Heute fand vor dem Amtsgericht Köln ein Gerichtsverfahren gegen Mitglieder der sog. „Clowns Army“ statt, einem Zusammenschluss militanter Linksextremisten. Die teils gewaltbereiten und bei ihren Aktivitäten als Clowns verkleideten Linken hatten im vorliegenden Fall im Februar 2008 versucht, das Fraktionsbüro von pro Köln zu besetzen und sich dabei der Straftat des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht. Einige Täter wurden gefasst und mussten sich heute vor Gericht verantworten.

Vor dem Eintritt in den Gebäudetrakt mit den Gerichtssälen mußte jeder Besucher durch eine Sicherheitsschleuse gehen und wurde mittels einer Handsonde geprüft. Mitgebrachtes Gepäck musste durch ein Röntgengerät geschickt werden. Bestimmte Gegenstände wie zum Beispiel Kameras mussten dort hinterlegt werden.

Vor dem Gerichtssaal warteten ca. 70 Personen, die deutlich ihrem Aussehen und Verhalten nach der linken Szene zugeordnet werden konnten. Etwa zehn neutral und bürgerlich aussehende Besucher waren ebenfalls anwesend.

Unmittelbar vor dem Betreten des Gerichtssaals musste sich jeder Besucher einer eingehenden zweiten Personenprüfung unterziehen. Rucksäcke und Handtaschen wurden manuell untersucht und jede Person noch einmal mit einer Handsonde geprüft. Teilweise mussten Rucksäcke oder größere mitgeführte Gegenstände dort abgelegt werden. Die Besucher mussten ihre Mobiltelefone abgeben und jeder musste seinen Personalausweis vorzeigen, von dem eine Kopie angefertigt wurde.

Im Gerichtssaal selbst war der Besucherraum von dem Verhandlungsraum durch eine hohe Glasscheibe abgetrennt, die oben offen war, damit die akustische Wahrnehmung der Gerichtsverhandlung möglich sein sollte.

Mit etwa einer Stunde Verspätung schließlich begann die Verhandlung. Von Anfang an herrschte im Besucherraum erheblicher Lärm jedweder Art. Nach kurzer Zeit bat der Richter das erste Mal um Ruhe. Er ordnete an, dass die zahlreichen Zeitungen, die aufgeschlagen worden waren, weggelegt werden sollten, damit das Rascheln der Zeitungen keine Störungen verursacht. Manche der Zuhörer hatten ein Stück Stoff auf ihre Kleidung aufgenäht, auf dem das pro-Köln-Logo aufgezeichnet war mit dem Schriftzug „pro Clown“.

Die Sitzung wurde erschwert durch ständiges Unterhalten und Lachen des größten Teils der Besucher, auch durch Zwischenrufe und Clownereien verschiedenster Art (hier ein kurzer Mitschnitt). Es wurden Papierflieger gebastelt und man versuchte, diese über die Glasscheibe in den Verhandlungsraum zu werfen, was auch in einem Fall gelang. Ein anderer heftete einen Zettel an die Glasscheibe. Immer wieder klopfte jemand von draußen an die Tür, und demonstrativ öffnete dann einer von innen. Desgleichen wurde häufig auf Stühle geklopft, worauf jemand in theatralischer Weise zur Tür eilte und diese öffnete. Der Richter bat um Ruhe und fuhr mit der Sitzung weiter.

Eine junge Frau lief in die erste Reihe der Besucher und fing an zu gestikulieren. Mit dem Richter, der darauf aufmerksam geworden war und der sie bat, sich wieder zu setzen, stieg sie in einen längeren Dialog ein.

Immer wieder rief der Richter um Ruhe („Mir reichts jetzt!“) und setzte dann einfach die Sitzung fort. Einmal drohte er an, den Saal komplett räumen zu lassen und setzte die Sitzung fort.

Die Besucher pfiffen, lachten, unterhielten sich, machten Zwischenrufe und gebärdeten sich auch sonst als munteres und heiteres Publikum. Ein junger Mann kraulte der neben ihm sitzenden jungen Frau unaufhörtlich den Rücken. Ein anderer Mann setzte sich eine rote Nase auf und durchquerte damit den Raum. Es herrschte Lachen, munteres Geplauder und eine recht ungezwungene Atmosphäre. Mehrmals – sicherlich nicht weniger als ein Dutzend Mal – bat der Richter um Ruhe.

