Die parteilose Hamburger Kultursenatorin und Präsidentin des nächsten Deutschen Evangelischen Kirchentages 2009 in Bremen, Karin von Welck (Foto), die dafür plädiert, Kirchen in Moscheen umzuwandeln, hat den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, Bischof Wolfgang Huber, kritisiert. Huber würde zu wenige Brücken zum Islam bauen und den konstruktiven Dialüg schlecht pflegen.

Während Huber für eine „ideologische Abgrenzung“ zum Islam stehe, plädiere sie für einen „offenen Diskurs. (…) Es ärgere sie an der Amtskirche, wenn Bischöfe in der Öffentlichkeit aufträten, als hätten sie einen Alleinvertretungsanspruch für die Kirche. „Ich bin glücklich, dass ich die Vertreterin des oft auch chaotischen Kirchentags bin, der Diskurs zulässt“, so die Senatorin.

Ob der Diskurs nun in einer Kirche oder in einer Moschee stattfindet, ist für von Welck sicher nicht wichtig. Vielleicht lässt sie gleich auch den Kirchentag in einer Moschee stattfinden. Das wäre doch mal fortschrittlich!

Frau von Welck, Sie sind wirklich eine intellektuelle Zierde und ein Aushängeschild für Ihre Kirche. Trotzdem können wir uns nicht vorstellen, dass man dort sehr traurig wäre, wenn Sie konsequenterweise gleich den ganzen Schritt machen und fortan in Tücher gehüllt zum Beten nur noch in eine Moschee eilen würden. Natürlich iin den Nebenraum für minderwertige Menschen, also Frauen. Lassen Sie einfach die Menschen in der Kirche zurück, die nicht so fortschrittlich sind wie Sie und noch immer glauben, dass Christentum und Islam nicht zusammengehören.

» Email an Karin von Welck: karin.v.welck@kb.hamburg.de
» Muslime greifen Bischof Huber an

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77 KOMMENTARE

  1. Karin von Welck soll sich eine Burka überziehen, zur Religion des Friedens (TM) konvertieren und uns mit ihrem dummen Gerede verschonen.

  2. Ich ertappe mich immer öfter bei dem Gedanken, dem Grossen Pädophilen Propheten Mit DemPickel Auf dem Rücken Siegel des Propheten beizupflichten, dass Frauen nicht in die Politik gehören. Zumindest nicht Frauen mit diesen Geistesgaben.

  3. Zwischen Christentum und Islam dürfen keine Brücken gebaut werden. Das wäre ein Verstoß gegen das erste und dritte Gebot.

  4. Mal schauen, wie Bischoff Huber reagiert…(wenn überhaupt)

    Der Mann ist klug, im Gegensatz zu dieser Dame.

  5. Zwischen Christen und Muslimen dürfen Brücken gebaut werden, aber nicht zwischen dem Islam und dem Christentum. Da hat torfkopp recht.

  6. Ja, Karin von Welck, scheint im Hirn ein wenig verWelckt zu sein!

    Woher, können wir eigentlich Hilfe erwarten?

    NPD, oder DVU zu wählen, ist mit mir als Jude nicht machbar!

    Die Reps wären eine alternative! Aber auch bei denen, gibts sicherlich ne menge antisemiten.

    CDU? Dies ist nicht mehr die CDU der 50 -60 er Jahre.

    Woher also, sollen wir Hilfe bekommen?

  7. Vielleicht lässt sie gleich auch den Kirchentag in einer Moschee stattfinden. Das wäre doch mal fortschrittlich!

    Und vielleicht würde sie in Sachen Islam endlich ihre Hausaufgaben machen, nachdem auf so einem „Kirchen“tag die ersten Selbstmordmuftis hochgegangen sind, die ja sicher nicht lange den Dialog suchen werden, wenn eine Moschee von ungläubigen Hunden so geschändet wird.

  8. Wie die Frau denkt, zeigt dieser Satz:
    „Die Kinder müssen zum „think the unthinkable“ in der Lage sein, also sich für das noch nicht Dagewesene zu preparieren.“ Schwafeln liegt der Frau Honorarprofessor.
    Die Losung für den 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag im Mai 2009 in Bremen lautet: „Mensch, wo bist Du? Mensch, Frau von Welck, wo sind Sie eigentlich?

  9. Brückenbau zu den MohammedanerInnen geht auch so:

    Warum noch etwas Anstrengendes studieren und arbeiten?

    http://www.welt.de/politik/article2039945/Deutschlands_juengste_Abgeordnete_hoert_auf.html

    Gucken sie Dressurelite:

    Bundestag
    Deutschlands jüngste Abgeordnete hört auf
    Die Politikerin Anna Lührmann von den Grünen wird im Sommer Mutter und verlässt deshalb 2009 den Bundestag. Nach zwei Legislaturperioden geht Lührmann mit ihrem Mann in den Sudan. Deutschland verliert damit ein politisches Talent. WELT ONLINE zeichnet Lührmanns Weg nach und zieht die Bilanz ihrer Arbeit.

