Um die Gefährlichkeit des gemeinen Moscheebaugegners zu unterstreichen und den Muslimen bei ihrer Darstellung als verfolgte Minderheit im Lande ohne Religionsfreiheit Rückenwind zu geben, hat die linksextreme taz die fast fertiggestellte Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf unter Polizeischutz gestellt. Das „zu Stein gewordene Unrecht“ ist massiv bedroht. Immer wieder würden Türschlösser verklebt.

(Foto: Die 37 Tonnen-Kuppel der Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf)

Gleich sieben – natürlich rechtsextreme – gegen die Moschee gerichtete Straftaten hat die taz gezählt, dabei sicher auch der wegen eines technischen Defektes in Flammen aufgegangene Lastwagen.

Und die Männer auf der Baustelle glauben noch nicht einmal an die Gefahr, die die taz mit Händen greifen kann. Sie denken doch tatsächlich, die Menschen hätten sich mit der Moschee abgefunden und verklebte Türschlösser seien nur Dumme-Jungen-Streiche. Gut, dass die taz die Polizei zum Beweis des Gegenteils zitieren kann.

Die Polizei hingegen kann „nur im geringen Maß eine Abschwächung der öffentlichen Kontroverse“ erkennen. Mit weiteren „Störungen und Sachbeschädigungen von Unzufriedenen einschließlich von Personen der rechten Szene“ sei zu rechnen, erklärt Pressesprecher Frank Millert.

Gleichzeitig lässt die taz ihr offenkundiges Bedauern darüber erkennen, dass die Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger trotz massiver Proteste gegen den Moscheebau nicht durch gewaltsame Aktionen in Erscheinung getreten ist. Ja gibt es denn „rechtsextreme“ Gewaltlosigkeit? Kann man sich denn auf gar nichts mehr verlassen?

Kritik übt Swietlik (Anm.: Vorsitzender der ipahb) vor allem an den aus seiner Sicht fundamentalistischen Tendenzen der Ahmadiyya-Gemeinde.

Er bezeichnet sie als „ultrareligiöse Sekte“ und kritisiert die „frauenfeindlichen“ und „totalitären“ Strukturen.

Wie man in den miefigen Redaktionsstuben der taz Geschlechterapartheid, arrangierte Ehen und Hetze gegen Homosexuelle und Ungläubige anders bezeichnet, wissen wir nicht.

(Spürnase: xyz)

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41 KOMMENTARE

  1. Kritik übt Swietlik (Anm.: Vorsitzender der ipahb) vor allem an den aus seiner Sicht fundamentalistischen Tendenzen der Ahmadiyya-Gemeinde.

    Es ist natürlich vollkommen abwegig, aus den fundamentalistischen Selbstaussagen der Ahmadiyya Fundamentalismus herauszulesen. Islam ist Frieden. Der Mond besteht aus grünem Käse.

  2. …mietet Werbetafeln rund um die Moschee an und lasst die brandgefährlichen Suren abdrucken. Wenn da Leute mit Geld wohnen ist die Finanzierung ja wohl gesichert…

  3. @ #6 No-go:

    Ja, das waren die! Aber das sind bei weitem nicht die einzigen Moslems, die den Verzehr von Schweinefleisch aus genau diesen „Gründen“ madig machen. Alles haarklein erklärt in der Literatur der Ahmadiyya.
    Aber wer sich nicht selbst einen Weg durch das Kabinett des religiösen Irrsinns bahnen will, dem empfehle ich einen Blick auf meinen Ahmadiyya-Artikel: http://maethor.blogg.de/eintrag.php?id=94

  4. Extra Eingang zu einer Extra Etage für Frauen.
    Geht es noch deutlicher.

    Sollen doch Kurt und Claudia mal die Moschee besuchen, und ihre Eindrücke vergleichen.

  5. „Zu der von „Muslim TV Ahmadiyya“ weltweit übertragenen Feier werde am 18. Oktober auch der in London residierende Kalif erwartet,“

    Moment mal, wollte der Kalif nicht schon am 17.10. die Freitagsansprache in der Moschee halten? Wurden denn bei anderen Moschee-Einweihungen auch weltweit die Feiern übertragen? Ich kann mich daran zumindest nicht erinnern. Die Übertragung der Feier weltweit dürfte daher ein weiterer Eroberungstriumpf der Ahmadiyya sein, öffnet diese unsägliche Moschee doch der Ahmadiyya „das Tor zum Osten“.

