Damit jugendliche Gewalttäter menschliche Regungen wie Mitleid für ihre Opfer entwickeln, sollen sie Tiere versorgen. Der Osnabrücker Kriminologe Professor Hans-Dieter Schwind fordert daher Streichelzoos für Jugendstrafanstalten. Tiere sollen also herhalten, damit die Jugendlichen nicht so böse bleiben, wie sie sind.

Der Amoklauf von Winnenden und die Fälle brutaler Angriffe von Jugendlichen auf Rentner haben eines gemeinsam: Die Täter haben eine geringe Mitleidsfähigkeit. „Gerade Intensivtätern ist es gleichgültig, ob das Opfer leidet,“ sagt der Kriminologe Hans-Dieter Schwind. Er glaubt, dass Haustiere helfen können, Täter wieder in die Gesellschaft einzugliedern und sogar Gewaltverbrechen zu verhindern. Studien aus den USA belegen das.

Hmm, klingt unlogisch. Damit Straftäter in den Genuss der Tier-Therapie kommen, müssen sie erstmal im Gefängnis landen. Um das hierzulande zu schaffen, müssen sie sich – wie wir wissen – schon viel Mühe geben. Der bis zu seinem Amoklauf unbescholtene Todesschütze von Winnenden hätte kaum vorab ein Chance bekommen. Es ist also Volks-Verblödung zu suggerieren, Streichelzoos in Jugendstrafanstalten hätten den Amoklauf eventuell verhindern können.

Was Kinder und Jugendliche normalerweise an Mitgefühl innerhalb der Familie lernten, könnten Gewaltverbrecher mit Hilfe von Katzen, Kaninchen oder Wellensittichen nachholen. In den USA, wo diese Form der Therapie weit verbreitet sei, sei deren Wirkung auch wissenschaftlich belegt.

Nur was macht man, wenn die Richter auch bei vielfachen Gewalttaten die lieben Kleinen partout nicht ins Gefängnis schicken wollen, oder der Gewalttäter erst einer werden will?

(Spürnase: John A.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

61 KOMMENTARE

  1. Wann hat der Mann bitte zum letzten Mal einen Intensivtäter gesehen?

    Die Typen werden die kleinen Lämmchen schächten und auf den Grill stecken. Streichelzoo für Straftäter… jetzt weiß ich, was „fremdschämen“ bedeutet.

  2. Die armen Tiere.
    Wer beschützt sie vor Tritten und Schmerzen?
    Hier ist der Tierschutz gefragt.
    Das darf ja alles micht wahr sein…armes Deutschland.

  3. Was sagt denn die Tierschutzorganisation PETA dazu? 😉

    Wenn man diese Idee weiterspinnt, dann kann man künftig Amokläufe effektiv verhindern, indem man alle männlichen Schüler zwingt, in den Pausen Tiere auf dem Schulhof zu streicheln. Das hat den positiven Nebenaspekt, dass unsere Migranten-Schätzchen keine Mitschüler mehr abziehen können. 😉

  4. Tiere haben einen höheren IQ als eine ganze Muselsippschaft zusammen.

    Man erinnere sich nur an der schlauen Bock, der den bösen Schächter, der ihm ans Fell wollte, vom Dach gestoßen hat und ins Jenseits befördert hat.

    Bravo Bock!

  5. Die armen Tier“chen.

    Möchte mir lieber gar nicht vorstellen was unsere jungen Musel-Migranten mit Lämmchen wie den abgebildeten nach anhaltender Zwangs-Enthaltung anstellen.

    Bääääh.

  6. OT:

    TV-Tip: Heute, 21:45 Report (ARD):

    Sie reiten gerade auf einer Welle des Erfolgs: die Freien Wähler. Nach ihrem Sensations-Ergebnis bei der bayerischen Landtagswahl treten sie bei der Europawahl zum ersten Mal bundesweit an. Doch der schnelle Expansionskurs hat seinen Preis. report MÜNCHEN hat recherchiert, wer alles bei den Freien Wählern eine neue politische Heimat gefunden hat.