    Unser Bundestagsküken hatte auf Abgeordnetenwatch noch Verständnis für die Position von Eskandar-Grüneberg, die meinte, wem der hohe MohammedanerInnenanteil in Frankfurt-Hausen zu hoch sei, der solle doch wegziehen.

    Und das tut sie nun und sieht sich die Folgen einer mohammedanischen „Kultur“ genauer an, und zwar schön vom BGS gesichert als Botschaftergattin. Bei einer anderen Partei wäre der Aufschrei groß gewesen: Nichts studiert und nun Versorgungsbezüge und Botschaftergattin.

    Aber GrünInnen haben eine höhere Moral!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  10. Kaum an der „Macht“, wollen diese Gutmenschen gleich alles verändern.
    Es ist ja alles Schwarz und Weiss,Multi und Kulti…Islam ist natürlich gleich wieder Frieden..

    Naja, Bildung hat nichts mit Klugheit zu tun ..

  11. Dieses Geschwafel von „Brücken bauen“ und „Dialüg“ hängt mir dermaßen zum Hals raus, ich kann es nicht mehr hören.

    Eine Moschee wird zwar als Gebetshaus bezeichnet, ist jedoch keine Kirche und mit solch einer auch nicht vergleichbar. Es würde mich nicht wundern, wenn der Kirchentag nächstes Jahr umbenannt wird in „Glaubenstag“, damit die „Brücken zum Islam“ noch besser gebaut werden können, ganz im Sinne von Frau Welck.

    Sorry, muß mal kurz die Toilette aufsuchen – ihr wißt schon….

  12. @13:

    Eine Moschee wird zwar als Gebetshaus bezeichnet, ist jedoch keine Kirche und mit solch einer auch nicht vergleichbar.

    Wieso nicht? Beides sind Sakralbauten der jeweiligen Religion. Also was soll der Unterschied sein?

  13. Claudia Fatima Roth verbreitet wieder allerlei hanebüchenen Unfug und die Mär, dass MohammedanerInnen „wichtige GEZ-ZahlerInnen“ seien:

    http://www.claudia-roth.de/29049.0.html?&no_cache=1&expand=79862&displayNon=1&cHash=3e9acb8462

    „Die angekündigte Schließung von Radio Multikulti zeugt von medienpolitischer Ignoranz gegenüber einem wichtigen Teil der Gebührenzahler in der Metropole Berlin. Sie ist auch ein integrationspolitischer Offenbarungseid.“ erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. „Der RBB raubt zahlreichen Migranten-Communities einen wichtigen kulturellen und informationellen Bezugspunkt.

    Mit der Abwicklung von Radio Multikulti – und zusätzlich noch der Sendung ,Polylux’ – höhlt der RBB seinen eigenen kulturellen Anspruch weiter aus. Er trennt sich von avancierten und zukunftsweisenden Angeboten. Er untergräbt auch die Zukunftschancen von Stadt und Region, die aus der lebendigen und pulsierenden Vielfalt der Kulturen entspringen.

    Die Schließungspläne für Radio Multikulti sind nicht zuletzt auch ein Schlag für die ältere Migrantengeneration, die in unserer Gesellschaft immer weiter abgehängt wird. Gerade diese Gruppe ist auf unabhängige Berichterstattung in der Muttersprache angewiesen.

    Die Schließung ist auch wirtschaftlich unsinnig, weil die Einsparungen gering sind. Der kultur- und medienpolitische Flurschaden ist dagegen unübersehbar. Offensichtlich ist man hier auch Druck der Realitätsverweigerer vom Schlage eines Jörg Schönbohm gewichen, dem das Radio Multikulti ja erklärtermaßen ein Dorn im Auge ist.

    Wir brauchen keinen kultur- und medienpolitischen Kahlschlag beim RBB, keine immer weiter gehende ,Entwortung’ der Programme, keine weitere Verflachung und totale Quotenjagd, sondern eine Besinnung auf journalistische Qualität und Ansprüche und auf die kreativen Stärken und Potentiale vor Ort.

    Sichtbare Kritik an den Schließungsplänen ist dringend nötig – zum Beispiel am 24. Mai, dem Tag der offenen Tür beim RBB. Die 5. Geburtstagsfeier des RBB darf doch keine Abwicklungsfeier für das Radio Multikulti werden!“

    22.05.2008

  14. Auch Volker Beck zeigt, wie man als StudienabbrecherIn Karriere machen kann:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1234&Itemid=144

    So sendet auch die von der Bundesregierung angekündigte Aufnahme von explizit christlichen Flüchtlingen ein zwiespältiges Signal aus. Wir fordern die Bundesregierung auf, stattdessen eine jährliche Quote von Flüchtlingen aus dieser Region aufzunehmen, die sich an den Vorgaben des VN-Flüchtlingshilfswerkes orientiert, abhängig vom Bedarf und nicht von einer Konfession. Die offensichtlich nach innen gerichtete Schaufensterpolitik der Bundesregierung bei den Menschenrechten gefährdet die Glaubwürdigkeit mit der die Bundesrepublik in der Welt für die Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte eintritt.

