Kämpft gegen die Meinungsfreiheit: SZ-Journalist Thomas KirchnerNicht nur die BILD hatte Schwierigkeiten, das Wilders-Urteil ohne Häme zu akzeptieren – auch die Süddeutsche beschäftigte sich in ihrer Online- und Printausgabe vom Freitag mit dem Freispruch von Geert Wilders vom Vorwurf der Volksverhetzung. Auf Seite 4, wo auch geleitartikelt (dank an HMB) wird, beklagt Autor Thomas Kirchner (Foto) den Ausgang des Prozesses.

(Von Monika Kaufmann)

Er schreibt:

Es ist ein bedauernswertes Ende. Wer den Koran als „faschistisches Buch“ bezeichnet und ihn mit Hitlers „Mein Kampf“ vergleicht, wer sagt, sein Land führe gerade einen Kampf gegen den Islam, „und wir müssen uns verteidigen“ – der sät sehr wohl Hass, nicht nur gegen eine Religion, sondern auch gegen diejenigen, die ihr angehören. Es hätte also durchaus Gründe gegeben, den Mann zu verurteilen. Der Freispruch sendet ein falsches Signal.

Das falsche Signal besteht wohl eher darin, dass dieser Prozess überhaupt stattgefunden hat. Die SZ erhebt mal wieder beschwörend den moralischen Zeigefinger:

Aber die Freiheit der Meinungsäußerung gilt nicht absolut, sie hat Grenzen, wo Grundrechte bedroht sind, wo etwa die Glaubensfreiheit in Gefahr ist.

Seltsame Schlussfolgerung, durch seine Kritik am Islam, so wird Geert Wilders unterstellt, will er den Mohammedanern verbieten, an einen Mondgötzen zu glauben. So waren seine Äußerungen bislang nicht zu verstehen, er hat nur Kritik an einer alt-neuen nazistischen Ideologie geübt, siehe den Vergleich Koran – Mein Kampf. Was die Anhänger des selbsternannten Propheten glauben, bleibt ihnen nach wie vor unbenommen, nur sollten sie es niemandem aufzwingen.

Aber die SZ hat natürlich ein probates Heilmittel zur Lösung der Wilders-Krise parat:

Wirksam bekämpfen lässt sich einer wie er nur politisch, etwa indem die anderen Parteien zusammenstehen und deutlich kundtun, dass sich Wilders mit vielen seiner Äußerungen und Forderungen außerhalb des demokratischen Konsensus bewegt.

Typisch deutsch wie die SZler sind, können sie es nicht lassen, andere Ländern zu maßregeln. Man weiß eben alles besser.

Aber es sei nichts mehr zu retten, so lamentiert die SZ, er habe seine Pläne zur Integrationspolitik schon durchgedrückt, sie trügen eindeutig seine Handschrift. Im Gegensatz zu vielen islamischen Kulturbereicherern ist Geert Wilders kein Analphabet, insofern kann man schon von seiner Handschrift sprechen.

Weiter im Text geht es dann (nur in der Printausgabe) auf Seite 8, dem politischen Teil, in einem längeren Artikel über den Freispruch.

Manche Äußerungen des Chefs der populistischen Partei für die Freiheit (PVV) – darunter die Beschimpfung des Islam als faschistische Ideologie von Terroristen – seien zwar äußerst grob, aber nicht strafbar, befand am Donnerstag das zuständige Gericht in Amsterdam. Die drei Richter folgten damit Forderungen der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft. Beide hätten auf Freispruch plädiert.

Bingo, damit ist doch alles gesagt. Wenn sowohl Verteidigung als auch Staatsanwaltschaft auf Freispruch plädieren, liegt doch der Schluss nahe, dass dieser Prozess vollkommen überflüssig war. Aber weit gefehlt, denn
Organisationen von Muslimen und verschiedenen Minderheiten, die das Verfahren gegen den Willen der Staatsanwaltschaft durchgesetzt hatten, kündigten eine Beschwerde beim Menschenechtsaussschuss der Vereinten Nationen an.

Man fragt sich, um welche „verschiedenen Minderheiten“ es sich hier handeln soll. Probleme gibt es nur mit Anhängern der Friedensreligion™. Wer mag sich da wohl sonst beschwert haben?

Ein trauriges Fazit für die Apologeten der Religion des Friedens™:

Nun sei alles erlaubt in den Niederlanden, „wenn man nur den richtigen Kontext dafür findet“, sagte Aydin Akkaya, ein Vertreter der Türken in den Niederlanden. „Was wird man uns noch an den Kopf schleudern?“

Verbal alles, denn das erlaubt eine Demokratie, aber keine realen Eier, gefüllte Flaschen und reale Pferdeäpfel, wie in Stuttgart passiert. Wir argumentieren sachlich und da geht den Friedens-Selbstmordattentätern nun leider die Puste aus.

Es war ein Sieg auf der ganzen Linie, das muss auch die SZ zugeben, wenn auch nur indirekt:

Ähnlich wie Wilders und schließlich auch die Richter hatte am Ende die Staatsanwaltschaft erklärt, umstrittene Äußerungen, – darunter ein Vergleich des Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ seien nicht gegen Muslime als Menschen gerichtet gewesen. Dies gelte auch für Wilders‘ Internet-Film „Fitna“, der 2008 weltweit unter Muslimen Empörung auslöste. Darin wird der Koran als ideologische Basis der Attentäter bei den Anschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September dargestellt. Der PVV-Chef musste sich neben angeblicher Aufstachelung zum Hass auch wegen mutmaßlicher Diskriminierung sowie Beleidigung von Muslimen als Gruppe verantworten.

Was letzteren Vorwurf betrifft, hatte das oberste niederländische Gericht den Weg schon im Jahr 2009 vorgegeben. Damals sprach es einen Mann frei, der ein Plakat in sein Fenster gehängt hatte, darin stand: „Stoppt das Geschwür, das Islam heißt.“

Nun ja, die Niederländer wissen wenigstens, wie man die freie Meinungsäußerung verteidigt, hierzulande gibt es da noch Nachholbedarf, speziell bei der SZ.

» Leserbriefe an die SZ: forum@sueddeutsche.de

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100 KOMMENTARE

  1. Der dumme Kerl (kirchner) hat mich gestern so aufgeregt, dass ich ihm amliebsten eine Protest-Mail geschickt hätte. Leider habe ich keine Mail-Adresse gefunden.

  2. …nicht vergessen immer voten!

    Herten: PI schuld an negativer Onlineumfrage?

    Die Islamisierung des Ruhrgebiets schreitet in großen Schritten voran. Im Stadtteil Langenbochum der 63.000-Einwohner-Stadt Herten ist inzwischen die zweite Moschee in Planung. Mit „vorbildlicher Öffentlichkeitsarbeit“ versucht man, den besorgten Bürgern die Notwendigkeit dieses weiteren Gebetshauses nahe zu bringen. Als „neutralen Fachmann“ hat man daher den Integrationsforscher Dr. Dirk Halm vom Zentrum für Türkeistudien (ZfTI) zum „Runden Tisch“ geladen.

  3. Was genau ist an Fitna Hetze oder Aufstachelung zum Hass? Der Film zeigt Moslems genau so, wie sie sind.
    In dem Film lässt Wilders die Moslems und den Koran für sich sprechen ohne zu kommentieren.

    Wem das nun unangenehm aufstößt, der gibt also indirekt zu, dass mit den Mohammedanern etwas nicht stimmt.

  4. Schmierenkanaille..ähhh -journaille eben.. genau DAS sind die Schreiberlinge, die katalogisiert werden müssen.. ansonsten werden diese Wendehälse (wenn sie merken, dass sie mit ihrem Meinungsfaschismus nicht mehr den Nerv der zeit treffen) schwuppdiwupp vom Saulus zum Paulus und morgen steif und fest behaupten… sie wären ja schon immer der Meinung gewesen, dass… . Es hat schon seinen Grund, dass die bundesdeutsche Medienlandschaft seit einiger zeit versucht, unter dem Deckmäntelchen des Urheberschutzes „journalistische Ergüße“ nach einer Zeit (v.a. im Netz) löschen zu lassen, sie sozusagen aus dem Gedächtnis der Leute zu streichen… bevor nochmal einer auf die Idee kommen könnte.. ältere Ergüße dieser Leute ihnen unter die Nase zu reiben…

  5. Es sind dieselben Leute, die in der Vergangenheit das Christentum in der übelsten Weise diffamiert und mit Spott und Hohn überschüttet haben, die unschuldig von Meinungsfreiheit und Toleranz schwadronierten, wenn christliche Kirchen und Vereinigungen gegen die widerlichsten Auswüchse protestierten.

