Viele Eidgenossen sind die Burkas leid und möchten künftig in ihrer Heimat keine Kopftücher mehr zu Gesicht bekommen müssen – sie forderten daher, derartige Verschleierungen zu verbieten. Der Schweizer Tourismus indessen, der von reichen, arabischen Gästen nicht schlecht lebt, fürchtet Geschäftseinbußen. Business über alles contra Unabhängigkeit und Freiheit – ein typisch helvetisches Dilemma.

Pro Burkaverbot:

„Burkas will ich bei uns nicht haben“, sagt CVP-Generalsekretär Reto Nause und unterstützt damit CVP-Prä­sident Christophe Darbellay, der ein landesweites Verbot für Burkas fordert.

Pro Business:

Clemens Hunziker, Direktor des Hotels Schweizerhof, ist gegen ein Verbot: „Bei uns machen die arabischen Touristen rund fünf Prozent der Besucher aus.“ Die traditionelle Kleidung seiner ­Gäste akzeptiere er natürlich. Und FDP-Fraktionspräsidentin Helen Leumann sagt: „Wir haben eine Religionsfreiheit und müssen die Burka respektieren.“

Vielleicht sollte sich der Schweizer Tourismus zur Lösung des Problems wieder vermehrt um europäische Kundschaft bemühen – als Werbeslogan würde sich dann eignen:

„Genießen Sie Ihren Urlaub in der Schweiz – garantiert Burka-frei“

» info@schweizerhof-luzern.ch

(Spürnase: Mokkafreund)

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42 KOMMENTARE

  1. Ist die Burka wirklich so ein Übel?

    Seht euch die Schleiereulen an und dann fragt euch ehrlich:

    „Will ich diese „Frau“ wirklich sehen? Ist es nicht wirklich besser sie zu verhüllen?!“

    Ein etwas anderer Blick auf die Sache, ich weiß…

  2. Ist das jetzt nötig die E-Mail vom Hotel zu veröffentlichen?

    Die wollen, wie wir alle, Geld verdienen.

  3. #2 HeinzWaescher

    “Will ich diese “Frau” wirklich sehen? “

    Nein das will niemand, nicht mal ihr Besitzer. Aber wäre uns nicht besser geholfen wir müssten Sie sowohl mit als auch ohne Burka nicht mehr sehen ?

  4. Diese Islamofaschisten wollen Aufmerksamkeit, zeigen, dass sie sich dem Todesgott Allah und seinem pädophilen Terroristen Mohammed unterworfen haben – dann bitteschön:

    vorbeilaufen und Heil Islam (o.ä.) rufen. Schon hat man deren Ideologie neutralisiert. Garantiert! 😉

    Der Westen muss sich entscheiden: will man dem Islam alles durchgehen lassen und so eine gefährliche Teilung der Gesellschaft hinnehmen (denn wir, liebe Politiker, werden uns nicht alles gefallen lassen und als Bürger entsprechend darauf reagieren) oder aber dem Islam seine politischen Kriegskapseln (Minarette, Verschleierung, etc.) stutzen, damit ein demokratisches Mitteinander möglich bleibt …

  5. Da hat der Heinz völlig recht, diese fetten, aufgedunsenen Körper muss man sich auch nicht anschauen. Aber deshalb sollten sie trotzdem dort bleiben wo sie herkommen.

  6. Kommen sollen sie weiterhin (und von uns auch während den Ferien hier auch Moscheen besuchen können, wenn sie denn dem Pädo Mo so verfallen sind) – nur müssen sie ihre Terror-Symbole vor der Haustüre abziehen. Punkt.

  7. Interessant ist nur, dass die CVP, welche sich bis jetzt nicht hinter die Minarettinitiative stellen konnte, plötzich ein Problem mit der Verschleierung hat – und dies wiederum versucht zu legitimieren 😉

  8. Es geht doch gar nicht darum, ob die Burka hier erlaubt sein soll oder nicht. Soll sie doch. Allerdings haben diese Leute den Schleier zu lüften am Zoll, auf Aufforderung der Polizei und jeder Eigentümer eines Laden, Rastaurants etc. soll das Recht haben, Burkas mit Inhalt nicht herein zu lassen.

    Es geht darum, dass Gegenrecht gehalten wird.

    Musels wollen Burka tragen? Bitte schön, unsere Frauen dürfen in islamischen Ländern dann ebenfalls tragen, was sie wollen.

