Gordon BrownDer britische Premierminister hat wegen des Erstarkens der rechten Kräfte im Land und der Forderungen der Arbeiterschicht, nicht immer nur an die Ausländer zu denken, einen drastischen Kurswechsel vollzogen, um so vielleicht seine Macht noch halten zu können. Die Kehrtwende ist die letzte Chance für die einstige Arbeiterpartei „Labour“. Statt auf Immigration will die Regierung zukünftig verstärkt auf Qualifikation setzen.

Das Punktesystem, das über die Arbeitserlaubnis auf der Insel entscheidet, soll darum strenger werden. „Einwanderung ist weder allein ein Thema für Parteien am politischen Rand noch ein Tabu”, so der „neue“ Brown.

Und weiter (was in den deutschen Übersetzungen der Meldung mit Bedacht nicht steht):

„Ich habe dem faulen Elitismus, der Immigration als Thema ablehnt oder jeden, der sich Gedanken über die Zuwanderung macht, als Rassisten darstellt, niemals zugestimmt.“ … „Ich weiß, dass die Leute sicher sein wollen, dass die Neuankömmlinge die Pflichten wie auch die Rechte annehmen, die das Leben hier mit sich bringt – dem Gesetz Folge zu leisten, englisch zu sprechen und einen Beitrag zu leisten. “ … „Sie wollen gewiss sein, dass das System hart und fair ist. Sie wollen sicher sein, dass die Neuankömmlinge im Land ihre Pflichten annehmen und den Gesetzen gehorchen.“ … „Die Zuwanderung wird abnehmen.“

Am Ende überholt Labour-Brown die Rechten rechts.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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78 KOMMENTARE

  1. Könnte hier ein kultures Ereignis vorliegen?

    POL-WAF: Ahlen, Winkelstraße Großeinsatz der Polizei wegen Nachbarschaftsstreit

    Ahlen (ots) – Am Mittwoch, den 11.11.2009, gegen 22:25 Uhr meldeten mehrere Bürger über Notruf heftige Streitigkeiten auf der Winkelstraße in Ahlen. Mehr als 30 Personen seien beteiligt. Als die ersten Funkstreifenwagen am Einsatzort eintrafen, hielten sich zwei rivalisierende Gruppen bestehend aus jeweils ca. 15 Personen auf der Straße auf. Alle schrien lauthals; einzelne Personen gerieten immer wieder aneinander. Den Beamten gelang es, die rivalisierenden Gruppen zu trennen. Die entgültige Trennung der beiden Gruppen gelang erst, nachdem weitere Funkstreifenwagen am Einsatzort eingetroffen waren. Nach ersten Ermittlungen sind zwei 29 und 52 Jahre alte Männer mit einer Eisenstange leicht verletzt worden. In einer Mülltonne fanden die Beamten einen Schlagstock und ein Messer. Der Grund für diese Auseinandersetzung dürften Streitigkeiten zwischen zwei Familien, die in einem Mehrfamileinhaus an der Winkelstraße wohnen, sein. Die Ermittlungen zur genauen Feststellung der Tatumstände dauern an.

  2. Am Ende überholt Labour-Brown die Rechten rechts.

    Rechts blinken und links abbiegen. Machen die Sozis immer.

  3. @ 1 Altsachse (13. Nov 2009 10:06)

    Könnte hier ein kultures Ereignis vorliegen?

    Aber mit Sicherheit !!!
    Wenn keine herkunft genannt ist, dann ists IMMER eine Kulturbereicherung!

  4. Ich war neulich in London. Beim Business Dinner sprach ich mit einem jungen Londonder und einem Dänen.

    Der junge, sehr gebildete Londonder meinte:
    Wir haben viel zu viele Einwanderer.
    Vor allem die aus dem Nahen Osten integrieren sich nicht.
    Sie akzeptieren unsere Werte nicht.

    Er sprach mit einer Natürlichkeit über diese Probleme, ebenso über das Problem EU, die man in Deutschland nur mit Beklemmung ausspricht.

    Da habe ich deutlich gemerkt, dass der Wind auf der Insel ganz anders weht als bei uns.

    Ich war gleich mal froh, einen Gleichgesinnten getroffen zu haben.

    Er sagte noch: Es sieht so aus, als ob wir nichts ändern könnten. Aber wir können!

  5. Hmm, das wird nicht reichen, selbst wenn es mehr als Floskeln sind.
    Das ganze Moslempack gehört zurückgeführt, dann gibts auch keine Probleme mehr und die Sozialkassen werden entlastet.
    Nichtmuslimische Einwanderer machen schließlich kaum mal Ärger.

  6. Das ist nichts weiter als eine Beruhigungspille für’s Volk, weil der Wahltag näherrückt. Die Altparteien, die die Einwanderungskatastrophe zu verantworten haben, werden niemals wirklich umdenken sondern immer nur zum Schein. Das ist in England nicht anders als in Deutschland. Die führenden Köpfe in den Altparteien verachten das eigene Volk und werden weiterhin gegen dessen Interessen handeln.

  7. Heiße Luft zum Machterhalt. Die Realität wird wohl anders aussehen. Die Demographie wird ihr übriges tun. In einigen Großstädten Englands, sind die Autochonen schon eine Minderheit und die Scharia an der Tagesordnung.
    Andreas

  8. #6 Theo:

    Da hast du wohl ein seltenes Exemplar entdeckt. Meine Erfahrung mit Briten ist ganz anders und ich hatte die rudelweise um mich. Da hieß es ewig „you can´t say this…“, „you can´t generalize..“ „multi-culti is great, blablabla…“ – alles schön PC!
    Was hatte der Däne denn zum Thema zu sagen?

  9. @ #6 Theo (13. Nov 2009 10:19)

    Hast ihm nicht gleich klargemacht, daß es diesbezüglich eine große europäische Solidarität gibt?

    Daß es viele Gleichgesinnte in ganz Europa gibt?

    Und daß eine neue Reconquista mit anschließendem Kreuzzug nötig ist, um unser Recht auf Leben durchzusetzen?

  10. Der Originalbeitrag wär schön, weil das was die deutsche Presse und Yahoo schreibt leider nicht viel damit zu tun hat.

    Hier ist er.
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1227225/Brown-finally-admits-racist-worried-foreigners-flooding-Britain.html

    Wobei bei Yahoo von nem Interview die Rede war. Aber insgesamt haben die beiden Quellen recht wenig mit dem Dailymail artikel zu tun.

