Ayathollah KhomeiniMit dem Begriff „Islamophobie“, der bekanntlich als Diffamierungsmittel von der islamisch-fundamentalistischen Bewegung des Iran unter Khomeini eingeführt und mittlerweile im Westen zum Standardvokabular geworden ist, haben wir uns schon des öfteren befasst. Auch WELT-Blogger Gideon Böss hat sich jetzt des Themas angenommen – seinen lesenswerten Beitrag finden Sie hier.

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30 KOMMENTARE

  1. Der islamistische Kampfbegriff „Islamofobie“ ist längst „vrbrannt“.

    Wer ihn dennoch benutzt, diskreditiert sich damit als ggnadenlos uninformiert, oder als Lügner.

  2. Der Artikel ist nsatürlich kein literariche Hochgenus. Die Satire ist jedoch der beste, legale, Weg um auf das „Problem“ mit dem Islam aufmerksam zu machen!

  3. „Zündendes“ Argument: sog. „verletzte Gefühlchen“.

    “ …
    ich bin (und beim Thema Islam darf man das ja als Argument bringen) in meinen Gefühlen als Bürger einer liberalen Demokratie beleidigt, wenn behauptet wird, dass hier Millionen Menschen um ihre Grundrechte gebracht werden, einfach weil sie Moslems sind.“

    Österreich:

    „Vom Umgang mit dem Begriff der Islamophobie seitens der Muslime in Österreich

    – Der Begriff der „Phobie“ bringt deutlich zum Ausdruck, dass eine „Heilung“ davon auch für den Betroffenen selbst wünschenswert ist. … „

    http://www.derislam.at/islam.php?name=Themen&pa=showpage&pid=60

    Islam- und religionskritische Meinungen und Erkenntnisse sollen diskriminiert werden.

    „Heilung“:

    „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“.
    (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)

    „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“
    (aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S. 161)

  4. Für den ARD gezüchteter nützlicher Idiot:

    Es genügt für einigen „verärgerten“ Araber, vorzugsweise Palästinenser, oder eine Handvoll westliche linke nützliche Idioten die Karte des „Rassismus“ hochzuhalten, dann wird der angebliche Übeltäter, ob er ein jüdischer Autor, ein christlicher Professor oder ein moslemischer Dissident ist, gemieden oder/und zum Schweigen gebracht. Auf diese Art ist die heutige Bezichtigung von „Rassismus“ der Stalin-Ära Anklage ähnlich: Gestern war man ein „bürgerlicher Kapitalist“, heute ist man ein „Rassist“

    Moslems fliegen Verkehrsflugzeuge in Gebäuden.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslemische Beamte (so was sollte es geben…) blockieren den Ausgang, in dem Schulmädchen ein brennendes Gebäude versuchen zu entgehen, weil ihre Gesichter nicht vermummt waren.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslems schnitten die Köpfe von drei Mädchen auf ihren Schulweg in Indonesien ab, weil es eine christliche Schule war.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslemlehrer, die versuchen moslemische Kinder im Irak das Morden zu unterrichten.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslems ermorden über 80 Touristen mit car-bombs außerhalb von Bars und Hotels in Ägypten.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Ein Moslem nimmt eine Missionaren- Kinderschule in Indien in Angriff, es gab 6 Tote.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslems schlachten hunderte von Kinder und Lehrer in Beslan, Russland ab.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“

    Moslems schießen Kinder in den Rücken.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslems feuern raketenangetriebene Granaten in Schulen voll mit Kindern in Israel ab.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“

    Moslems ermorden mehr als 50 Pendler in den Angriffen auf der Londoner
    U-Bahn und Bussen. Über 700 werden verletzt.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslems massakrieren dutzende Unschuldige an einem Pessachseder.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslems ermorden unschuldige Urlauber in Bali.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslemische Zeitungen veröffentlichen antisemitische Karikaturen.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Moslems sind, auf einer Seite oder der anderen, in fast jedem der 125 shoot&kill-Kriege um die Welt beteiligt.

    Dafür gibt es keine moslemische „Empörung“.

    Tote Kinder. Tote Touristen. Tote Lehrer. Tote Doktoren und Krankenschwestern. Tod, Zerstörung und Verstümmelung um die Welt an den Händen der Moslems.

    Die Islamofascisten rufen uns „Kafirs“ und „Ungläubige“, dies definiert uns als „weniger als ein Mensch“ und deswegen verdienen wir keine Menschenrechte (wie das Recht zu leben).

    Das ist aber kein „Rassismus“.

