Anlässlich des Erscheinens ihres neuen Buches (Bild) hat die türkischstämmige Berliner Anwältin und Menschenrechtlerin Seyran Ates auf Qantara ein bemerkenswertes Interview gegeben: „Ich sehe die Linken in der Integrationspolitik ganz besonders in der Verantwortung, denn sie haben lange Zeit Diskussionen verhindert, und sie haben (…) nicht genau hingeguckt, was eigentlich in diesen Gesellschaften, in diesen Kulturen, die da zugereist sind, passiert.“ Und die Linken verhindern die Diskussion auch weiterhin …

(Spürnasen: Wolfi und Armin R.)

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56 KOMMENTARE

  1. Als Necla Kelek die Integration von Mohammedanern in der eurabischen Gesellschaft für gescheitert erklärt hatte, wurde sie nicht von 60 Imamen attackiert, nein, sie wurde von 60 deutschen „Migrationssoziologen“ öffentlich zerlegt:

    Kurz vor der Herausgabe von Keleks familiensoziologischer Studie Mitte März 2006 veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit am 2. Februar 2006 einen als Petition bezeichneten Offenen Brief, der von 60 Wissenschaftlern aus dem sozialwissenschaftlichen Fachbereich im Allgemeinen und der Migrationsforschung im Besonderen unterschrieben worden war; Verfasser waren die Bremer Professorin für interkulturelle Bildung Yasemin Karaka?o?lu und der Kölner Psychologe und Journalist Mark Terkessidis. Sie machten Kelek im Kern den Vorwurf, mittlerweile unwissenschaftlich zu arbeiten. Während Kelek in ihrer Dissertation noch seriös geforscht habe, verallgemeinere sie nun – entgegen ihren damaligen Forschungsergebnissen – mit ihrem Buch und ihren Zeitungsbeiträgen Einzelfälle zu exemplarischen Gattungsmerkmalen der muslimischen Migranten. Man bestreite keineswegs die Existenz von Zwangsheiraten und Ehrenmorden, doch seien arrangierte Heiraten (die von Zwangsheiraten zu unterscheiden seien) unter anderem auch auf die Entstehung von Heiratsmärkten zwischen Herkunftsland und Migrationsziel zurückzuführen, die wiederum „Ergebnis der Abschottungspolitik Europas“ seien; sie seien also oft durch den Wunsch nach legaler Einwanderung motiviert. Dies könne nicht gesehen werden, wenn man – wie etwa Kelek – generell den Phänomenen ein Deutungsmuster der pauschalen Gegenüberstellung von „dem Islam“ und „der westlichen Zivilisation“ überstülpe.

    Kelek erhielt in derselben Ausgabe der Zeitung die Möglichkeit zu einer Replik eingeräumt, die auch von der Tageszeitung taz am 3. Februar abgedruckt wurde. Sie unterließ es, auf die gegen sie gerichteten Vorwürfe näher einzugehen und warf ihrerseits den Unterzeichnern der Petition vor, unwissenschaftlich zu argumentieren. Ungeachtet der realen Zustände verträten diese die Illusion der geglückten Integration muslimischer Migranten. Trotz täglich dieser Ansicht widersprechender Ereignisse versuchten die Vertreter der akademischen Mehrheitsmeinung lieber die Überbringerin der schlechten Nachricht zu kritisieren als ihre eigenen Ansichten bzw. ihr „ideologisches Konzept des Multikulturalismus“. Sie spitzte ihre Erwiderung zu, indem sie den „Kritiker[n] aus der gut ausgestatteten Welt der öffentlich finanzierten Migrationsforschung“ vorwarf, „seit 30 Jahren für das Scheitern der Integrationspolitik verantwortlich“ zu sein. Der wahre Zweck ihrer Einrede sei die „Angst um ihre Forschungsmittel“.

    Unterstützung erhielten Necla Kelek und Seyran Ates durch den Osnabrücker Redakteur und Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss, dessen „Gegenaufruf“ mit dem Titel „Gerechtigkeit für demokratische Islamkritikerinnen“ von 53 Personen (u. a. JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, AutorInnen und MenschenrechtsaktivistInnen, letztere vorwiegend aus Irak und Iran) unterzeichnet wurde. Darin heißt es, Ehrenmorde, Zwangsheiraten und eine patriarchalische Grundorientierung seien ebenso wie antijüdische Verschwörungsideologien und mangelnder Respekt gegenüber einer säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung „ernstzunehmende und nicht marginale Phänomene innerhalb der islamischen geprägten Kulturgemeinschaft“. Deshalb verbiete sich eine „undifferenzierte Generalamnestie für alle Muslime“. Kritisiert wird an der Haltung der „Migrationswissenschaftler“ vor allem, dass negative Erscheinungen bei Migranten immer pauschal aus dem „Rassismus der Aufnahmegesellschaft“ abgeleitet werden, das antiemanzipatorische Potenzial des Islam hingegen außer Acht bleibe. Solange dieses aber tabuisiert werde, sei es „um die Herausbildung eines angemessenen Integrationsdiskurses schlecht bestellt“.

  2. wir lassen uns unsere realität doch nicht durch die wirklichkeit kaputtmachen.
    wenn etwas nicht die eigene ideologie stützt wird es fachmännisch ausgeblendet .
    wie war das noch gleich ……. war genau diese ideologische verbohrtheit nicht einer der hauptpunkte welche die grünen lange zeit dem konservatismus vorwarfen ?

  3. Die Grüne sind immer verrückt gewesen . Die glauben , dass Muslimen hier sich unbedingt intigrieren wollen .Aber leider ist das nicht der Fall.Ich habe schon einmal mit einem Araba hier gesprochen,und er konnte sich nie vorstellen mit einer Deutschen Frau zusammen zu sein, obwohl er in Deutschland geboren ist und war nur 2x in Morokko gewesen.