    Nur wird das GB wenig helfen, die Briten wissen ganz genau, dass für die meisten Probleme die Asians verantwortlich sind und die haben nunmal meistens den UK-Pass. Die paar 1000 Polen die ja auch EU-Bürger sind, stellen dort sicher kein gravierendes Problem dar. Letztenendes ziehen die sichern nen polnischen Klempner einem pakistanischen Terroristenanwärter vor.

  11. Na, zum Glück arbeitet der nicht bei der Deutschen Bundesbank, sonst würde er bald nur noch die Toiletten in Down10 verantworten.

  12. „Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube…“

    Das sind Verzweifelungsaktionen angesichts der Unzufriedenheit der Wähler- Labour ist in den Umfragen absolut am Ende. Von Brown werden wir in der nächsten Zeit vermutlich noch viel mehr solcher Sprüche hören, in der Hoffnung, damit die letzten 12 Jahre Labour-Versagen (oder, wenn die Berichte stimmen, Labour-Immigrationsförderung!!!) vergessen zu machen.
    Dieses Kurzschlußverhalten sollte den Deutschen doch sehr bekannt vorkommen!!

  13. Hospital consultants, engineers, skilled chefs and care workers could be among the professions facing new restrictions.

    Das zumindest hört sich für mich nicht so an, als ob er unqualifizierte Leute aussperren will, sondern eher, Barrieren für gutausgebildete Fachkräfte aufbaut.
    Dazu noch, dass er dieselben Sprüche ablässt, die er vor wenigen Jahren noch bei den Tories verdammt hat. Ich wär dafür Schottland aus dem UK zu entlassen, dann hätten zumindest die Engländer und Waliser die Möglichkeit eine bessere Regierung zu kriegen.

  14. #14 uli12us (13. Nov 2009 10:37)

    Nur wird das GB wenig helfen, die Briten wissen ganz genau, dass für die meisten Probleme die Asians verantwortlich sind und die haben nunmal meistens den UK-Pass.

    Nachdem die Benes-Dekrete ganz offiziell für rechtmäßig erklärt wurden, sollte es doch kein Problem sein, unliebsame „Asiaten“ nur mit einem Koffer zurück in die alte Heimat zu schicken.

  15. Wetten das es nur gegen „die Polen“ geht?

    „Asiaten“ sind doch bei GB’s Elite sakrosankt.

    Ein Sturm im Wasserglas. Nichts weiter.

  16. Von selbst werden sich die Moslems nicht verkrümmeln! Die glauben nämlich Europa gehöre schon ihnen nur die Nichtmoslemischen Einwohner müssten noch beseitigt werden. Islam will die Weltmacht und dagegen muss entschieden vorgegangen werden. Kuschelpolitik und Diplomatie verstehen die Vorsteinzeitmenschen nicht. Da müssten schon andere Taktiken an Bord. Multikulti ist mit diesen Kreaturen nicht möglich da es mit dem Islam niergendwo auf Erden funktioniert.

  17. #22 Plondfair; Nein, das hat doch damit nix zu tun. Die Asians, hauptsächlich Pakistaner und Inder haben den britischen Pass als Angehörige der ehemaligen Kolonien.

    Wir haben die unseren ja schon nach dem 1.WK abgeben müssen. Nur waren unsere Politiker so dumm, und das fängt halt schon bei Adenauer an, dass sie zügellose Einwanderung zugelassen haben. Quasi haben wir ganz Südland adoptiert.

  18. “Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.”

    Labour-Chef Gerhard Schröder am 20. Januar 1997.

    Drei Jahre später trat das verhängnisvolle rot-grüne StaatsbürgerInnenschaftsgesetz in Kraft, dass nun viele krmininelle OrientalInnen vor Ausweisung schützt!

  19. Tja, die britischen Wahlen kommen immer näher und New Labour steht ziemlich abseits, wie die Meinungsumfragen ergeben! Aber es ist schon zu spät. Unter den zwölf Jahren New Labour sind mehr pakistanische und indische Muslime nach Grosbritannien eingewandert als in den 50 Jahren zuvor!Von Blairs Anfängen an, hat bei New Labour die Absicht bestanden ganz bewusst die britische Gesellschaft im Sinne von Multi-Kulti umzuformen. Jetzt wo das Integrieren von muslimischen Pakis und Indern so gut wie gescheitert ist, und der angelsächsische Teil der Bevölkerung eine riesige Wut auf New Labour hat, will man schnell das Ruder noch herumreissen. Aber es ist zu spät….und New Labour wird bei den nächsten Wahlen eine historische Niederlage erleben!top

  20. Vielkleicht etwas zu spät, wenn man die Meinungen hier im SpOn-Forum liest!

    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=9331&page=21

    Die EDL und auch andere Menschen haben zunehmend die Schnauze voll von den „Asiaten“, „Südländern“ selten auch Muslime genannt! Wie es aussieht gibt es ein böses Erwachen. In Schweden und Holland haben schon Moscheen gebrannt, in Schweden hat eine Kleinstadt (Hut ab vor so viel Courage) gemeinsam die Iraker vertrieben!

    Es wird eng für die Anhänger Mos!

    Keiner möchte mit solchen Menschen zusammen leben. Auch nicht in Deutschland. Siehe Spiegelforum!

  21. Es geht Brown gar nicht um das Wohl seines eigenes Volkes und um die autochthone Unterschicht, sondern um das Gewinnen von Wahlen, das ist das Schändliche an seinen Äußerungen.
    Aber in England ist man zumindest weiter als in Deutschland, denn hierzulande wird von der Politik immer noch nicht erkannt, dass die jahrzehntelange ungehemmte Zuwanderung eine Katastrophe für die deutsche einheimische Unterschicht („Arbeiter“) bedeutet.

  22. Hahahahahahaha…Jaja die bösen Osteuropäer!!!!

    „vor allem aus Osteuropa“

    Ist das die neue Umschreibung für Muslime!

    Wassn dassn für ein bescheuerter Bericht!

    Die Muslime gehen den Leuten auf den Sack und nicht der katholische Pole!

