Obwohl die Muslime gemäß Sure 4,157-158 nicht an Jesu Kreuzigung glauben, kommt ihnen das Kreuz ganz recht, um daran am Karfreitag mit christlicher Hilfe zu demonstrieren, wie grausam man mit „Opfern von Hassprojektionen“ umgehen kann. Bei diesen „Opfern“ denken die Muslime selbstverständlich in erster Linie an sich selbst. Die bereits zum fünften Mal stattfindende Aktion der Hamburger Christen entstand aus den gutmenschlichsten Absichten.

Man wollte mit der interreligiösen und ökumenischen Kreuzwegandacht in der evangelischen St. Georgskirche am Hauptbahnhof (Foto) ein Zeichen zur Bekämpfung der „Gewalt gegen Andere“ setzen. Als böse Täter waren dabei vermutlich vorrangig Scheiß-Nazideutsche im Blick. Nach der neuen Hamburger Lesart wäre demnach der Islam Frieden und Jesus am Kreuz gestorben, um auf die Unterdrückung der Muslime in Europa aufmerksam zu machen.

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41 KOMMENTARE

  1. Diese Stilblüten werden immer bizarrer. Ein neues Wesen ist entdeckt worden: Der christliche Moslem!

  2. „Man wollte mit der interreligiösen und ökumenischen Kreuzwegandacht in der evangelischen St. Georgskirche am Hauptbahnhof (Foto) ein Zeichen zur Bekämpfung der “Gewalt gegen Andere” setzen.“

    Gewalt gegen Andere?
    Gewalt richtet sich doch eigentlich immer gegen „Andere“… na, gut, außer vielleicht bei „Ritzen gegen Rechts“.
    Aber da heißt es dann eher: Selbsthass ist förderfähig.

  3. In muslimischen Staaten gibt es sowas ähnliches, das findet aber immer nur unter einem flexiblen Baukran statt.

  4. Tja, wenn „Christen“ mit Leugnern des Kerns des Christentums zusammen ihre „interreligiöse Feste“ feiern…

    Aber der Hammer ist ja mal wieder die Betonung, dass der Islam keine Form von Gewalt akzeptiere… Da muss ich meinen Koran erstmal auf 10 Seiten stutzen, vom Leben des Juden-Massenschlächters Mohammed mal ganz abgesehen.

    Wie gesagt, würde dieser Kerl heute leben und sich unter andere arabische oder afrikanische Wüstendiktatoren mischen, und es gäbe mal Fernsehbilder z.B. davon, wie er hunderte Juden köpfen ließ, bis ganze Gruben mit den Leibern und Köpfen gefüllt waren (hm, woran erinnert mich das bloß?), und ihre Frauen verkaufte, dann will ich nochmal die Muslime hören, die bekennen, dass dies der beste aller Menschen sei, der jemals lebte. Ekelhaft. Das ist dasselbe abstoßende Niveau wie bei einem Axel Reitz, der meint, Adolf Hitler sei von Gott gesandt. Mörder bleiben Mörder, und wenn Millionen Menschen sie bewundern.

  5. Die Nordelbische „Kirche“ ist der irreste Verein von allen. Dieser Spitzenplatz kann diesen Gestalten wahrlich nicht mehr genommen werden. Allein die „theologischen“ Stellungnahmen von Frau Jepsen bringen mich immer wieder zum Lachen. Im Grunde machen sie schon seit Jahrzehnten Rot Grüne Politik. Sie sollten sich einfach als säkulare sozialistische Organisation bekennen, das wäre ehrlicher.

  6. „Nach der neuen Hamburger Lesart wäre demnach der Islam Frieden und Jesus am Kreuz gestorben, um auf die Unterdrückung der Muslime in Europa aufmerksam zu machen.“

    Haha! Der war wirklich gut!

  7. #4 Pro West

    Du kannst sowieso davon ausgehen, dass wenn eine Kirche Beifall von der Welt bekommt und in ihr beliebt ist und sich ihren Wünschen und Sichtweisen anpasst, sie absolut nichts mit den Christentum zu tun hat. Die wahre Gemeinde ist sehr, sehr klein, kommt nicht in den Medien vor, und wenn, dann nur negativ.

