Gut, dass ich mir vor drei Monaten einen CITROËN gekauft habe…;-)

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33 KOMMENTARE

  1. Die Werbung ist klasse!

    Offenbar setzt Citroen darauf, dass es mehr kaufkräftige Islamophobe als Moslems gibt. Gut.

    Mir ist sie auch vorgestern aufgefallen, als ich zu Besuch bei einer sehr alten Dame war und wir gemeinsam „Wer wird Millionär“ schauten, das sie nie verpasst.

    Es war so rührend, wie sie sich über den Spot aufgeregt hat: „Die armen Tierchen! Was musste man wohl mit denen machen, dass sie das tun?“

    Sie war dann ganz beruhigt, als ich ihr erklärte, dass man das mit Computer-Tricks filmt. Dann habe ich ihr noch ein bisschen was über die Islamisierung erzählt ;-). Erstaunlich war, dass sie sagte: „Aber das weiß man doch. „

  2. Ähm… wieso politisch unkorrekt? Die Schweineautos werden doch eben als „nicht besonders sauber“ bezeichnet. Oder habe ich da gerade einen persönlichen Denkfehler…

  3. Ähmmm, irgendwie habt ihr den Spot nicht so richtig geschnallt, leute ;-/

    –> alle anderen Autos AUSSER dieser Citroen sind „Schweine“ – wobei die Assoziationskette von Schwein = Unrein/unsauber = Autos (nur nicht der Citroen) aufgemacht wird.
    Das ist zumindest von der Intention Citroens her – Autos zu verkaufen – eine direkte Werbung von Moslems zum Kauf von – nun , – nur: Citroen, also aus Sicht von Citroen alles andere als Antiislamisch.

    Wenn man es genau nicht und dabei darauf abstellt, dass die auch in Europa vorhandene Assoziation von Schwein = schmutzig marginal ist, dann muss man sogar sagen, dass Citroen direkt Islamisches Gedanken- und Lehrgut aufgreift für ihre Werbung (die je Menschen dazu bringen soll ihre Produkte zu kaufen , hier: und andere eben nicht zu kaufen – denn andere – Konkurrenzprodukte exakt – wird als unrein/schmutzig hingestellt (nicht, dass es auf Umweltebene mit CO2 nicht oft stimmen würde, ganz nebenbei).

  4. Nein, das ist schon verboten.

    Meint ihr etwa ein Muslim, der sich aufregen will, sehe das logisch?

    Es kommen Schweine vor -> Beleidigung des Islam.
    Der Muslim fährt keinen Citroen -> Beleidigung des Islam.
    Der Muslim fährt tatsächlich Citroen -> Beleidigung des Islam.
    Einer ist auf die Spot-Idee gekommen und verdient damit Geld -> Beleidigung des Islam.
    Der Muslim ist nicht selber auf die Idee gekommen -> Beleidigung des Islam.

    Wie haben sie beim Papst reagiert? Etwa logisch? Auf die Karikaturen? Logisch?

    Im pakistanischen Rundfunk ist sogar das WORT Schwein verboten.

  5. Es stimmt in soweit, FreeSpeech, dass – wenn wir Intelligenzbestien den Spot schon falsch verstehen und erfreut als islambeleidigend auffassen – das den Moslems natürlich auch passieren kann.

    Oder, dass der Moslem mit tiefergelegtem 3er-BMW mit Allahuakbar-Schriftzeichen-verziertem Baumelkram am Rückspiegel sich als verunglimpft sieht, weil er lt. Citroen in einem Schwein sitzt.

    Aber

    Wie haben sie beim Papst reagiert? Etwa logisch? Auf die Karikaturen? Logisch?

    Ja. Ich finde schon, dass sie beide Male absolut logisch reagiert haben.

  6. Die einzigen, die mit diesem Spot beleidigt werden sind die Schweine. Sie werden als unsaubere Existenzen dargestellt, die die Umwelt verpesten, die es also besser gar nicht geben würde. Ein gläubiger Muslim muss folglich Citroen fahren, denn das ist die einzige Automarke, die nicht mit Schweinen gleichgesetzt wird. Wer ein anders Auto fährt, der ist ein ungläubger Schweinefleischfahrer.
    Das ist die Botschaft dieses Spots, politisch unkorrekt kann ich daran nichts finden und gerade von Citroen würde ich sowas auch nicht erwarten.