  23. Im Mittelalter haben die Ratten die Pest in unsere europäischen Städte getragen und haben damit Tod und Verderben gebracht.
    Heute tragen die Moslems Ihren Islam in die europäischen Stadte und wollen unsere freie westliche Gesellschaft vernichten.
    Damals hat man sehr lange gebraucht um den Zusammenhang zwischen Ratten und Pest her zu stellen, ich hoffe heutzutage gelingt es schneller die Verbindung zwischen Moslems und grüner Pest her zu stellen.

  24. Die briten brauchen nicht mal mehr
    Theo Retisch
    etwas gegen zuwanderung (hat schon mal jemand einen okkupanten wandern gesehen?) zu unternehmen. Die vermehren sich so rasant, dass auch ohne eindringen von aussen ihr anteil täglich grösser wird.
    Das ist das ergebnis einer jahrhundertelangen unterdrückung-, mord- und ausplünderungspolitik auf einem viertel der erde.
    Eigenartig ist nur, dass trotzdem die kassen des ehemligen emmpeier leer waren und sind.

  25. #32 Theo Retisch (13. Nov 2009 11:58)

    Das ist das ergebnis einer jahrhundertelangen unterdrückung-, mord- und ausplünderungspolitik auf einem viertel der erde.

    Den meisten Kolonien ging es damals besser als heute.

  26. Leeres opportunistisches Gewäsch einer Politschranze vor der Wahl.

    Das Spiel kennen wir doch hier von unserer Leistungs-. und Verantwortungselite doch schon zur Genüge.

    Die Zitate besonders aus der SPD (Gas-Gerd, Schmidt etc) sind doch auch hier längst Schenkelklopfer.

  27. Tatsächlich verabreicht Gordon Brown nur ein Aspirin im Angesicht einer Pandemie. So kann man es im Blog des Telegraph lesen, während gleichzeitig eine brisante Rechnung aufgemacht wird:

    http://blogs.telegraph.co.uk/news/geraldwarner/100016638/gordon-browns-bold-new-immigration-policy-an-aspirin-to-cure-a-pandemic/

    Gordon Brown’s bold new immigration policy – an aspirin to cure a pandemic

    If you had been entertaining the slightest doubt that Gordon has lost all touch with reality, here was definitive proof. But, mark you, Gordon gets it. Since 1997 Labour has brought 3 million extra immigrants into Britain, who will add 7 million to the population over the next 20 years.

    Under Labour net immigration has quadrupled to 237,000 a year. If the population is to be kept below 70 million, immigration must be reduced by at least 75 per cent. Government plans, reluctantly announced and largely cosmetic in nature, would, if rigorously implemented, reduce immigration by less than 5 per cent.

  28. Mir wäre es lieber, wenn diese Kehrtwende den Fakten und der Vernunft geschuldet wäre. Aber hier ist ds Motiv nur im Machterhalt zu finden. Schade, Mister Brown, hätten Sie diese Kehrtwendung aus den Vernunftgründen, die Sie in ihrer Begründung aufzählen, gemacht, würde ich Sie voll unterstützen. Da Sie diese Kehrtwendung aber in Hinsicht auf die Wahl im Mai 2010 tun, bin ich von ihren Qualitäten nicht überzeugt.

  29. #31 koltschak,

    …Die Muslime gehen den Leuten auf den Sack und nicht der katholische Pole!…

    So lustig ist das gar nicht. Ich durfte die „bereichernde“ Erfahrung machen, dass zugewanderte Osteuropäer und Russlanddeutsche in puncto Gewalt, Benehmen und Undakbarkeit den Muslimen in nicht’s nach stehen. Es wurden unter anderem viele kaputte Menschen hier eingebürgert. Der einzige Unterschied zu den Muslimen ist, dass der Großteil dieser Menschen sich mit keiner primitiven Ideologie identifiziert und daher die Integration innerhalb einer Generation möglich ist. Dennoch sollte man prinzipiell JEDEN Migranten sofort vor die Tür setzen wenn er gegen unsere Werte und Gesetze verstößt!

  30. EDIT: ganz zu schweigen von der organisierten Kriminalität, die überwiegend aus Osteuropa und Rußland zu uns kommt!

  31. #34 Plondfair sagt:

    „Den meisten Kolonien ging es damals besser als heute.“

    Das war nicht der punkt, wobei das sicher für afrika zutrifft, für asien nicht.

  32. Brown rudert regelrecht im Strudel seines eigenen politisch korrekten Diktats, dem gegenüber alle Dämme zu brechen scheinen:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1227225/Brown-finally-admits-racist-worried-foreigners-flooding-Britain.html

    It’s not racist to debate migration, says Gordon Brown as Tories brand him hypocrite

    Gordon Brown staged a major Labour U-turn over immigration yesterday by insisting it was ’not racist‘ to discuss the issue.

    In his first speech on the subject for two years, the Prime Minister said he had ’never agreed with the lazy elitism that dismisses immigration as an issue, or portrays anyone who has concerns about immigration as a racist‘.

  33. Ob Brown mit einem Herumreißen des Steuers Labour vor der verdienten Niederlage bei den kommenden Parlamentswahlen noch übers Ziel retten kann, wage ich stark zu bezweifeln.

    Zu offensichtlich sind die Verwerfungen, der über die Köpfe der Briten beschlossenen Politik der „offenen Grenzen“, genannt Diversity (Vielfalt), bezweckt „Umvolkung, von Blair, Brown , Jack Straw und Konsorten.

    Der Daily Telegraph hat kürzlich aufgedeckt, dass es von Labour einen Geheimplan zur Auslöschung der Britischen Identität gibt und gleichzeitig wollte man mit forcierter Zuwanderung (zumeist bildungsferne „Asiaten“ (d.h. pakistanische Muslime) die Opposition schwächen.

    “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural, says former adviser
    Labour threw open Britain’s borders to mass immigration to help socially engineer a „truly multicultural“ country, a former Government adviser has revealed.”

    http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/politics/lawandorder/6418456/Labour-wanted-mass-immigration-to-make-UK-more-multicultural-says-former-adviser.html

    Auch die konservative Times hat das Thema aufgegriffen. Die Kolumnistin Minette Marrin stellt darin die Frage, „ob der jüngste Erfolg der British National Party mit der fehlgeleiteten Einwanderungspolitik der Regierung erklärt werden kann“.