Einmal erteilte er tatsächlich einer jungen Frau einen Saalverweis. Da nahm ein junger Mann sie huckepack und transportierte die Frau unter Heiterkeit und Gegröle und Gelächter der anderen aus dem Saal. Gleich darauf klopfte er – jemand öffnete ihm die Tür – und er erklärte, er müsse die Tasche der jungen Frau holen. Das gleiche wiederholte sich zweimal – einmal erklärte er, er müsse die Zeitung der Frau holen und beim dritten Mal erklärte er, er müsse die Kontaktlinsen der Frau holen.

Bei alldem konnte man kaum den Gang der Verhandlung verfolgen. Irgendwann äußerte der Staatsanwalt, dass er sich wegen der Unruhe nicht konzentrieren könne. Und irgendwann erhielt ein anderer junger Mann mit Locken, die schafwollähnlich aussahen, einen Saalverweis, den er demonstrativ und lachend verließ. Ansonsten dauerte die entspannte, laute und lockere Atmosphäre an.

Nach der Zeugenvernehmung sagte jemand zum Staatsanwalt: „sag doch was!“ – was den Staatsanwalt zu einem kleinen Plädoyer veranlasste, das kurz gefasst darin bestand, dass er sagte, es sei ja gar nicht nachzuweisen, dass überhaupt jemand von den Angeklagten in dem Gebäude gewesen sei und plädierte auf Freispruch. Dies wurde mit rauschendem Beifall der Zuhörerschaft beklatscht.

Die gegnerischen Anwälte bemerkten, dass pro Köln ja gar kein Hausrecht habe in dem Gebäude, in dem sich ihre Fraktion befinde. Und auch in den eigenen Fraktionsräume hätten sie kein Hausrecht, das habe der Oberbürgermeister. Hier gab es wieder starken Beifall.

Dann schrieb der Richter wenige Minuten etwas und kündigte dann an, dass er jetzt das Urteil verkünden werde. Ein anwesender Polizeibeamter deutete der Zuhörerschaft an, dass man sich nun zu erheben habe. Etwa knapp die Hälfte der Zuhörer tat dies auch, der Rest blieb bei der Urteilsverkündung sitzen, was den Richter überhaupt nicht störte, jedenfalls machte er keinerlei Bemerkung. Und dann sprach er die Angeklagten frei, was mit frenetischem Beifall der Anwesenden quittiert wurde.

Der Eindruck, dass diese Gerichtsverhandlung eine Clownsveranstaltung war, entstand nicht zu Unrecht. Journalisten waren im Gerichtssaal nicht anwesend, wurden jedenfalls vom Berichterstatter nicht wahrgenommen. Mag sein, dass sie das Urteil richtig vorausgeraten haben – wie übrigens sicherlich von den meisten Anwesenden einschließlich des Berichterstatters auch.

» Kölner Stadt-Anzeiger: Freispruch für die „Clown-Armee”

(Quelle: Pro Köln)

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55 KOMMENTARE

  1. Diese Sicherheitsmaßnahmen deuten schon darauf, dass man mit Terroristen zu tun hat. Bei friedlichen Demonstranten, wie z. B. bei den Islamkritikern braucht man keine solchen Maßnahmen.
    Das ist schon ein Unterschied.

  2. Ihr wisst doch, man muß die Gesellschaft vor den wirklichen Verbrechern schützen z.B. den wiederholten Schwarzfahrern oder die, die aus Geldmangel ihre Tagessätze absitzen müssen. (zynisch gemeint)

  3. Es gibt hier so viele Leser und Schreiber und etliche habe sich schon vernetzt miteinander, es müßte doch möglich sein herauszufinden wo wir diese sympathischen jungen Menschen von der Clowns Army antreffen können um ihnen mal Guten Tag zu sagen….

  4. Lächerlicher Rechststaat erteilt Linksextremen damit einen Freibrief. Mich kotzt es an, dass ich diesem Staat bis zu 70% Steuern in den Rachen werfen muß.