  7. #1 LJSilver

    Mekka ? Sieht für mich eher nach Teheran aus.

    Übrigens, nette Homepage (Grins). Darüber werden sich die Muselmänner sicher noch mehr ärgern als über die Schweine die Citroen in Teheran auf die Strasse gejagt hat.

  8. Quatsch, mit dem Spot sagt Citroen nur aus, dass sie *keine* schmutzigen Schweineprodukte verkaufen. Für Muslime vielleicht nicht angenehm anzusehen, aber ansonsten durchaus islamkonform.

  9. @#12 PCPrisoner (21.03.07 11:03)

    Übrigens, nette Homepage (Grins).

    Danke, ist nur eine von vielen! (dezentrale Datensicherung)

    Dem Reinen ist alles Schwein,
    so wie dem Mohamedaner alles Mekka ist!

  10. So ne dämliche Werbung. Für die Produktion von EINER Tonne Stahl werden ca. 10 Tonnen Co² in die Luft geblasen. Somit folgt für die Herstellung eines einzigen durchnittlichen Neuwagens mit Entwicklung usw. mindestens 20 Tonnen Co².

    Wenn nun dieser Neuwagen ca. 30g/km weniger Co² ausstösst, so kann ich mit meinem alten ca. 666000 Kilometer fahren, bis sich der Neuwagen rentiert…

    Ich verstehe nicht, wie man gegen alte Autos wettern kann. Aber das gehört ja mittlerweile wohl zur political correctness.

  11. So ne dämliche Werbung. Für die Produktion von EINER Tonne Stahl werden ca. 10 Tonnen Co² in die Luft geblasen. Somit folgt für die Herstellung eines einzigen durchnittlichen Neuwagens mit Entwicklung usw. mindestens 20 Tonnen Co².

    Wenn nun dieser Neuwagen ca. 30g/km weniger Co² ausstösst, so kann ich mit meinem alten ca. 666000 Kilometer fahren, bis sich der Neuwagen rentiert…

    Ich verstehe nicht, wie man gegen alte Autos wettern kann. Aber das gehört ja mittlerweile wohl zur political correctness.

  12. Der Artikel ist völlig bescheuert und die Werbung total gutmenschliche Ökoscheiße.

  13. Die refexartige, offenbar auf Wunschdenken beruhende Interpretation des Citroen Spots als eine „tolle politisch unkorrekte Moslem Beleidigung“ sollte jeder mal zum Anlass nehmen sich zu fragen, ob und in wie weit man sich den auf dem Gebiet der kritischen Reflektion noch von Hasspredigern, Autonomen und anderen Terroristen unterscheidet.

  14. @#22 huxley (21.03.07 12:55)

    Leider muss man sich dauernd niederknien, um mit den Moslemmingen auf gleicher Augenhöhe in kritischer Reflektion zu kommunizieren!

  15. #23 D.N.Reb

    Aus diesem Kommentar muss man schliessen, dass die Bereitschaft (nicht die Faehigkeit) zur kritischen Reflektion fehlt. Das ist selbstverstaendlich nur eine notwendige und keine hinreichende Vorraussetzung fuer Morddrohungen und Bombenanschlaege.

  16. Die Reklame ist erst Ökoscheisse, seit man jetzt das Schwein negativ besetzt.

    Das ging mir nicht so. Ich fand die Schweine sympathisch.

    Es hat für mich eher etwas mit „Rhinocéros“ von Eugène Ionesco zu tun. Und kommt mir nun nicht und behauptet, ich müsse das so sehen wie ihr. Ich glaube nicht an Allah.

  17. Jede Darstellung eines Schweines als Beweis für einer politische Unkorrektheit zu werten, ist – vorsichtig ausgedrückt – etwas seltsam. Anders gesagt: Nur weil das Nicht-Zeigen (zweifellos) Ausdruck von Dhimmitude ist, bedeutet das Zeigen noch längst keinen Protest dagegen, sondern eher Unwissenheit über politisch korrektes Vorgehen.