    „Im Pankower Stadtteil Heinersdorf habe man sich an das Projekt gewöhnt, urteilt der Stellvertretende Bauleiter Mustafa Stefan Bauch.“

    Mitnichten, Herr stellvertrender Bauleiter Bauch, mitnichten. Dies würde Akzeptanz bedeuten, was nicht der Fall ist. Dieses „Projekt“ war, ist und wird immer ein „Projekt gegen den Volkswillen“ bleiben. Das werden viele der Pankower und Heinersdorfer Bürger nicht vergessen. Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen „sich an etwas gewöhnen“ und „eine geschaffene Tatsache hinnehmen zu müssen“, werter Herr stellvertretender Bauleiter. Hier wurden Tatsachen geschaffen – das ist was anderes als Akzeptanz.

  6. Es würde mich nicht wundern, wenn Linke Spinner und Neosozialisten höchstselbst die Türschlösser verklebt haben, um anschließend empört über den „dumpfen, Rechten Mob“ zu schwadronieren.

    Womöglich verhält es sich ähnlich mit der ausschließlich durch neogutmenschliche Medien verbreiteten Meldung über angeblich gewaltbereite Bürgergruppen in FFM-Hausen:

    http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1486925_Anonyme-Buergergruppe-droht-Gewalt-an.html

    Moschee in Hausen

    Anonyme Bürgergruppe droht Gewalt an

    Die Wortwahl lässt keinen Raum für Zweifel: Die Rede ist von „determiniertem Widerstand“. Der Protest soll „massiv“ ausfallen. „Von Menschen, denen man die Heimat und die Zukunft nimmt, können Sie keine Debatten mehr und Vernunft erwarten.“ Der Streit um den Moscheebau in Hausen hat eine neue Eskalationsstufe erreicht.

  7. wir haben in der türkei überall 2000 jahre alte kirchen!!wo ist unsere 2000 jahre alte moschee in europa?

  8. Auch business-on – Das regionale Wirtschaftsportal – berichtet in einem Artikel vom 05.08.2008 über die Moschee in Heinersdorf. Kleiner Auszug daraus:

    „Am wichtigsten für ihn ist jedoch, dass Ruhe rund um die Moschee eingekehrt ist. Die Gemüter der anfangs zum Teil äußerst intolerant eingestellten Nachbarschaft hätten sich weitestgehend beruhigt, sagt er.“

    „Hammad Härter möchte zugleich die sichtbaren Qualitäten der Gemeinde würdigen und deutet auf die Kuppel der neuen Moschee: «Das ist ungewöhnlich für unsere Häuser. Normalerweise belassen es die Architekten bei einer im Inneren sichtbaren Kuppel.» Die Pankower Außenkuppel leuchtet schon jetzt in strahlendem Weiß und verleiht dem Gebäude eine orientalische Anmutung.“

    http://berlin.business-on.de/der-erste-moschee-neubau-ost-berlins-kurz-vor-fertigstellung_id1660.html

  9. Am wichtigsten für ihn ist jedoch, dass Ruhe rund um die Moschee eingekehrt ist. Die Gemüter der anfangs zum Teil äußerst intolerant eingestellten Nachbarschaft hätten sich weitestgehend beruhigt, sagt er.

    Dieses Argument kenne ich aus Umgangsverfahren im Familienrecht. Dort wird oft mit dem Ruheargument den Kinder erst einmal ein Elternteil genommen. Kontaktsperre. Nein- das ist die Totenruhe!

    Keine Kritik, kein Aufbegehren und vor allem keine unliebsamen Fragen sollen die Nachbarn stellen. Sondern alles nur in toleranter Haltung erdulden, wenn sie es überhaupt wagen sich aufrecht hinustellen. Aber sie haben sich ja beruhigt.Nun, wenn man nicht auf die „intoleranten“ Fragen der Nachbarn eingeht und die neue nachbarschaftliche in Beton gegossene Errungenschaft im Multikultiwahn gutheißt, dann kann einem schon die Lust am Diskutieren vergehen.

  10. #16 Erkan (15. Aug 2008 12:24)

    wir haben in der türkei überall 2000 jahre alte kirchen!!wo ist unsere 2000 jahre alte moschee in europa?

    Dass ihr so alte alte Kirchen habt, liegt vielleicht auch daran, dass die Kirchen vor euch in diesem Land waren.
    Was ihr aus den Kirchen gemacht habt, kann man ja an der Sophienkirche in Konstantinopel sehen.
    Und erzähle hier nichts von Religionsfreiheit in der Türkei.

  11. @ erkan:
    eh weissdu alter wann Mohmett den Koran erfunden hatt? Guckst auf Kallenda, da war schon kristuskirsche in turkei mit alte Mauer!