  5. Es gab mal Berufe in Deutschland, da war man ein sehr geachteter Mensch, wenn man ihn ausübte.

    Lehrer, Polizist, Arzt, Richter

    Und sie haben es alle selber zu Verantworten das ihr Ruf bald vollkommend ruiniert sein wird!

  6. Dürfen wir ab sofort die Fraktionsbüros der Altparteien und Linken besetzen und zerstören?

  7. Wenn ich dieses linke Pack sehe, in ihren Possenreißermonturen,die ja letztendlich nur darauf abzielen die Ordnungskräfte lächerlich zu machen, bekomme ich eine wahnsinnige Lust drauf zu dreschen wie auf kaltes Eisen!!!
    In solchen Momenten wünschte ich unsere Polizei hätte die gleichen Befugnisse wie zb. die russische Speznas o.ä!!
    Was glaubt ihr wie schnell denen dann die Lust an ihrer „Clownerie“ vergehen würde.

  8. Es ist vollbracht, die Kommunisten überholen die SPD. Macht mal schon für die Genossen von der SPD die Gefängnisse frei, die Zellen werden gebraucht.

    Bundestagswahl 2009 –
    Die Berliner Ergebnisse
    Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost (Wahlkreis 84)
    Gewählter Direktkandidat: Hans-Christian Ströbele (Grüne) 50,1%

    Zweitstimmen:
    SPD: 20,2% (- 17,2)
    CDU: 11,2% (0,1)
    Linke: 23,9% (4,7)
    Grüne: 29,2% (5,7)
    FDP: 5,9% (1,5)
    NPD:0,8%(- 0,2)
    Piraten:6,2% (6,2)
    Sonstige: 2,6% (- 0,8)

  9. #18 ComebAck

    Ordnungsgeld ist Deutschen vorbehalten! Der Rest kann in der BRD und vor Gericht machen was er will!

  10. Das ist fein, liebe altgewordene Schulkinder – wirklich!
    Immer wieder dummgeil die Demokratie, ihre Grundlagen und Institutionen lächerlich machen. Kommt bestimmt was Nettes, hinterher…

  11. Danke für den Bericht!

    Die Clownsarmy ist eine militante, linksextremistische Terrororganisation, die auf den Spuren der RAF wandelt. Mich wundert, das diese Terroristen sich vor dem Auge des Gesetzes so viel erlauben können. Ich vermute einen Alt68er Richter im Gerichtssaal, er vielleicht sogar gewisse Sympathien zu den Tätern hat. Vielleicht ist es aber auch einfach die Angst vor diesen Typen. Was passiert wohl mit den Juristen, wenn sie einmal einen Terroristen der Clownsarmy privat begegnen? Man darf nie vergessen, das es sich um gewaltbereites Gesindel handelt, das sich aus sehr gutem Grund bei Strassenkämpfen vermummt……

  12. #11 George Washington

    Von welchem „Rechtsstaat“ schreiben Sie ??
    Deutschland können Sie nicht gemeint haben,
    denn dieses Land hat mit Rechtsstaatlichkeit ebenso viel zu tun wie eine Kuh mit der bemannten Raumfahrt.

  13. Die „Zauschauer“ sind nur in den Saal gekommen um zu provozieren.
    Und die Clowns auf der anderen Seite der Scheibe machen diese Schmierenkomödie auch noch mit.

  14. #24 BePe (08. Okt 2009 18:07)

    #18 ComebAck

    Ordnungsgeld ist Deutschen vorbehalten! Der Rest kann in der BRD und vor Gericht machen was er will!

    ================================================
    ja stimmt ich erinnere mich !!!

  15. Wenn man sowas liest: Wie soll man (das schließt sowohl Deutsche als auch „Problemgruppen“ ein) Respekt vor diesem Staat haben, der sich von Schwachsinnigen und Verbrechern konsequent vorführen lässt?

  16. Irgendwie erinnern mich diese fiesen „Clowns“ ein wenig an Burgess‘ Roman und dessen geniale Verfilmung durch Kubrick: „A Clockwork Orange“.