  15. Ich kann den Vorschlag von Frau Karin von Welck schon verstehen. Immerhin gehört das Grundstück sowie das Gebäude einer solch ehemaligen Kirche/und jetzt Moschee immer noch der EKD. Und von den Mieteinnahmen lässt sich vortrefflich der aufgeblähte Bürokratenapparat der EKD finanzieren. Da unserer Staatskirche aufgrund massiver Kirchenaustritte respektive Zuwendung der Gläubigen zu Freikirchen so allmählich die Finanzierungsgrundlage in Form der Kirchensteuer entschwindet, muss man halt nach Kompensationsmöglichkeiten suchen. Welch Glück, dass ich Baptist bin.

  16. Sehr geehrte Frau Welck,

    warum konvertieren Sie nicht zum Islam? Nur Mut! Es tut nicht weh.
    Trauen Sie sich. Lassen sie uns Ungläubigen doch einfach hinter sich.

    Aber hören Sie bitte, bitte auf uns mit Ihren unsäglichen, geistigen Blähungen zu langweilen.

    Gehen Sie mit Gott, aber GEHEN Sie!

  17. #14 ak (28. Mai 2008 19:18)

    Deshalb gibt es einen entscheidenden Unterschied.

    EINE MOSCHEE IST KEINE KIRCHE !

    Die meisten Muslime, die in den westlichen Medien interviewt werden, stellen den Islam ausschließlich als eine Religion dar. Sie betonen das Herz als das Zentrum der islamischen Lehre und die
    Moschee als die Anbetungsstätte der Muslime, ähnlich wie eine Kirche oder Synagoge.
    Doch schon zur Zeit des Propheten Mohammed war eine Moschee nicht nur eine Anbetungsstätte.

    Sie war ebenso ein Ort, wo Waffen gelagert und Kriegspläne geschmiedet wurden. Als Mohammed in Medina war, nutzte er die Moschee als Hauptquartier für all seine Feldzüge. Auch nach seinem Tod nutzten seine Nachfolger die Moscheen für dieselben Zwecke.
    Eine Moschee ist im Islam das Zentrum für Anbetung, Rechtsprechung, Kriegsstrategie und Verwaltung. Das hängt damit zusammen, dass der Islam sowohl eine Religion als auch eine Staatsform ist.

    Der Islam ist sowohl Feder als auch Schwert.

    Der Prophet Mohammed machte den Muslimen klar, dass eine Moschee nicht mit einer Synagoge oder Kirche zu vergleichen ist. In seiner Moschee in Medina (die heute die zweitheiligste Stätte des Islam ist) plante er seine Kriegsstrategie, hielt Gericht und empfing die Besuche anderer Stammesführer. Sie war wie das Pentagon, das Weiße Haus und der Oberste Gerichtshof unter einem Dach. Die islamische Welt wurde von der Moschee aus regiert.
    Wenn ein Kampfbefehl ausgegeben wurde, erging der Aufruf in der Moschee. Bei dieser Praxis blieben auch die Herrscher nach Mohammed. Durch die ganze islamische Geschichte hindurch kann man beobachten, dass alle Bewegungen des Djihads ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.

    Alles klar?

  18. Da kann die Tante von Welck doch gleich ihr Ganzkörpergewand anlegen und sich bei den „Islamic Games“ in New Jersey anmelden. Da darf sie mit Kopftuch sogar Bälle werfen:

    http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1809735,00.html

    The Games, held in New Jersey last weekend, are the largest community sporting event for Muslims in North America, and basketball for teenage girls was a new feature of this year’s event. The first tournament was staged 15 years ago but then petered out for a while. But in the past two years Muslim community leaders have worked energetically to revive the Islamic Games.

    The Games are staged according to strict Islamic codes, meaning that girls are separated from boys, staging their events in a large gymnasium. Inside, away from the eyes of men, some players remove their hijabs, but most prefer to keep their heads, and skin, covered.

    „They cannot play in college,“ says Coach Zekic. „Our religion does not allow playing in shorts, exposing our skin and body movements to a male audience.“

    Many of the Al-Madinah girls willingly accept the limits, even when they chafe: „Allah comes before basketball, before a million dollars and before everything,“ says team captain Fatima Benfakiah, 18, who moved to New York from Algeria at age 2.

    Benfakiah admits that living with restrictions can be frustrating, at times — „It’s not fair, but it is something you can get over because this life is not eternal; it is the afterlife that counts.“

  19. #15 Eurabier (28. Mai 2008 19:21)

    Fatima war immer schon eine Realitätsverweigerin.

    Wenn sie Ihre Äugelein, Sonnen Mond u Sterne, offen halten würde, dürfte es ihr nicht entgehen, dass der größte Teil der Rundfunkempfänger auf den türkischen und arabischen Sateliten gerichtet sind.

  20. @ antonio:

    Danke, du hast es super auf den Punkt gebracht. Und du hast es sogar noch detaillierter dargestellt, als ich das gekonnt hätte. Deshalb vielen Dank. Denn genau das ist der Unterschied zwischen Kirchen und Moscheen.