    Unersättliche Lust für Blut, Terrorsucht, vollkommene Unfähigkeit das Nutzen aus allen möglichen Friedensanträgen, die ihnen angeboten werden, nicht mal annähernd nachvollziehen zu können oder zu wollen, weil von der Geburt man eine Gehirnwäsche an ihnen mit der Zerstörung von Israel und seine jüdischen Bürgern vorgenommen wird.

    Das ist natürlich kein „Rassismus“.

    Wenn die einzige Interesse besteht aus nur Selbstmordattentate zu feiern.

    Das ist auch kein „Rassismus“.

    Moslemische Regierungen lehnen Staatsbürgerschaftrechte zu den Juden ab, führen Genozid gegen Christen oder schwarzhäutige Bürger durch, spucken die schmutzigste Hasspropaganda über Ungläubige und bedrohen Israel mit seiner Beseitigung mittels Kernwaffen.

    Weder „ARD-Linksparietal-amputierte“ noch Moslems nennen das „Rassismus“.

    Die Rasse einer Person ist seine Haut, die er nicht ändern kann, seine Kultur
    aber, ist wie die Kleidung und es gibt nichts Rassistisches an der Kritik der
    Bekleidung. Eine Kultur die Frauenmord, Vergewaltigung, häuslicher Gewalt,
    Frauenverprügeln und Religionsverfolgung nicht bestraft, ist eine Dreckskultur
    und es ist eine Abfallskultur.

  5. #5 Tom Mix

    Die Islamofaschisten rufen uns “Kafirs” und “Ungläubige”, dies definiert uns als “weniger als ein Mensch” und deswegen verdienen wir keine Menschenrechte (wie das Recht zu leben).

    Das ist aber kein “Rassismus”.

    Selbstverständlich ist das purer Rassismus übelster Art. Natürlich sehen das aber unsere rotgrünen Linken in ihrer grenzenlosen Bösartigkeit und Dummheit ganz anders.

  6. In eigener Sache,
    wir haben die Karikaturen die auf PI-gelöscht wurden, bei uns nur mit der Quellenangabe
    abgelegt, egal ob sich irgend Jemand daran stört, denn wir müssen es auch aushalten, wenn Jesus als Frosch am Kreutz, oder Schwein am Kreutz dargestellt wird, und weiteren Karikaturen die in arabischen Medien im Umlauf sind.
    http://www.zdf.de/ZDFforum/foren/sendungen/forumamfreitag/F4653/msg1669119.php

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2008/06/islamische-postkarten-gre.html

  7. Es wird höchste Zeit, dass wir ebenfalls Kampfbegriffe erfinden, z.B. Christophobie, Judophobie, Germanophobie usw. Oder allgemein: Ratiophobie.

  8. Fein, dann kann man ja ohne Einschränkung alle Korangläubigen frank und frei als Juden- Christenhasser und Rassisten bezeichnen. Die entsprechenden Stellen im Buch des Teufels zu finden ist gar nicht so schwer. Inwieweit sich das vor Aufrufen zu Mord und Totschlag strotzende Machwerk einen Wüstenräubers, Kriegstreibers, Mörder und Betrügers mit unserer Rechtsordnung verträgt sollte endlich einmal ein Höchstgericht entscheiden. IMHO hat dieser Barbarenkult im Westen nichts und seine Anhänger schon gar nichts zu suchen.

  9. Islamophobie, stammt aus dem selben Wortstamm wie Antifa und Nazikeule, würde ich mal sagen.

    Eben aus der Rotwein getränkten Sonne Mond und Sterne Ecke.

  10. Islamophobie, stammt aus dem selben Wortstamm wie Antifa und Nazikeule, würde ich mal sagen.

    Eben aus der Rotwein getränkten Sonne Mond und Sterne Ecke.

    Hör bloss auf! Meine Claudiaphobie kommt sonst wieder zum Durchbruch…

  11. ACHTUNG!!!

    Am Dienstag den 24.06.08 in Aachen.

    Veranstaltung von Pro NRW gegen Islamisierung und Moscheenbau. Wer kommt mit?

  12. Hör bloss auf! Meine Claudia**phobie kommt sonst wieder zum Durchbruch

    @ Maethor
    LOL ja das ist die** schlimmste von allen lach…

    einen hab ich noch:

    „Fortschrittsphobie“

  13. Zu beachten wäre auch, dass die Strategie eines jeder Jihadi-gestörter ARD-Klon immer dieselbe ist, und sie verläuft in zwei Phasen.