    Die Einstellung bei manchen sind klar .Mit der deutschen Frau ins Bett zu gehen ist nichts aber sie zu heiraten kommt nicht in Frage.

  4. @ 3 Eurabier:

    klar, die 60 „migrationssoziologisch abhängigen“ wissenschaftler sehen mit dem abbröcjeln des rosa-rot-getünchten Lacks auf multikulti nun ihre Felle wegschwimmen!

    und versuchen natürlich alles, um ihre Daseinsberechtigung am Tropf von steuerzahlungen nach außen hin zu erhalten.

    einerseits menschlich, denn wer gibt schon gerne zu, das das thema, über welches man jahrzehntelang gelehrt und geforscht und debattiert hat nun in gefahr gerät, für FALSCH oder wenigstens FEHLERHAFT zu gelten.

    ich denke, ähnliche probleme dürften z.b. die Lehrstulinhaber für „Marxismus-leninismus“ an den DDR-Hochschulen gehabt haben, als der ganze Laden zusammenbrach.

    deswegen wird von diesem Personen nun so lange versucht mit vielen bunten Worten, anschuldigungen, aufbauschungen usw. dafür zu sorgen, daß sie auch morgen noch forschen können…

    eine ähnlichkeit mit Klimaforschern, die den weltuntergang via menschgemachtem Treibhauseffekt herbeireden, um GELD und EINFLUS zu bekommen bzw. zu halten, sind kein zufall…

    Die meisten forschen lieber weiter, wissend, daß sie eigentlich überflüssige arbeit machen.
    und bleiben in lohn und brot.

    als das sie sich hinstellen und zugeben würden, daß sie Fehler gemacht haben und ihre Arbeit zumindest in teilen gescheitert oder sinnlos ist…

    Ein Architekt/arbeiter wird gegen genügend Geld jedes Haus planen und bauen, selbst wenn sie wissen, daß am Tag der einweihung ein Bagger kommt und die ganze arbeit umsonst war.

    solange die Kohle fliest= zählt nur der Augenblick.

  5. #2 Beate Klein antwortet:

    @ Samurai: Na ja, Grüne sind ja auch Linke …

    Da bin ich mir ehrlich gesagt gar nicht so sicher.
    Wären sie Linke, müßten sie eintreten für Menschenrechte, Gleichberechtigung, gegen Religionsfaschismus und Diktaturen, für Rede- und Pressefreiheit, für Meinungsvielfalt, für direkte Demokratie, für Israel.
    Das Gegenteil ist der Fall. Ergo: Wir müssen unterscheiden zw. RICHTIGEN Linken (aussterbende Gattung?) und LINKSFASCHISTEN, so wie wir unterscheiden müssen zwischen aufrechten (rechten, liberalen, demokratischen) Patrioten und stinkenden antisemitischen National-SOZIALISTEN.

    » In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.
    Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialimus und dem Islam. «

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    Die weltweit abstoßendste Menschenrechtsverletzung: Das Heiratsalter in islamischen Ländern für kleine Mädchen:

    NEUN JAHRE! WIDERLICH!!

    Wo bleibt der Protest der sog. „Linken“?

    Die schwärmen lieber von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen ihrem obsoleten Multikulti-Kult und dem Mohammedanismus („Islam“), und kämpfen – statt für Menschenrechte – gegen den Klimawandel und das tödliche Umweltgiftgas CO2.

    btw: Klimawandel gibt es seit 4,5 Mrd. Jahren.
    GOttseidank.

    Inter-national-sozialistisches konstantes Einheitsklima wurde noch nicht durchgesetzt.

  6. Interessantes Interview, aber in einem Punkt irrt sie gewaltig: Opferschutz. Es kann nicht angehen, dass die Opfer durch Wegsperren in Frauenhäuser geschützt werden. Wegsperren und Ausweisung der Täter mit einer Nulltoleranzgrenze wäre das Logische. Alles andere ist doch Käse!

  7. Aus Österreich (Auszug):

    » Seyran Ates:
    Sexualität Angelpunkt der Integrationsproblematik

    Menschenrechtlerin konstatiert fehlenden Mut, gegen Sichtweise junger Muslime auf westliche Frauen aufzustehen

    Aachen – Die deutsch-türkische Frauenrechtlerin Seyran Ates sieht in Fragen der Sexualität die größte Kluft zwischen Deutschen und MigrantInnen. Viele zugewanderte MuslimInnen sähen Deutschland fälschlicherweise als verrohende Gesellschaft, in der freie Liebe und freie Sexualität gang und gäbe seien, stellte die Berliner Anwältin laut Kathpress im aktuellen Missionsmagazin „kontinente“ (Heft 6) fest. Auch bei Themen wie Zwangsheirat, Ehrenmord oder Kopftuch zeige sich, dass Sexualität der Dreh- und Angelpunkt der Integrationsproblematik sei.

    „Werte der deutschen Verfassung einfordern“

    Die Anwältin appellierte in diesem Zusammenhang an die Mehrheitsgesellschaft, sich aktiver gegen Beleidigungen durch junge muslimische Männer zur Wehr zu setzen. „Ich verstehe auch die Christen und Juden nicht, dass sie nicht aufschreien und sagen: Es kränkt uns, wie die Muslime unsere Frauen sehen. Ständig werden deutsche Frauen von Burschen mit muslimischem Hintergrund als Huren beleidigt, und es gibt keinen Aufruhr in der Kirche“, stellte Ates fest. Niemand habe den Mut öffentlich zu sagen, „dass das unerträglich ist und eine tiefe Kränkung bedeutet“.

    Die Werte der deutschen Verfassung seien gegenüber den ZuwandererInnen einzufordern. „Es ist doch nur vernünftig, die Menschenrechte und die demokratischen Werte zu verteidigen“, sagte sie.

