GEW lehnt Begriff 'Deutschenfeindlichkeit' abDas höchste Beschlussorgan der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Berlin (Foto) hat nach einem internen Streit entschieden, den Begriff „Deutschenfeindlichkeit“ künftig nicht mehr zu verwenden. Der Vize-Chef der Gewerkschaft, Norbert Gundacker, sagte dem Tagesspiegel: „Wir wurden leider auch instrumentalisiert von Menschen, die politisch woanders stehen als die GEW.“ Eine merkwürdige Begründung, heißt es doch auf der GEW-Homepage: „Die GEW ist parteipolitisch unabhängig.“

Der Tagesspiegel berichtet:

In der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Berlin scheint der Streit um den Begriff Deutschenfeindlichkeit beigelegt. Der Vize-Chef der Gewerkschaft, Norbert Gundacker, sagte dem Tagesspiegel, wenn das höchste Beschlussorgan der Gewerkschaft den Begriff ablehne, werde auch er als stellvertretender Vorsitzender ihn möglichst nicht mehr verwenden. Er sei zuvor der Meinung gewesen, der Begriff bringe gut auf den Punkt, worum es geht. Die Diskussion würde weiter geführt, weil sie ein Problem an bestimmten Brennpunktschulen beschreibe. „Aber wir wurden leider auch instrumentalisiert von Menschen, die politisch woanders stehen als die GEW“, sagte Gundacker.

Die GEW-Landesdelegiertenkonferenz hatte die Ablehnung des Begriffs in einem Beschluss von Anfang November damit begründet, dass „Deutschenfeindlichkeit“ von Rechtspopulisten als Kampfbegriff gegen das Wort Ausländerfeindlichkeit erfunden worden sei und die soziale Realität demagogisch verdrehe. Im selben Beschluss sprachen sich die Delegierten gegen einen „wachsenden antimuslimischen Rassismus“ aus.

GEW-Geschäftsführer Udo Jeschal sagte gestern, der Beschluss wende sich nur gegen den Begriff Deutschenfeindlichkeit, das Phänomen werde nicht abgestritten. Vize-Chef Gundacker sagte, es sei ihm und dem GEW-Landesausschuss für Multikulturelle Angelegenheiten wichtig, sich nicht in der Diskussion instrumentalisieren zu lassen. CDU-Politiker hätten schließlich bereits gefordert, Jugendliche, die deutschstämmige Schüler mobben, abzuschieben. GEW-Sprecher Peter Sinram betonte, durch den Begriff Deutschenfeindlichkeit konzentriere sich die Debatte nur auf die Ethnie. „Alle anderen Faktoren wie eine soziale Perspektivlosigkeit oder Schulhof-Rivalitäten unter Teenagern generell fallen unter den Tisch“, sagte Sinram. Die Gewerkschaft werde sich nun darauf konzentrieren, was an den betroffenen Schulen notwendig sei und Seminare veranstalten.

Die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Canan Bayram, sagte: „Ohne den Begriff ist es sicherlich einfacher, vorurteilsfrei über das Thema zu sprechen.“ Die CDU hält jedoch am Begriff Deutschenfeindlichkeit fest. „Wenn Schüler mit Migrationshintergrund ihre Mitschüler ohne Migrationshintergrund als deutsche Hure oder Kartoffelfresser bezeichnen, dann wird das aus meiner Sicht vom Begriff Deutschenfeindlichkeit erfasst“, sagte der bildungspolitische Sprecher Sascha Steuer. Wie die GEW das bezeichne, sei ihm allerdings nicht so wichtig, solange über das Problem gesprochen werde. Einen Begriff wie „Schülermobbing“ finde er zu allgemein, um das Phänomen zu beschreiben.

Die Erziehungswissenschaftlerin Iman Attia von der Alice-Salomon-Hochschule betonte, der konstruktive Weg, mit dem Problem umzugehen, sei es, Schülern klarzumachen, dass sie damit eine „erlebte Ethnisierung“ – etwa durch ausländerfeindliche Schimpfworte oder Vorurteile – umdrehen. „Die Beschäftigung damit macht aber nur Sinn, wenn man die Ethnisierung in der Gesellschaft insgesamt infrage stellt.“

Herr, wirf Hirn vom Himmel…

Kontakt zur GEW-Berlin:

» udo.jeschal@gew-berlin.de
» norbert.gundacker@gew-berlin.de
» peter.sinram@gew-berlin.de

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107 KOMMENTARE

  1. Einfach die Begriffe streichen und auf diese Weise das Problem aus der Welt schaffen. Das ist linkgrün-gutmenschliche „Problemlösungskultur“ wie wir sie kennen…
    😀

  2. @ #1 Neusser (18. Nov 2010 10:33)

    Einfach die Begriffe streichen und auf diese Weise das Problem aus der Welt schaffen.

    Das ist Machtpolitik! Und es funktioniert auch – es hat immer schon funktioniert!

    Worte sind Macht – beherrsche die Worte, dann beherrscht du auch die Menschen!

  3. GEW: Deutschfeindlichkeit abgeschafft. Problem gelöst.

    Ein Phänomen ohne Begriff.

    Im Gegenzug:

    “Im selben Beschluss sprachen sich die Delegierten gegen einen „wachsenden antimuslimischen Rassismus“ aus.