    Ich bin inzwischen in gewisser Weise froh über jede noch so geschmacklose Karikatur oder diffamierende Hetze , weil die Reaktionen der Christen im Vergleich mit den Reaktionen von Moslems auf Ähnliches offenbaren, dass zwischen Christentum und Islam Welten liegen.

  6. „die Freiheit der Meinungsäußerung gilt nicht absolut, sie hat Grenzen, wo Grundrechte bedroht sind, wo etwa die Glaubensfreiheit in Gefahr ist“

    Inwieweit bitteschön ist durch Wilders auch nur ein einziger Moslem in seiner Religionsfreiheit eingeschränkt worden?!

    Hier wird von der SZ einmal mehr die Religionsfreiheit über die Meinungsfreiheit gestellt, und zwar insoweit, wie der Islam es nicht duldet, dass er kritisiert wird, also muss die Meinungsfreiheit hier weichen. Aber bei der Sz haben wir auch nichts anderes erwartet. Bei Axel Springer bin ich in der tat erschrocken. Ich hoffe, das war ein Ausrutscher.

  7. Ein glücklicher Mensch!!

    KIRCHNER wird wohl im Gegensatz zu Geerd Wilders keine Morddrohungen erhalten.
    Auch wird Kirschner seiner Überzeugung wegen sein Domizil nicht dauernt wechsel müßen.
    Auch wird er bei KERNERS Volksgerichtshof wohl kaum öffendlich hingerichtet.
    Er ist und bleibt was er ist: Ein feiger Schreiberling der auch im Reichspropaganda Ministerium unter Göbbels eine ausgezeichnete Figur gemacht hätte.

  8. Immer wieder erstaunlich, wie wirr bestimmte deutsche Zeitungen argumentieren. Auf der einen Seite wird Demokratie als hohes Gut betrachtet, auf der anderen Seite soll sie nur dann uneingeschränkt gelten, wenn sie die eigenen Positionen vertritt.
    Nein Leute von SZ, so läuft das nicht. Entweder spricht man sich für Demokratie aus oder dagegen, aber einen Mittelweg gibt es unter normalen Umständen nicht.

    Printauflagen 14. Oktober 2010

    Insgesamt gingen die Auflagen im Printmarkt im Vergleich zum dritten Quartal 2009 erneut zurück. Bei den aktuellen Magazinen liegt weiterhin „Der Spiegel“ mit 1,045 Mio. Heften (minus 32.000/3,1 Prozent) vor dem „Stern“ mit 905.000 (minus 45.000/4,7 Prozent) und dem „Focus“, der von den drei Top-Titeln mit minus 9,3 Prozent (57.000) am stärksten verliert und noch knapp 557.000 Exemplare zählt.

    Bei den überregionalen Tageszeitungen ergibt sich ein ähnliches Bild, wenn auch die Verluste deutlich geringer ausfallen als bei den Magazinen: Die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) verliert 1,6 Prozent und verkaufte 423.000 Exemplare, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) kommt auf eine Auflage von 362.000 (minus 1,4 Prozent), „Die Welt“ (zusammen mit „Welt kompakt“) auf fast 255.000 (minus 3,7 Prozent), das „Handelsblatt“ auf knapp 137.000 (minus 1,1 Prozent), die „Financial Times Deutschland“ (FTD) auf fast 101.000 (minus 0,9 Prozent) und die „Tageszeitung“ (taz) auf knapp 54.000 (minus 4,1 Prozent).

    http://derstandard.at/1285200903779/Printauflagen-Landlust-waechst

    Ich find’s toll, wenn Bürger politische Korrektheit durch Kündigung strafen.
    Warum noch auf ein Blatt im Niedergang sachlich eingehen?
    Freie politische Blogs und Foren ohne Zensur werden die künftigen Tageszeitungen der Bürger werden.

  9. Leute,
    schaut mal heute am Samstag um 18 Uhr 45 die Sendung DAS im NDR. Dort ist die Gleichstellungsbeauftragte des Bundes zu Gast. Let’s have fun!

    DAS!: Norddeutschland und die Welt
    Samstag, 25. Juni 2011, 18:45 bis 19:30 Uhr

    DAS! Gast: Christine Lüders, Gleichstellungsbeauftragte des Bundes. Nachdem
    die studierte Pädagogin lange in der freien Wirtschaft, an Problemschulen sowie in Ministerien arbeitete, wurde sie im Februar 2010 zur neuen Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bestellt.

    Weitere Themen:
    – DAS! grünt: Pflege und richtiger Schnitt von Gehölzen und Sträuchern
    – 50 Jahre Pony Club Kampen/Sylt

  10. Wer den Koran als „faschistisches Buch“ bezeichnet und ihn mit Hitlers „Mein Kampf“ vergleicht, wer sagt, sein Land führe gerade einen Kampf gegen den Islam, „und wir müssen uns verteidigen“ – der sät sehr wohl Hass, nicht nur gegen eine Religion, sondern auch gegen diejenigen, die ihr angehören.

    Es ist ein intellektuelles Problem: Kirchner verwechselt Brandstifter und Brandmelder. Ist ja auch wirklich schwierig ….

    Der Freispruch sendet ein falsches Signal.

    Klar, alles, was nicht zur Demontage der freiheitlich-demokratischen Grundordnung beiträgt, ist ein falsches Signal.

    Nun sei alles erlaubt in den Niederlanden, „wenn man nur den richtigen Kontext dafür findet“, sagte Aydin Akkaya, ein Vertreter der Türken in den Niederlanden. „Was wird man uns noch an den Kopf schleudern?“

    Etwa 200 Koran-Verse!

    Abgesehen davon: Ich mag es eigentlich sehr, wenn Verbands-Mohammedaner in den Jammer-Modus übergehen. Das ist allemal ein gutes Zeichen!!!

  11. #14 Cendrillon (25. Jun 2011 16:51)

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/gaeste/dasgaeste100_page-6.html

    Frauen, Familien, Alleinerziehende, Migranten und Homosexuelle, das sind nur einige der Gruppen, für die Christine Lüders Chancengleichheit herstellen möchte – und das von Amts wegen. Nachdem die studierte Pädagogin lange in der freien Wirtschaft, an Problemschulen sowie in Ministerien arbeitete, wurde sie im Februar 2010 zur neuen Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bestellt. Dort kümmert sich die 57-Jährige um die Abschaffung von Ungerechtigkeiten einzelner Randgruppen und entwickelte als ihr bisher größtes Projekt die anonyme Bewerbung, bei der Name, Alter und Bild des Bewerbers geschwärzt werden, um so beispielsweise die Chancen von Ausländern oder älteren Bewerbern zu steigern. Wie die Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit zeigte, würde nämlich allein ein ausländisch klingender Name bereits die Bewerbungschancen verringern. Über das neue Projekt, ihre vielfältigen Aufgaben und Vorurteile im Alltag spricht Christine Lüders mit Moderatorin Inka Schneider.

  12. Super-Kommentar aus dem SZ-Kommentarbereich:

    Wenn man die Kriterien von Herrn Kirchner anwenden würde, wäre Herr Luther gleich ins Gefängnis gekommen, als er seine Thesen an die Tür schlug.

  13. #16 Cendrillon (25. Jun 2011 16:54)

    Anonyme Bewerbung ist Unsinn. Spätestens beim Bewerbungsgespräch kommt alles ans Tageslicht.

  14. Der Islam hat sich in den späten, den endgültigen Suren des Korans zu einer Verbrechensideologie entwickelt.

    Das wissen auch die Muslime — und es ist ihnen peinlich, wie ich aus vielen Gesprächen mit Muslimen weiß.

  15. Ohne hämisch sein zu wollen: Wer hat nun mehr Verstand bewiesen – die ehrenwerten Richter in Holland oder ein unbekannter Herr namens Thomas Kirchner, der Deutschland mit einer Mogelpackung von „Religion“ bereichern will?

    Ich würde sagen, die niederländischen Richter wissen sehr gut, warum sie Geert Wilders freigesprochen haben.

  16. #22 Cendrillon (25. Jun 2011 17:04)

    Bei sovielen Vollpfosten in den Medien, muß ich passen. Wahrscheinlich lohnt es sich gar nicht mehr, diese Namen in irgendeiner Weise zu behalten.

  17. Bitte NICHT falsch verstehen… ich fühle mit Wilders, denn solch ein Prozeß ist eine dauernde Nervenbelastung, aber:

    für die SACHE war der Prozeß vom Verlauf und vom Ergebnis GUT!

    Denn OHNE diesen Prozeß wäre das Schwert des Damokles für jeden Islamkritiker eine dauerhafte Bedrohung gewesen.

    Diese ist nunmehr in den Hintergrund getreten!

    DANKE GEERT!!!!!!