  18. „#22 huxley [TypeKey Profile Page] (21.03.07 12:55)

    Die refexartige, offenbar auf Wunschdenken beruhende Interpretation des Citroen Spots als eine „tolle politisch unkorrekte Moslem Beleidigung“ sollte jeder mal zum Anlass nehmen sich zu fragen, ob und in wie weit man sich den auf dem Gebiet der kritischen Reflektion noch von Hasspredigern, Autonomen und anderen Terroristen unterscheidet.“

    Herr (ß) Huxley,

    wie sie richtig IMO bemerkten, ist dieser Spot nicht unbedingt als ein wider islamisches religiös motiviertes reinlichkeitsempfinden gerichtete Werbung zu unterpretieren.
    Trotz allem arbeitet auch er (wie fast jegliche emotionalisierende Werbung)mit Metaphorik – und ist somit auch (immer) vieldeutig. Die Vieldeutigkeit aber von Metaphern ruht darauf, dass die jeweilig zugrunde liegende Symbolik in verschiedenen , z. b. kulturellen, KOntexten verschiedene Deutungen intentieren. Schwein steht (zu unrecht) fÜr unrein. Unrein sowohl in einem morlaisch-religiösen Sinne als auch in einem hygienischen.
    Davon ausgehend, dass die Werbefachleute von Citroen durchaus es bewusst ist, dass ihre Werbung sowohl in einem hygienischen (hier bl. Umweltverschmutzung) als auch in einem moralisch-religiösen Kontext interpretierbar ist und unter der Prämisse, dass es Werbefachleuten durchaus an einer gelungenen Provokation gelegen ist (damit über ihre Werbung und somit Produkt geredet wird), gehe ich davon aus, dass hier gezielt mit dem dezitiert religiösen Symbol aus dem Islam (Schwein = unrein) gespielt wird um sowohl die Provokation bei all denen, die diesen Kontext kennen oder unmittelbar selbst in diesen Kontext religiös involviert sind, auszulösen. Als auch auf eine nicht juristisch nachweisbaren Art und Weise das kaufverhalten von religiösen menschen diesbezüglich zu beeinflussen (durch Anti-werbung bzl. der Konkurrenzprodukte).

    Der beitrag von PI aber, der auch in meinen Augen die Aussage des Spots verfehlt, als ein „reflexartiges“ Beisverhalten zu deuten, erscheint mir abwegig, weil PI Artikel nicht nur zur Diskussion stellt sondern eine diverende Meinungs- und Informationsbildung gerade auch dadurch begünstigt, dass die Beiträge der Forumsteilnehmer in einer auch optisch engen Anbildung an die Beiträge bringt.
    Das manche dieser beiträge und vor allem Kommentare fragwürdig sind, möchte ich nicht einmal in abrede stehen, bitte aber zu bedenken, dass zumindest in meinen Augen zu einer Diskussion auch fragwürdige Beitrage insoweit dazugehören, als dass sie damit gerade immer wieder eine zusätzliche reflektionsebene der eigenen Anschauungen bilden. Meiner Meinung nach ist es auch besser dezitiert unpassende Beiträge auszuhalten als per Zensor solche Beiträge auszusortieren und den trügerischen Eindruck einer relativ konformen Meinungslandschaft zu haben.

