollte einfach in Ruhe gelassen werden. Und genau das war ihr Fehler. Ihre Schuld.

    Genauso ist es jetzt bei den Muslimen. Wenn die „überwiegende Mehrheit“ Friedliebend ist, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um das zu beweisen. Wenn sie mit den Islamisten nicht in einem Topf landen wollen, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, die Islamisten da raus zu werfen. Denn dieses unterscheiden, ist nicht unser Job. Es ist deren Job, ihr Nest Sauber zu halten.

    Wenn sie sich aber zurücklehnen, müssen sie sich nicht wundern, wenn wir deren Nest verbrennen, um uns zu schützen.

    Diese nichtverprellungspolitik, hatten wir jetzt lang genug. Und, die Gute Nachricht: wir haben niemanden verprellt. Die Schlechte: Die „moderaten“ haben es sich so bequem gemacht, das sie keinen Grund sehen, bis heute nicht, etwas gegen die „Radikalen“ zu unternehmen.
    Es hat also nicht funktioniert. Deshalb müssen wir sehen, ob sie etwas aktiver werden, wenn es ungemütlich wird.

    Und wenn nicht, müssen wir als ultima ratio uns selbst verteidigen. Leider ist bei Selbstverteidigung nicht mehr Groß die Zeit, um noch fein zu trennen.

    Deshalb sollten alle Musel die nichts von der Muselei halten, sich schleunigst von den anderen trennen. Wenn sie aber in derselben Mosche angetroffen werden, sollten sie sich nicht beschweren, das es dann heißen wird: Mitgegangen, Mitgefangen.

    Wenn es also eine ReformBewegung gibt: Fein. Dann soll sie Reformieren. Ich halte sie nicht auf.
    Wenn das aber nicht passiert, müssen wir trotzdem handeln. Deshalb sollten sich diese Reformer nicht mehr viel Zeit lassen.

    Und, um ganz ehrlich zu sein, ich sehe weder Reformen, noch Reformer. Ich sehe nur Beifall für Terroristen. Ein Panoptikum von frenetischem Applaus für Terroristen, bis hin zu stillschweigender Duldung.

    Dasselbe Bild mag sich einem Briten geboten haben, als er 1936 auf Deutschland geschaut hat.

  15. ja es ist schon gespenstisch zu sehen,
    wie sich Geschichte beginnt in ganz
    markanten Punkten zu wiederholen.
    Wenn man die linken Antiimperialisten
    (ist eine Vereinfachung)
    nimmt und zu „unseren“ Glatzenfaschos
    dazuzählt bleibt
    eigentlich überhaupt keine Partei mehr
    die Pro-westlich , also pro USA und Israel ist. Man bekommt langsam das Gefühl, dass
    in etwas die gleichen Allianzen und
    Kooperationen entstehen oder eventuell
    sogar geblieben sind, wie vor dem (2.)
    Weltkrieg . Eigentlich könnte ich keine
    Partei ausdrücklich benennen, auf die
    wirklich Verlass ist in ihrer Stellung
    zur westlichen Kultur. Aber mindestens
    2 , die auf jeden Fall die Islamfaschos unterstützten und 2 , die ganz ausgesprochene Wackelkandidaten in dieser Frage sind.
    Und man wundert sich plötzlich nicht mehr, warum „damals“ so viele leute die Nazis
    wählten…, Denn plötzlich steht man da,
    zum Teil aus politischer Korrektheit und/oder zum Teil aus Gutmenschlichkeit, ganz ohne Alternativen zum System des
    Pluralismus und des Verstandes…Wenn es so weit ist, wäre ich lieber gerne auf der Seite , die mehr Verstand hat als die andere…ist immer gesünder…! (:-)

  16. @ chamberlain

    „Es gibt durchaus gemäßigte Moslems. Nur haben sie es nicht nötig zu krähen, da sie offenbar zufrieden sind.“

    Hat doch nicht auch dass einiges gemeinsam mit der Nazizeit und auch mit d Heute? Es waren die Ermahnten und aktiv waren, doch in eine sehr geringe Zahl, und als es einiges (Wie Gefängnis, KZ, Leben…) gekostet hat, dann war der Zahl noch erheblich geringer… dann waren die „Schweiger“ und die, die d. Macht hatten und d Lust ihre Willkür Geltung zu verschaffen immer mehr und immer mächtiger…

    Doch wenn man die Muslime außer Acht lassen, wer regt sich auf heutzutage wenn Neonazis irgendwo auf die Straße sich versammeln und Menschen in Angst verjagen, Demonstrieren usw.? Eventuell die Lincken die ebenso Israel und Judenhasser sind wie ihre Gegner? Vor 20 Jahren wäre es undenkbar! Da hat jeder auf sein weise Westchen geachtet… doch wie ist es heute????