  18. Betreff: Kommentar von Thomas Kirchner zum Freispruch von Geert Wilders

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    warum soll der Vergleich von Mohammeds Koran und Hitlers „Mein Kampf“ beleidigend sein? Ich möchte zumindest auf drei Übereinstimmungen hinweisen.
    • Beide Schriften werden bzw. wurden nicht gelesen. Zwar hatte jeder Deutsche „Mein Kampf“ zu Hause stehen – Hitler ist durch dieses Machwerk reich geworden –, gelesen wurde es aber nicht. Das hat sich als Fehler herausgestellt.
    Ebenso wird der Koran nicht gelesen. Zu mindestens nicht von den Kritikern der Islamkritiker. Auch das ist ein Fehler. Sonst würde man vielleicht zum gleichen Urteil kommen wie Churchill, Ralph Giordano oder auch Voltaire.
    • Was für Hitler die Verwerflichkeit von Rassenmischung, ist für den Koran die Verwerflichkeit von Freundschaften mit den Ungläubigen. An zahllosen Stellen wird vor ihnen gewarnt: „Eure Freunde sind einzig Allah und Sein Gesandter und die Gläubigen, die das Gebet verrichten…“ (Sure 5, Vers 56)
    • Beide – Hitler und Mohammed – sehen in den Juden einen Hauptfeind. Hitler hat Millionen von ihnen umbringen lassen, Mohammed hat selbst mit Hand angelegt.
    Hitlers Machwerk ist in den arabischen Ländern auch heute noch überaus populär. Ob sich die Muslime daher ob dieses Vergleichs beleidigt fühlen, müsste noch untersucht werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    XXXXX

  19. Der Ober-Dhimmi hetzt gegen 38% der niederländischen Wähler und säht Hass gegen sie, wenn er selbst seiner eigenen Logik folgen würde.

    Aber das ist vermutlich zuviel verlangt.

  20. Demokratischer Konsens.
    Wenn ich das schon höre.
    Das klingt ja wie in der DDR.
    Der demokratische Konsens, das ist das Grundgesetz.
    Noch was?
    Demokratisch Politische Korrektheit vielleicht, geschaffen um politische Gegner mundtot zu machen, vor allem dem Volk ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn es von Politikern erwarten, dass diese für ihre Interessen eintreten.
    So wird ein Schuh draus.

  21. Thomas Steinfeld in der „SZ“ vom 14.01.2010:

    (…)

    Wenn man aber mit den „westlichen Werten“ ebenso kämpferisch umgeht, wie es der radikale Islam mit seinen heiligen Schriften tut, dann verhält man sich wie der, den man sich zum Feind erkoren hat. Und schlimmer noch: Man zerstört die sozialen und moralischen Einrichtungen, die man zu verteidigen vorgibt. Das liegt an der Dialektik dieser „Werte“: Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.

    (…)

    http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-auslegung-des-islam-unsere-hassprediger-1.63364

  22. An Thomas.Kirchner@sueddeutsche.de

    Sehr geehrter Herr Kirchner!

    Ihre Berichterstattung über Wilders Freispruch stach sehr ab von allen anderen Zeitungsberichten.
    Hätten Sie doch einfach ganz sachlich berichtet, dass Wilders in ALLEN Anklagepunkten frei gesprochen wurde.
    Und dass das Gericht bestätigt hat, dass Wilders Worte keine Hassrede und keine Hetze sind!

    Sie sollten unbedingt sich mal umsehen, wie der Zeitgeist sich momentan dreht. Sie sollten sich umstellen.
    Links-Grün hat bald ausgedient.
    Der neue Zeitgeist weht in Richtung liberal/konservativ. Das neue Wort, das Sie sich merken sollten,
    heißt DIE FREIHEIT.
    Und Wilders hat für einen Sieg der FREIHEIT bzw. der Meinungsfreiheit gesorgt, denn jetzt darf endlich kritisiert werden, was unbedingt schon längst von allen Politikern und Journalisten hätte kritisiert werden müssen!

    Jetzt dürfen die Menschen in Holland endlich aussprechen, was ihnen schon lange aufstößt an der unerträglichen Situation mit dem höchst gefährlichen Islam. Sie dürfen Mohammed einen Mörder nennen, was er ja auch in Wirklichkeit war. Und sie dürfen den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ vergleichen, was ja auch stimmt, weil die Ideologie des Islam mit der der Nazis gleich kommt und verboten werden müsste.
    Wenn Sie, Herr Kirchner, das nicht glauben wollen, LESEN SIE BITTE DEN KORAN!

    Wilders sagte: „Europa werde durch einen Prozess der Islamisierung bedroht. Als Politiker habe er das Recht und die Pflicht, davor zu warnen. “ (FAZ.net vom 25.6.2011)

    Denken Sie an Gorbatschows Wort: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Beeilen Sie sich, dass Sie nicht zu spät kommen.

    Mit freundlichen Grüßen

  23. In Anlehnung an einen Satz von mir vorgestern in ähnlichem Kontext:

    Ihr Dummschwätzer und Dummdenker da draußen, in den „Medien“, zieht Euch nur ja kuschelig warm an – NICHTS – rein gar nichts – wird je vergessen werden!!

    Das Internet vergißt nichts und meine Festplatten noch weniger.

    Kleine nötige Ergänzung für gehirn- und rückgratlose „Journalisten“:

    Wenn tausendfach begründbare, beweisbare Kritik am Islam rassistisch ist oder zum Hass aufstachelt, dann tut ebensolches auch Kritik am Christentum.

    Geht Euch ob dieser stringenten Logik evtl. einer ab (ins Hös-chen) 🙂

    Wo bleibt da Euer triefend geheuchelter Aufschrei?? 🙂

    Rückgratloer Abschaum!

    ***ekelerregt aus der Wäsche guck***

  24. Andrian Kreye in der „SZ“ vom 04.01.2010:

    (…)

    Im Westen geht die Wertedebatte prinzipiell davon aus, dass der Wertekanon von Freiheit, Gleichheit, Demokratie und Menschenrechten etwas ist, das der gesamte Rest der Menschheit herbeisehnt. Dieser Trugschluss geht von den Denkmodellen des 20. Jahrhunderts aus, in denen Demokratie und freie Marktwirtschaft gegen die verschiedenen Formen des Totalitarismus in Stellung gingen. Ein Moslem ist jedoch kein Unterdrückter, der unter einer Diktatur leidet, bis ihn endlich die Flucht oder ein Befreier von seinem Schicksal erlöst.

    Der Wertekanon des Islam steht dem judeo-christlichen Wertekanon keineswegs diametral gegenüber. Und doch sind einige grundlegende Werte unvereinbar. Freiheit und Demokratie sind keineswegs Lebensformen, die in der islamischen Welt als höchste Stufe der menschlichen Entwicklung angesehen werden. Die Trennung von Kirche und Staat ist nicht vorgesehen.

    (…)

    http://www.sueddeutsche.de/politik/meinungsfreiheit-und-religion-die-wertedebatte-laeuft-falsch-1.63679

  25. Typisch Süddeutsche :

    IDEOLOGISCHE KREUZZÜGLER

    DER SOZIALISTISCHEN MACHTERGREIFUNG
    .

    DENN DIE STRATEGIE IST FOLGENDE:
    .

    “Wir müssen dafür sorgen, so viele Ausländer
    wie möglich nach Deutschland zu holen.

    Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr
    Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben,
    werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen

    um diese Republik zu verändern.”
    ( Neomarxist Daniel Cohn Bendit)

  26. Die Sueddeutsche gehoert doch schon seit Langem in die Kategorie „linksverblendete Saftpresse“. Diese dt. Medien, die sich ihre Feigheit und grenzenlose Unfaehigkeit (=keinerlei Sachkenntnisse) noch als moralische Ueberlegenheit verkaufen, sind einfach nur noch hoffnungslose Faelle.

    Wenn die SZ Artikel wie diesen hier, oder den weinerlich-triefenden ueber Osama bin Laden („hatte der Aermste denn noch Zeit seine Allah-Formel zu sprechen ? Wird er ins Paradies kommen“), veroeffentlicht, fragen sich die Verantwortlichen wirklich niemals, um welche Zielgruppe es hier eigentlich gehen sollte ? Wer, um Himmels Willen, soll das lesen ? Aber die Frage ist ja schon so ziemlich von # 13 Cidalm beantwortet:

    Ausser der weltfremden Mini-Gruppe, die sich pausenlos nur gegeseitig als ‚die einzig wahren Weltversteher’ beweihraeuchert, hat niemand Interesse an solch einem wirren Generve a la SZ, taz & Co. Deren Artikel taugen oft nur noch als unterhaltsame Einlage, wenn man den entsprechenden Geschmack/Humor dazu hat.