    Im Verlauf der BBC-Sendung Question Time, in der Nick Griffin (Britisch National Party) zu Gast war, sei der ehemalige Innenminister Jack Straw dieser „Killer-Frage“ ganze viermal ausgewichen. Die Sendung, die eigentlich als öffentliche Erledigung Griffins aufgezogen war, ging also auch für die Kommentatorin nach hinten los. Ihrer Ansicht nach hat Straw seit diesem Auftritt jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Die Glosse verdient es, ausgiebiger zitiert zu werden.

    Marrin schreibt:
    „Bisher hielt ich Straw für einen einigermaßen anständigen Kerl. Für einen Mann, der eine solche Bedeutung für das New Labour Projekt hatte, der im Kabinett von Tony Blair und Gordon Brown gedient hat, ist ein solches Ausweichen schockierend. (…)
    Als David Dimbleby ihn zum dritten Mal fragte: „Wollen Sie behaupten, es gäbe keinerlei Sorgen über das Ausmaß der Einwanderung in diesem Land? Ist das ihr Punkt? Ich verstehe nicht, was Sie sagen wollen!“, antwortete Straw, daß die neuen Zahlen einen Migrationsrückgang verzeichnen und fügte etwas über das neue Punkte-System hinzu. All das war beleidigend irrelevant.

    Also drängte ihn Dimbleby ein viertes Mal, die Frage zu beantworten. Straw wich erneut aus, schloß aber mit den Worten: „Ich glaube nicht daran.“ (…)
    Während ich mir Straws Gesicht ansah, rätselte ich darüber, was er wirklich dachte. War er absichtlich unehrlich, oder hatte er es geschafft, sich selbst ganze zehn Jahre lang über die Fakten und Konsequenzen der Masseneinwanderung hinwegzutäuschen?“

    Am nächsten Tag konnte Marrin die Antwort im Daily Telegraph nachlesen:

    „Mir wurde klar, daß ich naiv gewesen war, Straw einen Irrtum zuzugestehen: die Hintergründe sind noch weitaus zwielichtiger. In einem erstaunlich unbekümmerten Tonfall offenbarte Andrew Neather – ein ehemaliger Berater von Blair, Straw und David Blunkett – daß die Minister der Labour Partei die geheime Agenda betrieben, das Land mit Einwanderern zu überfluten.“ (…)

    Die Enthüllungen wurden immer schlimmer: „Es gab einen Widerwillen in der Regierung, darüber zu diskutieren, was für Folgen gesteigerte Einwanderung haben könnte, ganz besonders für den Kernwählerstamm von Labour, die weiße Arbeiterklasse.“ Die einzigen sozialen Folgen, über die sich die Minister Sorgen machten, waren diejenigen für die Einwanderer. (…)

    Wenn Neathers Anschuldigungen zutreffen, dann ist es schwer zu entscheiden, welches davon das schlimmste Verbrechen gegen die Moral und gegen die Demokratie ist. Eine radikale Sozialpolitik mit weitreichenden Konsequenzen in die Wege zu leiten, nur um die Opposition zu beschämen und auszuschalten, ist grotesk unreif und verantwortungslos. Das ist das Verhalten von schadenfrohen Kindern, die mit unserem Schicksal spielen, nur um imaginäre Rechnungen zu begleichen. Das ist schlimm, aber ebenso schlimm ist es für die Labour Partei, derart ihre traditionelle Wählerschaft im Stich gelassen und hintergangen zu haben (…)

    Es ist kein Wunder, daß viele weiße Wähler aus der Arbeiterklasse sich von einer Partei angezogen fühlen, die ihre Sorgen anerkennt. Bewußt eine transformative Politik ohne Transparenz auf der Seite der Regierung und ohne die Zustimmung des Volkes durchgesetzt zu haben, das war ganz einfach Faschismus – und daß dies mit einer dümmlichen Propaganda über Multikulturalismus und ungerechtfertigtem Hohn über Rassismus einherging, macht das Ganze umso bitterer“

    Das alles klingt für deutsche Ohren verdächtig bekannt. Wollen wir zum Schluss auch noch an eines der bekanntesten Jack Straw-Zitate erinnern:„The English are not worth saving as a race.“ (Die Engländer sind es nicht wert, dass man sie als Rasse (Ethnie) schützt)

    Und das sind arme Weiße aus dem Slums der Vorstadt, um die sich Labour nie gekümmert hat! Selbst der Economist, eine Wirtschaftszeitung erkennt die Signale:

    http://www.economist.com/world/britain/displayStory.cfm?story_id=14700670&source=hptextfeature

    Und die und deren Eltern wählen eher BNP, egal was der Lügner Brown, Straw und Labour verkünden oder die BBC sendet, denn sie wissen, sie werden von der eigenen Labour Regierung zugunsten nicht integrierbarer Asiaten oder Araber ständig beschissen.

    Seit die BNP zwei EU-Abgeordnete hat, müssen die übrigen Parteien reagieren. Schon dass Griffin in die linke BBC durfte, zeigt, dass das Thema Einwanderung nicht mehr unter dem Deckel gehalten werden kann.

  34. @Jeremias: Brown macht die Kehrtwende weder aus Vernunftgründen noch aus wahltaktischen Gründen. Er macht sie gar nicht! Er labert nur.

    Spitzenpolitiker sitzen doch nicht rum und zerbrechen sich den Kopf: „Was könnte ich nur tun oder wenigstens sagen, damit der wertvolle Souvrän dieses Landes mir und meiner wertvollen Partei bei der nächsten Wahl seine wertvolle Stimme gibt?“

    Das ist denen doch schnurzegal, wo das Stimmvieh sein Kreuzchen hinmacht. Sie sind nur verpflichtet, darauf achtzugeben, dass in den Parteien keiner hochkommt, der das nicht weiß, und dass sich keine so genannten „rechtsgerichteten“ Parteien bilden, in denen das gar keiner weiß.

    Das sind Karrieristen. Die machen eine Zeitlang den Premierministerjob oder den Bundeskanzlerjob und wenn sie das nicht granatenmäßig verbocken, bekommen sie danach von ihren Vorgesetzten (denen sie im Gegensatz zum Volk wirklich rechenschaftspflichtig sind), eine Beförderung. Zum Beispiel bei Gazprom oder bei BMW. Das ist dann ein viel angenehmerer Job. Man wird nicht mehr beschimpft und karikiert, bekommt viel mehr Geld und arbeitet … rein gar nichts.