    Musels wollen Burka und Kopftuch als religiöses Symbol tragen? Bitte schön, ich will aber mein Kreuz am Revers oder an Halskette getragen in keinem muslimischen Land abziehen müssen.

    Musels wollen den Koran einführen? Bitte sehr, ich will meine Bibel auch in muslimische Länder mitnehmen können.

    Muslime wollen sich zum gemeinsamen Gebet versammeln, in Moscheen? Bitte schön, das will ich z.B. in Saudi Arabien mit meinen Glaubensgenossen auch können.

    Muslime wollen……

    Ist Euch übrigens auch schon aufgefallen, dass es eine Organisation Islamischer Staaten gibt, aber – so mein Kenntnisstand – keine Organisation Christlicher Staaten?

  9. BURKAS NICHT VERBIETEN !!!!

    Wenn man Burkas verbietet, dann ist der Islam nicht mehr in den Köpfen der Leute präsent.
    Daraus folgt, dass die schleichende Islamisierung nicht wahrgenommen wird.

    Sieht Tante Erna beim Einkaufen Frauen in Burkas, wird der Islam wahrgenommen (sicherlich nicht positiv) und damit
    auch die schleichende Islamisierung.

    Und was könnte es besseres geben, als dass Leuten wie Tante Erna die Augen geöffnet werden ?

  10. #11 Pedro

    Du meinst wie bei den Parlamenten, dann weiss man wenigstens, wo die verd…. Politiker stecken und den Moscheen, wo die…… stecken? Auch keine schlechte Begründung, hat was.

  11. #3 Martin Aurer (13. Aug 2008 11:43)

    Für Subjekte die für 5% Petrodollars sich und die Freiheit seines Landes verramschen ???

    Aber selbstverständlich… es ist noch viel zu wenig Antiwerbung im Umlauf um solchen profitgeilen dhimmis und Kolaboratteuren ihr Handwerk zu legen.

  12. #3 Martin Aurer (13. Aug 2008 11:43)

    Klar wolen wir alle nur Geld verdienen, aber auch ich sage meinen Kunden manchmal, daß ich dann lieber kein Geschäft mache, und zwar dann wenn es gegen allgemein übliche Praktiken/ Gesetze verstößt.

    Und eine Burka stört nicht meine Wahrnehmung und Gefühl für Ästhetik, sondern auch die Vorstellung von Menschenrechten die ich habe.

    OK, ich denke ohne Burka würde die ein oder andere MohammedanerIn auch mein Gefühl für Ästhetik stören, aber das müsste ich ohne Burka dann hinnehmen, aber ich kann ja auch weggucken, wenn es mir nicht passt.

    😉

  13. 13/14

    Also ich kenne das Hotel von mehreren Seminaren. Die waren eigentlich immer sehr freundlich und kompetent (habe da anders erlebt).

    Nur weil jetzt dort mal eine Burka rumläuft gehe ich doch nicht in ein anderes Hotel.

    Ich habe aber im Hotel nicht mal Kopftücher gesehen. Vielleicht war ich auch zur falschen Zeit dort.

  14. #10 Makepiece (13. Aug 2008 12:01)

    Es geht doch gar nicht darum, ob die Burka hier erlaubt sein soll oder nicht. Soll sie doch. Allerdings haben diese Leute den Schleier zu lüften am Zoll, auf Aufforderung der Polizei und jeder Eigentümer eines Laden, Rastaurants etc. soll das Recht haben, Burkas mit Inhalt nicht herein zu lassen.

    Es geht darum, dass Gegenrecht gehalten wird.

    Musels wollen Burka tragen? Bitte schön, unsere Frauen dürfen in islamischen Ländern dann ebenfalls tragen, was sie wollen.

    Musels wollen Burka und Kopftuch als religiöses Symbol tragen? Bitte schön, ich will aber mein Kreuz am Revers oder an Halskette getragen in keinem muslimischen Land abziehen müssen.

    Musels wollen den Koran einführen? Bitte sehr, ich will meine Bibel auch in muslimische Länder mitnehmen können.

    Muslime wollen sich zum gemeinsamen Gebet versammeln, in Moscheen? Bitte schön, das will ich z.B. in Saudi Arabien mit meinen Glaubensgenossen auch können.

    Muslime wollen……

    Ist Euch übrigens auch schon aufgefallen, dass es eine Organisation Islamischer Staaten gibt, aber – so mein Kenntnisstand – keine Organisation Christlicher Staaten?