  8. @ Pro West

    Diese Gutmenschen-„Christen“ bedienen sich doch lediglich religiöser Hülsen, da die Inhalte denen komplett abhanden gekommen sind. Selbst ich als Freireligiöser und somit Außenstehender empfinde es als befremdlich, wenn angebliche Christen zentrale Inhalte des eigenen Glaubens zur Disposition stellen. Damit sind wir beim zentralen Problem der politischen Korrektheit angelangt: Es geht um Selbstverleugnung!

  9. „Obwohl die Muslime gemäß Sure 4,157-158 nicht an Jesu Kreuzigung glauben, kommt ihnen das Kreuz ganz recht, um daran am Karfreitag mit christlicher Hilfe zu demonstrieren, wie grausam man mit “Opfern von Hassprojektionen” umgehen kann.“

    Ja, das stimmt! Die können wirklich ganz doll demonstrieren, wie grausam man mit Hassobjekten umgehen kann!

    Allerdings ist das Kreuzigen bei den Mohammedanern gar nicht so beliebt. Wahrscheinlich fließt zu wenig Blut, dauert lange und gibt nicht den wirklichen Kick.
    Mohammed ließ bei seinen Kritikern gerne Arme und Beine KREUZWEISE abhacken .
    Wird offensichtlich bis heute praktiziert, nur moderner mit Kettensäge, aber dann gleich doppelt, also alles. Grad aktuell von einem bösen „Griechen“.

  10. Mir scheint das man schon etwas schamhaft versucht die barbarischen Zustände im islamischem Unkulturkreis zu kritisieren – siehe nachstehendes Zitat:

    „Wir erkennen in Jesus Christus ein Opfer von Hassprojektionen und billigendem Zulassen einer Hinrichtung. Auch heute werden Menschen verfolgt, leiden und sterben unter unseren Augen“, so der evangelische Pastor Kay Kraack. Özlem Nas, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Muslimischen Frauengemeinschaft in Norddeutschland, erklärte, der Islam legitimiere in keiner Weise die Ausübung von Gewalt – weder das Ermorden noch die Zwangsverheiratung. Jede Form von physischer und psychischer Gewalt gegen Mädchen und Frauen sei eine schwere Menschrechtsverletzung und müsse bestraft werden. Aids-Pastor Detlev Gause verwies darauf, dass Menschen auch wegen ihrer sexuellen Orientierung Gewalt erfahren: „Es bleibt die Aufgabe dafür einzutreten, dass Lesben und Schwule nicht verfolgt werden, dass sie volle Anerkennung finden für ihren Weg der Liebe.“

  11. Heute kam doch auf RTL 2 schon ein bezaubernder Bericht über den Islam.

    Jetzt kommt gerade eine Sendung über christliche Reliquien.
    Gewalt, Mythos, Kreuzritter, Hitler, Nazis….

  12. Wir Christen beten für alle Menschenkinder, ob Freund, ob Feind. Und wir freuen uns oft mehr über einen Halunken, der umkehrt, als über einen, der schon immer an der Kiurchenorgel sitzt. Wer vermag das zu verstehen ?

    Jeder kann jeden Tag, jede Stunde, jede Minute neu anfangen. Der Segen ist gewiß.

    Kaum zu glauben, aber wahr. Jesus war kein Kopf-ab-Jesus.

    Der Auferstandene ist wie ein Mensch gestorben. Als dreifaltiger Gott hat er den Tod besiegt.

    Das macht mir Mut.

    http://www.radiovaticana.org/tedesco/newsted.htm

  13. OT aber sehr erfreulich:

    CNN: US-Kapitän vor Somalia frei

    Der vor Somalia verschleppte US-Kapitän Richard Phillips ist frei. Das berichtete der US-Fernsehsender CNN heute. Drei der vier Piraten wurden laut CNN getötet. Der vierte Pirat sei gefangengenommen worden. Philipps sei unverletzt.

  14. #15 BUNDESPOPEL (12. Apr 2009 19:18)

    Das macht mir Mut.

    Das Christentum wird über dem Islam siegen.