    In einer Vorschau wurde gesagt, das ein paar „Rechte“ in Bremen für die FW antreten: Mitglieder der ehemaligen Schill-Partei (Skandal, Skandal)…

  7. „Gerade Intensivtätern ist es gleichgültig, ob das Opfer leidet,“ …

    Weswegen sie ja auch immer wieder auf die Opfer losgelassen werden, in der Hoffnung, weiterer Opferkontakt werde sie irgendwann doch noch ein wenig bessern. Es gibt längst einen Streichelzoo für Seriengewalttäter, und das sind wir, die deutschen Normalbürger.

  8. Hat Professor Vollfosten auch daran gedacht, dass erst ein Dutzend Straftaten ausgeübt werden müdden, bevor Musels Musels mit staatlichen Ziegen kuscheln dürfen?
    Wäre es nicht sinnvoller jedem musel eine Ziege zu geben, um die sexuelle Unausgeglichenheit einzudämmen?

  9. So eine Bullenscheiße! In Kreuzberg, wo wir lange wohnten, gab (oder gibt?) es einen „Zoo“. So mit Ziegen, Eseln, Kaninchen und anderem Kleintier. Na, was haben die ekligen Türkarabs gemacht? Diese Widerlinge haben den Hühnern Stöckchen in den Hintern geschoben, welche sie vorher mit langen, rausguckenden Nägeln versehen hatten.

  10. ot

    Hessen: Brandanschlag auf Moschee

    Unbekannte haben einen Brandanschlag auf eine Moschee in Stadtallendorf (Hassen) verübt. Im Hof der Moschee wurden ein Benzinkanister und ein mit Benzin getränkter Lappen angezündet. Zudem wurden offenbar zwei Brandsätze gegen das Gebäude geschleudert, die aber nicht explodierten. Auf das Gebäude wurde geschossen. Das Projektil durchschlug ein Fenster, beschädigte einen Kronleuchter und blieb in einer Wand stecken. Der Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Gemeinde von Stadtallendorf konnte das Feuer löschen.

    bild.de

  11. Um Gottes Willen keine Schafe! Vor allem nicht zum Zuckerfest.
    Schweine wären deutlich geeigneter.

  12. Video Nr. 2 ist einfach „Göttlich“.

    Warum haben wir in Europa nicht derartige Comedians, mit Eiern in der Hose..wie diese ??

    Endgerecht.

    MfG Bloggy

  13. Was ganz anderes… eine Pressemitteilung der „Bürger für Frankfurt“, nachdem zwei ihrer Mitglieder während einer Gedenkveranstaltung von Linksextremisten angegriffen wurden:

    „Stadtverordnete Hübner und Müller von Linksextremisten überfallen und angegriffen

    Attacke mit Faustschlägen und Tritten nach friedlichem Gedenken

    Zwei Stadtverordnete der Freien Wähler BFF, Hans-Günter Müller und Wolfgang Hübner, wurden am frühen Sonntagabend von teilweise vermummten Links-extremisten der sogenannten ‚Autonomen Szene‘ in Rathausnähe vorsätzlich überfallen und tätlich angegriffen. Während sich der BFF-Fraktionsvorsitzende, auf den es die Täter mit lauten Rufen seines Namens bei ihrem Überfall offensichtlich besonders abgesehen hatten, in letzter Sekunde in den Rathaus-Eingang Bethmann-straße in Sicherheit bringen konnte, wurde Herrn Müller, der noch den Dialog mit den Angreifern gesucht hatte, getreten, geschlagen und im Gesicht verletzt. Er erstattete nach Herbeieilen der Polizei Anzeige gegen die Täter, einen davon konnte er bereits anhand von Bildern identifizieren .