    @Makepiece
    selten hat mir jemand so aus der Seele gesprochen!
    Danke!

  15. Ich sehe hier zwei positive Entwicklungen:

    1. Mit Burka kann man sie gut erkennen. Jeder der eine Burka-Mumie auf der Strasse sieht macht sich Gedanken über die drohende Gefahr der „neuen Invasion“ in Europa. Jedes KInd wird seine Mutter fragen, Mama ! was ist das?

    2. Es ist schon mal positiv, dass diese Frauen überhaupt mitreisen und die nackte Haut europäischer Frauen und Männer auf der Strasse oder auf der Werbeplakate sehen dürfen.

    Der Koran befehlt ihnen dass sie zu Hause bleiben MÜSSEN. Also freut euch über die ersten Schritte der mutigen arabischen Frauen.

  16. Pro Burka Verbot, weil:

    entweder:
    müssen sich Mulima, die sich nicht voll verschleiern dürfen immer daheim bleiben, dass werden sich die wenigsten Familien leisten können und gehen, leider wahrscheinlich nach Deutschland, aber egal..

    oder:
    sie kommen tatsächlich ohne Burka vor die Tür, das wäre eine echte Liberalisierung, die die Damen dann sicher nicht mehr missen wollen würden, und das System von innen kippen

    so oder so wir gewinnen…

  17. noch ein wichtiger Punkt für Pro Burka Vebot:

    weniger radikale die hier leben, könnten von den eingeschleppten Burkas angesteckt und radikalisiert werden, v.a. könnten Imaane sich auf das Strassenbild beziehen, und damit sozialen Druck zum Durchsetzen einer Burka für alle (Muslima?) aufbauen.

  18. Die Idee ist sehr reizvoll.
    Dieses Verbot müßte es in unseren Breitengraden überall geben. Allein schon wegen der Sicherheit. In der Schweiz wird dieser, an sich gute Gedanke, wie schon so oft, an der allgemeinen Geldgier scheitern.

  19. Burka-Verbot wär schon gut, oder? Die sind doch auch bloß das Zeichen einer frauenfeindlichen, intoleranten Religion. Und das mitten in Europa! Sollte eigentlich nicht sein.

  20. Trägerinnen von Kopftuch, Tschador und Burka betrachten ihren männlichen Verfügungsberechtigten und sich selbst als überlegene Wesen, so steht es auch im Koran. Für ein nichtmoslemisches, aufgeklärtes Umfeld ist es eine Beleidigung wenn es solche Menschen unter sich dulden muss, die durch ihre Kleidung extra noch zum Ausdruck bringen, dass sie Anhänger einer Ideologie sind, die Andersgläubige zu minderwertigen Wesen stempelt. Es ist unser gutes Recht, solche Menschen nicht zu mögen und sie abzulehnen.

  21. Das ist doch in MÜNCHEN nicht anders als in der Schweiz. Siehe Antje Sievers auf achgut.de

    Baden für Ungläubige nicht gestattet.

    „Jedem Münchenreisenden wird mittlerweile aufgefallen sein, dass die Bayernmetropole, besonders in den Sommermonaten, auf der Kaufingerstraße aussieht wie Riad zur Rushhour. Die Zumutung der gesichtslosen, in schwarze Säcke gesteckten Frauen mit Pradatäschchen und Chanelsonnenbrille indes muss gelassen ertragen werden, denn die Touristen aus Saudi-Arabien, Kuwait und Katar bringen viel, viel Geld in die Stadt, und damit verrät man dann auch gern schon mal sämtliche Errungenschaften moderner Demokratien. Auch im Edelhotel Bayerpost. Dort wurde meiner Bekannten an der Rezeption mitgeteilt, dass der Pool ab 22.00 Uhr nur für Muslime weiblichen Geschlechts zugänglich sei…

    Worauf meine Bekannte die Vermutung äußerte, der Pool würde bis 22.00 Uhr wohl hauptsächlich vom männlichen Anhang dieser Damen frequentiert. Und mit Männern zu baden, die niemandem einen Blick auf die Frauen ihrer Familie gönnen, aber selbst europäisches Fleisch anstarren wie der Kater die Fische im Aquarium, dazu hätte sie keine Lust. Daraufhin ruderte die Geschäftsleitung schnell zurück und erlaubte meiner Bekannten ein Bad als einzige Ungläubige. Lust zu demselben hatte sie inzwischen allerdings nicht mehr. Schade eigentlich. So werden wir nie erfahren, ob die Araberinnen im schwarzen Sack kanuartig zu Wasser gelassen wurden, wie ich es schon am Toten Meer beobachtet habe, oder ob sie sich im praktischen Burkini ins kühle Nass stürzten.“