    Während ihrer Zeit als Spitzenpolitiker haben sie lediglich die Aufgabe, die One-World-Propaganda unters Volk zu bringen und dieses – derzeit – ruhig zu halten. Möglicherweise haben sie zu einem späteren Zeitpunkt auch mal die Aufgabe, Unruhen hervorzurufen, aber im Moment nicht.

    Das Interesse an Wählerstimmen wird maßlos überschätzt, das haben nur Hinterbänkler, bei denen ein Sitz im Parlament zunächst einmal ein gutes bequemes Auskommen und nicht zuletzt auch die Möglichkeit, nach ganz oben zu steigen, bedeutet.

  35. Der Brown wird mit seinen neuerlichen Täuschungs-und Ablenkungsmanövern die britischen Wähler keinesfalls täuschen können.

    Die nächste Wahl geht an die Konservativ-Nationalen.

    Nick wird in der Downing Street ein und aus gehen. Auf mittlerer Ebene hat man bei half a pint bereits alles besprochen.

    Cheers Nick Griffin, see you.

    http://www.bnptv.orgt.uk/

    http://www.bnp.org.uk/

    Ein Tipp: Wenn Sie den Text des Links selbst in die Google-Suche eingeben, übersetzt Ihnen Google alles in die deutsche Sprache.

    Ein Google-Service für die deutschen Freunde der Britischen National Partei.

  36. @33 Theo Retisch
    Ich will die Kolonialpolitik der europäischen Staaten nicht beschönigen, aber die Kolonien profitierten auch ihrem Kolonienstatus.
    Kürzlich wurde eine Studie publiziert die besagt, dass je Länger ein Land zu einem europäischen Kolonialreich gehörte, desto wirtschaftlicher erfolgreich ist es heute.
    Leider habe ich die Quelle nicht…

  37. was politiker alles tun – nur um an der macht zu bleiben – die verkaufen dafuer ihre eigene mutter. politik hat mit ehrlicher ueberzeugung so viel zu tun wie mohamedismus mit frieden.
    naemlich gar nichts.
    widerlich.

  38. Tja, die britischen Wahlen kommen immer näher und New Labour steht ziemlich abseits, wie die Meinungsumfragen ergeben! Aber es ist schon zu spät. Unter den zwölf Jahren New Labour sind mehr pakistanische und indische Muslime nach Grosbritannien eingewandert als in den 50 Jahren zuvor!Von Blairs Anfängen an, hat bei New Labour die Absicht bestanden ganz bewusst die britische Gesellschaft im Sinne von Multi-Kulti umzuformen. Jetzt wo das Integrieren von muslimischen Pakis und Indern so gut wie gescheitert ist, und der angelsächsische Teil der Bevölkerung eine riesige Wut auf New Labour hat, will man schnell das Ruder noch herumreissen. Aber es ist zu spät….und New Labour wird bei den nächsten Wahlen eine historische Niederlage erleben!top

    Na und? Meinst du etwa das die Tories besser sind? Die werden nicht viel anders machen. Pest und Cholera, dort genauso wie bei uns. Die Tories werden auch nicht viel anders machen.

  39. sollte mal für alle ne Lehre sein die immer noch CDU oder fdp wählen.

    Genau deswegen sag ich immer wählt endlich rechts damit sich das stimmungsbild hier mal wandelt.

    Auch wenn das von hernn brown jetzt wieder nur worte sind. irgendwann müssen sie sich bewegen sonst werden sie nämlich abgelöst !!!

    ALso hört auf mit dem gelaber es würde alles nix bringen setzt einfach euer wahlrecht richtig ein und ihr könnt so das vorgehn teilweise lenken, wenn genügend das tun..

  40. achja und viel zu spät ist höchstens das gelaber das man ja nix tun kann !!! klar kann man das noch sind wir in vielen teilen in der mehrzahl.

    Aber so wie ich hier die gesinnung des nichtstun von vielen sehe und alles ist verloren, dann kann man eher meinen es wäre zu spät aber das liegt dann an EUCH selbst 😉

  41. Aus dem Geschilderten wird für mich überdeutlich, wie wichtig eine eigene
    P A R T E I ist. Nur so können Veränderungen erreicht werden.

    Vielleicht sind die PI-Gruppen, angereichert um einige andere Organisation, der richtige Weg zur Veränderung.

  42. nachdem Brown Pläne öffentlich wurden , England mit ungezügelter Einwanderung zu vernichten , glauben ihm nur noch 8 %
    Der Daily Telegraph hat kürzlich aufgedeckt, dass es von Labour einen Geheimplan zur Auslöschung der Britischen Identität gibt und gleichzeitig wollte man mit forcierter Zuwanderung (zumeist bildungsferne „Asiaten“ (d.h. pakistanische Muslime) die Opposition schwächen

    Das erinnert mich an J.Fischer , der das deutsche Volk von innen her verdünnen wollte

  43. Sie können whl nicht mehr anders.

    Anhang:
    Stop erst ganz lesen

    „Verratenes Land“, hat das erste Video von mir geklaut, nachdem ich

    dieses als Spürnasentipp #75 Ghost34 unter folgendem Link schon

    bemängelt habe.
    Seitens PI keine Reaktion – Danke PI

    http://www.pi-news.net/2009/11/ard-mit-dem-mahnfinger-gegen-die-

    rechte-edl/#more-98647

    Das Original war von mir. Egal, wenn das die Praxis von PI ist bin ich froh, das ich in diesem Kanal nur ein Video eingestellt habe
    sonst würde sich PI wohl mehr von mir „borgen“.

    Das war das Original
    http://www.youtube.com/watch?v=h03DFUCxK2M

    @PI bitte um Klarstellung

    Sollte keine Erklärung Kommen, bin nach meiner jungen Anmeldung wieder raus und bitte um die Löschung meines Accounts.

    Vielleicht hat Schlernhexe recht, Ihr nehmt einfach Sachen von anderen Leuten und gebt Sie als von euch gefunden aus.

  44. Rechts blinken und links abbiegen, so läuft das doch schon seit Jahren. Kohl hatte mal verlautbaren lassen er wolle 1 Millionen Ausländer abschieben. Brand und Schmidt haben auch immer gesagt es gäbe zuviele Ausländer in Deutschland, aber als Kanzler war es allen drei nicht möglich sich für restriktivere Gesetze einzusetzen.