    Irgendwann in ferner Zukunft wird man in den Geschichtsbuechern eine Re-Evaluierung der dt. Zeitungsartikel veranstalten und sich im Quiz fragen:
    Von welchem Planeten haben SZ & Co die Nachrichten berichtet ? Sind sie der Beweis, dass es primitives Leben auf anderen Planeten gab, die auf den Planet Erde immigrierten und dann einen Job bei SZ & Co erhielten ? War dies die sagenumwobende „Bereicherung“, von der in allen damaligen politischen Pamphleten pausenlos gesprochen wurde ?

  27. OT
    Das ich das noch erleben darf.

    Man kann nur hoffen, dass die Polizei nicht so umständlich ermittelt, wie sie Auskunft gibt. Erfolge hat sie keine. Vor ein paar Jahren, als Richter Schill in Hamburg noch täglich die Alarmglocke schlug, hätte man sich mehr beweisen und erklären müssen.

    http://www.zeit.de/2011/26/WOS-Autos/seite-1

    Ist die ZEIT zu einen Naziblatt mutiert? 😉

  28. „taz“
    vom 02.12.2003:

    ZUM BEISPIEL: BERLIN

    31. 3. 2002, Berlin-Charlottenburg: Zwei amerikanische Juden werden von acht arabisch aussehenden Jugendlichen auf der Straße angepöbelt, geschlagen und getreten; 13. 4. 2002, Berlin-Mitte: Nach einer „Demonstration für Palästina“ grölen arabische Jugendliche auf dem Potsdamer Platz „Juden raus!“ und zeigen den Hitlergruß; 16. 4. 2002, Berlin-Neukölln: Zwei arabisch aussehende Männer reißen einer Jüdin und ihrer Tochter die Davidstern-Anhänger vom Hals und schlagen sie; 22. 5. 2002, Berlin-Wedding: Eine Frau wird auf offener Straße von drei libanesischen Jugendlichen antisemitisch beschimpft. Die 47-Jährige war an ihrer Kopfbedeckung als Jüdin erkennbar; 25. 3. 2003, Berlin-Charlottenburg: Ein 21-jähriger Rabbi-Student aus Detroit wird von vier jungen Türken auf der Straße zusammengeschlagen; 11. 5. 2003, Berlin-Mitte: Ein Mann mit einer Davidstern-Kette wird im Bus von jugendlichen Migranten mit „Drecksjude“ beschimpft und ins Gesicht getreten. Der 56-Jährige muss im Krankenhaus behandelt werden; 15. 5. 2003, Berlin-Neukölln: Ein amerikanischer Student wird im U-Bahnhof von drei arabisch aussehenden Jugendlichen beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Der 19-Jährige war an seinen Schläfenlocken und der Kippa als Jude erkennbar; 1. 7. 2003, Berlin-Schöneberg: Eine 14-Jährige wird im Bus von vier türkisch aussehenden Mädchen beschimpft und geschlagen, weil sie eine Davidstern-Kette trägt; 1. 7. 2003, Berlin-Reinickendorf: Das Lebensmittelgeschäft „Israel-Deli“ schließt, weil mehrfach die Schaufenster eingeworfen und die Autoreifen des Betreibers zerstochen wurden. Arabisch sprechende Jugendliche spuckten den Gästen mehrfach ins Essen, Neonazis beschimpften den Besitzer als „Judensau“; 28. 11. 2003, Berlin-Kreuzberg: Drei jugendliche Migranten beschimpfen einen 24-Jährigen, weil er eine Kippa trägt. Rasch sammeln sich 20 Personen an, die den Mann beleidigen. AB

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/12/02/a0112

    Nicht vergessen, Thomas Steinfeld in der „SZ“ vom 14.01.2010:

    „Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.“

  29. Demokratischer Konsens.
    Wenn ich das schon höre.
    Das klingt ja wie in der DDR.

    Piep,piep,piep.

  30. Thomas Kirchner war bei uns in der Arena nach Annahme der Minarettinitiative.Er befand das diese Abstimmung nie hätte stattfinden sollen,der Bürger könne nicht über alles und jedes abstimmen,so in etwa.Herr Blocher antwortete Sie haben keine Ahnung was direkte Demokratie ist,und sinngemäss sie müssen uns nicht sagen was wir zu tun haben,im übrigen fragen Sie mal Ihre Bürger,nach einer Umfrage hätten die Deutschen mit mehr % ja gesagt als die Schweizer.Kilchner musste dies eingestehen.Der Mann mit seiner Arroganz und dem Wissen wir Schweizer hätten nicht einschätzen können,was wir abstimmen,war unerträglich.Jetzt beklagt er den Freispruch Wilders,ein Beweis seiner Blindheit,oder Dummheit.

  31. Aber die Freiheit der Meinungsäußerung gilt nicht absolut, sie hat Grenzen, wo Grundrechte bedroht sind, wo etwa die Glaubensfreiheit in Gefahr ist.

    Da maßt sich so ein Kleckser auch noch an, dem Gericht dessen Job zu erklären… grausam.

    Hätte er sich nur einmal die Mühe gemacht die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Thema Meinungsfreiheit anzusehen, dann wüßte er, daß die noch viel weiter geht.

  32. Wie hohl das Gelaber von Kirchner ist, sieht man sehr gut an dieser Stelle:

    „Aber die Freiheit der Meinungsäußerung gilt nicht absolut, sie hat Grenzen, wo Grundrechte bedroht sind, wo etwa die Glaubensfreiheit in Gefahr ist.“

    Ob das Genie selber darauf kommt, dass Glaubensfreiheit nichts anderes als eine Form der Meinungsfreiheit ist? Wenn also Kirchner fordert die Meinungsfreiheit zu beschneiden um die Religionsfreiheit zu stärken, dann widerspricht er sich selbst. Wenn er Meinungsfreiheit beschneidet, dann beschneidet er auch automatisch die Glaubensfreiheit, da diese eben ein Teil der Meinungsfreiheit darstellt.
    Beim Islam hat das auch sehr konkrete und reelle Züge, da diese Ideologie weder Glaubens- noch Meinungsfreiheit kennt.

    Kann also ein studierter Journalist wie Kirchner so dumm und ungebildet sein, um solch realitätsferne und schlichtweg unlogische Aussagen zu fabrizieren? Wohl kaum! Die Süddeutsche ist praktisch so was wie die mediale Speer-spitze der linken Kulturmarxisten, die uns den Islam schmackhaft machen wollen. Und da es so etwas wie Meinungsfreiheit weder im Islam noch im Marxismus gibt, deshalb hat Kirchner auch so ein Problem mit diesem Gerichtsurteil das eigentlich dazu dienen sollte die Meinungsfreiheit nicht nur in den Niederlanden, sondern in ganz Europa zu beschneiden. Denn man stelle sich die Signalwirkung eines umgekehrten Urteils vor.

    Getroffene Hunde bellen, Herr Kirchner.

  33. Was wir in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG niemals lesen werden

    Nach Berichten christlicher Kreise wurden weitere dreizehn Priester um diese Zeit getötet, auf grausamste Weise, etwa, in dem man die Geistlichen bei lebendigem Leib in Teile zersägte. Eine derzeit in Jordanien tätige syrisch-orthodoxe Ordensschwester, Hatune Dogan, erfuhr dies von irakischen Flüchtlingen. Einer der Zeugen schilderte, wie er anschließend die Leichenteile gesammelt und bestattetet hätte, was jedoch in vielen Fällen unterbleiben müsse, weil die Überreste der Getöteten von den Mördern mit Sprengsätzen versehen würden.

    http://michael-mannheimer.info/2011/06/24/menetekel-fur-europa-massive-christenverfolgungen-im-mittleren-osten/

    „Islam ist Frieden“ 👿

    Ich habe die Schnauze voll davon, von der BRD-Systempresse TAG für TAG belogen und getäuscht zu werden!!!! 👿

  34. (…)

    Der Grund: „Es sollte erneut über Homosexualität diskutiert werden, doch das ist Sünde und verboten“, sagt Ahmet Jazici. „Wir lassen uns nicht vorführen.“ Ein Dialog verändere nicht den Koran. Da gebe es nichts zu diskutieren oder zu verhandeln.

