strichm.gifGerade erst war Partystimmung bei PI, weil wir als „Linke“ betrachtet wurden und damit salonfähig und gesellschaftlich akzeptiert sind. Doch die Freude währte nur kurz. Heute bereits sind wir wieder rechts, sogar rechtsextrem, wie der Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers Helmut Frangenberg feststellt. Schuld an dieser Klassifizierung ist unser Beitrag zu Pfarrer Meurers Spendensammelaktion zugunsten der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Die gutmenschlichen Oberlehrer der Nation fanden die Aktion des katholischen Geistlichen einfach klasse und jede Kritik daran kann daher nur „rechtsextrem“ sein.

Update: Herr Frangenberg hat uns soeben (20.4., 12.15 Uhr) telefonisch mit rechtlichen Schritten gedroht, falls wir sein Foto in diesem Beitrag nicht entfernen. Wir kommen seiner Bitte gerne nach – das lächelnde Strichmännchen mit Hut gefällt uns eh viel besser.

Frangenberg schreibt auf S. 25 der KStA-Printausgabe:

Pfarrer von Reaktionen überrascht

Die Kölner CDU diskutierte mit Experten über Integrationspolitik.

VON HELMUT FRANGENBERG

„Hätten wir das alles vorher gewusst, hätten wir’s vielleicht nicht angefangen.“ So kommentiert der Vingster Pfarrer Franz Meurer die bundesweiten Reaktionen auf die Kollekte seiner Pfarrei für den Moscheebau in Ehrenfeld. Es sei für eine kleine Gemeinde ein bisschen viel geworden, was auf sie hereingestürzt sei. Die Aktion hatte es bis auf die ersten Seiten von Boulevard-Zeitungen geschafft und bundesweite Berichterstattung zur Folge. Von rechter Seite war Meurer scharf attackiert worden. Im Internet war von rechtsextremen Sympathisanten Meurers Telefonnummer veröffentlicht worden, eine „Pro Köln“-Aktivistin berichtet dort, wie sie sogar in der Kirche für das Bürgerbegehren gegen den Moscheebau geworben habe.

„Ich bin trotzdem stolz darauf, dass wir’s gemacht haben“, so Meurer. Er schreibe jedem zurück, der ihm oder der Pfarrei nach Bekanntwerden der Aktion geschrieben hat. „Ich mache die Erfahrung, dass man Menschen umstimmen kann.“ Der Pastor der Gemeinden St. Elisabeth und St. Theodor diskutierte auf dem Podium des CDU-Forums „Integration“ im Wallraf-Richartz-Museum mit. Die Kölner CDU beriet dort mit Experten die sozialen, stadtentwicklungspolitischen und kulturellen Aspekte einer erfolgreichen Integrationspolitik. Dabei ging es auch um den Moscheebau in Ehrenfeld. „Es wurde deutlich, dass weniger der Bau einer repräsentativen Moschee bei den Menschen Ängste hervorruft als die Sorge um das, was möglicherweise in dem Gebäude passiert“, sagte CDU-Ratsfrau Teresa De Bellis, die für die Partei den Arbeitskreis „Integration“ leitet. Sie befürwortet den Bau der Moschee mit Kuppel und Minarett. „Man soll den Zweck des Gebäudes auch von außen erkennen.“

Diese Erleuchtung der Ratsfrau finden wir einfach genial. Gut, dass sie sich intensiv mit den Sorgen der Bürger im Land befasst und so kluge Schlüsse gezogen hat! Wir haben bisher doch tatsächlich gedacht, die Menschen hätten vor den Gebäuden Angst, davor, dass vielleicht ein Ziegel herabstürzt oder der Muezzin bei Schreien vom Minarett fällt.

Morgen trifft sich erstmals der parteiinterne Arbeitskreis mit den Moscheekritikern des Ortsvereins Ehrenfeld. De Bellis hofft, dass der Arbeitskreis dazu beitragen kann, dass die Bürger intensiver aufgeklärt und für das Bauprojekt gewonnen werden können. Klar sei aber auch, dass man dem Bauherrn Ditib die Aufklärungsarbeit nicht abnehmen könne. „Wir können nur vermitteln und unterstützen.“

» Email an an Helmut Frangenberg: helmut.frangenberg@ksta.de

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47 KOMMENTARE

  1. Dieses „rechtsextrem“ zeigt doch auf eine sehr deutliche Weise, dass sich entweder überhaupt nicht mit den berechtigten Argumenten, die gegen solche Aktionen wie die des Pfarrers sprechen, beschäftigt wurde oder dass eben diese Argumente nicht entkräftet werden können und deshalb als rechtsextrem, also böse, abgestempelt werden.