  19. Hi Zag

    Es ist voellig korrekt, dass in der Werbung haeufig so gearbeitet wird, wie du es beschreibst. Allerdings eroeffnet der Verweis auf die Vieldeutigkeit solcher Symbole oder Metaphern, die Moeglichkeit (ueberspitzt formuliert) jede gewuenschte Intention in einen solchen Spot herein zu interpretieren. Wir koennen hier deshalb nur spekulieren, und ich persoenlich nehme an, dass man das Schwein als Platzhalter fuer (global) unrein verwendet. Ich nehme an, dass diese metaphorische Sichtweise des Schweins im europaeischen Raum im Zusammenhang mit dem Beitrag der juedischen Community zur Kulturgeschichte etabliert hat. Klar vielleicht hofft man auf ein paar Juden und Moslems, die jetzt Citroen kaufen, weil er so schoen Koscher, Halal, ist.
    Was das Reflexartig angeht: Bei einer kurzen Analyse des Spots, so wie du sie zB dargestellt hast wird doch schnell klar, dass (manche finden das vielleicht schade) hier nicht versucht wird die religioes/trophiologischen rein/unrein-konzepte von Juden und Moslems in den Dreck zu ziehen.

  20. Geschickter Schachzug, der Spot.

    Die Musels regen sich über die Schweine auf und werden bei nächsten Asozialenaufstand so wie im Herbst 2005, bevorzugt Citroens anzünden.

    Dadurch verkauft Citroen wieder mehr Autos das ist auch eine Form von Marktwirtschaft, die der angepassten Assozialen Islamo Terrorwirtschaft.

    Wir sind nicht mehr weit vom Circus Maximus entfernt.Achja und der ISLAM selber ist völlig Asozial.

    ca

  21. # 30

    Herr (?) Huxley,

    aller wahrscheinlichkeit nach wird es so sein, wie sie schrieben („…as Schwein als Platzhalter fuer (global) unrein verwendet.“).
    Zwei Dinge dazu noch:
    a.) Auch wenn es wohl primär so sein sollte mit Schwein = unrein kennt doch unser Kulturkreis auch andere Interpretationen dieses lieben Viehs – nämlich als Glücksschwein. Und soweit ich mich erinnere, wunde da nicht vor ein paar jahren genau diese Asssoziationskette bei einer Autowerbung (nicht citroen) aufgemacht?
    b.) Es würde mich wundern – ist aber reine spekulation selbstverständlich – wenn es den Werbefachleuten und entsprechenden Verantwortlichen bei Citroen gerade im Angesichts des Karikaturenstreites und der Unruhen in den Pariser Vorstädten diese sich nicht über diese zusätzliche Möglichkeit – nämlich die religiösen reinlichkeitsvorstellungen bzl. dieses Tieres im Koran bzw. bei Moslems – klar waren (wie gesagt, möglicherweise waren sich die Verantwortlichen bei Citroen darüber nicht klar – aber dann sollte Citroen diese ganz schnell rauswerfen wegen erwiesener hochgradiger Unfähigkeit^^).

    Aber wie sie schon sagten:
    „…die Vieldeutigkeit solcher Symbole oder Metaphern, die Moeglichkeit (ueberspitzt formuliert) jede gewuenschte Intention in einen solchen Spot herein zu interpretieren.“
    (nebenher: von welcher „Möglichkeit“ sprechen sie eigentlich? von:
    a.) der mathematischen bzw. logischen – als Möglichkeit aller denkbarer Elemente oder
    b.) einer statistischen Möglichkeit , also quasi als anderer Ausdruck für Wahrscheinlichkeit?)

  22. #32

    Hi Zag

    Sicher wussten die Werbeleute, dass es nicht schaden kann, dass Juden und Moslems das Schwein in diesem Zusammenhang nicht nur (und das ist vermutlich die Intention der oberflaechlichsten Kommunikationsebene des Spots) als Symbol fuer Umweltschaedlichkeit (so wie der Rest der Menscheit, die keine religioesen oder kulturellen Probleme mit Schweinen haben) sondern auch noch mit einem religioes bedingtem NoGO assoziieren, und deshalb koschere (Koscher soll hier auch als Platzhalter Halal und Konsorten verstandne werden) Citroens kaufen. Die Schweinesymbolik ist also auch auf dieser Ebene (intendiert oder billigend in kauf genommen) alles andere als politisch unkorrekt unkorrekt sondern nimmt auf die besonderen Beduerfnisse von Religionsgruppen mit Schweineneurose sogar Ruecksicht.

    Zur eroeffneten Moeglichkeit:

    war eine unpraezise Formulierung ich haette „erlaubt“ schreiben sollen.

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