    (…)

    http://www.mopo.de/news/moslems-gegen-schwule/-/5066732/5527648/-/index.html

    „Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.“
    (Thomas Steinfeld in der „SZ“ vom 14.01.2010)

  35. (…)

    Ob der Plan funktioniert, ist fraglich. „Als Frau wirst du hier ständig dämlich angequatscht“, schimpft Nadine Durel, die vor kurzem weggezogen ist, auf die orientalischen Männer. „Wenn du enge Jeans trägst oder ein knappes T-Shirt, bist du für die eine Art Freiwild.“ Obwohl selbst türkischstämmig, ärgert sich die 22-Jährige auch über Doppelmoral. „Passantinnen mit Kopftuch bleiben unbehelligt“, hat sie festgestellt, „muslimische Frauen sind natürlich tabu.“

    (…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31548433.html

    “Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.”
    (Thomas Steinfeld in der “SZ” vom 14.01.2010)

  36. (…)

    Lehrer, Psychologen und Sozialarbeiter, die einen zunehmend einsamen Kampf gegen die Folgen einer misslingenden Integration führen, drängen darauf, dass endlich offen über die kulturellen Hintergründe der Gewalt geredet wird, der Jasmin zum Opfer fiel. Inge Sewig, die über 30 Jahre lang am Kreuzberger Robert-Koch-Gymnasium unterrichtet hat, sieht ein Hauptproblem der jungen Männer in dem »total verlogenen« Frauenbild, das in vielen traditionellen Migrantenfamilien gepflegt werde: »Der Wert eines Mädchens hängt am Jungfernhäutchen. Während kurdische, türkische und arabische Mädchen tabu sind, wird es stillschweigend hingenommen, dass die jungen Männer sich sexuell mit deutschen Mädchen ausprobieren. Kommt es dann zur Schwangerschaft, wird die ›deutsche Schlampe‹ verantwortlich gemacht, nicht der Junge, der sich nur ›die Hörner abstoßen‹ wollte.« Inge Sewig sieht diese Mentalität nicht auf dem Rückzug, sondern – im Zuge der kulturellen Selbstabschottung der Migranten – sogar noch auf dem Vormarsch.

    (…)

    Manche seiner deutschen Kollegen reden nicht so frei. Man hat Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Eine Mitarbeiterin des Bezirksamts Mitte, die nicht genannt werden möchte, spricht von einem »grundsätzlichen Gewaltproblem« in vielen strikt hierarchischen, patriarchalischen Familien aus islamischen Herkunftsländern. Es fehle oft an grundlegender Erziehungskompetenz. Statt klarer Regeln und Zuneigung würden viele Jungen zu Hause ein Wechselbad von Verwöhnung und Brutalität erleben, sagt sie: »Die Jungs werden als kleine Prinzen erzogen, sind aber selbst oft Opfer von Gewalt durch den Vater. Sie lernen, Mädchen nicht als eigenständige Personen zu sehen, sondern als Besitz der Familie – oder, wenn es Deutsche sind, als sexuelles Freiwild.« Darum zeigten sie auch als verurteilte Täter oft weder Schuldbewusstsein noch Reue. Warum sollten sie auch?, fragt die Sozialarbeiterin bitter: »Sie haben sich bloß jemanden vom Hals geschafft, der sowieso keinen Wert hatte.«

    (…)

    http://www.zeit.de/2005/51/Moabit

    “Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.”
    (Thomas Steinfeld in der “SZ” vom 14.01.2010)

  37. „Darauf steht die Todesstrafe“

    Wer vom Islam zum Christentum übertritt, muß um sein Leben fürchten – Gespräche mit Konvertiten

    (…)

    Eine Christenverfolgung mitten in Europa, mitten in Deutschland? Die moslemischen Verbände in Deutschland betonen, der Islam sei eine tolerante und friedliche Religion. Also müßte der Islam ja auch die Religionsfreiheit kennen. „Der Islam kennt nur eine Religionsfreiheit – aus seiner Perspektive“, so die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher. „Alle Menschen sind frei, sich zum Islam zu bekehren. Einen umgekehrten Weg gibt es nicht.“ Der Rahmen für die Toleranz gegenüber anderen Religionen wird ganz genau vom Koran und der islamischen Tradition vorgegeben. „Christen und Juden sind als Besitzer Heiliger Schriften zu respektieren, allerdings nicht auf gleicher Augenhöhe, sondern immer nur als Menschen zweiter Klasse. Der Islam setzt sich hier absolut. Er begreift sich als die einzige Religion, die am Ende der Zeiten herrschen wird. Alle anderen Religionen werden als verfälscht und als vorläufig erachtet. Es kann somit auch keinen gleichberechtigten Dialog geben.“

    (…)

    http://www.welt.de/print-welt/article353296/Darauf_steht_die_Todesstrafe.html

    “Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.”
    (Thomas Steinfeld in der “SZ” vom 14.01.2010)

  38. Thomas Kirchner ist ein Schreiberling von der Süddeutschen Zeitung, der die Wähler der niederländischen Freiheitspartei (PVV) pauschal als Ratten bezeichnete und in fünf kleinen Absätzen der Partei jegliche Daseinsberechtigung absprach. Solch einen Schreiberling sollte man als Systemhure bezeichnen. Kirchner behauptete in fälschlicher und diffamierender Weise, daß die gesamte Partei nur Geert Wilders als Mitglied habe und Wilders ein Rattenfänger sei – die Wähler im Umkehrschluß daher Ratten.
    Seinen Höhepunkt erreichte Kirchner allerdings, als er bedauernte, daß mittlerweile auch kleinere Parteien in den Parlamente drängen und sich am demokratischen Prozeß beteiligen. Kirchner ist also ein BRD-Befürworter, der sehr damit zufrieden ist, daß Wahlen nur pro forma abgehalten werden um den Schein zu wahren, aber die Politik immer die gleiche bleibt.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/niederlande-wilders-und-die-wahl-der-erfolg-des-rechten-rattenfaengers-1.956861

    >b>Moscheeabstimmung in der Schweiz Dass man über Sinn und Unsinn dieser Volksabstimmung ebenso wie auch über Ursachen und Konsequenzen streiten kann – ja soll – steht außer Frage. Warum aber wählende Bürger eine – Zitat Kirchner – “Katastrophe” für ein Land sein sollen, während faschistischer Pöbel wie die “Arbeiter” im Burgund den – Zitat Kirchner – “Nationalcharakter” Frankreichs versinnbildlichen sollen – ohne dass daraus der Grande Nation Imageschaden entsteht, wohlgemerkt – das ist nur für einen Werte-Relativisten wie Thomas Kirchner zu verstehen. WAS aber an dem Verbot des Baues von Minaretten nun konkret gegen die Menschenrechte verstoßen soll, darüber klärt der nun plötzlich gar nicht mehr so liberale und besonnene Politredakteur allerdings nicht auf.

    So liberal und besonnen, dass er selbst über den Vergewaltiger eines Kindes mit einem beschwichtigendem Gestus berichten kann und man seinem Text anmerkt, dass er den Täter nicht so recht verurteilen mag, der “eine 13-Jährige mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und zum Sex gezwungen hat”. Weshalb er für diejenigen, die angesichts eines erzwungenen Analverkehrs (nebst derlei natürlich auch Oral- und Vaginal-, das ganze Programm eben an einem Kind über eine behördliche Verfolgung wegen Vergewaltigung ihr liberales Haupt schütteln, noch erklärend anfügt, dass eben – andere Länder, andere Sitten – “Sex mit Minderjährigen … in den USA [generell] als Vergewaltigung eingestuft” wird.

  39. Die Linkspopulisten haben wieder voll zugeschlagen.
    Alles, was nicht links ist, ist für sie faschistisch.
    Gleichzeitig ist dieses rotzgrüne Pack extrem antisemitisch.
    Ihren Antisemitismus verstecken sie hinter einem angeblichen Antizionismus.
    Gleichzeitig instrumentalisieren sie den Holocaust im Kampf gegen angebliche Nazis, die in Wahrheit Konservative oder Liberale sind- die Juden sollten sich diese perfide Taktik nicht gefallen lassen.

    Die Linken werden den Siegeszug der Freiheit aber nicht stoppen können.
    Die Freiheit ist eine Partei, wie sie um Deutschland herum schon im Dutzend gibt und das ist auch gut so.

    Wenn sie uns als Rechtspopulisten bezeichnen, bezeichnen wir sie als Linkspopulisten.
    Wenn sie uns mit den uns verhassten Nazis in Verbindung bringen wollen, bringen wir sie mit den uns ebenfalls verhassten Stalinisten in Verbindung.
    Wir brauchen dazu noch nicht einmal lügen.
    Sie müssen aber Lügen, wenn sie uns als Nazis stigmatisieren wollen.