    Die Gewalttat gegen zwei Frankfurter Mandatsträger erfolgte eine halbe Stunde nach Beendigung einer korrekt angemeldeten, völlig friedlichen kleinen Gedenkkundgebung rund um die Bodenplatte zur Erinnerung an die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg. Dort hatten sich Bürgerinnen und Bürger nach einer Veranstaltung in der Paulskirche versammelt, um des 65. Jahrestages der schwersten und opferreichsten Zerstörung der Stadt während des Kriegs am 22. März 1944 zu gedenken. Da es von Seiten der linksextremen ‚Autonomen‘ einen Aufruf im Internet gegeben hatte, dieses Gedenken zu stören, waren starke Polizeikräfte präsent, um die angemeldete Veranstaltung zu schützen.

    Das war auch sehr notwendig, weil etwa 20 bis 30 ‚Autonome‘, die in kleinen Gruppen agierten, tatsächlich das Gedenken stören oder gar verhindern wollten. Dank des entschlossenen Einsatzes der Polizei konnte das trotz einiger unangenehmer Zwischenfälle verhindert werden. Nach Beendigung des Gedenkens begleiteten zwei Beamte die Stadtverordneten Müller und Hübner bis zur Rathauspforte in der Bethmannstraße. Dort verweilten die beiden Stadtverordneten einige Zeit in den Fraktionsräumen der Freien Wähler und machten sich danach – keine Gefahr mehr wähnend – gemeinsam zu Fuß auf den Heimweg Richtung Bundesrechnungshof. Plötzlich sichteten sie ein Rollkommando der ‚Autonomen‘ an der nahen Kreuzung, Von denen wurden Rufe „Hübner, komm!“ oder „Hübner, wir kommen!“ laut. Dann stürzten aus der Gruppe auch schon einige los auf die beiden Stadtverordneten – mit den oben geschilderten Folgen.

    Der Überfall mit Gewaltabsicht und Gewaltfolgen ist nicht nur ein Anschlag auf zwei demokratisch gewählte, in Frankfurt geborene und mit ihren Familien hier lebende und arbeitende Mandatsträger. Es ist auch ein Anschlag auf die leibliche Sicherheit und politische Kultur in Frankfurt. Wer schon eine friedliche Gedenkveranstaltung nicht mehr tolerieren, sondern unter Einsatz von Gewalt verhindern will, und wer nach der Veranstaltung gezielt Teilnehmer überfällt und in aggressivster Weise schlägt, der handelt kriminell und schließt sich aus dem Kreis demokratischer Kräfte aus. Ein besonderer Dank gilt hingegen der Polizei, die in vorbildlicher Weise auftrat und Schlimmeres verhinderte. Die Vorgänge am 22. März 2009 werden auf jeden Fall ein juristisches und politisches Nachspiel haben.“

  14. „Kriminologe Professor Hans-Dieter Schwind fordert daher Streichelzoos“
    ———————————
    dazu fällt mir nur das Wort sucht ein

  15. Verdammt das darf doch nicht wahr sein. Werden diese Bestien jetzt auf die wehrlosen Tiere angesetzt.

    Ich kann mir vorstellen, welche Qualen den armen Kreaturen zugefügt werden. Hat halt einen Vorteil, sie können sich nicht wehren und schon gar keine Aussagen machen. Ich koche vor Wut!

  16. Äh, entschuldigung:

    GENAU solchen Tieren wird doch mit Genuss und Vorfreude der Hals DURCHGESCHNITTEN. Spritzendes Blut, Schmerzen und große Kulleraugen sind vollkommen egal.

    Schächtungs-fähige muslimische Jugendliche sollen menschliche Regung zeigen- indem sie Tiere streicheln, welche sie im nächsten moment (ohne mit der wimper zu zucken) die kehle durchschneiden KÖNNTEN ??