  45. Habe gestern einen Vortrag vom Ex-Berliner Bürgermeister Diepgen gehört. Brilliant frei gesprochen und es ging u.a. um Toleranz. Aus seinen Worten war klar zu hören, dass er rein gar nichts mit Immigranten (egal wie sie definiert sind, ob sie bleiben wollen oder nicht) am Hut hat. Toleranz ist in Deutschland Beliebigkeit geworden, das haben wir AUSSCHLIESSLICH den Linken zu verdanken! Wer hat denn die Alt-68er-Laissez-Faire-Scheißerziehung an unsere Schulen gelassen? Die Konervativen etwa? Man muss sich mal vorstellen: Die Bildungsgelder werden für Schulgebäude ausgegeben – nicht für Privatlehrer oder Schulmittel!
    Ich darf dran erinnern, dass vor 50 oder 100 Jahren die Schulgebäude schöne, auffällige Gebäude waren, die den Kindern zeigte: Ihr seid uns etwas wert! Heute? Funktionsbauten. Ghettoschrott. Nicht ein Bit verwunderlich, dass viele Eltern entweder ihre Schulklassen (!!!) die Ministerien stürmen lassen oder sich eine bezahlbare Privatschule suchen!

    Fazit:
    Islam: ALLE GLEICH SCHLECHT
    Autokratie (China) oder Demokratie: MEHRERE GUT

  46. Boris Johnson converts to Islam:

    Dieser Narr merkt überhaupt nicht wie sie ihn auslachen und verachten!

    Er ist nur wieder ein williges Werkzeug das gegen uns eingesetzt wird!

    Boris Johnsons Urgroßvater Ali Kemal war der letzte Innenminister des Osmanischen Reiches!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Johnson

    Das sagt alles!

    Dieser Mann wird noch gefährlich werden!!!

  47. Den Blödsinn mit fordern und fördern hören wir ja nicht erstmalig. Was das in der realen Umsetzung bringt, wenn ein Multikultiverräter zum Schein seine Ansichten ändert, kann jeder in der BRD sehen. Ich hoffe die Engländer fallen auf diese Versager-Partei nicht rein, im Gegensatz zur Bevölkerung in der BRD.

    Good night Mr. Brown / Good night Labour.

  48. „Kriminelle Migranten müssen so schnell wie möglich ausgewiesen werden“

    Bundeskanzler Gas-Gerd Schröder.

    „In den Banlieus wird ausgekärchert werden.“

    Nicolas-Kärchermeister Sarkozy

    „BlaBlaBlubb“

    Gordon Brown

  49. #57 Ghost34 (13. Nov 2009 14:41)

    Nur mal so am Rande…

    Ist es denn wirklich so wichtig, wer die Lorbeeren bekommt?

    Viel wichtiger ist doch, dass möglichst viele Menschen bescheid wissen.
    Auch ich hab bei Youtube einige Vids drin, die „kopiert“, ich nenns ausgeliehen, werden.
    Was solls.
    Erstens werden nur gute Vids ausgeliehen und zweitens ist die Verbreitung von Wissen wichtiger als persönliche Lorbeeren.

    Völlig ohne jemanden anzugreifen, nur meine Meinung.

  50. Wahrscheinlich wird er die Leute mit seinen Worten einlulllen und sein Pöstchen behalten.

    Mal schauen ob die Briten emrken dass das alles warme Luft ist. Nach der Wahl wird er das Gegenteil tun.

  51. Bravo, endlich ein wichtiger europäischer Staatsmann, der das Problem erkennt und OFFEN anspricht. Das allein schon ist ein Meilenstein, daß die Menschen in unseren Ländern für dieses Problem ganz offiziell sensibilisiert werden. Ganz gleich was hinterher tatsächlich an Maßnahmen folgt, das Thema wird in die Öffentlichkeit gerückt und der britische Arbeiter und Jugendliche hat erstmal den Eindruck, daß sich seine Regierung kümmern wird. Sollte Labour abgewählt werden, hoffe ich, daß die Konservativen das Thema voranbringen werden.