    „Und es ist doch nur vernünftig, jeden, der hier in Deutschland einen Verband im Namen der islamischen Religion gründet, zu fragen, ob für ihn hier die allgemeine Erklärung der Menschenrechte gilt oder die „islamischen“ Menschenrechte. Wenn Letzteres der Fall ist, dann bedeutet das, dass er die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht akzeptiert und auch die Religionsfreiheit nicht“.
    … «

    http://diestandard.at/?url=/?id=3086270

    ___

    Perverser sexistischer Beduinenkult:

    » Fatwa über das Verschleiertsein der Frau beim Beten

    Unbedeckte Tabuzonen der Frau machen das Gebet ungültig

    Von dem Rechtsgutachtergremium der al-Azhar Moschee in Ägypten
    (Institut für Islamfragen, dh, 28.02.2007)

    Frage: Darf eine Frau ihre Füße während des Betens unverschleiert lassen?

    Antwort: „Der ganze Körper einer Frau ist eine Tabuzone (arab. ‚Aura) während des Betens. Ausgenommen sind ihre Hände (ab dem Handgelenk) und das Gesicht. Falls irgendwelche Stellen ihres Körpers während des Betens sichtbar werden, wird ihr Gebet ungültig.“

    „Imam Malik (Gründer einer der Rechtsschulen des sunnitischen Islam) ist der Meinung, dass das Beten einer Frau gültig ist, wenn sie während des Betens ein klein wenig ihrer Tabuzone zeigt, obwohl dies unerwünscht ist. Sie muss jedoch während des Betens dieses sichtbar gewordene Körperteil wieder verschleiern. Falls es noch einmal sichtbar wird, muss sie es nicht mehr verschleiern, denn in diesem Fall muss sie für ihre Sünde zahlen.“ Imam Malik betrachtet die Füße einer Frau als eine leichte Tabuzone.

    „Die Hanafiten (eine andere Rechtsschule des sunnitischen Islam) betrachtet die Oberseite der weiblichen Füße nicht als Tabuzone, allerdings die Fußsohle. Falls eine Frau die Fußsohle während des Betens zeigt, ist ihr Beten ungültig“.

    Quelle: ww.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm?val=356101
    «

    http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5d9a3a9d1b4.0.html
    http://islaminstitut.de

    Was fordern die Dialogfaschisten?
    „Wir müssen (!) Den Dialog auf gleicher Augenhöhe führen!!“

    Dazu müssen sich zivilisierte Menschen in den Schmutz werfen …

    ___

    Mißbrauch einer NEUNJÄHRIGEN (Aysha):

    » …
    Der Mohammed-Biograph at-Tabari, er lebte von 838 bis 923, beschreibt dies in seiner berühmten „Geschichte der Propheten und Könige“:

    „Nach langem Zögern willigte Abu Bakr ein. Darauf wusch die Mutter das Gesicht des Mädchens, das im Sand spielte und völlig ahnungslos war gegenüber dem Ereignis, das ihr Leben und die Geschichte des Islam ganz allgemein entscheidend prägen sollte. Dann wurde Aischa ins Haus des Propheten gebracht. Er saß auf einem großen Bett in Erwartung ihrer Ankunft. Er setzte das Mädchen auf sein Knie und vollzog die Ehe mit ihr.“
    Das war offensichtlich für den inzwischen 52-jährigen Mohammed ein einschneidendes Erlebnis.
    Fortan empfahl er, so ein überliefertes Hadith, den Männern:

    „Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
    Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
    Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam.

    Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann (sich) eurem anpassen und mehr Lust bringen.“
    «

    Necla Kelek, „Die fremde Braut“,
    S. 159 © 2005, Köln, Kiepenheuer und Witsch

    Anm.: at-Tabaris Schriften sind „sahi“ (gesichert lt. mohammed. Tradition, und dürfen nicht bestritten werden).

  8. Diese Dame irrt, wenn sie meint, die Linke hätte jahrelang weggesehen. Das Gegenteil ist richtig. Ganz im Geist der Frankfurter Schule arbeitet die Linke seit Jahrzehnten an der Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft christlich/abendländischer Prägung durch eine Kulturrevolution. Dazu gehören unter anderem der Import fremder Kulturen und die Ablösung des klassischen Wertesystems. Besonders die Grünen sind an dieser Stelle sehr erfolgreich.

  9. Die Hoffnung, die kulturdestruierende Haltung der „Linken“ sei Folge von Fahrlässigkeit oder fehlender Information und somit durch gutes Zureden und höfliche Mahnung zu korrigieren, ist scheinnaiv. Diese begütigende Scheinnaivität ist durch das schlechte Gewissen von Leuten wie Ates bedingt, sich gegen die ehemalige Peergroup zu wenden und der daraus resultierenden Angst, deren Nestwärme ganz zu verlieren.

    Die Masse derer, die ihren kollektivistischen antiliberalen Utopien nachhängen und fälschlicherweise in ihren Ressentiments, die sie tagtäglich in ihren Kampforganen wie der Süddeutschen und der ZEIT reproduziert sehen, den Ausdruck eines kritischen Geistes sehen, ist der realen und damit der Argumentationsebene nicht zugänglich.

    Korrigierend wirkt da lediglich „Erfahrung am eigenen Leib“. Das ist bitter, denn obwohl ihnen diese Erfahrung am eigenen Leib größtenteils bevorsteht, wird diese zu einem Zeitpunkt kommen, wo es an der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung nichts mehr zu korrigieren geben wird.

    Die Veranschaulichung dieses Prinzips war es übrigens auch, das den Verantwortlichen der ARD den Film über den Einbruch multikulturalistischer Wirklichkeit in eine gutmenschliche Pädagogenfamilie so bedrohlich erscheinen liess…

  10. #10 maestro

    Ganz im Geist der Frankfurter Schule arbeitet die Linke seit Jahrzehnten an der Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft christlich/abendländischer Prägung durch eine Kulturrevolution.

    Eines sollte auch den linksalternativen Gutmenschen klar sein: ein Staat, der nur aus Sozialhilfeempfängern und Sozialpädagogen besteht, ist nicht überlebensfähig.