  21. Wieso nicht? Beides sind Sakralbauten der jeweiligen Religion. Also was soll der Unterschied sein?

    du bist noch ziemlich am anfang, oder ?

  22. @26: ja, stimmt, du hast vollkommen recht. Bei eurer Primitivität bin ich noch nicht angelangt. Fundierte Islamkritik ja, blinder Islamhass mit wüsten Beschimpfungen nein.

  23. OT

    Bevor ich vor lauter Angeberei platze, erkläre ich Euch jetzt mal eine win-win-win-Situation:

    Seit 4 Wochen kaufe ich mir keine ZEIT mehr.

    Dadurch habe ich ca. 20 € gespart (1.winner)

    Die Hälfte davon habe ich gerade nach dem Motto: „Kleinvieh gibt auch Mist“ PI gespendet (2.winner)

    Und der 3.winner ist die ZEIT:

    Zumindest Jens Jessen kann jetzt beruhigt sein, wieder einen jener Spießer als Leser weniger zu haben, die für Rentner, die sich belästigt fühlen und dies auch zum Ausdruck bringen, wenn im U-Bahn-Schacht geraucht wird, mehr Sympathie empfinden als für die, die sie dafür zum Krüppel prügeln.

    (will be continued…)

  24. @#20 antonio

    sozusagen die erste Moschee war Mohameds Haus in Medina. Es kamen alle in sein Haus, Juden Christen und Moslems. Nur die Moslems mussten sich vor dem Betreten die Füße waschen, Mohammed wird schon gewusst haben warum er das anordnete.

  25. @ #8 Eisenbieger (28. Mai 2008 18:42)

    Woher, können wir eigentlich Hilfe erwarten?

    Um es mit Kennedy auszudrücken: Frage nicht, wer dir helfen kann, sondern wem du helfen kannst.
    (Von Politkern erwarte ich gar nichts!)

    Wir helfen allen Menschen, wenn wir zeigen wie verlogen unsere Medien sind:

    Jede Nachricht die zeigt, dass Islam eben nicht Frieden ist muss raus an die Öffentlichkeit. Und wenn jeder der 80 Millionen Deutschen einzeln darauf gestoßen werden muss, dann muss es halt so sein.

    Jeder Christ, der sich selbst davon überzeugt, dass Christen und Muslime nicht den selben Gott anbeten und das der Islam für Christen Gotteslästerung darstellt, ist ein Gewinn.

    Die Multikulti-Lügen müssen bloß gestellt werden!

    Die Besucherzahlen von PI haben sich in den letzten 1-2 Jahren verfünffacht. Und die Zahl der prominenten Islamkritiker wahrscheinlich auch. Das ist eine Bewegung in allen Schichten der Bevölkerung.

  26. Die Dame tritt für einen offenen Diskurs mit dem Musels ein. Offener Diskurs, ein Massenmörder wie Mo kann nie Sendbote Gottes sein, offener Diskurs, die Lehre mit dem Schwert zu verbreiten, kann nie Gottes Wille sein, offener Diskurs, Mos Lehre hat der Menschheit nur Schlechtes gebracht, offener Diskurs, lasst uns endlich über die durch die Geschichte sich ziehende Blutspur des Mohamedanismus reden, offener Diskurs …

    Oder habe ich das bei dieser Dame falsch verstanden und sie versteht unter offenem Diskurs sich dem Diskursdiktat der Musels zu beugen und keine Kritik an deren Lehre zu äußern, sonst Messer.

  27. #15 Eurabier
    Gut gefunden. Ich hatte auf eine Reaktion dieser Leute gewartet. Vermutlich wird Fr. Roth das nächste Multikulti-Debakel in einem sozialen Brennpunkt mit der Einstellung des Multikultifunks ursächlich in Zusammenhang bringen. Dumm genug sind sowohl sie als auch ihre Fans.

    #33 torfkopp

    Die Besucherzahlen von PI haben sich in den letzten 1-2 Jahren verfünffacht. Und die Zahl der prominenten Islamkritiker wahrscheinlich auch. Das ist eine Bewegung in allen Schichten der Bevölkerung.

    Auch ich konnte die Realität auf Dauer nicht ausblenden 😉

  28. Meine Güte.

    Ich bin zum Evangelischen konvertiert (Ketzerei!!), weil es da den billigen Volkglauben wie im Katholischen nicht gibt („höre nit auf unsre Worte sondän schau in unsren Glauben“). Und dann so etwas. Und vorher so oft auch schon, Stichwort »Bibel in gerechter Sprache«. Ich glaube an Gott, und fühle mich nun gezwungen, der glaubenvermittelnden Institution den Rücken zu kehren :-/

  29. wenn „Gott eine Henne ist“, dann ist die Frau von Welck ein „großer weißer Vogel“. Tragischerweise symptomatisch für die Evangelen, denn „die haben fertig“. Wer der Ideologie eines Massenmörders, Kinderschänders und brutalen Despoten wie Mahomet das Wort redet ist strunzdumm, unbegrenzt ignorant, oder niederträchtig. Anathema est.