    Ein Begriff ohne Phänomen.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    “Deutsche Frauen, die nicht mit Arabern bumsen, sind rassisitisch, sagt die taz!”

    http://fact-fiction.net/?p=5389

  4. Wenn die deutsche Bezeischnung dafür nicht mehr verwendet werden soll, weil die deutsche Sprache sowieso abgeschafft wird, dann sagen wir eben „german-bashing“ dazu. 🙄 :mrgreen:

    Aber die deutsche Sprache gefällt mir dann doch besser, also „Deutschenfeindlichkeit“, weil es genau DAS ausdrückt was es ausdrücken soll und die Wahrheit chirurgisch punktgenau trifft ❗

  5. Worte sind Macht – beherrsche die Worte, dann beherrscht du auch die Menschen!

    Ich glaube, deswegen nennt man es auch Sprachmagie 🙂

  6. Auch im Kommentarbereich des TAGESSPIEGEL tobt die Diskussion darüber, ob man den „rechtspopulistischen Kampfbegriff Deutschenfeindlichkeit“ noch verwenden darf.
    Der User „derhannes“ schreibt dazu:

    Statt sich offen und ehrlich dem Problem zu widmen, hat jeder nur die Hosen voll, dass er als „zu rechts“ gelten könnte. Das wäre der Super-Gau eines jeden Linksmenschen.
    Lieber werden Wörter neu erfunden und Probleme unter den Teppich gekehrt, damit sie ja nur nicht den „Rechten“ in die Hände fallen könnten.
    Leider ist es genau diese Hose-voll-Augen-zu-Mentalität, die zu Mobbing und Respektlosigkeit gegenüber diesem Land führt.
    Es wird langsam wieder Zeit, den aufrechten Gang zu üben.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/deutschenfeindlichkeit-schule-der-aengste/2727488.html

  7. Es war sowieso verwunderlich, dass der extremlinke Lehrerverband GEW das Thema angesprochen hat.

    Bleibt nur zu hoffen, dass die GEW-Lehrer ihre eigene verfehlte Meinung zu spüren bekommen, wenn sie von ihren multikulturellen Totschlägerschülern gemessert werden.

    Aber selbst dann glaube ich, dass diese elenden Gutmenschen auch das noch entschuldigen („traumatisierter Flüchtling“ „schwere Kindheit“ „blabla“)

    Scheißverständnispädagogen, man könnte aus der Haut fahren!

  8. Das nenne ich mal wahren Sprachfaschismus; aus Angst, ein bezeichnendes Wort könnte Ressentiments erwecken, lässt man das Problem dann lieber ganz weg durch Ignoration oder bezeichnet es nur noch verharmlosend.
    Auf so etwas krankes können auch nur Lehrer kommen

  9. … sprachen sich die Delegierten gegen einen „wachsenden antimuslimischen Rassismus“ aus.….
    ———————————————-

    Ich dachte immer, Islam sei eine Religion bzw. eine Ideologie und keine Rasse. Tja, man lernt nie aus. Dank den Delegierten der DEW für diese selbstlose Aufklärung.

    Aber auch die Delegierten haben das Recht sich zu bilden.
    Ich empfehle->http://www.pi-news.net/2010/01/video-der-krieg-des-radikalen-islam/

  10. @ #6 Neusser (18. Nov 2010 10:39)

    Stimmt schon – musst mal genau beobachten, welche Worte Politiker benutzen und welche nicht.

    Deutungshoheit schaffen ist der wichtigste Aspekt in der Machtpolitik
    Gilt auch für uns PI-ler!

    siehe Begriffe wie: „Einzelfall“, „Kulturbereicherer“, „Autobahn“ usw

    wir machen das genauso – und es ist die einzige Möglichkeit, sich Geltung zu verschaffen – es ist eine erlernbare Technik.

  11. Aber Deutschenfeindlichkeit lehnen die hoffentlich nicht ab, da diese wie der Islam zu Deutschland gehört.

  12. #10 xxSaschaxx (18. Nov 2010 10:52)

    Das nenne ich mal wahren Sprachfaschismus

    Das gleiche Prinzip liegt der gesamten political correctness zugrunde: durch Verstümmelung ihrer Sprache sollen die Menschen daran gehindert werden politisch Unerwünschtes zu denken.

    Doch auch was Positives ist dabei, denn Begriffsverbote zeigen ganz deutlich, welche Begriffe es sind, die den Linken gefährlich erscheinen. Gerade die sollten dann von politisch unkorrekten Menschen gezielt und häufig verwendet werden.

  13. Als nächstes könnte man sich darauf einigen, das Wort „Arbeitslosigkeit“ zu verbieten. Oder „Entlassungen“ oder „Stellenabbau“. Die damit verbundenen Phänomene gibt es dann nicht mehr.

    Klarer Fall.

  14. Der Kreuzberger_innen KinderInnenstürmer TAZ bläst in dasselbe Horn:

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/kartoffeldebatte-ohne-beweise/

    Angebliche Deutschenfeindlichkeit
    Kartoffeldebatte ohne Beweise

    Familienministerin Kristina Schröder hat allgemeine Aggressionen gegen Deutsche ausgemacht. Studien, die das belegen, kann die Ministerin aber nicht vorlegen. VON SIMONE SCHMOLLACK

    Warum verlassen dann die Kreuzberger AlternaivInnen fluchtartig den Bezirk, wenn Björn-Thorben und Lea Sophie eingeschult werden?

  15. Habe diese Damen und Herren der GEW mal daran erinnert, ihre eigenen Bildungslücken zu schliessen und sich die Lekture des Buches 1984 vorzunehmen. Darin findet sich viel vom Verhalten der linksgrünen Gutmenschenfraktion widergespiegelt und wohin es führt…

  16. Sollte demnächst ein GEW-Lehrer – oder besser eine GEW-LehrerIn – eins auf die Fresse bekommen, werde ich kein Mitleid empfinden. Vielleicht sogar ein ganz klein wenig Schadenfreude…

  17. #13 Denker (18. Nov 2010 10:57)

    Begriffe wie: „Einzelfall“, „Kulturbereicherer“, „Autobahn“ usw wir machen das genauso

    Da ist aber ein Unterschied: auf PI gibt es keine verbotenen Wörter sondern bloß empfohlene Wörter (nämlich die von den Linken verbotenen). Auf diese Weise verstümmeln wir die Sprache nicht sondern gewährleisten ihre Reichhaltigkeit.

  18. Germanophobie klingt sowieso besser.
    Alternativen wären Demokratiephobie, Kulturphobie, Freiheitsphobie oder Vernunftsphobie… 🙂

  19. GEW-Sprecher Peter Sinram betonte, durch den Begriff Deutschenfeindlichkeit konzentriere sich die Debatte nur auf die Ethnie. „Alle anderen Faktoren wie eine soziale Perspektivlosigkeit oder Schulhof-Rivalitäten unter Teenagern generell fallen unter den Tisch“.