  15. US-Kapitän aus der Hand von Piraten befreit

    © AP

    (PR-inside.com 12.04.2009 19:44:04)
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    Artikel weiter empfehlen Per e-Mail empfehlen
    Washington (AP) Der von Piraten vor Somalia entführte US-Kapitän ist nach Angaben eines US-Geheimdienstbeamten befreit worden. Der 53-jährige Richard Phillips befand sich seit vergangenem Mittwoch in der Hand von Seeräubern, deren Angriff auf sein Schiff «Maersk Alabama» damit abgewehrt werden konnte. Dem Geheimdienstbeamten zufolge wurden bei der Befreiungsaktion drei der Piraten getötet und der vierte gefangengenommen. Die vier Seeräuber hatten mit ihrer Geisel seit Mittwoch in einem Rettungsboot der «Maersk Alabama» ausgeharrt. Mehr AP/ma/th 121939 apr 09

  16. @ Wienerblut

    „Drei der vier Piraten wurden laut CNN getötet.“

    Wer sich in Gefahr begibt, wird darin umkommen…

    Nun haben die bundesdeutschen „Qualitäts“-Medien einen Grund, die edlen Wilen zu betrauern.

  17. Eine Befreiungsaktion, bei der Piraten eliminiert werden, käme für Deutschland natürlich nicht in Frage. Da gibt es nur Warnschüsse vor den Bug mit Schokoeiern.

  18. Kapitän Phillips frei, drei der Verbrecher tot und einer gefangen. Gratulation zu einer Regierung, die ihre Bürger schützt, egal wo auf der Welt. Das ist auch genau die Grundlage dafür, daß sich Menschen mit einem Staat identifizieren.
    Ich bin mir nicht sicher, wie ein Fall wie Mogadischu heute gelöst würde.
    Es ist also doch noch ein schöner Sonntag geworden.

  19. „Ich bin mir nicht sicher, wie ein Fall wie Mogadischu heute gelöst würde.“

    Vielleicht mit geballtem Gutmenschentum in der Hoffnung, daß die edlen Wilden gnädig sein werden? 😀

  20. Solche Aktionen sind so wirr „begründet“, dass es sich nicht lohnt, sich über sie aufzuregen und die einzelnen Argumente zu entkräften.

    Lediglich dem Kommentar #5 von Goldfasan möchte ich zustimmen und ergänzen:

    Mt. 15,14 „Laßt sie; sie sind blinde Leiter der Blinden. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“

    (Aus urheberrechtlichen Gründen hier die Übersetzung der 1905 Elberfelder Unrevidierten Version)

    Eigentlich sollten Pastoren christlicher Kirchen vor dem „falschen Propheten“ und dem Antichristen warnen, es ist doch aber viel bequemer, rot-grünen-Aktionismus mitzumachen…

    Aber nein, es lohnt sich nicht, näher in Diskussionen mit Menschen einsteigen zu wollen, die prinzipiell unbelehrbar sind, weil sie „keine Liebe zur Wahrheit haben“ (2.Thess. 2,10)

  21. „Islam ist Frieden und Jesus ist am Kreuz gestorben um auf die Unterdrückung der Muslime in Europa aufmerksam zu machen.“
    Das ist derart gestört, dass einem nichts mehr dazu einfällt. Die Muslime erkennen Jesus als Sohn Gottes nicht an. Sie leugnen die Kreuzigung und erst recht die Auferstehung. Sobald es ihnen aber nützlich erscheint und sie uns Christen in Schach halten können, berufen sie sich auf eben diesen Jesus – Pfui Teufel und die Kirche gibt sich auch noch für so etwas her.

  22. @ die klavierspielerin

    Gerade in den Situationen, in denen uns die Muselmänner Honig ums Maul schmieren wollen, sprechen sie von der Hochachtung Jesu und Marias. Daß islamische Religionsinhalte in einem krassen Gegensatz zum Neuen Testament stehen, steht dann auf einem anderen Blatt geschrieben.

  23. Die bereits zum fünften Mal stattfindende Aktion der Hamburger Christen entstand aus den gutmenschlichsten Absichten.

    Hm. Wie lautet wohl der korrekte Superlativ von „gutmenschlich“? Gutestmenschlich? Bestmenschlich?

  24. „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
    Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen‘ Strafrecht geschützt.)
    Was stimmt hier noch alles nicht?

  25. #23 Israel_Hands

    das mit dem Superlativ ist wie bei links
    links – linker – total link…

  26. Jesus sagte: „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer.“
    Heute gibt es wieder „Pharisäer“, die hohe Ämter in der Kirche innehaben. Sie verbreiten einen oberflächlichen, relativistischen Glauben. Für sie ist es fast egal, ob die Leute Jesus oder Mohammed hinterher laufen, Hauptsache sie sind religiös. Dabei war Mohammed gemäß seiner Biographie das ganze Gegenteil von Jesus. Die beiden sind nicht ähnlich, sie spielen nicht mal in der gleichen Liga. Zu behaupten, der Islam wäre eine dem Christentum ebenbürtige Religion, zeugt von Ignoranz oder Bösartigkeit.