  12. Schon wieder ein Einzelfall:

    Zwei junge Männer bei Raubüberfall verletzt
    Berlin (dpa/bb) – Bei einem Raubüberfall in Berlin-Wilmersdorf sind zwei junge Männer in der Nacht zum Freitag teils schwer verletzt worden. Nachdem die 18- und 19-Jährigen einer Gruppe Jugendlicher auf dem Nikolsburger Platz gegen 1.10 Uhr keine Zigaretten gaben, schlugen mehrere Jungen zu und raubten dem Älteren der beiden sein Handy, teilte die Polizei mit. Der 19-Jährige wurde mit Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter entkamen.

    Bildtypisch wurde natürlich keine Angaben zu den Tätern gemacht!

  13. @Erkan

    Die Türkei war ein christliches Land ehe es
    blutigst erobert wurde.

    Was nützen Kirchen wenn die letzten tapferen Christen offiziell als Spione und Staatsfeinde
    bezeichnet werden. Gewalt und Terror gegen die christliche Minderheit ist an der Tagesordnung.

    Und es wird schlimmer:
    Unter den „Führer“ Erdokan wird fleissigst islamisiert und die moderne Türkei vernichtet.

  14. Ja wer nicht für die Moschee mit ihren menwschenverachtenden Ansichte ist, der muß zwangsläufig ein rassistischer, rechtsradikaler, faschistoider, patriotischer, rechtsdrehender, rechtshändiger, rechtspissender, rechthaberischer, rechtschaffender, rechtgeleiteter, rechtsseinsbewußter… Nazi sein…!?

  15. #16 Erkan (15. Aug 2008 12:24)

    wir haben in der türkei überall 2000 jahre alte kirchen!!wo ist unsere 2000 jahre alte moschee in europa?

    Sag mal, hast du den IQ von deinem Bruder Serkan übernommen?

    2000 Jahre alte Moscheen? Wie lange gibt es den Islam und wann waren sie in Europa, um diese zu erbauen?

    Ihr habt alle Minderheiten bereits ausgerottet, wer sollte also da noch Kirchen erbauen wollen, können?

    Lies mal die Geschichte und du wirst feststellen, wieviele Minderheiten es einstmalst gab und was mit Ihnen in der Türkei passiert ist, dass es heute nur noch eine handvoll Ungläubiger gibt?!
    Und erzähl hier keine Märchen aus 1001er Nacht!

    Woher hast du deine Infos? Aus der Hürriyet?
    Dem faschistischstem Propagandablatte der Türkei?

  16. Die Gewaltlosigkeit der Ahmadiyya ließe sich bestens überprüfen, indem man genau genüber dieser Moschee ein Restaurant der Kette „Schweinske“ eröffnete, direkt daneben eine Schwulen- und Lesbenbar – und dann einfach abwartet.

    Was „Erkan“ betrifft: so dumm kann nicht mal ein Muselsein… aber andererseits: an Trolle glaube ich ebensowenig wie an Allahund seine 72 SpermaräuberInnen 😉

  17. #18 FreeSpeech (15. Aug 2008 12:37)

    Vielleicht träumen die Redaktoren … davon, dass mal eine Frau macht, was sie ihr sagen. … Daher die Sympathie für die 4,34-Suren-Sekte.

    Auf w ww.deredlequran.de/quran/sure/4 heißt es

    Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit* ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

    * Zu „Widersetzlichkeit“ kommt die Info

    „D.h.: Auflehnung gegen die Bestimmung Allahs.“

    Wissen das alle?

    Und das Lustige: In meiner 1993er Ahmadiyya-Ausgabe (dort heißt es „straft sie“ statt „schlagt sie“) steht zu „Widerspenstigkeit“ die Anmerkung:

    Gemeint ist eine Handlungsweise, die darauf abzielt, den eigenen Ehepartner in den Augen anderer Leute herabzusetzen. Auch den Frauen steht bei Gerichten das Klagerecht zu.

    Ja was denn nun? Nach der Variante darf der Ehemann bei gekränkter Ehe zuschlagen, ach nein, „strafen“.

  18. Warum hat die genannte Koranseite eigentlich kein Impressum? Der Domaininhaber (s. denic.de) steht aber bei moscheesuche.de.

  19. Die „raz“ setzt sich für alles ein, was das Land schlechter und den Frieden unsicherer macht.

    Lakaien und Rotzfresser der Brüsseler Molochistenfraktion mit dem „CAPO“ im Gepäck. Der kriegt ja bald wieder die Wahrheit gesagt, aus berufenem Munde !