  30. War am vergangenen Montag in Nürnberg auf der Eröffnungsveranstaltung der „Woche des christlich-islamischen Dialogs“. Es ging um das Thema „Liebe Deinen Nächsten …“ und um eine Schrift von 135 islamischen Gelehrten (Common Word). Referenten waren ein Kathole, ein Evangele und ein Islamwissenschaftler (Dr., Deutscher, Muslim).

    Dem Evangelen wollte ich nach kurzer Zeit ein Kissen reichen, denn die Knie tun mit Sicherheit weh, wenn man ständig auf ihnen herumrutschen muss. So hat er sich auch wieder das Kollektivgedächtnis der Muslime hinsichtlich der Kreuzzüge zu eigen gemacht. Was bitte schön muß man alles tun, um sich immer wieder Ereignisse von vor 800 Jahren vor Augen zu führen.

    Der Kathole hat zumindest die Verfolgung von Christen in islamischen Ländern angesprochen, weswegen er von den beiden anwesenden Damen mit Kopftuch auch keinen Applaus erhielt.

    Der Islamwissenschaftlicher hat deutlich gemacht, dass sich die Muslime derzeit in Deutschland in der gleichen Situation befinden wie seinerzeit Mohammed in Medina (also unter Druck). Man hätte seiner Ansprache entnehmen können, dass man sich nicht wundern müsse, wenn Muslime jetzt rabiat werden.

  31. #30 ak (28. Mai 2008 19:48) @26: ja, stimmt, du hast vollkommen recht. Bei eurer Primitivität bin ich noch nicht angelangt. Fundierte Islamkritik ja, blinder Islamhass mit wüsten Beschimpfungen nein.

    Was ist daran nicht verständlich und was ist daran nicht fundiert an Erkenntnis?

    Man kann auch alles übertreiben und in alles Hass hineininterpretieren, selbst auf deine Antwort darauf!

    Und das beschimpfen lassen wir auch mal lieber sein, wenn die Arguemnet ausgehen!

  32. #29 ak (28. Mai 2008 19:46)

    …und somit haben Sie sich soeben disqualifiziert. Ihre „Mission“ ist deutlich geworden. Schade eigentlich, denn ich war zum ernsthaften Austausch der Informationen bereit.

  33. Die werte Freifrau von Welck ist Baujahr 1947.
    Gehört also der 68ér Generation an. Und verbrachte die Masse ihres Berufsleben in staatlichen bzw. halbstaatlichen Einrichtungen. Das klingt nach ner echten 68ér Karriere. Was kann man da anderes erwarten. Wann geht diese unselige Generation endlich vollständig in Rente. Es wird mehr als Zeit nachdem was die alles angerichtet. Dann kann sie ja denächst im Seniorenheim Brücken bauen Zwischen Pflegern und Insassen, nö.

  34. @30 ak

    @26: ja, stimmt, du hast vollkommen recht. Bei eurer Primitivität bin ich noch nicht angelangt. Fundierte Islamkritik ja, blinder Islamhass mit wüsten Beschimpfungen nein.

    Ähm. Du hast den Standardsatz vergessen, dass du dann „auch nicht besser bist als die“; oder wahlweise – als wir.

  35. Die Frau, mit Sicherheit aus bestem Elternhaus, vertritt die Volksverräter-Oberschicht, die uns Multi-Kulti und Moscheen beschert hat und von der Masseninvasion finanziell profitiert. Das erklärt alles

  36. #39 spiderPig (28. Mai 2008 20:21)

    „“Der Islamwissenschaftlicher hat deutlich gemacht, dass sich die Muslime derzeit in Deutschland in der gleichen Situation befinden wie seinerzeit Mohammed in Medina (also unter Druck). Man hätte seiner Ansprache entnehmen können, dass man sich nicht wundern müsse, wenn Muslime jetzt rabiat werden.““

    Das ist genau der Punkt. Langsam wagen die Islamisten sich auch in Europa aus der Deckung.
    Eine weitere Stufe der Islamisierung Europas ist nun erreicht.

    Jetzt ist die Phase 2 angebrochen. Attakieren was das Zeug hält und dann die Phase 3 einleiten, die Übernahme und die Scharia einführen.

    Nicht vergessen, Muslime haben viel Zeit…

    Die jüngere Geschichte des heutigen libanesischen Staates bietet ein gutes Beispiel für die drei Phasen in der Praxis.
    Phase 1: Muslime kooperieren mit der christlichen Mehrheit
    Wenn wir den Libanon vor dem Bürgerkrieg besucht hätten, hätten wir das Hawaii des Nahen Ostens vorgefunden. Die Hauptstadt Beirut wurde das Paris des Nahen Ostens genannt. Der Libanon bot die schönste natürliche Umgebung weit und breit.
    Die muslimische Minderheit lebte harmonisch mit der christlichen Mehrheit zusammen. Der Grund dafür war, dass die Muslime eine schwache Minderheit ohne Macht waren! Vom Djihad oder vom Heiligen Krieg war damals im Libanon nicht die Rede.
    Phase 2: Muslime holen sich Hilfe von außen, um sich auf den Angriff vorzubereiten
    Langsam, aber sicher, begann die islamische Minderheit in den 1970er Jahren die Vorbereitungsphase, indem sie sich Unterstützung holte, einerseits aus Libyen, andererseits aus dem Iran. Nicht lange danach begann der libanesische Bürgerkrieg.
    Phase 3: Muslime führen Krieg gegen die Ungläubigen