    Man derselben Logik müßte man sich dann auch vom Begriff „Ausländerfendlichkeit“ verabschieden. Der stellt nämlich auch nur auf die Ethnie ab, während andere Faktoren wie Perspektivlosigkeit oder Schulhof-Rvialitäten unter Teenagern, aber auch der Frust gerade der unteren sozialen Schichten über eine verfehlte Zuwanderungsplitik und ihre Folgen unter den Tisch fallen.

    GEW, das ist linkspopulistischer Neomarxismus in Reinkultur!

  20. Im Erfinden von Euphemismen für „unaussprechliche“ Wahrheiten war Politik im allgemeinen schon immer gut.

    Man denke an „Nullwachstum“ oder gar „negatives Wachstum“ für Stagnation oder Schrumpfung. Im Ohr des unkundigen Lesers hallt dann wenigstens noch das „Wachstum“ nach. Man darf gespannt sein, welcher Euphemismus für „Deutschenfeindlichkeit“ gefunden wird.

  21. GEW-Geschäftsführer Udo Jeschal sagte gestern, der Beschluss wende sich nur gegen den Begriff Deutschenfeindlichkeit, das Phänomen werde nicht abgestritten.

    kurzsichtig, denn in der Praxis wird es dann darauf hinauslaufen, dass jeder, der über das das Phänomen spricht, in die rechte Ecke gestellt wird. Die Gewerkschaftsmitglieder wurden schliesslich seit Jahrzehnten daraufhin abgerichtet, den „Rechten“ überall aufzuspüren.

    GEW-Sprecher Peter Sinram … „Alle anderen Faktoren wie eine soziale Perspektivlosigkeit oder Schulhof-Rivalitäten unter Teenagern generell fallen unter den Tisch“, sagte Sinram.

    GEW-Sprecher Peter Sinram sollte zur Rede gestellt werden, weil „Alle anderen Faktoren“ im Fall angeblicher Islamophobie der Einheimischen eben nicht berücksichtigt werden. Linke sehe „differenziert“ nur dann, wenn sie Kritiken abwehren wollen. Ihre eigenen Ansichten allerdings entsprechen vom Niveau her in etwa dem linken Ressentiment vom Stammtisch. Kurz gesagt: alles nur blödes Zeugs.

  22. Ein geradezu klassischer Fall!

    Wir lösen nicht die Probleme, sondern
    wir definieren sie weg nach den Vorschriften
    politisch korrekten Sprachgebrauchs.

    Statt „Deutschenfeindlichkeit“ heisst es dann
    endlich wieder: „Temperamentsausbruch“ u.ä.

  23. Weder Ausländer noch Moslems sind eine Rasse…!!!!

    Die GEW soll sich doch in den Schulen mit den moslemischen Dumm-Dödeln rum ärgern, ich nicht!!!

  24. OT:

    Gepäckstück mit Zündmechanismus gefunden

    Zielort war der Münchner Flughafen: Sicherheitskräfte in Namibia haben ein verdächtiges Fluggepäckstück sichergestellt, das auf einen Charterflug nach Deutschland verladen werden sollte.

    Das Bundeskriminalamt hat seinen zuständigen Verbindungsbeamten aus Südafrika nach Namibia zur Unterstützung der dortigen Behörden entsandt und wird weitere Experten entsenden.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/terroralarm-verdaechtiges-gepaeckstueck-aus-namibia-1.1025481

  25. Mein Traum:

    Eine Gesetzesänderung, die es unseren Bereicherern erlaubt GEW-Mitgliedern straffrei auf die Fresse zu hauen!

  26. @ #20 Argutus rerum existimator (18. Nov 2010 11:08)

    Ja – aber das Prinzip der Deutungshoheit ist genau das gleiche! Weil es eben nur diesen einen Weg gibt, wenn man sich durchsetzen will.

    Es ist wie bei einem Spiel:
    derjenige, der die Spielregeln macht, der hat die besten Gewinnchancen!
    (Alle anderen Spieler sind von diesen Spielregeln abhängig)

  27. Die Bereicherer dürfen doch Jedermann, auch den Mitgliedern des GEW (fast) straffrei auf die Fresse hauen…

    Du, du, du das reicht doch aus, oder ein schöner Langzeiturlaub in der Karbik….

  28. @ #20 Argutus rerum existimator (18. Nov 2010 11:08)

    Nachtrag:

    Durch dieses „Bereichern des Wortschatzes“ bauen wir uns eine eigene Diktion auf mit der wir dann mit UNSEREN Spielregeln Argumentieren können.

    Wenn unsere Gegner uns dann widerlegen wollen, dann müssen sie auf unsere Diktion eingehen und mit unseren Begriffen hantieren.

    und schwupps – spielen unsere Gegner auf UNSERER Spielwiese – und damit automatisch nach UNSEREN Regeln.
    Sobald das passiert, können wir nicht mehr verlieren.

    (gutes Beispiel: Matrix – wer die Spielregeln macht, ist unbesiegbar)

  29. „Deutsches Schwein“ ist auch nicht rassistisch, nur „türkisches Schwein“ das ist rassistisch…

    Denn Deutsch ist keine Rasse, das ist Multikulti, Türken sind eine Rasse, die kennen kein Multikulti….

  30. Die GEW kann gleich das das Unterrichtsfach „Neusprech“ einfordern. Die Realität holt aber früher oder später alle Ideologien ein. Die Funktionäre der GEW werden irgendwann den Offenbarungseid leisten müssen. Spätestens dann, wenn die Lehrer in fast allen Schulen von den Türken und Arabern
    – der täglichen Beleidigung,
    – der häufigen Bedrohung und
    – der persönlichen körperlichen Gewalt
    ausgesetzt sind.
    Die Funktionäre haben gut reden, da sie ja in ihren Gewerkschaftszentralen keins auf die Fresse kriegen.