    Tiqvah Bat Shalom

  17. Jetzt , da ich zu ende kam, sehe ich dass wolaufensie ebenso gesehen hat wie ich auf eine obere Mitteilung geantwortet habe… und so kommen die zwei beinahe gleiche aussagen untereindender… Ungewollt… doch interessant ….

    Tiqvah

  18. @ Hawkeye

    Zustimmung, aber: Wie sollen die „kleinen Leute“ unter den gemäßigten Moslems sich sicher fühlen, offen aufzutreten, wenn selbst die Vorsprecher dieser (leider auch selbst nicht geeinigten) Bewegung inzwischen schweigen oder gar Europa verlassen müssen, weil unsere „Eliten“ sie nicht nur nicht unterstützen, sondern lieber mit den „normalen“ (=nicht gemäßigten) Interessenvertretern reden und nicht mal wagen, die mit Kritik zu behelligen?

  19. OT: Will jemand eine Moschee kaufen? „Ausgerechnet die bekannteste Moschee der Islamischen Föderation kommt jetzt unter den Hammer. Die Mevlane Moschee am Kottbusser Tor in Kreuzberg wird zwangsversteigert werden, sobald ein Gutachter den Verkehrswert des Areals, auf dem die Moschee steht, ermittelt hat. Das bestätigte am Mittwoch das Amtsgericht Tempelhof-Schöneberg. Nicht bezahlte Raten, die noch aus der Zeit des Erwerbs des Grundstücks stammen, führten zur Zahlungsunfähigkeit der Moschee-Betreiber. Eigentümer des Grundstücks ist die Islam Vakfi (Stiftung) e.V., die 1983 von der Islamischen Föderation (IF) gegründet wurde. Die Stiftung hatte das Areal vor knapp zwei Jahren für mehrere Millionen Euro erworben. Die IF verwaltet die Moschee für diese Stiftung. Beide Institutionen wollten sich zu diesem Fall nicht äußern.

    Die IF ist in Berlin vor allem dadurch bekannt, dass sie gegen die Ablehnung der Berliner Landesregierung durchgesetzt hat, dass sie an 31 Berliner Grundschulen Islamunterricht erteilen darf….“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/21.12.2006/2978026.asp

  20. OT: Will jemand eine Moschee kaufen? „Ausgerechnet die bekannteste Moschee der Islamischen Föderation kommt jetzt unter den Hammer. Die Mevlane Moschee am Kottbusser Tor in Kreuzberg wird zwangsversteigert werden, sobald ein Gutachter den Verkehrswert des Areals, auf dem die Moschee steht, ermittelt hat. Das bestätigte am Mittwoch das Amtsgericht Tempelhof-Schöneberg. Nicht bezahlte Raten, die noch aus der Zeit des Erwerbs des Grundstücks stammen, führten zur Zahlungsunfähigkeit der Moschee-Betreiber. Eigentümer des Grundstücks ist die Islam Vakfi (Stiftung) e.V., die 1983 von der Islamischen Föderation (IF) gegründet wurde. Die Stiftung hatte das Areal vor knapp zwei Jahren für mehrere Millionen Euro erworben. Die IF verwaltet die Moschee für diese Stiftung. Beide Institutionen wollten sich zu diesem Fall nicht äußern.

    Die IF ist in Berlin vor allem dadurch bekannt, dass sie gegen die Ablehnung der Berliner Landesregierung durchgesetzt hat, dass sie an 31 Berliner Grundschulen Islamunterricht erteilen darf….“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/21.12.2006/2978026.asp

  21. @ 23 chamberlain
    …weiss nicht…, nur die Choreographie
    die immer noch und weiterhin zu
    ganz altbekannten Figuren führt,
    ist beunruhigend. Denn es
    sieht schon wieder so aus, als hätten die
    Aufklärungsgegner ohne viel Zutun die Mehrheit auf ihrer Seite.
    Und die schwärmen nun mal
    von edlen Wilden, bzw. edlen Ausgebeuteten…
    Scheint so, als wäre es bald an der Zeit,
    dass die Aufgeklärteren eine eigene Partei
    gründen, weg von den unsäglichen Rechts-Links-Kategorien, die letztendlich doch
    immer nur (in Deutschland) auf Rechts hinauslaufen.