  2. Irgendjemand hat es letztens passend analysiert in einem Kommentar hier.

    Die rotgrüne Gutmenschenmafia (Medien) hat Phase zwei eröffnet. PI zu ignorieren hat nicht geklappt. Jetzt muss eben die Nazikeule her.

    Dass Frangenberg in seinem Hetzbeitrag wohl bewusst PI nicht beim Namen nennt, sondern nur vom Internet allgemein redet, kann angenommen werden. Schließlich würde er sich schadensersatzpflichtig machen.

  3. Na und ??? was soll das nun heißen das alles neben dem Mainstream rechtsextrem ist ???

    laut den wirklichen Rechtsextremen ist P.I . doch ein linker Verein auserdem veröffentlichen ???

    steht doch im Ttelefonbuch:
    Kath. Kirchengemeinde St.Theodor u. St. Elisabeth Gemeindereferent Horn,Michael relig. Gemeinschaften

    übrigens in der Türkei gab es ein muselmanisches „Schlachtfest“ an Christen bei N-24 läuft es im Band noch nix in den Agenturen…

    ca

  4. Wahrscheinlich hocken Millionen von Bundesbürgern in ihrer selbstverschuldeten Gutmenschenfalle. Überall begegnet einem das fast Verzweifelte Festhalten am bisherigen Konsens, es zeigen sich aber genauso die Risse im Multikultikosmos. Viele Leute mit denen man diskutiert, sind stark verunsichert, was das Thema angeht. Unbewusst merkt jeder, der halbwegs ehrlich mit sich selbst ist, daß die alten Toleranzparolen und Rechtsverdammungsphrasen nicht funktionieren. Die Verurteilung als rechts, und rechtsextrem, Moslemhetzer, Rassist usw. fällt auf den Urteilenden zurück. Sie ist ein Gradmesser für die Ignoranz und Verlogenheit und die Nach-mir-die-Sintflut-Einstellung vieler Leute.

  5. Islam = Christentum
    Mohammed = Jesus
    Mord = Frieden
    Unfreiheit = Freiheit
    Rassismus = Gleichberechtigung
    Terroristen = Freiheitskämpfer
    Karikaturistenjagd = konstruktive Kritik
    Mordaufrufe = Meinungsfreiheit

    Klar, wenn ein Pfarrer das verinnerlicht hat, dann guckt er schon etwas deppert aus der Wäsche, wenn an seiner Islamkollekte herumgekrittelt wird.

  6. Na, dann sollen sie die Moschee mal schön hoch bauen. Schließlich soll im ganzen Land jeder sehen können, wie wunderschön so eine Moschee ist!

    Der Vorwurf des Rechtsextremismus verleitet mittlerweile zu einem Gähnen – in einer sachlichen Auseinandersetzung kann er nicht aufrechterhalten werden.

  7. +++ CHRISTLICHER VERLAG IN DER TÜRKEI ÜBERFALLEN +++ BISHER UNBEKANNTE ZAHL VON TOTEN +++ KEHLEN DURCHGESCHNITTEN +++ EIN DEUTSCHER TOD +++

  8. @#5 klandestina

    Das waren keine wahren Türken. Wahre Türken tolerieren nämlich die Religionen Anderer und fördern sie, weil sie das Leben multikulturell bereichern.

  9. @Idomeneo. Wirklich sehr treffender Kommentar.

    @PI. Klage gegen Frangenberg einzureichen, wäre angemessen. Jedoch bietet das veröffentlichte Material keine Angriffsfläche.

  10. PI-Werbung heute im Kommentarbereich der Welt und beim KSTA!

    Folge: Inzischen schon über 900 besuche pro Stunde!

    Gratulation!

  11. Wie soll ein Pro-Demokratischer-Pro Israelischer Blog,welcher absolut fair und ausgeglichen berichtet Rechtsradikal sein,das leuchtet mir nicht ein.Eins würde das andere ja ausschließen,alles zusammen geht ja nicht.
    Mittlerweile schwenkt jeder diese Keule,dem irgendwas nicht passt.Nicht weiter ernst nehmen!