  27. Einerseits erwarten Christen, dass sich Mohammedaner integrieren. Tun sie das, beten mit irgendwelchen Christen zu sammen, distanzieren sich dabei auch noch von Gewalt, dann ernten sie Häme…

    Der Instrumentalisierungs-Vorwurf ist dabei ein reines Totschläger-Argument.

    Würden die gleichen Mohammedaner sich nämlich deutlich von diesen Hamburger Christen abgrenzen, dann hieße es: „Die sind so arrogant usw. dass sie mit Christen nichts zu tun haben wollen“ usw.
    Beten sie aber mit Christen, dann wirft man ihnen vor, Christen zu „instrumentalisieren“.

    Immerhin ist das eine deutschlandweit einmalige Aktion. Wenn es im Islam auch nicht-fanatische Richtungen gibt, die was anderes als Kampf und Krieg im Kopf haben, dann ist mir das immer noch weit lieber als langbärtige Jihad-Irre…

  28. @ Rechtspopulist

    Das Problem ist anders gelagert. Der Islam ist eine totalitär-theokratische Ideologe. Auch ein totalitär denkender Mensch kann in einer anti-totalitären Umwelt die Füße stillhalten und Lippenbekenntnisse zwecks Erreichung seiner Ziele äußern. Wenn es sich denn um so kreuzbrave Ausländer handelt, dürfte es doch eigentlich kein Problem sein, daß sie sich vom Islam lossagen auf Grund seiner totalitären Inhalte, doch das tun sie nicht, womit der Lackmustest nicht bestanden ist.

  29. Das Problem ist nur: Ökumenier sind keine Christen, und der Islam wird sich auch niemals dem Christentum gegenüber öffnen, höchstens einer pseudochristlichen Bewegung die sowieso das macht, was ihr die Islamisten sagen. Wie die Bibel schon sagt: Es wird keinen Frieden geben!! Das liegt aber nicht an den wahren Christen, sondern an all jenen, welche die Wahrheit hassen.

  30. Die Welt (besonders Deutschland) ist ein Irrenhaus!
    Was diese „Geistlichen“ da zusammen mit den Mohammedaner unternehmen, ist Blasphemie in Reinstform. Der Heilige Vater muß den katholischen Priester, der an dieser Verhöhnung Christi beteiligt ist, umgehend exkommunizieren! Was die Protestanten betrifft: da macht ja sowieso jeder was er will. Martin Luther würde sich im Grabe umdrehen – nein, er würde rotieren wie ein Ventilator!

  31. #30 Rechtspopulist

    So, und nun erzählst du mal, wo sowas passiert, wenn Muslime nicht die Minderheit darstellen. Hier werden Leute ja schon in den Medien als scheiße hingestellt, wenn sie zum Tag der offenen Moschee nicht dort hinrennen und alles bewundern. Und wo kommen nun Muslime in Kirchen und Synagogen und erweisen ihren Respekt? Das interessiert sie einen Scheißdreck, es ist eine Einbahnstraße. Dieselbe Taktik, mit der der Islam entstand. Mohammed hatte im Gegensatz zu Jesus frühe, mittlere und späte Phasen der Lehre, die sich damit wandelte, je nach den äußeren Umständen. Ist man in der Minderheit, passt man sich äußerlich nett an und brandmarkt jede Kritik als Intoleranz, wächst man jedoch auf nur 5-10%, werden schon Forderungen nach tiefgreifenden, gesellschaft-politischen Änderungen laut. Stellt man die Mehrheit, können sich als Andersgläubigen warm anziehen und am besten schnell die Beine in die Hand nehmen. Es gab mal so einen ökumenisch eingestellten Namenschristen, der davon berichtete, wie er eine Moschee besuchte. Der Imam schenkte ihm einen Koran, worauf er sich artig bedankte, er war so freudig überrascht wegen dieser Höflichkeit, dass er ihm sogleich die Bibel schenken wollte, die er seit Jahren immer dabei hatte. Der Imam sah ihn entsetzt an, drückte seine Hand weg und sagte, er soll sofort mit dem Buch aus der Moschee gehen, bevor es noch jemand sieht. „Überraschung“ Nr.2 …