  22. @ #21 Mir: Da muss man leider sagen, dass es die Entscheidung der „kleinen Leute“ ist, zu schweigen und sich damit der Gleichsetzung mit den Islamisten auszusetzen. Wenn man sieht was gerade die Führung der Moslemischen Verbände in den Moscheen sagt und was dann in Interviews von sich gegeben wird, dann hab ich meine Probleme einen gemässigten Moslem an seinem Schweigen zu erkennen. Da braucht es einfach klare Worte. Die Bringschuld liegt nunmal bei den Moslems.

  23. Das augenfällige an den zuletzt gehäuften Berichten über die Allianz von Rechtsextremen und Islamisten ist doch, die öffentlich-mediale Empörung richtet sich ausschließlich gegen die Rechtsextremen. „Seht mal, dieses niederträchtige Pack verbündet sich sogar mit Islamisten, die schrecken nicht einmal vor Landesverrat zurück“.

    Es heißt immer, „die Rechtsextremen verbünden sich mit den Islamisten“, ich lese jedoch nie davon, „dass sich die Islamisten mit den Rechtsextremen verbünden“. Obwohl es doch heiliger bundesrepublikanischer Konsens ist, dass die Rechtsextremen das absolut Böse sind, denen man keinen Millimeter nachgeben darf während man mit den Islamisten durchaus ins Gespräch kommen könne wenn sie denn nur von ihren verbrecherischen Mitteln ließen.

    Politik und MSM haben sich die Rechtsextremen als das absolut Böse auserkoren und empören dann sich darüber, dass sich die mit einem minderbösen Gegner verbünden??

  24. Leider dreht sich die ganze Diskussion nur um die Behauptung, daß Rechtsextreme (womit wohl wiedereinmal auch sogen. Rechte und alle Patrioten gemeint sind) mit Islamisten gemeinsame Sache machen.

    Ich konnte leider keinen Hinweis bzw. Beleg für diese Behauptung finden, wäre dankbar wenn es diesen gäbe und nicht nur den Zeitungsartikel eines NZ-Autoren.

    Daß der NRW-Verfassungsschutz sich ohne Weiteres 100% erlogene Märchen aus den Fingern saugt um seine Daseinsberechtigung nachzuweisen, bewies er ausreichend im Verfahren der Zeitung Junge Freiheit.

    Obwohl feststeht, daß der Anschlag auf die Düsseldorfer Synagoge und damit der „Aufstand der Anständigen“ von antisemitischen Moslems verursacht wurden, schüren die NRW-Verfassunsbeschmutzer weiter unbeirrt die „Gefahr von rechts“, weil sie damit eben am ungefährlichsten und bequemsten ihr Geld verdienen.

  25. „Wer nicht blind ist, sieht es schon lange: Die Gemeinsamkeiten zwischen rechtsextremer und islamischer Ideologie.“

    Tja, das blenden die Multikultifreaks ja gerne aus. Aber sie sind ja eh geübt in Schizophrenie. Einerseits den Judenmord den Deutschen jederzeit und überall unter die Nase reiben (Bahn, „Stolpersteine“ etc.), andererseits mit Hisbollah-Anhängern gegen Israel demonstrieren. Nur dann ein Widerspruch, solange man sich nicht klarmacht, daß diese Leute überhaupt kein Interesse an den Juden haben und es nur eine Gruppe gibt, die sie noch weniger mögen: die Deutschen. Und dazu sind die toten Juden gerade noch gut genug: als Maulkorb, den die Multikultifreaks allen Kritikern je nach Belieben verpassen können. „Lang leben die toten Juden!“ siehe Kewil:

    http://myblog.de/kewil/art/34656080/

    Zu den Schizo-Gutmenschen, die gegen das böse, rechtsextreme Deutschland kämpfen und jetzt Schwierigkeiten haben, den Extremismus ihrer islamischen Schützlinge unter der Decke zu halten, ein klasse Artikel aus der „Preußische Allgemeinen“. Hier sind ja hoffentlich keine Politisch Korrekten, die bei dieser Quelle empört nach Luft schnappen. 😉