    Häää??? Habe ich da was verpasst?? Gehts noch?? Wo bleibt der Arzt? Meine Kopfschmerzen fangen wieder an…

    Als ob sich Türken, Araber & co. was aus ner Ziege machen würden. Ganz im Gegenteil. Man sollte diese `Menschen` unbedingt im Auge behalten, nicht dass sie irgendwelche spielchen mit den Tieren machen (tieren schmerzen zufügen ist sicher abenteruerlustig)- zudem man seine aggression wunderbar an den Tieren auslassen kann.

    Wer alte Opas schlägt, Frauen vergewaltigt, mit drogen dealt, schwestern tötet= der frisst auch kleine Kinder!

    Immer diese Kuschel-Kuschel Aktionen. Die Opfer können sehen, wo sie bleiben. Während Täter mit den Schafen Kuscheln dürfen ?

    AHHHHHHHHH

    SCHMERZEN !!!!!!!

  17. Wenn der Gute mohammedanische Straftäter mit Tierpflege therapieren möchte bietet sich das Ausmisten eines Schweinestalls geradezu an. Ich bin sicher der eine oder andere Schweinemastbetrieb kann tatkräftige Hilfe gut gebrauchen ….

  18. Hätte da den idealen Insassen für den Streichelzoo der Insassen.

    Großes kuscheliges Tier.

    Würde für einen Intensiv-Streichelzoo für Intensivtäter plädieren.

    Schallisolierte verschließbare..Intensivkammer.

    Das kuschelige Tier wird natürlich rein biologisch gefüttert.

    🙂

    Geschlossener Kreislauf…!

  19. Gerade bei männlichen Museln, denen das Schächten früh beigebracht wird, ist ein Streichelzoo genau das richtige: „Oh prima, wir dürfen uns endlich unser Essen selber und korangerecht zubereiten.“

    Schwind hat Schwindsucht. Spinner!

  20. Multikriminelle Realität – die Deutschen auf dem Rückzug und der deutsche Staat zelebriert das Chaos:

    Ein aktuelles Musikvideo des Rappers „Big O“ über den Leverkusener Stadtteil Rheindorf Nord lässt dem Zuschauer einen Schauer über den Rücken laufen. Gewaltverherrlichende Szenen, die ein von Gewalt und Selbstjustiz geprägtes Milieu zeigen, machen die Problematik mit der im Wesentlichen zugewanderten Unterschicht in Deutschland deutlich.

    http://www.pro-nrw-online.de/

  21. Die Täter wollen „konkret krasse Kampfhund“

    Na ja, prinzipiell finde ich den Ansatz eigentlich sehr gut.
    Das muß aber schon bei 4 bis 5 jährigen anfangen. Es sollte auch kein Problem sein, denn Tiere sind ein wichtiger Teil dieser Welt.

    Mitgefühl und Verantwortung übernehmen, kann man im Umgang mit Haustieren und unter etwas Anleitung sehr gut lernen. In meiner Kindheit (auf dem Land) war der Umgang mit Hunden und Katzen … eine sehr wichtige Erfahrung.
    Man lernt elemtares Sozialverhalten an Wesen, die einem eigentlich nicht böse, und bei guter Behandlung sehr treu und unkompliziert sind.
    Aber der Umgang muss bei Rabauken solange unter Aufsicht stattfinden bis sie echte Freundschaft mit dem Tier geschlossen haben.

    Ich glaube es ist mit die günstigste Form der Vorbeugung aber auch um harte Broken zu knacken.

  22. @#25 Jochen10 (23. Mär 2009 20:11)

    Genau Jochen 10..nur die Tierchen müssen den Tieren auch entsprechen.

    🙂

  23. Ich habe ein Pferd übernommen aus einer Einrichtung für schwer erziehbare Kinder und Jugendliche.
    Dieses arme Tier hatte nur Angst – vor allem und jedem!
    Die lieben Kids haben sich u.a. daran ergötzt, ihre Zigaretten an dem Pferd auszudrücken.