  52. Vieleicht bekommt man Angst, wenn man folgenden Artikel von Udo Ulfkotte liest, aber……

    Survival Scout – Der bestbezahlte Beruf der Zukunft
    Udo Ulfkotte
    In einer Zeit, in der Millionen Menschen arbeitslos werden, entstehen völlig neue Berufe. Es gibt keine Berufsbeschreibung, ja nicht einmal einen einzigen Treffer für sie in Suchmaschinen. Dabei werden sie bald schon zu den gefragtesten und am besten bezahlten Berufen der industrialisierten Welt zählen. Einer von ihnen ist der »Survival Scout«.
    Sucht man im Internet nach dem »Survival Scout«, dann findet man Pfadfinder und Outdoor-Begeisterte. Aber nicht ein Artikel beschreibt den derzeit neu entstehenden »Survival Scout«, der wohlhabenden Menschen in den sich abzeichnenden künftigen Unruhegebieten westlicher Industriestaaten das Überleben inmitten sich rapide verschlechternder Sicherheitsbedingungen ermöglicht. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sich erste »Survival Scouts« auch im Internet präsentieren. Denn kein Geringerer als Gerald Celente (Bild links), der bekannteste seriöse Zukunftsforscher der Welt, hat den »Survival Scout« in seinem neuen The Trends Journal zum absoluten Zukunftsberuf erkoren. Celente ist jener Mann, der mit der Treffsicherheit eines Scharfschützen als erster den Zerfall der früheren Sowjetunion voraussagte. Er prognostizierte auf dem absoluten Tiefstand des Preises einer Feinunze Gold deren baldigen Rekord jenseits von 1.000 Dollar (und behielt wieder einmal Recht). Er sagte den Crash an der Wall Street voraus. Und inmitten einer Atmosphäre, in der alle Politiker und Medien derzeit einhellig »die Krise ist bald vorbei« schreien, prognostiziert er bis 2012 ein Horrorszenario des Untergangs einst wohlhabender westlicher Staaten, das mit schweren Unruhen (zum Teil sogar Bürgerkrieg) an Zuständen erinnert, die wir nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen.
    Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, seine detaillierten Voraussagen hier im Einzelnen aufzuführen. Er behauptet, dass den Amerikanern eine Zweite große Revolution bevorstehe und Europa von Großbritannien bis tief nach Russland hinein in viele kleine Bürgerkriegsgebiete zerfallen werde. Und das alles nicht erst in einem oder zwei Jahrzehnten, sondern innerhalb der nächsten drei Jahre. Gerald Celente und sein Team haben in der Vergangenheit nie wirklich geirrt – daher sind Medien und Politik nun ob seiner brutalen Aussagen zutiefst verunsichert.
    Während deutsche Trendforscher wie der hochbezahlte Matthias Horx uns über tredige Zukunftsfarben oder über die großen Chancen der Krise berichten und beständig vorwiegend politisch willkommenen Optimismus verbreiten, zeichnet Celente ein komplett anderes Bild, das völlig neue Berufe entstehen lässt. Nach seiner Auffassung werden in westlichen Staaten die »Sicherheits«kräfte bald schon die Sicherheit der Bürger nicht mehr garantieren können. Und marodisierende Gangs werden die Macht in vielen Ballungsgebieten übernehmen. Die Staaten sind finanziell und in Hinblick auf die Staatsautorität eben am Ende. Das Gesetz der Straße, das Recht des Stärkeren, werde wieder für einen Großteil der in »wohlhabenden« Staaten lebenden Menschen zum traurigen Alltag. Die Politik, die darin geübt sei, die Bevölkerung zu betrügen und zu belügen, werde nun noch mit brutalster Unterdrückung reagieren können, so Celente. Und es werde viele wohlhabende Menschen geben, die nach sicheren Zufluchtsorten für sich und für ihre Kinder suchen werden. Dabei behilflich werde der »Survival Scout« sein – ein neuer Berufsstand, der doppelte Staatsbürgerschaften vermitteln werde, sichere Reiserouten in Unruhegebieten organisieren könne, saubere Lebensmittel besorge und vor allem Kapital oder Wertgegenstände sicher an jeden gewünschten Ort der Welt schaffen werde.
    Celente schreibt in seinem Spezialreport: »›Survivalism,‹ a trend building in 2009, will be bigger business in 2012. There would be escape routes, safe harbors and satisfying futures for those with the nerve and wit to take their lives into their own hands. Survival was more than guns and freeze-dried food. It also meant getting prepared emotionally, spiritually and physically … ›Holistic Survival‹ was a profession waiting for professionals to practice and teach.«
    Über die Sicherung des materiellen Wohlstandes hinaus werden die »Survival Scouts« also auch für das psychische Überleben sorgen müssen. Menschen, die heute noch an die Hilfe von in Wahrheit zutiefst niederträchtigen politischen »Eliten« glauben und bald schon erkennen würden, dass ihnen durch unsere politische Vollversager alles genommen worden sei, würden verzweifeln und dringend inmitten einer zunehmend kriegerischen Umgebung auch psychischer Stabilisierung bedürfen.
    Celente schreibt zu dem, was auf die Europäer binnen drei Jahren zukommt: »Despite differences between the 1930’s Great Depression and today’s ›Great Depression‹, unsettling similaritiers conjure up memories of pre World War II. From the United Kingdom to Russia, war drums eerily beat …« Die Kriegstrommeln klopfen also wieder überall einmal an die Türen der Europäer. Und das alles schon in nicht einmal drei Jahren …
    Ein durchschnittlicher Leser dieser Zeilen wird nun sicherlich herzhaft lachen. Das haben durchschnittliche Leser auch vor allen anderen Prognosen des Forschungsinstituts von Gerald Celente gemacht. Celente bekommt heute für einen Vortrag viele hunderttausend Dollar, weil intelligente, wohlhabende Menschen wissen, dass sie aus seinen Prognosen Hinweise auf die tatsächliche Entwicklung dieser Welt bekommen. Menschen, die auf der Gewinmnerseite des Lebens stehen, denken zumindest über die Aussagen dises Mannes nach. Alle anderen glauben an die Schaffenskraft von Politikern, verschlingen begrierig die weichgespülten Kommentare politisch korrekter »Qualitätsjournalisten« und zappen in ihrer Freizeit zwischen den dümmlichen Reality-TV-Geschichten der Fernsehsender hin und her. Ihnen wird man mit einem »Survival Scout« oder einem Vortrag von Celente ganz sicher nicht mehr helfen können.
    Nochmals zur Erinnerung: Celente hat in seinen Analysen große aktuelle Weltereignisse vorausgesagt, wie den Crash der Börse 1987, den Zusammenbruch der Sowjetunion 1990, die Asienkrise 1997, den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft 1998, das Platzen der Internetblase 2000 und die Rezession 2001. Weiter hat er richtig vorhergesehen den Anfang des Goldrausches 2002, den Abstieg des Immobilienmarktes 2005, die Rezession 2007 und die Panik von 2008 …
    Aber wer kennt schon Gerald Celente in Deutschland? Schließlich haben wir doch Matthias Horx. In Deutschland vertraut man dem umschwärmten und geliebten Matthias Horx. Er ist hierzulande der bekannteste Trendforscher und man reißt sich um ihn als Redner für wunderschöne Vorträge über die Zukunft, in denen Krisen meist ganz tolle Chancen beinhalten.
    Ach ja, Gerald Celente weist uns vorsorglich noch auf eine Entwicklung hin, die wir nach seiner Auffassung wohl nicht werden verhindern können: Es wird Deportationen zugewanderter Mitbürger in großem Stil in ihre Herkunftsländer geben. Warum? Weil Abermillionen arbeitslose Einheimische überall auf den Straßen randalieren werden und fordern, dass die Zuwanderer endlich wieder gehen – schreibt Gerald Celente. Das Zitat lautet: »Immigrants brought in during boom times – blamed for bringing down wages, stealing jobs and rising crime – are being rounded up and deported.«
    Wir in Deutschland werden das derzeit (noch) belächeln. Wir sind eben irgendwie anders als Gerald Celente. Wir sind doch politisch korrekt. Die Zukunft kennen wir nur noch aus dem Fernsehen. Oder aus den wundervollen Vorträgen von Matthis Horx. Und die Fernbedienung am Fernseher geht doch auch noch – warum also über beunruhigende Perspektiven einer unruhigen Zukunft des Gerald Celente nachdenken?
    Hinweis: Die Quellen zu den Aussagen von Gerald Celente sind nicht frei im Internet zugänglich, sondern nur für Abonnenten des amerikanischen Trends Reserach Institute zu haben. Die hier vorgestellten Angaben und Zitate wurden dem Heft No. 4 Autumn Issue 2009 von The Trends Journal, das von G. Celente herausgegeben wird, entnommen.