    PS: Bei der Partei „Der Freiheit“ tut sich endlich mal etwas. Man kann seit gestern Mitglied werden.
    http://www.diefreiheit.org/aufnahmeantrag-online-werden-sie-jetzt-mitglied-der-freiheit/

  31. #23 WissenistMacht (18. Nov 2010 11:16)

    Im Erfinden von Euphemismen für “unaussprechliche” Wahrheiten war Politik im allgemeinen schon immer gut.

    Als absolute Spitzenleistung in diesem Genre betrachte ich den britischen Euphemismus für islamischen Terror: „anti-islamic action“. Das ist kein Witz, sondern ernst gemeint!

  32. Hallo? Wer sind die Leute von GEW? Die wissen doch gar nichts von Erziehung noch von Wissenschaft!
    Es gibt keine Ausländerfeindlichkeit: Es gibt Türkendemaskierung resultierend aus dem Verständnis der türkischen Heimtücke, welche aus dem intensiven Türkenkontakt entstand.
    Nach dem 11. September 2001 gibt es eine Islam-Demaskierung, wonach die Leute weltweit nicht mehr zu verdummen sind. Alle warnenden Reden über die Gefahren des Islam, die unter der eigenen Lebensgefahr vorgenommen wurden, sind in den Wind geschlagen worden, bis ja bis Bin Laden die beiden Türme samt Menschen vernichtete. Diese Lektion konnte keiner schönreden noch relativieren. Wahrheit bleibt Wahrheit.
    Es gibt auch keine Deutschenfeindlichkeit, sondern Deutschenhass, der zur islamischen Frömmigkeit gehört. Die Feindlichkeit gilt jedem, der nicht Allah nach Mohammeds Regeln anbetet! „Der Krieg ist Euch vorgeschrieben“, sagt Allah im Koran!

  33. #34 Argutus:

    “anti-islamic action”

    Das hat was. Den kannte ich noch nicht.

    Übrigens schön, Dich jetzt auch „andernorts“ häufiger (?) lesen zu können 😉

  34. Ein Euphemismus für Deutschenfeindlichkeit wäre vielleicht

    NEGATIVE AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT!!!

  35. Die schlimmsten Feinde der Deutschen sind die linken Deutschen.
    Leider sind viel Lehrer links – grün oder SPD.
    Es hängt wohl auch damit zusammen, daß das Know-How fehlt um als Unternehmer, Wissenschaftler oder Techniker Karriere zu machen und man sehr viele Komplexe mit sich herumschleppt

  36. #36 WissenistMacht (18. Nov 2010 11:46)

    Übrigens schön, Dich jetzt auch „andernorts“ häufiger (?) lesen zu können

    Ja, ich habe beschlossen, mich in Zukunft auch dort immer wieder einzubringen.

  37. CDU-Politiker hätten schließlich bereits gefordert, Jugendliche, die deutschstämmige Schüler mobben, abzuschieben.

    Der erste gute Vorschlag der CDU seit langer Zeit!

    Ob die GEW den Begriff Deutschenfeindlichkeit ablehnt oder nicht interessiert nicht die Bohne. Er hat sich fest etabliert, gehört zum allgemeinen Sprachgebrauch, um dieses Problem zu beschreiben. Worttabus helfen erst recht nicht in der Sache.

  38. #36 WissenistMacht (18. Nov 2010 11:46)

    Nachtrag: „andernorts“ ist immer noch Sommerzeit. Vielleicht läßt sich das korrigieren.

  39. Weitere Euphemismen für Deutschenfeindlichkeit

    – NEGATIVER PATRIOTISMUS

    – GEHEMMTE AUTOCHTHONENEMPATHIE

  40. #41 Argutus:

    Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Ich werde mit meinem Chefredakteur reden. Meist hört er auf mich 😉

  41. Wenn ich die Idioten auf dem Bild schon sehe. Hoffentlich kriegen die von bestimmten Ethnien bald mal ordentlich auf die F…

  42. dass „Deutschenfeindlichkeit“ von Rechtspopulisten als Kampfbegriff gegen das Wort Ausländerfeindlichkeit erfunden worden sei und die soziale Realität demagogisch verdrehe.

    Stimmt. Es ist nicht Deutschenfeindlichkeit, sondern Herrenmenschentum.

  43. Diese Blindfische erinnern mich fatal an eine Schlagzeile der satirischen Zeitschrift TITANIC aus den frühen achtziger Jahren:

    ENDLICH! LÖSUNG FÜR DEN HUNGER IN AFRIKA GEFUNDEN: EINFACH MEHR SPACHTELN!

  44. #34 Argutus rerum existimator (18. Nov 2010 11:39)

    Da kenne ich auch einige dieser besonders gelungener Euphemismen:

    – Konzentrationslager
    – antifaschistischer Schutzwall
    – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

  45. “Deutsche Frauen, die nicht mit Arabern bumsen, sind rassisitisch,

    Tja, dann siehst schlecht aus für mich. So schnell wird man zum Rassisten…………

  46. #43 Atheismus_ist_heilbar (18. Nov 2010 11:56)

    Weitere Euphemismen für Deutschenfeindlichkeit

    Im Hinblick auf das Leben, das die solcharart angefeindeten deutschen Kinder später einmal führen werden, könnte man den Ausdruck „Vorbereitungs-Training“ verwenden.

  47. Zuerst (er)finden wir wieder einen möglichst schwammigen, nichtssagenden Begriff. Dann diskutieren wir über diesen und schließlich verschwindet das eigentliche Problem im Nebel von linker Gutmenschen-Propaganda.

    Warum darf man die Dinge nicht beim Namen nennen!?

  48. #2 Denker

    Das ist Machtpolitik! Und es funktioniert auch – es hat immer schon funktioniert! Worte sind Macht – beherrsche die Worte, dann beherrscht du auch die Menschen!

    Das sehe ich anders.
    Die Geschichte hat gezeigt, dass man Worte verdrehen und biegen kann, wie man will. Wörter sind nicht an sich böshaft. Nur was man mit ihnen verbindet ist macht sie gut oder schlecht.