  12. Diese dümmlichen Äußerungen eines „Redakteurs“ zeigen doch nur wieder einmal, wozu ein großer Teil der in D. agierenden Journalisten nicht mehr fähig ist: zu differenzierendem Denken. Dieses Schwarz-Weiß-Gesülze hätte auch auch im DDR-Blatt „Neues Deutschland“ stehen können. Entweder er gehört zu den sich „links“ wähnenden Leuten, die die Welt eben nur in dieser begrenzten Perspektive sehen können. Dann gehört er wegen dieser Art der geistigen Behinderung nicht in eine Redaktion – bestenfalls in die PDS. Oder er weiß, wovon er redet, dann ist er ein übler Demagoge und gehört wegen Volksverhetzung verklagt!

  13. Seid ihr sicher, daß die Telefonnummer nur auf PI stand (tat sie das überhaupt?)? Direkt wird PI ja nicht als rechtsextrem bezeichnet. Wenn dem so gewesen wäre, hätte man wohl durchaus rechtliche Möglichkeiten. Aber ob es den Aufwand lohnt, scheint zweifelhaft.

    Wer diese Seite liest, weiß, daß die Verleumdungen der MSM keine Grundlage haben.

  14. Der Überfall in der Türkei ist damit eine öffentliche Kriegserklärung gegenüber der westlichen Welt.

    Und damit hat sich die Türkei wieder mehr vom Ziel des EU-Beitritts entfernt.

    Islam heißt Frieden! Alles klar. Mein aufrichtiges Beileid an die Familien der Opfer.

  15. @mir. Sag ich doch. Klage gegen Frangenberg einzureichen klappt nicht, da das veröffentlichte Material keine Angriffsfläche bietet.

  16. Die Rechtsextremismuskeule ist so etwas von abgenutzt. Wer daran noch glaubt.
    Aber der Redakteur wird ja bestimmt auch neben der geplanten Moschee sein Domizil haben. 😉

  17. Naja – der Kölner Stadtanzeiger ist dafür aber auch Jogurtextrem, immerhin wird er von einem raikal drehenden Jogurtisten geleitet – und wie jeder weis, sind die ganz besonders gefährlich.
    (Wenn interessiert es, was der Kölner Stadtanzeiger will oder meint? – was ist das überhaupt, kann man den essen?)

  18. Habt ihr euch überlegt ob eine Anzeige wegen Beleidigung oder so sinnvoll wäre? Man muss sich doch nicht alles gefallen lassen, zumindest ein Widerruf wäre angebracht.

  19. Macht euch nichts daraus:
    Rechtsextrem leitet sich bekanntlich von extrem Recht haben ab 😉

  20. #24 Islamophob und grünenfeindlich
    „Macht euch nichts daraus:
    Rechtsextrem leitet sich bekanntlich von extrem Recht haben ab“

    Das bezweifle ich.

  21. PI hat ja ziemlich lange gebraucht um als „rechts“ eingestuft zu werden. Ja so ist das halt wenn man eine Meinung vertritt die auch mal Wiederspruch hervorruft.Ich persönlich habe mal die über mir wohnende afghanische Familie gebeten sich an die Hausordnung zu halten u. nicht um Mitternacht die Wäsche zu schleudern.Die Anwort lautete = Du rechtsextrem, du Nazi.

  22. Also bitte! Im Kopf von PI steht „Für Grundgesetz und Menschenrechte“.

    Der kritisierte Pfarrer und der Kommentator des Kölner Stadtanzeigers sind gegen dieses Zeug und für den Moscheebau.
    Zur Not werden sie wohl die
    Kairoer Erklärung der Menschenrechte
    vertreten. Aber sicher nichts, das der Scharia widerspricht.

  23. @ #4 D.N. Reb
    Islam = Christentum
    Mohammed = Jesus
    Mord = Frieden
    Unfreiheit = Freiheit
    Rassismus = Gleichberechtigung
    Terroristen = Freiheitskämpfer
    Karikaturistenjagd = konstruktive Kritik
    Mordaufrufe = Meinungsfreiheit

    dazu gehörte eigentlich noch:
    Kopfabschneiden = Dialog
    Manhatten zerschreddern = Stadtplanung
    Christen entführen = Urlaubsevent
    Lösegeld erpressen = reguläre Arbeit

  24. Hab dem Frangenberg ’ne Mail geschickt:

    Glücklicherweise hat die westliche Zivilisation es geschafft, sich während der Aufklärung aus den Klauen des Glaubens zu befreien und Staat und Religion strikt zu trennen.