  11. #12 Plondfair (01. Nov 2007 12:48)

    Klar? Wenn man ehrlich zu denken beginnt, wird noch viel mehr klar – zB dass die Sozialpädagogen abhängig sind von der Existenz der Sozialhilfeempfänger.

    Und das wäre das Eingeständnis, dass man sich einen anderen Beruf suchen muss.

    Das macht keiner freiwillig.

  12. #11 ratloser,

    wobei es auch mächtig Wirbel um den Sendetermin gab. Ursprünglich war geplant gewesen, ihn am 28. 09. 2006, einem Mittwoch um 20:15 (also zur Prime Time nach der tagesschau) zu senden, aber das wurde der Dressurelite (die auch Eva Herman ohne Grund feuerte) zu heiss! Also wurde der Film heimlich auf Freitag, den 30.09.2006 um 23:00 verlegt.

    Der Film war gut gemacht, zeigte er die prkatischen Erfahrungen einer Gutmenschenfamilie (mit Toskana-Hintregrund) mit dem real-existierenden Rütli-Boratismus!

    Der 68er warf zum Schluss seinen Pazifismus über Bord, als der Rütli-Borat die 68er-Familie umbringen wollte.

    Zu starker Tobak für die ARD, wenn die Realität gezeigt werden soll.

    In den ARD-Vorabendprogrammen lügt man dagegen lieber die friedliche Koexistenz in Serien wie „Türkisch für Anfänger“ vor. Auch in der Lindenstrasse ist Murat Dagdelen der lieber nette Türke, sein krimineller Auftraggeber Checkoff natürlich ein böser Russe.

    ARD – Aktionsbündnis Rotfunk Dressurelite

  13. Dressurelite strikes back:

    http://www.zeit.de/2007/45/Migranten-in-Medien?page=1

    Über die in der Bundesrepublik lebenden Ausländer berichten deutsche Massenmedien ähnlich wie über das Ausland – nämlich nur im Ausnahmefall, der möglichst spektakulär sein und katastrophische Züge tragen sollte. Meist werden Zuwanderer mit Chaos und Kriminalität in Verbindung gebracht: (Mafia-)Morden, (Banden-)Raub und (Asyl-)Betrug. Das angelsächsische Bonmot »Only bad news are good news« abwandelnd, kann man für deutsche Medien feststellen: Nur böse Ausländer sind gute Ausländer!

  14. Ich habe es nicht ertragen den Quatsch in der Zeit durchzulesen. Die Überschrift war aber gut.
    Benehmt euch, ihr seid heir nicht zu Hause.

  15. OT: ADF-Forum: Rassismusverdächtigung gegen Teilnehmer des Wertheimer Treffens

    Im Anti-Defamation Forum Berlin hat die Diskussion darüber begonnen, ob es richtig sein kann, Stefan Herre und die TeilnehAnti-Defamation Forummer des 1. Deutschen Islamkritikertreffens in Wertheim des Rassismus zu verdächtigen. Nachdem keines der dortigen Forenmitglieder an dem Treffen teilgenommen hat, darf solch eine Verdächtigung gerade im ADF-Forum nicht ohne Widerspruch im Raum stehen bleiben:

    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/219806900/ADF_Forum_Rassismusverdachtigung_gegen_Teilnehmer_des_Wertheimer_Treffens

  16. Frau Ates hat zwar ein schönes Interview gegeben mit einigen guten Ansätzen, aber auch sie hält den Islam für reformierbar. 🙁

  17. Tatsache ist, dass viele moslemische Migranten nichts zum gedeihlichen Fortkommen Deutschlands und Europas beitragen sondern vermehrt die Sozialsysteme anzapfen und in Relation zu Einheimischen öfter kriminell werden. Es wird Zeit die Zuwanderungsbestimmungen drastisch zu verschärfen: Fertige Ausbildung, gute Sprachkenntnisse, ausreichendes Einkommen, keinerlei Vorstrafen, keine Krankheiten, …

    Ausländer die Straftaten begehen sind sofort außer Landes zu schaffen, Eltern haften für ihre Kinder …

    Die Medien sind dazu zu verpflichten bei Straftaten die Nationalität der Straftäter zu nennen …

  18. Leute wie Butterwege haben ihr ganzes Leben in utopistischen Parallelwelten verbracht, sind in Ihnen sozialisiert worden und verdanken Ihnen sozialen Status und Einkommen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Butterwegge

    Sie stellen leider einen dominierenden Teil der Deutungs“kompetenz“ in den Kampfmedien wie Zeit (deren Entwicklung in den letzten 15 Jahren mal einen genaueren Blick rechtfertigen würde) und Süddeutsche. Die akademischen Titel verleihen ihnen halt erstmal Pseudoautorität.

    Die Hunde bellen…. 🙂

  19. Wenn die Gutmenschen eine Auseinandersetzende Diskussion zulassen würden, dann wissen sie, dass ihre Dummheit ans Licht kommt udn:
    dass sie uns nur Mist erzählt haben,
    dass sie NULL Ahnung haben von der Realität, u.s.w.
    Und genau aus diesem Grund werden sie es nie zulassen.
    Die Wahrheit darf NIE ans Licht kommen.

    Sie konnten noch nie Fehler eingestehen oder dafür gerade stehen!

    Man müsste einen IQ Test einführen den jeder bestehen muss der in die Politik einsteigen will!

  20. #19 12. September 1683

    Es wird Zeit die Zuwanderungsbestimmungen drastisch zu verschärfen: Fertige Ausbildung, gute Sprachkenntnisse, ausreichendes Einkommen, keinerlei Vorstrafen, keine Krankheiten, …

    Damit würdest Du die armen Mohammedaner aber ganz böse diskrimieren. 😉

  21. # #1 SAMURAI (01. Nov 2007 11:10)

    Leider hat sie die Grünen und Gut/Besser/Best/Gottmenschen vergessen.
    #2 Beate Klein (01. Nov 2007 11:12)

    @ Samurai: Na ja, Grüne sind ja auch Linke …

  22. #5 Keter

    Die Einstellung bei manchen sind klar .Mit der deutschen Frau ins Bett zu gehen ist nichts aber sie zu heiraten kommt nicht in Frage.