  40. ‚Wear a headscarf or we will kill you‘: How the ‚London Taliban‘ is threatening women and trying to ban gays in bid to impose sharia law

    Women who do not wear headscarves are being threatened with violence and even death by Islamic extremists intent on imposing sharia law on parts of Britain, it was claimed today.
    Other targets of the ‚Talibanesque thugs‘, being investigated by police in the Tower Hamlets area of London, include homosexuals.
    Stickers have been plastered on public walls stating: ‚Gay free zone. Verily Allah is severe in punishment‘.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1377780/London-Taliban-targeting-women-gays-bid-impose-sharia-law.html#ixzz1QJ0f91Q0

    “Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.”
    (Thomas Steinfeld in der “SZ” vom 14.01.2010

  41. Das schwedische Malmö vertreibt seine Juden

    Immer wieder gibt es in der schwedischen Stadt Übergriffe von Muslimen. Und die jüdische Gemeinde fühlt sich von der Politik diskriminiert.

    (…)

    Randale in jüdischen Läden und die Drohung auf offener Straße, jüdische Jugendliche halal, also nach islamischem Ritus, zu schlachten, gehörten ebenso dazu wie die Schändung des jüdischen Friedhofs. Die Angriffe, denen Juden in der mit knapp 300.000 Einwohnern drittgrößten Stadt Schwedens im Alltag ausgesetzt sind, gehen meist von Muslimen aus. Laut Angaben der Sicherheitspolizei Säpo hat sich die Anzahl antisemitischer Straftaten im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.

    (…)

    http://www.welt.de/politik/ausland/article9382767/Das-schwedische-Malmoe-vertreibt-seine-Juden.html

    “Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.”
    (Thomas Steinfeld in der “SZ” vom 14.01.2010)

  42. Die SZ ist wie Hämorrhoiden. Lästig und absolut unnütz . Als kommunistisches Kampfblatt arbeitet es stereotyp seine Propaganda ab. Absolut schändlich tritt diese Zeitung gegen die Werte auf die uns heilig sind.
    Was gibt es über den Islam überhaupt noch zu Reden. Das Urteil ist längst gefällt.
    Oriana Fallaci; italienische Journalistin und Schriftstellerin … „Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, .
    John Ashcroft ; US Politiker „Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt.“
    Sir Winston (..) Churchill Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.
    Dr. Younus Shaikh; Menschenrechts-Aktivist, „Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit !“ …
    John Quincy Adams; 6. Präsident der USA . solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“…
    Sir William Muir ; britischer Kolonialpolitiker, … „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“…
    Alice Schwarzer ; Schriftstellerin, … „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“
    Hilaire Belloc ; britischer Schriftsteller … „Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen;
    The Catholic Encyclopedia (1908) … ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet.
    Hans-Peter Raddatz ; Orientalist und Publizist … „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.
    Christoph Böhr ; CDU-Politiker und promovierter Philosoph… „Das Menschenbild des Islams ist mit dem europäischen unvereinbar“ …
    Karl Marx ; Kommunismus… Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.
    Jaya Gopal ; indischer Schriftsteller … In der Sache weisßt der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“ …
    Zitate http://europenews.dk/de/node/37523

  43. Es geht gar nicht darum, dass Geert Wilders, Thilo Sarrazin und andere tatsächlich unrecht haben, wenn sie eine Bedrohung einer, trot aller Schwächen und Unvollkommenheiten, gewachsenen Kultur der Toleranz in Europa durch eine Kultur der Intoleranz bedroht sehen.

    Es geht darum, dass Europäer angesichts der Konfrontation mit der gewaltsamen und totalitären Kultur der Intoleranz des Islam endlich verinnerlichen sollen, was schon Kaiser Friedrich III. im Jahr 1888 seinem Volk empfahl: „Lerne leiden, ohne zu klagen!“

    Und nur darum geht es: Wir Nord- und Westeuropäer, ob in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Benelux, Italien oder sonstwo sollen gefälligst „leiden, ohne zu klagen.“ Und wer sich doch beklagt, wird als „Rechtspopulist“ niedergemacht.

    “Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.” bedeutet entschlüsselt also eigentlich: „Lernt endlich zu leiden, ohne zu klagen.“

    OHNE MICH!

  44. Es ist es völlig falsch, anzunehmen, es gäbe eine Meinungs-/Pressefreiheit.

    Die SZ wird als MEINUNGSFÜHRER bezeichnet, das heisst, sei gibt vor, was die anderen zu schreiben haben bzw. sich darin unterwerfen.

    In der DDR hatte die SED/LINKE einen Meinungsführer, das NEUE DEUTSCHLAND.
    Da war es natürlich kein
    Reiner Zufall,
    dass die anderen Zeitungen dasselbe schrieben – wie heute!

  45. #25 unermuedlich   (25. Jun 2011 17:14)  

    warum soll der Vergleich von Mohammeds Koran und Hitlers „Mein Kampf“ beleidigend sein?

    *************
    Ich kam im anderen Beitrag (Koran anklagen) zu spät und versuche es deshalb hier nochmals:

    Worauf gründet eigentlich das Verbot von Hitlers “Mein Kampf”? Was ist denn juristisch der Unterschied zum Koran?

    Wenn Leute sich auf den Koran beziehen und Handlungen begehen, die in Europa unter Strafrecht stehen, muss der Staat doch eingreifen und eine Verurteilung aussprechen? (Ob unsere Richter überhaupt eine Ahnung haben, was im „heiligen“ Buch der Moslems so alles steht? #25 unermuedlich hat mit Recht darauf hingewiesen, dass viele Leute weder das eine, noch das andere Buch gelesen haben…)

    Könnte uns ein Jurist kurz aufklären?

  46. Es ist nur gut, dass wenigstens auf PI die Meinungsfreiheit garantiert ist und niemand wegen seiner Ansichten moderiert oder gesperrt wird. Das ist echt vorbildlich 😉

  47. Das schlaue Blatt aus München steht an vorderster Front im Islamisierungskampf.

    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Leberkäs als rassistischer Nazi-Fraß entlarvt wird.

  48. Dieser Kirchner sieht nicht nur wie ein Trottel aus, sondern scheint auch ein Volltrottel zu sein. Der Blödmensch ist mir schon im schweiz. TV in einer Sendung über die Minarett-Initiative als Volltrottel aufgefallen. Der Döskopf gab tatsächlich zum besten, dass in Deutschland alle Probleme mit dem Islam über die Islamkonferenz gelöst würden.

  49. Nicht nur die BILD hatte Schwierigkeiten, das Wilders-Urteil ohne Häme zu akzeptieren …

    Das ist keine Häme. Häme hätte es gegeben, wenn Wilders verurteilt worden wäre. So aber ist es Empörungsgejaule.

  50. http://30.media.tumblr.com/tumblr_lj0ln93EtE1qfsdqyo1_400.jpg

    Eine Diskussion mit einem Idioten wie dieses Journalistchen Kirchner kann man nicht gewinnen. Diese Person zieht einen hinunter auf sein Niveau und dort gewinnt er auf Erfahrung.
    Er hat keine Ahnung von der NL-Gesetzgebung. Worüber man nicht reden kann, soll man schweigen. Die NL-Staatsanwaltschaft setzte voraus, dass eine Religion nicht beleidigt werden kann, und dass die Äußerungen des Herrn Wilders sich beziehen auf die Religion.

    Die Kläger waren durchaus vollkommen lächerlich, und verursachten große Hilarität. Der Marokkaner Mohamed Rabbae (nach 45 Jahre Aufenthalt in den Niederland noch immer kaum zu verstehen), forderte sogar 1 Euro Schaden!

  51. Niederlande: Moslemische Jugendliche stören christliche Beerdigungen „Wieder ein Hund weniger.“

    http://www.youtube.com/watch?v=xDApf4vM8Pc

    “Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.” – “Lernt endlich zu leiden, ohne zu klagen.”

  52. #63 Stekel

    Man kann auch eine Diskussion mit einem rhetorisch begabtem Idioten gewinnen.
    Man muss aber sehr gut informiert sein, um seine Lügen parrieren zu können

  53. #7 Renitenz 1.10 (25. Jun 2011 16:40)

    Es hat schon seinen Grund, dass die bundesdeutsche Medienlandschaft seit einiger zeit versucht, unter dem Deckmäntelchen des Urheberschutzes “journalistische Ergüße” nach einer Zeit (v.a. im Netz) löschen zu lassen, sie sozusagen aus dem Gedächtnis der Leute zu streichen… bevor nochmal einer auf die Idee kommen könnte.. ältere Ergüße dieser Leute ihnen unter die Nase zu reiben…

    Immer löschen lassen, mein Archiv vergißt nicht. Hat schon 10.000de Seiten.

    Angefangen habe ich damit 1996, als ich meinen ersten Computer hatte. Ca. 2004 bekam ich mit, daß gewisse Aussagen im Netz verschwanden. Und 2009 hatte ich ein Wahnsinnserlebnis: Ein Bericht von Necla Kelek an die Islam-Konferenz erschien bei Broder im Originaltext. Ich legte mir die Adresse in die Favoriten, das ich Feierabend machen wollte. Als ich die Seite am nächsten Morgen öffnete, war der Beitrag futsch. Bei PI fand ich ihn noch und sicherte ihn sofort. Wenig später war er vollständig verändert. Aber ich habe den Originaltext.