    Ich finde es traurig, daß Politik und Medien einer so menschenverachtenden und aggressiven Religion wie dem Islam ein Forum bieten und Vorhaben wie den Moscheebau fördern und gutheissen, während die unmittelbare Nachbarschaft absolut dagegen ist. 23.000 Unterzeichner der Unterschriftenaktion von Pro Köln werden garantiert nicht rechtsradikal sein, genausowenig wie die Leser des pro-amerikanischen und pro-israelischen Blogs politicallyincorrect.de.

    Die Religion ist das Opium des Volkes (Karl Marx)

    Bestürzt

    Marcel Engelhardt, 28
    Krefeld

  25. Passt doch, die Rechten stfen PI als links ein, die Linken als rechts. Also was ist PI?? Die goldenen MITTE!
    Weiter so PI!

    HPH
    „JEDER gläubige Mohammedaner ist eine tickende Zeitbombe, die JEDERZEIT explodieren kann; es kommt nur auf die Zeit und/oder den Auslöser an!
    Und dann geht das schlachten los…“

  26. Passt doch, die Rechten stufen PI als links ein, die Linken als rechts. Also was ist PI?? Die goldenen MITTE!
    Weiter so PI!

    HPH
    „JEDER gläubige Mohammedaner ist eine tickende Zeitbombe, die JEDERZEIT explodieren kann; es kommt nur auf die Zeit und/oder den Auslöser an!
    Und dann geht das schlachten los…“

  27. Die Großmoscheekosten sind Köln kein Thema?

    Zitat aus der Kölnischen Runschau:

    Bekir Alboga, Dialogbeauftragter der Türkisch Islamischen Union der Anstalten für Religion (Ditib), beteuerte, dass die Moschee nicht von Ankara, sondern durch Kollekten
    seines rein deutschen Vereins finanziert werde.

    So, und nun was für Nicht-Pisa-Geschädigte:

    Die Großmoschee-Kosten sollen sich auf 10-15 Millionen belaufen. Pfarrer Meurer hatte für den Bau der Großmoschee in der Sonntagsmesse eine Kollekte von 800 Euro gesammelt.

    Das Jahr hat 53 Sonntage(53 Freitage) das hochgerechnet auf 20 Jahre, kommt man auf eine Summe von ca. 850 000 Euro, weil aber heute Mittwoch ist, runden wir auf 1.700 000 Euro auf.

    Herr Alboga, ich hab da mal eine Frage an Sie:“Was ist mit dem Rest der Summe (8.300 000 oder 13.300 000 Euro)

  28. Es ist bei Herrn Frangenberg üblich, alles was ihm nicht paßt als rechtsextrem zu bezeichnen. Und das ist eigentlich noch harmlos gegenüber dem, was er sich sonst noch erlaubt.

    Wenn das so weitergeht, dann wird „rechtsextrem“ noch eine Auszeichnung. Ob das wirklich wünschenswert ist? Herr Frangenberg hätte dann wesentlich daran mitgearbeitet.

    Anstatt seiner Informationspflicht nachzukommen und die Kölner Bürger über die Durchführung eines Bürgerbegehrens in der Presse zu informieren, hat Herr Frangenberg seinerzeit ein Störfeuer gegen das Bürgerbegehren abgeschossen:

    Kampagne gegen das Bürgerbegehren

    Das Bürgerbegehren wurde vorab von mehreren auswärtigen, auf Kommunalrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzleien eingehend überprüft und selbstverständlich für rechtlich zulässig befunden. Das von der DITIB in Ehrenfeld geplante repräsentative Großmoschee-Projekt fällt natürlich in die Entscheidungskompetenz des Kölner Stadtrates, es geht vorliegend sogar um eine ganz zentrale Frage der kommunalen Selbstverwaltung. Wenn der Stadtrat hierüber nicht mehr entscheiden könnte, worüber will er denn dann noch entscheiden?

    Herr Frangenberg meint, Pro Köln als rechtsextrem bezeichnen zu müssen, weil der Etabliertenschutzverein Verfassungsschutz in seinen Berichten pro Köln erwähnt, obwohl gegen diese Erwähnung seit langem eine Klage läuft, die pro Köln bis zum Bundesverfassungsgericht durchfechten will.

    Aber wer gibt ihm das Recht, mit dem Prädikat „rechtsextrem“ nach Gutdünken um sich zu werfen und jetzt „PI“ so zu bezeichnen? Wohlweislich hat er „PI“ nicht angegeben, weil er weiß, daß die Mehrzahl der Leser dem hier Geschriebenen zustimmen würde.