    Ich weiß nicht, welcher „Wissenschaftler“ diese „Therapie“ als wirksam deklariert hat – die Realität spricht eine ganz andere Sprache.

    Wirksam ist in meinen Augen konsequente harte Bestrafung – dieser Schmusekurs, auch noch auf Kosten der Tiere ist widerlich!

  24. Blogbuster (23. Mär 2009 20:14)
    Für ganz harte Brocken favorisiere ich natürlich nach wie vor Sibirien. Gesunde Luft und viel Arbeit.
    Und auf dass der sibirische Tiger Respekt lehren möge.

  25. biggy (23. Mär 2009 20:18)
    Dafür gehören die Verantwortlichen Erzieher vor den Richter.

  26. @ Jochen 10

    Ja Jochen – und welche „Strafe“ bekommen sie dann?
    Vielleicht 2x Pferd streicheln ?
    Genau das ist das Problem!

  27. Diese Zoo-Idee ist der letzte Dreck!!! Die armen Tiere diesen Gewalttätern ausliefern ist Tierquälerei!

    Ich erinnere an ein Beispiel:

    Der SS hatte man damals einen eigenen Zoo eingerichtet – mit Flaniermeile und Park zum entspannen!

    Ein paar Monate später hat die Hitler-Regierung den Zoo wieder schließen müssen;
    Grund: viel Tiere wurden grausam bis zum Tode gequält; die Täter blieben unerkannt;

    Und diese SS hatte damit gegen Hitlers Tierschutzgesetz verstoßen; das war damals genauso untragbar wie heute!!

    Haltet also Gewalttäter von Tieren fern! Das bringt einfach nix!

  28. Das hilft wirklich!

    …..wenn die Kinder 6, 7, 8 Jahre alt sind!!!

    Dann wirkt das!

    Aber bei „Intensivmusels“! Forget It!

  29. biggy (23. Mär 2009 20:25)
    Wir reden jetzt aber schon von den Erziehern.
    Es gibt ein Strafgesetzbuch.
    Das die meisten Erzieher nichts taugen steht auf einem anderen Blatt.

    Aber wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Der positive Umgang mit Tieren eröffnet Kindern, die nur Machogehabe oder Gewalt gelernt bekommen eine völlig andere Welt.
    Wie ich schon sagte, man muß es auch unter Aufsicht machen.

  30. #5 residentalien against socialism
    (23. Mär 2009 19:32) … und wer schuetzt die tiere vor vergewaltigungen? wir kennen doch die sexuellen vorlieben dieser klientel …

    Findich ganich schlech.
    Wenn man die darauf konditioniert Ziegen oder Schafe zu ficken.
    Die hätten doch dann den coitus tremens und eine „sinnvolle“ Beschäftigung und wir Ruhe vor denen.
    Wär doch was!
    Der Tierschutzgedanke muss aber dann zurückstehen, zum Wohle der grossen Ganzen.

  31. @ Jochen 10

    Ich bin, wie Du anscheinend auch, eine grosse Tierfreundin.
    Genau deshalb lehne ich solch eine „Therapie“ ab:
    für Muslime gelten Hunde als unrein – sie würden, mal wieder mit Verweis auf den Islam, den Kontakt verweigern.

    Ausserdem habe ich als ehrenamtliche Helferin im Tierheim Jugendliche beobachten können, die für Straftaten Arbeitsstunden im Heim absolvieren mussten.
    Ich habe nicht einen gesehen, dem diese Arbeit Freude gemacht, der sich engagiert hätte, der sich überhaupt auch nur für die Tiere interessiert hätte!

    Und- glaubst Du wirklich, daß ein Täter, der einen Menschen brutal niederschlägt, ihn auch im Liegen noch mit Tritten traktiert, dass Du dem Mitleid anerziehen kannst?

    Die Realität zeigt ein anderes Bild: das einzige, was diese Brutalos fürchten, ist eine knallharte konsequente Strafe!