  22. Ich würde da einen kleinen Unterschied machen:

    Sind es Touristen, könnte ich noch damit leben, Frauen in Burka für 2 bis 4 Wochen auf der Straße zu sehen. Touristen lassen Geld und sind nur für eine begrenzte Zeit da, danach verschwinden sie wieder in ihre Heimatländer. Es wäre zu viel verlangt, wenn diese Frauen schlagartig auf ihre Burka verzichten müßten (zumal sie in ihren Kleiderschränken nichts anderes zu liegen bzw. zu hängen haben), die bekommen doch eh schon einen Kulturschock. Und dann sollen die auch noch die Burka ablegen? Womöglich könnten sie ja dann einen Hauch von Freiheit schnuppern, was ihren Besitzern nicht gefallen dürfte.

    Anders beurteile ich die Sache, wenn es dort (und auch hier) dauerhaft lebende Familien sind. Diese haben sich ohne Wenn und Aber den Gesetzen und Werten des Gastlandes anzupassen. Dann bin auch ich für ein Burkaverbot.

  23. #25 vossy (13. Aug 2008 13:45)

    Genau das ist die Schweizer Menthalität. Ein Bischen ja, ein Bischen nein.
    Genau so wie das Fähnlein im Wind. Wenn der Urlauber Geld bringt darf es sein, aber sonst darf es auch wieder nicht.
    Was hier fehlt ist ein wenig Rückgrad, das verbindet die Schweizer mit Würmer und Schnecken. Die haben auch Keins.

  24. #26 gunther82 (13. Aug 2008 14:01)
    Na, wollen wir mal nicht so sein, es ist auch westlichen Touristen erlaubt sich in ihrer westlichen Kleidung in islamischen Urlaubsländern zu bewegen.

    Nur wenn man eine antiislamische Einstellung hat, sollte man seinen Urlaub nicht in moslemischen Ländern verbringen, so macht man sich nur unglaubwürdig.

  25. #27 Laurel #28 vossy
    Nett von Ihnen, mir zu bestätigen, glaubwürdig zu sein. Ich habe eine absolut antiislamische Einstellung und habe deshalb noch nie Urlaud in einem moslemischen Land gemacht. Selbst lukrative, angebotene Zeitarbeitsverträge aus diesen Regionen habe ich, wegen meiner stark ausgebildeten Antisympatie, dankend abgelehnt.

  26. Ein Burkaverbot ist übrigens idiotisch, es braucht ein Vermummungsverbot.

    1. ist das allgemeinerr
    2. merkts dann kein Verrückter
    3. kommen sie dann erst recht gerne

  27. Schweiz: Kampf um den Burka-Tourismus

    Auch bei diesem Thema könnte die Schweiz erneut eine wichtige Vorreiterrolle einnehmen.
    Wenn wir nun einen Vergleich der politischen Situation in Deutschand mit derjenigen in der Schweiz vornehmen, sehen wir einen wichtigen Unterschied:
    Die Schweizer Bürger können selbst über die öffentlichen Angelegenheiten (z.B. Verfassungsfragen, Gesetze) entscheiden, wennn sie es wollen!
    Denn die Schweiz kennt eine Vielzahl direktdemokratischer Verfahren, die bekannteste und wichtigste ist die Verfassungsinitiative. Damit können die Bürger -wenn die erforderliche Unterschriftenzahl vorliegt- mittels Volksabstimmung persönlich mitentscheiden. Und geanu das geht in Deutschland nicht. Hier können wir nur alle paar Jahre zur Wahl gehen. Und dann entscheiden andere.
    Darum gibt es bei uns nur wenige Möglichkeiten für eine Wende im Umgang des Staates mit dem Islam: Entweder die etablierten Parteien übernehmen islamkritische Positionen und setzen diese dann auch tatsächlich in konkrete Politik um (ist bisher nur sehr selten vorgekommen) oder neue Parteien gelangen an die Regierung und machen das dann.
    Da ein solcher Wahlerfolg neuer Parteien in Deutschland praktisch unmöglich ist (seit 60 Jahren sind immer wieder die gleichen Kartellparteien an der Macht) bleibt nur die Möglichkeit, die Etablierten durch zumindest kleine Wahlerfolge neuer Parteien unter Druck zu setzen. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist Köln.
    Zur Abwehr der islamischen Bedrohung wird dies nicht ausreichen.