    Beispiel 1.)
    Das Wort „Neger“ heißt nur schwarz. Ist schwarz schlimm? Bestimmt nicht schlimmer als rot (Indianer in USA). Aber weil man mit diesem Wort Armut und Kriminalität verband, wurde das Wort gestrichen -für Weiße. Für Schwarze ist es ok. Nun haben die weißen das englische Wort black eingeführt. Gleiche Bedeutung. Nach kurzer Zeit musste man das durch Afro-Amerikan ersetzen. In 10 Jahren wird auch dieser Begriff verboten sein. Daran, dass andere Menschen dunkelhäutige Menschen mit Armut und Kriminalität in Verbindung bringen, wird es nichts ändern, solange sich die dunkelhäutigen Menschen nicht ändern.

    Achja, falls die Rassismuskeule kommt:
    Scotland Yard verwendet jährlich 182 Millionen Pfund, nur um dem Waffengesetz in der schwarzen Bevölkerung Herr zu werden: Quelle.
    In New York sind 95% der Mörder nich weiß. Quelle.
    Und selbst im sozialistischen Kuba wird man den Problemen mit Farbigen nicht Herr.Quelle.

    Beispiel 2)
    Das Wort Buren aus Südafrika heißt „Bauern“. Was könnte man eher mit dumm, arm und hinterwäldlerisch in Verbindung bringen, als einen Bauern. Man verbindet aber mit Buren das alte, reiche und sichere Südafrika. Man verbindet damit ein Land, das einst der schönste und einzig schöne Flecken auf Afrika war.

    Beispiel 3)
    Apartheid bedeutet nur Trennung. Heute verbinden Linke damit eines der perversesten Systeme der Welt.

    Beispiel 4)
    Nationalsozialismus. Was kann es schöneres geben, als stolz zu sein und trotzdem sozial? Was für ein schöner Begriff. Doch damit verbindet man die Realität und heute ist es neben Hitler der wohl schlimmste Begriff.

    Beispiel 5)
    Jugendbanden oder Jugendkriminalität. Wollen wir nicht vergessen, dass diese zwei Wörter nur eingeführt wurden, um dem Wort Ausländerkriminalität zu entgehen. Heute haben beide quasi die gleiche Bedeutung, denn selbst ein Linker denkt bei Jugendbanden nicht an blonde Jans und Stephans.

    Nicht die Wörter sind wichtig, sondern die Assoziationen mit ihnen. Und die ändern sich nicht. Sie können Türkenbanden in Zukunft offiziell „Freundeskreise“ nennen. Wenn die Medien sich daran halten, würde der Begriff „Freundeskreis“ die gleichen Gedanken hoch bringen.

    Was ich wirklich widerlich finde, ist der derzeitige Zickzack-Kurs der CDU. Erst lauthals verkünden, Deutschfeindlichkeit sei ein Problem und dann in der Regierung den Begriff streichen lassen, ohne einen Finger zu rühren.
    Selbst als Konservativer würde ich da die SPD wählen. Nur um der CDU eins auszuwischen!

  49. Nun ja, wenn ich „Deutschenfeindlichkeit“ höre, denke ich immer zuerst an die GEW. Wenn die diesen Begriff nicht weiter verwenden wollen, ist das dann nicht ein gutes Zeichen?

  50. #42 Argutus rerum existimator
    #36 WissenistMacht
    „Nachtrag: “andernorts” ist immer noch Sommerzeit.“

    Liegt an der Klimaerwärmung!

  51. GEW – Geschlossene Einrichtung zur Wortfindung?

    Die scheinen sich beim Durchschnittsintellekt den Muslimen (85 IQ-Punkte gegenüber durchschnittlichen 105 IQ-Punkten der Deutschen) anzunähern.

    Bemitleidenswert und zurückgeblieben. Die Realität hat sie schon vor langer Zeit überholt. Aber die Letzten beissen.. äh messern die Bereicherer…

  52. #55 Argutus rerum existimator

    Auch sehr gut deine Idee!
    Wie wäre es als Euphemismus FÜR Deutschenfeindlichkeit MIT

    – DHIMMIWEITERBILDUNG

    – Autochthonen Schariatraining

    – deutsche Eingewöhnung an die islamische
    Herrschaftsübernahme!

    (wenn mehr Deutsche sich an den Dhimmistatus
    gewöhnen, dann müssen weniger Deutsche
    genozidiert werden)
    (Gilt für alle Kuffaars weltweit)

  53. Da hat die latent deutschfeindliche GEW aber noch mal die linksextreme Kurve bekommen. Da sind wohl zu viele deutschfeindliche linke Lehrer aus der GEW ausgetreten?! Und natürlich ist laut GEW mal wieder ausschließlich der böse Deutsche schuld. Nichts neues also aus dem Hause der linksextremen GEW.

  54. Ist das Bild bei einem Betriebsausflug des
    Psychatrischen Landeskrankenhauses Konstanz
    aufgenommen worden?

  55. Schön, daß die den BEGRIFF ablehnen. Wäre vielleicht mal angebrachter gegen die widerwärtigen Taten vorzugehen, die sich HINTER dem Begriff verbergen.
    Aber war natürlich immer schon einfacher, sich die Hände vors Gesicht zu halten, wenn der böse schwarze Mann kommt und zu hoffen, daß er einen als Letzten erwischt.

  56. Man muss inzwischen wohl den früheren Begriff „Nestbeschmutzer“ durch den passenderen Begriff „Nestzerstörer“ ersetzen.

    Ein der eigenen Kultur derartig feige gegenüberstehendes Duckmäusertum gerade vom Berufsstand des Kulturvermittlers Lehrer (die unseren Kindern eigentlich Selbstwertgefühl sowie Respekt vermitteln müssten), ist nur noch pathologisch-selbstzerstörerisch zu erklären:

    Schuldgefühlbedingte Germanophobie im Endstadium.

    Lehrer haben deutsche Kinder zu schützen gegen Deutschenhass. Punkt.

    Wacht auf und arbeitet endlich am gebrochenen Verhältnis zu Eurer eigenen Herkunft.

    *** IHR HABT KEINE SCHULD! ***

    Ihr dürft eure eigene Kultur im eigenen Land für die bessere halten, so wie jede andere Kultur in ihrem eigenen Land das mit Recht auch tut.