    Erstmal versuchen sie es mit der Brechstange. In dieser Phase ist der emotionale Kontext indem sie sich selber aufschaukeln so dermaßen groß, dass sie einfach nur halluzinieren und zwar auf spektakulärer Weise.

    Das ist der Moment der ultimativen „Eurasischen Mächte“ Onanisten, oder der nuklearen Homizid-Attentätern mit TÜV-Genehmigung.

    Ganz schnell merken sie, dass es mit der Brechstange nicht geht, dass sie eigentlich ganz arm dran sind, dann rotieren sie systematisch um 180 Grad.

    Die, die vor kurzem und für einen Augenblick lang geträumt hatten, endlich mal eine neue Endlösung gefunden zu haben, werden auf einmal zivilisatorische Richter.

    Das ist er Moment des „humanistischen“ Aufklärers, an Wörtern wie „Völkermord“, „Rassist“, „Apartheid“, (letzteres sehr beliebt unter den Arabern, sehr verbreitet in deutschem Raum), etc. leicht zu erkennen.

  14. Da schreibt eine Leserin, dass Islamophobie in Wahrheit die Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln ist, und das hat wirklich was.

    Ob in Bus, Bahn oder Flugzeug, nirgends ist man sicher vor ausgetickten Muslimen.

  15. Mich interessiert der Brad Pitt Fan-Club übrigens auch nicht…

    Es ist so wahr, wir alle würden uns mit dem Islam nicht beschäftigen wenn wir nicht berechtigte Sorgen davor hätten.

    Wieviele von uns kennen sich z.B. gut mit Buddhismus oder Hinduismus aus?
    Ich weiss nur manchmal sitzt einer mit so einer Kutte und kleinen Glocke in der Einkaufstrasse –
    ob mich so etwas stört?
    Von mir aus könnten davon Millionen in Deutschland sitzen wenn wir keine Moslems hätten – ich würde jedem von denen sogar Sozialunterstützung zugestehen nur dafür, dass sie einen freundlich anschauen wenn man vorbeigeht!

  16. „Islamophobie gibt es nicht.“ sagt der Autor. Das sieht ein gewisser Heitmeyer aber anders: http://de.wikipedia.org/wiki/Islamophobie

    Nach ihm ist schon jemand islamophob, der z.B. den Satz „Der Islam hat eine bewundernswerte Kultur hervorgebracht“ verneint. Ein widerlicher Artikel in der Wikipedia!

  17. # Maethor
    # ComebAck

    Wo wir gerade bei Phobien sind:

    Nousophobie – eine Einführung

    Es gibt eine Krankheit, die neu ins Bewusstsein der Menschen dringt, weil sie sich immer weiter ausbreitet, eine Krankheit, die aber schon seit Jahrhunderten existiert: Es handelt sich um die panische Angst vor Verstand, Vernunft, Einsicht, Erkenntnis und Geist, die panische Angst vor der puren Existenz von Geist und in der Folge die panische Angst vor dem Gebrauch von Verstand mit Vernunft. Weiter umfassst die Krankheit die Angst vor der Einsicht und Erkenntnis, welche aus dem Gebrauch von Verstand und der Anwendung von Vernunft folgt.

    Nousophobe hüllen sich üblicherweise in Nachthemden, schreien sinnlos und rennen mit Transparenten herum. In schlimmen Fällen schlagen Nousophobe wild um sich, schiessen, wenn sie eine Knarre haben, alles an, was herumläuft, und sprengen sich auch mal in die Luft, wenn man sie denn an Sprengstoff kommen lässt. Was man darauf von ihnen findet, wird in der Regel ins Spital eingeliefert, und dort nach Möglichkeit wieder zusammengesetzt (nosokomische Fälle von Nousophobie, Nosokomeinon = Krankenhaus). Dadurch wird allerdings die Nousophobie nicht geheilt, sondern sie springt auf sämtliche Besucher mit entsprechender Disposition über und verbreitet sich über ganze Städte, Länder und Kontinente.

    Bekannte Symptome von latenter Nousophobie sind starker Bartwuchs bei Männern und Verhüllung des Kopfes bei Frauen.

    weiter hier: 🙂

    http://nousophobie.blogspot.com/2006/11/nousophobie-eine-einfhrung.html

  18. “Islamophobie gibt es nicht.” sagt der Autor. Das sieht ein gewisser Heitmeyer aber anders: http://de.wikipedia.org/wiki/Islamophobie

    Nach ihm ist schon jemand islamophob, der z.B. den Satz “Der Islam hat eine bewundernswerte Kultur hervorgebracht” verneint.

    also ich bewundere den islam.

    es kommt schliesslich nicht oft vor, dass beduinenstämme es schaffen, innerhalb kürzester zeit den halben mittelmeerraum und kleinasien zu erobern und umzukrempeln.

    das hat vor den arabern nur alexander der grosse geschafft. der islam muss als ideologie wahre wunder bewirkt haben.

    diese art der bewunderung wird heitmeyer aber womöglich nicht gelten lassen. sein problem…

  19. #1 Philipp

    Islamphobie“

    Wer den Ausdruck benutzt ist schlicht und einfach ein Dummkopf und ein nützlicher Idiot der Islamisten.