  17. @#19 MatthiasW (08. Okt 2009 17:47) Fing der Name des Richters mit R. an?

    Nein, der Name des Richters war Wiegelmann.

  18. Das ist einfach unglaublich!
    Ich hätte denen allen ordentlich eine Strafe verpasst (Ordungsgeld? Gibts das für Teilnehmer?) und sie hochkant rausgeworfen und Hausverbot erteilt.

  19. Stimmt, Clowns sollten keine Roben tragen :mrgreen:

    Hauptsache, den Dummdeutschen wird bei der hochgeistigen Nachmittagsunterhaltung klargemacht, dass Richter Hold und Kollegin Salesch gar keinen Spass verstehen und bei Missachtung des Gerichts sofort mit Geldstrafen oder Ordnungshaft bei der Hand sind.

    Obwohl…für den Normalbürger isses wohl auch so.

  20. Ich habe mir mal vor meinem geistigen Auge vorgestellt, wie das wohl in einem russischen Gerichtssaal abgelaufen wäre, wenn die Clowns Kreaturen dieses Theater dort veranstaltet hätten!
    Die Vorstellung hat mir gefallen!!!

  21. Die Clowns versuche ja wirklich alles ihre Aufmerksamkeit, die sie in der Kindheit nie erhalten haben wett zu machen, aber ich finde sie wirklich spießig zum Gähnen langweilig und völlig uncool! Einfach nervig!

    #31
    Das läßt sich nur bestätigen, passt aber insgesamt zur Irrenanstalt Deutschland!

    Als Richter hätte man den Clowns keinen Einlaß gewährt und zum Zirkus geschickt. Aber das hatte der Oberclown auch gar nicht vor, weil ihm Demokratie nichts bedeutet, sondern er der Gesinnungsrichterschaft angehört!

  22. Das alles gab es doch schon einmal in Deutschland.

    Nur bestand der feixende Mob damals aus SA-Angehörigen, die Richter waren stramm rechts und die Presse bereits vor der sogenannten Machtergreifung weitgehenst freiwillig gleichgeschaltet. (Wie heute auch)

    Und auch die Angeklagten waren genauso rechtlos wie heute.

    Also, wo ist der Unterschied? Außer natürlich, das früher Linke und heute Rechte die Opfer sind?

    Presse, Justiz und Politik sind heute moralisch so erbärmlich wie gestern, vorgestern und zu allen Zeiten.

    Und die SA heißt heute eben Antifa.

    Und wenn man aufmerksam Blogs wie PI verfolgt stellt man fest, das in jedem deutschen Ort irgendeine Partei einen gleichwertigen Ersatz für einen Kreisleiter, einen nationalsozialistischen Führungsoffizier (NSFO), einen Gauleiter, oder einen bolschewistischen Kommissar gefunden hat.

    Die Himmlers, Heydrichs, Freislers, Berijas und Dzerschinskys von Gestern haben heute nur neue Namen.

    Aber ihr Geist lebt weiter.

  23. Muß noch ergänzen: das eigentlich Witzige ist, daß die möchtegernwitzige Clownsschafe unfreiwillig komisch wirken. Jetzt weiß wenigstens jeder, daß sie auf der kleingeistigen Entwicklungsstufe eines Kleinkindes hängen geblieben sind und auch in Zukunft wohl nicht über das Reifealter der vollgeschissenen Windelträger hinaus wachsen werden.

    😆 😆 😆

  24. Diese „Clowns“ hätte sich das alles mal in einem islamischen Gerichtssaale erlauben sollen – die hätten dann aber hinterher alle miteinander im Kerker den Arsch hergehalten!

  25. Klar das die gut drauf sind, ALG2 bis ans Lebensende. Die Fahrt wird von irgendwelchen Verbänden bezahlt, die diese Aktion unter „Kampf gegen rechts“ verbuchen. Ordnungsgeld verhängt doch ein Kölner Richter nicht gegen seine Schutztruppen. In der Sache war der Ausgang klar, außerhalb des Gebäudes angetroffen.