    Darum benötigen auch wir in Deutschland das Recht auf Volksabstimmung, damit endlich wir Bürger selbst es sind, die Politik gestalten!

  28. Das trotz des Artikels laut der Umfrage 71 Prozent für ein Verbot der Burka sind, lässt allerdings hoffen, dass die Minarett-Initiative mit gesunder Mehrheit angenommen wird.

  29. ich wünschte, unsere frauen würden anstand zeigen und sich verschleiern. also, ich rede von den hässlichen.

    wer von zuhause aus ein burka oder stoffkäfig trägt, soll es überall tun können, genauso wie ein minarettverbot völlig absurd ist.

    wenn wir die musels nicht wollen, dann müssen wir sie ja nicht reinlassen. alles andere ist unsinn. wie unsere politiker. pra.

  30. noch was:

    der eine der beiden cvp-exponenten, der christoph darbeli,ist ein ganz falscher fufziger.

    man könnte sagen, der üpsilanti der westschweiz. pra.

    das nur zur info.

  31. Solange die verschleierten Eulen in ihren Kartoffelsäcken nur durch die schöne Schweiz spazieren ist es o.k. – Aber bitte nicht einbürgern!

  32. Wer zu online-Artikeln der Süddeutschen Zeitung kommentieren will: bitte nur bis 19.00 Uhr.
    Danach kommt bei der SZ der Eismann und friert alles ein.

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    —-
    Dass da womöglich politisch Unkorrektes geschrieben wird geht natürlich bei der links-linken SZ gar nicht.

  33. Tja, wenn es um den schnöden mammon geht, dann pfeifen nicht nur die schweizer auf ihre schöne heile welt:

    Träume in Geretsried
    Der Plan eines saudischen Scheichs zum Bau einer orientalisch anmutenden Luxus-Wellness-Oase in Geretsried ist zum Zankapfel geworden. Die Bürger von Geretsried im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen sind am kommenden Sonntag zu einem Bürgerentscheid über die Zukunft des Spa-Tempels „Spaladin“ aufgerufen. Bürger entscheiden über 100-Millionen-Projekt.

    Der Geschäftsmann Adnan Zainy will angeblich 100 Millionen Euro in die Anlage im maurischen Stil in der 24.000-Einwohner-Stadt investieren. Bekämpft wird das Projekt von einem Aktionsbündnis „Spar-dir-Aladin“.

    Das schrieb die welt am 7.8.08

    Die abstimmung hat stattgefunden – und die geldgierigen einwohner haben mit über 70% zugestimmt….

    Nicht mal
    Theo Retisch
    lassen die politbonzen einen kleinen bayern ein häuschen bauen, das von der „norm“ abweicht, aber ein ölscheich…..

  34. #23 Medea

    Schade eigentlich. So werden wir nie erfahren, ob die Araberinnen im schwarzen Sack kanuartig zu Wasser gelassen wurden, wie ich es schon am Toten Meer beobachtet habe, oder ob sie sich im praktischen Burkini ins kühle Nass stürzten.”

    —-
    Ich tippe zumindest teilweise auf das erstere:
    Wenn die also in ihren schwarzen Säcken, womöglich denselben, die sie tagsüber durch ganz München geschleppt haben und die ganze Fußgängerzone samt Maximilianstraße damit aufgewischt haben, in den Hotelpool steigen, natürlich ohne vorher zu duschen, so ist allein das schon eine Riesensauerei.
    Wenn dann womöglich bis zum nächsten Tag nicht mal das Wasser im Pool gewechselt wird, „dürfen“ die anderen Hotelgäste in dieser Brühe schwimmen.
    *bääähhh*

    Wie gut, dass ich nie auf die Idee kommen würde, in der Bayerpost zu übernachten.
    Dieselben Überlegungen muss man unter diesen Umständen natürlich auch für andere Münchner Hotels mit Pool anstellen (u.a. Bayerischer Hof, Marriott, Le Meridien).

  35. Die sollten ihre Geschäfte abreißen und nach Dubai verlegen. Entweder reicht Ihnen die autochthone Bevölkerung (alle Weltbürger, außer Moslems) zum Einkaufen aus oder abziehen!

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