  32. Was therapierend auf junge muslimische Intensivtäter wirken könnte: einen stinkenden, seit Wochen nicht gereinigten Schweinestall ausmisten, möglichst mit der Zahnbürste (sofern diese Kreaturen überhaupt eine benutzen). Was dabei mit den jungen Kulturbereicherern passiert, ist mir egal. Hauptsache, den Schweinen passiert nichts.

  33. So ist es richtig. Ein kleines Schächtpraktikum zur späteren Verwendung am Kartöffelchen.

  34. @#29 Jochen10 (23. Mär 2009 20:19)

    Meinst Du das die Jungs im Osten nachdem Sie dort selbst erst mit Ihrem Müll aufgeräumt haben jetzt unsere Sonderabfälle entgegennehmen werden.

    Geld ist da kein Argument …würde ich sagen.

    Haben die nicht mehr nötig.

    Wir um so mehr.

    Ich würde dem harten Kern der Intensivtäter einen Daueraufenthalt in der Intensivstation spendieren, oder Abenteuerurlaub in den Heimatgefilden.

    One Way Flug ohne Landung mit Absprungmöglichkei ..20 Kandidaten 5 Fallschirme…!

  35. Das Tier soll wie gewohnt als Nutztier missbraucht werden. Ich behaupte nicht, dass der Kontakt mit Tieren bei einzelnen Leuten keine positiven Auswirkungen hat, aber gerade bei „Intensivtätern ohne Mitleid für die Opfer“ ist es doch klar, dass Tierquälerei auch vorkommt. Und die Leute aus der Sozial- und Therapieindustrie wissen das und würden das offenbar auch in Kauf nehmen. Denn ansonsten könnte man mit der gleichen Argumentation fordern, dass die „Intensivtäter“ in Kindertagesstätten arbeiten sollen. Würde bei einzelnen Schlägern sicherlich auch positive Auswirkungen haben; Empathie und Arbeit lernen und sowas… Aber selbst dem linksgrünsten Kuschelmuschelresozialisierer käme es wohl niemals in den Sinn, sein Kind solchen Leuten auszuliefern. Warum wohl?

    Daher ein ganz klares Nein zum vom Kriminologen Schwind geforderten Tiermissbrauch.

  36. Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

    Auch ein Kriminologe,wie der gemeine Flachpfeiffer der Herr Schwind.

  37. Meist ist es doch so: Wer gut zu Tieren ist -ist auch gut zu Menschen.
    Als Therapie finde ich den Vorschlag gar nicht mal so schlecht.
    Das sollte aber als Therapie gelten und zusätzlich zur Gefängnisstrafe angeboten werden und NICHT STATT Gefängnis.

  38. OK, wenn Täter therapiert werden, allerdings nicht auf Kosten von Tieren!
    Tiere sind doch so schon Opfer der Menschen.
    Vielleicht sollte bei diesen Tätern mit Tabletten und Gewalt therapiert werden.
    Oder einfach abschieben.

  39. #11 Unbeschnitten, hatte nicht mal vor einiger Zeit, kann schon 1 Jahr her sein irgendein Politiker so was geäussert. Da war aber was los, da war die öffentliche Hinrichtung von Eva Hermann ein Kindergeburtstag dagegen.

  40. #31 biggy

    Das Verhalten gegenüber Pferden ist interessant. Brutalos und Mohammedaner haben erst mal Angst, wenn sie bei „pädagogischen Maßnahmen“ mit diesen großen – bitte keine Tiere unter 1,60 Stockmaß nehmen – Viechern konfrontiert werden. Läßt man sie alleine herumstümpern, bleibt die Angst vor Pferden. Beginnt der pädagogische Teil („Pferde als Fluchttiere, Angst und Vertrauen beim Pferd“, lernen viele ganz fix: „Pferde haben Angst. Ich kann sie verletzten, ich kann sie erschrecken, und wenn ich diese vertrauensseligen, gutmütigen Tiere gut festbinde, kann ich mich sadistisch an ihnen austoben.“

    Das führt auch dazu, daß viele Mohammedaner keine Angst mehr vor berittener Polizei haben: Sie greifen die Pferde mit Feuerwerk an oder versuchen, ihnen die Beine zu brechen. Einfach mal bei deutschen, schwedischen oder israelischen Polizeireitern fragen.