    Leider gibt es wahnsinnig viele dumme deutsche Frauen, die sich von solchen Mohammedanern aufs Kreuz legen lassen!

  23. #20 ratloser

    hehe.hab mir grade auch mal den spaß gemacht,den typen zu googeln.viel schlimmer als er selbst,ist der laden,der ihn bezahlt:

    http://www.fist.uni-koeln.de/

    bitte ALLE mal reinschauen und links unter „Über die FIST“ bei „Zielsetzung“ draufklicken.
    Wer da genau zwischen den zeilen liest,dem wird schnell klar,was da gemacht wird.

  24. #21 Vernunft

    Leider haben Vernunft und gesunder Menschenverstand so überhaupt nichts mit Intelligenz zu tun. Butterwege ist mit Sicherheit sehr intelligent, zugleich aber offensichtlich von Vernunft weit entfernt, zumindest was den Bereich angeht, über den er sich in der ZEIT geäußert hat…

  25. #23 interessiert mich aber nur peripher 😉

    Stellt Anfragen an eure Abgeordneten was die Zuwanderer kosten und was sie bringen. Fragt ganz konkret wie die Belegung der Haftanstalten eures Landes nach Nationalitäten aussieht. Wie viele Sozialhilfebezieher keinen Pass eures Landes haben. Ihr habt ein Recht darauf …

  26. # 25

    das kann man nun aber wirklich nicht den muslimischen Männern anlasten!
    Manchmal führt das utopistische Weltbild halt zu unmittelbar schmerzhaften Kollisionen mit der Realität… *fg*

  27. ich halte es für wichtig, sich gegenüber der Dressurelite immer öfter öffentlich zu äußern…Leserbriefe….Kommentare…Gespräche mit Kollegen und Freunden…erstaunlich effektiv ist es zum Beispiel, ein Buch von Spencer zum Geburtstag zu verschenken…immer sachlich….freundlich, aber inhaltlich klar auf die Realitätsebene hinweisend…das ermutigt immer mehr Menschen, auch des Kaisers neue Kleider als das zu sehen, was sie sind: eine Illusion….Lüge…

  28. Oje, habe mal bei FIST unter „Tagung“ geklickt. Da wird einem Köln-Chorweiler als die Chance schlechthin in bester Perspektive verkauft, guckst Du hier, wo der Rütli-Boratismus als „global geprägtes Quartier“ verkauft wird:

    Der Unterschiedlichkeit eine Chance. Bildungsherausforderungen in global geprägten Quartieren – Das Beispiel Köln-Chorweiler

    In Zusammenarbeit mit
    dem Deutsch-Türkischen Verein
    und
    Kooperationspartner sind das Institut für deutsche Sprache und Literatur II an der Universität zu Köln und das Interkulturelle Referat der Stadt Köln

    Zum Inhalt
    Der Ausgangspunkt: Das Zentrum von Chorweiler entstand seit 1962 als Teil einer neuen Stadt, wobei man sich auf die Ideen von Fritz Schumacher bezog. Der hatte Anfang der 20er Jahre in Köln ein neues Stadtbaukonzept entwickelte, das Wohnen, Arbeiten und Freiraum miteinander verknüpfte. Die Idee war, auf engem Raum für 100.000 Menschen eine neue Stadt zu schaffen, die ganz nach Schumacher Wohnen, Arbeiten, Handel, Freizeit und soziale Einrichtungen auf kurzen Wegen verbinden sollte. Die bauliche Grundidee war dabei eine ansteigende und wieder abfallende Skyline mit einer im Zentrum 20-stöckiger Hochhausbebauung.

    Was passierte: In den 1960er werden die ersten beiden südlichen Stadtteile, Heimersdorf und Seeberg, fertigt gestellt. Die Bereiche Seeberg-Nord, Chorweiler und Chorweiler-Nord folgen in den 1970er und 1980er Jahren. Als sich aber dann die Wirtschaftsentwicklung verlangsamt, werden die Baumaßnahmen erheblich herunter gefahren und vor allem die geplanten Arbeitsplätze gestrichen. Damit bricht erst das Konzept der neuen Stadt vom „Leben und Arbeiten“ und dann auch der Wohnungsmarkt zusammen. Strukturelle Mängel werden schnell zu strukturellen Schwächen und erzeugen eine erhebliche Segregation. Diese wiederum beginnt die Entwicklung des Quartiers nachhaltig zu belasten. Die neue Stadt verarmt. Was bleibt, ist die größte Plattensiedlung Nordrhein-Westfalens.

    Und heute: Erst durch die moderne Zuwanderung wird die Homogenisierung des Quartiers wieder aufgebrochen. Heute haben über 80% der Kinder und Jugendlichen direkt oder indirekt Migrationshintergrund. Allmählich setzt die Selbstorganisation des Quartiers ein. Typisch dafür ist u.a. die Initiative des deutsch-türkischen Vereins, die sich im Bildungssektor engagiert. Unterhalb der “offiziellen” Verfallsgeschichte sind zunehmend “zivilgesellschaftliche” Erfolgsgeschichten zu verbuchen. Die Wirtschaftskrise hat einst die Entwicklung der neuen Stadt torpediert. Aber die jüngste Zuwanderung hat zumindest an einem Punkt eine massive Verbesserung gebracht: Dynamik, Unterschiedlichkeit und Vielfalt!