  20. Und kann mir jemand sagen, von welchem Interessenverband der Begriff PC eingefuehrt wurde, der seit jahrzehnten die freie Berichterstattung und Meinungsaeusserung laehmt? Auf dieser beruht der kritissierte Ausdruck Islamophobie schliesslich.

  21. Liebe PI-Redaktion, bitte das nächste Mal eine Vorwarnung, bevor man so plötzlich mit der widerliche Visage dieses turbanbewehrten Ziegenf… Khomeini konfrontiert wird! Mir kam gerade fast das Mittagessen hoch. So ungefähr stelle ich mir übrigens Freund Mo (Hölle und Fegefeuer sei mit ihm) in späteren Jahren vor. Die Reinkarnation des Satans…

  22. Wie wir alle wissen, heißt Islam Frieden.
    Also muß die Islamophobie die Angst vor dem Frieden sein…LOL

  23. #23 Jutta
    > Diese EU-Agentur, die dem Europarat verpflichtet ist aus der Europäischen Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entstanden:

    Ja, und das nur weil Österreich auch unbedingt eine EU-Institution wollte. Unfassbar!
    http://www.focus.de/politik/ausland/europa-unkontrollierter-behoerdenwahn_aid_227268.html

    > #24 rock (21. Jun 2008 16:57) Und kann mir jemand sagen, von welchem Interessenverband der Begriff PC eingefuehrt wurde, der seit jahrzehnten die freie Berichterstattung und Meinungsaeusserung laehmt? Auf dieser beruht der kritissierte Ausdruck Islamophobie schliesslich.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Political_Correctness

  24. @9 Maethor

    Sie haben meine uneingeschränkte Zustimmung, Kommentator Maethor.

    Ich machen mir Ihre Forderung sofort zu eigen !

    Gruß
    Pepe.

  25. @ 23 Jutta,

    ich sah das bisher als ein Werkzeug von identifizierbaren Minderheiten den Ausdruck PC als Hammer gegen die leisseste Kritik zu verwenden, in der Regel wird Kritik (auch berechtigte) sofort mit Nazigesinnung in Verbindung gebracht, die sogenannte grosse Keule und damit totgemacht.

    Die Interessenvertreter bestimmter Migranten zB der Musleme, koennen schon meisterhaft damit umgehen, haben dazu noch die Waffe Islamophobie im Koecher, die bereitwillig auch von Gruen, SPD, Gutmenschen ohne Verbindung zu den Realitaeten, angewandt wird.

    Der Aufstand der Medien, Bevoelkerung dagegen, hat bisher nicht stattgefunden, es sieht momentan noch so aus, als haette man sich diesem Terror unterworfen und haelt den Kopf unten.

  26. der Begriff Islamophobie suggereirt eine Sörung so wie eine höhenphobie oder spinnenphobie. Die Phobien sind Angststörungen mit begleitenden starken vegetativen symptome wie Schwitzen, Herzrasen, zitter sowie auch Panik.
    Also könnte man einen Islamophoben sofort entdecken wenn man ihn mit zB den Begriff „Islam“ konfrontieren würde. Er würde folglich eine Panikattackie bekommen, Schweißausbrüche, Herzrasen etc.
    Da dies nocht vorkommt, zeigt wie unsinnig der Begriff Islamophobie ist, es suggeriert eine Behandlungsbedürftige Störung (wie war es nochmal im III Reich damit, oder auch in der Sovjetunion wo „Geisteskranke“ nach Sibirien exportiert wurden..?)
    Nein, es ist viel angemessener hier von Islamgegener (oder halt auch Islamophile) zu bezeichnen.
    Ich habe keine Angst vor dem Islam, ich bin nur dagegen weil mir das bißchen in unserer Gesellschaft erhaltene westlich-christlich-jüdischer Kultur sehr wichtig ist und da ich es als kulturell überlegen betrachte.
    Wenn dieser rest auch noch wegrationalisiert wird, wäre es mir ziemlich egal ob der Islam die Oberhand gewinnt.

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