    Die Welt sah zu, wie das schöne Land Libanon in viele Stücke zerrissen wurde. Die Muslime verweigerten ihren christlichen Brüdern und Schwestern jede Loyalität. Sie gründeten militante Gruppen, die nur auf ein Ziel aus waren, die Regierung zu stürzen und einen islamischen Staat zu gründen.
    Eine der islamischen Gruppen hieß Amal und stand unter der Führung von Nabih Bary; daneben gab es eine schiitische Gruppe namens Hisbollah, deren Anführer Scheich Hassan Nasrallah war und noch ist…

  37. #46 antonio (28. Mai 2008 20:38)

    Noch eine Zahl zum Libanon.

    Der Libanon war immer christlich gewesen – heute schon vergessen.

    Die Zählung 1909 ergab 320.000 Christen und 30.000 Muslime – also weniger als 10%.

  38. #32 HHborger (28. Mai 2008 19:52)

    Sagen wir mal, das 1. Verwaltungsgebäude des Islam.
    Ein eigenes privates Haus hatte Mohammed garnicht. Er baute jeder seiner Frauen ein Haus und wohnte abwechselnd bei einer. Es wurde sehr darauf geachtet, dass Mohammed bei Keiner öfter wohnte als bei der Anderen.
    Er mußte ja nach seiner eigenen Lehre gerecht zu den Frauen sein.
    Als er nach seiner Vergiftung in Aishas Haus starb, haben die anderen Frauen (11) mit denen er rechtmäßig verheiratet war, ihre Genehmigung dazu gegeben. Aisha war nämlich gar nicht an der Reihe.

  39. Tickt es bei der Karin von Welck nicht mehr richtig.

    Sie sollte schleunigst abgeloest werden den naechsten ev. Kirchentag vorzubereiten.

    Selbst Bischof Huber ist zu nachgiebig und vertritt nicht die Meinung seiner Schaefchen.
    Da braucht man sich ueber leere Kirchen nicht zu wundern, die Musels wirds freuen.

  40. #47 Prosemit (28. Mai 2008 20:44)

    Danke.

    Nehmen wir die Geburtstadt Jesu, Bethlehem.
    Hier ist das Verhältnis identisch.
    Zur Zeit herrscht dort eine ziemliche Ratlosigkeit.

    Nemen wir Berlin oder oder oder. Überall das gleiche Bild.

    Fazit: Überall wo der Islam sich „ins Nest“ setzt, schmeißt er wie ein Kukuck die Ureinwohner hinaus.

  41. Redaktion PI – gibt es eine email Adresse dieser uebergeschnappten Kirchentagsprasidentin

  42. „Ich bin glücklich, dass ich die Vertreterin des oft auch chaotischen Kirchentags bin, der Diskurs zulässt“, so die Senatorin.

    Damit hat sie schon alles gesagt, was ihr wichtig ist: Darüber reden, kontrovers diskutieren, Widersprüche aufdecken, Vorurteile abbauen, ………
    Aber ein Ergebnis, nach dem man weiter arbeiten könnte – wozu das denn?

  43. Ergebisse der Wahl in Hamburg am 28.02.2008
    CDU 42,6 %
    SPD 34,1 %
    Grüne 9,6 %
    Linke 6,4 %
    FDP 4 8 %

    Tut mir leid. Wer so einen Sch….. zusammenwählt hat keine besseren Politiker verdient.

  44. Auch das Kosovo war einst serbisches Kernland!

    Das heutige Anatolien war einst griechisches Kernland! Byzanz fiel, weil es von Rom im Stich gelassen wurde.

    Persien war eine blühende Hochkultur, dann kamen interne Kämpfe und die Araber nutzten die Phase der Schäche und mohammedanisierten Persien.

    Indien lebt im Dauerbürgerkireg, weil die Engländer nicht sauber genug getrennt hatten.

    Die Hindus auf dem malayischen Archipel wurden von den MohammedanerInnen vertrieben.

    Der Süden der Philipinen um Mindanao hält das Land in Atem.

    In Thailand töten MohammedanerInnen friedliche buddhistische Mönce.

    In China bomben Uighuren.

    Und bei uns?

    Wir haben eine KirchentagspräsidentIn und die Partei Bürgerkrieg90/ Die GrünInnen

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  45. #42 antonio (28. Mai 2008 20:23)

    ak hätte viel lernen können – aber nein er hat die chance nicht ergriffen geschweige den begriffen
    er will halt lieber der loser sein und bleiben.

    tja ak – kismet!

  46. 13 vossy schrieb:
    Es würde mich nicht wundern, wenn der Kirchentag nächstes Jahr umbenannt wird in “Glaubenstag”, damit die “Brücken zum Islam” noch besser gebaut werden können, ganz im Sinne von Frau Welck.