    Die Tagungsidee Hier ist der Punkt, an dem die Tagung ansetzen soll: Es geht um die Bedeutung der Unterschiedlichkeit als Chance für die Dynamisierung der neuen Stadt. Dies ist die im Augenblick spannendste und zukunftsträchtigste zivilgesellschaftliche und bildungspolitische Herausforderung überhaupt. Wir wollen beide Ebenen genauer darstellen und diskutieren: a) Unterschiedlichkeit in der Zivilgesellschaft (kulturelle, musische, alltags- und lokalpolitisch orientierte politische Bildung) b) Unterschiedlichkeit in der Bildungslandschaft (Entwicklung kognitiver, sprachlicher, sozialer, kultureller Kompetenzen auf der Basis von Vielfalt als pädagogischer Herausforderung)

  29. #33

    Lale Akgün sitzt bei denen im Beirat. Da wird einem so einiges klar. Die Dressurelite ist mittlerweile sehr,sehr gut vernetzt,möchte gar nicht wissen,was die noch so alles treiben.

  30. Zitat
    Die weltweit abstoßendste Menschenrechtsverletzung: Das Heiratsalter in islamischen Ländern für kleine Mädchen:

    NEUN JAHRE! WIDERLICH!!

    Was passiert in Europa??
    wenn sich jemand an eine Neunjährige Sexuell nähert??
    Nun ganz glaube ich es nicht, daß man sich dort unten sich an so junge Kinder vergreifen kann, aber von 12-14 Jährigen habe ich schon gehört, sind auch noch halbe Kinder.
    Aja, und dann wollen sie uns hier in EU vorschwadronieren, welche Morapostel sie, sind.
    Ich hoffe daß nicht wieder einer jetzt daher
    kommt wie gestern, der mich als “ Agent-Provokateur “ bezeichnet hat.
    so long

  31. Danke, Frau Ates!

    Ein weiterer Hieb auf den synthetischen Popanz der „Multikultur“.
    Wann fällt diese künstliche Strohpuppe endlich völlig auseinander und macht den Weg für eine bitter notwendige, breite, ehrliche Diskussion frei?

    sapere aude

  32. #36 Selberdenker

    Wann fällt diese künstliche Strohpuppe endlich völlig auseinander und macht den Weg für eine bitter notwendige, breite, ehrliche Diskussion frei?

    Wahrscheinlich nie. Die EU ist dabei, sich immer schneller in eine „EUdSSR“ umzuwandeln, und da ist „Hate Crime / Hate Speech“ ein wunderbares Mittel, aufrührerische Bürger unter Kontrolle zu bringen.

  33. @ #29 Fistor und #34 Eurabier

    Dieses „Fist“ ist überhaupt eine interessante Sache:

    Veranstaltung: Mittwoch, 7.11.2007:
    (Themenschwerpunkt urbanes Zusammenleben mit Dr. Claudia Nikodem/ Dr. Erika Schulze)
    Die Keupstraße wird bis heute vor allem in den Medien als Parallelgesellschaft gedeutet. Aus unserer Sicht ist diese Straße eine großartiges Beispiel dafür, wie sich Einwanderer aus eigener Kraft arrangieren und sogar sehr erfolgreich werden können. Allein die Arbeitsplätze, die hier ohne jede öffentliche Unterstützung entstanden sind und der Beitrag zum urbanen Leben der Messestadt Köln sind bereits eine Erfolgsgeschichte.

    Die Keupstraße – über Deutschland hinaus bekanntgeworden nicht nur durch den Nagelbomber-Anschlag, wahrscheinlich verursacht durch rivalisierende Türken – und in der in der Gaststätte mit Waffen gehandelt wird und wo sich erst diese Woche Kurden und Türken gekloppt haben – wird uns hier als „großartiges Beispiel“ verkauft.

    Für was denn?

    Und die Arbeitsplätze, die hier ohne jede „öffentliche Unterstützung“ entstanden sind, bewegen sich weitestgehend innerhalb der Parallelgesellschaft.

    http://www.fist.uni-koeln.de/_content/_veranstaltungen/kolloquium_detail.php?ver_id=290

    Na Mahlzeit!

  34. Kelek unterschätzt die Linken in Punkto Migration und Parallelgesellschaften.
    SIe haben nicht nur weggeschaut, nein sie haben die parallelen Gesellschaften auch noch gefördert.

    Erinnert euch mal an das öffentliche und medial großartig inszenierte Theater der Grünen und teilweise Sozialdemokraten, als sich in Berlin ein Schule samt Schüler, Eltern und Lehrer dafür entschied, IN der Schule nur noch DEUTSCH zu sprechen.

    Die Grünen waren dagegen und teilweise auch Sozialdemokraten. Sie sind die Förderer der Desintegration und Blockierer einer erfolgreichen Integration.

  35. Mohammedanismus („Islam“) reformieren?
    Wenn die selbsternannten Reformatoren dabei sind, können sie ja gleich den National-Sozialismus mitreformieren.

    Man darf wg. einiger Fundamentalisten / Extremisten, die den friedlich-toleranten National-Sozialismus mißbrauchen, keine Generalverdacht gegen die Gläubigen dieser Ideologie schüren. Damit würde man die zu fast 98% friedlichen National-SOZIALISTEN den Radikalen in die Arme treiben. Nicht vergessen: „Es gibt keine Alternative zum sog. Dialog!!“

    Zum Beispiel Dialog über die Beschimpfung von Flöhen, ein Ur-islamisches Thema. 🙂

    » 10. September 2007
    Fatwa zum Verbot der Beschimpfung von Flöhen

    Flöhe wecken Muslime zum Morgengebet durch einen Biss

    Fatwa aus dem Buch: „Gisa‘ al-Albab fi Sharh Mansumat al-Adab / Das Verbot der Beschimpfung von Flöhen“

    (Institut für Islamfragen, dh, 10.09.2007)

    Allahs Prophet (Muhammad) hat verboten, Flöhe zu beschimpfen.

