Allah sei Dank achten Moslems genau darauf, ob es im westlichen Abendland auch mit rechten Dingen zugeht und ihre Rechte nicht etwa verletzt werden. Der höchste „asiatisch-muslimische“ Polizist Britanniens, Tarique Ghaffur (Foto), wirft Scotland Yard Rassendiskriminierung vor. Dunkelhäutige und asiatische Polizisten müssten ihren Dienst bei der Londoner Polizei in einer „feindlichen und vergifteten Atmosphäre“ versehen.

Dabei gehe es auch um die Vergabe lukrativer Aufträge an Unternehmer, die mit Scotland-Yard-Chef Sir Ian Blair befreundet seien. Bereits früher hatte Blairs 53-jähriger Stellvertreter Ghaffur geklagt, dass dunkelhäutige und asiatische Polizisten ihren Dienst bei der Londoner Polizei in einer „feindlichen und vergifteten Atmosphäre“ versehen müssten. Zudem verlangt er eine Untersuchung der Beziehungen Blairs zu mehreren Geschäftsleuten, die Verträge zur Beratung von Scotland Yard bei der Absicherung der Olympischen Spiele in London im Jahr 2012 erhalten haben.

„Dies ist eine massive Klage, die den Polizeichef und dessen „goldenen Kreis“ vernichten kann“, drohte der Anwalt. Der im ostafrikanischen Uganda geborene Tarique Ghaffur war 1972 mit seinen pakistanischen Eltern nach Großbritannien gekommen. Die Familie musste Uganda verlassen, als der Diktator Idi Amin die asiatische Minderheit des Landes verwies und deren Besitztümer plünderte.

Es ist mal wieder bezeichnend, dass die Vorwürfe von einem Rechtgläubigen erhoben werden, nicht etwa von einem schwarzen Christen oder einem nichtmuslimischen Asiaten, beispielsweise einem Japaner oder Chinesen. Die scheinen seltener diese feindliche und vergiftete Atmosphäre um sich herum zu empfinden. Ob das daran liegen mag, dass ihre Religionen von ihnen nicht verlangen, Andersgläubige als Affen und Schweine zu wahrzunehmen, die schlimmer als Vieh sind und erschlagen werden müssen?

(Spürnase: David)

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28 KOMMENTARE

  1. Bisher war doch das Gegenteil der Fall: Europäische PolizistInnen wurden und werden von muslimischen Straftätern diskriminiert, beschimpft, an der Ausübung ihrer Pflich auch gewaltsam gehindert, beleidigt und verprügelt!
    Generell wird das Gewaltmonopol der Polizei von Muslimen überall in EU desavouiert!
    Wenn sich die Dinge jetzt in die andere Richtung verschieben, handelt es sich sicher um ausgleichende Gerechtigkeit: Wir benötigen muslimische Polizisten so dringend wie ein zusätzliches Loch im Kopf (oder sollten wir ernsthaft davon ausgehen, dass gerade muslimische Ordnungshüter ihre Glaubensgenossen im Ernstfall so behandeln, wie nichtmuslimische?)!

  2. #1 Markus Oliver

    Er hat es wegen der dort hersschenden Rassendiskriminierung nur zum stellvertrenden Londoner Polizeichef geschafft. 😉

  3. Das ist die Strafe Gottes.
    Diese Musels sind wie die Affen im Zoo.
    Hat man sie einmal gefüttert, wird man sie nur schwer wieder los.

  4. Und genau weil alle Briten bzw. die gesamte britische Polizei sooo unglaublich rassistisch sind ist er auch stellv. Polizeichef von London geworden. Manchmal frag ich mich wirklich ob, alle Muslime unter kollektivem Verfolgungswahn leiden.
    Wenn Scotland Yard so rassistisch wäre, haätte der doch nie diese hohe Position bekommen.

    @PI: Scotland Yard schreibt man mit einem T !

    PI: Sorry und danke!

    (Ich will hier aber nicht als Oberlehrer dastehen, mache ja selbst genug „Räschdshraipfälehr“)

  5. Um das Photo von Tarique Ghaffur in dieser Perspektive (von schräg unten) aufnehmen zu können, muss der Fotograf quasi vor ihm auf dem Boden gelegen haben. Offenbar ist das die Haltung die man von uns Kafiren gegenüber Moslems generell erwartet.

  6. KLEINER WITZ GEFÄLLIG:
    WER SIND DIE NETTESTEN MENSCHEN IN DEUTSCHLAND?
    DIE TÜRKEN, DENN DIE KOMMEN IMMER MIT 10 MANN AUF DICH ZU,UND FRAGEN, OB DU EIN PROBLEM HAST

  7. Rassismus und Diskriminierung bedeutet für den Rechtgeleiteten IslamoAfroAsiaten wahrscheinlich das er zusammen mit Dhimmies und Kafirs zusammen arbeiten muss, statt, wie es sich für einen Diener Allahs gebürt, sie herumschubsen zu können und Jizya-Steuer kassieren.

  8. Ich bin mal gespannt welches Land nach Italien als nächstes „aufwacht“!

    Sind es die Dänen, oder doch die Iren?

    Also England, Frankreich und Deutschland wohl eher nicht!

  9. Tja, selbst schuld, was gibt der Rechtgläubige auch keinen Katalog heraus, in welchem man nachlesen, was ein Moslem als beleidigend werten kann. Hmm, vielleicht doch eher einen Katalog, wie der Musel nicht beleidigt wird (der wäre ja viel kleiner).
    So jetzt gehe ich in meine Heulecke und weine über die ganzen schlimmen Untaten, die wir den Wahrgläubigen entgegenbringen. Schluchzt.