    Dr. Udo Ulfkotte ist Autor des Bestsellers Vorsicht Bürgerkrieg und lebt seit Herbst 2009 auch in den USA, wo er künftig als »visiting professor« (Gastprofessor) unter anderem an der christlichen Olivet-Universität in San Francisco und an anderen christlichen Hochschulen Studenten und Unternehmer in Sicherheitsmanagement und abendländischen Werten unterrichtet und sie auf mögliche künftige bedrohliche Szenarien vorbereitet.

    Dienstag, 13.10.2009
    Kategorie: Allgemeines, Enthüllungen, Wirtschaft & Finanzen, So lügen Journalisten, Politik, Terrorismus
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  53. @ 42 Dietrich von Bern

    In einem erstaunlich unbekümmerten Tonfall offenbarte Andrew Neather – ein ehemaliger Berater von Blair, Straw und David Blunkett – daß die Minister der Labour Partei die geheime Agenda betrieben, das Land mit Einwanderern zu überfluten.” (…)
    —————————–
    Aber welcher Sinn verbirgt sich hinter dieser (geheimen) Absicht, das Land (GB) mit Einwanderern zu überfluten?
    Qui bono?

  54. @#64 nicht die mama (13. Nov 2009 16:59)
    Generell ist dies ok was Du schreibst.
    Die Info ist wichtig, gebe Dir vollkommen recht.

    Der Unterschied ist aber, ich stell als Tip ein mit 6:23 min Original und PI unter „Verratenes Land“ ändert dies auf 6:22 min.
    unter deutlich schlechtere Bildquali ein
    und steht als Spürnasentip gelistet.
    Ich habe den Tip als Direktlink und nicht als „Eingebettet“ geschickt.

    Auch wenn ich schon länger mitlese und mich erst vor kurzem Angemeldet habe, kann dies und nimmer der Grund sein das zu rechtfertigen.
    PI war somit immer eine gute Seite (sehr zu empfehlen).

    Ich habe viele Videos umgewandelt, encodet etc.
    Will damit sagen, große Dokus etc. können recht viel Zeit in Anspruch nehmen (Arbeit)
    Sind aber eben auf einen Anderen Kanal/Name

    Wenn ich mir ein Vid „ausleihe“ um evtl. etwas zu verbessern, dann frage ich vorher.
    Aber das ist so nicht ok.

    Und da PI recht viel um die Ohren hat, werde ich auch noch auf evtl. Antwort warten, aber nicht ewig und dann bin ich weg hier.

    so long Ghost34

  55. Das schreibt PI in meiner Anmeldemail zurück nur zur Erinnerung.
    Wenn ein Autor Fragen zu einem vorgeschlagenen Thema hat, wird er sich ueber seine eigene Mailadresse mit Ihnen in Verbindung setzen. Sofern nicht ausdruecklich anders gewuenscht, werden „Spuernasen“ nur anonym genannt, in der Regel mit Vornamen plus Anfangsbuchstaben des Nachnamens, oder mit dem Nicknamen, der sich aus Ihrem Absender ergibt.

  56. KassandraIlios von YouTube hat vorsichtshalber seinen letzten Eintrag vor 18 Stunden gehabt
    Antwort an Ihm …Error
    „Ungültige Parameter“ bei der Anmeldung eine Antwort zu schreiben.
    Das dürfte reichen um sich selbst ins lächerliche zu katapultieren Mr. KassandraIlios

  57. #70 Ghost34 (13. Nov 2009 18:00)

    Ich habe viele Videos umgewandelt, encodet etc.
    Will damit sagen, große Dokus etc. können recht viel Zeit in Anspruch nehmen (Arbeit)
    Sind aber eben auf einen Anderen Kanal/Name

    Wenn ich mir ein Vid “ausleihe” um evtl. etwas zu verbessern, dann frage ich vorher.
    Aber das ist so nicht ok.

    ——————

    Ich weiss und ich kann Dich verstehen.
    Ich hab mir z.B. auch die Zeit genommen, die „Hambuger Lektionen“ zu splitten, zu konvertieren und bei Youtube hochzuladen.
    Und das nur dafür, dass Youtube mich aufgefordert hat, es wegen „Urheberrechtsverletzung“ herauszunehmen.

    Aber hey, die Vids wurden fleissig angeschaut und ausgeliehen und somit weiterverbreitet, das ist mir „Lohn“ genug. 🙂

    Sauer wäre ich persönlich nur, wenn ein anderer mit meiner Arbeit GELD verdienen würde.
    Ansonsten ist mir die Aufklärung das Wichtigste.

  58. #73 nicht die mama (13. Nov 2009 18:45)

    Aber hey, die Vids wurden fleissig angeschaut und ausgeliehen und somit weiterverbreitet, das ist mir “Lohn” genug. 🙂

    ————————————————
    Jeder soll doch die Vids sehen, ist absolut ok, aber eben nicht klauen und auch noch in der Quali verschlechtern.
    Und dann noch den Maxe machen wie Verratenes Land

    Siehe die Zugriffszahlen vom Original
    http://www.youtube.com/watch?v=h03DFUCxK2M

    und vom Dieb, der das Vid nach meinem Original eingestellt hat.
    Und ich hatte es nicht veröffentlicht.

    Aber danke für dein Verständnis
    MfG Ghost34

  59. “Ich habe dem faulen Elitismus, der Immigration als Thema ablehnt oder jeden, der sich Gedanken über die Zuwanderung macht, als Rassisten darstellt, niemals zugestimmt.” … “Ich weiß, dass die Leute sicher sein wollen, dass die Neuankömmlinge die Pflichten wie auch die Rechte annehmen, die das Leben hier mit sich bringt – dem Gesetz Folge zu leisten, englisch zu sprechen und einen Beitrag zu leisten. ”

    Wenn man Browns,bzw.Labours Migrantenpolitik ein bischen kennt,hört sich das irgendwie schon fast so an,wie bei einigen Angeklagten,die Mitte des letzten Jahrhunderts vor einem bestimmten Prozess in Nürnberg versucht haben,ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen,als sie merkten,daß ihre Ära nicht „länger willkommen“ war..

  60. Obwohl man fairerweise natürlich auch erwähnen muß,daß Browns Vorgänger schon extreme und entscheidende Vorarbeit in der Einwanderungspolitik geleistet haben.

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