  26. traurig…

    – dass den Tätern die Tat nicht nachgewiesen werden konnte, mag ja sein (kann man als Außenstehender nicht beurteilen)

    – aber dass das Gericht dieses Pack im Zuhörerraum so frei halt schalten und walten lassen, ist eine Sauerei!
    Es gibt genug Mittel, solche Störer zur Ordnung zu rufen!!

  27. Ein der deutschen Justiz durchaus würdiges Spektakel!
    Da die Justiz schon einem Affenstall gleicht, kann man es dem roten Mob nicht verwehren, einen ebensolchen im Gerichtssaal aufzuführen.

  28. Ich lass mit das Urteil mal schicken und schreibe eine Anmerkung in einer Fachzeitschrift. Das Hausrecht hat allein der Mieter.

  29. Würde mich sone Witzfigur angrapschen, hätte er danach eine rotere Nase als vorher.
    Ehrlichen Humor find ich gut – sogar in der harten politischen Auseinandersetzung. Lustig geschminkte Respektlosigkeit ist nur ekelig und das gibt am End nur eine zerdellte Pappnase.

  30. Also, wenn DIESER Beitrag stimmt:

    http://pro-koeln.org/artikel09/081009_posse.htm

    …. dann ist das was das Kölner Amtsgericht alles zugelassen hat .. TOTAL LÄCHERLICH UND PEINLICH HOCH 1.000!

    Einen solchen Menschen will ich in Deutschland nicht mehr als Richter arbeiten sehen.

    Dass man einen solchen Richter einfach so VERARSCHEN darf in Deutschland ist mir UBEGREIFLICH !

    SO DUMM !

    SOOOOOO DUMM !!!!

    Ich begreifs nicht WIE DUMM ein Richter sein kann.

    SO DUMM !

    Und sowas will cih Richter sein?

    Er hätte VON ANFANG AN für Ruhe sorgen sollen.

    Die Störer hätte man RAUSSCHMEISSEN MÜSSEN mit einem saftigen Bußgeld.

    Ich kann nicht begreifen WIE DUMM unsere JUSTIZ ist !

    Thomas Lachetta

  31. Ich hasse diese Clowns, die einfach diese rechtliche Grauzone ausnutzen, sich bunt anmalen, um dann linksextremistische Straftaten begehen zu können.

    Meiner Meinung nach verstossen die gegen das Vermummungsverbot, aber leider nicht offiziell und gerichtsverwertbar.(oder gibts da Urteile?)

    Im Gegenteil, die machen sich noch lustig:
    Zitatanfang:
    „Demorecht
    Wenn man eine Demonstration mit einer Clownarmee machen möchte, sollte man beachten, dass in der BRD die Clown-Verkleidung teilweise als Vermummung gewertet wird. Jedoch kann man bei einer drohenden Strafverfolgung das Theater, welches man mit dieser Aktion veranstaltet auf die Spitze treiben, indem man sich theatralisch festnehmen lässt. Hierbei sollte man auf die Anwesenheit von Pressemenschen achten, denn was macht sich besser in den Medien als Polizisten, die Clowns festnehmen. Dass die Polizei aber wegen des Schminkens vorgeht ist eher selten, einfach schon geschminkt ankommen und in geschlossener Formation hinmarschieren.“Zitatende

  32. Nichts anderes habe ich von der lieben, ach so netten Kölner Justiz erwartet. Die ist inzwischen deutschlandweit zu einer Lachnummer (vgl.: „Clown“) geworden.

    Ich danke dem Berichterstatter, dass es uns nun möglich war, einmal dabei zu sein. Das bestätigt nur meine Meinung zu den bisherigen Kölner „Urteilen“.

    Und das Volk, welches im Gerichtssaal anwesen war, trifft man leider massenweise auf Kölns Straßen. Die ganze Gesellschaft ist eben zum schlechten verkommen.

  33. das verstehe ich nicht:

    der staatsanwalt sagt, es gibt keinen beweis, dass die clowns in dem haus waren?

    wieso hat er dann überhaupt anklage erhoben????

  34. Wir lernen: Man male sich idiotisch an, tarnt sich mit einer bekloppten Clownsnase samt Perücke und so wird aus einem Verbrecher ein Spassmacher.
    Anders aussehen hilft ja einigen Bevölkerungsgruppen…so Bonusmäßig….

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