    Genau in die richtige Richtung gedacht.
    In vielen Kindergärten wird kein Weihnachten, bzw. Nikolaus mehr gefeiert.
    Europäischen Ärtzten wird geraten, während der Fastenzeit, gefälligst auch nicht zu essen.

    Ich hör jetzt mal auf, sonst bekomme ich Schaum vorm Mund…

  47. KARL VON WELK – einfach schweigen und die unverdiente Kohle einstecken und wieder durch Konsum in Umlauf bringen – den Rest erledigen Menschen mit gesundem Menschenverstand –
    WIR BRAUCHEN JETZT LÖSUNGEN DIE DER NATION UND ALLEN MENSCHEN IN EUROPA DIENEN; BESSER BORDELLE IN DIE KIRCHEN ALS MUSELSCHULEN !!!

  48. #59 wolaufensie (28. Mai 2008 21:24)

    „…die DVU und NPD sind auch deshalb absolut unwählbar weil die DVU Musels präferiert… , – und die NPD deshalb nicht…“

    Vielen Dank für diese äußerst aufschlussreichen links….der Hammer!

  49. #56 erik v. kirkenes (28. Mai 2008 21:17)

    macht nix, ist halt Kismet=Schiksal 🙂

    Schönen Abend noch

  50. Ich bin ohnehin dafür, dass künftig all jene die sich wie Frau Welck äußern oder gegen die Ausweisung illegaler und obendrein mehrfach straffälliger „Kulturschätze“ demonstrieren, einfach mal je nach Wohnungs- oder Hausgröße ein paar dieser Exemplare zwangseinquartiert bekommen und dafür die Verantwortung auferlegt bekommen.
    So quasi „interkultureller Diskurs in gutmenschlicher Eigenregie“ das werden diese Schöngeister sicher gerne aushalten, da sie es ja immerhin von allen anderen auch verlangen! Und was gibt es schließlich schöneres als ausnahmsweise mal mit gutem Beispiel voranzugehen?

  51. Nur aus diesen Grund, dass Bischof Huber die christlichen Werte verteidigt und eine Abgrenzung für notwendig hält, bin ich noch nicht aus der EK ausgetreten.

    Ich würde dieses auch sofort tun sollte sich die Position diesbezüglich ändern. Glauben kann ich auch im Herzen tragen.

    Meine Frau, Katholisch, denkt genauso.

  52. Die Kirche, speziell die Evangelische, ist auch von linken Gestalten unterwandert und entsprechend wird politisiert. Da tummeln sich aus Blödheit und Blindheit auch zahlreiche Gutmenschen, die jeglichen Bezug zur Realität verloren haben. Es wird einem rassistischen Islam gehuldigt, derweil Glaubensbrüder in vielen islamischen Ländern verfolgt werden. Das nenne ich Verrat an den eigenen Leuten. Huldigen statt Klartext reden. Ich habe die Konsequenzen gezogen und bin vor ca. 2 Monaten unter klarer Nennung meiner Gründe aus der Kirche ausgetreten. Dies hat noch den zusätzlich positiven Effekt, dass ich jährlich über Euro 1000 an Kirchensteuern sparen und für für sinnvollere Zwecke ausgeben kann.

  53. #66 Wachsames Auge

    u.a. aufgrund Dingen wie Kirchenasyl bin ich bereits vor über 20 Jahren aus dem Verein ausgetreten.
    Insbesondere von der ev. Kirche wurde bereits seinerzeit in mehreren Fällen die rechtskräftige Abschiebung illegaler Zuwanderer, vornehmlich aus dem islamischen Kulturkreis, zu Lasten des Steuerzahlers verzögert oder überwiegend verhindert.

  54. #66 Wachsames Auge (28. Mai 2008 22:23)

    Schade dass Sie ausgetreten sind.
    Jedes „wachsamme Auge“ ist innerhalb der Kirchen wichtig um im Bedarfsfall widersprechen zu können.

    Von Außen erreicht man nichts.

    Ich habe mal vor 2 Jahren einen Islamvortrag den ein ev. Pfarrer hielt durcheinandergebracht. Natürlich mit Sachargumenten. Er konnte nicht wechseln und tat mir hinterher sogar leid.

    Die Runde hat sich den „Störenfried“ gemerkt.
    Nun bin ich eingeladen worden, im Herbst einen Vortrag über das Wesen des Islam vor gleichem Publikum zu halten!
    So geht´s auch 😉

  55. Das ist Politik und hat nichts mit Kirche zu tun. Obwohl die EKD als Ganzes, inklusive Huber, sichtlich am Ende angekommen ist. Es gibt keinen ersichtlichen Grund dort Mitglied zu sein.