  10. koennen die nicht einfach dankabr sein fuer solch einen job? also wenn ich in einem islamischen land leben wuerde (gott sei dank tu ich das nicht) waere ich dankbar, oder zieht er es doch lieber vor kamele durch die gegend zu scheuchen? undank ist der welten „HOHN“

  11. klagen – fordern – klagen – fordern – klagen – fordern…
    …tägliches Ritual von Moslems im Land der „Ungläubigen“.

  12. mich wuerde mal die andere seite interessieren, wieviel musl boby`s den „unglaeubige“ diskriminieren. aber wer danach fragt ist bestimmt wieder gleich ein rassist

  13. @ wutgnom (10. Aug 2008 18:34)
    …eben darum darf diese Frage erst gar nicht gestellt werden. Wenn es Täter gibt, dann sind das immer Nichtmuslime. Moslems müssen Opfer sein, das gibt ihnen die Rechtfertigung für den „Heiligen Krieg“ gegen die „Ungläubigen“.

  14. Woher kommt das nur, dass Moslems immer anecken, egal, mit welcher anderen Kultur sie in Berührung kommen?

    Muß an den anderen Kulturen liegen, am Islam bestimmt nicht.

    Je mehr der Westen einknickt gegenüber dem Faschismus des 21. Jahrhunderts, desto drastischer wird die Gegenreaktion ausfallen.

  15. #12 Sarkast

    überall wo die italienischen soldaten ihren dienst tun werden sie zum größten teil mit applaus und bravo-rufen begrüßt. ältere italienische mitbürger bringen den soldaten auf ihren posten kaffee und kuchen, brötchen und die bevölkerung steht stolz hinter ihren soldaten …

    das ist mal ne richtig gute nachricht ..

    die soldaten, die berlusconi einsetzt sind größtenteils kampferfahrene irak und afghanistan-veteranen

    meine meinung …. guuuuuuuuuut so

  16. @ #16 Mark Kant „..klagen – fordern – klagen – fordern – klagen – fordern … “

    Das Rezept ist alt und es funktioniert immer wieder. Soweit erkennbar, begann es mit der Vermarktung des Leidens Christi. Heute wird anderes Leiden vermarktet und die Leute zahlen. Wichtig: damals zahlten und heute zahlen sie freiwillig und in gutem Glauben. Als weiter so.

  17. Jaja, und wegen dem Rassismus ist er stellvertretender Polizeichef geworden!

    Diese Rassisten in England!

    Alles Nazis!!

  18. Was verspricht sich der werte Herr Officer davon?

    Und eines sollte ihm klar sein, dass indigene britische constablers ihre non-ndigenen comrades nach den anschlägen etwas irritiert betrachten.

    So what Mr. Tarique Ghaffur? Could you tell me please? Do not hesitate to explain!

  19. #21 Tacheles (10. Aug 2008 19:38)

    Woher kommt das nur, dass Moslems immer anecken, egal, mit welcher anderen Kultur sie in Berührung kommen?

    Muß an den anderen Kulturen liegen, am Islam bestimmt nicht.

    Je mehr der Westen einknickt gegenüber dem Faschismus des 21. Jahrhunderts, desto drastischer wird die Gegenreaktion ausfallen.

    Du hast sowas von Recht.

  20. Ghaffur hat ja aus seiner (islamischen) Sichtweise recht, denn er scheint ja nur so eine Art „Quotenmann“, der multi-kulti gläubigen Labour-Regierung zu sein.

    Und nach dem Überlegenheitsdogma des Islam müssen ja alle leitenden Positionen mit Mohammedanern besetzt sein. Dabei dürfen die sich dann ja durchaus von Dhimmis (Juden o. Christen) beraten lassen, weil die halt eben mehr Bildung haben und/oder von Verwaltung und von komplizierten Abläufen was verstehen.

    Das war guter alter Brauch sowohl bei den Kalifen, als auch bei den türkisch osmanischen Sultanen.

    Sofern die Konservativen nicht die nächste Wahl gewinnen, dürfte das Ziel, in GB einen Kalifat-Staat zu errichten, in 10 oder allerspätestens 20 Jahren wohl erreicht sein. Und da meldet sich Mr. Ghaffur halt schon mal zu Wort.

    Es ist allerdings richtig, dass der Islam explizit keinen ethischen Rassismus kennt; sein >RassismusUngläubigesubhumanes WesenUngläubigeUngläubige< die arabischen Halbinsel nicht betreten dürfen!!

    Der „Frieden des Islam“, der ja so gerne propagiert wird, ist ja im eigentlichen Sinne damit beschrieben, als ein Zustand, in dem alle Menschen der Welt zum Islam konvertiert (freiwillig o. mit Gewalt) sind und somit Friede und Eintracht in der Umma (der Gemeinschaft der Gläubigen) herrscht.

    Im Koran gibt es genügend Stellen, die der gern von islamischen Apologeten vorgetragenen These: „Kein Zwang im Glauben“ ad absurdum führen

    Einen Rassismus im Sinne von Ethnie oder Hautfarbe gibt es allerdings nicht.

    Daher müsste m.E. der Begriff „Rassismus“ (Unterdrückung bzw. Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit,
    Ethnie, Rasse, Hautfarbe, Gesellschaft etc.)
    neu definiert werden, weil der totalitäre und Menschen verachtende Islam den heutigen Begriff „Rassismus“ unterläuft und für sich instrumentalisiert!

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