    Man beweist keine Toleranz, wenn man Unrecht und Intoleranz duldet.

    Man beweist Demokratiegleichgültigkeit, wenn man Unrecht und Intoleranz duldet.

    Hass gehört nicht zu Kulturvielfalt.
    Hass ist nicht verhandelbar.
    Hass muss BENANNT werden.
    Hass mus GESTOPPT werden.

    Die Dosis macht das Gift – auch bei Toleranz.

    *** ENDE DER GEDULD ***

    *** IHR HABT KEINE SCHULD! ***

    Der Kopf ist rund, damit man die Denkrichtung ändern kann.

    WACHT AUF – DENKT NEU!

    Demokratie muss WEHRHAFT sein –

    *** W E H R H A F T ! ***

    IHR setzt dazu den Anfang.
    Denn ihr habt keine Schuld.

  57. Können wir dann jetzt bitte noch den Begriff „Inländerfeindlichkeit“ von der GEW diskutieren
    lassen?

  58. War ohnehin merkwürdig, dass gerade die linke GEW von diesem Tabuthema schrieb.
    Ich hätte da Vorschläge wie man das Verdreschen und Abziehen von (echten) Deutschen PC-konform ausdrückt: diskriminierungsbedingte Verteidigung, oder antirassistische Aktivität, oder einfach multikulturelle Selbstverwirklichung.
    Was wären die LinksGrünInnen ohne Euphemismen?

  59. Ich habe bereits beim Lesen des Artikels darauf gewartet, und meine Geduld wurde belohnt: Die Eierköpfe wollen natürlich ein Seminar einführen.

    Was kriegen wir diesmal als Beruhigungstablette? Ein Antigewaltseminar, das von den hochgeachteten Lehrerinnen durchgeführt wird? Lächerliche Sprachkurse, die schon in der Vergangenheit nie was gebracht haben? (Und sind 10 Jahre Sprachkurs nicht lang genug? Normalerweise brauchen kleine Kinder ein halbes Jahr, um eine Sprache zu erlernen.) Wird es ein abstrakter Integrationskurs sein?

    Mein Verdacht ist, dass jemand, der andere Leute beschimpft, anspuckt, ausraubt und zusammenschlägt (ich bleibe bei den Alltagsgeschichten und mache nicht den Fehler, Intensivtäter als repräsentativ für die Masse zu erklären) sehr genau weiß, was er da tut. Und ich halte schon bei diesen Delikten, die nie in irgendeiner Statistik auftauchen, eine Ausweisung als einziges Sanktionsmittel für geeignet. Warum auch nicht? Einerseits ist es gesetzlich bereits vorgeschrieben, andererseits kann nun wirklich niemand behaupten, dass die deutsche Staatsbürgerschaft gewissen Kulturbereicherern nicht schon lange hinterhergetragen wurde.

    Es ist traurig, wenn sich Verantwortliche in der Politik, und dazu zähle ich Herrn Gundacker, in vorauseilendem Gehorsam von ihren Überzeugungen distanzieren müssen. Extremisten wie Fatmagül Roth oder A. Nahles haben diesen „Diskurs“ (ein verschandeltes Wort, in ideologischer Nähe zur „Deutungshoheit“) fest im Griff. Hätte Herr Gundacker nicht öffentlich Abbitte geleistet, würde er diesen Posten unter Umständen nicht mehr lange besetzen, je nachdem, ob sich die Realitätsverweigerer in unserer Presselandschaft auf ihn einschießen oder nicht.

  60. Recht so (oder link so), liebe GEW! Ich würde auch nie auf einer Autobahn fahren, die unser Gröfaz gebaut hat.

  61. Schreiben wir den oben genannten GEW-Kretins viele hübsche Mails.

    Hauen wir inhen ihren Unsinn um die Ohren, bis es richtig funzt. Die sind, wie hier schon mehrfach beschrieben, nur strunzdumme Neo-Marxisten und es wundert nicht mehr, wenn die PISA-Ergebnisse so sind, wie sie sind. Nämlich blamabel.

    Mann nenne mir ein Land, eine Gesellschaft, die von dem Sozialistenpack bis heute noch nicht abgewrackt wurde! Viel Glück beim Suchen.

  62. Schweinefleischfresser, Christensau, Kartoffel, deutsche Schlampe ist doch nicht Deutschenfeindlich…

    …nee Du, echt nich, ne?

    Das ist Mohammedanisch…

    Oder auf Linksgrün könnte man auch von Migrationsdissonanzen sprechen.

  63. Es gilt immer noch, was Carl von Ossietzky vor über sieben jahrzehnten feststellte?

    Text“In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist als der, der ihn gemacht hat.“

  64. So wie die alle auf dem Bild dort dastehen, da kann man doch selbst „Deutschfeindlich“ werden.

  65. Typisch für Linke und Grüne:

    für deutsche Jugendliche ist es zwar unangenehm vom Mohammedanerpöbel ausgeraubt und verprügelt zu werden, darin sind sich Linke und Grüne schon einig.

    Viel wichtiger ist es aber, die Political Correctness zu wahren. Demnach gibt es nur Rassismus aber keine Deutschenfeindlichkeit.

    Manchmal habe ich das Gefühl ich müsste mit einer frisch geschliffenen Axt zu einer Versammlung von Bündnis ’90/Grüne.

  66. Hab jetzt grad nicht aufgepasst, was ist nun Neusprech für ‚Deutschenfeindlichkeit‘? Habe gar keine Alternative in dem Bericht gefunden, ‚Schülermobbing‘ (schön Deutscher Begriff, danke GEW) trifft es ja nicht so ganz, wie schon selber festgestellt wurde. Vielleicht mal eine Anregung für PI, dass wöchtentlich ein neuer, böser Begriff, in einem Userwettbewerb zu einem neuen, guten Begriff umgewandelt wird. Oder auch umgekehrt. Mein Vorschlag schon mal für Deutschenfeindlichkeit:

    „Nichtmigranten-Tadeln“.
    Damit dürfte doch auch jedes GEW-Mitglied wieder beruhigt (weiter-)schlafen können.