    Oder dieses Pamphlet QRage. Aus irgendeinem Impuls heraus lud ich es herunter. Da PI berichten wollte, wollten auch die das Ding runterladen. Ging nicht, war aus dem Netz genommen. So ging ein deutsches Pamphlet auf die lange Reise von Thailand nach Absurdistan und ist bei PI immer noch abrufbar.

  54. #29 Rojas (25. Jun 2011 17:19)
    zitat
    Thomas Steinfeld in der “SZ” vom 14.01.2010:

    (…)
    …. Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.
    zitatende
    ich sage nur, lambrusco oder andere drogen. nur so kann ich das zustandekommen solcher aussagen noch nachvollziehen. dass der zuständige lektor bei der sz das nicht moniert hat, lässt für mich den verdacht aufkommen, dass er ebenso zugedröhnt war. oder gibt es bei der sz keine „endkontrolle“ mehr, was letztendlich das haus verlässt? nun ja, bei sinkenden auflagenzahlen kann man sich das eben nicht mehr leisten 🙂

  55. Diese moslemischen Dumm-Dödel beleidigen mich jeden Tag wenn sie sagen „ich sei ein Ungläubiger“.. wie kommen diese Analphabeten überhaupt dazu?? Die haben ja den Koran noch gar nicht gelesen!!!

    Und dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, daran ist überhaupt nicht zu zweifeln!!

  56. „Aber die Freiheit der Meinungsäußerung gilt nicht absolut, sie hat Grenzen, wo Grundrechte bedroht sind, wo etwa die Glaubensfreiheit in Gefahr ist.“

    Genauso wie die Religionsfreiheit nicht unlimitiert ist……oder wäre es etwa rechtens unter dem Deckmantel der „Glaubensfreiheit“ z.B. ein Menschenopfer zu vollbringen, weil es mir mein Glaube nun mal so vorschreibt!?
    Wohl kaum…..
    Alles Faktoren die der Islam mehr als erfüllt und damit zu Recht kritisiert gehört….wenn nicht gar verboten!

  57. Der Islam hat ein Janusgesicht!
    Er ist durch und durch zwiespältig!
    Hier Doktor Jekyll- dort Mister Hyde!
    Eine schizophrene Religion!
    Schizophren wie ihr Erfinder- Mohammed!
    Eine imperialistische-faschistische politische Ideologie, gepaart mit einer primitiven Theologie. Kein Vergleich mit Juden- und Christentum!

  58. Hr.Kirchner und Konsorten wären vor siebzig Jahren bestimmt “ gute “ Richter am Volksgerichtshof geworden. “ Wess‘ Brot ich ess‘,des‘ Lied ich sing'“

  59. #25 unermuedlich (25. Jun 2011 17:14)

    Prima! Eine sachliche E-Mail an die SZ mit guten Argumenten. Nur das bringt’s (wenn überhaupt).

  60. Wie blind und faul muss man denn sein, um solch einen Mist zu schreiben. Alleine die Tatsache, dass Wilders rund um die Uhr Personenschutz braucht, belegt doch die gewalttätige und faschistoide Basis dieser Lehre. Kann sich hier einer vorstellen, dass ein linker Sack Personenschutz braucht, weil er Jesus beleidigt?

    Und das machen sie gerne, da sind sie ganz groß die Helden von der „Humanistischen“ Union und wie die Vereinigungen der Kleingeister noch so heißen.

    Offenbar muss doch die Verzweiflung dieser Trottel schon sehr groß sein, dass solche Spezialisten eingeschaltet werden. Jetzt warte ich nur noch auf die fette Roth und den geistige querschnittgelähmten Posner mit seinem Bull-Shit.

  61. Was macht ein ehemaliger SZ-Redakteur wohl nach dem Untergang seines Revolverblattes?

  62. Meinungsfreiheit bedeutet für die selbsternannten Vertreter der Meinungsfreiheit doch nur, das ihre Meinung die einzig wahre ist. Alle anderen Meinungen richten sich dann gegen die Meinungsfreiheit.
    Alles klar?

  63. Wäre Hitler auf die Idee gekommen, seine Ideologie zur Religion zu erklären, sich selbst zum Profeten und „Mein Kampf“ zum Heiligen Buch, die ganzen „Kämpfer gegen Rächtz“ müssten sich heute selbst aufhängen vor lauter Verzweiflung, wofür sie nun entreten sollen:

    Für Religionsfreiheit oder gegen Faschismus und Apartheidsideologie.

  64. Selbst im eigenen Kommentarbereich wird der Artikel verrissen. Gutes Beispiel:

    1.) DeliverSchnappe schreibt Frage an Herrn Kirchner

    Sie schreiben:
    „Es ist ein bedauernswertes Ende: Der Freispruch sendet ein falsches Signal. “
    Sind Sie der Meinung, daß ein Gericht Signale an die Öffentlichkeit senden soll, oder daß es nach Recht und Gesetz urteilen soll?
    Welch merkwürdige Auffassung haben Sie von der Aufgabe von Gerichten?
    Gerichte sollen doch bestimmt keine politischen Institutionen sein, die irgendwelche Signale an die Öffentlichkeit senden sollen und danach das Urteil ausrichten sollen.

    2.) Anonymous_small-identity- schreibt „Der Freispruch sendet ein falsches Signal.“

    Im Gegenteil, Herr Kirchner! Die Meinungsfreiheit ist in einer Demokratie auf jeden Fall höher zu bewerten als die Religionsfreiheit.
    Religon ist Privatsache und das soll sie auch bleiben.

    Meinungsfreiheit ist konstitutiv für die Entwicklung und auch die Fortbestehung der europäischen Demokratie – insbesondere gegenüber jede Art von Absolutheitsglauben.

    Dafür haben Menschen wie Galileo Galilei, Giordano Bruno und viele andere gegen die christliche Religion gekämpft und sind dafür auch gestorben.
    Ohne sie und ihren Kampf gegen den Aberglauben wäre auch Europa heute auf dem technologischen und wissenschaftlichen Niveau der islmischen Welt.

  65. „Wenn man Islam und Muslime zusammenfallen lässt, muss man auch bereit sein alle gewaltsamen Aspekte des Islams den Moslimen zuzurechnen. Dies bedeutet das Ende jeder Form der Rechtsfrieden mit Moslimen. Wilders denkt nicht laut dieser Linie“.
    http://www.elsevier.nl/web/Opinie/Afshin-Ellian/300802/Nu-stoppen-met-onzinnige-prietpraat-over-Wilders.htm?utm_source=Nieuwsbrief_dag&utm_medium=email&utm_campaign=Nieuwsbrief

    „Organisationen von Muslimen und verschiedenen Minderheiten, die das Verfahren gegen den Willen der Staatsanwaltschaft durchgesetzt hatten, kündigten eine Beschwerde beim Menschenechtsaussschuss der Vereinten Nationen an“.

    Der Prozess war ein Artikel 12-Verfahren, Verfolgung abgezwungen durch den Gerichtshof. Die Staatsanwaltschaft musste verfolgen, die „Geschädeten“ hatten diesbezüglich nichts damit zu tun, sie waren nur fügende Partei, und fuhrten mit auf dem durch den Gerichtshof abgezwungenen Verfahren. Sie waren nur da um ihre Schadenforderung zu untermauern.
    Beim Menschenrechtsaussschuss der Vereinten Nationen ((3 Tagungen im Jahr, vorige Mitglieder u.A. Khadaffi und Syrien) können die sich beschwerden, das Urteil dieses Gremiums ist aber nicht verbindlich.

  66. Also, ich muss hier mal sagen, dass ich diesen Kirchner irgenwie verstehen kann. Leuten wie ihm – mögen sie nun einfach nur Nichtsmerker oder doch gekaufte Verräter sein – dämmert es langsam, dass ihnen ihre ganzen Menschheits-Beglückungs- und -Umerziehungsprojekte langsam entgleiten: die Demontage der Nationalstaaten durch Ermächtigung einer Zentral-Junta, die Einheitswährung als Hebel zur Durchsetzung einer europäischen Zentralverwaltung, die Zerstörung der europäischen Völker und Kulturen durch verstärkten Mohammedaner-Besatz.

    Das muss für solche Leute eine ziemlich beunruhigende Erfahrung sein: Das Schweizer Wahlvolk hört nicht auf ihre Vorgaben und macht, was es selbst für richtig hält. Die Richter eines Nachbarstaates entscheiden nach Recht und Gesetz und halten sich ebenfalls nicht an die Vorgaben der medialen Meinungsdefinitoren. Und selbst die Finanzmärke machen, was sie wollen, und orientieren sich ebenfalls nicht an „gut gemeintem“ Wunschdenken. Das dürften wahrlich schwere Zeiten für Leute vom Schlage Kirchners sein.