    Ein Berittener

  41. Mohammedaner und Tiere – da fällt mir auch noch der Löwenmythos ein. Jeder Mohammedaner will ein Löwe sein, in jedem Mohammel-Land gibt es Zooos mit Löwen. Was macht der Mohammel, da ihm die Fähigkeiten und das Wissen fehlen, Löwen zu halten, zu trainieren, mit ihnen zu brillieren? Sie lassen sie knapp verhungern, reißen ihnen Zähne und Krallen heraus, brechen oder amputiern den Schwanz, bewerfen sie mit Steinen. Ein feiger Mohammel kann nicht anders. Zum Beispiel:
    http://www.haaretz.com/hasen/spages/879907.html

    Kinderfernsehen: http://www.youtube.com/watch?v=_ExZVimjST8

  42. Hi hi hi, es wird immer doller!

    Für einen nicht unähnlichen Vorschlag bekam der Sohn von Frau Winter von der FPÖ in Österreicht ganz schönen Ärger…

  43. So ein Käse! Warum sollte jemand, der kein Mitleid mit Mitmenschen hat, ausgerechnet Mitleid mit Tieren haben ? Und warum sollte das frisch erlernte Mitleid wiederum auf Menschen übertragen werden ? Das ist glaub ich so ein Sozialarbeiter-Soziologen-Psychologen Wunschdenken. Typisches Beispiel für ideologische Verblendung. Unseren intellektuellen Alt-68ern haben wir die ganze Scheisse zu verdanken. Sicher war es keine gute Idee, erst in die eine Richtung auszuschwenken (Hitler, Naziregime) und dann den absoluten Gegenpol dazu zu schaffen (68er, linke Ideologen). Von einem Extrem ins Andere. Am liebsten würde ich beiden in die Fresse schlagen.

  44. @16 blogbuster: Einfach herrlich, wie diese Typen ihren Spass mit dem Imam haben.
    Warum ist das in Deutschland nicht moeglich, die Leute so zu entlarven? Lieber wird im Scheibenwischer intellektuel gefaselt.

    Re: Streichelzoos fuer Kriminelle. Jugendliche Tierquaeler sind vorprogrammiert fuer eine kriminelle Kariere. Und diesen Menschen will man Tiere anvertrauen? Niemals! Warum die Tiere fuer diese Leute opfern?

  45. „Gerade Intensivtätern ist es gleichgültig, ob das Opfer leidet,“ – der Herr Professor hat offenbar noch nicht kapiert, was unseren moslemischen Intensivtätern am Herzen liegt, weil es ihnen von frühester Kindheit an von den Imamen gepredigt wird: das Kuffar-Opfer SOLL doch leiden, so wird es im Koran gefordert!
    Die armen Tiere könnten einem wirklich leid tun. Aber aus dem Plan wird eh nix: Claudia Fatima und die türkischen Verbände würden sofort lauf aufschreien, falls bei der Therapie nicht ausgeschlossen werden könnte, daß irgendein moslemischer Herrenmensch auf einem Bauernhof einem kleinen rosa Schweinchen begegnen könnte, – welch eine Beleidigung des Islam! Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie, Herr Professor Schwind!

  46. Also ich find die Idee gut. Intensivtäter dürfen dann ins Gehege zu der Bärenmama und ihrem Jungen. Je nach Vorlieben dürfen Sie dann zwischen Braunbären und Eisbären wählen. 😉

  47. Gute Idee.
    Vor allem sollten sich die Intensivtäter ganz liebevoll um Schweine kümmern müssen!!!

Comments are closed.