  32. @ #26 Israel_Hands (12. Apr 2009 20:55)
    …Hm. Wie lautet wohl der korrekte Superlativ von “gutmenschlich”? Gutestmenschlich? Bestmenschlich?

    naja, hier in Deutschland versucht man es eben ganz richtig zu machen. Mit popligem Mittelmass gibt man sich ungerne ab.
    …und da es letztens mit dem Übermenschen schon nicht geklappt hat, jetzt also dann mal Bestübermenschlich

    …wäre doch gelacht,
    wenn´s nicht mal irgendwie klappen würde. 🙄

  33. Wir haben das wohl nicht verstanden:

    Wahrscheinlich war Jesus Muslim und wurde von den bösen Christen ans Kreuz genagelt!

    Beleidigte Muslime aller Länder, vereinigt Euch!

  34. Ja nee, is klar: Jesus starb am Kreuz ca. im Jahr 33 u.Z. in Jerusalem. Mohamed betrat ca. im Jahr 600 die Weltbühne und installierte seinen Islam auch, weil er von den Christen nicht anerkannt wurde. Diese beiden Ereignisse geschahen im Nahen Osten. Nun ließ sich also dieser Jesus für eine Bewegung kreuzigen,die ca. 570 Jahre nach ihm entstand und die Probleme im ca. 3000 km entfernten Europa ca.1400 Jahre später hat. Als theologicher Laie ist es mir sehr erstaunlich, wofür die evangelischen Christen dort in Hamburg den Kreuzestod Jesu alles verwenden.

  35. @ #26 Israel_Hands (12. Apr 2009 20:55)
    …Hm. Wie lautet wohl der korrekte Superlativ von “gutmenschlich”? Gutestmenschlich? Bestmenschlich?

    bestialmenschlichst?

  36. #35 pi-fan (12. Apr 2009 23:53) Wir haben das wohl nicht verstanden:

    Wahrscheinlich war Jesus Muslim und wurde von den bösen Christen ans Kreuz genagelt!

    Beleidigte Muslime aller Länder, vereinigt Euch!

    Du wirst lachen, aber fast genau das habe ich in einem anderen Forum gelesen. Nur waren es die Zionisten………

    Hier Feiern und in Gaza werden Kinder ermordet.
    Jesus war der erste Palästinenser der von Zionisten ermordet wurde. keine Sorge, bald können die Palästinenser eure Ende feiern.
    leckeres Mazzebrote mit Palästinensisches Kinderblut, ihr seit perverse Schweine.

    Nich: Israelis sind Kindermörder 11.04.2009 16:33

    Na ??? Was man in diesem jüdisch/christlichen Forum zu lesen bekommt, läßt sich einem die Haare aufstellen…….und alles in einem gepflegten Deutsch, das mindestens die 2. Oberprima vermuten läßt, hihihi……

    http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=18578

  37. Etwas OT:
    Vorhin kam auf B5 (Bayerischer Rundfunk) in „Notizen aus…“: Die Angst vor dem Islam – Notizen aus Deutschland von Reinhard Baumgarten
    Leider ohne Möglichkeit, es nochmal anzuhören.Am Anfang Minuten lang die rechtsextreme „Pro Köln“ und der Sieg der Gegener beim Anti-Islamisierungskongress.

    Die Hälfte der Deutschen habe Angst vor dem Islam, besonders schlimm sei es seit 2001. Nur ein Viertel ist optimistisch.
    Ob es mit der „German Angst“ zu tun hat?. Nur in Spanien hätten noch mehr Leute Angst (52%).
    Dabei blickte die Sendungg immer nur auf Bedrohung durch Terror. Alltagsterror war kein Thema.

    Einblendung der „rechtspopulistischen“ Strache-Partei (Wahl-Slogan „Österreich zuerst“); Kommentar dazu: „Wer Angst als Köder benutzt, wird auch Angst als Machtmittel einsetzen.“ Ob das auch auf den Islam zutreffen könnte, wurde nicht gesagt.

    Die Muslime seien nicht ganz unschuldig. Zu lange hätten sie sich in ihren Hinterhofmoscheen verkrochen.

    Der Begriff „Groß“moschee werde von Gegnern negativ verwendet.