    Imam Ahmad und al-Bukhari überlieferten in „al-Adab al-Mufrad“ und al-Baihaqi in „Shi’ab al-Iman“, was Imam Anas berichtete: “Allahs Prophet hörte, wie ein Mann einen Floh beschimpfte. Er (Muhammad) sprach diesen Mann an: ‚Beschimpfe ihn nicht, er hat einen Propheten für das Morgengebet geweckt'“.

    At-Tabrani erzählte in seinem Werk „Mu’jam“ und al-Baihaqi in „Shi’ab al-Iman“, was Imam Anas überliefert hat: ‚Allahs Prophet wurde eines Tages nach den Flöhen gefragt. Er antwortete: Diese wecken (die Muslime) zum Morgengebet (indem sie die Muslime beißen)‘.

    Quelle: http://www.islamweb.net/ver2/Library/BooksCategory.php?idfrom=346&idto=346&bk_no=44&ID=207

    http://islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M56cf3b48e23.0.html

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Und der reine Mohammedaner wird von reinen, islamischen Flöhen geweckt.

  36. Bitte dieses Video sehen:

    http://antiislam.wordpress.com/wafa-sultan-video/

    Niederlande: Muslim-Regierungsberater gehört zur Muslimbruderschaft

    In den Niederlanden gibt es wie auch in der Bundesrepublik “Dialog-Konferenzen” der Regierung. Der 45 Jahre alte Marokkaner Yahiya Bouyafa ist der Vorsitzende dieser “Contact Groep Islam” genannten Gesprächsgruppe der niederländischen Regierung und somit ein geachteter Gesprächspartner. Nun berichtet die Zeitung “De Telegraaf”, der Mann gehöre in das Umfeld der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft, deren Ableger Dutzende radikale Terrororganisationen wie etwa die Hamas und Gamaat al-Islamia sind(Quelle: De Telegraaf 4. August 2007). Die Muslimbruderschaft ist ein Geheimbund, der die westlichen Rechts-Staaten mit Hilfe rechtsstaatlicher Mittel zerstören und Religionsdiktaturen (Kalifate) errichten will. Die Enthüllung kommt wenige Monate, nachdem in Deutschland ein ebenfalls von Regierungsmitglieder als “Dialog-Partner” geschätzter Muslimführer, Ibrahim al-Zayat, als führendes Mitglied der Muslimbruderschaft dargestellt worden war. Herr Zayat bestreitet ebenso wie Herr Yahiya Bouyafa etwas mit der Muslimbruderschaft zu tun zu haben. Unterdessen veröffentlicht die amerikanische Nefa-Foundation in den kommenden Tagen Unterlagen, nach denen die Mutterorganisation der Muslimbruderschaft auch einen geheimen Plan zur Unterwanderung der Vereinigten Staaten gefasst hat (Quelle: Nefa-Foundation). Einen ähnlichen Plan, den Sicherheitsbehörden bei ranghohen Mitgliedern der Muslimbruderschaft in der Schweiz bei Durchsuchungen gefunden haben, gibt es seit Jahrzehnten auch für Europa. Journalisten berichten nicht darüber. Zu den darin aufgeführten “Arbeitsmethoden” gehört es, jegliche Kritik am Islam als “Islamophobie” zu unterdrücken, “Dialog-Foren” mit Mitgliedern der Muslimbruderschaft zu besetzen, Medienschaffende und Politiker zu beeinflussen, immer neue Moscheen und Moscheebauvereine zu gründen, die Bevölkerung auf die Islamisierung Europas vorzubereiten und zu diesem Zweck ein Netzwerk unentwirrbarer Vereine und Verbände zu gründen.

    http://antiislam.wordpress.com/2007/08/08/niederlande-muslim-regierungsberater-gehort-zur-muslimbruderschaft/

  37. In der Tat das Interview von Frau Ates zeigt deutlich den Irrsinn der Multikulturen Gesellschaft. Gleichwohl dencke ich auch das sie sich bezüglich der Linken in Deutschland täuscht. Ich weis aus einem persönlichen Erlebnis sehr gut wie allergisch die Linken bzw. in dem Fal war es eine Linke, auf Kritik an Migranten reagieren speziell wenn sie von Personen kommt wie Frau Ates. Nichts ist für diese Leute schlimmer wenn das Subjekt ihrer Zuneigung sich dieser verweigert und schlimmer noch sie als schädlich und gefährlich zurückweist. Was man dann von diesen Leuten hört, kann man ohne zynisch zusein, als Nürnberger Reichsparteitag mit sozialistischen Anklängen einordnen.

  38. #44,

    Ja, Rumänen, da traut man sich!

    Auch Berlin setzt das Gesetz durch, wenn im Park Thailänder anstelle von Rütli-Borats gegen Gesetze verstossen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2210113

    Wie das Bezirksamt im Preußenpark aufräumen will
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    25.5.2007 0:00 Uhr

    25.5.2007 0:00 Uhr
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    Webnews
    Mr. Wong
    Es klingt wie schiere Beutelschneiderei: Die Besucher des Preußenparks dürfen keine eigenen Camping-Stühle mehr mitbringen. Wer sich auf die Wiese nicht legen, sondern setzen möchte, kann an einem Kiosk Liegestühle leihen. Gegen Gebühr, versteht sich.

    Tatsächlich steckt hinter dem ungewöhnlichen Verbot der Versuch des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf, die Nutzung des Parks einzuschränken. Insbesondere der illegale Verkauf von Speisen soll gestoppt werden – und das betrifft unter anderem die thailändischen Garküchen, deren Landsleute sich seit Jahren in der Grünanlage am Fehrbelliner Platz treffen.

    Auslöser der Maßnahme waren Proteste eine Anwohnerinitiative, deren Mitgliedern es zuviel geworden war: „Das war hier wie ein Rummel oder Campingplatz. Der Park war total übernutzt“, sagt Alexander Wolff von der Initiative Preußenpark.