  67. „Mehrheitsbevölkerungsfeindlich“ könnte wohl auch linkskonform sein..

    Ich bin auf jedenfall „GEWnichtgeradefreundlichgegenüberstehend“ 🙂

  68. Lediglich das Eingeständnis dass man etwas verdrängt das man selber nicht mehr wegbringt.Bleibt zu hoffen ihre Demütigkeit hilft auch wenn es zu ersten Gewaltübergriffen kommt.Man weiss ja was man unter Moslems von Leuten hält ohne Selbstbewusstsein.

  69. @ #74 daycruiser2003 (18. Nov 2010 14:46)
    So wie die alle auf dem Bild dort dastehen, da kann man doch selbst “Deutschfeindlich” werden.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Ich wollte es gerade sagen. Guck sich einer diese Luschen doch mal an. Tante Ernas Kaffeekränzchen auf Kegeltour oder wie? Diese „Respektspersonen“ haben ein gutes Stück Mitschuld an dem Elend.

  70. Wir übernehmen jetzt einfach alle möglichen Begriffe von den L/R/G`s dann dürfen die Vollpfosten bald gar nichts mehr sagen. Die sind ja so bescheuert und zensieren sich selber, wie blöde ist das denn? So liebe Guties, bitte notieren: blöde, bescheuert und zensieren sofort auf die schwarze Liste, das sind jetzt unsere Wörter und wir brauchen die oft wenn es um Euch geht. 🙂

  71. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft!Na,mit der Intelligenz scheint es dort nicht weit zu sein.Vielleicht möchten die Leute ja auch keine Deutschen mehr sein?In Anatolien gibt es sicher noch menschenleere Gegenden!

  72. Im selben Beschluss sprachen sich die Delegierten gegen einen „wachsenden antimuslimischen Rassismus“ aus.

    Aha. Muslim ist also eine Rasse. Man lernt nie aus. Ich dachte der mit dem Rassenwahn ist seit 65 Jahren unter der Grasnarbe.

  73. Befreundete Lehrer gestehen schon mir schon manchmal unter sichtlichen Gesinnungsqualen ihre Probleme mit Mihigru-Schülern. Aber die Selbstverleugnung und Inkonsequenz ist immer noch stärker. Naja, zu Ostern in der Toscana kann man sich dann ja ideologisch selbst beweihräuchern wie progressiv man doch immer noch nach 40 Jahren ist…Ordentlich Staatsknete machts möglich.

  74. Egal um welches Thema es geht,bei linken kommt
    nie irgendwas logisches heraus.Nur geschwurbel und Dummfick,einfach unglaublich.
    Wie eine Form von Rinderwahn oder Hirnfrass.
    Ich versteh es nicht.

    Der Kopf ist rund,damit das denken sich im Kreis drehen kann.

  75. #66 HarryM (18. Nov 2010 13:10)
    Natürlich gibt es keine “Deutschfeindlichkeit”!
    Dummheit hat einen neuen Namen.
    —————–
    Ein türkischer Computerfachmann, der in meiner Stadt sämtliche Computer von sämtlichen Schulen betreut (3Grundschulen, 1 Realschule, 2 Gymnasien) und den ich auf das Benehmen vieler Türken gegenüber Deutschen ansprach, meinte, diese Türken seien ganz einfach nicht erzogen.
    Da passt dann wieder der Slogan hin, den wohl niemand hier mehr hören möchte: Bildung, Bildung, Bildung.
    Das passt doch wieder.

  76. GEW = Nazis! So einfach ist das. Alles und jeder, der Deutschenfeindlichkeit verschweigt ist deutschenfeindlich!

  77. Ach ja, unsere „linke Pädagogen-Junta“. Unsere Konsens-Beamten, wie wir sie alle lieben!?!? Wenn ich mir das Bild so anschaue drängen sich mir zwei Feststellungen auf:
    1. Kleiderordnung in den Schulen! Wer sich drittbest bezahlter Lehrer der Welt schimpfen darf, sollte mal was anständiges zum anziehen kaufen.
    2. Abschaffung des Staatsbeamtentums! Das treibt die linken
    Sperenzien aus.

  78. #35 Argutus rerum existimator

    Natürlich ist man auf dem Feld der p.c.-Sprachregelung schon so einiges gewohnt aber „anti-islamic action“ soll für isl. Terror stehen? Wie verquer im Kopf muß man denn für so eine Kreations(fehl)leistung sein.

    Mir gefällt übrigens auch „suboptimal“, „Raumpflegerin“, „facility manager“ für Hausmeister und dergl. : kplingt doch gleich nach viel mehr.

  79. Guckt euch doch die Säcke auf dem Foto an, denen ist doch wurscht, was links und rechts von ihnen passiert. Hauptsache das eigene Einkommen reicht noch aus, um Söhnchen oder Prinzesschen das Sozialpädagogikstudium zu finanzieren. Ich kann diese ekligen Arschgesichter nicht mehr sehen. Tut mir leid für die Wortwahl, aber mir stehts bis ganz oben.

  80. Die „Rücknahme“ des Terms ist leider nur der Feigheit geschuldet. Ginge es um die faktische Richtigkeit, hätte man in selbem Atemzug die Feindlichkeit auf alle Nichtmosleme ausgeweitet.

  81. Zu den Gewerkschaftern :

    Kurz nach Lehrbeginn wurde ein Azubi-Kollege in den Betriebsrat gewählt. Er sollte dort die Belange der Auszubildenden vertreten. Er stieg, vermutlich durch intensive Schulung bei der IG Krawall, recht schnell auf, und war zum Zeitpunkt meiner Facharbeiterprüfung schon Betriebsratsvorsitzender (!).
    Seit etlichen Jahren ist er nun Bezirksvorsitzender der IG Krawall, und organisiert Kundgebungen, wie unsereins den sonntäglichen Grillabend. Alles in Allem ein würdiger Arbeitnehmervertreter.
    Dabei hat der in seinem ganzen Leben nur was fertigbekommen, wenn er mit nacktem A*** auf der Kloschüssel saß!