    „Dabei stellt der allseitige Kampf gegen Rechts allerdings Anforderungen, die sich bisweilen selbst im Wege stehen. So gilt es einigen der aufrechtesten Anti-Rechts-Kämpfer, den sogenannten „Antideutschen“, schon als rassistischer Übergriff, wenn Ausländerkinder in Schulen und Kindergärten genötig werden, deutsch zu sprechen oder sich gar unseren kulturellen Vorstellungen anzunähern. Das sei „Germanisierung“ und also von Grund auf „Nazi“. Zum Glück der Antideutschen lernen viele der Zuwandererzöglinge weder die deutsche Sprache noch die Kultur kennen, was indes schwer erklärbare Blüten treiben kann, welche eine Feldstudie von Studenten der Berliner „Alice-Salomon-Fachhochschule“ vergangenes Jahr ins Licht rückte.“

    Ganz lesen unter:

    http://wochenrueckblick.blogg.de/eintrag.php?id=35

  26. @Der Fels: Der Artikel aus der „National Zeitung“, den ich genannt habe, war nur einer von mehreren Stellungnahmen zu dem Thema, die aus rechtsextremen Kreisen vorliegen. Im NPD-Hetzblatt „Deutsche Stimme“ wird beispielsweise Partei für den Spinner in Teheran ergriffen, in der rechtsradikalen „Nachrichtensendung“ des Neo-Nazis Marcel Wöll „Die Woche“ hat dieser u. a. islamistisch regierte Länder wie den Iran als „die letzten freien Staaten der Welt“ bezeichnet, deren Unterwerfung von „USrael“ geplant sei. Dann gibt es noch rechtsradikale Bands wie Stahlgewitter, denen nichts besseres einfällt, als angesichts der Islamisierung unseres Kontinents ihren Haß gegen ein „ZOG“-Phantom herauszuschreien (ZOG=Zionist Occupied Government). Dabei sind dann Terrorgruppen wie die Taliban, Hisbollah, Hamas und Al-Quaida „Freiheitskämpfer“, die sich lediglich gegen den Imperialismus „USraels“ stellen, und der 11. September war natürlich eine Inszenierung der CIA. Schau mal hier, ein Lied von 2003 von Stahlgewitter, achte besonders auf die ein paar Wochen zurückliegenden Kommentare dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=8jPt__XL2iw
    Und jetzt sag nicht, daß sind ja nur ein paar Deppen, die Band Stahlgewitter hat so etwas schon öfter verbreitet und die haben seit Jahren Kultstatus in der rechten Szene!
    Da gibts also schon mehr Beispiele als nur einen Artikel aus Gerhard Freys Privatzeitung…

  27. @D.N. Reb: Hm, so ne Moschee zu kaufen hätte schon was… Wie wärs, wir machen eine Spendenaktion, um genug Geld zusammenzubringen und kaufen den Kasten diesen verdammten islamisten ab. Dann ziehen wir innen drin eine Trennwand hoch und in die eine Hälfte kommen Ställe eines Schweinemastbetriebs, die andere Hälfte bekommt ein Hundezuchtverein als Zwinger zur Verfügung gestellt *lol*

  28. @ Imperator

    Danke für den link, sehr aufschlußreich. Das Z.O.G.-Video hätte genauso von der Antifa gedreht worden sein können. Die NPD ist meiner Meinung nach eine zutiefst linke Partei, die Parteiinhalte zu Staatswirtschaft, Antiglobalisierung könnten von der PDS sein.

    Leider werden eben auch nationalkonservative Gruppen in den gleichen Topf geworfen.

  29. ich bin wirklich fassungslos….
    also leute ich habe die seite neu entdeckt…und war leider bisschen entäuscht… wir wohnen heut zu tage alle zusammen in deutschlands gibt es sehr viele ausländer … auch in anderen länderen leben deutsche z.b Türkei,Griechenland usw. doch was mcih wirklich sehr unruhig gemacht hat ist, das viele menschen dieReligion und die nation und die kultur zusammenfassen… und die wissen nicht mal was die religion in wirklichkeit ist… es gibt viele die über den islam schlechtes geschrieben haben… hey leute wisst ihr eigentlich was der islam ist??? ich weiß ja nicht wie es bei euch ist,aber ich rede ungerne über etwas ein thema da wo ich mich eigentlcih nciht 100% sicher bin.warum bezieht man Terrorismus mit dem Islam zusammen??? ich würde gerne mal mit paar leute die gegen den islam sind oder die denken über den islam viel zu wissen mich mit denen per e-mail in kontakt bleiben schreibt mich eifach an und wir klären alles, ich bin stoltze türkin und bin(ellhamdürillah) moslem und das tut einfach weh über die eigene religion schlechtes zu hören..ich werde mich freuen wenn ihr eure meinungen durchsetzten könnt….aber überlegt bevor ihr was schreibt…

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