    An warmen Tagen tummeln sich mehrere hundert Menschen bis spät in die Nacht auf der überschaubaren Grünfläche im Zentrum des Parks. Grillende deutsch-thailändische Familien, Trinkergrüppchen, die nachts lautstark singen, illegale Kleinhändler – und natürlich die Anwohner selbst. „Besonders die nächtliche Lärmbelastung für die Nachbarn war einfach zu groß“, klagt Wolff.

    Die Anwohnerinitiative und die Fraktionen des Bezirksamtes haben sich deshalb schon im vergangenen Sommer an den Runden Tisch gesetzt, Probleme und Ideen diskutiert. Ein Ergebnis war das Verbot, private Gartenmöbel aufzustellen. Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) erklärt den Sinn dieser Idee so: „Es gibt im Park einen regen illegalen Handel mit Lebensmitteln, Speisen und Alkohol. Die Schwarzhändler haben dafür Brauereitische und Stühle aufgestellt.“ Durch das Verbot hofft man nun, die unliebsamen Parkbesucher zu vergrämen. Zum Grillen gäbe es ja eine ausgewiesene Fläche, heißt es. Mitarbeiter des Ordnungsamtes wollen nun häufiger ihre Runden drehen, das Verbot durchsetzen und auch die illegalen Drogenhändler abschrecken, die immer wieder im Park gesichtet werden.

    Alexander Wolff von der Anwohner- Inititative findet die Regelung richtig: „Es ging uns um einen Interessenausgleich für alle Nutzer.“ Andere Besucher aber finden die neuen Regeln falsch: „Das ist ganz klar gegen die Thailänder gerichtet,“ sagten gestern vier junge Leute, die im Park lagen und sich sonnten. heid

  39. #49 karlmartell

    Eben, genaugenommen macht auch sie nur wieder die Anderen für das verantwortlich, was in der Natur des Islam begründet liegt.

    Meine Worte: es gibt keine Emanzipation IM Islam sondern nur eine VOM Islam.

  40. Hört auf immer auf die Islamischen Völker ein zu schlagen nicht sie sondern der Zionismus und die Linken sollten unser Feind sein.
    Einem Muslim der unser Sozialsystem ausnutzt können wir doch nicht böse sein.

  41. Migranten wie Frau Ates tragen mehr zur Intergration bei, als eine Heerschar von Gutmenschen, mit ihren Tagen der offenen Moschee, Halal-Kaffestunden und Ramadan-Feiern.

    Jeder der mal den „Spass“ erleben durfte, eine islamische Gesellschaft zu hautnah kennenzulernen, kann das nur unterschreiben. Typisch deutsch ist, dass das nicht gesagt werden darf, denn man strebt immer nach einer besseren Welt.

    Iran will in die Atomkraft, wo bleiben die deutschen Atomkraftgegner?

    Migranten einer bestimmten Herkunft handeln mit Ehefrauen, wo bleiben die Menschenrechtler?

  42. #8 Philipp

    Wir müssen unterscheiden zw. RICHTIGEN Linken (aussterbende Gattung?) und LINKSFASCHISTEN

    Die „richtigen Linken“, wie du sie nennst, sind schon lange ausgestorben. Die waren eine Gegenbewegung gegen die Massenverelendung des Industrieproletariats im 19. Jahrhundert. Diese Bewegung war historisch sinnvoll und notwendig. Da sie aber außerdem auch erfolgreich war, hat sie ihre eigene Existenzberechtigung zerstört und wurde obsolet.

    Leider hat die Linke damit nicht aufgehört zu bestehen, sondern sie hat sich neue Inhalte gegeben. Die tragende Säule ihres neuen Denkens ist eine ins Irrwitzige übersteigerte Gleichheits-Ideologie. Alle biologischen Unterschiede zwischen Individuen, Geschlechtern und Abstammungs-Gruppen werden geleugnet und jeder Hinweis auf ihre offensichtliche Existenz wird als Elitismus, Sexismus bzw. Rassismus verteufelt. Seit Neuestem sind jetzt auch alle Kulturen gleichwertig, was die Linken gegenüber der Gefahr der Islamisierung so blind macht.

    Noch etwas kommt hinzu, was über diese Ideologie hinausgeht. Es ist die pure Lust am Unrecht. Wo immer auf diesem Planeten ein Konflikt besteht, bei dem man klar eine schuldige und eine unschuldige Partei unterscheiden kann, stehen die Linken automatisch auf der Seite der Schuldigen.

    Mir ist das erstmals so richtig beim Falkland-Krieg 1982 aufgefallen. Da hat eine (noch dazu rechtsgerichtete!) argentinische Militär-Diktatur mutwillig und ohne irgendeine Provokation oder sonst einen Anlaß eine friedliche britische Inselgruppe angegriffen und erobert. Und alle Linken, die ich damals persönlich getroffen habe, standen ausnahmslos (und oft hoch emotionalisiert) auf der Seite des Agressors. Seither beobachte ich das gleiche Phänomen immer wieder.

  43. #54,

    war doch für die Linken eine klare Sache:

    Argentinien war zwar rechts, aber quasi ein Drittwelt-Land und UK der imperialistische Aggressor, lag also auf dem linken Hate-Ranking weiter oben, in den 80ern nur noch getoppt von USA, BRD, Israel und Südafrika.

    Wenn die Linke sich zu einem Konflikt positionieren musste, dann immer zugunsten des Lower Ranks!

    So waren bei uns Türken sakrosankt mit Ausnahme des Kurden-Konflikts, da lag dann die PKK vorne. Auch der Putsch des kemalistischen Militärs gab Punktabzug.

    Syrien und Irak waren top, weil gegen Israel.

    Iran war Top nach dem Sturz des Schahs, weil antiwestlich.

    Nordkorea war gut, der „US-Vasall“ Südkorea schlecht, genauso Vietnam.

    Das Dritte Reich war Pfui, die DDR dagegen bei einigen K-Gruppen hui, solange man dort nicht leben musste.

    Kuba war gut, Chile schlecht…..

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