    Es würde mich wundern, wenn nur Einer dieser Sesselpupser seine Arbeit an der Tafel macht. Nein, diese Tafel, auf der das Essen steht, sondern die Grüne in den Klassenzimmern.
    Die sind doch genauso abgehoben, wie unsere Politikerkaste.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/terroralarm-verdaechtiges-gepaeckstueck-aus-namibia-1.1025481

    Seinen Angaben zufolge sind gefährliche Islamisten in Rheinland-Pfalz „relativ genau“ erfasst. Die Sicherheitsbehörden hätten „Verbindungen“ in die vier Moscheen des Landes. In zwei dieser Moscheen werde für einen „bewaffneten Kampf“ geworben, sagte der Innenminister.

    Warum sind dann die Leute noch nicht eingebunkert? Zu wenig Platz im Knast?
    Warum sind die Indoktrinationshallen noch aktiv? Zu wenig Rummsknete?

    Oder werden diese armen Menschen zur Demographiekorrekttur mißbraucht?

  82. Diesen Menschen gucken die Gutmenschen-Würmer schon aus den Ohren.

    Man muss heutzutage gar nicht mehr darauf warten, welche Art von Beschluss eine Gewerkschaft, ein Gremium, eine Institution, ein Verein, eine Regierung oder sonst irgendein Laden in diesem Land fällt: man muss nur in ihre blassen, leblosen, hängenden, aufgedunsenen, halbdepressiven Gesichter schauen und schon wüsste man die Antwort, was entschieden wird!

  83. #95 9 n.u.Z. (18. Nov 2010 19:07)

    “anti-islamic action” soll für isl. Terror stehen? Wie verquer im Kopf muß man denn für so eine Kreations(fehl)leistung sein.

    Der Gedanke dahinter ist, daß das dem Ansehen des friedlichen Islams Schaden zufügt.

    Mir gefällt übrigens auch „suboptimal“

    Das gehört zu meinem aktiven Wortschatz, hat aber nichts politisch korrektes an sich. Ich verwende es einfach in der Bedeutung „etwas weniger gut als bestens“.

  84. Aber ja doch… Perspektivlosigkeit, zu wenig Liebe, immer noch zu wenig Sozialleistungen für die zig-köpfigen Sippen… all das macht die Üzgürs in unserem Lande nach Meinung der links-grünen Gesinnungsfaschisten erst zu dem was sie sind… . Es ist seltsam, wie sehr all das hierzulande immer nur auf ein vermeintliches Bildungsproblem reduziert wird. Wir sollten nicht vergessen- die verkommene Attentäter-Brut des 11. Sept. kam aus DIESEM, UNSEREM Lande!! HIER wurde ihnen einer der teuersten Ausbildungen UMSONST (auf Steuerzahlerkosten) zuteil, nämlich Luft- und Raumfahrttechnik! Zum Dank erhielten wir (d.h. die USA) dafür dann mehr als 4000 Leichen! Gepriesen sei der friedliebende Islam!Ganz so dämlich und unterprivilegiert können sie ja also dann nicht gewesen sein, wenn es für den Besuch einer bundesdeutschen Hochschule reichte- es sei denn die linken Gutmenschen hätten es inzwischen geschafft, das Niveau an deutschen Unis soweit herunter zu nivellieren, dass ein Besuch auch ganz ohne Sprachkenntnisse möglich ist?! Na ja..dürfte uns auch nicht wundern, wo doch nun die angehende Berliner Terroristin Kühnknast nun schon die Abschaffung der Gymnasien fordert. Dass Einheimische darüber hinaus auch in tadellosem Deutsch beleidigt werden… das ficht diese leute auch nicht an.. nein nein.. der Islam gehört NICHT zu Deutschland…das hat er NIE.. das wird er NIE… genausowenig wie Moslems, wir haben sie bisher nur hier GEDULDET! Und im Übrigen- wer sagt denn, dass Paketbombem immer nur in eine Richtung fliegen müssen?? Return to Sender 😉

  85. Die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Canan Bayram, sagte: „Ohne den Begriff ist es sicherlich einfacher, vorurteilsfrei über das Thema zu sprechen.“

    Was für eine dämliche grüne Hackfresse! Der Begriff „Fremdenfeindlichkeit“ muss heraus gekotzt werden, sobald ein Einhemischer einen Türkenbubi darum bittet, nicht auf den Boden zu rotzen und daraufhin von Mehmet erstochen wird, aber das Wort „Deutschenfeindlichkeit“ zu benutzen, ist – na, was wohl: Fremdenfeindlich. Gott verfluche den Tag, als diese Turnschuhbeutelvergesser in die Politik gelatscht sind wie eine Kuh in ihren eigenen Fladen.

  86. Dann lehne ich hiermit auch offiziell und zu Protokoll gegeben die Begriffe Ausländerfeindlichkeit und Volksverhetzung ab.

  87. “Einen Begriff wie „Schülermobbing“ finde er zu allgemein, um das Phänomen zu beschreiben“

    …….

    Anders herum: Sagt ein Deutscher Schüler zu einem Türkin: Türkische Schlampe, wird SOFORT der Begriff “Rassismus“ gewählt.

    Aber laut GEW wäre das ja auch dann Schülermobbing, oder? Ach nein, stimmt. Es war ja ein Deutscher, der dass dann sagte. Das ist natürlich Rassismus und hilft dann in unserem Problem weiter……

    “Herr, wirf Hirn vom Himmel…“

    Aber jede Menge Hirn….

  88. # 101 Argutus rerum existimator

    Also „friedlicher Islam“ ist für mich ein Paradebeispiel für „contradictio in adiecto“.

    /suboptimal
    Wörtlich übersetzt stimmt das natürlich. Allerdings benutzten schon Politiker u.a. diesen Ausdruck, um grandiose Fehlleistungen damit zu kaschieren. Daran dachte ich.

    Bona nox (ohne die folgende Zeile von Mozart anno 1788 natürlich)!

  89. #105 9 n.u.Z. (18. Nov 2010 23:49)

    Bona nox

    Nocte praeterita nunc bonum mane tibi exopto!

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