  56. #37 karl
    Billiger Volksglauben im Katholischen? Nun, die Kirche Jesu Christi ist nicht nur auf den Berichten der Evangelien aufgebaut, sondern sie lebt vor allem durch die heiligen Sakramente, besonders durch das der Eucharistie. Wenn man als Protestant durch zu viel Diskutiererei über einzelne Passagen der Heiligen Schrift dem Kern des Christentums – nämlich, daß Jesus Christus der „Welt“ geopfert wurde, um allen Menschen das ewige Heil zu ermöglichen – sich immer weiter entfernt, kann es schon mal vorkommen, daß man „falschen Propheten“ (vhl. Offb. d. Joh.) auf den Leim geht. Gott sei Dank ist Papst Benedikt das (irdische) Oberhaupt der Kirche Jesu Christi und ihm (und mir als Katholiken) ist der Islam ein Graus. Niemals wird eine katholische Kirche eine Moschee werden! Eher wird sie dem Boden gleich gemacht. Es ist nur bedauerlich, daß wir Katholiken keinen Einfluß mehr auf unsere Kirchen haben, die nach der Reformation protestantisch wurden. Hoffentlich erkennen die evagelischen Landeskirchen bald, das Islam und Christentum absolut nicht miteinander zu tun haben.

  57. Nachdem die Ablassbriefe vor einigen hundert Jahren abgeschafft wurden ist es eine Frage der Zeit wie mit dem Protestantismus umgeangen werden muss.

  58. Die Frau „Präsidentin“ des „Evangelischen Kirchentags“ soll doch mal zum „offenen Diskurs“ in Saudi-Arabien aufrufen, das auf dem Weltverfolgungsindex für Christen (von OpenDoors) seit Jahren unangefochten den 2. Platz (hinter Nordkorea) verteidigt. Oder im Iran, das seit Jahren auf der Agenda von OpenDoors den 3. Platz verteidigt.

    Da kann Sie ja dann mit den Hardcore Islamisten vortrefflich über die 150.000 verfolgten Christen (Lt. der Kath. Kirche, Schweiz), diskutieren, die jährlich in islamischen Ländern verfolgt, denen Gewalt angetan wird, die erschlagen und die gefoltert werden. Dort kann sie dann ihren gnadenlosen, Multi-Kulti Wahn ausleben und die Opfer des islamischen Terrors würden sich sicherlich freuen. Ich wünsche Ihr bei der Gewinnung neuer Erkenntniss über den Islam viel Spaß.

    m.E. wäre es für einen gläubigen Christen eh ratsam, sich von dem seit vielen Jahren zum Zeitgeist gewechselten evangelischen Kirchentag fernzuhalten. Von Esoterik bis Schwulen- und Lesbenverbänden ist dort bis auf ein paar wenige Ausnahmen LEIDER kaum mehr was für den Glauben erbauendes anzutreffen! Daher meine Bitte, den missbrauchenden Namen von „Evangelischen Kirchentag“ und natürlich auch „Kirchentagspräsidentin“ bitte unverzüglich umbenennen, denn der hat mit der evangelischen Kirche, ihren Glaubensinhalten und Martin Luther (der würde sich im Grab umdrehen), nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun.

    Frau Welck dürfte dabei bestimmt einige „tolle“ Ideen haben.

  59. @ #14:

    In der Moschee findet der Austausch der männlichen Meinungen zum leben in Deutschland statt. Die Moschee ist eine Art religiöses Lokalparlament für Mohammedaner. Darin tauschen Sie aus, wie sie reagieren, was sie im Land der Ungläuben machen, wie sie sich strategisch für das nächste Mal wappnen, etc. Die Weiber erhalten von den Männern dann Handlungsanleitungen, geben vorher selber ihre Erfahrungen an die Gemeinschaft der Männer, damit diese darüber bereden können. Eine „Kanzelansprache“ gibt es dort nicht, nur den bekannten Vorbeter, der die zeremonielle Einprägung der religiösen Verpflichtungen leistet.
    Der Unterschied ist:
    Moschee – Alltagskontrolle
    Kirche – Besinnung im Sonntagsraum (6. Tag)

  60. @ #43 :

    Die „unselige Generation“ geht zwar in REnte, aber ihre Kinder – alle zwischen 1960 bis 1978 Geborenen – werden uns dieses „Geistesgut“ noch ganz real vermitteln !

  61. @ #71 Zwiebel:

    Sie Gläubiger, – ahnen Sie denn nicht den Sinn für die Gegenwart (ehemals als Zukunft betrachtet) dieses von Ihnen vertretenen „Heils“ ?

    „… nämlich, daß Jesus Christus der “Welt” geopfert wurde, um allen Menschen das ewige Heil zu ermöglichen …“

    Raten Sie doch mal, was das REAL werden könnte, dieses tolle Heilsversprechen ??
    Die Realität besteht aus Handlungen, Taten. Und was wird das wohl sein ??

    Erst, wenn Sie und Ihr Glaube am „Kreuz“ der Zeit hängen und ihr Werk getan haben werden, dann werden Sie begreifen – diejenigen, die die Letzten sein werden, die diesen „Glauben“ tragen …

    Das Werk der ZEIT: Es ist ein System, das mit diesem „Christentum“ verkündet wird. ABER FÜR DEN INHALT SORGEN BESTIMMT NICHT „CHRISTEN“ !!!!

  62. #71: recht hast du.

    diese Frau gehört in die Klappse!! Oder sie ist einfach nur progressiv und lebt uns vor wie mal sich als dhimmi richtig zu verhalten hat.

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