    Unsympathisch die Stimmen der Experten; meist tief, schleppend, schnarrend und mit leidender Aura.

    Helmut Schmidt kam zu Wort; er hat vor rd. 30 Jahren über Assat (?) viel über den Islam gelernt bzw. Anstöße zur Weiterbildung darüber erhalten; er hat darauf Koran, Altes und Neues Testament gelesen und verglichen.
    Die Religionsführer (christliche und muslimische) sind Schuld, weil sie andere Religionen als minderwertig ansehen und das Denken ihren Zuhörern einimpfen; im evgl. Hamburg sei zu seinen Kindertagen „Katholik“ ein Schimpfwort gewesen.

    Es gebe z. Zt. 3-4 Mio. Muslime in D, in 10-15Jahren (?) ca. 5-6 Mio.

    Mir ist der Feiertag schon etwas verdorben.

  38. Ich hab da gerade etwas sehr interessantes zum Thema gefunden:

    Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult, sondern ein umfassendes System.

    Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, ökonomische und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist der Bart, hinter dem sich alle anderen Komponenten verstecken.

    Islamisierung tritt in Erscheinung, wenn es genügend Muslime in einem Land gibt, um für ihre sogenannten “religiösen Rechte” zu agitieren.

    Wenn politisch “korrekte” und kulturell sich zersplitternde Gesellschaften den “vernünftigen” Forderungen der Muslime nach ihren “religiösen Rechten” zustimmen, schleppen diese dann prompt auch die anderen Komponenten ein. Und so funktioniert es (Quelle der Prozentangaben aus CIA: The World Fact Book (2007)):

    Solange die Moslembevölkerung eines Landes um die 1% liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt:

    United States — Muslim 1.0%

    Australia — Muslim 1.5%

    Canada — Muslim 1.9%

    China — Muslim 1%-2%

    Italien — Muslim 1.5%

    Norwegen — Muslim 1.8%

    Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:

    Dänemark — Muslim 2%

    Deutschland — Muslim 3.7%

    United Kingdom — Muslim 2.7%

    Spanien — Muslim 4%

    Thailand — Muslim 4.6%

    Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuübern. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA):

    Frankreich — Muslim 8%

    Philippinen — Muslim 5%

    Schweden — Muslim 5%

    Schweiz — Muslim 4.3%

    Niederlande — Muslim 5.5%

    Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.

    Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).

    Guyana — Muslim 10%

    India — Muslim 13.4%

    Israel — Muslim 16%

    Kenya — Muslim 10%

    Russia — Muslim 10-15%

    Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

    Äthiopien — Muslim 32.8%

    Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:

    Bosnien — Muslim 40%

    Tschad — Muslim 53.1%

    Libanon — Muslim 59.7%

    Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:

    Albanien — Muslim 70%Malaysia — Muslim 60.4%

    Qatar — Muslim 77.5%

    Sudan — Muslim 70%

    Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord zu erwarten:

    Bangladesh — Muslim 83%

    Egypt — Muslim 90%

    Gaza — Muslim 98.7%

    Indonesia — Muslim 86.1%

    Iran — Muslim 98%

    Iraq — Muslim 97%

    Jordan — Muslim 92%

    Morocco — Muslim 98.7%

    Pakistan — Muslim 97%

    Palestine — Muslim 99%

    Syria — Muslim 90%

    Tajikistan — Muslim 90%

    Turkey — Muslim 99.8%

    United Arab Emirates — Muslim 96%

    Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:

    Afghanistan — Muslim 100%

    Saudi Arabia — Muslim 100%

    Somalia — Muslim 100%

    Yemen — Muslim 99.9%

    Natürlich ist das nicht der Fall. Um ihre Blutlust zu befriedigen, beginnen Moslems nun, sich aus den verschiedensten Gründen gegenseitig umzubringen

    “Noch bevor ich neun Jahre alt war, lernte ich den grundlegenden Kanon des arabischen Lebens kennen. Es war ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen unsere Cousins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; und der Stamm gegen die ganze Welt und alle von uns gegen die Ungläubigen.” — Leon Uris: The Haj.

    Es ist wichtig, sich darüber bewußt zu bleiben, daß in vielen, vielen Ländern wie Frankreich zum Beispiel, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, daß sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil zum Ausdruck bringt.

    Quelle: http://sioede.wordpress.com/2008/12/06/moslem-anteil-und-islamisierung/

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