  20. #16 Erkan (15. Aug 2008 12:24)

    wir haben in der türkei überall 2000 jahre alte kirchen!!wo ist unsere 2000 jahre alte moschee in europa?

    Laughin my ass off. Danke, Du bist als Gagschreiber nicht untalentiert, vielleicht besteht noch Hoffung für Dich.

  21. @ 34 Kalfaktor

    So do I laughing my ass off.

    This Erkan appears to be quite an ignorant fellow.

    Muhammad turned up somewhere in 8th century so there can´t be a 2000 years old moslem hut in Europe. Silly, ignorant guy, this turkish Erkan.

  22. Zu Stein gewordenes Unrecht

    Es ist wie immer in der Geschichte:

    Wer die Macht hat, hat das Recht!

    Und die Macht habt nicht Ihr, liebe Heinersdorfer Bürger, sondern Cliquen von Parteibonzen, die unsere Verfassung verraten haben!

    Daß der Islam zutiefst verfassungs- und menschenfeindlich ist, ist längst nachgewiesen.
    Beweise liegen zentnerweise vor. Tag für Tag zeigt der Islam weltweit seine häßliche Fratze.

    Es gibt also keinen einzigen Grund mehr dafür, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, wenn man den Islam ablehnt und mit friedlichen Mitteln bekämpft!

    Wir alle haben das Recht und die Pflicht, diese verbrecherische pseudoreligiöse Ideologie mit der Kraft des Wortes zu bekämpfen!

    Liebe Heinersdorfer: Laßt Euch im Kampf für die Freiheit nicht von denjenigen entmutigen, die Euch längst an den Islam verkauft haben!

    Fragt immer: Was wollen wir. Fragt nicht: Was wollen andere. Fragt nicht, was die Parteibonzen von CDU, FDP, SPD, GRÜNE, LINKE wollen. Fragt immer: Was wollen wir für uns und unsere Kinder! Wie soll unsere Zukunft aussehen?

    Kämpft für die Freiheit des Westens und wehrt Euch gegen jene, die Euch unter die brutale Knechtschaft und Sklaverei islamischer Herrschaft zwingen!

    Für die Freiheit!

  23. #16 Erkan

    Das ist immer richtig niedlich, man schreibt irgendeinen Scheiß, gibt sich einen türkisch klingenden Namen und freut sich, wenn viele mit Intelligenz begnadete Kommentatoren darüber herfallen.
    2000 Jahre alte Kirche???? Du kleiner türkischer Schwachkopf du. Rechnen lernen. Wir schreiben heute den 15. August 2008 nach Christi Geburt. ( Du schon was merken?????) OK, ich weiß. Man streitet darüber ob es so genau stimmt, könnte auch 7 n.Ch. gewesen sein was solls. Jesus starb – nach allgemeiner Auffassung im Jahr 33.( Merkschdu jetzwas Türkye??????) 2008 – 33 sind?????
    Na… nimm nen Rechner.
    Wann Paulus in Griechenland und der Türkei ( heutiges Gebiet) rumreiste?? ich bin kein Kirchenhistoriker, aber die frühesten christlichen Gemeinden gründeten sich frühestens wohl erst im Jahr 50 n. Ch. aber allerfrühestens. Die ersten christlichen Kirchen dürften erst im 200 Jahrhundert n. Ch. gebaut worden sein, wenn das nicht viel zu früh angesetzt ist.
    2000 Jahre alte Kirchen in Türkenlanden??? Wat für ne Schwachsinn. Und ich schreibe noch über eine derart idiotische Aussage, ich glaube ich habe Langeweile!!!!!

  24. Erkan, PI kann dir die Frage nicht beantworten. Da mußt du schon Allah fragen warum der anstelle von Mohammed nicht schon dem Ibrahim die Suren diktierte.

    Dann gäb´s als Nebeneffekt wahrscheinlich auch kein Judentum in der heutigen Form.

    Im Übrigen wirkt deine Klage im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen die Heinersdorfer Moschee wie eine Gegenrechnung. Als gehörten die Kirchen eigentlich nicht auf türkischen Boden. Oder möchtest du den Bestand der Gebäude lediglich auf euerm Toleranzkonto verbuchen?

  25. irrtum! die taz kann nichts und niemanden unter polizeischutz stellen. das veranlassen die örtlichen ordnungs- und polizeibehörden. und die sind halt linkstotalitär.
    ein versicherungsvertreter verkauft versicherungen.
    ein staubsaugervertreter verkauft staubsauger.
    und ein volksvertreter verkauft as volk.

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