    Ich warte seit langem auf den Tag, an dem die linksextreme Linke PDS von Herrn Frangenberg als linksextrem bezeichnet wird, die seit vielen Jahren regelmäßig viele Seiten in den Verfassungsschutzberichten einnimmt.

  29. tja, so hat das die DDR auch versucht: Politische Dissidenten mundtot zu machen.

    Ich frage mich aber, wieviele Rechtsextreme es laut Frangenburg demnächst geben soll. Demnach wären wir laut ihm dann wahrscheinlich dem Nationalsozialismus wieder sehr nahe.

    Kurz gesagt: solche Leute, die keine Ahnung haben, sollten besser die Klappe halten. Das grenzt schon an Diffarmierung, ich fühle mich mit der Beleidigung rechtsextrem angegriffen

  30. Vielleicht sammelt diese Gemeinde auch einmal für christliche Gemeinden in der Türkei, die dort als Kirche übrigens kein Eigentum und kein Grund und Boden besitzen dürfen = noch einmal: christliche Gemeinden dürfen in türkische Grundbücher nicht eingetragen werden.

    Die Türkei in der EU? Dass ich nicht lache, aber eigentlich könnte ich heulen.

    Ich rechtsextrem? Ich schwuler katholischer Mann, der sich seit Jahren mit dem Nationalsozialismus beschäftigt? Sancta simplicitas, heilige Einfalt. Diese pc-Terroristen sind wirklich zum Kotzen.

  31. Auf welch´ dumme Gedanken „Bfahrer“ kommen, wenn es ihnen zu gut geht, wusste JOZEF FILSER schon vor dem ersten Weltkrieg:

    „Und klaube ich das es fon dem guthen Esen herkohmt, wo inserne Bfahrer haben und wo ienen ein hiziges Blüt machd, den balst Du schohn ein unferninftinges Geschäbf gahr so hiezig futherst wierd es auch gans bährig und wield.
    Ja mein liber Mentsch balst Du inserne Bfahrer anschauxt had keihner under zwei Zendner und ist lauder kernigs Fleusch und durchwaxen mit einen fästen Späk und die Köbf sind ahle brenrot und aufdrieben und plau, intem sie das Blüt so druckt und hawen auch file bazelte Auhgen, wo disses beweust das einer ein guder Gokhel ist aber leuder er derf nichd.“

    Die Reaktion der vereinigten, politisch korrekten Kölner Dhimmi-Fraktion finde ich einfach nur erbärmlich: was muß passieren, bis diese Leute wach werden???

  32. „Wer ein Jud ist, bestimme ich“ hat im letzten Jahrhundert jemand gesagt.
    „Wer rechts steht, das bestimme ich“ gilt für unsere rotgrüne-Betroffenheitsnomenklatura seit Jahren. Die moralische Oberhoheit verfügen diejenigen, welche sich am schnellsten betroffen zeigen. Nach nicht all zu langer Zeit sind diese Gutmenschen von ihrer eigenen Betroffenheit gerührt.

  33. …ach herrje, er will sein öffentliches Googlebild nicht sehen…
    Das kommt davon, wenn die Leute zu
    viel Heimatkrimis schreiben….:
    Sie glauben immer das Schlechteste in
    einem, – dass andere Leute genauso
    wären wie sie selber…
    ….Hier mal ein kleiner Morph ,
    von dem was einer nicht mag, in das was er ist.
    http://img361.imageshack.us/img361/9257/nobody30fg3.gif

  34. Bravo Herr Frangenberg, ihre Zivilcourage ist bewundernswert. Sie haben es geschafft, in der Höhle des Löwen anzurufen und den Rechtsradikalen zu zeigen, wo der Hammer hängt. Wenn doch nur alle in Deutschland soviel Mumm in den Knochen hätten wie sie.

    Kein Sex mit Nazis!

  35. Zum UPDATE (der Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers Helmut Frangenberg).
    Also hat es was dran, was hier steht…

    Was ist denn das für ein Pseudo-Redakteur, der sich ab seinem eigenen Foto und seinen eigenen Aussagen schämt?!

    Eigentlich hätte man so problemlos den Spiess im Rechtsstreit umdrehen können.

  36. @43 wolaufensie
    Nett gemacht 🙂

    Der „gute Mensch“ vom KSTA hätte wenigstens den Anstand besitzen können, die Netz-Adresse von PI zu nennen – da hätten einige sich mal selbst von der Ausrichtung von PI überzeugen können…

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