  67. Öffnet die Fenster und schreit in den Samstag Abend: „Die antisemitische Süddeutsche Zeitung schreibt mir nicht vor, was demokratischer Konsens in dieser unseren Republik ist!!!!!“ Da kann der linke Schmierfink auch noch so oft seine nicht vorhandenen Latein-Kenntnisse hervorkramen und vom angeblich von ihm festgelegten „demokratischen Konsensus“ faseln, den jetzt gefälligst alle zu befolgen haben und wenn nicht, gehts ins GULAG! So nicht, werter Herr Kirchner, SO NICHT!!!

    WIR SIND DAS VOLK!!!

  68. Vielleicht sollte Kirchner mal Raimund Popper lesen:

    Es gibt ein Paradoxon der Freiheit: Sie ist nur in Grenzen möglich. Grenzenlose Freiheit hebt sich auf.

    Es gibt ein Paradoxon der Toleranz: Grenzenlose Toleranz, die auch die Intoleranten einschließt, beinhaltet die Gefahr, dass die Intoleranten die Toleranz abschaffen.

    Es gibt ein Paradoxon der Demokratie: Wenn die Mehrheit des Volkes eine undemokratische Partei wählt, ist die Demokratie vorbei.

  69. freuen wir uns auf den Tag , da die SZ pleite ist und die arbeitslosen Zeitungsschmierer in kulturbereicherte Gebiete umziehen müssen. —

  70. Ich hab jetzt mehrfach darüber nachgedacht.
    Intensiv nachgedacht.
    Dieser Kommentar von diesem Thomas Kirchner ist so durchschaubar dumm und hetzend, so unintelligent, ich wette, er hat ein Riesenbündel Scheine von irgend einem Islamvertreter in die Hand gedrückt bekommen und hat diesen wirklichen dummen Artikel in 10 Minuten hingeschmiert und dafür einen Stundenlohn erhalten, den wir uns gar nicht vorstellen können.

    Von der Bild und der Taz glaube ich das gleiche. Jeder ist käuflich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute so dumm sind.

    Soweit ich es gelesen habe, sind die Leserkommentare zu dem Zeitungskommentar so gut wie alle intelligent und scharfsinnig und gehen nicht mit den Schreiberlingen konform.

    Ich verachte die Presse nicht nur, ich trau ihr ab heute nicht mehr.

  71. #82 LinksLiegenLassen (25. Jun 2011 21:24)

    Sag mal, ist dir eigentlich aufgefallen, dass die SZ-Hilfsschul-Schreiberlinge die Formulierung „außerhalb des demokratischen Konsensus“ online jetzt in „außerhalb des demokratischen Konsens‘“ abgeändert haben? Richtig wäre allerdings „außerhalb des demokratischen Konsenses“ gewesen. Oh, oh! Ist wirklich schlimm, wenn solche Hohlkörper die Welt „verbessern“ und anderen Menschen vorschreiben wollen, was gut und richtig zu sein hat! Na ja, viel Schein, wenig Substanz – da hat es noch für ein warmes Plätzchen in den SZ-Redaktionsstuben gereicht.

  72. #84 Teufel (25. Jun 2011 21:40)

    Ja, mögen sie im Orkus der Geschichte verschwinden!

  73. Wie lange Die Kichners in den MSM wohl noch ihre Arbeitsplätze behalten können ?
    Der Konsument hat es in der Hand , es ist mehr als nachvollziehbar daß immer mehr Menschen das Toleranz und Multikultigeschwafel nicht mehr hören wollen .
    Es gibt viele Probleme in unserem Land und die Bürger wollen Lösungen , dazu gehört zuerst einmal diese Probleme zu erkennen , darüber sachlich zu diskutieren und sie letztendlich zu lösen .
    Verklärtes Gutmenschentum wie ein kichner es praktiziert ist da alles andere als hilfreich .

  74. Man fragt sich, um welche „verschiedenen Minderheiten“ es sich hier handeln soll.


    …wahrscheinlich ist es die Minderheit der
    linksdemokratischen Journalösen und Feuilletonös_Innen die mit ihrer Definitionshoheit für die Freiheit auf Baukran-Augenhöhe kämpfen. Mit anderen Worten,
    die sich stark für unsere Zukunft ins Zeug legen.

  75. #76 Nie wieder (25. Jun 2011 20:39)
    zitat
    Was macht ein ehemaliger SZ-Redakteur wohl nach dem Untergang seines Revolverblattes?
    zitatende
    er geht zurück in die SBZ. die gibt es nicht mehr? dann muss er sich wohl die kugel geben 🙂

  76. #92 Nelson (25. Jun 2011 22:37)

    #67 Ausgewanderter (25. Jun 2011 19:35)

    Der Bericht von Necla Kelek an die Islamkonferenz ist wirklich außerordentlich lesenswert, findet sich aber noch ca. 22 mal im Netz, u. a. unter:

    Ja, das ist er. Da waren offenbar noch andere Jäger und Sammler unterwegs. Schau Dir mal den an, der hier bei PI steht.

  77. #85 muezzina (25. Jun 2011 21:45)

    Ich hab jetzt mehrfach darüber nachgedacht.
    Intensiv nachgedacht.
    Dieser Kommentar von diesem Thomas Kirchner ist so durchschaubar dumm und hetzend, so unintelligent, ich wette, er hat ein Riesenbündel Scheine von irgend einem Islamvertreter in die Hand gedrückt bekommen und hat diesen wirklichen dummen Artikel in 10 Minuten hingeschmiert und dafür einen Stundenlohn erhalten, den wir uns gar nicht vorstellen können.

    Von der Bild und der Taz glaube ich das gleiche. Jeder ist käuflich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute so dumm sind.

    Da hast Du vielleicht zu LANGE nachgedacht: Diese Leute sind wirklich so „dumm“, und sie werden nicht von Dritten bezahlt.

    Schau doch in die Parlamente, was die Grünen so von sich geben. Die Leute sind nicht gekauft, sondern, wie Du vielleicht sagen würdest, „dumm“.

  78. @#67 Ausgewanderter (25. Jun 2011 19:35)

    Danke! Je mehr Leute-so wie du auch- es ähnlich machen.. desto mehr Material wird gesichert.. desto umfangreicher sind die Belege, die man später solchen Verrätern unter die Nase reiben können wird.

  79. #86 wayfaring stranger (25. Jun 2011 21:57)

    Genial! Danke für den Hinweis 😉

  80. Auch sehr amüsant- diejenigen, die alles versuchen, um Meinungsfreiheit hierzulande soweit wie möglich einzuschränken… vertrödeln ihre Zeit im Bundestag damit, sich wieder mal übers ungarische Mediengesetz und dessen mögl. Auswirkungen auf die hiesige Gesinnungsdiktatur das Maul zu zerreißen… 😉

    http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/048/1704857.pdf

  81. #100 Renitenz 1.10 (26. Jun 2011 00:47)

    Auch sehr amüsant- diejenigen, die alles versuchen, um Meinungsfreiheit hierzulande soweit wie möglich einzuschränken… vertrödeln ihre Zeit im Bundestag damit, sich wieder mal übers ungarische Mediengesetz und dessen mögl. Auswirkungen auf die hiesige Gesinnungsdiktatur das Maul zu zerreißen… 😉

    So ist es. Negativ herausgestellt werden tatsächliche oder auch nur vermeintliche Gefahren für die Meinungsfreiheit generell nur dann, wenn sie von Personen ausgehen, die als »rechts« gelten, folglich wird gegen Orbán (Mediengesetz), Berlusconi (Medienmacht) oder O’Reilly (einseitige Berichterstattung) Stimmung gemacht.
    Was hingegen von links kommt, und sei es auch noch so vergleichbar bzw. sogar gravierender (als Beispiele seien nur Chávez oder im Falle der einseitigen Berichterstattung Olbermann von MSNBC genannt), wird totgeschwiegen.

    Bundestag und Einheitspresse Hand in Hand …

  82. So wurde ein Stephan Braun(SZ), anlässlich eines am 26. Mai veröffentlichen Interviews zitiert:
    „….setztze mich…mit diesen Leuten auseinander. Ich will aber nicht (Damit war die JF gemeint) dass die sich mit meinem Namen schmücken“
    Ein Musterbeispiel von Arroganz und Selbstüberschätzung, mit starken narzisstischen Elementen. Solche Leute haben in der SZ das Sagen.
    Es wird Zeit, dass Leser reagieren!!

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